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DE69701184T2 - Steckkupplung - Google Patents

Steckkupplung

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Publication number
DE69701184T2
DE69701184T2 DE69701184T DE69701184T DE69701184T2 DE 69701184 T2 DE69701184 T2 DE 69701184T2 DE 69701184 T DE69701184 T DE 69701184T DE 69701184 T DE69701184 T DE 69701184T DE 69701184 T2 DE69701184 T2 DE 69701184T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
sliding
base body
bush
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69701184T
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English (en)
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DE69701184D1 (de
Inventor
Massimo Arosio
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Faster SRL
Original Assignee
Faster SRL
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Publication date
Application filed by Faster SRL filed Critical Faster SRL
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Publication of DE69701184D1 publication Critical patent/DE69701184D1/de
Publication of DE69701184T2 publication Critical patent/DE69701184T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/30Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/30Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
    • F16L37/32Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
    • F16L37/34Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied at least one of the lift valves being of the sleeve type, i.e. a sleeve being telescoped over an inner cylindrical wall
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/87917Flow path with serial valves and/or closures
    • Y10T137/87925Separable flow path section, valve or closure in each
    • Y10T137/87941Each valve and/or closure operated by coupling motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckkupplung mit einem Stecker und einer Muffe, wobei die Muffe einen Ventilstößel an einem inneren rohrförmigen Körper, so daß eine Anzahl von Durchflußkanälen gebildet werden, und einen äußeren Grundkörper aufweist, der Gleitstücke und Elemente zum Verriegeln und Freigeben des Steckers aufnimmt.
  • Es ist bekannt, daß spezielle Steckkupplungen oder -Verbinder dazu eingesetzt werden, um einen flexiblen Schlauch über eine Trommel mit einem hydraulischen System zu verbinden oder davon zu trennen. Gewisse Steckkupplungen besitzen keine Vorsprünge an ihren jeweiligen einander zugekehrten Stirnflächen und werden als Steckkupplungen mit ebenen Stirnflächen bezeichnet. Solche Kupplungen verhindern den Eintritt von Luft oder eine Leckage von Fluid während des Verbindens bzw. Trennens.
  • Schnellkupplungen mit ebenen Stirnflächen weisen gegenwärtig einen Stecker und eine Muffe auf. Der Stecker besitzt einen äußeren Grundkörper und einen Ventilkörper mit standardisierter Geometrie und Abmessungen.
  • Die Muffe weist einen Ventilstößel auf, der vermittels einer Ventilführung an einem inneren Grundkörper fixiert ist. Der innere Grundkörper ist seinerseits an einem äußeren Grundkörper festgelegt. Die Ventilführung trägt den Ventilstößel mittig an der Kupplung und bildet einen Durchflußkanal für das Fluid. Ein inneres Gleitstück und ein äußeres Gleitstück sind darin auf der Innenseite des äußeren Grundkörpers unter der Einwirkung von Federn beweglich vorgesehen. Die Bewegung der Gleitstücke öffnet und schließt die Durchflußkanäle des Fluids. In speziellen Durchbrechungen sind Kugeln vorgesehen. Die Durchbrechungen sind in dem äußeren Grundkörper nahe an seinem dem Stecker zugekehrten Ende angeordnet. Eine Gleitbuchse, die von Federkraft beaufschlagt ist, ist auf der Außenseite des Grundkörpers vorgesehen und schließt die Kugeln ein. Die Gleitbuchse verriegelt die Kugeln oder gibt sie frei, wenn diese in eine Vertiefung in dem Stecker eintreten, wie dies bei einem Kuppelvorgang der Fall ist.
  • Die beiden Teile der Kupplung werden dadurch verbunden, daß der Stecker gegen den Ventilstößel und die Gleitstücke der Muffe gedrückt werden.
  • Der Ventilkörper im Stecker wird dadurch zurückbewegt, daß der gegen den Ventilstößel der Muffe gedrückt wird, so daß dadurch die Durchflußkanäle geöffnet werden.
  • Diese Steckkupplungen mit ebenen Stirnflächen werden in hydraulischen Kreisläufen, beispielsweise in hydraulischen Leitungen für Landmaschinen oder Erdbearbeitungsmaschinen eingesetzt. Sie dienen insbesondere dazu, hydraulische Leitungen eines Werkzeuges mit einer Druckeinheit zu verbinden.
  • Die hydraulische Leitung des Werkzeuges endet üblicherweise mit einem Stecker der Kupplung.
  • Es kommt oft vor, daß die hydraulische Leitung durch Öffnen der Kupplung entkuppelt wird, während sie noch teilweise unter Druck steht. In solchen Fällen wird im Stecker unter Druck stehendes Fluid eingesperrt, welches es sehr schwierig macht, nachfolgend wieder einen Kupplungsvorgang durchzuführen, weil die Kraft, die dazu benutzt wird, proportional zur Querschnittsfläche des Ventiles des Steckers ist (Querschnittsfläche der Kupplung entspricht der äußeren Abmessungen der Dichtung des Ventils). Diese Abmessungen sind manchmal sehr groß und der Druck des angeschlossenen Fluids wirkt sich entsprechend aus.
  • Es kann auch vorkommen, daß nach der Entkupplung der hydraulischen Leitung eines Werkzeuges von einer Druckeinheit bei einer gegebenen Umgebungstemperatur, daß das Fluid, welches in der zu dem Werkzeug gehörenden Leitung eingeschlossen ist einen höheren Druck annimmt, und zwar entsprechend einer Temperatursteigerung der Atmosphäre.
  • Werkzeuge besitzen üblicherweise keine Einrichtungen zum Einstellen des Druckes in einer hydraulischen Leitung und so ist es äußerst schwierig, die hydraulische Leitung eines Werkzeuges mit der Druckeinheit wieder zu verbinden. Der Grund hierfür liegt in der besonderen Schwierigkeit, das Ventil im Stecker zurückzuschieben, wenn es unter Druck eines aufgeheizten Fluids steht.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, diese im Stand der Technik vorhandenen Probleme zu lösen und eine Schnellkupplung mit ebenen Stirnflächen bereitzustellen, die sich auch dann kuppeln läßt, wenn in dem Stecker ein unter Druck stehendes Fluid eingeschlossen ist.
  • Dies wird mit einer Steckkupplung mit einem Stecker und einer Muffe erreicht, wobei die Muffe einen Ventilstößel an einem inneren rohrförmigen Körper, sodaß eine Anzahl von Durchflußkanälen gebildet werden, und einen äußeren Grundkörper aufweist, der Gleitstücke und Elemente zum Verriegeln und Freigeben des Steckers aufnimmt und sich dadurch kennzeichnet, daß die Muffe eine Gleitbuchse aufweist, die in dem Grundkörper gleitend gelagert ist und mit einem inneren rohrförmigen Körper in Verbindung steht, daß der Grundkörper eine Anschlagschulter aufweist, die die Vorwärtsbewegung der Gleitbuchse begrenzt, daß eine einen Querschnitt bildende Dichtung, die durch den Druck eines Fluids in der Muffe beeinflußt wird, im hinteren Bereich zwischen der Gleitbuchse und dem Grundkörper vorgesehen ist, daß die Gleitbuchse von hinten über eine Feder abgestützt ist, und daß der Grundkörper Elemente zum Verriegeln und Freigeben der Gleitbuchse aufweist.
  • Um die Gleitbuchse zu verriegeln oder freizugeben, wenn sie gegen den äußeren Grundkörper anliegt, weist die Gleitbuchse auf ihrer äußeren Oberfläche eine umlaufende Verriegelungsnut auf. Der Grundkörper weist eine Anzahl radialer Durchbrechungen mit beweglich gelagerten Kugeln auf, die der Verriegelungsnut der Gleitbuchse zugeordnet sind. Auf der Außenseite des Grundkörpers ist eine verschiebbar gelagerte hintere Verriegelungsbuchse vorgesehen, die die Kugeln umgibt und innen eine umlaufende Nut besitzt. Die hintere Verriegelungsbuchse ist von einer von hinten wirkenden Druckfeder belastet. Ein Vorsprung der vorderen Buchse begrenzt mit einer Stirnfläche die Bewegung der hinteren Verriegelungsbuchse.
  • Die innere umlaufende Nut der hinteren Buchse weist trapezförmigen Querschnitt auf, damit die hintere Buchse die Kugeln in die umlaufende Nut der Gleitbuchse drücken kann, sobald die Nut mit den Durchbrechungen in dem äußeren Grundkörper fluchtet.
  • Die Verriegelungsnut der Gleitbuchse hat im Querschnitt die Form eines Kreisbogens, und die Tiefe der Verriegelungsnut ist kleiner als der Durchmesser der Kugeln, damit die Gleitbuchse entriegelt werden kann.
  • Der Grundkörper weist in seinem hinteren Bereich eine Tragschulter für die Feder der hinteren Buchse auf, um zu ermöglichen, daß sich die Kraft der Feder auf die hintere Buchse auswirkt.
  • Um im hinteren Bereich umlaufende Flächen an der Gleitbuchse vorzusehen, weist die Gleitbuchse hinten einen rohrförmigen Fortsatz auf, der in dem Grundkörper gleitend vorgesehen ist.
  • Damit die Feder auf die Gleitbuchse einwirken kann, weist die Gleitbuchse innen eine Anlageschulter für die Feder auf.
  • Um Leckagen zwischen der Gleitbuchse und dem äußeren Grundkörper zu vermeiden, ist im hinteren äußeren Endbereich der Gleitbuchse eine umlaufende Nut mit einer O-Ring Dichtung vorgesehen.
  • Um eine Tragfläche für die Druckfeder der Gleitbuchse bereitzustellen, weist der Grundkörper zur Abstützung der Feder der Gleitbuchse eine Schulter auf.
  • Um eine bessere Abdichtung der Gleitstücke während des Öffnens des Ventils zu ermöglichen, weist die Gleitbuchse im vorderen Bereich eine innere Tragschulter für die Abstützung einer dem Druckstück zugeordneten Druckfeder auf.
  • Die wesentlichen Vorteile der Erfindung können in dem Umstand gesehen werden, daß der gleitende Ventilstößel, der in der Muffe der Kupplung vorgesehen ist es dem Stecker erlaubt, die mechanische Verbindung herbeizuführen ohne daß die Ventile geöffnet werden. Demzufolge ist es auch nicht erforderlich, während der mechanischen Kupplung die Kräfte, die von dem eingesperrten Fluid in dem Stecker herrühren, zu überwinden. Nur wenn der Stecker hydraulisch gekuppelt wird, bewirkt ein kontrollierter Druckanstieg des Fluids in dem Teil der hydraulischen Leitung, die an der Muffe endet, daß die Ventile geöffnet werden und das Fluid durch die Kupplung fließen kann. Die Ventile werden geöffnet durch die Bewegung des Gleitstückes, verursacht durch den Druck des Fluids, wie er beispielsweise von einer Pumpe in einem hydraulischen System geliefert wird.
  • Es ist auch ein Vorteil, daß es möglich ist, die Muffe mit jedem Stecker zu verbinden, gleichgültig ob dieser eingesperrtes Fluid unter Druck enthält oder nicht. Der Stecker muß lediglich standardisierter äußerer Kupplungsflächen aufweisen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Elemente für das Verriegeln und Freigeben der Gleitbuchse automatisch arbeiten, wenn der Stecker in der mechanisch gekuppelten Stellung ist und die Gleitbuchse vorwärts bewegt wird.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend genauer anhand eines dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben, welches rein zur Erläuterung eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dient. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Steckers der Steckkupplung mit flacher Stirnfläche,
  • Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Muffe der Steckkupplung,
  • Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Kupplung in einem ersten Stadium bei der Herstellung der Verbindung und
  • Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Kupplung in gekuppeltem Zustand.
  • In Fig. 1 ist ein bekannter Stecker 1 einer Steckkupplung mit flacher Stirnfläche dargestellt.
  • Der Stecker 1 weist einen rohrförmigen Grundkörper 2 mit einem Vorderteil (s. Pfeil F) und einem Hinterteil (s. Pfeil R) auf. Das vordere Ende 3 des Grundkörpers 2 besitzt außen eine Verriegelungsnut 5.
  • Der Grundkörper 2 bildet das Gehäuse für einen Ventilkörper 6, der in Längsrichtung gleitend gelagert ist. Der Ventilkörper 6 steht unter der Kraft einer Feder 7.
  • Der Grundkörper 2 weist innen eine Anschlagschulter 9 in der Nähe der vorderen Öffnung auf, die mit dem Ventilkörper 6 ein Ventil bildet.
  • Wenn sich der Ventilkörper 6 in seiner vordersten Lage befindet, wird der vordere Ausgang des Grundkörpers 2 vollständig abgeschlossen.
  • Aus Fig. 2 ist eine Muffe 15 der Steckkupplung mit flacher Stirnfläche erkennbar. Die Muffe weist ein Vorderteil (s. Pfeil G) und ein Hinterteil (s. Pfeil P) auf.
  • Ein vorderer äußerer Grundkörper 16 ist mit einem hinteren äußeren Grundkörper 17 verbunden. Das freie Ende des hinteren äußeren Grundkörpers besitzt ein Innengewinde 18 zur Verbindung mit einem hydraulischen System (nicht dargestellt).
  • Der vordere Grundkörper 16 weist eine gestufte äußere Oberfläche 19 auf. Die Stufen in der äußeren Oberfläche 19 bilden Tragschultern 20, 21 und eine Anschlagschulter 22.
  • Der vordere Grundkörper 16 besitzt auch innere Stufen, die Anschlagschultern 23 und 24 bilden.
  • Auf dem freien Ende des vorderen Grundkörpers 16 befinden sich außen bekannte Elemente 25 zum Verriegeln und Freigeben des Steckers 1.
  • Die Elemente 25 zum, Verriegeln und Freigeben des Steckers 1 umfassen über den Umfang verteilt angeordnete Kugeln 26, die in Durchbrechungen 27 des Grundkörpers 16 gelagert sind. Die Kugeln 26 sind von einer Buchse 28 umgeben, deren Lage von einer Druckfeder 29 bestimmt wird, deren Kraft von hinten nach vorn auf die Buchse 28 einwirkt.
  • Die Buchse 28 weist eine innere umlaufende Ausweichnut 30 auf, die an die Kugeln 26 angepaßt ist.
  • Der Grundkörper 16 weist eine innere zylindrische Gleitfläche 33 auf, die sich nach hinten erstreckt. Das vordere Ende der Gleitfläche 33 wird durch die Anschlagschulter 23 gebildet. Das hintere Ende der Gleitfläche 33 wird durch die Stirnfläche 34 des vorderen Endes des hinteren äußeren Grundkörpers 17 gebildet.
  • Die Gleitfläche 33 bildet das Gehäuse für eine dazwischen angeordnete Gleitbuchse 35. Am hinteren Ende der Gleitbuchse 35 ist ein rohrförmiger Fortsatz 36 angeordnet, der in dem vorderen Ende des hinteren Grundkörpers 17 gleitet.
  • Die Gleitbuchse 35 weist innen eine Anlageschulter 38 für eine Feder 39 auf.
  • Die Feder 39 der Gleitbuchse 35 legt sich an ihrem hinteren Ende gegen eine Schulter 40, die innen an dem hinteren Grundkörper 17 vorgesehen ist.
  • Auf der Außenseite des hinteren Endes des Fortsatzes 36 der Gleitbuchse 35 ist eine Dichteinrichtung vorgesehen, durch die ein Querschnitt 37 festgelegt wird, der vom Druck eines Fluids (nicht dargestellt) im inneren der Muffe 15 beeinflußt wird.
  • Vorzugsweise befindet sich auf der Außenseite des hinteren Endes des Fortsatzes 36 eine umlaufende Nut 44, die zur Aufnahme einer Dichtung 45, beispielsweise in Form eines O-Rings, dient.
  • Auf der Oberfläche der Gleitbuchse 35, die in Kontakt zu der zylindrischen Gleitfläche 33 steht, befindet sich eine umlaufende Verriegelungsnut 48. Vorteilhaft besitzt die Verriegelungsnut 48 einen kreisförmigen Querschnitt.
  • Der vordere Grundkörper 16 weist eine Mehrzahl radialer Durchbrechungen 49 auf, die sich auf der Höhe der Verriegelungsnut 448 befinden, wenn die Gleitbuchse 35 in Anlage an der Anschlagschulter 23 ist (entkuppelte Stellung).
  • Auch in den Durchbrechungen 49 befindet sich ein Kranz von Kugeln 50.
  • Um die Durchbrechungen 49 herum ist auf der Außenseite des Grundkörpers 16 eine Verriegelungsbuchse 52 gleitend gelagert.
  • Die Verriegelungsbuchse 52 weist eine innere umlaufende Nut 53 auf, die zur Aufnahme der Kugeln 50 dient, wenn diese aus der Verriegelungsnut 48 der Gleitbuchse 35 herausgedrückt werden. Die Nut 53 besitzt vorteilhaft trapezförmigen Querschnitt.
  • Die Tiefe (T) der Verriegelungsnut 48 der Gleitbuchse 35 ist vorzugsweise geringer als der Durchmesser (D) der Kugeln 50.
  • Die Verriegelungsbuchse 52 wird von hinten von einer Druckfeder 54 beaufschlagt. Das hintere Ende der Druckfeder 54 stützt sich an der Tragschulter 20 des vorderen Grundkörpers 16 ab.
  • Eine zylindrischer Vorsprung 55 der Verriegelungsbuchse 52 schützt die Druckfeder 54 von außen.
  • Die hintere Stirnfläche 58 der Buchse 28 bildet eine Anschlagschulter für die Verriegelungsbuchse 52.
  • Für einen Fachmann ist es klar, daß zum korrekten Verriegeln und Freigeben der Gleitbuchse 35 die Verriegelungsnut 48 der Gleitbuchse 35, wenn sie sich auf der Höhe der Durchbrechungen 49 in dem Grundkörper 16 befindet, eine Vertiefung bildet, in der die Kugeln 50 komplett aufgenommen sind, so daß die Verriegelungsbuchse 52 nach vorn in Richtung auf das vordere Ende der Kupplung gleiten kann, sofern es daran nicht von der Buchse 28 gehindert ist. Dabei sind die Durchbrechungen 49 geschlossen.
  • Die dazwischen geschaltete Gleitbuchse 35 ist mit einem bekannten inneren rohrförmigen Körper 59 verbunden. Der innere Körper 59 trägt im Zentrum der Muffe 15 einen Ventilstößel 60, und zwar über Ventilführungen 61, die auf diese Weise Durchflußkanäle 62 für das Fluid bilden.
  • Zwischen dem inneren Körper 59 und dem Ventilstößel 60 befindet sich ein inneres Gleitstück 63, welches von einer Feder 64 belastet wird, deren andere Enden sich an dem inneren Körper 59 abstützen.
  • Das vordere Ende des Ventilstößels 60 besitzt eine Anschlagschulter 65 für das innere Gleitstück 63.
  • Zwischen dem Gleitstück 63 und dem Ventilstößel 60 sind bekannte Dichtmittel angeordnet, ebenso zwischem dem Gleitstück 63 und dem inneren Körper 59.
