DE69700580T2 - Tintenstrahlaufzeichnungsblatt mit einer hochglänzenden Schicht - Google Patents
Tintenstrahlaufzeichnungsblatt mit einer hochglänzenden SchichtInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt, das ausgezeichnete Tintenstrahlaufzeichnungseigenschaften besitzt und einen ausgezeichneten Glanz auf seinen Bereichen, auf denen eine Tintenabbildung ausgebildet ist und den Bereichen, auf denen keine Abbildung ausgebildet ist, besitzt.
- Das Aufzeichnen mittels eines Tintenstrahldruckers wird oft in vielen Bereichen verwendet, da das Druckgeräusch gering ist, die Aufzeichnung bei einer hohen Geschwindigkeit durchgeführt werden kann und auf einfache Weise vollfarbige Abbildungen ausgebildet werden können. Als Aufzeichnungsblätter für das Tintenstrahldrucksystem werden holzfreie Papierblätter, die zur Erhöhung ihrer Tintenabsorption modifiziert sind, und beschichtete Papierblätter mit einer Oberflächenüberzugsschicht, die poröse Pigmentteilchen enthält, verwendet. Diese herkömmlichen Aufzeichnungspapierblätter besitzen meist einen geringen Oberflächenglanz und eine mattierte Erscheinung. Derzeit sind neue Arten von Tintenstrahlaufzeichnungsblättern mit einem hohen Oberflächenglanz und einer guten Erscheinung gefragt.
- Im allgemeinen werden als Druckerpapierblätter mit einem hohen Oberflächenglanz beschichtete Papierblätter, die einen hohen Glanz besitzen und hergestellt werden durch Beschichten einer Oberfläche eines Papierblattsubstrats mit einer Überzugsschicht, die plattenförmig kristalline Pigmentteilchen enthält, und optionales Anwenden einer Kalanderbehandlung auf die Überzugsschicht, und Gießstreich-Papierblätter, die hergestellt werden durch Beschichten einer Oberfläche eines Papierblattsubstrats mit einer Beschichtungsflüssigkeit, Pressen der Beschichtungsflüssigkeitsschicht gegen eine Hochglanzoberfläche einer Heizwalze und Trocknen der Beschichtungsflüssigkeitsschicht auf der Hochglanzoberfläche der Heiztrommel, um so die Hochglanzoberfläche auf die resultierende Beschichtungsschicht zu übertragen, verwendet.
- Die Gießstreich-Papierblätter werden meistens für einen erstklassigen Druck verwendet, da sie höheren Oberflächenglanz und Oberflächenglätte besitzen als die üblichen kalanderbehandelten, beschichteten Papierblätter und somit einen ausgezeichneten Druckeffekt bewirken. Wenn jedoch die Gießstreich-Papierblätter für das Tintenstrahlaufzeichnungsystem verwendet werden, treten verschiedene Schwierigkeiten auf.
- In dem US-Patent Nr. 5,275,846 ist ein herkömmliches Gießstreich-Papierblatt offenbart. In diesem Gießstreich- Papierblatt wird ein Hochglanz erhalten durch Übertragen der Hochglanztrommeloberfläche einer Gießstreichvorrichtung auf eine Überzugsschicht, die ein Pigment und ein filmbildendes Bindemittel enthält. Dieses filmbildende Bindemittel bewirkt, daß die resultierende Überzugsschicht nicht porös ist und somit eine signifikant verringerte Tintenabsorption aufweist, wenn das Gießstreich-Papierblatt für das Tintenstrahlaufzeichnungssystem verwendet wird. Um die Tintenabsorption zu erhöhen, ist es notwendig, die Überzugsschicht porös zu machen, so daß die resultierende poröse Überzugsschicht die Tinte leicht absorbieren kann. Zur Erhöhung der Porosität der Überzugsschicht ist es notwendig, die Film bildungseigenschaften der Überzugsschicht zu verringern. Wenn der Gehalt des filmbildenden Bindemittels in der Überzugsschicht reduziert wird, weist das resultierende Gießstreich-Papierblatt einen verringerten Glanz auf. Es ist daher extrem schwierig, ein Gießstreich-Papierblatt zu erhalten, das sowohl einen hohen Glanz als auch eine zufriedenstellende Anwendbarkeit für das Tintenstrahlaufzeichnen besitzt.
- Um das oben erwähnte Problem zu lösen, offenbart die Japanische Ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 7-89,220 ein Gießstreich-Papierblatt, das sowohl einen ausgezeichneten Glanz als auch eine hervorragende Tintenabsorption besitzt, das für ein Tintenstrahlaufzeichnungssystem verwendbar ist. Das Gießstreich-Papierblatt wird hergestellt durch Grundieren einer Oberfläche eines Papierblattsubstrats mit einer Grundierschicht, die als Hauptkomponenten ein Pigment und ein Bindemittel umfaßt, Beschichten der Grundierschichtoberfläche mit einer Beschichtungsflüssigkeit, die als eine Hauptkomponente ein Copolymerharz enthält, das hergestellt wird durch Polymerisieren von mindestens zwei Monomeren mit einer ethylenisch ungesättigten Bindung und welches eine Glasübergangstemperatur von 40ºC oder mehr besitzt, um eine Gießstreichflüssigkeitsschicht auszubilden, Pressen der Gießstreichflüssigkeitsschicht in feuchtem Zustand gegen eine Hochglanz-Gießtrommeloberfläche und Trocknen der Gießstreichflüssigkeitsschicht auf der Gießtrommeloberfläche, um eine Gießstreichschicht auszubilden.
- Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Tintenstrahldrucker, der hohen Präzision der gedruckten Abbildungen und der vollfarbigen Abbildungen breitet sich derzeit die Verwendung des Tintenstrahldrucksystems aus, und es ist somit notwendig, daß die Tintenstrahlaufzeichnungsblätter einen hohen Glanz und verbesserte Eigenschaften der aufgenommenen Tintenabbildungen besitzen, nämlich eine höhere Farbdichte und Klarheit. Zum Beispiel werden von den Tintenstrahlauf zeichnungsblättern ein hoher Glanz und eine Abbildungsqualität verlangt, die vergleichbar ist mit denen von photographischen Abzügen vom Silbersalztyp. Um den Anforderungen zu genügen, muß der Glanz und die Druckleistung der Tintenstrahlaufzeichnungsbiätter weiter verbessert werden.
- Die Japanische Ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 7-329,412 offenbart ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt, in welchem eine kationische Verbindung in einem Substrat und in einer Tintenaufnahmeschicht enthalten ist. In diesem Fall wird die kationische Verbindung zum Zweck einer Verhinderung der Migration oder Permeation von Tinte in den bedruckten Bereichen des Aufzeichnungsblattes verwendet. Diese Veröffentlichung erwähnt jedoch nichts hinsichtlich des Glanzes des Tintenstrahlaufzeichnungsblattes.
- EP-A-0685344 beschreibt ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt, das einen Träger, mindestens eine auf dem Träger ausgebildete Tintenaufnahmeschicht und eine auf der Tintenaufnahmeschicht ausgebildete Glanzschicht umfaßt.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt zur Verfügung zu stellen, das einen ausgezeichneten Glanz auf Bereichen, auf denen eine Tintenabbildung ausgebildet ist, und auf Bereichen, auf denen keine Abbildung ausgebildet ist, eine hervorragende Tintenabsorption und eine zufriedenstellende Wasserbeständigkeit von Abbildungen besitzt und zum Aufzeichnen von Tintenabbildungen mit einer hohen Farbdichte und Klarheit in der Lage ist.
