DE69716789T2 - Brillenglas - Google Patents
BrillenglasInfo
- Publication number
- DE69716789T2 DE69716789T2 DE69716789T DE69716789T DE69716789T2 DE 69716789 T2 DE69716789 T2 DE 69716789T2 DE 69716789 T DE69716789 T DE 69716789T DE 69716789 T DE69716789 T DE 69716789T DE 69716789 T2 DE69716789 T2 DE 69716789T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ultraviolet absorber
- spectacle lens
- wavelength
- hydroxy
- lens according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Revoked
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B1/00—Optical elements characterised by the material of which they are made; Optical coatings for optical elements
- G02B1/04—Optical elements characterised by the material of which they are made; Optical coatings for optical elements made of organic materials, e.g. plastics
- G02B1/041—Lenses
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
- C08K5/34—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring
- C08K5/3467—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring having more than two nitrogen atoms in the ring
- C08K5/3472—Five-membered rings
- C08K5/3475—Five-membered rings condensed with carbocyclic rings
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/26—Web or sheet containing structurally defined element or component, the element or component having a specified physical dimension
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/26—Web or sheet containing structurally defined element or component, the element or component having a specified physical dimension
- Y10T428/263—Coating layer not in excess of 5 mils thick or equivalent
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/31504—Composite [nonstructural laminate]
- Y10T428/31507—Of polycarbonate
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
- Diese Erfindung betrifft ein Brillenglas, welches ausgezeichnete Stoßfestigkeit und Transparenz und hohes Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht, besonders Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht mit einer spezifischen Wellenlänge aufweist. Im wesentlichen betrifft sie ein Brillenglas, welches ein Polycarbonat-Harz als eine Harzkomponente umfasst, und welches kaum vergilbt und ausgezeichnete Verformbarkeit hat.
- Ein Polycarbonat-Harz hat ausgezeichnete, charakteristische Eigenschaften wie beispielsweise hoher Brechungsindex, Transparenz und Stoßfestigkeit und hat als ein Material für ein Glas, besonders als ein Material für ein Brillenglas, unlängst viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Da ein aus einem Polycarbonat-Harz erzeugtes Brillenglas dünner und leichter ist und höhere Schlagfestigkeit als die herkömmlichen durch Gießpolymerisation hergestellten Glaslinsen bzw. -gläser und Kunststofflinsen bzw. -gläser (nachstehend als "Gießgläser" bezeichnet) aufweist, ist es sicher und weist hohe Funktionalität auf. Deshalb wurde es und wird es als ein Mehrstärkenglas bzw. Gleitsichtglas, Sonnengläser, Schutzgläser und ähnliches verwendet.
- In den letzten Jahren ist eine starke Nachfrage hinsichtlich des Schutzes der Augen vor schädlichem ultraviolettem Licht durch Bereitstellung eines Brillenglases mit Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht entstanden. Zum Beispiel werden Gießgläser und Glasgläser mit einer Überzugsschicht, die Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht an der Oberfläche aufweist, überzogen, um die Nachfrage zu erfüllen.
- Jedoch haben die durch dieses Beschichtungsverfahren hergestellten Gläser die Nachteile eines hohen Preises und einem leichten Vergilben des Glases selbst. Bei der Herstellung eines Gießglases durch Polymerisation kann ein Ultraviolett- Absorber während der Polymerisation zugegeben werden. Jedoch hat dieses Verfahren ebenfalls Nachteile wie die Verschlechterung der Polymerisierungsfähigkeit und bemerkbares Vergilben des Glases selbst.
- Im Gegensatz zum vorstehenden weist, im Falle von einem aus einem Polycarbonat- Harz erzeugten Brillenglas, ein Polycarbonat-Harz selbst Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht auf und mehr noch, da ein Polycarbonat-Harz thermoplastisch ist, kann es einen erwünschten Ultraviolett-Absorber leicht enthalten, wenn der Ultraviolett-Absorber zum Zeitpunkt des Schmelzformens zugemischt wird. Deshalb kann ein Absorber für ultraviolettes Licht mit einer langen Wellenlänge in ein Polycarbonat- Harz gemischt werden. Jedoch kann ein herkömmliches Polycarbonat-Harz ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge bis zu höchstens 375 nm absorbieren. Um ultraviolettes Licht mit einer längeren Wellenlänge, die 375 nm überschreitet, zu absorbieren, muß die Menge eines zuzugebenden Ultraviolett-Absorbers 2 bis 10 mal höher sein als in einem normalen Fall. Da ein Ultraviolett-Absorber im allgemeinen eine Sublimationseigenschaft hat, wenn eine große Menge Ultraviolett-Absorber zugegeben wird, wird eine Spiegeloberflächenform beim Spritzgießen eines Polycarbonat- Harzes durch die Sublimation des Ultraviolett-Absorbers gefärbt bzw. befleckt, wobei die äußere Erscheinung des erhaltenen Glases stark verschlechtert wird.
- Die Japanischen Patentveröffentlichungen Nr. Hei 6-35141 und Nr. Hei 6-41162 offenbaren ein Verfahren zum Formen einer Oberflächenschicht für eine vielschichtige Schichtplatte oder vielschichtigen Film zum Zeitpunkt des Strangpressens durch Zugabe von 0,1 bis 20 Gew.-Teilen eines Ultraviolett-Absorbers vom Oligomer-Typ, der kaum in ein Polycarbonat-Harz sublimiert. Jedoch ist es Aufgabe dieses Verfahrens der Platte oder dem Film Wetterbeständigkeit zu verleihen und ist nicht optisch. Obwohl es eine Art von Ultraviolett-Absorbern gibt, welche eine Absorptionsfähigkeit für ultraviolettes Licht mit einer langen Wellenlänge aufweist, ist es notwendig, eine große Menge eines blau färbenden Mittels zuzugeben, um einen gelben Farbton zu (öschen, weil ein Polycarbonat-Harz beträchtlich vergilbt, wenn diese Art von Ultraviolett-Absorber zur Absorption einer langen Wellenlänge zugegeben wird. Jedoch kann dieses Verfahren nur ein trübes Glas bereitstellen, dessen Transparenz vermindert und dessen Lichtdurchlässigkeit durch die Zugabe einer großen Menge des blau färbenden Mittels herabgesetzt ist. Die Japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. Hei 7-92301 schlägt weiter ein Kunststoffglas zur Inhibierung der Übertragung von ultraviolettem Licht und nahem Infrarotlicht durch Zugabe eines Ultraviolett- Absorbers und eines Infrarot-Absorbers vor. Jedoch hat ein durch dieses Verfahren erhaltenes Glas unbefriedigende Transparenz. Es wurde deshalb vermutet, daß in einem aus Polycarbonat-Harz erzeugten Brillenglas die vollständige Absorption von ultraviolettem Licht mit einer Wellenlänge von 380 nm oder weniger und hohe Transparenz miteinander in Konflikt stehen.
- Die Japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. Sho 62-146951 lehrt eine Polycarbonat-Harzzusammensetzung, die 0,001 bis 5 Gew.-Teile einer Alkylidenbis(benzotriazolylphenol)verbindung, dargestellt durch eine spezifische Strukturformel, bezogen auf 100 Gew.-Teile eines Polycarbonat-Harzes, enthält, um die optische Beständigkeit zu verbessern. Diese Veröffentlichung zeigt das Meßergebnis einer Änderung im Gelbheitsindex (ΔYI) eines Teststücks, hergestellt durch Zugabe von 0,3 Gew.-% von je fünf unterschiedlichen, spezifischen Verbindungen zu einem Polycarbonat-Harz, wenn es mit ultraviolettem Licht aus einer Hochdruck- Quecksilberlampe angestrahlt wurde. Die Ergebnisse zeigen lediglich, daß die Änderung im Gelbheitsindex durch Zugabe der vorstehenden, spezifischen Verbindungen reduziert war.
- Weiter lehrt die Japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. Hei 4-292661 eine Harzzusammensetzung, die einen Ultraviolett-Absorber, welcher ein Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 280 bis 360 nm hat und eine Wellenlänge von 400 nm nicht absorbiert, in einer Menge von 0,01 bis 0,15 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile eines transparenten, thermoplastischen, ein Polycarbonatharz enthaltenden Harzes, enthält. Diese Harzzusammensetzung wurde als eine Kameralinse mit einer Durchlässigkeit von 80% oder mehr für Licht, das eine Wellenlänge von 400 nm aufweist, entwickelt, da ein Silbersalzfilm einen Empfindlichkeits-Höhepunkt bei einer Wellenlänge von 400 nm hat.
- Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein aus einem Polycarbonat- Harz erzeugtes Brillenglas bereitzustellen, das ausgezeichnete Stoßfestigkeit und Transparenz aufweist und ultraviolettes Licht mit einer spezifischen Wellenlänge fast vollständig abweisen kann.
- Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein aus einer Zusammensetzung erzeugtes Brillenglas bereitzustellen, welche durch ultraviolettes Licht kaum gelb wird und frei von der Verunreinigung der Spiegeloberfläche einer Form, durch die Sublimation eines Ultraviolett-Absorbers während des Formens, ist.
- Eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Brillenglas bereitzustellen, das eine Wellenlänge von 380 nm im wesentlichen nicht durchläßt und eine hohe Lichtdurchlässigkeit aufweist.
- Um die vorstehenden Aufgaben zu erreichen, haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung intensive Studien an einem Ultraviolett-Absorber zur Verwendung in einem Polycarbonat-Harz betrieben und haben herausgefunden, daß wenn zwei verschiedene Ultraviolett-Absorber, jeder mit einem Absorptionsmaximum bei einer spezifischen Wellenlänge, kombiniert und in spezifischen Mengen und einem spezifischen Verhältnis verwendet werden, ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 380 nm vollständig absorbiert werden kann, ohne Verlust der Formfähigkeit und ohne Verminderung der Transparenz eines Glases. Die vorliegende Erfindung wurde daraufhin erreicht.
