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DE69717897T2 - Bildverarbeitungsverfahren und -vorrichtung - Google Patents

Bildverarbeitungsverfahren und -vorrichtung

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Publication number
DE69717897T2
DE69717897T2 DE69717897T DE69717897T DE69717897T2 DE 69717897 T2 DE69717897 T2 DE 69717897T2 DE 69717897 T DE69717897 T DE 69717897T DE 69717897 T DE69717897 T DE 69717897T DE 69717897 T2 DE69717897 T2 DE 69717897T2
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DE
Germany
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image
Prior art date
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DE69717897T
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Nobuyuki Nakajima
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Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Publication of DE69717897T2 publication Critical patent/DE69717897T2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/46Colour picture communication systems
    • H04N1/56Processing of colour picture signals
    • H04N1/60Colour correction or control
    • H04N1/603Colour correction or control controlled by characteristics of the picture signal generator or the picture reproducer
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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    • H04N1/407Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level
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  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)
  • Color Image Communication Systems (AREA)
  • Color, Gradation (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Farbanpassungsverarbeitung von Daten.
  • Bildverarbeitungsvorrichtungen, die eine Farbanpassungsverarbeitung ausführen, um den Unterschied zwischen Farbdarstellmöglichkeiten einer Vielzahl von Bildausgabeeinrichtungen zu korrigieren, sind seit kurzem auf dem Markt. In derartigen Vorrichtungen wird als Beispiel eine einzige Farbanpassung für ein einzelnes Ausgabebild angewandt.
  • Wenn jedoch bei der Farbanpassungsverarbeitung in den herkömmlichen Bildverarbeitungsvorrichtungen eine Vielzahl von Gegenständen mit unterschiedlichen Eigenschaften in einem einzigen Ausgabebild enthalten sind, ist es nicht möglich, die passende Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand auszuführen. Wenn die Vielzahl von Gegenständen, die mit einer identischen Farbanpassungsverarbeitung verarbeitet werden, als ein Einzelbild für eine Vielzahl von Bildausgabeeinrichtungen abgegeben werden, kommt jedoch ein Problem der Verschlechterung der Qualität ausgegebener Bilder auf (das heißt, der Farbdichteabgleich des gesamten Bildes, die Helligkeit).
  • Das Dokument WO-A-96/01467 offenbart ein Verfahren und ein System zum Einbetten eines Einrichtungsprofil in ein Dokument und Auslesen eines Einrichtungsprofils aus einem Dokument in einem Farbverwaltungssystem. Das Verfahren des Einbettens eines Einrichtungsprofils in ein Dokument enthält einen Zuordnungsspeicher für einen Puffer, der das Einrichtungsprofil oder Abschnitte des Einrichtungsprofils in den Puffer überträgt und selbiges in das Dokument schreibt. Das Verfahren des Auslesens eines Einrichtungsprofils aus einem Dokument enthält das Zuordnen eines Speichers für einen Puffer, das Lesen des Einrichtungsprofils oder von Abschnitten des Einrichtungsprofils aus dem Dokument in den Puffer und das Übertragen desselben in eine Datei.
  • Das Dokument EP-A-0674289 offenbart ein Verfahren automatischen Optimierens der steuerbaren Parameter bezüglich der Erzeugung gedruckten Materials auf einer Ausdruckeinrichtung. Anwender fordern unterschiedliche Arten gedruckter Gegenstände mit unterschiedlichen Eigenschaften. Insbesondere müssen Geschäftsgraphiken scharf und gültig sein, photographische Bilder sollten realistisch aussehen und Texte müssen schwarz und klar aussehen. Das Dokument EP-A-0674289 besagt, daß das Auslesen, Analysieren und Konditionieren von während des Druckablaufs erzeugten Daten der verschiedenen Textzonen, Graphiken und photographischen Bilder auf einem Blatt unterscheidbar gekennzeichnet und zu drucken sind.
  • Die vorliegende Erfindung entstand in Hinsicht auf die obige Situation. Die vorliegende Erfindung sieht eine Bildverarbeitungsvorrichtung vor zum Ausführen einer Farbanpassungsverarbeitung, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben ist.
  • Die vorliegende Erfindung sieht auch ein Verfahren zum Ausführen der Farbanpassungsverarbeitung vor, wie es im Patentanspruch 7 angegeben ist.
  • Die vorliegende Erfindung sieht des weiteren ein Computerprogrammprodukt vor, wie es im Patentanspruch 13 angegeben ist.
  • Optionale Merkmale sind in den Ansprüchen 2 bis 6, 8 bis 12 und 14 angegeben.
  • In Ausführungsbeispielen ist es möglich, eine geeignete Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand auf der Grundlage der Farbdarstellmöglichkeit einer Quelleinrichtung auszuführen, die Farbbilddaten vom Gegenstand erzeugt, abhängig von der Anwendung des Bildes mit dem Gegenstand vom Anwender, wodurch ein hochqualitatives Bild abgegeben wird.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das einen allgemeinen Aufbau eines Bildverarbeitungssystems nach einem typischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel der Verarbeitung darstellt, die von einer Farbanpasseinheit in der Haupteinrichtung ausgeführt wird, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 3 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel der Verarbeitung darstellt, die von einer Druckerfarbverarbeitungseinheit und einer in Fig. 1 gezeigten Graukompensationseinheit ausgeführt wird;
  • Fig. 4 stellt ein Beispiel angezeigter Bilder dar, verwendet zum Einstellen eines Farbverarbeitungsmodus in einer Bedieneinheit, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 5 stellt ein Beispiel eines Bildes dar; und
  • Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das einen allgemeinen Aufbau eines Bildverarbeitungssystems nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das kurz einen Aufbau eines Bildverarbeitungssystem nach einem typischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Dieses System basiert grundlegend auf einer Haupteinrichtung 10 und einem Drucker 60, wie er in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Mit der Haupteinrichtung 10 verbunden ist ein Monitor 51, eine Anzeigeeinrichtung zur visuellen Darstellung eines verarbeiteten Bildes, ein Scanner 52 zum Lesen eines Originalbildes und eine Bedieneinheit 53, aus der eine Bedienperson verschiedene Arten von Einstellinformationen eingeben kann, verbunden zusätzlich mit einem Drucker 60. Eine Bestimmungseinrichtung, wie eine Tastatur, ist für die Bedieneinheit 53 vorgesehen.
