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DE69713984T2 - UV-Absorber auf Basis von Benzotriazolen sowie photographische Elemente, die diese enthalten - Google Patents

UV-Absorber auf Basis von Benzotriazolen sowie photographische Elemente, die diese enthalten

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Publication number
DE69713984T2
DE69713984T2 DE69713984T DE69713984T DE69713984T2 DE 69713984 T2 DE69713984 T2 DE 69713984T2 DE 69713984 T DE69713984 T DE 69713984T DE 69713984 T DE69713984 T DE 69713984T DE 69713984 T2 DE69713984 T2 DE 69713984T2
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DE
Germany
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group
light absorbing
groups
atoms
absorbing compound
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DE69713984T
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DE69713984D1 (de
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Glenn Monroe Brown
Lal Chand Vishwakarma
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Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D249/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D249/16Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D249/18Benzotriazoles
    • C07D249/20Benzotriazoles with aryl radicals directly attached in position 2
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/815Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by means for filtering or absorbing ultraviolet light, e.g. optical bleaching
    • G03C1/8155Organic compounds therefor
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Description

  • Diese Erfindung betrifft spezielle UV-Licht absorbierende Verbindungen auf Basis von Benzotriazolen sowie photographische Elemente, die diese Verbindungen enthalten.
  • Typische photographische Elemente verwenden Silberhalogenidemulsionen, deren Silberhalogenid eine natürliche Empfindlichkeit gegenüber ultravioletter Strahlung hat. Ultraviolette Strahlung ("UV") wie hier verwendet, steht für Licht mit einer Wellenlänge von 300 bis 400 nm. Eine derartige UV-Empfindlichkeit ist im allgemeinen unerwünscht, da sie ein Bild auf dem photographischen Element erzeugt, das für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Weiterhin ist bekannt, dass die Bildfarbstoffe in den Farbphotographien bei Einwirkung von UV-Licht ausbleichen. Auch andere organische Moleküle, wie unverbrauchte Farbstoffe erzeugende Kuppler in den Emulsionsschichten und optische Aufheller in dem Papierträger werden durch Einwirkung von UV-Licht abgebaut und erzeugen unerwünschte Farbschleier in den erzeugten Photographien. Infolgedessen enthalten photographische Elemente in typischer Weise eine UV-Licht absorbierende Verbindung (gelegentlich einfach bezeichnet als "UV-Absorber"). Eine andere Funktion von UV-Absorbern besteht darin, die Formation von unerwünschten Mustern zu verhindern, die durch elektrostatische Entladungen in photographischen Silberhalogenidmaterialien erzeugt werden. Im allgemeinen verleihen UV-Absorber organischen Molekülen in verschiedenen Produkten, die empfänglich für einen Abbau als Folge der Einwirkung von UV-Licht sind, Lichtstabilität.
  • Ganz allgemein sollte ein wirksamer UV-Absorber seine Spitzenabsorption oberhalb einer Wellenlänge von 320 nm haben. Die Absorptionsspitze kann bei einer längeren Wellenlänge liegen, solange die Absorption ausreichend abfällt, wenn sie den sichtbaren Bereich erreicht (ungefähr 400 bis 700 nm), so dass durch die Verbindung keine sichtbare Farbe auftritt. Zusätzlich sollte ein UV-Absorber, um wirksam zu sein, einen hohen Extinktions-Koeffizienten in dem gewünschten Wellenlängenbereich aufweisen. Für den wünschenswertesten UV- Schutz jedoch sollte der hohe Extinktions-Koeffizient bei solchen Wellenlängen liegen, die ausreichend unter dem sichtbaren Bereich liegen, so dass die Verbindung nicht visuell gelb ist.
  • UV-Absorber der Benzotriazolklasse für photographische und andere Anwendungen sind allgemein bekannt. Zu ihnen gehören Hydroxyphenylbenzotriazole mit verschiedenen Substituenten an dem Hydroxyphenylring sowie auch an dem Benzoring. 2-Hydroxyphenylbenzotriazol-UV-Absorber mit einer großen Klasse von Acylaminogruppen, einschließlich sek.- Amid-, tert.-Amid-, Hydrazid-, Carbamat-, Sulfonamid- und vielen anderen Gruppen werden beschrieben in den FR-A-1 330 378, FR-A-1 324 898, FR-A-1 324 897, GB-A-991 204, GB- A-991 320, GB-A-991 142, in der japanischen Kokai JP 50-121178, in der WO 90/09369 und in der US-A-5 500 332 und in der GB-A-991 630.
  • Zu UV-Absorbern, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt in photographischen Produkten verwendet werden, gehören jene der Formeln (II-A) und (II-B), wie im folgenden dargestellt:
  • Bei der Herstellung von photographischen Elementen werden UV-Absorber gewöhnlich in einem hochsiedenden organischen Lösungsmittel gelöst und dann in einem wässrigen Medium dispergiert, das ein hydrophiles Kolloid, wie Gelatine enthält. Derartige Dispersionen werden in typischer Weise bis zu etwa zwei Wochen vor der Verwendung hergestellt. Es wurde gefunden, dass die Verbindungen (II-A) und (II-B) eine Neigung zum Auskristallisieren während der Aufdewahrung einer Dispersion, die diese enthält, in der Kälte haben und dass ihre Intrinsic-Lichtstabilität unzureichend ist.
  • Es ist infolgedessen wünschenswert, wenn UV-Licht absorbierende Verbindungen, die für photographische Zwecke geeignet sind, zur Verfügung stünden, die in einer photographischen Umgebung relativ stabil sind und insbesondere eine geringe Tendenz zum Auskristallisieren bei normalen Temperaturen haben, bei denen photographische Elemente hergestellt, verwendet und/oder aufbewahrt werden, die einen höheren Extinktions-Koeffizienten haben als die Verbindungen (II-A)/(II-B) (hier gemeinsam bezeichnet als Vergleich C-1), so dass geringere Mengen von ihnen benötigt werden, um die gleiche UV-Absorption zu erzielen, und die ein gutes UV-Absorptionsspektrum aufweisen, das eine steilere Neigung hat sowie einen schärferen Abfall auf der Seite längerer Wellenlängen des UV-Spektrums für photographische Zwecke.
  • Wir haben nun gefunden, dass UV-absorbierende Verbindungen auf Basis von Benzotriazolen mit einer funktionellen tertiären Amidgruppe mit einem Alkylsubstituenten mit einem asymmetrischen Kohlenstoff oder Siliziumatom das Kristallbildungsproblem eliminieren und eine überlegene Intrinsic-Lichtstabilität zeigen.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I):
  • worin:
  • R&sub4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe ist, oder worin R&sub4; weiter mit entweder L oder A* verbunden ist, unter Erzeugung eines Ringes und wobei der Benzo- oder Phenylring, der dargestellt ist, weiter substituiert oder unsubstituiert sein kann;
  • L steht für eine Alkylengruppe mit einer Kettenlänge von 1 bis 20 Atomen, mit oder ohne dazwischenliegenden Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatomen; eine Arylgruppe; oder eine gesättigte oder ungesättigte heterocyclische Gruppe;
  • p steht für 0 oder 1;
  • A* eine Alkylgruppe mit einem asymmetrischen Kohlenstoff oder asymmetrischen Siliziumatom ist, und
  • worin die ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) eine Mischung aus zwei Enantiomeren um das asymmetrische Kohlenstoff oder Siliziumatom von A* ist.
  • Ein anderer Aspekt dieser Erfindung betrifft ein photographisches Element, das eine ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) enthält. UV-absorbierende Verbindungen der Formel (I) haben eine maximale Absorptionswellenlänge ("λmax"), die in wünschenswerter Weise im längerwelligen UV-Bereich (330 bis 380 nm) liegt, sie haben ein scharf abfallendes Absorptionsprofil bei Wellenlängen geringfügig kürzer als 400 nm, was sie geeignet für die Verwendung mit bekannten fluoreszierenden Aufhellern macht, sie sind relativ stabil in der Umgebung eines photographischen Elementes, sie kristallisieren nicht leicht in photographischen Elementen aus und sie haben hohe Extinktions-Koeffizienten.
  • Die meisten der UV-Absorber des Standes der Technik mit einer Amidbindung an ihrem tertiären Stickstoffatom, das direkt an den Phenolring gebunden ist, haben entweder kein asymmetrisches Kohlenstoffatom oder asymmetrische Kohlenstoffatome, die einen oder mehrere Alkylsubstituenten aufweisen oder sie haben ein asymmetrisches Kohlenstoffatom oder asymmetrische Kohlenstoffatome, die einen oder mehrere Alkylsubstituenten enthalten, doch fehlt ihnen die tertiäre Natur des Stickstoffatoms der Amdbindung. Zu solchen Verbindungen gehören beispielsweise:
  • Das Problem mit derartigen UV-Licht absorbierenden Verbindungen mit Amidgruppen, wie sie im Stande der Technik offenbart werden, besteht darin, dass sie auskristallisieren, wenn sie zur Beschichtung verwendet werden.
  • Es wurde nunmehr gefunden, dass neue UV-Absorber der vorliegenden Erfindung höhere molare Extinktions-Koeffizienten aufweisen, dass ihr Absorptionsspektrum eine steilere Neigung hat sowie einen schärferen Abfall auf der längerwelligen Seite. Weiterhin haben sie eine extrem hohe Löslichkeit in hochsiedenden hydrophoben organischen Lösungsmitteln unabhängig von ihrem physikalischen Zustand, sie haben eine erhöhte Intrinsic-Lichtstabilität und sie haben keine Tendenz zur Kristallisation in Dispersionen oder in photographischen Beschichtungen und sie sind infolgedessen den Produkten des Standes der Technik auf dem photographischen Gebiet überlegen. In manchen Fällen sind die UV-Absorber flüssig und können in einem farbphotographischen Material ohne hochsiedende Lösungsmittel verwendet werden.
