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DE69700246T2 - Montageverfahren für einen Kupplungsring in einem Waschmaschinenbehälter - Google Patents

Montageverfahren für einen Kupplungsring in einem Waschmaschinenbehälter

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DE69700246T2
DE69700246T2 DE69700246T DE69700246T DE69700246T2 DE 69700246 T2 DE69700246 T2 DE 69700246T2 DE 69700246 T DE69700246 T DE 69700246T DE 69700246 T DE69700246 T DE 69700246T DE 69700246 T2 DE69700246 T2 DE 69700246T2
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ring
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screw
coupling
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DE69700246T
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Giorgio Piani
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LEMP Srl
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LEMP Srl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/26Casings; Tubs
    • D06F37/261Tubs made by a specially selected manufacturing process or characterised by their assembly from elements
    • D06F37/263Tubs made by a specially selected manufacturing process or characterised by their assembly from elements assembled from at least two elements connected to each other; Connecting or sealing means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B25/00Implements for fastening, connecting or tensioning of wire or strip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf geschlitzte Kupplungsringe, um die umfänglichen Flansche von zwei Bauelementen miteinander zu kuppeln, die den Behälter einer Waschmaschine bilden. Solche Ringe sind durch ein kanalartiges Profilelement aus metallischem Werkstoff gebildet, das zu einem Ring gebogen ist, zwei seitliche Flügel und eine zentrale Bodenwand besitzt, die einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt definieren, dessen Hohlraum der Achse des Ringes zugewandt ist, wobei das kanalartige Profilelement Durchgänge für den Eingriff einer tangentialen Spannverschraubung an seinen zwei einander benachbarten Enden aufweist.
  • Die Erfindung läßt sich auf jeden geschlitzten Ring des oben angegebenen Typs anwenden. Beispielsweise läßt sich die Erfindung auf Ringe des am meisten üblichen Typs anwenden, bei dem die benachbarten Enden des Ringes nach außen gebogen sind, im wesentlichen in einem rechten Winkel relativ zum angrenzenden Teil des Ringes, und ein Paar einander zugekehrter Bohrungen für den Eingriff der tangentialen Spannschraube aufweisen. Auch ist die Erfindung auf Ringe solcher Art anwendbar, die den Gegenstand des Europäischen Patentes EP-B-0 210 143 bilden, wobei jedes Ende des Ringes bleibend so verformt ist, daß es radial nach außen relativ zum angrenzenden Teil des Ringes abgekröpft wird, und wobei die Bodenwand des Profilelementes, welche die Bodenwand jedes abgekröpften Endteiles mit derjenigen des angrenzenden Teiles des Profilelementes verbindet, eine Bohrung aufweist, die einen Durchgang für den Eingriff der tangentialen Spannverschraubung längs des Hohlraumes des abgekröpften Endteiles definiert. Ringe dieses zweiten Typs haben wegen ihrer Vorteile gegenüber der oben erwähnten, meistüblichen Lösung verbreitete Anwendung in den letzten Jahren gefunden, und zwar vom Standpunkt der Verläßlichkeit der Kupplung und der Einfachheit der Herstellung und der Montage.
  • Beim Montieren der Kupplungsringe des oben angegebenen Typs wird der Ring zunächst über die einander gegenüberliegenden Flansche der zu kuppelnden Bauelemente angeordnet, wonach die Spannverschraubung angezogen wird, um zu bewirken, daß die zwei Enden des Ringes sich aufeinander zu bewegen, um den Ring an den genannten umfänglichen Flanschen zu spannen. Dieses Verfahren setzt voraus, daß der Kupplungsring, insbesondere an seinen beiden durch die Schraube verbundenen Enden, so ausgelegt und hinsichtlich Werkstoff und Abmessungen so hergestellt ist, daß sichergestellt ist, daß die Belastung, die durch das Spannen der Schraube bestimmt ist, in den Werkstoff des Ringes eingeleitet werden kann, ohne eine Verformung desselben zu bewirken. Dies erfordert die Verwendung eines Metallbleches einiger Stärke für die Herstellung des Ringes und die Verwendung von Spannschrauben gewisser Länge, da die Verschraubung in der Lage sein muß, mit beiden Enden des Ringes in Eingriff zu kommen, wenn diese sich in ihrer voneinander entfernten Stellung befinden, bevor der Ring über die Flansche der zu kuppelnden Bauelemente festgespannt wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Anbringen von Kupplungsringen des oben angegebenen Typs zur Verfügung zu stellen, das es ermöglicht, die Struktur des Ringes einfacher und kostengünstiger zu gestalten.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Montageverfahren vorgesehen, das die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt.