  • Die Haupteinrichtung 10 enthält des weiteren einen Treiber 20 zur Ausgabe eines jeden Bildes, was später zu erläutern ist, an den Drucker 60, einen Profilspeicher 30 zum Speichern eines Quellprofils gemäß einer Quelleinrichtung, die über die Bedieneinheit 53 eingegeben wird, und ein Druckerprofil gemäß dem Drucker 60, und eine CPU, die eine Steuereinheit besitzt zum Steuern des Gesamtbetriebs von der Haupteinrichtung gemäß einer Steuersequenz, die in Fig. 2 gezeigt ist und die später zu erläutern ist, gespeichert in einem internen Speicher (MEM). Der Treiber 20 enthält des weiteren eine Farbanpasseinheit 21 und eine γ-Korrekturverarbeitungseinheit 22.
  • Der Treiber 20, der Profilspeicher 30 und die CPU 40 sind miteinander über einem CPU-Bus verbunden. Angemerkt sei, daß die Quelleinrichtung hier eine Einrichtung ist, die von Farbbilddaten abhängt. Des weiteren enthalten das Quellprofil und das Druckerprofil Informationen bezüglich der Farbdarstelleigenschaften der Quelleinrichtung beziehungsweise dem Drucker.
  • Der Drucker 60 enthält des weiteren eine Steuerung 70 zum Senden/Empfangen verschiedener Arten von Steuerdaten zu/von der Haupteinrichtung 10 und zum Ausführen der Bildeinrichtung, die später zu erläutern ist, bezüglich Druckdaten aus der Haupteinrichtung 10; ein Maschine 80 zum Erzeugen eines permanenten sichtbaren Bildes auf einem Druckpapierblatt auf der Grundlage der Druckdaten aus der Steuerung 70 gemäß dem Steuern aus der Steuerung 70; und eine CPU 90 zum Steuern des Gesamtbetriebs vom Drucker 60 gemäß einer Steuersequenz, die in Fig. 3 gezeigt ist als Beispiel, und die in einem internen Speicher (MEM) gespeichert ist.
  • Die Steuerung 70 enthält eine Druckerfarbverarbeitungseinheit 71, eine Graukompensationseinheit 72, eine Halbtonverarbeitungseinheit 73 und eine Graubestimmungseinheit 74.
  • Die Haupteinrichtung 10 gibt Bilddaten ein, die gewonnen sind durch Lesen eines Originals, wie beispielsweise einer Photographie, durch den Scanner 52 zum Treiber 20. Des weiteren erzeugt werden Bilddaten, die Bilddaten gemäß einem Bild umfassen, das erzeugt wird, während ein auf dem Monitor 51 dargestelltes Bild bestätigt wird durch Ausführen eines Anwenderprogramms, das ausgedrückt ist in einer Seitenbeschreibungssprache (PDL) zum Ausdrucken des Bildes und Ausgeben der Bilddaten an den Treiber 20.
  • Das Ausgabebild enthält hier eine Vielzahl von Gegenständen mit unterschiedlichen Eigenschaften, wie beispielsweise in Fig. 5 gezeigt. In Fig. 5 bedeutet Bezugszeichen 1 ein natürliches Bild wie eine Photographie, Bezugszeichen 2 bedeutet ein Graphikbild und Bezugszeichen 3 bedeutet ein Textbild.
  • Der Treiber 20 führt die Farbverarbeitung aus unter Steuerung der CPU 40 gemäß einem Farbverarbeitungsmodus, der eingestellt ist über die Bedieneinheit 53 für die Farbdaten der Bilddaten.
  • Ein Ablauf der von der Farbanpasseinheit 21 vom Treiber 20 ausgeführten Verarbeitung ist als nächstes anhand eines in Fig. 2 gezeigten Ablaufdiagramms erläutert.
  • In PDL ausgedrückte Bilddaten werden zuerst in Schritt S10 eingegeben. Die in PDL ausgedrückten Bilddaten enthalten einen Zeichnungsbefehl und Farbdaten. Als nächstes wird in Schritt S11 die Eigenschaft des Gegenstands bestimmt, der die Bilddaten enthält, die in Schritt S10 eingegeben werden, bestimmt auf der Grundlage des Zeichnungsbefehls, der in den eingegebenen Bilddaten enthalten ist. In diesem Bestimmungsprozeß wird bestimmt, ob eingegebene Bilddaten Daten eines natürlichen Bildes sind, wie beispielsweise einer Photographie, oder Graphikdaten oder Textdaten.
  • In Schritt S12 werden das Quellprofil gemäß der Quelleinrichtung, eingestellt über die Bedieneinheit 53, und das Druckerprofil gemäß dem Drucker 60 aus dem Profilspeicher 30 gelesen, und beide Profile werden eingestellt. Dann wird in Schritt S13 der Farbanpassmodus über die Bedieneinheit 53 eingestellt (Einzelheiten sind später zu erläutern).
