DE69716985T2 - Wechselstrom-Plasma-Anzeigetafel - Google Patents
Wechselstrom-Plasma-AnzeigetafelInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel, durch die eine Fernsehbildanzeige oder eine Werbeanzeigetafel erhalten wird.
- In EP-A-0 680 067 wird eine Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel beschrieben, die ein erstes und zweites Glassubstrat umfaßt, die einander zugewandt sind und zwischen sich einen Entladungsraum definieren. Mehrere abtastende Elektroden und aufrechterhaltende Elektroden, die parallel zueinander verlaufen, sind auf dem ersten Glassubstrat ausgebildet. Weiterhin bedeckt eine dielektrische Schicht die abtastenden Elektroden und die aufrechterhaltenden Elektroden, und mehrere Barrieren und Datenelektroden sind auf dem zweiten Glassubstrat ausgebildet und parallel zu den abtastenden Elektroden und den aufrechterhaltenden Elektroden angeordnet. Eine Entladungszelle, die durch ein Paar benachbarte Barrieren gebildet wird, umfaßt mehrere abtastende Elektroden und mehrere aufrechterhaltende Elektroden. Weiterhin können die Substrate aus Keramik gebildet sein, vorausgesetzt mindestens eines der Substrate ist transparent, um die Transmission eines Entladungslichts zu gestatten.
- Unter Bezugnahme auf die Fig. 10-15 wird ein erstes Beispiel einer herkömmlichen Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel erläutert. Wie in Fig. 10 gezeigt, umfaßt eine Entladungszelle 2 zwei Elektroden, die aus einer abtastenden Elektrode 3 und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4 bestehen, die parallel zueinander verlaufen und auf einem ersten Glassubstrat 1 gebildet sind. Die abtastende Elektrode 3 und die aufrechterhaltende Elektrode 4 werden mit einer dielektrischen Schicht 5 und einer Schutzfilmschicht 6 bedeckt. Auf einem zweiten Glassubstrat 7, das dem ersten Glassubstrat 1 zugewandt ist, sind mehrere Rippen 9 orthogonal zu der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 angeordnet. Eine Datenelektrode 8 ist parallel zu und zwischen zwei Rippen 9 angeordnet. Auf der Oberfläche des zweiten Glassubstrats 7 und der zwischen den Rippen 9 positionierten Datenelektrode 8 ist eine Leuchtstoffschicht 10 vorgesehen. Ein Entladungsraum 11, der von dem Glassubstrat 1, dem zweiten Substrat 7 und den Rippen 9 ten Substrat 7 und den Rippen 9 umgeben ist, ist ausgebildet. In dem Entladungsraum ist eine Entladungszelle 2 ausgebildet, die ein Bereich ist, in dem sich zwei Elektroden, die aus einer abtastenden Elektrode 3 und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4 bestehen, und zwei Rippen 9 einander überkreuzen. Die abtastende Elektrode 3, die aufrechterhaltende Elektrode 4 und die Datenelektrode 8 bestehen aus Ag oder einem laminierten Leiter, bei dem eine Cu-Schicht zwischen Cr-Schichten geschichtet ist. Die dielektrische Schicht 5 besteht aus Borsilikatglas und dergleichen, und die Schutzfilmschicht 6 besteht aus MgO und dergleichen. In dem Entladungsraum ist mindestens ein Entladungsedelgas wie etwa Helium, Neon, Argon, Xenon und dergleichen eingeschlossen.
- Fig. 11 ist eine Schnittansicht einer Entladungszelle entlang der Linie XI-XI von Fig. 10. Unter Bezugnahme auf Fig. 11 wird die Funktionsweise der Entladungslumineszenzanzeige erläutert. Bei Durchführen eines Schreibvorgangs wird an eine Datenelektrode 8 eine positive Schreibimpulsspannung und an eine abtastende Elektrode 3 eine negative Abtastimpulsspannung angelegt. Folglich wird in dem Entladungsraum 11 eine Schreibentladung erzeugt, weshalb eine positive elektrische Ladung auf einer Oberfläche einer auf der abtastenden Elektrode 3 gebildeten Schutzfilmschicht 6 gespeichert wird. Nach dem obenerwähnten Vorgang wird an eine aufrechterhaltende Elektrode 4 eine negative Impulsspannung angelegt, weshalb von der positiven elektrischen Entladung, die auf der Oberfläche der auf der abtastenden Elektrode 3 gebildeten Schutzfilmschicht 6 erzeugt wird, eine aufrechterhaltende Entladung angeregt wird. Danach wird die aufrechterhaltende Ladung durch Anlegen einer negativen Impulsspannung abwechselnd an die abtastende Elektrode 3 und die aufrechterhaltende Elektrode 4 fortgesetzt. Die aufrechterhaltende Entladung wird durch Anlegen einer negativen Löschimpulsspannung an die aufrechterhaltende Elektrode 4 beendet.
- Wie in Fig. 11 gezeigt, wird die aufrechterhaltende Entladung in einem begrenzten Gebiet S mit einem verhältnismäßig starken elektrischen Feld erzeugt. Von dem Gebiet S emittierte Ultraviolettstrahlen regen eine Leuchtstoffschicht 10 an, dann tritt von der Leuchtstoffschicht 10 emittiertes sichtbares Licht extern durch das erste Glassubstrat 1, wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 11 gezeigt. In diesem Fall wird, wenn die Entfernung W zwischen der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 verbreitert wird, das aufrechterhaltende Entladungsgebiet S verbreitert, wodurch die Menge an Ultraviolettstrahlen ansteigt. Die Lichtausbeute der aufrechterhaltenden Entladung kann verbessert werden, doch steigt mit dem großen Anstieg der Menge an Ultraviolettstrahlen auch die aufrechterhaltende Entladungsspannung erheblich an. Die Entfernung W zwischen der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 wird deshalb in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um eingestellt, wobei die Anforderungen für den praktischen Einsatz berücksichtigt werden.
