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DE69701883T2 - Vorgefertigte form zum giessen eines sockels aus abbindbarem konstruktionsmaterial - Google Patents

Vorgefertigte form zum giessen eines sockels aus abbindbarem konstruktionsmaterial

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Publication number
DE69701883T2
DE69701883T2 DE69701883T DE69701883T DE69701883T2 DE 69701883 T2 DE69701883 T2 DE 69701883T2 DE 69701883 T DE69701883 T DE 69701883T DE 69701883 T DE69701883 T DE 69701883T DE 69701883 T2 DE69701883 T2 DE 69701883T2
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DE
Germany
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prefabricated
mold according
side wall
tubular
flange
Prior art date
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DE69701883T
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DE69701883D1 (de
Inventor
Kirk Swinimer
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F & S Manufacturing Inc
Original Assignee
F & S Manufacturing Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE69701883D1 publication Critical patent/DE69701883D1/de
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Publication of DE69701883T2 publication Critical patent/DE69701883T2/de
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    • E04G13/021Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor for circular columns
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/44Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with enlarged footing or enlargements at the bottom of the pile
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Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft Formen zur Formung von aushärtbaren Materialien, wie z. B. Beton, Polymerbeton oder ähnliches, und insbesondere betrifft sie Formen zur Formung von Fußflächen für Struktur- bzw. Baupfeiler, die in der Bauindustrie verwendet werden.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Verwendung von Strukturpfeilern bzw. Baupfeilern in der Bauindustrie ist wohlbekannt und weit verbreitet. Solche Pfeiler werden unter Verwendung eines aushärtbaren Materials gebaut, wie z. B. Beton, der typischerweise in eine Rohrform gegossen wird. Rohrformen aus spiralförmig gewickeltem Papier sind gut bekannt und werden zu diesem Zweck herkömmlicherweise verwendet. Die Strukturpfeiler bzw. Baupfeiler werden üblicherweise auf einem Bett grober Zuschlagsstoffe bzw. einem Kiesbett aufgesetzt, um eine gute Entwässerung sicherzustellen. Das Kiesbett wird normalerweise in einen Graben gelegt, der unter das Niveau der maximalen Frosteindringung gegraben wird, um Bewegungen auf Grund von Frostauftrieb zu minimieren. Eine Fußfläche jedes Pfeilers muss zwischen dem Kiesbett und dem Pfeiler vorhanden sein, um das Gewicht zu verteilen und einen ausreichenden Halt für den Pfeiler und seine Last bereitzustellen. Bisher sind die Formen für diese Fußflächen an Ort und Stelle unter Verwendung von Sperrholz oder Holzplanken gebaut worden, welche so geschnitten werden, dass sie einen rechteckigen Rahmen ausbilden, der zusammengenagelt und auf das Zuschlagsstoffbett aufgesetzt wird. Der rechteckige Rahmen umfasst im Allgemeinen min destens ein Querstück zum Tragen der Röhrenform für den Pfeiler. Diese Praxis weist einige Nachteile auf. Erstens sind das Schneiden und Vernageln der Materialien für die Form der Fußfläche arbeitsintensiv und zeitaufwändig. Zweitens füllen sich solche Formen im Allgemeinen nicht in geeigneter Weise, wenn Beton durch das Oberteil der Röhrenform zugeführt wird. Gewöhnlich sind zumindest die Ecken der Form nicht richtig ausgefüllt. Außerdem bilden sich oft Lufttaschen um das Querstück zum Halten der Röhrenform und das Querstück selber muss in dem Beton belassen werden, nachdem er ausgehärtet ist und die Form entfernt wird. Alle diese Faktoren tragen dazu bei, dass verschlechterte Fußflächen entstehen, in welche Wasser eindringen kann, das die Fußfläche beschädigen und schwächen kann. Daneben kann, wenn das Oberteil der Fußflächenform geschlossen ist, keine Erde um die Form herum wieder eingefüllt werden, bevor der Beton gegossen wird. Dies führt oft zu Unannehmlichkeiten und unvorteilhaften Arbeitsbedingungen. Sogar wenn das Oberteil der Fußflächenform geschlossen ist, schreiben daneben noch die meisten Bauvorschriften vor, dass jedwedes Formungsmaterial aus Holz vor der Rückfüllung entfernt werden muss. Dies liegt daran, dass ein geschlossenes Holz Feuchtigkeit hält, welche einen Frostschaden verursachen kann.
