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DE69633963T2 - Apparat zum editieren von bildern - Google Patents

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DE69633963T2
DE69633963T2 DE69633963T DE69633963T DE69633963T2 DE 69633963 T2 DE69633963 T2 DE 69633963T2 DE 69633963 T DE69633963 T DE 69633963T DE 69633963 T DE69633963 T DE 69633963T DE 69633963 T2 DE69633963 T2 DE 69633963T2
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DE
Germany
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image
image data
memory
mask
data
Prior art date
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DE69633963T
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Masahide Shinagawa-ku MARUYAMA
Mitsuyoshi Shinagawa-ku SHINDO
Kiyosuke Shinagawa-ku SUZUKI
Hideki Shinagawa-ku WANAMI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE69633963T2 publication Critical patent/DE69633963T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/02Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
    • G11B27/031Electronic editing of digitised analogue information signals, e.g. audio or video signals
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T1/00General purpose image data processing
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/002D [Two Dimensional] image generation
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/002D [Two Dimensional] image generation
    • G06T11/60Editing figures and text; Combining figures or text
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/272Means for inserting a foreground image in a background image, i.e. inlay, outlay

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  • Image Input (AREA)
  • Image Processing (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bildeditiervorrichtung, die, wenn diese in einer Einrichtung vorgesehen wird, zum Handhaben von Bilddaten geeignet ist, insbesondere auf eine Bildeditiervorrichtung zum künstlichen Herstellen eines bezeichneten Bilds in einem bezeichneten Bereich innerhalb des Einfügungsmusters.
  • Bisher wurde beim Einfügen eines Bildes, welches auf einem Film usw. aufgezeichnet ist, in beispielsweise ein Einfügungsmuster eine sogenannte Mehrfach-Belichtung ausgeführt, um zuzulassen, dass das Einfügungsmuster dem Licht in dem Zustand ausgesetzt wird, wo der Bildeinfügungsbereich, in welchem das Druckpapierbild (Fotopapierbild) eingefügt wird, licht-abgeschirmt ist, um danach die Belichtung durch das Bild, welches auf einem Film usw. aufgezeichnet ist, in dem Zustand auszuführen, wobei der Bereich mit Ausnahme des Bildeinfügungsbereichs licht-abgeschirmt ist.
  • Zusätzlich zu den obigen Ausführungsformen ist, um ein künstlich hergestelltes Bild zu erzeugen, ein Verfahren, welches einen Allzweck-Computer usw. nutzt, bekannt. Gemäß einem derartigen Verfahren wird der Film zunächst durch beispielsweise einen Film-Scanner usw. gelesen, um das Bild (Abbild), welches auf dem Film aufgezeichnet ist, in Bilddaten umzusetzen, um dieses in den Allzweck-Computer usw. einzugeben. Danach wird der Bildeditor, der das Editieren der Bilddaten ausführt, dazu verwendet, die Bilddaten in den Bereich, der durch den Benutzer bestimmt wird, auf einem Einfügungsmuster einzufügen, welches vorher vorbereitet wurde.
  • Wenn jedoch ein künstlich hergestelltes Bild durch Mehrfach-Belichtung wie oben beschrieben vorbereitet wird, ist es notwendig, mehrere Belichtungsoperationen und Entwicklungsoperationen des Druckpapiers auszuführen. Als Ergebnis ist ein komplizierter Betrieb erforderlich. Zusätzlich bestand das Problem, dass dies viel Zeit bei der Vorbereitung eines künstlich hergestellten Bilds erfordert. Aus diesem Grund ist es schwierig, die Position zu ändern, wo das Bild künstlich hergestellt wird und/oder zurecht geschnitten wird, usw., während das vorbereitete künstlich hergestellte Bild bestätigt wird, um die Bildsynthese auszuführen, so dass die Bedienbarkeit schlecht war. Als Folge davon war die Arbeitseffektivität niedrig.
  • Bei der Vorbereitung eines künstlich hergestellten Bilds unter Verwendung des Allzweck-Computers waren außerdem, wie oben beschrieben, die Kosten der Gesamtheit der Vorrichtung größer, jedoch kann eine breite Vielfalt der Verarbeitung durchgeführt werden. Um im Gegensatz dazu ein künstlich hergestelltes Bild vorzubereiten, sind komplizierte Operationen, beispielsweise die Auswahl des künstlich hergestellten Bilds, die Bestimmung des Zurechtschneidens und der Einstellung der Bildsyntheseposition usw. erforderlich. Mit einem solchen Allzweck-Computer bestanden außerdem die Probleme, dass die Bildverarbeitungsgeschwindigkeit der Synthese der Bilddaten usw. niedrig ist, wodurch die Bedienbarkeit schlecht ist.
  • Eine Bildeditiervorrichtung, bei der alle Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 offenbart sind, ist in der US-A 5 293 475 beschrieben.
  • Aus der WO 95-028 67 A ist ein System bekannt, um Gesellschafts-Karten anzuzeigen, zu ordern und zu drucken, bei denen Kartenbilder als Satz von Anzeigebildern in einem Format gespeichert sind, um eine schnelle Anzeige auf einem Farbmonitor zu ermöglichen, und als einen entsprechenden Satz von Druckbildern in einem Format, um Hochauflösungs-Druckkarten schnell herzustellen. Bei dem System definiert eine Kartenbeschreibungsdatenbank jede Karte hinsichtlich ihrer Komponentenbilder, des Textes und der Felder zur Personalisierung.
  • Aus der WO 95-022 24 A ist ein Seitendruckprozess bekannt, der in einer Vordruckphase eine Steuerungsdatenbank, welche Hilfsseiten-Layout-Information mit Adressierinformation und Funktionen wie Steuerungsinformation für die Druckphase verknüpft, für jede zu druckende Seite vorbereitet ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bildeditiervorrichtung bereitzustellen, mit welcher die Arbeitseffektivität und Bedienbarkeit verbessert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Bildeditiervorrichtung nach dem beigefügten unabhängigen Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches den Aufbau eines Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems zeigt, bei dem eine Bildverarbeitungsvorrichtung gemäß der Erfindung angewandt wird;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, welches den Aufbau eines Bildverarbeitungsblocks zeigt, der bei dem das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem vorgesehen ist;
  • 3 ist eine Modellansicht, um eine logische Adresse und eine reale Adresse eines Rahmenspeichers zu erläutern, der im Standbildaufzeichnungs-/Wiedergabesystem vorgesehen ist;
  • 4 ist eine Ansicht, welche einen inkrementalen Wert und einen dekrementalen Wert entsprechend der Vergrößerungsverarbeitung und der Verkleinerungsverarbeitung des Bilds zeigt;
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches den Aufbau einer Adresserzeugungsschaltung zeigt, welche im Bildverarbeitungsblock vorgesehen ist;
  • 6 ist ein Zeitablaufdiagramm, um Adressdaten für entsprechende Speicherbereiche zu erläutern, welche durch die Adresserzeugungsschaltung erzeugt werden;
  • 7 ist eine Ansicht, welche das Format der Adressdaten zeigt;
  • 8 ist eine Ansicht, um einen Rechenbetrieb in dem Zeitpunkt einer Vergrößerungsverarbeitung und im Zeitpunkt einer Verkleinerungsverarbeitung einer Betriebsschaltung (Rechenschaltung) zu erläutern, welche im Bildverarbeitungsblock vorgesehen ist;
  • 9 ist ein Blockdiagramm, welches den Aufbau der Betätigungsschaltung zeigt;
  • 10 ist ein Blockdiagramm, welches die Übersicht des Aufbaus des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems zeigt, um die Arbeitsweise im Zeitpunkt einer Drehverarbeitung zu erläutern;
  • 11 ist eine Modellansicht, um einen Umschreibbetrieb des Rahmenspeichers im Zeitpunkt der Drehverarbeitung zu erläutern;
  • 12 ist eine Modellansicht, um den Umschreibbetrieb des Rahmenspeichers im Zeitpunkt der Drehverarbeitung zu erläutern;
  • 13 ist eine Ansicht, um die Zuordnung des Speicherbereichs des Rahmenspeichers zu erläutern;
  • 14 ist eine Ansicht, um die Interpretation des ASCII-Codes zu erläutern, der mit einer hohen Geschwindigkeit als Befehlsdaten zusammen mit Bilddaten übertragen wird;
  • 15 ist eine Ansicht, welche den Zustand zeigt, wo der ASCII-Code interpretiert wird und die Bilddaten entsprechend dazu auf dem Anzeigebildschirm des Monitors angezeigt werden;
  • 16 ist eine Draufsicht, welche modellhaft die Struktur einer optischen Platte zeigt, die Drei-Sektor-Aufzeichnungsbereiche für entsprechende Auflösungen durch den Speicher aufweist, der im Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem vorgesehen ist;
  • 17 ist ein Blockdiagramm, welches ebenfalls die Funktion beim Ausführen der Bildsynthese des Rahmenspeichers und des Bildverarbeitungsblocks zeigt, welche im Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem vorgesehen sind;
  • 18 ist eine Ansicht, um die Funktion der Bildsynthese zu erläutern;
  • 19 ist eine Ansicht, welche ein Bild zeigt, welches auf einem Monitor beim Ausführen der Bildsynthese angezeigt wird;
  • 20 ist eine Ansicht, welche eine Maske zeigt, die bei der Bildsynthese verwendet wird;
  • 21 ist eine Ansicht, welche ein Beispiel eines synthetischen Bilds zeigt, welches bei der Bildsynthese vorbereitet wird; und
  • 22 ist eine Ansicht, die die Aufzeichnungsform der Maske und der Tasteninformation, die bei der Bildsynthese verwendet werden, zeigt.
  • Es werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Eine Bildeditiervorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird bei einem derartigen Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem, welches in 1 gezeigt ist, verwendet, um auf einer optischen Platte Bilddaten, welche von einem Videobandrekorder usw. geliefert werden, oder Bilddaten, die durch Lesen eines Bilds (Abbild) von einem Film auf eine Fotografie usw. durch einen Scanner gebildet werden, aufzuzeichnen, um diese Bilddaten zu reproduzieren, um diese auf einem Monitor anzuzeigen und einen Druck davon auf einem Druckpapier durchzuführen.
  • In 1 weist wie oben erläutert, das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem einen Rahmenspeicher 1 auf, der mehrere Speicherbereiche aufweist, die wie ein Speicherbereich unterteilt sind und zum Speichern von Bilddaten in diesen entsprechenden Speicherbereichen bestimmt sind, eine Speichersteuerung 2, um Schreib- und Leseoperationen von Bilddaten in bezug auf den Rahmenspeicher 1 zu steuern, eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit) 8, um die Betriebssteuerung der Gesamtheit des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems auszuführen, und eine DMA-Steuerung (Direkt-Speicher-Zugriffssteuerung) 2a, welche später beschrieben wird, um mit hoher Geschwindigkeit Befehlsdaten zu übertragen, um die Verarbeitung von Bilddaten usw. gemeinsam mit den Bilddaten ohne Intervention der CPU 8 zu bestimmen.
  • Außerdem weist das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem einen Scanner 10 auf, um Bilder (Abbilder) von einem Film oder einer Fotografie usw. zu lesen, um Bild daten zu bilden, eine Videoeingabeeinheit 11, um Bilddaten, die für das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem geeignet sind, auf der Basis der Bilddaten zu bilden, welche von einem externen Gerät geliefert werden, beispielsweise einem Videobandrekorder oder einer Kamera usw., und einen ersten und einen zweiten Speicher 18a, 18b, um in bezug auf einen Aufzeichnungsträger das Aufzeichnen und das Wiedergeben von Bilddaten usw. auszuführen, die von dem Scanner 10 oder der Videoeingabeeinheit 11 geliefert werden.
  • Außerdem weist das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem einen Bildverarbeitungsblock 12 auf, um die Bildverarbeitung durchzuführen, beispielsweise eine Vergrößerung, eine Verkleinerung, ein Überblenden und dgl. in bezug auf Bilddaten, welche von Scanner 10, der Videoeingabeeinheit 11 oder den Speicher 18a, 18b zum Rahmenspeicher 1 geliefert werden, eine Betätigungseinheit 13, auf welcher mehrere Tasten zum Bestimmen der Aufzeichnungs-/Wiedergabe und/oder Bildverarbeitung usw. der Bilddaten vorgesehen sind, einen Monitor 15, um Bilddaten anzuzeigen, welche den Bilddaten entsprechen, bei denen die Bildverarbeitung usw. durchgeführt wurde, und einen Drucker 16, um einen Druckbetrieb der Bilddaten auszuführen, bei denen die Bildverarbeitung usw. durchgeführt wurde.
  • Der Bildverarbeitungsblock 12 besitzt einen Aufbau, wie in 2 gezeigt ist, und weist eine Adresserzeugungsschaltung 3 auf, um eine Schreib-Adresse und eine Lese-Adresse zu bilden, die durch ein integriertes Teil und ein Bruchteil gebildet werden, was später beschrieben wird, für alle entsprechenden Speicherbereiche des Rahmenspeichers 1 auf der Basis von Schreib-Steuerdaten und Lese-Steuerdaten von Speichersteuerung 2, um die Schreibadresse und die Leseadresse des integrierten Teils zum Rahmenspeicher 1 zu liefern, und eine Betriebsschaltung (Rechenschaltung), um einen Rechenbetrieb der Bildverarbeitung auf der Basis der Schreibadresse und der Leseadresse des Bruchteils auszuführen, welches von der Adresserzeugungsschaltung 3 geliefert wird, und der Bilddaten, welche vom Rahmenspeicher 1 gelesen wurden.
  • Außerdem weist der Bildverarbeitungsblock 12 eine Farbeinstellschaltung (Steuerschaltung) 5 auf, um eine Farbtonumsetzung in bezug auf die Bilddaten durchzuführen, die einer Bildverarbeitung durch die Betriebsschaltung 4 unterworfen wurden, einen ersten Bus-Selektor 6, um Bilddaten, die von mehreren externen Einrichtungen geliefert werden, auszuwählen, um die ausgewählten Daten zur Betriebsschaltung 4 zu liefern, und einen zweiten Bus-Selektor 7, um eine externe Einrichtung auszuwählen, zu welcher Bilddaten von der Farbeinstellschaltung 5 geliefert werden sollten, um diese auszugeben.
  • Der Rahmenspeicher 1 ist mit einem Rahmenspeicher für R ausgebildet, von und in dem Bilddaten von Rot (R) einem Lese-/Schreib-Betrieb unterworfen werden, einem Rah menspeicher für G, von und in dem Bilddaten von Grün (G) einem Lese-/Schreib-Betrieb unterworfen werden, und einem Rahmenspeicher für Blau (B), von und in dem Bilddaten von Blau (B) einem Lese-/Schreib-Betrieb unterworfen werden.
  • Die Rahmenspeicher für entsprechende Farben sind jeweils von einem theoretischen Standpunkt aus durch acht DRAMs insgesamt gebildet, um so einen Speicherbereich von 2048 × 2048 × 8 Bits zu haben, welche durch Anordnen von vier DRAMs (dynamische RAMs) erhalten werden, welche Speicherbereiche von 4 Mbits insgesamt haben, so dass beispielsweise die Abmessungsbeziehung von Länge, Breite und Tiefe ausgedrückt wird durch 1024 Pixel × 1024 Pixel × 4 Bits, um so entsprechend eine Quadratform zu bilden, um diese vier DRAMs, die in Quadratform angeordnet sind, in zwei Zeilen in der Tiefenrichtung zu stapeln.
  • Weiter wird der Rahmenspeicher 1 von einem theoretischen Standpunkt aus durch entsprechendes Stapeln der Rahmenspeicher für entsprechende Farben, welche den Speicherbereich von 2048 × 2048 × 8 Bits haben, in der Reihenfolge beispielsweise von R, G und B in der Tiefenrichtung gebildet. Folglich besitzt der Rahmenspeicher 1 einen Speicherbereich von 2048 × 2048 × 24 Bits.
  • Die Arbeitsweise des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems, welches diesen Aufbau hat, wird nun beschrieben.
  • Zunächst betätigt, wenn gewünschte Bilddaten auf einer optischen Platte 28 der Speicher 18a, 18b aufgezeichnet werden, der Benutzer die Betätigungseinheit 13, um den Bestimmungsort zum Hereinnehmen der Bilddaten (Scanner 10 oder Videoeingangseinheit 11) zu bestimmen, und legt den Bestimmungsort der Ausgabe der Bilddaten fest, die somit in die Speicher 18a, 18b hereingenommen werden.
  • Somit steuert die CPU 8 den Scanner 10 oder die Videoeingangseinheit 11, so dass er oder sie in einen betriebsfähigen Zustand versetzt werden, und steuert den Bildverarbeitungsblock 12 und den Schnittstellenblock 17 so, dass Bilddaten an die Speicher 18a, 18b ausgegeben werden.
  • Der Scanner 10 ist dazu bestimmt, eine Fähigkeit zu haben, sowohl Bilder einer reflektierenden Satzvorlage als auch einer übertragenen Satzvorlage zu lesen. In der Praxis kann der Scanner 10 als reflektierende Satzvorlage beispielsweise eine Fotografie der Größe E, eine Fotografie der Größe L und eine Fotografie der Größe A6 lesen, und er kann als übertragene Satzvorlage einen Negativfilm von 35 mm und eine Brownie-Größe lesen. Es sei angemerkt, dass der Scanner 10 außerdem als reflektierende Satzvorlage eine Satzvorlage lesen kann, welche erhalten wird, wenn erlaubt wird, dass ein Negativfilm von 35 mm oder eine Brownie-Größe einem Druck in der Originalgröße unterworfen wird.
