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DE69712627T2 - Method and apparatus for distributing a liquid onto a dough product - Google Patents

Method and apparatus for distributing a liquid onto a dough product

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DE69712627T2
DE69712627T2 DE69712627T DE69712627T DE69712627T2 DE 69712627 T2 DE69712627 T2 DE 69712627T2 DE 69712627 T DE69712627 T DE 69712627T DE 69712627 T DE69712627 T DE 69712627T DE 69712627 T2 DE69712627 T2 DE 69712627T2
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DE
Germany
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liquid
housing
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spaced holes
fluid
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DE69712627T
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A. Peterson
O. Usgaard
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Pillsbury Co
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Pillsbury Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/04Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Noodles (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Teigverarbeitungslinien. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verteilen einer Flüssigkeit auf einem Teigprodukt, während sich dieses entlang eines Transportbandes bewegt.
  • Es ist oft erwünscht, Flüssigkeit auf ein Teigprodukt aufzubringen, während sich dieses entlang eines Transportbandes bewegt. Wenn ein laminiertes Teigprodukt erzeugt wird, ist es beispielsweise notwendig, Schichten aus Öl in dem Teig vorzusehen. Bei einer anderen Anwendung wird eine Ölschicht auf einzelne Teigstücke aufgebracht, bevor diese übereinander gestapelt werden. Die Ölschicht ermöglicht zu einem späteren Zeitpunkt eine einfache Trennung der Stücke voneinander.
  • Typischerweise wird das Öl unter Verwendung von Sprühern auf die Oberseite der Teiglage oder von Teigstücken aufgebracht. Das Sprühen ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung des Öls auf der Oberseite des Teigs, aber dieses Verfahren erfordert eine periodische Reinigung der Sprühvorrichtung und der an den Sprüher angrenzenden Umgebung aufgrund des feinen Nebels aus Öl, welcher aus den Sprühern verteilt wird. Das Problem verschärft sich, falls der Teig vor dem Aufbringen des Öls eine Schicht aus Mehl auf seiner Oberfläche aufweist, da die Kraft des Öls, wenn dieses gesprüht wird, auch dazu führt, dass Mehl von der Teigoberfläche versprengt wird. Das versprengte Mehl und Öl beschichtet schnell die Komponenten des Transportbandes. Diese Komponenten müssen häufig gereinigt werden, währenddessen die Transporteinrichtung und die Produktionslinie abgeschaltet werden müssen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verteilen von Flüssigkeit an einer Teigverarbeitungslinie, welche die mit dem Sprühen oder Vernebeln der Flüssigkeit verbundenen Probleme vermeidet. Ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäß der Oberbegriffe der Ansprüche 1, 2 und 13 sind aus DE-C-303750 bekannt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung zum Verteilen von Flüssigkeit auf einem Teigprodukt umfasst eine Flüssigkeitsquelle und ein Gehäuse, das strömungstechnisch mit der Flüssigkeitsquelle gekoppelt ist, um Flüssigkeit aufzunehmen. Das Gehäuse weist eine Mehrzahl beabstandeter Löcher auf, durch welche die Flüssigkeit aus dem Gehäuse austritt. Vorzugsweise leitet eine Mehrzahl von Leitungsstrukturen an dem Gehäuse die Flüssigkeit zu einer Unterseite des Gehäuses, wo die Flüssigkeit auf das Teigprodukt tropft. Bei einer weiteren Ausführungsform nehmen mehrere Leitungselemente die Flüssigkeit von den mehreren beabstandeten Löchern auf und leiten die Flüssigkeit zu dem Teigprodukt. Jedes Leitungselement weist ein erstes, nahe dem Gehäuse angeordnetes Ende zum Aufnehmen von Flüssigkeit aus einem der mehreren beabstandeten Löcher und ein zweites, von dem jeweils entsprechenden ersten Ende entferntes Ende auf.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung vorliegender Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine entlang der Linien 2-2 in Fig. 1 genommene Schnittansicht.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung vorliegender Erfindung.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung vorliegender Erfindung mit optionalen Merkmalen.
