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DE69716223T2 - Vorrichtung zur Herstellung von medizinischen Pflastern zur perkutanen Verabreichung - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von medizinischen Pflastern zur perkutanen Verabreichung

Info

Publication number
DE69716223T2
DE69716223T2 DE69716223T DE69716223T DE69716223T2 DE 69716223 T2 DE69716223 T2 DE 69716223T2 DE 69716223 T DE69716223 T DE 69716223T DE 69716223 T DE69716223 T DE 69716223T DE 69716223 T2 DE69716223 T2 DE 69716223T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cutting
layer
die cutting
die
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69716223T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69716223D1 (de
Inventor
Dong Sun Min
Ki Ahn Uhm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SK Discovery Co Ltd
Sunkyong Pharmaceuticals Ltd
Original Assignee
Sunkyung Industries Ltd
Sunkyong Pharmaceuticals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sunkyung Industries Ltd, Sunkyong Pharmaceuticals Ltd filed Critical Sunkyung Industries Ltd
Publication of DE69716223D1 publication Critical patent/DE69716223D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69716223T2 publication Critical patent/DE69716223T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/02Adhesive bandages or dressings
    • A61F13/0276Apparatus or processes for manufacturing adhesive dressings or bandages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/02Adhesive bandages or dressings
    • A61F13/0276Apparatus or processes for manufacturing adhesive dressings or bandages
    • A61F2013/0296Apparatus or processes for manufacturing adhesive dressings or bandages for making transdermal patches (chemical processes excluded)

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

    1. Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation und insbesondere betrifft sie eine Hauptverarbeitungseinheit, die Verarbeitungsschritte wie halbes Ausstanzen, gegenseitiges Verkleben und gemeinsames Ausstanzen auf dem Grund-Film-Streifen und dem Klebeband-Streifen durchführen kann, wobei es sich bei beiden um Hauptstoffe handelt, die benutzt werden, um ein Pflaster herzustellen. Medizinische Pflaster zur perkutanen Applikation benötigen Leistungsfähigkeit, um ihre physikalischen Anforderungen erfüllen zu können, die da sind, die Fähigkeit zu haben, auf der Haut oder dem Knie oder dem Ellenbogen sicher und elastisch für eine lange Zeit anzuhaften, und zwar auch während eines Bades oder eines Duschbades, und nicht leicht durch Schmutz kontaminiert zu werden und ohne die medizinischen Eigenschaften zu verlieren.
  • Das Pflaster, welches durch Benutzung der erfinderischen Vorrichtung bereitgestellt wird, kann durch Befestigung eines Grund-Films, der medizinische Bestandteile enthält, über ein Klebeband durch eine Serie von Herstellungsschritten gemäß der vorliegenden Erfindung vollendet werden. Der Grund-Film, der zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Pflasters benutzt wird, weist eine laminierte Struktur aus einem separaten Liner, einer Medikamente umfassenden Schicht, einer ersten elastischen Film-Schicht und einem ersten abziehbaren Liner in der zuvor genannten Reihenfolge auf. Das Klebeband, welches gleichermaßen zur Herstellung des erfindungsgemäßen Pflasters benutzt wird, hat eine laminierte Struktur aus einem zweiten elastischen Film, einer adhesiven Schicht und einem zweiten abziehbaren Liner in der zuvor genannten Reihenfolge.
  • 2. Diskussion des Stands der Technik
  • Es wurde berichtet, dass Piroxicam, ein nicht-steroidales, entzündungshemmendes und analgetisches Mittel, eine deutliche Wirksamkeit gegen akuten Schmerz aufgrund einer rheumatischen Arthritis, Osteoarthritis und Gicht etc. aufweist, wenn es durch orale Verabreichung angewendet wird, jedoch ungünstige Nebenwirkungen wie gastroenterale Störungen, Gastrose oder duodenale Geschwüre und dergleichen bewirkt. In diesem Sinn ist es durchaus empfehlenswert, Piroxicam anders als durch orale Verabreichung, nämlich beispielsweise durch perkutane Applikation, anzuwenden.
  • In dem medizinischen Pflaster zur perkutanen Applikation sind die Wege zur Herstellung des medizinischen Substrats natürlich eine Angelegenheit erster Wichtigkeit und die physikalische Charakteristik des Pflasters ist keinenfalls von geringerer Wichtigkeit, falls man die gewünschte Effizienz des Medikaments während der perkutanen Applikation erreichen will. Mit anderen Worten: Unabhängig von der Zusammensetzung des medizinischen Substrats, das in dem Pflaster enthalten ist, muß das Pflaster sicher an einem Gelenk wie beispielsweise am Knie oder am Ellenbogen haften und die Elastizität selbst während eines Bades oder eines Duschbades beibehalten. Es sollte gleichermaßen frei von Kontamination und einem Verlust der medizinischen Eigenschaften sein. Darüber hinaus hat das medizinische Pflaster vorzugsweise eine runde oder ovale Form und ist dünn und klein, so dass die topische Aufbringung vereinfacht werden kann. Dennoch erfüllen konventionelle medizinische Pflaster, in denen Medikamente einfach über ein Vliesstoffgewebe oder ein Textilgewebe aufgebracht werden, die oben genannten Anforderungen nicht.
  • Die Druckschrift WO-A-92119451 offenbart eine Methode und eine Vorrichtung zur Herstellung einer transdermalen Arzneimittel-Vorrichtung. Schneiden wird stufenweise ausgeführt, entlang einer Linie koplanar mit den Achsen einer Schneidewalze und einer Riffelwalze, wobei die Walzen gegenläufig in der Nähe zueinander laufen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Dementsprechend ist die vorliegende Erfindung darauf gerichtet, eine Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation bereitzustellen, welches dünn und klein und in einer ovalen oder runden Form vorliegt und welches sicher und elastisch auf die Haut eines menschlichen Körpers für eine lange Zeitspanne aufgeklebt werden kann.