  • Der Scanner 10 ist dazu bestimmt, dass, wenn eine Fotografie usw. auf einem Satzvorlagenlesetisch angeordnet ist, dieser die Satzvorlage durch einen CCD-Zeilensensor 10a scannt, um das Bild entsprechend dazu zu lesen. Der CCD-Zeilensensor 10a bildet ein Bildsignal entsprechend dem Bild, welches gelesen wird, um dieses zu einem A/D-Umsetzer 10b zu liefern. Der A/D-Umsetzer 10b digitalisiert das Bildsignal, welches vom CCD-Zeilensensor 10a geliefert wird, um dadurch Bilddaten zu bilden, um diese zu einem Korrektursystem 10c zu liefern. In dem Fall, wo das Lesen des Bilds beispielsweise von dem 35-mm-Film durchgeführt wird, korrigiert das Korrektursystem 10c die Bilddaten so, dass diese in Bilddaten geändert werden, bei denen die Größe von Länge × Breite die Größe von 1200 Pixel × 1700 Pixel ist, um somit die korrigierten Bilddaten auszugeben. In dem Fall außerdem, wo die zu lesende Satzvorlage ein Film der Brownie-Größe, eine Fotografie der Größe E, eine Fotografie der Größe L oder eine Fotografie der Größe A6 ist, korrigiert das Korrektursystem 10c diese so, dass diese in Bilddaten abgeändert werden, bei denen deren Größe von Länge × Breite entsprechend die Größe von 1298 Pixel × 975 bis 1875 Pixel, 1050 × 1450 Pixel, 1120 Pixel × 5075 Pixel und 1325 Pixel × 1825 Pixel sind, um die somit korrigierten Bilddaten auszugeben.
  • Die Videoeingangseinheit 11 kann mit Videosignalen von drei Formaten beliefert werden, nämlich einem zusammengesetzten Videosignal, einem Videosignal, welches in dem getrennten Y (Luminanz)/C (Chroma)-Format geliefert wird, und einem Videosignal, welches im Format RGB beispielsweise von einem Videobandrekorder usw. geliefert wird. Diese Videosignale werden zu einem Videoverarbeitungssystem 11d entsprechend über Eingangsanschlüsse 11a bis 11c geliefert.
  • Das Videoverarbeitungssystem 11d geändert die Pixel der Videosignale der entsprechenden Formate in Pixel von Gitterwürfeln ab und lässt zu, dass die Bildgröße 480 Pixel × 640 Pixel haben, um diese Videosignale zu einem A/D-Umsetzer 11e zu liefern. Der A/D-Umsetzer 11e digitalisiert die Videosignale, um dadurch Bilddaten entsprechend den Videosignalen der jeweiligen Formate zu bilden, um diese auszugeben.
  • Die entsprechenden Bilddaten, die durch den Scanner 10 oder die Videoeingangseinheit 11 gebildet werden, werden zum Bildverarbeitungsblock 12 geliefert. Der Bildverarbeitungsblock 12 ist betriebsfähig, so dass im Fall, wo die Bildverarbeitung, beispielsweise die Vergrößerungsverarbeitung, die Verkleinerungsverarbeitung, die Drehverarbeitung oder die Überblendverarbeitung usw., was später beschrieben wird, bestimmt wird, dieser eine sol che Bildverarbeitung in bezug auf die Bilddaten durchführt, um Bildverarbeitungsinformation in bezug auf die Bildverarbeitung zu den Bilddaten hinzuzufügen, um diese auszugeben. Diese Bilddaten (und die Bildverarbeitungsinformation) werden zu einem D/A-Umsetzer 14 geliefert, und sie werden zu einer Schnittstellenschaltung 21 der Speicher 18a, 18b über den Schnittstellenblock 17 geliefert.
  • Der D/A-Umsetzer 14 setzt die Bilddaten in Bilddaten in analoge Form um, um dadurch ein Bildsignal zu bilden, um dieses zum Monitor 15 zu liefern. Somit wird das Bild auf dem Monitor 15 gemäß den Bilddaten angezeigt, die von dem Film oder der Fotografie usw. hereingenommen wurden.
  • In dem Fall dagegen, wo das Bild, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, das gewünschte Bild ist, betätigt der Benutzer den Betätigungsabschnitt 19 der Speicher 18a, 18b, um das Aufzeichnen dieses Bilds zu bestimmen.
  • Somit steuert die Systemsteuerung 20 der Speicher 18a, 18b die Schnittstellenschaltung 21, um somit die Bilddaten, welche vom Bildverarbeitungsblock 12 geliefert werden, hereinzunehmen. Die Bildverarbeitungsinformation in bezug auf die Bildverarbeitung, welche in dem Bildverarbeitungsblock 12 usw. durchgeführt wurde, wird zu den Bilddaten hinzugefügt, die über die Schnittstellenschaltung 21 hereingenommen wurden, zusätzlich zu den Bilddaten, wie oben beschrieben. Aus diesem Grund nimmt die Systemsteuerung 20 lediglich die Bildverarbeitungsinformation von den Bilddaten und die Bildverarbeitungsinformation, welche über die Schnittstellenschaltung 21 hereingenommen wurde, herein, um die somit hereingenommenen Bilddaten zu einer Pufferschaltung 22 zu liefern.
  • Die Pufferschaltung 22 verstärkt die Bilddaten mit einem vorher festgelegten Verstärkungsfaktor, um diese zu einer Raster-/Blockumsetzungsschaltung 23 und zu einer Nicht-Kompressionsschaltung 25 zu liefern. Die Nicht-Kompressionsschaltung 25 liefert diese Bilddaten zu einem Selektor 29 unverändert als Bilddaten für hohe Auflösung, ohne eine Kompressionsverarbeitung in bezug auf die Bilddaten durchzuführen. Außerdem bildet die Raster-/Blockumsetzungsschaltung 23 einen Kompressionsblock, der aus einer vorher festgelegten Anzahl von Pixeln besteht, welcher eine Einheit der Kompressionsverarbeitung ist, auf der Basis der Bilddaten, um diese zu einer Kompressions-/Expansionsschaltung 24 zu liefern. Die Kompressions-/Expansionsschaltung 24 führt beispielsweise zwei Arten von Kompressionsverarbeitungen von Auflösungen, die voneinander verschieden sind, bezüglich jedes zweiten Kompressionsblocks durch, um dadurch Bilddaten einer mittleren Auflösung und Bilddaten einer niedrigen Auflösung zu bilden, um diese zum Selektor 29 zu liefern.
  • Der Selektor 29 ist einer Schaltsteuerung durch die Systemsteuerung 30 unterworfen. Die jeweiligen Bilddaten hoher Auflösung, mittlerer Auflösung und niedriger Auflösung, die durch den Selektor 29 laufen, werden zu einer sogenannten EFM-Schaltung 26 (Acht-auf-Vierzehn-Modulationsschaltung) geliefert, in welche sie in das Format, welches zum Aufzeichnen geeignet ist, umgesetzt werden. Die erhaltenen Bilddaten werden zum Aufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 geliefert.
  • Der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 fügt Information bezüglich der jeweiligen Bilddaten (Bildverarbeitungsinformation, Druckersteuerinformation, usw.) den Bilddaten von entsprechenden Auflösungen hinzu, um diese auf der optischen Platte 28 aufzuzeichnen.
  • Genauer ausgedrückt ist die optische Platte 28 beispielsweise eine magneto-optische Platte, welche einen Durchmesser von 64 mm hat. Der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 führt eine magneto-optische Aufzeichnung in separater Weise durch, um die Bilddaten niedriger Auflösung auf der Seite des inneren Umfangs aufzuzeichnen, die Bilddaten höherer Auflösung auf der Seite des äußeren Umfangs aufzuzeichnen und die Bilddaten der mittleren Auflösung auf dem Zwischenbereich zwischen der Seite des inneren Umfangs und der Seite des äußeren Umfangs aufzuzeichnen.
  • Der gesamte Aufzeichnungsbereich der optischen Platte 28 besteht beispielsweise aus 2200 Clustern, und der Aufzeichnungsbereich ist beispielsweise in drei Abschnitte aufgeteilt, wie in 16 gezeigt ist, so dass veranlasst wird, dass der Bereich, welcher 14 Clustern von der Seite des inneren Umfangs in Richtung auf die Seite des äußeren Umfangs entspricht, der Aufzeichnungsbereich IA für die Bilddaten niedriger Auflösung ist, der Bereich, der 200 Clustern entspricht, der Aufzeichnungsbereich MA für Bilddaten mittlerer Auflösung ist, und der Bereich entsprechend 1800 Clustern der Aufzeichnungsbereich PA für die Bilddaten höherer Auflösung ist.
  • Außerdem steuert die Systemsteuerung 20 das Umschalten des Selektors 29 gemäß der Auflösung der Bilddaten. Somit werden die Bilddaten niedriger Auflösung im Bereich aufgezeichnet, der 1/15 Clustern des Aufzeichnungsbereichs IA entspricht, die Bilddaten höherer Auflösung werden im Bereich aufgezeichnet, der 9 Clustern des Aufzeichnungsbereichs PA entspricht, und die Bilddaten mittlerer Auflösung werden in dem Beeich aufgezeichnet, der einem Cluster des Aufzeichnungsbereichs MA entspricht.
  • Da diese Bilddaten derart sind, dass Bilddaten eines Rahmens in fortlaufenden Bereichen auf der Platte aufgezeichnet werden, besteht keine Notwendigkeit, den optischen Abtastkopf zu bewegen, um eine Suchoperation im Laufe eines Lesebetriebs von Bilddaten eines Rahmens auszuführen. Somit kann eine Hochgeschwindigkeits-Leseoperation durchgeführt werden.
  • Diese optische Platte 28 ist ausgebildet, so dass beispielsweise Bilddaten von 200 Rahmen auf dieser aufgezeichnet werden können. Zusätzlich wird veranlasst, dass die Bilddaten von 200 Rahmen einer Verwaltung dem Zustand unterworfen werden, die in vier Alben insgesamt unterteilt sind, wobei jedes aus Bilddaten von 50 Rahmen besteht. Folglich wählt in dem Fall, wo der Benutzer das Aufzeichnen dieser Bilddaten durchführt, durch Verwendung des Betätigungsabschnitts 19 ein Album aus, in welchem die entsprechenden Bilddaten aufgezeichnet sind. Somit steuert die Systemsteuerung 20 den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 so, um die Bilddaten, welche zum Album geliefert werden, welches durch den Benutzer ausgewählt wurde, in der Reihenfolge des Hereinnehmens aufzuzeichnen.
  • Es sollte angemerkt werden, dass in diesem Beispiel die Bilddaten niedriger Auflösung als Bilddaten für den Index aufgezeichnet werden, um mehrere Bilder, welche im Album aufgezeichnet sind, innerhalb eines Bildes auf dem Bildschirm anzuzeigen, die Bilddaten mittlerer Auflösung als Bilddaten zur Anzeige aufgezeichnet werden, um ein gewünschtes Bild anzuzeigen, welches im Album aufgezeichnet ist, und die Bilddaten höherer Auflösung als Bilddaten zum Druck aufgezeichnet werden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Speicher 18a, 18b dazu bestimmt, das Tastenwort und den Plattenname zu liefern, um Namen von Alben bei jedem entsprechenden Album, Bildnamen aller Bilder entsprechender Alben und ein gewünschtes Bild aufzurufen.
  • In diesem Fall lässt der Benutzer es zu, dass die Schreibtaste, die auf dem Betätigungsabschnitt 19 der Speicher 18a, 18b vorgesehen sind, einem Einschaltbetrieb unterworfen wird. Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn die Schreibtaste einem Einschaltbetrieb unterworfen wird, diese diesen Einschaltbetrieb ermittelt, was einen Schreibmodus zur Folge hat, wo die Eingabe von Zeicheninformation ausgeführt wird.
  • Danach betätigt der Benutzer die Aufwärts-/Abwärtstaste. Die Systemsteuerung 20 führt eine Anzeigesteuerung eines Anzeigeabschnitts 19a durch, um somit aufeinanderfolgende Zeichen, beispielsweise den Namen des Albums, den Namen des Bilds, des Tastenwort und den Plattennamen, jedes Mal dann, wenn die Aufwärts-/Abwärtstaste einmal betätigt wird, anzuzeigen. Der Benutzer beobachtet das Zeichen, welches auf dem Anzeigeabschnitt 19a angezeigt wird, um zu bestimmen, welche Information von nun an eingegeben wird, um zuzulassen, dass die EXEC-Taste, welche auf dem Betätigungsabschnitt 19 vorgesehen ist, einem Einschaltbetrieb unterworfen wird. Somit erkennt die Systemsteuerung 20 Information, welche von nun an eingegeben wird.
  • Danach betätigt der Benutzer die Zehnertastatur, welche auf dem Betätigungsabschnitt 19 vorgesehen ist. Somit führt die Systemsteuerung 20 die Anzeigesteuerung des Anzeigeabschnitts 19a durch, um so ein Zeichen entsprechend der Betätigung der Zehnertastatur anzuzeigen. Danach lässt der Benutzer es zu, dass die EXEC-Taste einem Einschaltbetrieb ein zweites Mal unterworfen wird, wenn der Name des Albums usw., der auf dem Anzeigeabschnitt 19a angezeigt wird, dem gewünschten Namen des Albums usw. entspricht.
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, wenn veranlasst wird, dass die EXEC-Taste einem Einschaltbetrieb für einen zweiten Betrieb unterworfen wird, diese diesen Einschaltbetrieb ermittelt, um den Schreibmodus zu beenden und um den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 so zu steuern, um die eingegebenen Zeicheninformation, beispielsweise den Namen eines Albums usw. auf der optischen Platte 28 als sogenannten ASCII-Code aufzuzeichnen.
  • Genauer ausgedrückt lässt im Fall eines Ausführens einer Aufzeichnung eines gewünschten Namens eines Bilds der Benutzer es zu, dass die Schreibtaste einem Einschaltbetrieb unterworfen wird, um es der Systemsteuerung 20 zu erlauben, im Schreibmodus zu sein, und es der Aufwärts-/Abwärtstaste zu erlauben, einem Einschaltbetrieb unterworfen zu werden, um den "Bildnamen" auszuwählen, der die Information ist, die von nun an einzugeben ist. Danach betätigt der Benutzer die Zehnertastatur, um den Bildnamen dieses Bilds einzugeben. Somit bildet die Systemsteuerung 20 ASCII-Codes entsprechend dem eingegebenen Zeichen, um diese zum Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 zu liefern. Somit zeichnet der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 die ASCII-Codes entsprechend dem Bildnamen auf der optischen Platte 28 auf.
  • Es soll angemerkt werden, dass die Anzahl von Zeichen, welche als Bildname eingegeben werden können, beispielsweise 16 Zeichen beträgt, und die Anzahl von Zeichen, welche als Name eines Albums eingegeben werden können, 32 Zeichen beträgt, wobei diese Zeichen durch Alphabet, Katakana, Kanji, usw. eingegeben werden können. Die Eingabe von 432 Zeichen (16 Zeichen × Bilder von 25 Rahmen + 32 Zeichen des Namen des Albums) können mit einem Bild auf dem Bildschirm eingegeben werden.
  • Es wird nun die Arbeitsweise des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems im Fall der Wiedergabe von Bilddaten und Zeichendaten (ASCII-Codes), welche auf der optischen Platte 28 in dieser Weise aufgezeichnet sind, um diese auf dem Monitor 15 anzuzeigen, beschrieben.
  • In diesem Fall betätigt der Benutzer zunächst die Album-Taste, die auf dem Betätigungsabschnitt 19 der Speicher 18a, 18b vorgesehen ist. Die Systemsteuerung 20 ist be triebsfähig, so dass, wenn veranlasst wird, dass die Album-Taste dem Einschaltbetrieb einmal unterworfen wird, diese diesen Einschaltbetrieb ermittelt, um den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 und den Anzeigeabschnitt 19a so zu steuern, um den Namen des Albums dieses Albums zu reproduzieren, um dieses anzuzeigen. Da vier Alben auf der optischen Platte 28 wie oben beschrieben aufgezeichnet sind, werden jedes Mal, wenn veranlasst wird, dass die Album-Taste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird, vier Namen der Alben nacheinander auf dem Anzeigeabschnitt 19a angezeigt.
  • Danach wählt der Benutzer ein gewünschtes Album aus den vier Alben aus, um es anschließend zuzulassen, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird. Die Systemsteuerung 20 ist so betriebsfähig, dass, wenn veranlasst wird, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterliegt, diese diesen Einschaltbetrieb ermittelt, um den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 so zu steuern, um die Bilddaten niedriger Auflösung für den Index und die ASCII-Codes (Name des Albums, Name des Bilds, usw.) des ausgewählten Albums zu reproduzieren.
  • Wie oben beschrieben wird ein Album aus Bilddaten von 50 Rahmen gebildet. Obwohl diese 50 Bildrahmen auf dem Anzeigebildschirm zu einem Zeitpunkt angezeigt werden, wird der Anzeigebereich eines Rahmens notwendigerweise eingeengt, was die Möglichkeit zur Folge hat, dass die Auswahl eines gewünschten Bilds durch den Benutzer schwierig werden kann. Aus diesem Grund führt die Systemsteuerung 20 eine Lesesteuerung des Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitts 27 so durch, um Bilddaten für niedrige Auflösung von 25 Rahmen durch einzelne Bestimmung zu lesen. Somit liest der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 zunächst von der Seite des inneren Umfangs der Platte die Bilddaten für niedrige Auflösung von 25 Rahmen, ASCII-Codes des Namen des Albums, und ASCII-Codes entsprechender Bildnamen, um die Bilddaten über die EFM-Schaltung 26 und den Selektor 28 zu einer Kompressions-/Expansionsschaltung 24 zu liefern, und liefert die ASCII-Codes zur Pufferschaltung 22 über die EFM-Schaltung 26, den Selektor 29 und eine Nicht-Kompressionsschaltung 25.