  • In Schritt S14 wird gemäß der Quelleinrichtung der Farbdaten die Farbanpassungsverarbeitung bezüglich der Farbdaten auf der Grundlage des Quellprofils ausgeführt, das aus dem Profilspeicher 30 gelesen und eingestellt wurde. Als nächstes wird in Schritt S15 die Farbanpassungsverarbeitung gemäß dem Drucker ausgeführt auf der Grundlage der Eigenschaft des Gegenstands einschließlich der in Schritt S11 bestimmten Bilddaten, des Druckerprofils, eingestellt in Schritt S12, und auf der Grundlage des Farbanpassmodus, der in Schritt S13 eingestellt wurde, unter Verwendung einer dreidimensionalen Nachschlagetabelle (LUT), die in Druckerprofil gespeichert ist.
  • Durch Ausführen der Farbanpassungsverarbeitung ist es möglich, den Unterschied zwischen Farbausdruckeigenschaften, wie den Farbdarstellmöglichkeiten, einer Quelleinrichtung (das heißt, einem Scanner 52 und einem Monitor 51) und dem Drucker 60 einzustellen, wodurch die Qualität des ausgegebenen Bildes verbessert wird.
  • Die Farbanpassungsverarbeitung gemäß der Quelleinrichtung in diesem Ausführungsbeispiel dient der Umsetzung von Farbdaten, die abhängig sind von der Quelleinrichtung, in Farbdaten, die unabhängig sind von einer Einrichtung, auf der Grundlage des Quellprofils. Genauer gesagt, Farbdaten werden umgesetzt in Daten L*a*b* als Beispiel unter Verwendung von Matrixkoeffizienten, die im Quellprofil gespeichert sind.
  • Die Farbanpassungsverarbeitung gemäß dem Drucker in diesem Ausführungsbeispiel dient der Ausführung der Farbraumkompression im L*a*b*-Farbraum als Beispiel gemäß Farbdarstellmöglichkeiten des Druckers und setzt L*a*b*-Daten um in RGB-Daten unter Verwendung der dreidimensionalen LUT.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind folgende drei Verfahren als Farbanpassungsverfahren (CMM) verfügbar.
  • (1) Farbanpassungsverfahren mit Farbpriorität
  • Das Farbanpassungsverfahren mit Farbpriorität ist geeignet für ein natürliches Bild, wie beispielsweise für eine Photographie. Im Farbanpassungsverfahren mit Farbpriorität werden der Farbton und die Farbtonalität eines Bildes mit oberster Priorität bewertet, und das Gesamtbild wird in den Farbumfang des Druckers 60 eingespeichert, so daß die Anzahl von Farbpegeln, die vor dem Farbumfang des Druckers 60 existieren, bewahrt werden.
  • (2) Farbanpassungsverfahren mit Sättigungspriorität
  • Das Farbanpassungsverfahren mit Sättigungspriorität ist geeignet für ein Graphikbild, das erzeugt wird unter Verwendung einer Anwendersoftware auf der Haupteinrichtung 10. Das Graphikbild wird erzeugt unter Verwendung einer Anwendung, während der Anwender das auf einem Monitor dargestellte Graphikbild bestätigt. Der Wiedergabe heller Farben im dargestellten Bild, das heißt er Farblichkeit des Bildes, wird folglich oberste Priorität gegeben. Die Farbkomponentendaten, die hinter dem Farbumfang des Druckers bestehen, werden im Farbumfang des Druckers abgelegt, um so die Farbkomponenten der Farbkomponentendaten beizubehalten.
  • (3) Kolorimetrisches Farbanpassungsverfahren
  • Das kolorimetrische Farbanpassungsverfahren ist geeignet für ein Textbild, wie beispielsweise für ein Zeichen und eine Logotype, die erzeugt werden, während eine spezifische Farbe vom Anwender bei der Anwendung bestimmt wird. Beim kolorimetrischen Farbanpassungsverfahren werden Farbkomponentendaten abgelegt im Farbumfang des Druckers, so daß die Farbdifferenz (ΔE) die Farbdifferenz (ΔE) zwischen dem eingegebenen Bild und dem ausgegebenen Bild minimal wird, um so die spezifische Farbe getreu wiedergeben zu können.
  • Die γ-Korrekturverarbeitungseinheit 22 wendet die γ-Korrektur an unter Verwendung einer eindimensionalen LUT an jede Farbkomponente, die in den Farbkomponentendaten enthalten sind, auf der Grundlage des γ-Korrekturwertes, der über die Bedieneinheit 53 eingegeben wird ungeachtet der Art des Gegenstands, der in den Farbkomponentendaten enthalten ist.
  • Das Umschalten zwischen dem Betrieb der Farbanpasseinheit 21 und der γ-Korrekturverarbeitungseinheit 22, das heißt, das Umschalten der Farbanpassungsverarbeitung und der γ-Korrekturverarbeitung, wird ausgeführt von der CPU 40 auf der Grundlage eines Farbverarbeitungsmodus, der über die Bedieneinheit 53 abhängig von der Verwendung des Anwenders eines Bildes eingestellt wird.
