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DE69633504T2 - Token-ring-netz-multiport-schalter - Google Patents

Token-ring-netz-multiport-schalter Download PDF

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Publication number
DE69633504T2
DE69633504T2 DE69633504T DE69633504T DE69633504T2 DE 69633504 T2 DE69633504 T2 DE 69633504T2 DE 69633504 T DE69633504 T DE 69633504T DE 69633504 T DE69633504 T DE 69633504T DE 69633504 T2 DE69633504 T2 DE 69633504T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
port
connection
mode
network
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69633504T
Other languages
English (en)
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DE69633504D1 (de
Inventor
J. Kenneth CHRISTENSEN
E. Francis NOEL
E. Rudolf REHQUATE
Thomas Stammely
Jerry Dagher
Jr. Beymer BEVILL
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
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Publication of DE69633504D1 publication Critical patent/DE69633504D1/de
Publication of DE69633504T2 publication Critical patent/DE69633504T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/44Star or tree networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/42Loop networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein verbessertes Datenübertragungsnetzsystem und insbesondere einen verbesserten LAN-Schalter (local area network, lokales Netz). Ganz speziell betrifft die vorliegende Erfindung einen Multiport-LAN-Schalter zum Herstellen einer Datenübertragungsverbindung zwischen einem Netzadapter und einem Ringleitungsverteiler, einem Netzadapter und einem anderen Netzadapter oder zwischen einem Ringleitungsverteiler und einem anderen Ringleitungsverteiler.
  • 2. Beschreibung der zugrunde liegenden Technik
  • Bei digitalen Datenübertragungssystemen werden zusammengesetzte Takt- und Datensignale in binärer Form über solche Medien wie Drähte oder Lichtwellenleiterkabel vom Sender einer Übertragungsleitung zu einem Empfänger dieser Leitung übertragen. Der Sender und der Empfänger können in einem Datenübertragungssystem jeweils aus einem einzelnen Computer bestehen oder jeweils ein aus Computern bestehendes lokales Netz (LAN) umfassen. Ein einzelner Computer oder eine einzelne Station in einem LAN kann sowohl Daten an andere Stationen in diesem LAN senden als auch Daten von anderen Stationen empfangen. Die Station schaltet sich in das LAN ein, wenn sie mit einer anderen Station im LAN Daten austauschen will und verlässt das LAN wieder, wenn die Datenübertragung abgeschlossen ist.
  • Das „Token-Ring"-Netz ist eine übliche LAN-Topologie. Der Token-Ring dient zum Verbinden der an dieses Netz angeschlossenen Einheiten miteinander. Das Token-Ring-Netz ermöglicht eine unidirektionale Datenübertragung zwischen Stationen in einer ringförmigen Schaltung mittels einer Token-Weiterleitungsprozedur. Die Ringtopologie ermöglicht die Weiterleitung der Token von einem zu einer bestimmten angeschlossenen Einheit, wie zum Beispiel einem Personal Computer, gehörenden Knoten zu einem anderen Knoten im Ring. Ein zum Senden bereiter Knoten kann das Token nehmen und anschließend zur Übertragung bestimmte Daten einfügen. Wenn ein Knoten oder eine Station Daten empfängt, welche für eine andere Station im Netz bestimmt sind, muss die empfangende Station diese Daten so lange über das LAN zur nächsten benachbarten Station weiterleiten usw., bis die Daten am vorgesehenen Ziel angelangt sind. Eine Einheit oder eine Computerstation, welche auf einen Knoten des Token-Ring zugreifen will, verfügt über einen Adapter, der physisch mit dem Token-Ring verbunden ist. Diese auf den Knoten zugreifende Einheit muss eine Prozedur nach einem Standardprotokoll ausführen, um Zugriff auf den Token-Ring zu erlangen.
  • Eine Art des Token-Ring verfügt über zwei Datenübertragungsgeschwindigkeiten, nämlich 4 Mbit/s und 16 Mbit/s. Diese beiden Übertragungsgeschwindigkeiten werden oft verwendet, wobei oft in einem Netz die Datenübertragungsgeschwindigkeit von 4 Mbit/s und in einem anderen Netz die Datenübertragungsgeschwindigkeit von 16 Mbit/s verwendet werden kann, während ein Benutzer möglicherweise auf beide Netze zugreifen will.
  • In vielen LANs werden Ringleitungsverteiler oder Hubs eingesetzt, die auch unter der Bezeichnung Mehrstationen-Zugriffseinheiten bekannt sind und mehrere Stationen mit einem einzelnen Netzknoten verbinden können. Diese Mehrstationen-Zugriffseinheiten stellen Verbindungen zu jeder einzelnen Station über ein als Anschlusskabel bezeichnetes vieradriges Kabel her. von einem Ringleitungsverteiler führen mehrere Anschlusskabel sternförmig zu den einzelnen Stationen. Jede Station ist über ihr Anschlusskabel einzeln mit demjenigen Ringleitungsverteiler physisch verbunden, über welchen sie auf den Netzknoten zugreifen kann. Sämtliche an einen Ringleitungsverteiler angeschlossenen Stationen laufen mit derselben Netzgeschwindigkeit (z. B. 4 Mbit/s). Wenn der Ringleitungsverteiler mit einem Token-Ring-Netz verbunden ist, positioniert die logische Konfiguration des Netzes jede mit dem Ringleitungsverteiler verbundene Station an einem separaten Knoten im Ring. Ein Ringleitungsverteiler kann die an ihn angeschlossenen Einheiten einzeln mit dem Token-Ring verbinden oder mit anderen Ringleitungsverteilern verbunden sein, um einen größeren Token-Ring zu bilden, der aus sämtlichen an alle Ringleitungsverteiler angeschlossenen Einheiten besteht. Ein intelligenter Ringleitungsverteiler enthält eine prozessorgesteuerte Schaltelektronik zum Steuern des Zugriffs auf das Netz.
  • Ein Ringleitungsverteiler wird üblicherweise als „Multi-Station Access Unit" (Mehrstationen-Zugriffseinheit) oder MAU bezeichnet. Ein solches System wird für den Standard IEEE 802.5 bereitgestellt und in diesem als „Trunk Coupling Unit" (Hauptleitungs-Anschlusseinheit) bezeichnet. Ein Netzadapter oder eine andere Datenübertragungseinheit wird über einzelne aus verdrillten Zwillingskabeln bestehende Anschlusskabel mit einem Anschluss des Ringleitungsverteilers verbunden. Einzelne identische Anschlusskabel werden zusammengefasst und bilden so einen kompletten Ringleitungsverteiler. Ein Ringleitungsverteiler kann zwar unterschiedlich viele Anschlusskabel haben, aber die meisten Konfigurationen verwenden acht Anschlusskabel, was vorwiegend auf die physische Größe des Ringleitungsverteilers des Token-Ring zurückzuführen ist, der in einen Standardeinschub passt.
