DE69700281T2 - Korkenzieher - Google Patents
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Classifications
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Korkenzieher gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Korkenzieher kennt man seit Jahrhunderten. Ein besonderer Typ, der in US-A-310,766 (B. Wilhelm) offenbart ist, hat einen Griff, welcher an einem kegelförmigen Teil befestigt ist, dessen unteres Ende eine Ringnut zur Aufnahme zweier halbkreisförmiger Zungen aufweist. Diese umschließen eine Spindel und bilden die oberen Enden loser Schenkel mit inneren Schultern, die von einem gleitbaren Ring übergriffen sind. Ein Spindelschaft mit einer Lagerscheibe ist am Griff so angebracht, daß er die Bauelemente axial zusammenhält. Im Gebrauch wird die Spindelspitze in einen Korken eingedreht und der Ring wird hinauf bzw. herabbewegt, so daß die unteren Schenkel-Enden zuerst gespreizt werden und dann zusammengehen, wobei untere Schenkel-Schultern auf dem Flaschenhals aufsitzen. Beim Weiterdrehen des Griffs wird der Kork zwischen den Schenkeln hochgezogen, während man das Gerät auf die Flasche drückt.
- Neuere Korken ähnlicher Art haben ein Gehäuse bzw. eine Glocke, die mit zwei Schenkeln einstückig ist. Diese haben innen halbkreisförmige Anschläge zum Aufsetzen auf einen Flaschenhals. Wenn man die Flasche und das Gehäuse mit festem Griff zusammenhält, kann eine separate Spindel oder Spirale durch ein Gehäuse-Oberteil eingeführt werden, das zur Führung der Schraubspindel dient, die beim Drehen in den Korken eindringt. Während dieser zwischen Seitenrippen im Gehäuse hochgeht, wird er dadurch gegen Drehung gehalten; sobald er aus der Flasche herausgezogen wird, stößt eine einfache Gegendrehung des Spindelgriffs den Korken aus der Glocke heraus. Andere nach Reissmann benannte Korkenzieher haben eine Gewindespindel, die in einer Büchse mit passendem Gegengewinde einer Glocke bzw. eines Gehäuses gelagert ist. Eine oben befindliche Kippmutter, die von einem Stangengriff quer durchsetzt ist, schraubt ebenfalls mit dem Schaftgewinde. Man setzt das Gehäuseende auf einen Flaschenhals und dreht den Griff in einer Richtung von einer ersten oberen Stellung her, so daß er in den Korken eindringt; beim Weiterdrehen schraubt sich der Griff auf dem Schaft herunter und der Korken wird aus der Flasche gezogen. Dann kippt man die Mutter, der Griff wird aufwärts in Gegenrichtung gedreht und diese Drehung fortgesetzt, bis der Korken zwischen den Halterippen der Glocke herausfällt.
- Die erwähnten Konstruktionen haben ihre Vorzüge, aber auch spezielle Nachteile. So erfordert der eingangs beschriebene Korkenzieher präzise Fertigung und Montage, und der Zusammenbau der einzelnen Elemente ist insofern kritisch, als auch sowohl enge Passung und Drehbarkeit für störungsfreien Gebrauch unerläßlich sind. Außerdem fehlen Zentriereinrichtungen für die Spindel, die daher öfter schräg in den Korken eindringt. Massive Glocken passen nicht auf Flaschenhälse von stark verschiedenem Durchmesser. Die herkömmlichen Reissmann-Korkenzieher haben insbesondere eine kurze Gehäuse- Kammer, mit der das zentrierte Aufsetzen auf eine verkorkte Flasche nicht ohne weiteres möglich ist, weshalb der Korken wiederum in schräger Richtung eindringen und daher zerstört werden kann.
- Die Erfindung bezweckt diese und andere Nachteile des Standes der Technik zu überwinden. Ein Ziel der Erfindung besteht darin, einen Korkenzieher zu schaffen, der Vorteile früherer Konstruktionen auf einfache und wirtschaftliche Weise vereinigt. Insbesondere zielt die Erfindung auf die Schaffung eines zweischenkeligen Korkenziehers von robustem Bau, der kostengünstig gefertigt und bequem verwendet werden kann, und zwar speziell unter gut zentriertem Aufsetzen auf Flaschenhälse verschiedener Größen. Noch ein anderes Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Korkenziehers, dessen Schraubspindel zwecks Herabsetzung der Reibung auf ein Minimum oberflächenbehandelt ist und die so ausgelegt ist, daß sie leicht in einen Korken eindringt und darin großflächig angreift.
