DE69709793T2 - Bohrmeissel zu beaufschlagen einer formation - Google Patents
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Description
- Seit vielen Jahren werden verschiedene Schneidspitzen (oder -werkzeuge) zur Beaufschlagung von Erdschichten (z. B. Kohleformationen, Felsformationen, Straßenbeläge und dergleichen) eingesetzt, um verschiedene Bergbau-, Bohr- oder Straßenplanierarbeiten auszuführen. Typischerweise nutzen sich diese Werkzeug während des Betriebs ab, so daß das Werkzeug irgendwann einen Punkt erreicht, an dem es nicht mehr nutzbringend verwendet werden kann, wodurch sein Austausch im Feld notwendig wird.
- Werkzeuge, die Erdschichten beaufschlagen, enthalten drehbare Schneidspitzen (z. B. Bergbauwerkzeuge mit punktuellem Eingriff, Bauwerkzeuge und dergleichen), die einen harten Einsatz am axial vorderen Ende enthalten. Diese drehbaren Schneidspitzen sind drehbar in der Bohrung eines Halters (oder Blocks) angebracht und werden darin von einem Halteteil gehalten.
- Bei vielen Anwendungen sind mehrere Halter (mit einer Schneidspitze in jedem Halter) an einem angetriebenen Teil (z. B. einer Trommel oder einem Rad) angebracht, das durch die Wirkung eines Antriebs (z. B. eines Motors) angetrieben wird. Ein Beispiel einer solchen Anordnung ist eine Trommel zur Straßenplanierung, die mit Straßenplanierwerkzeugen bestückt ist. Man wird verstehen, daß es bei der Verwendung herkömmlicher Techniken für die Bedienungsperson zeitaufwendig ist, alle Schneidspitzen der Trommel auszutauschen. Es wäre daher wünschenswert, eine Schneidspitzenbaugruppe bereitzustellen, die eine sichere Verbindung zwischen der Schneidspitze und dem Halter bietet, und dennoch ein relativ leichtes Verbinden der Schneidspitze mit oder Abnehmen der Schneidspitze von dem Halter erlaubt.
- Bis heute wurden einige Ausführungsarten des Halteteils zusammen mit der verwendeten Schneidspitze verworfen. Um die betrieblichen Gesamtkasten der Schneidspitze zu reduzieren, wäre es wünschenswert, eine Schneidspitzenanordnung bereitzustellen, bei der die Bedienungsperson das Halteteil wiederverwenden kann.
- Werkzeuge, die Erdschichten beaufschlagen, enthalten ferner eine Dachbohrspitze mit einem harten Einsatz an ihrem axial vorderen Ende (d. h. ihrem Beaufschlagungsende), wobei die Dachbohrspitze entweder direkt oder über ein Spannfutter oder einem Verbindungsstück anderer Art nicht drehbar mit einem Antriebsteil verbunden ist. Das Antreiben des Antriebsteils bewirkt, daß die Dachbohrspitze typischerweise drehend angetrieben wird. Um das Antriebsteil an der Dachbohrspitze zu befestigen, ist es wichtig, daß eine sichere Verbindung zwischen der Dachbohrspitze und dem Antriebsteil vorhanden ist.
- In der Vergangenheit wurde ein Haltestift aus Stahl mit einem Schaft und einem Kerbzahnkopf verwendet, um eine Dachbohrspitze an einem Spannfutter (oder einer Kupplung) zu befestigen. Der Dachbohrspitzenkörper enthält ein Loch, das mit einem Loch in dem Spannfutter zusammenpaßt. Der Schaft des Haltestifts geht durch das Loch in der Dachbohrspitze hindurch und in das Loch in dem Spannfutter. Der Haltestift wird in das Loch in der Dachbohrspitze gepreßt, so daß der Kerbzahnkopf mit dem Umfang des Dachbohrspitzenkörpers in Eingriff ist, der das Loch bildet, damit die Dachbohrspitze an dem Spannfutter befestigt ist. Eine weitere Halteanordnung (oder ein weiteres Halteteil), die (das) verwendet wurde, umfaßt ein Spannfutter mit einem Loch, welches einen mit einer Feder beaufschlagten Stift enthält, der in ein entsprechendes Loch in dem Dachbohrspitzenkörper eingreift, wenn die Dachbohrspitze an dem Spannfutter so positioniert ist, daß das Loch in der Dachbohrspitze in Übereinstimmung mit dem Stift gelangt, so daß die Dachbohrspitze an dem Spannfutter befestigt ist.