  • Fig. 5 ist eine entlang der Linien 5-5 in Fig. 4 genommene Schnittansicht.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Eine erste Ausführungsform einer Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung vorliegender Erfindung ist in Fig. 1 bei 10 dargestellt. In der dargestellten Ausführungsform ist die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 oberhalb einer Teigproduktionslinie montiert, um Flüssigkeit auf einem Teigprodukt 11 zu verteilen. Anders als bei herkömmlichen Sprühern, die im Fachgebiet bekannt sind, sprüht die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 die Flüssigkeit nicht auf das Teigprodukt 11, sondern verteilt die Flüssigkeit vielmehr, indem sie diese unter Wirkung der Schwerkraft abtropfen lässt. Die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 erhöht die Produktionseffizienz der Linie, da die Linie nicht abgeschaltet zu werden braucht, um Komponenten zu reinigen, die aufgrund des Sprühens mit einer Flüssigkeitsschicht bedeckt worden sind.
  • Die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 umfasst eine Flüssigkeitsquelle 14 und ein Gehäuse 16, welches strömungstechnisch mit der Flüssigkeitsquelle 14 gekoppelt ist, um die zu verteilende Flüssigkeit aufzunehmen. Das Gehäuse 16 weist eine Mehrzahl beabstandeter Löcher 18 auf, durch welche die Flüssigkeit aus dem Gehäuse 16 austritt. Eine Mehrzahl von Leitungselementen 20 nimmt die Flüssigkeit aus den mehreren beabstandeten Löchern 18 auf und leiten die Flüssigkeit zu dem Teigprodukt 11. Jedes Leitungselement 20 weist ein erstes Ende 20A auf, welches nahe dem Gehäuse 16 angeordnet ist, um Flüssigkeit aus einem der mehreren beabstandeten Löcher 18 aufzunehmen, sowie ein zweites, von dem entsprechenden ersten Ende 20A entferntes Ende 20B. Die Flüssigkeit aus den beabstandeten Löchern 18 läuft zuerst auf einer Außenfläche 17 des Gehäuses 16 entlang und danach entlang der Länge des jeweiligen Leitungselements 20, um von den zweiten Enden 20B auf das Teigprodukt 11 zu tropfen. In der dargestellten Ausführungsform umfassen die Leitungselemente 20 einen flachen Streifen, es können jedoch auch andere geeignete Leitungselemente wie etwa Stäbe oder Elemente mit Kanälen verwendet werden. Es sollte verstanden werden, dass die Anzahl der beabstandeten Löcher 18 in dem Gehäuse 16 je nach Notwendigkeit angepasst werden kann, um jeder gewählten Breite 28 Rechnung zu tragen. Außerdem brauchen sich die Leitungselemente 20 von dem Gehäuse 16 aus nicht gerade zu erstrecken, sondern können, wenn gewünscht, gebogen sein, wie es notwendig ist, um Öl zu verteilen.
  • Die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 ist insbesondere zur Ausgabe von Flüssigkeit wie etwa Öl auf Teig in einer Teigverarbeitungslinie geeignet. In der dargestellten Ausführungsform umfasst das Teigprodukt 11 eine Teiglage, welche entlang einer herkömmlichen Transporteinrichtung transportiert wird, von welcher ein Abschnitt bei 26 dargestellt ist. Wie in dem Abschnitt zum Hintergrund erörtert, beinhalten herkömmliche Verfahren zum Aufbringen von Öl das Besprühen des Teigprodukts 11 mit dem Öl. Es ist jedoch festgestellt worden, dass ein Aufbringen von Öl an beabstandeten Stellen entlang der Breite 28 einer Oberseite 29 des Teigprodukts 11 ausreicht, insbesondere wenn das Teigprodukt 11 unter Verwendung von Faltungseinrichtungen, Rollen und anderer Teigverarbeitungsausrüstung, nicht gezeigt, weiterverarbeitet wird, um das Öl wie gewünscht auf dem oder in dem Teig zu verteilen.
  • In der dargestellten Ausführungsform umfasst das Gehäuse 16 eine zylindrische Röhre mit einer Einlassöffnung 30 und einer optionalen Austrittsöffnung 32. Ein Rohr 36 verbindet die Einlassöffnung 30 mit der Flüssigkeitsquelle 14, welche einen Flüssigkeitsvorratsbehälter 38 und eine Pumpe 40 umfasst. Der Flüssigkeitsvorratsbehälter 38 ist durch eine Zufuhrleitung 42 mit der Pumpe 40 verbunden. Wie Fachleute erkennen werden, kann auch ein erhöhter Vorratsbehälter und ein geeignetes Regelventil als Quelle für die Flüssigkeit verwendet werden.
  • Die Pumpe 40 stellt die Flüssigkeit an dem Gehäuse 16 mit einem ausreichend niedrigen Druck bereit, sodass die Flüssigkeit nicht aus den beabstandeten Löchern 18 sprüht, sondern vielmehr als ein Flüssigkeitsstrom abgegeben wird. Vorzugsweise sind die beabstandeten Löcher 18 an dem Gehäuse 16 in einem oberen Oberflächenabschnitt 33 angeordnet, sodass der Flüssigkeitsstrom aus den Löchern 18 schnell gestoppt werden kann, ungefähr innerhalb einer Sekunde. Der maximale Druck der Flüssigkeit in dem Gehäuse 16 beträgt etwa 5 psi (34473.79 Pa). Typischerweise liegt der Druck der Flüssigkeit in dem Gehäuse in einem Bereich von etwa 3 psi bis 4 psi (etwa 20684.27 Pa bis 27579.03 Pa). Die Vorrichtung 10 ist besonders gut für die Verteilung von Flüssigkeiten mit Viskositäten in einem Bereich von etwa 1 Centipoise bis 100 Centipoise geeignet.
  • Nehmen wir auch auf Fig. 2 Bezug, so läuft Flüssigkeit, die aus dem jeweiligen der beabstandeten Löcher 18 austritt, durch Wirkung der Schwerkraft an der Außenfläche 17 des Gehäuses 16 entlang zu dem jeweiligen Leitungselement 20. Vorzugsweise ist an dem Gehäuse 16 zwischen jedem der beabstandeten Löcher 18 und den entsprechenden ersten Enden 20A der Leitungselemente 20 eine Leitungsstruktur 44 vorgesehen. Jede der Leitungsstrukturen 44 leitet die Flüssigkeit von den beabstandeten Löchern 18 zu den Leitungselementen 20. In der dargestellten Ausführungsform umfasst jede der Leitungsstrukturen 44 eine in die Außenfläche 17 geformte Rille. Es können auch andere geeignete Leitungsstrukturen wie etwa vorstehende Rippen verwendet werden.
  • Jedes der ersten Enden 20A ist an der Außenfläche 17 des Gehäuses 16 befestigt, beispielsweise durch Schweißen. Da die beabstandeten Löcher 18 an dem obersten Abschnitt des Gehäuses 16 angeordnet sind, kann die Flüssigkeit an jeder Seite des Gehäuses 16 entlang zu dem ersten Ende 20A laufen. Es sollte verstanden werden, dass, wenn gewünscht, die beabstandeten Löcher 18, die Leitungsstrukturen 44 und die Leitungselemente 20 hauptsächlich auf einer Seite des Gehäuses 16 angeordnet sein können, sodass Flüssigkeit aus den beabstandeten Löchern 18 an einer Seite des Gehäuses 16 entlang läuft.
  • In einer Ausführungsform weist das Gehäuse 16 keine Austrittsöffnung 32 auf, und die Pumpe 40 liefert Flüssigkeit mit einer Rate an das Gehäuse 16, die gleich der des Austritts aus den mehreren beabstandeten Löchern 18 ist. Bei einer alternativen Ausführungsform liefert die Pumpe 40 Flüssigkeit mit einer wesentlich höheren Rate an das Gehäuse 16, als die Flüssigkeit aus den beabstandeten Löchern 18 austritt. Die Flüssigkeit, welche nicht aus den beabstandeten Löchern 18 austritt, wird durch die Austrittsöffnung 32 abgeführt und kehrt durch ein Rohr 50 zu dem Flüssigkeitsvorratsbehälter 38 zurück. Auf diese Weise kann der Flüssigkeitsstrom exakt gesteuert werden, um die gewünschte Strömungsrate durch die beabstandeten Löcher 18 zu erzielen.
  • Es ist festgestellt worden, dass die Summe der Flächen der beabstandeten Löcher 18 wesentlich geringer als die Querschnittsfläche des Gehäuses 16 sein sollte, um durch jedes der beabstandeten Löcher 18 in etwa gleiche Abgaberaten bereitzustellen. In einer Ausführungsform beträgt die Summe der Flächen der beabstandeten Löcher 18 etwa ein Zehntel der Querschnittsfläche des Gehäuses 16.
  • Fig. 3 stellt eine zweite Ausführungsform der Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung 10 dar, bei welcher ein Applikator 52 die Flüssigkeit von den Leitungselementen 20 aufnimmt und die Flüssigkeit auf das Teigprodukt 11 aufbringt. Vorliegend beispielhaft als eine glatte Rolle gezeigt, die entweder angetrieben wird oder sich, wie dargestellt, frei dreht, verteilt der Applikator 52 die Flüssigkeit von jedem der Leitungselemente 20 über breitere Abschnitte der Breite 28 des Teigprodukts 11. Die Verwendung des Applikators 52 kann vorzuziehen sein, wenn Flüssigkeit auf einzelne Teigstücke aufgebracht wird, da die Breite 28 der verteilten Flüssigkeit aufgrund des Drucks des Applikators 52, der auf den Teigstücken rollt, größer sein kann.
  • In einer weiteren Ausführungsform, die in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, kann die Verteilungsvorrichtung 10 das Gehäuse 16 mit den beabstandeten Löchern 18, jedoch ohne die Leitungselemente 20 beinhalten. Flüssigkeit, die aus den Löchern 18 unter einem ausreichend niedrigen Druck abgegeben wird, sodass sie nicht sprüht, würde durch Wirkung der Schwerkraft an der Außenfläche 17 des Gehäuses 16 entlang zu einem untersten Oberflächenabschnitt 58 laufen und dann auf das Teigprodukt 11 tropfen, wenn sich eine ausreichende Menge angesammelt hat. Damit das Gehäuse 16 nicht exakt austariert zu sein braucht, können in der Außenfläche 17 die Leitungsstrukturen 44 vorgesehen sein, um die abgegebene Flüssigkeit zu dem untersten Oberflächenabschnitt 58 und/oder zu Vorsprüngen 60 zu leiten, oder es können andere geeignete Flüssigkeitssammelstrukturen an dem untersten Oberflächenabschnitt 58 vorgesehen sein, um die Flüssigkeit zu sammeln.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden ist, werden Fachleute erkennen, dass Änderungen in Form und Detail vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der anhängenden Ansprüche abzuweichen.

Claims (13)

1. Verfahren zum Verteilen von Flüssigkeit auf einem Lebensmittelprodukt, welches folgende Schritte umfasst:
Bereitstellen einer Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung und einer Transporteinrichtung, wobei die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung ein Gehäuse umfasst, das strömungstechnisch mit einer Flüssigkeitsquelle gekoppelt ist, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl beabstandeter Löcher aufweist, die in einem oberen Abschnitt vorgesehen sind;
Pumpen der Flüssigkeit von der Quelle zu dem Gehäuse und aus den beabstandeten Löchern heraus; und
Verteilen der Flüssigkeit auf dem Produkt auf der Transporteinrichtung;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung oberhalb der Transporteinrichtung vorgesehen ist und dass die Flüssigkeit in solcher Weise aus den beabstandeten Löchern gepumpt wird, dass die Flüssigkeit an einer Außenfläche des Gehäuses entlang läuft.
2. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung, umfassend: ein mit einer Flüssigkeitsquelle strömungstechnisch gekoppeltes Gehäuse, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl beabstandeter Löcher aufweist, die in einem oberen Abschnitt vorgesehen sind;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung ferner Leitungsstrukturen umfasst, die an dem Gehäuse vorgesehen sind, um die Flüssigkeit aus jedem Loch zu leiten; und
dass die Vorrichtung zur Verwendung in einem Verfahren zum Verteilen einer Flüssigkeit auf einem Lebensmittelprodukt geeignet ist, welches folgende Schritte umfasst: Bereitstellen der Vorrichtung oberhalb einer Transporteinrichtung; Pumpen der Flüssigkeit aus der Quelle zu dem Gehäuse und aus den beabstandeten Löchern heraus, in solcher Weise, dass die Flüssigkeit an einer Außenfläche des Gehäuses entlang läuft; und Verteilen der Flüssigkeit auf dem Produkt auf der Transporteinrichtung.
3. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Leitungsstruktur die Flüssigkeit von einem beabstandeten Loch entlang einer Außenfläche des Gehäuses zu einer tieferen Oberfläche leitet.
4. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ferner eine Mehrzahl von Leitungselementen zum Aufnehmen von Flüssigkeit aus den mehreren beabstandeten Löchern über die Leitungsstruktur und zum Leiten der Flüssigkeit zu dem Lebensmittelprodukt umfasst, wobei jedes Leitungselement ein erstes, nahe dem Gehäuse angeordnetes Ende zum Aufnehmen der Flüssigkeit aus einem der mehreren beabstandeten Löcher und ein zweites, von dem entsprechenden ersten Ende entferntes Ende aufweist.
5. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Flüssigkeit aus jedem der mehreren beabstandeten Löcher aufgrund eines Drucks der Flüssigkeit in dem Gehäuse, der größer als der atmosphärische Druck ist, ausgegeben wird.
6. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende jedes Leitungselements an dem Gehäuse befestigt ist.
7. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende jedes Leitungselements an dem Gehäuse entfernt von jedem entsprechenden, beabstandeten Loch befestigt ist.
8. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsstruktur zwischen jedem beabstandeten Loch und dem entsprechenden ersten Ende die Flüssigkeit aus dem beabstandeten Loch zu dem ersten Ende leitet.
9. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren beabstandeten Löcher entgegen der Schwerkraft nach oben gerichtet sind.
10. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, welche ferner eine Zufuhrleitung umfasst, die mit der Flüssigkeitsquelle und dem Gehäuse verbunden ist, um Flüssigkeit an das Gehäuse zu liefern, und eine Rückführleitung, die mit dem Gehäuse und der Flüssigkeitsquelle verbunden ist, um wenigstens etwas Flüssigkeit zurück an die Flüssigkeitsquelle zu liefern.
11. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Summe der Flächen der mehreren beabstandeten Löcher kleiner als eine Querschnittsfläche des Gehäuses ist.
12. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Leitungselement wenigstens entweder ein Plattenelement, ein Drahtelement oder ein Kanalelement umfasst.
13. Flüssigkeitsverteilungsvorrichtung, umfassend: eine Transporteinrichtung und ein Gehäuse, das strömungstechnisch mit einer Flüssigkeitsquelle gekoppelt ist, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl beabstandeter Löcher aufweist, die in einem oberen Abschnitt vorgesehen sind;
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse oberhalb der Transporteinrichtung montiert ist und dass die Vorrichtung zur Verwendung in einem Verfahren zum Verteilen einer Flüssigkeit auf einem Lebensmittelprodukt geeignet ist, welches folgende Schritte umfasst: Bereitstellen der Vorrichtung oberhalb einer Transporteinrichtung; Pumpen der Flüssigkeit aus der Quelle zu dem Gehäuse und aus den beabstandeten Löchern heraus, in solcher Weise, dass die Flüssigkeit an einer Außenfläche des Gehäuses entlang läuft; und Verteilen der Flüssigkeit auf dem Produkt auf der Transporteinrichtung.
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