  • Es ist möglich, die Differenz in der Farbdarstellfähigkeit zwischen Einrichtungen einzustellen, so daß der Unterschied zwischen dem Farbumfang einer Quelleinrichtung und dem des Druckers 60 zu justieren und einen Anstieg der Qualität eines ausgegebenen Bildes durch Ausführender Farbanpassungsverarbeitung herbeizuführen. Jedoch erfordert es eine beträchtlich lange Zeit, um die Farbanpassungsverarbeitung gemäß einer Quelleinrichtung und einem Drucker auszuführen. Die γ-Korrektur in diesem Ausführungsbeispiel führt dieselbe γ-Korrektur bei allen Gegenständen in einem Bild unter Verwendung der eindimensionalen LUT als Gegensatz aus. Die Hochgeschwindigkeitsverarbeitung ist folglich möglich, obwohl die Bildqualität nicht so hoch ist wie die mit der Farbanpassungsverarbeitung ausgeführte.
  • In Hinsicht auf die zuvor beschriebenen Verarbeitungseigenschaften stellt ein Anwender über die Bedieneinheit 53 ein, welche Farbverarbeitung auszuführen ist, wodurch die geeignete Farbverarbeitung für die Zwecke des Anwenders realisierbar sind.
  • Die CPU 40 steuert die vom Treiber 20 ausgeführte Farbverarbeitung und meldet ebenfalls der CPU 90 vom Drucker 60 den über die Bedieneinheit 53 unter Verwendung eines Befehls 91 eingestellte Farbverarbeitung.
  • Als Reaktion auf diese Meldung steuert die CPU 90 vom Drucker 60 die Steuerung 70 zum Ausführen der Farbverarbeitung bezüglich der Farbdaten des Bildes, die in der PDL ausgedrückt sind, welche eingegeben wird von der Haupteinrichtung 10 auf der Grundlage des bestimmten Farbverarbeitungsmodus, der durch den Befehl 91 gemeldet wurde, und setzt die vom Treiber eingegebenen 20 RGB-Daten um in CMYK-Daten gemäß den Ausgabeeigenschaften des Druckers 60.
  • Farbverarbeitungen, die die Steuerung 70 ausführt, sind nachstehend anhand eines in Fig. 3 dargestellten Ablaufdiagramms beschrieben.
  • Zuerst stellt die CPU 90 den Farbverarbeitungsmodus ein, der in der Steuerung 70 zu verwenden ist, auf die Graubestimmungseinheit 74 auf der Grundlage des Befehls 91 aus der Haupteinrichtung 10 in Schritt S37. Genauer gesagt, es wird eingestellt, ob eine Graukompensation bezüglich Gegenständen unterschiedlicher Eigenschaften auszuführen ist (das heißt, ob die Graukompensation einzuschalten ist).
  • Als nächstes weist die CPU 90 in Schritt S38 die Steuerung 70 zur Eingabe von Daten an, die in PDL ausgedrückt sind, gesendet von der Haupteinrichtung 10. Dann steuert in Schritt S39 die CPU 90 die Graubestimmungseinheit 74, um die Eigenschaft eines Gegenstands auf der Grundlage des Zeichnungsbefehls zu bestimmen, der in den Bilddaten enthalten ist, gleichermaßen wie im Schritt S11, der in Fig. 2 dargestellt ist.
  • In Schritt S40 stellt die Graubestimmungseinheit 74 fest, ob der Graukompensationsprozeß für die Art eines Gegenstands auf EIN zu stellen ist (um die Graukompensation auszuführen) in dem Farbverarbeitungsmodus, der in Schritt S37 eingestellt wurde als Bestimmungsergebnis, das in Schritt S39 ausgeführt wurde. Wenn der Gegenstand einer ist, für den die Graukompensationsverarbeitung auf EIN als Bestimmungsergebnis eingestellt ist, bestimmt die Graubestimmungseinheit 74 des weiteren, ob Farbkomponentendaten (RGB-Daten) in den Bilddaten des Gegenstands enthalten sind, und ob sie Grau darstellen. Genauer gesagt, es wird bestimmt, ob Farbkomponentenwerte der RGB-Daten dieselben sind, das heißt, es wird beurteilt, ob R = G = B ist. Wenn R = G = B ist, das heißt, wenn bestimmt ist, daß die Farbe Grau ist, schreitet der Ablauf fort zu Schritt S70, und die Graukompensation wird ausgeführt.
  • Die in Schritt S70 ausgeführte Graukompensation ist ein Prozeß des Umsetzens von Farbkomponentendaten, die eine Graufarbe darstellen, in Daten, die dargestellt werden durch die K-Komponente von YMCK-Dichtedaten unter Verwendung einer vorbestimmten dreidimensionalen LUT, die in der Graukompensationseinheit 72 voreingestellt wurde. Die Farbe wird folglich dargestellt unter Verwendung lediglich eines Druckmaterials, wie beispielsweise schwarze Tinte oder schwarzer Toner. Angemerkt sei, daß andere Komponenten (Y-, M- und C-Komponenten) der Dichtedaten in diesem Falle C = M = Y = 0 sind.
  • Durch Ausführen der zuvor beschriebenen Verarbeitung wird eine Möglichkeit, daß die gedruckten Positionen der Y-, M-, C- und K-Druckmaterialien zum Ausdrucken einer Graufarbe durch Mischen dieser Druckmaterialien leicht verschoben werden können durch einen Einfluß des Maskierens und durch einen Unterfarbbeseitigungsprozeß (UCR-Prozeß), beseitigt. Insbesondere im Grauabschnitt geringer Dichte kann ein Problem, bei dem irgendwelche Farben von Y, M und C mehr als die Graufarbe herausstehen, vermieden werden.
  • Der Prozeß schreitet danach fort zu Schritt S80.
