DE69714686T2 - Passivstrahler und system mit diesem passivstrahler - Google Patents
Passivstrahler und system mit diesem passivstrahlerInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Passivstrahler mit einem Chassis, einem Massenelement mit einem Frontteil und einem Hinterteil und vorgesehen in dem Chassis, und mit Aufhängemitteln zur bewegbaren Aufhängung des Massenelementes an dem Chassis.
- Ein derartiger Passivstrahler ist bekannt aus US-A 3.669.215 und ist gemeint zur Verwendung in einem Bass-Reflex-Lautsprechersystem. Der bekannte Passivstrahler umfasst ein Massenelement mit einem scheibenförmigen Teil und einem kegelförmigen Teil, wobei der kegelförmige Teil mit einem Frontteil eines Chassis verbunden wird, und zwar über einen verformbaren Aufhängerand und wobei der scheibenförmige Teil über elastische Drahtelemente mit einem Hinterteil des Chassis verbunden wird. Die verwendete Aufhängung, die den verformbaren Aufhängerand und die genannten elastischen Drahtelement umfasst, ermöglicht nur begrenzte axiale Hubbewegungen des Massenelementes, d. h. Hubbewegungen in Richtungen quer zu dem scheibenförmigen Teil, gegenüber dem Chassis. Dadurch ist ein relativ großes Massenelement erforderlich, insbesondere gesehen in der Querrichtung, damit ein Effekt erzielt wird, was eine große Volumenverlagerung erfordert.
- Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Passivstrahler der eingangs beschriebenen Art zu verbessern, damit ein gedrängter Passivstrahler mit einer relativ großen Volumenverlagerungskapazität erhalten wird.
- Nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung gekennzeichnet durch das Vorhandensein eines Hilfschassis, das sich zwischen dem Chassis und dem Massenelement erstreckt, wobei die Aufhängemittel das Hilfschassis teleskopisch mit dem Massenelement und teleskopisch mit dem Chassis verbinden. Durch die Verwendung eines Hilfschassis wird eine axiale Hubbewegung des Massenelementes gegenüber dem Chassis bestimmt durch eine erste axiale Hubbewegung des Massenelementes gegenüber dem Hilfschassis und durch eine zweite axiale Hubbewegung des Hilfschassis gegenüber dem Chassis. Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, dass mit axialen Hubbewegungen diejenigen Hubbewegungen gemeint werden, die sich längs der Achse des Massenelementes erstrecken, wobei sich diese Achse von einem ersten Teil, d. h. von dem Hinterteil, zu einem zweiten Teil, d. h. dem Frontteil des Massenelementes erstreckt. Die maximale axiale Hubbewegung des Massenelementes wird auch als Hub oder Amplitude des Massenelementes bezeichnet.
- Da der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung einen Hilfschassis umfasst, das gegenüber dem Chassis und dem Massenelement axial verlagerbar ist, kann durch die Verwendung von Verbindungselementen, die den auferlegten mechanischen und akustischen Anforderungen völlig entsprechen, eine große Hubbewegung des Massenelementes erhalten werden, ohne dass dies zu einer Verzerrung der Tonwiedergabe führt. Das Hilfschassis hilft offenbar den Aufhängemitteln, wodurch unerwünschten Schwingungen, verursacht durch Druckschwankungen und/oder durch parasitäre Resonanzen, begegnet werden.
- Durch die großen axialen Hubbewegungen, die durch das Massenelement gegenüber dem Chassis durchgeführt werden müssen, kann der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung begrenzte Querabmessungen haben und kann dadurch eine gedrängte Konstruktion aufweisen. Im Falle eines Massenelementes mit einem kreisrunden Querschnitt, führt die Maßnahme nach der vorliegenden Erfindung zu einem gegenüber der Volumenverlagerungsfähigkeit klein bemessenen Passivstrahler.
- Der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung eignet sich insbesondere zum Gebrauch dort, wo nicht viel Raum verfügbar ist, wie der beschränkte Montageraum in einem Kraftwagen, einem Fernsehempfänger oder in einem Monitor, wo aber ein kräftiges Tonwiedergabesystem erwünscht ist.