  • Fig. 1 zeigt das Absorptionsspektrum von Beschichtungen in einem photographischen Element im Falle einer erfindungsgemäßen Verbindung I-1 (gestrichelt gezeichnete Linie) und im Falle einer Mischung von Vergleichsverbindungen II-A und II-B, definiert als C-1 (fest ausgezogene Linie), in der Gesamttransmissionsweise unter Veranschaulichung einer höheren Extinktion und eines schärferen Abfalles im Falle I-1 auf der längerwelligen Seite.
  • Im Falle der vorliegenden Erfindung bezieht sich ein Hinweis auf ultraviolette Strahlung oder UV in Beziehung zur vorliegenden Erfindung auf den Wellenlängenbereich von 300 bis 400 nm, sofern nichts Gegenteiliges angegeben ist. Zusätzlich bezieht sich ein Hinweise auf "unter", "oberhalb", "unterhalb", "obere", "untere" oder auf ähnliche Merkmale in Bezug auf die Schichtenstruktur eines photographischen Elementes auf die relative Position in Relation zu dem Licht, wenn das Element in normaler Weise exponiert wird. "Oberhalb" oder "obere" bedeutet eine Position näher der Lichtquelle, wenn das Element in normaler Weise exponiert wird, während "unterhalb" oder "untere" bedeutet, dass die Schicht weiter von der Lichtquelle entfernt vorliegt. Da im Falle eines typischen photographischen Elementes die verschiedenen Schichten auf einem Träger aufgetragen sind, bedeutet "oberhalb" oder "obere" weiter vom Träger entfernt, während "unterhalb" oder "untere" näher zum Träger bedeutet. Weiterhin schließt jeder Hinweis auf irgendeine chemische "Gruppe" (wie Alkylgruppe, Arylgruppe oder Heteroarylgruppe) die Möglichkeit ein, dass die Gruppe sowohl substituiert als auch unsubstituiert ist (beispielsweise schließt der Hinweis auf eine Alkylgruppe und eine Arylgruppe substituierte und unsubstituierte Alkylgruppen bzw. substituierte und unsubstituierte Arylgruppen ein). Ganz allgemein gehören, sofern nichts anderes speziell angegeben ist, zu Substituentengruppen, die an Molekülen geeignet sind, hier beliebige Gruppen, die substituiert oder unsubstituiert sein können, die die Eigenschaften, die für die photographische Verwendbarkeit erforderlich sind, nicht zerstören. Für die Beschreibung gilt ferner, dass der Hinweise auf eine Verbindung einer besonderen allgemeinen Formel viele Verbindungen von anderen spezielleren Formeln mit umfasst, wobei die speziellere Formel unter die allgemeine Formeldefinition fällt.
  • Wie allgemein bekannt, haben Enantiomere identische Strukturformeln, abgesehen davon, dass sie nicht aufeinanderlegbare Spiegelbilder voneinander sind. Weiterhin gilt, dass bei Bezugnahme auf Mischungen von Enantiomeren die Verhältnisse in Mol-Verhältnissen angegeben sind. Erfolgt hier ein Hinweis auf die ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I), die eine Mischung von zwei Enantiomeren um das asymmetrische Kohlenstoffatom oder Siliziumatom von A* darstellt, so bezieht sich dies auf eine Mischung der zwei optischen Isomeren um das razemische Kohlenstoff oder Siliziumatom von A*, wobei R und S stereochemische Konfigurationen sind.
  • Im Falle von Verbindungen der Formel (I) kann die bivalente verbindende Gruppe L beispielsweise eine Alkylengruppe mit einer Kette von 1 bis 20 Atomen, vorzugsweise 1 bis 10 und weiter bevorzugt 1 bis 6 und am meisten bevorzugt von 1 bis 3 Atomen sein, mit oder ohne bis zu 5 (oder 2 oder 1) dazwischenliegenden Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatomen; eine Arylgruppe oder eine gesättigte oder ungesättigte heterocyclische Gruppe. Steht jedoch L für eine Alkylengruppe, so sind vorzugsweise die Kohlenstoffatome von L sämtlich gesättigt. Dies bedeutet, dass keines der Kohlenstoffatome von L irgendeinen Typ einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung oder einer Dreifachbindung aufweist. Infolgedessen weist in dieser Situation L keine Gruppen wie -C=C- oder -C C- auf. Die Möglichkeit, dass L ungesättigte Atome aufweist, die andere sind als ungesättigte Kohlenstoffatome, wird nicht ausgeschlossen. Beispielsweise kann L eine Gruppe sein wie (A) wie folgt:
  • L kann unsubstituiert oder substituiert sein, z. B. durch eine Alkoxygruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen (oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 6 oder 1 bis 2 Kohlenstoffatomen), eine Alkylsulfidgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen (oder eine Alkylsulfidgruppe mit 1 bis 6 oder 1 bis 2 Kohlenstoffatomen), eine Aminogruppe mit 0 bis 10 Kohlenstoffatomen (oder eine Aminogruppe mit 0 bis 6 oder 0 bis 2 Kohlenstoffatomen) oder durch Halogen. Ist L eine substituierte Gruppe, so schließt dies die Möglichkeit ein, dass die Substituenten einen Ring bilden. Beispielsweise kann L einen heterocyclischen Ring einschließen (z. B. einen 3- bis 10- oder 4-, 5- oder 6-gliedrigen Ring). Der heterocyclische Ring kann beispielsweise 1, 2 oder 3 Heteroatome enthalten (die gleich oder unterschiedlich sein können), ausgewählt aus O, 5 oder N. Zu Beispielen derartiger Ringe als Teil von L gehören Pyrrolidinyl, Tetrahydrofuranyl, Tetrahydrothienyl oder Piperidinyl, obgleich weniger bevorzugt derartige Ringe auch einschließen können Benzo-, Pyrrolo-, Furyl-, Thienyl-, Pyridyl- oder Spiroether enthaltende Ringe.
  • Der Benzoring und der durch eine Hydroxygruppe substituierte Phenylring können jeweils weiter substituiert sein. Beispielsweise kann jeder Ring 1 bis 4 weitere Substituenten aufweisen. Die Substituenten können beispielsweise unabhängig voneinander bestehen aus Alkylgruppen mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen (oder Alkylgruppen mit 1 bis 6 oder 1 bis 2 Kohlenstoffatomen), Arylgruppen (z. B. mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen), Heteroarylgruppen (z. B. Pyrrolo, Furyl oder Thienyl), Aryloxigruppen (z. B. mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen), Alkoxygruppen (z. B. Alkoxygruppen mit 1 bis 6 oder 1 bis 2 Kohlenstoffatomen), Cyanogruppen oder Halogen (z. B. F oder Cl, insbesondere mit Cl an dem Benzoring in der 5- und/oder 6- Position, und/oder an der durch Hydroxy substituierten Phenylgruppe an der 5'-Position). Andere Substituenten für den Benzoring können einschließen: einen hieran ankondensierten Ring, wie z. B. Benzo-, Pyrrolo-, Furyl- oder Thienylringe. Jeder der Alkyl- und Alkoxysubstituenten kann 1 bis 5 (oder 1 bis 2) eingeschobene Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatome aufweisen, die asymmetrische Zentren enthalten oder nicht.
  • R&sub4; ist eine Alkylgruppe, die beispielsweise 1 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisen kann (oder 1 bis 10 oder 1 bis 6 Kohlenstoffatome, wie z. B. Methyl, Ethyl, n-Propyl oder Isopropyl oder Butyl oder Pentyl, wobei eine jede dieser Gruppen eine normale Gruppe, eine senkundäre oder eine tertiäre Gruppe sein kann). Zu Substituenten gehören Alkoxy (insbesondere mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen), Halogen (insbesondere Cl und F) sowie Cyano. R&sub4; kann eine Elektronen abziehende Alkylgruppe sein, wie eine Perfluoroalkylgruppe.
  • Ist R&sub4; keine Elektronen abziehende Alkylgruppe, so kann eine hypsochrome Verschiebung (Verschiebung nach einer kürzeren Wellenlänge) in der Wellenlänge der maximalen UV-Absorption der Verbindung der Formel (I) erfolgen. Falls erwünscht, kann in einem solchen Fall die Wellenlänge der maximalen UV-Absorption wiederum länger verschoben sein, durch einen Substituenten an dem Benzoring des Benzotriazols, der ein ungeteiltes Elektronenpaar aufweist. Zu derartigen Substituenten gehören Cl, F, Dialkylamino oder Alkoxy. Auch kann eine 5'-Alkylgruppe verwendet werden, um die hysochrome Verschiebung zu korrigieren.
  • Elektronen abziehende Substituenten werden ganz allgemein diskutiert in der Literaturstelle March, Advanced Organic Chemistry, 3. Ausgabe, J. March, (Verlag John Wiley Sons, NY; 1985) auf Seiten 20-21, 228-229, 386-387, 494-497. Insbesondere haben Elektronen abziehende Substituenten in jedem hier beschriebenen Falle oder eine Elektronen abziehende Alkylgruppe für R&sub4; eine Hammet sp-Konstante von größer als 0 (oder größer als 0,1 oder sogar 0,3) und vorzugsweise zwischen 0,1 bis 1,0 (z. B. zwischen beliebigen der Werte 0,3, 0,4, 0,5 oder 0,6 bis 1,0). Hammet sp-Werte werden diskutiert in der im vorstehenden erwähnten Literaturstelle Advanced Organic Chemistry. Zu bemerken ist, dass der tiefergestellte Index "p" sich auf die Tatsache bezieht, dass die s-Werte gemessen werden mit den Substituenten in der para-Position eines Benzolringes. Zusätzliche Tabellen, die sich auf Hammet sp Konstanten beziehen, finden sich in Chemical Reviews, Band 91, Seiten 165-195 (Autoren C. Hansch u. A.).