  • Die Kompressions-/Expansionsschaltung 24 führt die Expansionsverarbeitung für niedrige Auflösung in bezug auf die Bilddaten durch, um diese zur Raster-Blockumsetzungsschaltung 23 und zur Pufferschaltung 22 zu liefern.
  • Die Pufferschaltung 22 speichert vorübergehend die Bilddaten und die ASCII-Codes.
  • Wenn die Bilddaten und die ASCII-Codes in der Pufferschaltung 22 gespeichert sind, führt die DMA-Steuerung 2a die Lesesteuerung der Pufferschaltung 22 so durch, dass die ASCII-Codes, welche in der Pufferschaltung 22 gespeichert sind, mit einer hohen Geschwindigkeit gemeinsam mit den Bilddaten übertragen werden. Somit werden die ASCII-Codes zum Rahmenspeicher 1 mit einer hohen Geschwindigkeit ohne Intervention der CPU 8 über den Schnittstellenblock 17 und die Schnittstellenschaltung 21 gemeinsam mit den Bilddaten übertragen.
  • Der Speicherbereich des Rahmenspeichers 1 ist so, dass die gegenseitige Abmessung (Größe) der Länge und der Breite gleich 2048 Pixel × 2048 Pixel insgesamt ist, wie in 13 gezeigt ist. Unter diesem Speicherbereich ist der Speicherbereich von 1024 Pixel × 1536 Pixel (Länge × Breite) der Speicherbereich für Bilddaten (Bilddatenbereich), und der Speicherbereich von 16 Pixel × 32 Pixel (512 Bytes) des Extrabereichs (verbleibenden Bereichs) mit Ausnahme für den Bereich für Bilddaten ist ein Befehlsbereich CA, der der Speicherbereich für den ASCII-Code ist.
  • Die Speichersteuerung 2 ist so betriebsfähig, dass, wenn Bilddaten und ASCII-Codes mit hoher Geschwindigkeit von der Pufferschaltung 22 übertragen werden, diese die Schreibsteuerung der Bilddaten in den Bilddatenbereich des Rahmenspeichers 1 und die Schreibsteuerung der ASCII-Codes in den Befehlsbereich CA ausführt.
  • Es wird nun die Arbeitsweise des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems in der Übertragungssteuerung dieser Bilddaten und der ASCII-Code und die Interpretation des ASCII-Codes beschrieben.
  • Die Speichersteuerung 2 unterscheidet, ob die mit hoher Geschwindigkeit von nun an zu übertragenden Daten die Bilddaten oder der ASCII-Code ist.
  • Die Speichersteuerung 2 ist auf der Basis des Unterscheidungsergebnisses betriebsfähig, so dass in dem Fall, wo die Daten, die zu übertragen sind, die Bilddaten sind, diese die DMA-Steuerung 2a instruiert, Bilddaten zu übertragen, wodurch die DMA-Steuerung 2a mit hoher Geschwindigkeit die Bilddaten, welche in der Pufferschaltung 22 gespeichert sind, zum Rahmenspeicher 1 überträgt. Somit werden die Bilddaten von 1024 Pixel × 1536 Pixel in den Bilddatenbereich des Rahmenspeichers 1 geschrieben.
  • In dem Fall dagegen, wo die Daten, die zu übertragen sind, der ASCII-Code sind, instruiert die Speichersteuerung 2 die DMA-Steuerung 2a, die ASCII-Codes zu übertragen, wodurch die DMA-Steuerung 2a mit hoher Geschwindigkeit die ASCII-Codes, welche in der Pufferschaltung 22 gespeichert sind, zum Befehlsbereich CA des Rahmenspeichers 1 überträgt. Damit werden die ASCII-Codes in den Befehlsbereich des Rahmenspeichers 1 geschrieben.
  • Wenn die Bilddaten und die ASCII-Codes in die jeweiligen Bereiche des Rahmenspeichers 1 auf diese Weise geschrieben werden, liest die Speichersteuerung 2 den entsprechenden ASCII-Code, der in den Befehlsbereich CA geschrieben ist, wie in 14(a) gezeigt ist, um die Interpretation dieses ASCII-Codes auszuführen.
  • In der Praxis bildet, wie in 14(b) beispielsweise gezeigt ist, in dem Fall, wo der ASCII-Code, der von dem Befehlsbereich gelesen wurde, gleich "41H" ist, da dieser ASCII-Code das Zeichen "A" des Alphabets zeigt, die Speichersteuerung 2 beispielsweise Bilddaten des Zeichens "A" von 24 Pixeln × 24 Pixeln.
  • Wie oben beschrieben kann der Bildname von 16 Zeichen innerhalb entsprechender Bilder, welche auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet sind, aufgezeichnet werden. Aus diesem Grund führt die Speichersteuerung 2 eine Interpretation der ASCII-Codes entsprechend 16 Zeichen durch, um eine Einschreibsteuerung des Rahmenspeichers 1 auszuführen, um somit Bilddaten, welche die Zeichen zeigen, die durch Umsetzen der ASCII-Codes gebildet sind, die auf diese Weise interpretiert sind, in Zeichen in den Bereich entsprechend der Grundfläche jedes Bilds des Rahmenspeichers 1, wie in 14(c) gezeigt ist, zu schreiben.
  • Wenn der Einschreibbetrieb der Bilddaten und der Bilddaten, welche die Zeichen der ASCII-Codes zeigen (anschließend werden diese beiden Bilddaten gemeinsam als Bilddaten bezeichnet) in den Rahmenspeicher 1 auf diese Weise vollendet ist, führt die Speichersteuerung 2 die Lesesteuerung der Bilddaten durch, die in den Rahmenspeicher 1 geschrieben wurden. Diese Bilddaten werden in ein analoges Bildsignal über den D/A-Umsetzer 14 umgesetzt. Das erhaltene Bildsignal wird zum Monitor 15 geliefert.
  • Somit werden, wie in 15 gezeigt ist, Bilder für den Index von 25 Rahmen und Bildnamen entsprechender Bilder auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 zusammen mit dem Albumnamen des ausgewählten Albums angezeigt.
  • In dem Fall weiter, wo der Benutzer wünscht, Bilder der verbleibenden 25 Rahmen des ausgewählten Albums anzuzeigen, betätigt er den Betätigungsabschnitt 19, um eine Anzeige der Bilder der verbleibenden 25 Rahmen zu bestimmen. Somit steuert die Systemsteuerung 20 den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27, um somit die Bilddaten für niedrige Auflösung der verbleibenden 25 Rahmen und die ASCII-Codes der entsprechenden Bilddaten zu reproduzieren. Damit werden die Bilddaten für niedrige Auflösung der verbleibenden 25 Rahmen und die ASCII-Codes mit hoher Geschwindigkeit wie oben beschrieben übertragen. Als Folge davon werden Bilder der verbleibenden 25 Rahmen auf dem Monitor 15 angezeigt.
  • In einer Weise wie oben beschrieben wird ein Verfahren verwendet, um die Zeichendaten, welche den Bildnahmen und/oder den Namen des Albums usw. zeigen, als ASCII-Code zusammen mit den Bilddaten seriell zu übertragen, wodurch es möglich wird, in einem Zeitpunkt eine große Menge von ASCII-Codes zu übertragen, ohne die Anzahl von Verdrahtungen wie im Fall einer parallelen Übertragung zu steigern. Da außerdem die DMA-Steuerung 2a die Übertragung der Bilddaten und der ASCII-Codes ohne Intervention der CPU 8 ausführt, kann diese Übertragung mit einer hohen Geschwindigkeit ausgeführt werden. Somit kann die Datenübertragungszeit abgekürzt werden.
  • Da außerdem die DMA-Steuerung 2a eine Hochgeschwindigkeitsübertragung wie oben beschrieben ausführt, besteht nicht die Möglichkeit, dass die CPU 8 bei der Übertragung der Bilddaten und der ASCII-Codes ein Monopol erhält. Aus diesem Grund ist es während der Übertragung der Bilddaten und der ASCII-Codes möglich, die CPU 8 für eine andere Datenverarbeitung zu verwenden. Außerdem kann eine preiswerte CPU mit üblicher Verarbeitungsgeschwindigkeit als CPU 8 verwendet werden. Folglich kann ein preiswertes Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem durch Realisieren der preiswerten CPU 8 realisiert werden.
  • Als Ergebnis der Tatsache, dass die Anmelderin dieser Erfindung das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem versuchsmäßig herstellte, um Experimente durchzuführen, konnten Bilddaten und ASCII-Codes mit hoher Geschwindigkeit mit ungefähr 2 ms, 130 ms maximal von der Pufferschaltung 22 der Speicher 18a, 18b zum Rahmenspeicher 1 übertragen werden. Damit konnte die Verarbeitung von der Übertragung bis zur Interpretation in ungefähr 34 ms insgesamt beendet werden (man braucht 32 ms zur Interpretation des ASCII-Codes). Bisher brauchte man mehr als 1 s bei der Verarbeitung von der Übertragung zur Interpretation. Folglich konnte die Verarbeitungszeit stark verbessert werden.
  • Der Grund, warum die Zeit von ungefähr 32 ms zur Interpretation des ASCII-Codes erforderlich ist, besteht darin, dass der Rahmenspeicher 1 und die CPU 8 entsprechend unabhängige Strukturen aufweisen. Als Ergebnis der Tatsache, dass die Anmelderin der vorliegenden Erfindung Experimente unter Verwendung der Konfiguration durchführte, bei der der Rahmenspeicher 1 auf der Speicherkarte der CPU 8 angeordnet ist, konnte aus diesem Grund die Zeit, welche zur Interpretation des ASCII-Codes erforderlich ist, auf 3 ms reduziert werden. Als Ergebnis kann die Zeit, welche von der Übertragung bis zur Interpretation erforderlich ist, auf 5 ms insgesamt reduziert werden. Damit konnte eine weitere Verbesserung erreicht werden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass, obwohl angenommen wird, dass der Code mit einer hohen Geschwindigkeit gemeinsam mit den Bilddaten übertragen wird, der ASCII-Code ist, dieser Code der JIS-Code oder Befehlsdaten sein kann, um die Steuerung entsprechender Komponenten zu bestimmen. In dem Fall nämlich, wo Befehlsdaten von den Speichern 18a, 18b zur CPU 8 übertragen werden, werden Befehlsdaten mit hoher Geschwindigkeit gemeinsam mit Bilddaten zum Rahmenspeicher 1 übertragen und vorübergehend im Befehlsbereich CA gespeichert. Danach liest die CPU 8 die Befehlsdaten vom Befehlsbereich CA, um entsprechend dazu eine Verarbeitung auszuführen.
  • In dem Fall, wo Befehlsdaten von der CPU 8 zu den Speichern 18a, 18b in einer Weise entgegengesetzt zu oben übertragen werden, werden entsprechende Befehlsdaten zum Rahmenspeicher 1 gemeinsam mit Bilddaten übertragen und vorübergehend im Befehlsbereich CA gespeichert. Wenn die Systemsteuerung 20 der Speicher 18a, 18b eine Übertragungsanforderung für Befehlsdaten ausgibt, steuert die Speichersteuerung 2 die DMA-Steuerung 2a gemäß dieser Übertragungsanforderung. Als Folge davon werden die Befehlsdaten, welche im Befehlsbereich CA gespeichert sind, mit hoher Geschwindigkeit übertragen. Die Systemsteuerung 20 führt eine Steuerung entsprechend den Befehlsdaten aus, welche mit einer hohen Geschwindigkeit übertragen wurden.
  • Wie oben ausgeführt, kann dieses Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem außerdem bidirektionale Hochgeschwindigkeitsübertragung von Befehlsdaten ausführen.
  • Wenn Bilder von 25 Rahmen auf dem Monitor 15 als Bild für den Index angezeigt werden, betätigt der Benutzer den Betätigungsabschnitt 19, um somit ein gewünschtes Bild von diesen Bildern auszuwählen.
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn der Betätigungsabschnitt 19 betätigt wird, so dass das gewünschte Bild bestimmt wird, sie diese Betätigung ermittelt, um die Lesesteuerung der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeeinheit 27 auszuführen, um Bilddaten mittlerer Auflösung zu lesen, welche dem ausgewählten Bild entsprechen. Somit liest der Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 Bilddaten, welche mittlere Auflösung haben, zur Anzeige aus, welche im mittleren Bereich der optischen Platte 28 aufgezeichnet sind, um diese zur Kompressions-/Expansionsschaltung 24 über die EFM-Schaltung 26 und den Selektor 29 zu liefern.
  • Die Kompressions-/Expansionsschaltung 24 führt eine Expansionsverarbeitung für die mittlere Auflösung durch, um Bilddaten zum Schnittstellenblock 17 über die Raster-Blockumsetzungsschaltung 23, die Pufferschaltung 22 und die Schnittstellenschaltung 21 zu liefern.
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn die Bilddaten für mittlere Auflösung zum Schnittstellenblock 17 geliefert werden, diese vorübergehend diese Bilddaten im Rahmenspeicher 1 speichert, um diese Bilddaten zu lesen, um die Bilddaten, die somit gelesen wurden, zum D/A-Umsetzer 14 zu liefern. Der D/A-Umsetzer 14 setzt die Bilddaten für die mittlere Auflösung in Bilddaten in analoge Form um, um dadurch ein Bildsignal für die mittlere Auflösung zu bilden, um dieses zum Monitor 15 zu liefern. Somit wird das Bild, welches durch den Benutzer ausgewählt ist, auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt.
  • Außerdem wählt das Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem ein gewünschtes Bild aus, ohne das Bild für den Index anzuzeigen, wodurch es ermöglicht wird, das gewünschte Bild auf dem Monitor 15 anzuzeigen.
  • In dem Fall nämlich, wo ein Album, in welchem ein gewünschtes Bild aufgezeichnet ist, und die Bildnummer vorher bekannt sind, betätigt der Benutzer die Zehnertastatur, welche auf dem Betätigungsabschnitt 19 der Speicher 18a, 18b vorgesehen ist, um das Album zu bestimmen und die Bildnummer zu bestimmen.
  • Da Bilder von 50 Rahmen innerhalb eines Albums, wie oben beschrieben, aufgezeichnet sein können, gibt der Benutzer eine gewünschte Bildnummer durch die Zehnertastatur ein, um dadurch das gewünschte Bild auszuwählen. Dann wählt der Benutzer die gewünschte Bildnummer, um anschließend zuzulassen, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird.
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn sie ermittelt, dass veranlasst wurde, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterworfen ist, diese den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 so steuert, um Bilddaten der gewünschten Bildnummer des Albums zu lesen. Somit werden die Bilddaten der gewünschten Bildnummer von der optischen Platte 28 gelesen und zum Monitor 15 geliefert, auf welchem diese Bilddaten angezeigt werden.
  • Diese Auswahl des gewünschten Bilds kann außerdem durch Verwendung der Aufruftaste ausgeführt werden, welche auf dem Betätigungsabschnitt 19 vorgesehen ist. Wenn nämlich veranlasst wird, dass die Aufruftaste den Einschaltbetrieb ausführt, wird die Systemsteuerung 20 in den Aufrufmodus versetzt. Wenn die Systemsteuerung 20 in den Abrufmodus gebracht ist, führt sie eine Anzeigesteuerung des Anzeigeabschnitts 19a durch, um somit der Reihe nach Zeichen des Bildnamens, des Tastenworts, des Aufzeichnungsdatums und der Aufzeichnungszeit anzuzeigen, jedes mal, wenn die Aufwärts-/Abwärtstaste einmal betätigt wird. Wenn der Benutzer Information auswählt, welche vom Bildnamen, dem Tas tenwort, der Aufzeichnungsdatum und der Aufzeichnungszeit eingegeben wird, gibt er unter Verwendung der Zehnertastatur den Bildnamen, das Tastenwort, das Aufzeichnungsdatum oder die Aufzeichnungszeit eines Bilds ein, welches aufgerufen werden soll, um zu erlauben, dass die EXEC-Taste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird.
  • Somit ermittelt die Systemsteuerung 20, dass veranlasst wurde, dass die EXEC-Taste dem Einschaltbetrieb unterworfen ist, um den Aufruf zu beginnen. Dann ruft die Systemsteuerung 20 das Bild entsprechend dem Bildnamen und dem Tastenwort usw. auf, um eine Anzeigesteuerung des Anzeigeabschnitts 19a auszuführen, um auf dem Anzeigeabschnitt 19a die Nummer des Albums, den Namen des Albums, den Bildnamen und die Bildnummer usw. des aufgerufenen Bilds anzuzeigen. Es soll angemerkt sein, dass in dem Fall, wo mehrere Bilder als entsprechendes Bild existieren, die Systemsteuerung 20 eine Anzeigesteuerung des Anzeigeabschnitts 19a so ausführt, um eine Liste dieser Bilder anzuzeigen.
  • Dann wählt der Benutzer unter Verwendung der Aufwärts-/Abwärtstaste ein gewünschtes Bild von den Bildnamen usw. aus, welches auf dem Anzeigeabschnitt 19a angezeigt wird, um zuzulassen, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird.
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn veranlasst wird, dass die Wiedergabetaste dem Einschaltbetrieb unterworfen ist, diese diesen Einschaltbetrieb ermittelt, um den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 zu steuern, um Bilddaten des ausgewählten Bilds wiederzugeben.
  • Damit werden die bezeichneten Bilddaten von der optischen Platte 28 gelesen und zum Monitor 15 geliefert, auf dem sie angezeigt werden.