  • Wenn dahingegen bestimmt ist, daß die Graukompensation nicht in Schritt S40 auf EIN gestellt ist, oder in einem Falle, bei dem die Farbkomponentendaten, die in den Bilddaten enthalten sind, nicht als Grau bestimmt sind, wenn die Graukompensation auf EIN gestellt ist, mit anderen Worten, in einem Falle, bei dem die Bilddaten zu einem Gegenstand gehören, für den die Graukompensation nicht eingestellt ist oder Farben darstellt, die andere sind als Grau, geht der Prozeß fort zu Sehritt S50, in dem eine Helligkeits-Dichte-Umsetzung ausgeführt wird.
  • Bei der Helligkeits-Dichte-Umsetzung in Schritt S50 werden die RGB-Daten umgesetzt in YMC-Daten. Dann werden in Schritt S60 die Maskierverarbeitung und die UCR-Verarbeitung gemäß den Ausgabeeigenschaften eines Druckers angewandt auf die YMC-Daten, und dann werden die YMC-Daten erzeugt. Danach schreitet der Ablauf fort zu Schritt S80.
  • Im Schritt S80 wird eine Halbtonverarbeitung von der Halbtonverarbeitungseinheit 73 ausgeführt. Genauer gesagt, die Halbtonverarbeitungseinheit 73 setzt Daten, die ausgedrückt sind in der PDL, in Rasterdaten um, die ein jedes Pixel in n Pegeln (n: Ganzzahl, n > 1) auf der Grundlage des Zeichnungsbefehls gemäß den YMCK-Daten ausdrücken, die erzeugt werden entweder in Schritt S60 oder S70, sowie Halbtonprozesse ausführt, wie beispielsweise eine γ-Korrektur und ein Rasterungsprozeß.
  • Die Farbverarbeitungsmodi lassen sich einstellen vom Anwender über die Bedieneinheit 53 in diesem Ausführungsbeispiel, womit Kombinationen der folgenden beiden Auswahlmöglichkeiten gegeben sind; die Auswahl zwischen Farbanpassungsverarbeitung, die der Treiber 20 ausführt, und der γ-Korrektur, und die Auswahl zwischen Ein- und Ausschalten der Graukompensation, ausgeführt von der Steuerung 70.
  • Das Ein- oder Ausschalten der Graukompensation wird in diesem Ausführungsbeispiel auf folgende Weise bestimmt.
  • Beispielsweise gibt es eine Grenze in Hinsicht auf einen ausdrückbaren Grautonbereich im Falle, bei dem ein einziges Druckmaterial vorliegt, wie beispielsweise schwarze Tinte und schwarzer Toner, die verwendet werden im Vergleich zu dem Fall, bei dem eine Graufarbe ausgedrückt wird unter Verwendung von vier Druckmaterialien, nämlich Druckmaterialien für Y, M, C und für K.
  • Während der Wiedergabe einer Graufarbe Gewicht beigemessen wird, erfolgt die Kompensation von Grau im voraus, um immer ausgeführt zu werden (das heißt, die Graukompensation ist eingeschaltet) auf einem Textbild, dessen Tonalität nicht so wichtig ist. Bei der Verarbeitung eines natürlichen Bildes, wie beispielsweise einer Photographie, die ein Gegenstand ist, bei dem der Tonwert und die Tonalität wichtig sind, wird dahingegen die Graukompensation im voraus eingestellt, um nicht ausgeführt zu werden (das heißt, die Graukompensation ist ausgeschaltet).
  • Hinsichtlich Graphikbildern gibt es Fälle, bei denen die Tonalität eines Gradationsbildes beispielsweise als ein wichtiger Faktor angesehen wird, bei dem die Wiedergabe von Graufarbe angesehen wird als wichtiger Faktor. Folglich ist es nicht passend, das Ein-/Ausschalten der Graukompensation im voraus auszuführen. Das Einstellen der Graukompensation für das Graphikbild wird folglich einem manuellen Befehl vom Anwender überlassen.
  • Gemäß dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist es durch Einstellen verschiedener Auswahlmöglichkeiten der Farbverarbeitungsmodi unter Berücksichtigung der Farbeigenschaften eines wiedergegebenen Bildes im voraus möglich, die Anzahl manueller Befehle für komplizierte Farbeinstellmodi zu reduzieren, wodurch die Belastung für die Einstelloperation durch den Anwender reduziert wird.
  • Eine Sequenz zum Einstellen eines Farbverarbeitungsmodus über die Bedieneinheit 53 gemäß dem Ausführungsbeispiel ist als nächstes nachstehend anhand Fig. 4 erläutert.
  • Fig. 4 ist eine erläuternde Ansicht, die eine Bedienführung zeigt, die auf einem Bildschirm des Monitors 51 zum Einstellen eines Farbverarbeitungsmodus dargestellt wird.
  • Da es erforderlich ist, sowohl die Farbanpassungsverarbeitung als auch die Graukompensation für jeden Gegenstand in diesem Ausführungsbeispiel einzustellen, werden mehrere empfehlenswerte Muster der Farbverarbeitungsmodi gemäß den Druckabsichten in einem Speicher (MEM) in der Haupteinrichtung 10 gespeichert, um die komplizierte Einstelloperation so leicht wie möglich zu gestalten.
  • Der Anwender kann folglich einen gewünschten Farbverarbeitungsmodus aus den eingestellten Mustern der Farbverarbeitungsmodi auswählen gemäß den verschiedenen Druckabsichten, gespeichert im Speicher durch oder über die Anwenderschnittstelle (UI), die auf dem Anzeigebildschirm 100 in Fig. 4 dargestellt ist. Die folgenden vier Farbverarbeitungsmodi, aus denen der Anwender einen gewünschten Farbverarbeitungsmodus auswählen kann, werden auf dem Anzeigebildschirm 100 dargestellt.