- Als nächstes wird ein richtiger Wert für die Breite der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 erläutert. Fig. 12 ist eine Schnittansicht, in der die Breite d&sub0; jeder Elektrode wie in Fig. 11 gezeigt vergrößert ist. Wie in Fig. 12 gezeigt, wenn die Breiten d&sub0; der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 vergrößert werden, dann wird das aufrechterhaltende Entladungsgebiet S in einer Entladungszelle 2 vergrößert und dadurch eine große Menge an Ultraviolettstrahlen erhalten. Folglich steigt die Menge des von der Leuchtstoffschicht 10 emittierten sichtbaren Lichts. Wenn jedoch die Breite d&sub0; der Elektrode vergrößert wird, dann wird der Bereich vergrößert, in dem von einer Leuchtstoffschicht 10 emittiertes sichtbares Licht von der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 unterbrochen wird. Folglich wird das Öffnungsverhältnis reduziert, das das Verhältnis aus der Fläche, in dem sichtbares Licht passiert, zu der Fläche der Entladungszelle ist. Wenn die Breite d&sub0; der Elektrode eine bestimmte Größe übersteigt, wird deshalb die Helligkeit umgekehrt reduziert.
- Fig. 13 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der als d&sub0; gezeigten Breite der abtastenden Elektrode 3 und aufrechterhaltenden Elektrode 4, der als u gezeigten Menge an Ultraviolettstrahlen, dem als A gezeigten Öffnungsverhältnis der Tafel und der als B gezeigten Helligkeit der Tafel zeigt. Die in Fig. 13 verwendete Skala ist eine relative Skala, und der Höchstwert von B, A bzw. u ist 1. Wie in Fig. 13 gezeigt, steigt mit Vergrößerung der Breite d&sub0; einer Elektrode die Menge an Ultraviolettstrahlen an, weshalb die Helligkeit B mit der Menge an Ultraviolettstrahlen zunimmt. Wenn die Breite d&sub0; der Elektrode jedoch eine bestimmte Größe übersteigt, dann wird die Helligkeit B durch den Einfluß der Reduzierung des Öffnungsverhältnisses A reduziert. Wie in Fig. 13 gezeigt, wird die Helligkeit B ein Maximum, wenn die Breite d&sub0; einer Elektrode gleich dm ist. Die Breite d&sub0; der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 ist deshalb als dm eingestellt. Wenn W in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um liegt und die Breite einer Entladungszelle als p gezeigt ist, dann genügt dm zwei Bedingungen, daß nämlich dm + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und dm in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 14 und 15 ein zweites Beispiel einer herkömmlichen Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel erläutert. Eine abtastende Elektrode 3 und ein abtastender Elektrodenbus 3a sind elektrisch miteinander verbunden. Auf die gleiche Weise sind auch eine aufrechterhaltende Elektrode 4 und ein aufrechterhaltender Elektrodenbus 4a elektrisch miteinander verbunden. Die abtastende Elektrode 3 und die aufrechterhaltende Elektrode 4 bestehen aus einem transparenten Leiter wie etwa ITO oder SnO&sub2;. Der abtastende Elektrodenbus 3a, der aufrechterhaltende Elektrodenbus 4a und eine Datenelektrode 8 bestehen aus Ag oder einem laminierten Leiter, bei dem eine Cu-Schicht zwischen Cr- Schichten geschichtet ist. Die anderen Aspekte der Konstruktion und der Funktionsweise als Plasmaanzeigetafel sind die gleichen wie diejenigen des ersten Beispiels, weshalb eine Erläuterung dieser entfällt.
- Fig. 15 ist eine Schnittansicht einer Entladungszelle 2 entlang der Linie XV-XV von Fig. 14. Die abtastende Elektrode 3 und die aufrechterhaltende Elektrode 4 bestehen aus einem transparenten Leiter. Wie in Fig. 15 durch gestrichelte Linien gezeigt, tritt von der Leuchtstoffschicht 10 emittiertes sichtbares Licht leicht durch diese Elektroden. Selbst wenn die Breite d&sub1; der abtastenden Elektrode 3 und der aufrechterhaltenden Elektrode 4 vergrößert wird, wird folglich der Bereich, in dem sichtbares Licht durchtritt, nicht verändert, und infolgedessen wird das Öffnungsverhältnis konstantgehalten. Deshalb kann das aufrechterhaltende Entladungsgebiet S verbreitert werden, ohne daß das Öffnungsverhältnis sinkt. Infolgedessen kann eine Abnahme der Helligkeit aufgrund einer Reduzierung des Öffnungsverhältnisses verhindert und die Lichtausbeute der aufrechterhaltenden Entladung verbessert werden.
- Beim ersten Beispiel der herkömmlichen. Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel kann das aufrechterhaltende Entladungsgebiet S verbreitert und die Menge an Ultraviolettstrahlen vergrößert werden, indem die Breite d&sub0; einer Elektrode vergrößert wird. Wenn jedoch die Breite einer Elektrode ein gewisses Maß übersteigt, wird die Helligkeit umgekehrt durch den Effekt der Verringerung des Öffnungsverhältnisses gesenkt. Wenn eine hohe Helligkeit und eine hohe Ausbeute erzielt werden sollen, gibt es folglich eine bestimmte Beschränkung.