  • Jeder an das Netz angeschlossene Computer ist über ein Kabel mit einem entsprechenden Kabelanschluss des Ringleitungsverteilers verbunden, und der Computer übt über das Kabel mittels der Phantomsteuerung die Kontrolle über den Einkopplungs-/Umleitungsmechanismus aus. Die Bezeichnung „Phantom" rührt daher, dass diese Gleichspannung für die Weiterleitung der durch den Computer übertragenen Daten transparent ist. Die angelegte Spannung dient innerhalb des Kabelanschlusses des Ringleitungsverteilers dazu, die serielle Einkopplung des Computers in den Ring zu bewirken. Die Stilllegung der Phantomsteuerung löst eine Auskopplungsaktion aus, durch welche der Computer umgangen und in einen Schleifen- oder Umlaufzustand versetzt wird.
  • Ein mit dem Netz verbundener Computer enthält eine Netzadapterkarte mit der erforderlichen Elektronik und Hardware, um sowohl eine Verbindung über ein Anschlusskabel zu einer MAU herzustellen als auch den Computer in ein Token-Ring-Netz einzukoppeln und in diesem zu kommunizieren. Bei den verfügbaren Token-Ring-Adaptern werden üblicherweise die Daten über das Leitungspaar orange/schwarz des Schnittstellenkabels gesendet und über das Leitungspaar rot/grün empfangen. Token-Ring-Adapter stellen eine direkte Verbindung zu einer MAU, wie zum Beispiel der IBM® 8228, her, sodass die MAU Daten über das Leitungspaar orange/schwarz empfängt und über das Leitungspaar rot/grün sendet. Der Strom der Phantomsteuerung wird durch den Token-Ring-Adapter auf dem Leitungspaar orange/schwarz unterstützt, um die Einkopplung des Computers in den Token-Ring zu ermöglichen. Der Strom der Phantomsteuerung hat zwei Funktionen, und zwar das Erkennen fehlerhafter Leitungen und das Auslösen des Relais in der MAU, um den Computer seriell mit dem Token-Ring zu verbinden. Somit stellt der Adapter üblicherweise die Quelle und die MAU die Senke (Empfänger) der Phantomsteuerung dar.
  • Das oben beschriebene Token-Ring-Netz ermöglicht jedem Netzadapter, mit jedem anderen Netzadapter Daten auszutauschen, und dieser Datenaustausch muss mittels eines Ringleitungsverteilers über das Token-Ring-Netz erfolgen. Folglich müssen zwei im LAN benachbarte Computer im Rahmen der begrenzten Bandbreite des Netzes miteinander kommunizieren, welche durch alle an das Netz angeschlossenen Adapter in Anspruch genommen wird. Aus zwei Gründen ist es nicht möglich, zwei Netzadapter direkt miteinander zu verbinden. Erstens könnte zwischen den beiden Netzadaptern überhaupt keine Kommunikation stattfinden, weil bei den beiden mit dem in IEEE 802.5 dargelegten Standard konformen Netzadaptern die verdrillten Sendezwillingsleitungen (orange/schwarzes Paar) und die verdrillten Empfangszwillingsleitungen (rot/grünes Paar) jeweils untereinander verbunden wären. Zweitens sind gegenwärtig verfügbare Netzadapter nur in der Lage, als Quelle der Phantomsteuerung zu dienen, nicht aber als Senke. Wenn ein Adapter eine Datenübertragung beginnen will, der nicht in der Lage ist, als Senke der Phantomsteuerung zu dienen, würde er die Phantomsteuerung für den empfangenden Adapter bereitstellen, der diese jedoch nicht aufnehmen kann. Folglich würde der Adapter mit der Quellenfunktion einen Zustand „Leitungsfehler" erkennen. Nach dem Erkennen des Zustands „Leitungsfehler" würde der Adapter die Datenübertragung automatisch anhalten.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, welche die an die Vorrichtung angeschlossenen Sende- und Empfangsleitungen von Netzadaptern „kreuzt", um eine direkte Kommunikation zwischen den Adaptern zu ermöglichen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Empfängerseite der Phantomsteuerung bereitzustellen, damit kein unbeabsichtigter Zustand „Leitungsfehler" erkannt wird, wenn zwei Netzeinheiten unmittelbar Daten miteinander austauschen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine direkte Kommunikationsverbindung zwischen zwei Netzeinheiten bereitzustellen, welche nicht nur die bei einer Verbindung über das gesamte Token-Ring-Netz gemeinsam genutzte, sondern die gesamte Bandbreite des Netzes (zum Beispiel 16 Mbit/s) zur Verfügung stellt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Multiport-LAN-Schalter bereitgestellt, wobei an diesen angeschlossene Netzadapter sowohl miteinander kommunizieren können als auch über einen angeschlossenen Ringleitungsverteiler in ein Token-Ring-Netz eingekoppelt werden können. Jeder Anschluss des Multiport-LAN-Schalters verfügt über einen ersten Transformator, einen zweiten Transformator und ein Schaltsystem. Der erste Transformator hat eine erste Wicklung, die mit einem ersten Kontakt des Anschlusses verbunden ist. Der zweite Transformator hat eine erste Wicklung, die mit einem zweiten Kontakt des Anschlusses verbunden ist. Das Schaltsystem schaltet in Abhängigkeit von einem Modussignal in einen Anschlussmodus oder in einen Adaptermodus. Im Adaptermodus verbindet das Schaltsystem eine zweite Wicklung des ersten Transformators mit einer Senderschaltung im Anschluss und eine zweite Wicklung des zweiten Transformators mit einer Empfängerschaltung im Anschluss. Im Anschlussmodus verbindet das Schaltsystem die zweite Wicklung des ersten Transformators mit der Empfängerschaltung im Anschluss und die zweite Wicklung des zweiten Transformators mit der Senderschaltung im Anschluss.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist in jedem Anschluss des Multiport-LAN-Schalters eine Gleichspannungsquelle enthalten, welche über einen ersten Schalter schaltbar mit dem ersten Kontakt des Anschlusses verbunden ist. Ferner ist in jedem Anschluss ein zweiter Schalter enthalten, welcher den zweiten Kontakt des Anschlusses in einer ersten Stellung mit einer Gleichspannungsrückleitung und in einer zweiten Stellung mit dem ersten Kontakt verbindet.
  • Das oben Dargelegte sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die als typisch angesehenen neuartigen Merkmale der Erfindung werden in den beiliegenden Ansprüchen dargelegt. Die Erfindung selbst lässt sich jedoch, ebenso wie eine bevorzugte Art der Anwendung sowie weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung, am besten unter Bezug auf die folgende detaillierte Beschreibung einer veranschaulichenden Ausführungsart in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen verstehen, in denen:
  • 1 ein Datenübertragungs- und Netzsystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 eine schematische Darstellung eines Einzelanschlusses des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung in einem Adaptermodus gemäß deren bevorzugter Ausführungsart zeigt.
  • 3 einen Einzelanschluss des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung zeigt, der in einem Anschlussmodus gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist.
  • 4 einen Standardadapter zeigt, der mit einem Anschluss des in einem Anschlussmodus gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung konfigurierten LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung verbunden ist.
  • 5 einen Anschluss des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung zeigt, der zur Verbindung mit der Standard-MAU im Adaptermodus gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist.
