[go: up one dir, main page]

DE69716938T2 - Landwirtschaftliche erntemaschine - Google Patents

Landwirtschaftliche erntemaschine

Info

Publication number
DE69716938T2
DE69716938T2 DE69716938T DE69716938T DE69716938T2 DE 69716938 T2 DE69716938 T2 DE 69716938T2 DE 69716938 T DE69716938 T DE 69716938T DE 69716938 T DE69716938 T DE 69716938T DE 69716938 T2 DE69716938 T2 DE 69716938T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fixed
axis
attachment
support plate
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69716938T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69716938D1 (de
Inventor
Maksimiljan Smit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sip Strojna Ind d o o
Original Assignee
Sip Strojna Ind d o o
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sip Strojna Ind d o o filed Critical Sip Strojna Ind d o o
Application granted granted Critical
Publication of DE69716938D1 publication Critical patent/DE69716938D1/de
Publication of DE69716938T2 publication Critical patent/DE69716938T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/105Ground support for rotors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein landwirtschaftliches Erntegerät, beispielsweise einen Schwadmäher oder einen Zetter, im Allgemeinen auf eine landwirtschaftliche Erntevorrichtung mit mindestens einer vertikalen Achse und einer fühlenden Unterstützungsvorrichtung, auf der mindestens ein justierbares, drehbares Element befestigt und mit einer Unterstützung durch Federelemente ausgestattet ist.
  • Ausgehend von den bisher bekannten und im Folgenden genauer vorgestellten landwirtschaftlichen Erntevorrichtungen liegt dieser Erfindung das Problem zu Grunde, die kleinstmögliche senkrechte Bewegung des Schwerpunkts während der Bewegung der Maschine mit Bezug auf die vertikalen Abmessungen jeder besonderen Unebenheit des Geländes zu erreichen, während gleichzeitig eine ökonomische Möglichkeit ihrer Verbindung mit der festen Kupplung der Zugmaschine geschaffen wird, wodurch sich im Ergebnis eine sanftere Bewegung der Vorrichtung auf unebenem Gelände ergäbe, welche vergleichsweise höhere Arbeitsgeschwindigkeiten ermöglichen würde.
  • EP-A-383 120 offenbart eine Erntevorrichtung, bei der die Vorrichtung durch eine Befestigung, eine Rahmenunterstützung und eine Unterstützungsachse mit einer Montageplatte einer fühlenden Unterstützungsvorrichtung verbunden ist, die mindestens ein tragendes Rad aufweist, das an jeder festen Radachse angebracht ist. Die vorderen und hinteren schwingenden Befestigungen sind separat drehbar an der Befestigungsplatte gelagert und miteinander mittels eines Verbindungsstabes verbunden, der in der Länge verstellbar ist, so dass der Winkel zwischen den Befestigungen angepasst werden kann. Zusätzlich kann eine senkrechte Achse vorgesehen sein, durch welche eine Drehung der Befestigungsplatte in der waagrechten Ebene zulässig ist.
  • In der DE 8811 010 U1 wird weiterhin eine schwingende Verbindung am Rahmen der Schwadmäh-Zettervorrichtung vorgeschlagen; diese Verbindung sollte als ein Tandem (mit Bezug auf die Bewegungsrichtung) auf der quer angeordneten Achse, die zwischen den beiden Rädern untergebracht ist, schwingen. Das Tandem besteht aus dem vorderen und hinteren Paar von Rädern, die in solcher Weise angeordnet sind, dass das vordere Paar an der Vorderseite und das hintere Paar an der Hinterseite der beiden schwingenden Befestigungen befestigt ist. Mit der beschriebenen Lösung hebt sich der Mäher auf Grund einer Unebenheit des Bodens höchstens halb so hoch wie der Buckel.
  • Der in der FR 71.26951 (Veröffentlichungsnr. 2.146.674) beschriebene Mäher ist mit einem Rahmen ausgestattet, an dem zwei parallel unterstützende Räder mit einer Verbindung befestigt sind, die es der Vorrichtung ermöglichen, dem Traktor zu folgen. Mit der beschriebenen Lösung wird jedoch keine vertikale Bewegung der tragenden Räder ermöglicht.
