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DE69704463T2 - Dämpfervorrichtung für Kabel - Google Patents

Dämpfervorrichtung für Kabel

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Publication number
DE69704463T2
DE69704463T2 DE69704463T DE69704463T DE69704463T2 DE 69704463 T2 DE69704463 T2 DE 69704463T2 DE 69704463 T DE69704463 T DE 69704463T DE 69704463 T DE69704463 T DE 69704463T DE 69704463 T2 DE69704463 T2 DE 69704463T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
cable
anchor
alignment
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69704463T
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English (en)
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DE69704463D1 (de
Inventor
Seinosuke Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Rubber Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Rubber Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Rubber Industries Ltd filed Critical Sumitomo Rubber Industries Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69704463D1 publication Critical patent/DE69704463D1/de
Publication of DE69704463T2 publication Critical patent/DE69704463T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/14Towers; Anchors ; Connection of cables to bridge parts; Saddle supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/02Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
    • F16F15/04Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
    • F16F15/08Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with rubber springs ; with springs made of rubber and metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2230/00Purpose; Design features
    • F16F2230/38Off-centre positioning

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Schwingungsdämpfung von Kabeln in einer Brücke mit diagonaler Beanspruchung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine Einrichtung zur Verminderung oder Dämpfung von Schwingungen von Kabeln in einer Brücke mit diagonaler Beanspruchung ist bereits Stand der Technik. Eine derartige Einrichtung weist, wie in Fig. 13 gezeigt, ein Ankerrohr 2 bzw. Schutzrohr auf, welches in einer bestimmten Position an einem Träger bzw. Turm einer Brücke angeordnet ist und mit dem ein Ende des Kabels 1 verbunden ist. Das Ankerrohr 2 weist einen Flansch 3 auf, welcher das Kabel 1 umschließt. Zwischen dem Flansch 3 und dem Kabel 1 sind mehrere viskoelastische Körper 4 angeordnet. Bei Schwingungen des Kabels 1 werden die viskoelastischen Körper 4 durch Scherkräfte verformt, was einen Energieverlust der viskoelastischen Körper 4 bedeutet, wodurch die Schwingung des Kabels 1 vermindert oder gedämpft wird (vgl. die japanische Offenlegungsschrift 06-136718 (KOKAI HEI-6-136718) und die japanische Offenlegungsschrift 07-3720 (KOKAI HEI-6-3720).
  • Eine Brücke mit diagonaler Beanspruchung wird errichtet, indem zunächst Haupttürme errichtet werden. Dann werden Träger aus Stahl oder Spannbeton aus den Haupttürmen herausgeführt. Die Träger werden mittels diagonaler Elemente (Seile bzw. Kabel) mit den Haupttürmen verbunden und von diesen gehalten. Weitere Träger werden durch Wiederholung der einzelnen Schritte errichtet.
  • Somit ist die Zugbelastung der Kabel zwischen der ersten Stufe und dem Abschluß der Konstruktion unterschiedlich. Dabei verschiebt sich der mittig angeordnete Kern des Kabels 6 gegenüber einer vorgesehenen Position aus konstruktiven Gründen, oder sein Neigungswinkel wird verändert. Bei großen Brücken kann die Exzentrizität sogar ein mehrfaches von 10 Millimetern betragen.
  • Unter diesen Umständen ist es häufig schwierig, die in den oben erwähnten japanischen Offenlegungsschriften 6-136718 oder 7-3720 offenbarte Schwingungsdämpfungseinrichtung zwischen dem Ankerrohr 2 und dem Seil 1 anzubringen.
  • Die Konfiguration eines viskoelastischen Körpers 4 wird im wesentlichen von einer angenommenen Feder- oder Dämpfungskonstante bestimmt, und der viskoelastische Körper hat eine Dicke zwischen 20 und 80 Millimetern. Damit kann eine Positionsveränderung von 10 Millimetern oder einem mehrfachen hiervön während der Montage nicht allein durch Verformung des viskoelastischen Körpers erreicht werden.