  • (1) Graphiken
  • Dieser Farbverarbeitungsmodus ist geeignet für ein Bild, das Gegenstände graphischer Bilder enthält. In diesem Modus wird die Farbanpassungsverarbeitung basierend auf dem Farbanpassungsverfahren mit Sättigungspriorität angewandt bei allen Gegenständen, und es wird auch die Graukompensation eingestellt. Wenn dieser Farbverarbeitungsmodus eingestellt ist, ist es möglich, den Prozeß eines Bildes schneller als die Verarbeitung des Bildes im Standardfarbverarbeitungsmodus (wird später erläutert) auszuführen, da der Prozeß zur Bestimmung der Art vom Gegenstand nicht in der Farbanpassungsverarbeitung ausgeführt wird.
  • (2) DTP (Desktop-Publishing)
  • Dieser Farbverarbeitungsmodus ist für ein Bild geeignet, das auf einem einzigen Druckpapierblatt erzeugt werden soll, das einen Gegenstand eines natürlichen Bildes, wie eine Photographie, als Beispiel enthält, und einen Gegenstand oder Gegenstände von anderen Arten als die eines natürlichen Bildes. Beispielsweise ist es passend für ein, das auf ein einzelnes Druckpapierblatt gedruckt werden soll einschließlich des natürlichen Bildes 1, des graphischen Bildes 2 und des Textbildes 3, wie in Fig. 5 gezeigt.
  • Da in dem in Fig. 5 gezeigten Beispiel ein Original eines natürlichen Bildes 1 eine Photographie ist, ist die Quelleinrichtung der Scanner 52. Da Bilder der Originale vom Graphikbild 2 und vom Textbild 3 des weiteren als Bilder auf dem Monitor 51 dargestellt werden, ist deren Quelleinrichtung der Monitor 51. Wie zuvor beschrieben, unterscheiden sich die Quelleinrichtungen der Gegenstände.
  • Abhängig von der Nutzung des Bildes durch den Anwender kann jedoch das Bild, dargestellt auf dem Monitor 51, das gewonnen wird, wenn man das Layout der Gegenstände auf dem Monitor 51 anordnet, als ein Originalbild behandelt werden. Die Quelleinrichtung des natürlichen Bildes 1, des Graphikbildes 2 und des Textbildes 3 wird in diesem Falle der Monitor 51.
  • Wenn jedoch in vielen Fällen ein natürliches Bild und ein anderer Gegenstand oder andere Gegenstände von anderen Arten als die eines natürlichen Bildes in einem Bild enthalten sind, das auf einem einzigen Druckpapierblatt zu erzeugen ist, können beispielsweise Quelleinrichtungen nicht auf eine beschränkt sein. In diesem Farbverarbeitungsmodus wird folglich zum Ausführen einer unterschiedlichen Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand unter Verwendung des voreingestellten Farbanpassungsverfahrens eingestellt, und die Graukompensation wird eingeschaltet, um somit ausgeführt zu werden, und die in Fig. 4 gezeigte Eingangsführung 120 wird auf dem Monitor 51 dargestellt, um einen Anwender zu veranlassen, eine Quelleinrichtung für jeden Gegenstand zu spezifizieren.
  • (3) CAD (computergestütztes Zeichnen)
  • Da in diesem Farbverarbeitungsmodus ein unter Verwendung von CAD erzeugtes Bild ausgedrückt wird durch schwarze dünne Linien, wird die Graukompensation eingeschaltet, um somit zur Ausführung zu kommen. Die Farbanpassungsverarbeitung listet Farbkomponentendaten des Farbumfangs vom Drucker auf, wie zuvor beschrieben, und es gibt die Möglichkeit, daß die schwarzen dünnen Linien durch die Auflistungsverarbeitung gelöscht werden. In diesem Farbverarbeitungsmodus wird folglich die Farbanpassungsverarbeitung eingestellt, um im Treiber 20 nicht zur Ausführung zu kommen. Stattdessen wird ein empfohlener γ-Korrekturwert eingestellt, um so die γ-Korrektur auszuführen, so daß die schwarzen Linien sicher wiedergegeben werden können.
  • (4) Standard
  • In diesem Farbverarbeitungsmodus wird der Monitor 51 als Quelleinrichtung angenommen, die Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand wird eingestellt, um unter Verwendung des voreingestellten Farbanpassungsverfahrens ausgeführt zu werden, und die Graukompensation ist eingeschaltet.
  • Angemerkt sei, daß bei der Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand unter Verwendung des voreingestellten Farbanpassungsverfahrens Arten der Gegenstände und des Farbanpassungsverfahrens in der nachfolgend aufgeführten Weise eingestellt werden.
  • Tabelle 1
  • Gegenstandsart Farbanpaßverfahren gemäß
  • Natürliches Bild Farbpriorität
  • Graphikbild Sättigungspriorität
  • Textbild kolorimetrische Anpassung
  • Wenn ein Anwender die Druckabsicht aus dem Menü auf dem dargestellten Bild 100, das in Fig. 4 gezeigt ist, unter Verwendung der Bedieneinheit 53 auswählt, werden die nachfolgenden Menüs, wie die Eingangsführung 110 und die Eingangsführung 120, die dem ausgewählten Druckzweck entsprechen, auf dem Bildschirm des Monitors 51 dargestellt.
  • Wenn der Anwender "MANUAL" in der Eingangsführung 110 wählt, können das Ein-/Ausschalten der Graukompensation und viele andere Optionen, die in der Eingangsführung 120 gezeigt sind, willkürlich eingestellt werden.