- Hauptmerkmale der Erfindung sind in Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen bilden den Gegenstand der Ansprüche 2 bis 19.
- Bei einem Korkenzieher mit einem Griff, der an einem Schraubschaft befestigt ist, welcher in einer Kappe drehbar gelagert ist, die die oberen Enden zweier Schenkel übergreift, deren halbkreisförmige untere Enden eine Schraubspindel umschließen und innen Anschlagteile zur Anlage an einem Flaschenhals aufweisen, zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß die oberen Schenkel-Enden an ein Mittelstück angelenkt sind, dem eine Führungsbuchse für die Schraubspindel zugeordnet ist, und daß sie mit Spreizkraft zum Umfang der Kappe hin federbelastet sind.
- Diese wichtige Gestaltung erlaubt es, den Korkenzieher auf Flaschenhälse von stark unterschiedlichem Durchmesser aufzusetzen, die von den Schenkeln zum zentrierten Einschrauben der Spindel in einen zu ziehenden Korken erfaßt werden. Die Kappe kann mit dem Griff einstückig oder letzterer auf einen Gewindeschaft aufgeschraubt werden, der von der Kappe geführt wird. Das Mittelstück hat Lagerungen für die oberen Schenkel- Enden, die von Druckfedern belastet sind und im Bereich einer unteren Umfangskante der Kappe Anschläge finden oder bilden. Speziell haben die oberen Enden der Schenkel jeweils einen Ansatz zur Abstützung eines Stiftes, der Führungswangen des Mittelstücks an beiden Außenseiten der Führungsbuchse quer durchsetzt. Zum Halten und Auswerfen eines Korkens in einer Glocke hat diese radiale Rippen, die in jedem Mittelteil der Schenkel untere Einlaufkanten haben. Verschiedene Arten von Spindeln oder Spiralen können austauschbar verwendet werden; bevorzugt sind ein Typ mit breitausladendem Scharfgewinde oder eine Hohlwendel aus Runddraht, die beide in eine scharfe Spitze auslaufen. Insbesondere ist die Schraubspindel aus Stahl gefertigt und zwecks minimaler Reibung oberflächenbehandelt, z. B. durch Galvanisieren, Glasur oder Teflon-Beschichtung. Sie kann sich nach unten konisch erweitern und daher unverlierbar am Mittelstück gehalten sein, in dem sie geführt ist.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Diese zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, eines neuartigen Korkenziehers,
- Fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Linie II-II in Fig. 1,
- Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 1, jedoch mit teilweise hochgezogenem Griff samt Schraubspindel,
- Fig. 4 bis 6 auseinandergezogene Seitenansichten verschiedener Korkenzieher- Bestandteile, wobei Fig. 4 alternativ drei Schraubspindeln zeigt, Fig. 7 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 1, jedoch von abgewandelter Ausführungsform,
- Fig. 8 einen Querschnitt entsprechend der Linie VIII-VIII von Fig. 7,
- Fig. 9 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 3, jedoch von der Ausführungsform gemäß Fig. 8 und
- Fig. 10 eine auseinandergezogene Seitenansicht verschiedener Korkenzieher- Bestandteile.
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Korkenziehers ist in Fig. 1 bis 6 zu sehen. Er hat einen Griff 12, an dem ein Schraubschaft 14 mit einer Spindel oder Spirale 16 austauschbar angebracht ist. Mit dem Griff 12 ist eine Kappe 18 einstückig, die ein Mittelstück 20 sowie eine Führungsbuchse 22 übergreift, welche eine Bohrung 23 hat (Fig. 5 und 6) worin der Schraubschaft 14 und die Spindel 16 selbst geführt sind.
- Zwei Schenkel 40, vorzugsweise aus Metall, haben obere Enden 42, die an einem Sockel 26 des Mittelstücks 20 angelenkt und von Federn 56 so belastet sind, daß die unteren Enden 48 der Schenkel 40 bequem über (nicht dargestellte) Flaschenhälse unterschiedlicher Größe passen. Eine Schulter 24 des Mittelstücks 20 trennt die Führungsbuchse 22 von den oberen Enden 42 und kann als Anschlag für diese dienen, ebenso wie ein Absatz 28 des Sockels 26. Dieser weist zwei Paare von parallelen Wangen 30 auf, die radiale Kammern 36 bilden und Querbohrungen 32 zur Aufnahme von Stiften 34 haben, die außerdem Querlöcher 52 in Ansätzen 50 der oberen Schenkel-Enden 42 durchsetzen. Die Ansätze 50 haben Sacklöcher 54 für die Lagerung der äußeren Enden 58 von Druckfedern 56, welche auf die Außenfläche 62 jedes oberen Schenkel-Endes 42 wirken, um die Schenkel 40 begrenzt zu spreizen. Innere Enden 57 der Federn 56 sind in der Kammer 36 aufgenommen und stützen sich an einer darin befindlichen Wandung 59 ab. Ein Gleitring 38 (Fig. 4) kann den Sockel 26 sowie die Außenflächen 62 innerhalb der Kappe 18 mit Paßsitz umschließen, um die Reibung während des Korken-Ausziehens zu mindern. In entsprechender Weise kann eine Hülse 80 die Führungsbuchse 22 innerhalb eines Griffkragens 82 passend umschließen.
- Die Schenkel 40 haben einen Mittelteil 46 mit einander gegenüberliegenden Rippen 44, die radial von inneren Schenkel-Enden 47 abstehen. Jede Rippe 44 hat eine untere Einlaufkante 45, welche in Bezug auf die Korkenzieher-Achse A gebogen oder schräg sein kann und zur Aufnahme eines aufsteigenden Korkens dient, welcher dann zwischen den Rippen 44 gehalten wird, bis nach dem Herausziehen der Korken durch Gegendrehung des Griffs 12 ausgestoßen wird. Der abgestreifte Korken fällt aus dem Korkenzieher 10 zwischen seinen leicht geöffneten Schenkeln 40 automatisch heraus. Unterhalb des Mittelteils 46, das ein Glockengehäuse bildet, befindet sich vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Anschlagteile 64 in einer inneren Nut 66 mit Befestigung an einer Raste 68. Sie dienen zum verhältnismäßig sanften Aufsetzen auf den Flaschenhals. Damit dieser leichter erfaßt werden kann, sind die unteren Enden 48 nach außen gekrümmt.
- Eine bevorzugte Spirale oder Spindel 16 hat einen Schaft 14 mit einem oberen Vierkant 74, der in ein Vierkantloch 72 des Griffs 12 einfügbar und darin mittels einer Schraube 76 befestigbar ist (Fig. 4). Die Schraubspindel 16 hat ausladende Flanken mit breitem Scharfgewinde, das angefast oder angeschärft ist, um eine scharfe Wendelkante zu bilden, die in eine Spitze 78 ausläuft. Der Flankenbereich bzw. der wirksame Querschnitt ist groß und gewährleistet daher sicheres Erfassen eines Korkens, so daß dieser selbst in gealtertem Zustand gut aus der Flasche herausgehoben werden kann.
- Alternativ kann eine Schraubspindel oder Spirale 16' (Fig. 4, links) mit steilerem Scharfgewinde verwendet werden. Noch eine andere Ausführungsform sieht eine Hohlwendel 16" (Fig. 4, rechts) vor, die ebenfalls in den Griff 12 eingesetzt und gleichartig mit einer Vierkant-Verbindung 74/72 befestigt werden kann. Bei einer zweiteiligen Konstruktion (Fig. 10) kann die Schraubspindel bzw. Spirale 16 einen Gewindeansatz 90 haben, der mit einem Gewindeloch 92 im Schaft 14 oder in einer Gewindestange 84 schraubt.
- Am Mittelstück 20 können der Griff 12 und die Schraubspindel 16 unverlierbar angebracht sein. Das Beispiel von Fig. 4/links zeigt, daß sich das untere Ende der Schraubspindel 16 zur Spitze 78 hin etwas aufweiten kann, z. B. konisch, so daß das untere Spindelende im Bereich der Spitze 78 einen etwas größeren Außendurchmesser D hat als irgendein anderer Teil der Schraubspindel. Zusätzlich kann eine Bohrung, die einen Innendurchmesser d in der Hülse 80 aufweist, oben über die Schraubspindel 16' gestülpt werden, wobei sie an deren Außendurchmesser insbesondere im Ober- und Mittelteil angepaßt und ebenfalls etwas kleiner ist als der Außendurchmesser D des unteren Schraubspindel- Endes.
- Man erkennt, daß der mit dem Spindeloberteil von kleinerem Durchmesser d verschraubte Griff 12 auf diese Weise unverlierbar, jedoch beweglich am Mittelstück 20 gehalten ist. Die Hülse 80 dient zusätzlich als Lager innerhalb der Führungsbuchse 22 (Fig. 4). Dreht man nach dem Herausziehen eines Korkens die Spindel 16' in Gegenrichtung zum Herausdrehen aus dem Korken, wobei die Spindel 16' gewöhnlich in Bezug auf das Mittelstück 20 aufsteigt, so verklemmt sich das breitere untere Ende der Schraubspindel in der engeren Bohrung 81 so, daß die Hülse 80 sich ebenfalls gegendreht in einer Lagebuchse 83 innerhalb der Führungsbuchse 22, deren Mittelbohrung 23 den Spindelkörper führt. Diese Klemmverbindung zwischen der Hülse 80 und dem unteren Schraubspindel- Ende löst sich sofort, wenn man den Griff 12 und daher die Spindel 16' wieder in Einschraubrichtung dreht.
- Bei allen Ausführungen ist die Spindel bzw. Spirale 16 (bzw. 16' bzw. 16") vorzugsweise aus Stahl gefertigt und durch Oberflächenvergütung reibungsarm gemacht, insbesondere durch ein Galvanisierverfahren auf der Basis von Kupfer, Nickel, Chrom, Zinn oder Legierungen daraus. Auch eine Samt-Nickelplattierung oder eine Beschichtung mit Email oder Teflon kann verwendet werden.
- Eine zweite Korkenzieher-Ausführungsform ist in Fig. 7 bis 10 dargestellt. Sie ist vom Reissmann-Typ und hat einen Griff 12, der in eine Kippmutter 86 eingesetzt und mit einer Gewindebohrung 88 versehen werden kann. Die Mutter 86 sowie die Gewindebohrung 88 schrauben mit der Gewindestange 84 des Schafts 14 bzw. der Spindel 16. Letztere hat hier einen Gewindeansatz 90, der in ein Gewindeloch 92 der Gewindestange 84 unter Zwischenlage eines Anschlagringes 85 einschraubbar ist.
- Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Führungsbuchse nicht mit dem Mittelstück 20, sondern mit der Kappe 18 einstückig. Diese hat wiederum eine untere Anschlagkante 60. Die Führungsbuchse 22 führt dabei die Gewindestange 84, deren Oberteil eine Halteschraube bildet, so daß die zuvor montierte Nocke bzw. Kippmutter 86 nicht herunterdrehbar ist.
- Bei beiden Korkenzieher-Ausführungsformen kann an den unteren Enden 48 der Schenkel 40 ein Schnurring 70 aufgesetzt werden, insbesondere mit Eingriff in einer Umfangsnut (nur angedeutet in Fig. 7). Der Schnurring 70 hat eine Ziehkraft, die der Spreizkraft der Feder 56 gleichkommt oder sie überschreitet, wodurch die Schenkel 40 nachgiebig zusammengehalten werden, insbesondere um das zentrierte Aufsetzen auf einem Flaschenhals zu unterstützen, aber auch um dessen sicheres Erfassen zu erleichtern und/oder das Gerät zusammenzuhalten, wenn man den Korkenzieher 10 auf einen nicht dargestellten Tisch oder gesonderten Holzuntersatz aufstellt.
Claims (20)
1. Korkenzieher (10) mit einem Griff (12), der an einem Schraubschaft (14) befestigt
ist, welcher in einer Kappe (18) drehbar gelagert ist, die obere Enden (42) zweier
Schenkel (40) übergreift, deren halbkreisförmige untere Enden (48) eine
Schraubspindel (16) umschließen und innen Anschlagteile (64) zur Anlage an einem
Flaschenhals aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen
Schenkel-Enden (42) an ein Mittelstück (20) angelenkt sind, dem eine
Führungsbuchse (22) für die Schraubspindel (16) zugeordnet ist, und daß sie mit Spreizkraft
zum Umfang der Kappe (18) hin federbelastet sind.
2. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe
(18) einstückig mit dem Griff (12) ist.
3. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe
(18) oder ein darin gehalterter Gleitring (38) eine untere Kante (60) als Anschlag
für eine Außenfläche (62) jedes oberen Schenkel-Endes (42) aufweist.
4. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mittelstück (20) neben der Führungsbuchse (22) quer zur Mittelstück-Achse (A) zwei
parallele Lagerungen (30, 32, 43) für die Gelenke der Schenkel (40) hat.
5. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mittelstück (20) beiderseits der Führungsbuchse (22) jeweils eine Anlagefläche (62) für
ein inneres Ende (57) einer Druckfeder (56) hat, deren gegenüberliegendes
äußeres Ende (58) in einem Sackloch (54) eines zugeordneten oberen Schenkel-Endes
(42) sitzt.
6. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen
Enden (42) jeweils einen Ansatz (50) mit einem Querloch (52) aufweisen, das mit
einer Querbohrung (32) in parallelen Wangen (30) des Mittelstücks (20)
übereinstimmt, und daß zur Halterung des Ansatzes (50) jeweils Stifte (34) die
übereinstimmenden Bohrungen (32, 52) durchsetzen.
7. Korkenzieher nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
parallelen Wangen (30) eine Kammer (36) zur gleitbaren Aufnahme eines
blockförmigen Ansatzes (50) begrenzen und daß jedes Sackloch (54) radial in dem
Ansatz (50) unterhalb des zugeordneten Querlochs (52) angeordnet ist.
8. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schenkel (40) eine radiale Rippe (44) aufweist, die vom oberen Ende (42) abwärts
verläuft und unten eine zu einer Schenkelwand (47) hin gekrümmte oder verjüngte
Einlaufkante (45) hat.
9. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schenkel (40) eine Innennut (66) mit einer Raste (68) für einen halbrunden
Anschlagteil (64) hat.
10. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schraubschaft (14) an dem Griff (12) austauschbar befestigt ist.
11. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schraubschaft (14) oben einen Vierkant (74) aufweist, der in ein Vierkantloch (72)
des Griffes (12) einführbar und mit diesem verschraubbar ist.
12. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (12)
eine Gewindebohrung (88) für die Schraubbefestigung einer Gewindestange (84)
hat, deren Oberteil eine unverlierbare Schraube bildet, und daß die Kappe (18)
einstückig mit der Führungsbuchse (22) ist, durch welche die Gewindestange (84)
ragt.
13. Korkenzieher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schraubspindel (16) einen oberen Gewindeansatz (90) zur lösbaren Befestigung
an der Gewindestange (84) mit zwischengelagertem Anschlagring (85) aufweist.
14. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den
unteren Enden (48) der Schenkel (42) ein Schnurring (90) anbringbar ist, dessen
Ziehkraft der Spreizkraft der Schenkelfedern (56) gleichkommt oder sie überschreitet.
15. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Gleitpassung des Sockels (26) ein Gleitring (38) und/oder zur Gleitpassung der
Führungsbuchse (22) eine Hülse (80) vorhanden ist.
16. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel
(16') als unverlierbare Schraube ausgebildet ist, indem ihr Durchmesser (D) am
unteren Ende nahe der Spitze (78) größer als an allen anderen Spindelteilen ist,
und daß der Innendurchmesser (d) einer oberen Bohrung (81) einer die Spindel
(16') von oben übergreifenden Hülse (80) kleiner als der Außendurchmesser (D)
des unteren Spindelendes ist und an diesem zur Anlage bringbar ist, wodurch der
mit dem Spindel-Oberteil verschraubte Griff (12) unverlierbar am Mittelstück (20)
gehalten ist.
17. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel
(16, 16') als Schneidschraube ausgebildet und mit Gewindeflanken versehen ist,
die so angefast oder gewölbt sind, daß sie eine kontinuierliche scharfkantige
Wendel bilden, die in eine Spitze (78) ausläuft.
18. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel
(16") hohl und als Runddraht-Wendel ausgebildet ist, die in eine Spitze (78)
ausläuft.
19. Korkenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel
(16, 16', 16") aus Stahl besteht und durch Oberflächenvergütung reibungsarm ist,
z. B. durch Galvanisieren, Glasur oder Teflon- Beschichtung.
Bezugszeichen - Liste
A Achse
d Schaft-Durchmesser
D Endbereichs-Durchmesser
10 Korkenzieher
12 Griff
14 Schaft
16, 16', 16" Spindel; [Spirale]
18 Kappe
20 Mittelstück [Lagerteil]
22 Führungsbuchse
23 Bohrung
24 Schulter
26 Sockel
28 Absatz
30 Wangen
32 Querbohrungen
34 Stifte
36 Kammer
38 Gleitring
40 Schenkel
42 oberes Ende
44 Rippe
45 Einlaufkante
46 Mittelteil
47 Schenkelwand
48 unteres Ende
50 Ansatz
52 Querloch
54 Sackloch
56 Druckfeder
57 inneres Ende
58 äußeres Ende
59 Wandung
60 Anschlagkante
62 Außenfläche
64 Anschlagteile
66 Nut
68 Raste
70 Schnurring
72 Vierkantloch
74 Vierkant
76 Schraube
78 Spitze
80 (Gleit-) Hülse
81 Bohrung
82 Kragen
83 Lagerbuchse
84 Gewindestange
85 Anschlagring
86 Nocke [Kippmutter]
88 Gewindebohrung
90 Gewindeansatz
92 Gewindeloch
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