  • In der Praxis wird mit der Montage des Ankerrohrs 2 an einem Träger gewartet, bis sich die Zugbelastung des Kabels nicht mehr ändert, d. h. bis die Brücke fast fertig ist. Dann wird die auf die Länge bezogene Mitte des Ankerrohrs 2 mit der auf die Länge bezogenen Mitte des Seils in eine Flucht gebracht. Dadurch verringern sich die Fertigungsarbeiten für Träger und Türme oder die Montagearbeit für die Ankerrohre.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Schwingungsdämpfvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die bei der Herstellung einen hohen Grad von Freiheit gewährt, ohne während der Herstellung die oben erwähnte Einschränkung zu verursachen.
  • Erfindungsgemäß wird eine Kabeldämpfvorrichtung zur Verfügung gestellt, die ein Ankerrohr, welches zur Aufnahme eines ortsfesten Endes des Seils geeignet ist, einen Ankerflansch, welcher an einem freien Ende des Ankerrohrs angeordnet ist, um das Kabel berührungslos zu umgeben, einen Kabelflansch, der an dem Kabel angebracht ist, und mehrere viskoelastische Körper, die zwischen dem Ankerflansch und dem Kabelflansch angeordnet sind, beinhaltet.
  • Die Kabeldämpfvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie folgendes enthält: einen Ausrichtflansch, der mehrere an dem Ankerflansch in einer exzentrischen Beziehung gegenüber dem Ankerflansch zu montierende Montageabschnitte und mehrere Montagesitze aufweist, an denen die viskoelastischen Körper, welche um das Kabel herum angeordnet sind, angebracht werden, wobei der Ausrichtflansch an dem Ankerflansch in einer Weise angebracht werden kann, daß die durch die Montagesitze definierte Mitte mit der Längsmitte des Kabels ausgerichtet ist, und daß die viskoelastischen Körper zwischen dem Ausrichtflansch und dem Kabelflansch eingespannt sind.
  • Die Montageabschnitte des Ausrichtflansches können mehrere Schlitzlöcher sein, die so in den Ausrichtflansch eingearbeitet sind, daß ihre Längsachsen in einer Richtung ausgerichtet sind, so daß mehrere vom Ankerflansch abstehende Bolzen verschiebbar in den Schlitzlöchern aufgenommen werden können.
  • Der Ankerflansch, der Kabelflansch und der Ausrichtflansch können eine geteilte Konstruktion aufweisen, so daß sie nachträglich an dem Kabel und dem Ankerrohr angebracht werden können.
  • Der Ankerflansch kann dazu eingerichtet sein, daß er mittels Bolzen am Ankerrohr gesichert werden kann.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Zum besseren Verständnis des Wesens und der Aufgaben der vorliegenden Erfindung sollte die nachfolgende ausführliche Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen herangezogen werden. Es zeigen:
  • Fig. 1: eine Kabeldämpfvorrichtung in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform im fertig montierten Zustand, wobei Fig. 1(a) ein Querschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1(b) ist und Fig. 1(b) ein Querschnitt entlang der Linie B-B von Fig. 1(a) ist.
  • Fig. 2(a): einen Querschnitt des Ankerflansches von Fig. 1 und
  • Fig. 2(b): eine Draufsicht des Ankerflansches;
  • Fig. 3(a): einen Querschnitt des Ausrichtflansches von Fig. 1 und
  • Fig. 3(b): eine Draufsicht des Ausrichtflansches;
  • Fig. 4(a): eine Beilagscheibe von Fig. 1 im Querschnitt, die zur Sicherung eines Bolzens des Ankerflansches verwendet wird, der aus einem Schlitzloch im Ausrichtflansch herausragt, und
  • Fig. 4(b): eine Draufsicht der Beilagscheibe;
  • Fig. 5(a): eine Draufsicht des Kabelflansches von Fig. 1,
  • Fig. 5(b): eine Seitenansicht des Kabelflanschs im Querschnitt und
  • Fig. 5(c): eine Rückansicht des Kabelflansches;
  • Fig. 6(a): eine Draufsicht des Gummituchs von Fig. 1 und
  • Fig. 6(b): eine Seitenansicht des Gummituchs;
  • Fig. 7(a): eine Seitenansicht des stark dämpfenden Gummidämpfungsglieds von Fig. 1 und
  • Fig. 7(b): eine Draufsicht des Dämpfungsglieds;
  • Fig. 8: die räumliche Beziehung zwischen dem Ankerflansch und dem am Ankerrohr befestigten Ausrichtflansch (bei konzentrischer Anordnung von Seil und Ankerrohr);
  • Fig. 9: die räumliche Beziehung zwischen dem Ankerflansch und dem am Ankerrohr befestigten Ausrichtflansch (bei nach unten versetztem Kabel);
  • Fig. 10: die räumliche Beziehung zwischen dem Ankerflansch und dem am Ankerrohr befestigten Ausrichtflansch (bei nach rechts unten versetztem Kabel);
  • Fig. 11: die räumliche Beziehung zwischen dem Ankerflansch und dem am Ankerrohr befestigten Ausrichtflansch (bei einem Ankerflansch, der eine zu seinem Außendurchmesser konzentrische Öffnung hat);
  • Fig. 12: eine Endfläche eines Ankerrohrs, wobei diese Endfläche mit Bolzen versehen ist, mittels derer der Ankerflansch am Ankerrohr befestigt wird, und
  • Fig. 13: eine bekannte Kabeldämpfvorrichtung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Fig. 1(a) und 1(b) zeigen eine Ausführungsform der Erfindung in fertig montiertem Zustand. Wie zu sehen ist, ist das Kabel in diesem Fall nicht exzentrisch zum Ankerrohr angeordnet.
  • In den Zeichnungen ist mit Bezugszeichen 5 ein Ankerrohr bezeichnet. Das Ankerrohr 5 ist an seinem proximalen Ende mit einem Träger eines Turms der Brückenkonstruktion verbunden. Mit Bezugszeichen 6 ist ein Kabel bezeichnet. Das Kabel 6 wird in das Ankerrohr 5 gezogen und an seinem linksseitigen Ende (nach Fig. 1(a) gesehen) mit dem Träger eines Brückenturms verbunden. Mit Bezugszeichen 7 ist ein Ankerflansch bezeichnet. Der Ankerflansch 7 wird am freien Ende des Ankerrohrs 5 angeschweißt. Mit Bezugszeichen 8 ist ein Ausrichtflansch bezeichnet. Der Ausrichtflansch 8 wird auf dem Ankerflansch 7 angebracht und mit diesem mittels mehrerer Bolzen verbunden. Mit Bezugszeichen 9 ist ein Kabelflansch bezeichnet. Das Kabel 6 wird in den Kabelflansch 9 eingespannt, wobei ein Gummituch 10 dazwischengelegt wird. Mit Bezugszeichen 11 sind Gummilager bezeichnet (bei der dargestellten Ausführungsform sechs), die von viskoelastischen Körpern mit starker Dämpfungseigertschaft gebildet werden. Die Gummilager 11 sind zwischen dem Ausrichtflansch 8 und dem Kabelflansch 9 angeordnet. Die Gummilager 11 werden mittels in gleichem Abstand zueinander entlang der Umfangslinie angeordneter Bolzen befestigt, wodurch der Ausrichtflansch 8 und der Kabelflansch 9 miteinander verbunden werden.