  • Ein äußeres Gleitstück 66 befindet sich an der Innenseite des freien Endes des Grundkörpers 16.
  • Die Gleitbuchse 35 besitzt eine innere Tragschulter 68 im Bereich ihres vorderen Endes, und zwar für eine Druckfeder 69, die dem Gleitstück 66 zugeordnet ist.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung wird nachfolgend mit Hilfe der Fig. 2, 3 und 4 beschrieben.
  • Fig. 2 zeigt die Relativlagen der verschiedenen einzelnen Elemente in der Muffe 15, wenn sich diese in der entkuppelten Stellung von dem Stecker 1 befindet.
  • Fig. 3 zeigt die Stellungen der beweglichen Elemente nach der mechanischen Kupplung mit dem Stecker 1, wenn die Ventile (der Ventilkörper 6 in dem Stecker 1 und das innere Gleitstück 63 und das äußere Gleitstück 66) immer noch geschlossen sind.
  • Fig. 4 zeigt die Stellungen der Elemente in mechanisch gekuppeltem Zustand und mit geöffneten Ventilen.
  • Wenn sich die Kupplung in entkuppeltem Zustand befindet, befindet sich auch die Begleitbuchse 35 der Muffe 15 in ihrer nach vorn geschobenen Position. Demzufolge sind auch der Körper 59 und der Ventilstößel 60 vor.
  • Das innere Gleitstück 63 liegt an der Anschlagschulter 65 an dem Ventilstößel 60 an und das äußere Gleitstück 66 liegt an der Anschlagschulter 24 des Grundkörpers 16, jeweils verursacht durch die Kraft der Federn 64 und 69.
  • In dieser Stellung sperrt das äußere Gleitstück 66 die Durchbrechungen 27 ab. Die Kugeln 26 stehen über die äußere Oberfläche des Grundkörpers vor und halten die Buchse 28 fest in ihrer Position, und zwar hingegen der Vorspannung der Druckfeder 29.
  • Die hintere Verriegelungsbuchse 22 wird durch die Druckfeder 54 gegen die Stirnfläche 58 der Buchse 28 angepreßt und ihre Nut 53 liegt auf der Höhe der Durchbrechungen 49 und der Verriegelungsnut 48 an der Gleitbuchse 35.
  • Die Gleitbuchse 35 wird durch die Kraft der Federn 39 in ihrer vorderen Stellung gehalten.
  • Wenn der Stecker 1 gekuppelt werden soll, befindet sich der Ventilkörper 6 in Folge des Drucks des Fluids in der Schließstellung relativ zum Grundkörper 2, wobei die Stirnflächen des Ventilkörpers 6 und des Grundkörpers 2 miteinander fluchten.
  • Wenn der Grundkörper 2 und der Ventilkörper 6 des Steckers 1 gegen das Gleitstück 66 und den Ventilstößel 60 der Muffe 15 gedrückt werden, bewegen sich der Ventilstößel 60 und die Gleitstücke 66 und 63 nach rückwärts, wie dies durch Pfeil 76 angedeutet ist. Auch die Ventilführung 61 an dem Körper 59 wird über die Gleitbuchse 35 in Richtung des Pfeiles 76 mitgenommen.
  • Sobald der Grundkörper 2 des Steckers 1 in den Grundkörper 16 der Muffe 15 eintritt, rollen die Kugeln 26 auf der äußeren Oberfläche des Grundkörpers 2 ab, bevor sie schließlich in die Verriegelungsnut 5 gemäß Pfeil 77 einfallen. Hierdurch wird die Buchse 28 freigegeben. In Folge der Kraft der Feder 29 verschiebt sich die Buchse 28 in Richtung des Pfeiles 78, so daß die Durchbrechungen 27 verschlossen werden. Der Stecker 1 befindet sich dann in der verriegelten Stellung. Die Buchse 28 legt an einer Schulter 79 an, die auf der Außenseite des Grundkörpers 2 des Steckers vorgesehen ist.
  • Wenn sich die Gleitbuchse 35 nach rückwärts bewegt, werden die Kugeln 50 aus der Verriegelungsnut 48 heraus nach außen verlagert und stehen in die Nut 53 der Verriegelungsbuchse 52 über, so daß diese trotz der Vorwärtsbewegung der Buchse 28 in ihrer hinteren Stellung verriegelt ist.
  • Das innere Gleitstück 63 liegt dabei immer noch an der Anschlagschulter 65 des Ventilstößels 60 an, so daß die Durchflußkanäle 62 geschlossen gehalten sind.
  • In dieser Stellung ist der Stecker 1 in der Muffe 15 mechanisch verriegelt, jedoch sind die Ventile beider Teile noch zu, so daß kein Fluid durch die Kupplung strömen kann.
  • Nach dem also der Stecker 1 durch die Elemente 25 mechanisch gekuppelt ist, besteht die Möglichkeit, den Druck des Fluids in dem hydraulischen System, welches mit der Muffe 15 verbunden ist, zu erhöhen. Dies ist deshalb der Fall, weil die Muffe 15 der Steckkupplung üblicherweise mit der Druckversorgung einschließlich der Pumpe des hydraulischen Systems (nicht dargestellt) verbunden ist. Dieser Druck des Fluids wirkt sich auf dem Querschnitt 37 aus, der durch die Dichtung 45 auf der Gleitbuchse 35 festgelegt ist. Dadurch entsteht eine Kraft in Richtung des Pfeils 80, die sich über den Ventilstößel 60 auf den Ventilkörper 6 des Steckers 1 überträgt.
  • Wenn der muffenseitige Druck den steckerseitigen Druck übersteigt, bewegt sich die Gleitbuchse 35 relativ zur Gleitfläche 33 des Grundkörpers 16 nach vorn, so daß der Ventilstößel 60 den Ventilkörper 6 in dem Stecker 1 gemäß Pfeil 81 zurückschiebt. Diese Bewegung endet, wenn die Gleitbuchse 35 an der Anschlagschulter 23 anschlägt.
  • Der Grundkörper 2 des Steckers 1, der mit dem vorderen Teil des Grundkörpers 16 der Muffe 15 verbunden ist, hält das Gleitstück 66 und das Gleitstück 63, so daß der Durchflußkanal 62 der Kupplung geöffnet wird.
  • Wenn die Gleitbuchse 35 an der Anschlagschulter 23 anschlägt, kommt die Verriegelungsnut 48 in eine Stellung benachbart zu den Durchbrechungen 49. Somit können die Kugeln 50 durch die Schrägfläche der Nut 53 der Verriegelungsbuchse 52 in die Verriegelungsnut 48 eintreten, wodurch die Gleitbuchse 35 verriegelt wird.
  • Damit entlasten die Kugeln 50 in den Durchbrechungen 49 die Verriegelungsbuchse 52, so daß diese unter der Kraft der Feder 54 gemäß Pfeil 83 nach vorne gleitet, bis sie an der Stirnfläche 58 der Buchse 28 anschlägt. Dabei verschließt die innere Oberfläche der Verriegelungsbuchse 52 die Durchbrechungen 49 und hindert die Kugeln 50 aus den Durchbrechungen 49 der Gleitbuchse 35 nach außen vorzutreten.
  • Zum Entkuppeln der Kupplung ist es lediglich erforderlich, die Buchse 28 gemäß Pfeil 84 zurückzuziehen und die Ausweichnut 30 auf die Höhe der Durchbrechungen 27 zurückzuziehen.
  • Der Druck des Fluids im Stecker 1 und die Kraft der Feder 7 auf den Ventilkörper 6 und auch die Federn 64 und 69 der Gleitstücke treiben den Grundkörper 2 und die Muffe 15 auseinander. Diese Bewegung des Grundkörpers 2 aus der Muffe 15 bewirkt, daß die Kugeln 26 in die Ausweichnut 30 ausweichen können, so daß der Stecker 1 freigegeben wird.
  • Infolge der Kraft der Feder 7 auf den Ventilkörper 6 des Steckers wird das Ventil im Stecker während des Heraustreibens geschlossen.
  • Das Heraustreiben des Grundkörpers 2 des Steckers 1 läßt es zu, daß die Gleitstücke 63 und 66 infolge der Kraft der Federn 64 und 69 nach vorn geschoben werden. Die Gleitstücke 63 und 66 schließen den Durchflußkanal 62 durch die Muffe.

Claims (10)

1. Steckkupplung mit einem Stecker (1) und einer Muffe (15), wobei die Muffe (15) einen Ventilstößel (60) an einem inneren rohrförmigen Körper (59), sodaß eine Anzahl von Durchflußkanälen (62) gebildet werden, und eine äußeren Grundkörper (16, 17) aufweist, der Gleitstücke (63, 66) und Elemente zum Verriegeln und Freigeben des Steckers (1) aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (15) eine Gleitbuchse (35) aufweist, die in dem Grundkörper (16) gleitend gelagert ist und mit einem inneren rohrförmigen Körper (59) in Verbindung steht, daß der Grundkörper (16) eine Anschlagschulter (23) aufweist, die die Vorwärtsbewegung der Gleitbuchse (35) begrenzt, daß eine einen Querschnitt (37) bildende Dichtung, die durch den Druck eines Fluids in der Muffe (15) beeinflußt wird, im hinteren Bereich zwischen der Gleitbuchse (35) und dem Grundkörper (16) vorgesehen ist, daß die Gleitbuchse (35) von hinten über eine Feder (39) abgestützt ist, und daß der Grundkörper (16) Elemente zum Verriegeln und Freigeben der Gleitbuchse aufweist.
2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (35) auf ihrer äußeren Oberfläche eine umlaufende Verriegelungsnut (48) aufweist, daß der Grundkörper (16) eine Anzahl radialer Durchbrechungen (49) mit beweglich gelagerten Kugeln (50) aufweist, die der Verriegelungsnut (48) der Gleitbuchse (35) zugeordnet sind, daß auf der Außenseite des Grund körpers (16) eine verschiebbar gelagerte hintere Verriegelungsbuchse (52) vorgesehen ist, die die Kugeln (50) umgibt und innen eine umlaufende Nut (53) besitzt, daß die hintere Verriegelungsbuchse (52) von einer von hinten wirkenden Druckfeder (54) belastet ist, und daß ein Vorsprung der vorderen Buchse (28) mit einer Stirnfläche (58) die Bewegung der hinteren Verriegelungsbuchse (52) begrenzt.
3. Steckkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere umlaufende Nut (53) der hinteren Buchse (52) trapezförmigen Querschnitt aufweist.
4. Steckkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (16) in seinem hinteren Bereich eine Tragschulter (20) für die Feder (54) der hinteren Buchse (52) aufweist.
5. Steckkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsnut (48) der Gleitbuchse (35) im Querschnitt die Form eines Kreisbogens hat, und daß die Tiefe (T) der Verriegelungsnut (48) kleiner als der Durchmesser (D) der Kugeln ist.
6. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (35) hinten einen rohrförmigen Fortsatz (36) aufweist, der in dem Grundkörper (17) gleitend vorgesehen ist.
7. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (35) innen eine Anlageschulter (38) für die Feder (39) aufweist.
8. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (17) zur Abstützung der Feder (39) der Gleitbuchse (35) eine Schulter (40) aufweist.
9. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im hinteren äußeren Endbereich der Gleitbuchse (35) eine umlaufende Nut (44) mit einer O-Ring Dichtung (45) vorgesehen ist.
10. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (35) im vorderen Bereich eine innere Tragschulter (68) für die Abstützung einer dem Druckstück (66) zugeordneten Druckfeder (69) aufweist.
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