- Beim zweiten Beispiel der herkömmlichen Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel sind die obenerwähnten Probleme des ersten Beispiels gelöst. Es müssen jedoch zusätzlich zu einem abtastenden Elektrodenbus 3a und einem aufrechterhaltenden Elektrodenbus 4a eine abtastende Elektrode 3 und eine aufrechterhaltende Elektrode 4 gebildet werden, die aus einem transparenten Leiter bestehen. Dadurch steigt die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und es steigen auch die Kosten der Produktion.
- Die vorliegende Erfindung trachtet danach, die obenerwähnten Probleme zu lösen und eine Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel bereitzustellen, bei der eine hohe Helligkeit und eine hohe Ausbeute erhalten werden können, ohne daß die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und die Produktionskosten ansteigen.
- Eine Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Paar Glassubstrate, die einander zugewandt sind und zwischen sich einen Entladungsraum aufweisen, mehrere abtastende Elektroden und aufrechterhaltende Elektroden, die parallel zueinander verlaufen und auf einem ersten Glassubstrat ausgebildet sind, eine dielektrische Schicht, die die abtastenden Elektroden und die aufrechterhaltenden Elektroden bedeckt, mehrere Rippen, die auf dem zweiten Glassubstrat gebildet sind und orthogonal zu den abtastenden Elektroden und den aufrechterhaltenden Elektroden angeordnet sind, und eine Datenelektrode, die zwischen jeweils zwei Rippen auf dem zweiten Glassubstrat ausgebildet und parallel zu den Rippen angeordnet ist. Die abtastende und die aufrechterhaltende Elektrode sind für sichtbares Licht undurchlässig, und das erste Glassubstrat ist an der Seite des Displays vorgesehen. Bei der Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel umfaßt eine Entladungszelle, die durch Unterteilung des Entladungsraums mit zwei Rippen gebildet wird, vier Elektroden, nämlich zwei abtastende Elektroden und zwei aufrechterhaltende Elektroden. Da in der Entladungszelle zwei abtastende Elektroden und zwei aufrechterhaltende Elektroden vorgesehen sind, kann das Entladungsgebiet ohne Reduzierung des Öffnungsverhältnisses verbreitert werden. Dadurch kann ein Modell einer Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel mit hoher Helligkeit und hoher Ausbeute erhalten werden, ohne daß die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und die Produktionskosten erhöht werden. Die beiden abtastenden Elektroden sind auf einer Seite und die beiden aufrechterhaltenden Elektroden auf einer anderen Seite jeder Entladungszelle vorgesehen. Die Entfernung W zwischen einem Ende einer abtastenden Elektrode in einer Querrichtung und einem Ende einer benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode liegt in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um. Wenn die Entfernung in dem Bereich liegt, kann die Lichtausbeute der aufrechterhaltenden Entladung ohne Erhöhen der aufrechterhaltenden Entladungsspannung verbessert werden. Weiterhin ist die Breite jeder Elektrode als d, die Breite einer Entladungszelle als p gezeigt, und 2d genügt den Bedingungen, daß 2d + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. Die Entfernung zwischen einer Kante einer abtastenden Elektrode und einer Kante der benachbarten anderen abtastenden Elektrode in einer Querrichtung ist als g gezeigt, wobei g den Bedingungen genügt, daß d + g in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und g in einem Bereich zwischen d/2 und d liegt. Wenn die Breite einer Elektrode d und die Entfernung g in dem obenerwähnten Bereich liegen, dann wird die Leuchthelligkeit ein Maximum.
- Bei einer anderen Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel gemäß der Erfindung umfaßt eine Entladungszelle zwei Paare von Elektroden, wobei jedes Paar aus einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode besteht. In diesem Fall sind die abtastenden Elektroden und die aufrechterhaltenden Elektroden abwechselnd angeordnet. Gemäß der Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel kann das Entladungsgebiet ohne Reduzieren des Öffnungsverhältnisses verbreitert werden. Deshalb kann eine Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel mit einer hohen Helligkeit und einer hohen Ausbeute erhalten werden, ohne daß die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und die Produktionskosten erhöht werden. Die Entfernung W zwischen einer Kante einer abtastenden Elektrode und einer Kante einer benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode in einer Querrichtung liegt in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um. Wenn die Entfernung in diesem Bereich liegt, kann die Lichtausbeute der aufrechterhaltenden Entladung ohne Erhöhen der aufrechterhaltenden Entladungsspannung verbessert werden. Weiterhin ist die Breite jeder Elektrode als d und die Breite einer Entladungszelle als p gezeigt, dann genügt 2d den Bedingungen, daß 2d + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. Außerdem liegt eine Innenentfernung h zwischen einer Kante einer abtastenden Elektrode in einer Querrichtung und einer Kante einer benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode in einem Bereich zwischen (d + W)/3 und (d + W)/2. Wenn die Breite einer Elektrode d und die Entfernung h in dem obenerwähnten Bereich liegen, wird die Helligkeit ein Maximum.
- Gemäß einer weiteren Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel gemäß der Erfindung sind mehrere elektrisch mit mehreren abtastenden Elektroden verbundene Induktionselektroden auf einer Seite der Entladungszelle an einer Position einer Rippe und mehrere elektrisch mit den mehreren aufrechterhaltenden Elektroden verbundene Induktionselektroden auf einer anderen Seite der Entladungszelle an einer Position der Rippe vorgesehen, und ein Teil jener Induktionselektroden ist zu einem Entladungsraum hin offen.