  • Die Arbeitsweise des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems für den Fall, wo das Bild, welches über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 hereingenommen wird, oder das Bild, welches auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet wurde, dem Druck unterworfen wird, wird nun beschrieben.
  • Zunächst betätigt in dem Fall, wo der Druckbetrieb des in das System hereingenommenen Bildes über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 durchgeführt wird, der Benutzer die Betätigungseinheit 13, um auf dem Monitor 15 das Bild anzuzeigen, welches in das System über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 ähnlich wie oben hereingenommen wurde. In dem Fall, wo das Bild, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, ein gewünschtes Bild ist, betätigt der Benutzer die Betätigungseinheit 13, um den Druck dieses Bilds zu bestimmen.
  • Die Bilddaten, welche über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 hereingenommen wurden, werden im Rahmenspeicher 1 des Bildverarbeitungsblocks 12 gespei chert. Aus diesem Grund ist die CPU 8 betriebsfähig, so dass, wenn der Druck bestimmt wird, sie die Lesesteuerung des Rahmenspeichers 1 über die Speichersteuerung 2 ausführt, so dass die Bilddaten, welche im Rahmenspeicher 1 gespeichert sind, gelesen werden. Die Bilddaten, welche vom Rahmenspeicher 1 gelesen werden, werden zu einer Datenumsetzungsschaltung 16a des Druckerabschnitts 16 geliefert.
  • Die Datenumsetzungsschaltung 16a führt eine Datenumsetzungsverarbeitung durch, welche zum Druck geeignet ist, in bezug auf die Bilddaten, welche vom Rahmenspeicher 1 gelesen wurden. Wenn nämlich die Bilddaten in der Form von R, G, B oder Y, CR, CB geliefert werden, werden sie einer Farbkoordinatenumsetzung in die Form von Y (gelb), M (magenta) und C (zyan) unterworfen, um dadurch Bilddaten für den Druck zu bilden, um diese zu einem Thermokopf 16b zu liefern.
  • Der Thermokopf 16b druckt das Bild entsprechend den Bilddaten bei ungefähr 300 DPI, beispielsweise auf dem Druckpapier 16c der Größe A6. Somit ist es möglich, das Bild entsprechend den Bilddaten zu drucken, welches über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 hereingenommen wurde.
  • In dem Fall, wo das Bild, welches auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet ist, dem Druckbetrieb unterworfen wird, zeigt der Benutzer Bilder für den Index, der auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet ist, auf dem Monitor 15 durch den oben beschriebenen Betrieb an. Dann wählt der Benutzer ein gewünschtes Bild von den Bildern für den Index. Somit wird das ausgewählte Bild auf dem Monitor 15 angezeigt.
  • In dem Fall, wo das auf dem Monitor 15 angezeigte Bild ein gewünschtes Bild ist, betätigt der Benutzer die Betätigungseinheit 13, um den Druck dieses Bilds zu bestimmen. Damit bildet die CPU 8 Drucksteuerungsdaten, welche den Lesebetrieb von Bilddaten für den Druck des Bilds bestimmen, das aktuell auf dem Monitor angezeigt wird, um dieses auszugeben. Diese Drucksteuerungsdaten werden zur Schnittstellenschaltung 21 der Speicher 18a, 18b über den Bildverarbeitungsblock 12 und den Schnittstellenblock 17 geliefert, und sie werden zur Systemsteuerung 20 über die Schnittstellenschaltung 21 geliefert.
  • Wie oben beschrieben werden entsprechende drei Arten von Bilddaten von Bilddaten niedriger Auflösung zum Index, Bilddaten mittlerer Auflösung zur Monitoranzeige und Bilddaten hoher Auflösung zum Druck auf der optischen Platte 28 gespeichert (aufgezeichnet).
  • Die Systemsteuerung 20 ist betriebsfähig, so dass, wenn die Drucksteuerungsdaten geliefert werden, diese den Plattenaufzeichnungs-/Wiedergabeabschnitt 27 steuert, um die Bilddaten hoher Auflösung zum Druck zu lesen, die durch die Drucksteuerungsdaten be stimmt werden. Somit werden die Bilddaten hoher Auflösung entsprechend dem Bild, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, von der optischen Platte 28 gelesen. Da veranlasst wird, dass diese Bilddaten hoher Auflösung nicht einer Kompressionsverarbeitung beim Aufzeichnen unterworfen sind, werden diese Bilddaten von der Pufferschaltung 22 über die Nichtkompressionsschaltung 25 geliefert und zur Datenumsetzungsschaltung 16a des Druckers 16 über die Schnittstellensschaltung 21, den Schnittstellenblock 17 und den Bildverarbeitungsblock 12 geliefert.
  • Die Datenumsetzungsschaltung 16a führt eine Datenumsetzungsverarbeitung durch, die zum Druck der Bilddaten hoher Auflösung geeignet ist, um diese zum Thermokopf 16b zu liefern. Damit wird das Bild entsprechend den Bilddaten, die von der optischen Platte 28 gelesen wurden, dem Druckbetrieb unterworfen.
  • Dieses Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem führt im Bildverarbeitungsblock 12 eine Bildverarbeitung durch, beispielsweise eine Vergrößerungsverarbeitung, eine Verkleinerungsverarbeitung, eine Drehverarbeitung oder eine Überlagerungsverarbeitung usw. in bezug auf die Bilddaten, welche über den Scanner 10 oder die Videoeingabeeinheit 11 hereingenommen wurden, um somit eine Anzeige auf dem Monitor 15, das Aufzeichnen auf der optischen Platte, oder den Druck im Drucker 16 zuzulassen. In ähnlicher Weise reproduziert dieses Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem Bilddaten, die auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet sind, um die Bildverarbeitung dafür durchzuführen, um somit eine Anzeige auf dem Monitor 15, das Wiederaufzeichnen auf der optischen Platte 28 oder einen Druck im Druckerabschnitt 16 zuzulassen.
  • Wie oben beschrieben werden nämlich die Bilddaten vom Scanner 10, der Videoeingabeeinheit 11 oder den Speicher 18a, 18b zum ersten Bus-Selektor 6 geliefert, der in 1 gezeigt ist.
  • Die CPU 8 ist betriebsfähig, so dass, wenn der Benutzer durch Betätigen der Betätigungseinheit 13 die Einrichtung bestimmt (den Scanner 10, die Videoeingabeeinheit 11 oder die Speicher 18a, 18b), in die die Bilddaten hereingenommen werden, sie diese Bestimmung ermittelt, um eine Schaltsteuerung des ersten Bus-Selektors 6 auszuführen, um das Eingangssignal der gewünschten Einrichtung auszuwählen. Die Bilddaten, bei denen veranlasst wird, dass sie über den ersten Bus-Selektor 6 laufen, werden zum Rahmenspeicher 1 über die Betätigungsschaltung 4 geliefert.
  • Genauer ausgedrückt ist der Rahmenspeicher 1 in einen ersten bis vierten Speicherbereich AR1 bis AR4 in seinem Innenraum unterteilt, wie in 3(b) gezeigt ist. Die CPU 8 ist betriebsfähig, so dass, wenn die Bilddaten, wie durch o in 3(a) gezeigt ist, bei spielsweise zum Rahmenspeicher 1 geliefert werden, dieser die Schreibsteuerung dieser Bilddaten über die Speichersteuerung 2 ausführt, so dass benachbarte Pixel in den unterschiedlichen Speicherbereichen gespeichert werden, wie in 3(b) gezeigt ist. In 3(a) zeigen 00, 01, 02 ... Adressen von Pixel, wobei der erste Zahlenwert die seitliche Zeile (Reihe) zeigt, und der nächste Zahlenwert die Längszeile (Spalte) zeigt. Folglich zeigt "00" die Adresse des Pixels der Reihe 0 und der Spalte 0, "11" zeigt das Pixel der ersten Reihe und der ersten Spalte, und "12" zeigt das Pixel der ersten Reihe und der zweiten Spalte.
  • In der Praxis werden in bezug auf Bilddaten, welche zum Rahmenspeicher 1 geliefert werden, wie in 3(b) gezeigt ist, Bilddaten entsprechender Pixel der Adressen 00, 02, 20, 22 ... in den ersten Speicherbereich AR1 geschrieben, und Bilddaten entsprechender Pixel der Adressen 01, 03, 21, 23 ... werden in den zweiten Speicherbereich AR2 geschrieben. Außerdem werden Bilddaten der entsprechenden Pixel der Adressen 10, 12, 30, 32 ... in den dritten Speicherbereich AR3 geschrieben, und Bilddaten entsprechender Pixel der Adressen 11, 13, 31, 33 ... werden in den vierten Speicherbereich AR4 geschrieben.
  • Es soll angemerkt sein, obwohl dies später beschrieben wird, dass Bilddaten, die in die jeweiligen Speicherbereiche AR1 bis AR4 geschrieben werden, unabhängig bei jedem entsprechenden Speicherbereich AR1 bis AR4 gelesen werden, und die realen Adressen der entsprechenden Speicherbereiche AR1 bis AR4 jeweils unabhängig sind, wie in 3(c) gezeigt ist. Aus diesem Grund werden, sogar, wenn die Schreibsteuerung ausgeführt wird, so dass veranlasst wird, dass benachbarte Pixel in unterschiedlichen Speicherbereichen wie oben beschrieben gespeichert werden, sie in der Reihenfolge von der Adresse 00 bei jedem entsprechenden Speicherbereich AR1 bis AR4 im Zeitpunkt des Lesebetriebs gelesen.
  • Wenn das Hereinnehmen gewünschter Bilddaten in bezug auf den Rahmenspeicher 1 auf diese Weise ausgeführt wird, kann die Bildverarbeitung der Bilddaten durchgeführt werden.
  • Zunächst lässt in dem Fall, wo elektrisches Zoomen ausgeführt wird, um eine Vergrößerungsverarbeitung und eine Verkleinerungsverarbeitung in bezug auf die Bilddaten durchzuführen, es der Benutzer zu, dass die Plustaste (+) oder die Minustaste (–), die auf der Betätigungseinheit 13 vorgesehen sind, dem Einschaltbetrieb unterliegt. Dieses elektronische Zoomen ist derart, dass die Vergrößerung allmählich ansteigt oder allmählich abnimmt, entsprechend der Zeitdauer, während der beispielsweise die Plustaste oder die Minustaste ständig dem Einschaltbetrieb unterliegt. Aus diesem Grund ermittelt die CPU 8 die Zeit, während veranlasst wird, dass die Plustaste oder die Minustaste fortlaufend dem Einschaltbetrieb unterliegt, um die Vergrößerung oder die Verkleinerung des Bilds auf der Basis der Zeitdauer zu berechnen, während der veranlasst wird, dass die Plustaste oder die Minustaste fortlaufend dem Einschaltbetrieb unterliegt.
  • In der Praxis bildet in dem Fall, wo beispielsweise eine Vergrößerungsverarbeitung mit dem 1,1-fachen bestimmt wird (Δ1,1), die CPU 8 Adressdaten (Deltaadresse), welche den inkrementalen Wert in dem Fall zeigen, wo die gelesene Adresse Δ1 expandiert ist, um somit einen Wert anzunehmen, der 1,1-fach größer ist als der ursprüngliche Wert, wie in 4(e) gezeigt ist, wobei die Leseadresse des Gleichvielfachen (Δ1), die in 4(a) gezeigt ist, die Referenz ist, um diese zur Adresserzeugungsschaltung 3, die in 1 gezeigt ist, über die Speichersteuerung 2 zu liefern. In dem Fall außerdem, wo die Vergrößerungsverarbeitung mit dem 1,5-fachen bestimmt wird (Δ1,5), bildet die CPU 8 ähnlich eine Deltaadresse mit dem inkrementalen Wert in dem Fall, wo die gleichvielfache Leseadresse expandiert ist, um so einen Wert anzunehmen, der 1,5-fach größer ist als der ursprüngliche Wert, wie in 4(f) gezeigt ist, um diesen zur Adresserzeugungsschaltung 3, welche in 1 gezeigt ist, über die Speichersteuerung 2 zu liefern.
  • Dagegen ist die CPU 8 betriebsfähig, so dass in dem Fall, wo die Verkleinerungsverarbeitung mit dem 0,4-fachen bestimmt ist (Δ0,4), sie eine Deltaadresse bildet, die den dekrementalen Wert in dem Fall zeigt, wo die gleichvielfache Adresse geschrumpft ist, um so einen Wert anzunehmen, der 0,4-fach größer ist als der Ursprungswert, wie in 4(a) gezeigt ist; in dem Fall, wo die Verkleinerungsverarbeitung mit dem 0,5-fachen bestimmt ist (Δ0,5), bildet sie eine Deltaadresse, welche einen dekrementalen Wert in dem Fall zeigt, wo die gleichvielfache Leseadresse geschrumpft ist, um somit einen Wert anzunehmen, der 0,5-fach größer ist als der ursprüngliche Wert, wie in 4(b) gezeigt ist; und in dem Fall, wo die Verkleinerungsverarbeitung mit dem 0,75-fachen bestimmt ist (Δ0,75), bildet sie eine Deltaadresse, welche einen dekrementalen Wert in dem Fall zeigt, wo die gleichvielfache Leseadresse geschrumpft ist, um somit einen Wert anzunehmen, der 0,75-fach größer ist als der Ursprungswert, wie in 4(c) gezeigt ist, und diese Deltaadressen zur Adresserzeugungsschaltung 3, die in 1 gezeigt ist, über die Speichersteuerung 2 liefert.
  • Die Deltaadresse zeigt die Änderung der realen Adresse in dem Fall, wo die Vergrößerungsverarbeitung oder die Verkleinerungsverarbeitung ausgeführt wird. Bilddaten, die von einer realen Adresse gelesen werden, wie in 4(g) gezeigt ist, werden einer Datenverarbeitung auf der Basis der logischen Adresse unterworfen, um Bilddaten zu bilden, die der logischen Adresse entsprechen.
  • Die CPU 8 bildet nämlich die Deltaadresse gemäß der Vergrößerung oder der Verkleinerung, und bildet die Startadresse, die die Lesestartadresse des Bereichs zeigt, der der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung des Bilds unterworfen wird, um diese zur Adresserzeugungsschaltung 3, welche in 1 gezeigt ist, über die Speichersteuerung 2 zu liefern.
  • Der Leseadress-Bildungsabschnitt in der seitlichen Richtung (Reihe) für die Speicherbereiche AR1, AR2 der Adresserzeugungsschaltung 3 besitzt einen Aufbau, der in 5 gezeigt ist. Die Startadresse, welche von der CPU 8 geliefert wird, wird vorübergehend in einem Startadressregister 31 gespeichert, und die Deltaadresse wird vorübergehend im Deltaadressregister 32 gespeichert.
  • In diesem Beispiel hat der Leseadress-Bildungsabschnitt in seitlicher Richtung (Reihe) für die Speicherbereiche AR3, AR4 ebenfalls den gleichen Aufbau wie den der Leseadresse in der seitlichen Richtung der Speicherbereiche AR1, AR2. Außerdem haben der Bildungsabschnitt für die Leseadresse in der Längsrichtung (Spalte) für die Speicherbereiche AR1, AR2 und der Bildungsabschnitt für die Leseadresse in der Längsrichtung (Spalte) für die Speicherbereiche AR3, AR4 entsprechend ebenfalls den gleichen Aufbau wie den des Bildungsabschnitts für die Leseadresse in der seitlichen Richtung für die Speicherbereiche AR1, AR2.
  • Die Startadresse, welche im Startadressregister 31 gespeichert ist, wird zu einem unerlässlichen Addierabschnitt 33 und zu einen Initialisierungsdetektor 37 geliefert. Außerdem wird die Deltaadresse, welche zum Deltaadressregister 32 geliefert wurde, zu einem Addierer 34 und zu einem Addierer 35 geliefert.
  • In diesem Fall werden beim Ausführen der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung für den Fall, wo ein angemerktes Pixel P1, welches durch x in 3(a) gezeigt ist, gebildet wird, vier Pixel benachbart zu dem angemerkten Pixel P1 dazu verwendet, durch Berechnung dieses angemerkte Pixel P1 in der Operationsschaltung 4 zu bestimmen, was später beschrieben wird. Dagegen werden Pixel, welche dem angemerkten Pixel P1 benachbart sind, entsprechend in unterschiedlichen Speicherbereichen AR1 bis AR4 des Rahmenspeichers 1 gespeichert. Um durch Berechnung das angemerkte Pixels auf diese Art und Weise zu bestimmen, ist es erforderlich, dass entsprechende Pixel, welche aus den entsprechenden Speicherbereichen AR1 bis AR4 gelesen werden, die Beziehung vorher und nachher im Zeitpunkt aus Operationsvereinfachung (Berechnung) in der Operationsschaltung 4 haben, was später beschrieben wird. Aus diesem Grund wird in der Adresserzeugungsschaltung 3 eine Steuerung so durchgeführt, dass die Leseadresse, welche der Adresse vorher im Zeitpunkt entspricht, in einem Zeitpunkt, der um eine vorher festgelegte Anzahl von Adresswerten früher ist, ausgegeben wird.
  • Der Ganzzahl-Addierabschnitt 33 addiert nämlich die "1" zur Startadresse, um diese zum Initialisierungsselektor 36 zu liefern. Wenn man somit nun annimmt, dass beispielsweise die "0" als Startadresse gesetzt ist, werden Adressen zum Initialisierungsselektor 36 in der Reihenfolge von 1, 2, 3 ... geliefert, wie in 6(a) gezeigt ist, und Adressen werden zum Initialisierungsselektor 37 in der Reihenfolge von 0, 1, 2 ... geliefert, wie in 6(b) gezeigt ist.