- Die oben erwähnte Aufgabe kann erreicht werden durch das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung, das ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt umfaßt, umfas send: ein Substratblatt; mindestens eine Tintenaufnahmeschicht, die auf dem Substratblatt ausgebildet ist und ein Pigment und ein Bindemittel umfaßt; und mindesten eine tintendurchlässige Glanzsschicht, die auf der Tintenaufnahmeschicht ausgebildet ist und ein Polymerharz umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine kationische Verbindung, die aus der Gruppe ausgewählt ist, bestehend aus kationischen Harzen, kationischen oberflächenaktiven Mitteln und kationischen organischen Pigmenten, in einer Trockenmenge von 0,1 bis 10 g/m² in das Substratblatt imprägniert oder auf das Substratblatt beschichtet ist.
- Das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt umfaßt ein Substratblatt, mindestens eine auf mindestens einer Oberfläche des Substratblattes ausgelbildete Tintenaufnahmeschicht und mindestens eine auf der Tintenaufnahmeschicht ausgebildete Glanzschicht.
- Es besteht keine Einschränkung hinsichtlich des Typs und der Abmessungen des Substratblattes. Für gewöhnlich wird das Substratblatt ausgewählt aus Papierblättern, einschließlich sauren Papierblättern und neutralisierten Papierblättern, synthetischen Papierblättern und luftdurchlässigen Polymerfolien. Insbesondere die Papierblätter sind für das Substratblatt bevorzugt.
- In dem Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung wird die kationische Verbindung in das Substratblatt imprägniert oder auf eine Oberfläche des Substratblattes, auf welcher Oberfläche die Tintenaufnahmeschicht angeordnet wird, beschichtet. Um zu bewirken, daß die kationische Verbindung mit einer hohen Wirksamkeit in oder auf dem Substratblatt verbleibt, wird die kationische Verbindung, wenn sie aus einem Harz besteht, vorzugsweise aus gewählt aus kationischen Oligomeren und Polymeren mit einem hohen Molekulargewicht von zum Beispiel 1000 oder mehr. Es besteht keine spezifische obere Grenze des Molekulargewichts. Um zu verhindern, daß die eine kationische Verbindung enthaltende Beschichtungslösung eine zu hohe Viskosität besitzt, beträgt die obere Grenze des Molekulargewichts vorzugsweise 1.000.000 oder weniger.
- Die für die vorliegende Erfindung brauchbaren kationischen Verbindungen umfassen kationische Harze (kationische Polymerverbindungen) und kationische oberflächenaktive Verbindungen mit niedrigem Molekulargewicht (kationische monomere Verbindungen). Damit die kationischen Verbindungen mit einer hohen Wirksamkeit auf dem Substratblatt, wie einem Papierblatt, verbleiben, werden die kationischen Verbindungen vorzugsweise aus den kationischen Harzen ausgewählt, welche praktischerweise in der Form einer wäßrigen Lösung oder einer wäßrigen Emulsion verwendet werden. Es besteht keine Einschränkung hinsichtlich des Molekulargewichts der kationischen Harze. Im Hinblick auf die Einfachheit hinsichtlich der Handhabung, Beschichtung und Imprägnierung beträgt das Molekulargewicht der kationischen Harze jedoch vorzugsweise 1000 bis 1.000.000.
- Auch kann das kationische Harz in der Form von kationischen, organischen Pigmentteilchen verwendet werden, die hergestellt werden durch Unlöslichmachen der kationischen Harze durch zum Beispiel deren Umsetzen mit einem Vernetzungsmittel in die Form von feinen Teilchen. Die kationischen Pigmentteilchen können hergestellt werden durch Copolymerisieren eines kationischen Comonomeren mit einem polyfunktionalen Comonomer zur Ausbildung von vernetzten Polymerteilchen oder durch Vernetzen eines kationischen Harzes, welches vernetzende reaktive Gruppen besitzt, zum Beispiel Hydroxyl-, Carboxyl-, Amino- und,/oder Acetacetylgruppen, und gegebenenfalls eines Vernetzungsmittels mittels Erwär men oder Bestrahlen, um ein vernetztes Harz zur Verfügung zu stellen.
- Die für die vorliegende Erfindung brauchbaren kationischen Harze umfassen:
- (1) Polyalkylenpolyamine, zum Beispiel Polyethylenpolyamine und Polypropylenpolyamine und deren Derivate;
- (2) Acrylharze mit mindestens einem Mitglied, ausgewählt aus sekundären Amingruppen, tertiären Amingruppen und quartären Ammoniumgruppen;
- (3) Polyvinylamine und Polyvinylannidine;
- (4) Dicyandiamidharze, zum Beispiel Dicyandiamid-Formaldehyd-Polykondensationsprodukte, Dicyandiamiddiethylentriamin-Polykondensationsprodukte und Polyalkylenpolyamindicyandiamid-Copolymere;
- (5) Epichlorhydrin-Dimethylamin-Additionspolymerisationsprodukte;
- (6) Dimethyldiallylammoniumchlorid-SO&sub2;-Copolymerisationsprodukte;
- (7) Diallylamin-SO&sub2;--Copolymerisationsprodukte;
- (8) Dimethyldiallylammoniumchlorid-Polymerisationsprodukte;
- (9) Allylaminsalz-Polymerisationsprodukte;
- (10) Polymerisationsprodukte aus quartären Salzen von Dialkylaminoethyl(meth)acrylat;
- (11) Acrylamid-Diallylaminsalz-Copolymerisationsprodukte; und
- (12) Polyaminoepoxyharze, ringöffnende Polymerisationsprodukte von Ethylenimin, Homo- und Copolymere von kationischen Vinylmonomeren und Chitosan.
- Unter den oben erwähnten kationischen Verbindungen werden die Dicyandiamidharze bevorzugt für die vorliegende Erfindung verwendet, da sie für die vorliegende Erfindung gewünschte ausgezeichnete Effekte aufweisen.
- Insbesondere die Copolymere von Polyalkylenpolyaminen mit Dicyandiamid sind bevorzugt. Weiter bevorzugt sind zum Beispiel kationische Harze, die aus Copolymeren von mindestens einem Mitglied bestehen, ausgewählt aus geradkettigen Polyaminen, zum Beispiel Diethylentriamin, Triethylentetraamin, Tetraethylenpentaamin und Iminobispropylamin, und organischen und anorganischen Salzen, zum Beispiel Chlorwasserstoffsalzen, Sulfaten und Acetaten davon mit Dicyandiamid.
- Bei der Anwendung der kationischen Verbindung auf das Substratblatt wird eine Lösung der kationischen Verbindung in Wasser oder Alkoholen in eine Oberfläche des Substratblattes imprägniert oder darauf beschichtet unter Verwendung einer Leimpreßmaschine, einer Gitterwalzenstreichvorrichtung, einer Messerstreichvorrichtung, einer Luftbürstenstreichvorrichtung, einer Walzenstreichvorrichtung, einer Balkenstreichvorrichtung oder einer Gravurstreichvorrichtung. Das Imprägnieren oder Beschichten der Lösung der kationischen Verbindung kann bewirkt werden innerhalb eines Systems zur Papierbildung (Papierherstellungsmaschine) oder außerhalb des Systems zur Papierbildung. Wenn die Imprägnierung oder das Beschichten durchgeführt wird, werden eine oder beide der Oberflächen des Substratblattes mit der kationischen Verbindung beschichtet. Auch wird die kationi sche Verbindung auf mindestens eine Oberfläche des Substratblattes, auf welche Oberfläche die Tintenaufnahmeschicht und dann die Glanzschicht ausgebildet werden, angewendet.
