DE69716293T2 - Um ein zylindrisches element angeordnete dichtung - Google Patents
Um ein zylindrisches element angeordnete dichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Dichtung und genauer eine Dichtung, die die Dichtheit um ein im Wesentlichen zylindrisches Element herum herstellen soll, welches eine Öffnung durchquert, welche in zwei Elementen ausgeführt ist, die aufeinander angeordnet sind, um eine geschlossene Umhüllung zu bilden, oder in einem einzelnen Element, welches so ausgestaltet ist, dass es sich elastisch entlang einer Kante öffnen kann, um das im Wesentlichen zylindrische Element freizugeben.
- Solche Dichtungen sind um Kabel herum angeordnet, die in einen Anschlusskasten eintreten oder daraus austreten. Diese Kabel durchqueren Öffnungen, die zum Teil im Boden des Kastens und zum Teil in seinem Deckel ausgebildet sind.
- Solche Dichtungen werden auch verwendet um Scheiben von Schutzmuffen herum, die verwendet werden, um die verbundenen Enden von Kabeln gegen die Umgebung zu isolieren, beispielsweise von Kabeln eines Kommunikationsnetzes. Diese Schutzmuffen weisen normalerweise zwei Scheiben auf, die um eintretende und um austretende Kabel herum vorgesehen sind, und eine im Wesentlichen zylindrische Hülle, die um diese Scheiben herum angeordnet ist, um den Raum zwischen diesen Scheiben, in welchem die Verbindung der Kabel durchgeführt ist, dicht abzuschließen. Die Umhüllung kann aus einem einzelnen Stück bestehen, welches in Längsrichtung geschlitzt ist und welches elastisch genug ist, dass man den Schlitz ausweiten kann, um die Umhüllung um die Scheiben herum zu positionieren oder sie zurückzuziehen. Die Umhüllung kann auch aus zwei Teilen bestehen, die einerseits und andererseits der Scheiben vorgesehen sind.
- Die Anschlusskästen und die Schutzmuffen sowie andere Vorrichtungen mit ähnlicher Ausgestaltung müssen manchmal geöffnet werden, um die Verbindungen zu modifizieren, die sie umschließen. Bei diesen Vorgängen ist es oft notwendig, die Kabel, die Scheiben oder jedes andere Element, welches in Umfangsrichtung von einer Dichtung umgeben ist, zu beseitigen.
- Die normalerweise verwendeten Dichtungen sind kontinuierlich, so dass man auf das Element, das sie umgeben, nicht einwirken kann, ohne sie zu zerschneiden.
- Das Personal muss daher die Dichtung so geeignet wie möglich zerschneiden und dann die Enden der Dichtungen nach dem Vorgang wieder verkleben.
- Diese Vorgänge sind selbst in der günstigen Umgebung einer Werkstatt immer schwierig durchzuführen und insbesondere schwierig, wenn sie oben an einem Mast oder in einer Galerie durchgeführt werden müssen.
- Es ist auch vorgeschlagen worden, beispielsweise in DE 27 42 760 und in FR 2 399 752, flache Dichtungen zu verwenden, deren Enden bei der Montage gegeneinander geklebt werden müssen. Bei einem Eingriff muss man entweder die Enden voneinander lösen oder die Dichtung an einer anderen Stelle zerschneiden.
- Als Stand der Technik können noch die Dokumente EP-A-0 695 900, FR-A- 2 572 156 und US-A-S 149 108 zitiert werden, die zeigen, dass eine Dichtung bekannt ist, die in Umfangsrichtung um ein im Wesentlichen zylindrisches Element herumwickelbar ist, wobei die Enden dieser Dichtung entlang der Längsachse der Dichtung Mittel aufweisen, die ineinander passbar sind, und zwar auf lösbare Art und Weise, so dass sie ineinander passbar und voneinander lösbar sind.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen, indem sie eine Dichtung vorschlägt, die in Umfangsrichtung um ein im Wesentlichen zylindrisches Element herumwickelbar ist, wobei die Enden dieser Dichtung entlang der Längsachse der Dichtung Mittel aufweisen, die ineinander passbar sind, und zwar auf lösbare Art und Weise, so dass sie ineinander passbar und voneinander lösbar sind, dadurch gekennzeichnet,
- dass die ineinander passbaren Mittel an jedem Ende der Dichtung in Längsrichtung eine überstehende Zunge und eine kurze Zunge aufweisen, die nebeneinander und auf jeweils einer Seite der Längsachse vorgesehen sind,
- wobei die überstehende Zunge in Längsrichtung länger ist als die kurze Zunge, und dass die überstehenden Zungen und demzufolge die kurzen Zungen der beiden Längsenden der Dichtung auf der einen und der anderen Seite der Längsachse so angeordnet sind, dass die überstehende Zunge des einen Endes mit der kurzen Zunge des anderen Endes zusammenpassbar ist, wenn die Dichtung um das im Wesentlichen zylindrische Elemente herumgewickelt wird,
- und dass die überstehenden Zungen und kurzen Zungen Mittel tragen, die ihr Ineinanderpassen und voneinander Lösen ermöglichen.