  • Wie in Fig. 2(a) und 2(b) gezeigt, weist der Ankerflansch 7 eine Öffnung 7a auf, die exzentrisch angeordnet bzw. gegenüber seinem Außendurchmesser versetzt ist, sowie Stiftschrauben 7b, die in Winkelpositionen um die Öffnung 7a herum angeordnet sind, um den Ausrichtflansch 8 am Ankerflansch 7 zu befestigen. Im Umfangsabschnitt des Ankerflansches 7 ist ein stufiger Abschnitt 7c ausgebildet, um den Ankerflansch 7 zuverlässig gegenüber dem Ende des Ankerrohrs 5 auszurichten.
  • Wie in Fig. 3(a) und 3(b) gezeigt, weist der Ausrichtflansch 8 eine Öffnung 8a, mehrere Stiftschrauben 8b und mehrere Schlitz- oder Langlöcher 8c (Befestigungsabschnitte) auf. Die Öffnung 8a ist im Ausrichtflansch 8 mittig und konzentrisch zum Außendurchmesser der Öffnung 8a angeordnet. Die Öffnung 8a hat einen Durchmesser, der ausreichend groß ist, um das Kabel 6 locker aufzunehmen. Die Stiftschrauben 8b sind entlang der Umfangslinie auf einem zur Öffnung 8a konzentrischen Kreis angeordnet. Jede der Stiftschrauben 8b dient als viskoelastischer Montagesitz. Die Schlitzlöcher 8c sind jeweils so gestaltet, daß sie eine entsprechende Stiftschraube 7b verschiebbar aufnehmen können. Die Schlitzlöcher 8c sind in Flucht mit der Richtung ausgebildet, in der die Öffnung 7a, wie oben erwähnt, versetzt ist. (Diese Richtung wird in der vorliegenden Beschreibung als "Versatzrichtung" bezeichnet.) Die Stiftschrauben 7b des Ankerflansches 7 werden nach Einführung in die ihnen jeweils zugeordneten Schlitzlöcher 8c mittels Muttern 13 festgezogen, wie in Fig. 1(a) und 1(b) gezeigt, wobei jeweils eine Beilagscheibe 12 (siehe Fig. 4(a) und 41b) dazwischengelegt wird.
  • Wie in Fig. 5(a), 5(b) und 5(c) gezeigt, weist der Kabelflansch 9 ein Rohr 9a, das in Längsrichtung in zwei Hälften gespalten ist, einen Flansch 9b von größerem Durchmesser und einen Flansch 9c von kleinerem Durchmesser, die mit dem vorderen bzw. dem hinteren Ende des Rohrs 9a verbunden sind, auf. Der Flansch 9b mit dem größeren Durchmesser ist entlang seiner Umfangslinie mit Öffnungen 9d zur Befestigung der jeweiligen stark dämpfenden Gummilager 11 am Flansch 9b versehen. Das Rohr 9a ist auf seiner äußeren Umfangslinie mit mehreren Verstärkungsrippen 9e versehen, die die Flansche 9b und 9c miteinander verbinden. Die Rippen 9e', die sich an den Stellen, an denen das Rohr 9a in zwei Hälften gespalten ist, paarweise gegenüberliegen, sind mit Öffnungen 9f versehen. In jede der Öffnungen 9f wird ein Bolzen eingesetzt, um die beiden Hälften des Rohrs 9a miteinander zu verbinden.
  • Das Gummituch 10 ist an seinen einander gegenüberliegenden Längsenden (entlang der Richtung, an der es zusammengelegt wird) dünner. Dadurch kann das Gummituch 10 leicht in Kontakt mit der äußeren Umfangsfläche des Kabels 6 gebracht werden, wenn es zwischen Kabelflansch 9 und Kabel 6 eingespannt wird. Wie in Fig. 7(a) und 7(b) gezeigt, weist jedes der stark dämpfenden Gummilager 11 ein Paar Montageflansche 11b und 11b sowie einen stark dämpfenden Gummikörper 11 aus viskoelastischem Material auf. Der stark dämpfende Gummikörper 11 a ist zwischen dem Paar Montageflansche 11b und 11b angeordnet und an die Montageflansche 11b und 11b anvulkanisiert. Das stark dämpfende Gummilager 11 nimmt Schwingungsenergie auf, indem es Scherverformungen in Wärmeenergie umwandelt. Das stark dämpfende Gummilager 11 wird mittels Bolzen, die in die Montagelöcher 11 c in den gegenüberliegenden Enden der Montageflansche 11b und 11b eingeführt werden, am Ausrichtflansch 8 und am Kabelflansch 9 befestigt.
  • Das Kabel 6 und das Ankerrohr 5 der Kabeldämpfvorrichtung in vorstehender Ausführungsform werden am Aufbau der diagonal beanspruchten Brücke befestigt, wenn beim Aufbau der Brücke ein vorgegebener Punkt erreicht ist. Die übrigen Teile der Kabeldämpfvorrichtung werden am Aufbau angebracht, wenn die diagonal belastete Brücke nahezu fertig ist. Daher ist sowohl der Ankerflansch 7 als auch der Ausrichtflansch 8 wie der Kabelflansch 9 in zwei Hälften (eine linke und eine rechte) geteilt.
  • Der Ausrichtflansch 8 der Kabeldämpfvorrichtung ist dazu eingerichtet, die exzentrische Anordnung des Kabels 6 gegenüber dem Ankerrohr 5 aufzufangen. Die Art und Weise der Befestigung des Ausrichtflanschs 8 der Kabeldämpfvorrichtung wird nachstehend anhand der drei in Fig. 8 bis 10 gezeigten Beispiele erläutert.
  • Wenn das Ankerrohr 5 und das Kabel 6 konzentrisch zueinander angeordnet sind, wie in Fig. 8(a) gezeigt, kann der Ankerflansch 7 beliebig ausgerichtet werden. Wenn der Ankerflansch 7 so angebracht wird wie in Fig. 8(b) gezeigt, erfolgt die Befestigung des Ausrichtflanschs 8, indem zunächst die Stiftschrauben 7b in die zugehörigen Schlitzlöcher 8c eingeführt werden, wie in Fig. 8(c) gezeigt. Dann wird der Ausrichtflansch 8 in die der Versatzrichtung der Öffnung 7a entgegengesetzte Richtung geschoben, um die Öffnung 8a des Ausrichtflansches 8 und das Kabel 6 konzentrisch zueinander auszurichten. Da die Stiftschrauben 8b auf dem Ausrichtflansch 8 zur Befestigung der stark dämpfenden Lager ringförmig konzentrisch zu der Öffnung 8a angeordnet sind, wie in Fig. 3 gezeigt, ist es möglich, die stark dämpfenden Lager drehsymmetrisch zur Mitte des Kabels 6 anzubringen. Die drehsymmetrischen Positionen entsprechen den Positionen der stark dämpfenden Gummilager 11 des Kabelflanschs 9, die so angeordnet sind, daß sie das Kabel 6 kreisförmig umgeben.
  • Wenn das Kabel 6 gegenüber dem Ankerrohr 5 nach unten versetzt ist, wie in Fig. 9(a) gezeigt, wird der Ankerflansch 7 an das Ankerrohr 5 angeschweißt, wobei die Öffnung 7a des Ankerflanschs in einer tieferen Position angeordnet wird, wie in Fig. 9(b) gezeigt. In diesem Fall wird der Ausrichtflansch 8 angebracht, indem er in Richtung der Versatzrichtung der Öffnung 7a geschoben wird, um die Öffnung 8a des Ausrichtflansches und das Kabel 6 konzentrisch zueinander anzuordnen, wie in Fig. 9(c) gezeigt. Dabei ist der Außendurchmesser des Ausrichtflanschs 8 gegenüber dem Außendurchmesser des Ankerflanschs 7 versetzt, jedoch konzentrisch zum Kabel 6 und dem Kabelflansch 9 angeordnet, so daß die stark dämpfenden Lager 11 an geeigneter Stelle angebracht werden können.
  • Wenn das Kabel 6 gegenüber dem Ankerrohr 5 nach unten rechts versetzt ist, wie in Fig. 10(a) gezeigt, werden der Ankerflansch 7 nach unten rechts ausgerichtet und der Ausrichtflansch 8 mit Verschieberichtung nach unten rechts im wesentlichen entsprechend dem Beispiel von Fig. 9 angebracht, wie in Fig. 10(b) und 10(c) gezeigt. In diesem Fall sind die Öffnung 8a des Ausrichtflanschs 8 und das Kabel 6 ebenfalls konzentrisch zueinander angeordnet, so daß die Montagepositionen der stark dämpfenden Lager 11 dem Kabelflansch 9 entsprechen.
  • Wenn der Ausrichtflansch 8 so angebracht wird, wie in Fig. 8(c), Fig. 9(c) oder Fig. 10(c) gezeigt, werden die stark dämpfenden Gummilager 11 mittels Bolzen am Ausrichtflansch 8 befestigt. Dann wird der Kabelflansch 9 so angebracht, daß er das Kabel 6 kreisförmig umgibt, wobei seine Öffnungen 9d mit den Positionen der stark dämpfenden Gummilager 11 fluchten. Die stark dämpfenden Gummilager 11 werden mittels Bolzen am Kabelflansch 9 befestigt. Schließlich werden die beiden Hälften des Kabelflanschs 9 mittels Bolzen miteinander befestigt, womit die Montage abgeschlossen ist.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Kabeldämpfvorrichtung kann Schwingungen des Kabels 6 sehr wirksam dämpfen, weil wegen der Relativbewegung zwischen Ausrichtflansch 8 und Kabelflansch 9 eine Scherverformung der viskoelastischen Körper 11 a der stark dämpfenden Gummidämpfungsglieder herbeigeführt wird, wenn das Kabel 6 durch Wind oder Regen etc. gegenüber dem feststehenden Ankerrohr 5 in Schwingungen versetzt wird. Die Scherverformung führt zu einer inneren Dämpfung bzw. einem inneren Verlust, der zur Eindämmung der Schwingung des Kabels 6 beiträgt.
  • Die vorstehende Ausführungsform wird anhand eines Ankerflanschs 7, dessen Öffnung 7a gegenüber seinem Außendurchmesser versetzt ist, wie in Fig. 2 gezeigt, sowie anhand eines Ausrichtflanschs 8, dessen Öffnung 8a konzentrisch zu seinem Außendurchmesser ist, wie in Fig. 3 gezeigt, erläutert. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß der Ankerflansch 7, wie in Fig. 11(a), 11(b) und 11(c) gezeigt, eine Öffnung 7a' haben kann, die konzentrisch zu seinem Außendurchmesser ist, und daß der Ausrichtflansch 8 eine Öffnung haben kann, die gegenüber seinem Außendurchmesser versetzt ist. Ein solcher Ankerflansch und ein solcher Ausrichtflansch können in ähnlicher Weise montiert werden wie oben dargelegt.
  • In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß beim Ankerflansch 7, wenn er eine Öffnung 7a' hat, die konzentrisch zu seinem Außendurchmesser ist, diese Öffnung einen größeren Durchmesser haben sollte als die Öffnung 7a, die gegenüber dem Außendurchmesser des Ankerflanschs 7 versetzt ist.
  • Bei der vorstehenden Ausführungsform wird der Ankerflansch 7 an das Ankerrohr 5 angeschweißt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß das Ankerrohr 5 an seiner Endfläche mit Gewindebohrungen 14 versehen werden kann, damit der Ankerflansch 7 mit dem Ankerrohr 5 verschraubt werden kann.
  • Wenn sechzehn (16) Gewindebohrungen 11 in gleich voneinander beabstandeten, auf einem Kreis auf der Endfläche des Ankerrohrs 5 liegenden Positionen hergestellt werden, kann die Drehposition des Ankerflanschs 7 in Abhängigkeit von einem gegebenen Exzentrizitätsgrad des Kabels 6 in einem Teilwinkel von 22,5º verstellt werden. Werden vierundzwanzig (24) Gewindebohrungen 11 gebildet, kann die Drehposition des Ankerflanschs 7 in einem Teilwinkel von 15 Grad verstellt werden.
  • Die erfindungsgemäße Kabeldämpfvorrichtung ist so gestaltet, daß der Ausrichtflansch 8, wenn seine Öffnung exzentrisch angeordnet ist, entsprechend der Exzentrizitätsrichtung des Kabels 6 angebracht werden kann. Dadurch können die Mittelpunkte der Positionen, in denen die stark dämpfenden Gummilager auf dem Ausrichtflansch 8 und dem Kabelflansch 9 angeordnet sind, stets konzentrisch zueinander gehalten werden. Dadurch lassen sich die zwecklosen Bemühungen während der Herstellung, das Ankerrohr 5 mit der Längsseitenmitte des Kabels 6 in eine Flucht zu bringen, vermeiden. Somit können die stark dämpfenden Gummilager 11 leicht zwischen dem Ausrichtflansch 8 und dem Kabelflansch 9 montiert werden, ohne daß sie übermäßig beansprucht oder verformt werden.
  • Der Fachmann wird erkennen, daß die vorstehenden Ausführungsbeispiele, die zur Erläuterung der Erfindung ausgewählt wurden, zahlreiche Abwandlungsmöglichkeiten bieten, und das Äquivalenzprinzip im Rahmen der in den Ansprüchen definierten Erfindung voll ausgeschöpft werden kann.

Claims (4)

1. Kabeldämpfvorrichtung, enthaltend ein Ankerrohr (5), welches zur Aufnahme eines ortsfesten Endes eines Kabels (6) geeignet ist, einen Ankerflansch (7), welcher an einem freien Ende des Ankerrohrs (5) angeordnet ist, um das Kabel (6) berührungslos zu umgeben, einen Kabelflansch (9), der an dem Kabel (6) angebracht ist, und mehrere viskoelastische Körper (11), die zwischen dem Ankerflansch (7) und dem Kabelflansch (9) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldämpfvorrichtung enthält:
einen Ausrichtflansch (8), der mehrere an dem Ankerflansch (7) in einer exzentrischen Beziehung gegenüber dem Ankerflansch (7) zu montierende Montageabschnitte und mehrere Montagesitze (8b) aufweist, an denen die viskoelastischen Körper (11), welche um das Kabel (6) herum angeordnet sind, angebracht werden, wobei der Ausrichtflansch (8) an dem Ankerflansch in einer Weise angebracht werden kann, daß die durch die Montagesitze (8b) definierte Mitte mit der Längsmitte des Kabels (6) ausgerichtet ist, und daß die viskoelastischen Körper (11) zwischen dem Ausrichtflansch (8) und dem Kabelflansch (9) eingespannt sind.
2. Kabeldämpfvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Montageabschnitte des Ausrichtflansches (8) mehrere Schlitzlöcher (8c) aufweisen, die in dem Ausrichtflansch (8) hindurchgehend ausgebildet sind und deren Längsachsen in einer Richtung ausgerichtet sind, wobei mehrere Bolzen (7b), die von dem Ankerflansch (7) hervorstehen, verschiebbar in den Schlitzlöchern (8c) aufgenommen werden können.
3. Kabeldämpfvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Ankerflansch (7), der Kabelflansch (9) und der Ausrichtflansch (8) eine geteilte Konstruktion bilden, so daß sie an dem Kabel (6) und dem Ankerrohr (5) nachträglich angebracht werden können.
4. Kabeldämpfvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Ankerflansch (7) mittels Bolzen an dem Ankerrohr (5) anbringbar ist.
DE69704463T 1996-08-20 1997-08-12 Dämpfervorrichtung für Kabel Expired - Lifetime DE69704463T2 (de)

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