- Die kationische Verbindung wird in einer Trockenmenge von 0,1 bis 10 g/m², weiter bevorzugt 0,2 bis 5 g/m², auf das Substratblatt angewendet. Wenn die Menge der kationischen Verbindung weniger als 0,1 g/m² beträgt, kann der gewünschte Effekt nicht erhalten werden. Auch kann eine Menge von mehr als 10 g/m² bewirken, daß der gewünschte Effekt gesättigt ist, und es kann ein wirtschaftlicher Nachteil auftreten. Die kationische Verbindung kann alleine oder gegebenenfalls in einer Mischung mit einem Bindemittel auf das Substratblatt angewendet werden. Es wird gegebenenfalls ein Harz, welches für gewöhnlich als ein Bindemittel verwendet wird, mit der Beschichtungsflüssigkeit oder der Imprägnierungsflüssigkeit, welche die kationische Komponente enthält, vermischt. Das vermischte Bindemittel trägt zum Einstellen der Viskosität und des Deckvermögens der Beschichtungsflüssigkeit der kationischen Verbindung und zum Erhöhen der Wasserbeständigkeit des Substratblattes und der Oberflächenfestigkeit und Schichtfestigkeit des Aufzeichnungsblattes bei. Auch ermöglicht das vermischte Bindemittel in dem Trocknungsschritt des Leimpreßverfahrens, daß die Haftung des Auf zeichnungsblattes an den Zylindertrockner verhindert wird und die resultierenden Aufzeichnungsblätter eine gleichförmige Qualität aufweisen, sogar wenn die Beschichtungsmenge schwankt.
- Das oben erwähnte Bindemittel enthält mindestens ein Mitglied, ausgewählt aus zum Beispiel Proteinen, zum Beispiel Casein, Sojabohnenprotein und synthetischen Proteinen, Stärkeverbindungen, zum Beispiel Stärke und oxidierte Stärken, Polyvinylalkoholen, Celluloseverbindungen, zum Beispiel Carboxymethylcellulose und Methylcellulose, konjugierten Dienpolymerlatizes, zum Beispiel Styrol-Butadien- Copolymerlatizes und Methylmethacrylat-Butadien-Copolymerlatizes, Acrylpolymerlatizes und Vinylpolymerlatizes, zum Beispiel Ethylen-Vinylacetat-Copolymerlatizes, welche für gewöhnlich als Beschichtungsmittel für Papierblätter verwendet werden. Diese Bindemittel können allein oder in einer Kombination aus zwei oder mehreren davon verwendet werden.
- Wenn die kationische Verbindung zusammen mit dem Bindemittel verwendet wird, besteht keine Einschränkung hinsichtlich der Typen und deren Bedeckungen. Die kationische Verbindung und das Bindemittel werden für gewöhnlich vorzugsweise in einem Mischungsverhältnis im Gewicht von 10/90 bis 90/10, weiter bevorzugt 20/80 bis 80/20, verwendet. Die kationische Verbindung wird gegebenenfalls in Kombination mit einem Pigment verwendet, welches zum Beispiel für die Tintenaufzeichnungsschicht brauchbar ist.
- Wenn das Substratblatt aus einem Papierblatt besteht, ist der Grad des Leimens des Papierblattes, auf welches die kationische Verbindung angewendet wurde, variabel in Abhängigkeit von dem Flächengewicht des Papierblattes und der Menge der angewendeten kationischen Verbindung und ist nicht auf einen spezifischen Wert eingeschränkt. Wenn das Papierblatt für das Substratblatt ein Flächengewicht von 100 g/m² besitzt, besitzt das Substratblatt, auf welches die kationische Verbindung angewendlet wurde, für gewöhnlich vorzugsweise einen Stöckigt-Leimungsgrad von 1 bis 100 Sekunden. Wenn der Leimungsgrad zu gering ist, kann die Auftragung der Tintenempfangsschicht ein Runzeln des Substratpapierblattes bewirken. Auch wenn er zu hoch ist, kann das resultierende Tintenstrahlaufzeichnungsblatt eine unbefriedigende Tintenabsorption aufweisen.
- Auf das Substratblatt, auf welches die kationische Verbindung angewendet wurde, wird eine Tintenempfangsschicht aufbeschichtet, die ein Pigment und ein Bindemittel umfaßt. Die Tintenempfangsschicht dient als eine Grundierschicht für die Glanzschicht.
- Die für die Tintenempfangsschicht brauchbaren Pigmente werden ausgewählt aus anorganischen Pigmenten, zum Beispiel Kaolin, Ton, calciniertem Ton, amorphem Siliciumdioxid (oder nichtkristallinem Siliciumdioxid), Zinkoxid, Aluminiumoxid, Aluminiumhydroxid, Calciumcarbonat, Satinweiß, Aluminiumsilicat, Aluminiumoxid, kolloidalem Siliciumdioxid, Zeolith, Sepiolith, Fetton, synthetischem Fetton, Magnesiumsilicat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid und Diatomeenerdepigmenten, und organischen Pigmenten, zum Beispiel Styrolpolymer, Harnstoffharz und Benzochinonharzpigmenten, welche für gewöhnlich zur Herstellung von beschichteten Papierblättern verwendet werden. Unter den oben erwähnten Pigmenten sind amorphe Siliciumdioxid-, Aluminiumoxid-, Zeolith- und synthetische Fettonpigmente besonders bevorzugt, da sie bewirken können, daß die resultierende Tintenempfangsschicht eine poröse Struktur besitzt und eine ausgezeichnete Tintenabsorption aufweist.
- In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält das Pigment amorphes Siliciumdioxid und Zeolith. Wenn das Zeolith enthalten ist, weist das resultierende Aufzeichnungsblatt eine erhöhte Bilderhaltung auf. Auch bewirkt amorphes Siliciumdioxid, daß das resultierende Aufzeichnungsblatt eine erhöhte Farbdichte der Abbildungen und einen erhöhten Glanz der Glanzschicht aufweist.
- Das Zeolith ist ein allgemeiner Name von kristallinen Aluminosilicaten und wird durch die folgende allgemeine Formel dargestellt:
- (MI, MII1/2)m(AlmSinO&sub2;(m+n)·XH&sub2;O
- wobei n und m jeweils eine Ziffer von 1 oder mehr darstellen und die Beziehung n ≥ m erfüllen, MI für Alkalimetallionen steht, zum Beispiel Na&spplus; und K&spplus;, MII für Erdalkalimetallionen steht, zum Beispiel Ca²&spplus;, Mg²&spplus; und Ba²&spplus;, und mindestens eines von MI und MII vorhanden sein muß.
- Das Zeolith ist vorzugsweise ausgewählt aus synthetischen Zeolithpigmenten, die vorzugsweise eine Teilchengröße von 0,5 bis 20 um besitzen.