  • Der in der DE 40 13 789 C1 vorgeschlagene Schwadmäher ist mit einem Rahmen mit Radpaaren ausgestattet, die auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind, die schräg zur Bewegungsrichtung der Vorrichtung angebracht ist und drehbar um die waagrechte Achse in Richtung der Bewegung der Vorrichtung befestigt ist, und gleichzeitig auch um die senkrechte Achse in solcher Weise befestigt ist, dass sie schwingen kann. Die Vorteile der Wirkung dieser Art des Gehäuses kann nur in dem Fall erwartet werden, wenn nur ein Rad eines Radpaars auf ein Hindernis fährt und das Anheben des Mähers verursacht.
  • Die aus der DE 82 18 273 U1 bekannte Lösung ist eine Vorrichtung mit einer vertikal beweglichen Befestigung des Schwadmähergehäuserads; im Vergleich mit den Lösungen mit starr befestigten Rädern hat dies den Vorteil, dass die unabhängige Bewegung der Räder eine bessere kurvenfolgende Bewegung der Vorrichtung ermöglicht; der Nachteil dieser Ausführungsform ist, dass, wenn sie über ein Hindernis mit nur einem Rad fährt, die zugehörige Seite des Schwadmähers zu hoch angehoben wird und daher die Vorrichtung ihre Funktion nicht erfüllt.
  • Auf Grund des verbesserten Rahmens, d. h. seiner verbesserten fühlenden Unterstützungsvorrichtung ermöglicht die erfindungsgemäße landwirtschaftliche Erntevorrichtung ein geringeres Anheben des Mähers auf Grund großer Querneigungen und dadurch exaktes Nachführen entlang des Geländes in solcher Weise, dass die Maschine kein Heu oder geschnittenes Gras hinter sich lässt und die Grasnarbe nicht beschädigt. Daher ist die Erfindung durch ihre einfache Lösung und hervorragenden Arbeitsergebnisse gekennzeichnet. Die vertikale Anpassung der landwirtschaftlichen Erntevorrichtung wird im Sinne einer zentralen Anpassung gelöst.
  • Eine erfindungsgemäße landwirtschaftliche Erntevorrichtung ist mit einer Arbeitsvorrichtung ausgestattet, die durch eine Befestigung mit einem Traktor verbindbar ist. Die Arbeitsvorrichtung weist eine fühlende Unterstützungsvorrichtung und eine Unterstützungsplatte, die mit der Arbeitsvorrichtung über eine Rahmenunterstützung und eine senkrechte Achse verbunden ist, auf; die fühlende Unterstützungsvorrichtung weist mindestens zwei tragende Räder auf, die drehbar auf festen Radachsen auf vorderen und hinteren Befestigungen befestigt sind, die in der senkrechten Ebene um vordere und hintere feste Achsen schwingen können, welche an der Unterstützungsplatte befestigt sind, wobei die vordere feste Achse in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen vor der hinteren Achse angebracht ist.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die vertikale Achse an der Unterstützungsplatte befestigt, so dass sich die Unterstützungsplatte um die Mittenachse dieser vertikalen Achse drehen kann. Die vorderen und hinteren festen Achsen sind beide drehbar auf der Unterstützungsplatte am in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehenen vorderen Ende ihrer jeweiligen schwingenden Befestigungen angebracht, wobei die vordere Befestigung an der vorderen festen Achse und die hintere Befestigung an der hinteren festen Achse befestigt ist. Demgemäß kann der Winkel zwischen der Waagerechten und der Linie, die die festen Achsen verbindet, eingestellt werden. Die vorderen und hinteren Befestigungen sind miteinander durch eine Verbindung verbunden, die einen Hebel aufweist, der fest an der vorderen festen Achse angebracht ist, in die gleiche Richtung wie die vorderen und hinteren Befestigungen weist, und über einen Schlitz und einen drehbaren Verbindungsstift mit einer kurzen Verlängerung der hinteren Befestigung vor ihrer festen Achse befestigt ist, so dass die Drehbewegung einer Befestigung zu einer Drehbewegung der anderen Befestigung in die Gegenrichtung führt. Dadurch liegen die beiden festen Radachsen in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen sowohl hinter der vorderen als auch hinter der hinteren festen Achse und hinter dem Verbindungsstift, so dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt ist, wobei gilt:
  • a = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse der hinteren Befestigung und des drehbaren Stifts, der den Hebel an der vorderen festen Achse mit der hinteren Befestigung verbindet,
  • b = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse der vorderen Befestigung und des drehbaren Stifts, der den Hebel mit der hinteren Befestigung verbindet,