  • Es besteht deshalb ein dringendes Bedürfnis an einer einfachen, billigen, vorgefertigten Form, welche diese Nachteile überwindet.
  • Vorgefertigte Formen für Beton sind bekannt und werden beispielsweise in den US-Patenten 3,159,899 und 3,159,900 gelehrt, welche am 8. Dezember 1964 für Pafenberg erschienen. Jedes dieser Patente lehrt eine Form zur Befestigung von Ankergewichten an den Schenkeln von Schaukelaufbauten für Spielplätze. Die Form ist permanent im Ankergewicht eingebracht und stellt eine dekorative äußere Hülle für das Ankergewicht zur Verfügung. Während die von Pafenberg gelehrten Formen für ihren geplanten Zweck gut geeignet sind, sind sie doch nicht zur Ver wendung als eine Form für eine Fußfläche angepasst, die in Verbindung mit Rohrformen für Pfeiler benutzt wird.
  • Das US-Patent Nr. 4,830,543 von Joubert offenbart verschiedene Fußflächenformen zum Gießen von Fußflächen für Säulen. Ein Typ der Fußflächenform hat die Form einer Kegelstumpfhülle. Die Form wird mit einer röhrenförmigen Säulenform kombiniert, welche in das obere Ende der Fußflächenform eingesetzt wird und sich teilweise dort hinein erstreckt. Das Thema der unvollständigen Füllung der Form wird nicht angesprochen. Auf den Neigungswinkel der Seitenwand der Fußflächenform oder auf das Verhältnis zwischen der Form und einer unvollständigen Füllung der Form wird nicht eingegangen. Speziell erörtert Joubert nicht, ob die Seitenwand der Form in irgendeinem speziellen Winkel geneigt sein muss, um ein vollständiges Ausfüllen der Form sicherzustellen. Der Neigungswinkel einiger pyramidenartiger Formen, die in den Zeichnungen gezeigt sind, scheint 37º, 55º und 62º zu betragen.
  • Das US-Patent Nr. 4,673,157 von Wells lehrt eine einmal zu verwendende Form für Betonfußflächen mit mehrstufig abgesetzten Sektionen. Der Winkel der abgesetzten bzw. verjüngten Sektionen ist so gering, dass die Form sich nicht vollständig auffüllen wird, wie dies aus Fig. 1 der Zeichnungen hervorgeht. Dieses Problem wird nicht erkannt, noch wird irgendeine Lösung hierfür in dem Patent vorgeschlagen.
  • Das US-Patent Nr. 5,271,203 von Nagle beschreibt eine Form für gießbare, aushärtbare Materialien, welche eine im Allgemeinen kegelstumpfartige Form aufweist. Es fällt keine Bemerkung über das Verhältnis zwischen dem Winkel der Seitenwand der Form und dem Problem der unvollständigen Füllung der Form. Aus den beiden Sätzen typischer Abmessungen für die Form, wie sie im Patent offenbart sind, kann man einen typischen Seitenwandwinkel von 71º errechnen. Der in den Zeichnungen gezeigte Winkel ist 80º.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine billige, vorgefertigte Form zur Formung einer Fußfläche aus einem aus einem aushärtbaren bzw. verfestigbaren Strukturmaterial bzw. Baumaterial an einem Bodenende einer rohrförmigen Form für einen Strukturpfeiler bzw. Baupfeiler bereitzustellen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine vorgefertigte Form zur Formung einer Fußfläche aus einem aushärtbaren bzw. verfestigbaren Strukturmaterial bzw. Baumaterial an einem Bodenende einer rohrförmigen Form für einen Strukturpfeiler bzw. einen Baupfeiler bereitzustellen, welche so ausgebildet ist, dass sichergestellt wird, dass die Form vollständig ohne eingeschlossene Lufttaschen ausgefüllt wird, während das verfestigbare Material durch ein oberes Ende der angebrachten Form eingegossen wird.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine vorgefertigte Form zur Formung einer Fußfläche aus einem verfestigbaren Strukturmaterial bzw. Baumaterial an einem Bodenende einer rohrförmigen Form für einen Strukturpfeiler bzw. Baupfeiler bereitzustellen, welche dazu angepasst ist, mehrere Durchmesser von rohrförmigen Formen für Pfeiler aufzunehmen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine vorgefertigte Form zur Formung einer Fußfläche aus einem verfestigbaren Strukturmaterial bzw. Baumaterial an einem Bodenende einer rohrförmigen Form für einen Strukturpfeiler bzw. Baupfeiler bereitgestellt, die enthält: einen im Wesentlichen konischen bzw. schräg zulaufenden, starren Hohlkörper mit einem oberen Ende mit einer ersten Oberfläche und einem unteren Ende zur Positionierung auf einem zweckmäßigen Substrat an einem Platz, wo ein struktureller Pfeiler bzw. Baupfeiler erforderlich ist, wobei das Bodenende eine zweite größere Fläche als die erste Fläche aufweist und konzentrisch zu dem oberen Ende ist und eine integrale Seitenwand, die sich zwischen dem oberen Ende und dem Bodenende erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand in einem Winkel im Bereich von ungefähr 45º bis ungefähr 65º bezüglich einer Ebene einer Bodenkante des Bodenendes geneigt ist; und dass ein oberer Flansch sich axial vom oberen Ende für einen Reibeingriff mit der röhrenförmigen Form erstreckt, wobei der obere Flansch für den Anschluss von zumindest einem Durchmesser der rohrförmigen Form angepasst ist, wodurch die vorgefertigte Form angepasst ist, um mit der röhrenförmigen Form kombiniert zu werden, zur Füllung beider Formen mit einem verfestigbaren bzw. aushärtbaren Material von einem oberen Ende der rohrförmigen Form, um einen strukturellen Pfeiler bzw. Baupfeiler zu bauen, und zwar entweder vor oder nachdem Erde um die Formen zurückgefüllt worden ist.
  • Die Form ist vorzugsweise aus einem thermoplastischen Harz, wie z. B. hochdichtem Polyethylen oder ABS, geformt, obwohl jedwedes andere starre, wasserwiderstandsfähige Material mit geeigneter Festigkeit ebenfalls geeignet ist. Die Form wird als eine Einheit geformt und ist im Profil glockenförmig. Sie umfasst vorzugsweise ein Bodenende mit einem radialen Flansch und ein oberes Ende mit einem oberen Flansch, der so bemessen ist, dass er eine rohrförmige Form mit einem speziellen Durchmesser in Reibungseingriff nimmt. Der Flansch am oberen Ende kann angepasst sein, um entweder innen oder außen mit der rohrförmigen Form in Eingriff zu kommen, aber vorzugsweise ist er angepasst, um die Form von außen in Eingriff zu nehmen, und er ist vorzugsweise für den Anschluss verschiedener Durchmesser der rohrförmigen Form angepasst.
  • Des Weiteren wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ebenfalls ein Adapter bereitgestellt, welcher den Anschluss einer oder mehrerer rohrförmiger Formen mit geringerem Durchmesser an die vorgefertigte Fußflächenform gestattet. Dies erhöht die Vielseitigkeit der vorgefertigten Form. Alternativ kann die vorgefertigte Form in einem Abmessungsbereich so hergestellt wer den, dass eine einzige Form nicht universell angepasst ist, um einen großen Durchmesserbereich rohrförmiger Formen für einen Pfeiler aufzunehmen.
  • Ein prinzipieller Vorteil der vorgefertigten Fußflächenform liegt darin, dass auf Grund des Winkels der Seitenwand der Form die vollständige Füllung der Form ohne den Einschluss von Lufttaschen, wie bei herkömmlichen Formen vom Rechteck-Kastentyp, im Wesentlichen gewährleistet ist. Ferner kann sie im Boden gelassen werden, so dass die Rückfüllung stattfinden kann, bevor Beton eingegossen wird, was die Gefahr offener Gräben vermeidet. Darüber hinaus schützt die Form tatsächlich eine Fußfläche, welche sie abdeckt, vor dem Eindringen von Feuchtigkeit oder anderen potenziell schädlichen Substanzen, wodurch sich die Lebensdauer einer Fußfläche, die sie umschließt, verlängert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Seitenwand der vorgefertigten Fußflächenform mit radial verstärkenden Rippen versehen, welche sich im Wesentlichen zwischen dem oberen Ende und dem Bodenende der Form erstrecken. Dies versieht die Form mit einer erhöhten Steifigkeit und Belastungsfähigkeit, was es gestattet, dass die Form gefüllte rohrförmige Formen ohne zusätzlichen Bruch trägt. Um ein unvollständiges Auffüllen der vorgefertigten Form zu verhindern, wenn diese durch unerfahrenes Personal oder durch Verwender benutzt wird, die nicht mit der Praxis der Betonformfüllung vertraut sind, kann die Form mit einer Anzahl kleiner Öffnungen bzw. Perforationen in der Seitenwand versehen werden. Die Perforationen können unregelmäßig beabstandet oder in Gruppen oder geometrischen Ausbildungen angeordnet sein. Sie können ebenfalls in den Verstärkungsrippen oder in den Zwischenbereichen der Seitenwand bereitgestellt werden. Wenn das Betongießen während des Füllens der Form unkorrekt ausgeführt wird und zu viel Beton in die rohrförmige Form gefüllt wird, die oben auf einem nicht perforierten Modell der vorgefertigten Form gemäß der Erfindung aufgesetzt ist, so dass der gesamte Querschnitt des Rohres blockiert wird, bevor die Fußflächenform komplett gefüllt ist, kann somit Luft in der Fußflächenform eingeschlossen werden und eingeschlossen bleiben, abhängig von der Fließfähigkeit des Betongemisches. Das Bereitstellen von Perforationen in der Seitenwand wird einen Einschluss von Luft in der Fußflächenform auf Grund unrichtiger Füllpraktiken vermeiden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der vorgefertigten Form gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der vorgefertigten Form gemäß der Erfindung;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der vorgefertigten Form gemäß der Erfindung;
  • Fig. 4 eine Teil-Querschnittsansicht der Ausführungsform nach Fig. 1;
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Adapters gemäß der Erfindung zum Steigern des Abmessungsbereiches für rohrförmige Formen, die an den vorgefertigten Formen, die in den Fig. 1 bis 3 gezeigt sind, angebracht werden können; und
  • Fig. 6 einen Aufriss der in Fig. 2 gezeigten Form, vor Ort, fertig zur Füllung mit einem verfestigbaren Material.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer vorgefertigten Form 10 gemäß der Erfindung. Die vorgefertigte Form 10 umfasst eine Seitenwand 12 mit einem Bodenende 14 und einem oberen Ende 16. Die Seitenwand 12 ist vorzugsweise nach innen geneigt, in einem Winkel von ungefähr 45º bis ungefähr 65º, um die Evakuierung von Luft zu vereinfachen, wenn die Form mit einem aushärtbaren bzw. verfestigbaren Material gefüllt wird. Integral mit einer Bodenkante 20 des Bodenendes 14 ist ein radialer Bodenflansch 18 vorgesehen. Integral mit dem oberen Ende 16 ist ein axialer oberer Flansch 22 vorgesehen. Der obere Flansch 22 umfasst vorzugsweise mehrere nach innen abgestufte Verbindungselemente 24 mit einem Außendurchmesser, der so bemessen ist, dass er eine innere Oberfläche einer rohrförmigen Form für einen Strukturpfeil in Reibungseingriff nimmt, wenn die rohrförmige Form nach unten über eines der Verbindungselemente 24 gepresst wird, wie dies auch unten unter Bezugnahme auf die Fig. 6 beschrieben wird. Am oberen Ende 16 ist die Seitenwand 12 gekrümmt, um sich dort mit dem oberen Flansch 22 zu vereinigen. Dies stellt eine fertige Pfeiler- und Fußflächenkombination bereit, die mit einer vorgefertigten Form gemäß der Erfindung gegossen ist, in Verbindung mit einer rohrförmigen Form, wie sie in Fig. 6 gezeigt ist, mit einem zusätzlichen Strukturvorteil. Auf Grund der glatten Krümmung am Verbindungspunkt zwischen der fertigen Fußfläche und dem Pfeiler wird der Lastpunkt, der normalerweise an dieser Verbindung bei herkömmlichen Formungsverfahren vorhanden ist und durch den scharfen Winkel zwischen der Pfeilerwand und der oberen Oberfläche der Fußfläche verursacht wird, vermieden. Als Resultat wird ein Bruch der fertigen Säule an diesem Verbindungspunkt bei einer Bewegung der umgebenden Erde im Wesentlichen verhindert. Am Bodenende 14 umfasst die vorgefertigte Form 10 ebenfalls einen kurzen, axial ausgerichteten Abschnitt 26, welcher vom Bodenflansch 18 ungefähr 7,5 cm (3") nach oben vorsteht, um eine robuste Basis für die Fußfläche bereitzustellen.
  • Die Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der die Seitenwand 12 mehrere Verstärkungsrippen 28 umfasst. Die Verstärkungsrippen 28 sind integral mit der Seitenwand geformt und nach innen geöffnet. Sie erstrecken sich vorzugsweise von dem axial ausgerichteten Abschnitt 26 des Bodenendes 14 zu einer Basis des axialen oberen Flansches 22. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Verstärkungsrippen 28 gerade und gleich beabstandet. Sie dienen dazu, die Seitenwand zu verstärken, so dass sie für den Fall selbsttragend ist, wo die Erde um die vorgefertigte Form 10 herum zurückgefüllt wird, bevor diese mit einem verfestigbaren Material, wie z. B. Beton, gefüllt wird. Die Verstärkungsrippen 28 stellen ebenfalls Kanäle bereit, welche ferner die Evakuierung von Luft vereinfachen, wenn die Form von der Oberseite her mit Beton gefüllt wird, wie im Weiteren unten unter Bezugnahme auf die Fig. 6 erläutert wird. Es ist festzuhalten, dass die Verstärkungsrippen 28 nicht notwendig sind, um sicherzustellen, dass die Luft aus der vorgefertigten Form 10 evakuiert wird. Die Form 10, mit oder ohne Verstärkungsrippen 28, füllt sich verlässlich ohne den Einschluss von Luft, wenn sie von oben gefüllt wird, und zwar wegen dem Winkel von ungefähr 45º bis ungefähr 65º für die Seitenwand, der sicherstellt, dass die Form vollständig ohne Einschluss von Luft gefüllt wird.
  • Die Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht noch einer weiteren Ausführungsform der vorgefertigten Form gemäß der Erfindung. Diese Ausführungsform ist identisch mit der Ausführungsform nach Fig. 1, mit der Ausnahme des oberen Flansches. Ein alternativer oberer Flansch 30 ist angepasst, um eine rohrförmige Form für einen Strukturpfeiler innerhalb des Flansches 30 aufzunehmen. Ansonsten sind die beiden Formen identisch. Es ist festzuhalten, dass dieser alternative Flansch 30 angepasst ist, um einen Adapter zur Veränderung der Abmessungen einer rohrförmigen Form aufzunehmen, welche an die vorgefertigte Form 10 angeschlossen werden kann, wie im Weiteren unter Bezugnahme auf die Fig. 5 beschrieben wird.
  • Die Fig. 4 ist ein Teilquerschnitt der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 1. Der radiale Bodenflansch 18 kann sich in der Ebene der Bodenkante 20 nach außen oder nach innen erstrecken, oder sowohl nach außen als auch nach innen, wie in der Zeichnung dargestellt ist. Wenn der Bodenflansch 18 sich nach innen erstreckt, neigt er dazu, zu verhindern, dass die Form 10 aufschwimmt, wenn sie gefüllt wird, und zwar für den Fall, dass die Erde noch nicht um die vorgefertigte Form 10 herum zurückgefüllt ist, bevor sie mit einem verfestigbaren Material, wie z. B. Beton, gefüllt wird. Es ist jedoch festzuhalten, dass die vorgefertigte Form 10 eine sehr viel geringere Tendenz zum Aufschwimmen hat, wenn sie mit Beton gefüllt wird, als vor Ort gefertigte Holzformen. Wie oben beschrieben, umfasst der obere Flansch 22 vorzugsweise mehrere Verbindungselemente 24, welche zur Verbindung mit verschiedenen Größen rohrförmiger Formen für Struktursäulen angepasst sind. Rohrförmige Formen werden in einem Bereich verschiedener Durchmesser verkauft, und diese Ausbildung des axialen oberen Flansches 22 erhöht die Vielseitigkeit der vorgefertigten Form 10. Es ist ebenfalls festzuhalten, dass jedes Verbindungselement 24 leicht von einer axialen Ausrichtung nach innen geneigt ist. Dies dient dazu, es einer rohrförmigen Form zu gestatten, leicht über eine Oberkante eines Verbindungselements 24 zu gleiten und in sicheren Reibungseingriff mit dem Verbindungselement zu kommen, wenn die rohrförmige Form über das Verbindungselement in Kontakt mit der etwas breiteren Basis jedes Verbindungselementes 24 gepresst wird.
  • Die Fig. 5 ist ein Aufriss eines Adapters 32 zur Verringerung der Größe eines axialen oberen Flansches 22, 30 der vorgefertigten Form 10 gemäß der Erfindung. Der Adapter 32 umfasst mehrere Verbindungselemente 24, die im Wesentlichen identisch mit den Verbindungselementen 24 aus Fig. 4 ausgeformt sind. Der Adapter 32 umfasst einen Bodenflansch 34, der angepasst ist, um über das obere Verbindungselement 24 des oberen Flansches 22 zu passen, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Der Bodenflansch 34 ist ebenfalls angepasst, um in einen geeignet bemessenen oberen Flansch 30 der Ausführungsform nach Fig. 3 hineinzupassen. In jedem Fall kann ein Adapter 32 bis zu mindestens drei Verbindungselemente 24 für die Verbindung zusätzlicher kleinerer Abmessungen rohrförmiger Formen für Strukturpfeiler bereitstellen.
  • Die Fig. 6 ist ein Aufriss der in Fig. 2 gezeigten Form, an Ort und Stelle, fertig zur Befüllung mit einem verfestigbaren Material, wie z. B. Nassbeton. Wie oben erläutert, wird eine rohrförmige Form 36, die allgemein üblich unter der Handelsmarke SONO TUBE verkauft wird, über ein Verbindungselement 24 (siehe Fig. 1 oder 2) gepresst, oder in ein Verbindungselement 30 hinein (siehe Fig. 3), und zwar für eine vorgefertigte Form 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Form 10, die in Fig. 6 dargestellt ist, ist die Form, die in Fig. 2 gezeigt ist, und sie umfasst Verstärkungsrippen 28. Normalerweise werden die Strukturpfeiler auf einem Kiesbett 38 aufgesetzt, welches in einem Graben unterhalb der normalen Frostdurchdringungszone für den Bereich positioniert ist, in welchem der Pfeiler als Strukturträger benötigt wird. Wenn das Verbindungselement 24, an welches sich die rohrförmige Form 36 anschließt, nicht das oberste Verbindungselement ist, kann jedwedes der Verbindungselemente 24 oberhalb des verwendeten Verbindungselementes unter Verwendung einer Handsäge oder ähnlichem abgeschnitten werden, bevor die rohrförmige Form 36 aufgesetzt wird, um sicherzustellen, dass die Struktursäule nicht durch das Vorhandensein der Verbindungselemente geschwächt wird. Nachdem die rohrförmige Form 36 auf die vorgefertigte Form 10 für die Fußfläche aufgepasst worden ist und die vorgefertigte Form 10 in einer geeigneten Position auf dem Kiesbett 38 angeordnet wurde, kann der Graben mit Erde rückgefüllt werden, um sicherzustellen, dass die Form an ihrer Position verbleibt, während ein verfestigbares Material, wie z. B. Beton, in die Form gegossen wird. Die Rückfüllung stabilisiert nicht nur die Form in ihrer Position, sie gestattet ebenfalls einen besseren Zugang zu einem oberen Ende der rohrförmigen Form 36 und eliminiert die potenzielle Gefahr der Arbeit um nach oben offene Gräben herum, etc. Nachdem die Form sich in Position befindet, ob rückgefüllt oder nicht, kann Verstärkungsstahl in die rohrförmige Form 36 eingesetzt werden, wenn dies notwendig ist, und ein verfestigbares Material, wie z. B. Beton, wird durch das Oberteil der rohrförmigen Form 36 eingegossen, bis sowohl die vorgefertigte Form 10 für die Fußfläche als auch die röhrförmige Form 36, wie benötigt, gefüllt sind. Die vorgefertigten Formen gemäß der vorliegenden Erfindung haben vorzugsweise einen Durchmesser am Bodenende von ungefähr 30 cm (12") bis ungefähr 70 cm (28") und eine Höhe von ungefähr 30 cm (12") bis ungefähr 45 cm (18"), abhängig von der Größe der rohrförmigen Form 36.
  • Wie oben erläutert, stellt die Form der vorgefertigten Form 10 sicher, dass die Fußfläche bis zu ihrer Kapazität hin gefüllt wird, ohne dass Luft eingeschlossen wird, welche entlang der Seitenwand 12 und nach oben durch die rohrförmige Form 36 evakuiert wird, wenn verfestigbares Material durch das Oberteil der rohrförmigen Form 36 hindurch eingegossen wird. Dadurch wird eine feste, optimal geformte Fußfläche zum Tragen einer Struktursäule verlässlich hergestellt, und zwar mit einem Minimum an Kosten und Aufwand. Um weiter sicherzustellen, dass keine Luft in der vorgefertigten Form 10 bei ungeeigneten Füllpraktiken eingeschlossen wird, was zu einem Verschluss der rohrförmigen Form 36 führen würde, ist die Seitenwand 12 bei der bevorzugten Ausführungsform mit kleinen Öffnungen bzw. Perforationen 40 versehen, welche in Gruppen oder geometrischen Anordnungen in den Verstärkungsrippen 28 und/oder in den Zwischenabschnitten der Seitenwand angeordnet werden können. Der Durchmesser der Perforationen 40 wird so ausgewählt, dass der Durchgang von Luft sichergestellt wird, aber im Wesentlichen der Verlust der Betonmischung, die in die Form 10 eingefüllt wird, verhindert wird. Der Durchmesser der Perforationen ist vorzugsweise 0,1 bis 10 mm.
  • Die starre Verbindung der rohrförmigen Form 36 mit der vorgefertigten Form 10 für die Fußfläche stellt nicht nur sicher, dass die Arbeit schnell vonstatten geht, sie stellt ebenfalls sicher, dass jeder Strukturpfeiler präzise angeordnet wird. Ebenso kann, wie oben angesprochen, die Form im Boden verbleiben und schützt tatsächlich die Fußfläche vor Feuchtigkeit, wodurch das Risiko von Frostschäden minimiert wird. Somit wird ein wesentlicher Fortschritt in der Technik realisiert.
  • Modifikationen zu den oben beschriebenen, bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung mögen für Fachleute erkennbar werden. Der Schutzbereich der Erfindung soll deshalb lediglich durch den Schutzbereich der anliegenden Ansprüche begrenzt sein.

Claims (18)

1. Vorgefertigte Form zur Formung einer Fußfläche aus einem verfestigbarem strukturellem Material bzw. Baumaterial an einem Bodenende einer rohrförmigen Form (36) für einen strukturellen Pfeiler bzw. Baupfeiler, die enthält:
einen im wesentlichen konischen bzw. schräg zulaufenden starren Hohlkörper (10), um auf einem zweckmäßigen Substrat an einem Platz positioniert zu werden, wo ein struktureller Pfeiler bzw. Baupfeiler erforderlich ist, wobei der Körper (10) ein oberes Ende (16) einer ersten Fläche und ein Bodenende (14) einer zweiten Fläche, die größer als die erste Fläche und konzentrisch zu dem oberen Ende ist, und eine integrale Seitenwand (12) hat, die sich zwischen dem oberen Ende (16) und dem Bodenende (14) erstreckt, wodurch die vorfabrizierte Form angepaßt ist, um mit der rohrförmigen Form (36) kombiniert zu werden, um beide Formen mit dem erhärtbarem Material von einem oberen Ende der rohrförmigen Form (36) zu füllen, um den strukturellen Pfeiler bzw. Baupfeiler entweder vor oder nach dem Erde um die Formen zurückgefüllt worden ist, zu bauen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (12) in einem Winkel in dem Bereich von ungefähr 45º bis ungefähr 65º im Hinblick auf eine Ebene einer Bodenkante des Bodenendes geneigt ist; und daß ein oberer Flansch (22) sich axial von dem oberen Ende für einen Reibeingriff bzw. Kraftschluß mit der rohrförmigen Form erstreckt, wobei der obere Flansch für den Anschluß von zumindest einem Durchmesser der rohrförmigen Form (36) angepaßt ist.
2. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Enden (16, 14) kreisförmig sind und die vorgefertigte Form einen kegelstumpfförmigen starren Hohlkörper (10) hat.
3. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (12) durch mehrere integrale Rippen (28) verstärkt ist, die sich zumindest über einen Teil des Weges zwischen dem Bodenende (14) und dem oberen Ende (16) erstrecken.
4. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenende (14) mit einem Bodenflansch (18) versehen ist, der radial von der Bodenkante des Bodenendes (14) erstreckt ist.
5. Vorgefertigte Form nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenflansch (18) radial einwärts von der Bodenkante erstreckt ist.
6. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form aus einem Kunststoffmaterial bzw. Plastikmaterial geformt ist.
7. Vorgefertigte Form nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoff- bzw. Plastikmaterial ein thermoplastisches Material ist.
8. Vorgefertigte Form nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das thermoplastische Material ein spritzgeformtes bzw. spritzgußgeformtes Polyethylen hoher Dichte ist.
9. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenende einen Flansch umfaßt, der sich radial auswärts davon in einer Ebene erstreckt, die mit der Bodenkante zusammenfällt, und die Seitenwand enthält einen axial ausgerichteten Abschnitt, der sich über einen kurzen Abstand von der Bodenkante aufwärts erstreckt.
10. Vorgefertigte Form nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (12) einen axial ausgerichteten Abschnitt (26) enthält, der aufwärts über einen kurzen Abstand von der Bodenkante erstreckt ist, und daß die mehreren Verstärkungsrippen (28) mehrere gleichmäßig entfernt beabstandete gerade Rippen aufweist, die sich von einer oberen Kante des axial ausgerichteten Abschnitts (26) der Seitenwand (12) einer Basis des oberen Flansches (22) erstrecken.
11. Vorgefertigte Form nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippen (28) einwärts offen sind, um Luftkanäle zur Verfügung zu stellen, um die Evakuierung von Luft aus der Form zu fördern, wenn die Form mit dem verfestigbaren Material über die rohrförmige Form (36) für den Pfeiler gefüllt wird.
12. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Flansch (22) angepaßt ist, um den Ansatz von zumindest drei verschiedenen Durchmessern der rohrförmigen Form (36) für den Pfeiler unterzubringen.
13. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form ferner einen Adapter (32) enthält, um den oberen Flansch (22) zu montieren, wobei der Adapter angepaßt ist, um den Anschluß von zumindest einem Durchmesser der rohrförmigen Form (36) für den Pfeiler zu ermöglichen, der kleiner ist als der kleinste Durchmesser des oberen Flansches (22).
14. Vorgefertigte Form nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (18) auf dem Bodenende sich sowohl radial einwärts als auch radial auswärts von der Bodenkante erstreckt.
15. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenende (14) einen Durchmesser von ungefähr 30 cm (12") bis ungefähr 70 cm (28") hat und daß das obere Ende (16) über der Bodenkante ungefähr 30 cm (12") bis ungefähr 45 cm (18") davon beabstandet ist.
16. Vorgefertigte Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (12) mit mehreren kleinen Öffnungen bzw. Perforationen (40) versehen ist, um den Durchgang von Luft zu ermöglichen, jedoch im wesentlichen den Durchgang einer Betonmischung zu verhindern, wobei die Öffnungen bzw. Perforationen (40) zufällig, in Gruppen oder in geometrischen Mustern angeordnet sind.
17. Vorgefertigte Form nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand mit mehreren kleinen Öffnungen bzw. Perforationen (40) versehen ist, um den Durchgang von Luft zu ermöglichen, aber im wesentlichen den Durchgang einer Betonmischung zu verhindern, wobei die Öffnungen bzw. Perforationen (40) zufällig, in Gruppen oder in geometrischen Mustern angeordnet sind, und in zumindest einer der Verstärkungsrippen (28) und zwischen Bereichen der Seitenwand (12) angeordnet sind.
18. Vorgefertigte Form nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenflansch (18) sich radial auswärts von der Bodenkante erstreckt.
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