  • Um diese und andere Vorteile im Zusammenhang mit den Zielen der vorliegenden Erfindung zu erreichen, wie sie verkörpert und ausführlich beschrieben wird, wird eine Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation umfassend die folgenden Elemente offenbart:
  • - eine Halb-Schneideisen-Schneidwalze (eine zweite Halb-Schneideisen- Schneidwalze), um in ovaler oder runder Form halb die ein Medikament umfassende Schicht und die Schicht aus einem ersten elastischen Film gleichzeitig auszustanzen, die auf einem separaten Liner eines Grund-Films laminiert sind, wobei die Halb-Schneideisen-Schneidwalze zylindrische Teile mit einem großen Durchmesser einen zylindrischen Teil mit einem kleinen Durchmesser, der zwischen den zylindrischen Teilen mit einem großen Durchmesser gebildet ist, und eine Mehrzahl oval oder rund geformter Kiss-Schneidmesser aufweist, die in gleichem Abstand zueinander auf der Außenoberfläche des zylindrischen Teils mit dem kleinen Durchmesser angeordnet sind;
  • - eine Verschnitt-Aufwickelwalze, um die ein Verschnitt der ein Medikament umfassenden Schicht und der ersten elastischen Film-Schicht, der durch das Halb- Ausstanzen erzeugt wird, zum Entfernen aufgewickelt wird;
  • - eine Preß-Einrichtung, um das Klebeband laminatartig auf den Grund-Film zu pressen, auf dem oval oder rund geformte Medikament-Schichten und Schichten aus einem ersten elastischen Film durch den Schnitt mit dem zweiten Halb- Schneideisen gebildet sind, um diese aneinander zum Haften zu bringen;
  • - eine weitere Halb-Schneideisen-Schneidwalze (eine dritte Halb-Schneideisen- Schneidwalze), die eine Mehrzahl oval oder rund geformter Halb-Schneideisen- Schneidmesser aufweist, die in gleichem Abstand zueinander auf der Außenoberfläche ihres zylindrischen Teils mit dem kleinen Durchmesser angeordnet sind und ein kontinuierliches Halb-Schneideisen-Schneiden zu einer ovalen oder runden Form, die den Bereichen des zweiten Halb-Schneideisen-Schnitts der Medikamenten-Schicht und der Schicht des ersten elastischen Films entspricht, in Bereichen des Klebebandes durchführen, die an dem Grund-Film haften;
  • - eine Walze, auf der ein Verschnitt des Klebebandes zum Entfernen aufgewickelt wird, der durch das Schneiden mit dem dritten Halb-Schneideisen erzeugt wird;
  • - eine Schneideisen-Schneidwalze, die eine Mehrzahl von quadratisch geformten Schneideisen-Schneidklingen aufweist, die in gleichem Abstand auf ihrer Außenoberfläche angeordnet sind und die ein kontinuierliches Schneideisen- Schneiden eines resultierenden Streifens, der den getrennten Liner aufweist, der ovalen oder kreisförmig geformten Medikamenten-Schicht und Schicht aus einem ersten elastischen Film und der ovalen oder kreisförmig geformten Haftschicht und Schicht aus einem zweiten elastischen Film in eine quadratisch geformte Form durchführt;
  • - eine Walze, auf die ein Verschnitt des resultierenden Streifens zum Entfernen aufgewickelt wird, der durch das Schneideisen-Schneiden erzeugt wird;
  • - eine Haupt-Schneidwalze, die eine Mehrzahl von Vakuum-Löchern auf ihrer Außenoberfläche zum Abziehen des separaten Liners von dem Grund-Film aufweist und mit deren Oberfläche die Teile aller Halb-Schneideisen- Schneidwalzen mit großem Durchmesser und die Schneideisen-Schneidwalze in Roll-Kontakt stehen; und
  • - eine Vakuum-Pflaster-Walze, die eine Mehrzahl von Saug-Einrichtungen aus Kautschuk auf ihrer Außenoberfläche zum Abziehen der fertigen Produkte von der Haupt-Schneidwalze und deren Überführung auf eine Fördereinrichtung aufweist.
  • Es versteht sich, dass sowohl die vorausgegangene generelle Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung lediglich beispielhaft und erläuternd sind und dazu gedacht sind, eine weitere Beschreibung der Erfindung wie sie beansprucht ist, zu geben.
  • Kurze Beschreibung der anliegenden Zeichnungen
  • Fig. 1(a) und 1(b) sind jeweils eine Aufsicht auf ein medizinisches Pflaster, welches im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird, und eine vergrößerte Schnittansicht davon entlang der Linie a-a der Fig. 1(a);
  • Fig. 2(a) zeigt eine perspektivische Ansicht einer Grund-Film-Walze, die zur Herstellung des erfindungsgemäßen medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation benützt wird und eine Schnittansicht derselben entlang der Linie b-b;
  • Fig. 2(b) zeigt eine perspektivische Ansicht einer Klebeband-Walze, wie sie für das erfindungsgemäße medizinische Pflaster zur perkutanen Applikation benutzt wird, und eine Schnittansicht derselben entlang der Linie c-c;
  • Fig. 3 zeigt schematisch Herstellungsschritte des medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4(a) bis 4(m) sind jeweils Aufsichten und Schnittansichten von entsprechenden Grund-Film-Streifen und/oder Klebeband-Streifen oder deren zu entfernender Verschnitt, gemäß den Bearbeitungsschritten des medizinischen Pflasters im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 5 ist eine Frontansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6 zeigt einen vergrößerten Hauptabschnitt der Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des Teils B, das in Fig. 6 abgebildet ist;
  • Fig. 8 zeigt Schnittansichten der Haupt-Schneidwalze und der Vakuum- Pflasterwalze;
  • Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Es wird im Detail Bezug genommen auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, von denen Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen illustriert sind. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Bezugsteile in der gesamten Beschreibung und in allen Figuren.
  • Ein bevorzugtes medizinisches Pflaster, welches die Nachteile des Standes der Technik überwindet und die physikalischen Anforderungen an ein transdermales Hautpflaster erfüllt, ist in Fig. 1(a) und 1(b) abgebildet.
