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DE69633683T2 - Magnetkreisanordnung mit einander gegenüberliegenden Permanentmagneten - Google Patents

Magnetkreisanordnung mit einander gegenüberliegenden Permanentmagneten Download PDF

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DE69633683T2
DE69633683T2 DE69633683T DE69633683T DE69633683T2 DE 69633683 T2 DE69633683 T2 DE 69633683T2 DE 69633683 T DE69633683 T DE 69633683T DE 69633683 T DE69633683 T DE 69633683T DE 69633683 T2 DE69633683 T2 DE 69633683T2
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DE
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magnetic
yokes
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magnetic field
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DE69633683T
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DE69633683D1 (de
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Ken Takefu-shi Ohashi
Yuhito Takefu-shi Yoneda
Koji Takefu-shi Miyata
Yuji Takefu-shi Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shin Etsu Chemical Co Ltd
GE Healthcare Japan Corp
Original Assignee
Shin Etsu Chemical Co Ltd
GE Yokogawa Medical System Ltd
Yokogawa Medical Systems Ltd
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung eines Typs einer Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit Permanentmagneten oder im besonderen auf eine Verbesserung eines Typs einer Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit Permanentmagneten, die geeignet sind ein magnetisches Feld von hoher Gleichmäßigkeit zu erzeugen, das in verschiedenen Arten präziser magnetischer Geräte wie z. B. NMR-, ESR- und MRI-Geräte erforderlich ist, in welchen die Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes innerhalb eines relativ großen Bereiches wesentlich ist.
  • Verschiedene Typen von Anordnungen mit magnetischen Kreisen mit Permanentmagneten wurden bislang vorgeschlagen und sind nun im praktischem Einsatz, z. B. in MRI-Geräten mit Permanentmagneten mit einer Einheit, um hochgleichmäßige Magnetfelder innerhalb eines großen Bereiches zu erhalten. Eines der verbreitesten Typen ist die sogenannte Anordnung eines magnetischen Kreises mit Dipolring, die in 1 in perspektivischer Ansicht veranschaulicht ist. Der hauptsächliche Teil der Anordnung eines magnetischen Kreises ist eine röhrenförmige Anordnung 1, die aus einer Anzahl von Segmentmagneten 1A bis 1H besteht, die in einer röhrenförmigen Anordnung angeordnet sind, wobei jede davon eine Ausrichtung der Magnetisierung hat, die an den Endoberflächen der Segmentmagnete 1A bis 1H durch die entsprechenden Pfeile angezeigt wird, die Richtungen drehen sich zweimal, startend mit dem Segmentmagneten 1A und endend mit 1H in einer Drehung auf der 1 entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Bezeichnung des magnetischen Kreises mit „Dipolring" wurde angesichts des Auftretens der magnetischen Ladungen von N und S auf der inneren Oberfläche der röhrenförmigen Anordnung 1 beim Umlauf der Magnetisierungsrichtung, gegeben. Als Resultat der magnetischen Feldlinien, die durch die entsprechenden Segmentmagnete 1A bis 1H erzeugt wurden, wird ein magnetisches Feld, das durch den Pfeil H angezeigt wird, in dem Raum, der durch die röhrenförmige Anordnung der Segmentmagnete 1A bis 1H umschlossen wird, erzeugt. Die Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes H kann groß genug sein, vorausgesetzt dass die röhrenförmige Anordnung 1 der Segmentmagnete 1A bis 1H ausreichend lang ist. Eine Anpassung des magnetischen Feldes H kann durch das Ersetzen der entsprechenden Segmentmagnete 1A bis 1H in den radialen Richtungen oder Modifikation des Anstiegs dieser in den axialen Richtungen, vorgenommen werden.
  • Die Anordnung eines magnetischen Kreises diesen Typs wird z. B. von K. Halbach in Nuclear Instruments and Methods, Band 169 (1980), Seite 1 beschrieben und MRI-Geräte, die eine Anordnung eines magnetischen Kreises dieses Typs anwenden, sind in dem US-Patent 4,580,098 und dem japanischen Patent Kokai 62-104011 offenbart.
  • Da keine Joche außerhalb der röhrenförmigen Magnetanordnung 1 erforderlich sind, um als Pfad des magnetischen Flusses zu dienen, hat die Anordnung eines magnetischen Kreises mit Dipolring verglichen mit Anordnungen von magnetischen Kreisen anderen Typs, die Joche benutzen, den Vorteil, dass das Gesamtgewicht der Anordnung eines magnetischem Kreises relativ klein sein kann und die obere Beschränkung des Magnetfelds, dass darin erzeugt werden kann, hoch sein kann. Der Vorteil des kleineren Gesamtgewichts ist jedoch nur vorhanden, wenn das Magnetfeld, das darin erzeugt wird, beträchtlich hoch ist, da falls das erforderliche Magnetfeld nur ungefähr 238700 A/m (3000 Oe) oder geringer ist, das gesamte Gewicht der Segmentmagnete nicht immer kleiner als in den Anordnungen eines magnetischen Kreises der anderen Typen sein kann. Das ist der Grund für die relativ kleine Zahl der Fälle, in denen Anordnungen eines magnetischen Kreises dieses Typs im praktischen Einsatz genutzt werden.