- Gemäß der Erläuterung können die Reduzierung der Helligkeit in einem Anfangsstadium der Entladung und die Unregelmäßigkeit auf der Anzeigetafel verhindert werden, indem die abtastenden Elektroden und die aufrechterhaltenden Elektroden über Induktionselektroden elektrisch verbunden werden.
- Bevorzugt bestehen die abtastende Elektrode, die aufrechterhaltende Elektrode und die Datenelektrode aus Ag oder aus einem laminierten Leiter, bei dem eine Cu-Schicht zwischen Cr-Schichten geschichtet ist. Außerdem ist bevorzugt ein Edelgas als Entladungsgas in dem Entladungsraum eingeschlossen.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine erste Ausführungsform einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 2 ist eist eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1.
- Fig. 3 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Entfernung zwischen einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode und der Helligkeit in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie V-V von Fig. 4.
- Fig. 6 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Entfernung zwischen einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode und der Helligkeit in einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine dritte Ausführungsform einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 11-11 von Fig. 1 mit Bezugszahlen gemäß Fig. 7.
- Fig. 9 ist eine. Draufsicht, die die abtastende Elektrode und die aufrechterhaltende Elektrode in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, die ein erstes herkömmliches Beispiel der Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel zeigt.
- Fig. 11 ist eine Schnittansicht entlang der Linie XI-XI von Fig. 10.
- Fig. 12 ist eine Schnittansicht, in der die Breite der in.
- Fig. 11 gezeigten Elektrode vergrößert ist.
- Fig. 13 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Entfernung zwischen einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode und der Helligkeit in einem ersten herkömmlichen Beispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, die ein zweites herkömmliches Beispiel einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 15 ist eine Schnittansicht entlang der Linie XV-XV von Fig. 14.
- Ein erstes Beispiel einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 erläutert. In Fig. 1 umfaßt eine Entladungszelle 2 vier auf einem ersten Glassubstrat 1 ausgebildete Elektroden. Zwei davon sind abtastende Elektroden 3b und 3c, die auf einer Seite vorgesehen sind, und die anderen beiden davon sind aufrechterhaltende Elektroden 4b und 4c, die auf einer anderen Seite vorgesehen sind. Diese Elektroden werden von einer dielektrischen Schicht 5 und einer Schutzfilmschicht 6 bedeckt. Auf einem dem ersten Glassubstrat 1 zugewandten zweiten Glassubstrat 7 sind mehrere Rippen 9 orthogonal zu den abtastenden Elektroden 3b und 3c und den aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c angeordnet. Eine Datenelektrode 8 ist zwischen zwei auf der Oberfläche des zweiten Glassubstrats 7 ausgebildeten Rippen 9 angeordnet und verläuft parallel zu den Rippen. Zwischen diesen beiden Rippen ist auf der Oberfläche der Datenelektrode 8 eine Leuchtstoffschicht 10 ausgebildet. Ein Entladungsraum 11 wird durch ein erstes Glassubstrat 1, ein zweites Glassubstrat 7 und Rippen 9 definiert. In dem Entladungsraum ist eine Entladungszelle 2 ausgebildet, wo sich ein Paar Elektroden bestehend aus einer abtastenden Elektrode 3b und 3c, einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b und 4c und zwei Rippen kreuzen. Die abtastenden Elektroden 3b und 3c, die aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c und die Datenelektroden 8 bestehen aus Ag oder einem laminierten Leiter, bei dem eine Cu-Schicht zwischen Cr- Schichten geschichtet ist. Eine dielektrische Schicht 5 besteht aus Borsilikatglas und dergleichen, und eine Schutzfilmschicht 6 besteht aus MgO und dergleichen. Mindestens ein Edelgas wie etwa Helium, Neon, Argon oder Xenon, ist in dem Entladungsraum 11 eingeschlossen.
- Fig. 2 ist eine Schnittansicht einer Entladungszelle 2 entlang der Linie 11-11 von Fig. 1. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird die Funktionsweise des Entladungslumineszenzdisplays erläutert. Beim Durchführen eines Schreibvorgangs wird an eine Datenelektrode 8 ein positiver Schreibimpuls und an die abtastenden Elektroden 3b und 3c eine negative Abtastimpulsspannung angelegt. Folglich tritt im Entladungsraum 11 eine Schreibentladung auf, und deshalb wird eine positive elektrische Ladung auf der Oberfläche einer auf den abtastenden Elektroden 3b und 3c ausgebildeten Schutzfilmschicht 6 gespeichert. Nach dem obenerwähnten Vorgang wird an die aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c eine negative Aufrechterhaltungsimpulsspannung angelegt, weshalb von der positiven elektrischen Entladung, die auf der Oberfläche der auf den abtastenden Elektroden 3b und 3c ausgebildeten Schutzfilmschicht 6 erzeugt wird, eine aufrechterhaltende Entladung angeregt wird. Danach wird die aufrechterhaltende Entladung durch abwechselndes Anlegen einer negativen Aufrechterhaltungsimpulsspannung an die abtastenden Elektroden 3b und 3c und die aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c fortgesetzt. Die aufrechterhaltende Entladung wird durch Anlegen einer negativen Löschimpulsspannung an die aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c beendet.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, wird die aufrechterhaltende Entladung zwischen zwei abtastenden Elektroden 3b und 3c und zwei aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c erzeugt. Wenn eine Breite d jeder Elektrode dabei so eingestellt ist, daß sie die Hälfte einer Breite einer Elektrode des herkömmlichen Falls beträgt, das heißt d&sub0;/2, dann ist eine Entfernung W zwischen einer abtastenden Elektrode 3c und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b identisch mit der des herkömmlichen Falls, und eine Entfernung zwischen jeweils zwei abtastenden Elektroden und zwischen jeweils zwei aufrechterhaltenden Elektroden als g eingestellt ist, dann ist die Entfernung zwischen dem rechten Ende der abtastenden Elektrode 3b und dem linken Ende der aufrechterhaltenden Elektrode 4c wie in Fig. 2 gezeigt verbreitert, das heißt, zu der Entfernung des herkömmlichen Beispiels wie in Fig. 11 gezeigt ist eine Länge von 2 · g hinzugefügt.
