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DE696958C - Putzdecke mit Putztafeln - Google Patents

Putzdecke mit Putztafeln

Info

Publication number
DE696958C
DE696958C DE1938F0084627 DEF0084627D DE696958C DE 696958 C DE696958 C DE 696958C DE 1938F0084627 DE1938F0084627 DE 1938F0084627 DE F0084627 D DEF0084627 D DE F0084627D DE 696958 C DE696958 C DE 696958C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plaster
ceiling
boards
plastering
panels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938F0084627
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1938F0084627 priority Critical patent/DE696958C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE696958C publication Critical patent/DE696958C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)

Description

  • Putzdecke mit Putztafeln Die Erfindung betrifft eine Putzdecke mit Putztafeln, die aus Versteifungsstäben, aus quer dazu liegenden Putztragleisten, Rohrgewebe o. dgl. und aus einer zwischen den Stäben und den Putztragleisten angeordneten Lage Olpapier zusammengesetzt sind.
  • Bei den bekannten Decken dieser Art besteht der Nachteil, daß die Stöße der Putztafeln nur unmittelbar unter den Balken angeordnet werden konnten oder mit besonderen Zwischenhölzern gebildet werden mußten. Die Putztafeln mußten daher stets auf die Feldweite der Balken zugeschnitten werden, oder es mußten besondere Zwischenhölzer beschafft werden, wodurch sich u. U. ein großer Verlust'infolge Verschnitts ergab und ein Mehrbedarf an Holz entstand.
  • Nach der Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden. Die Erfindung besteht darin, daß die Enden der Versteifungsstäbe und die Enden der mit ihnen gleichlaufenden Spanndrähte oder ähnlicher Befestigungsmittel über die Olpapierlage - und die Putztragleisten oder das Rohrgewebe u. dgl. hinausragen, ferner die Putztragleisten über die seitlichen Ränder der Olpapierlage vorstehen und an den Rändern der Putztafeln nach oben abgeknickte Pappstreifen angeordnet sind, die an den Stößen benachbarter Putztafeln Hohlräume bilden, in denen beim Putzen der Decke Verstärkungsrippen entstehen.
  • Durch diese Ausbildung der Putzdecke wird erreicht, daß die Stöße der Putztafeln an jeder beliebigen Stelle, also auch zwischen den Balken liegen können. Besondere Maßnahmen zum Verbinden der Ränder beim Anbringen der Putztafeln sind nicht erforderlich. Allein durch das Auftragen des Putzes bildeu sich selbsttätig Verstärkungsrippen, die eine gute Verbindung und Rissesicherheit an den Stoßstellen gewährleisten, auch wenn diese-_ neben den Balken liegen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsb##,-# spiel einer Putzdecke nach der Erfindung da-r.#',' gestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Ansicht zweier benachbarter Putztafeln von unten, Abb. 2 einen Schnitt durch eine Holzbalkendecke (iuer zudenBalken mit angebrachten Putztafeln.
  • Abb. 3 zeigt einen Schnitt. in Richtung der Balken und die Abb. 4 die Stoßausbildung benachbarter Putztafeln in größerem Maßstabe.
  • Abb. 5 läßt in,größerem Maßstab ein gelochtes und mit Dornen versehenes Bandeisen zum Befestigen des Putzträgers an den Versteifungsleisten erkennen.
  • Die Putztafeln sind in bekannter Weise aus den Versteifungsstäben c, dem eigentlichen Putzträ'ger c, z. B. aus Dreikantleisten oder Rohrgewebe, und einer zwischen beiden angeordneten Ölpapierlage d zusammengesetzt. Der Zusammenha't der einzelnen Tti12 erfolgt durch ' besondere Spanndrähte oder Bandeisen b, die unter'Zwischenklemmung der Olpapi-rlagIle d und des Putzträgers c durch Nagelung mit den Versteifungsstäben a verbunden sind. Um eine gute Stoßverbindung in der Längsrichtung bilden zu können, ragen die Enden der Versteifungsstäbe a und der Spanndrähte b ein Stück über den Putzträger c hervor. D:e benachbarten Putzträger lassen sich auf diese Weise ein Stück ineinanderschieben. Die ,Abb. 4 zeigt die Stoßausbildung in der Quer-.tIchtung der Putztafeln nach der Erfindung.
  • den Rändern der Putztafel sind nach oben '4t#,-ekniclcte Pappstreifen e angebracht, die Hohlräume bilden, in denen sich beim Ausdrücken der Decke mit Putz selbsttäti Verstärkungsrippen i bilden. Mit a ist die übliche Ausfüllung der Deckenfelder zwischen den Balken f bezeichnet und mit It der Fußboden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Putzdecke mit Putztafeln, die aus. Versteifungsstäben, aus quer dazu liegenden Putztragleisten, Rohrgewebe o. dgl. und aus einer zwischen den Stäben und den Putztragleisten angeordneten Lage Ölpapier zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Versteifungsstäbe (a) und die Enden der mit ihnen gleichlaufenden Spanndrähte oder ähnlicher Befestigungsmittel über die Olpapierlage(d) und die Putztragleisten (c) oder das Rohrgewebe o. dgl. hinausragen, ferner die Putztragleisten über die seitlichen Ränder der Olpapierlage (d) vorstehen und an den Rändlern der Putztafeln nach oben abgeknickte Pappstreifen (e) angeordnet sind, die an den Stößen benachbarten Putztafeln Hohlräume bilden, in denen beim Putzen der Decke Verstärkungsrippen (i) entstehen.
DE1938F0084627 1938-03-11 1938-03-11 Putzdecke mit Putztafeln Expired DE696958C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938F0084627 DE696958C (de) 1938-03-11 1938-03-11 Putzdecke mit Putztafeln

Applications Claiming Priority (1)

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DE1938F0084627 DE696958C (de) 1938-03-11 1938-03-11 Putzdecke mit Putztafeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE696958C true DE696958C (de) 1940-10-03

Family

ID=7114320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938F0084627 Expired DE696958C (de) 1938-03-11 1938-03-11 Putzdecke mit Putztafeln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE696958C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE818413C (de) * 1950-03-10 1951-10-25 Rudolf Heuss Putztraeger fuer Decken, Dachschraegen, Fachwerke, Waende u. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE818413C (de) * 1950-03-10 1951-10-25 Rudolf Heuss Putztraeger fuer Decken, Dachschraegen, Fachwerke, Waende u. dgl.

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