  • c = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse der hinteren Verbindung und der festen Achse des tragenden Rades an der hinteren Verbindung,
  • d = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse der vorderen Verbindung und der festen Achse des tragenden Rades an der vorderen Verbindung.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung bezieht sich auf eine landwirtschaftliche Erntevorrichtung, deren Arbeitsvorrichtung ebenfalls über eine Befestigung mit einem Traktor verbindbar ist, und die Arbeitsvorrichtung weist eine fühlende Unterstützungsvorrichtung auf, die eine Unterstützungsplatte aufweist, welche mit der Arbeitsvorrichtung über eine Rahmenunterstützung und eine senkrechte Achse verbunden ist. Die fühlende Unterstützungsvorrichtung weist mindestens zwei tragende Räder auf, die drehbar auf festen Radachsen auf vorderen und hinteren Befestigungen angebracht sind, welche in der senkrechten Ebene um feste Achsen schwingen können, welche an der Unterstützungsplatte angebracht sind. Durch diese Ausführungsform ist die vertikale Achse an der Befestigungsplatte angebracht und die Befestigungsplatte kann sich um die Mittenachse dieser vertikalen Achse drehen. Die festen Achsen sind jeweils drehbar und ko-linear zueinander an gegengesetzten Seiten der Unterstützungsplatte am vorderen Ende ihrer zugehörigen schwingenden Befestigungen in der Fahrtrichtung bei dem Einsatz der Erntevorrichtung gesehen angebracht; die schwingenden Befestigungen sind dabei an den festen Achsen befestigt. Die vorderen und hinteren Befestigungen sind miteinander durch eine Verbindung verbunden, die ein Verbindungsglied aufweist, welches die vorderen und hinteren Befestigungen über jeweilige drehbare Stifte verbindet. Das Verbindungsglied selbst ist um eine Achse, die zwischen den Verbindungsstiften liegt, welche das Verbindungsglied mit den vorderen und hinteren Befestigungen verbinden, drehbar auf der Unterstützungsplatte angebracht. Daher liegt der drehbare Stift in der vorderen Befestigung in Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen vor der genannten Achse, aber hinter den festen Achsen, und der drehbare Stift in der hinteren Befestigung liegt hinter der Achse, so dass die Drehbewegung einer Befestigung zu einer Drehbewegung der anderen Befestigung in der entgegengesetzten Richtung führt. Zudem liegen beide festen Radachsen in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen hinter den festen Achsen und hinter dem drehbaren Stift, so dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt ist, wobei gilt:
  • a = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse der hinteren Befestigung und des drehbaren Stifts, der das Verbindungsglied mit der hinteren Befestigung verbindet,
  • b = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse der vorderen Verbindung und des drehbaren Stifts, der das Verbindungsglied mit der vorderen Befestigung verbindet,
  • c = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse der hinteren Verbindung und der festen Achse des tragenden Rads an der hinteren Befestigung, d = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse der vorderen Verbindung und der festen Achse des tragenden Rads an der vorderen Befestigung.
  • Im Allgemeinen ist mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Schwingung der Unterstützungsplatte um die Unterstützungsachse begrenzt, aber die Unterstützungsplatte kann durch die Unterstützungsachse vertikal angepasst werden. Dies ermöglicht eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit und gleichzeitig einen sanfteren Betrieb der Maschine. Die Schwingung des Rahmens um die vertikale Achse ermöglicht es, dass der Rahmen Buckel auf dem Boden vermeiden kann und ermöglicht insbesondere die Verbindung mit einer festen Kupplung, was sehr ökonomisch ist, und zudem auch exaktes Folgen, insbesondere im Fall einer großen Querneigung mit vorderen und gezogenen Ausführungsformen, insbesondere im Fall von Zwei- oder Mehrfach-Rotor-Schwadmähern. Die Anhebung des Schwerpunktes der Vorrichtung oder in diesem Fall des Schwadmähers auf Grund von Buckeln im Boden ist kleiner als die Hälfte der Buckelhöhe und wird genau durch das Verhältnis a/b = c/d bestimmt. Die beschriebenen Lösungen ermöglichen ein Tieferlegen des Schwerpunktes der Maschine und vergleichsweise große senkrechte Bewegungen der tragenden Räder, die auf der gleichen Seite der Drehpunkte der Stützen für die tragenden Räder angeordnet sind.