- Wie oben erwähnt, ist ein aufrechterhaltendes Entladungsgebiet S dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verbreitert, das heißt, im Vergleich mit dem aufrechterhaltenden Entladungsgebiet S des herkömmlichen Beispiels ist eine Länge von 2 · g hinzugefügt. Folglich ist das verbreiterte Entladungsgebiet gleichwertig einem Entladungsgebiet zwischen einer abtastenden Elektrode, deren Breite die Summe aus d&sub0; und g ist, und einer aufrechterhaltenden Elektrode, deren Breite die Summe aus d&sub0; und g ist. Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Bereich der Elektroden, der sichtbares Licht unterbricht, der gleiche wie der des herkömmlichen Beispiels, weshalb das Öffnungsverhältnis gleich dem des herkömmlichen Typs wird. Infolgedessen kann gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Entladungsgebiet S verbreitert werden, ohne das Öffnungsverhältnis zu senken, und deshalb kann die Helligkeit verbessert werden. Außerdem ist es nicht erforderlich, eine Elektrode zu verwenden, bei der ein transparenter Leiter und ein Elektrodenbus elektrisch verbunden sind. Folglich kann die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und die Produktionskosten gesenkt werden.
- Im folgenden Text werden weitere Einzelheiten der Ausführungsform konkret erläutert. Wie in dem herkömmlichen Beispiel erläutert, kann die Lichtausbeute der aufrechterhaltenden Entladung verbessert werden, wenn eine Entfernung W zwischen einer abtastenden Elektrode 3c und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b verbreitert wird. Gleichzeitig wird je doch eine aufrechterhaltende Entladungsspannung erheblich erhöht. Deshalb wird die Entfernung W so eingestellt, daß sie in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um liegt, wobei die Anforderungen der praktischen Anwendung berücksichtigt werden.
- Als nächstes wird ein richtiger Wert für die Breite einer abtastenden Elektrode 3b und 3c, einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b und 4c und die Entfernung zwischen jeder Elektrode erläutert. Die Breite d der abtastenden Elektroden 3b und 3c und der aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c einer Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel wird so eingestellt, daß sie dm/2 beträgt, im Vergleich mit einem herkömmlichen Beispiel der Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel unter den gleichen Bedingungen. Wenn die Breite d einer Elektrode wie oben erwähnt eingestellt ist, dann ist dm/2 · 4 gleichwertig zu dm · 2, und das Verhältnis des von einer Leuchtstoffschicht 10 emittierten sichtbaren Lichts, das durch die Breite der abtastenden Elektroden 3b und 3c und der aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c unterbrochen wird, wird gleich, das heißt, das Öffnungsverhältnis der Tafel wird das gleiche wie das des herkömmlichen Beispiels.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, wird, wenn die Entfernung g zwischen den abtastenden Elektroden 3b und 3c und zwischen den aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c verbreitert wird, die Entladungsbedingung die gleiche wie in einem Fall, bei dem die Breite einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode wie in Fig. 12 gezeigt vergrößert ist. Dadurch wird das aufrechterhaltende Entladungsgebiet S in der Entladungszelle 2 verbreitert, eine große Menge an Ultraviolettstrahlen kann erhalten werden und folglich wird die Menge des von der Leuchtstoffschicht 10 emittierten sichtbaren Lichts vergrößert. In diesem Fall ist das Verhältnis des von der Breite der abtastenden Elektroden 3b und 3c und aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c unterbrochenen sichtbaren Lichts das gleiche wie das des herkömmlichen Beispiels, selbst wenn die Entfernung g verbreitert ist. Deshalb ist das Öffnungsverhältnis A der Tafel konstant und die Helligkeit wird mit einer Erweiterung des Gebiets S vergrößert.
- Fig. 3 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Entfernung g zwischen abtastenden Elektroden 3b und 3c und aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c, der Menge u an ultravioletten Strahlen, dem Öffnungsverhältnis A der Tafel und der Helligkeit B der Tafel zeigt. Die in Fig. 3 verwendete Skala ist eine relative Skala. Wenn g 0 ist, dann sind die Werte von B, u und A gleichwertig zu den Werten von B, u und A des herkömmlichen Beispiels, wenn d wie in Fig. 13 gezeigt gleich dm ist. Gemäß den in Fig. 3 gezeigten Ergebnissen wird die Helligkeit B der Tafel ein Maximum, wenn g gleich gm ist. Der Wert gin genügt zwei Bedingungen, wie etwa, daß d + gm in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und gm in einem Bereich zwischen d/2 und d liegt. In diesem Fall nimmt die Helligkeit B der Tafel etwa das 1,7fache des Werts des herkömmlichen Beispiels wie in Fig. 13 gezeigt an.