- Die synthetischen nichtkristallinen Siliciumdioxidpigmente werden gemäß deren Herstellungsverfahren in Naßverfahrensprodukte und Trockenverfahrensprodukte eingeteilt. Beim Naßverfahren wird ein Ausqangsmaterial, das aus Natriumsilicat besteht, mit einer Säure neutralisiert, um zu bewirken, daß feine Siliciumdioxidteilchen ausfallen. Das Naßverfahren wird in das Fällungsverfahren und Gelverfahren unterteilt. Im Trockenverfalhren wird das nichtkristalline Siliciumdioxid hergestellt durch Verbrennen eines Ausgangsmaterials, das aus Siliciumtetrachlorid besteht, mit Wasserstoff und Sauerstoff. Das nichtkristalline Trockenverfahren-Siliciumdioxidpigment wird als weißer Kohlenstoff bezeichnet und ist als Kieselsäureanhyrid oder hydratisierte Kieselsäure bekannt. Es besteht keine Einschränkung hinsichtlich der mittleren Teilchengröße der synthetischen nichtkristallinen Siliciumdioxidteilchen. Die mittlere Teilchengröße liegt für gewöhnlich bei vorzugsweise ungefähr 0,5 bis ungefähr 20 um. Zum Zweck einer Erhöhung der Absorption der Tinte besitzen die nichtkristallinen Siliciumdioxidteilchen vorzugsweise eine so groß als mögliche spezifische Oberfläche und Ölabsorption. Weiter bevorzugt beträgt die spezifische Oberfläche 100 bis 500 m²/g und die Ölalbsorption 100 bis 400 ml/100 g.
- Das Zeolithpigment wird vorzugsweise in einem Gehalt von 3 bis 60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Pigments, verwendet.
- Das für die Tintenempfangsschicht brauchbare Bindemittel enthält vorzugsweise mindestens ein Mitglied, ausgewählt aus zum Beispiel Proteinen, zum Beispiel Casein, Sojabohnenprotein und synthetischen Proteinen, Stärkeverbindungen, zum Beispiel Stärke und oxidierten Stärken, Polyvinylalkoholen, Celluloseverbindungen, zum Beispiel Carboxymethylcellulose und Methylecellulose, konjugierten Dienpolymerlatizes, zum Beispiel Styrol-Butadien-Copolymer- und Methylmethacrylat-Butadien-Copolymerlatizes, Acrylpolymerlatizes, Vinylpolymerlatizes, zum Beispiel Ethylen- Vinylacetat-Latizes, welche für gewöhnlich für beschichtete Papierblätter verwendet werden. Diese Verbindungen können allein oder in einer Mischung aus zwei oder mehreren davon verwendet werden.
- Das Bindemittel für die Tintenempfangsschicht wird vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 40 Gewichtsteilen, weiter bevorzugt 2 bis 20 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Pigments verwendet. Wenn die Menge des Bindemittels weniger als 1 Gewichtsteil beträgt, kann die resultierende Tintenempfangsschicht eine unbefriedigende mechanische Festigkeit besitzen und kann leicht beschädigt oder pulverisiert werden. Wenn jedoch das Bindemittel in einer zu großen Menge verwendet wird, kann die resultierende Tintenempfangsschicht eine unzureichende Tintenabsorption aufweisen und kann nicht eine gewünschte Tintenstrahl-Aufzeichnungsleistung aufweisen.
- Die Tintenempfangsschicht enthält gegebenenfalls mindestens eine kationische Verbindung, die ausgewählt ist aus solchen, die gleich denen sind, welche für das Substratblatt brauchbar sind. Die in der Tintenempfangsschicht enthaltene kationische Verbindung trägt zur Erhöhung der Wasserbeständigkeit der auf der Tintenempfangsschicht empfangenen Tintenabbildungen bei. Es besteht keine Einschränkung hinsichtlich des Gehalts der Tintenempfangsschicht. Die kationische Verbindung ist für gewöhnlich vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 30 Gewichtsteilen, weiter bevorzugt 5 bis 20 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Pigments in der Tintenempfangsschicht enthalten.
- Die Tintenempfangsschicht enthält ferner gegebenenfalls ein Additiv, welches mindestens ein Mitglied umfaßt, ausgewählt aus zum Beispiel Dispersionsmitteln, Verdickungsmitteln, Antischaummitteln, Färbemitteln, Antistatikmitteln und Konservierungsstoffen. Die Tintenempfangsschicht wird gebildet durch Herstellen einer Beschichtungsflüssigkeit für die Tintenempfangsschicht, welche das Pigment, das Bindemittel und die optionale kationische Verbindung und/oder andere Additive in einem Gesamtfeststoffgehalt von 5 bis 65 Gew.-% umfaßt, Beschichten einer Oberfläche des Substratblattes, auf das die kationische Verbindung angewendet wurde, mit einem Flächengewicht von 20 bis 400 g/m² mit der Beschichtungsflüssigkeit, durch Verwenden eines herkömmlichen Beschichtungsmittels, zum Beispiel einer Messerstreichvorrichtung, einer Luftbürstenstreichvorrichtung, einer Walzenstreichvorrichtung, einer Bürstenstreichvorrichtung, einer Champlex-Streichvorrichtung, einer Balkenstreichvorrichtung, einer Gravurstreichvorrichtung, eines Schmelzbeschichters und einer Florstreichvorrichtung, und Trocknen der Beschichtungsflüssigkeitsschicht, um eine Tintenempfangsschicht mit einem Trockenfeststoffgewicht von 1 bis 50 g/m², weiter bevorzugt 2 bis 20 g/m², auszubilden. Danach wird die Tintenempfangsschicht gegebenenfalls einer Glättungsbehandlung unterzogen, zum Beispiel einer Superkalanderbehandlung und/oder einer Bürstenbehandlung.
- Die Tintenempfangsschicht wird mit einer Glanzschicht beschichtet. Die Glanzschicht umfaßt ein Polymerharz und gegebenenfalls ein Pigment. Das Polymerharz besteht vorzugsweise aus einem Polymerisationsprodukt von mindestens einem Monomeren mit einer ethylenisch ungesättigten Bindung. Die Glanzschicht muß es ermöglichen, daß die Tinte leicht hindurchgehen und in die Tintenaufnahmeschicht penetrieren kann. Die Glanzschicht muß nämlich so porös und tintendurchlässig wie möglich sein, sofern nicht der Glanz der Glanzschicht unzureichend wird. Für diesen Zweck wird es bevorzugt, daß die Trocknungsbedingungen für die Überzugsflüssigkeitsschicht für die Glanzschicht gesteuert werden, so daß das Polymerharz auf eine unvollständige Weise einen Überzugsfilm ausbildet, während ein gewünschter Glanz erzeugt wird. Wenn ein Pigment enthalten ist, wird das Pigment vorzugsweise aus solchen mit einer geringen Teilchengröße ausgewählt, zum Beispiel von 300 nm oder weniger, vorzugsweise 200 nm oder weniger, um so nicht die Transparenz und den Glanz der Glanzschicht zu verringern. Ein solches Pigment kann kolloidales Siliciumdioxid, Aluminiumoxidsol und Siliciumdioxidsol einschließen. Der Gehalt des Pigments wird auf ein solches Maß eingestellt, daß das Vorkommen des Pigments keine große Verringerung hinsichtlich der Transparenz der resultierenden Glanzschicht bewirkt. Das Pigment ist für gewöhnlich vorzugsweise in einem Gehalt von 200 Gewichtsteilen oder weniger, weiter bevorzugt 50 bis 150 Gewichtsteilen, bezogen auf die 100 Gewichtsteile des Polymerharzes, enthalten. Wenn der Gehalt des Pigments zu hoch ist, kann die resultierende Glanzschicht einen unzureichenden Glanz aufweisen.