  • In der Eingangsführung 120 ist es möglich, das Farbanpassungsverfahren und die Quelleinrichtung für jeden Gegenstand durch Auswählen des Gegenstands und einer Farbanpassungsverarbeitung einzustellen. Durch Auswahl "alle Gegenstände" in der "OBJECT"-Box muß dasselbe Farbanpassungsverfahren bezüglich aller Gegenstände ausgeführt werden, ungeachtet derer Eigenschaften. Bei dieser Einstellung ist es möglich, das Bild schneller zu verarbeiten als das Ausführen einer speziellen Farbanpassungsverarbeitung für jeden Gegenstand.
  • Angemerkt sei, daß die γ-Korrektur, die zur Ausführung kommt, wenn die Farbanpassungsverarbeitung nicht ausgeführt wird, angewandt wird bei allen Gegenständen unter Verwendung eines identischen Parameters. Diese Einstellung dient der Ausführung der γ-Korrektur mit hoher Geschwindigkeit.
  • Da gemäß dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel die Farbverarbeitungsmodi gemäß einer Vielzahl von typischen Druckabsichten (das heißt, Arten von auszugebenden Bildern) im voraus vorbereitet sind, können komplizierte Einstelloperationen für jede Option für einen Farbverarbeitungsmodus entfallen, wenn einer der eingestellten Farbverarbeitungsmodi der Absicht des Anwenders für ein Bild entspricht, wodurch die Arbeitsbelastung für den Anwender reduziert wird.
  • Detaillierte Optionen bezüglich des eingestellten Farbverarbeitungsmodus aus der Druckzweckauswahl können des weiteren fein eingestellt werden durch Auswahl "MANUAL" in einem Farbmodus der Eingangsführung 110.
  • Angemerkt sei, daß die eingegebene Farbe als Grau bestimmt wird, wenn alle Komponentendaten R, G und B einen identischen Wert haben (das heißt, R = G = B), jedoch können einige Möglichkeiten zur Bestimmung so eingestellt werden, daß die Farbe, deren Farbkomponentendaten R, G und B die Beziehung R G B haben, als Grau bestimmt wird.
  • < Anderes Ausführungsbeispiel>
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung können ein System enthalten, das gebildet ist aus einer Vielzahl von Einrichtungen (das heißt einem Hauptcomputer, einer Schnittstelle, einem Lesegerät, einem Drucker), oder ein Gerät mit einer Einzeleinrichtung (das heißt ein Kopierer, ein Faxgerät).
  • Des weiteren erübrigt es sich zu sagen, daß die Ausführungsbeispiele realisierbar sind durch Anliefern eines Programms an ein System oder an ein Gerät.
  • Ausführungsbeispiele sind des weiteren realisierbar durch Bereitstellen eines Speichermediums, das Programmcodes zum Ausführen der zuvor beschriebenen Prozesse speichert für ein System oder für ein Gerät, Lesen der Programmcodes mit einem Computer (das heißt CPU, MPU) eines Systems oder eines Gerätes aus dem Speichermedium und dann Ausführen des Programms.
  • In diesem Falle kann das Bildverarbeitungssystem, das in Fig. 1 gezeigt ist, ersetzt werden durch einen Systemaufbau, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Bei diesem Aufbau werden die Farbanpassungsverarbeitung oder die &gamma;-Korrekturverarbeitung vom Treiber 20 ausgeführt und realisiert durch Ausführen von Programmen (beispielsweise das Farbanpassungsverarbeitungsprogramm und das &gamma;-Korrekturverarbeitungsprogramm), die angeliefert werden aus einer Diskette, einer CD-ROM oder dergleichen durch eine Hochleistungs-CPU 40', die in der Haupteinrichtung 10 vorgesehen ist. Die Hochleistungs-CPU 90', die im Drucker 60 vorgesehen ist, installiert zwischenzeitlich Programme (das heißt ein Graubestimmungs-Verarbeitungsprogramm, ein Graukompensations- Verarbeitungsprogramm, ein Druckerfarbverarbeitungsprogramm, ein Halbtonverarbeitungsprogramm), die aus einer Diskette, einem CD-ROM und dergleichen bereitgestellt werden und heruntergeladen werden aus der Haupteinrichtung 10 in den internen Speicher, und die Graubestimmungsverarbeitung, die Graukompensationsverarbeitung, die Druckerfarbverarbeitung, die Halbtonverarbeitung und so weiter bezüglich der eingegebenen Daten ausführt. Angemerkt sei, daß in Fig. 6 ein Bezugszeichen 54 ein Diskettenlaufwerk bedeutet, und Bezugszeichen 55 bedeutet ein CD-ROM-Laufwerk.
  • Die aus dem Speichermedium ausgelesenen Programmcodes realisieren in diesem Falle die Funktionen des Ausführungsbeispiels, und das Speichermedium speichert die Programmcodes, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sind.
  • Das Speichermedium, wie die Diskette, eine Festplatte, eine optische Platte, eine magnetooptische Platte, ein CD-ROM, ein CD-R, ein Magnetband, eine Speicherkarte des nichtflüchtigen Typs und ein ROM lassen sich verwenden zum Bereitstellen der Programmcodes.
  • Neben dem zuvor Genannten können des weiteren Funktionen gemäß den obigen Ausführungsbeispielen realisiert werden durch Ausführen der Programmcodes, die ein Computer liest, Ausführungsbeispiele können ein Betriebssystem oder dergleichen enthalten, das auf dem Computer arbeitet und einen Teil oder alle Prozesse gemäß den Bestimmungen der Programmcodes ausführt.