- Wie in dem herkömmlichen Beispiel erläutert, genügt außerdem dm zwei Bedingungen, wie etwa, daß dm + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und dm in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. Die Breite d einer Elektrode dieser Ausführungsform beträgt dm/2. Wenn dm in der obenerwähnten Formel durch 2d substituiert wird, genügt deshalb die Breite d der Elektrode zwei Bedingungen, wie etwa, daß 2d + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. In diesem Fall liegt W in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 eine zweite Ausführungsform der Wechselstrom- Plasmaanzeigetafel der vorliegenden Erfindung erläutert. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt bei der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine auf einem ersten Glassubstrat ausgebildete Entladungszelle 2 eine Gruppe von Elektroden, in der eine abtastende Elektrode 3b, eine aufrechterhaltende Elektrode 4b, eine abtastende Elektrode 3c und eine aufrechterhaltende Elektrode 4c in dieser Reihenfolge angeordnet sind. Das heißt, eine abtastende Elektrode und eine aufrechterhaltende Elektrode sind abwechselnd angeordnet. Die anderen Aspekte der Konstruktion und der Funktionsweise als Plasmaanzeigetafel sind die gleichen wie diejenigen der ersten Ausführungsform, weshalb eine Erläuterung dieser entfällt. Fig. 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie V-V einer Entladungszelle von Fig. 4. Eine Entfernung h zwischen einer abtastenden Elektrode 3c und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b ist eingestellt, wenn W in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um liegt.
- Als nächstes wird ein richtiger Wert der Entfernung h zwischen der abtastenden Elektrode 3c und det aufrechterhaltenden Elektrode 4b beschrieben. Wie oben erwähnt, ist die Breite d der abtastenden Elektroden 3b, 3c und der aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c als dm/2 eingestellt. Wie in Fig. 5 gezeigt wird, wenn die Entfernung h verbreitert wird, eine Entladung an einem Bereich Sa durch die abtastende Elektrode 3b und die aufrechterhaltende Elektrode 4b und eine andere Entladung an einem Bereich Sb durch die abtastende Elektrode 3c und die aufrechterhaltende Elektrode 4c erzeugt. Das heißt, in einer Entladungszelle 2 werden zwei aufrechterhaltende Entladungen an Gebieten Sa und Sb erzeugt, eine große Menge an Ultraviolettstrahlen kann erhalten werden und die Menge des von der Leuchtstoffschicht 10 emittierten sichtbaren Lichts wird vergrößert. Außerdem wird selbst dann, wenn die Entfernung h verbreitert wird, der Bereich der abtastenden Elektroden 3c, 3b und der aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c, die das sichtbare Licht unterbrechen, nicht verändert. Folglich ist das Öffnungsverhältnis A der Tafel konstant und die Leuchthelligkeit der Tafel steigt mit einer Zunahme der Ultraviolettstrahlen an.
- Fig. 6 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Entfernung h, der Menge an Ultraviolettstrahlen u, der numerischen Apertur A der Tafel und der Helligkeit B der Tafel zeigt. Die in Fig. 6 verwendete Skala ist eine relative Skala, die die gleiche ist wie die in Fig. 3 verwendete. Gemäß dem in Fig. 6 gezeigten Ergebnis wird die Helligkeit der Tafel 3 ein Maximum, wenn h gleich hm ist. Der Wert hm liegt in einem Bereich zwischen (d + W)/3 und (d + W)/2. In diesem Fall nimmt die Leuchthelligkeit B der Tafel das 1,4fache des Werts des herkömmlichen Beispiels wie in Fig. 10 gezeigt an.
- Wie in dem herkömmlichen Beispiel erläutert, genügt dm außerdem zwei Bedingungen, wie etwa, daß dm + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und dm in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. Die Breite d einer Elektrode dieser Ausführungsform beträgt dm/2, weshalb, wenn dm in der obenerwähnten Formel durch 2d substituiert wird, die Breite d der Elektrode zwei Bedingungen genügt, wie etwa, daß 2d + W in einem Bereich zwischen 200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich zwischen p/5 und p/3 liegt. In diesem Fall liegt W in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um.
- Bei der ersten und der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Entladungszelle zwei abtastende Elektroden und zwei aufrechterhaltende Elektroden. Bei der ersten Ausführungsform kann der gleiche Effekt erhalten werden, indem ein Paar oder mehrere Paare von aus mehreren abtastenden Elektroden bestehenden Elektroden auf einer Seite und mehrere aufrechterhaltende Elektroden, deren Anzahl gleich der Anzahl abtastender Elektroden ist, auf einer anderen Seite in einer Entladungszelle 2 angeordnet werden. Bei der zweiten Ausführungsform kann der gleiche Effekt erzielt werden, indem mehrere Paare von Elektroden, die aus einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode bestehen, wobei die abtastenden Elektroden und die aufrechterhaltenden Elektroden abwechselnd angeordnet sind, angeordnet werden. Bei der zweiten Ausführungsform kann der gleiche Effekt erhalten werden, indem ein Paar oder mehrere Paare von Elektroden, die aus vier Elektroden bestehen, bei denen zwei abtastende. Elektroden auf der Außenseite und zwei aufrechterhaltende Elektroden auf der Innenseite angeordnet sind, in einer Entladungszelle 2 angeordnet werden. In diesem Fall kann eine Anordnung von Elektroden umgekehrt werden, das heißt, zwei aufrechterhaltende Elektroden können an äußeren Enden, und zwei abtastende Elektroden können an der Innenseite angeordnet werden.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 9 eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert. Fig. 8 ist eine Schnittansicht, die wieder eine Entladungszelle 2 entlang der Linie 11-11 von Fig. 1 zeigt, mit Bezugszahlen gemäß den Fig. 7 und 9. Wie in Fig. 8 gezeigt, sind zwei abtastende Elektroden 3b und 3c und zwei aufrechterhaltende Elektroden 4b und 4c separat positioniert. Folglich wird bei einem Anfangsstadium der Entladung ein elektrisches Feld im allgemeinen auf das Gebiet zwischen einem Paar von Elektroden fokussiert, das aus einer abtastenden Elektrode 3c und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4c besteht. Selbst bei einem Endstadium der Entladung wird somit die Entladung einer Entladungszelle auf ein schmales Gebiet Sa begrenzt, und andererseits ist die Entladung einer Entladungszelle auf das Gebiet Sb erweitert. Wenn viele Entladungszellen erzeugt werden, deren Entladungsgebiete auf Sa begrenzt sind, wird deshalb die Helligkeit der Tafel reduziert, und wenn einige Entladungszellen, deren Entladungsgebiete auf Sa begrenzt sind, und andere Entladungszellen, deren Entladungsgebiete auf Sb begrenzt sind, zusammen erzeugt werden, kommt es somit zu einer Helligkeitsunregelmäßigkeit auf der Oberfläche der Anzeigetafel.