- Deshalb wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein aus einer Harzzusammensetzung erzeugtes Brillenglas bereitgestellt, welches im wesentlichen besteht aus:
- (1) 100 Gew.-Teilen eines Polycarbonat-Harzes,
- (2) 0,05 bis 0,5 Gew.-Teilen eines Ultraviolett-Absorbers (A) mit einem Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 300 bis 345 nm, wenn in einer Chloroformlösung gemessen wird, und
- (3) 0,01 bis 0,3 Gew.-Teilen eines Ultraviolett-Absorbers (B) mit einem Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 346 bis 400 nm, wenn in einer Chloroformlösung gemessen wird.
- In der Harzzusammensetzung, die das Brillenglas der vorliegenden Erfindung erzeugt, werden die zwei verschiedenen Ultraviolett-Absorber (A) und (B) in den vorstehend beschriebenen Mengen kombiniert. Außerdem ist das Gewichtsverhältniss des Ultraviolett-Absorbers (B) zum Ultraviolett-Absorber (A) vorzugsweise im Bereich von 0,05 bis 4.
- Das Brillenglas der vorliegenden Erfindung wird im folgenden in Einzelheiten beschrieben.
- Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Polycarbonat-Harz ist ein aromatisches Polycarbonat-Harz, erhalten durch Umsetzung eines zweiwertigen Phenols und eines Carbonatvorläufers. Ein typisches Beispiel des zweiwertiges Phenols ist 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (allgemein bekannt als Bisphenol A), aber das zweiwertige Phenol kann auch ein anderes zweiwertiges Phenol sein. Anschauungsbeispiele des zweiwertigen Phenols schließen Bis(hydroxyaryl)alkane wie Bisphenol A, Bis(4-hydroxyphenyl)methan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)ethan, 2,2-Bis(4- hydroxyphenyl)butan, 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)octan, 2,2-Bis(4- hydroxyphenyl)phenylmethan, 2,2-Bis(4-hydroxy-3-methylphenyl)propan, 1,1-Bis(4- hydroxy-3-tert.-butylphenyl)propan, 2,2-Bis(4-hydroxy-3-bromphenyl)propan, 2,2- Bis(4-hydroxy-3,5-dibromphenyl)propan und 2,2-Bis(4-hydroxy-3,5- dichlorphenyl)propan; Bis(hydroxyphenyl)cycloalkane wie 1,1- Bis(hydroxyphenyl)cyclopentan und 1,1-Bis(hydroxyphenyl)cyclohexan; Dihydroxyarylether wie 4,4'-Dihydroxydiphenylether und 4,4'-Dihydroxy-3,3'- Dimethyldiphenylether; Dihydroxydiarylsulfide wie 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfid und 4,4'-Dihydroxy-3,3'-Dimethyldiphenylsulfid; Dihydroxydiarylsulfoxide wie 4,4'- Dihydroxydiphenylsulfoxid und 4,4'-Dihydroxy-3,3'-Dimethyldiphenylsulfoxid; Dihydroxydiarylsulfone wie 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfon und 4,4'-Dihydroxy-3,3'- Dimethyldiphenylsulfon; und ähnliche ein. Sie können alleine oder in Kombination von zwei oder mehr verwendet werden.
- Von den vorstehenden, zweiwertigen Phenolen wird 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (Bisphenol A) als eine zweiwertige Phenolkomponente bevorzugt verwendet. Besonders bevorzugt bestehen 70 Mol-% oder mehr, im besonderen 80 Mol-% oder mehr der ganzen zweiwertigen Phenolkomponente aus Bisphenol A. Das am meisten bevorzugte aromatische Polycarbonat-Harz wird aus einer zweiwertigen Phenolkomponente, die im wesentlichen Bisphenol A umfaßt, erhalten.
- Grundmittel zur Herstellung eines Polycarbonat-Harzes werden im folgenden kurz beschrieben. In einem Lösungsverfahren, das Phosgen als einen Polycarbonatvorläufer verwendet, wird eine Umsetzung zwischen einer zweiwertigen Phenolkomponente und Phosgen normalerweise in der Gegenwart eines Säurebinders und eines organischen Lösungsmittels durchgeführt. Als Säurebinder wird ein Alkalimetallhydroxid, wie Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid oder eine Aminverbindung, wie Pyridin, verwendet. Als organisches Lösungsmittel wird ein Kohlenwasserstoffhalogenid, wie Methylenchlorid oder Chlorbenzol verwendet. Für die Beschleunigung der Umsetzung kann ein Katalysator, wie tertiäres Amin oder quaternäres Ammoniumsalz verwendet werden, und ein Abbruchmittel, wie ein Phenol oder ein Alkylsubstituiertes Phenol, veranschaulicht durch p-tert.-Butylphenol, wird vorzugsweise als Molekulargewichtsmodifizierer verwendet. Die Reaktionstemperatur ist normalerweise 0 bis 40ºC, die Reaktionszeit ist einige Minuten bis 5 Stunden, und der pH- Wert während der Umsetzung wird vorzugsweise bei 10 oder mehr gehalten.
- In einem Esteraustauschverfahren (Schmelzverfahren) unter Verwendung von Diestercarbonat als einen Carbonatvorläufer werden eine zweiwertige Phenolkomponente und Diestercarbonat unter Erhitzen, in einem vorbestimmten Verhältnis in der Gegenwart eines inerten Gases gerührt, und der resultierende Alkohol oder das Phenol wird abdestilliert. Die Reaktionstemperatur unterscheidet sich abhängig vom Siedepunkt des hergestellten Alkohols oder des Phenols, ist aber normalerweise 120 bis 300ºC. Die Umsetzung kann von Anfang an bei einem reduzierten Druck ausgeführt werden, während der hergestellte Alkohol oder das Phenol abdestilliert wird.
- Um die Reaktion zu beschleunigen kann ein einfacher Esteraustauschreaktionskatalysator verwendet werden. Anschauungsbeispiele für das in dieser Esteraustauschreaktion verwendete Diestercarbonat schließen Diphenylcarbonat, Dinaphthylcarbonat, Dimethylcarbonat, Diethylcarbonat, Dibutylcarbonat und ähnliche ein, von welchen Diphenylcarbonat besonders bevorzugt wird.
- Das Molekulargewicht des in der vorliegenden Erfindung verwendeten Polycarbonat- Harzes ist vorzugsweise 17.000 bis 30.000, besonders bevorzugt 20.000 bis 26.000 bezüglich des Viskositätsdurchschnittsmolekulargewichts. Ein Brillenglas ist ein Präzisionsformteil, und es ist wichtig eine Spiegeloberfläche einer Form genau zu transferieren, um eine vorgeschriebene Krümmung und eine vorgeschriebene Dioptrie bereitzustellen. Demgemäß ist ein Harz mit niedriger Viskosität mit einem hohen Schmelzfluß erwünscht. Wenn die Viskosität jedoch zu niedrig ist, kann die Schlagfestigkeit, die ein charakteristisches Merkmal eines Polycarbonat-Harzes ist, nicht beibehalten werden. Hier wird das Viskositätsdurchschnittsmolekulargewicht (M) durch die folgende Viskositätsformel nach Schnell erhalten:
- [η] = 1,23 · 10&supmin;&sup4; M0,83
- auf der Grundlage der inneren Viskosität [q] einer Lösung, gemessen bei 20ºC in Methylenchlorid als ein Lösungsmittel, unter Verwendung eines Ostwald Viskosimeters.
- Die Harzzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt zwei Arten von Ultraviolett-Absorbern, die sich in ihren Wellenlängenabsorptionscharakteristika im Polycarbonat-Harz unterscheiden. Einer der Absorber ist ein Ultraviolett-Absorber (A) mit einem Absorptionsmaximum in einem Wellenlängenbereich von 300 bis 345 nm, und der andere ist ein Ultraviolett-Absorber (B) mit einem Absorptionsmaximum in einem Wellenlängenbereich von 346 bis 400 nm. Die Absorptionsmaxima dieser beiden Ultraviolett-Absorber sind Absorptionsspektren, die in einer Chloroformlösung bei einer Konzentration von 10 mg/l unter Verwendung einer 10 mm dicken Quarzzelle gemessen wurden.
- Wenn jeder der beiden Ultraviolett-Absorber alleine verwendet wird, ist die Absorption von ultraviolettem Licht mit einer Wellenlänge von 380 nm unzureichend. Oder, wenn der Absorber in einer großen Menge, genug um die Wellenlänge von 380 nm zu absorbieren, zugegeben wird, sublimiert der Ultraviolett-Absorber während des Formens, wodurch die Trübung des hergestellten Glases vergrößert wird oder der Farbton des Glases reduziert wird.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung kann unter Verwendung einer Kombination der zwei vorstehenden, spezifischen Ultraviolett-Absorber (A) und (B) ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 380 nm annähernd vollständig absorbiert werden und die Lichtdurchlässigkeit von 87% oder mehr bleibt erhalten, und das resultierende Glas hat einen guten Farbton, obwohl die Menge von jedem der Absorber klein ist. Zusätzlich hat die vorliegende Erfindung einen solchen Vorteil, daß die Wahrscheinlichkeit des Vergilbens durch ultraviolettes Licht extrem klein ist.