  • Fig. 1(a) ist eine Aufsicht auf das medizinische Pflaster, welches gemäß der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird, und Fig. 1(b) ist eine vergrößerte Schnittansicht desselben gemäß der Schnittlinie a-a von Fig. 1(a). Bezugszeichen 1 bezeichnet einen separaten Liner, der letztendlich entfernt werden muß, wenn das Pflaster P auf die Haut eines menschlichen Körpers aufgebracht wird. Der separate Liner 1, der als Schutzpapier zum Zeitpunkt des Gebrauchs benutzt wird, wird vorzugsweise gebildet durch beschichtungsmäßig Aufbringen eines Silikons auf ein Harz wie Polyethylenterephthalat (PET) oder auf Papier. Wie aus der Fig. 1(b) entnommen werden kann, die einen Ausschnitt des Pflasters zeigt, sind in der folgenden Reihenfolge auf dem separaten Liner 1 abgeschieden eine ein Medikament umfassende Schicht 3, eine erste elastische Film-Schicht 4, eine Klebeschicht 6 und eine zweite elastische Film-Schicht 7. Die erste elastische Film-Schicht 4 hat eine Elastizität von mehr als ca. 100% und eine Dicke von 5 bis 300 Micrometer und ist vorzugsweise aus Polyurethan (PU), Polyethylenterephthalat (PET) oder Styrol-Iso-styrol (SIS) und dergleichen hergestellt.
  • Ein Grund-Film 10, der als eines der Hauptmaterialien zur Herstellung des erfindungsgemäßen Pflasters P benutzt wird, ist in Fig. 2(a) dargestellt und weist eine laminierte Struktur aus einem separaten Liner 1, einer eine Medikament umfassenden Schicht 3, einer ersten elastischen Film-Schicht 4 und einem ersten ablösbarem Liner 5 in der zuvor genannten Reihenfolge auf. Ein Klebeband 20, welches ebenso als ein weiteres Hauptmaterial zur Herstellung des erfindungsgemäßen Pflasters benutzt wird, hat eine laminierte Struktur aus einem zweiten ablösbaren Liner 5', einer Klebeschicht 6 und einem zweiten elastischen Films 7 in der zuvor genannten Reihenfolge, wie aus Fig. 2 (b) entnommen werden kann. Der Grund-Film 10 und das Klebeband 20 unterliegen einer Serie von Verarbeitungsschritten wie einem mehrmaligen Halbstanzen, einem gegenseitigen Verkleben, einem Ausstanzen und Aufwickeln etc. mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Ein Verfahren zur Herstellung des Grund-Films 10 wurde vollständig beschrieben in einer anderen koreanischen Patentanmeldung, die durch uns zum selben Prioritätsdatum wie die vorliegende Erfindung eingereicht wurde; Titel: "Verfahren zur Herstellung eines Grund-Films für ein transdermales Hautpflaster und Vorrichtung zur Herstellung desselben". In dem Maß, in dem das Verfahren zur Herstellung des Grund-Films 10 selbst eine andere Erfindung und nicht wesentlich für das Verständnis der vorliegenden Erfindung ist, wird dessen detaillierte Beschreibung in der vorliegenden Anmeldung weggelassen. Darüber hinaus wird die Beschreibung eines Verfahrens zur Herstellung des Klebebands 20 selbst aus demselben Grund weggelassen.
  • Fig. 3 stellt schematisch die Herstellungsstufen des medizinischen Pflasters für perkutane Applikation im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung dar, und die Fig. 4(a) bis 4(m) sind jeweils Aufsichten und Schnittansichten des jeweiligen Grund-Film-Streifens und Klebeband-Streifens oder des/der verbleibenden Verschnitts/Verschnitte, die in dem erfindungsgemäßen Prozess entfernt werden sollen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 3 bis 4(m), werden die Stufen zur Herstellung des erfindungsgemäßen medizinischen Pflasters nun vollständig beschrieben. Achse X der Fig. 3 zeigt die Entwicklung der Herstellungsschritte in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
  • Erster Schritt
  • Der Grund-Film 10, der in Form einer Rolle zur Verfügung gestellt wird und dessen Struktur ein Laminat des separaten Liners 1, der ein Medikament umfassenden Schicht 3, der ersten elastischen Film-Schicht 4 und des ersten ablösbaren Liners 5 in der zuvor genannten Reihenfolge ist, wird abgerollt von einer der ersten Zuführ-Walzen 12 und 12', während der erste ablösbare Liner 5 von dem Grund-Film 10 abgezogen wird und zur Entfernung um die Aufwickelwalze 60 gewickelt wird. (Im weiteren wird der Grund-Film ohne ablösbaren Liner 5 vorzugsweise "abgelöster Grund-Film" genannt). Diese Stufe kann den Fig. 3, 4(a) und 4(b) zugeordnet werden.
  • Zweiter Schritt
  • Der abgelöste Grund-Film 10, der von einer der ersten Zuführ-Walzen 12 und 12' abgewickelt wird, passiert ein Paar von ersten Halb-Schneideisen-Schneidewalzen 14 und 14', so dass mindestens eine wellenförmige "cut-and-tear" Linie 2 fortlaufend nur auf dem separaten Liner 1 entlang der Länge des abgelösten Grund-Films 10 gebildet wird, wie in Fig. 3 und 4 (c) dargestellt ist.
  • In dem medizinischen Pflaster zur perkutanen Applikation, welches unter Zuhilfenahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellt wird, ist jede der Schichten Medikament umfassende Schicht 3 und elastische Film-Schichten 4 und 7 nicht mehr als einige zehn Mikrometer dick, und das gesamte medizinische Pflaster P ist so dünn, dass es nicht leicht ist, den separaten Liner 1 von dem Pflaster zu entfernen, solange die entsprechende "cut-and-tear" Linie darin zur Verfügung gestellt wird, wenn das Pflaster auf die erkrankte Region des Körpers geklebt wird. Somit wurde die zweite Stufe ausgeführt, um fortlaufend mindestens eine "cut-and-tear" Linie 2 genau auf dem separaten Liner 1 durch die Halbausstanz-Technik herzustellen.