- Die erfindungsgemäße Dichtung ist noch dadurch gekennzeichnet, dass:
- - die überstehende Zunge in einer Spitze endet, die weniger breit und weniger dick ist als die Zunge selbst,
- - die Spitze von einer Öffnung durchquert wird,
- - die Spitze in der Verlängerung der oberen Fläche der Dichtung angeordnet ist,
- - die kurze Zunge eine Ausnehmung aufweist, die die gleiche Form und die gleiche Dicke hat wie die Spitze,
- - ein Stift mit dem gleichen Durchmesser wie die Öffnung der Spitze in der Ausnehmung ausgebildet ist,
- - die Spitze und die Ausnehmung an den Seitenkanten der Dichtung über geneigte Flächen relativ zueinander anbringbar sind.
- - die Enden eine Anordnung aus konkaven und konvexen Ausschnitten aufweisen, die symmetrisch ausgebildet sind, so dass sie beim Schließen der Dichtung ineinander positionierbar sind,
- - jedes Ende der Dichtung Ausnehmungen aufweist, die in Richtung der oberen Fläche oder in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind,
- - die Ausnehmungen, die in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind, in überstehenden Zungen ausgebildet sind,
- - die Ausnehmungen, die in Richtung der oberen Fläche der Dichtung gedreht sind, Stifte aufweisen, während die Ausnehmungen, die in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind, eine Öffnung in ihrer Wand aufweisen.
- Die Erfindung wird besser verstanden dank der Beschreibung, die nun folgt und die rein beispielhaft gegeben wird und nicht beschränkend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen, wobei:
- Fig. 1 eine Explosionsansicht einer Schutzmuffe ist,
- Fig. 2 eine teilweise Draufsicht einer Dichtung für eine Muffe ist, die die Erfindung realisiert,
- Fig. 3 eine Dichtung gemäß der Erfindung darstellt, die dazu angepasst ist, in einem Anschlusskasten verwendet zu werden,
- Fig. 4 eine Draufsicht in großem Maßstab eines Endes einer erfindungsgemäßen Dichtung ist,
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht in großem Maßstab des in Fig. 4 dargestellten Endes ist,
- Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 2 ist,
- Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in Fig. 2 ist,
- Fig. 8a und 9a Seitenansichten von zwei Ausführungsvarianten einer erfindungsgemäßen Dichtung sind,
- Fig. 8b und 9b Draufsichten der in den Fig. 8a und 9a dargestellten Dichtungen sind.
- Fig. 1 zeigt schematisch eine Schutzmuffe, die zum Schutz von Verbindungen zwischen Kabeln verwendet wird.
- Solche Schutzmuffen weisen zylindrische Scheiben 1 auf, die normalerweise in zumindest zwei Stücken vorgesehen sind, so dass sie um Kabel herum angeordnet werden können, die weiter oben angeordnet sind, bzw. um Kabel, die weiter unten angeordnet sind. Diese Scheiben 1 sind in einer Umhüllung eingeschlossen, die in der Zeichnung in zwei Teilen 2 dargestellt ist. Das Schließen der Umhüllung wird auf dichte Art und Weise realisiert, um die Spleißstellen zu schützen, die zwischen den Kabeln von externen Einrichtungen realisiert sind.
- Die Dichtheit zwischen den beiden Teilen 2 der Umhüllung und zwischen den Teilen der Umhüllung und einer Scheibe 1 kann mit Hilfe einer Dichtung 3 realisiert werden, die zwei geradlinige Dichtungen 31 aufweist, die entlang von Längsöffnungen der Teile der Umhüllung positioniert sind, und zwei in Umfangsrichtung verlaufende Dichtungen 30, die um die Scheiben 1 herum positioniert werden.
- Fig. 2 zeigt die Dichtung 3 der Fig. 1 in flachem Zustand, gemäß der Erfindung, wobei die Enden der in Umfangsrichtung verlaufenden Dichtungen 30 zueinander passen, so dass aneinander passbar oder voneinander lösbar sind.
- Fig. 3 zeigt eine Dichtung 300, welche die Dichtheit eines Anschlusskastens (nicht dargestellt) sicherstellen soll. Diese Dichtung 3 besteht aus zwei Bereichen 331, die zwischen einem Deckel und einem Boden des Anschlusskastens positioniert werden, und aus Bereichen 330, die um Kabel herum positioniert werden, die in den Kasten eintreten (oder daraus austreten), zwischen diesen Kabeln und den Öffnungsbereichen in dem Deckel und dem Boden des Kastens, um die Dichtheit der Kabeldurchtritte sicherzustellen.
- Gemäß der Erfindung weisen die Enden der Dichtung 30 der Fig. 2 und der Bereiche 330 der Fig. 3 Mittel 32, 36 und 333 auf, die ineinander passbar sind, und zwar auf lösbare Art und Weise.
- In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 2 bis 7 sind die Enden der Dichtung entlang der Längsachse XX der Dichtung geschnitten, um eine überstehende Zunge 32 zu bilden, wobei die überstehenden Zungen 32 der beiden Enden der Dichtung 30 einerseits und andererseits dieser Längsachse XX vorgesehen sind.
- Die Dichtung 30 hat daher die Erscheinung von zwei Dichtungen, die gegeneinander entlang der Längsachse XX vorgesehen sind und dabei in Längsrichtung verschoben sind.
- Die überstehende Zunge 32 endet in dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel in einer Spitze 33, die weniger breit und weniger dick ist als die Zunge und von einer Öffnung 34 durchquert wird. Die Spitze 33 ist in der Verlängerung der oberen Fläche der Dichtung vorgesehen. Aus Gründen, die später noch deutlich werden, ist das untere Ende der Öffnung 34 angefast. Die Dichtung 30 weist eine kurze Zunge 35 auf, die neben jeder überstehenden Zunge 32 vorgesehen ist. Die kurze Zunge 35 hat eine Ausnehmung 36, die die gleiche Form und die gleiche Dicke hat wie die Spitze 33, in welcher ein Stift 37 mit dem gleichen Durchmesser wie die Öffnung 34 ausgeformt ist.
- Die Spitze 33 und die Ausnehmung 36 sind über geneigte Flächen 38, 39 an den Seitenkanten der Dichtung 30 angebracht.
- Beim Anordnen der Umfangsdichtung 30 um eine Scheibe herum ist ihr laufender Teil in der Rille angeordnet, die zu diesem Zweck in der Umfangswand der Scheibe vorgesehen ist, oder des Durchtritts des Kabels des Anschlusskastens, und dann wird jede der Spitzen 33 der überstehenden Zungen 32 oberhalb der Ausnehmung 36 der kurzen Zunge 35 angeordnet, die ihr gegenüberliegt. Die Stifte 37 werden in die Öffnungen 34 so eingeführt, dass die beiden Enden der Dichtung aneinander gehalten werden. Das Einführen dieser Stifte 37 wird erleichtert durch die Anwesenheit von Fasen an dem unteren Ende der Öffnungen 34.
- Die in der Zeichnung dargestellte Dichtung ist, wie in der Fig. 7 deutlich wird, entlang der Längsachse XX dicker als an den Kanten, wobei ihre maximale Dicke größer ist als die Tiefe der in der Scheibe ausgeformten Rille, oder in dem Durchtritt des Kabels des Anschlusskastens.
- Sie ist auch größer in ihren Endbereichen, die von den Zungen 32 und 35 gebildet werden, als in ihrem mittleren Bereich.
- Die Breite L der Endbereiche ist gleich der Breite der Rille, die für die Anordnung der Umfangsdichtung 30 vorgesehen ist.
- Durch diese Ausgestaltung wird die Dichtheit realisiert durch den Anstoß der unteren ebenen Fläche der Dichtung gegen den Boden der Rille und die Stauchung ihres axialen Teils. Wie in Fig. 7 zusehen ist, ist die obere Fläche der Dichtung durch zwei geneigte Ebenen gebildet, die sich entlang der Längsachse XX verbinden, so dass die Druckbelastung auf die Mitte der Dichtung konzentriert wird und die Last für das Schließen der Umhüllung oder des Anschlusskastens reduziert wird.
- Auf der Höhe der aneinander angebrachten Enden der Dichtung ermöglicht es das Vorsehen eines Bereichs mit einer Breite, die gleich der Breite der Rille ist, die Verbindungszone zwischen dem Boden und den Seiten der Rille und der Wand der Umhüllung (oder des Kabels) zu schließen. Die beiden überstehenden Zungen 32 werden auch entlang der Längsachse XX im Anschlag gegeneinander gehalten. Auf gleiche Art und Weise werden die geneigten Wände 38 und 39 gegeneinander gezwungen, während die Spitzen 33 gegen den Boden der Ausnehmungen 36 gezwungen werden.