  • Die landwirtschaftliche Erntevorrichtung wird nachstehend an Hand von Ausführungsformen genauer beschrieben, die in den beigefügten Figuren vorgestellt werden, welche Folgendes zeigen:
  • Fig. 1 eine schematisch vorgestellte landwirtschaftliche Erntevorrichtung, d. h. einen Schwadmäher, in der Seitenansicht;
  • Fig. 2 einen Schwadmäher mit einer fühlenden Unterstützungsvorrichtung nach Fig. 1 in der Draufsicht;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Schwadmäherrahmens von der Seite aus gesehen, die in Fig. 2 oben ist;
  • Fig. 4 eine Draufsicht einer Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 5 eine weitere Ausführungsform in der Draufsicht;
  • Fig. 6 einen schematisch dargestellten Schwadmäher in der Seitenansicht; und
  • Fig. 7 eine schematisch vorgestellte landwirtschaftliche Erntevorrichtung, d. h. einen Zetter, insbesondere die Zetter-Unterstützungsvorrichtung, in der Draufsicht.
  • Die Fig. 1 bis 3 geben eine Ausführungsform, die Fig. 4 und 7 eine weitere Ausführungsform des ersten Aspekts und Fig. 5 eine Ausführungsform des zweiten Aspekts wieder.
  • Die landwirtschaftliche Erntevorrichtung, die als ein Schwadmäher 20 ausgeführt ist, der dazu vorgesehen ist, über eine Befestigung 5 an einen Traktor gekoppelt zu werden, ist in Fig. 1 dargestellt. Der Schwadmäher 20 selbst ist mit der fühlenden Unterstützungsvorrichtung 1 durch die Unterstützung 16 des Rahmens und die senkrechte Unterstützungsachse 25 verbunden. Die fühlende Unterstützungsvorrichtung 1 besteht aus den vorderen und hinteren tragenden Rädern 3, 4, die in dieser Ausführungsform auf beiden Seiten angebracht und auf den Außenseiten der schwingenden vorderen und hinteren Befestigungen 8, 9 über die festen Radachsen 7, 7' montiert sind. Die Befestigungen 8, 9 sind über die Achsen 12, 14 drehbar gelagert, so dass sie so schwingen können, dass beide schwingenden Befestigungen 8, 9 in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen in die gleiche Richtung gedreht werden (Pfeil 10). Die Achsen 12, 14 der vorderen und hinteren schwingenden Befestigungen 8, 9 sind auf der Befestigungsplatte 15 angeordnet und ermöglichen die Neigung der Befestigungen 8, 9 in einem wählbaren Winkel.
  • Fig. 2 stellt die fühlende Unterstützungsvorrichtung 1 des Schwadmäher 20 in der Draufsicht dar. Die Vorrichtung 1 besteht aus zwei Radpaaren 3, 4, die hintereinander so angeordnet sind, dass die Räder 3, 4 an den schwingenden Befestigungen 8, 9 angebracht sind, welche mittels Achsen 12, 14 so drehbar gelagert sind, dass sie schwingen können, und in die gleiche Richtung (bezüglich der Richtung des Pfeils 10, der die Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung wiedergibt) gedreht werden. Die beiden schwingenden Befestigungen 8, 9, die nebeneinander angeordnet sind, sind miteinander durch den drehbaren Verbindungsstift 11 verbunden. An der festen Radachse 7' der hinteren schwingenden Befestigung 9 kann das zugehörige tragende Rad 6 paarweise oder individuell oder unabhängig befestigt werden.