  • Dritter Schritt
  • Die ein Medikament umfassende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4, überlappend auf dem separaten Liner 1 des Grund-Films 10 angebracht, werden gleichzeitig in eine ovale oder runde Form auf der Haupt-Schneidwalze 60 durch zweites Halbausstanzschneiden halbgestanzt. Ein Verschnitt 16 der ein Medikament umfassenden Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4, welcher bei dem zweiten Halbausstanzen erzeugt wird, wird auf einer Walze 66 aufgewickelt und wird so von dem separaten Liner 1 entfernt, wie dies in den Fig. 3 und 4(d) und 4(e) dargestellt ist.
  • Ein erster resultierender Streifen 18, bei dem die ein Medikament umfassende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4 in der Form eines Ovals oder Kreises auf dem separaten Liner 1 nach dem die zweite Halbausstanzung und die nachfolgende Beseitigung des Verschnitts 16 verbleiben, wird vorwärts transportiert unter Beibehaltung eines engen Kontakts zu der äußeren Oberfläche der Hauptvakuumschneidewalze 60.
  • Vierter Schritt
  • Das Klebeband 20, welches als Walze präpariert wird und dessen Struktur ein Laminat des zweiten ablösbaren Liners 5', der Klebeschicht 6 und einer zweiten elastischen Film-Schicht 7 ist, wird kontinuierlich von einer zweiten Zuführ-Walze 22 bereitgestellt, während der zweite ablösbare Liner 5' hiervon entfernt und auf einer Aufwickelwalze 70 gesammelt wird und somit ein abgezogenes Klebeband 24 ohne ablösbaren Liner 5' herstellt wird. Nachdem der zweite ablösbare Liner 5' abgelöst wurde, wird das abgezogene Klebeband 24 dann über dem ersten resultierenden Streifen 18 angebracht, wo die ein Medikament umfassende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4 in Form von Ovalen oder Kreisen auf dem separaten Liner 1 verblieben sind, was sehr gut in den Fig. 3 und 4(f), 4(g), 4(h) und 4(i) abgebildet ist.
  • Die vierte Stufe wird ebenso auf der Hauptschneidwalze 60 mit Hilfe von Andruckwalzen 56 und 58 durchgeführt, die Befestigungsdruck auf den ersten resultierenden Streifen 18 gegen die Hauptschneidewalze 60 ausüben, und zwar direkt nachdem der abgezogene Klebeband-Streifen 24 über den ersten resultierenden Streifen 18 gelegt wurde.
  • Fünfter Schritt
  • In diesem Schritt wird das abgezogene Klebeband 24, welches über dem ersten resultierenden Streifen 18 angebracht wurde, so manipuliert, dass es die übereinstimmende ovale oder runde Form aufweist, und zwar genau auf der entsprechenden ovalen oder runden ein Medikament umfassenden Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4. Dies geschieht durch eine dritte Halbausstanzung. Dennoch soll erwähnt werden, dass die ovalen oder runden Regionen des Klebebandes 24 die gleiche Form wie die der ein Medikament aufweisenden Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4 des ersten resultierenden Streifens 18 haben, jedoch ein wenig größer als die ein Medikament umfassende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4 sind, so dass es dem unterschiedlich größeren Bereich ermöglicht wird, die Rolle einer Befestigungsmöglichkeit auf der Haut zu haben. Verschnitt 26 des abgezogenen Klebebandes, welcher an diesem Punkt erzeugt wird, wird durch Aufwickeln auf einer Walze 74 entfernt, so dass damit ein zweiter resultierender Streifen 30 erzeugt wird. Für diesen Prozess kann gut auf die Fig. 3, 4(j) und 4(k) verwiesen werden.
  • Der zweite resultierende Streifen 30, der den fortlaufenden separaten Liner 1 mit mindestens einer "cut-and-tear" Linie 2 darin, die oval oder rund geformte, ein Medikament enthaltende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4 aufweist, die auf dem separaten Liner 1 liegt, und der die oval oder rund geformte adhesive Schicht 6 und die zweite elastische Film-Schicht 7 aufweist, die genau auf der ovalen oder rund geformten, ein Medikament umfassenden Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4 liegt, wird aufgenommen und vorwärts transportiert.
  • Sechster Schritt
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 4 (1), wird eine Ausstanzung an dem zweiten resultierenden Streifen 30 in eine vorbestimmte Form durchgeführt (beispielsweise quadratische Form), womit ein dritter resultierender Streifen 32 produziert wird. In dieser Phase wird ein Verschnitt 86 des separaten Liners 1, der durch diesen Stanzschritt erzeugt wird, letztendlich entfernt. Der dritte resultierende Streifen 32 stellt fertige Produkte eines medizinischen Pflasters vor der Verpackung zum Verkauf dar.
  • Siebter Schritt
  • Die fertigen Produkte des dritten resultierenden Streifens 32 werden aufgenommen und von der Haupt-Schneidwalze 60 zu einem Förderer 62 durch eine Vakuumpflasterwalze 90 transferiert.
  • Die Methode zur Herstellung des medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation umfaßt die oben beschriebenen sieben Schritte und die vorliegende Erfindung betrifft eine Haupteinheit, die insbesondere die oben genannten dritten bis siebten Schritte durchführen kann.
  • Fig. 5 ist eine Frontansicht einer Vorrichtung zur Durchführung der Fertigungsschritte zur Herstellung erfindungsgemäßer Pflaster zur perkutanen Applikationen.
  • Bezugszeichen 100 bezeichnet einen Rahmen für eine Vorrichtung zur Herstellung des erfindungsgemäßen medizinischen Pflasters P, der über eine Winde oder Winden (nicht dargestellt) bewegt werden kann und vorzugsweise aus rostfreiem Stahl hergestellt ist. Die erste Zuführ-Walze 12 und 12' zur Halterung der Walze des Grund-Films 10 und zu dessen Abziehen sind so auf dem Rahmen montiert, dass sie herauf und herunterrollen können, so dass eine von den beiden den Grund-Film 10 selektiv abwickelt. Falls die Grund-Film-Walze, die auf einem der beiden oberen oder unteren Walzen 12 und 12' aufliegt, abgelaufen ist, startet eine Reserve-Grund-Film-Rolle, die auf der anderen Zuführ-Walze bereitgestellt wird, ohne Verzögerung mit dem Abrollen. Dies spart Bestückungszeit ein, und die Produktivität wird erhöht. Die Walzen 12 und 12' umfassen ein Kontrollgerät zur genauen Überwachung des Arbeitszustandes der Grund-Film-Rolle, eine Handbremse, eine Vorrichtung zur Auslösung des Alarms bei Verringerung der Menge des Grund-Films und ein Sensor zur Erfassung des Schnitts davon (nicht gezeigt).