- Die Polymerharze für die Glanzschicht umfassen zum Beispiel Polyvinylalkoholharze, wäßrige Urethanharze und Polymerisationsprodukte aus ethylenisch ungesättigten Monomeren.
- Die wäßrigen Urethanharze können hergestellt werden durch Umsetzen von Polyisocyanatverbindungen, zum Beispiel Diisocyanat-, Triisocyanat- und Tetraisocyanatverbindungen, mit Polyolverbindungen.
- Das Polymerharz für die Glanzschicht ist vorzugsweise ein Polymerisationsprodukt aus mindestens einem ethylenisch ungesättigten Monomer. Die ethylenisch ungesättigten Monomeren sind vorzugsweise ausgewählt aus Acrylestern mit einer Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Methylacrylat, Ethylacrylat, Butylacrylat, 2- Ethylhexylacrylat, Laurylacrylat, 2--Hydroxyethylacrylat und Glycidylacrylat; Methacrylestern mit einer Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, 2-Hydroxyethylmethacrylat, 2-Hydroxypropylmethacrylat und Glycidylmethacrylat; ethylenisch ungesättigten aromatischen Monomeren, zum Beispiel Styrol, α-Methylstyrol und Vinyltoluol; aliphatischen Vinylmonomeren, zum Beispiel Acrylnitril, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Vinylacetat, Vinylpropionat, Acrylamid und N-Methylolacrylamid, und ethylenisch ungesättigten Kohlenwasserstoffmonomeren, zum Beispiel Ethylen und Butadien.
- Das Polymerharz für die Glanzschicht kann eines oder mehrere umfassen, ausgewählt aus Homopolymeren der oben erwähnten Monomeren und Copolymeren von zwei oder mehreren der oben erwähnten Monomeren und modifizierten Produkten der Homopolymeren und Copolymeren. Die modifizierten Polymeren umfassen zum Beispiel carboxylierte Polymere und carboxylierte Polymere, die ferner so modifiziert sind, daß sie alkalireaktiv sind. Das modifizierte Polymer umfaßt auch Komplexe, die hergestellt werden durch Polymerisieren der ethylenisch ungesättigten Monomeren in Gegenwart von kolloidalem Siliciumdioxid, um so Si-O-R-Bindungen in die resultierenden Polymere einzuführen (wobei R eine von den Monomeren stammende Gruppe darstellt), oder andere Komplexe, die hergestellt werden durch Einführen einer funktionalen Gruppe, zum Beispiel SiOH-Gruppe, welche mit dem kolloidalen Siliciumdioxid reagiert, in die oben erwähnten Polymere oder Copolymere und Umsetzen der Polymere oder Copolymere, in welche die funktionale Gruppe eingeführt wurde, mit dem kolloidalen Siliciumdioxid.
- Die Glanzschicht wird ausgebildet durch Aufbeschichten einer Beschichtungsflüssigkeit, die als eine Hauptkomponente das Polymerharz enthält, auf die Tintenempfangsschicht und Trocknen der Flüssigkeitsüberzugsschicht.
- Die Glanzschicht kann ausgebildet werden durch Aufbeschichten einer eine Glanzschicht-ausbildende Beschichtungsflüssigkeit auf eine glatte Oberfläche einer Kunststoffolie, Verfestigen der Beschichtungsflüssigkeit auf der glatten Kunststoffolienoberfläche und Übertragen der resultierenden festen Schicht von der glatten Kunststoffolienoberfläche auf die Oberfläche der Tintenaufnahmeschicht, um eine Glanzoberfläche der Glanzschicht zu erhalten. Die glatte Oberfläche der Kunststoffolie besitzt vorzugsweise eine Oberflächenrauheit Ra von 0,5 um oder weniger, weiter bevorzugt 0,05 um oder weniger, bestimmt gemäß dem Japanischen Industriestandard (JIS) B0601.
- Die Glanzschicht wird vorzugsweise ausgebildet durch Aufbeschichten der Beschichtungsflüssigkeit, welche das Polymerharz enthält, auf die Tintenempfangsschicht, Pressen der Flüssigkeitsüberzugsschicht, welche sich in einem feuchten Zustand befindet, bei einer Temperatur von zum Beispiel 50ºC bis 150ºC, vorzugsweise 70ºC bis 120ºC, gegen eine Hochglanztrommeloberfläche und Trocknen der gepreßten Beschichtungsflüssigkeit auf der Hochglanztrommeloberfläche. Alternativ dazu wird die Glanzschicht ausgebildet durch Aufbeschichtet der ein Polymerharz enthaltenden Beschichtungsflüssigkeit auf die Tintenempfangsschicht, Trocknen der Flüssigkeitsüberzugsschicht, erneutes Befeuchten der getrockneten Schicht und dann Pressen der erneut befeuchteten Schicht gegen die Hochglanztrommeloberfläche und Trocknen der gepreßten Schicht unter denselben wie oben erwähnten Bedingungen. Diese Verfahren werden als ein Gießstreichverfahren bezeichnet und tragen dazu bei, eine Glanzschicht mit einem ausgezeichneten Glanz und einer Tintenabsorption zu erhalten. Unter diesen Verfahren wird vorzugsweise der Kontakt der Flüssigkeitsüberzugsschicht mit der Hochglanz-Gießstreichtrommeloberfläche durchgeführt, während die Flüssigkeitsüberzugsschicht sich noch in einem feuchten Zustand befindet, nämlich durch ein Feuchtgießstreichverfahren.
- Das Polymerharz für die Glanzschicht besitzt vorzugsweise eine Glasübergangstemperatur von 40ºC oder mehr, weiter bevorzugt 50 bis 100ºC. Wenn die Glasübergangstemperatur geringer als 40ºC ist, schreitet die Filmbildung des Polymerharzes beim Trocknen der Flüssigkeitsüberzugsschicht, die das Polymerharz enthält, übermäßig fort, kann die Porosität der resultierenden Glanzschicht in zu großem Maße reduziert werden und kann somit die Tintenabsorption der Glanzschicht unbefriedigend werden.
- Auch wenn die Flüssigkeitsüberzugsschicht für die Glanzschicht bei einer zu hohen Trockentemperatur getrocknet wird, kann die Porosität der resultierenden Glanzschicht zu gering werden, und es kann die Tintenabsorption der Glanzschicht unbefriedigend sein. Wenn ferner die Trockentemperatur zu gering ist, kann die resultierende Glanzschicht einen unzureichenden Grad an Glanz aufweisen und die Verfahrenseffizienz der Glanzschichtbildung kann unbefriedigend sein. Folglich wird das Trockenverfahren der Glanzschicht vorzugsweise bei einer Temperatur von 50 bis 150ºC, weiter bevorzugt 70 bis 100ºC, durchgeführt.
- Die Glanzschicht enthält gegebenenfalls ein Additiv, das mindestens ein Mitglied umfaßt, ausgewählt aus zum Beispiel Pigmenten, Antischaummitteln, Färbemitteln, Antistatikmitteln, Konservierungsstoffen, Dispersionsmitteln und Verdickungsmitteln, welche für gewöhnlich für die beschichteten Papierblätter für ein gewöhnliches Drucken und für eine Tintenstrahlauf Zeichnung verwendet werden, um die Helligkeit der Glanzschicht und die Viskosität und Fluidität der Beschichtungsflüssigkeit wie gewünscht einzustellen.
- Wie oben erwähnte wird die Beschichtungsflüssigkeit unter Verwendung einer herkömmlichen Beschichtungsvorrichtung, zum Beispiel einer Messerstreichvorrichtung, einer Luftbürstenstreichvorrichtung, einer Walzenstreichvorrichtung, einer Bürstenstreichvorrichtung, einer Champlex- Streichvorrichtung, einer Balkenstreichvorrichtung oder einer Gravurstreichvorrichtung, eines Schmelzbeschichters oder einer Florstreichvorrichtung, auf die Tintenempfangsschicht aufbeschichtet. Die Flüssigkeitsüberzugsschicht wird vorzugsweise in einem feuchten Zustand bei einer Temperatur von 50 bis 150ºC gegen eine Hochglanzoberfläche einer Gießstreichtrommel gepreßt und getrocknet, so daß die Hochglanzoberfläche auf die Oberfläche der Glanzschicht übertragen wird. Die Glanzschicht wird vorzugsweise in einer Trockenfeststoffmenge von 0,2 bis 30 g/m², weiter bevorzugt 1 bis 10 g/m², ausgebildet. Wenn die Menge zu gering ist, kann die resultierende Glanzschicht einen unbefriedigenden Glanz aufweisen. Auch wenn die Menge zu groß ist, kann die resultierende Glanzschicht eine unbefriedigende Tintentrocknungsrate und eine reduzierte Farbdichte von gedruckten Tintenabbildungen bewirken. Die Glanzschicht kann gegebenenfalls durch eine Superkalanderbehandlung geglättet werden.
- Das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung weist aufgrund der Tatsache, daß die kationische Verbindung auf das Substratblatt angewendet wird, einen ausgezeichneten Glanz und eine hervorragende Tintenstrahlaufzeichnungsleistung auf. Der Mechanismus der Erhöhung des Glanzes und der Tintenstrahlaufzeichnungsleistung durch die kationische Verbindung, die auf das Substratblatt angewendet wird, ist nicht vollständig verständlich. Es wird jedoch angenommen, daß beim Aufbeschichten einer Beschichtungsflüssigkeit für die Tintenaufnahmeschicht auf eine Oberfläche eines Substratblattes, die mit einer kationischen Verbindung imprägniert oder beschichtet ist, die Koagulation der Beschichtungsflüssigkeit durch die kationische Verbindung gefördert wird, so daß eine übermäßige Penetration der Beschichtungsflüssigkeit in das Substratblatt verhindert wird und somit eine Tintenempfangsschicht mit einer geeigneten Porosität ausgebildet wird. Wenn dann eine Beschichtungsflüssigkeit für die Glanzschicht auf die Tintenaufnahmeschicht beschichtet wird, wird die Penetration der Beschichtungsflüssigkeit in die Tintenempfangsschicht und dann in das Substratblatt aus denselben wie oben erwähnten Gründen beschränkt, und es wird daher eine Glanzschicht mit einem hohen und gleichförmigen Glanz gebildet. Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben bestätigt, daß wenn die kationische Verbindung aus dem Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung weggelassen wurde oder durch eine nichtkationische Substanz ersetzt wurde, zum Beispiel einem Bindemittel, die spezifischen Wirkungen der vorliegenden Erfindung nicht erhalten werden konnten.
- In dem Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung können die oben erwähnten spezifischen Wirkungen der vorliegenden Erfindung weiter verstärkt werden durch Zugabe einer kationischen Verbindung zu der Tintenempfangsschicht.
- Das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung besitzt eine Glanzschicht mit einem ausgezeichneten Glanz und eine Tintenempfangsschicht, die porös ist und somit eine hohe Tintenabsorption und eine hohe Beständigkeit gegenüber einer Aufrauhung der Oberfläche aufgrund eines Schwellens von Bereichen der Tintenempfangsschicht durch die empfangene Tinte besitzt. Daher kann das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt als Ganzes den hohen Glanz der Glanzschichtoberfläche auch nach einem Drucken beibehalten.
- Das Tintenstrahlaufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung ermöglicht es den aufgezeichneten Tintenabbildungen, eine hohe und gleichförmige Farbdichte und eine hohe Wasserbeständigkeit aufzuweisen.
- Die vorliegende Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert.
- In den Beispielen wurden die folgenden Tests durchgeführt.
- Eine Probe eines Tintenstrahlaufzeichnungsblattes wurde einem Tintenstrahldruckverfahren unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers (Handelsmarke: BJC 600JTM, hergestellt von Canon Corp.) unterzogen.
- Auf Bereichen der Probe wurden die cyan- und magentafarbenen Tinten nacheinander einfarbig gedruckt. In jedem der bedruckten Bereiche wurde die Gleichförmigkeit der Farbdichte wie folgt durch eine Beobachtung mit dem bloßen Auge bewertet.
- 3 vollständig gleichförmig
- 2 leicht ungleichmäßig
- 1 ungleichmäßig
- Sofort nach dem aufeinanderfolgenden Bedrucken mit den cyan- und magentafarbenen Tinten wurden die Tintenabbildungen mit Fingern gerieben, und die Tintentrocknungsrate wurde wie folgt bewertet.
- 3 Es wurde keine Verschmutzung an den
- Fingern gefunden.
- 2 Es wurde eine geringe Verschmutzung
- an den Fingern gefunden.
- 1 Die Verschmutzung an den Fingern
- war deutlich.
- Die Farbdichte der einfarbig bedruckten schwarzen Tintenabbildungen wurde mittels eines MacbethTM-Reflexions- Farbdichteprüfgeräts (Modell RD-914) gemessen.
- Der Glanz von nichtbedruckten Bereichen und mit schwarzer Tinte bedruckten Bereichen der Proben wurde gemäß dem Japanischen Industriestandard (JIS) P 8142 bei einem Winkel von 75 Grad von der Oberfläche der Probe gemessen.
- Es wurden fünf Wassertropfen aus einer Tropfpipette auf dem einfarbig bedruckten Bereich der Probe plaziert und bei Raumtemperatur getrocknet. Der getestete Bereich wurde mittels des bloßen Auges begutachtet und wie folgt bewertet.
- Klasse Ausbreitung der Tinte
- 4 Es wurde keine Ausbreitung der Tinte gefunden.
- 3 Es wurde eine sehr geringfügige Ausbreitung der Tinte gefunden.
- 2 Es wurde eine leichte Ausbreitung der Tinte gefunden.
- 1 Es wurde eine deutliche Ausbreitung der Tinte gefunden.