- Ein zweiter Aspekt des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass die Aufhängemittel ein erstes biegsames Verbindungselement umfassen, wobei dieses Element das Massenelement mit dem Hilfschassis verbindet, und ein zweites biegsames Verbindungselement, das das Hilfschassis mit dem Chassis verbindet. Wenn Verbindungselemente verwendet werden, die den auferlegten mechanischen und akustischen Anforderungen völlig entsprechen, kann eine große Hubbewegung des Massenelementes erhalten werden, und zwar ohne das dies zu einer Verzerrung in der Tonwiedergabe führt.
- Vorzugsweise umfasst der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung ringförmige Befestigungsmittel. Solche Befestigungsmittel werden vorzugsweise koaxial gegenüber einander angeordnet. Vorzugsweise haben die Verbindungselemente je eine gewellte oder Wellenstruktur. Der aus US-A 3.669.215 bekannt Passivstrahler hat einen omega-förmigen Rand, mit dessen Hilfe das Massenelement an dem Chassis befestigt ist. Bei dem bekannten Passivstrahler bestimmt der Grad, in dem der Montagerand dehnbar ist, den Hub des Massenelementes. Die Form und die Abmessungen des Montagerandes liegen innerhalb relativ enger Grenzen, die u. a. durch den erforderlichen Widerstand gegen Druckschwankungen im Betrieb und die Fähigkeit geschmeidig zu verformen, auferlegt werden, d. h. ohne Verneinung von Symptomen, wie Kollabieren oder Wulstanstauchung bei den Hubbewegungen des Massenelementes. Ein Montagerand, der zu geschmeidig ist und/oder nicht auf geschmeidige Art und Weise verformbar ist, führt zu Verzerrung, insbesondere zu einer Verzerrung der zweiten und höheren Harmonischen bei der Tonwiedergabe und folglich zu unerwünschten Geräuschen. Deswegen wird eine Vergrößerung des Montagerandes nicht ein befriedigendes Ergebnis bieten. Wenn eine Zunahme des Hubes erhalten wird, geht dies mit einer gestörten Tonwiedergabe einher.
- Eine Ausführungsform des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass das erste Verbindungselement zwei flexible erste Verbindungselemente umfasst, die das Massenelement an dem Frontteil und an dem Hinterteil mit dem Hilfschassis verbinden.
- Eine Ausführungsform des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass das zweite Verbindungselement zwei flexible Verbindungselemente umfasst, die das Hilfschassis wenigstens im Wesentlichen an der Stelle des Frontteils und wenigstens an der Stelle des Hinterteils des Massenelementes mit dem Chassis verbinden. Die genannten ersten und zweiten Verbindungselemente sind vorzugsweise ringförmig und haben vorzugsweise eine Zick- Zack- oder Wellenstruktur.
- In dem Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung werden die Verbindungselemente vorzugsweise derart angeordnet, dass die zueinander koaxial sind. Die ersten Verbindungselemente und die zweiten Verbindungselemente sind dann beispielsweise paarweise koplanar.
- Die in dem Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbindungselemente gestatten hauptsächlich Hubbewegungen des Massenelementes längs einer Fortbewegungsachse des Massenelementes und sperren andere Bewegungen. Mit anderen Worten die Verbindungselemente sind relativ nachgiebig gesehen in den gewünschten Bewegungsrichtungen des Massenelementes und relativ starr in anderen Richtungen, wodurch Kippbewegungen des Hilfschassis entgegengewirkt werden und gut definierte Bewegungen des Massenelementes gewährleistet sind. Die genannte Fortbewegungsachse fällt mit der zentralen Achse, die anderswo in dem vorliegenden Dokument definiert ist, zusammen.