  • Fig. 3 gibt die schwingenden Befestigungen 8, 9 wieder, die mittels der Achsen 12, 14 drehbar gelagert sind, so dass sie wiederum schwingen können, und die durch den drehbaren Verbindungsstift 11 so verbunden sind, dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt ist, wobei gilt:
  • a = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse der hinteren Befestigung und des drehbaren Stifts, der den Hebel an der vorderen festen Achse mit der hinteren Befestigung verbindet,
  • b = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse der vorderen Befestigung und des drehbaren Stifts, der den Hebel mit der hinteren Befestigung verbindet,
  • c = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse der hinteren Befestigung und der festen Achse des tragenden Rads an der hinteren Befestigung,
  • d = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse der vorderen Befestigung und der festen Achse des tragenden Rads an der vorderen Befestigung.
  • Die Unterstützungsplatte 15 ist mit einer senkrechten Achse 25 ausgestattet, welche die Schwingung des Rahmens bezüglich des Rotors des Schwadmähers 20 ermöglicht.
  • Fig. 4 zeigt die Verbindung der schwingenden Befestigungen 8, 9 mit der Unterstützungsplatte 15, an der die Achsen 12, 14 starr befestigt sind. Die Unterstützungsplatte 15 ist mit der Rahmenunterstützung 16 durch die Unterstützungsachse 25 so verbunden, dass sie gedreht werden kann. Durch die Achsen 12, 14 sind die schwingenden Verbindungen 8, 9 befestigt und durch den drehbaren Verbindungsstift 11 in einem definierten Übertragungsverhältnis verbunden.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der fühlenden Unterstützungsvorrichtung 1 des Schwadmähers 20 mit den vorderen und hinteren tragenden Rädern 3, 4, die an den Befestigungen 8, 9 angebracht sind, die miteinander durch den drehbaren Verbindungsstift 11 und das Verbindungsglied 11' des drehbaren Verbindungsstifts 11 verbunden sind, der an der Achse 24 so befestigt ist, dass er gedreht werden kann, und die beiden schwingenden Befestigungen 8, 9 so verbindet, dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt ist, wobei gilt:
  • a = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und des drehbaren Stifts (11), der das Verbindungsteil (11') mit der hinteren Befestigung (9)verbindet,
  • b = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und des drehbaren Stifts (11), der das Verbindungsteil (11') mit der vorderen Befestigung (8) verbindet,
  • c = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und der festen Achse (7') des tragenden Rads (4) an der hinteren Befestigung (9),
  • d = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und der festen Achse (7) des tragenden Rads (3) an der vorderen Befestigung (8).
  • Fig. 6 zeigt den Mäher 20, der mit der fühlenden Unterstützungsvorrichtung 1 ausgestattet ist, in der die beiden schwingenden Befestigungen 8, 9 über Achsen 12, 14 drehbar gelagert sind, die starr an der Unterstützungsplatte 15 befestigt sind und in definierten, wahlweisse anpassbaren Winkeln in Bezug auf die Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung (Pfeil 10) platziert oder angeordnet werden können. Die schwingenden Verbindungen 8, 9 sind mittels des drehbaren Verbindungsstifts 11 so miteinander verbunden, dass das definierte Verhältnis a/b = c/d erreicht wird.
  • Die fühlende Unterstützungsvorrichtung 1 nach Fig. 7 ist zur Nutzung mit einer anderen Ausführungsform der landwirtschaftlichen Erntevorrichtung, nämlich dem Zetter 21, angepasst, der mit passenden Arbeitsgeräten über eine feste Unterstützungsachse 25 und die Unterstützungsplatte 15 in solcher Weise fest verbunden ist, dass die tragenden Räder 3, 4 im Arbeitsbereich 23 der Vorrichtung angeordnet sind und ihre Anpassung an das Gelände ermöglichen.
  • Aus allen behandelten Ausführungsformen wird klar, dass die erfindungsgemäße fühlende Unterstützungsvorrichtung 1 der landwirtschaftlichen Erntevorrichtung 20, 21 Räder 3, 4 - falls notwendig sogar bis zu sechs Räder - aufweist, die durch die schwingenden Befestigungen 8, 9 und den drehbaren Verbindungsstift 11 oder das Verbindungsglied 11' des drehbaren Verbindungsstifts 11 verbunden sind. Die erwähnten schwingenden Befestigungen 8, 9 an der Unterstützungsplatte 15 sind in den Achsen 12, 14 drehbar gelagert, was ein Schwingen in der vertikalen Ebene ermöglicht, und die Unterstützungsplatte 15 ist selbst über die Achse 25 an die Unterstützung 16 des Rahmens geklammert, was ihre Schwingung um ihre senkrechte Achse ermöglicht.
  • Somit dient die Schwadmäh-Zettervorrichtung im Sinne der vorgestellten Erfindung hauptsächlich dazu, Schwaden aus verteilt liegendem landwirtschaftlichen Futter, wie geschnittenem Gras, Klee und Ähnlichem herzustellen.
  • Die Werkzeuge, insbesondere die Lagerungen der Federelemente, die in einer Sternform angeordnet sind, welche während des Betriebs der Vorrichtung um ihre eigene Achse rotiert, befinden sich im minimalen Abstand vom Boden. Auf unebenem Gelände ist es notwendig, darauf zu achten, dass die erwähnten Federungselemente nicht zu weit vom Boden abheben, oder dass sie den Boden nicht berühren. Im ersten, Fall erhält man weniger Futter, im zweiten Fall wird die Grasnarbe beschädigt und das Futter verunreinigt. Eine solche Maschine kann mittels Traktorhydrauliksystemen auf der Rück- oder der Vorderseite angekoppelt werden, und in diesem Fall drücken die Traktorräder das Futter nicht nieder.

Claims (2)

1. Landwirtschaftliche Erntevorrichtung, bei der die Arbeitsvorrichtung (20) durch eine Unterstützungsverbindung (5) mit einem Traktor verbindbar ist, wobei die Arbeitsvorrichtung (20) eine fühlende Unterstützungsvorrichtung (1) aufweist, die eine Unterstützungsplatte (15) aufweist, welche mit der Arbeitsvorrichtung (20) über eine Rahmenunterstützung (16) und eine senkrechte Achse (25) verbunden ist, wobei die fühlende Unterstützungsvorrichtung (1) mindestens zwei tragende Räder (3, 4) aufweist, die drehbar auf festen Radachsen (7, 7') auf vorderen und hinteren Befestigungen (8, 9) befestigt sind, die in der vertikalen Ebene um die festen vorderen (12) und hinteren (14) Achsen schwingen können, die an der Unterstützungsplatte (15) angebracht sind, wobei die vordere feste Achse (12) in der Arbeitsbewegungsrichtung der Erntevorrichtung gesehen weiter vorn als die hintere feste Achse (14) angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Achse (25) an der Unterstützungsplatte (15) befestigt ist,
dass sich die Unterstützungsplatte (15) um die Mittenachse dieser senkrechten Achse (25) drehen kann, dass die vorderen und hinteren festen Achsen (12, 14) beide drehbar auf der Unterstützungsplatte (15) an den vorderen Enden ihrer jeweiligen schwingenden Verbindungen (8, 9) in der Arbeitsbewegungsrichtung der Erntevorrichtung gesehen angebracht sind, wobei die vordere Befestigung (8) an der vorderen festen Achse (12) befestigt ist und die hintere Befestigung (9) an der hinteren festen Achse (14) befestigt ist,
dass der Winkel zwischen der Horizontalen und der Linie, welche die festen Achsen (12, 14) verbindet, eingestellt werden kann,
dass die vorderen und hinteren Verbindungen (8, 9) miteinander durch eine Verbindung verbunden sind, die einen Hebel aufweist, der fest auf der vorderen festen Achse (12) befestigt ist, in die gleiche Richtung wie die vorderen und hinteren Verbindungen (8, 9) gerichtet ist,
wobei der Hebel über einen Schlitz und einen drehbar verbindenden Stift (11) mit einer kurzen Verlängerung der hinteren Befestigung (9) vor ihrer festen Achse (14) verbunden ist, so dass die Drehbewegung einer Befestigung zu einer Drehbewegung der anderen Befestigung in die entgegengesetzte Richtung führt,
und dass die beiden festen Radachsen (7, 7') hinter beiden festen Vorder- und Hinterachsen (12, 14) und dem drehbaren Stift (11) in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen liegen,
so dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt ist, wobei a = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und des drehbaren Verbindungsstifts (11), der den Hebel auf der vorderen festen Achse (12) mit der hinteren Befestigung (9) verbindet,
b = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und des drehbaren Stifts (11), der den Hebel mit der hinteren Befestigung (9) verbindet,
c = der Abstand zwischen den Mitten der hinteren festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und der festen Achse (7') des tragenden Rades (4) auf der hinteren Befestigung (9),
d = der Abstand zwischen den Mitten der vorderen festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und der festen Achse (7) des tragenden Rades (3) auf der vorderen Befestigung (8).
2. Landwirtschaftliche Erntevorrichtung, bei der die Arbeitsvorrichtung (20) durch eine Unterstütungsverbindung (5) mit einem Traktor verbindbar ist, wobei die Arbeitsvorrichtung (20) eine fühlende Unterstützungsvorrichtung (1) aufweist, die eine Unterstützungsplatte (15) aufweist, welche mit der Arbeitsvorrichtung (20) über eine Rahmenunterstützung (16) und eine senkrechte Achse (25) verbunden ist, wobei die fühlende Unterstützungsvorrichtung (1) mindestens zwei tragende Räder (314) aufweist, die drehbar auf festen Radachsen (7, 7') an vorderen und hinteren Befestigungen (8, 9) befestigt sind, die in der vertikalen Ebene um feste Achsen (12, 14) schwingen können, die an der Unterstützungsplatte (15) angebracht sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Achse (25) an der Unterstützungsplatte (15) befestigt ist,
dass sich die Unterstützungsplatte (15) um die Mittellinie dieser senkrechten Achse (25) drehen kann, dass die festen Achsen (12, 14) beide drehbar ko-linear miteinander auf gegenüberliegenden Seiten der Unterstützungsplatte (15) am vorderen Ende ihrer jeweiligen schwingenden Befestigung (8, 9) in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen angebracht sind, wobei die schwingenden Befestigungen (8, 9) an den festen Achsen (12, 14) befestigt sind,
dass die vorderen und hinteren Befestigungen (8, 9) miteinander durch eine Verbindung verbunden sind, die ein Verbindungsglied (11') aufweist, welches die vorderen (8) und hinteren Verbindungen über jeweilige drehbare Stifte (11) verbindet, wobei das Verbindungsglied (11') selbst drehbar über eine Achse (24), welche zwischen den drehbaren Verbindungsstiften liegt, die das Verbindungsglied (11') mit den vorderen und hinteren Befestigungen (8, 9) verbinden, an der Unterstützungsplatte angebracht ist, wobei der drehbare Stift in der vorderen Verbindung (8) vor der Achse (24) aber hinter den festen Achsen (12, 14) liegt und der drehbare Stift in der hinteren Befestigung (9) hinter der Achse (24) liegt, jeweils in der Fahrtrichtung beim Einsatz der Erntevorrichtung gesehen, so dass die drehende Bewegung einer Befestigung zu einer Drehbewegung der anderen Befestigung in der entgegengesetzten Richtung führt,
und dass beide feststehenden Radachsen (7, 7') hinter den feststehenden Achsen (12, 14) und dem Verbindungsstift (11) liegen, jeweils in der Fahrtrichtung bei Einsatz der Erntevorrichtung gesehen,
so dass das Verhältnis a/b = c/d erfüllt wird, wobei a = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und des drehbaren Stifts (11), der das Verbindungsglied (11') mit der hinteren Befestigung (9) verbindet,
b = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und des drehbaren Stifts (11), der das Verbindungsglied (11') mit der vorderen Befestigung (8) verbindet,
c = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (14) der hinteren Befestigung (9) und der festen Achse (7") des tragenden Rades (4) an der hinteren Befestigung (9),
d = der Abstand zwischen den Mitten der festen Achse (12) der vorderen Befestigung (8) und der festen Achse (7) des tragenden Rades (3) an der vorderen Befestigung (8).