- Obwohl jede der obigen Halteanordnungen in hinreichender Weise funktionierte, weisen sie nach wie vor einige Nachteile auf. Beide Halteanordnungen sind schwierig herauszunehmen. Bei beiden Halteanordnungen trat entweder beim Einsetzen der Dachbohrspitze in das Spannfutter oder beim Abnehmen der Dachbohrspitze von dem Spannfutter Bruch auf. Im Falle des Kerbzahn-Haltestifts aus Stahl ist es notwendig, den Haltestift abzuscheren, um die Dachbohrspitze von dem Spannfutter abzunehmen. Dies zerstört den Haltestift und läßt den Kerbzahnkopf in dem Loch in des Dachbohrspitzenkörpers zurück. Dieser Teil des Haltestifts muß dann aus dem Dachbohrspitzenkörper herausgenommen werden, wenn der Dachbohrspitzenkörper wieder verwendet wird.
- Angesichts dieser Nachteile herkömmlicher Halteanordnungen wäre es wünschenswert, eine Schneidspitzenbaugruppe bereitzustellen, insbesondere eine für eine Dachbohrspitzenbaugruppe, die das leichte Abnehmen der Dachbohrspitze ermöglicht und bei der weder beim Einsetzen noch beim Abnehmen der Dachbohrspitze von dem Spannfutter Bruch auftritt.
- In einer Ausführungsform ist die Erfindung eine Schneidspitzenbaugruppe, die ein angetriebenes Teil und eine Schneidspitze umfaßt, die durch ein Halteteil mit dem angetriebenen Teil abnehmbar verbunden ist. Das Halteteil enthält einen magnetischen Stift, der herausnehmbar mit wenigstens der Schneidspitze oder dem angetriebenen Teil in Eingriff ist.
- Es folgt eine kurze Beschreibung der Zeichnungen, die einen Teil dieser Patentanmeldung bilden:
- Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht einer speziellen Ausführungsform einer Dachbohrspitzenbaugruppe, die entlang ihrer Längsachse auseinandergezogen dargestellt ist;
- Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Dachbohrspitzenbaugruppe der Fig. 1 mit den Einzelteilen in zusammengebautem Zustand;
- Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer drehbaren Schneidspitze, die in einem Halter gehalten ist, wobei ein Abschnitt des Trägers und der Haltebügel im Querschnitt gezeigt sind;
- Fig. 4 ist eine Ansicht des hinteren Endes der Ausführungsform der Fig. 3, wobei ein Teil der Struktur im Querschnitt gezeigt ist;
- Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer drehbaren Schneidspitze, die in einem Halter gehalten ist, wobei ein Abschnitt des Trägers (bzw. des Blocks) und der Haltestift im Querschnitt gezeigt sind; und
- Fig. 6 ist eine Rückansicht der Ausführungsform der Fig. 5, in der ein Abschnitt der Schneidspitze, der Block und der Haltestift im Querschnitt gezeigt sind.
- Mit Bezug auf die Zeichnungen stellen Fig. 1 und Fig. 2 eine spezielle Ausführungsform der Dachbohrspitzenbaugruppe dar, die allgemein mit 20 bezeichnet ist. Die Dachbohrspitzenbaugruppe 20 enthält eine Schneidspitze (oder Dachbohrspitze) 22, die ein axial vorderes Ende 24 und ein axial hinteres Ende 26 aufweist. An dem axial vorderen Ende 24 der Schneidspitze 22 befindet sich ein einzelner Schneideinsatz 28. Der Schneideinsatz 28 ist von der Art, wie sie in dem an Sheirer et al. erteilten Patent US-A-5 172 775 für eine Drehbohrspitzenbaugruppe (übertragen auf den Anmelder der vorliegenden Patentanmeldung) gezeigt und beschrieben ist. Die Schneidspitze 22 enthält einen Hohlraum 30, der eine Öffnung 32 an dem hinteren Ende 26 der Schneidspitze 22 aufweist. Die Schneidspitze 22 enthält ferner eine Spitzenwand 34, die einen Durchgang 36 aufweist, der sie vollständig durchquert, um mit dem Hohlraum 30 in Verbindung zu stehen.
- Die Dachbohrspitzenbaugruppe 20 umfaßt ferner ein Spannfutter 40 mit einem axial vorderen Ende 42 und einem axial hinteren Ende 44. Ein allgemein zylindrischer Durchgang 46 durchquert die gesamte Länge des Spannfutters 40. Das Spannfutter 40 hat einen Abschnitt 48 mit erweitertem Durchmesser, der das Spannfutter 40 in einen axial vorderen Abschnitt 50 und einen axial hinteren Abschnitt 52 unterteilt. Das Spannfutter 40 enthält eine allgemein zylindrische Blindaussparung (oder Sackloch) 54 in der äußeren Oberfläche seines axial vorderen Abschnitts 50. Das Spannfutter 40 enthält außerdem eine allgemein zylindrische Blindaussparung (oder Sackloch) 56 in der äußeren Oberfläche seines axial hinteren Abschnitts 52.
- Die Dachbohrspitzenbaugruppe 20 enthält außerdem eine Bohrstange 60 mit einem axial vorderen Ende 62 und einem axial hinteren Ende (nicht dargestellt). Die Bohrstange 60 weist eine Bohrung 64 auf, die eine Öffnung an ihrem axial vorderen Ende aufweist. Die Bohrstange 60 enthält zudem ein Loch 65, das, wie ersichtlich werden wird, nach dem Zusammenbau mit der Blindaussparung 56 übereinstimmt, die an das axial vordere Ende 62 angrenzt. Die Bohrstange 60 ist wirkungsmäßig mit einem Antrieb 66 und mit einer Quelle von unter Druck stehendem Kühlmittel 68 verbunden. Einige Aspekte der Dachbohrspitzenbaugruppe (insbesondere das Spannfutter und die Bohrstange) sind in der Patentschrift des an Sheirer für eine Drehbohrspitzenbaugruppe erteilten Patents US-A-5 400 861 (übertragen auf den Anmelder der vorliegenden Patentanmeldung) erläutert und beschrieben. Obwohl die in der US-A-5 400 861 beschriebenen Schneideinsätze hier nicht dargestellt sind, sind sie für eine Verwendung in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung geeignet.
- Ein magnetischer Stift 70 geht durch den Durchgang 36 hindurch und in die Blindaussparung (bzw. in das Sackloch) 54 hinein, um die Schneidspitze 22 mit dem Spannfutter 40 zu verbinden. Ein weiterer magnetischer Stift 72 geht durch das Loch 65 in der Bohrstange 60 hindurch und in die Blindaussparung 56 hinein, um das Spannfutter 40 mit der Bohrstange 60 zu verbinden.
- Die Schneidspitze 22, das Spannfutter 40 und die Bohrstange 60 sind jeweils aus einem ferromagnetischen Stahl hergestellt. Beispielhafte Stahlqualitäten (AISI) für diese Komponenten umfassen 15B35-er Stahl für die Schneidspitze, 4140-er Stahl für das Spannfutter und 4130-er Stahl für die Bohrstange. Es besteht daher eine magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift 70 und der Schneidspitze 22 und dem Spannfutter 40, wenn sie sich in engem physischen Kontakt befinden. Eine magnetische Anziehung ist ebenfalls zwischen dem magnetischen Stift 72 und dem Spannfutter 40 und der Bohrstange 60 vorhanden, wenn sie sich in engem physischen Kontakt befinden. Die Magnetkraft des magnetischen Stifts 70, d. h. die magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift 70 und der Schneidspitze 22 und dem Spannfutter 40, ist ausreichend groß, so daß der magnetische Stift 70 seine Lage beibehält, um die Schneidspitze 22 während der Benutzung der Dachbohrspitze sicher mit dem Spannfutter 40 zu verbinden. Die Magnetkraft des magnetischen Stifts 72, d. h. die magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift 72 und dem Spannfutter 40 und der Bohrstange 60, ist ausreichend groß, so daß der magnetische Stift 72 seine Lage beibehält, um das Spannfutter 40 und die Bohrstange 60 während des Betriebs der Dachbohrspitze sicher zu verbinden.
- Es sollte klar sein, daß die Anmelder, obwohl die spezielle Ausführungsform die Verwendung von zwei magnetischen Stiften 70, 72 darstellt, nicht beabsichtigen, die Erfindung auf die Verwendung von zwei magnetischen Stiften zu beschränken. Die Anmelder denken, daß nur ein magnetischer Stift verwendet werden könnte, wobei dieser Stift entweder die Schneidspitze 22 und das Spannfutter 40 oder das Spannfutter 40 und die Bohrstange 60 aneinander befestigt.
- Wenn es an der Zeit ist, die Schneidspitze 22 auszutauschen, kann die Bedienungsperson einen Magnet nehmen, der in Bezug auf den magnetischen Stift 70 eine anziehende magnetische Kraft hat, die größer als die magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift und der Schneidspitze 22 und dem Spannfutter 40 ist, und den Magnet in die Nähe des magnetischen Stifts 70 zu bringen, um den magnetischen Stift 70 aus dem Durchgang 36 und der Aussparung 54 herauszuholen. Die Bedienungsperson könnte auch eine Ziehvorrichtung oder eine Art Greifer (bzw. Zange) verwenden, um den magnetischen Stift außer Eingriff mit der Dachbohrspitze und dem Spannfutter zu bringen oder zu ziehen. Der magnetische Stift könnte einen Kopf oder irgend eine andere Struktur haben, die es der Bedienungsperson erleichtern würde, den Stift fest zu greifen.