- Vorzugsweise haben die ersten Verbindungselemente sowie die zweiten Verbindungselemente die gleichen Eigenschaften, insbesondere die gleichen mechanischen Eigenschaften. In einer praktischen Ausführungsform können die ersten Verbindungselemente und/oder die zweiten Verbindungselemente als omega-förmige Ränder konstruiert sein. Vorzugsweise sind die gewellten Spitzen der beiden einander zugewandten Ränder einander zugewandt oder voneinander abgewendet zum Erhalten einer symmetrischen Aufhängung. Es ist effektiv, die Form des Hilfschassis an die Form des Chassis anzupassen. Auf diese Weise wird es bevorzugt, ein kegelförmiges Hilfschassis zu verwenden im Falle eines kegelförmigen Chassis und ein zylinderförmiges Hilfschassis im Falle eines zylinderförmigen Chassis.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf einen Passivstrahler mit einem Chassis, einem Massenelement mit einem Frontteil und einem Hinterteil und innerhalb eines Chassis vorgesehen, und mit Aufhängemitteln zur flexiblen Aufhängung des Massenelementes an das Chassis, wobei dieser Strahler gekennzeichnet wird durch das Vorhandensein eines Hilfschassis, das sich zwischen dem Chassis und dem Massenelement erstreckt, wobei die Aufhängemittel ein erstes flexibles Verbindungselement aufweist, welches das Massenelement mit dem Hilfschassis verbindet, und ein zweites flexibles Verbindungselement, welches das Hilfschassis mit dem Chassis verbindet. Dieser Passivstrahler hat dieselben günstigen Eigenschaften wie in dem obenstehenden Teil der Beschreibung erwähnt und kann dieselben Merkmale aufweisen wie für die jeweiligen Ausführungsformen definiert.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Lautsprechersystem mit dem elektrodynamischen Lautsprecher nach der vorliegenden Erfindung, dem Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung und einem Gehäuse (dem Lautsprechergehäuse), das den Lautsprecher und den Strahler in sich birgt.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Einrichtung zum Schaffen hörbarer und/oder sichtbarer Information und die das Lautsprechersystem nach der vorliegenden Erfindung in sich birgt. Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise eine elektronische Wiedergabeanordnung.
- Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung, und
- Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform des Systems nach der vorliegenden Erfindung.
- Der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung aus Fig. 1 eignet sich zum Gebrauch in einem Bass-Reflex-Lautsprechersystem und umfasst ein Chassis 1, ein Hilfschassis 3 und ein Massenelement S. Das Chassis 1 in dem vorliegenden Beispiel hat Öffnungen 1a und das Hilfschassis 3 in dem vorliegenden Beispiel wird durch einen durchlöcherten Drehkörper gebildet. Auf alternative Weise kann das Hilfschassis mit Öffnungen versehen sein. Das Massenelement 5 in dem vorliegenden Beispiel umfasst einen plattenförmigen oder Scheibenförmigen Teil 7, einen zylinderförmigen zentralen Teil 9 und einen kegelförmigen Teil 11. Der zentrale Teil 9 trägt eine Abstimm-Masse 13 zum Einstellen der Resonanzfrequenz um die erwünschte Helmholtz-Resonanz des Systems zu regeln, in dem der Passivstrahler verwendet wird. Ein Frontteil 5a und ein Hinterteil 5b können dem Massenelement zugeordnet werden. Der Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiterhin erste flexible Verbindungselemente 15, die das Massenelement 5 auf flexible Weise mit dem Hilfschassis 3 verbinden, und zweite flexible Verbindungselemente 17, die das Hilfschassis 3 auf flexible Weise mit dem Chassis 1 verbinden. In der vorliegenden Ausführungsform verbinden die ersten Verbindungselemente 15 den Frontteil 5a und den Hinterteil 5b des Massenelementes mit dem Hilfschassis und die zweiten Verbindungselemente 17 verbinden das Hilfschassis 3 mit dem Chassis 1 beide an der Stelle des Frontteils 5a und an der Stelle des Hinterteils 5b. Wenn weniger strenge Anforderungen an den Kippwiderstand gestellt werden, reicht es, eines der ersten Verbindungselemente 15 und/oder eines der zweiten Verbindungselemente 1 zu verwenden.