  • Aufgrund dieser Maßnahme kann das für die Herstellung des Ringes benutzte Metallblech eine geringere Stärke besitzen, verglichen mit derjenigen der bislang verwendeten Ringe. Tatsächlich ist, wenn Ringe des oben angegebenen Typs, die bis heute hergestellt worden sind, angebracht werden, der kritischste Moment vom Standpunkt der Beanspruchung des Werk stoffes des Ringes derjenige, an dem die zwei Enden des Ringes aufeinander zu bewegt werden, indem die tangentiale Verschraubung festgezogen wird. Während dieses Stadiums erzeugt die Schraube an den Enden des Ringes eine Belastung, die den Werkstoff äußerst stark beansprucht und daher die Verwendung von Metallblech einiger Stärke erforderlich macht. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Spannverschraubung nicht dazu benutzt, um zu bewirken, daß die Enden des Ringes sich aufeinander zu bewegen; diese Bewegung wird durch ein Hilfswerkzeug erreicht, das die zwei Enden des Ringes gegeneinander drückt. Jedes Ende des Ringes ist daher nicht länger einer hohen Zugspannung, welche durch die Spannverschraubung bestimmt ist, ausgesetzt, so daß das Metallblech des Ringes eine geringere Stärke besitzen kann. Die Verschraubung wird lediglich dann angewendet, wenn die zwei Enden des Ringes sich gegeneinander hin bewegt haben, so daß der Werkstoff des Ringes lediglich eine Festigkeit besitzen muß, die ausreicht, um die Belastung zu ertragen, die daraus resultiert, daß, wenn die Anbringung vervollständigt ist, die Verschraubung den Ring daran hindert, in seinen unverformten Zustand zurückzukehren. Ferner, da die Verschraubung angewendet wird, nachdem die Enden des Ringes aufeinander zu bewegt worden sind, kann sie in weit geringerer Länge vorgesehen sein als es bei Ringen erforderlich ist, die auf die übliche Weise angebracht werden.
  • Es ist zu bemerken, daß ein geschlitzter Kupplungsring, bei dem die Spannverschraubung nicht dazu benutzt wird, um einen relevanten Teil der Bewegung der zwei Ringenden gegeneinander hin zu bewirken, aus der FR-A- 2,355,943 bekannt ist. Diese. Lösung benutzt jedoch für den Eingriff der Verschraubung zusätzliche Bügel, die an den Ringenden vorgesehen werden müssen, und kann nicht vermeiden, daß die Verschraubung dazu benutzt wird, um das endgültige Spannen des Ringes zu bewirken, so daß der Werkstoff wiederum unerwünscht beansprucht wird.
  • Das Hilfswerkzeug, das benutzt wird, um die Bewegung der zwei Enden des Ringes zueinander hin zu bewirken, kann von beliebiger Art sein. Vorzugsweise beinhaltet es jedoch zwei Backen, die dazu eingerichtet sind, jeweils mit den zwei Enden des Ringes in Eingriff zu kommen und sie gegeneinander hin zu drücken, wobei diese Backen außerdem mit einem Mittel versehen sind, um die Schraube und die Mutter, welche die tangentiale Spannverschraubung bilden, zu führen und die selbsttätige Beschickung zu bewirken. Beispielsweise können die genannten zwei Backen zwischen einer geöffneten Position und einer geschlossenen Position mittels eines Fluidzylinders bewegbar sein, um so das Verfahren des Anbringens der Kupplungsringe an den Behältern bei einer Produktionslinie für Waschmaschinen vollautomatisch zu gestalten.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung klar ersichtlich ist, vereinfacht die Erfindung die Herstellung und Anbringung dieser Ringe, während die Herstellkosten sehr stark verringert werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die angeführten Zeichnungen ersichtlich, angegeben lediglich als nicht einschränkendes Beispiel, worin:
  • Fig. 1 ein schematisierter Querschnitt des Behälters einer Waschmaschine ist, versehen mit einem Kupplungsring;
  • Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht, teilweise im Querschnitt, der zwei Enden eines Kupplungsringes solcher Art ist, die den Gegenstand des Europäischen Patentes EP-B-0,210,143 bildet;
  • Fig. 3 eine Ansicht eines Ausführungsbeispieles der Vorrichtung, die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet wird, in einem ersten Betriebszustand ist;
  • Fig. 4 eine Ansicht der Vorrichtung von Fig. 3 in einem zweiten Betriebszustand ist und
  • Fig. 5, 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V bzw. eine Querschnittsansicht entsprechend der Linie VI-VI von Fig. 3 sind.
  • In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 einen Behälter einer Waschmaschine als Ganzes, welcher ein Bauelement 2 mit einer im wesentlichen trogförmigen Form und eine Scheibe 3 aufweist, die die Mündung des trogförmigen Bauelementes an seiner Vorderseite bedeckt und eine zentrale Öffnung 4 für die Einführung von Wäsche aufweist. An ihren Kupplungsrändern weisen die Bauelemente 2, 3 zwei umfängliche Flansche 2a, 3a auf, zwischen denen ein Dichtungsstreifen 5 angeordnet ist. Die zwei Flansche 2a, 3a sind miteinander mittels eines geschlitzten Kupplungsringes 6 verbunden, der von jeder bekannten Art sein kann. Die Zeichnungen zeigen beispielhaft einen Kupplungsring desjenigen Typs, der den Gegenstand des Europäischen Patentes EP-B-0,210,143 bildet. Natürlich kann jedoch, wie bereits angegeben, das erfindungsgemäße Verfahren auch bei Kupplungsringen eines Typs übernommen werden, der von dem in der Zeichnung gezeigten verschieden ist, sowie auch mit einer Behälterbauweise, die ebenfalls zu der gezeigten unterschiedlich ist, wobei beispielsweise die Kupplungsflansche in einer mittleren Ebene vorgesehen sind, in Abstand von beiden Endflächen des Behälters, oder an der hinteren Seite statt an der Vorderseite des Behälters.
  • Der Kupplungsring 6 ist durch ein kanalartiges Profilelement (siehe Fig. 2) aus metallischem Werkstoff gebildet, mit zwei seitlichen Flügeln 7 und einer zentralen Bodenwand 8, die einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt definieren, dessen Hohlraum der Achse des Ringes zugewandt ist. Der Ring weist zwei Endteile 9 auf, die bleibend in einer radialen Richtung nach außen relativ zum angrenzenden Teil des Ringes verformt sind, mit einer Durchgangsöffnung 10, die in dem Teil der Bodenwand 8 ausgebildet ist, die jeden abgebogenen Endteil 9 mit dem angrenzenden Teil des Ringes verbindet. Auf diese Weise bildet die Durchgangsöffnung 10 zusammen mit dem Hohlraum des abgebogenen Teiles 9 einen Durchgang für den Eingriff einer tangentialen Spannverschraubung (in Fig. 2 nicht gezeigt).
  • Gemäß der Erfindung wird der Kupplungsring 6 zunächst an den zwei einander gegenüberliegenden Flanschen 2a, 3a vorgesehen, wonach die zwei Enden 9 des Ringes mittels eines Hilfswerkzeuges gegeneinander hin bewegt werden, welches beispielsweise von dem in Fig. 3, 4 gezeigten Typ sein kann. Erst nachdem der Ring auf den Flanschen 2a, 3a mittels des genannten Hilfswerkzeuges gespannt worden ist, indem die zwei Enden 9 in zueinander eng benachbarte Stellungen bewegt sind, wird die Spannverschraubung durch die einander zugekehrten Durchgangsöffnungen der zwei abgebogenen Endteile 9 hindurch zur Anwendung gebracht und dann festgezogen, um den Ring in dem verformten, geschlossenen Zustand zu halten.
  • Bei dem in den angefügten Zeichnungen dargestellten Beispiel weist das Hilfswerkzeug, das benutzt wird, um die zwei Enden 9 des Ringes zu veranlassen, sich gegeneinander hin zu bewegen, zwei Backen 11, 12 auf, die mittels Schrauben 13 bzw. 14 an einer Platte 15 befestigt sind, die über Muttern 16 mit der Kolbenstange eines Hydraulikzylinders 18 und mit dem Körper 19 des Zylinders 18 verbunden sind. Die Platte 15 ist außerdem an einer zylindrischen Säule 20 geführt, die mit Hülsen 21 bzw. 22 in Eingriff ist, die von der Platte 15 und der die Backe 12 bildenden Platte getragen sind. Der hydraulische Zylinder 18 ist zwischen einem ausgefahrenen Zustand (Fig. 3), der dem voneinander entfernten Zustand der zwei Enden 9 des Kupplungsringes 6 entspricht, und einem eingefahrenen Zustand (Fig. 4) steuerbar, bei dem die Enden 9 des Kupplungsringes 6 zueinander eng benachbart sind. Die Backen 11, 12 besitzen untere Enden 11a bzw. 12a, die so ausgebildet sind, daß sie in Eingriff mit Abstützflächen 11b bzw. 12b gelangen, die in der Nähe der Enden des Ringes ausgebildet sind, um in der Lage zu sein, die genannten Enden gegeneinander hin zu drücken, wenn der hydraulische Zylinder 18 von dem ausgefahrenen Zustand, der in Fig. 3 gezeigt ist, in den zurückgezogenen Zustand überführt wird, der in Fig. 4 gezeigt ist.
  • Wenn die Vorrichtung sich in dem geschlossenen Zustand befindet, der in Fig. 4 gezeigt ist, wobei die Enden 9 des Ringes sich in einander eng benachbarten Stellungen befinden, können diese Enden in diesem Zustand festgelegt werden, indem eine tangentiale Spannverschraubung angezogen wird, die eine Schraube 23 und eine Mutter 24 aufweist. Vorzugsweise ist bei der Backe 11 eine Vorrichtung 25 angeschlossen, um selbsttätig Schrauben 23 zu beschicken und zu führen (siehe auch Fig. 5), während bei der Backe 12 eine Vorrichtung 26 angeschlossen ist, um Muttern 24 selbsttätig zu beschicken und zu führen. Wenn sich die Vorrichtung in dem in Fig. 4 gezeigten Zustand befindet, kann ein motorisch angetriebener Schrauber durch einen Hohlraum 27 eingesetzt werden, in dem die Schraube 23 angeordnet ist, um zu bewirken, daß diese Schraube sich vorwärts bewegt und mit der Mutter 24 in Eingriff kommt, um so das Festlegen des Kupplungsringes 6 in dem gespannten Zustand zu bewirken. Wenn die Schraube festgezogen ist, kann das Hilfswerkzeug geöffnet und relativ zum Ring angehoben werden. Im Falle der Anwendung bei einer Montagelinie für Behälter von Waschmaschinen kann, wenn die Vorrichtung angehoben wird, die durch den Behälter mit dem daran angebrachten Ring gebildete Einheit vorwärts bewegt werden, und ein neuer Behälter wird zugeführt und unterhalb der Vorrichtung positioniert, um den Kupplungsring anzubringen. Die Vorrichtung kann dann wieder in dem in Fig. 3 gezeigten geöffneten Zustand abgesenkt und dann geschlossen werden, um zu bewirken, daß die Enden des neuen Kupplungsringes zueinander hin bewegt werden, wie bereits oben beschrieben.
  • Es ist jedoch klar ersichtlich, daß das hier dargestellte Hilfswerkzeug lediglich beispielhaft angegeben ist, und daß jede andere Montageeinheit (beispielsweise eine Vorrichtung vom Knebeltyp) benutzt werden kann. Das Grundkonzept der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Werkzeug vorzusehen, das in der Lage ist, zu bewirken, daß sich die zwei Enden des Kupplungsringes gegeneinander hin bewegen, wenn der Ring über den umfänglichen Flansch des Behälters der Waschmaschine in Stellung gebracht worden ist, so daß die tangentiale Spannverschraubung nicht dazu benutzt wird, um diese Bewegung zu bewirken, sondern einfach dazu, den Ring in dem geschlossenen Zustand zu halten, wenn er in diesen Zustand durch das genannte Hilfswerkzeug überführt worden ist.
  • Bei dem oben beschriebenen Beispiel wird das Hilfswerkzeug lediglich einmal betätigt, wonach die Spannverschraubung festgezogen wird.
  • Jedoch ist es gemäß der Erfindung auch möglich, das Hilfswerkzeug ein erstes Mal zu betätigen und dann die Verschraubung anzuziehen, bis eine gegebene Belastung erreicht ist. An diesem Punkt wird das Hilfswerkzeug ein zweites Mal betätigt, um die zwei Enden des Ringes weiter aufeinander zu bewegen und so ein gleichzeitiges Absenken der Last an der Schraube zu bewirken. Nach dieser zweiten Betätigung des Hilfswerkzeuges kann die Verschraubung wiederum festgezogen werden, bis eine gegebene Last erreicht ist, und diese abwechselnde Betätigung des Hilfswerkzeuges und der Verschraubung kann wiederum so oft wiederholt werden, bis das gewünschte Spannen des Ringes erreicht ist. Auf diese Weise kann ein sehr starkes Spannen des Ringes erreicht werden, während die Verschraubung niemals einer Beanspruchung ausgesetzt wird, die höher als ein zulässiger, vorbestimmter Wert ist.
  • Während das Prinzip der Erfindung das gleiche bleibt, können natürlich die Einzelheiten des Aufbaues und die Ausführungsbeispiele weitgehend ge genüber dem, was beschrieben und lediglich beispielhaft dargestellt ist, variieren, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Insbesondere ist, wie bereits angegeben, das Verfahren auf Kupplungsringe beliebigen Typs anzuwenden, auch unterschiedlich gegenüber dem in den beigefügten Zeichnungen beispielhaft Gezeigten.

Claims (6)

1. Verfahren zum Anbringen eines geschlitzten Kupplungsringes (6) an zwei nebeneinanderliegenden umfänglichen Flanschen (2a, 3a) zweier Bauelemente (2, 3), die den Behälter (1) einer Waschmaschine bilden, wobei besagter Ring (6) aus einem kanalartigen Profilelement aus metallischem Werkstoff gebildet ist, das zu einem Ring gebogen ist und das zwei seitliche Flügel (7) und eine zentrale Bodenwand (8) besitzt, die einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt definieren, dessen Hohlraum der Achse des Ringes (6) zugewandt ist, wobei besagtes kanalartiges Profilelement (6) an seinen zwei einander benachbarten Enden (9) mit betreffenden Durchgängen (10) für den Eingriff einer tangentialen Spannverschraubung (23, 24) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem der Ring (6) auf den besagten Flanschen (2a, 3a) in Stellung gebracht ist und bevor die genannte tangentiale Verschraubung (23, 24) durch die genannten Durchgänge (10) hindurch, welche in den zwei benachbarten Enden (9) des Ringes (6) ausgebildet sind, angebracht ist, die zwei Enden (9) des Ringes (6) aufeinander zu bewegt werden, indem ein Hilfswerkzeug (11, 12, 18) an ihnen in Eingriff gebracht wird, bis ein verformter Zustand des Ringes (6) erreicht ist, und daß besagte Verschraubung erst dann durch die genannten Durchgänge (10) hindurch angebracht und festgezogen wird, um zu verhindern, daß sich die genannten Enden (9) voneinander weg bewegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Hilfswerkzeug zwei Backen (11, 12) aufweist, die zwischen einem geöffneten Zustand und einem geschlossenen Zustand mittels eines Fluidzylinders (18) verschiebbar und dazu eingerichtet sind, mit betreffenden Enden (9) des Kupplungsringes (6) in Eingriff zu kommen, um diese Enden gegeneinander zu drücken.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Backen (11, 12) mit einem Mittel zum automatischen Beschicken und Führen der Schraube (23) und der Mutter (24) versehen sind, die die genannte Spannverschraubung bilden.
4. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsring (6) von solcher Art ist, die abgekröpfte Endteile (9) aufweist, die radial nach außen gegenüber den angrenzenden Teilen des Kupplungsringes (6) verformt sind und Durchgänge (10) für den Eingriff der Klemmverschraubung besitzen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das genannte Hilfswerkzeug lediglich einmal betätigt wird, wonach die Spannverschraubung (23, 24) festgezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das genannte Hilfswerkzeug (11, 12, 13) und die Spannverschraubung (23, 24) abwechselnd betätigt werden, bis das vollständige Spannen des Ringes erreicht ist.
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