  • Ein Paar Walzen 40 und 41, die derart bereitgestellt sind, dass sie den Grund-Film 10 transferieren können, steuert ihre Rollgeschwindigkeit entsprechend dem Versatz einer Tänzerwalze 42, die einen Ausgleicher aufweist, und stellt die konstante Übertragungsgeschwindigkeit des Grund-Films sicher. Die Tänzerwalze 42 behält ein vorbestimmtes Gewicht durch den Ausgleicher und überträgt den Grund-Film 10 zu der Haupt- Schneidwalze 60 unter einer vorgegebenen Zugspannung, und zwar unabhängig von dem verbleibenden Durchmesser der Grund-Film-Rolle, die um die Zuführ-Walzen 12 oder 12' gewickelt ist.
  • Eine Schnittvorrichtung 44, die ein Paar ersten Schneidwalzen 14 und 14' umfaßt, dient dazu, nur den separaten Liner 1 des Grund-Films 10 in Wellenform auszustanzen. Sobald der Grund-Film 10 durch ein Paar erste Halb-Schneideeisen-Schneidwalzen 14 und 14' (erste Halb-Schneideeisen-Schneidewalzen) hindurchtritt, wird der separate Liner 1 halb ausgestanzt, und weist dann mindestens eine kontinuierliche wellenförmige Linie 2 entlang seiner Längsrichtung auf.
  • Bezugszeichen 50 bezeichnet eine Haupteinheit der Vorrichtung zur Herstellung des erfindungsgemäßen medizinischen Pflasters. Durch die Haupteinheit 50 werden die folgenden fünf Schritte durchgeführt. Einer ist das zweite Halbausstanzen, wodurch die ein Medikament umfassende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4, welche über dem separaten Liner 1 laminiert sind, in eine ovale oder runde Form überführt werden; ein weiterer ist das Anbringen des abgelösten Klebebands 24 an dem ersten resultierenden Streifen 18; der nächste ist das dritte Halbausstanzen des Klebebandes in eine ovale oder runde Form; der nächste ist die Durchführung einer Ausstanzung des resultierenden Streifens 32 in eine vorbestimmte Form (beispielsweise quadratische Form) zur Herstellung fertiger Produkte eines medizinischen Pflasters P; und der letzte ist letzt- endlich das Aufnehmen der fertigen Produkte durch die Vakuumpflasterwalze 90 und ihr Transport zu einem Förderer 62.
  • Beim Lesen der vorliegenden Beschreibung bedeutet Halbausstanzen, dass dann, wenn die sektionale Struktur eines bestimmten Streifens aus mehr als zwei Schichten hergestellt ist, die laminiert sind, nur die beabsichtigte(n) oder vorbestimmte(n) Schicht(en) von den laminierten Schicht(en) geschnitten wird/werden, wobei Ausstanzen bedeutet, dass alle Schichten der Sektion in einem ausgestanzt werden. In Verbindung hiermit bedeutet Halb-Schneideisen-Schneidwalze eine Art oder ein Teil einer Maschine, die Halbausstanzen durchführen kann, und Ausstanzwalze bedeutet eine Art oder ein Teil einer Maschine, die ausstanzen kann.
  • Eine zweite Halb-Schneideisen-Schneidwalze 52 zur Halbausstanzung lediglich der ein Medikament umfassende Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4 in ovale oder runde Form und eine dritte Halb-Schneideisen-Schneidwalze 54 zur Halbausstanzung lediglich des Klebebandes in ovale oder runde Form, weisen jeweils eine Vielzahl von ovalen oder rund geformten Kiss-Schneidemessern auf, die in gleichen Abständen entlang der äußeren Oberflächen angeordnet sind. Eine Ausstanzwalze 59 hat ebenfalls eine Vielzahl von vorbestimmten geformten, zum Beispiel quadratisch geformten, Kiss- Schneidemessern, die in gleichen Abständen zueinander an der äußeren Oberfläche ausgebildet sind, und die detaillierte Struktur oder Konfiguration der Ausstanzwalzen 59 ist aus Fig. 7 ersichtlich, die eine perspektivische Ansicht des Teils B aus Fig. 6 darstellt.
  • Eine Vielzahl von Vakuumlöchern (nicht dargestellt) ist auf der äußeren Oberfläche der Hauptschneidewalze 60 zum Aufwickeln und Übertragen des Grund-Films 10 während der zweiten und dritten Halb-Ausstanzschritte sowie des letzten Ausstanzschrittes gebildet. Die vorgelagerten und Haupt-Druck-Walzen 56 und 58, die zum Anhaften des Klebebandes 24 über dem ersten resultierenden Streifen 18 benutzt werden, sind zwischengeschaltet zwischen der zweiten Halb-Schneideisen-Schneidwalze 52 und der dritten Halb-Schneideisen-Schneidwalze 54. Die vorgelagerte Druck-Walze 56 ist eine Hilfswalze, und die Walze 58 ist eine Hauptwalze. Der Prozess des Walzens und des Andrückens des abgelösten Klebeband-Streifens 24 gegen den ersten resultierenden Streifen 18 auf der Haupt-Schneidewalze 60 bewahrt vor Klebefehlern (beispielsweise Lufteinschlüsse zwischen dem Grund-Film und dem Klebeband).
  • Die Vakuum-Pflaster-Walze 90 hat Gummisauger (nicht dargestellt) auf ihrer äußeren Oberfläche, um die fertiggestellten Produkte der medizinischen Pflaster von der Oberfläche der Haupt-Schneidwalze 60 durch Ansaugen aufzunehmen und transportiert sie zu der Fördereinrichtung 62.
  • Während der Durchführung des oben beschriebenen Prozesses wird der erste ablösbare Liner 5 des Grund-Films 10 auf einer Aufwickel-Walze 64 für den ersten ablösbaren Liner unter konstanter Zugspannung mit Hilfe einer Pulver-Kupplung (nicht dargestellt) und eines Zugspannungs-Reglers (TC1) unabhängig von dem Wickeldurchmesser aufgewickelt.
  • Bezugszeichen 66 bezeichnet eine Walze auf der Verschnitt 16 der ein Medikament enthaltenden Schicht 3 und der ersten elastischen Film-Schicht 4 aufgewickelt wird. Der Verschnitt 16 wird auf der ersten Aufwickel-Walze 66 für den ersten ablösbaren Liner unter einer konstanten Zugspannung mit Hilfe einer Pulver-Kupplung (nicht dargestellt) und eines Zugspannungs-Reglers (TC2) unabhängig vom Durchmesser des Verschnitts (16) aufgewickelt.
  • Die Klebeband-Rolle 20 ist auf der zweiten Zuführ-Walze 22. Bezugszeichen 70 bezeichnet eine zweite Aufwickel-Walze für einen zweiten ablösbaren Liner mit einer Art einseitiger Befestigungs-Welle auf welcher der zweite ablösbare Liner 5' gesammelt wird, nachdem er von dem Klebeband 20 getrennt wurde.
  • Ein Alarm-System ist an der Aufwickel-Walze 70 für den zweiten ablösbaren Liner vorgesehen, um einen Bediener darüber zu informieren, dass der zweite ablösbare Liner 5' vollständig darauf aufgewickelt ist. Die Aufwickel-Zugspannung wird durch eine Pulver-Kupplung (nicht dargestellt) und einem Zugspannungs-Regler (TC3) beim Aufwickeln des ablösbaren Liners 5' konstant gehalten.
  • Bezugszeichen 74 bezeichnet eine Walze auf welcher der Verschnitt 26 des Klebebandes, welcher nach dem dritten Halb-Ausstanzen erzeugt wird, aufgewickelt wird. Ebenso ist an der Walze 74 ein Alarm-System vorgesehen, welches den Bediener darüber informiert, dass der Verschnitt 26 vollständig auf der Walze 74 aufgewickelt ist. Die Zugspannung des Verschnitts 26 wird durch eine Pulver-Kupplung (nicht dargestellt) und einen Zugspannungs-Regler (TC4) konstant gehalten, wenn der Verschnitt 26 auf die Walze 74 aufgewickelt wird.
  • Eine Ablöswalze 72 hat eine Vielzahl von Vakuum-Löchern (nicht dargestellt) auf ihrer äußeren Oberfläche zum Aufnehmen des Klebeband-Streifens, während der zweite ablösbare Liner 5' von dem Klebeband-Streifen 20 abgelöst wird. Der Klebeband-Streifen, von dem der zweite ablösbare Liner 5' durch die Ablöswalze 72 getrennt worden ist, kommt frei von der aufgenommenen Spannung durch eine Tänzer-Walze 77, die ein vorgegebenes Gewicht aufweist, welches durch einen Ausgleichsregler gehalten wird, und verhindert so das allmähliche Schrumpfen aufgrund der restlichen Zugbeanspruchung, wenn der abgelöste Klebeband-Streifen 24 an dem ersten resultierenden Streifen 18 befestigt wird.
  • Bezugszeichen 76, 78 und 80 bezeichnen zeitweise tätige Aufwickel-Walzen und diese sind in der Nähe der Verschnitt-Aufwickel-Walze 66, der Aufwickel-Walze 70 für den zweiten ablösbaren Liner bzw. der Walze 74 angeordnet, auf dem der Verschnitt 26 des Klebebandes aufgewickelt wird. Die Walzen 76, 78 und 80 werden nur benutzt, wenn die Verschnitte vollständig auf den Walzen 66, 70 und 74 gewickelt, sind. Entsprechend werden die benutzten Walzen so durch neue leere Walzen ersetzt. Alle Walzen 76, 78 und 80 haben dieselbe Rolle um Lade- und Ersatzzeit einzusparen. Die Walzen 76, 78 und 80 sind vorteilhafterweise für Nicht-Kleberigkeit ausgelegt, um den Verschnitt daran zu hindern, sich an deren äußere Oberfläche zu heften.
  • Oval oder rund gestanzte Abschnitte 21 werden in Reihe auf dem Verschnitt 26 des abgelösten Klebebandes 24 durch den Schritt des dritten Halbstanzens gebildet, wie dies in Fig. 4(j) gezeigt ist. Insbesondere wird dessen Zugfestigkeit um einiges geringer, so dass der Verschnitt 26 während des Aufwickelns reißt. Wenn der Verschnitt 26 erst gerissen ist, kann die Vorrichtung nicht die nächsten Schritte ausführen, wodurch die Produktivität sinkt.
  • Im Zusammenhang hiermit bezeichnet Bezugszeichen 91 ein Mittel zur Erhöhung der Zugfestigkeit des Verschnitts 26 und zum Verhindern des Reißens des Verschnitts 26 während des Aufwickelns, nachdem das Klebeband 24 an den ersten resultierenden Streifen 18 befestigt wurde. Vorzugsweise wird das Zugfestigkeits-Erhöhungsmittel durch einen Faden oder eine Schnur realisiert, der/die in den Bereichen der beiden Längskanten und/oder im Mittelabschnitt des gestanzten Verschnitts 26 des Klebebandes 24 vorgesehen ist.
  • Fig. 6 zeigt einen vergrößerten Haupt-Teil einer Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Applikation in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, welcher mit dem Teil A von Fig. 5 korrespondiert.
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Halb-Schneideisen-Schneidwalze (Teil B von Fig. 6), um die Strukturen der zweiten und dritten Halb-Schneideisen- Schneidwalzen 52, 54 und der Stanzwalze 59 zu zeigen (diese drei sind substantiell identisch). Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht der Haupt-Schneidwalze 60 und der Vakuum-Pflaster-Walze 90, um den Luftdurchtritt 61 und die Vakuum-Löcher 93 zum Ansaugen der Pflaster von der Haupt-Schneidwalze unter Vakuum zu zeigen.
  • Aus diesen Fig. 6 bis 8 kann verstanden werden, dass die zweite Halb-Schneideisen- Schneidwalze 52 umfaßt: Teile 52A mit großem Durchmesser, die an beiden Enden angeformt sind; einen Teil 52B mit kleinem Durchmesser, der zwischen den genannten Teilen mit großem Durchmesser gebildet ist; und eine Vielzahl von oval oder rund geformten Kiss-Schneid-Messem 52C, die mit gleichen Abständen auf der äußeren Oberfläche des genannten Teils mit kleinem Durchmesser installiert sind, wobei die Höhe der genannten Kiss-Schneid-Messer ein wenig geringer ist als diejenige der Differenz, die durch die Teile mit großem Durchmesser und den Teil mit dem kleinen Durchmesser zustandekommt. Darüber hinaus, kann es ebenso verstanden werden, dass deswegen, weil eine Vielzahl von Vakuum-Löchern 93 auf der Oberfläche der Haupt- Schneidwalze bereitgestellt wird, der Streifen im Zustand nahen Kontakts zu der äußeren Oberfläche der Haupt-Schneidwalze übertragen werden kann, und zwar während der Bearbeitungsschritte des bereits genannten zweiten und dritten Halb-Ausstanzens und des Ausstanzens. Während der Streifen übertragen wird, muß er die Lücken passieren, die durch die Höhendifferenz zwischen den Teilen mit großem Durchmesser und dem Teil mit kleinem Durchmesser der genannten Halb-Schneideisen-Schneidwalzen und der Ausstanz-Walze erzeugt wird und wird so halb-ausgestanzt oder ausgestanzt durch die genannten Kiss-Schneid-Messer, die auf der Oberfläche mit kleinem Durchmesser angebracht sind.
  • Die folgende Beschreibung bezieht sich auf den Betrieb der Vorrichtung zur Herstellung eines erfindungsgemäßen medizinischen Pflasters P.
  • Der Grund-Film 10, der von einer der ersten Zuführ-Walzen 12 und 12' mit einer benötigten konstanten Geschwindigkeit durch ein Paar Übertragungs-Walzen 40 und 41 zugeführt wird, wird hindurchgeführt zwischen den ersten Halb-Schneideisen- Schneidwalzen 14 und 14', so dass nur der separate Liner 1 des Grund-Films 10 kontinuierlich halb-ausgestanzt wird und so wenigstens eine wellenförmige Schnittlinie 2 aufweist (erstes Halb-Ausstanzen).
  • Nach dem ersten Halb-Ausstanzen wird der abgelöste Grund-Film auf der äußeren Oberfläche der Haupt-Schneidwalze 60 durch nahen Vakuum-Kontakt darauf befördert in Zusammenhang mit der Walzbewegung der Haupt-Schneidwalze, und dann wird die ein Medikament enthaltende Schicht 3 und die erste elastische Film-Schicht 4 des Grund-Films 10 ausgeschnitten durch die ovalen oder runden Kiss-Schneid-Messer, die in gleichen Abständen auf der äußeren Oberfläche der zweiten Halb-Ausstanz-Walze 52 angeordnet sind.
  • Das Klebeband 24, welches von der Klebeband-Walze 20 durch Ablösen des zweiten ablösbaren Liners 5' erzeugt wird, wird über dem ersten resultierenden Streifen 18 mit Hilfe der Druck-Walzen 56 und 58 angebracht. Um dem Verschnitt 26 des Klebebands 24 mehr Zugfestigkeit zu verleihen, wird der Faden oder die Schnur 91 auf der Rückseite des Klebebands 24 vorgesehen.
  • Indem sich der zweite resultierende Streifen 30, der durch Verbinden des Klebebandes 24 mit dem ersten resultierenden Streifen 18 gebildet wurde, einen kleinen Weg entlang der Haupt-Schneidwalze 60 bewegt, halb-stanzt die dritte Halb-Schneideisen- Schneidwalze 54, die eine Vielzahl von oval oder rundgeformten Kiss-Schneid-Messem aufweist, die in gleichem Abstand auf ihrer äußeren Oberfläche angebracht sind, nur das Klebeband 24 des zweiten resultierenden Streifens in eine ovale oder runde Form aus. Ein Verschnitt 26, der durch den oben genannten Prozess erzeugt wurde, wird auf der Walze 74 zur Entfernung aufgewickelt. In diesem Arbeitsgang wird das dritte Halb- Ausstanzen an den Bereichen des Klebebandes 24 ausgeführt, die mit den oval oder rund geformten Schichten, nämlich ein Medikament enthaltende Schichte 3 und erste elastische Film-Schicht 4, korrespondieren.
  • Der Streifen auf dem das dritte Halb-Ausstanzen durchgeführt wird, bewegt sich einen kleinen Weg entlang der Haupt-Schneidwalze 60, während er die Haupt-Schneidwalze 60 nah kontaktiert. Der gesamte Streifen wird danach durch die Haupt-Schneidwalze 59 ausgestanzt, die eine Vielzahl von quadratisch geformten Kiss-Schneid-Messern aufweist, die in gleichen Abständen voneinander auf ihrer äußeren Oberfläche angeordnet sind, so dass fertige Produkte eines medizinischen Pflasters P, wie in Fig. 1 dargestellt, produziert werden. Die Vakuumpflaster-Walze 90 nimmt jedes einzelne fertige Produkt mit ihren Gummisaugern auf, die ringsrum in gleichen Abständen voneinander ausgebildet wurden und überführt sie einem Förderer 62. Eine automatische Inspektion und Verpackung erfolgen für jedes fertige Produkt P eines medizinischen Pflasters auf dem Förderer 62.
  • Wie oben beschrieben, kann ein medizinisches Pflaster zur perkutanen Applikation, welches durch eine Vorrichtung gemäß den erfindungsgemäßen Herstellungsschritten hergestellt wurde, die physikalischen Anforderungen an ein transdermales Haut-Pflaster erfüllen. Somit kann ein erfindungsgemäßes medizinisches Pflaster auf der Haut des. Knies oder des Ellenbogens sicher und elastisch für eine lange Zeit, selbst während eines Bades oder des Duschbades befestigt werden und es wird nicht einfach durch Schmutz kontaminiert, ohne seine medizinischen Eigenschaften zu verlieren. Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße oval oder rund geformte medizinische Pflaster so dünn und klein, dass es sicher auf die Haut irgendeines erkrankten Bereichs des menschlichen Körpers geklebt werden kann und somit den derzeit erhältlichen transdermalen Haut- Pflastern überlegen ist.
  • Weitere Vorteile und Abwandlungen werden Fachmann leicht offensichtlich sein. Die Erfindung in ihren breiteren Aspekten ist nicht auf die speziellen Details und die repräsentativen Vorrichtungen, die hier gezeigt und beschrieben werden, beschränkt. Demnach können verschiedene Abwandlungen getätigt werden, ohne den Geltungsbereich des generellen erfinderischen Konzepts zu verlassen, wie er durch die anliegenden Ansprüche und ihre Äquivalente definiert wird.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Herstellung eines medizinischen Pflasters zur perkutanen Verabreichung, umfassend
- eine Halb-Schneideisen-Schneidwalze (eine zweite Halb-Schneideisen- Schneidwalze (52)), um in ovaler oder runder Form mit dem Schneideisen halb die ein Medikament umfassende Schicht (3) und die Schicht (4) aus einem ersten elastischen Film auszuschneiden, die gleichzeitig auf einer getrennten Liner-Schicht eines Grund-Films laminiert sind, wobei die Halb-Schneideisen-Schneidwalze zylindrische Teile mit einem großen Durchmesser, einen zylindrischen Teil mit einem kleinen Durchmesser, der zwischen den zylindrischen Teilen mit einem großen Durchmesser gebildet ist, und eine Mehrzahl oval oder rund geformter Kiss- Schneidmesser aufweist, die in gleichem Abstand zueinander auf der Außenoberfläche des zylindrischen Teils mit dem kleinen Durchmesser angeordnet sind;
- eine Verschnitt-Aufwickelwalze, um die ein Verschnitt der ein Medikament umfassenden Schicht und der Schicht aus einem ersten elastischen Film, der durch das Schneiden mit dem Halb-Schneideisen erzeugt wird, zum Entfernen aufgewickelt wird;
- eine Preß-Einrichtung, um das Klebeband laminatartig auf den Grund-Film zu pressen, auf dem oval oder rund geformte Medikament-Schichten und Schichten aus einem ersten elastischen Film durch den Schnitt mit dem zweiten Halb-Schneideisen gebildet sind, um diese aneinander zum Haften zu bringen;
- eine weitere Halb-Schneideisen-Schneidwalze (eine dritte Halb-Schneideisen- Schneidwalze (54)), die eine Mehrzahl oval oder rund geformter Halb-Schneideisen- Schneidmesser aufweist, die in gleichem Abstand zueinander auf der Außenoberfläche ihres zylindrischen Teils mit dem kleinen Durchmesser angeordnet sind und ein kontinuierliches Halb-Schneideisen-Schneiden zu einer ovalen oder runden Form, die den Bereichen des zweiten Halb-Schneideisen-Schnitts der Medikamenten- Schicht und der Schicht des ersten elastischen Films entspricht, in Bereichen des Klebebandes durchführen, die an dem Grund-Film haften;
- eine Walze, auf der ein Verschnitt des Klebebandes zum Entfernen aufgewickelt wird, der durch das Schneiden mit dem dritten Halb-Schneideisen erzeugt wird;
- eine Schneideisen-Schneidwalze, die eine Mehrzahl von quadratisch geformten Schneideisen-Schneidklingen aufweist, die in gleichem Abstand auf ihrer Außenoberfläche angeordnet sind und die ein kontinuierliches Schneideisen-Schneiden eines resultierenden Streifens, der den getrennten Liner aufweist, der ovalen oder kreisförmig geformten Medikamenten-Schicht und Schicht aus einem ersten elastischen Film und der ovalen oder kreisförmig geformten Haftschicht und Schicht aus einem zweiten elastischen Film in eine quadratisch geformte Form durchführt;
- eine Walze, auf die ein Verschnitt des resultierenden Streifens zum Entfernen aufgewickelt wird, der durch das Schneideisen-Schneiden erzeugt wird;
- eine Haupt-Schneidwalze (60), die eine Mehrzahl von Vakuum-Löchern auf ihrer Außenoberfläche zum Abziehen des separaten Liners von dem Grund-Film (10) aufweist und mit deren Oberfläche die Teile aller Halb-Schneideisen-Schneidwalzen mit großem Durchmesser und die Schneideisen-Schneidwalze in Roll-Kontakt stehen; und
- eine Vakuum-Pflaster-Walze (90), die eine Mehrzahl von Saug-Einrichtungen aus Kautschuk auf ihrer Außenoberfläche zum Abziehen der fertigen Produkte von der Haupt-Schneidwalze (60) und deren Überführung auf eine Fördereinrichtung (62) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin die Preß-Einrichtung ein Walzenpaar umfaßt, das zwischen der zweiten und der dritten Halb-Schneideisen-Schneidwalze angeordnet ist, wobei eine der Walzen des Walzenpaars eine Vor-Druck-Walze (56) und die andere eine Haupt-Druck-Walze (58) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, umfassend weiter eine Einrichtung zum Aufbringen von mehr Zugfestigkeit auf den Verschnitt (26) des Klebebandes, wenn dieses nach dem Schneiden mit dem dritten Halb-Schneideisen entfernt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, worin die Einrichtung zur Verstärkung der Zugfestigkeit ein Faden oder eine Schnur ist, die an beiden Längskanten und/oder im Mittelabschnitt des Klebebandes in Längsrichtung vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, umfassend weiter vorübergehend aufwickelnde Walzen, von denen jede benachbart ist der Aufwickel-Walze des Verschnitts der Medikamenten-Schicht, der Aufwickel-Walze (70) der zweiten Schutzpapier-Schicht bzw. der Walze (74) zum Aufwickeln des Verschnitts (26) des Klebebandes und die nur dann vorübergehend verwendet werden, wenn die Verschnitte voll auf den drei Walzen aufgewickelt sind.
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