  • JP-A-6078893 offenbart eine MRI-Vorrichtung, welche einen Magnetfeldkreis umfasst, entsprechend des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • US-A 4943774 offenbart eine Magnetfeldsteuervorrichtung zur Anwendung in einer MRI-Vorrichtung, welche ein Paar von gegenüberliegenden Magnetpolen, die auf Endplatten montiert sind, ein Paar von flachen parallelen Polflächen, welche auf den sich gegenüberliegenden Oberflächen der Magnetpole angebracht sind und eine Anzahl von Segmenten, die beweglich an der Peripherie der Polfläche befestigt sind, um die Dichte des Magnetfelds anzupassen, umfasst, Mittel werden bereitgestellt zur anpassenden Steuerung der Homogenität des gleichmäßigen magnetischen Flusses in dem Spalt zwischen den sich gegenüberliegenden Polflächen, in welchen ein Patient zur Magnetresonanzbilderstellung eingebracht werden kann. Die Eckbereiche der oberen und unteren Endplatten sind miteinander durch vier verbindende Joche verbunden, wobei jeder eine Säule und einen oberen und unteren Übergangsbereich umfasst, um einen allmählichen Übergang zwischen der Säule und der Endplatte zu ermöglichen und dadurch die Leitung des Flusses zu glätten und Streuflüsse zu reduzieren.
  • Einen ähnlichen Typ einer Anordnung eines magnetischen Kreises ist in 2A durch eine axiale Querschnittsansicht und in 2B durch eine horizontale Querschnittsansicht veranschaulicht, wie sie durch einen Schnitt in der Richtung, die durch die Pfeile IIB-IIB in 2A angezeigt wird, gesehen werden kann. Anordnungen mit magnetischen Kreisen dieses Typs werden z. B. in WO84/00611 (PCT/US 83/01175), in den japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichungen 2-44483, 2-44484, 2-44485 und 2-44486, Eizo Joho (Imaging Information), Band 15 (1983), Seite 379, Byotai Seiri (Disease Physiology), Band 4 (1985), Seite 91 und an anderer Stelle offenbart. Fast alle der Permanentmagnet MRI-Geräte, die aktuell betrieben werden, sind mit einer Anordnung eines magnetischen Kreises diesen Typs aufgebaut.
  • Das folgende ist eine kurze Beschreibung der generellen Struktur der Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten.
  • Ein oberer Magnet 14A und ein unterer Magnet 14B sind entsprechend auf der unteren Oberfläche des oberen hinteren Jochs 10A und auf der oberen Oberfläche des unteren hinteren Jochs 10B in einer koaxialen Anordnung angebracht, wobei jeweils der S-Pol und der N-Pol in Bezug auf den Magnetspalt gegenüberliegend angeordnet sind, um darin ein Magnetfeld zu erzeugen. Eine feldanpassende Platte 16A oder 16B, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, ist auf der Oberfläche jeweils des Magnets 14A oder 14B, der gegenüber des Spaltbereichs angeordnet ist, mit einer Einheit befestigt, um die Gleichmäßigkeit des magnetischen Felds, das in dem Spaltbereich zwischen jeweils dem Magnet 14A und 14B erzeugt wurde, zu verbessern. Die feldanpassenden Platten 16A und 16B haben jeweils einen axialen symmetrischen Aufbau oder haben wie in diesem Fall die Form einer Scheibe, in den meisten Fällen jedoch mit Modifikationen des Aufbaus in einer Einheit, um die Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes in dem Spaltbereich weiter zu verbessern. Als eine in dieser Hinsicht typische Modifikation haben z. B. jeweils die feldanpassenden Platten 16A und 16B eine kreisförmige Hervorhebung 161A oder 161B, die als „Rose"-Ausgleichsscheibe bezeichnet wird, welche jeweils entlang der Peripherie des flachen Körpers der feldanpassenden Platte 16A oder 16B ringförmig hervorragt.
  • Zwei Kombinationen, wobei jede aus dem hinteren Joch 10A oder 10B, dem Permanentmagnet 14A oder 14B und feldanpassender Platte 16A oder 16B, die entsprechend oben und unten symmetrisch angebracht sind, sind magnetisch mit vier säulenförmigen Jochen 12A, 12B, 12C und 12D verbunden, um einen geschlossenen magnetischen Kreis zu bilden. Ferner sind Gradientenspulen 18A und 18B jeweils auf der Oberfläche der feldanpassenden Platte 16A oder 16B befestigt, die von kreisförmigen Erhebungen oder der ersten Ausgleichsscheibe 161A oder 161B umgeben sind. Die Höhe der Gradientenspulen 18A und 18B ist derart, dass die Oberfläche davon, die gegenüber dem Spaltbereich angeordnet ist, ungefähr koplanar mit der äußeren Oberfläche der kreisförmigen Erhebungen 161A und 161B ist.