  • 6 in einem Blockschaltbild schematisch einen Anschluss eines ersten LAN-Schalters im Adaptermodus und einen Anschluss eines zweiten LAN-Schalters im Anschlussmodus gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7 ein Ablaufdiagramm des bevorzugten Verfahrens zum automatischen Ermitteln des Typs einer angeschlossenen Einheit und zum Konfigurieren des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 8 in einer Fortsetzung des Ablaufdiagramms von 7 das bevorzugte Verfahren zum automatischen Ermitteln des Verbindungstyps einer angeschlossenen Einheit und zum Konfigurieren des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSART
  • Im Folgenden wird unter Bezug auf die Figuren und insbesondere auf 1 ein Prinzipblockschaltbild eines Datenübertragungsnetzes beschrieben, welches einen Multiport-LAN-Schalter gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet. 1 zeigt ein digitales Datenübertragungsnetzsystem 10, in das die Multiport-LAN-Schalter (40, 46, 47) der vorliegenden Erfindung einbezogen sind. Das System 10 umfasst ein lokales Netz (LAN), das aus einer Vielzahl angeschlossener Einheiten oder Stationen 12, wie zum Beispiel Personal Computern oder Workstations, besteht. Die Stationen 12 sind über Ringleitungsverteiler 14 und 44 und LAN-Schalter 40, 46, 47 untereinander verbunden. Ein typischer Ringleitungsverteiler kann bis zu 8 angeschlossene Einheiten aufnehmen und die Netzverbindung zwischen den angeschlossenen eigenständigen Einheiten herstellen. Ein Ringleitungsverteiler kann auch an ein Hauptnetz angeschlossen werden und eine Verbindung zu mehreren Ringleitungsverteilern herstellen, um ein größeres Netz zu bilden, das sich über ein größeres geografisches Gebiet erstreckt.
  • Jede Station 12 ist durch ein Anschlusskabel, wie zum Beispiel das Anschlusskabel 22, als Übertragungsmedium über einen Anschluss 16 mit den Ringleitungsverteilern 14, 44, wie beispielsweise der MAU IBM® 8228, verbunden. Die jeweils angeschlossene Einheit oder Station 12 wird mittels eines in der Station 12 befindlichen Netzadapters (24, 36, 37, 42, 43) in das Netz eingekoppelt. Der Adapter stellt die direkte Verbindung zum Anschlusskabel und zu dem Mechanismus her, über welchen jede Station zum Senden und Empfangen von Daten auf das Netz zugreifen kann, und enthält die Hardware und/oder Software, welche zur physischen Verbindung mit dem Netz und zum Betreiben in diesem Netz erforderlich ist.
  • Die Ringleitungsverteiler 14, 44 stellen die physische Verbindung zwischen den Anschlüssen 16 her, damit eine angeschlossene Einheit 12 mit anderen angeschlossenen Einheiten 12 kommunizieren kann. Die Ringleitungsverteiler 14, 44 sind intelligente Ringleitungsverteiler mit einer Steuerlogik und Schaltmechanismen zur Steuerung der Verbindung der verschiedenen Stationen 12, deren Arbeitsweise dem Fachmann bestens bekannt ist.
  • Der Hauptring 26 verbindet den Ringleitungsverteiler 14 mit mehreren Ringleitungsverteilern, wie zum Beispiel dem Ringleitungsverteiler 44, welche über das gesamte Ringnetz in Reihe miteinander verbunden sind. Der Hauptring kann ein Lichtwellenleiterkabel oder eine andere Art eines bekannten Datenübertragungsmediums, wie zum Beispiel ein geschirmtes oder ungeschirmtes verdrilltes Paar von Kupferdrähten, umfassen. In jedem Ringleitungsverteiler ist eine Ring-Ein/Ring-Aus-Einheit (RE/RA) enthalten, welche diesen mit dem Hauptring 26 verbindet. Die EIN/AUS-Anschlüsse an den Ringleitungsverteilern 14, 44 sind über den Hauptring 26 miteinander verbunden und bilden einen Übertragungsring, in welchem die Daten in Uhrzeigerrichtung durch das Ringnetz wandern. Dadurch können die an einen Anschluss 16 angeschlossenen Stationen nicht nur mit den anderen am Ringleitungsverteiler angeschlossenen Stationen in Verbindung treten, sondern auch mit anderen Stationen und Servern des Netzes, die an einen anderen Ringleitungsverteiler, wie zum Beispiel den Ringleitungsverteiler 44, angeschlossen sind.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsart wird eine Token-Ring-Topologie verwendet, um die angeschlossenen Einheiten oder Stationen 12 innerhalb des LANs miteinander zu verbinden. Das Token-Ring-Netz ermöglicht mittels einer Token-Weiterleitungsprozedur eine unidirektionale Datenübertragung zwischen Stationen in einer ringförmigen Leitung. Durch diese Ringtopologie können die Token von einer bestimmten Station 12 zu einer anderen an denselben Ringleitungsverteiler 14 angeschlossenen Station 12 oder zu einer anderen an den Ringleitungsverteiler 44 angeschlossenen Station 12 weitergeleitet werden. Eine zum Senden bereite Station 12 kann das Token nehmen und anschließend Daten zur Übertragung über das Netz einfügen.
  • Bei dem bevorzugten Token-Ring-Netz handelt es sich um ein Token-Ring-Netz nach dem Standard IEEE 802.5 und insbesondere um das IBM® Token-Ring Network, welches den einzelnen Stationen eine Peer-to-Peer-Konnektivität mit hoher Bandbreite ermöglicht. Das IBM® Token-Ring Network kann bei einer Datenrate von entweder 4 Mbit/s oder 16 Mbit/s arbeiten und unterstützt bis zu 260 Stationen je Ring. Das IBM® Token-Ring Network verwendet einen differenziellen Manchester-Code, ein digitales Codierungsverfahren, bei welchem jede Bitperiode in zwei komplementäre Hälften aufgeteilt wird, um digitale Basisband-Wellenformen zu codieren. Ein Übergang zu Beginn der Bitperiode wird durch eine binäre „0" und das Fehlen eines Übergangs zu Beginn einer Bitperiode durch eine binäre „1" dargestellt. Dem Fachmann ist natürlich klar, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die Anwendung in der bevorzugten Ausführungsart eines Token-Ring-Netzes beschränkt ist, sondern in jedem digitalen Datenübertragungssystem oder Datenübertragungsnetzsystem eingesetzt werden kann.
  • Wenn eine angeschlossene Station oder Einheit 12 auf das Netz zugreifen will, veranlasst sie ihren Netzadapter durch Starten einer „Phase 0" des Adaptereinkopplungsprozesses mit der Anschlusseinkopplung zu beginnen. Während dieser Phase sendet der Netzadapter Datenpakete an seine eigene Adresse, um zu ermitteln, ob die Anschlussleitung und die Sende- und Empfangsschaltlogik ordentlich funktionieren. Während dieser Phase werden deshalb alle Datenpakete durch den Ringleitungsverteiler wieder zum Adapter zurückgeführt, sodass dieser wieder genau das über die Anschlussleitung empfängt, was er gesendet hat, wenn die Verbindung in Ordnung ist.