- Der Ultraviolett-Absorber (A) hat ein Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 300 bis 345 nm und ist ausgewählt aus Benzophenon-basierenden Ultraviolett- Absorbern, typische Beispiele 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-n- octoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-methoxy-2'-carboxybenzophenon und 2,4- Dihydroxybenzophenon; und Benzotriazol-basierenden Ultraviolett-Absorbern, typische Beispiele 2-(2'-Hydroxy-5'-methylphenyl)benzotriazol, 2-[2-Hydroxy-3-(3,4,5,6- tetrahydrophthalimidmethyl)-5-methylphenyl]benzotriazol, 2-(2-Hydroxy-3,5-di-tert.- butylphenyl)benzotriazol und 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol. Sie können alleine oder in Kombination von zwei oder mehr verwendet werden.
- Von den vorstehenden Ultraviolett-Absorbern (A) sind Benzotriazol-basierende Ultraviolett-Absorber bevorzugt, von welchen 2-(2'-Hydroxy-5'-methylphenyl)benzotriazol und 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol besonders bevorzugt sind.
- Der Ultraviolett-Absorber (A) ist in einer Menge von 0,05 bis 0,5 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile eines Polycarbonat-Harzes, enthalten. Wenn die Menge weniger als 0,05 Gew.-Teile ist, wird das ultraviolette Absorptionsvermögen unzureichend, während wenn die Menge mehr als 0,5 Gew.-Teile ist, das ultraviolette Absorptionsvermögen nicht weiter verbessert wird und im Gegenteil Sublimation während des Formens auftritt, die Trübung des resultierenden Glases größer wird und der Farbton der Linse sich stark verschlechtert. Die besonders bevorzugte Menge ist 0,1 bis 0,35 Gew.-Teile.
- Der Ultraviolett-Absorber (B) mit einem Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 346 bis 400 nm, der in Kombination mit Ultraviolettabsorber (A) verwendet wird, ist ausgewählt aus Benzophenon-basierenden Ultraviolett-Absorbern, typisches Beispiel 2,2'-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon; und Benzotriazol-basierenden Ultraviolett-Absorbern, typische Beispiele 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5- chlorbenzotriazol, 2-(3,5-Di-tert.-butyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol, 2,2'- Methylenbis[4-(1,1,3,3,-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol], 2-[2- Hydroxy-3,5-bis(α,α-dimethylbenzyl)phenyl]-2H-benzotriazol und 2-(3,5,-Di-tert.- amyl-2-hydroxyphenyl)benzotriazol. Sie können alleine oder in Kombination von zwei oder mehr verwendet werden.
- Von den vorstehenden Ultraviolett-Absorbern (B) werden Benzotriazol-basierende Ultraviolett-Absorber bevorzugt, von welchen 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2- hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol, 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3,-tetramethylbutyl)-6- (2H-benzotriazol-2-yl)phenol] und 2-[2-Hydroxy-3,5-bis(α,α-dimethylbenzyl)phenyl]- 2H-benzotriazol besonders bevorzugt sind.
- Der Ultraviolett-Absorber (B) ist in einer Menge von 0,01 bis 0,3 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polycarbonat-Harzes, enthalten. Wenn die Menge weniger als 0,01 Gew.-Teile ist, wird das ultraviolette Absorptionsvermögen unzureichend, während wenn die Menge mehr als 0,3 Gew.-Teile ist, kann der Farbton abhängig vom Ultraviolett-Absorber (B) beträchtlich verschlechtert werden, was in einem trüben Glas resultiert. Die Menge ist vorzugsweise 0,015 bis 0,27 Gew.-Teile, besonders bevorzugt 0,02 bis 0,25 Gew.-Teile.
- Es ist erwünscht, daß das Mischungsverhältnis (Gewicht) R des Ultraviolett- Absorbers (B) zum Ultraviolett-Absorber (A), dargestellt durch die Gleichung R = (B)/(A), auf 0,05 bis 4 eingestellt werden sollte.
- Wenn das Mischungsverhältnis R kleiner als 0,05 ist, wird das ultraviolette Absorptionsvermögen unzureichend, während wenn das Mischungsverhältnis über 4 liegt, der Farbton beträchtlich verschlechtert wird, wodurch das hergestellte Glas für die praktischen Verwendung ungeeignet wird. Das Mischungsverhältnis ist besonders bevorzugt bei 0,06 bis 3.
- Die Mischzeit und das Mischungsverfahren des Ultraviolett-Absorbers (A) und des Ultraviolett-Absorbers (B) sind nicht besonders beschränkt. Sie können bezüglich der Mischzeit während oder nach der Polymerisation des Polycarbonat-Harzes zugegeben werden. Sie können bezüglich des Mischungsverfahrens mit dem Polycarbonat- Harz in Form eines Pulvers, Pellets oder Kugeln durch einen willkürlichen Mischer, wie beispielsweise eine Drehtrommel, Bandmischer, Hochgeschwindigkeitsmischer oder ähnliches, gemischt werden und dann einer Schmelzknetung unterzogen werden. Der Ultraviolett-Absorber (A) und der Ultraviolett-Absorber (B) können gleichzeitig oder in einer erwünschten Reihenfolge zugegeben werden.
- Die Polycarbonat-Harzzusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann ein Form-Trennmittel enthalten, um ein besseres Ergebnis zu erhalten. Als Form- Trennmittel wird normalerweise ein gesättigter, aliphatischer Säureester verwendet, veranschaulicht durch Monoglyceride, wie Monoglyceridstearat; niedere aliphatische Säureester, wie Stearinsäurestearat; höhere aliphatische Säureester, wie Sebacinsäurebehenat; Erythritolester, wie Pentaerythritoltetrastearat; und ähnliche. Das Form-Trennmittel wird in einer Menge von 0,03 bis 1 Gew.-Teil, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polycarbonat-Harzes, verwendet. Ein Phosphorsäureester- basierender Thermostabilisator kann in einer Menge von 0,001 bis 0,1 Gew.-Teile, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polycarbonat-Harzes, wie es der Fall erfordert, verwendet werden. Bevorzugte Beispiele der Phosphorsäureester-basierenden Thermostabilisatoren schließen Tris(nonylphenyl)phosphit, Triphenylphosphit, Tris(2,4-Di-tert.-butylphenyl)phosphit, Tetrakis(2,4-Di-tert.butylphenyl)-4,4'- Biphenylendiphosphonit, Bis(2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenyl)pentaerythritol-diphosphit, Bis(2,4-Di-tert.-butylphenyl)pentaerythritol-diphosphit, Tris(ethylphenyl)phosphit, Tris(butylphenyl)phosphit, Tris(hydroxyphenyl)phosphit und ähnliche, ein. Von diesen werden besonders Tris(nonylphenyl)phosphit und Tetrakis(2,4-Di-tert.-butylphenyl)-4,4'-Biphenyldiphosphonitt bevorzugt.
- Ein blau färbendes Mittel kann in der Polycarbonat-Harzzusammensetzung der vorliegenden Erfindung enthalten sein, um einen gelben Farbton eines Glases, aufgrund des Polycarbonat-Harzes oder der Ultraviolett-Absorber, zu löschen, wenn die Polycarbonat-Harzzusammensetzung in ein Brillenglas geformt wird. Jedes blau färbende Mittel kann ohne ein Problem verwendet werden, sofern es für ein Polycarbonat-Harz verwendet werden kann. Ein Anthraquinon-basierender Farbstoff ist normalerweise bevorzugt, weil er leicht erhältlich ist.
- Spezifische Beispiele des blau färbenden Mittels schließen ein: Farbindex (C. A.) Nr. 60725 [Allgemeiner Name: Solvent Violet 13; Handelsname: "Macrolex Violet B" von Bayer AG, "Dia Resin Blue G" von Mitsubishi Chemical MKV Co., Ltd., "Sumiplast Violet B" von Sumitomo Chemical Co., Ltd.]; C. A. Nr. 68210 [Allgemeiner Name: Solvent Violet 31; Handelsname: "Dia Resin Violet D" von Mitsubishi Chemical MKV Co., Ltd.]; C. A. Nr. 60725 [Allgemeiner Name: Solvent Violet 33; Handelsname "Dia Resin Blue-J" von Mitsubishi Chemical MKV Co., Ltd.]; C. A. Nr. 61500 [Allgemeiner Name: Solvent Blue 94, Handelsname: "Dia Resin Blue-N" von Mitsubishi Chemical MKV Co., Ltd.]; C. A, Nr. 68210 [Allgemeiner Name: Solvent Violet 36; Handelsname "Macrolex Violet 3R" von Bayer AG.], Allgemeiner Name: Solvent Blue 97 [Handelsname: "Macrolex Blue RR" von Bayer AG.]; und C. A. Nr. 61110 [Allgemeiner Name: Solvent Blue 45; Handelsname: "Tetrazole Blue RLS" von Sandoz AG]. Das blau färbende Mittel wird in einer Menge von 0,3 bis 1,2 ppm in das Polycarbonat-Harz gemischt. Wenn eine große Menge von blau färbendem Mittel zugemischt wird, wird die Absorption des blau färbenden Mittels zu stark und folglich erniedrigt sich die Lichtdurchlässigkeit, was in einem trüben Glas resultiert. Besonders hat ein Mehrstärkenbrillenglas bzw. ein Gleitsichtglas einen dünnen Teil und einen dicken Teil und es gibt eine große Differenz in der Dicke zwischen diesen Teilen. Ist die Absorption des blau färbenden Mittels stark, wird folglich eine Farbtondifferenz zwischen zentralen und peripheren Teilen des Glases aufgrund der Differenz der Dicke erzeugt, wodurch die äußere Erscheinung des Glases stark verschlechtert wird.