  • Ausführungsbeispiele können des weiteren auch einen Fall umfassen, bei dem, nachdem die Programmcodes aus dem Speichermedium gelesen sind, diese in eine Funktionserweiterungskarte geschrieben werden, die eingeführt wird in den Computer oder in einen Speicher, der in einer Funktionserweiterungseinheit vorgesehen ist, die mit dem Computer, der CPU oder dergleichen verbunden ist, die in der Funktionserweiterungskarte oder Einheit enthalten sind und einen Teil oder alle Prozesse gemäß den Bestimmungen der Programmcodes ausführen und die Funktionen des obigen Ausführungsbeispiels realisieren.

Claims (14)

1. Bildverarbeitungsvorrichtung (10) zum Ausführen einer Farbanpaßverarbeitung von Daten, die eine Seite festlegen, die eine Vielzahl von Gegenständen unterschiedlicher Art (Fig. 5) enthält, mit:
einem Einstellmittel (40), das anspricht auf vom Benutzer eingegebene Befehle zum Einstellen einer jeweiligen Quelleinrichtung für jede Gegenstandsart;
einem Bestimmungsmittel (40) zum Verarbeiten der Daten, die die Seite festlegen, um die jeweilige Art eines jeden Gegenstands auf der Seite zu bestimmen (S11); und mit
einem Farbanpaßmittel (21), das betriebsbereit ist, einen jeweiligen Farbanpaßprozeß für jede unterschiedliche Gegenstandsart auszuführen (S13), die das Bestimmungsmittel in Abhängigkeit vom Einrichtungsprofil identifiziert, das vom Einstellmittel für die Gegenstandsart eingestellte Farbdarstelleigenschaften der Quelleinrichtung festlegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Farbanpaßmittel (21) des weiteren betriebsbereit ist, einen zweiten jeweiligen Farbanpaßprozeß für jede unterschiedliche Gegenstandsart auszuführen (S14), identifiziert durch das Bestimmungsmittel in Abhängigkeit vom ausgegebenen Einrichtungsprofil, das die Farbdarstellungseigenschaften von einer Ausgangseinrichtung zur Ausgabe der Seite festlegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Farbanpaßmittel (21) eingerichtet ist zum Ausführen des zweiten jeweiligen Farbanpaßprozesses für jede Gegenstandsart, identifiziert durch das Bestimmungsmittel in Abhängigkeit einerseits von einem ausgegebenen Einrichtungsprofil und andrerseits von einem für die Gegenstandsart eingestellten Farbanpaßmodus.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der das Einstellmittel (40) als Reaktion auf vom Anwender eingegebene Befehle zum Einstellen eines jeweiligen Farbanpaßmodus für jede Art von Gegenstand anspricht.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die des weiteren über ein Farbverarbeitungsmittel (70, 90) verfügt, um eine Farbverarbeitung (Fig. 3) von Daten auszuführen, die das Farbanpaßmittel in Abhängigkeit von Arten des Gegenstands auf der Seite verarbeitet hat und den Ausgabeeigenschaften einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der Seite.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die des weiteren über einen Bilderzeuger verfügt, um ein Bild der Seite zu erzeugen.
7. Verfahren zum Ausführen einer Farbanpaßverarbeitung von Daten, die eine Seite festlegen, die eine Vielzahl von Gegenständen verschiedener Art (Fig. 5) enthält, mit den Verfahrensschritten:
Einstellen einer jeweiligen Quelleinrichtung für jede Art von Gegenstand gemäß vom Anwender eingegebenen Befehlen;
Verarbeiten der Daten, die die Seite festlegen, um die jeweilige Art eines jeden Gegenstands auf der Seite zu bestimmen (S11); und
Ausführen eines jeweiligen Farbanpaßprozesses (S13) für jede unterschiedliche Gegenstandsart, identifiziert auf der Seite in Abhängigkeit von einem Einrichtungsprofil, das Farbdarstelleigenschaften von der Quelleinrichtung festlegt, eingestellt für die Gegenstandsart gemäß vom Anwender eingegebenen Befehlen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, das des weiteren über den Verfahrensschritt des Ausführens eines zweiten jeweiligen Farbanpaßprozesses (S14) für jede unterschiedliche Gegenstandsart verfügt, nachgewiesen auf der Seite in Abhängigkeit von einem ausgegebenen Einrichtungsprofil, das Farbdarstelleigenschaften einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der Seite festlegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem der zweite jeweilige Farbanpaßprozeß für jede auf der Seite nachgewiesene Objektart zur Ausführung kommt in Abhängigkeit einerseits von einem ausgegebenen Einrichtungsprofil und andrerseits von einem für die Gegenstandsart eingestellten Farbanpaßmodus.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem ein jeweiliger Farbanpaßmodus für jede Art von Gegenstand gemäß vom Anwender eingegebenen Befehlen eingestellt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, das des weiteren den Verfahrensschritt des Ausführens einer Farbverarbeitung (Fig. 3) von Daten umfaßt, bezüglich der ein Farbanpaßprozeß ausgeführt wurde, wobei die Farbverarbeitung (Fig. 3) in Abhängigkeit von der Art des Gegenstands auf der Seite und den Ausgabeeigenschaften einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der Seite erfolgt.
12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, das des weiteren über den Verfahrensschritt des Erzeugens eines Bildes der Seite verfügt.
13. Computerprogrammprodukt mit einem Träger, der Befehle zum Veranlassen einer programmierbaren Verarbeitungsvorrichtung trägt, betriebsbereit zu werden, um ein Verfahren auszuführen, wie es in wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 12 angegeben ist.
14. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 13, das als die Befehle speicherndes Speichermedium ausgeführt ist.
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