  • Nach Beendigung der Phase 0 geht der Netzadapter zur „Phase 1" über, indem dieser einen Phantom-Steuerstrom an die Anschlussleitung anlegt. Der Anschluss 16 des Ringleitungsverteilers erkennt den angelegten Strom und sendet eine Unterbrechung „Phantomsteuerung erkannt" an die (nicht gezeigte) CPU des Ringleitungsverteilers, welche den jeweiligen Ringleitungsverteiler 14, 44 steuert. Durch diese Unterbrechung „Phantomsteuerung erkannt" wird diejenige Anschlussleitung gekennzeichnet, die sich in das Netz einkoppeln will. Sofern dies nicht bereits durch die Netzverwaltung geschieht, aktiviert die CPU ein mit dem Anschluss 16 in Reihe geschaltetes Relais, um die betreffende Station mit dem Netz zu verbinden. Alternativ können einige Ringleitungsverteiler (z. B. die MAU IBM® 8228) nicht intelligent sein und nicht über eine CPU verfügen oder überhaupt nicht mit Strom versorgt werden. Bei dieser Art von Ringleitungsverteiler wird durch den Phantom-Steuerstrom ein Kondensator geladen, der dann ein im Ringleitungsverteiler befindliches Relais betätigt, um den angeschlossenen Adapter einzukoppeln.
  • LAN-Schalter sind in der Datenübertragungs- und Netztechnik bekannt und sorgen für die Datenübertragung zwischen Einheiten oder LAN-Segmenten, die an Mehrfachanschlüsse des LAN-Schalters angeschlossen sind. Ein „LAN-Segment" kann als eine Gruppe von Knoten definiert werden, bei welcher alle Knoten dieselbe Bitübertragungsschicht des Referenzmodells OSI (Open System Interconnection, Kommunikation offener Systeme) verwenden. Um zwei Einheiten oder LAN-Segmente miteinander zu verbinden, aktiviert der LAN-Schalter einen Knoten in einem LAN-Segment, um eine Verbindung zu einem Knoten in einem anderen LAN-Segment herzustellen. Normalerweise empfängt der LAN-Schalter Daten von einem Knoten in einem LAN-Segment und leitet diese Daten zu einem anderen LAN-Segment weiter, in welchem sich ein Ziel-Knoten befindet. Die vorliegende Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsart in einem Multiport-LAN-Schalter wie dem LAN-Schalter 40 realisiert. Der IBM® 8272 Token Ring Switch ist ein Beispiel für einen derzeit erhältlichen LAN-Schalter, in dem die vorliegende Erfindung realisiert werden kann. Obwohl sich die Beschreibung der vorliegenden Erfindung auf die Realisierung in einem LAN-Schalter bezieht, ist dem Fachmann klar, dass die vorliegende Erfindung auf andere Arten von Datenübertragungseinheiten, einschließlich einer „Brücke" (Bridge), eines „Routers" (Leitwegrechner) oder eines „Gateways", angewendet werden kann.
  • Der Anschluss eines LAN-Schalters führt mehrere Funktionen aus. Und zwar stellt der Anschluss eines LAN-Schalters die Medienzugriffssteuerung (Media Access Control, MAC) und die Bitübertragungsschicht (Physical Layer, PHY) bereit, die zum Herstellen der Verbindung zu einer am Anschluss angeschlossenen Einheit und zur Datenübertragung dorthin erforderlich sind. Außerdem führt der Anschluss des LAN-Schalters die aktuelle Statistik, einschließlich der durch den Anschluss gelangenden intakten und fehlerhaften Datenpakete und seines Betriebszustands. „Fehlerhaft" sind solche Datenpakete, in denen Fehler enthalten sind. Der Anschluss führt außerdem auch Adressentabellen, in denen die Adressen derjenigen Knoten aufgeführt sind, die mit anderen Anschlüssen des Multiport-LAN-Schalters verbunden sind. Der Anschluss führt nicht nur solche Adressentabellen, sondern enthält auch eine Schaltlogik zum Ermitteln und Auswählen eines Zielanschlusses. Der Anschluss enthält auch Pufferspeicher zum Puffern (Zwischenspeichern) der ankommenden und/oder abgehenden Datenpakete. Diese Pufferung kann dann nötig sein, wenn ein Zielanschluss „besetzt" (ausgelastet) ist oder wenn die Übertragungsrate der ankommenden Datenpakete die Kapazität des Zielanschlusses übersteigt. Und schließlich stellt der Anschluss eines LAN-Schalters eine Schnittstellenlogik für den Zugriff auf das „Schaltnetz" bereit. Als Schaltnetz wird das Leitungssystem bezeichnet, über welches die Daten von einem zu einem anderen Anschluss transportiert werden. Ein solches Schaltnetz kann aus einem Hochgeschwindigkeitsbus oder aus einem Kreuzschienenschalter bestehen.
  • Der Netzadapter 42 ist mit dem Anschluss a und der Netzadapter 43 mit dem Anschluss b des LAN-Schalters 40 verbunden. Die MAU 44 ist über die Anschlussleitung 32 mit dem Anschluss c des LAN-Schalters 40 verbunden. Außerdem sind zwei LAN-Schalter 40 und 46 über den Anschluss d des LAN-Schalters 40 und den Anschluss e des LAN-Schalters 46 miteinander verbunden. Der LAN-Schalter 40 ist auch über seinen Anschluss e mit dem Anschluss e des LAN-Schalters 47 verbunden. Alle oben genannten Verbindungen des Multiport-LAN-Schalters 40 zum Ringleitungsverteiler, zu den Netzadaptern und den Schaltern werden durch ein verdrilltes Standardzwillingskabel hergestellt, welches mit dem Standard IEEE 802.5 konform ist.
  • Die LAN-Schalter 40, 46 und 47 fungieren als Hochgeschwindigkeitsbrücken, wie sie in der Datenübertragungs- und Netztechnik bekannt sind. Ein LAN-Schalter kann zwei beliebige an seinen Anschlüssen anliegende Einheiten miteinander verbinden und so eine Datenübertragungsverbindung zwischen beiden herstellen. Der LAN-Schalter kann einen angeschlossenen Adapter mit einem anderen angeschlossenen Adapter, einen angeschlossenen Adapter mit einem angeschlossenen Ringleitungsverteiler oder einen angeschlossenen Adapter mit einem angeschlossenen LAN-Schalter verbinden. Der LAN-Schalter stellt auch eine Verbindungsleitung zwischen zwei angeschlossenen Ringleitungsverteilern oder zwei angeschlossenen LAN-Schaltern bereit. Der LAN-Schalter ermöglicht die Verbindung lokaler Schleifen, Kanäle oder Ringe, indem er die Schaltungen abgleicht und für eine korrekte Datenübertragung sorgt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist jeder Anschluss des LAN-Schalters für den passenden Betriebsmodus konfiguriert, also entweder für einen Anschlussmodus oder einen Adaptermodus. Im „Anschlussmodus" ist der LAN-Schalter so konfiguriert, dass er Daten ordentlich senden und empfangen und einen Phantom-Steuerstrom aufnehmen kann. Im „Adaptermodus" ist der Anschluss des LAN-Schalters so konfiguriert, dass er Daten ordentlich senden und empfangen und einen Phantom-Steuerstrom bereitstellen kann. In 1 sind die Anschlüsse a und b des LAN-Schalters 40 im Anschlussmodus konfiguriert, damit Daten von den Netzadaptern 42 bzw. 43 empfangen und an diese gesendet werden können. Der Anschluss c des LAN-Schalters 40 ist im Adaptermodus konfiguriert, damit dieser LAN-Schalter 40 Daten zur MAU 44 senden und von ihr empfangen kann.
