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DE69712525T2 - Sammelstück für eine melkvorrichtung - Google Patents

Sammelstück für eine melkvorrichtung

Info

Publication number
DE69712525T2
DE69712525T2 DE69712525T DE69712525T DE69712525T2 DE 69712525 T2 DE69712525 T2 DE 69712525T2 DE 69712525 T DE69712525 T DE 69712525T DE 69712525 T DE69712525 T DE 69712525T DE 69712525 T2 DE69712525 T2 DE 69712525T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
housing
inlet
claw
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69712525T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69712525D1 (de
Inventor
Marie-Louise Gustavsson
Torbjoern Pettersson
Karl-Olof Sandgren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DeLaval Holding AB
Original Assignee
DeLaval Holding AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DeLaval Holding AB filed Critical DeLaval Holding AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69712525D1 publication Critical patent/DE69712525D1/de
Publication of DE69712525T2 publication Critical patent/DE69712525T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/04Milking machines or devices with pneumatic manipulation of teats
    • A01J5/041Milk claw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung und Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Sammelstück für eine Melkvorrichtung, umfassend ein Gehäuse mit mindestens vier Einlaßelementen, die über vier Zitzengummis dahingehend angepaßt sind, daß sie das Gehäuse mit den vier Zitzen eines zu melkenden Tieres verbinden, und ein Auslaßelement, das über ein Leitungselement angepaßt ist, um das Gehäuse mit einem weiteren Milchsammelteil der Melkvorrichtung zu verbinden, wobei das Gehäuse eine Mittelachse hat, die sich durch das Sammelstück im wesentlichen vertikal erstreckt, wenn das Sammelstück in einer Betriebsposition an das Euter eines Tieres angesetzt wird, wobei die vier Einlaßelemente paarweise in einer solchen Weise um die Mittelachse herum angeordnet sind, daß sie an die natürliche Position der Zitzen des Tieres angepaßt sind, wobei ein erstes Paar von Einlaßelementen, das für die beiden vorderen Zitzen des Tieres vorgesehen ist, schräg nach vorne und nach außen gerichtet ist und eine andere Position im Hinblick auf die Mittelachse einnimmt als ein zweites Paar von Einlaßelementen, das für die hinteren Zitzen des Tieres vorgesehen ist und schräg nach hinten und nach außen in Bezug auf die Mittelachse gerichtet ist.
  • Ein solches Sammelstück ist in der EP-B-418 260 gezeigt und umfaßt ein Gehäuse mit einer Mittelachse, die sich in einer Betriebsposition des Sammelstückes vertikal erstreckt, sowie einem oberen Abschnitt und einem unteren Abschnitt. Der Innenraum des Gehäuses bildet eine Kammer zum Aufnehmen von Milch über vier Einlaßelemente, die mit einem jeweiligen Zitzenbecher der Melkmaschine über eine kurze Milchleitung verbunden sind. Von der Kammer erstreckt sich ein Auslaßelement, das über eine Milchleitung mit einer Milchsammeleinheit der Mekmaschine verbunden ist. Sowohl das Auslaßelement als auch die Einlaßelemente sind fest am oberen Abschnitt des Gehäuses vorgesehen und somit nicht relativ zueinander beweglich. Das Auslaßelement umfaßt einen Auslaßnippel, der sich senkrecht von der Mittelachse des Gehäuses radial nach außen erstreckt. Die Einlaßelemente umfassen vier Einlaßöffnungen, die paarweise so angeordnet sind, daß eines der Paare dazu vorgesehen ist, mit denjenigen Zitzenbechern verbunden zu werden, die an die vorderen Zitzen der Kuh angesetzt werden, und das andere Paar für die Zitzenbecher vorgesehen ist, die an die hinteren Zitzen der Kuh angesetzt werden. Die Einlaßelemente sind auf einer konischen Oberfläche im oberen Bereich in derselben Höhe in Bezug auf die vertikale Mittelachse vorgesehen.