- In der vorliegenden Ausführungsform haben die Verbindungselemente die Form ringförmiger Felgen mit einem omega-förmigen Querschnitt, wobei die ersten Verbindungselemente 15 sowie die zweiten Verbindungselemente 17 zueinander gespiegelt vorgesehen sind. In dem vorliegenden Beispiel bestehen die Felgen aus Polyurethan. Sie können aber auf alternative Weise aus einem anderen geeigneten Material hergestellt werden, wie beispielsweise Gummi. Unter dem Einfluss von Druckschwankungen kann das Massenelement Bewegungen x längs der zentralen Achse 5c durchführen, wobei das Massenelement 5 eine Amplitude A hat. Die Extremlagen A1 und A2 des Massenelementes 5 sind in Fig. 1 schematisch dargestellt.
- Wie aus Fig. 1 hervorgehen dürfte, ist die Amplitude A die Summe des maximalen Hubes des Massenelementes 5 gegenüber dem Hilfschassis 3 in einer axialen Richtung und des maximalen Hubes des Hilfschassis 3 gegenüber dem Chassis 1 in derselben axialen Richtung.
- Im Betrieb bilden das Hilfschassis und das Chassis sowie das Hilfschassis und das Massenelement eine teleskopische Aufhängeeinrichtung.
- Der Passivstrahler nach Fig. 2 hat viel Übereinstimmung mit der bereits beschriebenen Ausführungsform. Aus diesem Grund sind in den Fig. 1 und 2 entsprechende Elemente durch dieselben Bezugszeichen angegeben.
- Die Ausführungsform des Passivstrahlers nach der vorliegenden Erfindung aus Fig. 2 umfasst ein Chassis 1, ein Massenelement 5, das innerhalb des Chassis 1 vorgesehen ist und einen ersten Teil hat, d. h. einen Frontteil 5a, und einen zweiten Teil, d. h. einen Hinterteil 5b, und ein Hilfschassis 3, das sich zwischen dem Chassis 1 und dem Massenelement 5 erstreckt. Das Massenelement 5, das in dem vorliegenden Beispiel flach ist, ist mit Hilfe eines ersten flexiblen Verbindungselementes 15a mit dem Hilfschassis 3 verbunden, wobei dieses Hilfschassis seinerseits mit Hilfe eines zweiten flexiblen Verbindungselementes mit dem Chassis 1 verbunden ist, wobei dieses Verbindungselement zwei flexible Verbindungselemente 17 aufweist. Die beiden Verbindungselemente sind flexibel und nachgiebig in Richtungen parallel zu der zentralen Achse 5c des Massenelementes, wodurch axiale Bewegungen des Massenelementes 5 durch axiale Bewegungen des Massenelementes 5 gegenüber dem Hilfschassis 3 und des Hilfschassis 3 gegenüber dem Chassis 1 bestimmt werden. Das Verbindungselement 15a und die Verbindungselemente 17 in dem vorliegenden Beispiel werden durch ringförmige Körper mit einem omega-förmigen Querschnitt gebildet, wobei diese Formen einen relativ hohen Widerstand gegen laterale Verformungen aufweisen, d. h. gegen Verformungen in radialer Richtung gegenüber der zentralen Achse. Einer der Teile des Massenelementes 5, in dem vorliegenden Beispiel der Hinterteil 5b, trägt eine Abstimm-Masse.
- Das System nach der vorliegenden Erfindung aus Fig. 3, wobei es sich um ein Bass-Reflex-System handelt, in dem vorliegenden Beispiel verwendet in einer elektronischen Wiedergabeanordnung 200 zum Liefern sichtbarer Information, umfasst ein Gehäuse 100, das einen Passivstrahler nach der vorliegenden Erfindung in sich birgt, in dem vorliegenden Beispiel die Ausführungsform nach Fig. 1 und einen elektrodynamischen Lautsprecher 102. Das Gehäuse 100 hat eine erste Öffnung 104, durch die hindurch das Chassis 1 des Passivstrahlers sich erstreckt und eine zweite Öffnung 106, durch die hindurch sich ein Chassis 101 des Lautsprechers 102 erstreckt. Das Chassis 1 und das Chassis 101 sind an betreffenden Randteilen 100a und 100b des Gehäuses 100 um die Öffnungen 104 bzw. 106 herum befestigt.