- Ein Papierblatt mit einem Flächengewicht von 100 g/m² wurde unter Verwendung einer Leimpreßvorrichtung, die in einer Papierherstellungsmaschine angeordnet ist, auf sowohl seiner Vorder- als auch Rückseite mit 40 ml/m² einer wäßrigen Lösung beschichtet, die 5 Gew.-% eines kationischen Dicyandiamidcopolymeren (Copolymer aus einem Polyalkylenpolyamin mit Dicyandiamid, Handelsmarke: NeofixTM E-117, hergestellt von Nikka Kagakukogyo K. K.) enthielt, und getrocknet. Die Trockenfeststoffmenge der auf jeder Oberfläche des Papierblattes aufgebrachten kationischen Verbindung betrug 1 g/m².
- Getrennt davon wurde eine wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für eine Tintenempfangsschicht mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt.
- Komponente Gewichtsteile
- Pigment Amorphes Silicüumdioxid (*) 1 50 Zeolith (*)2 50
- Bindemittel Polyvinylalkohol (*) 3 10
- Kationisches Harz Dicyandiamidpolymer (*)4 10
- Dispergiermittel Natriumpolyphosphat 0,5
- Gesamttrockenfeststoffgehalt: 18 Gew.-%
- (*)1... Handelsmarke: FinesilTM X-37, hergestellt von K. IC. Tokuyama, mittlere Teilchengröße:
- 3 um, Primärteilchengröße: 10 nm, spezifische Oberfläche: 240 bis 280 m²/g
- (*)2... Handelsmarke: ToyobuilderTM, hergestellt von Toso K. K., Na&sub2;·Al&sub2;O&sub3;·2SiO&sub2;·4,5H&sub2;O, mittlere Teilchengröße: 1,5 um, Ölabsorption: 35 bis 40 ml/100 g, ei:n synthetisches Zeolith vom Typ A
- (*)3... Handelsmarke: PVA 117, hergestellt von Kuraray K. K.
- (*)4... Handelsmarke: NeofixTM E-117, hergestellt von Nikka Kagakukogyo K. K.
- Die wäßrige Beschichtungsflüssigkeit wurde auf die Vorderseite des Papierblattes, auf welches das kationische Harz angewendet wurde, mittels einer Luftbürstenstreichvorrichtung aufbeschichtet und getrocknet, um eine Tintenempfangsschicht mit einem Trockenfeststoffgewicht von 8 g/m² auszubilden.
- Getrennt davon wurde eine wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für eine Glanzschicht mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt.
- Komponente Gewichtsteile
- Polymerharz
- Styrol-2-Methylhexylacrylat-Copolymer/- kolloidaler Silliciumdioxid-Komplex (*)5 100
- Verdickungs- und Dispergiermittel Alkylvinylether·-Maleinsäurederivat- Copolymer 5
- Trennmittel Lecithin 3
- Gesamttrockenfeststoffgehalt: 25 Gew.-%
- Anmerkung:
- (*)5... Gewichtsverhältnis von Copolymer zu kolloidalem Siliciumdioxid: 50/50.
- Glasübergangstemperatur: 75ºC
- Die wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für die Glanzschicht wurde mittels einer Walzenstreichvorrichtung auf die Tintenempfangsschicht aufbeschichtet, die resultierende Flüssigkeitsüberzugsschicht wurde gegen eine Hochglanzoberfläche einer Gießstreichtrommel bei einer Temperatur von 85ºC gepreßt und bei der Temperatur getrocknet. Das resultierende Aufzeichnungsblatt wurde von der Gießstreichtrommeloberfläche abgetrennt.
- Ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt mit einer Glanzschicht. Die Glanzschicht besaß ein Trockenfeststoffgewicht von 8 g/m².
- Die Testergebnisse des Tintenstrahlaufzeichnungsblattes sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Durch dieselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß eine Vorderseite eines Substratblattes, welches aus einem Papierblatt mit einem Flächengewicht von 100 g/m² bestand, mit einer wäßrigen Lösung von 5 Gew.-% eines kationischen Dicyandiamidpolymeren (NeofixTM E-1I7, Nikka Kagakukogyo K. K.), in einem Trockengewicht von 1 g/m², unter Verwenden einer Balkenstreichvorrichtung beschichtet und getrocknet wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Durch dasselbe Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß eine Vorderseite eines Substratblattes, das aus einem Papierblatt mit einem Flächengewicht von 100 g/m² bestand, mit einer wäßrigen Lösung von 5 Gew.-% eines kationischen Acrylamidpolymeren (Handelsmarke: Sumirez ResinTM SR 1001, hergestellt von Sumitomo Kagakukogyo K. K.), in einem Trockengewicht von 1 g/m², unter Verwendung einer Balkenstreichvorrichtung beschichtet und getrocknet wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß die wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für die Tin tenempfangsschicht aus Beispiel 1 ersetzt wurde durch eine wäßrige Beschichtungsflüssigkeit mit der folgenden Zusammensetzung und einem Trockenfeststoffgehalt von 18 Gew.-%.
- Komponente Gewichtsteile
- Pigment Aluminiumoxid mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 2,5 um 100
- Bindemittel Polyvinylalkohol (PVA 177, Kuraray) 10
- Kationisches Polymer Dicyandiamidpolymer (NeofixTM E-117, Nikka Kagakukogyo K. K.) 10
- Dispergiermittel Natriumpolyphosphat 0,5
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß sowohl die Vorder- als auch. Rückseite des Substratblattes, das aus einem Papierblatt mit einem Flächengewicht von 100 g/m² bestand, mit 40 ml/m² einer wäßrigen Lösung von 5 Gew.-% eines kationischen Dicyandiamidpolymer (NeofixTM E-117, Nikka Kagakukogyo K. K.) und 2 Gew.-% einer modifizierten Stärke (Handelsmarke: Ace ATM, hergestellt von Oji Corn Starch K. K.), in einem Gesamttrockengewicht von 1,4 g/m² auf jeder Oberfläche, unter Verwendung einer Leimpreßvorrichtung, die in einer Papierherstellungsmaschine angeordnet war, beschichtet und getrocknet wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Ein Papierblatt mit einem Flächengewicht von 127 g/m² wurde auf sowohl seiner Vorder- als auch Rückseite mit 40 ml/m² einer wäßrigen Lösung, die 5 Gew.-% desselben kationischen Dicyandiamidcopolymer (Handelsmarke: NeofixTM E-117, hergestellt von Nikka Kagakukogyo K. K.) wie in Beispiel 1 enthielt, unter Verwendung einer Leimpresse, die in einer Papierherstellungsmaschine angeordnet war, beschichtet und getrocknet. Die Trockenfeststoffmenge der auf jede Oberfläche des Papierblattes aufgebrachten kationischen Verbindung betrug 1 g/m².
- Getrennt davon wurde eine wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für eine Tintenempfangsschicht mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt.
- Komponente Gewichtsteile
- Pigment Amorphes Siliciumdioxid (*)5 100
- Bindemittel Silyl-modifizierter Polyvinylalkohol (*)6 25 Kationisches Harz
- Dicyandiamidcopolymer (*)4 5 Diallyldimethylammoniumsalzharz (*)7 15 Bläuungsmittel (*)8 0,1
- Aufheller (*)9 2
- Dispergiermittel Natriumpyrophosphat 0,5
- Gesamttrockenfeststoffgehalt: 18 Gew.-%
- Anmerkung:
- (*)5... Handelsmarke: FinesilTM X-45, hergestellt von K. K. Tokuyama
- (*)6... Handelsmarke: R-113CITM, hergestellt von Kuraray K. K., spezifische Oberfläche: 290 m²/g
- (*)7... Handelsmarke: Unisense CP 103TM, hergestellt von Senka K. K.
- (*)8... Handelsmarke: DC Blue XBTM, hergestellt von Dainihon Seikakogyo K..K.
- (*)9... Handelsmarke: Whitex BPSHTM, hergestellt von Sumitomo Kagakukogyo K. K.
- Die wäßrige Beschichtungsflüssigkeit wurde auf die Vorderseite des Papierblattes, auf welches das kationische Harz angewendet wurde, mittels einer Luftbürstenstreichvorrichtung aufbeschichtet und getrocknet, um eine Tintenempfangsschicht mit einem Trockenfeststoffgewicht von 6 g/m² auszubilden.
- Getrennt davon wurde eine wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für eine Glanzschicht mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt.
- Komponente Gewichtsteile
- Polymerharz
- Styrol-2-Methylhexylacrylat-Copolymer/kolloidaler SilLciumdioxid-Komplex (*)10 100 Verdickungs- und Dispergiermittel
- Alkylvinylether--Maleinsäurederivat-Copolymer 1,5
- Trennmittel Lecithin 1,5
- Gesamttrockenfeststoffgehalt: 25 Gew. -%
- Anmerkung:
- (*)10... Gewichtsverhältnis von Copolymer zu kolloidalem Siliciumdioxid: 40/60.
- Die wäßrige Beschichtungsflüssigkeit für die Glanzschicht wurde mittels einer Walzenstreichvorrichtung auf die Tintenempfangsschicht aufbeschichtet, die resultierende Flüssigkeitsüberzugsschicht wurde gegen eine Hochglanzoberfläche einer Gießstreichtrommel bei einer Temperatur von 85ºC gepreßt und bei der Temperatur getrocknet. Das resultierende Aufzeichnungsblatt wurde von der Gießstreichtrommeloberfläche abgetrennt.
- Ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt mit einer Glanzschicht. Dis Glanzschicht hatte ein Trockenfeststoffgewicht von 6 g/m².
- Die Testergebnisse des Tintenstrahlaufzeichnungsblattes sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß kein kationisches Polymer auf das Substratpapierblatt aufgebracht wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 4 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß kein kationisches Polymer auf das Substratpapierblatt aufgebracht wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichmungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß sowohl die Vorder- als auch Rückseite eines Substratblattes, das aus einem Papierblatt mit einem Flächengewicht von 100 g/m² bestand, mit 40 ml/m² einer wäßrigen Lösung von 5 Gew.-% einer modifizierten Stärke (Ace ATM, Oji Corn Starch), in einem Trockengewicht von 1 g/m² auf jeder Oberfläche, unter Verwendung einer Leimpreßvorrichtung, die in einer Papierherstellungsmaschine angeordnet war, beschichtet und getrocknet wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Nach denselben Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein Tintenstrahlaufzeichnungsblatt hergestellt, mit der Ausnahme, daß keine Glanzschicht ausgebildet wurde.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt.
- Ein Hochglanz-Tintenstrahlaufzeichnungsblatt, das unter einer Handelsmarke von HG 101 von Canon K. K. erhältlich ist, wurde den oben erwähnten Untersuchungen unterzogen.
- Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 aufgezeigt. Tabelle 1
Claims (14)
1. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt, umfassend: ein
Substratblatt; mindestens eine Tintenaufnahmeschicht,
die auf dem Substratblatt ausgebildet ist und ein
Pigment und ein Bindemittel umfaßt; und mindesten eine
tintendurchlässige Glanzsschicht, die auf der
Tintenaufnahmeschicht ausgebildet ist und ein Polymerharz
umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
kationische Verbindung, die aus der Gruppe ausgewählt
ist, bestehend aus kationischen Harzen, kationischen
oberflächenaktiven Mitteln und kationischen organischen
Pigmenten, in einer Trockenmenge von 0,1 bis 10 g/m² in
das Substratblatt imprägniert oder auf das
Substratblatt beschichtet ist.
2. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach Anspruch 1, wobei
die kationische Verbindung in das Substratblatt
imprägniert oder auf das Substratblatt beschichtet wird durch
Anwenden einer Flüssigkeit, die eine kationische
Verbindung enthält, auf das Substratblatt.
3. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach Anspruch 1 oder
Anspruch 2, wobei das Polymerharz für die Glanzschicht
ein Polymerisationsprodukt von mindestens einem
ethylenisch ungesättigten Monomer ist.
4. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die Glanzschicht erhältlich ist
durch Beschichten einer Beschichtungsflüssigkeit, die
das Polymerharz enthält, auf die Oberfläche der
Tintenaufnahmeschicht, Pressen der resultierenden
Beschichtungsflüssigkeitsschicht unter einer feuchten Bedingung
gegen eine Hochglanztrommeloberfläche, und Trocknen der
gepreßten Beschichtungsflüssigkeitsschicht auf der
Hochglanztrommeloberfläche.
5. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die Tintenaufnahmeschicht ferner
eine kationische Verbindung umfaßt.
6. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die Glanzschicht ein Polymerharz,
das aus einem Polymerisationsprodukt von mindestens
einem ethylenisch ungesättigten Monomer besteht und eine
Glasübergangstemperatur von 40ºC oder mehr besitzt,
oder einen Komplex aus einem Polymerharz, das aus einem
Polymerisationsprodukt von mindestens einem ethylenisch
ungesättigten Monomer besteht und eine
Glasübergangstemperatur von 40ºC oder mehr besitzt, mit kolloidalem
Siliciumdioxid umfaßt.
7. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei das Pigment für die
Tintenaufnahmeschicht mindestens einen aus nichtkristallinem
Siliciumdioxid, Aluminiumoxid, Zeolithen und synthetischen
Smektiten ausgewählten Bestandteil umfaßt.
8. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
Ansprüche 1 bis 3 oder 5 bis 7, wobei die Glanzschicht
erhältlich ist durch Beschichten einer
Beschichtungsflüssigkeit, die das Polymerharz enthält, auf die
Oberfläche der Tintenaufnahmeschicht; Trocknen der
Beschichtungsflüssigkeitsschicht; Wiederbefeuchten der
getrockneten Schicht; Pressen der wiederbefeuchteten Schicht
gegen eine Hochglanztrommeloberfläche; und Trocknen der
gepreßten Schicht auf der Hochglanztrommeloberfläche.
9. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die Glanzschicht ferner mindestens
einen aus kolloidalem Siliciumdioxid, Aluminiumoxidsol
und Siliciumdioxidsol ausgewählten Bestandteil umfaßt.
10. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die kationische Verbindung aus
Dicyandiamidharzen ausgewählt ist.
11. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
Ansprüche 7 bis 10, wobei das Pigment für die
Tintenaufnahmeschicht nichtkristallines Siliciumdioxid und Zeolith
umfaßt.
12. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach Anspruch 11, wobei
das Zeolith in einer Menge von 3 bis 60 Gew.-%,
basierend auf dem Gesamtgewicht des Pigments vorhanden ist.
13. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach einem der
vorherigen Ansprüche, wobei die kationische Verbindung ein
Bindemittel einschließt.
14. Tintenstrahlaufzeichnungsblatt nach Anspruch 13, wobei
die kationische Verbindung und das Bindemittel in einem
Mischungsgewichtsverhältnis von 10/90 bis 90/10
vorhanden sind.
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