DE69712417T2 - Verfahren zum stranggiessen von metallblech - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Metallblechen einer feinen Struktur, deren Oberflächen glatt sind, wobei eine Stranggießvorrichtung vom Zwillingswalzentyp verwendet wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Metallblechen.
- Bezüglich eines Verfahrens zur Herstellung kaltgewalzter Stahlbleche, wird ein Verfahren bereitgestellt, in dem dünne Brammen, deren Dicke 2 bis 10 mm ist, von einer Stranggießeinrichtung vom Zwillingswalzentyp hergestellt werden und als heißgewalzte Stahlbleche so verwendet werden, wie sie sind. Es wird auch ein Verfahren bereitgestellt, in dem die obigen dünnen Brammen einer Säurereinigung unterzogen werden, um die Schuppen bzw. den Zunder von den Oberflächen der Brammen zu entfernen, und dann werden die dünnen Brammen zu einer vorgegebenen Dicke kaltgewalzt und vergütet.
- Der wichtigste Punkt an obiger Technik ist die physikalische Eigenschaft der dünnen Bramme, die von der Stranggießeinrichtung vom Zwillingswalzentyp hergestellt wird. Gemäß dem herkömmlichen obigen Herstellungsprozess, ist die Metallstruktur der dünnen Brammen vor dem Kaltwalzen (wie gegossen) rau. Deshalb werden die so hergestellten Produkte nur für minderwertige Zwecke verwendet. Um die Qualität der Produkte zu verbessern, ist es notwendig das Verhältnis der Reduktion des Kaltwalzens zu erhöhen.
- Um eine feine Metallstruktur zu erhalten, werden die folgenden Verfahren angewendet. Die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr. 61-99630 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von kaltgewalzten Stahlblechen, in welchem: der Kohlenstoffgehalt des geschmolzenen Stahles auf einen Prozentsatz von nicht weniger als 0,015% eingestellt ist; ein dünner Stahlstreifen, der für das Kaltwalzen verwendet wird, direkt aus dem obigen geschmolzenen Stahl gegossen wird; der Stahlstreifen nach dem Festwerden auf eine Temperatur nicht höher als 800ºC abgekühlt wird; der Stahlstreifen auf eine Temperatur nicht niedriger als 900ºC wiedererhitzt wird; der Stahlstreifen nochmals auf eine Temperatur nicht höher als 800ºC abgekühlt wird; der abgekühlte Stahlstreifen gewickelt wird; und der Stahlstreifen Säurereinigung, Kaltwalzen und Vergütung unterzogen wird. Die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr. 60-30545 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von kaltgewalzten Stahlblechen, in welchem: eine Stranggießeinrichtung angewendet wird, welche zwei wassergekühlte Walzen hat, die horizontal, jeweils parallel zueinander angeordnet sind, während ein Spalt entsprechend der Dicke des Metallbleches zwischen diesen ausgebildet wird, wobei diese sich in jeweils unterschiedlicher Richtung zueinander bewegen; ein von obiger Vorrichtung gegossenes Metallblech ist natürlicherweise auf eine Temperatur abgekühlt, die nicht höher ist als der Umwandlungspunkt A&sub1;; das Metallblech ist erhitzt auf und gehalten bei einer Temperatur, die nicht niedriger ist als der Umwandlungspunkt A&sub3; auf dem Strang; und das Metallblech wird durch Gas oder einer Mischung aus Gas und Wasser abgekühlt.
- Jedoch ist die Vorrichtung, die auf obiges Verfahren angewendet wird, von großer Länge, weil eine lange Zeitdauer für die Wärmebehandlung in obiger Vorrichtung erforderlich ist. Zum Beispiel wird in dem Beispiel, das in der japanischen Patentanmeldung Nr. 59-226515 beschrieben wird, das Verfahren wie folgt ausgeführt. Eine Bramme, die durch die Vorrichtung gegossen worden ist, wird bei einer Dicke von 3,2 mm fest; die festgewordene Brammen wird durch Wasser auf 700 bis 950ºC abgekühlt; die Bramme wird durch direkt wirkende Erhitzungsgeräte bzw. Brenner für 100 Sekunden wiedererhitzt; die Bramme wird für fünf Sekunden auf 950ºC gehalten; und die Bramme wird gewickelt während sie auf eine Minimaltemperatur von 550ºC abgekühlt wird. In diesem Fall sind die Verfahrensbedingungen wie folgt. Die Gießgeschwindigkeit ist, beim Zwillingswalzenverfahren, ungefähr 30 m/min. die Wasserabkühlungsgeschwindigkeit, um die Bramme auf eine Temperatur von 700ºC abzukühlen ist 50ºC/s; die Vergütungszeit bei 950ºC ist 100 Sekunden; und die Wasserabkühlungsgeschwindigkeit, um die Brammen auf 550ºC abzukühlen ist 50ºC/s. Dann kann die Länge der Vorrichtung, die für Abkühlung - Erhitzung - Abkühlung benötigt wird, durch folgende Gleichung ausgedrückt werden.
- Die Bedeutung der Gleichung (4) wird wie folgt beschrieben.
- (1) Der erste Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 4 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, das heißt, die zur Abkühlung erforderliche Vorrichtungslänge wird berechnet, indem die Zeitdauer (min), die zur Abkühlung der Bramme von 1100ºC auf 700ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- (2) Der zweite Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 4 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Vergütung erforderlich ist, das heißt, die zur Erhitzung erforderliche Vorrichtungslänge wird berechnet, indem die Zeitdauer (min), die zur Erhitzung der Bramme von 700ºC auf 950ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- (3) Der dritte Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 4 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, das heißt, die zur Abkühlung erforderliche Vorrichtungslänge wird berechnet, indem die Zeitdauer (min), die zur Abkühlung der Bramme von 950ºC auf 550ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- In dem Beispiel, das in der japanischen Patentanmeldung Nr. 60-30545 beschrieben wird, ist die Dicke der Bramme 3 t, die Gießgeschwindigkeit 28 m/min. und die Erhitzungszeit, um die Brammen von einem Bereich von 650 bis 700ºC, auf einen Bereich von 900 bis 950ºC zu erhitzen, ist 1 bis 2 Minuten. Die Abkühlungsgeschwindigkeit ist 5ºC/s, wenn die Bramme bei einer Wickeltemperatur von 700ºC gewickelt wird. Dann kann die Länge der Vorrichtung, die für Abkühlung - Erhitzung - Abkühlung benötigt wird, mit der folgenden Gleichung ausgedrückt werden.
- Die Bedeutung der Gleichung (5) wird wie folgt beschrieben.
- (1) Der erste Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 5 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, das heißt, die zur Abkühlung erforderliche Vorrichtungslänge wird berechnet, indem die Zeitdauer (min), die zur Abkühlung der Bramme von 1100ºC auf 700ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (28 m/min) multipliziert wird.
- (2) Der zweite Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 5 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Vergütung erforderlich ist, das heißt, die zur Erhitzung erforderliche Vorrichtungslänge, wird berechnet, indem die zur Erhitzung der Bramme erforderliche Zeitdauer (2 Minuten) mit der Gießgeschwindigkeit (28 m/min) multipliziert wird.
- (3) Der dritte Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 5 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, das heißt, die zur Abkühlung erforderliche Vorrichtungslänge wird berechnet, indem die Zeitdauer (min), die zur Abkühlung der Bramme von 950ºC auf 700ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (28 m/min) multipliziert wird.
- Auf den Oberflächen der durch obige Vorrichtung hergestellten Brammen gibt es Unregelmäßigkeiten, das heißt, die Oberflächenbeschaffenheiten der Brammen, die von obiger Vorrichtung hergestellt werden, sind unterschiedlich zu denen heißgewalzter Bleche, die durch ein herkömmliches Walzwerk hergestellt sind. Deshalb ist die Verwendung der Brammen, die von obiger Vorrichtung hergestellt werden, eingeschränkt.
- JP-A-2-133528 offenbart ein Produktionsverfahren von Cr-Ni rostfreiem Stahlblech, das exzellente Oberflächenbeschaffenheit und Materialeigenschaften hat. In JP-A-2-133528 wird ein Cr-Ni rostfreier Stahl direkt in ein Stahlblech gegossen, das eine Dicke von 10 mm oder weniger hat, wird heißgewalzt bei einer Temperatur von 900ºC oder höher mit einer Reduktionsrate von 60% oder mehr, um die γ-Körner auf 50 um oder weniger zu verfeinern, wird abgekühlt mit einer Abkühlungsrate von 50ºC/s oder mehr innerhalb eines Bereiches von 900ºC bis 550ºC und wird gewickelt bei einer Temperatur von 650ºC oder weniger.
- JP-A-7-118735 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Kohlenstoffstahl, der einen Kohlenstoffgehalt von 0.01% oder mehr und ausgezeichnete mechanische Eigenschaften hat. In JP-A-7-118735 wird Kohlenstoffstahl direkt in ein Stahlblech gegossen, das eine Dicke von 10 mm oder weniger hat, heißgewalzt innerhalb eines austenitischen Temperaturbereiches von 1200ºC auf Ar&sub3; mit einer Reduktionsrate von 20% und mehr, rasch abgekühlt mit einer Abkühlungsrate von 20ºC/s oder mehr von der Endtemperatur des Heißwalzens auf Ar&sub1;, mindestens 10 Sekunden innerhalb eines Temperaturbereiches von Ar&sub1; auf 600ºC gehalten, und dann gewickelt.
- Es ist Gegenstand vorliegender Erfindung, die Vorrichtungslänge zur Herstellung dünner Brammen zu verkürzen, so dass im Produktionsverfahren Energie eingespart werden kann. Ein weiterer Gegenstand vorliegender Erfindung ist, die Oberflächenrauhigkeit der Bramme zu verbessern und die kristalline Korngröße der Bramme fein zu machen.
- Solch eine Aufgabe kann durch die Merkmale, die im Anspruch definiert sind, gelöst werden.
- Die Erfinder vorliegender Erfindung haben die folgenden Tatsachen entdeckt. Wenn ein dünner Stahlstreifen, der direkt aus geschmolzenem Stahl gegossen worden ist, geringfügig reduziert wird, bevor er einer Erhitzungsbehandlung ausgesetzt wird, wird die Temperatur, bei welcher die Metallstruktur von γ-Struktur auf α-Struktur im Verlauf der nach dem Gießen ausgeführten Abkühlung transformiert wird, höher ansteigen als in einem Fall, in dem keine Reduktion der Bramme angewendet wird.
- Die Erfindung wird in Verbindung mit den Zeichnungen detaillierter beschrieben, in welchen;
- Fig. 1 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen dem Verhältnis der Inline- Reduktion und der Oberflächenrauhigkeit Rmax zeigt,
- Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen dem Verhältnis der Inline- Reduktion und der γ-Korngröße, direkt nach Anwendung der Reduktion zeigt,
- Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der Abkühlungsgeschwindigkeit und der Temperatur T1 im Fall einer Kohlenstoffkonzentration von 0,05% zeigt,
- Fig. 4 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der Abkühlungsgeschwindigkeit und der Temperatur T1 im Fall einer Kohlenstoffkonzentration von 0,16% zeigt, und
- Fig. 5 ist eine Ansicht der kompletten Vorrichtung, die fortlaufend Stahlbleche herstellt, die zur Ausführung vorliegender Erfindung angewendet wird.
- Die vorliegende Erfindung wird insbesondere wie folgt beschrieben:
- Um die Oberflächenrauhigkeit zu verbessern, ist es notwendig, das Walzen in einem Reduktionsverhältnis von nicht weniger als 5%, wie in Fig. 1 gezeigt, auszuführen. Wenn die Bramme gewalzt wird, ist es möglich die Temperatur T1 zu erhöhen. Der Grund für die Erhöhung der Temperatur T1 ist, dass die γ-Korngröße vor Rekristallisierung durch das Walzen reduziert wird, so dass die Kristallisierungsgrenze größer werden kann und die Transformation in den α-Bereich leicht ausgeführt werden kann. Gemäß dem Ergebnis des Experimentes, das von den Erfindern gemacht wurde, wurde herausgefunden, dass, damit die γ- Korngröße nicht mehr als 100 um vor Rekristallisierung ist, es notwendig ist, das Walzen in einem Reduktionsverhältnis von nicht niedriger als 10% auszuführen, und vorzugsweise das Walzen in einem Reduktionsverhältnis von nicht weniger als 10% und nicht höher als 30%, wie in Fig. 2 gezeigt, auszuführen.
- Die Temperatur T1, bei der das γ-Korn in das α-Korn transformiert wird, wird durch die γ-Korngröße vor dem Walzen, die Abkühlungsgeschwindigkeit und den Kohlenstoffgehalt beeinflusst. Die γ-Korngröße vor dem Walzen ist eine Funktion des Reduktionsverhältnisses im Inline-Prozeß. Die γ-Korngröße ist 500 bis 1000 um nachdem die Bramme gegossen worden ist. Wenn die Bramme mit einem Reduktionsverhältnis von 10% gewalzt wird, wird die γ- Korngröße zu einem Wert von nicht mehr als 100 um reduziert. In Fig. 3 wird ein Verhältnis zwischen der Abkühlungsgeschwindigkeit und der Temperatur T1 gezeigt, wenn die Kohlenstoffkonzentration 0,05% ist. Wenn die Bramme mit einem Reduktionsverhältnis von 10% gewalzt wird, wird die Temperatur T1 erhöht. Diese Temperatur wird durch die Kohlenstoffkonzentration verändert. Das heißt, wenn die Kohlenstoffkonzentration ansteigt, wird dies die Temperatur zum Sinken bringen, wie durch die Gleichung (1) gezeigt. Das Verhältnis zwischen der Abkühlungsgeschwindigkeit und der Temperatur T1, wenn die Kohlenstoffkonzentration 0,16% ist, ist gezeigt in Fig. 4.
- T1 = A(-295,45[C] - 32,72) + B(363,63[C] - 151,51) + (-1477,27[C] + 1171,36) ... (Gleichung 1)
- wobei A der herkömmliche Logarithmus der Abkühlungsgeschwindigkeit (ºC/s) ist,
- [C] die Kohlenstoffkonzentration (%) ist,
- B der herkömmliche Logarithmus der Funktion des Verhältnisses der Inline-Reduktion (= log{750/(90 · ILRR + 1)}) ist,
- ILRR das Verhältnis der Inline-Reduktion ist.
- Die Vergütungstemperatur wird vorgegeben durch die Kohlenstoffkonzentration. Dieses Verhältnis ist durch die Gleichung 2 ausgedrückt. Das heißt, die Vergütungstemperatur ist eine Temperatur, bei welcher das γ-Kristall an der Grenze des α-Korns wieder gebildet wird. Wenn die Temperatur geringer als T2 ist, werden die γ-Kristalle nicht ausreichend gebildet.
- T2 = -2000 · [C] + 980 (ºC) ... (Gleichung 2)
- Die Wickeltemperatur (T3) ist vorgegeben nicht höher als die Temperatur der Temperatur der Rekristallisierung zu sein. Diese Temperatur wird beeinflusst durch die Kohlenstoffkonzentration und ist in der Gleichung 3 ausgedrückt.
- T3 = -9000 · [C] + 920; ([C] < 0,02) (ºC) ... (Gleichung 3-1)
- T3 = 740ºC; ([C] ≥ 0,02%)(ºC) ... (Gleichung 3-2)
- In dieser Verbindung wird der kaltgewalzte Stahlstreifen, welcher das endgültige Produkt gemäß vorliegender Erfindung ist, durch herkömmlichen Stahl hergestellt, dessen Kohlenstoffgehalt 0,001 bis 0,25% ist und dessen Zugfestigkeit zwischen 30 bis 40 kg/mm² ist. Dieser kaltgewalzte Stahlstreifen des endgültigen Produktes kann so hergestellt werden, dass, nachdem die Bramme gemäß vorliegender Erfindung hergestellt wurde, sie den jeweiligen Verfahren der Säurereinigung, des Kaltwalzens, des Vergütens und so weiter ausgesetzt ist.
- Um das Verfahren vorliegender Erfindung zu verwirklichen, ist vorzugsweise eine Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Stahl zu verwenden, wie in Fig. 5 erläutert, mit: einer Walzeinrichtung, um eine geringfügige Reduktion auszuführen, angeordnet flussabwärts der Stranggießeinrichtung vom Zwillingswalzentyp einer Abkühlungseinrichtung, einer Erhitzungseinrichtung, einer Abkühlungseinrichtung und einer Wickeleinrichtung.
- In diesem Zusammenhang kann das Abkühlungssystem von jeder oben beschriebenen Abkühlungseinrichtung ein Wasserkühlsystem oder ein Nebelkühlsystem sein. Das Erhitzungssystem von jeder oben beschriebenen Erhitzungseinrichtung kann ein Gasheizungssystem oder ein Induktionserhitzungssystem sein, bei welchem die Brammen schnell erwärmt werden.
- Nachfolgend ein Beispiel, in welchem eine Bramme von 3 mm Dicke, deren Kohlenstoffgehalt 0,05% ist, durch Gießen hergestellt wurde. Die Gieß-Bedingungen werden wie folgt beschrieben. Die Gieß-Geschwindigkeit war 30 m/min, das Verhältnis der Reduktion war 10%, die Wasserabkühlungsgeschwindigkeit war 50ºC/s, die Erhitzungsgeschwindigkeit war 2,5ºC/s, und die Abkühlungsgeschwindigkeit nach Erhitzung war 5ºC/s. Die Temperatur T1 war 767ºC, die Vergütungstemperatur T2 war 880ºC, und die Wickeltemperatur war 740ºC.
- Dann ist die Länge der Vorrichtung von Erhitzen - Abkühlung - Erhitzen ausgedrückt durch die folgende Gleichung.
- Die Bedeutung der Gleichung 6 ist wie folgt beschrieben.
- (1) Der erste Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 6 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, nachdem das Walzen in einem Reduktionsverhältnis von 10% ausgeführt worden ist, das heißt, die Länge der Vorrichtung, die zur Abkühlung erforderlich ist, wird berechnet, indem die Zeitdauer (Minute), die zur Abkühlung von 1100ºC auf 767ºC erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- (2) Der zweite Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 6 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Vergütung erforderlich ist, das heißt, die zur Vergütung erforderliche Länge der Vorrichtung wird berechnet, indem die Zeitdauer, die zur Vergütung von 767ºC auf 880ºC mit 2,5ºC/s erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- (3) Der dritte Ausdruck auf der linken Seite von Gleichung 6 drückt die Länge der Vorrichtung aus, die zur Abkühlung erforderlich ist, das heißt, die zur Abkühlung erforderliche Länge der Vorrichtung wird berechnet, indem die Zeitdauer (Minuten), die zur Abkühlung von 880ºC auf 740ºC, zu welcher der kaltgewalzte Streifen gewickelt wird, erforderlich ist, mit der Gießgeschwindigkeit (30 m/min) multipliziert wird.
- In dem Fall, wo keine Reduktion auf die Bramme ausgeführt wird, kann das obige Ergebnis direkt mit Gleichung 5 verglichen werden, beschrieben in der japanischen Patentanmeldung Nr. 60-30545, weil die Erhitzungszeit von 650ºC auf 950ºC in Gleichung 5 dieselbe Bedeutung hat, wie eine Erhitzungsgeschwindigkeit von 2,5ºC/s. Deshalb, wenn die Reduktion auf die Bramme ausgeführt wird, kann die Länge von 83 m der Erhitzungseinrichtung auf 40 m gekürzt werden. Die Oberflächenrauhigkeit Rmax von der auf diese Weise erhaltenen Brammen war 10 um, welches äquivalent zu der Oberflächenrauhigkeit eines heißgewalzten Stahlbleches ist. Die Kristallkorngröße von der auf diese Weise erhaltenen Bramme war 20 um, welches äquivalent zu der Kristallkorngröße von einem heißgewalzten Stahlblech ist, das gegenwärtig verwendet wird. Hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften, der Oberflächenrauhigkeit und der Sprödigkeit, wurden hervorragende Ergebnisse von dem auf diese Weise erhaltenen Produkt erzielt.
- Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse der Versuche, in welchen Stahlbleche hergestellt werden, während die Länge des Heizofenbereiches unterschiedlich geändert wurde.
- In Tabelle 1, Beispielnummern 1 bis 4, sind Beispiele der vorliegenden Erfindung. Bei den Nummern 1 bis 3 wurde die Kohlenstoffkonzentration in einem Bereich von 0,05 bis 0,16 geändert. Vergleichbare Beispiele sind bei den Nummern 1-Ref. bis 3-Ref. gezeigt. In allen Fällen, wurde die Länge der Hitzebehandlungseinrichtung um ungefähr 10 m gekürzt.
- Nach obigen Beispielen ist es klar, dass der Heizofenbereich durch Ausführung des Walzens auf der Bramme verkürzt werden kann. Die Kristallkorngröße, der auf diese Weise erhaltenen Bramme ist ungefähr 20 um und die Qualität der Bramme war in Bezug auf die Oberflächenrauhigkeit und Sprödigkeit hoch.
- Wie oben beschrieben wird gemäß vorliegender Erfindung, nachdem eine Reduktion auf eine gegossene metallische Bramme ausgeführt worden ist, diese von dem γ- Umwandlungspunkt auf eine Temperatur, die nicht höher als der α-Umwandlungspunkt ist, abgekühlt. Danach wird die Bramme vom α-Umwandlungspunkt auf eine Temperatur, die nicht niedriger als der γ-Umwandlungspunkt ist, erwärmt. Dann wird die Bramme abgekühlt. Aufgrund des vorangehenden Hitzebehandlungsverfahrens, ist es, im Vergleich zu einem einfachen Erwärmen, wobei die Bramme zum Feinen der Kristallkörner gekühlt und erhitzt wird, möglich eine dünne Bramme zu erhalten, deren metallische Struktur durch eine Herstellungseinrichtung fein ist und deren Länge gekürzt wird. Während Energie eingespart wird und die Herstellungseinrichtung kompakt ist, ist es demnach möglich eine Bramme zu erhalten, deren Qualität äquivalent zu der eines gut heißgewalzten Stahlbleches ist.
Claims (1)
1. Verfahren zum fortlaufenden Herstellen von Stahlstreifen oder -blechen durch
Stranggießen, mit folgenden Schritten:
Einstellung eines Kohlenstoffgehaltes von geschmolzenem Stahl auf nicht weniger als
0,001%;
Direktes Gießen von einem dünnen Stahlstreifen für das Kaltwalzen aus
geschmolzenem Stahl;
Ausführung einer geringen Reduktion von nicht weniger als 10% auf den dünnen
Stahlstreifen, um die γ-Korngröße des dünnen Stahlstreifens vor Rekristallisierung auf nicht mehr
als 100 um einzustellen und die Oberflächenrauhigkeit (Rmax) des dünnen Stahlstreifens auf
nicht mehr als 15 um einzustellen;
Abkühlung des reduzierten, dünnen Stahlstreifens auf eine Temperatur nicht höher als
T1ºC, berechnet nach Gleichung 1;
Vergütung des abgekühlten Stahlstreifens auf eine Temperatur nicht niedriger als T2ºC,
berechnet nach Gleichung 2;
Abkühlung des wiedererhitzten Stahlstreifens auf eine Temperatur nicht höher als T3ºC,
berechnet nach Gleichung 3-1 oder 3-2; und
Wickeln des abgekühlten Stahlstreifens,
dadurch gekennzeichnet, dass der endgültig kaltgewalzte, dünne Stahlstreifen aus
herkömmlichem Stahl hergestellt ist, dessen Kohlenstoffgehalt 0,001 bis 0,25% ist, und dessen
Zugfestigkeit 30 bis 40 kg/mm² ist, und wobei T1 eine Funktion des Kohlenstoffgehaltes, der
Abkühlungsgeschwindigkeit und dem Verhältnis der Inline-Reduktion ist, und T2 und T3
Funktionen des Kohlenstoffgehaltes sind,
und wobei:
T1 = A(-295,45[C] - 32,72) + B(363,63[C] - 151,51) +
-1477,27[C] + 1171,36) ... (Gleichung 1)
wobei A der herkömmliche Logarithmus der Abkühlungsgeschwindigkeit (ºC/s) ist,
B der herkömmliche Logarithmus der Funktion des Verhältnisses der
Inline-Reduktion = log{750/(90 · ILRR + 1)} ist,
[C] die Kohlenstoffkonzentration (%) ist,
ILRR das Verhältnis der Inline-Reduktion ist,
T2 = -2000 · [C] + 980 (ºC) ... (Gleichung 2)
T3 = -9000 · [C] + 920; wenn [C] < 0,02% (ºC) ... (Gleichung 3-1)
T3 = 740ºC; wenn [C] ≥ 0,02% (ºC) ... (Gleichung 3-2)
und die Genauigkeit der Temperatur von T1, T2 und T3 ± 10ºC ist.
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