  • Untersucht man die Position der Zitzen am Euter von Kühen, stellt sich heraus, daß der Abstand zwischen den beiden vorderen Zitzen größer ist als der Abstand zwischen den beiden hinteren Zitzen. Eine Untersuchung aus dem Jahre 1983 offenbart einen mittleren Abstand zwischen den Vorderzitzen von 150 mm, zwischen den Hinterzitzen von 85 mm und zwischen den Hinter- und Vorderzitzen von 100 mm. Weiterhin ist herausgefunden worden, daß die vordere Hälfte des Euters höher ist als die hintere Hälfte, d. h. die beiden Vorderzitzen befinden sich in einer höheren Position als die beiden hinteren Zitzen. Wenn die Euter mit Milch gefüllt sind, sind die Zitzen relativ steif und sind daher relativ unbeweglich bezüglich ihrer Position. Diese Situation macht es schwierig, herkömmlich konfigurierte Zitzenbecher an die Zitzen der Kuh anzusetzen, da die Zitzenbecher die Zitzen nicht angemessen erreichen, und es kann daher schwierig sein, die Zitzenbecher auf eine solche Weise anzusetzen, daß sie eng an der Zitze anschließen. Schließt der Zitzengummi nicht eng an der Zitze an, kann das zu einem signifikanten Luftdurchlaß zwischen den Zitzengummis und der Zitze führen, der nicht mehr kontrollierbar ist. Dieser Mangel führt zu einem weniger effizienten Melken und fordert eine höhere Kapazität der Vakuumpumpe und kann in gewissen Situationen sogar zu einem Lösen der Zitzenbecher führen, bevor der Melkvorgang beendet ist. Die Milchleitungen können auch nicht beliebig lang sein, da das Sammelstück in einem solchen Fall den Untergrund oder Boden berührt, zumindest gegen Ende des Melkens. Die oben erwähnten Probleme haben sich in letzter Zeit noch verschlimmert, da die kurze Milchleitung dicker und somit steifer geworden ist, um einen größeren Milchfluß transportieren zu können. Darüber hinaus ist es schwierig, eine enge Verbindung zwischen der kurzen Milchleitung und dem Gehäuse des Sammelstückes aufgrund der auf die Milchleitung wirkenden Biegekräfte herzustellen. Aus diesen Gründen dringt Luft in den Innenraum des Gehäuses zwischen der kurzen Milchleitung und der Einlaßöffnung ein.
  • Die SE-B-449154 offenbart eine Melkmaschine mit einem Sammelstück, das ein Gehäuse mit einem oberen Abschnitt und einem unteren Abschnitt umfaßt. Vier Einlaßnippel sind im oberen Abschnitt vorgesehen und verbinden den Innenraum des Gehäuses mit einem jeweiligen Zitzenbecher der Melkmaschine über Leitungen. Vier Auslaßnippel sind im unteren Bereich vorgesehen und verbinden den Innenraum des Gehäuses mit einem Milchsammelelement der Melkmaschine über Leitungen. Im Innenraum des Gehäuses befinden sich vier Zwischenwände, die den Innenraum des Gehäuses in vier Kammern gleicher Größe teilen. Jede Kammer ist mit einem Einlaßnippel und einem Auslaßnippel verbunden. Der obere Abschnitt kann in festen 90º-Schritten relativ zum unteren Abschnitt gedreht werden, so daß jeder Einlaßnippel einem anderen Auslaßnippel gegenüberliegen kann.
  • Die US-A-2,775,225 und die US-A-2,429,983 offenbaren beide ein Sammelstück, das mit vier Einlaßnippeln ausgerüstet ist, die paarweise angeordnet und an die Position der Zitzen des Euters angepaßt sind. Diese Dokumente lehren jedoch nicht, wie ein Durchgang durch die Wand des Sammelstückes auszugestalten wäre, um einen Zitzengummi aufzunehmen.
  • Die FR-A-1158460 offenbart einen ganz anderen Typ eines Sammelstückes mit vier Einlaßnippeln, die alle im wesentlichen in die gleiche Richtung zeigen. Jeder Nippel ist in einem Durchgang befestigt, der sich durch einen im wesentlichen ebenen Wandabschnitt des Sammelstückes erstreckt. Die Zitzengummis sind so angepaßt, daß sie in herkömmlicher Weise auf den Nippeln befestigt werden können.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben erwähnten Probleme zu überwinden und ein Sammelstück mit einer solchen Konfiguration bereitzustellen, daß es sicher und leicht an die Zitzen des zu melkenden Tieres angesetzt werden kann.
  • Dieses Ziel wird durch das eingangs definierte Sammelstück erreicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß jedes Einlaßelement einen Durchgang umfaßt, der sich durch die Wand des Gehäuses erstreckt und so angeordnet ist, daß er einen der Zitzengummis dadurch aufnehmen kann, daß jeder Durchgang von einem Abschnitt der Wand des Gehäuses umgeben ist und sich dort hindurch erstreckt, und daß dieser Abschnitt im wesentlichen ebene parallele Oberflächen hat. Durch eine solche an das Tier angepaßte Ausgestaltung des Sammelstücks wird sichergestellt, daß die Zitzenbecher besser als bisher ihre jeweiligen Zitzen erreichen und daß somit die Verbindung zwischen den Zitzengummis und ihren jeweiligen Zitzen verbessert wird. Darüber hinaus nehmen die Spannungen in den Milchleitungen ab und das Sammelstück hängt in natürlicherer Weise unter dem Tier herab. Weiterhin führt eine solche Konfiguration zu einer gleichmäßigen abwärts gerichteten Kraft, die für alle vier Zitzen auf jede Zitze wirkt, und dadurch zu einem gleichmäßigen und angemessenen Entzug von Milch aus jeder Zitze. Da der Abschnitt, durch den sich der Durchgang erstreckt, im wesentlichen ebene parallele Flächen aufweist, wird ein Befestigen der Milchleitungen im Gehäuse des Sammelstücks ermöglicht und es wird verhindert, daß Luft in das Gehäuse eindringt, wodurch störende Geräusche entstehen würden. Weiterhin ist es auf diese Weise möglich, die erforderliche Kapazität der Vakuumpumpe niedriger anzusetzen, als es bisher der Fall war.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind die Einlaßelemente paarweise in einer solchen Weise vorgesehen, daß sich das erste Paar in einer höheren Position in Bezug auf die Mittelachse befindet als das zweite Paar. In normalen Fällen befinden sich die Vorderzitzen einer Kuh in einer höheren Position als die hinteren Zitzen, In dieser Ausführungsform ist es möglich, dieser Tatsache auf eine solche Weise Rechnung zu tragen, daß die abwärts gerichtete Kraft auf jede Zitze gleich ist und daß die Mittelachse des Sammelstücks während des Melkens vertikal nach unten verläuft. Diese vertikale Betriebsposition des Sammelstücks ist von Vorteil, da die im Innenraum des Sammelstücks gesammelte Milch aus diesem in einer gleichförmigen und kontinuierlichen Strömung abtransportiert werden kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Einlaßelemente paarweise in solcher Weise vorgesehen, daß der Abstand zwischen den Einlaßelementen des ersten Paares größer ist als der entsprechende Abstand des zweiten Paares. Auf diese Weise wird der Tatsache Rechnung getragen, daß die Vorderzitzen der Kuh in normalen Fällen einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen als die Hinterzitzen der Kuh.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich jeder Durchgang in einer Richtung, die im wesentlichen eine Normale zum zugeordneten Abschnitt bildet. Weiterhin können die Einlaßelemente paarweise in einer solchen Weise vorgesehen sein, daß die Durchgänge des ersten Paares schräg vorwärts und nach außen in einem ersten Winkel zu einer horizontalen Ebene verlaufen, zu der die Mittelachse die Normale bildet, und die Durchgänge des zweiten Paares schräg rückwärts und nach außen in einem zweiten Winkel in Bezug auf die horizontale Ebene. Weiterhin kann sich jedes Einlaßelement in einer Richtung erstrecken, die im wesentlichen gerade zu der Zitze verläuft, die dem Einlaßelement zugeordnet ist, wenn sich das Sammelstück in der Betriebsposition am Euter des Tieres befestigt befindet. Auf diese Weise ist es auch möglich, der Tatsache Rechnung zu tragen, daß sich die Vorderzitzen der Kuh in einer höheren Position befinden als die Hinterzitzen. Darüber hinaus ist es möglich, der Tatsache Rechnung zu tragen, daß die Vorderzitzen der Kuh in normalen Fällen einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen als die Hinterzitzen der Kuh.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Gehäuse einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt, wobei das Auslaßelement am ersten Abschnitt vorgesehen ist, das Einlaßelement am zweiten Abschnitt und der erste Abschnitt relativ zum zweiten Abschnitt drehbar ist. Durch eine solche Konfiguration kann das Auslaßelement in Bezug auf die Einlaßelemente verschoben werden, so daß es zum Milchsammelelement der Melkmaschine gerichtet ist, d. h. daß das Leitungselement zwischen dem Auslaßelement und der Melkmaschine keine Drehkraft auf das Sammelstück ausübt, wodurch das letztere in einer optimalen Betriebsposition in Bezug auf die Zitzen des Tieres verbleiben kann. Darüber hinaus ist eine solche Konfiguration auch deshalb von Vorteil, da das Sammelstück nach der Erfindung ein ausgeprägtes Vorder- und Hinterteil hat. Dadurch kann das Leitungselement auf eine solche Weise angepaßt werden, daß es im wesentlichen vorwärts gerichtet ist, wenn sich die Melkmaschine vor dem zu melkenden Tier befindet, sowie seitwärts, wenn sich die Melkmaschine neben dem zu melkenden Tier befindet oder rückwärts, wenn sich die Melkmaschine hinter dem zu melkenden Tier befindet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird nun genauer anhand von beispielartigen Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 offenbart einen senkrechten Querschnitt durch ein Sammelstück nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine Ansicht eines Abschnittes des Sammelstücks nach Fig. 1 von oben.
  • Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt einen teilweisen Querschnitt eines anderen Abschnittes des Sammelstückes nach Fig. 1 von oben.
  • Fig. 5 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch ein Sammelstück nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 6 zeigt eine Ansicht eines Abschnittes des Sammelstückes nach der zweiten Ausführungsform von oben.
  • Fig. 7 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie VII-ViI in Fig. 6.
  • Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht eines Tieres, während es mit einem Sammelstück nach der Erfindung gemolken wird.
  • Fig. 9 zeigt eine Rückansicht eines Tieres, während es mit einem Sammelstück nach der Erfindung gemolken wird.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1-7 ist ein Sammelstück nach der Erfindung offenbart, das ein Gehäuse 1 umfaßt. Das Gehäuse 1 umfaßt einen ersten oberen Abschnitt 2, einen zweiten Zwischenabschnitt 3 und einen dritten unteren Abschnitt 4. Durch das Gehäuse 1 erstreckt sich eine Mittelachse 5 im wesentlichen vertikal, wenn sich das Sammelstück in einer optimalen Betriebsposition befindet. Am oberen Abschnitt 2 ist ein Auslaßelement vorgesehen, das im offenbarten Beispiel einen Auslaßnippel 6 umfaßt, der sich im wesentlichen radial nach außen vom Gehäuse 1 und dem oberen Abschnitt 2 in Bezug auf die Mittelachse 5 erstreckt, d. h. der Auslaßnippel 6 hat eine longitudinale Mittelachse 7, die senkrecht zur Mittelachse 5 verläuft. Im Zwischenabschnitt 3 sind vier Einlaßelemente 8, 9 bzw. 8', 9' vorgesehen.
  • Komponenten, die in den verschiedenen Ausführungsformen entsprechende Funktionen haben, sind mit denselben Bezugszeichen versehen worden.
  • Nach den Ausführungsformen in Fig. 1-3 umfassen die Einlaßelemente 8, 9 vier röhrenförmige Elemente, die sich schräg nach oben erstrecken und als Einlaßnippel ausgestaltet sind. Jeder Einlaßnippel 8, 9 wird mit einer kurzen Milchleitung (nicht offenbart) verbunden, die wiederum mit einem Zitzenbecher (nicht offenbart) verbunden ist. Die Einlaßnippel 8 sind für die Zitzenbecher vorgesehen, die mit den beiden Vorderzitzen einer zu melkenden Kuh verbunden werden, und die Einlaßnippel 9 sind für die Zitzenbecher vorgesehen, die mit den Hinterzitzen der Kuh verbunden werden. Wie in Fig. 3 offenbart, erstrecken sich die vorderen Einlaßnippel 8 zu einer höheren Position in Bezug auf eine horizontale Ebene 10, zu der die Winkelachse 5 die Normale bildet, als die hinteren Einlaßnippel 9. Da die Einlaßnippel 8 und 9 die gleiche Länge haben, erhält man diese Konfiguration dadurch, daß die vorderen Einlaßnippel 8 in einer höheren Position als die hinteren Einlaßnippel 9 am Zwischenabschnitt 3 vorgesehen sind. Die vorderen Einlaßnippel 8 erstrecken sich in einer longitudinalen Richtung schräg nach vorne und nach außen in einem Neigungswinkel a in Bezug auf die horizontale Ebene 10 und die hinteren Auslaßnippel 9 erstrecken sich in einer longitudinalen Richtung schräg rückwärts nach außen in einem Neigungswinkel b in Bezug auf die horizontale Ebene 10. Es ist anzumerken, daß die Winkel a und b die Neigung der longitudinalen Richtungen der Einlaßelemente 8, 9 in den beiden Ebenen definieren, die radial in Bezug auf die Mittelachse 5 verlaufen und mit dem Querschnitt III-III in Fig. 2 zusammenfallen. Wie die Fig. 3 offenbart, ist der Winkel a größer als der Winkel b. Wie in Fig. 2 offenbart, ist darüber hinaus der gegenseitige Abstand c zwischen den vorderen Einlaßnippeln 8 größer als der gegenseitige Abstand d zwischen den hinteren Einlaßnippeln 9.
  • Nach der in Fig. 5-7 offenbarten Ausführungsform umfaßt jedes Einlaßelement 8', 9' einen Einlaßdurchgang, der sich durch die Wand des Gehäuses 1 erstreckt und so angepaßt ist, daß eine kurze Milchleitung 11 aufgenommen werden kann, die an der Wand des Gehäuses 1 mittels zweier Rippen 11a, 11b befestigt ist, die an der Außenfläche der Milchleitung 11 vorgesehen sind und sich darum erstrecken, siehe Fig. 4. Jede dieser kurzen Milchleitungen 11, die in der Praxis oft eine Verlängerung eines Zitzengummis sind, ist ein Standardprodukt, das vorzugsweise in einer einzigen Länge hergestellt wird. Auf diese Weise wird die Herstellung der kurzen Milchleitungen/Zitzengummis ermöglicht und ihr Austausch wird vereinfacht, da es nicht nötig ist, die Positionierung eines einzelnen Zitzengummis in Bezug auf einen bestimmten Einlaßdurchgang zu berücksichtigen. Das in Fig. 5-7 offenbarte Gehäuse 1 bildet eine Wand, durch die der Innenraum des Gehäuses 1 begrenzt wird. Diese Wand hat einen Wandabschnitt 12 um jeden Durchgang 8', 9' herum, d. h. der Durchgang 8', 9' erstreckt sich durch diesen Abschnitt. Dieser Wandabschnitt 12 ist im wesentlichen eben parallel, d. h. die Außenfläche des Abschnittes 12 ist im wesentlichen parallel zur Innenfläche des Abschnittes 12 und diese Oberflächen sind im wesentlichen eben. Das bedeutet, daß die Rippen 11a und 11b den Durchgang dicht verschließen, so daß keine Luft in den Innenraum des Gehäuses 1 zwischen der Kantenseite des Durchgangs 8', 9' und der Milchleitung 11 eintreten kann, die in den Durchgang 8', 9' eingeführt wird. Es ist aber anzumerken, daß jeder Durchgang 8', 9' in einer Richtung im wesentlichen senkrecht durch den Wandabschnitt 12 verläuft, siehe Fig. 7, d. h. die Kantenseite des Durchgangs 8', 9' verläuft im wesentlichen senkrecht zur Außenfläche und zur Innenfläche des Wandabschnittes 12. Dadurch wird die Abdichtung der Milchleitung 11 gegen das Gehäuse gegen den Durchgang 8', 9' weiter angehoben. In den Bereichen zwischen den Wandabschnitten 12 kann das Gehäuse 1 irgendeine Form haben. In gleicher Weise wie in der Ausführungsform nach Fig. 1-3 sind die vier Einlaßelemente 8', 9' paarweise in solcher Weise angeordnet, daß das erste Paar 8', das für die beiden Vorderzitzen einer zu melkenden Kuh vorgesehen ist; an einer höheren Position in Bezug auf die vertikale Mittelachse 5 angeordnet ist als ein zweites Paar 9', das für die Hinterzitzen der Kuh vorgesehen ist, siehe Fig. 7. Darüber hinaus sind die vier Einlaßelemente 8', 9' auf eine solche Weise angeordnet, daß der Durchgang des tatsächlichen Einlaßelementes in der Richtung durch die Wand des Gehäuses 1 im wesentlichen gerade zur Zitze verläuft, mit der das betreffende Einlaßelement 8', 9' verbunden werden soll. Weiterhin fällt die Richtung jedes Durchgangs 8', 9' mit der Normalen zum Abschnitt der Wand des Gehäuses 1 zusammen, durch die sich der Durchgang 8', 9' erstreckt, d. h. der ebene parallele Wandabschnitt 12. Das bedeutet, daß die Wandabschnitte 12, die die im wesentlichen ebenen prallelen Flächen umfassen, nicht parallel sondern in der horizontalen Ebene zueinander geneigt sind, und daß die Normalen der Wandabschnitte 12, d. h. die Richtungen des ersten Paares 8' der Durchgänge, die für die beiden Vorderzitzen der zu melkenden Kuh vorgesehen sind, schräg nach vorne und nach außen in einem ersten Winkel a in Bezug auf die horizontale Ebene 10 verlaufen, und daß die Normalen, d. h. die Richtungen des zweiten Paares 9', das für die Hinterzitzen der Kuh vorgesehen ist, schräg nach hinten und auswärts in einem zweiten Winkel b in Bezug auf die horizontale Ebene 10 verlaufen. Es ist anzumerken, daß die Winkel a und b die Neigung der Richtungen der Einlaßelemente 8', 9' in den beiden Ebenen definieren, die mit den Querschnitten VII-VII in Fig. 6 zusammenfallen. Die Winkel a und b in Fig. 7 sind definiert durch den Höhenunterschied zwischen den Vorder- und Hinterzitzen der Kuh, d. h. durch die Tatsache, daß sich die hinteren Zitzen normalerweise in einer niedrigeren Position befinden, sowie durch den Abstand zwischen den Vorder- und Hinterzitzen und dem gegenseitigen Abstand zwischen den Vorderzitzen und dem gegenseitigen zwischen den Hinterzitzen. Weiterhin ist in Fig. 6 der gegenseitige Abstand c zwischen den vorderen Einlaßelementen 8' länger als der entsprechende Abstand d zwischen den hinteren Einlaßelementen 9'.
  • Der obere Abschnitt 2 umfaßt einen radial vorstehenden Flansch 13 und der Zwischenabschnitt 3 umfaßt einen entsprechenden radial vorstehenden Flansch 14. Der obere Abschnitt 2 und der Zwischenabschnitt 3 werden mittels eines Sperrelementes zusammengehalten, das im in Fig. 1-3 offenbarten Beispiel durch eine Profilklemme 15 gebildet wird.
  • Die Profilklemme 15 umfaßt zwei gegenüberliegende schräg nach oben bzw. schräg nach unten gerichtete Flansche 15a und 15b, die an entsprechenden schrägen Flächen der radial vorstehenden Flansche 13 bzw. 14 anstoßen. Wird die Profilklemme 15 mit einem im Beispiel offenbarten Schraubenelement 16 zusammengedrückt, werden die Flansche 13 und 14 zusammengepresst. Um den Innenraum des Gehäuses 1 abzudichten, kann ein Dichungsring 17 zwischen den radial vorstehenden Flanschen 13 und 14 vorgesehen sein. Im offenbarten Beispiel umfaßt der radial vorstehende Flansch 14 eine Vertiefung 18, die sich dort herum erstreckt, in der der Dichtungsring 17 vorgesehen ist, und der radial vorstehende Flansch umfaßt eine Vertiefung 19 mit einem Durchmesser, der dem Außendurchmesser des Dichtungsringes 17 entspricht.
  • Weiterhin ist im Innenraum des Gehäuses 1 ein Saugrohr 20 vorgesehen. Es erstreckt sich in der Richtung der Mittelachse 5 und ist durch Trageelemente 21 beabstandet von einem Boden des Gehäuses 1 angeordnet. Im oberen Ende stößt das Saugrohr 20 an die Innenwand des Zwischenabstandes 3 an und auf diese Weise ist das Saugrohr 20 fest im Innenraum des Gehäuses 1 angeordnet. Darüber hinaus kann das Saugrohr 20, wie in Fig. 1 offenbart, vier Flügel 22 umfassen, die sich in einer jeweiligen radialen Fläche erstrecken und in einem gegenseitigen Winkelabstand von ungefähr 90º auf eine solche Weise angeordnet sind, daß sich ein Flügel 22 radial nach außen zwischen jedem der Einlaßelemente 8, 9 erstreckt.
  • Wie in Fig. 1 offenbart, kann das Sammelstück ein Schließventil 23 umfassen, das im oberen Abschnitt 2 vorgesehen und entlang der Mittelachse 5 verschiebbar ist. Das Schließventil 23 dient dazu, automatisch das Auslaßelement zu schließen, wenn das Sammelstück an ein Tier angesetzt wird. Weiterhin kann das Sammelstück ein Aufhängeelement 24 umfassen, siehe Fig. 1.
  • Wie in Fig. 4 offenbart, umfaßt das Sammelstück zwei Verteilungselemente 25, die im oberen Abschnitt vorgesehen sind. Jedes Verteilungselement umfaßt ein Einlaßrohr 25 mit einer jeweiligen Longitudinalachse 27. Die Achsen 27 verlaufen parallel zur Longitudinalachse 7 des Auslaßnippels 6. Weiterhin umfaßt jedes Verteilungselement 25 zwei Einlaßrohre 28, die über eine jeweilige kurze Pulsleitung (nicht offenbart) mit einer Pulskammer eines Zitzenbechers (nicht offenbart) verbunden sind. Jedes Verteilungselement 25 ist an zwei Trageelementen 29 befestigt, die im oberen Abschnitt 2 auf eine solche Weise vorgesehen sind, daß die Verteilungselemente 25 um ihre jeweilige Longitudinalachse 27 drehbar sind.