- Für eine weitere Beschreibung des Passivstrahlers wird auf diejenigen Teile des vorliegenden Dokumentes verwiesen, die sich auf Fig. 1 beziehen, in dieser Hinsicht sei bemerkt, dass die Abstimm-Masse 13 an die erwünschte Helmholtz- Resonanz des Systems angepasst worden ist.
- Der in dem hier gezeigten System verwendete Lautsprecher, der in der nicht vorveröffentlichten Europäischen Patentanmeldung mit der Nummer 96201518.6 (PHN 15.839; durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) detailliert beschrieben ist, umfasst ein Hilfschassis 103, eine Membran 105 und einen elektromagnetischen Aktuator 107. Das Hilfschassis 3, das in dem vorliegenden Beispiel eine Kegelform hat, erstreckt sich zwischen dem Chassis 101 und der kegelförmigen Membran 105. In diesem Beispiel befindet sich in der Membran 105 eine Staubkappe 6. Das Hilfschassis 103 hat eine Umfangsfläche, der gegenüber Tonöffnungen 101a in dem Chassis 101 liegen. Die Membran 105 hat einen Frontteil 105a mit einer Öffnung 109 und einen Hinterteil 105b mit einem zylinderförmigen zentralen Element 111. Das Element 111 hat einen ersten Aktuatorteil 107a des Aktuators 107, wobei dieser Teil in dem vorliegenden Beispiel durch eine Spule 107a1 gebildet ist. Die Spule 107a1 ist über elektrische Leiter 108 mit Kontaktstellen 110 elektrisch verbunden, wobei diese Kontaktstellen an dem Chassis 101 befestigt sind. Der Aktuator 107 umfasst weiterhin einen zweiten Aktuatorteil 107b, der in dem vorliegenden Beispiel einen Ringmagneten 107b1 umfasst, einen Jochteil 107b2 und einen Jochteil 107b3, der mit einem Chassisteil 101b des Chassis 101, Zwischen dem Jochteil 107b2 und dem Jochteil 107b3 ist ein Luftspalt 107c gebildet, in dem es es die Spule 107a1 gibt. Wenn der Aktuator mit Energie versehen wird, führt die Spule 107a1 und folglich die Membran 105 eine axiale Bewegung längs einer Membranachse 105c in der einen oder in der anderen axialen Richtung durch, angegeben durch den Doppelpfeil x'.
- In dem Lautsprecher 102 ist die Membran 105 in das Hilfschassis 103 aufgehängt und das Hilfschassis 103 ist in das Chassis 101 aufgehängt. Dazu ist der Lautsprecher 102 mit einem ersten flexiblen Verbindungselement 113 versehen, das den Frontteil 105a der Membran 105 mit dem Hilfschassis 103 verbindet, und mit einem zweiten flexiblen Verbindungselement 115, welches das Hilfschassis 103 mit dem Chassis 101 verbindet, und zwar an der Stelle des Frontteils 105a. In dem vorliegenden Beispiel sind die Verbindungselemente 113 und 115 je durch ein ringförmiges Element mit einem omega-förmigen Querschnitt gebildet. Die Verbindungselemente 113 und 115, in dem vorliegenden Beispiel hergestellt aus Polyurethan, können durch Verklebung an der Membran 105 und an dem Hilfschassis 103 bzw. an dem Hilfschassis 103 und dem Chassis 101 befestigt werden. Vorzugsweise sind das erste Verbindungselement 113 und das zweite Verbindungselement 115, die koaxial zueinander sind, als ein einziges flexibles Element konstruiert.
- Der Lautsprecher 102 umfasst weiterhin ein flexibles Zentrierelement 117, in dem vorliegenden Beispiel in Form einer Zentrierscheibe mit einem konzentrischen Wellenmuster und hergestellt aus einem geeigneten Material, wie einem Gewebe, wobei dieses Element das Hilfschassis 103 mit dem Hinterteil 105b, insbesondere mit dem zentralen Element 111 desselben, verbindet. Das Zentrierelement 117 und die Verbindungselemente 113 und 1 I5 bilden Tragmittel, die relativ flexibel und nachgiebig sind in den axialen Richtungen, angegeben durch den Pfeil x', die aber relativ starr sind in den anderen Richtungen, wodurch die Membran 105 mit der Spule 107a1 sowie das Hilfschassis 103 gut definierte axiale Bewegungen gegenüber dem Chassis 101 durchführen können. Es dürfte einleuchten, dass statt des dargestellten Lautsprechers ein anderer Lautsprecher verwendet werden kann.
- Es sei bemerkt, dass die vorliegende Erfindung sich nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. So können beispielsweise statt der omega-förmigen Verbindungselemente und/oder Verbindungsglieder sinusförmige oder andere auf geeignete Art und Weise geformte Verbindungselemente verwendet werden. Die Form der Teile des Passivstrahlers können durch das Herstellungsverfahren oder das Zusammenbauverfahren bestimmt werden.
Claims (11)
1. Passivstrahler, der die nachfolgenden Elemente umfasst:
- ein Chassis (1)
- ein Massenelement (5) mit einem Frontteil (5a) und einem Hinterteil (5b) und
innerhalb des Chassis (1) vorgesehen, und
- Aufhängemittel (15, 17) zur bewegbaren Aufhängung des Massenelementes (5) in
dem Chassis (1),
gekennzeichnet durch das Vorhandensein eines Hilfschassis (3), das sich zwischen
dem Chassis (1) und dem Massenelement (5) erstreckt, wobei die Aufhängemittel (15,
17) das Hilfschassis (3) teleskopisch mit dem Massenelement (5) und teleskopisch mit
dem Chassis (4) verbinden.
2. Passivstrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Aufhängemittel ein erstes flexibles Verbindungsglied umfassen, welches das
Massenelement mit dem Hilfschassis verbindet, und ein zweites flexibles Verbindungsglied,
welches das Hilfschassis mit dem Chassis verbindet.
3. Passivstrahler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste
Verbindungsglied zwei flexible erste Verbindungselemente umfasst, die das
Massenelement mit dem Hilfschassis verbinden, und zwar an dem Frontteil und an dem
Hinterteil.
4. Passivstrahler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
das zweite Verbindungsglied zwei flexible Verbindungselemente umfasst, die das
Hilfschassis mit dem Chassis verbinden, wenigstens im Wesentlichen an der Stelle des
Frontteils und wenigstens im Wesentlichen an der Stelle des Hinterteils des Massenelementes.
5. Passivstrahler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die ersten Verbindungselemente ringförmig sind und koaxial gegenüber einander
liegen.
6. Passivstrahler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
zweiten Verbindungselemente ringförmig sind und koaxial gegenüber einander liegen.
7. Passivstrahler nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die ersten Verbindungselemente und die zweiten Verbindungselemente im
Wesentlichen Bewegungen des Massenelementes längs einer Fortbewegungsachse des
Massenelementes gestatten und anderen Bewegungen entgegenwirken.
8. Passivstrahler nach Anspruch 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die genannten Verbindungselemente je eine gewellte Struktur haben.
9. Passivstrahler, der die nachfolgenden Elemente umfasst:
- ein Chassis,
- ein Massenelement mit einem Frontteil und einem Hinterteil, und vorgesehen
innerhalb des Chassis, und
- Aufhängemittel zur flexiblen Aufhängung des Massenelementes in dem Chassis,
gekennzeichnet durch das Vorhandensein eines Hilfschassis, das sich zwischen dem
Chassis und dem Massenelement erstreckt, wobei die Aufhängemittel ein erstes
flexibles Verbindungsglied umfasst, welches das Massenelement mit dem Hilfschassis
verbindet, und ein zweites flexibles Verbindungsglied, welches das Hilfschassis mit
dem Chassis verbindet.
10. Lautsprechersystem mit einem elektrodynamischen Lautsprecher, dem
Passivstrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, und mit einem Gehäuse, in dem der
Lautsprecher und der Passivstrahler untergebracht sind.
11. Einrichtung zum Schaffen hörbarer und/oder sichtbarer Information,
wobei in dieser Einrichtung das Lautsprechersystem nach Anspruch 10 untergebracht
ist.
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