DE69716938T 1996-08-22 1997-08-20 Landwirtschaftliche erntemaschine Expired - Fee Related DE69716938T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SI9600262A SI9600262B (sl) 1996-08-22 1996-08-22 Kmetijska žetvena naprava
PCT/SI1997/000024 WO1998007309A1 (en) 1996-08-22 1997-08-20 Agricultural harvesting device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69716938D1 DE69716938D1 (de) 2002-12-12
DE69716938T2 true DE69716938T2 (de) 2003-07-03

Family

ID=20431897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69716938T Expired - Fee Related DE69716938T2 (de) 1996-08-22 1997-08-20 Landwirtschaftliche erntemaschine

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0935408B1 (de)
CZ (1) CZ294031B6 (de)
DE (1) DE69716938T2 (de)
SI (1) SI9600262B (de)
WO (1) WO1998007309A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2881023B1 (fr) * 2005-01-26 2008-07-04 Gyrland Ind Sas Soc Par Action Rotor d'andaineur

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8901707U1 (de) * 1989-02-14 1989-11-16 Alois Pöttinger Landmaschinen-Gesellschaft mbH, 8900 Augsburg Landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Tast- und Stützrädervorrichtung
DE8910415U1 (de) * 1989-08-31 1989-10-26 H. Niemeyer Söhne GmbH & Co KG, 4446 Hörstel Heuwerbungsmaschine
FR2702336B1 (fr) * 1993-03-12 1995-05-05 Kuhn Sa Machine de fenaison perfectionnée.
FR2719443B1 (fr) * 1994-05-04 1996-07-05 Kuhn Sa Machine de fenaison, notamment un andaineur de fourrage.

Also Published As

Publication number Publication date
WO1998007309A1 (en) 1998-02-26
SI9600262A (sl) 1998-02-28
CZ58399A3 (cs) 2000-04-12
CZ294031B6 (cs) 2004-09-15
SI9600262B (sl) 2004-10-31
EP0935408A1 (de) 1999-08-18
EP0935408B1 (de) 2002-11-06
DE69716938D1 (de) 2002-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69017363T2 (de) Mähmaschine mit verbesserter Entlastungsvorrichtung.
EP0475021B1 (de) Mäher, insbesondere Frontmäher
DE8916172U1 (de) Mäh- und Heumaschine
DE1507353C3 (de) Heuwerbungsmaschine
DE68902361T2 (de) Heuwerbungsmaschine mit einem rechrad.
DE10142072B4 (de) Rasenpflegemaschine
DE2852976C2 (de) Heuwerbungsmaschine zum Wenden und Schwadenziehen mit wenigstens zwei Rechrädern
DE29521652U1 (de) Zettwender
DE69512559T2 (de) Heuwerbungsmaschine, insbesondere ein Schwader für Futter
DE68906399T2 (de) Vorrichtung zum mähen von gras oder ähnlichen pflanzen.
DE69716938T2 (de) Landwirtschaftliche erntemaschine
EP0623275A1 (de) Tragrahmen für ein Rotormähwerk grosser Arbeitsbreite
EP1093710B1 (de) Fahrzeug mit vorne angebautem Mähwerk
EP0098635B1 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Ernteguts
DE1582348B2 (de) Landwirtschaftliche Zugmaschine mit einer Mähvorrichtung
DE8901611U1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE19604758A1 (de) Vorrichtung zum Ausdünnen von Obstbäumen oder anderen mit Ästen und Zweigen versehenen Fruchtgehölzen
EP0129047B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät für die Landwirtschaft mit Zinkenrotor
EP3735818B1 (de) Landwirtschaftliche maschine
DE1657606C3 (de) Mähvorrichtung
DE4103011C2 (de) Mäh- oder Heumaschine
DE3930827A1 (de) Vorrichtung fuer maehwerke zur bodenanpassung der schneidwerke mit einer quer zur fahrtrichtung verlaufenden schwenkachse
DE69807413T2 (de) Heuwerbungsmachine
BE1031908B1 (de) Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine
DE3422426A1 (de) Landmaschine zum verlagern von auf dem boden liegendem erntegut

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee