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DE69705000T2 - Kabelbaumstruktur in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Kabelbaumstruktur in Kraftfahrzeugen

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DE69705000T2
DE69705000T2 DE69705000T DE69705000T DE69705000T2 DE 69705000 T2 DE69705000 T2 DE 69705000T2 DE 69705000 T DE69705000 T DE 69705000T DE 69705000 T DE69705000 T DE 69705000T DE 69705000 T2 DE69705000 T2 DE 69705000T2
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DE
Germany
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wire harness
door
wiring
harness
console
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DE69705000T
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Hiroshi Hasegawa
Atsuo Tanaka
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
Harness System Technologies Research Ltd
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verdrahtungskonstruktion in einem Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bisher wurde in einem Fahrzeug ein Kabelbaum, der an elektrische Komponenten angeschlossen wird, in Hohlräume eingeführt, die in der Hauptkonsole des Fahrzeugs ausgebildet sind oder wurde zwischen der Hauptkonsole und einer Innenausstattung (Innenauskleidung) zwischengefügt, die an die Hauptkonsole (body panel) gekuppelt ist.
  • Beispielsweise in einem Fall, bei dem elektrische Komponenten wie beispielsweise ein elektrischer Türspiegel, eine Türverriegelungsvorrichtung und ein Lautsprecher an einer Fronttür des Fahrzeugs montiert sind, wird ein Kabelbaum für solche elektrischen Komponenten an der Türkonsolefläche befestigt (auf der Seite des Fahrzeugraumes) und zwar mit Hilfe von Befestigungsteilen wie beispielsweise Klemmen (clamps) und wird dann mit den Anschlüssen der elektrischen Komponenten verbunden. Wenn der Kabelbaum mit einer wasserdichten Hülse bedeckt ist, wird die Türinnenausstattung oder Türinnenauskleidung (door trim) an die Türkonsole gekuppelt, so daß der Kabelbaum zwischen der Türkonsole und den Türinnenausstattungen angeordnet wird.
  • Die oben beschriebene Verdrahtungskonstruktion leidet an einer Schwierigkeit, daß die Kabelbaumeinbauarbeit wenig effizient ist und der Kabelbaum verletzt werden kann. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wurde kürzlich eine Verdrahtungskonstruktion vorgeschlagen, bei der der Kabelbaum zusammenhängend oder einstückig mit einem inneren Material wie beispielsweise der Türinnenausstattung oder Tütinnenauskleidung vorgesehen wird. Wenn bei dieser Verdrahtungskonstruktion das innere Material an der Türkonsole befestigt wird, wird der Kabelbaum zusammen mit der Türinnenauskleidung an der Türkonsole befestigt.
  • Jedoch ist bei der Verdrahtungskonstruktion ein Kabelbaum lediglich an die Oberfläche eines inneren Materials gebunden. Somit kann ein Vorsprung, der durch eine Schweißoperation erzeugt wird, mit dem Kabelbaum in Berührung gelangen, um die Drähte des Kabelbaums zu brechen. Zusätzlich kann, aufgrund des Unterschiedes in dem thermischen Ausdehnungskoeffizienten zwischen dem inneren Material und dem daran befestigten Kabelbaum der Kabelbaum brechen.
  • Die Europäische Patentanmeldung EP-A-0 534 659 offenbart ein Verfahren zum Anordnen eines Kabelbaums einer Tür, indem der Kabelbaum in einen Rahmenseitenkabelbaum und in einen Innenausstattungs-Seitenkabelbaum aufgeteilt wird. Der Rahmenseiten-Kabelbaum einer elektrischen Ausrüstung an einem Türrahmen wird an einem Inneren des Türrahmens angeordnet. Der Kabelbaum auf der Seite der Innenausstattung für die elektrische Ausrüstung ist an einem Inneren einer Türinnenauskleidung (trim) angeordnet. Der Kabelbaum auf Seiten der Türinnenauskleidung ist an den Türrahmen gekuppelt, der den rahmenseitigen Kabelbaum aufweist.
  • Die WO-A-92 0011 offenbart als nächstliegender Stand der Technik ein Verfahren zum Befestigen von Komponenten wie beispielsweise von Kabelbäumen an vorbestimmten Positionen, wonach der Kabelbaum an einer gewünschten Stelle auf einem Einstelltisch plaziert wird, woraufhin wenigstens ein dünnwandiger Träger ausgeschnitten wird und in Entsprechung zu der dreidimensionalen Form der Positionen und der Erstreckung des Kabelbaums geformt wird. Der verwendete Träger kann aus einer Folie bestehen, die als ein schützendes Teil wirken kann. Dieser Träger wird auf den Kabelbaum plaziert, der in dem Träger fixiert wird, um eine steife zusammengesetzte Konstruktionseinheit zu bilden, die dann an der beabsichtigten Stelle an den Positionen in einer Türkonsole montiert wird, die mit dem Kabelbaum ausgestattet wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, die oben erläuterten Schwierigkeiten, die bei einer herkömmlichen Verdrahtungskonstruktion in einem Fahrzeug auftreten, zu beseitigen. Spezifischer besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Verdrahtungskonstruktion für ein Fahrzeug anzugeben, bei der ein Kabelbaum einstückig oder zusammenhängend mit einem inneren Material in dem Fahrzeug geschaffen wird, bei der ein Brechen des Kabelbaums effektiv verhindert wird. Die zuvor genannte Aufgabe der Erfindung wird durch Schaffen einer Verdrahtungskonstruktion gemäß den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Da bei der Verdrahtungskonstruktion der vorliegenden Erfindung das schützende Teil zwischen dem Kabelbaum und der Hauptkonsole zwischengefügt ist, wird der Kabelbaum niemals in Berührung mit der Hauptkonsole gebracht. Daher wird effektiv die Schwierigkeit beseitigt, daß die Berührung des Kabelbaums mit der Hauptkonsole den Kabelbaum bricht.
  • Ferner wird gemäß der vorliegenden Erfindung in der Montagefläche des inneren Materials eine Ausnehmung in einer solchen Weise ausgebildet, daß die Ausnehmung sich entlang der Verdrahtungsroute erstreckt und es wird der Kabelbaum fest in die Ausnehmung, die in dieser Weise ausgebildet ist, eingesetzt.
  • Da bei der Verdrahtungskonstruktion der vorliegenden Erfindung der Kabelbaum in das innere Material eingegraben ist, erhält der Kabelbaum einen Abstand von der Hauptkonsole bzw. von deren Oberfläche. Daher verhindert diese Verdrahtungskonstruktion, daß der Kabelbaum durch Berührung des Kabelbaums mit der Hauptkonsole bricht.
  • Darüber hinaus ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Kabelbaum in Form eines flachen Riemens bzw. Flachbandkabels ausgebildet. Da demzufolge der Kabelbaum flach ausgebildet ist, erhält der Kabelbaum einen Abstand von der Hauptkonsolenoberfläche in noch ausgeprägterer Weise. Damit verhindert diese Verdrahtungskonstruktion, daß der Kabelbaum durch Berührung des Kabelbaums mit der Hauptkonsole brechen kann.
  • Darüber hinaus ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Kabelbaum in einer mäanderförmigen oder Zick-Zack-Form auf der Montageoberfläche des inneren Materials aufgesetzt. Wenn sich demzufolge das innere Material ausdehnt oder zusammenzieht, wird der zick-zack-förmig verlegte Kabelbaum gedehnt oder zusammengedrückt, was verhindert, daß der Kabelbaum brechen kann.
  • Ferner ist gemäß der vorliegenden Erfindung das schützende Teil wasserdicht. Es ist daher nicht erforderlich, eine wasserdichte Hülse oder Blatt zwischen Hauptkonsole und dem inneren Material zwischen zu fügen. Dies trägt zur Vereinfachung der Fahrzeugkonstruktion bei.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die eine Fronttür zeigt, bei der eine Verdrahtungskonstruktion nach der Erfindung angewendet ist;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht, welche die Verdrahtungskonstruktion der zuvor erwähnten Fronttür veranschaulicht;
  • Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht, die ein anderes Beispiel der Verdrahtungskonstruktion der Fronttür wiedergibt;
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht einer Türinnenausstattung bei einem anderen Beispiel der Verdrahtungskonstruktion der Fronttür.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Es werden Beispiele einer Verdrahtungskonstruktion in einem Fahrzeug, nämlich Ausführungsformen der Erfindung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer Fronttür, bei der die Verdrahtungskonstruktion der Erfindung angewendet ist. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt die Fronttür 10 folgendes: eine Türkonsole 12 und eine Türinnenausstattung (Türinnenverkleidung) 14, die auf der Fahrzeugraumseite der Türkonsole 12 montiert wird.
  • An der Türkonsole 12 sind elektrische Komponenten wie beispielsweise ein elektrischer Türspiegel 16, ein Fenster-Regulator 18, eine Türverriegelungsvorrichtung 20 und ein Lautsprecher 22 angeordnet, und die Anschlüsse 24, 26, 28 und 30 solcher elektrischer Komponenten verlaufen zur Fahrzeugraumseite der Türkonsole 12 hin. Auf der anderen Seite ist die Türinnenverkleidung 14 einstückig oder zusammenhängend mit einem Kabelbaum 32 ausgebildet, der für die oben beschriebenen elektrischen Komponenten wie beispielsweise die Türverriegelungsvorriehtung vorgesehen ist.
  • Spezifischer ausgedrückt besitzt eine Montagefläche 13 der Türinnenverkleidung 14, durch die das innere Material mit der Hauptkonsole verbunden wird, eine Ausnehmung 34 (Fig. 2), die einen Drahtanordnungspfad (Durchgang) des Kabelbaums 32 bildet. Entlang dieser Ausnehmung 34 ist ein Kabelbaum 32 an die Türinnenverkleidung 14 angeheftet bzw. gebonded. Unter dieser Bedingung ist ein Kissenteil 36 (oder ein schützendes Teil), welches beispielsweise aus einem geschäumten Urethan-Harz hergestellt ist, an die gesamte Montageoberfläche 13 der Türkonsole 12 gebonded.
  • Der Kabelbaum 32 ist, wie in Fig. 2 dargestellt ist, aus einem flachen Kabel gebildet. Die Tiefe der zuvor erwähnten Ausnehmung 34 ist derart gewählt, daß dann, wenn der Kabelbaum 32 in die Ausnehmung 34 eingesetzt wird, die äußere Oberfläche des Kabelbaums 32 im wesentlichen mit der Innenfläche des Türinnenausstattungskörpers fluchtet.
  • Ein Ende des Kabelbaums 32 ist mit einem Anschluß 38 verbunden, der mit einem Hauptkabelbaum (nicht gezeigt) verbunden ist, der beispielsweise an einen Regler in dem Fahrzeugkörper angeschlossen werden muß. Das andere Ende des Kabelbaums 32 ist mit Verbindern 40, 42, 44 und 46 verbunden, die mit Verbindern 24, 26, 28 und 30 des elektrischen Türspiegels 16, des Fenster-Regulators 18, der Türverriegelungsvorrichtung 20 und des Lautsprechers 22 verbunden sind. Solche Verbinder oder Steckeranschlüsse 40, 42, 44 und 46 sind aus Öffnungen herausgeführt, die in dem zuvor erwähnten Kissenteil 36 an Positionen ausgebildet sind, die den Positionen der dazu passenden Verbinder oder Steckerverbinder entsprechen, so daß sie mit den dazu passenden Verbindern oder Steckverbindern verbunden werden können. Eine Schaltereinheit (nicht gezeigt) für den Fenster-Regulator 18 und die Türverriegelungsvorrichtung 20 ist in der Türinnenverkleidung 14 auf der Fahrzeugraumseite vorgesehen. Die Schaltereinheit ist mit einem Steckverbinder 48 verbunden, der mit dem zuvor erwähnten Kabelbaum 32 verbunden ist.
  • Bei einer derart konstruierten Fronttür 10 werden die Steckverbinder oder Verbinder 40, 43, 44 und 46 des Kabelbaums 32 mit den Steckverbindem oder Verbindern 24, 26, 28 und 30 der elektrischen Komponenten verbunden und es wird danach die Türinnenverkleidung 14 mit der Türkonsole 12 kombiniert bzw. verbunden. Somit wurde der Kabelbaum 32 an der Fronttür 10 installiert. Wenn damit ein Vergleich durchgeführt wird, und zwar mit der herkömmlichen Fronttür dieses Typs, bei dem der Kabelbaum an der Türkonsole installiert wird während er durch hohle Abschnitte hindurchgeführt wird, und die Steckverbinder miteinander in Eingriff gebracht werden und danach die Innenausstattung mit der Türkonsole kombiniert oder verbunden wird, ist die Fronttür nach der Erfindung in sofern vorteilhaft, als die Installation des Kabelbaums sehr vielunmittelbarer erreicht werden kann.
  • Das Kissenteil 36 ist an die Montagefläche 13 der Türinnenverkleidung 14 gebonded. D. h. der Kabelbaum 32 ist mit dem Kissenteil 36 bedeckt. Obwohl damit der Kabelbaum 32 zusammenhängend oder einstückig mit der Oberfläche der Türinnenverkleidung 14 vorgesehen wird, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, berührt der Kabelbaum 32 niemals die Oberfläche der Türkonsole 12. Daher ist die Fronttür 10 nach der Erfindung frei von Schwierigkeiten, daß nämlich der Kabelbaum bricht, da er die Türkonsole 12 berührt, oder kurzgeschlossen wird, da dessen Bedeckung oder Abdeckung aus dem gleichen Grund zerbrochen wurde.
  • Bei dem Einbau der Türinnenverkleidung 14 wird der Kabelbaum 32 aus einem flachen Kabel gebildet und der Kabelbaum wird in die Ausnehmung 34 eingesetzt, die in der Türinnenverkleidung 14 ausgebildet ist. Selbst in dem Fall, wie in Fig. 2 gezeigt ist, bei dem ein Vorsprung 12a an der Oberfläche der Türkonsole 12 ausgebildet wird, beispielsweise durch einen Schweißvorgang, wird daher der Vorsprung 12a niemals den Kabelbaum zerstören können.
  • Die oben beschriebene Fronttür 10 stellt ein Beispiel einer Fronttür dar, bei der die Verdrahtungskonstruktion nach der Erfindung angewendet wurde. Es ist somit für Fachleute offensichtlich, daß vielfältige Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Beispielsweise ist bei der oben beschriebenen Türinnenausstattung oder Türinnenverkleidung 14 die Ausnehmung 34 in dieser ausgebildet und der Kabelbaum 32 ist in die so gebildete Ausnehmung 34 eingesetzt. Jedoch kann der Kabelbaum 32 auch an der Türinnenverkleidung 14 ohne Ausbildung der Ausnehmung 34 installiert werden. In dem Fall, bei dem der zuvor erwähnte Vorsprung 12a notwendiger Weise an der Türkonsole 12 ausgebildet wird, ist es zu bevorzugen, daß die Tiefe der Ausnehmung unter Berücksichtigung des Vorsprunges 12a festgelegt wird.
  • Bei der Türinnenverkleidung 14, die in Fig. 1 dargestellt ist, ist der Kabelbaum 32 geradlinig verlegt. Es kann jedoch, wie in Fig. 4 dargestellt ist, der Kabelbaum auch mäanderförmig oder zick-zack-förmig verlegt werden, so daß er gestreckt oder zusammengedrückt wird entsprechend der Ausdehnung oder Zusammenziehung der Türinnenverkleidung 14. Im allgemeinen besitzt die Türinnenausstattung oder Türinnenverkleidung, die aus Harz oder ähnlichem hergestellt ist, einen größeren Ausdehnungskoeffizienten als die Drähte, die den Kabelbaum 32 bilden. Wenn somit der Kabelbaum 32 fest an der Türinnenausstattung oder Innenverkleidung 14 befestigt wird, kann der Kabelbaum aufgrund der thermischen Expansion der Türinnenverkleidung 14 brechen. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird der Kabelbaum mäanderförmig oder zick-zack-förmig installiert; d. h. durch die Installation des Kabelbaums in Mäanderform oder in Zick-Zack-Form an der Türinnenausstattung oder Innenverkleidung, wird effektiv die Schwierigkeit beseitigt, daß der Kabelbaum 32 beispielsweise aufgrund der Ausdehnung der Türinnenausstattung oder Türinnenverkleidung 14 bricht.
  • Bei der oben beschriebenen Türinnenverkleidung 14 ist der Kabelbaum 32 aus einem flachen Kabel gebildet; es ist jedoch nicht immer erforderlich, daß der Kabelbaum 32 aus einem flachen Kabel besteht. Beispielsweise kann der Kabelbaum 32 wie eine Schaltung ausgebildet sein, indem Leitungen automatisch verlegt werden. Der Kabelbaum kann aus einem gewöhnlichen Kabelbaum bestehen, der aus einem Bündel aus Drähten besteht. In diesem Fall sollte der Kabelbaum so flach wie möglich gehalten werden, wenn er an der Türinneneinrichtung oder Innenverkleidung 14 installiert wird. Bei der oben beschriebenen Türinnenverkleidung 14 ist das Kissenteil 36 aus einem geschäumten Urethan-Harzmaterial hergestellt, welches eine wasserdichte Eigenschaft besitzt. Jedoch kann das Kissenteil 36 aus einem gewöhnlichen Schwamm- Material hergestellt sein, welches keine Wasserdichtigkeit aufweist. In diesem Fall wird ein wasserdichtes Blatt wie beispielsweise ein gewöhnliches "Nylon"-Blatt an das Schwamm-Material gebonded. Es ist jedoch vorzuziehen, daß, wie im Falle der Ausführungsform ein wasserdichtes Kissenteil 36 verwendet wird. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, ein wasserdichtes Blatt zu verwenden und daher wird die Türkonstruktion als solche vereinfacht; d. h. die Zeit und der Arbeitsaufwand, die bzw. der zum Zusammenbauen der Tür erforderlich ist, wird auf diese Weise reduziert.
  • Bei der oben beschriebenen Fronttür 10 sind die Verbinder der elektrischen Komponenten mit den Verbindern des Kabelbaums 32 verbunden und es wird dann die Türinnenverkleidung 14 mit der Türkonsole 12 verbunden. Jedoch kann die Fronttür 10 auch in der folgenden Weise modifiziert werden: die Verbinder der elektrischen Komponenten werden an der Türkonsole 12 fest montiert während die Verbinder des Kabelbaums 32 fest an der Türinnenverkleidung 14 montiert werden und zwar in einer solchen Weise, daß die Verbinder an der Türkonsole 12 in der Position mit denjenigen an der Türinnenverkleidung koinzidieren, so daß die ersteren Verbinder automatisch mit den letzteren Verbindern verbunden werden, wenn die Türinnenausstattung oder Türinnenverkleidung mit der Türkonsole kombiniert wird. Diese Modifikation vereinfacht weiter die Zusammenbauarbeit der Fronttür.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird bei der Verdrahtungskonstruktion der Kabelbaum in das innere Material eingesetzt und das innere Material wird mit der Hauptkonsole kombiniert oder verbunden, um in dem Fahrzeug zu liegen. Ferner wird der Kabelbaum fest auf der Montagefläche des inneren Materials verlegt und das nachgiebige schützende Teil wird auf den Kabelbaum verlegt, so daß der Kabelbaum niemals in Berührung mit der Hauptkonsole gebracht wird. Daher wird effektiv die Schwierigkeit beseitigt, daß die Berührung des Kabelbaums mit der Hauptkonsole zu einem Bruch des Kabelbaums führt.
  • Bei der Verdrahtungskonstruktion wird die Ausnehmung in der Montagefläche des inneren Materials ausgebildet, über die das innere Material mit der Hauptkonsole verbunden oder kombiniert wird und es wird der Kabelbaum fest in die Ausnehmung, die in dieser Weise ausgebildet ist, eingesetzt und der Kabelbaum wird wie ein flacher Riemen bzw. wie ein Flachbandkabel ausgebildet. In diesem Fall erlangt der Kabelbaum einen noch weiteren Abstand von der Oberfläche der Hauptkonsole. Daher wird die Berührung der Hauptkonsole mit dem Kabelbaum noch effektiver verhindert.
  • Ferner ist bei der Verdrahtungskonstruktion der Kabelbaum zick-zack-förmig auf der Montagefläche des inneren Materials verlegt. Selbst wenn sich damit bei der Verdrahtungskonstruktion das innere Material ausdehnt oder zusammenzieht, wird der zick-zack-förmig verlegte Kabelbaum daran gehindert zu brechen.
  • Darüber hinaus ist bei der Verdrahtungskonstruktion das schützende Teil wasserdicht, was die Verwendung eines wasserdichten Blattes beseitigt, welches normaler Weise zwischen die Hauptkonsole und dem inneren Material zwischengefügt wird, was zu einer Vereinfachung der Fahrzeugkonstruktion beiträgt.

Claims (6)

1. Verdrahtungskonstruktion in einem Fahrzeug, mit:
einem Kabelbaum (32) für elektrische Komponenten (16, 18, 20, 22), der fest an einer Montagefläche (13) eines inneren Materials (14) angebracht ist, über die das innere Materials (14) mit einer Hauptkonsole (12) verbunden wird, um den Kabelbaum (32) in dem Fahrzeug anzuordnen; und
einem schützenden Teil, welches den Kabelbaum (32) bedeckt,
dadurch gekennzeichnet, daß
das schützende Teil aus einem nachgiebigen Kissenteil (36) besteht.
2. Verdrahtungskonstruktion nach Anspruch 1, bei der eine Ausnehmung (34) in der Montagefläche (13) des inneren Materials (14) entlang einer Verdrahtungsroute ausgebildet ist, und bei der der Kabelbaum (32) fest in die so ausgebildete Ausnehmung (34) eingesetzt ist.
3. Verdrahtungskonstruktion nach Anspruch 1, bei der der Kabelbaum (32) die Form eines flachen Riemens hat.
4. Verdrahtungskonstruktion nach Anspruch 1, bei der eine Ausnehmung (34) in der Montagefläche (13) des inneren Materials (14) entlang einer Verdrahtungsroute ausgebildet ist, und bei der der Kabelbaum (32) als ein flacher Riemen ausgebildet ist und in der Ausnehmung (34) befestigt verlegt ist.
5. Verdrahtungskonstruktion nach Anspruch 1, bei der der Kabelbaum (32) mäanderförmig oder zick-zack-förmig auf der Montagefläche (13) des inneren Materials (14) verlegt ist.
6. Verdrahtungskonstruktion nach Anspruch 1, bei der das schützende Teil (38) wasserdicht ist.
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