- Man erhält so einen festen Verschluss der Dichtung durch das Ausbilden von mehreren Hindernissen.
- Die Fig. 8 und 9 zeigen Varianten der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Dichtung.
- Die Fig. 8a und 8b zeigen eine Dichtung, deren Enden 50 und 51 eine Anordnung aus konkaven und konvexen Ausschnitten aufweisen. Die Ausschnitte sind symmetrisch ausgestaltet, so dass ineinander bei dem Schließen der Dichtung positionierbar sind.
- Jedes Ende 60 und 61 der in den Fig. 9a und 9b dargestellten Dichtung hat Ausnehmungen, die in Richtung der oberen Fläche oder in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind. Die Ausnehmungen 65 und 66, die in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind, sind in den überstehenden Zungen ausgebildet. Die Ausnehmungen 62 und 63, die in Richtung der oberen Fläche der Dichtung gedreht sind, tragen Stifte 67, während die Ausnehmungen 65 und 66, die in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind, von einer Öffnung durchquert werden.
- In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Ausnehmungen im Wesentlichen die Form eines Dreiecks.
- Die Ausnehmungen jedes Endes sind zueinander symmetrisch bezüglich eines Punkts, der sich auf der Längsachse der Dichtung befindet.
Claims (11)
1. Dichtung, die in Umfangsrichtung um ein im Wesentlichen
zylindrisches Element herumwickelbar ist, wobei die Enden dieser Dichtung
entlang der Längsachse (XX) der Dichtung Mittel aufweisen, die ineinander
passbar sind, und zwar auf lösbare Art und Weise, so dass sie ineinander
passbar und voneinander lösbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die
ineinander passbaren Mittel an jedem Ende der Dichtung in Längsrichtung eine
überstehende Zunge (32) und eine kurze Zunge (35) aufweisen, die
nebeneinander und auf jeweils einer Seite der Längsachse (XX) vorgesehen
sind, wobei die überstehende Zunge (32) in Längsrichtung länger ist als die
kurze Zunge (35), und dass die überstehenden Zungen (32) und demzufolge die
kurzen Zungen (35) der beiden Längsenden der Dichtung auf der einen und der
anderen Seite der Längsachse (XX) so angeordnet sind, dass die überstehende
Zunge (32) des einen Endes mit der kurzen Zunge (35) des anderen Indes
zusammenpassbar ist, wenn die Dichtung um das im Wesentlichen zylindrische
Elemente herumgewickelt wird, und dass die überstehenden Zungen (32) und
kurzen Zungen (35) Mittel (34, 37) tragen, die ihr Ineinanderpassen und
voneinander Lösen ermöglichen.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
überstehende Zunge (32) in einer Spitze (33) endet, die weniger breit und
weniger dick ist als die Zunge selbst.
3. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spitze (33) von einer Öffnung (34) durchquert wird.
4. Dichtung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spitze (33) in der Verlängerung der oberen Fläche
der Dichtung angeordnet ist.
5. Dichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die kurze Zunge (35) eine Ausnehmung (36) aufweist, die
die gleiche Form und die gleiche Dicke hat wie die Spitze (33).
6. Dichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift
(37) mit dem gleichen Durchmesser wie die Öffnung (34) der Spitze (33) in
der Ausnehmung (36) ausgebildet ist.
7. Dichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spitze (33) und die Ausnehmung (36) an dsn
Seitenkanten der Dichtung (30) über geneigte Flächen (38, 39) relativ
zueinander anbringbar sind.
8. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden
(50, 51) eine Anordnung aus konkaven und konvexen Ausschnitten aufweisen,
die symmetrisch ausgebildet sind, so dass sie beim Schließen der Dichtung
ineinander positionierbar sind.
9. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes
Ende (60, 61) der Dichtung Ausnehmungen aufweist, die in Richtung der oberen
Fläche oder in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind.
10. Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Ausnehmungen (65, 66), die in Richtung der unteren Fläche der Dichtung
gedreht sind, in überstehenden Zungen ausgebildet sind.
11. Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Ausnehmungen (62, 63), die in Richtung der oberen Fläche der Dichtung
gedreht sind, Stifte (67) aufweisen, während die Ausnehmungen (65, 66), die
in Richtung der unteren Fläche der Dichtung gedreht sind, eine Öffnung (68)
in ihrer Wand aufweisen.
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