  • Wie im Falle von A*, kann jede beliebe Alkylgruppe mit einem asymmetrischen Kohlenstoffatom verwendet werden. Mit den geeigneten Substituenten an dem asymmetrischen Kohlenstoff kann A* sowenig wie nur 1 Kohlenstoffatom aufweisen. Das asymmetrische Kohlenstoffatom weist vorzugsweise mindestens drei unterschiedliche Alkylgruppen auf, was bedeutet, dass A* infolgedessen vorzugsweise mindestens 4 Kohlenstoffatome aufweist. A* kann 4 bis 20 C-Atome aufweisen (oder vorzugsweise 6 bis 20 C-Atome, 4 bis 10 oder 4 bis 6 Kohlenstoffatome). A* hat vorzugsweise die Struktur -CR&sub5;R&sub6;R&sub7;, wie unten im Falle der Struktur (Ia) dargestellt.
  • Die Verbindungen der Formel (I) können insbesondere Verbindungen der Formel (Ia) wie unten dargestellt sein (einige der Kohlenstoffatome an den Ringen sind in Formel (Ia) nummeriert, um zu veranschaulichen, wie die Positionen an den Ringen des Benzotriazols im Falle dieser Erfindung identifiziert werden):
  • oder noch spezieller von der Formel (Ib):
  • Insbesondere können in jeder der Formeln (I), (Ia) oder (Ib) R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander stehen für Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 18 (oder 1 bis 10, 1 bis 6 oder 1 bis 2) Kohlenstoffatomen, wobei jede Gruppe 1-5 (oder 1 oder 2) dazwischengeschaltete Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatome aufweisen kann oder R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; können stehen für Aryl-, Heteroaryl- oder Aryloxygruppen. R&sub3; kann ebenfalls ein 6'-Hydroxysubstituent sein. R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; können ferner unabhängig voneinander beliebige der im vorstehenden genannten Gruppen sein, substituiert durch Alkoxy mit 1 bis 17 (oder 1 bis 10, 1 bis 6 oder 1 oder 2) Kohlenstoffatomen, 1 bis 17 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylsulfidgruppen (oder 1 bis 10, 1 bis 6 oder 1 oder 2 Kohlenstoffatomen), Aminogruppen mit 0 bis 17 Kohlenstoffatomen (oder 0 bis 10, 0 bis 6 oder 0 bis 2 Kohlenstoffatomen) oder ein Halogen, oder jeder der Reste R&sub1;, R&sub2; oder R&sub3; kann stehen für H oder ein Halogenatom (insbesondere ein Chlor- oder Fluoroatom) oder beide R&sub1; und R&sub2; können gemeinsam eine Arylgruppe mit 5 bis 18 Kohlenstoffatomen bilden (z. B. einen Benzoring) oder eine Heteroarylringgruppe (z. B. Pyrrolo, Furyl, Thienyl, Pyridyl). Zu Substituenten an den vorerwähnten Ringen, die durch R&sub1; und R&sub2; gebildet werden, können gehören Alkyl- oder Alkoxygruppen mit 1 bis 17 Kohlenstoffatomen (oder 1 bis 10, 1 bis 6 oder 1 oder 2 Kohlenstoffatomen) oder ein Halogenatom.
  • R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; können ferner unabhängig voneinander stehen für ein Chloratom; ein Fluoroatom; eine Hydroxygruppe; eine Cyanogruppe; eine Carboxygruppe; eine Carbalkoxygruppe;
  • eine Nitrogruppe; ein Acylaminogruppe (z. B. eine Acetylaminogruppe), eine Carbamoyl-, Sulfonyl-, Sulfamoyl-, Sulfonamido-, Acyloxy- (z. B. eine Acetoxygruppe oder eine Benzoyloxygruppe) oder eine Oxycarbonylgruppe (z. B. eine Methoxycarbonylgruppe), von denen eine jede 1 bis 18 (oder 1 bis 10, 1 bis 6 oder 1 bis 2) Kohlenstoffatome aufweisen kann. R&sub4; hat die oben angegebene Bedeutung.
  • Auch kann L insbesondere insgesamt 0 bis 20 (oder 0 bis 10 oder 0 bis 4) Atome aufweisen und kann bestehen aus einer Alkylengruppe, die 1-5 (oder 1, 2 oder 3) die Kette unterbrechende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatome aufweisen kann. Zu Substituenten an L gehören beispielsweise eine Alkoxygruppe mit 1 bis 10 (oder 1 bis 6, oder 1 oder 2) Kohlenstoffatomen, eine Alkylsulfidgruppe mit 1 bis 10 (oder 1 bis 6 oder 1 oder 2) Kohlenstoffatomen, eine Aminogruppe mit 0 bis 10 (oder 0 bis 6 oder 0 bis 2) Kohlenstoffatomen oder Halogenatome.
  • In den obigen Formeln stehen R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; unabhängig voneinander für: H; Halogen; Cyano-, Alkyl- oder Alkoxygruppen; Thioalkylgruppen; Alkylamino- oder Arylaminogruppen; eine Arylgruppe oder Aryloxygruppe; oder eine Heteroarylgruppe. Steht eine der Gruppen R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; für eine Alkyl- oder Alkoxygruppe, so kann sie beispielsweise 1 bis 20 C- Atome aufweisen (oder 1 bis 10 oder 1 bis 6 C-Atome, wie Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl oder Pentyl). Geeignete Arylgruppen, Aryloxygruppen oder Heteroarylgruppen können ausgewählt werden aus solchen Gruppen, die im Zusammenhang mit R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; oben beschrieben wurden. Substituenten an beliebigen der im vorstehenden erwähnten Gruppen für R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; können ausgewählt werden aus den Substituenten an entsprechenden Gruppen für R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; wie oben beschrieben. Zu derartigen Substituenten gehören Alkoxygruppen (insbesondere mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen), Halogenatome (insbesondere Cl und F) sowie Cyanogruppen. Vorzugsweise wird ein jeder Rest R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; ausgewählt aus H oder Alkylgruppen.
  • Im Falle der vorliegenden Erfindung ist wichtig, dass R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; verschieden sind, derart, dass das Kohlenstoff oder Siliziumatom, an das diese Gruppen gebunden sind, asymmetrisch ist (ein razemisches Kohlenstoff oder Siliziumzentrum). Jedoch kann die Verbindung der Formel (I) weitere razemische Kohlenstoffzentren aufweisen. Enthalten R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; oder R&sub4; auch ein asymmetrisches Kohlenstoffatom (oder ein beliebiger anderer Substituent enthält ebenfalls ein asymmetrisches Kohlenstoffatom), derart, dass zwei oder mehrere asymmetrische Kohlenstoffatome in der Verbindung vorliegen, dann können Diastereomere erzeugt werden. Dies bedeutet, dass die UV-Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) dann mehr als ein Paar von Enantiomeren aufweisen könnte. Jedoch sollte die Verbindung vorzugsweise ein Verhältnis von 60/40 bis 40/60 (vorzugsweise 50/50) von mindestens zwei Enantiomeren aufweisen (obgleich sie beispielsweise ein Verhältnis von 60/40 bis 40/60 von Enantiomeren in jedem der zwei Sätze von Enantiomeren aufweisen kann).
  • Vorzugsweise ist keines der Kohlenstoffatome von A* ungesättigt, mit der Ausnahme wenn A* ein Carbonylkohlenstoffatom oder eine Aryl- oder Heteroarylgruppe enthält.
  • Im Falle von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung stehen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander für Alkyl oder Alkoxy, wobei eine jede dieser Gruppen 1-5 die Gruppen unterbrechende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatome aufweisen kann, für Aryl, Heteroaryl, Aryloxy, H, Hydroxy oder eine Cyano-, eine Carboxy-, eine Carbalcoxy-, eine Nitro-, eine Acylamino-, Carbamoyl-, Sulfonyl-, Sulfamoyl-, Sulfonamido-, Acyloxy- oder eine Oxycarbonylgruppe oder R&sub1; und R&sub2; bilden gemeinsam eine 5 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisende Arylgruppe oder eine Heteroarylringgruppe.
  • L steht für eine substituierte oder unsubstituierte Alkylengruppe, die 1-5 die Gruppe unterbrechende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatome aufweisen kann, und sämtliche Kohlenstoffatome der Gruppe sind gesättigt.
  • R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; stehen unabhängig voneinander für H; Halogen; Cyano; eine Alkylgruppe oder eine Alkoxygruppe; eine Thioalkylgruppe; Alkylamino- oder Arylaminogruppe; eine Arylgruppe oder eine Aryloxygruppe; oder eine Heteroarylgruppe, wobei gilt, dass sich R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; voneinander unterscheiden, derart, dass das Kohlenstoff oder Siliziumatom, an das diese Gruppen gebunden sind, asymmetrisch ist.
  • Im Falle anderer bevorzugter Ausführungsformen steht jeder der Reste R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; für Wasserstoffatome; L ist eine Alkylengruppe mit einer Kette von 1 bis 20 Atomen in der Länge mit oder ohne die Kette unterbrechenden Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatomen; eine Arylgruppe; oder eine gesättigte oder ungesättigte heterocyclische Gruppe. Im Falle von speziell bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist L eine Alkylengruppe mit einer Kette von 1 bis 20 Atomen in der Länge, mit oder ohne die Kette unterbrechenden Sauerstoff- , Schwefel- oder Stickstoffatomen.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, dass UV-Licht absorbierende Verbindungen speziell empfohlen werden, die unter die Formel (I) fallen und sämtliche der unten folgenden speziellen Beispiele. Beispiele von Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind unten in Tabelle 1 dargestellt, wobei diese die spezielle Formel (Ic) repräsentieren. Tabelle 1
  • UV-Licht absorbierende Verbindungen der Formel (I) können aus dem Chromophor der Formel (III) unten hergestellt werden. Die Verbindungen der Formel (III) lassen sich leicht aus billigen zur Verfügung stehenden Ausgangsmaterialien herstellen wie o-Nitroanilin, 4- Chloro-2-nitroanilin sowie m-Aminoalkyl substituierten Phenolen durch aus dem Stande der Technik analogen Verfahren (siehe z. B. US-A-3 813 255 und FR-A-1 324 898). Beispielsweise kann das 2-(2'-Hydroxy-4'-ethylaminophenyl)benzotriazol hergestellt werden durch Umsetzung von 2-Nitrobenzoldiazoniumchlorid mit 3-Ethylaminophenol, woran sich ein reduktiver Ringschluss des Azofarbstoffes zum gewünschten Benzotriazol anschließt. Weitere Verbindungen der Formel (I) können in analoger Weise hergestellt werden. Für jedes unten folgende Beispiel gilt, dass eines der Ausgangsreagenzien (beispielsweise das Alkylcarbonylchlorid) die entsprechende enantiomere Mischung ist (vorzugsweise eine enantiomere Mischung von 40/60 bis 60/40). Die zum Vergleich verwendeten tert.-Amidoverbindungen C&sub2;-C&sub5; wurden ebenfalls aus Verbindungen der Formel (III) hergestellt, unter Anwendung eines analogen Verfahrens, das beschrieben wird in der FR-A-1 324 898.
  • Tabelle 2 veranschaulicht spezielle Beispiele der vorliegenden Erfindung, die wie oben beschrieben hergestellt wurden. Tabelle 2
  • Photographische Elemente gemäß der vorliegenden Erfindung weisen in typischer Weise mindestens eine lichtempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht auf und eine nicht-lichtempfindliche Schicht, wobei sich die ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) in typischer Weise (jedoch nicht notwendigerweise) in der nicht-lichtempfindlichen Schicht befindet. Weiter bevorzugt enthält ein photographisches Element der vorliegenden Erfindung die nicht-lichtempfindliche Schicht mit der ultraviolettes Licht absorbierenden Verbindung über sämtlichen lichtempfindlichen Schichten. Es wird jedoch darauf verwiesen, dass sich die ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung zusätzlich in einer anderen Schicht befinden kann, wie einer Zwischenschicht (oder sogar in einer lichtempfindlichen Schicht), insbesondere in einer Zwischenschicht zwischen rot- und grün-empfindlichen Schichten in einem Element, in dem blau-, grün- und rot-empfindliche Schichten in dieser Reihenfolge auf einem Träger angeordnet sind (insbesondere einem Papierträger). Jede Schicht des photographischen Elementes, in der sich die UV-Licht absorbierenden Verbindungen der Formel (I) befinden, ist normalerweise eine Gelatineschicht, und die UV-Licht absorbierende Verbindung kann insbesondere hierin dispergiert sein unter Verwendung eines Kupplerlösungsmittels mit oder ohne zusätzliche Hilfslösungsmittel, wie Ethylacetat.
  • Die UV-Licht absorbierenden Verbindungen können direkt in dem Element dispergiert werden oder hierin in Form von Tröpfchen einer Lösungsmitteldispersion dispergiert werden. Alternativ kann ein Polymerlatex mit den UV-Licht absorbierenden Verbindungen der Formel (I) beladen werden, mit den Verbindungen allein oder mit anderen Verbindungen, wie hochsiedenden organischen Lösungsmitteln oder monomeren UV-Licht absorbierenden Verbindungen. Die "Beladung" eines Polymerlatex wird ganz allgemein beispielsweise in der US-A- 4 199 363 beschrieben. Die Beladung eines Polymerlatex wird ebenfalls beispielsweise beschrieben in den US-A-4 203 716; 4 214 047; 4 247 627; 4 497 929 und 4 608 424.
  • Wie beschrieben, werden die UV-Licht absorbierenden Verbindungen der vorliegenden Erfindung vorzugsweise allein in einem photographischen Element verwendet. Sie können jedoch auch in Verbindung mit anderen UV-Licht absorbierenden Verbindungen verwendet werden, falls dies erwünscht ist, z. B. mit anderen UV-Absorbern auf Benzotriazolbasis. Zu Beispielen von derartigen üblichen UV-Licht absorbierenden Verbindungen, die verwendet werden können, gehören: 2-(2-Hydroxy-5-methylphenyl)-2H-benzotriazol; 2-(2-Hydroxy-3,5- di-tert-butylphenyl)-2H-benzotriazol; 2-(2-Hydroxy-3-tert-butyl-5-methylphenyl)-2H-benzotriazol; 2-(2-Hydroxy-3,5-di-tert-butylphenyl)-5-chloro-2H-benzotriazol; 2-(2-Hydroxy-3,5- di-tert-amylphenyl)-2H-benzotriazol; 2-(2-Hydroxy-3,5-di(1,1-dimethylbenzyl)phenyl)-2Hbenzotriazol; 2-(2-Hydroxy-5-tert-octylphenyl)-2H-benzotriazol und jene, die beschrieben werden in den US-A-5 500 332; 5 585 228 und 5 814 328. Auch andere Typen von UV-Licht absorbierenden Verbindungen wie p-Hydroxybenzoate, Phenylester der Benzoesäure, Salicylanilide und Oxanilide, Diketone, Benzylidenmalonat, Ester von α-Cyano-cinnaminsäure und organische Metall-Photostabilisatoren und andere, wie sie beschrieben werden in J. F. Rabek, Photostabilization of Polymers, Principles and Applications, Verlag Elsevier Science Publishers LTD, England, Seite 202-278 (1990) können verwendet werden.
  • Die UV-Licht absorbierende Verbindung wird in das photographische Element, in typischer Weise in eine Gelatinedispersion in einer Menge zwischen 0,2 g/m² bis 10 g/m² und weiter bevorzugt in einer Menge von 0,5 g/m² bis 5,0 g/m² eingeführt. Weiterhin liegt, wenn die Verbindung in Form einer Lösungsmitteldispersion unter Verwendung eines mit Wasser unmischbaren organischen Lösungsmittels eingeführt wird, das Gew.-Verhältnis von hochsiedendem, mit Wasser unmischbaren organischen Lösungsmittel zur UV-Licht absorbierenden Verbindung vorzugsweise zwischen 0,1 bis 5,0 (d. h. 0,1/l bis 5,0/l von Lösungsmittel/UV- Licht absorbierende Verbindung), und weiter bevorzugt zwischen 0,2 bis 3,0 (d. h. 0,2/l bis 3,0/l von Lösungsmittel/UV-Licht absorbierende Verbindung). Die UV-Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) kann in irgendeiner oder mehreren der Schichten eines photographischen lichtempfindlichen Materials vorliegen (z. B. in einer hydrophilen Kolloidschicht wie einer Gelatineschicht) (beispielsweise in einem photographischen lichtempfindlichen Silberhalogenidmaterial), wie z. B. in einer Oberflächenschutzschicht, einer Zwischenschicht oder in einer Silberhalogenidemulsionsschicht.
  • Beispielsweise kann in einem photographischen Papier die UV-Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) mit/ohne andere UV-Licht absorbierende Verbindungen über und/oder unter der rot-empfindlichen Schicht angeordnet sein (in typischer Weise benachbart zu ihr), wobei die rot-empfindliche Schicht in typischer Weise die oberste lichtempfindliche Schicht in einem Farbpapier ist, oder die Verbindung kann sogar vollständig oder teilweise innerhalb der rot-empfindlichen Schicht vorliegen. Die UV-Licht absorbierende Verbindung wird in typischer Weise in einer vorgegebenen Schicht eines photographischen Elementes angeordnet, durch Auftragen des hydrophilen Kolloidmaterials (wie einer Gelatineemulsion), das den Latex enthält, auf einen Träger oder eine andere zuvor aufgetragene Schicht, die einen Teil des Elementes bildet.
  • Die photographischen Elemente, die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt werden, können einfarbige Elemente oder mehrfarbige Elemente sein. Mehrfarbige Elemente enthalten Farbbilder erzeugende Einheiten, die gegenüber einem jeden der drei primären Bereiche des Spektrums empfindlich sind. Jede Einheit kann aus einer einzelnen Emulsionsschicht bestehen oder aus mehreren Emulsionsschichten, die gegenüber einem vorgegebenen Bereich des Spektrums empfindlich sind. Die Schichten des Elementes, wozu die Schichten der das Bild erzeugenden Einheiten gehören, können in verschiedener Reihenfolge angeordnet sein, wie es aus dem Stande der Technik bekannt ist. Im Falle eines alternativen Formates können die Emulsionen, die gegenüber einem jeden der drei primären Bereiche des Spektrums empfindlich sind, in Form einer einzelnen segmentierten Schicht abgeschieden sein.
  • Ein typisches mehrfarbiges photographisches Element weist einen Träger auf, auf den aufgetragen sind eine ein blaugrünes Farbstoffbild erzeugende Einheit aus mindestens einer rotempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht, der mindestens ein einen blaugrünen Farbstoff erzeugender Kuppler zugeordnet ist, eine ein purpurrotes Farbstoffbild erzeugende Einheit mit mindestens einer grün-empfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht, der mindestens ein einen purpurroten Farbstoff erzeugender Kuppler zugeordnet ist sowie eine ein gelbes Farbstoffdild erzeugende Einheit mit mindestens einer blau-empfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht, der mindestens ein einen gelben Farbstoff erzeugender Kuppler zugeordnet ist. Das Element kann zusätzliche Schichten aufweisen, wie Filterschichten, Zwischenschichten, Deckschichten oder die Haftung verbessernde Schichten. Alle dieser Schichten können auf einen Träger aufgetragen werden, der transparent oder reflektierend sein kann (z. B. einen Papierträger).
  • Photographische Elemente der vorliegenden Erfindung können ferner ein magnetisches Aufzeichnungsmaterial aufweisen, wie es beschrieben wird in Research Disclosure, Nr. 34390, November 1992, oder eine transparente magnetische Aufzeichnungsschicht, wie eine Schicht mit magnetischen Teilchen auf der Unterseite eines transparenten Trägers, wie in den US-A- 4 279 945 und 4 302 523 beschrieben. Das Element hat in typischer Weise eine Gesamtdicke (ausschließlich des Trägers) von 5 bis 30 um. Obgleich die Reihenfolge der farbempfindlichen Schicht verändert werden kann, ist die Reihenfolge normalerweise rot-empfindlich, grün-empfindlich und blau-empfindlich auf einem transparenten Träger (d. h. die blau-empfindliche Schicht ist die am weitesten vom Träger entfernt liegende Schicht), wobei die umgekehrte Reihenfolge für einen reflektierenden Träger typisch ist.
  • Die vorliegende Erfindung empfiehlt ferner die Verwendung von photographischen Elementen der vorliegenden Erfindung in Kameras, die oftmals bezeichnet werden als Wegwerf-Kameras (oder "Film mit Linsen"-Einheiten). Diese Kameras werden mit eingelegtem Film vertrieben und die gesamte Kamera wird mit dem exponierten Film, der im Inneren der Kamera verbleibt, einer Entwicklungsstation zur Entwicklung zugeführt. Derartige Kameras können Glas- oder Plastiklinsen aufweisen, durch die das photographische Element exponiert wird.
  • In der folgenden Diskussion von geeigneten Materialien für die Verwendung in Elementen dieser Erfindung wird Bezug genommen auf die Literaturstelle Research Disclosure, September 1996, Nr. 389, Abschnitt 38957, die im folgenden identifiziert wird mit der Bezeichnung "Research Disclosure I". Die Abschnitte, auf die im folgenden Bezug genommen wird, sind Abschnitte der Literaturstelle Research Disclosure I, sofern nichts anderes angegeben ist. Die Literaturstelle Research Disclosure, auf die hier Bezug genommen wird, wird veröffentlicht von der Firma Kenneth Mason Publications, Ltd., Dudley Annex, 12a North Street, Emsworth, Hampshire PO10 7DQ, ENGLAND.
  • Die Silberhalogenidemulsionen, die in den Elementen dieser Erfindung verwendet werden, können entweder negativ arbeitende Emulsionen sein, wie oberflächenempfindliche Emulsionen oder unverschleierte latente Innenbilder liefernde Emulsionen oder direkt-positive Emulsionen des unverschleierten, latente Innenbilder liefernden Typs, die positiv arbeitend werden, wenn die Entwicklung unter gleichförmiger Lichtexponierung oder in Gegenwart eines Keimbildungsmittels durchgeführt wird. Geeignete Emulsionen und ihre Herstellung wie auch Methoden der chemischen und spektralen Sensibilisierung werden beschrieben in den Abschnitten I bis V. Farbmaterialien und Entwicklungs-Modifizierungsmittel werden beschrieben in den Abschnitten V bis XX. Träger, die in den Elementen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, werden beschrieben in Abschnitt II, und verschiedene Additive, wie optische Aufheller, Antischleiermittel, Stabilisatoren, Licht absorbierende und Licht streuende Materialien, Härtungsmittel, Beschichtungs-Hilfsmittel, Plastifizierungsmittel, Gleitmittel und Mattierungsmittel werden beispielsweise beschrieben in den Abschnitten VI bis X und XI bis XIV. Herstellungsverfahren werden in sämtlichen dieser Abschnitte beschrieben, andere Schichten und Träger werden in den Abschnitten XI und XIV beschrieben, Entwicklungsmethoden und Entwicklungsmittel werden in den Abschnitten XIX und XX beschrieben und Exponierungs-Alternativen in Abschnitt XVI.
  • Mit negativ arbeitendem Silberhalogenid kann ein negatives Bild erzeugt werden. Gegebenenfalls kann ein positives Bild (oder Umkehrbild) erzeugt werden, obgleich in typischer Weise zunächst ein negatives Bild erzeugt wird.
  • Die photographischen Elemente der vorliegenden Erfindung können ferner farbige Kuppler verwenden (z. B. zur Einstellung des Grades der Zwischenschichtkorrektur) und maskierende Kuppler wie jene, die beschrieben werden in der EP 213 490; in der veröffentlichten japanischen Anmeldung 58-172,647; in der US-A-2 983 608; in der deutschen Anmeldung DE 27 06 117 C; in der GB-A-1 530 272; in der japanischen Anmeldung A-113935; in der US-A- 4 070 191 und in der deutschen Anmeldung DE 26 43 965. Die maskierenden Kuppler können verschoben oder blockiert sein.
  • Die photographischen Elemente können ferner Materialien enthalten, die die Entwicklungsstufen des Ausbleichens oder Fixierens beschleunigen oder in anderer Weise modifizieren, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Bleich-Beschleuniger, die in den EP 193 389 und 301 477 und in den US-A-4 163 669; 4 865 956 und 4 923 784 beschrieben werden, sind besonders geeignet. Ferner empfohlen wird die Verwendung von Keimbildungsmitteln, Entwicklungs-Beschleunigern oder ihren Vorläufern (GB-A-2 097 140 und 2 131 188); von Elektronenübertragungsmitteln (US-A-4 859 578 und 4 912 025); Antischleiermitteln und Anti-Farbmischverbindungen, wie Derivaten von Hydrochinonen, Aminophenolen, Aminen, Gallussäure; Brenncatechin; Ascorbinsäure; Hydraziden; Sulfonamidophenolen und keine Farbe erzeugenden Kupplern.
  • Die Elemente können ferner Filterfarbstoffschichten aufweisen, die kolloidales Silbersol oder gelbe und/oder purpurrote Filterfarbstoffe enthalten und/oder Lichthofschutzfarbstoffe (insbesondere in einer Unterschicht unter sämtlichen lichtempfindlichen Schichten oder in der Seite des Trägers, die sämtlichen lichtempfindlichen Schichten gegenüberliegt) entweder in Form von Öl-in-Wasser-Dispersionen, Latex-Dispersionen oder in Form von Festteilchen-Dispersionen. Zusätzlich können sie mit "schmierenden" Kupplern verwendet werden (z. B. jenen, die beschrieben werden in der US-A-4 366 237; der EP 096 570 und in den US-A-4 420 556 und 4 543 323). Auch können die Kuppler blockiert sein oder in geschützter Form zur Beschichtung verwendet werden, wie es beispielsweise beschrieben wird in der japanischen Anmeldung 61/258,249 oder in der US-A-5 019 492.
  • Die photographischen Elemente können ferner andere bildmodifizierende Verbindungen enthalten wie "Entwicklungsinhibitoren freisetzende" Verbindungen (DIR-Verbindungen). Geeignete zusätzliche DIR-Verbindungen für Elemente der vorliegenden Erfindung sind aus dem Stande der Technik bekannt und Beispiele von ihnen werden beschrieben in den US-A- 3 137 578; 3 148 022; 3 148 062; 3 227 554; 3 384 657; 3 379 529; 3 615 506; 3 617 291; 3 620 746; 3 701 783; 3 733 201; 4 049 455; 4 095 984; 4 126 459; 4 149 886; 4 150 228; 4 211 562; 4 248 962; 4 259 437; 4 362 878; 4 409 323; 4 477 563; 4 782 012; 4 962 018; 4 500 634; 4 579 816; 4 607 004; 4 618 571; 4 678 739; 4 746 600; 4 746 601; 4 791 049; 4 857 447; 4 865 959; 4 880 342; 4 886 736; 4 937 179; 4 946 767; 4 948 716; 4 952 485; 4 956 269; 4 959 299; 4 966 835; 4 985 336 wie auch in den GB-A-1 560 240; 2 007 662; 2 032 914; 2 099 167; DE 28 42 063, DE 29 37 127; DE 36 36 824; DE 36 44 416 wie auch in den folgenden europäischen Patentpublikationen: 272 573; 335 319; 336 411; 346 899; 362 870; 365 252; 365 346; 373 382 : 376 212; 377 463; 378 236; 384 670; 396 486; 401 612; 401 613.
  • DIR-Verbindungen werden ferner beschrieben in der Literaturstelle "Developer-Inhibitor- Releasing (DIR) Couplers for Color Photography" von C. R. Barr, J. R. Thirtle und P. W. Vittum in Photographic Science and Engineering, Band 13, Seite 174 (1969).
  • Es wird ferner empfohlen, dass die Konzepte der vorliegenden Erfindung angewandt werden, um Reflektions-Farbabzüge herzustellen, wie es beschrieben wird in Research Disclosure, November 1979, Nr. 18716, erhältlich von der Firma Kenneth Mason Publications, Ltd., Dudley Annex, 12a North Street, Emsworth, Hampshire P010 7DQ, England. Die Emulsionen und Materialien zur Erzeugung von Elementen der vorliegenden Erfindung können aufgetragen werden auf Träger mit eingestelltem pH-Wert, wie sie beschrieben werden in der US-A- 4 917 994; auf mit Epoxy-Lösungsmitteln behandelte Träger (EP 0 164 961); Träger mit zusätzlichen Stabilisatoren (wie sie beschrieben werden beispielsweise in den US-A- 4 346 165; 4 540 653 und 4 906 559); auf Träger mit Ballastgruppen aufweisenden Chelatbildnern wie jenen, die beschrieben werden in der US-A-4 994 359, um die Empfindlichkeit gegenüber polyvalenten Kationen wie Calcium zu vermindern; sowie auf Träger mit Farbschleier vermindernden Verbindungen, wie sie beschrieben werden in den US-A-5 068 171 und 5 096 805. Andere Verbindungen, die in Elementen der Erfindung geeignet sind, werden beschrieben in den veröffentlichten japanischen Anmeldungen 83-09959; 83-62586; 90- 072629; 90-072630; 90-072632; 90-072633; 90-072634; 90-077822; 90-078229; 90-078230; 90-079336; 90-079338; 90-079690; 90-079691; 90-080487; 90-080489; 90-080490; 90- 080491; 90-080492; 90-080494; 90-085928; 90-086669; 90-086670; 90-087361; 90-087362; 90-087363; 90-087364; 90-088096; 90-088097; 90-093662; 90-093663; 90-093664; 90- 093665; 90-093666; 90-093668; 90-094055; 90-094056; 90-101937; 90-103409; 90-151577.
  • Das Silberhalogenid, das in den photographischen Elementen verwendet wird, kann bestehen aus Silberiodobromid, Silberbromid, Silberchlorid, Silberchlorobromid oder Silberchloroiodobromid. Beispielsweise kann das Silberhalogenid, das in den photographischen Elementen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, enthalten mindestens 90% Silberchlorid oder mehr (z. B. mindestens 95%, 98%, 99% oder 100% Silberchlorid). Im Falle von derartigen Silberhalogenidemulsionen mit hohem Chloridgehalt kann etwas Silberbromid vorliegen, jedoch in typischer Weise praktisch kein Silberiodid. Praktisch kein Silberiodid bedeutet, dass die Iodidkonzentration nicht mehr als 1% beträgt und vorzugsweise geringer als 0,5 oder 0,1% ist. Insbesondere wird für einen solchen Fall die Möglichkeit empfohlen, dass das Silberchlorid mit einem Bromid-Lieferanten behandelt wird, um seine Empfindlichkeit zu erhöhen, obgleich die Massenkonzentration von Bromid in der erhaltenen Emulsion in typischer Weise nicht mehr als etwa 2 bis 2,5% beträgt und vorzugsweise zwischen etwa 0,6 bis 1, 2% liegt (der Rest ist Silberchlorid). Die im vorstehenden angegebenen %-Angaben beziehen sich auf Mol%.
  • Zu dem Typ der Silberhalogenidkörner gehören vorzugsweise polymorphe, kubische und oktaedrische Körner. Die Korngröße des Silberhalogenides kann irgendeiner Verteilung entsprechen, von der bekannt ist, dass sie für photographische Zusammensetzungen geeignet ist und sie kann entweder polydispers oder monodispers sein.
  • Auch können Silberhalogenid-Tafelkornemulsionen verwendet werden. Tafelförmige Körner sind solche mit zwei parallelen Hauptflächen, die eindeutig größer sind als andere verbleibende Kornflächen und Tafelkornemulsionen sind solche, in denen die tafelförmigen Körner mindestens 30%, typischer mindestens 50%, vorzugsweise > 70% und in optimaler Weise > 90% der gesamten projizierten Kornfläche ausmachen. Die tafelförmigen Körner können praktisch die gesamte (> 97%) der projizierten Kornfläche ausmachen. Die Tafelkornemulsionen können Tafelkornemulsionen mit einem hohen Aspektverhältnis sein - - d. h. ECD/t > 8, worin ECD der Durchmesser eines Kreises mit einer Fläche ist, die gleich ist der projizierten Kornfläche und t ist die Tafelkorndicke; die Emulsionen können ferner Tafelkornemulsionen mit mittlerem Aspektverhältnis sein - - d. h. ECD/t = 5 bis 8; oder Tafelkornemulsionen mit niedrigem Aspektverhältnis -- d. h. ECD/t = 2 bis 5. Die Emulsionen haben in typischer Weise eine hohe Tafelfdrmigkeit (T), wobei T (d. h. ECD/t²) > 25 ist und ECD und t beide in Mikrometern (um) gemessen werden. Die tafelförmigen Körner können von beliebiger Dicke sein, die verträglich ist mit der Erreichung des angestrebten mittleren Aspektverhältnisses und/oder mittleren Tafelförmigkeit der Tafelkornemulsion. Vorzugsweise sind die tafelförmigen Körner, die den Erfordernissen der projizierten Fläche genügen, solche mit einer Dicke von < 0,3 mm, wobei dünne (< 0,2 mm) tafelförmige Körner speziell bevorzugt sind und ultradünne (< 0,07 mm) tafelförmige Körner zur Erzielung maximaler Tafelkorn-Leistungssteigerungen empfohlen werden. Beruht die Blau-Empfindlichkeit auf der natürlichen Blau-Absorption von tafelförmigen Iodohalogenidkörnern, so werden dickere tafelförmige Körner in typischer Weise von bis zu 0,5 mm Dicke empfohlen.
  • Tafelkornemulsionen mit hohem Iodidgehalt werden beschrieben in den US-A-4 490 458; 4 459 353 und in der EPO 0 410 410.
  • Tafelförmige Körner aus Silberhalogenid oder Silberhalogeniden, die eine flächenzentrierte kubische (Steinsalz-Typ) Kristallgitterstruktur bilden, können entweder {100} oder {111} Hauptflächen aufweisen. Emulsionen mit {111} Hauptflächen aufweisenden tafelförmigen Körnern, einschließlich solcher mit gesteuerten Korn-Dispersitäten, Halogenid-Verteilungen, einem Zwillingsebenen-Abstand, Kanten-Strukturen und Korn-Fehlstellen wie auch adsorbierten {111} Kornflächen-Stabilisatoren werden in jenen Literaturstellen beschrieben, die in Research Disclosure I, Abschnitt I.B.(3) (Seite 503) beschrieben werden.
  • Die Silberhalogenidkörner, die im Rahmen der Erfindung verwendet werden, können nach den aus dem Stande der Technik bekannten Methoden hergestellt werden, wie jenen, die beschrieben werden in Research Disclosure I und in dem Buch von James, The Theory of the Photographic Process. Hierzu gehören Methoden wie die ammoniakalische Emulsionsherstellung, die neutrale oder saure Emulsionsherstellung und andere Methoden, die aus dem Stande der Technik bekannt sind. Zu diesen Methoden gehört im allgemeinen das Vermischen eines wasserlöslichen Silbersalzes mit einem wasserlöslichen Halogenidsalz in Gegenwart eines schützenden Kolloides und die Überwachung von z. B. der Temperatur, des pAg-Wertes, der pH-Werte bei geeigneten Werten während der Formation des Silberhalogenides durch Ausfällung.
  • Das Silberhalogenid, das im Rahmen der Erfindung verwendet wird, kann in vorteilhafter Weise einer chemischen Sensibilisierung mit Edelmetall-(z. B. Gold-)Sensibilisierungsmitteln, Sensibilisierungsmitteln auf Basis von Mittelchalcogenen (z. B. Schwefel), Reduktions- Sensibilisierungsmitteln und anderen aus dem Stande der Technik bekannten Sensibilisierungsmitteln unterworfen werden. Verbindungen und Methoden, die für eine chemische Sensibilisierung von Silberhalogenid geeignet sind, sind aus dem Stande der Technik bekannt und werden beschrieben in Research Disclosure I und in den dort zitierten Literaturstellen.
  • Die photographischen Elemente der vorliegenden Erfindung stellen, wie es typisch ist, das Silberhalogenid in Form einer Emulsion bereit. Photographische Emulsionen enthalten im allgemeinen einen Träger für das Auftragen der Emulsion in Form einer Schicht eines photographischen Elementes. Zu geeigneten Trägern gehören natürlich vorkommende Substanzen, wie Proteine, Proteinderivate, Cellulosederivate (z. B. Celluloseester), Gelatine (z. B. mit Alkali behandelte Gelatine, wie z. B. Rinderknochen- oder Hautgelatine, oder mit Säure behandelte Gelatine, wie z. B. Schweinshautgelatine), Gelatinederivate (z. B. acetylierte Gelatine oder phthalierte Gelatine) und andere, wie sie in Research Disclosure I beschrieben werden.
  • Als Träger oder Trägerstreckmittel geeignet sind ferner hydrophile Wasser-permeable Kolloide. Hierzu gehören synthetische polymere Peptisationsmittel, Träger und/oder Bindemittel wie Poly(vinylalkohol), Poly(vinyllactame), Acrylamidpolymere, Polyvinylacetale, Polymere von Alkyl- und Sulfoalkylacrylaten und -methacrylaten, hydrolysierte Polyvinylacetate, Polyamide, Polyvinylpyridin oder Methacrylamidcopolymere, wie sie in Research Disclosure I beschrieben werden. Der Träger kann in der Emulsion in jeder beliebigen Menge vorliegen, die für photographische Emulsionen geeignet ist. Die Emulsion kann ferner beliebige der Zusätze enthalten, von denen bekannt ist, dass sie in photographischen Emulsionen geeignet sind. Hierzu gehören chemische Sensibilisierungsmittel, wie aktive Gelatine, Schwefel, Selen, Tellur, Gold, Platin, Palladium, Iridium, Osmium Rhenium, Rhodium, Ruthenium, Phosphor oder Kombinationen hiervon. Die chemische Sensibilisierung wird im allgemeinen bei pAg- Werten von 5 bis 10, pH-Werten von 5 bis 8 und Temperaturen von 30 bis 80ºC durchgeführt, wie es veranschaulicht wird in Research Disclosure I, Abschnitt IV (Seiten 510-511) und den dort zitierten Literaturstellen.
  • Das Silberhalogenid kann durch Sensibilisierungs-Farbstoffe nach beliebigen Methoden sensibilisiert werden, die aus dem Stande der Technik bekannt sind, wie solchen, die beschrieben werden in Research Disclosure I. Der Farbstoff kann einer Emulsion aus den Silberhalogenidkörnern und einem hydrophilen Kolloid zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor (z. B. während oder nach der chemischen Sensibilisierung) oder gleichzeitig mit dem Auftrag der Emulsion auf ein photographisches Element zugesetzt werden. Die Farbstoffe können beispielsweise in Form einer Lösung in Wasser oder in einem Alkohol zugesetzt werden. Die Farbstoff/Silberhalogenidemulsion kann mit einer Dispersion eines ein Farbbild erzeugenden Kupplers unmittelbar vor der Beschichtung vermischt werden oder vor der Beschichtung (beispielsweise 2 Stunden).