  • Das in Fig. 5 offenbarte Sammelstück umfaßt keine Profilklemme, sondern wird mittels eines Bolzens 30 zusammengehalten, der sich entlang der Mittelachse 5 durch das gesamte Sammelstück erstreckt. Der Bolzen 30 umfaßt eine Abstufung 31, die an den oberen Abschnitt 2 anstößt und an seinem unteren Ende ein Gewinde, auf das eine Mutter 32 geschraubt wird. Durch das Anziehen der Mutter 32 werden die drei Abschnitte 2, 3 und 4 gegeneinander gedrückt und der obere Abschnitt 3 kann in irgendeiner Drehposition relativ zum Zwischenabschnitt 3 versperrt werden. Der Bolzen 30 kann an seinem oberen Ende mit einem nicht offenbarten Aufhängeelement ausgerüstet sein. Es ist anzumerken, daß das Sammelstück von oben gesehen nicht unbedingt eine runde Form haben muß, sondern z. B. auch rechteckig verjüngt in einer Richtung nach hinten sein kann, d. h. die Vorderkantenseite ist länger als die Hinterkantenseite. Eine solche Form ist an die Positionen angepaßt, in denen sich die Einlaßelemente 8, 9 befinden.
  • Ein Sammelstück, das an die Position der Zitzen des zu melkenden Tieres angepaßt ist, d. h. das ein ausgeprägtes Vorder- und Hinterende hat, kann vorteilhafterweise mit vier im wesentlichen festen Drehpositionen für den oberen Abschnitt 2, umfassend den Auslaßnippel 6, in Bezug auf den Zwischenabschnitt 3 ausgestattet sein. Diese im wesentlichen festen oder markierten Drehpositionen befinden sich in einem Abstand von ungefähr 90º voneinander und entsprechen dem Fall, daß sich die Melkmaschine im wesentlichen vor, neben oder hinter dem zu melkenden Tier befindet.
  • Das offenbarte Sammelstück 1 funktioniert auf die folgende Weise, siehe Fig. 1-9. Die Milch aus den nicht offenbarten Zitzenbechern wird über die Einlaßelemente 8, 9 bzw. 8', 9' in den Innenraum des Gehäuses 1 gesaugt. Von dort wird die Milch weiter über das Saugrohr 20 durch den Auslaßnippel 6 gesaugt, der über eine Milchleitung 33 mit einem Sammelbehälter einer Melkmaschine 34 verbunden sein kann. Die Milchleitung 33 erstreckt sich parallel zu zwei Pulsleitungen (nicht offenbart), die das Einlaßrohr 26 der Verteilungselemente 25 mit einer Vakuumpumpe der Melkmaschine (nicht offenbart) verbinden. Die Milchleitung 33 und die Pulsleitung können mit einem Leitungssystem verbunden sein. Dieses Leitungssystem ist notwendigerweise relativ starr und schwer und übt daher signifikante Drehkräfte auf das Sammelstück aus. Durch das offenbarte Sammelstück können diese Drehkräfte minimiert werden durch eine Drehung des oberen Abschnittes 2 um die Mittelachse 5 relativ zum Zwischenabschnitt 3. Vorzugsweise wird der obere Abschnitt 2 so weit gedreht, daß der Auslaßnippel 6 im wesentlichen in die Richtung zeigt, in die sich die Milchleitung 33 und die Pulsleitungen erstrecken. Diese Richtung wird definiert durch die Anordnung in einem Melkstand, in dem das Sammelstück verwendet wird. Ist die beste Richtung gewählt worden, wird der obere Abschnitt 2 relativ zum Zwischenabschnitt 3 versperrt, indem die Mutter 32 oder das Schraubenelement 16 angezogen werden, wodurch die sich radial erstreckenden Flansche 13 und 14 der Profilklemme 13 aneinander gepreßt werden.
  • Wie in Fig. 8 und 9 offenbart, hängt das Sammelstück aufgrund der Konfiguration nach dieser Erfindung horizontal herab, d. h. die Mittelachse 5 verläuft vertikal. Aus diesen Gründen ist die auf jede Zitze wirkende nach unten gerichtete Zugkraft im wesentlichen gleich, wodurch ein gleichförmiger und gleicher Milchentzug aus jeder Zitze sichergestellt wird. Darüberhinaus führt die horizontale Position dazu, daß die im Sammelstück gesammelte Milch von dort in einer gleichförmigen und kontinuierlichen Strömung abtransportiert werden kann, wodurch das Risiko sogenannter Eindring- und Rückströmungen verringert wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen begrenzt, sondern kann innerhalb des Rahmens der in den folgenden Ansprüchen definierten Merkmale variiert werden. Z. B. können die Auslaßnippel 6 und der obere Abschnitt 2 auch in einer vertikalen Richtung relativ zum Zwischenabschnitt 3 gedreht werden, um einen möglichen Höhenunterschied zwischen dem Sammelstück und der Melkmaschine, evtl. auch aufgrund der abwärts gerichteten durch die Milchleitung aufgrund ihres Gewichtes auf das Sammelstück ausgeübten Kraft, auszugleichen.