- Ein aus der Polycarbonat-Harzzusammensetzung der vorliegenden Erfindung erzeugtes Brillenglas hat äußerst ausgezeichnete Transparenz und eine Lichtdurchlässigkeit von 87% oder mehr, bevorzugt 88% oder mehr, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt. Die Lichtdurchlässigkeit bezieht sich hier auf einen Wert, der unter den nachstehend beschriebenen Bedingungen gemessen wurde und für ein Glas, das aus der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung, umfassend ein Polycarbonat-Harz, Ultraviolett-Absorber (A) und (B), Phosphor-basierende Stabilisatoren, Form-Trennmittel und blau färbendes Mittel, erzeugt wurde. In dem Fall, in welchem es als Sonnenbrillenglas oder Polarisationsglas verwendet wird, welche desweiteren einen Farbstoff oder ein Pigment umfassen, ist die Lichtdurchlässigkeit ein Wert, der erhalten ist in der Annahme, daß der Farbstoff oder das Pigment nicht enthalten ist.
- Das Brillenglas der vorliegenden Erfindung hat hohe Transparenz und einen niedrigen Gelbheitsindex (YI). Der Gelbheitsindex des Glases wird auf 0,7 bis 1,8, bevorzugt 1 bis 1,6 eingestellt, wenn die Dicke des Glases 5 mm beträgt. Wenn der Gelbheitsindex unter 0,7 ist, wird das durchgelassene Licht bläulich, wenn aus der Harzzusammensetzung ein Glas erzeugt wird, während, wenn der Gelbheitsindex über 1,8 ist, das durchgelassene Licht gelblich wird.
- Da das Polycarbonatbrillenglas einen hohen Brechungsindex und hohe Stoßfestigkeit hat, wurden Versuche unternommen, die Dicke und das Gewicht des Glases zu reduzieren und ein konkaves Glas hat im allgemeinen eine zentrale Dicke so außerordentlich dünn wie etwa 1,5 mm. Deshalb ist die Durchlässigkeit für ultraviolettes Licht eines 1,5 mm dicken zentralen Teils eines Glases vom Standpunkt des Augenschutzes außerordentlich wichtig. Im Fall eines Brillenglases, wie beispielsweise eines Sonnenbrillenglases oder Schutzglases, kann ein Polycarbonatformmaterial, das im voraus gefärbt ist, verwendet werden und sogar in diesem Fall ist das Brillenglas der vorliegenden Erfindung außerordentlich wirksam, weil es eine große Absorptionswirkung für ultraviolettes Licht und hohe Transparenz aufweist.
- Da das Brillenglas der vorliegenden Erfindung ein Polycarbonat-Harz als Substrat verwendet, weist es hohe Schlagfestigkeit und einen hohen Brechungsindex auf und ist ausgezeichnet in der Absorptionswirkung für ultraviolettes Licht, insbesondere in der Wirkung der Absorption von schädlichem, ultraviolettem Licht mit einer Wellenlänge von 380 bis 400 nm.
- Somit macht es die vorliegende Erfindung möglich, zwei verschiedene Ausführungen von Brillengläsern gemäß Anwendung und Zweck bereitzustellen: Bei einem liegt die Betonung auf der Lichtdurchlässigkeit und beim anderen liegt die Betonung auf dem Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht. Mit anderen Worten ist es, in Anwendungen in denen großer Wert auf die Lichtdurchlässigkeit gelegt wird, bevorzugt, die Menge des verwendeten Ultraviolett-Absorbers (A) aus dem Bereich von 0,1 bis 0,5 Gew.-Teilen und die des Ultraviolett-Absorbers (B) aus dem Bereich von 0,01 bis 0,1 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polycarbonat-Harzes, und das Mischungsgewichtsverhältnis R des Ultraviolett-Absorbers (B) zum Ultraviolett- Absorber (A) aus dem Bereich von 0,05 bis 0,5 auszuwählen, um eine Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 380 nm von 0,005% oder weniger und eine Lichtdurchlässigkeit von 88% oder mehr zu erreichen, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt und einen Gelbheitsindex (YI) von 0,7 bis 1,8, wenn die Dicke 5,0 mm beträgt. In diesem Fall kann die Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 400 nm 70% oder weniger, bevorzugt 60% oder weniger, sein.
- In Anwendungen, in denen großer Wert auf das Absorptionsvermögen für ultraviolettes Licht gelegt wird, ist es bevorzugt, die Menge des verwendeten Ultraviolett- Absorbers (A) aus dem Bereich von 0,05 bis 0,5 Gew.-Teilen und die des Ultraviolett-Absorbers (B) aus dem Bereich von 0,05 bis 0,3 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polycarbonat-Harzes, auszuwählen, und das Mischungsgewichtsverhältnis R des Ultraviolett-Absorbers (B) zum Ultraviolett-Absorber (A) sollte aus dem Bereich von 0,5 bis 4 ausgewählt sein, um eine Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 400 nm von 10% oder weniger und eine Lichtdurchlässigkeit von 87% oder mehr zu erreichen, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt und einen Gelbheitsindex (YI) von 0,7 bis 1,8, wenn die Dicke 5,0 mm beträgt. In diesem Fall kann die Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 380 nm 0,005% oder weniger betragen.
- Die durch die Erfinder durchgeführten Untersuchungen haben offenbart, daß dann, wenn ein Ultraviolett-Absorber, welcher zu dem Ultraviolett-Äbsorber (B) gehört und eine spezielle Struktur, die zwei Benzotriazolylphenolgruppen im Molekül aufweist, verwendet wird, dieser unerwarteterweise selbst ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 400 nm wirksam absorbieren kann (ohne die Notwendigkeit der Verwendung in Kombination mit dem Ultraviolett-Absorber (A)) und ein Brillenglas mit hoher Lichtdurchlässigkeit bereitgestellt werden kann.
- Deshalb wird gemäß der vorliegenden Erfindung ebenfalls ein aus einer Harzzusammensetzung erzeugtes Brillenglas bereitgestellt, umfassend:
- (1) 100 Gew.-Teile eines Polycarbonat-Harzes, und
- (2) 0,5 bis 3 Gew.-Teile eines Ultraviolett-Absorbers mit einem APHA-Wert von 200 oder weniger und einem Molekulargewicht von 500 bis 2.000, welcher durch die folgende allgemeine Formel [1] dargestellt wird:
- wobei X ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe, eine Arylgruppe, eine Aralkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aryloxygruppe oder eine Aralkyloxygruppe ist, R¹ und R² unabhängig voneinander eine Alkylgruppe oder Aralkylgruppe sind, und Y eine zweiwertige, zwei Benzotriazolylphenolgruppen bindende, organische Gruppe ist.
- Das Brillenglas der vorliegenden Erfindung hat eine Spektraldurchlässigkeit von 10% oder weniger, bevorzugt 5% oder weniger, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt. Und das Glas hat eine Lichtdurchlässigkeit von 87% oder mehr, bevorzugt 88% oder mehr, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt, das bedeutet, daß das Glas außerordentlich hohe Transparenz aufweist. Außerdem hat das Glas einen Gelbheitsindex (YI) von 0,7 bis 1,8, vorzugsweise 1,2 bis 1,6, wenn die Dicke des Glases 5,0 mm beträgt. Das Ausgangsmaterial selbst des Ultraviolett-Absorbers, der durch die vorstehende allgemeine Formel [1] dargestellt wird, hat einen niedrigen Gelbheitsindex, verglichen mit anderen Ultraviolett-Absorbern, die eine lange Wellenlängen absorbieren und folglich hat diese Zusammensetzung solch einen Vorteil, daß die Menge des zuzugebenden blau färbenden Mittels reduziert werden kann.
- Der Ultraviolett-Absorber, der im Brillenglas enthalten sein soll, ist eine Verbindung, die einen APHA-(Farbton)-Wert von 200 oder weniger und ein Molekulargewicht von 500 bis 2.000 aufweist und durch die vorstehende, allgemeine Formel [1] dargestellt wird. Der hier verwendete Begriff "APHA-Wert" kennzeichnet einen Farbtonwert eines Absorbers selbst und ist ein Farbtonwert, der gemessen wird, indem 5 g eines Ultraviolett-Absorbers in 100 ml Dichlormethan gelöst werden, und die erhaltene Lösung mit einer Harzen-Farbzahl-Standardlösung nach JIS K6901 verglichen wird, wie es nachfolgend noch beschrieben wird.
- Wenn ein Ultraviolett-Absorber mit einem APHA-(Farbton)-Wert von mehr als 200 verwendet wird, hat das erhaltene Brillenglas einen starken, gelben Farbton und folglich ist eine große Menge von blau färbendem Mittel erforderlich, um diesen gelben Farbton zu löschen. Wenn eine große Menge blau färbendes Mittel verwendet wird, sinkt die Lichtdurchlässigkeit stark mit der Konsequenz, daß ein Brillenglas mit einer Lichtdurchlässigkeit von 87% oder mehr nicht erhalten werden kann. Ein Ultraviolett-Absorber mit einem APHA-Wert von 150 oder weniger ist besonders bevorzugt. Wenn ein Ultraviolett-Absorber, der durch die vorstehende, allgemeine Formel [1] dargestellt wird, außerdem ein Molekulargewicht von weniger als 500 hat, wird er bei der Formungstemperatur oder bei einer Farmtemperatur des Polycarbonat- Harzes sublimieren, wodurch die Form während des Formens befleckt wird, und die äußere Erscheinung des erhaltenen Glases sich verschlechtert. Wenn das Molekulargewicht größer als 2.000 ist, ist die Verträglichkeit des Ultraviolett-Absorbers mit dem Polycarbonat-Harz herabgesetzt, und die Trübung des Glases wird höher, wodurch es schwierig wird ein transparentes Brillenglas zu erhalten. Insbesondere da ein Brillenglas Transparenz erfordert, ist ein Material mit einer Trübung von 2% oder mehr als ein Material für ein Brillenglas nicht geeignet.