  • Photographische Elemente der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise bildweise exponiert unter Anwendung der bekannten Techniken, einschließlich jener, die beschrieben werden in Research Disclosure I, Abschnitt XVI. Hierzu gehört in typischer Weise die Exponierung mit Licht des sichtbaren Bereiches des Spektrums, und in typischer Weise ist eine solche Exponierung die eines lebenden Bildes durch eine Linse, obgleich die Exponierung auch eine Exponierung eines gespeicherten Bildes sein kann (z. B. eines computergespeicherten Bildes) mittels Licht emittierenden Geräten (z. B. Licht emittierenden Dioden, CRT).
  • Die photographischen Elemente der Erfindung können nach beliebigen einer Anzahl von allgemein bekannten photographischen Verfahren entwickelt werden, unter Anwendung beliebiger einer Anzahl von allgemein bekannten Entwicklungszusammensetzungen, die beispielsweise beschrieben werden in Research Disclosure I oder in dem Buch von T. H. James, Herausgeber, The Theory of the Photogravhic Process, 4. Auflage, Verlag Macmillan, New York, 1977. Im Falle der Entwicklung eines Farbumkehrelementes wird das Element zunächst mit einem Schwarz-Weiß-Entwickler behandelt, worauf sich eine Behandlung mit einem Farbentwickler anschließt, um ein positives Farbstoffbild zu erhalten. Das Farbnegativelement wird zunächst in einem Farbentwickler entwickelt, um ein negatives Farbstoffbild zu erhalten. Bevorzugte Farbentwicklerverbindungen sind p-Phenylendiamine. Besonders bevorzugte Entwicklerverbindungen sind:
  • 4-Amino-N,N-diethylanilinhydrochlorid,
  • 4-Amino-3-methyl-N,N-diethylanilinhydrochlorid,
  • 4-Amino-3-methyl-N-ethyl-N-(b-(methansulfonamido)ethylanilinsesquisulfathydrat,
  • 4-Amino-3-methyl-N-ethyl-N-(b-hydroxyethyl)anilinsulfat,
  • 4-Amino-3-b-(methansulfonamido)ethyl-N,N-diethylanilinhydrochlorid und
  • 4-Amino-N-ethyl-N-(2-methoxyethyl)-m-toluidin-di-p-toluolsulfonsäure.
  • Der Entwicklung folgt eine Bleichfixierung, um Silber oder Silberhalogenid zu entfernen, das Waschen und das Trocknen.
  • Die vorliegende Erfindung wird weiter in den unten folgenden Beispielen beschrieben, die UV-Licht absorbierende Verbindungen und photographische Elemente dieser Erfindung veranschaulichen.
  • Beispiele
  • Für die Herstellung von Verbindungen, die in Tabelle 2 beschrieben werden, waren 2-(2'- Hydroxy-4'-aminoethylphenyl)benzotriazol-Derivate erforderlich. Diese wurden synthetisiert durch Reduktion der entsprechenden Acetamido-substituierten Verbindung mit Alan in einer Ausbeute von etwa 90% durch ein entsprechendes Verfahren, das aus dem Stande der Technik bekannt ist (siehe z. B. Lal C. Vishwakarma u. A., Heterocycles, 19, 1453 (1982)).
  • Eigenschaften der UV-Absorber der vorliegenden Erfindung
  • Physikalische Eigenschaften, einschließlich optischer Absorptions-Profile wurden für verschiedene Verbindungen der vorliegenden Erfindung wie auch für Vergleichsverbindungen wie in Tabelle 3 unten dargestellt, gemessen. In Tabelle 3 steht lmax für die Wellenlänge der maximalen Absorption (gemessen in MeOH wie in der Tabelle angegeben), emax ist der Extinktions-Koeffizient und die halbe Bandbreite ist die Breite der Absorptionsspitze um das Zentrum lmax, gemessen bei einer Hälfte der maximalen Absorption lmax. Sämtliche der im vorstehenden erwähnten Werte wurden in Methanol gemessen. Die Prozent-Ausbeuten der Produkte sind nicht optimiert. Tabelle 3
  • Den Vergleichs-Beispielen C-1 bis C-8 in Tabelle 3 fehlt ein asymmetrisches Kohlenstoffzentrum.
  • Tabelle 1 veranschaulicht den höheren Schmelzcharakter der Vergleichs-Beispiele in Bezug zu dem Stande der Technik. Als Folge hiervon neigen sie zur Auskristallisation aus der Dispersion und/oder Beschichtung, und zwar selbst dann, wenn sie razemische Ketten aufweisen, insbesondere im Falle von durch primäre Carboxamidogruppen substituierten Verbindungen.
  • Wie unten in Tabelle 4 dargestellt, neigen die Vergleichs-Beispiele, wenn sie fest sind, dazu, aus der Dispersion und/oder Beschichtung auszukristallisieren. Sind sie fest, so ist ihre Intrinsic-Lichstabilität niedriger.
  • Photographische Untersuchung
  • 1,45 g UV-Absorber wurden bei erhöhter Temperatur (50-70ºC) in 480 mg 1,4-Cyclohexylendimethylen-bis-(2-ethylhexanoat) gelöst, und war der UV-Absorber bei Raumtemperatur fest, so wurden zusätzliche 4,35 g Ethylacetat verwendet. Diese Ölphase wurde unter Rühren mit hoher Scherkraft zu einer wässrigen Gelatinelösung bei 70ºC zugegeben (enthaltend pro Liter 40,1 g Gelatine und 31,0 ml von 10%igem wässrigem Alkanol-XC), und fünf mal durch eine Kolloidmühle gegeben, um eine adäquate Teilchengrößen-Verminderung zu erzielen. Die Dispersion wurde mikroskopisch untersucht auf allgemeine Teilchengröße und Kristallinität und in einer Beschichtungsstärke von etwa 0,108 · 10&supmin;&sup4; Molen/m² auf einen Acetatträger aufgetragen in einem Zwei-Schichten-Format vom SOC-Typ, die Dispersion wurde trocknen gelassen und die Beschichtung wurde ebenfalls mikroskopisch auf Kristallinität untersucht (vergleiche Tabelle 4). Von frisch aufgetragenen Schichten wurden spektrale Absorptionsdaten aufgezeichnet unter Verwendung eines Perkin-Elmer-Spektrophotometers vom Typ Lambda 4C High Performance UV-VIS, und die durch Beschichtung erhaltenen Proben wurden HID- (50 Klux Tageslicht; 315-700 nm) und HIS- (50 Klux Sonnenschein; 280-700 nm) getestet und verglichen mit frischen Daten, um die UV-Absorber-Intrinsic-Lichtstabilitäts-Information zu erhalten. (Bezüglich einer Erläuterung von HW und HIS wird verwiesen auf Lewis R. Koller, Ultraviolet Radiation, Verlag John Wiley & Sons, Inc., N. Y., N. Y., 1965.)
  • Absorptionsspektren für verschiedene der Verbindungen wurden in methanolischer Lösung erhalten (Tabelle 3). Absorptionsspektren von frischen Beschichtungen wurden erhalten wie unten beschrieben und sind dargestellt in Fig. 1. Insbesondere zeigt Fig. 1 die Absorptionsspektren in einer Beschichtung für die erfindungsgemäße Verbindung I-1 sowie die Vergleichsverbindungen C-1 (II-A/II-B) nach der Gesamttransmissions-(TT)-Methode des Spektrophotometers. Aus Fig. 1 ergibt sich, dass die erfindungsgemäße UV-Licht absorbierende Verbindung I-1 (dargestellt durch eine gestrichelte Linie) zusätzlich zu einer steileren Neigung bei ihren längeren Absorptionswellenlängen (d. h. nahe 380 nm) und einem besonderen Abfall auf eine geringere Absorption bei ihrer längsten Wellenlänge der Absorption einen höheren Extinktions-Koeffizienten zeigt als die Vergleichsverbindungen C-I(II-A/II-B) (fest ausgezogene Linie), gemessen im Falle einer frischen Beschichtung von ihren entsprechenden Dispersionen.
  • Mikroskopische Beobachtungen der Kristallinität in experimentellen UV-Absorberdispersionen und Beschichtungen dieser Materialien und ihrer Absorptionsspektren wurden wie hier beschrieben durchgeführt. Mikroskopische Untersuchungen erfolgten bei der Herstellung der Dispersionen von experimentellen Materialien, um ein anfängliches Anzeichen der physikalischen Eigenschaften zu erhalten, wie allgemeine Teilchengröße und Stabilität (d. h. die Tendenz zur Kristallisation). Die mikroskopischen Teilchengrößen-Charakterisierungen erfolgten unter Verwendung von Öl-Immersions-Optiken 1000-fache mikroskopische Vergrößerung und eine 200-fache über Kreuz polarisierte Mikroskopie im Falle der Kristall-Charakterisierung. Auch erfolgte eine mikroskopische Untersuchung der Beschichtungen, da eine akzeptable, nicht-kristalline Dispersion in Form einer aufgetragenen Schicht rekristallisieren kann. Unter der Annahme, dass keine Rekristallisationsprobleme existieren, wurden Doppelproben spektrophotometrisch gemessen unter Verwendung eines Perkin-Elmer High Performance Lambda 4C-Spektrometers. Diese Proben wurden dann zwei Wochen lang Ha- und HIS- Lichtstabilitätstests unterworfen, und die Spektren nach dem Test wurden gemessen und verglichen mit den Ergebnissen der frischen Messungen, um die Intrinsic-Lichtstabilität der UV- Absorber zu bestimmen. Da die experimentelle Dispersionszusammensetzung, die für diese Experimente angewandt wurde, üblich ist und lediglich optimiert wurde vom Standpunkt niedrig schmelzender Feststoffe und ihrem vorteilhaften Effekt auf die Dispersions-Kristallinität, wurden spektroskopische Daten der Beschichtungen erhalten primär unter Anwendung der Gesamt-Transmissionsmethode, wobei in dem Spektrophotometer eine integrierende Sphäre angewandt wurde. Dies hat den Effekt der Verminderung von Lichtstreueffekten aufgrund der Teilchengröße, so dass irreführende Extinktionsunterschiede, verursacht durch Lichtstreuung nach der spekularen Methode übersehen werden können.