  • Die entsprechenden Initialisierungsselektoren 36 und 37 werden mit gemeinsamen Auswahlsteuerdaten beliefert, die mit dem Zeittakt invertiert sind, wo die neue Adresse zu den entsprechenden Initialisierungsselektoren 36, 37, wie in 6(c) gezeigt ist, über den Eingangsanschluss 38 geliefert wird.
  • Der Initialisierungsselektor 36 ist betriebsfähig, so dass lediglich, wenn die Auswahlsteuerdaten mit dem hohen Pegel zu diesem geliefert werden, er eine Adresse zu einem Flipflop 39 liefert. Im Gegensatz zu oben ist der Initialisierungsselektor 37 betriebsfähig, dass er lediglich, wenn Auswahlsteuerdaten mit niedrigem Pegel geliefert werden, die Adresse zu einem Flipflop 40 liefert.
  • Die entsprechenden Flipflops 39, 40 sind dazu bestimmt, die Adresse auf der Basis des Taktes zu speichern, der über einen Eingangsanschluss 41 geliefert wird. Insbesondere gibt der Flipflop 39 die gespeicherte Adresse vom Ansteigen eines Impulses zum nächsten Ansteigen der Auswahlsteuerdaten eine Zeitdauer lang aus (6(c)), wie in 6(d) gezeigt ist, und der Flipflop 40 gibt die gespeicherte Adresse eine Zeitdauer lang vom Abfallen des Impulses zum nächsten Abfallen der Auswahlsteuerdaten aus, wie in 6(e) gezeigt. Somit wird die Leseadresse vor dem Zeitpunkt um eine vorher festgelegte Anzahl von Adresswerten ausgegeben, wie in 6(d) und 6(e) wie oben erwähnt gezeigt ist.
  • Die Adresse, welche vom Flipflop 39 ausgegeben wird, wird zurück zum Addierer 34 geführt, und die Adresse, welche vom Flipflop 40 ausgegeben wird, wird zurück zum Addierer 35 geführt.
  • Der Addierer 34 addiert die Adresse, welche vom Flipflop 39 zurückgeführt ist, zur Deltaadresse, welche einen inkrementalen Wert oder dekrementalen Wert zeigt, die gemäß der Vergrößerung oder Verkleinerung festgelegt ist, um dadurch die Leseadresse für den Speicherbereich AR1 zu bilden, die der Vergrößerung oder der Verkleinerung entspricht, um diese über den Initialisierungsselektor 36 und den Flipflop 39 auszugeben.
  • Ähnlich addiert der Addierer 35 die Adresse, welche vorn Flipflop 40 zur Deltaadresse zurückgeführt wird, um dadurch eine Leseadresse für den Speicherbereich AR2 zu bil den, der der Vergrößerung oder der Verkleinerung entspricht, um diese über den Initialisierungsselektor 37 und den Flipflop 40 auszugeben.
  • Folglich wird jedes Mal, wenn diese Operation wiederholt wird, die Leseadresse, zu der die Deltaadresse addiert wird, nacheinander von den entsprechenden Flipflops 39, 40 ausgegeben. Diese Leseadresse wird als Daten von 32 Bits insgesamt ausgegeben, wie beispielsweise in 7 gezeigt ist, wobei 8 Bits insgesamt vom 0-ten Bit bis zum 7-ten Bit Fraktionsteildaten sind, welche einen inkrementalen Wert oder dekrementalen Wert der Adresse zeigen, die der Vergrößerung oder der Verkleinerung entsprechen, das achte Bit sind die Speicherauswahldaten, um die Speicherbereiche AR1 bis AR4 auszuwählen, und die 13 Bits insgesamt vom neunten Bit bis zum 21-igsten Bit sind die Speicheradresse, welche Adressen von existierenden Pixel zeigen.
  • Es sei angemerkt, dass die Fraktionsteildaten aus einem Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) bestehen, der den inkrementalen Wert oder den dekrementalen Wert in horizontalen Richtung in bezug auf die entsprechende Adresse zeigt, und aus einem Vertikalrichtungs-Koeffizienten (KV), der den inkrementalen Wert oder den dekrementalen Wert in der vertikalen Richtung in bezug auf die entsprechende Adresse zeigt.
  • Wie in 1 gezeigt ist, wird die Speicheradresse zu den Speicherbereichen (AR1 bis AR4) geliefert, die durch die Speicherauswahldaten angezeigt werden, und die Fraktionsteildaten (KH, KV) werden zur Operationsschaltung 4 geliefert.
  • Beispielsweise ist es in 3(a), um durch Berechnen das angemerkte Pixel P1 zu bestimmen, notwendig, Bilddaten von Pixeln der Adressen 00, 01, 10, 11 zu lesen. Die Bilddaten der Pixel dieser Adressen 00, 01, 10, 11 sind alle bei der Adresse 00 der entsprechenden Speicherbereiche AR1 bis AR4 gespeichert, wie in 3(b) gezeigt ist.
  • Aus diesem Grund sind in diesem Fall in der Adresserzeugungsschaltung 3 die Speicheradressen der Adresse 00 alle entsprechenden Speicherbereiche AR1 bis AR4 gebildet und werden zu entsprechenden Speicherbereichen Ar1 bis AR4 des Rahmenspeichers 1 geliefert.
  • Ähnlich ist es, um durch Berechnen das angemerkte Pixel P2, welches durch x angedeutet ist, zu bestimmen, notwendig, Bilddaten von Pixeln der Adressen 01, 02, 11, 12 zu lesen. Wie in 3(b) gezeigt ist, sind Bilddaten des Pixels der Adresse 01 bei der Adresse 00 des Speicherbereichs AR2 gespeichert, Bilddaten des Pixels der Adresse 02 sind bei der Adresse 01 des Speicherbereichs AR1 gespeichert, Bilddaten des Pixels der Adresse 11 sind bei der Adresse 00 des Speicherbereichs AR4 gespeichert, und Bilddaten des Pixels der Adresse 12 sind bei der Adresse 01 des Speicherbereichs AR3 gespeichert.
  • Aus diesem Grund sind in diesem Fall in der Adresserzeugungsschaltung 3 Speicheradressen von Adressen 01, 00, 01, 00 für die jeweiligen Speicherbereiche AR1 bis AR4 gebildet und werden zum entsprechenden Speicherbereich AR1 bis AR4 des Rahmenspeichers 1 geliefert.
  • Um in ähnlicher Weise durch Berechnen das angemerkte Pixel P3, welches durch x in 3(a) angedeutet ist, zu bestimmen, ist es notwendig, Bilddaten von Pixel von Adressen 11, 12, 21, 22 zu lesen. Wie in 3(b) gezeigt ist, sind Bilddaten des Pixels der Adresse 11 bei der Adresse 00 des Speicherbereichs AR4 gespeichert, Bilddaten des Pixels der Adresse 12 sind bei der Adresse 01 des Speicherbereichs AR3 gespeichert, Bilddaten des Pixels der Adresse 21 sind bei der Adresse 10 des Speicherbereichs AR2 gespeichert, und Bilddaten des Pixels der Adresse 22 sind bei der Adresse 11 des Speicherbereichs AR1 gespeichert.
  • Aus diesem Grund werden in diesem Fall in der Adresserzeugungsschaltung 3 Speicheradressen von Adressen 11, 10, 01, 00 für die entsprechenden Speicherbereiche AR1 bis AR4 gebildet und zu den entsprechenden Speicherbereichen R1 bis R4 des Rahmenspeichers 1 geliefert.
  • Wenn die Speicheradressen zum Rahmenspeicher 1 auf diese Weise geliefert werden, werden die Bilddaten von Adressen gelesen, die durch die Speicheradressen der entsprechenden Speicherbereiche AR1 bis AR4 bestimmt werden, und sie werden zur Operationsschaltung 4 geliefert.
  • Die Operationsschaltung 4 bestimmt durch Berechnung Bilddaten des Bilds, welches aus entsprechenden Pixeln besteht, die durch X in 8(a) angedeutet sind, auf der Basis der Bilddaten des Bilds, welches aus Pixeln besteht, die beispielsweise durch o in 8(a) angedeutet sind, und Fraktionsteildaten (KH, KV), welche den inkrementalen Wert oder dekrementalen Wert der Adresse zeigen, welche gemäß der Vergrößerung oder Verkleinerung gebildet sind.
  • In dem Fall, wo durch Berechnung Bilddaten des Pixels "Z", welches eines der virtuellen Pixel ist, gemäß der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung bestimmt werden, welche beispielsweise in 8(a) gezeigt ist, ermittelt die Operationsschaltung 4 vier Pixel A bis D um das Pixel "Z" herum, wie in 8(b) gezeigt ist. Dann führt die Operationsschaltung 4 eine Interpolation zwischen dem Pixel A und dem Pixel B auf der Basis des Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) durch, der den inkrementalen Wert oder dekrementalen Wert der Adresse in der horizontalen Richtung zeigt, um das Pixel X1 zu ermitteln, um Interpolation zwischen dem Pixel C und dem D auf der Basis des Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) auszuführen, um das Pixel X2 zu ermitteln, und um Interpola tion zwischen dem Pixel X1 und dem Pixel X2 auf der Basis des Vertikalrichtungs-Koeffizienten (KV) auszuführen, um durch Berechnung Bilddaten des Pixels "Z" zu bestimmen.
  • Diese Operationsverarbeitung wird auf der Basis der folgenden Operationsgleichungen (Formeln) ausgeführt: X1 = A(1 – KH) + KHB = A + KH(B – A) (1) X2 = C(1 – KH) + KHD = C + KH(D – C) (2) Z = X1(1 – KV) + KVX2 = X1 + KV(X2 – X1) (3)
  • Folglich besitzt die Operationsschaltung 4 einen Aufbau, um die oben beschriebene Operationsverarbeitung (Rechenverarbeitung) auszuführen, und besteht, wie in 9 gezeigt ist, aus einem ersten Operationsabschnitt 45 zum Ausführen der Operation der ersten Formel, einem zweiten Operationsabschnitt 50 zum Ausführen der Operation der zweiten Formel und einem dritten Operationsabschnitt 55 zum Ausführen der Operation der dritten Formel.
  • Diese Operationsabschnitte 45, 50, 55 haben jeweils den gleichen Aufbau und besitzen jeweils einen Selektor, einen Subtrahierer, einen Addierer und einen Multiplizierer.
  • In 9 werden, wie oben erwähnt, wenn angenommen wird, dass Bilddaten des Pixels A und des Pixels B entsprechend vom ersten Speicherbereich AR1 und vom zweiten Speicherbereich AR2 des Rahmenspeichers 1 gelesen werden, die Bilddaten des Pixels A und des Pixels B zu einem Selektor 46 des ersten Operationsabschnittes 45 geliefert. Der Selektor 46 liefert die Bilddaten des Pixels A zu einem Addierer 48 und zu einem Subtrahierer 47. Außerdem werden die Bilddaten des Pixels B zum Subtrahierer 47 geliefert.
  • Der Subtrahierer 47 führt eine Verarbeitung (B – A) aus, um die Bilddaten des Pixels A von den Bilddaten des Pixels B zu subtrahieren, um diese zu einem Multiplizierer 49 zu liefern. Der Multiplizierer 49 wird mit dem Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) über einen Eingangsanschluss 43 beliefert. Der Multiplizierer 49 führt eine Verarbeitung (KH(B – A)) durch, um die Subtraktionsdaten vom Subtrahierer 47 mit dem Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) zu multiplizieren, um diese zu Addierer 48 zu liefern. Der Addierer 48 führt eine Verarbeitung (A + KH(B – A) ... erste Formel) durch, um die Multiplikationsdaten vom Multiplizierer 49 mit Bilddaten des Pixels A vom Selektor 46 zu addieren, um diese zu einem Selektor 56 des dritten Operationsabschnitts 55 als Bilddaten des Pixels X1 zu liefern.
  • Wenn dagegen angenommen wird, dass Bilddaten des Pixels C und des Pixels D entsprechend vom dritten Speicherbereich AR3 und dem vierten Speicherbereich AR4 des Rahmenspeichers 1 gelesen werden, werden Bilddaten des Pixels C und des Pixels D zu einem Selektor 51 des zweiten Operationsabschnitts 50 geliefert. Der Selektor 51 liefert die Bilddaten des Pixels C zu einem Addierer 54 und zu einem Subtrahierer 52. Außerdem liefert der Selektor 51 die Bilddaten des Pixels D zum Subtrahierer 52.
  • Der Subtrahierer 52 führt eine Verarbeitung (D – C) durch, um die Bilddaten des Pixels C von den Bilddaten des Pixels D zu subtrahieren, um diese zu einem Multiplizierer 53 zu liefern. Der Multiplizierer 53 wird mit dem Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) über den Eingangsanschluss 43 geliefert. Der Multiplizierer 53 führt eine Verarbeitung (KH(D – C)) durch, um die Subtraktionsdaten vom Subtrahierer 52 mit dem Horizontalrichtungs-Koeffizienten (KH) zu multiplizieren, um diese zu einem Addierer 54 zu liefern. Der Addierer 54 führt eine Verarbeitung (C + KH(D – C) ... Formel (2)) durch, um die Multiplikationsdaten vom Multiplizierer 53 zu den Bilddaten des Pixels C vom Selektor 51 zu addieren, um diese zu einem Selektor 56 des dritten Operationsabschnittes 53 als Bilddaten des Pixels X2 zu liefern.
  • Der Selektor 56 des dritten Operationsabschnittes 55 liefert die Bilddaten des Pixels X1 zu einem Addierer 57 und zu einem Subtrahierer 58. Zusätzlich liefert der Selektor 56 die Bilddaten des Pixels X2 zum Subtrahierer 58.
  • Der Subtrahierer 58 führt eine Verarbeitung (X2 – X1) durch, um die Bilddaten des Pixels X1 von den Bilddaten des Pixels X2 zu subtrahieren, um diese zu einem Multiplizierer 59 zu liefern. Der Multiplizierer 59 wird mit dem Vertikalrichtungskoeffizienten (KV) über einen Eingangsanschluss 44 beliefert. Der Multiplizierer 59 führt eine Verarbeitung (KV(X2 – X1)) durch, um die Subtraktionsdaten vom Subtrahierer 58 mit dem Vertikalrichtungs-Koeffizienten (KV) zu multiplizieren, um diese zum Addierer 57 zu liefern. Der Addierer 57 führt eine Verarbeitung (X1 + KV(X2 – X1) ... zweite Formel) durch, um die Multiplikationsdaten vom Multiplizierer 59 zu den Bilddaten des Pixels X1 vom Selektor 56 zu addieren, um diese über einen Ausgangsanschluss 60 als Bilddaten des Pixels Z entsprechend der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung auszugeben.
  • Die Bilddaten, welche nach der unterzogenen Operationsverarbeitung auf diese Weise gebildet sind, werden zur Farbeinstellschaltung (Steuerschaltung) 5 beispielsweise als Bilddaten von 24 Bits geliefert.
  • Die Farbeinstellschaltung 5 besteht beispielsweise aus einem Matrixoperationsabschnitt und einem Farbpalettenabschnitt, der aus einem SRAM besteht, und ist betriebsfähig, eine Umsetzungsverarbeitung des Farbtons in bezug auf Bilddaten von der Operationsschaltung 4 durchzuführen, um diese zum zweiten Bus-Selektor 7 zu liefern.
  • Der zweite Bus-Selektor 7 wird einer Schaltsteuerung durch die CPU 8 in Abhängigkeit vom Gerät, das durch den Benutzer ausgewählt wird, unterworfen. Aus diesem Grund führt in dem Fall, wo der Monitor 15 als Bestimmungsort der Ausgabe von Bilddaten auswählt ist, die der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung unterzogen wurden, die CPU 8 eine Schaltsteuerung des zweiten Bus-Selektors 7 durch, so dass die Bilddaten zum Monitor 15 geliefert werden. Somit ist es möglich, auf dem Monitor 15 das Bild anzuzeigen, welches einer Vergrößerungsverarbeitung oder Verkleinerungsverarbeitung unterworfen wurde.
  • In dem Fall, wo die Speicher 18a, 18b durch den Benutzer als Bestimmungsort der Ausgabe der Bilddaten ausgewählt werden, welche einer Vergrößerungsverarbeitung oder einer Verkleinerungsverarbeitung unterworfen wurden, führt die CPU 8 eine Schaltsteuerung des zweiten Bus-Selektors 7 durch, so dass Bilddaten zu den Speichern 18a, 18b geliefert werden. Somit ist es den Speichern 18a, 18b möglich, Bilddaten aufzuzeichnen, welche dem Bild entsprechen, welches einer Vergrößerungsverarbeitung oder einer Verkleinerungsverarbeitung unterworfen wurde.
  • In dem Fall, wo der Drucker 16 durch den Benutzer als Bestimmungsort der Ausgabe der Bilddaten ausgewählt wird, welche der Vergrößerungsverarbeitung oder Verkleinerungsverarbeitung unterworfen wurden, führt die CPU 8 eine Schaltsteuerung des zweiten Bus-Selektors 7 durch, so dass Bilddaten zum Drucker 16 geliefert werden. Somit ist es im Drucker 16 möglich, auf dem Druckpapier 16c das Bild zu drucken, welches der Vergrößerungsverarbeitung oder der Verkleinerungsverarbeitung unterworfen wurde.
  • Wie oben ausgeführt unterteilt dieses Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem den Speicherbereich des einzelnen Rahmenspeichers 1 in vier Speicherbereiche AR1 bis AR4, um eine Schreibsteuerung durchzuführen, so dass benachbarte Pixel in verschiedenen Speicherbereichen gespeichert werden. Weiter wurde ein Verfahren verwendet, um aus dem entsprechenden Speicherbereich AR1 bis AR4 vier Pixel zu lesen, welche einem Pixel benachbart sind, welches gemäß der Vergrößerung oder Verkleinerung gebildet wird, um ein Pixel entsprechend der Vergrößerung oder der Verkleinerung auf der Basis der vier Pixel, die gelesen wurden, und des inkrementalen Werts oder des dekrementalen Werts der Adresse durch die Vergrößerung oder die Verkleinerung zu bilden.
  • Da nämlich die Vergrößerungsverarbeitung oder die Verkleinerungsverarbeitung auf der Basis der Bilddaten ausgeführt wird, die vom Rahmenspeicher 1 gelesen wurden, wird das Ursprungsbild im Rahmenspeicher 1 erhalten. Aus diesem Grund kann, wenn eine Anzeige usw. des Ursprungsbilds bestimmt wird, das ursprüngliche Bild unmittelbar angezeigt werden.
  • Da außerdem Bilddaten, welche in den jeweiligen Speicherbereichen AR1 bis AR4 des Rahmenspeichers 1 gespeichert sind, im gleichen Zeitpunkt von den jeweiligen Speicherbereichen AR1 bis AR4 gelesen werden, um die Bildverarbeitung dazu auszuführen, kann eine Realzeitverarbeitung mit der Videorate durchgeführt werden, obwohl ein einziger und billiger DRAM-Speicher verwendet wird.
  • Da weiter ein billiger DRAM verwendet werden kann, kann eine Realisierung niedriger Herstellungskosten des Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystems erreicht werden.
  • Es sei angemerkt, dass, obwohl angenommen wurde, dass der Speicherbereich des Rahmenspeichers 1 in vier Abschnitte unterteilt wird, dieser Speicherbereich in eine beliebige Anzahl von Abschnitten unterteilt werden kann, beispielsweise neun Abschnitte oder 16 Abschnitte usw.. In diesem Fall kann eine Bildverarbeitung, die höher ist als die, wenn der Speicherbereich in vier Abschnitte unterteilt wird, durchgeführt werden, und die Interpolationsgenauigkeit kann durch eine Neun-Punkt-Interpolation oder einen 16-Punkt-Interpolation verbessert werden.
  • Die Drehverarbeitung zum Anzeigen des Bilds, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, in dem Zustand, wo dieses um einen vorher festgelegten Winkel gedreht ist, wird nun beschrieben.
  • In diesem Fall betätigt, wie oben beschrieben, der Benutzer den Betätigungsabschnitt 13, um auf dem Monitor 15 das Bild anzuzeigen, welches vom Scanner 10, der Videoeingabeeinheit 11 oder den Speichern 18a, 18b hereingenommen wurde. Der Benutzer erlaubt, dass die Drehbestimmungstaste, die auf dem Betätigungsabschnitt 13 vorgesehen ist, einem Einschaltbetrieb unterworfen wird. Die CPU 8 ermittelt die Anzahl von Einschaltoperationen der Drehbestimmungstaste, um das Umschreiben oder die Lesesteuerung von Bilddaten, die im Rahmenspeicher 1 gespeichert sind, auszuführen, um eine Drehanzeige des Bilds auszuführen, welches in der Reihenfolge von 90°, 180°, 270° und 360° jedes Mal dann angezeigt wird, wenn die Drehbetätigungstaste dem Einschaltbetrieb unterworfen wird.
  • Der Bildverarbeitungsblock 12 besitzt nämlich ein erstes und ein zweites Register 65, 66, um die Bilddaten, die vom Rahmenspeicher 1 gelesen wurden, wie in 10 gezeigt ist, vorübergehend zu speichern. Die CPU 8 ist betriebfähig, so dass, wenn sie ermittelt, dass die Drehbestimmungstaste einmal einem Einschaltbetrieb unterworfen wird, sie anfangs eine Umschreibsteuerung ausführt, um Bilddaten, welche im Rahmenspeicher 1 gespeichert sind, zu ändern, wobei die Diagonale als Grenze dient, wie in 11(a) gezeigt ist.
  • Wenn man nun annimmt, dass der Rahmenspeicher 1 einen Speicherbereich von N Pixeln × N Pixeln hat, ist die CPU 8 betriebsfähig, so dass in dem Fall, wo die Umschreibsteuerung, bei der die Diagonale T veranlasst wird, die Grenze zu sein, ausgeführt wird, diese den Wert der Reihenadresszählers von 1 bis N – 1 erhöht, um den Wert des Spaltenadresszählers von N unten auf den Wert des Reihenadresszählers in bezug auf entsprechende Werte der Reihenadresszähler zu vermindern.
  • Außerdem führt die CPU 8 einen Betrieb aus, um über das erste und das zweite Register 65, 66 einen Austausch zwischen Bilddaten im Rahmenspeicher 1 durchzuführen, bei dem in bezug auf Werte von entsprechenden Adressen veranlasst wird, dass der Wert des Reihenadresszählers zur Reihenadresse wird und der Wert des Spaltenadresszählers zur Spaltenadresse wird, und zwischen Bilddaten im Rahmenspeicher 1, bei dem veranlasst wird, dass der Wert des Spaltenadresszählers die Reihenadresse ist und der Wert des Reihenadresszählers die Spaltenadresse ist.
  • Wenn diese Austauschoperation durchgeführt wird, werden Bilddaten, welche im Rahmenspeicher 1 gespeichert sind, in die Diagonale T umgeschrieben, welche die Grenze bildet, wie in 12 gezeigt ist. Aus diesem Grund hat ein Bild, wie in 11(a) gezeigt ist, die oben erwähnt wurde, ein Bild zur Folge, welches um 270° gedreht ist, wie in 11(b) gezeigt ist.
  • Danach führt die CPU 8 eine Umschreiboperation durch, wobei die Diagonale T die Grenze ist, wie oben ausgeführt ist, um danach die Lesesteuerung des Rahmenspeichers 1 auszuführen, um einen Lesebetrieb von Bilddaten in der entgegengesetzten Richtung in bezug auf die übliche Leserichtung auszuführen, wie in 11(b) gezeigt ist, um eine Umschreibsteuerung des Rahmenspeichers 1 auszuführen, um so die Bilddaten in der Reihenfolge der Durchführung der Leseoperation in der entgegengesetzten Richtung umzuschreiben. Damit werden die Bilddaten, welche um 90° in bezug auf das ursprüngliche Bild gedreht wurden, das in 11(a) gezeigt ist, im Rahmenspeicher 1 gespeichert, wie in 11(c) gezeigt ist. Außerdem liest die CPU 8 diese Bilddaten, um diese zum Monitor 15 zu liefern.
  • Damit kann das Bild, welches um 90° gedreht wurde, auf dem Monitor 15 angezeigt werden.
  • Außerdem ist die CPU 8 betriebsfähig, so dass, wenn sie ermittelt, dass die Drehbestimmungstaste einem Einschaltbetrieb zwei Mal unterworfen wurde, sie die oben beschriebene Umschreibsteuerung durchführt, wobei die Diagonale T die Grenze in bezug auf das Bild ist, wie in 11(c) gezeigt ist, um die umgeschriebenen Bilddaten zum Monitor 15 zu liefern. Da somit ein Bild, wie in 11(c) gezeigt ist, wie oben erläutert wurde, welches im Rahmenspeicher 1 gespeichert wurde, umgeschrieben wird, wobei die Diagonale T die Grenze bildet, hat dies ein Bild zur Folge, welches um 180° in bezug auf das Ursprungsbild gedreht wurde, wie in 11(d) gezeigt ist. Folglich ist es möglich, das Bild, welches um 180° gedreht wurde, auf dem Monitor 15 anzuzeigen.
  • Weiter ist die CPU 8 betriebsfähig, so dass, wenn sie ermittelt, dass veranlasst wird, dass die die Drehbestimmungstaste einem Einschaltbetrieb dreimal unterworfen wird, sie die oben beschriebene Umschreibsteuerung ausführt, wobei die Diagonale T die Grenze in bezug auf das Bild ist, das in 11(d) gezeigt ist. Damit wird ein Bild, welches um 90° in bezug auf das Ursprungsbild gedreht ist, wie in 11(e) gezeigt ist, in den Rahmenspeicher 1 geschrieben. Weiter führt die CPU 8 danach eine Umschreibsteuerung durch, um eine Lesesteuerung des Rahmenspeichers 1 auszuführen, um Bilddaten von einer Leserichtung entgegengesetzt zur üblichen Leserichtung zu lesen, um eine Umschreibsteuerung des Rahmenspeichers 1 auszuführen, um Bilddaten in der Reihenfolge der Durchführung der Leseoperation in der entgegengesetzten Richtung umzuschreiben. Damit werden Bilddaten, die um 270° in bezug auf das ursprüngliche Bild gedreht wurden, welches in 11(a) gezeigt ist, im Rahmenspeicher 1 gespeichert, wie in 11(f) gezeigt ist. Die CPU 8 liest außerdem diese Bilddaten aus, um sie zum Monitor zu liefern.
  • Somit kann das Bild, welches um 270° gedreht wurde, auf dem Monitor 15 angezeigt werden.
  • Wenn die CPU 8 ermittelt, dass die Drehbestimmungstaste einem Einschaltbetrieb viermal unterworfen wurde, führt sie die oben beschriebene Umschreibsteuerung durch, wobei die Diagonale T die Grenze in bezug auf das Bild ist, welches in 11(f) gezeigt ist. Damit werden die Bilddaten, welche im Rahmenspeicher 1 gespeichert sind, in die ursprünglichen Bilddaten zurückgebracht (was bedeutet, dass das Bild um 360° gedreht ist), wie in 11(g) gezeigt ist. Die CPU 9 liest die Bilddaten, um diese zum Monitor 15 zu liefern.
  • Damit kann das Bild, welches um 360° gedreht ist, d. h., das Ursprungsbild auf dem Monitor 15 angezeigt werden.
  • Bei diesem Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem wird in dem Fall, wo diese Drehverarbeitung durchgeführt wird, die oben beschriebene Umschreibsteuerung individuell (unabhängig) und im gleichen Zeitpunkt in bezug auf entsprechende vier Speicherbereiche AR1 bis AR4 des Rahmenspeichers 1 durchgeführt.
  • In der Praxis wird der Umschreibbetrieb von Bilddaten des Speicherbereichs AR1 innerhalb des Speicherbereichs AR1 in einer Weise ausgeführt, dass beispielsweise das Umschreiben zwischen der logischen Adresse 02 und der logischen Adresse 20 ausgeführt wird. In ähnlicher Weise wird der Umschreibbetrieb von Bilddaten des Speicherbereichs AR4 innerhalb des Speicherbereichs AR4 in einer Weise ausgeführt, dass beispielsweise das Umschreiben zwischen der logischen Adresse 13 und der logischen Adresse 31 durchgeführt wird. Im Gegensatz dazu werden, wie in 3(b) beispielsweise gezeigt ist, Bilddaten der logischen Adresse 03 im Speicherbereich AR2 gespeichert, und Bilddaten der logischen Adresse 30 werden im Speicherbereich AR3 gespeichert. Aus diesem Grund wird das Umschreiben von Bilddaten des Speicherbereichs AR2 zwischen Bilddaten des Speicherbereichs AR2 und Bilddaten des Speicherbereichs AR3 durchgeführt.
  • Aus diesem Grund sind der Eingangsbus und der Ausgangsbus der Register, welche im Speicherbereich AR1 und im Speicherbereich AR4 vorgesehen sind, mit dem gleichen Speicherbereich. AR1 bzw. dem Speicherbereich AR4 verbunden. Im Gegensatz dazu sind der Eingangsbus und der Ausgangsbus der Register, die im Speicherbereich AR2 und im Speicherbereich AR3 vorgesehen sind, entsprechend mit den Speicherbussen der entgegengesetzten Seite verbunden.
  • Wegen eines derartigen Aufbaus kann die Umschreiboperation von vier Bilddaten in einem Zeitpunkt ausgeführt werden. Obwohl ein billiger DRAM verwendet wird, kann eine Hochgeschwindigkeits-Drehverarbeitung ausgeführt werden.
  • Außerdem ist dieses Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem dazu bestimmt, Bilddaten usw., welche vom ersten Speicher 18a geliefert werden, in ein Einfügungsmuster (anschließend als Maske bezeichnet), das vom zweiten Speicher 18b geliefert wird, einzufügen, um somit es zu ermöglichen, Bildsynthese durchzuführen.
  • In diesem Fall weist, wie in 17 gezeigt ist, der Rahmenspeicher einen ersten Editorspeicher 1a auf, in welchem Bilddaten usw. gespeichert sind, einen zweiten Editorspeicher 1b, in welchem die Maske usw. gespeichert ist, und einen Videospeicher 1c, in welchem die Bilddaten, welche der Bildanzeige auf dem Monitor 15 unterworfen wurden, gespeichert werden. Außerdem weist der Bildverarbeitungsblock 12 einen Bildsynthese-Steuerungsabschnitt 12b auf, der mit Steuerungsinformation von der Speichersteuerung 2 über einen Eingangsanschluss 12a beliefert wird, einen Bildverarbeitungsabschnitt 12c, der mit Bilddaten vom ersten Editorspeicher 1a beliefert wird, und einen Schalter 12d, um ein Umschalten zwischen dem Ausgangssignal des Bildverarbeitungsabschnitts 12c und dem Ausgangssignal des zweiten Editorspeichers 1b auszuführen, und die Speichersteuerung 2 weist einen Tastenspei cher 2b auf, in welchem die Tasteninformation gespeichert ist, welche die Position zeigt, wo die Bilddaten innerhalb der Maske eingefügt sind.
  • Diese Tasteninformation wird zum Tastenspeicher 2b gemäß der Auswahl des Benutzers vom zweiten Speicher 18b gemeinsam beispielsweise mit der Maske geliefert.
  • Die Maske weist, wie beispielsweise in 18b gezeigt ist, einen Bereich 70 auf, der eine rechteckige Außenform hat, einen Bildeinfügungsbereich 71, um Bilddaten einzufügen, und einen Zeicheneinfügungsbereich 72, um Zeichendaten einzufügen, und ist auf der optischen Platte 28 ähnlich wie die Bilddaten vor der Bildsynthese aufgezeichnet. In diesem Beispiel ist die optische Platte 28 eine optische Platte, die der Aufzeichnungs-/Reproduktion durch den zweiten Speicher 18b unterworfen wird. Auf dieser optischen Platte 28 wird, wie in 22 gezeigt ist, diese Maske 70 ähnlich wie die Bilddaten gehandhabt, wobei Maskenbilddaten niedriger Auflösung für den Index auf dem Aufzeichnungsbereich IA aufgezeichnet sind, Maskenbilddaten mittlerer Auflösung zur Monitoranzeige auf dem Aufzeichnungsbereich MA aufgezeichnet sind, und Maskenbilddaten hoher Auflösung zum Druck auf dem Aufzeichnungsbereich PA aufgezeichnet sind.
  • Außerdem wird der Bereich, in dem Bilddaten eingefügt werden, als Maske als Bildeinfügungsbereich 71 durch die Tasteninformation bestimmt, die im oben beschriebenen Tastenspeicher 2b gespeichert ist. Durch Ändern dieser Tasteninformation ist es nämlich möglich, den Bildeinfügungsbereich 71 innerhalb der Maske zu ändern.
  • Bei diesem Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem bestimmt beim Ausführen der Bildsynthese der Benutzer Bilddaten und Maske. Der Benutzer wählt anfangs Bilddaten aus, wie in 18(a) gezeigt ist, die zu lesen sind, um den ersten Speicherabschnitt 18a zu instruieren, die ausgewählten Bilddaten zu lesen. Somit liest der erste Speicher 18a die bezeichneten Bilddaten hoher Auflösung vom Aufzeichnungsbereich PA der optischen Platte 28, um diese zum ersten Editorspeicher 1a zu liefern. Wenn die Bilddaten zum ersten Editorspeicher 1a geliefert werden, werden diese Bilddaten außerdem über den Bildverarbeitungsabschnitt 12c und den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert. Als Ergebnis wird das Bild 80 auf der Basis der Bilddaten, die durch den Benutzer ausgewählt werden, auf dem Monitor 15 angezeigt, wie beispielsweise in 19(a) gezeigt ist.
  • Es sei angemerkt, dass veranlasst wird, dass das Bild 80, welches vom ersten Editorspeicher 1a zum Videospeicher 1c geliefert wird, die Bilddaten niedriger Auflösung sind, bei denen veranlasst wurde, dass sie dem Monitor entsprechen, wobei die Bilddaten hoher Auflösung, welche im ersten Editorspeicher 1a gespeichert sind, ausgedünnt werden.
  • Dann wählt der Benutzer eine Maske aus, wie in 18(b) gezeigt ist, die zu lesen ist, um den zweiten Speicher 18b zu instruieren, die ausgewählte Maske zu lesen. Damit liest der zweite Speicher 18b die Maskenbilddaten hoher Auflösung, die der bezeichneten Maske entsprechen, vom Aufzeichnungsbereich PA, um diese zum zweiten Editorspeicher 1b zu liefern. Wenn die Maske zum zweiten Editorspeicher 1b geliefert wird, wird diese Maske über den Bildverarbeitungsabschnitt 12c und den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert. Damit wird das Bild 70 der Maske, die durch den Benutzer ausgewählt wurde, auf dem Monitor 15 angezeigt, wie in 19(b) gezeigt ist.
  • Es sei angemerkt, dass veranlasst wird, dass das Bild 80, welches vom zweiten Editorspeicher 1b zum Videospeicher 1c geliefert wird, durch Bilddaten niedriger Auflösung gebildet wird, bei denen veranlasst wird, dass sie den Monitor entsprechen, wobei Bilddaten hoher Auflösung, welche im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert sind, ausgedünnt werden.
  • Dann wird eine Steuerung so durchgeführt, um die Tasteninformation, die der bezeichneten Maske 70 entspricht, von der optischen Platte 28 zu lesen. Es sei angemerkt, dass ein Speicherbereich KA, wo die Tasteninformation gespeichert ist, zusätzlich zu den oben beschriebenen Aufzeichnungsbereichen IA, MA, PA vorgesehen ist, wie beispielsweise in 22 gezeigt ist. Die CPU 8 steuert den zweiten Speicher 18b, um die Tasteninformation vom Aufzeichnungsbereich KA zu lesen. Diese Tasteninformation umfasst Bezeichnungsinformation, um den Bereich der Bilddaten zu bezeichnen, und Bildverarbeitungsinformation, um eine vorher festgelegte Bildverarbeitung in bezug auf Bilddaten durchzuführen. In diesem Beispiel wird veranlasst, dass die Bereichsbezeichnungsinformation, die in der Tasteninformation enthalten ist, die der Maske 70 entspricht, die Information ist, wie in 18(c) ist. Der Bereich, der mit "1" in 18(c) gezeigt ist, zeigt den Bereich, von dem Bilddaten, die diesen Bereich entsprechen, extrahiert werden, und der Bereich, der mit "0" bezeichnet ist, an den schräge Linien angebracht sind, zeigt den Bereich, von dem die Bilddaten, welche diesen Bereich entsprechen, nicht extrahiert werden. Anders ausgedrückt ist der Bereich, der der "0" entspricht, dazu bestimmt, dass das Einfügungsmuster davon extrahiert wird.
  • Wenn das Bild 75, welches in 18(a) gezeigt ist, in den Bildeinfügungsbereich 71 eingefügt wird, wird die Bereichsbestimmungsinformation, um diesen Bereich 73 zu bezeichnen, wie in 18(c) gezeigt ist, zum Tastenspeicher 2b geliefert. Die Bereichsbestimmungsinformation zum Bestimmen des Bereichs 73, der in 18(c) gezeigt ist, zeigt die Information, um Bilddaten zu extrahieren, die dem Bildeinfügungsbereich 71 entsprechen. Wenn die Bereichsbestimmungsinformation zum Bestimmen des Bereichs 73 zum Tastenspeicher 2b geliefert wird, führt der Schalter 12d gemäß der Bereichbestimmungsinformation, die im Tastenspeicher 2b gespeichert ist, das Umschalten zwischen der Bildinformation, die im ersten Editorspeicher 1a gespeichert ist, und der Maske, die im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist, aus, um die Information, die durch Umschalten erhalten wird, zum Videospeicher 1c zu liefern.
  • Somit werden Bilddaten, wo Bilddaten in den Bildeinfügungsbereich 71, der durch die Tasteninformation bestimmt wird, innerhalb der Maske eingefügt werden, im Videospeicher 1c gespeichert. Somit wird das Bild, welches als Ergebnis der Tatsache künstlich hergestellt ist, dass Bilddaten 81 in den Bildeinfügungsbereich 71 innerhalb der Maske 70 eingefügt sind, die durch den Benutzer ausgewählt wurde, auf dem Monitor 15 angezeigt, wie in 19(c) gezeigt ist.
  • In diesem Fall sind Bilddaten, die zum Videospeicher 1c geliefert werden, derart, dass die Auflösung durch den Bildverarbeitungsabschnitt 12c verringert wurde, so dass eine Auflösung resultiert, die ausreichend ist, auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt zu werden, wodurch die Bildqualität reduziert wird. Aus diesem Grund kann die Datenübertragung in bezug auf den Videospeicher 1c vom ersten und vom zweiten Editorspeicher 1a, 1b mit einer hohen Geschwindigkeit ausgeführt werden.
  • Der Benutzer schaut auf ein Bild, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, um dadurch das künstlich hergestellte Bild zu bestätigen, und führt das Bestimmen des Zoomens oder Schneidens usw. aus. Wenn das Zoomen oder Schneiden usw. bestimmt wird, ändert der Bildverarbeitungsabschnitt 12c die Leseadresse der Bilddaten, die im ersten Editorspeicher 1a gespeichert ist. Somit werden die Bilddaten, bei denen eine Verarbeitung, beispielsweise Zoomen oder Schneiden usw. ausgeführt wurde, zum Videospeicher 1c geliefert.
  • In der Praxis führt die Speichersteuerung 2 die Steuerung des Lesebetriebs von Bilddaten auf der Basis der Leseadresse durch, die durch den Bildverarbeitungsabschnitt 12c variiert wird, wie oben beschrieben.
  • Wenn jedoch neue Tasteninformation durch den Benutzer in diesem Zustand ausgewählt wird, wird die neu ausgewählte Tasteninformation zum Tastenspeicher 2b geliefert, und der Schalter 12d führt gemäß der Bereichsbestimmungsinformation der neu eingestellten Tasteninformation das Schalten zwischen der Bildinformation, die im ersten Editorspeicher 1a gespeichert ist, und der Maske aus, die im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist, um die Information, die durch dieses Umschalten erhalten wird, zum Videospeicher 1 zu liefern. Somit wird ein künstlich hergestelltes Bild, in welchem Bilddaten in den Bildeinfügungsbereich entsprechend der geänderten Tasteninformation eingefügt sind, auf dem Monitor 15 angezeigt. Der Benutzer kann verschiedene künstlich hergestellte Bilder vorbereiten, in denen Bilddaten im Bildeinfügungsbereich entsprechend der geänderten Tasteninformation eingefügt werden, wobei er lediglich die Tasteninformation ändert und diese bestätigt. Somit kann die Arbeitseffektivität verbessert werden.
  • Wenn die letzte Bestätigung durch den Benutzer ausgeführt wird, wird die Steuerungsinformation zu einem Bildsynthese-Steuerungsabschnitt 12b über den Eingangsanschluss 12a von der Speichersteuerung 2 geliefert. Wenn die Steuerungsinformation geliefert wird, fügt der Bildsynthese-Steuerungsabschnitt 12b die Bilddaten, die im ersten Editorspeicher 1a gespeichert sind, im Bildinformationsbereich auf der Maske ein, der gemäß der Bereichsbestimmungsinformation der Tasteninformation bestimmt wird, um Bilddaten des künstlich hergestellten Bilds zu bilden (anschließend einfach als Synthesebild bezeichnet), um das Synthesebild, welches somit gebildet ist, beispielsweise zum zweiten Editorspeicher 1b zu liefern.
  • In der Praxis erzeugt in diesem Zeitpunkt die Speichersteuerung 2 gemäß der Bereichsbestimmungsinformation der Tasteninformation, welche im Tastenspeicher 2b gespeichert ist, durch die Steuerung von dem Bildsynthese-Steuerungsabschnitt 12b eine Leseadresse des ersten Editorspeichers 1a und eine Schreibadresse des zweiten Editorspeichers 1b, um eine Steuerung durchzuführen, so dass die Bilddaten, welche vom ersten Editorspeicher 1a gelesen werden, zum zweiten Editorspeicher 1b geliefert werden. Damit werden die Bilddaten, die vom ersten Editorspeicher 1a gemäß der gelesenen Adresse gelesen wurden, in dem Bildeinfügungsabschnitt eingefügt, der durch die Schreibadresse der Maske des zweiten Editorspeicher 1b bestimmt wird. Als Ergebnis wird ein Synthesebild gebildet.
  • Das Synthesebild, welches im Editorspeicher 1b gespeichert ist, wird zum ersten Speicher 18a durch Instruktion vom Benutzer geliefert. Das somit bereitgestellte Synthesebild wird auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet oder es wird zum Drucker 16 geliefert, so dass es einem Druck auf dem Druckpapier 16c unterworfen wird.
  • Da in diesem Beispiel die Bilddaten, welche im ersten Editorspeicher 1a gespeichert sind, und die Maske, welche im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist, eine Auflösung haben, die zum Druck ausreichend ist, wird die Auflösung des Synthesebilds, die zum Editorspeicher 1b geliefert wird, auf einen hohen Wert eingestellt.
  • Bei dieser Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem werden nämlich beim Ausführen der Bildsynthese, wenn die Bestätigung des Synthesebilds durchgeführt wird, die Bilddaten, bei denen die Auflösung reduziert wurde, verwendet, ein Bild zu bilden, welches auf dem Monitor 15 angezeigt wird, um dadurch den Auswahlbetrieb der Maske und/oder der Tasteninformation oder die Verarbeitung, wie das Zoomen und/oder das Schneiden usw. aus zuwählen, was mit hoher Geschwindigkeit durchzuführen ist, wodurch es möglich wird, die Bedienbarkeit zu verbessern. Bei diesem Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem ist es außerdem möglich, Bilddaten, die ausgegeben werden sollen, unter Verwendung von Bilddaten hoher Auflösung zu bilden, nachdem das Einstellen des Synthesebilds eingerichtet ist. Somit kann ein Synthesebild mit guter (hoher) Bildqualität erhalten werden.
  • In dem Fall, wo ein Versuch gemacht wird, die Zeicheninformation usw. mit dem Synthesebild, welches vorbereitet wurde, künstlich herzustellen, bereitet der Benutzer vorher Zeicheninformation, die künstlich herzustellen ist, vor, um die vorbereitete Zeicheninformation als Zeichencode, beispielsweise den ASCII-Code oder den JIS-Code usw. zu speichern (aufzuzeichnen). Weiter werden wie oben beschrieben Bilddaten und die Maske danach künstlich hergestellt, um die Zeicheninformation zu bestimmen, die auf der optischen Platte 28 gespeichert (aufgezeichnet) wird.
  • Wenn die Zeicheninformation bestimmt wird, werden Zeichencodes, welche die Zeicheninformation bilden, vom zweiten Speicher 18b zum Rahmenspeicher 1 übertragen. In diesem Fall liest die Speichersteuerung 2 den Zeichencode, der im Rahmenspeicher 1 wie oben beschrieben gespeichert ist, um Bilddaten des Bilds 76 zu bilden, welches in 18(d) gezeigt ist, welches den Zeichencodes, die gelesen wurden, entspricht, um die gebildeten Bilddaten beispielsweise zum ersten Editorspeicher 1a zu liefern.
  • Wenn die Bilddaten, die den Zeichencodes entsprechen, zum ersten Editorspeicher 1a geliefert werden, werden diese Bilddaten zum Videospeicher 1c über den Bildverarbeitungsabschnitt 12c und den Schalter 12d geliefert. Als Ergebnis wird das Bild 82 auf der Basis der Bilddaten des Videospeichers 1c, wie beispielsweise in 19(d) gezeigt ist, auf dem Monitor 15 angezeigt. Wenn das Bild 82 von Zeichen, die den Zeichencodes entsprechen, auf diese Weise auf dem Monitor 15 angezeigt wird, betrachtet der Benutzer das Bild 82 des angezeigten Zeichens, wodurch es ermöglicht wird, die ausgewählte Zeicheninformation zu bestätigen. Wenn der Benutzer die Zeicheninformation bestätigt hat, gibt er eine Instruktion, die Zeicheninformation mit dem Synthesebild künstlich herzustellen.
  • Dagegen wird das Einfügungsmuster, welches der Bildsynthese unterworfen wurde, welches in 18(c) gezeigt ist, welches durch die oben beschriebene Bildsynthese vorbereitet wurde, im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert. Wenn die Synthese von Zeicheninformation durch den Benutzer in diesem Zustand instruiert wird, liefert die CPU 8 eine Bereichsbestimmungsinformation, um einen Bereich 74, wie in 18(e) gezeigt ist, für den Tastenspeicher 2b zu bestimmen. Diese Bereichsbestimmungsinformation ist die Information, die Zeichendaten, die dem Zeicheneinfügungsbereich 72 entsprechen, zu extrahieren. Dann führt der Schalter, der die Bestimmung des Bereichs 74 im Tastenspeicher 2b ausführt, gemäß der Bereichsbestimmungsinformation, welche im Tastenspeicher 2b gespeichert ist, das Umschalten der Zeicheninformation (18(d)), die im ersten Editorspeicher 1a gespeichert ist, und des Einfügungsmusters (18(c)), welches der Bildsynthese unterworfen wurde, die im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert wurde, aus, um die Information, welche durch Umschalten erhalten wird, zum Videospeicher 1c zu liefern.
  • Damit werden Bilddaten, in welche Zeicheninformation 82 im Zeicheneinfügungsbereich 72 eingefügt wurden, im Videospeicher 1c gespeichert, und ein Synthesebild, wie in 19(e) gezeigt ist, wird auf dem Monitor 15 angezeigt. Damit kann der Benutzer das vorbereitete Synthesebild endgültig bestätigen.
  • Außerdem können Daten, welche in bezug auf das bereitete Synthesebild künstlich hergestellt sind, nicht auf Zeicheninformation wie oben beschrieben beschränkt sein, sondern es können neue Bilddaten in den ersten Editorspeicher 1a in dem Zustand gelesen werden, wo das Synthesebild im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist, um eine Tasteninformation im Tastenspeicher 2b einzustellen, um es dadurch zu ermöglichen, die Bilddaten in bezug auf das Synthesebild weiter künstlich herzustellen.
  • Wenn in diesem Fall ein Maske 70, welche aus lediglich einem Außenrahmen besteht, wie beispielsweise in 20(a) gezeigt ist, dazu verwendet wird, mehrere Bildeinfügungsbereiche 71a, 71b, 71c, 71d, 71e, 71f, 71g durch mehrere Tasteninformationen auf dieser Maske 70 zu bestimmen, ist es möglich, beispielsweise ein Synthesebild vorzubereiten, bei dem ein Gruppenfoto aller Personen, die bei einem Ausflug oder bei einer Hochzeitzeremonie vorhanden sind usw., in den Bildeinfügungsbereich 71a eingefügt wird, und die Fotografien individueller Personen usw. nachfolgend in Bildeinfügungsbereiche 71b bis 71g eingefügt werden.
  • In dem Fall, wo eine Maske 70, die lediglich aus einem Außenrahmen besteht, wie beispielsweise in 20(b) gezeigt ist, bestimmt wird, kann die Bestimmung mehrerer Bildeinfügungsbereiche 71h, 71i, 71j, 71k, 71m durch mehrere Tasteinformationen ausgeführt werden, um nacheinander Bilddaten, die durch Zoomen, Schneiden oder Drehverarbeitung gedreht sind, wie oben beschrieben, in entsprechenden Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m in Übereinstimmung mit Formen der jeweiligen Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m einzufügen, wie beispielsweise in 21 gezeigt ist, wodurch es ermöglicht wird, ein Synthesebild vorzubereiten. In 21 zeigen Pfeile die Richtung von Bilddaten.
  • Die Form des Bildeinfügungsbereichs, welche durch die Tasteninformation bestimmt wird, ist nicht auf das oben beschriebene Rechteck beschränkt, sondern es kann ein kreisförmiger Bildeinfügungsbereich 71n wie beispielsweise in 20(c) gezeigt ist bestimmt werden. In einem solchen Fall werden die Bilddaten geschnitten, um eine kreisförmige Form gemäß der Form des Beileinfügungsbereichs 71n anzunehmen, um eine Synthese auszuführen. Wenn die Maske 70 einer solchen Form verwendet wird, ist es möglich, beispielsweise ein Synthesebild bereitzustellen, bei dem Bilddaten usw. eines Benutzers in den kreisförmigen Bildeinfügungsbereich 71n selbst eingefügt werden und Bilddaten beispielsweise einer Familie in die Bildeinfügungsbereiche 71o, 71p, 71q, 71r rundum den Bildeinfügungsbereich 71n eingefügt werden.
  • Es sei angemerkt, dass, obwohl die oben beschriebene Ausführungsform in Verbindung mit dem Fall erläutert wurde, wo eine Maske, die vorbereitet wurde, die Zeicheninformation vorher enthielt, verwendet wird, Bilddaten, die dem Zeichencode entsprechen, welche vom Benutzer bestimmt werden oder welche vom zweiten Speicher 18b gelesen werden, in eine Maske eingefügt werden können, die keine Zeicheninformation aufweist, um diese danach als Maske zu verwenden.
  • Somit ist es möglich, die gleiche Maske für verschiedene Zwecke in einer Weise zu nutzen, um mehrere Zeicheninformation entsprechend dafür zuzulassen. Als Ergebnis kann eine hohe Effektivität der Arbeit durch effektives Nutzen der Maske realisiert werden.
  • Es wird nun eine Erläuterung für die Praxis in Verbindung mit der Tasteninformation angegeben. Diese Tasteninformation besitzt eine Bereichsbestimmungsinformation als Information, um den Bereich von Bilddaten wie oben beschrieben zu bestimmen. Der Bereich der Bilddaten kann durch die Bereichsbestimmungsinformation bestimmt werden, um den bestimmten Bereich in den Bildeinfügungsbereich 71 der Maske einzufügen. Diese Tasteninformation umfasst außerdem eine Bildverarbeitungsinformation, um die Bildverarbeitung in bezug auf die Tasteninformation zu bestimmen. Wenn die CPU 8 eine Bildverarbeitungsinformation empfängt, um Bildverarbeitung, welche in der Tasteninformation enthalten ist, zu bestimmen, führt sie die Bildverarbeitung auf der Basis der Bildverarbeitungsinformation in bezug auf Bilddaten durch.
  • Die Bildverarbeitungsinformation enthält beispielsweise Drehdaten, um die Drehung von Bilddaten zu steuern. Wenn die CPU 8 Drehdaten empfängt, welche in der Bildverarbeitungsinformation enthalten sind, führt sie die Drehverarbeitung auf der Basis der Drehdaten in bezug auf Bilddaten durch. Die Bildverarbeitungsinformation umfasst Vergrößerungs-/Verkleinerungsdaten, um die Vergrößerung/Verkleinerung von Bilddaten zu steuern. Wenn die CPU 8 Vergrößerungs-/Verkleinerungsdaten empfängt, welche in der Bildverarbeitungsinformation enthalten sind, führt sie die Vergrößerungs-/Verkleinerungsverarbeitung auf der Basis der Vergrößerungs-/Verkleinerungsdaten in bezug auf Bilddaten durch. Außerdem weist die Bildverarbeitungsinformation Richtungsdaten auf, um die Richtung von Bilddaten zu steuern. Wenn die CPU Richtungsdaten empfängt, welche in der Bildverarbeitungsinformation enthalten sind, führt sie die Drehverarbeitung in bezug auf Bilddaten durch, so dass die Richtung, welche die Richtungsdaten zeigen, und die Richtung, welche die Bilddaten haben, miteinander korrespondieren. Zusätzlich weist die Bildverarbeitungsinformation Formungsdaten auf, die zeigen, welche Größe der Bereich, der durch die Bereichsbestimmungsinformation der Tasteninformation extrahiert wird, besitzt. Wenn die CPU 8 Formungsdaten empfängt, welche in der Bildverarbeitungsinformation enthalten sind, führt sie die Vergrößerung-/Verkleinerungsverarbeitung in bezug auf Bilddaten durch, so dass sie mit der Größe, die die Formungsdaten zeigt, korrespondieren werden.
  • Die Arbeitsweise für den Fall, wobei diese Tasteninformation die Bereichsbestimmungsinformation und die Bildverarbeitungsinformation hat, wird nun mit Hilfe von 20(b) und 21 beschrieben.
  • Wenn beispielsweise nämlich der Lesebetrieb einer Maske 70, wie in 20(b) gezeigt ist, vom Benutzer instruiert wird, werden Bilddaten der Maske, welche von der optischen Platte 28 gelesen werden, vom zweiten Speicher 18b zum zweiten Editorspeicher 1b über den I/F-Block 17 geliefert. In diesem Zeitpunkt wird Tasteninformation, die den entsprechenden Bildeinfügungsbereichen 71h bis 71m der Maske 70 entspricht, beispielsweise vom Speicherbereich KA der optischen Platte 28 gelesen und zum Tastenspeicher 2b geliefert.
  • Folglich wird die Tasteinformation, welche die Bildbestimmungs-Bereichsinformation und die Bildverarbeitungsinformation hat, im Tastenspeicher 2b gespeichert.
  • Die Bilddaten der Maske, die in den zweiten Editorspeicher 1b ausgelesen werden, werden über den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert. Damit werden Bilddaten der Maske auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 auf der Basis des Inhalts des Videospeichers 1c angezeigt.
  • Wenn Bilddaten, welche in die entsprechenden Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m eingefügt wurden, durch den Benutzer bezeichnet werden, werden die Bilddaten, welche von der optischen Platte 28 gelesen werden, zum ersten Editorspeicher 1a geliefert. Dann liest der Bildverarbeitungsblock 12 vom Tastenspeicher 1b Tasteninformation, die dem Bildeinfügungsbereich entspricht, in dem Bilddaten eingefügt sind, um gemäß der Bildverarbeitungsinformation, die in der Tasteninformation enthalten ist, eine Verarbeitung auszuführen, beispielsweise Zoomen, Schneiden oder Drehen usw. in bezug auf Bilddaten, welche in ersten Editorspeicher 1a ausgelesen wurden. Diese Verarbeitung wird vorher durch die Tasteninfor mation festgelegt, welche den entsprechenden Bildeinfügungsbereichen entspricht. Aus diesem Grund wird sogar in dem Fall, wo entsprechende Daten bezüglich Größe und/oder Form usw. vom Bildeinfügungsbereich von Bilddaten verschieden sind, die der Benutzer ausgewählt hat, die Verarbeitung, beispielsweise Zoomen, Schneiden und/oder Drehen usw. automatisch gemäß der vorher festgelegten Tasteninformation ausgeführt.
  • Die Bilddaten, die einer derartigen Verarbeitung unterworfen wurden, werden über den Bildverarbeitungsabschnitt 12c und den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert und im Bildeinfügungsbereich eingefügt, der durch die Bildverarbeitungsinformation bestimmt wird, die in der Tasteninformation innerhalb der Bilddaten der Maske enthalten ist. Dann wird das Bild der Maske, in welches das Bild auf der Basis der Bilddaten eingefügt wurde, auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt. Der Benutzer beurteilt auf der Basis des auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigten Bilds, ob das aktuell angezeigte Bild passend ist, wodurch, wenn der Benutzer wünscht, Bilddaten zu ändern, er einen Lesebetrieb irgendwelcher anderer Bilddaten instruiert. Damit werden die neu ausgewählten Bilddaten in den ersten Editorspeicher 1a ausgelesen.
  • Der Bildverarbeitungsblock 12 führt eine Verarbeitung durch, beispielsweise Zoomen, Schneiden oder eine Drehung usw. ein zweites Mal in bezug auf die Bilddaten, die neu gemäß der Bildverarbeitungsinformation, die in der Tasteninformation enthalten ist, gelesen wurden. Die verarbeiteten Bilddaten werden über den Bildverarbeitungsabschnitt 12c und den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert und im Bildeinfügungsbereich eingefügt, der durch die Bildverarbeitungsinformation bestimmt wird, die in der Tasteninformation enthalten ist. Somit wird das Bild der Maske, in welche die neu ausgewählten Bilddaten eingefügt werden, auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt. Der Benutzer führt eine Beurteilung ähnlich wie oben durch, ob das neu ausgewählte Bild passend ist oder nicht.
  • Wenn das Bild, welches auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt wird, passend ist, instruiert der Benutzer einen Lesebetrieb von Bilddaten, welche in den nächsten Bildeinfügungsbereich eingefügt werden. In diesem Zeitpunkt fügt der Bildsynthese-Steuerungsabschnitt 12b Bilddaten, welche im ersten Editorspeicher 1a gespeichert sind, im Bildeinfügungsbereich ein, der durch die Tasteninformation in den Bilddaten der Maske bestimmt wird, die im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist.
  • Dann werden die Bilddaten der Maske, in welche neue Bilddaten auf diese Weise eingefügt wurden, über den Schalter 12d zum Videospeicher 1c geliefert. Damit wird das Bild der Maske, in welche die neuen Bilddaten eingefügt wurden, auf dem Anzeigebildschirm des Monitors 15 angezeigt.
  • Außerdem wählt der Benutzer nacheinander Bilddaten, welche in bezug auf alle Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m eingefügt werden, durch die Prozedur ähnlich oben aus. Dann führt der Bildverarbeitungsblock 12 nacheinander die Verarbeitung durch, beispielsweise Zoomen, Schneiden oder Drehen usw. in bezug auf die ausgewählten Bilddaten ähnlich oben gemäß der Bildverarbeitungsinformation, die in der Tasteninformation enthalten ist, entsprechend den entsprechenden Bildeinfügungsbereichen 71h bis 71m, um danach nacheinander diese in die entsprechenden Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m in den Bilddaten der Maske, welche im zweiten Editorspeicher 1b gespeichert ist, einzufügen. Damit werden die Bilddaten, welche der Benutzer ausgewählt hat, in alle Bildeinfügungsbereiche 71h bis 71m gemäß der Tasteninformation eingefügt. Auf diese Weise wird ein Synthesebild, welches in 20 wie oben erwähnt gezeigt ist, gebildet.
  • Damit wird es bei diesem Standbild-Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem, wenn es für den Benutzer erforderlich ist, lediglich die Maske und die Bilddaten, welche in die Maske eingefügt werden, auszuwählen, und eine Prozedur somit vorgenommen wird, eine Verarbeitung, beispielsweise Zoomen, Schneiden und/oder Drehen usw. durchzuführen, um die ausgewählten Bilddaten gemäß der Tasteninformation, die vorher entsprechend von entsprechenden Masken festgelegt wurde, durchzuführen, um die verarbeiteten Bilddaten in einen vorher festgelegten Bildeinfügungsbereich oder Bereiche innerhalb der Maske einzufügen, ermöglicht, ein Synthesebild vorzubereiten. Damit kann die Vorbereitung des Synthesebilds leicht ausgeführt werden.
  • In dem Fall, wo Tasteninformation entsprechend den jeweiligen Masken im Aufzeichnungsbereich KA der optischen Platte aufgezeichnet ist, vergrößert, wenn Masken und Tasteninformation, die voneinander verschieden sind, entsprechend beispielsweise auf mehreren optischen Platten 28 aufgezeichnet sind, die Durchführung von lediglich einem Wechsel zwischen optischen Platten 28 die Art von Masken, die verwendet werden können, wodurch es ermöglicht wird, eine große Vielfalt synthetischer Bilder bereitzustellen.
  • Außerdem kann ein Aufbau verwendet werden, mit dem man in der Lage ist, den Auswahlmodus auszuwählen, um entsprechende Tasteninformation in bezug auf entsprechende Masken wie oben beschrieben auszuwählen, und der Automatikmodus, wobei Tasteninformation verwendet wird, die vorher entsprechend entsprechenden Masken festgelegt ist. In diesem Fall wird entsprechende Tasteninformation in bezug auf entsprechende Masken ausgewählt, wodurch es ermöglicht wird, eine Einstellung eines Zoomens oder Schneidens usw. auszuführen, und um ein Synthesebild unter Verwendung der Tasteninformation, die vorher gemäß entsprechenden Masken festgelegt ist, einfach zu bilden.
  • Es sei angemerkt, dass, obwohl das Beispiel, wo Tasteninformation im Aufzeichnungsbereich KA der optischen Platte aufgezeichnet ist, die bei der oben beschriebenen Ausführungsform beschrieben wurde, Tasteninformation entsprechend entsprechender Masken im Tastenspeicher 1b vorher gespeichert werden kann. Da in diesem Fall keine Notwendigkeit besteht, Tasteninformation auf der optischen Platte 28 aufzuzeichnen, werden die Daten, welche auf der optischen Platte 28 aufgezeichnet sind, reduziert, wodurch es ermöglicht wird, eine größere Anzahl von Bilddaten der Maske aufzuzeichnen. Wenn weiter die Tasteninformation des Tastenspeichers 1b beispielsweise umgeschrieben werden kann, kann mehr Tasteninformation entsprechend entsprechender Masken festgelegt werden, um eine dieser Tasteninformationen auszuwählen, um diese in den Tastenspeicher 1b zu schreiben, wodurch es ermöglicht wird, die Tasteninformation in bezug auf eine einzelne Maske leicht zu ändern.
  • Obwohl eine Erläuterung in Verbindung mit dem Aufbau angegeben wurde, bei dem die Bilddaten, die durch den Benutzer instruiert werden, vom ersten Speicher 18a gelesen werden, und die Maske und die Tasteninformation, die durch den Benutzer instruiert werden, vom zweiten Speicher 18b gelesen werden, ist es, wenn ein Aufbau verwendet wird, Bilddaten zu lesen, welche durch den Benutzer vom ersten Speicher 18a instruiert werden, um diese im ersten Editorspeicher 1a zu speichern, um danach die optische Platte 28 zu wechseln, um eine Maske und Tasteninformation von der optischen Platte 28 zu lesen, ausreichend, einen einzigen Speicher 18 vorzusehen.
  • Obwohl eine Erläuterung angegeben wurde, wobei aktuelle numerische Werte angegeben werden, dass der Rahmenspeicher 1 den Speicherbereich von 2048 × 2048 Pixeln hat, und der Speicherbereich von 1024 × 1536 Pixeln der Bildspeicherbereich ist und der Speicherbereich 16 × 32 Pixeln der Befehlsbereich ist, ist dies lediglich ein Beispiel. Es ist selbstverständlich, dass eine Modifikation oder Änderung geeignet gemäß Einzelangaben durchgeführt werden können, so dass beispielsweise der Befehlsbereich auf 40 × 60 Pixel erweitert wird.

Claims (9)

  1. Bildeditiervorrichtung, die zum künstlichen Herstellen eines Bilds bestimmt ist, die aufweist: einen ersten Speicher (1a) zum Speichern von Bilddaten (75); einen zweiten Speicher (1b) zum Speichern einer Maske (70) zum Einfügen der Bilddaten (75); einen Tastenspeicher (2b) zum Speichern von Tasteninformation entsprechend der Maske (70), die Bereichsbestimmungsinformation hat, um einen Bereich (71) zu bestimmen, in welchem die Bilddaten (75) einzufügen sind, welche im ersten Speicher (1a) gespeichert sind; und eine Steuerung (2, 8), die betriebsfähig ist, einen Schreibbetrieb und einen Lesebetrieb des ersten Speichers (1a) und des zweiten Speichers (1b) auf der Basis der Tasteninformation und der Betätigung einer Bedienungsperson zu steuern, dadurch gekennzeichnet, dass diese außerdem aufweist: eine Bildverarbeitungseinrichtung (12c), die betriebsfähig ist, Bilddaten (80) niedriger Auflösung von den Bilddaten (75), die vom ersten Speicher (1a) gelesen werden, zu erzeugen; einen Speicher (1c), der betriebsfähig ist, ein künstlich hergestelltes Bild (85) zu speichern, welches auf der Basis der Bilddaten (80) niedriger Auflösung erzeugt wurde; und die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, eine Schalteinrichtung (12d) zu steuern, um zwischen den Bilddaten niedriger Auflösung, die durch die Bildverarbeitungseinrichtung (12c) geliefert werden, und der Maske (70), welche im zweiten Speicher (1b) gespeichert ist, umzuschalten, so dass während des Lesebetriebs die Bilddaten niedriger Auflösung (80) in die Maske (70) in dem Bereich (71) eingefügt werden, der durch die Tasteninformation gezeigt wird, um das künstlich hergestelltes Bild (85) zur Bestätigung durch die Bedienungsperson zu bilden, und wobei, wenn die Bedienungsperson das künstlich hergestellte Bild (85) bestätigt, die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, das Einfügen der Bilddaten (75), die im ersten Speicher (1a) gespeichert sind, in den zweiten Speicher (1b), der die Maske (70) speichert, zu steuern, so dass die Bilddaten (75) in die Maske (70) in dem Bereich (71) eingefügt werden, der durch die Tasteninformation angezeigt wird, um das bestätigte Bild (85) zu bilden.
  2. Bildeditiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuerung (2, 8) eine Lesesteuerung (8) aufweist, um von einem ersten Aufzeichnungsträger (18a, 28) die Bilddaten (75), welche im ersten Speicher (1a) gespeichert sind, zu lesen, und um von einem zweiten Aufzeichnungsträger (18b) die Maske (70) und die Tasteninformation, welche im zweiten Speicher (1b) gespeichert sind, zu lesen.
  3. Bildeditiervorrichtung nach Anspruch 2, wobei der zweite Aufzeichnungsträger (18b, 28) einen Maskenbereich aufweist, wo die Maske (70) aufgezeichnet ist, und einen Tasteninformations-Aufzeichnungsbereich, wo die Tasteninformation aufgezeichnet ist, wobei die Lesesteuerung (8) betriebsfähig ist, die Maske (70) vom Maskenaufzeichnungsbereich zu lesen und die Tasteninformation vom Tasteninformations-Aufzeichnungsbereich zu lesen.
  4. Bildeditiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Tasteninformation außerdem Bildverarbeitungsinformation aufweist, um Bildverarbeitung (12c) der Bilddaten (75) auszuführen, damit sie der Maske (70) entsprechen, wobei die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, zuzulassen, dass die Bilddaten (75) einer Bildverarbeitung auf der Basis der Bildverarbeitungsinformation unterworfen und danach in die Maske (70) durch die Schalteinrichtung (12d) eingefügt werden.
  5. Bildeditiervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Bildverarbeitungsinformation Formungsdaten aufweist, um die Form der Bilddaten (75) zu steuern, wobei die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, die Bilddaten (75) zu ändern, so dass sie den Formungsdaten entsprechen, um diese in die Maske (70) einzufügen.
  6. Bildeditiervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Bildverarbeitungsinformation Vergrößerungs-/Schrumpfungsdaten aufweist, um die Vergrößerung und die Schrumpfung der Bilddaten (75) zu steuern, wobei die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, die Größe der Bilddaten (75) zu variieren, damit sie den Vergrößerungs-/Schrumpfungsdaten entsprechen, um diese in die Maske einzufügen.
  7. Bildeditiervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Bildverarbeitungsinformation Richtungsdaten aufweist, um die Richtung der Bilddaten (75) zu steuern, wobei die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, die Richtung der Bilddaten (75) zu ändern, damit sie den Richtungsdaten entsprechen, um diese in die Maske (70) einzufügen.
  8. Bildeditiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Bildverarbeitungsvorrichtung (12c) betriebsfähig ist, Bilddaten niedriger Auflösung von den Maskenbilddaten (75) zu erzeugen, die vom zweiten Speicher (1b) gelesen werden.
  9. Bildeditiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Bildeditiervorrichtung außerdem aufweist: eine Anzeigeeinrichtung (15), um das künstlich hergestellte Bild (85) anzuzeigen, und eine Eingabeeinrichtung (13), um Instruktionen der Bedienungsperson zu empfangen, um die Tasteninformation zu ändern, wobei die Steuerung (2, 8) betriebsfähig ist, die Umschalteinrichtung (12d) zu steuern, um ein künstlich hergestelltes Bild (85) auf der Basis der geänderten Tasteninformation zu bilden.
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