- In der allgemeinen Formel [1], die den Ultraviolett-Absorber darstellt, ist das durch X dargestellte Halogenatom ausgewählt aus Chlor, Brom, Jod und Fluor; die Alkylgruppe und Aralkylgruppe sind ausgewählt aus Alkyl- und Aralkylgruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, sekundäres Butyl, tertiäres Butyl, Isobutyl, Amyl, tertiäres Amyl, Hexyl, Heptyl, Octyl, Isooctyl, 2- Ethylhexyl, 1,1,3,3,-Tetramethylbutyl, Nonyl, Decyl, Isodecyl, Undecyl, Dodecyl, Octadecyl, Benzyl, α-Methylbenzyl, Cumyl und ähnliche. Die Alkoxygruppe und Aralkyloxygruppe sind eine Alkoxygruppe und eine Aralkyloxygruppe, die von den vorstehenden Alkyl- bzw. Aralkylgruppen abstammen. Die Arylgruppe ist aus einer Phenylgruppe oder ähnlichem ausgewählt. Die Aryloxygruppe ist aus einer Phenoxygruppe und ähnlichem ausgewählt. Die Alkylgruppe und Aralkylgruppe, die durch R¹ und R² dargestellt sind, sind unabhängig voneinander aus einer Alkyl- und Aralkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt, wie beispielsweise Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, sekundäres Butyl, tertiäres Butyl, Isobutyl, Amyl, tertiäres Amyl, Hexyl, Heptyl, Octyl, Isooctyl, 2-Ethylhexyl, 1,1,3,3-Tetramethylbutyl, Nonyl, Decyl, Isodecyl, Undecyl, Dodecyl, Octadecyl, Benzyl, α-Methylbenzyl, Cumyl und ähnliche. Y ist nicht besonders beschränkt, wenn es eine zweiwertige, organische Gruppe ist, der es möglich ist, zwei Benzotriazolylphenolgruppen zu verknüpfen, aber ist bevorzugt eine zweiwertige, organische Gruppe, dargestellt durch die folgende Formel:
- worin R³ ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe ist, R&sup4; eine Alkylen- oder Allylengruppe ist, und n und m jeweils eine ganze Zahl von 1 bis 5 sind.
- Die Alkylgruppe, die durch R³ in der vorstehenden Formel dargestellt ist, ist zum Beispiel eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, sekundäres Butyl, tertiäres Butyl, Isobutyl, Amyl, tertiäres Amyl, Hexyl, Heptyl, Octyl, Isooctyl, 2-Ethylhexyl, tertiäres Octyl, Nonyl, tertiäres Nonyl, Decyl, Undecyl und ähnliche. Die durch R&sup4; dargestellte Alkylen- und Allylengruppe ist eine Alkylengruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen bzw. eine Allylengruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen.
- In der vorstehenden, allgemeinen Formel [1] ist die Verbindung vorzugsweise eine Verbindung, in der X ein Halogenatom, Chloratom oder eine Methylgruppe ist, R¹ und R² unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Cyclohexylgruppe, Aralkylgruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen, Phenylgruppe oder Naphthylgruppe sind und Y
- ist (R³ ist ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, m ist 2 und n ist 3). Die besonders bevorzugte Verbindung ist eine Verbindung, in der X ein Wasserstoffatom ist, R¹ und R² unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 9 Kohlenstoffatomen oder eine Aralkylgruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen sind und Y
- oder
- ist (R³ ist ein Wasserstoffatom, m ist 2 und n ist 3).
- Typische Beispiele für die durch die allgemeine Formel [1] dargestellte Verbindung werden durch die folgende Formel dargestellt.
- (LA-31 von Asahi Denka Kogyo K. K.)
- (Tinuvin 840 von Ciba-Geigy (Japan) Ltd.)
- Ein durch die vorstehende, allgemeine Formel [1] dargestellter Ultraviolett-Absorber ist in einer Menge von 0,5 bis 3 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile eines Polycarbonat-Harzes, enthalten. Wenn die Menge weniger als 0,5 Gew.-Teile ist, ist die Durchlässigkeit von ultraviolettem Licht mit einer Wellenlänge von 400 nm 10% oder mehr, und wenn die Menge mehr als 3 Gew.-Teile ist, ist die Durchlässigkeit 1% oder weniger. Eine weitere Erhöhung der Menge über 3 Gew.-Teile hinaus, wird nicht in einer Erhöhung der Wirkung resultieren. Die besonders bevorzugte Menge ist 0,5 bis 2 Gew.-Teile. Wenn der Ultraviolett-Absorber in einer Menge von 0,5 bis 2 Gew.- Teilen verwendet wird und ein Ultraviolett-Absorber zur Absorption einer langen Wellenlänge in einer Menge von 0,01 bis 0,07 Gew.-Teilen, wie es vorkommen kann, weiter zugegeben wird, kann die Durchlässigkeit von ultraviolettem Licht mit einer Wellenlänge von 400 nm ohne größere Nachteile für den Farbton reduziert werden.
- Die vorher beschriebenen Verbindungen werden als ein Polycarbonat-Harz verwendet, in welches der durch die vorstehende, allgemeine Formel [1] dargestellte Ultraviolett-Absorber zugegeben wird und bevorzugte Beispiele davon sind ebenso bevorzugt. Die Zeit und das Verfahren den Ultraviolett-Absorber in das Polycarbonat- Harz zu mischen, sind nicht besonders beschränkt und der Ultraviolett-Absorber wird unter den vorher erwähnten Bedingungen zugemischt. Ein Phosphorbasierender Stabilisator, Form-Trennmittel und blau färbendes Mittel können unter denselben Bedingungen, wie vorher beschrieben, zugegeben werden.
- Da ein Brillenglas aus der oben beschriebenen Polycarbonat-Harzzusammensetzung der vorliegenden Erfindung schädliches, ultraviolettes Licht fast vollständig absorbieren kann, während ausgezeichnete Stoßfestigkeit und Transparenz erhalten bleiben und es ausgezeichnet in der Sicherheit ist, sind die erhaltenen Wirkungen des Brillenglases bemerkenswert. Außerdem hat das Brillenglas kein Problem mit der Formbarkeit.
- Die folgenden Beispiele werden gegeben, um die vorliegende Erfindung weiter darzustellen. "Teile", wie in den folgenden Beispielen verwendet, bedeutet "Gewichtsteile", und die Auswertungen wurden durch die folgenden Verfahren ausgeführt.
- (1) Spektraldurchlässigkeit: gemessen unter Verwendung eines Wellenlängenbereichs von 378 bis 403 nm mit dem CARY-5-Spektrophotometer von Varian Instruments Ltd.
- (2) Lichtdurchlässigkeit: erhalten durch einen Wert der Spektraldurchlässigkeit für jede Wellenlänge von vorstehend (1) gemäß der in JIS Z-8701 beschriebenen, folgenden Gleichung.
- [Gleichung 1] Lichtdurchlässigkeit = K s(λ)y(λ)τ(λ)dλ
- K = 100/ s(λ)y(λ)dλ
- wobei a 380 ist, b 780 ist, s(λ) eine relative spektrale Verteilung von verwendetem Standardlicht für Farbdisplay ist, y(λ) eine Farbanpassungsfunktion und τ(X) eine Spektraldurchlässigkeit ist.
- (3) Gelbheitsindex (YI): gemessen in einem Wellenlängenbereich von 380 bis 780 nm unter Verwendung eines CARY-5-Spectrometers von Varian Instruments Ltd. gemäß ASTM D-1925.
- (4) Glasfarbton: erhalten durch den visuellen Vergleich eines Glases unter einer Fluoreszenzlampe.
- (5) APHA: 5 g eines Ultraviolett-Absorbers werden in 100 ml Dichlormethan gelöst und APHA wird gemessen durch Vergleich der erhaltenen Lösung mit einer Harzen-Farbzahl-Standardlösung auf Grundlage von JIS K6901.
- (6) Wärmestabilität: Die Farbtöne (L, a, b) einer Probenplatte (70 · 50 · 2 mm), erhalten durch Formen eines Pellets, das in jedem Beispiel mit einer Spritzgießmaschine bei einer Zylindertemperatur von durchgängig 340ºC erhalten wurde, und die Farbtöne (L', a', b') einer Probenplatte, erhalten durch Formen des Pellets, nachdem das Pellet für 10 Minuten in einem Zylinder belassen wurde, wurden mit einem Farbdifferenzmeßgerät (erhältlich durch Nippon Denshoku Kogyo Co., Ltd.) gemessen und die Farbveränderung, die durch den zehnminütigen Aufenthalt hervorgerufen wurde, wird durch ΔE, erhalten durch die folgende Formel, dargestellt. Eine Probenplatte mit einem ΔE von 0,5 oder weniger wird als akzeptabel ausgewe rtet.