- Eine Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die obenerwähnten Probleme lösen. Bei der Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wie in Fig. 7 gezeigt, umfaßt eine Entladungszelle 2 eine Gruppe von vier Elektroden, die aus auf einer Seite angeordneten zwei abtastenden Elektroden 3b und 3c und auf einer anderen Seite angeordneten zwei aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c besteht, und diese zwei abtastenden Elektroden 3b und 3c sind über mehrere Induktionselektroden 12a an einer Position einer Rippe 9 elektrisch verbunden, und genauso sind diese aufrechterhaltenden Elektroden 4b und 4c über mehrere Induktionselektroden 12b an einer Position der Rippe 9 elektrisch miteinander verbunden.
- Fig. 9 ist eine Draufsicht, die eine abtastende Elektrode und eine aufrechterhaltende Elektrode zeigt. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist die Breite der Induktionselektrode 12a und 12b so eingestellt, daß sie geringfügig größer ist als die einer Rippe 9, weshalb ein Teil der Induktionselektrode zu einem Entladungsraum 11 hin offen ist. Folglich ist ein elektrisches Feld zwischen einer abtastenden Elektrode 3c und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4c durch das Vorliegen des offenen Teils der Induktionselektrode 12a und 12b gleich einem elektrischen Feld zwischen einer abtastenden Elektrode 3b und einer aufrechterhaltenden Elektrode 4b. Dadurch ist in einem Anfangsstadium der Entladung ein Entladungsgebiet nicht auf ein schmales Gebiet Sa begrenzt, und die Reduzierung der Helligkeit der Tafel und die Helligkeitsunregelmäßigkeit auf der Anzeigetafel können verhindert werden. Außerdem ist es nicht erforderlich, eine Elektrode zu verwenden, bei der ein transparenter Leiter und ein Elektrodenbus miteinander verbunden sind. Deshalb sind die Anzahl der Produktionsprozeßschritte und die Produktionskosten nicht erhöht. Außerdem umfaßt bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Entladungszelle zwei abtastende Elektroden und zwei aufrechterhaltende Elektroden, doch kann der gleiche Effekt durch eine Entladungszelle erhalten werden, die mehr als drei abtastende Elektroden und aufrechterhaltende Elektroden umfaßt. Zusätzlich ist bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Paar Elektroden angeordnet, das aus einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode besteht, doch kann der gleiche Effekt erhalten werden, wenn mehrere Paare von Elektroden angeordnet werden, die aus einer abtastenden Elektrode und einer aufrechterhaltenden Elektrode bestehen.
Claims (5)
1. Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel, die folgendes umfaßt:
- ein erstes (1) und zweites Glassubstrat (7), die
einander zugewandt sind und zwischen sich einen
Entladungsraum (11) definieren,
- mehrere abtastende Elektroden (3b, 3c) und
aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c), die parallel zueinander
verlaufen und auf dem ersten Glassubstrat (1)
ausgebildet sind,
- eine dielektrische Schicht (5), die die abtastenden
Elektroden (3b, 3c) und die aufrechterhaltenden
Elektroden (4b, 4c) bedeckt, und
- mehrere Rippen (9) und Datenelektroden (8), die auf dem
zweiten Glassubstrat (7) ausgebildet und orthogonal zu
den abtastenden Elektroden (3b, 3c) und den
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) angeordnet sind,
- wobei eine Entladungszelle (2), die durch Unterteilung
des Entladungsraums durch ein Paar benachbarte Rippen
(9) gebildet wird, mehrere abtastende Elektroden (3b,
3c) und aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c) umfaßt,
- dadurch gekennzeichnet, daß die abtastenden Elektroden
(3b, 3c) und die aufrechterhaltenden Elektroden (4b,
4c) für sichtbares Licht undurchlässig sind und das
erste Glassubstrat (1) an der Seite des Displays
vorgesehen ist,
- die Entladungszelle (2) vier Elektroden umfaßt, von
denen zwei abtastende Elektroden (3b, 3c) auf einer Seite
jeder Entladungszelle (2) und zwei aufrechterhaltende
Elektroden (4b, 4c) auf einer anderen Seite jeder
Entladungszelle (2) vorgesehen sind,
- eine Entfernung W zwischen einer Kante einer
abtastenden Elektrode (3b, 3c) und einer Kante einer
benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode (4b, 4c) in einem
Bereich zwischen 20 um und 200 um liegt,
- eine Breite jeder Elektrode als d und eine Breite einer
Entladungszelle (2) als p gezeigt ist und 2d den
Bedingungen genügt, daß 2d + W in einem Bereich zwischen
200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich zwischen p/5
und p/3 liegt, und
- eine Entfernung zwischen einer Kante einer abtastenden
Elektrode (z. B. 3b) und einer Kante einer benachbarten
Elektrode (z. B. 3c) als g gezeigt ist, wobei g den
Bedingungen genügt, daß d + g in einem Bereich zwischen
200 um und 2000 um und g in einem Bereich zwischen d/2
und d liegt.
2. Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel, die folgendes umfaßt:
- ein erstes (1) und zweites Glassubstrat (7), die
einander zugewandt sind und zwischen sich einen
Entladungsraum (11) definieren,
- mehrere abtastende Elektroden (3b, 3c) und
aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c), die parallel zueinander
verlaufen und auf dem ersten Glassubstrat (1)
ausgebildet sind,
- eine dielektrische Schicht (5), die die abtastenden
Elektroden (3b, 3c) und die aufrechterhaltenden
Elektroden (4b, 4c) bedeckt, und
- mehrere Rippen (9) und Datenelektroden (8), die auf dem
zweiten Glassubstrat (7) ausgebildet und orthogonal zu
den abtastenden Elektroden (3b, 3c) und den
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) angeordnet sind,
- wobei eine Entladungszelle (2), die durch
Unterteilung des Entladungsraums durch ein Paar benachbarte
Rippen (9) gebildet wird, mehrere abtastende Elektroden
(3b, 3c) und aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c)
umfaßt,
- dadurch gekennzeichnet, daß die abtastenden Elektroden
(3b, 3c) und die aufrechterhaltenden Elektroden (4b,
4c) für sichtbares Licht undurchlässig sind und das
erste Glassubstrat (1) an der Seite des Displays
vorgesehen ist,
- die Entladungszelle (2) zwei Paar Elektroden umfaßt,
wobei jedes Paar aus einer abtastenden Elektrode (z. B.
3b) und einer aufrechterhaltenden Elektrode (z. B. 4b)
besteht und die abtastenden Elektroden (3b, 3c) und die
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) abwechselnd
positioniert sind,
- für das Paar Elektroden eine Entfernung W zwischen
einer Kante der abtastenden Elektrode (z. B. 3b) und einer
Kante der benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode
(z. B. 4b) in einem Bereich zwischen 20 um und 200 um
liegt,
- eine Breite jeder abtastenden Elektrode (3b, 3c) und
aufrechterhaltenden Elektrode (4b, 4c) als d und eine
Breite einer Entladungszelle (2) als p gezeigt ist und
2d den Bedingungen genügt, daß 2d + W in einem Bereich
zwischen 200 um und 2000 um und 2d in einem Bereich
zwischen p/5 und p/3 liegt, und
- eine Innenentfernung h zwischen einer Kante einer
abtastenden Elektrode (z. B. 3c) und einer Kante einer
benachbarten aufrechterhaltenden Elektrode (z. B. 4b) in
einem Bereich zwischen (d + W) /3 und (d + W) /2 liegt.
3. Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel, die folgendes umfaßt:
- ein erstes (1) und zweites Glassubstrat (7), die
einander zugewandt sind und zwischen sich einen
Entladungsraum (11) definieren,
- mehrere abtastende Elektroden (3b, 3c) und
aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c), die parallel zueinander
verlaufen und auf dem ersten Glassubstrat (1)
ausgebildet sind,
- eine dielektrische Schicht (5), die die abtastenden
Elektroden (3b, 3c) und die aufrechterhaltenden
Elektroden (4b, 4e) bedeckt, und
- mehrere Rippen (9) und Datenelektroden (8), die auf dem
zweiten Glassubstrat (7) ausgebildet und orthogonal zu
den abtastenden Elektroden (3b, 3c) und den
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) angeordnet sind,
- wobei eine Entladungszelle (2), die durch Unterteilung
des Entladungsraums durch ein Paar benachbarte Rippen
(9) gebildet wird, mehrere abtastende Elektroden (3b,
3c) und aufrechterhaltende Elektroden (4b, 4c) umfaßt,
- dadurch gekennzeichnet, daß die abtastenden Elektroden
(3b, 3c) und die aufrechterhaltenden Elektroden (4b,
4c) für sichtbares Licht undurchlässig sind und das
erste Glassubstrat (1) an der Seite des Displays
vorgesehen ist,
- die Entladungszelle (2) mehrere auf einer Seite einer
Entladungszelle (2) angeordnete abtastende Elektroden
(3b, 3c) umfaßt und die gleiche Anzahl an
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) wie die der abtastenden
Elektroden (3b, 3c) auf einer anderen Seite der
Entladungszeile (2) angeordnet ist und mehre elektrisch
mit den mehreren abtastenden Elektroden (3b, 3c) verbundene
Induktionselektroden (12a) auf einer Seite der
Entladungszelle (2) an einer Position einer Rippe (9)
und mehrere elektrisch mit den mehreren
aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) verbundene
Induktionselektroden (12b) auf einer anderen Seite der Entladungszelle
(2) an einer Position der Rippe (9) vorgesehen sind,
wobei ein Teil der Induktionselektroden (12a, b) zum
Entladungsraum (11) hin offen ist.
4. Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel nach Anspruch 1, 2 oder
3, wobei die aufrechterhaltenden Elektroden (4b, 4c) und
die Datenelektrode (8) aus Ag oder aus einem
lamininierten Leiter bestehen, bei dem eine Cu-Schicht zwischen Cr-
Schichten geschichtet ist.
5. Wechselstrom-Plasmaanzeigetafel nach Anspruch 1, 2 oder
3, wobei ein Edelgas in den Entladungsraum (11)
eingeschlossen ist.
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