[go: up one dir, main page]

DE69718963T2 - Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet - Google Patents

Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet

Info

Publication number
DE69718963T2
DE69718963T2 DE69718963T DE69718963T DE69718963T2 DE 69718963 T2 DE69718963 T2 DE 69718963T2 DE 69718963 T DE69718963 T DE 69718963T DE 69718963 T DE69718963 T DE 69718963T DE 69718963 T2 DE69718963 T2 DE 69718963T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
accelerator
spraying
cement
concrete
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69718963T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69718963D1 (de
Inventor
Atsumu Ishida
Toshio Mihara
Tsuyoshi Yanagihara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denka Co Ltd
Original Assignee
Denki Kagaku Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denki Kagaku Kogyo KK filed Critical Denki Kagaku Kogyo KK
Application granted granted Critical
Publication of DE69718963D1 publication Critical patent/DE69718963D1/de
Publication of DE69718963T2 publication Critical patent/DE69718963T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B40/00Processes, in general, for influencing or modifying the properties of mortars, concrete or artificial stone compositions, e.g. their setting or hardening ability
    • C04B40/0028Aspects relating to the mixing step of the mortar preparation
    • C04B40/0039Premixtures of ingredients
    • C04B40/0042Powdery mixtures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2103/00Function or property of ingredients for mortars, concrete or artificial stone
    • C04B2103/10Accelerators; Activators
    • C04B2103/12Set accelerators
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00482Coating or impregnation materials
    • C04B2111/00577Coating or impregnation materials applied by spraying

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beschleunigungsmittel, ein Spritz- oder Sprühmaterial und ein Spritz- oder Sprühverfahren, das dieses Material einsetzt. Insbesondere betrifft sie ein Beschleunigungsmittel, das die Eigenschaft eines Schnell(ab)bindens oder Schnellerstarrens oder schnellen Aushärtens oder Festwerdens oder sich Setzens verbessert und die Adhäsion oder Haftkraft oder das Haftvermögen von Zementbeton, der an eine Decke oder Wand eines Tunnels oder einer Grube oder eines Lochs oder Vertiefung gespritzt oder gesprüht ist, und ein Spritz- oder Sprühverfahren für Zementbeton, welches ein solches Spritz- oder Sprühmaterial verwendet oder einsetzt.
  • Für den Zweck oder in der Beschreibung der Erfindung ist Zementbeton ein allgemeiner Begriff, der eine Zementpaste, einen Zementmörtel und -beton umfasst.
  • Bisher war es üblich, dass während des Ausschachtens oder Ausgrabens oder Aushebens oder der Excavation eines Tunnels Beton auf die ausgeschachtete oder ausgegrabene oder excavierte Oberfläche gespritzt oder gesprüht wird zum Auskleiden oder Ausgießen oder Innenüberziehen oder Unterfüttern oder Ausfüttern, um das Ab- oder Herunterfallen der ausgegrabenen Oberfläche zu vermeiden oder den Kollaps oder das Zusammenbrechen aufgrund von Quell- oder Brunnenwasser. Ferner ist es üblich, ein Beschleunigungsmittel einem solchen Beton einzuverleiben, um ihm eine Eigenschaft des Schnell(ab)bindens oder Schnellerstarrens zu verleihen.
  • Beim Tunnelbau war es üblich, ein Verfahren anzuwenden, bei dem auf ein erstes Spritzen oder Sprühen ein zweites Auskleiden oder Ausgießen folgt. Es gibt jedoch in letzter Zeit einen Trend dahin, weit verbreitet ein einschaliges System anzuwenden, bei dem der Tunnelbau nur durch das erste Spritzen oder Sprühen abgeschlossen oder vervollständigt wird.
  • Spritz- oder Sprühverfahren für Zementbeton werden in der Regel in zwei Typen eingeteilt oder klassifiziert: Das trockene System und das nasse System.
  • Das trockene System des Spritz- oder Sprühverfahrens ist ein Verfahren, bei dem eine trocken gemischte Mischung von Zement, Aggregat oder Betonzuschlag und einem Beschleunigungsmittel durch komprimierte Luft befördert oder transportiert wird, und während des Transports oder der Beförderung Wasser zugegeben und gemischt wird, gefolgt von einem Spritzen oder Sprühen durch eine Düse auf die Oberfläche, die behandelt wird. Das nasse System des Spritz- oder Sprühverfahrens ist ein Verfahren, bei dem ein mit Wasser gemischter oder gekneteter Beton transportiert wird, und während des Transports ein Beschleunigungsmittel zugegeben und gemischt wird, gefolgt von einem Spritzen oder Sprühen aus einer Düse auf die Oberfläche, die behandelt wird.
  • Als Beschleunigungsmittel, das verwendet wird für das Sprüh- oder Spritzverfahren, wurde eine Zusammensetzung vorgeschlagen, die Calciumaluminat und ein Alkalimetallcarbonat oder -aluminat umfasst, eine Zusammensetzung, die kalzinierten Alunit, Kalk oder ein Alkalimetallcarbonat umfasst, oder eine Zusammensetzung, die ein Alkalimetallcarbonat und Aluminat umfasst (z. B. JP-B-56-27457 oder JP-A-60-260452). Diese Beschleunigungsmittel enthalten in der Regel einen Alkalimetallbestandteil, wie z. B. Natrium oder Kalium in Form eines Hydroxids, eines Carbonats, eines Silikats oder eines Aluminats, um ein schnelles Abbinden oder Erstarren zu erreichen.
  • Ein solcher Alkalimetall-Bestandteil ist stark alkalisch, und wenn er einem Zementbeton einverleibt wird, kann er eine Alkali-Aggregat-Reaktion verursachen in Abhängigkeit von dem Typ des verwendeten Aggregats oder Betonzuschlags. Daher wurde bisher darauf hingewiesen, dass er manchmal nachteilig eine Betonstruktur beeinflusst.
  • Ferner ist eine solche stark alkalische Substanz in Wasser löslich, und wenn sie direkt oder unmittelbar die Haut eines Arbeiters kontaktiert, verursacht sie einen schwerwiegenden Schaden auf der Haut, wobei die Arbeitsumgebung an der Aushöhlungs- oder Ausschachtungsstelle beträchtlich nachteilig beeinflusst oder verschlechtert wird. Ferner gab es ein Problem der Art, dass sie sich leicht im Grundwasser löst, was auf diese Weise zur Umweltverschmutzung der umgebenden Gegend führt.
  • Um ein solches Problem zu lösen, wurde als Beschleuniger zum Spritzen oder Sprühen ein Abbindebeschleuniger oder Erstarrungsbeschleuniger oder Verfestigungsbeschleuniger vorgeschlagen, der Calciumaluminat, Calciumsulfoaluminat und ein basisches Aluminiumsalz umfasst, der im Wesentlichen kein oder wenig von einem Alkalimetall-Bestandteil umfasst (JP-A-8-48553).
  • Ein solches Beschleunigungsmittel wies jedoch Probleme der Art auf, dass die Eigenschaft des schnellen Abbindens oder Erstarrens nicht zufriedenstellend war und ein Abfallen oder Zurückfallen oder Wiederherunterfallen des gespritzten oder gesprühten Zementbetons beträchtlich war, und demzufolge der Verlust an Material beträchtlich war, und Staub leicht gebildet wurde.
  • Die Erfinder der vorliegenden Erfindung führten eine umfangreiche Untersuchung durch, um solche Probleme zu lösen, und fanden als Ergebnis, dass es durch Verwendung eines gewissen speziellen Beschleunigungsmittels möglich ist, einen Spritz- oder Sprühbeton zu erhalten, der eine hervorragende Adhäsion oder Haftkraft und Schnell(ab)binde- oder Schnellerstarrungseigenschaft bereitstellt ohne Beeinträchtigung der Arbeitsumgebung oder der umgebenden Umwelt. Die vorliegende Erfindung wurde fertiggestellt oder vollendet auf der Basis dieser Entdeckung.
  • Das heißt, die vorliegende Erfindung stellt ein Beschleunigungsmittel bereit, das Calciumaluminiumsilikatglas oder Calciumaluminosilikatglas und Aluminiumsulfat als wirksame Bestandteile, wie in Anspruch 1 definiert, umfasst, ein Spritz- oder Sprühmaterial, das Zement und ein solches Beschleunigungsmittel als wirksame Bestandteile umfasst, ein Spritz- oder Sprühbeton, der ein solches Spritz- oder Sprühmaterial enthält, und ein Spritz- oder Sprühverfahren für Zementbeton, das die Verwendung eines solchen Spritz- oder Sprühmaterials umfasst.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun in Einzelheiten in Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben.
  • Das Calciumaluminiumsilikatglas oder Calciumaluminosilikatglas (im Folgenden als CAS-Glas bezeichnet), das gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist notwendig, um die Eigenschaft des Schnell(ab)bindens oder Schnellerstarrens zu verleihen oder einzuverleiben, und ist in der Regel dasjenige, das verfestigt wird durch schnelles Kühlen einer Schmelze, die gebildet wird bei einer hohen Temperatur von z. B. von 1.200 bis 1.700ºC durch z. B. einen elektrischen Ofen unter Verwendung von CaO-Material, Al&sub2;O&sub3;-Material und SiO&sub2;-Material. Das CaO-Material kann z. B. Brandkalk oder erhitzter Kalk (Engl.: quick lime), Löschkalk, Kalkstein oder Calciumcarbonat sein. Das Al&sub2;O&sub3;-Material kann z. B. Aluminiumoxid, Bauxit, Diaspor, Feldspat oder Ton sein. Das SiO&sub2;-Material kann z. B. Silicamaterial, Sand, Ton, Diatomeenerde oder Siliciumoxid sein. Es ist bevorzugt, Calciumcarbonat, Aluminiumoxid oder Silicimoxid zu verwenden, welche im Wesentlichen keine Alkalimetall- Komponete oder keinen Alkalimetall-Bestandteil enthalten. Die Zusammensetzung des CAS- Glases umfasst vorzugsweise von 40 bis 50 Gew.-% CaO, von 40 bis 50 Gew.-% Al&sub2;O&sub3; und von 10 bis 20 Gew.-% SiO&sub2;. Wenn CaO oder Al&sub2;O&sub3; außerhalb eines solchen Bereichs liegt, kann manchmal keine angemessene oder ausreichende Eigenschaft des schnellen Abbindens oder Erstarrens erreicht werden. Wenn die Menge von SiO&sub2; in einem Bereich von weniger als 10 Gew.-% vorliegt, hält eine gute Festigkeit nicht über einen langen Zeitraum hin an, und wenn sie 20 Gew.-% überschreitet, ist die Anfangsfestigkeit manchmal niedrig.
  • Für den Zweck oder in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung steht Glas für "ein solches, das einen Glasübergangs- oder Glasumwandlungspunkt" aufweist, wie es üblicherweise auf dem Gebiet von Glas verwendet wird, und es ist nicht notwendigerweise vollständig Glas oder in Glasform und kann ein solches sein, das ein Glasbildungs- oder Glasumwandlungsverhältnis von mindestens 60% aufweist.
  • Als Verfahren zur Bestimmung oder Messung des Glasumwandlungsverhältnisses kann ein Verfahren eingesetzt werden, bei dem eine Probe 2 Stunden lang bei 1.000ºC erwärmt oder erhitzt wird und dann allmählich oder schrittweise abgekühlt wird, bei einer Abkühlungsrate von 5ºC/min. und das Glasumwandlungsverhältnis wird erhalten unter Anwendung der Formel des Glasumwandlungsverhältnises = (1-S/S&sub0;) · 100, wobei die Fläche S&sub0; des Haupt-Peaks des Kristall- oder Quarzminerals erhalten wird durch eine Pulver- Röntgendiffraktionsmethode, und von dieser S&sub0; und die Haupt-Peakfläche S des Kristalls oder Quarzes in der Probe.
  • Die Partikelgröße von CAS-Glas der vorliegenden Erfindung ist nicht besonders beschränkt, aber sie liegt vorzugsweise bei einem Wert mit einem Blaine-Wert von 3.000 bis 9.000 cm²/g.
  • Aluminiumsulfat wird vorzugsweise in einer Menge von 20 bis 50 Gew.-Teilen, besonders bevorzugt von 30 bis 40 Gew.-Teilen, pro 100 Gew.-Teile CAS-Glas verwendet. Wenn die Menge von Aluminiumsulfat außerhalb dieses Bereichs liegt, kann manchmal keine angemessene oder ausreichende Eigenschaft eines Schnell(ab)bindens oder Schnellerstarrens erreicht werden.
  • Das Beschleunigungsmittel der vorliegenden Erfindung umfasst CAS-Glas und Aluminiumsulfat als wirksame Bestandteile, und es kann Alkalimetall-Bestandteile, wie z. B. Natrium und Kalium, enthalten. Die Gesamtmenge solcher Alkalimetall-Bestandteile beträgt vorzugsweise höchstens 0,05 Gew.-%, berechnet als Natriumoxid (Na&sub2;O).
  • Die Partikelgröße des Beschleunigungsmittels ist verschieden in Abhängigkeit von dem Zweck oder der Art und Weise der Verwendung, aber sie liegt in einem Bereich von einem Blaine-Wert von 3.000 bis 9.000 cm²/g. Wenn der Blaine-Wert weniger als 3.000 cm²/g beträgt, kann die Eigenschaften des schnellen Abbindens oder Erstarrens manchmal verschlechtert sein, und selbst wenn er 9.000 cm²/g überschreitet, können keine zusätzlichen Effekte erwartet werden.
  • Das Beschleunigungsmittel wird vorzugsweise in einer Menge von 3 bis 15 Gew.- Teile, besonders bevorzugt von 4 bis 10 Gew.-Teile, in 100 Gew.-Teilen des Spritz- oder Sprühmaterials, das Zement und das Beschleunigungsmittel umfasst, verwendet. Wenn die Menge des Beschleunigungsmittels weniger als 3 Gew.-Teile beträgt, neigt die Eigenschaft des schnellen Abbindens oder Erstarrens dazu, nicht angemessen oder ausreichend zu sein, und selbst wenn sie 15 Gew.-Teile überschreitet, können keine zusätzlichen Effekte erhalten werden.
  • Der Zement, der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist hier nicht besonders beschränkt und kann z. B. einer von verschiedenen Portland-Zementen sein, wie z. B. normale Portland-Zemente, Portland-Zemente mit einer hohen anfänglichen Festigkeit, mit einer ultrahohen anfänglichen Festigkeit oder mäßige erhitzte Portland-Zemente (Engl.: moderate heat Portland cements), verschiedene gemischte Zemente, die Hochofenschlacke oder Flugasche gemischt mit solchen Portland-Zementen aufweisen, ausdehnbare Zemente, die einen Porenbildner oder ein Treib- oder Ausdehnungsmittel gemischt zu solchen Portland- Zementen aufweisen, und spezielle Zemente, wie z. B. Aluminiumoxid-Zemente, wie z. B. Alumiumoxid-Zement, weißer Zement und kolloidaler Zement.
  • Ferner können verschiedene andere Additive dem Beschleunigungsmittel oder dem Spritz- oder Sprühmaterial der vorliegenden Erfindung einverleibt werden.
  • Zum Beispiel ist es möglich, ein oder mehrere Additive oder Zuschlagmittel einzuverleiben, die ausgewählt sind aus Mitteln, die das Abbinden oder Erstarren einstellen, Aggregate oder Betonzuschlag, wie z. B. Silicamaterial- oder Siliciumoxid-Sand, natürlicher Sand und Kies, Fasermaterialien, wie z. B. Glasfasern, Carbon- oder Kohlenstofffasern und Stahlfasern, Zumischungen, die sich unter Wasser nicht trennen, wie z. B. Polymeremulsionen (Latexe), Farbstoffe (Pigmente), AE-Mittel (Engl.: AE agents), Wasser-reduzierende Mittel, AE Wasser-reduzierende Mittel (Engl.: AE water-reducing agents), Fließmittel, Rostschutzmittel und Methylcellulose, Verdickungsmittel, Blähmittel, Schäummittel, Calciumverbindungen, wie z. B. Calciumhydroxid, und Frostschutz- oder Gefrierschutzmittel, innerhalb eines Bereichs, der den Zweck der vorliegenden Erfindung nicht beeinträchtigt.
  • Um das Beschleunigungsmittel für das Spritz- oder Sprühmaterial der vorliegenden Erfindung zuzubereiten oder bereitzustellen, kann ein herkömmlicher Misch- und Rührapparat, wie z. B. ein geneigter oder schräggestellter Fass- oder Trommelmischer, ein Alles- oder Omni-Mischer, ein Zwillingstrommelmischer, ein Henshel-Mischer oder ein Naughter- Mischer verwendet werden.
  • Das Mischen kann in einer solchen Art und Weise durchgeführt werden, dass die entsprechenden Materialien gemischt werden zum Zeitpunkt der Anwendung, oder einige oder alle der Materialien können zuvor gemischt werden.
  • Ferner ist das Alterungsverfahren nicht besonders begrenzt, und ein herkömmliches Alterungsverfahren kann verwendet werden.
  • Für die Arbeitsschritte des Spritzens oder Sprühens des Spritz- oder Sprühmaterials der vorliegenden Erfindung kann entweder ein Trockenspritzverfahren oder Nassspritzverfahren eingesetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun in weiteren Einzelheiten in Bezug auf Beispiele beschrieben. Bei den Beispielen steht "%" für "Gew.-%".
  • BEISPIEL 1
  • CaO-Material, Al&sub2;O&sub3;-Material und SiO&sub2;-Material wurden gemischt und in einem elektrischen Ofen bei 1.600ºC geschmolzen. Die Schmelze, die dadurch erhalten wurde, wurde abgekühlt oder abgeschreckt durch ein Hochdruckluftverfahren, gefolgt von einem Pulverisieren, um CAS-Glas zu erhalten, das einen Blaine-Wert von 5.000 ± 200 cm²/g aufweist, wie es in Tabelle 1 angegeben ist.
  • 100 Gew.-Teile des hergestellten CAS-Glases und 35 Gew.-Teile von Aluminiumsulfat α wurden gemischt, um ein Beschleunigungsmittel zu erhalten. Die Alkalimetall- Bestandteile in diesem Beschleunigungsmittel wurden analysiert, wobei Na&sub2;O äq., d. h. die Gesamtmenge von Alkalimetall-Bestandteilen, nicht mehr als 0,05% betrug.
  • Dieses Beschleunigungsmittel wurde mit Zement gemischt, um ein Spritz- oder Sprühmaterial zu erhalten, wobei die Menge des Beschleunigungsmittels 7 Gew.-Teile in 100 Gew.-Teilen des Spritz- oder Sprühmaterials, umfassend Zement A und das Beschleunigungsmittel, betrug.
  • 700 g des erhaltenen Spritz- oder Sprühmaterials und 2.100 g von feinem oder feinstverteiltem Aggregat oder Betonzuschlag wurden gemischt und trocken gemischt über einen Zeitraum von 30 Sekunden bei einer niedrigen Geschwindigkeit mit Hilfe eines Mörtelmischers vom Typ eines Tischmischers geringer Größe. Dann wurden 350 g Wasser dazugegeben, und die Mischung wurde 10 Sekunden lang bei einer hohen Geschwindigkeit verknetet, um Zementmörtel zu erhalten, wobei die Abbindeeigenschaft des Zementmörtels bewertet wurde durch einen Proctor-Penetrationswiderstand. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
  • Für den Zweck des Vergleichs wurde ein Versuch durchgeführt, in der Art und Weise, wie oben unter Verwendung eines kommerziell erhältlichen Beschleunigungsmittels an Stelle des Beschleunigungsmittels der vorliegenden Erfindung. Die Ergebnisse sind ebenso in Tabelle 2 gezeigt.
  • Verwendete Materialien
  • CaO-Material: Calciumcarbonat, Reagenz erster Klasse oder Güte
  • Al&sub2;O&sub3;-Material: Aluminiumoxid, Reagenz erster Klasse
  • SiO&sub2;-Material: Siliciumoxid, Reagenz erster Klasse
  • Aluminiumsulfat α: Anhydrid, Reagenz erster Klasse, Na&sub2;O äq. 0,04% Kommerziell erhältliches Beschleunigungsmittel: Hauptbestandteil: Calciumaluminat, Na&sub2;O äq. 15,8%
  • Zement A: Normaler Portland-Zement, Blaine-Wert: 3.300 cm²/g, Na&sub2;O äq. 0,48%
  • Feiner Betonzuschlag: Flusssand, hergestellt in Himekawa, Niigata-ken, Japan, relative Dichte: 2,62
  • Wasser: Stadtwasser
  • Messverfahren
  • Alkalimetall-Analyse: Mit Hilfe der Atomabsorptionsspektroskopie wurden zusätzlich zu Natrium auch andere Alkalimetall-Komponenten oder -Bestandteile als Na&sub2;O berechnet, und die Gesamtmenge von Alkalimetall-Bestandteilen wurde als Na&sub2;O äq. dargestellt.
  • Proctor-Penetrationswiderstand: Die Mischung wurde bei einer konstanten Kammertemperatur von 20ºC geknetet, und dann unmittelbar in zwei Phasen oder Schichten in Formwerkstücke geteilt und schnell verpackt, während der Mörtel durch eine Schubstange geschoben wurde, wobei der Proctor-Penetrationswiderstand gemessen wurde immer nach einer vorherbestimmten Zeitspanne, nachdem Wasser zugesetzt wurde, mit Hilfe einer Nadel, die eine Nadelkopffläche von 1/40 Inch² aufwies, gemäß ASTM C 403-65 T. Tabelle 1 Tabelle 2
  • *1 in der Spalte für "CAS-Glas" zeigt an, dass das kommerziell erhältliche Beschleunigungsmittel verwendet wurde. Das Symbol "-" bei dem Proctor-Penetrationswiderstand zeigt an, dass keine Messung durchgeführt wurde.
  • BEISPIEL 2
  • Ein Beschleunigungsmittel wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 hergestellt unter Verwendung von CAS-Glas g und Aluminiumsulfat β. Na&sub2;O äq. betrug in dem hergestellten Beschleunigungsmittel 0,04%.
  • Der Test wurde auf die gleiche Art und Weise durchgeführt wie in Beispiel 1, außer dass dieses Beschleunigungsmittel verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. Ferner wurde zugleich der Test auf die gleiche Art und Weise durchgeführt wie oben, außer dass Gips verwendet wurde anstelle von Aluminiumsulfat. Die Ergebnisse sind ebenso in Tabelle 3 gezeigt.
  • Verwendete Materialien
  • Aluminiumsulfat β: 14 bis 18 Hydrat, Reagenz erster Güte, Na&sub2;O äq. 0,04% Gips: Wasserfreier Gips vom Typ II, Blaine-Wert: 5.900 cm²/g Tabelle 3
  • "Aluminiumsulfat" steht für Gew.-Teile pro 100 Gew.-Teile CAS-Glas. *1 gibt an, dass Gips verwendet wurde anstelle von Aluminiumsulfat. Das Symbol "-" für den Proctor-Penetrationswiderstand zeigt an, dass keine Messung durchgeführt wurde.
  • Beispiel 3
  • Ein Beschleunigungsmittel wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 hergestellt unter Verwendung von CAS-Glas g und Aluminiumsulfat α, wie es in Tabelle 4 angegeben ist. Na&sub2;O äq. betrug in dem hergestellten Beschleunigungsmittel 0,04%.
  • Der Test wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt, außer dass dieses Beschleunigungsmittel verwendet wurde. Die Ergebnisse sind ebenso in Tabelle 4 gezeigt. Tabelle 4
  • "Aluminiumsulfat" steht für Gew.-Teile pro 100 Gew: Teile CAS-Glas. Das Symbol "-" für den Proctor-Penetrationswiderstand zeigt an, dass keine Messung durchgeführt wurde.
  • BEISPIEL 4
  • Ein Beschleunigungsmittel wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 hergestellt unter Verwendung von CAS-Glas g und Aluminiumsulfat α. Na&sub2;O äq. betrug in dem hergestellten Beschleunigungsmittel 0,04%.
  • Der Test wurde auf die gleiche Art und Weise durchgeführt wie in Beispiel 1, außer dass dieses Beschleunigungsmittel und Zement, wie in Tabelle 5 angegeben, verwendet wurden. Die Ergebnisse sind ebenso in Tabelle 5 gezeigt.
  • Verwendete Materialien
  • Zement B: Mäßig erhitzter Portland-Zement, Blaine-Wert: 3.100 cm²/g, Na&sub2;O äq. 0,46%
  • Zement C: Portland-Zement mit hoher Anfangsfestigkeit, Blaine-Wert: 4.400 cm²/g, Na&sub2;O äq. 0,43% Tabelle 5
  • Symbol "-" für den Proctor-Penetrationswiderstand zeigt an, dass keine Messung durchgeführt wurde.
  • BEISPIEL 5
  • Ein Beschleunigungsmittel wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 hergestellt unter Verwendung von CAS-Glas g und Aluminiumsulfat α. Na&sub2;O äq, in dem hergestellten Beschleunigungsmittel betrug 0,04%.
  • Der Test wurde auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt, außer dass dieses Beschleunigungsmittel verwendet wurde in einer Menge, die gezeigt ist in Gew.- Teilen in Tabelle 6 in 100 Gew.-Teilen des Sprüh- oder Spritzmaterials. Die Ergebnisse sind ebenso in Tabelle 6 gezeigt. Tabelle 6
  • Symbol "-" für den Proctor-Penetrationswiderstand zeigt an, dass keine Messung durchgeführt wurde.
  • BEISPIEL 6
  • Unter Verwendung von Einheitsmengen der Materialien, die 360 kg/m³ an Zement A, 1.130 kg/m³ an feinem Aggregat oder Betonzuschlag, 756 kg/m³ an grobem Aggregat und 162 kg/m³ an Wasser betrugen, wurde ein Beschleunigungsmittel, welches nicht mehr als 0,05% an Na&sub2;O äq., wie in Tabelle 7 gezeigt, gemischt in einer Menge von 7 Gew.-Teilen in 100 Gew.-Teilen des Sprüh- oder Spritzmaterials, um Beton zu erhalten, bei dem die maximale Aggregatgröße oder Betonzuschlaggröße 10 mm betrug, und der Anteil von feinem Aggregat 60% betrug. Dieser Beton wurde in oder auf einen simulierten Tunnel gespritzt oder gesprüht, der eine Höhe von 3,5 m und eine Breite von 3 m aufwies, mit Hilfe einer Trockenspritzmaschine und einer Nassspritzmaschine, woraufhin die Menge des Betons, der in den Tunnel fiel, gemessen wurde, und das Rückfall-Verhältnis oder Herunterfall-Verhältnis oder das Verhältnis von Heruntergefallenem wurde berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 7 gezeigt.
  • Verwendete Materialien
  • Grobes Aggregat: Flusskies, hergestellt in Himekawa, Niigata-ken, Japan, relative Dichte: 2,66
  • Messverfahren
  • Rückfall-Verhältnis: Das Verhältnis der heruntergefallenen oder zurückgefallenen Menge zum Zeitpunkt des Sprühens des Betons, die herunterfiel, ohne an den simulierten Tunnel befestigt zu sein, zu der Menge des Betons, die zum Spritzen oder Sprühen verwendet wurde. Tateile 7
  • *1 In Test Nr. 6-3 wurde das kommerziell erhältliche Beschleunigungsmittel anstelle von CAS-Glas und Aluminiumsulfat verwendet.
  • Wie vorstehend beschrieben, wird das Beschleunigungsmittel der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen keine Alkalimetall-Bestandteile auf, so dass es dadurch keinen nachteiligen Effekt auf die Arbeitsumgebung oder die umgebende Umwelt haben wird, und es stellt eine hervorragende Eigenschaft eines Schnell(ab)bindens oder Schnellerstarrens bereit.

Claims (4)

1. Beschleunigungsmittel mit einem Blaine-Wert von 3.000 bis 9.000 cm²/g, das Calciumaluminiumsilikatglas und Aluminiumsulfat als wirksame Bestandteile umfasst.
2. Spritz- oder Sprühmaterial, das Zement und das Beschleunigungsmittel, wie es in Anspruch 1 definiert ist, als wirksame Bestandteile umfasst.
3. Spritz- oder Sprühbeton, der das Spritz- oder Sprühmaterial, wie es in Anspruch 2 definiert ist, umfasst.
4. Spritz- oder Sprühverfahren für Zementbeton, das die Verwendung des Spritz- oder Sprühmaterials, wie es in Anspruch 2 definiert ist, umfasst.
DE69718963T 1996-05-13 1997-04-29 Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet Expired - Lifetime DE69718963T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11799596A JP3979685B2 (ja) 1996-05-13 1996-05-13 急結材、吹付材、及びそれを使用した吹付工法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69718963D1 DE69718963D1 (de) 2003-03-20
DE69718963T2 true DE69718963T2 (de) 2003-10-09

Family

ID=14725438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69718963T Expired - Lifetime DE69718963T2 (de) 1996-05-13 1997-04-29 Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0807613B1 (de)
JP (1) JP3979685B2 (de)
KR (1) KR100245478B1 (de)
DE (1) DE69718963T2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH10259047A (ja) * 1997-03-17 1998-09-29 Denki Kagaku Kogyo Kk 急結剤、セメント組成物、吹付材料、及びそれを用いた吹付工法
JP5020431B2 (ja) * 2000-07-07 2012-09-05 電気化学工業株式会社 吹付方法
ATE265401T1 (de) * 2000-08-08 2004-05-15 Denki Kagaku Kogyo Kk Abbindebeschleuniger, sprühmaterial und verfahren das dieses material verwendet
JP3986480B2 (ja) * 2003-08-20 2007-10-03 電気化学工業株式会社 吹付け工法
JP2009073679A (ja) * 2007-09-19 2009-04-09 Denki Kagaku Kogyo Kk セメント組成物
JP5941299B2 (ja) * 2012-02-29 2016-06-29 デンカ株式会社 吹付材料およびそれを用いた吹付け工法
JP6072529B2 (ja) * 2012-12-05 2017-02-01 デンカ株式会社 セメント急結剤、セメント組成物、吹付け材料、吹付け工法

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0676243B2 (ja) * 1986-06-14 1994-09-28 電気化学工業株式会社 セメント急結剤
DE3774020D1 (de) * 1986-07-24 1991-11-28 Fosroc International Ltd Aufschaeumbare zusammensetzung.
US4904503A (en) * 1987-09-29 1990-02-27 W. R. Grace & Co.-Conn. Rapid setting cementitious fireproofing compositions and method of spray applying same
JP2716758B2 (ja) * 1988-11-24 1998-02-18 電気化学工業株式会社 セメント混和材
JPH0813696B2 (ja) * 1989-08-11 1996-02-14 電気化学工業株式会社 セメント急硬材
JP3150164B2 (ja) * 1991-05-01 2001-03-26 電気化学工業株式会社 セメント混和材及びセメント組成物
JPH04338142A (ja) * 1991-05-09 1992-11-25 Denki Kagaku Kogyo Kk セメント混和材及びセメント組成物
CH686513A5 (de) * 1993-12-06 1996-04-15 Sika Ag Verfahren zur Beschleunigung des Abbindens und Erhaertens eines Bindemitteln und Abbinde-und Erhaertungsbeschleuniger.
JPH07196351A (ja) * 1993-12-28 1995-08-01 Chichibu Onoda Cement Corp セメント用急結材及びコンクリート、モルタルの凝結 、硬化を促進する方法

Also Published As

Publication number Publication date
EP0807613B1 (de) 2003-02-12
JPH09301756A (ja) 1997-11-25
EP0807613A1 (de) 1997-11-19
KR970074720A (ko) 1997-12-10
KR100245478B1 (ko) 2000-02-15
JP3979685B2 (ja) 2007-09-19
DE69718963D1 (de) 2003-03-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1167317B1 (de) Alkalifreier Abbinde- und Erhärtungsbeschleuniger
EP1167315B1 (de) Sulfat- und alkalifreier Abbinde- und Erhärtungsbeschleuniger
DE69616939T2 (de) Sprühmaterial und Zerstäubungsverfahren das dieses Material verwendet
DE69901474T2 (de) Poröses material und daraus hergestellte zementzusammensetzungen
DE69721121T2 (de) Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet
DE60001390T2 (de) Schnellhärtender zement enthaltend kalk und aluminate
AT511689B1 (de) Hydraulisches bindemittel
DE3881035T2 (de) Hydraulischer zement und eine ihn enthaltende zusammensetzung.
DE60010252T2 (de) Beschleunigungsmittel, Spritzmaterial und seine Verwendung in einem Spritzverfahren
JPH1179818A (ja) セメント混和材、セメント組成物、吹付材料、及びそれを用いた吹付工法
DE69718963T2 (de) Beschleunigungsmittel, Sprühmaterial und Verfahren das dieses Material verwendet
EP0228595B1 (de) Schnellerhärtende Bindemittelmischung
DE69700205T2 (de) Schnellhärtender Zement, der Klinker auf der Basis von mit Kalk gemischtem Kalziumfluoraluminat enthält
DE69109688T2 (de) Verfahren zur verbesserung der aktivierung latent hydraulischer basischer hochofenschlacke zur herstellung eines baumaterials.
EP0211365B1 (de) Schnellzement
DE19501100C2 (de) Spritzbetonbindemittelmischung
DE4242107C1 (de) Schnellerhärtende Bindemittelmischung und deren Verwendung
EP2066595B1 (de) Bindemittel enthaltend portlandzement und kalkhydrat
DE3049003A1 (de) Hydraulische anorganische masse
DE19633447C2 (de) Schnellerhärtende hydraulische Bindemittelmischungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE19754826A1 (de) Schnellhärtendes, zementäres, hydraulisches Bindemittel geringer Schwindung, insbesondere für Putze und Estriche
DE2341493C3 (de) Hydraulischer Zement mit hoher Anfangsfestigkeit
DE2953652C1 (de) Hydraulische anorganische Masse
EP0662460B1 (de) Bindemittel für einen Innenputz
JP4145378B2 (ja) 湿式吹付工法

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition