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DE69700669T2 - System zum Stapeln mit hoher Geschwindigkeit für Platten - Google Patents

System zum Stapeln mit hoher Geschwindigkeit für Platten

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DE69700669T2
DE69700669T2 DE69700669T DE69700669T DE69700669T2 DE 69700669 T2 DE69700669 T2 DE 69700669T2 DE 69700669 T DE69700669 T DE 69700669T DE 69700669 T DE69700669 T DE 69700669T DE 69700669 T2 DE69700669 T2 DE 69700669T2
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DE
Germany
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panels
fork
belts
manipulator
cantilever
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DE69700669T
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Giancarlo Pierdicca
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Mobilpref SpA
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Mobilpref SpA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G61/00Use of pick-up or transfer devices or of manipulators for stacking or de-stacking articles not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/06Gates for releasing articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung ist eine Hochgeschwindigkeitsstapelungsanlage für Paneele.
  • Bekanntlich haben holzverarbeitende Industriebetriebe häufig damit zu tun, Paneele auf Maß sägen und auf herkömmlichen Paletten stapeln zu müssen, um sie anschließend der Verpackung, Lagerung und dem Transport zuzuführen.
  • Derzeit wird dieser Vorgang mittels automatischen Stapelungsmaschinen durchgeführt, die die einzelnen Paneele mittels eines Förderbandes zu einer Entnahmestation transportieren, wo sie eine nach der anderen von einem zweiachsigen Manipulator entnommen werden, der sich sowohl in vertikale als auch in horizontale Richtung bewegen kann und die Aufgabe hat, diese Paneele zu den Paletten zu befördern und so zu positionieren, daß gleichmäßige Stapel gebildet werden.
  • Zu diesen herkömmlichen Stapelungsanlagen muß jedoch bemerkt werden, daß sie einen großen Nachteil aufweisen, der in ihrer geringen Bearbeitungsgeschwindigkeit und demzufolge in einer niedrigen Produktivität pro Zeiteinheit liegt.
  • Normalerweise benötigen derartige Anlagen weniger Zeit für die Beförderung des Paneels vom Förderband zur Entnahmestation als der Manipulator benötigt, um ein Paneel an der Entnahmestation zu greifen, auf die Palette zu legen und zurückzulaufen, um das nächste Paneel aufzunehmen.
  • Eben aufgrund der unterschiedlichen Dauer dieser Arbeitsphasen muß jedes neu einlaufende Paneel eine bestimmte Zeit an der Entnahmestation verweilen, und zwar solange, bis der Manipulator kommt, um es zu greifen.
  • Es versteht sich, daß es an der Entnahmestation bis zum Verlassen des gerade dort befindlichen Paneels nicht möglich ist, das nächste Paneel in die Station einlaufen zu lassen.
  • Man kann also durchaus behaupten, daß der langsame Arbeitsrhythmus des Manipulators das Paneelförderband dazu zwingt, im Stotterbetrieb zu arbeiten, wobei sich Vorschub- und Haltephasen abwechseln.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Konstruktion einer Stapelungsanlage, die in der Lage ist, mit höheren Produktionsrhythmen als herkömmliche Anlagen zu arbeiten und insbesondere den intermittierenden Betrieb des Förderbandes im Innern der Anlage zu vermeiden.
  • Zur Erzielung dieses Ergebnisses wurde der erfindungsgemäßen Anlage eine von den herkömmlichen Anlagen stark abweichende Anordnung verliehen.
  • Diese besondere strukturelle Anordnung, die im folgenden eingehend erläutert wird, war notwendig, um die dem vorliegenden Patentantrag zugrundeliegende, erfindungsgemäße Idee zu realisieren. Diese Idee besteht darin, daß die Stapelung der Paneele auf der Palette nicht mehr durch Aufeinanderlegen einzelner Paneele, sondern durch Aufeinanderlegen von Paneelstapeln erfolgt, die zuvor am Ausgang des Förderbandes gebildet worden sind.
  • Auf der Grundlage dieser erfindungsgemäßen Idee ist daher keine Station zur Entnahme der einzelnen Paneele am Ausgang des Förderbandes, sondern eine Stapelungsstation vorgesehen, in der fortlaufend, ohne jede Unterbrechung des Förderbandbetriebs kleine Paneelstapel aufgeschichtet werden.
  • Anschließend ist vorgesehen, diese kleinen Paneelstapel auf einer speziellen Vorschubstraße zwischenzulagern, die dazu dient, die Paneelstapel nacheinander zur eigentlichen Entnahmestation weiterzuleiten, die sich innerhalb des Zugangsbereiches der Greifzange des Manipulators befindet, der die kleinen Paneelstapel auf die Palette legt und sie nach und nach zu einem großen Stapel aufschichtet.
  • Insbesondere war die Entscheidung, kleinere Paneelstapel am Ausgang des Hauptförderbandes zu bilden, ausschlaggebend für die Beibehaltung der hohen Produktivität der erfindungsgemäßen Stapelungsanlage.
  • Tatsächlich gibt es eben dank dieser Entscheidung bei der besagten Stapelungsanlage keinerlei Haltephasen oder Totzeiten mehr. Wenngleich der Manipulator mit einer ebenso geringen Betriebsgeschwindigkeit wie vorher arbeitet, muß betont werden, daß die langen Zeiten zur Vollendung seines Betriebszyklus, d. h. Entnahme der Paneele, Ablegen der Paneele auf der Palette und Rückkehr zur Entnahmestation keine Verzögerungen in den anderen Betriebsstationen der Anlage mehr verursacht.
  • Dies ist möglich aufgrund der Tatsache, daß die Zeit, die der Manipulator zur Vollendung eines Betriebszyklus benötigt, dazu genutzt wird, einen Paneelstapel am Ausgang des Hauptförderbandes aufzuschichten und diesen Stapel in die Entnahmestation zu leiten.
  • Auf diese Weise gelingt es, die Stapelungsgeschwindigkeit auf der Palette zu erhöhen und die Anzahl der Bewegungen des Manipulators zur Aufschichtung des Stapels zu vermindern, ohne die Arbeitsgeschwindigkeit des Manipulators zu erhöhen. Dies ist möglich, da der Manipulator bisher bei jeder Bewegung jeweils nur ein Paneel ablegte, während nunmehr mit jeder Bewegung des Manipulators mehrere Paneele, oder besser gesagt ein Paneelstapel abgelegt wird.
  • Hierzu muß angemerkt werden, daß unmittelbar nach Aufschichtung eines Stapels ohne jede Wartezeit automatisch mit der Aufschichtung des nächsten Stapels begonnen wird, der ebenso wie der vorhergehende Stapel an der Entnahmestation in der Zeit eintrifft, die erforderlich ist, um vom Manipulator zu Beginn eines neuen Betriebszyklus abgeholt zu werden.
  • Zum besseren Verständnis erfolgt die weitere Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, die nur zur Erläuterung dienen, jedoch keinerlei einschränkende Wirkung besitzen, wobei:
  • - Abb. 1 eine schematische Gesamtansicht der besagten Anlage während der Aufschichtung der Palettenstapel darstellt;
  • - Abb. 2 der vorhergehenden Zeichnung entspricht, sich im Gegensatz zu ersterer jedoch auf die Phase bezieht, in der der Stapel bereits auf der Vorrichtung abgelegt wurde, die den Stapel auf die Gleitstraße befördert, an deren Ende sich die Entnahmestation befindet, wo die Greifzange des Manipulators in Aktion tritt.
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen muß angemerkt werden, daß die betreffende Anlage normalerweise mit einem zweiachsigen Manipulator (1) ausgestattet ist; darüberhinaus sieht sie jedoch weitere Betriebsstationen vor, die in den herkömmlichen Anlagen nicht vorhanden sind.
  • Die erste dieser Betriebsstationen besteht aus einer Vorrichtung (2), die dazu dient, kleine Paneelstapel am Ausgang des Förderbandes in Zusammenarbeit mit einer Gabel mit waagerechter Achse (3) aufzuschichten, die in der Lage ist, Auf- und Abbewegungen vorzunehmen.
  • Die zweite dieser Betriebsstationen besteht hingegen aus einer speziellen Vorschubstraße, die sich unterhalb der Stapelungsstation befindet und auf weicher die kleineren Stapel (P) zwischengelagert werden, die anschließend zur Entnahrnestation weiterbefördert werden, wo sie von der Greifzange des Maniipulators aufgenommen werden
  • Genauer gesagt, werden die vorlaufenden Paneele am Ende des Hauptförderbandes ins Innere eines Paares; von gegenüberliegend angeordneten Seitenarmen (4) gedrückt, wobei jeder Seitenarm auf der Innenseite mit einem horizontal zum Seitenarm angebrachten Zylindersatz (4a) ausgestattet ist.
  • Der Achsabstand der beiden gegenüberliegenden Zylindersätze (4a) ist etwas weniger breit als die Paneele selbst. In der Tat werden die Paneele in die Zylindersätze (4a) gedrückt und so lange bewegt, wie sich das Paneel über seine gesamte Länge hinweg im Innern der Seitenarme (4) befindet.
  • Nun werden alle Seitenarme (4) gleichzeitig nach außen gekippt, so daß sich die beiden gegenüberliegenden Zylindersätze (4a) öffnen und das Paneel nach unten fällt, da es nicht mehr von den Zylindersätzen (4a) gehalten wird.
  • Jedes Paneel beendet seinen Fall in einer darunterliegenden, herkömmlichen Stapelungsvorrichtung (5), die aus einem spiegelbildlich angeordneten Kettenpaar (5a) besteht, an welchem Kragvorrichtungen (5b) befestigt sind.
  • Die das Hauptförderband verlassenden Paneele werden eines nach dem anderen von den Kragvorrichtungen (5b) aufgefangen, wobei vorgesehen ist, daß die Kragvorrichtungen mit Zunahme der Anzahl der von ihnen gehaltenen Paneele aufgrund des zunehmenden Gewichts immer weiter nach unten gleiten.
  • Das Nach-unten-Gleiten der Kragvorrichtungen (5b) erfolgt praktisch indem die Ketten (5a), an denen die Kragvorrichtungen befestigt sind, um einen Schritt weitergleiten bezogen auf das darüberliegende Ritzelpaar, um welches sich jede Kette zu drehen hat.
  • Dank dieser Ritzel stellt sich jede Kette (5a) so ein, daß sie zwei durch zwei Kurven verbundene vertikale Zweige aufweist; in der in Abb. 1 dargestellten Konstruktionslösung hält jede Kette zwei in regelmäßigem Abstand angebrachte Kragvorrichtungen (5b).
  • Dies führt dazu, daß sich die eine mit Paneelen beladene Kragvorrichtung (5b) in horizontaler Stellung entlang des langen inneren, vertikalen Zweiges der Kette nach unten bewegt, während sich die andere Kragvorrichtung ebenfalls in horizontaler Stellung entlang des anderen langen vertikalen äußeren Zweiges derselben Kette nach oben bewegt. Dank dieses Kunstgriffes ist die Stapelungsanlage in der Lage, ohne Unterbrechung zu arbeiten, da unterhalb des zuvor besagten spreizbaren Seitenarmpaares (4) ständig ein in horizontaler Stellung befindliches Kragvorrichtungspaar bereit steht, um die herunterfallenden Paneele aufzufangen und zu einem Stapel aufzuschichten.
  • Es versteht sich, daß der Abstand zwischen der Kragvorrichtung (5b) der einen Kette (5a) und der entsprechenden Kragvorrichtung der gegenüberliegenden Kette etwas geringer ist als die Paneelstärke ist.
  • In jedem Fall versteht sich, daß die Ketten nach Beendigung des Herunterfahrens des Kragvorrichtungspaares zum Halten eines Paneelstapels entlang der inneren, vertikalen Zweige der entsprechenden Ketten beginnen, die Verbindungskurve zu den äußeren vertikalen Zweigen derselben Ketten auszuführen.
  • In dieser Phase befinden sich die Kragvorrichtungen nicht mehr in horizontaler Stellung und ermöglichen auf diese Weise, daß aufgrund der Schwerkraft der Paneelstapel herunterfällt, der sich oberhalb derselben gebildet hat (siehe hierzu Abb. 2).
  • Genau unterhalb der Stapelvorrichtung (5) befindet sich eine Gabel mit horizontaler Achse (3), ähnlich wie die eines Gabelstaplers, die auf der Rückseite Manschetten (3a) aufweist, welche längs eines Paares Strebstangen (7) eingebaut sind, die wiederum von einer tragenden Struktur (7a) gehalten werden.
  • Wie bereits zuvor erläutert, ist diese Gabel (3) in der Lage, Auf- und Abbewegungen auszuführen; insbesondere kann sie so weit angehoben werden, daß sie sich immer dann dicht an der Stapelungsanlage (5) befindet, wenn der Stapel im Innern derselben beinahe vollständig aufgeschichtet wurde.
  • In dieser Stellung ist die Gabel (3), wie aus Abb. 2 ersichtlich wird, in der Lage, den Paneelstapel aufzunehmen, sobald dieser von den Kragvorrichtungen (5b) der Stapelungsanlage (5) losgelassen wird.
  • Anschließend kehrt die Gabel (3) wieder nach unten zurück, um den Stapel auf einer Vorschubstraße abzulegen, die praktisch aus einer Reihe von waagerechten Gurten (8) besteht.
  • Offensichtlich ist es zum Loslassen des Paneelstapels seitens der Gabelarme (3) erforderlich, daß die Gabel aus ihrem unteren Endanschlag in eine tiefere Stellung als die Gurte (8) gelangen kann; insbesondere muß hervorgehoben werden, daß die Arme der Gabel (3) in ihrem unteren Endanschlag sich in einer mittleren Stellung zwischen den Gurten (8) der Gleitstraße befinden.
  • Zur Erzielung des Vorschubs des auf den Gurten (8) abgelegten Paneelstapels tritt ein Paar Strebestangen (9) in Aktion, die an entsprechenden Grundmanschetten (9a) angebracht sind, welche in der Lage sind, in Längsrichtung innerhalb der jeweiligen waagerechten Stangen (10) zu gleiten, die ihrerseits unterhalb der Gurte (8) an mittlerer Stelle angebracht sind.
  • In der Tat gibt das mittels herkömmlicher (nicht in den Abbildungen dargestellten) Motorgruppen erzielte Gleiten der Manschetten (9a) längs der Stangen (10) den jeweiligen Stangen (9) die Möglichkeit, die Gleitstraße in ihrer vollen Länge zu durchlaufen und dabei den Paneelstapel bis zum Endanschlag zu schieben, der sich an gleicher Stelle wie die Entnahmestation befindet, an welche der Stapel von der Greifzange des Manipulators erreicht und aufgenommen werden kann.
  • Unmittelbar daran anschließend ist vorgesehen, daß die Manschetten (9a) längs der jeweiligen Stangen (10) nach hinten laufen, so daß die vertikalen Strebestangen (9) in eine Stellung unterhalb der Stapelvorrichtung (5) zurückkehren, um dort den nächsten Paneelstapel mitzuziehen, sobald dieser von der Gabel (3) auf der Gleitstraße abgelegt worden ist.

Claims (1)

  1. Hochgeschwindigkeitsstapelungsanlage für Paneele mit einem Förderband zum Verschieben der Paneele sowie einem zweiachsigen Manipulator (1) zum Aufbau größerer Paneelstapel,
    gekennzeichnet durch:
    - zwei einander gegenüberliegende, nach außen kippbare Seitenarme (4), die am Ende des Förderbandes für die Paneele angeordnet sind und auf der Innenseite jeweils mit einem eigenen horizontal angeordneten Zylindersatz (4a) ausgestattet sind, wobei der Achsabstand dieser Zylindersätze (4a) annähernd der Breite der Paneele entspricht,
    - eine Vorrichtung zum Aufbau von Paneelstapeln (P), die unterhalb der oben erwähnten kippbaren Seitenarme (4) angeordnet ist und aus zwei Ketten (5a) besteht, die jeweils Kragvorrichtungen (5b) halten, wobei die Ketten (5a) in einem geschlossenen Kreis um jeweils zwei übereinander liegende Ritzel mit horizontaler Achse laufen und das Nach-unten-Gleiten dieser Ketten um die jeweiligen Ritzel entsprechend dem Gewicht, das auf die Kragvorrichtungen (5b) ausgeübt wird, allmählich erfolgt und der Abstand zwischen den Mittelpunkten der jeweiligen Kragvorrichtung (5b) einer Kette (5b) und der entsprechenden Kragvorrichtung der gegenüberliegenden Kette geringfügig kleiner ist als es der Breite der Paneele entspricht,
    - eine Gabel (3) mit waagerechter Achse, die genau unterhalb der oben erwähnten Stapelvorrichtung (5) angeordnet ist und in senkrechter Richtung alternierend und gleitend bewegbar ist, wobei sie durch zwei auf der Rückseite angeordnete Manschetten (3a) geführt wird, weiche auf ein Paar Strebstangen (7) montiert sind, die wiederum von einer tragenden Struktur (7a) gehalten werden,
    - einen Satz nebeneinanderliegender waagerechter Gurte (8), die am Ende des unteren Endanschlags der Gabel in einer Höhe oberhalb der Gabel (3) angeordnet sind, wobei die Gurte (8) sich von der Betriebsstation der Gabel (3) zur Entnahmestation der Paneelstapel (P) erstreckt, wo diese von dem Manipulator (1) angehoben werden,
    zwei senkrechte Strebestangen (9), die sich in waagerechter Richtung alternierend in den Zwischenräumen zwischen den Gurten (8) bewegen, wobei sie über jeweilige Grundmanschetten (9a) verschoben werden, die in Längsrichtung auf jeweiligen waagerechten Stangen (10) entlanggleiten, die unterhalb der Gurte (8) und zwischen ihnen angeordnet sind.
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