  • Eine mikroskopische Überprüfung der Kristallformation aus dem oben beschriebenen Verfahren führte zu den in Tabelle 4 unten angegebenen Ergebnissen: Tabelle 4
  • Tabelle 4 veranschaulicht, dass die UV-absorbierende Verbindung I-2 der vorliegenden Erfindung keine feststellbaren Kristalle lieferte, weder in der Dispersion noch in der Beschichtung. Andererseits kristallisierten die Vergleichsverbindungen C-6 und C-7, die ein genaues Gegenstück zur erfindungsgemäßen Verbindung I-2 bezüglich der Anzahl von Atomen und der Position der Bindung der Amidogruppe am Hydroxyphenylring darstellten, jedoch kein razemisches Kohlenstoffzentrum aufwiesen, aus den Beschichtungen. Diese Beobachtung veranschaulicht eindeutig die Überlegenheit von UV-Licht absorbierenden festen Verbindungen der Formel (I), die ein asymmetrisches Kohlenstoffatom enthalten. Im übrigen gilt, dass wann immer einige UV-Licht absorbierende Verbindungen, wie Beispiel C-8, zu Flüssigkeiten werden, ihre Intrinsic-Lichtstabilität oftmals unzureichend ist, wie sich aus Tabelle 5 ergibt.
  • Daten der Intrinsic-Lichtstabilität von UV-Licht absorbierenden Verbindungen dieser Erfindung sind in Tabelle 5 zusammengestellt. Eine Kombination der Verbindungen II-A & II-B wurde als Vergleich in jedem Beschichtungssatz verwendet und wurde mit C-1 bezeichnet. Der Verlust an optischer Dichte, relativ zu den Vergleichsbeschichtungen wurde bei 350 nm von spektralen Beschichtungsdaten gemessen. Tabelle 5 Lichtstabilität
  • Die Intrinsic-Lichtstabilitätsdaten von Tabelle 5 zeigen eindeutig, dass die erfindungsgemäße Verbindung I-1 besser ist als die Vergleichsverbindungen II-A/II-B (C-1) und besonders besser ist als das exakte Gegenstück C-8, wobei C-8 und I-1 beide flüssige Verbindungen sind. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Verbindung I-2 mit einem asymmetrischen Kohlenstoffatom ihrer nicht-razemischen genauen Gegenstückversion C-7 weit überlegen bezüglich der Lichtstabilität und der Kristalle bildenden Tendenz, wie sich aus Tabelle 4 ergibt. Die meisten bevorzugten UV-Licht absorbierenden Verbindungen dieser Erfindung sind solche auf Basis der Formeln I-1 und I-1, wobei trotzdem Verbindungen auf Basis der Formeln I-2 und I-2 photographisch wichtige Verbindungen sind. Die Daten von Tabelle S zeigen, dass das Vorhandensein eines asymmetrischen Kohlenstoffzentrums die Intrinsic-Lichtstabilität der UV- Licht absorbierenden Verbindungen dieser Erfindung zu steigern scheinen.
  • Die vorliegende Erfindung empfiehlt ferner speziell die Verwendung von mehrschichtigen photographischen Elementen, wie beschrieben in Research Disclosure, Februar 1995, Nr. 37038 (Seiten 79-115). Besonders empfohlen wird die Verwendung beliebiger der enantiomeren Mischungen der Formel (I) (insbesondere eine 50/50-Mischung der zwei Enantiomeren) in solchen Elementen. Insbesondere kann eine enantiomere Mischung im Verhältnis 50/50 von beliebigen der Verbindungen dieser Erfindung als UV-absorbierende Verbindung in einer Deckschicht jedes der photographischen Elemente verwendet werden, die im Detail in den Abschnitten XVII bis XXII der Literaturstelle Research Disclosure beschrieben werden.

Claims (9)

1. Fotografisches Element mit einer, ultraviolettes Licht absorbierenden Verbindung der folgenden Struktur:
worin
R&sub4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe ist, wobei R&sub4; weiterhin an L oder A* gebunden sein kann, unter Erzeugung eines Ringes, und wobei der dargestellte Benzo- oder Phenylring weiter substituiert sein kann oder unsubstituiert ist;
L für eine Alkylengruppe mit einer Kette von 1 bis 20 Atomen steht, mit oder ohne dazwischen liegenden Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atomen, eine Arylgruppe oder eine gesättigte oder ungesättigte heterozyklische Gruppe;
p gleich 0 oder 1 ist;
A* eine Alkylgruppe mit einem asymmetrischen Kohlenstoff oder asymmetrischen Siliziumatom ist, und worin:
die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) eine Mischung aus zwei Enantiomeren um das asymmetrische Kohlenstoff oder Siliziumatom von A* ist.
2. Fotografisches Element nach Anspruch 1, in dem die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (Ia) entspricht:
worin:
R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander stehen für eine Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen (wobei eine jede 1-5 dazwischen liegende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atome aufweisen kann), Aryl-, Heteroaryl- oder Aryloxy-Gruppen, H, Hydroxy- oder eine Cyano-, eine Carboxy-, eine Carbalkoxy-, eine Nitro- oder eine Acylamino-Gruppe, eine Carbamoyl-, Sulfonyl-, Sulfamoyl-, Sulfonamido- oder Acyloxy-Gruppe oder eine Oxycarbonylgruppe, oder worin R&sub1; und R&sub2; gemeinsam eine Arylgruppe mit 5 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Heteroaryl-Ringgruppe bilden;
L eine substituierte oder unsubstituierte Alkylengruppe ist, die 1-5 dazwischen liegende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atome aufweisen kann, und in der sämtliche Kohlenstoffatome gesättigt sind;
R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; unabhängig voneinander stehen für H; Halogen; eine Cyano- oder Alkylgruppe oder Alkoxygruppe; eine Thioalkylgruppe; Alkylamino- oder Arylaminogruppe; eine Aryl- oder Aryloxygruppe; oder eine Heteroarylgruppe, wobei gilt, daß R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; voneinander unterschiedlich sind, derart, daß das Kohlenstoff oder Siliziumatom, das diese Gruppen trägt, asymmetrisch ist;
R&sub4; für eine Alkylgruppe oder Perfluoroalkylgruppe steht;
p gleich 0 oder 1 ist;
wobei die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung eine Mischung von zwei Enantiomeren im Verhältnis 60/40 bis 40/60 um das asymmetrische Kohlenstoffatom von A* ist.
3. Fotografisches Element nach Anspruch 1, das zusätzlich mindestens eine lichtempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht und eine nicht-lichtempfindliche Schicht aufweist, in dem die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (Ib) entspricht:
worin:
R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander stehen für Alkyl- oder Alkoxygruppen mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen (von denen eine jede 1-5 dazwischen liegende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atome aufweisen kann), Aryl-, Heteroaryl- oder Aryloxy-Gruppen, H, Hydroxy-, Cyano-, Carboxy-, Carbalkoxy-, Nitro-, Acylamino-, Carbamoyl-, Sulfonyl-, Sulfamoyl-, Sulfonamido- oder Acyloxy-Gruppen oder Oxycarbonylgruppen, oder worin R&sub1; und R&sub2; gemeinsam eine Arylgruppe mit 5 bis 18 Kohlenstoffatomen bilden oder eine Heteroaryl-Ringgruppe,
L für eine Alkylengruppe steht, die 1-5 dazwischen liegende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atome aufweisen kann,
R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; unabhängig voneinander stehen für H; Halogen; Cyano; eine Alkylgruppe oder Alkoxygruppe; eine Thioalkylgruppe; eine Alkylamino- oder Arylaminogruppe; eine Arylgruppe oder Aryloxygruppe; eine Heteroarylgruppe, wobei gilt, daß R&sub5;, R&sub6; und R&sub7; voneinander unterschiedlich sind, derart, daß das Kohlenstoff oder Siliziumatom, das diese Gruppen trägt, asymmetrisch ist;
R&sub4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe ist,
p für 0 oder 1 steht,
wobei die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung eine Mischung von zwei Enantiomeren um das asymmetrische Kohlenstoffatom von A* in einem Verhältnis 60/40 bis 40/60 ist.
4. Fotografisches Element nach Anspruch 3, in dem R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; Wasserstoffatome sind.
5. Fotografisches Element nach Anspruch 1, in dem L eine Alkylengruppe ist, die vorzugsweise mindestens ein dazwischen liegendes Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atom aufweist.
6. Fotografisches Element nach einem der vorstehenden Ansprüche, in dem das Element zusätzlich einen reflektierenden Träger aufweist.
7. Fotografisches Element nach Anspruch 6, das zusätzlich einen fluoreszierenden Aufheller aufweist.
8. Fotografisches Element nach einem der vorstehenden Ansprüche, in dem die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung in einer Menge zwischen 0,2 g/m² bis 10 g/m² vorliegt.
9. Ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung mit der folgenden Struktur:
worin:
R&sub4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe ist, wobei 114 weiterhin an L oder A* gebunden sein kann, unter Erzeugung eines Ringes, und worin der dargestellte Benzo- oder Phenylring weiterhin substituiert sein kann oder unsubstituiert ist;
L für eine Alkylengruppe mit einer Kette von 1 bis 20 Atomen steht, mit oder ohne dazwischen liegende Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff-Atome; eine Arylgruppe ist oder eine gesättigte oder ungesättigte heterozyklische Gruppe;
p gleich 0 oder I ist;
A* eine Alkylgruppe mit einem asymmetrischen Kohlenstoff oder asymmetrischen Siliziumatom ist, und;
worin die, ultraviolettes Licht absorbierende Verbindung der Formel (I) eine Mischung aus zwei Enantiomeren um das asymmetrische Kohlenstoff oder Siliziumatom von A* ist.
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