  • Wenn beispielsweise der Netzadapter 42 in das Token-Ring-Netz eingekoppelt wird, muss es für ihn den Anschein haben, als wäre er mit einem Anschluss einer MAU verbunden. Somit müssen die Anschlüsse a und b des LAN-Schalters 40 so konfiguriert werden, dass sie wie ein Anschluss einer MAU aussehen. Entsprechend muss es für die MAU 44 so aussehen, als wäre sie direkt mit einem Adapter verbunden. Folglich muss der Anschluss c des LAN-Schalters 40 so konfiguriert werden, dass er einen Adapter emuliert. Wenn sich der Netzadapter 42 in den Token-Ring einkoppeln will und eine Datenübertragung startet, stellt der LAN-Schalter 40 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Senke für den Phantom-Steuerstrom dar. Um die Datenübertragung zwischen dem Netzadapter 42 und dem Netzadapter 36 zu ermöglichen, wird deshalb gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ein Anschluss des LAN-Schalters in den Adaptermodus und der andere in den Anschlussmodus versetzt, wodurch die Datenübertragung zwischen Anschluss d des LAN-Schalters 40 und Anschluss e des LAN-Schalters 46 möglich wird.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Einzelanschlusses des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung. Der Anschluss in 2 ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung in einem Adaptermodus konfiguriert. Wenn das mit der Norm IEEE 802.5 konforme Standardkabel eine Verbindung zwischen einer Einheit und dem Anschluss herstellt, wird ein erster Anschlusskontakt 50 mit dem verdrillten Leitungspaar schwarz/orange und ein zweiter Anschlusskontakt 52 mit dem verdrillten Leitungspaar rot/grün verbunden. Der erste Anschlusskontakt 50 ist mit einer ersten Wicklung des Transformators 58 und der zweite Anschlusskontakt 52 mit einer ersten Wicklung eines zweiten Transformators 60 verbunden. Eine zweite Wicklung des ersten Transformators 58 und eine zweite Wicklung des zweiten Transformators 60 sind mit dem Relais 62 verbunden. Auch die Senderschaltung 54 und die Empfängerschaltung 56 sind mit dem Relais 62 verbunden.
  • Zum Anschluss gehören auch die Senderschaltlogik 54 und die Empfängerschaltlogik 56, welche Sende- bzw. Empfangsfunktionen ausführen, die zur Unterstützung der Konnektivität und der Datenübertragung zu jeder möglichen angeschlossenen Einheit einschließlich der Netzadapter, der MAUs und anderer LAN-Schalter erforderlich sind. Das Relais 62 sorgt als eine Funktion der „Relaissteuerung 3" für die elektrische Verbindung zwischen den Schaltungen 54 und 56 sowie den Transformatoren 58 und 60. Die „Relaissteuerung 3" legt das Relais 62 auf die in 2 gezeigten Kontakte, wenn sich der Anschluss im Adaptermodus befindet. Wenn die „Relaissteuerung 3" den Adaptermodus anzeigt, verbindet das Relais 62 die Senderschaltung 54 mit dem ersten Transformator 58 und die Empfängerschaltung 56 mit dem zweiten Transformator 60. Wenn die „Relaissteuerung 3" den Anschlussmodus anzeigt, verbindet das Relais 62 gemäß 3 die Senderschaltung 54 elektrisch mit dem zweiten Transformator 60 und die Empfängerschaltung 56 mit dem ersten Transformator 58.
  • In 2 ist eine (nicht gezeigte) Phantom-Gleichspannungsquelle mit den Schaltern 64 verbunden, die durch die „Relaissteuerung 1" gesteuert werden. Die Schalter 64 verbinden die beiden Pole der Phantom-Gleichspannungsquelle mit der ersten Wicklung des ersten Transformators 58, damit der Phantom-Steuerstrom vom ersten Kontakt des Anschlusses auf der verdrillten Zwillingsleitung schwarz/orange zur angeschlossenen Einheit fließen kann. Außerdem muss ein im Adaptermodus konfigurierter Anschluss eine Rückleitung für den Phantom-Steuerstrom über den zweiten Anschlusskontakt 52 bereitstellen. Die Schalter 66 werden durch die „Relaissteuerung 2" gesteuert und so geschaltet, dass die erste Wicklung des zweiten Transformators 60 an Masse liegt, wenn sich der Anschluss im Adaptermodus befindet.
  • Bei einer alternativen bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist ein Optokoppler 69 in Reihe in die Rückleitung geschaltet. Das Ausgangssignal des Optokopplers 69 zeigt (durch die Anwesenheit oder das Fehlen der Phantomsteuerung) an, ob sich der Anschluss im Adaptermodus oder im Anschlussmodus befindet. Wenn der Anschluss im Anschlussmodus konfiguriert ist, zeigt der Optokoppler 69 an, dass der Strom über die Rückleitung zurückfließt.
  • 3 zeigt einen gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung im Anschlussmodus konfigurierten Anschluss eines Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung. Wie oben beschrieben befindet sich das Relais 62 im Anschlussmodus durch die „Relaissteuerung 3" in einer Kreuzungskonfiguration, um die Senderschaltung 54 mit dem zweiten Transformator 60 und die Empfängerschaltung 56 mit dem ersten Transformator 58 zu verbinden. Bei der „Relaissteuerung 1" gibt es offene Schalter 64, welche die Phantom-Gleichspannungsquelle vom ersten Anschlusskontakt 50 trennen, sodass der Phantom-Steuerstrom nicht fließen kann, solange sich der Anschluss im Anschlussmodus befindet. Außerdem sind die Schalter 66 durch die „Relaissteuerung 2" so geschaltet, dass die ersten Wicklungen der Transformatoren 58 und 60 (über die Widerstände 68) miteinander verbunden sind und eine Rückleitung (d. h. Masse) für den über die verdrillte Zwillingsleitung schwarz/orange von der angeschlossenen Einheit fließenden Phantom-Steuerstrom bereitgestellt wird.
  • Aus der obigen Beschreibung ist zu ersehen, dass die vorliegende Erfindung in der Lage ist, an allen Anschlüssen entweder einen Netzadapter oder einen Ringleitungsverteileranschluss zu emulieren. Wenn ein Netzadapter emuliert wird, liefert der Anschluss des LAN-Schalters den Phantom-Steuerstrom und sendet die Daten über die verdrillte Zwillingsleitung schwarz/orange, und stellt auf der verdrillten Zwillingsleitung rot/grün einen Masseanschluss für den Phantom-Steuerstrom zur Verfügung und empfängt über diese Leitung die Daten. Wenn ein Ringleitungsverteileranschluss emuliert wird, empfängt der Anschluss des LAN-Schalters die Daten über die verdrillte Zwillingsleitung schwarz/orange und sendet die Daten über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün. Außerdem stellt der Anschluss des LAN-Schalters in diesem Anschlussmodus eine elektrische Gleichstromverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlusskontakt her, um über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün eine Rückleitung für den fließenden Phantomstrom bereitzustellen.
  • In den 4 bis 6 sind drei schematische Blockschaltbilder gezeigt, welche jeweils einen Anschluss des LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung je nach der angeschlossenen Einheit entweder im Adaptermodus oder im Anschlussmodus zeigen. 4 zeigt einen Standardadapter, der gemäß der bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung mit einem im Anschlussmodus konfigurierten Anschluss des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung verbunden ist. Der Standardadapter beinhaltet eine Senderschaltung 70, eine Empfängerschaltung 72 und die Transformatoren 74 und 76. Da sich der Anschluss des LAN-Schalters im Anschlussmodus befinden muss, damit er sich mit einem Standardadapter verständigen kann, ist das Relais 62 richtig „quer darübergelegt", damit die Senderschaltung 70 mit der Empfängerschaltung 56 und die Senderschaltung 54 mit der Empfängerschaltung 72 verbunden ist. Außerdem sind die Schalter 66 so geschaltet, dass sie die ersten Wicklungen der Anschlusstransformatoren 58 und 60 miteinander verbinden und so eine Rückleitung für den Phantom-Steuerstrom bereitstellen.
  • 5 zeigt einen Anschluss eines LAN-Schalters gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung, der zur Verbindung mit einer Standard-MAU im Adaptermodus konfiguriert ist. Im Adaptermodus sind die Schalter 64 geschlossen, um der Standard-MAU über die verdrillte Zwillingsleitung einen Phantom-Steuerstrom zur Verfügung zu stellen. Von der MAU wird der Phantom-Steuerstrom über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün und die Schalter 66 wieder zur Masse zurückgeleitet.
  • 6 zeigt in einem schematischen Blockschaltbild gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung einen Anschluss eines ersten LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung im Adaptermodus und einen Anschluss eines zweiten LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung im Anschlussmodus. Dabei sind die beiden LAN-Schalter der vorliegenden Erfindung im Gegensatz zu den LAN-Schaltern nach dem Stand der Technik nicht über ein „gekreuztes", sondern über ein Standardkabel miteinander verbunden.
  • Dem Fachmann ist bekannt, dass es sich bei einem LAN-Schalter um ein intelligentes Bauelement mit Möglichkeiten zur Datenverarbeitung, einschließlich der Ermittlung eines Zielknotens für ein Datenpaket, auf der Grundlage der zusammen mit den Daten empfangenen Adressdaten und der Übertragung der empfangenen Daten zu dem mit dem Zielknoten verbundenen Anschluss handelt. Im Folgenden wird beschrieben, dass der LAN-Schalter der vorliegenden Erfindung automatisch den Typ der an jedem seiner Anschlüsse angeschlossenen Einheiten ermittelt und dann diese Anschlüsse entweder im Anschlussmodus oder im Adaptermodus konfiguriert, damit eine ordentliche Kommunikation zwischen allen angeschlossenen Einheiten zustande kommt. Dieses Leistungsmerkmal weist folgende Vorteile auf: 1) Alle Kabel haben dieselbe Polarität (d. h. es werden keine gekreuzten Kabel benötigt), und 2) es sind keine manuellen Eingriffe erforderlich (z. B. die Installation von Spezialkabeln oder das Einstellen der Schalter zum Konfigurieren der Anschlüsse). Insgesamt schlagen sich die Vorteile in einer billigeren und zuverlässigeren Installation und Wartung nieder.
  • Somit besteht ein weiteres Merkmal des Anschlusses des LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung in seiner Fähigkeit, den Typ der mit dem Anschluss verbundenen Einheit automatisch zu ermitteln und den Anschluss mit dem geeigneten Betriebsmodus zu konfigurieren, der zur Herstellung der Kommunikation mit dieser Einheit erforderlich ist. Zum Beispiel sind bei einer Verbindung zwischen einem LAN-Schalter und einem zweiten LAN-Schalter zwischen den beiden Schalteranschlüssen entgegengesetzte Sende- und Empfangspolaritäten erforderlich (d. h., einer befindet sich im Anschlussmodus und der andere im Adaptermodus). Das im Folgenden beschriebene Verfahren erkennt den angeschlossenen LAN-Schalter und konfiguriert den Anschluss in geeigneter Weise, damit die Kommunikation mit dem angeschlossenen LAN-Schalter zustande kommt.
  • Der Anschluss ist auch in der Lage zu ermitteln, ob es sich bei einem angeschlossenen Adapter oder LAN-Schalter um eine Halbduplex- oder eine Vollduplexeinheit handelt. In 1 ist beispielsweise der Adapter 42 ein Halbduplexadapter (Halfduplex, HDX) und der Adapter 43 ein Vollduplexadapter (Fullduplex, FDX). Ferner ist der LAN-Schalter 47 ein FDX-Schalter und der LAN-Schalter 46 ein HDX-Schalter. Die Token-Ring-Bezeichnung Halbduplex (HDX) bezieht sich auf das im Standard IEEE 802.5 definierte normale Tokenweiterleitungs-Zugriffsprotokoll. Der Begriff Vollduplex (FDX) bezieht sich auf das derzeit im Standard IEEE 802.5 definierte Sendeprotokoll für den Sofortzugriff. Der FDX-Betrieb beruht auf einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen zwei Einheiten und verwendet keine Token. Im FDX-Modus kann jede Einheit zu jedem Zeitpunkt senden und empfangen (d. h., ohne auf ein Token zu warten). Ein Verfahren im FDX-Betrieb für ein Token-Ring-Netz wird beschrieben in „Token-Ring 16/4 Adapter with Full Duplex Switching Mode." von Strole, N., Christensen, K., Noel, F. und Zeisz, R., IBM Technical Disclosure Bulletin, Bd. 37, Nr. 04A, S. 617–618, April 1994.
  • In jedem Anschluss eines LAN-Schalters befindet sich ein (nicht gezeigter) Token-Ring-Controller einschließlich der Vollimplementierung der Medienzugriffssteuerung (MAC) und der Bitübertragungsschicht (PHY). Außerdem ist in jedem Token-Ring-Controller eine (nicht gezeigte) Zentraleinheit (CPU) enthalten, die als Anschluss-CPU bezeichnet wird. Die Anschluss-CPU steuert die Ermittlung des Verbindungstyps und führt dann die Einkopplung der angeschlossenen Einheit durch, indem sie den Anschluss des LAN-Schalters im entsprechenden Betriebsmodus konfiguriert. Der Anschluss des LAN-Schalters wird durch Bestätigung eines oder mehrerer Modussignale und insbesondere der Relaissteuersignale 1–3 in der Weise konfiguriert, die oben bei der Konfigurierung im Adaptermodus oder im Anschlussmodus beschrieben wurde. Dieser Prozess wird im Folgenden ausführlich in Verbindung mit den 78 beschrieben. Somit gibt es zwei mögliche Konfigurationen für einen Anschluss im Adaptermodus (FDX- oder HDX-Adapter) und zwei mögliche Konfigurationen für einen Anschluss im Anschlussmodus (FDX- oder HDX-Anschluss).
  • In den 78 wird ein Ablaufdiagramm des Verfahrens gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zum automatischen Ermitteln des Typs einer angeschlossenen Einheit und zum Konfigurieren eines Anschlusses des Multiport-LAN-Schalters der vorliegenden Erfindung gezeigt. In 7 beginnt der Prozess mit Schritt 100, in welchem die Anschluss-CPU den Zeitgeber T(passiv) startet. Dieser Zeitgeber steuert den zeitlichen Verlauf des passiven Erkennungsmodus. Die Gesamtdauer T(passiv) wird über einen Zufallszahlengenerator ermittelt und liegt im Bereich zwischen 3 und 3,2 Sekunden. Durch die Verwendung eines Zufallszahlengenerators wird sichergestellt, dass sich zwei miteinander verbundene Anschlüsse eines LAN-Schalters nicht immer gleichzeitig im selben passiven Erkennungsmodus befinden können und folglich einer der beiden versuchen wird, in den anderen einzukoppeln. Ferner wird in Schritt 100 der Schalteranschluss in den Anschlussmodus versetzt.
  • In Schritt 105 wird ermittelt, ob T(passiv) abgelaufen ist. Wenn T(passiv) abgelaufen ist, geht der Prozess weiter zu Schritt 145 (siehe 8), der durch den Buchstaben A gekennzeichnet ist. Wenn T(passiv) noch nicht abgelaufen ist, geht der Prozess weiter zum Entscheidungsblock 110, wo ermittelt wird, ob ein FDX-Datenpaket empfangen wurde. Wenn dies der Fall ist, wird der Anschluss des LAN-Schalters in Schritt 115 als FDX-Anschluss geöffnet (d. h. konfiguriert). wenn in Schritt 110 kein FDX-Datenpaket empfangen wurde, ermittelt der Anschluss des LAN-Schalters in Schritt 120, ob durch eine angeschlossene Einheit ein Phantom-Steuerstrom bestätigt wurde. Wenn in Schritt 120 kein Phantom-Steuerstrom gefunden wurde, geht der Prozess weiter zu Schritt 105. Der Phantom-Steuerstrom kann durch einen Sensor, wie zum Beispiel den in 2 gezeigten Optokoppler 69, nachgewiesen werden. Wenn eine der Entscheidungen in Schritt 110 oder 120 positiv ist, versucht sich die angeschlossene Einheit an den Anschluss anzukoppeln.
  • Wenn in Schritt 120 der Phantom-Steuerstrom gefunden wird, hat der Anschluss ermittelt, dass an den Anschluss ein Adapter oder ein Anschluss eines LAN-Schalters im Adaptermodus angeschlossen ist. Der Prozess geht weiter zu Schritt 125, wo der Anschluss ein FDX-Datenpaket von der Senderschaltung 54 über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün zur Empfängerschaltung der angeschlossenen Einheit sendet. Außerdem wird in Schritt 125 ein Zeitgeber T(Antw) gestartet. Der Zeitgeber T(Antw) liefert eine Zeitspanne, während der der Anschluss des LAN-Schalters auf eine Rücksendung eines FDX-Registrierungs-Datenpakets wartet. Bei einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung beträgt der Wert von T(Antw) 800 ms.
  • Dann geht der Prozess weiter zu Schritt 130, wo der Anschluss auf ein durch den angeschlossenen Adapter oder Schalter zu sendendes FDX-Datenpaket wartet. Wenn ein FDX-Datenpaket empfangen wird, wird der Anschluss des LAN-Schalters in Schritt 115 als FDX-Anschluss geöffnet (d. h. konfiguriert). Wenn in Schritt 130 kein FDX-Datenpaket empfangen wurde und der Zeitgeber T(Antw) in Schritt 135 noch nicht abgelaufen ist, springt der Prozess wieder zurück zu Schritt 130, wo der Anschluss weiter darauf wartet, dass vom angeschlossenen Adapter ein FDX-Datenpaket gesendet wird. Wenn der Zeitgeber T(Antw) abgelaufen ist, geht der Prozess weiter zu Schritt 140, wo der Anschluss des LAN-Schalters als HDX-Anschluss geöffnet (d. h. konfiguriert) wird. Ebenso sendet der Anschluss in Schritt 140 ein Ringlösch-Datenpaket. Das Lösch-Datenpaket ist ein durch den Standard IEEE 802.5 definiertes MAC-Datenpaket, das zum Löschen aller Datenpakete oder Token in einem bestimmten Ringabschnitt dient.
  • In 8 wird in der Fortsetzung des Ablaufdiagramms von 7 das Verfahren zum automatischen Ermitteln des Verbindungstyps einer angeschlossenen Einheit und zum Konfigurieren des Anschlusses des LAN-Schalters gemäß einer bevorzugten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung gezeigt. Wenn der Prozess weiter geht zu Schritt 145 (durch den Buchstaben A gekennzeichnet), nachdem der Zeitgeber T(passiv) in Schritt 105 abgelaufen ist, wird ein Umlaufzeitgeber T(Umlauf) gestartet. Bei einer bevorzugten Ausführungsart beträgt der Wert von T(Umlauf) 30 ms. Ferner wird in Schritt 145 das Relais 62 des Anschlusses des LAN-Schalters in die ungekreuzte Stellung bzw. den Adaptermodus gebracht und durch den Anschluss ein im Standard IEEE 802.5 definiertes MAC-Datenpaket DAT (Duplicate Address Test, Doppeladressenprüfung) gesendet.
  • Dann wartet der Anschluss in Schritt 150 auf alle Arten von Datenpaketen, die durch seine Empfängerschaltung empfangen werden sollen. Wenn kein Datenpaket empfangen wird, springt der Anschluss so lange wieder zurück zum Schritt 150, bis in Schritt 155 der Zeitgeber T(Umlauf) abgelaufen ist, und der Prozess springt wieder zurück zu Schritt 100 (durch den Buchstaben B gekennzeichnet). Wenn vor Ablauf des Zeitgebers T(Umlauf) ein Datenpaket empfangen wurde, geht der Prozess weiter zu Schritt 160, wo ein Fehlerzeitgeber T(Fehler) gestartet (bei einer bevorzugten Ausführungsart beträgt der Wert von T(Fehler) 10 bis 15 s) und vom Anschluss (durch Schließen der Schalter 64) ein Phantom-Steuerstrom angelegt wird, wodurch auf der verdrillten Zwillingsleitung schwarz/orange ein Phantom-Steuerstrom bestätigt wird. Wenn der Zeitgeber T(Fehler) in Schritt 165 noch nicht abgelaufen ist, ermittelt der Anschluss in Schritt 170, ob schon ein Datenpaket eines beliebigen Typs empfangen wurde. Wenn noch kein Datenpaket empfangen wurde, geht der Prozess zurück zu Schritt 165. Wenn ein Datenpaket empfangen wurde, ermittelt der Anschluss in Schritt 175, ob es sich dabei um ein FDX-Datenpaket handelt. wenn es ein FDX-Datenpaket ist, sperrt der Anschluss in Schritt 180 den Phantom-Steuerstrom und öffnet (d. h. konfiguriert) im FDX-Adaptermodus. Wenn in Schritt 175 festgestellt wird, dass es kein FDX-Datenpaket ist, muss es sich bei dem angeschlossenen Anschluss um einen HDX-Anschluss handeln. In diesem Fall sperrt der Anschluss des LAN-Schalters in Schritt 185 den Phantom-Steuerstrom und öffnet (d. h. konfiguriert) als HDX-Adapter.
  • Wenn der Fehlerzeitgeber T(Fehler) in Schritt 165 abgelaufen ist, bevor der Anschluss ein Datenpaket empfangen hat, geht der Prozess weiter zu Schritt 190 und ermittelt dort, ob ein Leitungsfehler gefunden wurde. Wenn ein Leitungsfehler vorliegt (zum Beispiel, wenn ein Kabel nicht mit dem Anschluss verbunden ist), verfügt der Phantom-Steuerstrom nicht über eine Rückleitung, sodass ein Fehler erkannt wird. Wenn in Schritt 190 ein Fehler gefunden wird, geht der Prozess wieder zurück zu Schritt 100 (durch den Buchstaben B gekennzeichnet). Wenn in Schritt 190 kein Fehler gefunden wird, geht der Prozess weiter zu Schritt 185, wo der Phantom-Steuerstrom ausgeschaltet und der Anschluss als HDX-Adapter geöffnet (d. h. konfiguriert) wird.
  • Zusammenfassend ist zu sagen, dass der LAN-Schalter der vorliegenden Erfindung in der Lage ist, an jedem seiner eigenen Anschlüsse entweder einen Netzadapter oder einen Anschluss eines Ringleitungsverteilers zu emulieren. Wenn ein Netzadapter emuliert wird, legt der Anschluss des LAN-Schalters den Phantom-Steuerstrom an die verdrillte Zwillingsleitung schwarz/orange an und sendet Daten über diese, und empfängt über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün Daten und stellt durch diese den Masseanschluss für den Phantom-Steuerstrom bereit. Wenn der Anschluss eines Ringleitungsverteilers emuliert wird, empfängt der Anschluss des LAN-Schalters Daten über die verdrillte Zwillingsleitung schwarz/orange und sendet Daten über die verdrillte Zwillingsleitung rot/grün. Außerdem stellt der Anschluss des LAN-Schalters im Anschlussmodus eine elektrische Gleichstromverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlusskontakt her, um für den Phantom-Steuerstrom eine Rückleitung über die verdrillte Zwillingleitung rot/grün bereitzustellen.
  • Obwohl die Erfindung insbesondere unter Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsart dargestellt und beschrieben wurde, ist dem Fachmann klar, dass man an der Form und im Detail zahlreiche Änderungen vornehmen kann, ohne vom Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen.

Claims (11)

  1. Datenübertragungseinheit für ein Netz, wobei jeder Anschluss der Datenübertragungseinheit einen zweiten Anschlusskontakt, einen ersten Anschlusskontakt, eine Senderschaltung und eine Empfängerschaltung hat, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Anschluss der Datenübertragungseinheit Folgendes umfasst: ein Schaltsystem (62), welches den Anschluss als eine Funktion eines Modussignals für diesen Anschluss in einen ersten oder einen zweiten Modus schaltet, wobei das in den ersten Modus geschaltete Schaltsystem den ersten Anschlusskontakt mit der Senderschaltung und den zweiten Anschlusskontakt mit der Empfängerschaltung verbindet, und wobei das in den zweiten Modus geschaltete Schaltsystem den ersten Anschlusskontakt mit der Empfängerschaltung und den zweiten Anschlusskontakt mit der Senderschaltung verbindet.
  2. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese ferner Folgendes umfasst: einen ersten Transformator (58) mit einer mit dem ersten Anschlusskontakt verbundenen ersten Wicklung und einer zweiten Wicklung; einen zweiten Transformator (60) mit einer mit dem zweiten Anschlusskontakt verbundenen ersten Wicklung und einer zweiten Wicklung; wobei das Schaltsystem im ersten Modus nicht mehr den ersten Anschlusskontakt, sondern die zweite Wicklung des ersten Transformators mit der Senderschaltung verbindet und nicht mehr den zweiten Anschlusskontakt, sondern die zweite Wicklung des zweiten Transformators mit der Empfängerschaltung verbindet, und wobei das Schaltsystem im zweiten Modus nicht mehr den ersten Anschlusskontakt, sondern die zweite Wicklung des ersten Transformators mit der Empfängerschaltung und nicht mehr den zweiten Anschlusskontakt, sondern die zweite Wicklung des zweiten Transformators mit der Senderschaltung verbindet.
  3. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei jeder Anschluss ferner Folgendes umfasst: einen ersten Schalter; eine über den ersten Schalter mit dem ersten Anschlusskontakt schaltbar verbundene Gleichspannungsquelle; und einen zweiten Schalter, der eine erste und eine zweite Schaltstellung hat und den zweiten Anschlusskontakt in der ersten Stellung mit einer Gleichspannungsrückleitung und in der zweiten Stellung mit dem ersten Anschlusskontakt verbindet.
  4. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei jede Senderschaltung so mit jeder Empfängerschaltung verbunden ist, dass jeder Anschluss mit jedem anderen Anschluss Daten austauschen kann.
  5. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Anschluss mit einer Datenübertragungseinheit verbunden ist.
  6. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 5, wobei ein Modussignal das Schaltsystem des Anschlusses in den zweiten Modus schaltet.
  7. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 5, wobei ein Modussignal das Schaltsystem des Anschlusses in den ersten Modus schaltet.
  8. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Anschluss mit einem Standardadapter verbunden ist.
  9. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Anschluss mit einem Ringleitungsverteiler verbunden ist.
  10. Datenübertragungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Datenübertragungseinheit ein Multiport-LAN-Schalter ist.
  11. Datenübertragungsnetzsystem, welches Folgendes umfasst: eine Vielzahl von Netzadaptern (24, 36, 37, 42, 43); mindestens einen Ringleitungsverteiler (14, 44), der eine Verbindung zu einem oder mehreren aus der Vielzahl der Netzadapter herstellt, um ein Token-Ring-Netz zu bilden; und eine erste Datenübertragungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei welcher ein Netzadapter aus der Vielzahl der Netzadapter mit einem ersten Anschluss der Datenübertragungseinheit und der Ringleitungsverteiler mit einem zweiten Anschluss der Datenübertragungseinheit verbunden ist.
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