Claims (10)

1. Sammelstück für eine Melkvorrichtung, umfassend ein Gehäuse (1) mit mindestens vier Einlaßelementen (8, 9), die über vier Zitzengummis (11) dahingehend angepaßt sind, daß sie das Gehäuse (1) mit den vier Zitzen eines zu melkenden Tieres verbinden, und ein Auslaßelement (6), das über ein Leitungselement angepaßt ist, um das Gehäuse (1) mit einem weiteren Milchsammelteil der Melkvorrichtung zu verbinden, wobei das Gehäuse (1) eine Mittelachse (5) hat, die sich durch das Sammelstück im wesentlichen vertikal erstreckt, wenn das Sammelstück in einer Betriebsposition an das Euter eines Tieres angesetzt wird, wobei die vier Einlaßelemente (8, 9) paarweise in einer solchen Weise um die Mittelachse herum angeordnet sind, daß sie an die natürliche Position der Zitzen des Tieres angepaßt sind, wobei ein erstes Paar (8, 8') von Einlaßelementen, das für die beiden vorderen Zitzen des Tieres vorgesehen ist, schräg nach vorne und nach außen gerichtet ist und eine andere Position im Hinblick auf die Mittelachse (5) einnimmt als ein zweites Paar (9, 9') von Einlaßelementen, das für die hinteren Zitzen des Tieres vorgesehen ist und schräg nach hinten und nach außen in Bezug auf die Mittelachse (5) gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Einlaßelement (8, 9) einen Durchgang umfaßt, der sich durch die Wand des Gehäuses (1) erstreckt und so angeordnet ist, daß er eines der Zitzengummis (11) dadurch aufnehmen kann, daß jeder Durchgang von einem Abschnitt (12) der Wand des Gehäuses (1) umgeben ist und sich dort hindurch erstreckt, und daß dieser Abschnitt (12) im wesentlichen ebene parallele Oberflächen hat.
2. Sammelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßelemente (8, 8'; 9, 9') paarweise auf eine solche Weise vorgesehen sind, daß das erste Paar (8, 8') in einer höheren Position in Bezug auf die Mittelachse (5) angeordnet ist als das zweite Paar (9, 9').
3. Sammelstück nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßelemente (8, 8'; 9, 9') paarweise auf eine solche Weise angeordnet sind, daß der Abstand (c) zwischen den Einlaßelementen des ersten Paares (8, 8') länger ist als der entsprechende Abstand (d) des zweiten Paares (9, 9').
4. Sammelstück nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Durchgang in einer Richtung erstreckt, die im wesentlichen eine Normale zu einem zugeordneten Abschnitt bildet.
5. Sammelstück nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßelemente (8, 8'; 9, 9') paarweise auf eine solche Weise angeordnet sind, daß die Durchgänge des ersten Paares (8, 8') schräg nach vorne und nach außen in einem ersten Winkel (a) in Bezug auf eine horizontale Ebene (10), zu der die Mittelachse (5) die Flächennormale bildet, verlaufen, und daß die Durchgänge des zweiten Paares (9, 9') schräg nach hinten und nach außen in einem zweiten Winkel (b) in Bezug auf die horizontale Ebene (10) verlaufen.
6. Sammelstück nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Element (8, 8'; 9, 9') in einer Richtung verläuft, die im wesentlichen gerade zur dem Einlaßelement zugeordneten Zitze verläuft, wenn das Sammelstück in einer Betriebsposition am Euter des Tieres angesetzt ist.
7. Sammelstück nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen ersten Abschnitt (2) umfaßt sowie einen zweiten Abschnitt (3), daß das Auslaßelement (6) am ersten Abschnitt (2) vorgesehen ist, daß die Einlaßelemente (8, 8'; 9, 9') am zweiten Abschnitt (3) vorgesehen sind und daß der erste Abschnitt (2) drehbar in Bezug auf den zweiten Abschnitt (3) ist.
8. Sammelstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (2) kontinuierlich in Bezug auf den zweiten Abschnitt (3) in eine solche Position drehbar ist, daß im wesentlichen keine Torsionskraft auf das Sammelstück in der Betriebsposition ausgeübt wird.
9. Sammelstück nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (3) in der Betriebsposition unterhalb des ersten Abschnittes (2) angeordnet ist.
10. Sammelstück nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch ein Sperrelement (13), mit dem der erste Abschnitt (2) in der besagten Position in Bezug auf den zweiten Abschnitt (3) versperrbar ist.
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