- ΔE = ([L - L')² + (a - a')² + (b - b')²]1/2
- Zu 100 Teilen des Polycarbonat-Harzpulvers mit einem Viskositätsdurchschnittsmolekulargewicht von 23.700, erhalten durch Polymerisation von Bisphenol A und Phosgen durch ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren und Reinigung des erhaltenen Polymers in der herkömmlichen Weise, wurden 0,33 Teile von 2-(2'- Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol (A-1) mit einem Absorptionmaximum bei einer Wellenlänge von 340 nm als der Ultraviolett-Absorber (A), 0,02 Teile von 2-(3- tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (B-1) mit einem Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 353 nm als der Ultraviolett-Absorber (B), 0,25 Teile von Stearinsäurestearat, 0,03 Teile von Trisnonylphenylphosphit und 0,6 ppm einer Verbindung, welche durch folgende Formel dargestellt wird:
- als blau färbendes Mittel, zugegeben. Diese Substanzen wurden vollständig durch eine Drehtrommel miteinander vermischt, und das erhaltene Gemisch wurde bei 260 bis 280ºC mit einer 30 mm Entgasungs-Strangpreßmaschine in ein Pellet geformt. Aus diesen Pellets wurde eine 1,5 mm dicke Probenplatte für die Messung der Lichtdurchlässigkeit und eine 5,0 mm dicke Probenplatte für die Messung des Gelbheitsindex (YI) mit einer Spritzgießmaschine bei einer Formungstemperatur von 300ºC erhalten. Die Spektraldurchlässigkeit für 380 nm und 400 nm, Lichtdurchlässigkeit und YI's der Probenplatten sind in Tab. 1 gezeigt. Außerdem wurden die Pellets in ein konkaves Glas (sphärische Refraktionsstärke/zylindrische Refraktionsstärke = S-3.00D/C-1.00D) mit einer 220-Tonnen Spritzgießmaschine bei einer Formungstemperatur von 300ºC, einer Formtemperatur von 140ºC und einem Formzyklus von 3 Minuten geformt. Das Glas hatte einen guten Farbton. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,3 Gew.-Teile, die von 2-(3- tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,03 Gew.-Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,7 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,15 Gew.-Teile, die von 2-(3- tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,06 Gew.-Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,8 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,3 Teile geändert wurde, 0,05 Teile von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2- yl)phenol] mit einem Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 349 nm (Ultraviolett-Absorber (B)) anstelle von 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5- chlorbenzotriazol verwendet wurde, und die Menge des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,5 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 4 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,25 Teile, die von 2,2'- Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Ultraviolett -Absorber (B); B-2) in 0,08 Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,5 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,25 Teile geändert wurde, 0,1 Teile von 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol und 0,05 Teile von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2- yl)phenol] als Ultraviolett-Absorber (B) verwendet wurden, und die Menge des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßig blauen Farbtons, in 0,7 ppm geändert wurde. Die Spektraldurchlässigkeiten bei 380 nm und 400 nm, Lichtdurchlässigkeit, YI und Farbton des Glases sind in Tab. 2 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 6 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,2 Teile und die von 2,2'- Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Ultraviolett -Absorber (B)) in 0,1 Teile geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 2 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 6 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,2 Teile, die von 2,2'- Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Ultraviolett -Absorber (B)) in 0,15 Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 1 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 2 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 6 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in 0,2 Teile, die von 2-(3-tert.- Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,07 Teile, die von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol- 2-yl)phenol] (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,15 Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,8 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 2 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 6 erhalten, mit der Ausnahme, daß die zugegebene Menge von 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2- hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,05 Teile, die von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Ultraviolett-Absorber (B)) in 0,1 Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,7 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 2 gezeigt.
- Ein Glas wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß nur 2-(2'Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in einer Menge von 0,33 Teilen verwendet wurde, aber 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2- hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett-Absorber (B)) nicht verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt. Obwohl das Glas einen guten Farbton hatte, konnte es die Wellenlängen von 380 nm und 400 nm nicht ausreichend absorbieren.
- Ein Glas wurde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß nur 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett- Absorber (B)) in einer Menge von 0,02 Teilen verwendet wurde, aber 2-(2'-Hydroxy- 5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) nicht verwendet wurde. Obwohl das Glas einen guten Farbton hat, konnte es die Wellenlängen von 380 nm und 400 nm nicht ausreichend absorbieren.
- Ein Glas würde in derselben Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß nur 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Ultraviolett- Absorber (B)) in einer Menge von 0,15 Teilen verwendet wurde, und die Menge des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 1,1 ppm geändert wurde, aber 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) nicht verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 gezeigt. Der Farbton des Glases war dunkelblau, und ein Unterschied im Farbton zwischen zentralen und peripheren Teilen des Glases war erkennbar.
- Ein Glas wurde in derselben Weise wie in Beispiel 6 erhalten, mit der Ausnahme, daß nur 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) in einer Menge von 0,25 Teilen verwendet wurde, aber 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2- hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol und 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)- 6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Ultraviolett-Absorber (B)) nicht verwendet wurden. Obwohl das Glas einen guten Farbton hatte, konnte es die Wellenlängen von 380 nm und 400 nm nicht ausreichend absorbieren.
- Ein Glas wurde in derselben Weise wie in Beispiel 10 erhalten, mit der Ausnahme, daß 0,05 Teile von 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol und 0,1 Teile von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2- yl)phenol] als Ultraviolett-Absorber (B) verwendet wurden, aber 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol (Ultraviolett-Absorber (A)) nicht verwendet wurde. Obwohl das Glas einen guten Farbton hatte, konnte es die Wellenlänge von 380 nm nicht ausreichend absorbieren. Tabelle 1 Tabelle 1 (Fortsetzung) Tabelle 2 Tabelle 2 (Fortsetzung)
- Zu 100 Teilen des Polycarbonat-Harzpulvers mit einem Viskositätsdurchschnittsmolekulargewicht von 23.700, erhalten durch Polymerisation von Bisphenol A und Phosgen durch ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren und Reinigung des erhaltenen Polymers, wurden 0,25 Teile von 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.- octylphenyl)benzotriazol als Ultraviolett-Absorber (A), 0,08 Teile von 2,2'- Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] als Ultraviolett-Absorber (B), 0,02 Teile von Tetrakis(2,4-Di-tert.-butylphenyl)-4,4'- biphenylenphosphonit (Verbindung C), 0,2 Teile von Monoglyceridstearat und 0,5 ppm einer Verbindung, welche durch folgende Formel dargestellt wird:
- als blau färbendes Mittel, zugegeben. Diese Substanzen wurden vollständig durch eine Drehtrommel miteinander vermischt, und das erhaltene Gemisch wurde bei 260 bis 280ºC mit einer 30 mm Entgasungs-Strangpreßmaschine in ein Pellet geformt. Die Spektraldurchlässigkeit für die Wellenlänge von 380 nm und 400 nm, Lichtdurchlässigkeit, YI und ΔE dieses Pellets sind in Tabelle 3 gezeigt. Die Pellets wurden in ein konkaves Glas (S-3.00D/C-1.00D) durch eine 220 Tonnen Spritzgießmaschine bei einer Zylindertemperatur von 300ºC, einer Formungstemperatur von 140ºC und einem Formzyklus von 3 Minuten geformt. Das Glas hatte einen guten Farbton. Die Ergebnisse sind in Tab. 3 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft, hoher Hitzebeständigkeit und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 11 erhalten, mit der Ausnahme, daß 0,03 Teile von Trisnonylphenylphosphit (Verbindung D) als Phosphit-basierende Verbindung neu zugegeben wurden. Die Ergebnisse sind in Tab. 3 gezeigt. Tabelle 3 Tabelle 3 (Fortsetzung)
- Zu 100 Teilen des Polycarbonat-Harzpulvers mit einem Viskositätsdurchschnittsmolekulargewicht von 23.700, erhalten durch Polymerisation von Bisphenol A und Phosgen durch ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren und Reinigung des erhaltenen Polymers wurden 0,5 Teile von 2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3- tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] (Molekulargewicht von 659, Schmelzpunkt von 195ºC, APHA von 150) als Ultraviolett-Absorber, 0,25 Teile von Stearinsäurestearat, 0,03 Teile von Trisnonylphenylphosphit und 0,5 ppm einer Verbindung, die durch folgende Formel dargestellt wird:
- als blau färbendes Mittel, zugegeben. Diese Substanzen wurden vollständig durch eine Drehtrommel miteinander vermischt, und das erhaltene Gemisch wurde bei 260 bis 280ºC in einer 30 mm Entgasungs-Strangpreßmaschine in ein Pellet geformt. Die Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von jeweils 380 nm und 400 nm, Lichtdurchlässigkeit und Yf dieses Pellets sind in Tab. 4 gezeigt. Die Pellets wurden in ein konkaves Glas (sphärische Refraktionsstärke/zylindrische Refraktionsstärke = S- 3.00D/C-1.00D) durch eine 220-Tonnen Spritzgießmaschine bei einer Zylindertemperatur von 300ºC, einer Formungstemperatur von 140ºC und einem Formzyklus von 3 Minuten geformt. Das Glas hatte einen guten Farbton. Die Ergebnisse sind in Tab. 4 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 13 erhalten, mit der Ausnahme, daß die Menge des verwendeten Ultraviolett-Absorbers in 1 Teil und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,7 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 4 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 13 erhalten, mit der Ausnahme, daß die Menge des verwendeten Ultraviolett-Absorbers in 2 Teile und die des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,8 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 4 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 13 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein Teil von Hexan-1,6-diylbis[3-(3-benzotriazol-2-yl-5-tert.-butyl-4- hydroxyphenol)propionat] (B-3) (Molekulargewicht von 761, Schmelzpunkt von 118 bis 120ºC, APHA von 150) anstatt des Ultraviolett-Absorbers, der in Beispiel 13 verwendet wurde, verwendet wurde, und die Menge des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 0,8 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 4 gezeigt.