  • Es ist bei einer Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten üblich, dass die Bewertung der Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes in dem Spaltbereich bezüglich der Verteilung des magnetischen Feldes innerhalb eines imaginären Raums im zentralen Bereich des Spaltbereichs, der eine sphäri sche oder ellipsoide Ausdehnung hat, auf welche sich nachstehend als Bewertungsbereich bezogen wird, durchgeführt wird. Wenn die feldanpassenden Platten jeweils eine einfache Scheibe ohne die kreisförmige Hervorhebung sind, ist das magnetische Feld in dem Äquatorialbereich des Bewertungsbereichs kleiner als in den polaren Bereichen, während, falls die feldanpassende Platte mit einer kreisförmigen Erhebung, wie in den 2A und 2B veranschaulicht, bereitgestellt wird, das Magnetfeld in dem Äquatorialbereich des Bewertungsbereichs erhöht ist, entsprechend der geometrischen Nähe des Äquatorialbereichs zu den Oberflächen der oberen und unteren kreisförmigen Erhebungen 161A und 161B, so dass die Gleichmäßigkeit des Magnetfeldes über den Bewertungsbereich verbessert werden kann. Ein weiterer Vorschlag wurde gemacht, um zusätzlich zu den peripheren kreisförmigen Erhebungen 161A und 161B, eine Mehrzahl an kreisförmigen Erhebungen bereitzustellen, die ein kleineres Querschnittsprofil als die peripheren auf jeder der unteren Oberflächen 162A und 162B jeweils der feldanpassenden Platten 16A und 16B haben. Wie es von der oben gegebenen Beschreibung offenbart wird, ist der Aufbau der feldanpassenden Platten ein sehr wichtiger Faktor, der auf die Gleichmäßigkeit des Magnetfeldes innerhalb des Bewertungsbereichs Einfluss nimmt.
  • Während es in der Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten unentbehrlich ist, dass die oberen und unteren hinteren Joche 10A und 10B durch eine Mehrzahl von verbindender Joche verbunden sind, welche durch das Führen der magnetischen Flüsse dazu dienen einen geschlossenen magnetischen Kreis zu bilden, die durch die oberen und unteren Permanentmagnete 14A, 14B erzeugt werden, kann die Form und die Anzahl solcher verbindender Joche abhängig von der speziellen Gestaltung der Anordnung eines magnetischen Kreises verschieden sein. Z. B. ist jeder der verbindenden Eisenjoche von einer säulenförmigen Form und die Anzahl dieser ist zwei oder wie es in den 2A und 2B veranschaulicht ist, vier oder in der Form einer Platte und die Anzahl dieser ist zwei. Anordnungen eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten sind meistens durch Verwendung von vier verbindende Joche wegen der einfachen Anpassung des magnetischen Feldes und der einfachen mechanischen Montage der Anordnung eines magnetischen Kreises wie es in der japanischen Gebrauchsmus terveröffentlichung 2-44483 offenbart ist, aufgebaut. Das Magnetfeld in dem Bewertungsbereich in der axialen Richtung, d. h. in der Richtung der säulenförmigen verbindenden Joche, wird tendenziell verringert, weil die magnetischen Flüsse durch die säulenförmigen Joche angezogen werden. Mit einer Einheit, um diesen Abfall des magnetischen Feldes zu kompensieren, wurde ein Vorschlag gemacht, ein Messjoch zum Kurzschliessen der Magnetflüsse in der Richtung der Öffnung bereitzustellen, so dass das Magnetfeld in der Richtung der Öffnung erniedrigt wird.
  • Es ist übliche Praxis, dass eine Anordnung eines magnetischen Kreises durch die Methode der numerischen Analyse entwickelt wird, wobei eine Kombination der oben beschriebenen verschiedenen Faktoren Berücksichtigung findet, so dass die Erzeugung des magnetischen Feldes mit hoher Gleichmäßigkeit innerhalb des Bewertungsbereichs, ermöglicht wird. Es ist jedoch recht selten, dass selbst falls eine Anordnung eines magnetischen Kreises entwickelt werden konnte, um die Erzeugung eines Magnetsfelds von hoher Gleichmäßigkeit zu ermöglichen, ein Magnetfeld, das eine wie geplant hohe Gleichmäßigkeit hätte, in einer tatsächlichen Anordnung eines magnetischen Kreises hergestellt werden kann, die entsprechend dem Entwicklungsplan konstruiert wurde. Eher ist die Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes normalerweise Opfer eines großen Abfalls, verglichen mit der Gleichmäßigkeit, die geplant war, als Konsequenz einer Überschneidung der unvermeidlichen Variationen der magnetischen Charakteristika der Permanentmagnete und Fehler bei der mechanischen Bearbeitung der verschiedenen Teile und Montage der Teile. Entsprechend ist ein Verfahren zur Anpassung des Magnetfeldes nach Beendigung des Zusammenbaus der Teile zu einer Anordnung eines magnetischen Kreises unerlässlich, um eine möglichst hohe Gleichmäßigkeit des Magnetfeldes in dem Bewertungsbereich zu erhalten.
  • Die oben genannte Magnetfeldanpassung wird in zwei Stufen einer groben Anpassung durch mechanische Feldkorrektur und einer feinen Anpassung durch Feldkorrektur mittels magnetischen Materials durchgeführt. Die mechanische Feldkorrektur wird durch die Anpassung des Anstiegs der hinteren Joche, der Anpassung der Po sition der feldanpassenden Platten, die Anpassung der Messjoche, Einfügen eines magnetischen Teils in die hinteren Joche und so weiter, vorgenommen. Bei der Feldkorrektur mittels magnetischen Materials wird die Gleichmäßigkeit des Magnetfelds durch Verbinden von magnetischen Teilen verschiedenen Volumens verbessert, um Orte auf der feldanpassenden Platte oder auf einer Ausgleichsplatte, die unabhängig von den feldanpassenden Platten angebracht wurden, zu bestimmen.
  • Die magnetischen Materialien, die bei der oben erwähnten Feldkorrektur mittels magnetischem Materials genutzt werden, enthalten weichmagnetische Materialien wie z. B. Eisen und eisenbasierte Legierungen, Nickel und nickelbasierte Legierungen, amorphe magnetische Materialien und ähnliches und hartmagnetische Materialien wie z. B. hartmagnetische Ferrite, seltene erdbasierte Magnete und ähnliches sowie auch zusammengesetzte Magnete davon. Diese magnetischen Materialien werden in der Form eines Chips oder in der Form einer dünnen Platte verwendet.
  • Die Magnetfeldanpassung durch Feldkorrektur mit einem weichmagnetischen Material stößt auf Schwierigkeiten, falls eine Anzahl von magnetischen Teilen aufeinanderliegen, weil keine lineare Beziehung zwischen der Anzahl an Teilen und der Größe der magnetischen Feldanpassung erhalten werden kann. Diese Schwierigkeit ist besonders groß, falls die Größe der Magnetfeldanpassung hoch ist. Dieses Verfahren ist jedoch hinsichtlich der Präzision der feinen Anpassung vorteilhaft, da sehr kleine Chips und dünne Platten oder Blätter aus einem weichmagnetischem Material leicht hergestellt werden können.
  • Andererseits ist das Verfahren der Feldkorrektur mit magnetischem Material bezüglich der Einfachheit der Anpassung vorteilhaft, da eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Feldkorrekturteile und der Größe der Magnetfeldanpassung erhalten werden kann, obwohl das Verfahren nicht geeignet ist für eine präzise und feine Anpassung des Magnetfelds, da man dabei auf Schwierigkeiten in der Bereitstellung sehr kleiner Chips oder dünner Platten des magnetischen Materials stößt.
  • Es wäre eine Lösungsmöglichkeit die oben beschriebenen zwei verschiedenen Typen von Feldkorrekturmaterialien einzusetzen, um die entsprechenden Charakteristika der verschiedenen Materialien vollständig zu nutzen. Dieser Ansatz der kombinierten Anwendung verschiedener Typen von Feldkorrekturmaterialien hat jedoch ein anderes Problem, das eine tatsächliche Anwendung davon bei der herkömmlichen Feldkorrekturanpassung verhindert, da die magnetischen Flüsse, die in den magnetischen Materialien erzeugt werden, das weichmagnetische Material beeinflussen und damit die Linearität des Magnets zunichte machen. Dies ist eins der bedeutenden Probleme, die bei der Anpassung gelöst werden müssen, um Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes in der Anordnung eines magnetischen Kreises herzustellen.
  • Wie es zuvor erwähnt wurde, wird die Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten durch Verbinden der oberen und unteren hinteren Joche mit vier säulenförmigen verbindenden Jochen hergestellt. Die Anordnung eines magnetischen Kreises dieses Typs ist hinsichtlich der hohen Effizienz mit geringen Streuverlusten des magnetischen Flusses vorteilhaft, da der magnetische Fluss, der aus einer der oberen und unteren Permanentmagneten austritt, effizient zu dem gegenüberliegenden Pol des anderen Permanentmagneten durch die Joche geführt wird.
  • Es ist darum wichtig, um die Effizienz des Magnetkreises zu erhöhen, dass der Streuverlust der magnetischen Flüsse von den Jochen minimiert wird. Dieses Erfordernis wird natürlich, falls die Joche eine große Querschnittsfläche haben, die ausreichend ist, um alle magnetischen Flüsse zu führen, so dass keine magnetische Sättigung innerhalb der Joche verursacht wird, erfüllt, obwohl dieser Ansatz unter der Beschränkung wegen der notwendigen Erhöhung des Gesamtgewichts der Anordnung eines magnetischen Kreises zu sehen ist. Zusätzlich arbeitet die Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit einer hohen Arbeitseffizienz des Magnetkreises, wenn das im Spaltbereich erhaltene Magnetfeld ungefähr in dem Bereich von 79510 bis 159140 A/m (1000 Oe bis 2000 Oe) vom Standpunkt des Arbeitspunkts der Permanentmagnete aus, ist. Obwohl eine Anord nung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten entwickelt wurde, die in der Lage ist, ein Magnetfeld von 238700 A/m (3000 Oe) oder höher zu erzeugen, ist solch eine Anordnung hinsichtlich der Verwendungseffizienz der Permanentmagnete nicht immer sehr zufriedenstellend.
  • Ein weiteres Problem bei der Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten bezogen auf die Effizienz des Magnetkreises sind Streuverluste des magnetischen Flusses von den feldanpassenden Platten zu den Jochen. Dies ist das Phänomen, dass der magnetische Fluss, welcher von einer von den feldanpassenden Platten zu der anderen feldanpassenden Platte durch den Spaltbereich geführt werden sollte, teilweise durch Streuverlust zu den Jochen verloren geht, was zu einem Abfall in der magnetischen Effizienz führt. Obwohl dieses Problem zumindest teilweise durch Erhöhen des Abstands zwischen den entsprechenden Permanentmagneten und den Jochen gelöst werden kann, ist diese Massnahme entsprechend des notwendigen Anstiegs beim Eisengewicht nicht praktisch anwendbar.
  • Eine Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten hat mit den Anordnungen eines magnetischen Kreises anderen Typs, so wie solche des supraleitenden Magnettyps und Dipolring-Magnettyps, ein weiteres Problem gemeinsam. Wenn ein MRI-Gerät hergestellt wird, in dem darin die Anordnung eines magnetischen Kreises aufgebaut ist und ein Patient in dem Magnetfeld liegt, umgeben von der Anordnung eines magnetischen Kreises, bekommt der Patient mehr oder weniger ein Gefühl der Beengung und fühlt sich unwohl beim Einfahren in eine enge Höhle, selbst falls er nicht klaustrophobisch veranlagt ist, da der Raum in dem der Patient liegt, nicht auf beiden Seiten des Patienten offen ist. Dieses Problem der Klaustrophobie kann teilweise bei der Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten, durch Erhöhen der Querweite der Anordnung und Erhöhen des Abstands zwischen den Permanentmagneten und den Jochen, gemildert werden, jedoch geht dies einher mit dem Nachteil des Anstieg des Gewichts der Joche. Dieses Problem in der Anordnung eines magnetischen Kreises mit Dipolringmagnet kann nur durch einen Anstieg des inneren Durchmessers der ring förmigen Anordnung der Segmentmagnete abgeschwächt werden, während solch eine Maßnahme absolut unpraktikabel ist, da das Gesamtgewicht der Segmentmagnete mit einer Rate proportional zum Quadrat des Durchmessers ansteigt, wobei der weitere Anstieg des Gewichts der Magnete nicht berücksichtigt ist, da die Länge der Magnete in der axialen Richtung ebenso erhöht werden muss, um die notwendige Gleichmäßigkeit in dem Magnetfeld sicherzustellen.
  • Der Aufenthalt des Patienten in einer engen umschlossenen Umgebung in einem MRI-Gerät hat das weitere Problem zur Folge, dass die Zugänglichkeit eines medizinischen Technikers zum Patienten notwendigerweise eingeschränkt ist und die visuelle Überwachung des Patienten von außen dadurch gestört ist, obwohl die Überwachung des Patienten üblicherweise durch ein TV-System durchgeführt wird, bei welchem jedoch das Sichtfeld sehr eingeschränkt ist und der Kontrast des Bildes, das auf dem Bildschirm dargestellt wird, üblicherweise nicht hoch genug ist, was direkte visuelle Überwachung erforderlich macht. Dieses Problem kann natürlich zumindest teilweise durch Vergrößern des Raumes, in welchem der Patient liegt, gelöst werden, während eine derartige Maßnahme nicht durchgeführt werden kann, ohne mit einem großen Nachteil entsprechend des Anstiegs des Gesamtgewichts der Joche und Magnete wie es in Nippon Rinsho (Japan Clinics), Band 41 (1983), Seite 254 besprochen wurde, einher zu gehen. Entsprechend wäre es sehr erwünscht eine Anordnung eines magnetischen Kreises mit Permanentmagneten von hoher magnetischer Effizienz zu entwickeln, durch welche das beklemmende Gefühl, welches den Patienten erfasst, wenn er in einem MRI-Gerät liegt, gemildert werden kann und die Zugänglichkeit eines medizinischen Technikers zum Patienten ohne einen wesentlichen Anstieg bei den Gewichten der Joche und Magneten sichergestellt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung hat entsprechend eine Verbesserung in einer Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Permanentmagneten bereitzustellen zum Gegenstand, durch welche die oben beschriebenen verschiedenen Prob leme und Nachteile bei den Anordnungen eines magnetischen Kreises des Stands der Technik gelöst und überwunden werden können.
  • Eine Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten entsprechend der Erfindung wird im Anspruch 1 definiert.
  • Es sollte beachtet werden, dass der Querschnitt jedes der verbindenden Joche in deren zentralen Bereich, welches kleiner ist als der Querschnitt in den oberen und unteren Endbereichen, ausreichend groß sein sollte, um die magnetischen Flüsse, die durch die Permanentmagnete erzeugt wurden, zu führen, so dass der Streufluss auf der Oberfläche der Joche nicht 795 A/m (10 G) übersteigt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Anordnung eines magnetischen Kreises mit Dipolring des Standes der Technik.
  • 2A und 2B sind jeweils eine vertikale axiale Querschnittsansicht einer herkömmlichen Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit Permanentmagneten und eine horizontalen Querschnittsansicht davon wie sie als Schnitt entlang der Richtung, die durch die Pfeile IIB-IIB angezeigt werden, in 2a, gezeigt ist.
  • 3A, 3B und 3C sind jeweils ebene Ansichten, eine vordere Aufrissansicht und eine seitliche Aufrissansicht der Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit Permanentmagneten entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie es zuvor erwähnt wurde, ist das Problem, das durch die vorliegende Erfindung gelöst werden soll, eine Linderung des beklemmenden Gefühls, das ein Patient erhält, der in einem MRI-Gerät liegt, durch die Anwendung einer Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten, als Konsequenz des sich Befindens des Patienten in einer engen, umschlossenen Umgebung, da die herkömmliche Anordnung eines magnetischen Kreises durch die Anwendung zweier verbindender Joche, die auf beiden Seiten des Patienten stehen, hergestellt wird, wobei jede davon die Form einer Platte hat, die eine solch große Breite einnimmt, so dass magnetische Sättigung mit den magnetischen Flüssen nicht erreicht wird und volle mechanische Unterstützung der oberen und unteren Permanentmagneten ermöglicht wird.
  • Die Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten durch welche die oben genannten Nachteile und Probleme bei der Anordnung des Stands der Technik überwunden werden kann, ist im Detail durch Verweise auf die 3A, 3B und 3C der beigefügten Zeichnung veranschaulicht, welche jeweils eine ebene Ansicht, eine vordere Aufrissansicht, wie sie in der liegenden Richtung des Patienten im MRI-Gerät gesehen wird, worauf als die Längsrichtung nachstehend Bezug genommen wird und eine seitliche Aufrissansicht wie sie in der Richtung senkrecht zur liegenden Richtung des Körpers des Patienten gesehen wird, bezugnehmend nachstehend als die Querrichtung, sind.
  • Wie es in den Figuren gezeigt wird, hat die Anordnung eines magnetischen Kreises zwei verbindende Joche, 108, 109, wobei jede die Form einer Säule hat, die einen rechteckigen Querschnitt aufweist, durch welchen die oberen und unteren symmetrischen Anordnungen, wobei jede jeweils aus einem hinteren Joch 110 oder 115, Permanentmagnet 111 oder 114 und feldanpassender Platte 112 oder 113 besteht, die sowohl mechanisch als auch magnetisch miteinander verbunden sind, um dazwischen einen Magnetfeldspaltbereich 116 auszubilden, wie er durch die Gewindebolzen 117 und 118 zusammengesetzt wird.
  • Wie es aus der 3C ersichtlich ist, ist die Breite jedes der verbindenden Joche 108 und 109 entlang der Längsrichtung in den oberen und unteren Endbereichen größer als in dem zentralen Bereich, so dass bei einem H-förmigen Aufbau, obwohl der Aufbau der verbindenden Joche 108, 109 nicht auf den H-förmigen Aufbau beschränkt ist, trotzdem eine Form einnehmen kann, die eine kegelförmige oder abgerundete kurvige Kontur aufweist. Die Breite der säulenförmigen verbindenden Joche in den Endabschnitten muss groß genug sein, um die Struktur mit mechanischer Stabilität zu unterstützen, während diese Breite in dem zentralen Abschnitt klein sein muss, um seitliche Offenheit auf beiden Seiten des Patienten, der in dem MRI-Gerät liegt, sicherzustellen und dem Patienten kein klaustrophobisches Gefühl zu vermitteln, da das Blickfeld des entlang der mittleren Höhe im Raum 116 liegenden Patienten niemals durch die oberen und unteren Endabschnitte der säulenförmigen verbindenden Joche 108 und 109 eingeschränkt ist. Überwachung des Patienten von außen kann ebenso durch diese Maßnahmen leicht durchgeführt werden.
  • Obwohl die Breite oder Querschnittsfläche der säulenförmigen verbindenden Joche 108 und 109 vom Standpunkt der Sicherstellung der seitlichen Offenheit genügend klein sein sollte, sollte die untere Begrenzung davon angesichts des Problems der notwendigen magnetischen Abschirmung entsprechend eines übermäßig großen Streuverlusts der magnetischen Flüsse, die zwischen den Permanentmagneten 111, 114 durchgehen und in anbetracht der mechanischen Festigkeit davon, um der großen anziehenden Kraft zwischen den oberen und unteren Permanentmagneten 111 und 114 zu widerstehen, gewählt werden, obwohl der Hauptfaktor, der in Betracht gezogen werden muss, der Streuverlust des magnetischen Flusses ist, da die mechanischen Festigkeit der säulenförmigen verbindenden Joche 108, 109 normalerweise groß genug ist, verglichen mit der anziehenden Kraft der Permanentmagnete 111, 114. In dieser Hinsicht stellt das Messen des Magnetfelds auf der Oberfläche der verbindenden Joche 108, 109 eine Richtschnur zur angemessenen Auswahl des Querschnittsbereichs der verbindenden Joche 108, 109 in dem zentralen Abschnitt dar, entsprechend dem Kriterium, dass das Magnetfeld auf der Oberfläche der verbindenden Joche 108, 109 795,7 A/m (10 Oe) oder niedriger sein sollte. Wenn das Magnetfeld entsprechend des Streuverlusts des magnetischen Flusses 795,7 A/m (10 Oe) auf der Oberfläche der verbindenden Joche 108, 109 übersteigt, wird eine übermäßige Ausweitung in dem Raum um die Anordnung eines magnetischen Kreises verursacht, in welchem das Magnetfeld entsprechend des magnetischen Streuverlusts 397,8 A/m (5 Oe) als zulässige obere Beschränkung des Magnetfelds durch Streuverluste um ein MRI-Gerät übersteigt, was zu einem Anstieg der Kosten für aufwendige magnetische Schirmungsmaßnahmen oder zu einer Konstruktion eines magnetisch abschirmenden Raums für die Installation des MRI-Geräts, führt.
  • Wie es in 3A gezeigt wird, weist jedes der oberen und unteren hinteren Joche 110 und 115 eine im allgemeinen oktagonale Form auf und die seitlichen zwei gegenüberliegenden Seiten davon sind jeweils mit dem Endabschnitt des verbindenden Jochs 108 oder 109 durch die Gewindebolzen 117, 118 verbunden.
  • Der Aufbau der hinteren Joche ist nicht auf ein Oktagonal beschränkt, wie es in 3A veranschaulicht wird, sondern kann ebenso ein Hexagonal oder ein allgemeines Polygonal ausschließlich trigonale, tetragonale und pentagonale Aufbauten sein. Obwohl tetragonale hintere Joche keine besonderen Nachteile allein vom Standpunkt der magnetischen Effizienz haben, sind tetragonale hintere Joche nachteilig, da die Eckabschnitte davon zur Leitung der magnetischen Flüsse durch die hinteren Joche keinen Betrag leisten, jedoch einen hohen Anstieg des Gewichts der hinteren Joche verursachen und die Beschränkung des Sichtfelds des Patienten in der oberen Richtung erhöhen.
  • Das Längenverhältnis jedes der Permanentmagnete 111 und 114, d. h. das Verhältnis der Länge dieser in der Längsrichtung zur Länge in der Querrichtung, sollte im Bereich von 1 : 2 bis 2 : 1 oder vorzugsweise von 1 : 2 bis 1 : 1 angesichts des Ausgleichs zwischen der Erhöhung der seitlichen Offenheit und des Anstiegs des Gewichts der hinteren Joche 108, 109, liegen, wenn die Querlänge der Permanentmagnete 111, 114 erhöht wird.
  • Die obere magnetische Struktur besteht aus der oberen feldanpassenden Platte 112, dem oberen Permanentmagneten 111 und das obere hintere Joch 110 ist befestigt an und unterstützt durch die zwei säulenförmigen verbindenden Joche 108 und 109, die mittels der Gewindebolzen 117 verbunden werden. Die verbindenden Gewindebolzen 117 müssen nicht so lang sein, da die geometrische Stabilität der Anordnung zwischen der oberen magnetischen Struktur und den verbindenden Jochen 108, 109 ebenso durch die magnetische dazwischen bestehende Anziehungskraft sichergestellt wird, ohne das Risiko des Abnehmens der oberen magnetischen Struktur der verbindenden Joche 108, 109. Die Gewindebolzen 118 in dem oberen hinteren Joch 110 dienen ebenso zum Zweck der Feinanpassung des Magnetfelds in dem Magnetfeldspaltbereich 116 durch Änderung des Abstands zwischen den oberen und unteren magnetischen Strukturen oder durch Anpassen des Winkels des Anstiegs der magnetischen Struktur in den Längs- und/oder Querrichtungen.
  • Die Permanentmagnete 111, 114 können aus hartmagnetischen Ferritmagneten oder seltenen erdbasierten Magneten hergestellt werden, von welchen gesinterte seltene erdbasierte Magnete aus einer Samarium-Cobalt oder Neodymium-Eisen-Bor Legierung angesichts der hohen Leistung derselben auf die Ferritmagnete mit welchen ein Magnetfeld von 79570 A/m (1000 Oe) oder höher kaum erhalten werden kann ohne übermäßigen Anstieg des Gewichts der Magnete, bevorzugt werden. Im besonderen sind die Neodymium-Eisen-Bor Magnete die bevorzugtesten, da sie eine hohe magnetische Leistung aufweisen und hohe mechanische Festigkeit verglichen mit den Samarium-Cobalt Magneten, haben.
  • Das Material der feldanpassenden Platten 112, 113 kann aus weichmagnetischen Materialien wie z. B. Eisen, Siliziumstählen, weichmagnetischen Ferriten, kunstharzgebundenem Eisen, amorphen magnetischen Materialien u. ä. entweder als ein reines Material oder als eine Zusammenstellung davon, ausgewählt werden. Der Aufbau der feldanpassenden Platten ist eine im allgemeinen kreisförmige oder elliptische Platte, die eine abwärtsgerichtete oder aufwärtsgerichtete hervorgehobene kreisförmige Hervorhebung, entlang der Peripherie der kreisförmigen oder elliptischen Platte, aufweist. Diese periphere Erhebung hat einen Effekt, um die Gleich mäßigkeit des magnetischen Felds in dem imaginären Bewertungsraum ES zu verbessern.
  • Das Material der Joche ist vorzugsweise ein Eisenwerkstoff, der eine hohe magnetische Sättigung und niedrige Koerzitivfeldstärke aufweist, um den Verlust an magnetomotorischer Kraft zu minimieren. Z. B. sind die Materialien der Güteklassen S400 und SMB, spezifiziert in JIS (Japanese Industrial Standard) angesichts des Ausgleichs zwischen den magnetischen Eigenschaften und den Kosten, vorzuziehen. Das Material der Güteklasse SUY ist bei den magnetischen Eigenschaften exzellent.

Claims (2)

  1. Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten mit Permanentmagneten zum Erzeugen eines magnetischen Feldes von hoher Gleichmäßigkeit für magnetische Resonanz, die Anordnung umfasst ein Paar von Permanentmagneten (111, 114), wobei jeder die Form einer kreisförmigen oder elliptischen Platte aufweist, von welchen das Längenverhältnis im Bereich von 0,5 bis 2 liegt, das Paar der Permanentmagneten, gegenüberliegend oben und unten angeordnet sind, die dazwischen in einem Zwischenbereich ein Magnetfeld aufrecht halten, ein Paar von feldanpassenden Platten (112, 113), von der jede auf der Oberfläche eines entsprechenden Permanentmagneten angebracht ist, um dem Zwischenbereich mit dem magnetischen Feld gegenüber angeordnet zu sein, ein Paar von hinteren Jochen (110, 115), wobei jede die Form einer allgemeinen polygonen Platte aufweist, die zumindest sechs Ecken hat und jede davon auf der Oberfläche des Permanentmagneten gegenüber dem Zwischenbereich mit dem magnetischen Feld angebracht ist, und zwei und nur zwei verbindende Joche, die zueinander gegenüberliegend angeordnet sind und magnetisch die hinteren Joche verbinden, um einen geschlossenen magnetischen Kreis zu bilden, die Anordnung ist dadurch charakterisiert, dass a) jede der zwei verbindenden Joche die Form einer Säule aufweist, die einen Querschnitt im mittleren Bereich aufweist, der kleiner ist, als der Querschnitt in den oberen und unteren Endbereichen, b) die seitlichen gegenüberliegenden zwei Seiten jeder der oberen und unteren hinteren Joche jeweils verbunden sind mit einem entsprechenden Endbereich von jedem der verbindenden Joche durch einen Gewindebolzen (117), der das entsprechende verbindende Joch und das entsprechende obere oder untere hintere Joch in einer querverlaufenden Richtung durchdringt, und c) die obere magnetische Struktur, die aus der oberen feldanpassenden Platte, dem oberen Permanentmagneten und dem oberen hinteren Joch besteht, die auf zwei säulenförmigen verbindenden Jochen (108, 109) angeordnet ist und die dazu mittels der Gewindebolzen (117) angebracht ist.
  2. Anordnung eines magnetischen Kreises aus gegenüberliegenden Magneten nach Anspruch 1, dadurch charakterisiert, dass die allgemein polygone Platte eine oktagonale oder hexagonale Platte ist.
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