- Wenn der Stift außer Eingriff mit der Schneidspitze und dem Spannfutter gebracht wurde, kann die Schneidspitze aus dem Spannfutter genommen werden, und eine neue Schneidspitze 22 kann dann in das Spannfutter 40 eingesetzt werden. Der magnetische Stift 70 wird dann durch den Durchgang 36 hindurch und in die Aussparung 54 des Spannfutters hinein geführt, um die neue Schneidspitze 22 mit dem Spannfutter 40 sicher zu verbinden. Der magnetische Stift 70 kann in Verbindung mit der neuen Schneidspitze wiederverwendet werden.
- Der gleiche Vorgang kann in Bezug auf das Herausnehmen oder das Einsetzen des magnetischen Stifts 72 durchgeführt werden, durch den das Spannfutter 40 von der Bohrstange 60 gelöst oder an dieser befestigt wird. Mit anderen Worten, der magnetische Stift 72 kann entweder magnetisch oder physisch außer Eingriff mit dem Spannfutter 40 und der Bohrstange 60 gebracht werden, um die Verbindung zwischen ihnen zu lösen. Der magnetische Stift 72 kann physisch durch das Loch 65 hindurch in Eingriff mit der Blindaussparung 56 in dem Spannfutter 40 eingeführt werden, um beide miteinander zu verbinden.
- Durch die Verwendung der magnetischen Stifte 70, 72 ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. Die magnetischen Stifte können leicht eingesetzt und herausgenommen werden, im Gegensatz zu früheren Halteanordnungen. Die magnetischen Stifte brechen nicht während des Zusammensetzens bzw. Auseinandernehmens von Schneidspitze und Spannfutter, oder während des Zusammensetzens bzw. Auseinandernehmens von Spannfutter und Bohrstange, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Die magnetischen Stifte sind wieder verwendbar, und kein Abschnitt bleibt in dem Dachbohrspitzenkörper (wie im Falle des kerbzahnartigen Halteteils) zurück, wodurch die Dachbohrspitzenkörper leichter wieder zu verwerten sind.
- Eine Dachbohrspitze, die aus einem 15B35-er Stahl hergestellt wurde, wurde zu Testzwecken mit Hilfe eines magnetischen Stifts (wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, außer, daß dort nur ein magnetischer Stift vorhanden war, um die Dachbohrspitze an dem Spannfutter zu befestigen) an einem Spannfutter befestigt, das aus einem 4140-er Stahl hergestellt wurde. Die Dachbohrspitze hatte einen Durchmesser von einem Zoll und war, mit Ausnahme des Durchgangs, in seinem Aufbau einer KCV4-1 Zoll Dachbohrspitze von Kennametal ähnlich. Der magnetische Stift war ein Zylinder mit einem Durchmesser von 1/4 Zoll (6,35 mm) und einer Länge von 1/4 Zoll (6,35 mm) aus einem Neodym-Eisen-Bohr-Magnet, verkauft unter dem Handelsnamen Duracore von Nortronics Company, Inc., Minneapolis, Minnesota. Die Verbindung zwischen der Dachbohrspitze und dem Spannfutter wurde bei einer Rotationsgeschwindigkeit von etwa 1100 Umdrehungen pro Minute (U/min) getestet, ohne daß dabei der magnetische Stift aufgrund der Zentrifugalkräfte herausgeschleudert wurde. Die typische Rotationsgeschwindigkeit zum Betrieb einer Dachbohrspitze beträgt etwa 600 U/min. Der magnetische Stift hat demzufolge eine ausreichende magnetische Anziehung, um den auf ihn einwirkenden Zentrifugalkräften während der Rotation standzuhalten. Die Magnetkraft des magnetischen Stifts 70, 72 kann je nach der für die spezielle Anwendung geforderten Kraft ausgewählt werden. Diesbezüglich kann ein Eisen-(III)-Magnet für viele Anwendungen geeignet sein.
- Mit Bezug auf die Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt, bei der eine drehbare Schneidspitze 80 mit einem harten Einsatz 82 an ihrem axial vorderen Ende 84 und einer ringförmigen Nut 86 in der Nähe ihres axial hinteren Endes 88 versehen ist. Die Schneidspitze 80 enthält ferner einen Kopfabschnitt 90 und einen Schaft 92.
- Ein Halter 94 (oder Block) enthält eine Bohrung 96, die sowohl an der vorderen Seite 102 als auch an der hinteren Seite 104 des Halters 94 eine Öffnung aufweist. Der Halter 94 enthält eine zylindrische Aussparung 106 in seiner hinteren Seite 104. Ein angeformter Vorsprung 108 steht von dem Halter 94 hervor, um in der Nähe der Aussparung 106 angeordnet zu sein. Der Vorsprung 108 enthält eine bogenförmige Ausnehmung 110 in seiner unteren Oberfläche. Der Halter 94 ist (typischerweise durch Schweißen) an einer drehbaren Trommel 111, wie zum Beispiel einer Straßenplaniertrommel oder einer Kohleabbautrommel, angebracht. Der Halter 94 hält die Schneidspitze 80 mit Hilfe eines allgemein U-förmigen Haltebügels 112 drehbar in seiner Bohrung 96. Der Bügel 112 hat einen Körperabschnitt 114 mit einem Paar von Armen 116, 118, die von ihm abstehen. Der Haltebügel 112 hat eine innere Oberfläche, die einen gebogenen Abschnitt 115 und zwei gerade Abschnitte 117 und 119 umfaßt, die zu Armen 116 bzw. 118 gehören. Der Haltebügel 112 hat eine obere Oberfläche 121.
- Wenn die Nut 86 der Schneidspitze 80 den Haltebügel 112 aufnimmt, erstrecken sich die Arme 116, 118 durch die Nut 86, und weil der Abstand zwischen den geraden Abschnitten 117 und 119 des Haltebügels 112 etwas größer ist als der Durchmesser der Nut 86, weiten sich die Arme 116, 118 nicht, wenn der Haltebügel 112 erstmalig in der Nut 86 aufgenommen ist. Die Krümmung des gebogenen Abschnitts 115 ist in etwa gleich groß wie die Krümmung der Nut 86, so daß der gebogene Abschnitt 115 der inneren Oberfläche des Haltebügels 112 in physischem Kontakt mit der Oberfläche der Nut 86 ist, wenn der Haltebügel 112 in der Nut 86 aufgenommen ist.
- Ist der Haltebügel 112 in der Aussparung 86 aufgenommen und befindet er sich in der in Fig. 4 dargestellten Position, führt die Bedienungsperson einen zylindrischen magnetischen Stift 122 so in die Aufnahme 106 ein, daß er in die bogenförmige Ausnehmung 110 des Vorsprungs 108 eingreift und die obere Oberfläche 121 des Haltebügels 112 physisch berührt. Der Vorsprung 108, der einteilig mit dem Halter 94 ist, ist aus ferromagnetischem Stahl (z. B. AISI 8740-er Stahl) hergestellt, der den Halter 94 bildet. Es besteht daher in engem physischen Kontakt eine magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift 122 und dem Vorsprung 108. Die magnetische Anziehung zwischen dem magnetischen Stift 122 und dem Vorsprung 108 sorgt für den sicheren Halt des magnetischen Stifts 122 während des Betriebs der Anordnung Schneidspitze/Halter. Der magnetische Stift 122 hält den Haltebügel in Position, der Haltebügel 122 wiederum hält die Schneidspitze 80 drehbar in der Bohrung 96 des Halters 94.
- Besteht die Notwendigkeit, die Schneidspitze 80 auszutauschen, entfernt die Bedienungsperson den magnetischen Stift 122 aus der Aussparung 106, so daß der Stift 122 außer Eingriff mit dem Halter 94 und dem Haltebügel 112 ist. Dies kann dadurch geschehen, daß der magnetische Stift 122 unter Verwendung einer Zange oder eine andere Art Greifer physisch herausgenommen wird. Die Bedienungsperson könnte auch einen Magnet in die Nähe des magnetischen Stifts 122 bringen, um ihn außer Eingriff mit dem Halter 94 und dem Haltebügel 112 zu ziehen. Damit der Magnet den magnetischen Stift außer Eingriff zieht, muß die magnetische Anziehung größer als die magnetische Anziehung sein, die den magnetischen Stift in Position hält.
- Wenn der magnetische Stift 122 aus der Aussparung 106 herausgenommen, d. h. von dem Halter und dem Haltebügel gelöst ist, dann kann der Haltebügel 112 aus der Nut 86 entfernt werden, und die Schneidspitze 80 kann aus der Bohrung 96 des Halters 94 genommen werden. Eine neue Schneidspitze 80 kann dann in die Bohrung 96 des Halters 94 eingesetzt werden, der Haltebügel 112 kann dann so positioniert werden, daß er in die Nut 86 eingreift, und der magnetische Stift 122 kann dann wieder so in der Aussparung 106 positioniert werden, daß er an Halter 94 und Haltebügel 112 angreift, wodurch für den sicheren und drehbaren Halt der Schneidspitze 80 in dem Halter 94 gesorgt ist. Es sollte klar sein, daß der magnetische Stift in Verbindung mit der neuen Schneidspitze wiederverwendet werden kann.
- Mit Bezug auf Fig. 5 und 6 ist eine drehbare Schneidspitze 130 gezeigt, die ein axial vorderes Ende 132 und ein axial hinteres Ende 134 hat. Die Schneidspitze 130 weist einen Kopfabschnitt 136 und einen Schaftabschnitt 138 auf. Der Schaftabschnitt 138 enthält eine ringförmige Nut 140 zwischen der Schulter 142 und dem hinteren Ende 134 der Schneidspitze 130. Ein harter Einsatz 144 befindet sich an dem axial vorderen Ende 132 der Schneidspitze 130.
- In einem Träger (oder einem Block) 146 befindet sich eine Längsbohrung 148 und eine Querbohrung 149, welche durch einen Abschnitt der Mittenbohrung 148 geht. Die Querbohrung 149 enthält einen Abschnitt 151 mit verringertem Durchmesser und einen Abschnitt 153 mit erweitertem Durchmesser, mit einer Schulter 154 an deren Übergang. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, ist die Längsachse der Bohrung 148 allgemein koaxial mit der Mittellängsachse der Schneidspitze 130. Die Mittelachse der Querbohrung 149 ist allgemein senkrecht zu der Mittellängsachse der Längsbohrung 148. Die Querbohrung 149 ist zu jeder Seitenfläche 150, 152 des Trägers 146 hin offen. Der Träger 146 ist (durch Schweißen oder dergleichen) mit einer drehbaren Trommel 157 verbunden.
- Ein zylindrischer Stift 156 ist in der Querbohrung 149 aufgenommen. Der zylindrische Stift 156 hat einen länglichen Körper 158 und eine Nase 160, die von einem Ende des Körpers 158 hervorsteht. Der Durchmesser der Nase 160 ist kleiner als der Durchmesser des länglichen Körpers 158. Der zylindrische Stift 156 enthält ferner einen Magnet 162 mit einer mittigen Öffnung 164. Die Nase 160 durchquert so die Öffnung 164, daß zwischen ihnen eine Spielpassung vorhanden ist. Die magnetische Anziehung zwischen dem Körper 158 und dem Magnet 162 hält den Magnet 162 an dem Körper 158 fest. Jedoch könnte der Magnet 162 an dem Vorsprung 160 durch Epoxidharzkleber oder dergleichen befestigt werden. Der zylindrische Stift 156 greift in die Nut 140 in dem Schaft der Schneidspitze ein und hält die Schneidspitze 130 drehbar in der Bohrung 148 des Halters 146. Der zylindrische Stift 156 ist in dem Abschnitt 153 mit erweitertem Durchmesser der Querbohrung 149 so angeordnet, daß der Magnet 162 an der Schulter 154 anstößt. Der Träger 146 ist aus einem ferromagnetischen Stahl hergestellt, so daß eine magnetische Anziehung zwischen dem Magnet 162 und dem Träger 146 besteht. Die magnetische Anziehung zwischen dem Magnet 162 (des zylindrischen Stifts 156) und dem Halter 146 ist groß genug, um den zylindrischen Stift 156 während des Betriebs in der Querbohrung 149 zu halten. Der zylindrische Stift 156 hält die Schneidspitze 130 während des Betriebs der Baugruppe Schneidspitze/Halter drehbar in der Bohrung 148 des Halters 146.
- Wenn es notwendig wird, die Schneidspitze 130 auszutauschen, kann die Bedienungsperson einen Magnet in den Abschnitt 153 mit erweitertem Durchmesser oder in die Nähe des Abschnitts 153 der Querbohrung 149 bringen und zieht den zylindrischen Stift 156 aus der Querbohrung 149 heraus. Damit der Magnet den zylindrischen Stift außer Eingriff ziehen kann, muß die magnetische Anziehung zwischen dem Magnet und dem zylindrischen Stift größer sein als die magnetische Anziehung, die den Stift in Position hält. Alternativ kann ein Stift oder ein Stab, der in dem Abschnitt 151 mit verringertem Durchmesser der Querbohrung 149 angeordnet ist, dazu verwendet werden, den zylindrischen Stift 156 über den Abschnitt 153 mit erweitertem Durchmesser aus der Querbohrung 149 zu schieben oder zu schlagen.
- Wenn der zylindrische Stift 156 aus der Querbohrung 149 entfernt wurde, dann kann die Schneidspitze 130 aus der Längsbohrung 148 des Halters 146 genommen werden. Eine neue Schneidspitze 130 kann in die Bohrung 148 des Halters 146 eingesetzt werden, und der zylindrische Stift 156 kann wieder in die Querbohrung 149 eingesetzt werden, so daß er in die Nut 140 in dem Schaft 138 der Schneidspitze 130 eingreift. Die Schneidspitze 130 ist jetzt drehbar in der Längsbohrung 148 des Blocks 146 gehalten. Der zylindrische Stift 156 kann in Verbindung mit der neuen Schneidspitze 130 wieder verwendet werden.
- Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden sich für den Fachmann aus der Betrachtung der Beschreibung oder der Ausführung der hier offenbarten Erfindung ergeben. Es ist beabsichtigt, daß die Beschreibung und die Beispiele nur als Veranschaulichung verstanden werden, wobei der tatsächliche Umfang der Erfindung durch die nachfolgenden Ansprüche angegeben ist.
Claims (12)
1. Schneidspitzenbaugruppe (20) umfassend:
ein angetriebenes Teil (66; 111; 157) und eine Schneidspitze (22; 80; 130),
die durch ein Halteteil mit dem angetriebenen Teil abnehmbar verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteteil einen magnetischen Stift (70, 72; 122; 156) enthält, der
herausnehmbar mit wenigstens der Schneidspitze (22; 80; 130) oder dem
angetriebenen Teil (66; 111; 157) in Eingriff ist.
2. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei der magnetische Stift
(70, 72) mit der Schneidspitze (22) und dem angetriebenen Teil in Eingriff ist.
3. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei das angetriebene Teil
(157) einen Halter (146) mit einer Längsbohrung (148) und einer Querbohrung
(149) enthält, wobei die Schneidspitze (130) eine Nut (140) aufweist, die
Schneidspitze (130) in der Längsbohrung (148) aufgenommen ist und der
magnetische Stift (156) durch die Querbohrung (149) hindurchgeht und in Eingriff mit
der Nut (140) ist, um die Schneidspitze (130) drehbar mit dem Halter (146) zu
verbinden.
4. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei das angetriebene Teil
(111) einen Halter (94) mit einer Bohrung (96) und einer Aussparung (106)
enthält, die Schneidspitze (80) in der Bohrung (96) aufgenommen ist, die
Schneidspitze (80) eine Nut (86) enthält, das Halteteil ferner einen Haltebügel (112)
enthält, der in die Nut (86) eingreift, und der magnetische Stift (122) in Eingriff mit
dem Haltebügel (112) und der Aussparung (106) ist.
5. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei das angetriebene Teil
(66) ein Spannfutter (40) mit einer Aussparung (54) enthält, die Schneidspitze
(22) einen Durchgang (36) enthält und der magnetische Stift (72) durch den
Durchgang (36) hindurch in Eingriff mit der Aussparung (54) gelangt, um die
Schneidspitze (22) an dem Spannfutter (40) zu befestigen.
6. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 5. die ferner eine Bohrstange
(60) beinhaltet, wobei die Bohrstange ein Loch (65) enthält, das Spannfutter (40)
eine weitere Aussparung (56) enthält und ein weiterer magnetischer Stift (72)
durch das Loch (65) in der Bohrstange hindurch in Eingriff mit der anderen
Aussparung (56) in dem Spannfutter gelangt, um das Spannfutter an der Bohrstange
zu befestigen.
7. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei die Baugruppe drehbar
ist,
wobei die Schneidspitze (22) ein axial vorderes Ende (24), ein axial
hinteres Ende (26) und wenigstens einen Schneideinsatz (28) an dem axial vorderen
Ende (24) der Schneidspitze (22) aufweist;
wobei die Schneidspitze (22) einen Hohlraum (30) enthält und der
Hohlraum (30) an dem hinteren Ende (26) der Schneidspitze (22) eine Öffnung
aufweist;
wobei die Schneidspitze (22) einen Durchgang (36) aufweist, um mit dem
Hohlraum (30) in Verbindung zu stehen;
wobei die Schneidspitzenbaugruppe ferner umfaßt:
ein Spannfutter (40) mit einem axial vorderen Ende (32) und einem axial
hinteren Ende (44), wobei das Spannfutter (40) eine Aussparung (54) enthält, die
an sein axial vorderes Ende (32) grenzt;
wobei nach dem Zusammenbau der Schneidspitze (22) und des
Spannfutters (40) das axial vordere Ende (42) des Spannfutters in dem Hohlraum (30)
aufgenommen ist, so daß der Durchgang (36) und die Aussparung (54) ausgerichtet
sind; und
wobei der Stift (70) magnetisch in der Aussparung (54) gehalten ist, um
die Schneidspitze (22) an dem Spannfutter (40) nicht drehbar zu befestigen.
8. Drehbare Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 7, wobei die
magnetische Anziehungskraft zwischen dem magnetischen Stift (70) und der
Schneidspitze (22) und dem Spannfutter (40) ausreichend groß ist, so daß der magnetische
Stift (70) seine Lage bezüglich des Spannfutters (40) und der Schneidspitze (22)
während des Betriebs der Schneidspitzenbaugruppe beibehält.
9. Drehbare Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 7, die ferner
eine Bohrstange (60) beinhaltet, die ein Loch (65) enthält, und wobei das
Spannfutter eine zweite Aussparung (56) enthält, die an sein axial hinteres Ende (44)
angrenzt, wobei nach dem Zusammenbau der Bohrstange (60) und des
Spannfutters (40) das axial hintere Ende (44) des Spannfutters in der Bohrstange (60)
aufgenommen ist, so daß das Loch (65) in der Bohrstange und die zweite Aussparung
(56) in dem Spannfutter (40) ausgerichtet sind, und wobei ein zweiter
magnetischer Stift (72) magnetisch in dem Loch (65) und der zweiten Aussparung (56)
gehalten ist, um die Bohrstange (60) an dem Spannfutter (40) nicht drehbar zu
befestigen.
10. Drehbare Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 9, wobei die
magnetische Anziehungskraft zwischen dem zweiten magnetischen Stift (72) und der
Bohrstange (60) und dem Spannfutter (40) ausreichend groß ist, so daß der zweite
magnetische Stift (72) seine Lage bezüglich des Spannfutters (40) und der
Bohrstange (60) während des Betriebs der Schneidspitzenbaugruppe beibehält.
11. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei
die Schneidspitze (130) ein axial vorderes Ende (132) und ein axial
hinteres Ende (134) hat;
wobei die Schneidspitze einen axial vorderen Kopfabschnitt (136) und
einen axial hinteren Schaftabschnitt (138) aufweist, ein harter Einsatz (44) sich an
dem axial vorderen Ende (132) der Schneidspitze (130) befindet und der Schaft
(138) eine Nut (140) enthält;
wobei die Schneidspitze ferner umfaßt:
einen Halter (146) mit einer Längsbohrung (148) und einer Querbohrung
(149), welche die Längsbohrung (148) schneidet; und
einen zylindrischen Stift (156), der in der Querbohrung (149)
aufgenommen ist und dabei in der Nut (140) in dem Schaft (138) der Schneidspitze (130) in
Eingriff ist, um die Schneidspitze in der Längsbohrung (148) des Halters (146)
drehbar zu halten, und wobei der zylindrische Stift (156) magnetisch in der
Querbohrung (149) gehalten wird.
12. Schneidspitzenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei
die Schneidspitze (80) ein axial vorderes Ende (84) und ein axial hinteres
Ende (88) hat;
wobei die Schneidspitze (80) einen axial vorderen Kopfabschnitt (90) und
einen axial hinteren Schaftabschnitt (92) aufweist, ein harter Einsatz (82) sich an
dem axial vorderen Ende (84) der Schneidspitze (80) befindet und der Schaft (92)
eine ringförmige Aussparung (86) in der Nähe seines axial hinteren Endes (88)
aufweist;
wobei die Schneidspitzenbaugruppe ferner umfaßt:
einen Halter (94) mit einer axial vorderen Seite (102) und einer axial
hinteren Seite (104), wobei der Halter (94) eine Längsbohrung (96) enthält, die eine
hintere Öffnung an der axial hinteren Seite (104) des Halters (94) aufweist, und
der Halter zudem einen Vorsprung (108) enthält, der von seiner axial hinteren
Seite (104) in der Nähe der hinteren Öffnung der Längsbohrung hervorsteht, und
der Halter (94) zudem eine Blindbohrung (106) enthält, die an den Vorsprung
(108) grenzt;
wobei sich, wenn die Schneidspitze (80) und der Halter (94)
zusammengebaut sind, das axial hintere Ende (88) der Schneidspitze (80) über die axial hintere
Seite (104) des Halters hinaus erstreckt, um die ringförmige Aussparung (86)
offenzulegen;
wobei ein Haltebügel (112) in der ringförmigen Aussparung (86)
aufgenommen ist; und
wobei ein magnetischer Stift (122) durch die Blindbohrung (106)
aufgenommen ist, um mit dem Vorsprung (108) und dem Haltebügel (112) in Eingriff
zu sein, um den Haltebügel (112) ortsfest zu halten und damit die Schneidspitze
(80) in der Längsbohrung (96) des Halters (94) drehbar zu halten.
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