- Ein Glas mit einer ausgezeichneten ultravioletten Abschirmungseigenschaft und einem guten Farbton wurde in derselben Weise wie in Beispiel 13 erhalten, mit der Ausnahme, daß die verwendete Menge des Ultraviolett-Absorbers in 1 Teil geändert wurde, 0,02 Teile von 2-(3-tert.-Butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol (Molekulargewicht von 316, Schmelzpunkt von 138 bis 141ºC, APHA von 300) als zusätzlicher Ultraviolett-Absorber verwendet wurde, und die Menge des blau färbenden Mittels, zur Herstellung eines gleichmäßigen blauen Farbtons, in 1 ppm geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tab. 4 gezeigt. Tabelle 4
Claims (20)
1. Brillenglas, erzeugt aus einer Harzzusammensetzung, welche im
wesentlichen besteht aus:
(1) 100 Gewichtsteilen eines Polycarbonat-Harzes;
(2) 0,05 bis 0,5 Gewichtsteilen eines Ultraviolett-Absorbers (A) mit einem
Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 300 bis 345 nm, wenn
in einer Chloroformlösung gemessen wird; und
(3) 0,01 bis 0,3 Gewichtsteilen eines Ultraviolett-Absorbers (B) mit einem
Absorptionsmaximum bei einer Wellenlänge von 346 bis 400 nm, wenn
in einer Chloroformlösung gemessen wird.
2. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei das Gewichtsverhältnis des Ultraviolett-
Absorbers (B) zu dem Ultraviolett-Absorber (A) in dem Bereich von 0,05 bis
4 bezüglich des Gewichtsverhältnisses von (B)/(A) liegt.
3. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 380 nm von 0,005% oder weniger aufweist, wenn die Dicke
des Glases 1,5 mm beträgt.
4. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 400 nm von 70% oder weniger aufweist, wenn die Dicke
des Glases 1,5 mm beträgt.
5. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 380 nm von 0,005% oder weniger und eine
Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 400 nm von 70% oder weniger aufweist,
wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt.
6. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 400 nm von 10% oder weniger aufweist, wenn die Dicke
des Glases 1,5 mm beträgt.
7. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 380 nm von 0,005% oder weniger und eine
Spektraldurchlässigkeit für eine Wellenlänge von 400 nm von 10% oder weniger aufweist,
wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt.
8. Brillenglas nach Anspruch 1, welches eine Lichtdurchlässigkeit von 87%
oder mehr aufweist, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt.
9. Brillenglas nach Anspruch 1, welches einen Gelbheitsindex (YI) von 0,7 bis
1,8 aufweist, wenn die Dicke des Glases 5,0 mm beträgt.
10. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei der Ultraviolett-Absorber (A) mindestens
einer ist, ausgewählt aus der Gruppe, welche aus 2-Hydroxy-4-
methoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-noctoxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-
methoxy-2'-carboxybenzophenon, 2,4-Dihydroxybenzophenon, 2-(2'-
Hydroxy-5'-methylphenyl)benzotriazol,
2-[2-Hydroxy-3-(3,4,5,6-tetrahydrophthalimidmethyl)-5-methylphenyl]benzotriazol, 2-(2-Hydroxy-3,5-di-tert.-
butylphenyl)benzotriazol und 2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol
besteht.
11. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei der Ultraviolett-Absorber (A) mindestens
einer ist, ausgewählt aus der Gruppe, welche aus 2-(2'-Hydroxy-5'-
methylphenyl)benzotriazol und
2-(2'-Hydroxy-5'-tert.-octylphenyl)benzotriazol besteht.
12. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei der Ultraviolett-Absorber (B) mindestens
einer ist, ausgewählt aus der Gruppe, welche aus 2,2-Dihydroxy-4-
methoxybenzophenon, 2-(3-Tert.-butyl-5-methyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol,
2-(3,5-Di-tert.-butyl-2-hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol, 2,2'-
Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol, 2-[2-
Hydroxy-3,5-bis(α,α-dimethylbenzyl]-2H-benzotrialzol und 2-(3,5-Di-tert.-
amyl-2-hydroxyphenyl)benzotriazol besteht.
13. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei der Ultraviolett-Absorber (B) mindestens
einer ist, ausgewählt aus der Gruppe, welche aus 2-(3-Tert.-butyl-5-methyl-2-
hydroxyphenyl)-5-chlorbenzotriazol,
2,2'-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenyl] und
2-[2-Hydroxy-3,5-bis(α,αdimethylbenzyl)phenyl]-2H-benzotrialzol, besteht.
14. Brillenglas nach Anspruch 1, wobei das Polycarbonat-Harz 2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)propan als hauptsächliche, zweiwertige Phenolkomponente
umfaßt.
15. Brillenglas, erzeugt aus einer Harzzusammensetzung, welche im
wesentlichen zusammengesetzt ist aus:
(1) 100 Gewichtsteilen eines Polycarbonat-Harzes;
und
(2) 0,5 bis 3 Gewichtsteilen eines Ultraviolett-Absorbers mit einem APHA-
Wert von 200 oder weniger und einem Molekulargewicht von 500 bis 2.000
und welcher durch die folgende allgemeine Formel (1) dargestellt wird:
wobei X ein Wasserstoffatom, Halogenatom, Alkylgruppe, Arylgruppe,
Aralkylgruppe, Alkoxygruppe, Aryloxygruppe oder Aralkyloxygruppe ist, R¹ und
R² unabhängig voneinander eine Alkylgruppe oder Aralkylgruppe sind, und Y
eine zweiwertige organische Gruppe zum Koppeln von zwei
Benzotriazolylphenolgruppen ist.
16. Brillenglas nach Anspruch 15, welches eine Spektraldurchlässigkeit für eine
Wellenlänge von 400 nm von 10% oder weniger aufweist, wenn die Dicke
des Glases 1,5 mm beträgt.
17. Brillenglas nach Anspruch 15, welches eine Lichtdurchlässigkeit von 87%
oder mehr aufweist, wenn die Dicke des Glases 1,5 mm beträgt.
18. Brillenglas nach Anspruch 15, welches einen Gelbheitsindex (YI) von 0,7 bis
1,8 aufweist, wenn die Dicke des Glases 5,0 mm beträgt.
19. Brillenglas nach Anspruch 15, wobei der Ultraviolett-Absorber, welcher durch
die vorstehende allgemeine Formel (1) dargestellt wird, mindestens einer ist,
ausgewählt aus der Gruppe, welche aus 2,2-Methylenbis[4-(1,1,3,3-
tetramethylbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol] und Hexan-1,6-diylbis[3-(3-
benzotriazol-2-yl-5-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat] besteht.
20. Brillenglas nach Anspruch 15, wobei das Polycarbonat-Harz 2,2-Bis[4-
hydroxyphenyl)propan als hauptsächliche, zweiwertige Phenolkomponente
umfaßt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1167196 | 1996-01-26 | ||
| JP3955496 | 1996-02-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69716789D1 DE69716789D1 (de) | 2002-12-12 |
| DE69716789T2 true DE69716789T2 (de) | 2003-07-03 |
Family
ID=26347143
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69716789T Revoked DE69716789T2 (de) | 1996-01-26 | 1997-01-17 | Brillenglas |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5952096A (de) |
| EP (1) | EP0786675B1 (de) |
| DE (1) | DE69716789T2 (de) |
Families Citing this family (42)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0924260A3 (de) * | 1997-12-22 | 2001-10-24 | General Electric Company | Polycarbonatmassen und Halbleiterplättchenträger |
| US6187844B1 (en) | 1998-02-10 | 2001-02-13 | Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Plastic lens |
| US6244707B1 (en) * | 1998-07-21 | 2001-06-12 | Wesley Jessen Corporation | UV blocking lenses and material containing benzotriazoles and benzophenones |
| JP3868683B2 (ja) * | 1999-11-05 | 2007-01-17 | 株式会社アサヒオプティカル | プラスチック基材 |
| JP2001200058A (ja) | 2000-01-19 | 2001-07-24 | Mitsubishi Gas Chem Co Inc | 光学材料の製造方法 |
| DE10053151A1 (de) * | 2000-10-26 | 2002-05-08 | Bayer Ag | Zusammensetzung enthaltend thermoplastische Kunststoffe |
| JP2002150819A (ja) * | 2000-11-09 | 2002-05-24 | Harison Toshiba Lighting Corp | 放電ランプ装置および照明装置 |
| KR100512082B1 (ko) * | 2000-11-13 | 2005-09-02 | 아사히 가세이 가부시키가이샤 | 도광판 및 도광판용 투명 열가소성 수지 조성물의 제조 방법 |
| DE10124735C1 (de) | 2001-05-21 | 2002-11-14 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zum Testen von Halbleiter-Chips |
| JP4369194B2 (ja) * | 2003-09-30 | 2009-11-18 | Hoya株式会社 | プラスチックレンズ及びその製造方法 |
| WO2005069061A1 (ja) | 2004-01-20 | 2005-07-28 | Teijin Chemicals Ltd. | 眼鏡レンズおよびその製造方法 |
| US20070228587A1 (en) * | 2004-05-27 | 2007-10-04 | Keizo Ikari | Spectacle lens |
| CN101057171B (zh) * | 2004-11-05 | 2010-04-07 | 帝人化成株式会社 | 用于眼镜镜片和光学成型品的聚碳酸酯树脂成型材料 |
| DE112006000365T5 (de) * | 2005-02-17 | 2008-01-17 | Idemitsu Kosan Co. Ltd. | Thermoplastische Harzzusammensetzung mit Fähigkeit zur Absorption von Licht mit einer Wellenlänge von 420 nm und ein daraus pressgeformter Körper |
| US7863354B2 (en) * | 2006-12-06 | 2011-01-04 | Teijin Chemicals, Ltd. | Spectacle lens |
| JPWO2009038134A1 (ja) * | 2007-09-19 | 2011-01-06 | 株式会社ニコン | 樹脂複合型光学素子及びその製造方法 |
| DE102010006134B4 (de) * | 2010-01-29 | 2019-10-24 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | UV-absorbierendes Schichtsystem, Verfahren zu dessen Herstellung und Kunststoffsubstrat |
| ITRM20100667A1 (it) * | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Bayer Materialscience Ag | Composizione di polimeri con caratteristiche di assorbimento di calore ad alta stabilità agli agenti atmosferici. |
| ITRM20100668A1 (it) | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Bayer Materialscience Ag | Substrato-led a colorazione stabile. |
| ITRM20100670A1 (it) | 2010-12-17 | 2012-06-18 | Bayer Materialscience Ag | Colorante organico e composizioni polimeriche colorate ad alta stabilità agli agenti atmosferici. |
| IT1403380B1 (it) | 2010-12-17 | 2013-10-17 | Bayer Materialscience Ag | Composizione di polimeri con caratteristiche di assorbimento di calore ad alta stabilità agli agenti atmosferici. |
| JP5879124B2 (ja) * | 2011-12-28 | 2016-03-08 | 出光興産株式会社 | ポリカーボネート樹脂組成物ペレットの製造方法 |
| US8691915B2 (en) | 2012-04-23 | 2014-04-08 | Sabic Innovative Plastics Ip B.V. | Copolymers and polymer blends having improved refractive indices |
| WO2015088015A1 (ja) | 2013-12-13 | 2015-06-18 | 三井化学株式会社 | 光学材料用重合性組成物 |
| US10642087B2 (en) | 2014-05-23 | 2020-05-05 | Eyesafe, Llc | Light emission reducing compounds for electronic devices |
| US10901125B2 (en) | 2014-05-23 | 2021-01-26 | Eyesafe, Llc | Light emission reducing compounds for electronic devices |
| KR101612940B1 (ko) * | 2015-09-15 | 2016-04-15 | (주)케미그라스 | 자외선 및 청색광 차단 기능성 안경렌즈 |
| US9995950B2 (en) | 2016-01-29 | 2018-06-12 | Carl Zeiss Vision International Gmbh | Spectacle lens for car drivers |
| DE102016106535B4 (de) * | 2016-04-08 | 2019-03-07 | Carl Zeiss Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Vermessen einer Flächentopografie |
| JP7046801B2 (ja) | 2016-06-02 | 2022-04-04 | エシロール アテルナジオナール | 眼鏡レンズ |
| KR102276077B1 (ko) * | 2016-06-17 | 2021-07-13 | 도레이 카부시키가이샤 | 수지 조성물, 경화막, 경화막의 제조 방법 및 표시 장치 |
| CN110023405A (zh) * | 2016-11-28 | 2019-07-16 | 三菱工程塑料株式会社 | 聚碳酸酯树脂组合物 |
| EP3546521B1 (de) * | 2016-11-28 | 2024-04-03 | Mitsubishi Engineering-Plastics Corporation | Polycarbonatharzzusammensetzung |
| EP3627193A4 (de) * | 2017-05-19 | 2021-03-10 | Mitsui Chemicals, Inc. | Polycarbonatharzlinse und polycarbonatharzzusammensetzung |
| US11810532B2 (en) | 2018-11-28 | 2023-11-07 | Eyesafe Inc. | Systems for monitoring and regulating harmful blue light exposure from digital devices |
| US12321060B1 (en) | 2018-11-28 | 2025-06-03 | Eyesafe Inc. | Color filter enhancements for display devices |
| US11592701B2 (en) | 2018-11-28 | 2023-02-28 | Eyesafe Inc. | Backlight unit with emission modification |
| US11347099B2 (en) | 2018-11-28 | 2022-05-31 | Eyesafe Inc. | Light management filter and related software |
| US11126033B2 (en) | 2018-11-28 | 2021-09-21 | Eyesafe Inc. | Backlight unit with emission modification |
| CN113490710B (zh) * | 2019-02-26 | 2023-05-05 | 帝人株式会社 | 聚碳酸酯树脂组合物 |
| US10971660B2 (en) | 2019-08-09 | 2021-04-06 | Eyesafe Inc. | White LED light source and method of making same |
| TWI793944B (zh) * | 2021-12-24 | 2023-02-21 | 永勝光學股份有限公司 | 過濾藍光之眼用鏡片及過濾藍光之眼用鏡片的製作方法 |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312611A1 (de) * | 1983-04-08 | 1984-10-11 | Röhm GmbH, 6100 Darmstadt | Verfahren zur herstellung uv-geschuetzter mehrschichtiger kunststoff-formkoerper |
| JPH0651840B2 (ja) * | 1985-12-20 | 1994-07-06 | 旭電化工業株式会社 | ポリカ−ボネ−ト樹脂組成物 |
| DE3617978A1 (de) * | 1986-05-28 | 1987-12-03 | Bayer Ag | Verzweigte thermoplastische polycarbonate mit verbessertem schutz gegen uv-licht |
| US4812498B1 (en) * | 1986-12-22 | 1995-04-11 | Adeka Argus Chemical Co Ltd | Polycarbonate resin compositions having improved resistance to deterioration when exposed to light and containing alkylidene bis(benzotriazolyl phenols). |
| DE3739765A1 (de) * | 1987-11-24 | 1989-06-08 | Bayer Ag | Beschichtete formkoerper und ein verfahren zu ihrer herstellung |
| JPH01247160A (ja) * | 1988-03-29 | 1989-10-03 | Sumitomo Bakelite Co Ltd | 積層体 |
| JPH04292661A (ja) * | 1991-03-19 | 1992-10-16 | Teijin Chem Ltd | 樹脂組成物 |
| JP3095453B2 (ja) * | 1991-06-11 | 2000-10-03 | 鐘淵化学工業株式会社 | 耐候性に優れる熱可塑性樹脂組成物 |
| EP0563729A3 (en) * | 1992-03-28 | 1994-07-20 | Hoechst Ag | Alkenylaminoalkane-1,1-disphosphonic acid derivatives and its copolymers with unsaturated carboxylic acids |
| DE59309713D1 (de) * | 1992-06-03 | 1999-09-09 | Agfa Gevaert Ag | Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial mit einem Cyan-DIR-Kuppler |
| JP3298595B2 (ja) * | 1993-03-24 | 2002-07-02 | 三菱瓦斯化学株式会社 | ポリカーボネート樹脂組成物 |
| JP3188072B2 (ja) * | 1993-09-24 | 2001-07-16 | ダイセル網干産業株式会社 | プラスチックレンズ |
| DE4413005A1 (de) * | 1994-04-15 | 1995-10-19 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von hochwärmeformbeständigen, UV-geschützten optischen Teilen |
| AUPN687595A0 (en) * | 1995-11-30 | 1995-12-21 | Sola International Holdings Ltd | Light-transmissible articles with reduced ultraviolet transmission |
-
1997
- 1997-01-17 EP EP19970300271 patent/EP0786675B1/de not_active Revoked
- 1997-01-17 DE DE69716789T patent/DE69716789T2/de not_active Revoked
- 1997-01-23 US US08/788,101 patent/US5952096A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5952096A (en) | 1999-09-14 |
| EP0786675A2 (de) | 1997-07-30 |
| EP0786675A3 (de) | 2000-03-01 |
| EP0786675B1 (de) | 2002-11-06 |
| DE69716789D1 (de) | 2002-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69716789T2 (de) | Brillenglas | |
| JP3354066B2 (ja) | 眼鏡レンズ | |
| DE60318308T2 (de) | Polysulfonzusammensetzungen, die reduzierte verfärbung und hohe lichtdurchlässigkeit aufweisen, sowie daraus hergestellte gegenstände | |
| DE60314653T2 (de) | Polycarbonatharzzusammensetzung, granulat daraus und formartikel daraus | |
| JP4399419B2 (ja) | 眼鏡レンズおよびその製造方法 | |
| US8425032B2 (en) | Spectacle lens | |
| DE60019641T2 (de) | Material auf kunststoffbasis | |
| DE112006001480T5 (de) | Lichtstreuende Polycarbonatharz Zusammensetzung und lichtverteilende Platte unter Verwendung der Harzzusammensetzung | |
| JP3354067B2 (ja) | 眼鏡レンズ | |
| JP5055294B2 (ja) | 眼鏡レンズ | |
| NL8301016A (nl) | Fotochromisch mengsel bestand tegen vermoeidheid. | |
| DE112007001387T5 (de) | Lichtstreuende Polycarbonatharz-Zusammensetzung und Lichtstreuplatte | |
| EP2652031A1 (de) | Farbstabile led-substrate | |
| EP2935437A1 (de) | Organische farbmittel und eingefärbte polymer-zusammensetzungen mit guten verarbeitungseigenschaften | |
| US6103777A (en) | Thermoplastic composition suitable for optical applications having low haze values | |
| EP1266931A1 (de) | Wärmeabsorbierende Polymer-Zusammensetzung | |
| WO2002083412A1 (de) | Wärmeabsorbierendes schichtsystem | |
| DE60104313T2 (de) | Polycarbonatzusammensetzungen enthaltend schwerflüchtige uv-absorbierende verbindungen | |
| TW202113022A (zh) | 波長選擇透過性聚碳酸酯樹脂組合物 | |
| EP3632985B1 (de) | Polycarbonatharzzusammensetzung und optischer formartikel damit | |
| US20220049092A1 (en) | Polycarbonate resin composition | |
| EP3910015B1 (de) | Polycarbonatzusammensetzung und daraus hergestelltes optisches produkt | |
| EP3702409B1 (de) | Polycarbonatharzzusammensetzung und optisches formprodukt damit | |
| US20220066237A1 (en) | Plastic lens and eye glasses | |
| DE2012969C3 (de) | Kunststoff-Filtermasse zum Schutz des menschlichen Auges gegen schädlich« Strahlung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |