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Gebiet der
Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
zum Bewirken einer Drehbewegung einer Photorezeptortrommel durch
ein Innenzahnrad, das an einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel
angebracht ist, zur Verwendung in einer Bilderzeugungsvorrichtung,
die mit einer Photorezeptortrommel versehen ist, wie etwa einem
Kopiergerät,
einem Drucker, etc..
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Hintergrund
der Erfindung
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Wie in 18 gezeigt,
sind bekannte Bilderzeugungsvorrichtungen, wie etwa Kopiergeräte, etc., mit
einer zylindrischen Photorezeptortrommel 271 versehen.
In einer derartigen Bilderzeugungsvorrichtung wird die Oberfläche der
Photorezeptortrommel 271 durch eine Hauptladeeinheit 272 geladen
und wird mit Licht belichtet, das von einer Belichtungseinheit 273 emittiert
wird. Dann wird das resultierende elektrostatische, latente Bild
durch eine Entwicklungseinheit 274 entwickelt, und das
Entwicklerbild wird auf einen Bogen durch eine Übertragungsladeeinheit 275 übertragen.
Nach der Übertragung
wird ein Entwickler, der auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel
verbleibt, durch eine Reinigungsklinge (nicht gezeigt) einer Reinigungseinheit 276 entfernt,
und das Entwicklerbild auf dem Bogen wird darauf durch eine Fixiereinheit 277 dauerhaft
fixiert. In dem beschriebenen Bilderzeugungsprozess wird die Photorezeptortrommel 271 in
einer Richtung von einer Treibereinheit drehbar getrieben.
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Für
den beschriebenen Antriebsmechanismus für die Photorezeptortrommel
ist die Photorezeptortrommel typischerweise mit einem Zahnrad an einem
Ende versehen. Zur Vereinfachung des Aufbaus wird in den meisten
Fällen
das externe Zahnradsystem ein gesetzt. Jedoch wird mit einem zunehmenden
Bedarf nach Miniaturisierung der Vorrichtungen das Innenzahnradsystem
mehr und mehr eingesetzt, da dieses es zulässt, dass Elemente der Vorrichtungen
auf eine einfache Weise positioniert werden.
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Beispielsweise offenbart die japanische
ungeprüfte
Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 155863/1986 (Jitsukaisho 61-155863)
eine zylindrische Photorezeptor-Halteeinrichtung. Wie in 7 und 8 gezeigt, schließt die zylindrische Photorezeptor-Halteeinrichtung
eine Mehrzahl von Walzen 241 zum Halten einer Photorezeptortrommel 240 in einer
Nähe von
beiden Enden der Photorezeptortrommel 240 ein, wobei die
Photorezeptortrommel 240 durch ein Zahnrad 244 in
Eingriff mit einem Antriebskraft-Übertragungselement 342 angetrieben wird,
das an einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel 240 angebracht
ist.
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Die japanische ungeprüfte Patentanmeldung Nr.
120265/1983 (Tokukaisho 58-120265) offenbart einen Trommelantriebsmechanismus
für eine
Aufzeichnungseinrichtung, die die in 9 gezeigte
Anordnung aufweist, die einen kürzeren
Antriebskraft-Übertragungspfad
in dem Trommelantriebsmechanismus zulässt. In dem Trommelantriebsmechanismus
dieser Literaturstelle ist ein Innenzahnrad 252, das an
einem inneren Umfang einer Trommel 250 in der Nähe eines
Zentrums in der Längsrichtung angebracht
ist, in Eingriff mit einem Zahnrad 254 eines Motors 253,
der innerhalb der Trommel 250 bereitgestellt ist.
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Jedoch weisen die beschriebenen Photorezeptoreinrichtungen
einen derartigen Nachteil auf, dass, da eine Seitenfläche senkrecht
zu der Welle der Photorezeptortrommel eine Öffnung ist, eine ausreichende
Festigkeit der Photorezeptortrommel nicht erhalten werden kann.
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Um dem beschriebenen Problem entgegenzuwirken,
ist eine Photorezeptortrommel, die mit einem Flansch versehen ist,
der an der geschlossenen Seitenfläche senkrecht zu der Welle
der Photorezeptortrommel gebildet ist, offenbart.
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Ein derartiger Antriebsmechanismus
für die Photorezeptortrommel
weist beispielsweise die in 10 gezeigte
Anordnung auf. D.h. ein Flansch 262, der einen Innenzahnrad-Abschnitt 261 einschließt, ist
an einem Endabschnitt einer Photorezeptortrommel 260 so
bereitgestellt, daran eingepasst zu sein, und die Photorezeptortrommel 260 wird
von einem Antriebssystem, das ein kleines Antriebszahnrad 263 einschließt, rotationsmäßig angetrieben.
Der Flansch 262 schließt
einen Halteabschnitt 264 für das Innenzahnrad ein, der
auf der Oberfläche
senkrecht zu der Welle der Photorezeptortrommel 260 gebildet
ist, um so den Abschnitt 261 des Innenzahnrads zu halten,
und ein Lagerelement 265, das in dem Zentrum des Halteabschnitts 264 für das Innenzahnrad
angebracht ist, ein.
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Die beschriebene Anordnung stellt
eine Lösung
für das
zuvor erwähnte
Problem bereit, indem eine ausreichende Festigkeit der Photorezeptortrommel 260 aufrechterhalten
wird und eine Abweichung des Wellenzentrums durch das Lagerelement 265 verhindert
wird.
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Hier weist die Positionierungspräzision des kleinen
Zahnrads zum Antreiben der Photorezeptortrommel eine große Wirkung
auf die Drehbewegung der Photorezeptortrommel, d. h. die Bildqualität auf. Deswegen
ist es besonders wichtig, eine derartige Positionierungspräzision zum
Antreiben der Photorezeptortrommel sicherzustellen.
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Jedoch tritt in dem beschriebenen
Antriebsmechanismus mit dem Innenzahnrad ein anderes Problem auf,
das die Stabilisierung eines Zahnspiels betrifft. Hier ist es nachteilig,
ein großes
Zahnspiel aufzuweisen, da Abrasion und Geräusche erzeugt werden und die Übertragungseffizienz
abgesenkt wird, etc.. Deswegen ist eine Erhöhung in dem Zahnspiel in hohem
Maße unerwünscht.
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Tatsächlich wurde die Richtung,
in welcher Fehler von der regulären
Position des externen Antriebszahnrads erzeugt werden, jeweils mit
der Kombination des externen Zahnrads und des externen Zahnrads
und der Kombination des externen Zahnrads und des Innenzahnrads
gemessen. Die Ergebnisse sind in 11 zusammengefasst. 11 zeigt, dass, wenn das
Zentrum des externen Zahnrads A oder des Innenzahnrads B nach oben
oder unten abweicht, das Zentrum des externen Zahnrads C den schraffierten
Bereich erreicht, wo das Zahnspiel schlechter wird.
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Wenn 11(a) mit 11(b) verglichen wird, kann
ersehen werden, dass, wenn das Innenzahnrad B zur Verwendung mit
einem gegebenen externen Zahnrad C (Antriebszahnrad) eingesetzt
wird, ein schraffierter Bereich größer als in dem Fall eines Einsetzens
des externen Zahnrads A wird. Die Kombination des Innenzahnrads
B mit dem externen Zahnrad C führt
nämlich
zu einer größeren Verringerung
in der Positionierungspräzision
als in dem Fall eines Einsetzens der Kombination des externen Zahnrads
A und des externen Zahnrads C, und es ist somit erforderlich, eine
noch höhere
Anbringungspräzision
der beiden Zahnräder
zu haben, um diese Unzulänglichkeit
zu kompensieren.
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Jedoch weist die beschriebene Anordnung den
folgenden Nachteil auf. D.h., wie in 10 gezeigt,
es ist schwierig, wenn das kleine Antriebszahnrad 263 den
Innenzahnradabschnitt 261 durch eine Welle vom überhängenden
Typ antreibt, die Präzision
sicherzustellen.
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Um die Drehbewegung der Photorezeptortrommel
anzutreiben, indem herbeigeführt
wird, dass das Antriebszahnrad direkt oder indirekt in das Zahnrad
eingreift, das an der Photorezeptortrommel befestigt ist, wird ein
Spiel, wie etwa ein Zahnspiel etc., zwischen Zahnrädern immer
erzeugt. Weiter wird in dem Entwicklungsprozess die Entwicklungswalze
bei einer erhöhten
Umfangsgeschwindigkeit in der Drehrichtung der Photorezeptortrommel
gedreht, und die Entwicklerwalze wird an die Photorezeptortrommel gedrückt und
verursacht eine Reibungskraft, wodurch das Problem von Unregelmäßigkeiten
und Abweichungen in der Drehung innerhalb des Spiels aufgeworfen
wird.
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Die japanische ungeprüfte Gebrauchsmusteranmeldung
Nr. 055043/1992 (Jistukaihei 4-055043) offenbart eine Trommelbremse,
die in 23 gezeigt ist. D. h., ein
Flansch 282 mit ei nem inneren Umfang 282a ist
integral an einem Ende der Photorezeptortrommel 281 gebildet,
und ein Bremskissen 284, das von einem elastischen Element 283 gehalten
wird, ist in Kontakt mit dem inneren Umfang 282a angeordnet,
um so eine Bremskraft zu erzeugen.
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Die japanische ungeprüfte Patentanmeldung Nr.
345173/1992 (Totukaihei 4-345173) offenbart eine Photorezeptor-Antriebseinrichtung,
die die in 24 gezeigte Anordnung aufweist.
D. h., ein Bremsrad 293, das über einen Drehmomentbegrenzer
(nicht gezeigt) durch eine Fixierwelle 294 gehalten wird,
ist in Eingriff mit einem Trommelzahnrad 291a, das an dem
Ende der Photorezeptortrommel 291 angebracht ist, unabhängig von
dem Antriebszahnrad 292 zum Antreiben des Trommelzahnrads 291a angebracht,
um so eine Bremskraft zu erzeugen.
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In jedweder der beschriebenen herkömmlichen
Anordnungen werden Unregelmäßigkeiten
und Abweichungen in der Drehung durch ein Unterdrücken des
Spielraums aufgrund eines Spiels durch Anlegen einer Bremskraft
an die Photorezeptortrommel verhindert.
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Jedoch wird in der beschriebenen
Trommelbremse der japanischen ungeprüften Gebrauchsmusteranmeldung
Nr. 055043/1992, obwohl die Unregelmäßigkeiten in der Drehung für das Zahnspiel der
Photorezeptortrommel 281 durch die Bremskraft verhindert
werden können,
eine Deformation des elastischen Elements 283 mit einer
Abrasion des Bremskissens 284 klein, was zu einer kleineren Bremskraft
führt.
Um die kleine Bremskraft zu kompensieren, würde, wenn der Kontaktdruck,
der an das elastische Element 283 angelegt wird, erhöht wird, die
anfängliche
Bremskraft zu stark werden, was die Deformation auf der Seite des
elastischen Elements 283 herbeiführt.
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Andererseits sind gemäß der Photorezeptor-Antriebseinrichtung
der japanischen ungeprüften Patentanmeldung
Nr. 345173/1992 die Drehwelle für das
Antriebszahnrad 292 und die Fixierwelle 294 für das Bremsrad 293 an
einem peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 291 unabhängig von
der Drehwelle der Photorezeptortrommel 291 bereitgestellt.
Jedoch ist, wenn das Brems rad 293 an der Fixierwelle 294 angebracht
wird, der Unterschied zwischen der Anzahl von Drehungen, die intern
an den Drehmomentbegrenzer angelegt werden, und der Anzahl von Drehungen,
die extern an den Drehmomentbegrenzer angelegt werden, beschränkt, was die
verfügbaren
Mechanismen für
den Drehmomentbegrenzer einschränkt.
Weiter sind zwei Wellen an dem peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 192 unabhängig von
der Photorezeptortrommel 291 bereitgestellt. Jedoch ist
es, da viele Elemente, die die Bilderzeugungsvorrichtung an dem
peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 291 ausbilden, wie
etwa die Ladeeinheit, die Entwicklereinheit, die Reinigungseinheit,
etc. bereitgestellt sind, schwierig, einen Raum sicherzustellen,
der für
den zusätzlichen Aufbau
erforderlich ist. Deswegen ist es schwierig, den neuen Bedarf nach
einer Miniaturisierung mit dem beschriebenen Mechanismus zu befriedigen.
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Die JP-A-2039971 offenbart eine Antriebsanordnung
für eine
Papierzufuhrtrommel, die ein innengetriebenes Zahnrad an einem Ende
davon aufweist. Das Antriebszahnrad einer Motoreinheit, das an einem
schwenkbaren Haltearm angebracht ist, wird in Eingriff mit dem angetriebenen
Zahnrad durch eine Spannfeder gedrückt, die an dem Arm befestigt ist.
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Die JP-A-1088561 offenbart eine Antriebsanordnung
für eine
photoempfindliche Trommel, die ein extern getriebenes Zahnrad aufweist.
Eine Reibungs-Antriebseinrichtung, die einen Drehmomentbegrenzer
einschließt,
ist zusätzlich
an dem Ende der Trommel bereitgestellt.
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Die JP-A-6118851 offenbart eine Antriebsanordnung
für eine
photoempfindliche Trommel, die extern angetriebene Zahnräder an ihren
gegenüberliegenden
Enden und auch ein Innenzahnrad in der Mitte entlang der Trommel
aufweist. Vibrationen an den externen Endzahnrädern werden durch eine Vibration
an dem zentralen Innenzahnrad ausgelöscht.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, einen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus bereitzustellen,
der den Spielraum der Photorezeptortrommel aufgrund eines Zahnspiels
eliminiert, um Unregelmäßigkeiten
in Drehungen zu verhindern.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
ist ein Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
bereitgestellt, der eine drehbare Photorezeptortrommel, die ein
innengetriebenes Trommelzahnrad einschließt; eine Antriebswelle, die
durch Lager drehbar angebracht ist, so dass ein Endabschnitt der
Antriebswelle von dem Lager, das diesem Ende der Antriebswelle am
nächsten
liegt, übersteht;
ein Trommelantriebszahnrad, das an dem überstehenden Endabschnitt der
Antriebswelle angebracht ist und angeordnet ist, das innengetriebene
Trommelzahnrad anzutreiben; und eine Antriebseinheit zum drehbaren Antreiben
des Trommelantriebszahnrads umfasst; gekennzeichnet durch ein Halteelement,
das an einer festen vorbestimmten Position relativ zu der Trommel angeordnet
ist und auf das Trommelantriebszahnrad oder auf den überstehenden
Endabschnitt der Antriebswelle in dem Bereich des Trommelantriebszahnrads
wirkt, um so eine laterale Ablenkung des überstehenden Endabschnitts
der Antriebswelle zu verhindern und dadurch das Trommelantriebszahnrad,
während
das letztere bei einem Antreiben des innengetriebenen Trommelzahnrads
aktiv ist, in einer festen positionsmäßigen Beziehung zu dem getriebenen
Trommelzahnrad zu halten.
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Mit einer derartigen Anordnung verhindert, wenn
das Trommelantriebszahnrad in Eingriff mit dem innengetriebenen
Trommelzahnrad ist, um die Antriebskraft zu übertragen, das fest angeordnete Halteelement
eine laterale Ablenkung der Welle und somit auch des Trommelantriebszahnrads.
Da dies ein Zahnspiel zwischen dem Trommelantriebszahnrad und dem
innengetriebenen Trommelzahnrad begrenzt, treten Unregelmäßigkeiten
in einer Drehung der Photorezeptortrommel kaum auf. Folglich kann die
Photorezeptortrommel mit einer hohen Präzision angetrieben werden,
und das gestörte
Bild aufgrund der unregelmäßigen Drehungen
der Photorezeptortrommel kann verhindert werden.
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In einer beschriebenen Ausführungsform schließt das Halteelement
eine Walze koaxial zu der Antriebswelle und eine Rolloberfläche, die
in einer kreisförmig
gebogenen Form an einer vorbestimmten Position relativ zu einer
Drehwelle der Photorezeptortrommel gebildet ist, ein, wobei eine
gekrümmte
Oberfläche
der Walze in Kontakt mit der Rolloberfläche ist.
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In einer weiteren beschriebenen Ausführungsform
ist das Trommelantriebszahnrad koaxial zu einer Drehachse der Photorezeptortrommel,
und das Halteelement umfasst eine Mehrzahl von Zwischenzahnrädern, die
in gleichen Intervallen um das Trommelantriebszahnrad bereitgestellt
sind, wobei die Zwischenzahnräder
in Eingriff mit dem innengetriebenen Trommelzahnrad und dem Trommelantriebszahnrad
sind.
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In dieser Anordnung sind die Kräfte in der Druckwinkelrichtung,
die von der Mehrzahl der Zwischenzahnräder erzeugt werden, die in
gleichen Intervallen bereitgestellt sind, zueinander ausgeglichen,
und die Antriebskraft wird dispergiert und zu dem Innen-Trommelzahnrad
von dem Trommelantriebszahnrad übertragen.
Folglich wird die Last jedes Zwischenzahnrads verringert, wodurch
die Störung
und Abrasion der Zähne
unterdrückt
werden.
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In dieser Ausführungsform umfasst der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
weiter eine jeweilige Walze, die koaxial zu jeder der Mehrzahl von
Zwischenzahnrädern
gebildet ist, wobei die Walze extern in Kontakt mit einer Rolloberfläche ist,
die auf einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel gebildet ist.
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In dieser Anordnung kann, da es die
Walze zulässt,
dass die Position der Photorezeptortrommel konstant aufrechterhalten
wird, ein geeignetes Zahnspiel zwischen dem Zwischenzahnrad und
dem Trommelantriebszahnrad aufrechterhalten werden. Weiter kann,
da dies die Abweichung der Achse der Photorezeptortrommel verhindert,
ein aufgrund von Unregelmäßigkeiten
in der Drehung der Photorezeptortrommel gestörtes Bild verhindert werden.
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Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
werden nun im Wege eines Beispiels unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen
beschrieben werden.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
Querschnittsansicht, die ein Beispiel eines Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 eine
Seitenansicht, die eine Anordnung in einer Nähe einer Walze des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
schematisch zeigt;
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3 eine
perspektivische Ansicht, die ein Antriebskraft-Übertragungssystem
des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt;
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4 eine
Querschnittsansicht, die ein weiteres Beispiel des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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5(a) eine
Querschnittsansicht eines weiteren Beispiels des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5(b) eine
Anordnungszeichnung, die eine relative Position der Zahnräder in dem
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der 5(a) zeigt;
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6 eine
perspektivische Ansicht, die einen Aufbau zum Halten der Photorezeptortrommel
in einer herkömmlichen
Photorezeptortrommel in einem herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
zeigt;
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7 eine
teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines Antriebssystems
des herkömmlichen
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
der 7;
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8 eine
teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines weiteren
Antriebssystems des herkömmlichen
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus;
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9,
die noch ein weiteres Antriebssystem in dem herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
zeigt, eine Querschnittsansicht wesentlicher Teile des Antriebssystems;
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10(a),
die einen Bereich eines Zunehmens eines Zahnspiels zeigt, wenn Zahnräder auf der
Antriebsseite und auf der angetriebenen Seite in Eingriff miteinander
sind, eine erklärende
Ansicht, die einen Eingriff in dem Fall zeigt, wo die Treiberseite auch
das externe Zahnrad ist;
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10(b) eine
erklärende
Ansicht, die den Eingriff in dem Fall zeigt, wo die angetriebene
Seite das Innenzahnrad ist;
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11 eine
Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau eines Kopiergeräts zeigt,
auf welchen der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der vorliegenden
Erfindung anwendbar ist;
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12 eine
Querschnittsansicht, die schematisch eine Anordnung der Bilderzeugungsvorrichtung
in dem Kopiergerät
der 11 zeigt;
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13 eine
Querschnittsansicht, die einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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14 eine
Anordnungszeichnung, die eine relative Position der Zahnräder in dem
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der 13 zeigt;
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15 eine
Querschnittsansicht, die noch einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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16 eine
Querschnittsansicht, die noch einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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17 eine
Querschnittsansicht, die eine typische Anordnung des herkömmlichen
Kopiergeräts schematisch
zeigt, das eine zylindrische Photorezeptortrommel aufweist;
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18(a) eine
Querschnittsansicht, die eine Anordnung eines Bremsmechanismus des
herkömmlichen
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt;
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18(b) eine
Querschnittsansicht, die entlang einer Linie A-A der 18(a) genommen ist;
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19(a) eine
Anordnungszeichnung, die die Anordnung der Zahnräder in dem Bremsenmechanismus
des herkömmlichen
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt; und
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19(b) eine
Querschnittsansicht, die den Bremsenmechanismus schematisch zeigt.
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Beschreibung
der Ausführungsformen
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Um Ausführungsformen eines Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
gemäß der vorliegenden
Erfindung zu erklären,
wird ein Beispiel eines Kopiergeräts, das den Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
einsetzt, unter Bezugnahme auf 12 beschrieben
werden.
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Das Kopiergerät weist eine zylindrische Photorezeptortrommel 1 innerhalb
desselben auf. Entlang des Umfangs der Photorezeptortrommel 1 sind eine
Hauptladeeinheit 2, eine Austastlampe 3, eine Entwicklereinheit 4,
eine Übertragungsladeeinheit 5, eine
Trennungsladeeinheit 6, eine Reinigungseinheit 7 und
eine Entfernungslampe 8 bereitgestellt.
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Weiter ist die obige Photorezeptortrommel 1 mit
einer Belichtungseinheit 9 versehen. Diese Elemente bilden
die Prozesselemente zur Verwendung in dem Bilderzeugungsprozess.
Die Belichtungseinheit 9 schließt eine Belichtungslampe 9a,
eine Mehrzahl von Spiegeln 9b, eine Linse 9c und
einen automatischen Belichtungssensor 9d ein. Auf der Belichtungseinheit 9 ist
eine Dokumenten-Auflageplatte 10 bereitgestellt, die aus
einem transparenten Hartglas ausgeführt ist. Das Kopiergerät schließt auch
ein Transportband 11, eine Fixiereinheit 12 und
eine Steuereinheit 13 ein.
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In dem beschriebenen Kopiergerät wird ein Bild
auf die folgende Weise erzeugt. Ein Bogen, der auf der Dokumenten-Ablageplatte 10 platziert
ist, wird durch die Belichtungslampe 9a der Belichtungseinheit 9 belichtet,
und das Licht, das davon reflektiert wird, wird auf die Photorezeptortrommel 1 über die
Mehrzahl der Spiegel 9b und die Linse 9c projiziert.
In diesem Zustand wird die Photorezeptortrommel 1 auf ein
vorbestimmtes Potenzial durch eine Corona-Entladung von der Hauptladeeinheit 2 geladen und
wird bei einer konstanten Geschwindigkeit in der durch einen Pfeil
gezeigten Richtung gedreht. Folglich fällt in der Photorezeptortrommel 1 das
Potenzial des mit dem reflektierten Licht bestrahlten Bereichs ab,
d. h. die Photorezeptortrommel 1 wird belichtet, wodurch
ein elektrostatisches latentes Bild auf der Oberfläche der
Photorezeptortrommel 1 erzeugt wird. Dann werden Ladungen
in dem nichtbilderzeugenden Bereich der Photorezeptortrommel 1 durch ein
Projizieren von Licht darauf von der Austastlampe 3 in Übereinstimmung
mit der Bogengröße entfernt.
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Das elektrostatische latente Bild
wird durch den Entwickler (Toner) entwickelt, der von einer Entwicklerwalze 4a der
Entwicklereinheit 4 zugeführt wird, d. h. den Toner,
um ein Tonerbild zu erzeugen. In diesem Zustand wird der Toner der
Entwicklereinheit 4 von einem Tonermagazin 14 zugeführt.
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Dieses Zuführen von Toner wird auf der Grundlage
des Ergebnisses einer Erfassung durch einen Tonerkonzentrationssensor 15 durchgeführt, der
an der Entwicklereinheit 4 angebracht ist. Der Toner wird
durch eine Rührwalze 4b gerührt, um
auf eine gegenüberliegende
Polarität
zu dem geladenen elektrischen Potenzial der Photorezeptortrommel 1 geladen
zu werden.
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Das Tonerbild wird auf einen Bogen
(nicht gezeigt), der zwischen der Photorezeptortrommel 1 und
der Übertragungsladeeinheit 5 zugeführt wird, durch
die Übertragungsladeeinheit 5 übertragen,
um ein sichtbares Bild zu sein. Hier wird eine Anziehungskraft zwischen
dem Bogen nach der Übertragung
und der Photorezeptortrommel 1 ausgeübt. Somit wird, indem eine
AC-Corona an den
Bogen durch die Trennungsladeeinheit 6 angelegt wird, um
so das Potenzial des Bogens auf das gleiche Potenzial wie die Oberfläche der
Photorezeptortrommel 1 zu verringern, die Anziehungskraft
eliminiert, wodurch der Bogen von der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 durch
ein Trennungsstück 18 (siehe 13) unter Verwendung der
Steifheit des Bogens getrennt wird. Dann wird der Bogen auf dem
Transportband 11 zu der Fixiereinheit 12 befördert, wo
das Tonerbild auf dem Bogen permanent ausgeführt wird.
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Nachdem das Tonerbild übertragen
worden ist, wird der Resttoner, der auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 verbleibt,
durch die Reinigungseinheit 7 gesammelt, und das elektrische
Restpotenzial der Photorezeptortrommel 1 wird durch ein Verringern
des elektrischen Widerstands einer photoleitenden Schicht entfernt,
indem darauf ein Licht projiziert wird, das von der Entfernungslampe 8 emittiert wird.
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Der Aufbau des Umfangsabschnitts
der Photorezeptortrommel 1 wird in weiterem Detail unter
Bezugnahme auf 13 erklärt werden.
Die Reinigungseinheit 7 wischt den Resttoner, der auf der Oberfläche der
Photorezeptortrommel 1 nach der Übertragung verbleibt, durch
eine Reinigungsklinge 7a ab, die in engem Kontakt mit der
Oberfläche
der Photorezeptortrommel 1 angeordnet ist, und der somit
abgewischte Toner wird zu einem vorbestimmten Abfalltonerbehälter durch
eine Transportschraube 7b transportiert. Die Entfernungslampe 8 ist
zum Projizieren von Licht auf die Photorezeptortrommel 1 über ein
Anti-Toneradhäsionsfilter 16 auf
der Entfernungslampe 8 bereitgestellt. Die Hauptladeeinheit 2,
die Übertragungsladeeinheit 5 und
die Trennungsladeeinheit 6 sind Corona-Ladeeinheiten, die
mit der Photorezeptortrommel 1 nicht in Kontakt kommen.
Auf der Bogenzufuhrseite zwischen der Photorezeptortrommel 1 und
der Übertragungsladeeinheit 5 ist
eine Papierstoppwalze 17 zum Einstellen einer Transportzeitgebung
des Bogens bereitgestellt.
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Hier kann eine Vorübertragungsladeeinheit unter
der Entwicklerwalze 4a eingesetzt werden, die den Betrieb
der Übertragungsladeeinheit 5 unterstützt.
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Konkrete Beispiele des Antriebsmechanismus
der Photorezeptortrommel 1, die in dem Kopiergerät einzusetzen
ist, werden unten stehend erklärt werden.
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Unter Bezugnahme auf 1 ist der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
durch ein Installieren einer Photorezeptoreinheit 30 und
einer Antriebssystemeinheit 40 in einen Hauptrahmen 36 ausgebildet.
Die Photorezeptoreinheit 30 schließt die Photorezeptortrommel 1,
etc. ein. Die Antriebssystemeinheit 40 schließt ein Trommelantriebszahnrad 41, eine
Antriebswelle 42, etc. ein. Der beschriebene Aufbau lässt ein
einfaches Auseinanderbauen und Zusammensetzen und eine ausgezeichnete
Wartungseffizienz zu.
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Wie in 3 gezeigt,
ist an der Seite des Antriebsendes der Photorezeptortrommel 1 ein
Trommelflansch 31 (nachstehend einfach als ein Flansch bezeichnet)
mit dem Innenzahnrad 31a (Innentrommelzahnrad), das entlang
des inneren Umfangs davon gebildet ist, pressgepasst. Die Antriebskraft,
die durch einen Antriebsmotor 45 erzeugt wird, wird auf das
Innenzahnrad 31a über
das Trommelantriebszahnrad 41 in Eingriff mit dem Innenzahnrad 31a,
ein Zwischenzahnrad 32, das an dem anderen Ende der Antriebswelle 42 des
Trommelantriebszahnrads 41 angebracht ist, und ein Ritzel 44 in
Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 43 übertragen, wodurch die Photorezeptortrommel 1 angetrieben
wird.
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Weitere Erklärungen werden unter Bezugnahme
zurück
auf 1 gegeben. In der
beschriebenen Anordnung schließt
der Flansch 31 das Innenzahnrad 31a, ein Innenzahnrad-Halteelement 32, das
als eine Plattenfläche
dient, die senkrecht bezüglich
der Welle der Photorezeptortrommel 1 gebildet ist, um so
das Innenzahnrad 31a zu halten, und ein Drehlagerelement 33,
das in dem Zentrum des Innenzahnrad-Halteelements 32 gebildet
ist, ein.
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Eingepasst in das Drehlagerelement 33 über ein
Lager 34 ist eine Drehwelle 35, die an dem Hauptrahmen 36 des
Kopiergerät-Hauptkörpers befestigt ist.
Die Photorezeptortrommel 1 dreht sich um die Drehwelle 35.
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Andererseits ist an der Antriebswelle 42,
die durch Lager 47a und 47b bezüglich der
Antriebssystemeinheit 40 gehalten ist, eine Walze 46 über ein
Lager 46a angebracht, um so angrenzend an das Trommelantriebszahnrad 41 zu
sein. Die Walze 46 ist bereitgestellt, um zu verhindern,
dass die Antriebswelle 42 in der Zahnspiel-Erhöhungsrichtung
abgelenkt wird, wenn das Innenzahnrad 31a von dem Trommelantriebszahnrad 41 angetrieben
wird. Die Umfangsoberfläche
der Walze 46 ist in Kontakt mit einer Oberfläche eines
kreisförmigen
Bogens (Rolloberfläche) 38a,
die auf einem Photorezeptoreinheitsrahmen 38 um die Drehwelle 35 herum
gebildet ist.
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Wie in 2 gezeigt,
ist die Oberfläche 38a des
kreisförmigen
Bogens entlang eines Teils der Umfangsoberfläche (kreisförmiger Bogen) der Walze 46 auf
der Seite der Drehwelle 35 der Photorezeptortrommel 1 gebildet.
Deswegen kann, indem die Walze 46 in Kontakt mit der Oberfläche des
kreisförmigen
Bogens 38a angeordnet wird, die Walze 46 bezüglich der
Position der Drehwelle 35 positioniert werden. Somit sind,
da die Photorezeptortrommel 1 auch auf der Grundlage der
Drehwelle 35 positioniert ist, jeweilige Positionen des
Innenzahnrads 31a und des Trommelantriebszahnrads 41 letztendlich
bestimmt.
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Indem die Walze 46 somit
positioniert ist, ist die Antriebswelle 42 (siehe 1) in einer Position näher an dem
Antriebszahnrad 41 gehalten, und es ist nicht wahrscheinlich,
dass ein Zahnspiel zwischen dem Trommelantriebszahnrad 41 und
dem Innenzahnrad 31a in dem aktiven Zustand von einem vorbestimmten
Wert abweicht. Es ist nämlich
weniger wahrscheinlich, dass das Problem einer Lockerheit auftritt,
und das Innenzahnrad 31a kann von dem Trommelantriebszahnrad 41 sanft
angetrieben werden, ohne Unregelmäßigkeiten in einer Drehbewegung
zu erzeugen. Außerdem
ist in dem Hauptrahmen 36 eine Öffnung 36a mit einer
Größe gebildet, die
es zulässt,
dass die Walze 46 dort hindurchläuft, und mit dem an der Antriebssystemeinheit 40 angebrachten
Trommelantriebszahnrad 41 kann die Installation und Entfernung
der Antriebssystemeinheit 40 durchgeführt werden.
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Anstelle der beschriebenen Anordnung
der Photorezeptortrommel, die den in 1 gezeigten Antriebsmechanismus
aufweist, kann die Anordnung, die in 4 gezeigt
ist, eingesetzt werden. In diesem Fall ist eine Walze 56 an
dem vorderen Ende der Antriebswelle 42 bezüglich des
Trommelantriebszahnrads 41 angebracht und ist in Kontakt
mit einer Rolloberfläche 32a,
die in dem Halteelement 32 für das Innenzahnrad bereitgestellt
ist. Hier kann die Ablenkung der Antriebswelle 42 verringert
werden, da sie durch die Wirkung der Walze 56 und die Rollfläche 32a in
der Position gehalten wird, wo die erzeugte Ablenkung am größten ist,
wodurch eine Positionierungspräzision
des Trommelantriebszahnrads 41 verbessert wird.
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Jedoch ist, wenn, wie in den Anordnungen, die
in 1 und 4 gezeigt sind, drei oder
mehrere Lager bezüglich
der Antriebswelle 42 gebildet sind, die in der Biegungsrichtung
ausgeübte
Kraft, die auf die Antriebswelle 42 geladen wird, in dem
statisch unbestimmten Zustand, der die sanfte Drehung der Antriebswelle 42 behindert.
Deswegen ist es erforderlich, den Eingriffsspielraum zwischen dem
Lager 47b und dem Antriebsrahmen 47 einzustellen,
in einen Bereich von 0,1 bis 0,2 mm zu fallen, der größer als
ein normaler Bereich von 0,01 bis 0,05 mm ist. Folglich kann die
Spannung, die der Antriebswelle
42 und den Lagern 47a, 47b, 46a und 56a auferlegt wird,
verringert werden, und die Drehbewegung der Antriebswelle 42 wird
nicht gestört.
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Überdies
kann der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus wie in 5(a) gezeigt angeordnet
werden. An dem angetriebenen Ende der Photorezeptortrommel 1 ist
der Flansch 31 mit dem Innenzahnrad 31a pressgepasst.
Der Flansch 31 schließt
das Innenzahnrad 31a und das Halteelement 32 für das Innenzahnrad
ein, das als eine Plattenoberfläche
dient, die auf der Fläche
senkrecht zu der Achse der Photorezeptortrommel 1 gebildet ist,
um so das Innenzahnrad 31a zu halten.
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Zwischenzahnräder 68 (siehe 5(b)) sind jeweils an den
drei Drehwellen 69 bereitgestellt, die auf eine derartige
Weise befestigt sind, dass jeweilige zentrale Winkel um die Drehwelle
(Antriebswelle 42) der Photorezeptortrommel 1 herum
zueinander gleich sind. In dieser Anordnung sind, wenn der Antriebsmotor
(nicht gezeigt) angetrieben wird, die drei Zwischenzahnräder 68 in
Eingriff mit dem Innenzahnrad 31a, und die Antriebskraft
des Trommelantriebszahnrads 41 wird auf das Innenzahnrad 31a übertragen,
und diese bewirkt wiederum die Drehbewegung der Photorezeptortrommel 1 um
die Antriebswelle 42.
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In der beschriebenen Anordnung ist
die Anzahl der Zwischenzahnräder 68 gewählt, drei
zu sein, da das stabilste Gleichgewicht der Kräfte, die von den Zwischenzahnrädern 68 erzeugt
werden, erreicht werden kann, obwohl es möglich ist, die Kraft in der
Richtung eines Druckwinkels mit zumindest zwei Zwischenzahnrädern 68 zu
dispergieren.
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In der beschriebenen Anordnung würde, da die
drei Zwischenzahnräder
68 zum Antreiben des Innenzahnrads 31a in gleichen Intervallen
bezüglich des
Trommelantriebszahnrads 41 bereitgestellt ist, die Kraft
in der Druckwinkelrichtung, die zwischen dem Innenzahnrad 31a und
dem Zwischenzahnrad 68 erzeugt wird, auf ein Drittel verringert.
Weiter kann, da Kräfte
in jeweiligen Richtungen zueinander ausbalanciert sind, die mögliche Ab- lenkung
der Drehwelle 69 des Zwischenzahnrads 68, die
Unregelmäßigkeiten
von Drehungen herbeiführt,
eliminiert werden. Außerdem
sind Walzen 68a koaxial jeweils mit den Zwischenzahnrädern 68 gebildet,
und eine Rolloberfläche 31b ist
bezüglich
der Walzen 68a auf der Seite des Flansches 31 gebildet.
Dementsprechend ist die Position der Photorezeptortrommelachse durch
die Walzen 68a und die Rolloberfläche 31b stabilisiert,
und die Abweichung in dem Drehzentrum kann verhindert werden.
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In herkömmlicher Weise wird, um die
Präzision
sicherzustellen, ein Kugellager, das in seiner Haltbarkeit schlechter
ist, als das Lager eingesetzt. Im Gegensatz dazu ist die bevorzugte
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung mit dem Aufbau eines Verbesserns einer Positionierpräzision für das Trommelantriebszahnrad 41 versehen,
und dies lässt
den Einsatz eines radialen Rollenlagers zu, wie es etwa durch ein
Nadellager, etc. repräsentiert
ist, das eine ziemlich große
Beständigkeit
zeigt. Durch ein Einsetzen eines derartigen radialen Rollenlagers
kann eine verbesserte Präzision
für eine
lange Zeitperiode sichergestellt werden.
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Wie beschrieben, kann, indem die
Lockerheit und die Unregelmäßigkeiten
in Drehungen der Photorezeptortrommel 1 verhindert werden,
eine mögliche
Störung
des Bilds verringert werden.
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Die folgenden Beschreibungen werden
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismen
zum Antreiben der Photorezeptortrommel 1 gemäß weiterer Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 13 bis 16 diskutieren. Der
Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus in jeder dieser Ausführungsformen
ist derart angeordnet, dass ein Trommelantriebszahnrad und ein Bremsrad
in Eingriff mit dem Trommelzahnrad an der Photorezeptortrommel 1 angebracht
sind und die Photorezeptortrommel 1 bei einer Anlegung
einer Bremskraft angetrieben wird, wodurch die Lockerheit aufgrund
eines Zahnspiels, etc. verhindert wird, wodurch Unregelmäßigkeiten
oder eine Abweichung in Drehungen, etc. verhindert wird.
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Wie in 13 gezeigt,
sind eine Trommelzahnrad 121a (eine Trommelantriebseinheit,
ein Innen-Trommelzahnrad) und ein Flansch 121 mit einem
Drehlagerelement 121b an ein Ende der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst,
und das Drehlagerelement 121b ist rotationsmäßig durch
eine Trommelhaltewelle 121 (die der Drehwelle in den vorangehenden
Ausführungsformen
entspricht) gehalten, die in einen Rahmen 122 gestemmt
ist. Ein ähnlicher Flansch,
obwohl ohne das Trommelzahnrad, ist rotationsmäßig in der beschriebenen Weise
an dem anderen Ende (nicht gezeigt) der Photorezeptortrommel 1 bereitgestellt.
Die beschriebene Anordnung lässt
eine Drehung der Photorezeptortrommel 1 zu.
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Ein Antriebsmotor 125 zum
Antreiben der Photorezeptortrommel 1 ist an einem Antriebsrahmen 124 befestigt,
und an dem führenden
Ende einer Motorwelle 126, die von dem Antriebsmotor 125 vorsteht,
ist ein Ritzel 126a gebildet. Die Antriebskraft, die von
dem Antriebsmotor 125 erzeugt wird, wird auf eine Antriebswelle 128 über ein
Zwischenzahnrad 127 in Eingriff mit dem Ritzel 126a übertragen
und wird weiter durch die Zahnräder
zwischen einem Trommelantriebszahnrad 129, das an dem vorderen Ende
in der Richtung der Photorezeptortrommel 1 der Antriebswelle 128 angebracht
ist, und das Trommelzahnrad 121a übertragen, wodurch die Photorezeptortrommel 1 gedreht
wird.
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Andererseits ist ein Bremsrad 130 auch
in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 121a. Das Bremsrad 130 ist
innerhalb des Trommelzahnrads 121a angebracht, und die
Achse der Antriebswelle 128, die Achse der Trommelhaltewelle 123 und
die Achse der Drehwelle 131, die das Drehzentrum des Bremsrads 130 ist,
sind in einer Ebene (siehe 14).
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Das Bremsrad 130 wird über einen
Drehmomentbegrenzer 133 auf einem hohlen Wellenabschnitt 132a gehalten,
der von dem Zwischenzahnrad 132, das an der Drehwelle 131 angebracht
ist, verläuft,
um so drehbar zu sein. Weiter wird die Drehkraft des Antriebszahnrads 128 auf
das Bremsrad 130 durch ein Zwischenzahnrad 134 übertragen,
das von der Trommelhaltewelle 123 drehbar gehalten wird,
um so in Eingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 129 zu
sein.
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Hier wird, wenn ein relativer Unterschied
zwischen der Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a,
die durch ein Antreiben des Trommelantriebszahnrads 129 erzeugt
wird, und der Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a,
die durch ein Antreiben des Bremsrads 130 erzeugt wird,
der Drehmomentbegrenzer 133 betätigt, und die Bremskraft wird
an das Trommelzahnrad 121a angelegt. Mit der beschriebenen
Kombination von Zahnrädern
wird das Bremsrad 130 in der Drehrichtung des Trommelzahnrads 121a gedreht.
Hier wird das Geschwindigkeitsverringerungsverhältnis derart eingestellt, dass die
Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a, die durch
das Bremsrad 130 erzeugt wird, nicht die Drehgeschwindigkeit
des Trommelzahnrads 121a überschreitet, die durch das
Trommelantriebszahnrad 129 erzeugt wird.
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Deswegen wird, wenn die Anzahl von
Umdrehungen, die auf das Bremsrad 130 über das Trommelzahnrad 121a von
dem Trommelantriebszahnrad 129 zu übertragen sind, größer als
die Anzahl von Umdrehungen wird, die von dem Trommelantriebszahnrad 129 auf
das Zwischenzahnrad 134, das Zwischenzahnrad 132 und
das Bremsrad 130 zu übertragen
sind, die Bremskraft von dem Bremsrad 130 auf die Photorezeptortrommel 1 ausgeübt.
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Beispielsweise würde, unter der Annahme, dass
die jeweilige Anzahl von Zähnen
des Trommelzahnrads 121a, des Trommelantriebszahnrads 129, des
Bremsrads 130, des Zwischenzahnrads 132, des Ritzels 126a und
des Zwischenzahnrads 134 72, 22, 18, 26, 7 und 40 sind,
und die Anzahl von Umdrehungen des Antriebsmotors 125 1.500
UpM ist, dann die Anzahl von Umdrehungen der Photorezeptortrommel 1
80,2 UpM sein, während
die Anzahl von Umdrehungen, die an die Photorezeptortrommel 1 von
dem Bremsrad 130 anzulegen sind, 55,5 UpM sein würde. Deswegen
würde,
unter der beschriebenen Bedingung, der Unterschied zwischen einer
Anzahl von Umdrehungen, die intern an den Drehmomentbegrenzer 133 angelegt
werden, und einer Anzahl von Umdrehungen, die extern an den Drehmomentbegrenzer 133 angelegt werden,
24,7 UpM sein, und dieser Unterschied würde dazu führen, dass die Bremskraft bezüglich der
Photorezeptortrommel 1 erzeugt wird.
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Wie beschrieben, kann, wenn die Anzahl
von Umdrehungen, die an den Drehmomentbegrenzer 133 anzulegen
ist, klein ist, beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer vom Federkupplungstyp,
der durch eine Drehmomentbegrenzereinheit der NTS-Serie (NTN Co.,
Ltd.) repräsentiert
wird, verwendet werden.
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Durch die beschriebene Bremskraft
würden die
Zähne des
Trommelzahnrads 121a immer eine Kraft, die in einer entgegengesetzten
Richtung zu der Drehrichtung des Trommelantriebszahnrads 129 ausgeübt wird,
bezüglich
der Zähne
des Trommelantriebszahnrads 129 aufnehmen. Folglich wird
eine Lockerheit in dem Zahnspiel eliminiert, wodurch eine Fluktuation
zwischen Zähnen
verhindert wird.
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In der oben beschriebenen Ausführungsform sind
das Trommelantriebszahnrad 129 und das Bremsrad 130 innerhalb
der Photorezeptortrommel 1 gebildet, und dies lässt die
Anordnung zum Verhindern der Fluktuation zwischen den Zahnrädern, die der
Bilderzeugungsvorrichtung hinzuzufügen sind, zu, ohne andere Anordnungen,
die außerhalb
der Photorezeptortrommel 1 eingerichtet sind, wie etwa die
Auslegung der Elemente einschließlich der Ladeeinheit, der
Entwicklereinheit, der Reinigungseinheit, etc. nachteilig zu beeinflussen.
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Der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
kann wie in 15 gezeigt
angeordnet werden. Wie in 15 gezeigt,
schließt
ein Flansch 151, der an ein Ende der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst
ist, ein Innen-Trommelzahnrad 151a, das entlang dem Umfang
davon gebildet ist, und ein externes Bremstrommelrad 151b,
das an einem Drehlagerelement 151c des Flansches 151 angebracht
ist, ein.
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Die Photorezeptortrommel 1 wird
rotationsmäßig durch
eine Trommelhaltewelle 123, die in den Rahmen 122 verstemmt
ist, und eine Trommelhaltewelle (nicht gezeigt), die an dem anderen
Ende gebildet ist, gehalten.
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An dem vorderen Ende der Antriebswelle 128,
die die Antriebskraft von dem Antriebsmotor 125 empfängt, ist
das Trommelantriebszahnrad 129 in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 151a sowie
auch ein Bremsrad 152 in Eingriff mit dem Bremstrommelzahnrad 151b über einen
Drehmomentbegrenzer 153 angebracht.
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In diesem Fall ist die Richtung von
Umdrehungen, die an das Bremsrad 152 von dem Bremstrommelzahnrad 151b anzulegen
sind, entgegengesetzt zu der Richtung von Drehungen, die an das Trommelzahnrad 151a von
dem Trommelantriebszahnrad 129 anzulegen sind.
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Folglich tritt in dem Drehmomentbegrenzer 153 ein
Schlupf zwischen der Antriebswelle 128 und dem Bremsrad 152 auf,
und die Drehkraft, die an das Bremsrad 152 durch das Bremstrommelzahnrad 151b anzulegen
ist, wird als die Bremskraft ausgeübt, und eine mögliche Lockerheit
aufgrund eines Zahnspiels kann vermieden werden.
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Hier wird, da die Umdrehungen, die
an das Bremsrad 152 anzulegen sind, eine entgegengesetzte
Richtung zu der Drehrichtung des Antriebszahnrads 128 aufweisen,
die relative Anzahl von Umdrehungen des Bremsrads 152 bezüglich der
Antriebswelle 128, d. h. der Unterschied in einer Anzahl
der Umdrehungen, die an den Drehmomentbegrenzer 153 anzulegen
sind, größer.
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In den beschriebenen Situationen
kann beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer vom Pulverkupplungssystem,
der durch die Pul- verkupplungs-OPS-Reihe (Ogura Clutch Co., Ltd.)
repräsentiert
wird, der eine stabile Last in einem Hochgeschwindigkeits-Drehbereich (um 50
bis 300 UpM) bietet, verwendet werden.
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In jeder der beschriebenen weiteren
Ausführungsformen
kann, da die Einschränkungen
bezüglich
des Drehmomentbegrenzers, der einzusetzen ist, durch ein Ändern des
Einstellens des Übersetzungsverhältnisses
verringert werden können,
eine optimale Auswahl des Drehmomentbegrenzers auf einfache Weise
in Anbetracht der Bremskraft, der Haltbarkeit und der Kosten, etc.
ausgeführt
werden.
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Der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus
kann wie in 16 gezeigt
angeordnet werden. D.h., ein Flansch 161, der in ein Ende
der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst ist, ist mit einem Trommelzahnrad 161a versehen,
wobei die inneren Zähne
entlang des Umfangs gebildet sind. Weiter ist die Photorezeptortrommel 1 rotationsmäßig von
der Trommelhaltewelle 123, die in den Rahmen 122 verstemmt
ist, und einer Trommelwelle an dem anderen Ende (nicht gezeigt)
gehalten.
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Andererseits sind an die Abtriebswelle 128, die
die Antriebskraft von dem Antriebsmotor 125 aufnimmt, ein
Trommelantriebszahnrad 129 in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 161a und
ein Bremsbund 162 (Bremskraft-Anlegungselement) über den
Drehmomentbegrenzer 163 angebracht.
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Der Umfangsabschnitt des Bremsbundes 162 ist
in engem Kontakt mit dem Umfang eines zentralen Wellenabschnitts 161b (Bremsoberfläche) des Flansches 161 durch
eine Reaktionskraft, die durch den Eingriff zwischen dem Trommelantriebszahnrad 129 und
dem Trommelzahnrad 161a erzeugt wird, ausgeführt. Weiter
ist die Reibungskraft, die zwischen den zentralen Wellenabschnitt 161b und
dem Bremsbund 162 durch die Kontaktkraft mit einem Druck
erzeugt wird, ausgelegt, größer als
das Drehmoment zu sein, das den Drehmomentbegrenzer 163 differenziert.
Deswegen wird, wenn das Trommelantriebszahnrad 161a von
dem Trommelantriebszahnrad 129 angetrieben wird, der Bremsbund 162 gegen
den zentralen Wellenabschnitt 161b des Flansches 161 gedrückt. Folglich
gleitet der Drehmomentbegrenzer 163 durch eine Reibungskraft,
die zwischen dem zentralen Wellenabschnitt 161b und dem
Bremsbund 162 erzeugt wird.
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Bezüglich des Bremsbundes 162 weist
die Drehung, die von dem zentralen Wellenabschnitt 161b angelegt
wird, eine entgegengesetzte Richtung zu der Antriebsrichtung auf,
die an den Bremsbund 162 von der Antriebswelle 128 angelegt
wird. Dies erhöht den
Unterschied in der Anzahl von Umdrehungen des Drehmomentbegrenzers 163.
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In der beschriebenen Anordnung kann
beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer eines Pulverkupplungstyps,
der durch die Pulverkupplungs-OPL-Reihe (Ogura Clutch Co., Ltd.)
repräsentiert
wird, der eine stabile Last in dem Hochgeschwindigkeitsbereich (um
50 bis 300 UpM) zulässt,
verwendet werden.
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Folglich wird eine Bremskraft auf
die Photorezeptortrommel 1 ausgeübt, und die Zähne des Trommelzahnrads 161a nehmen
immer eine Kraft in einer entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung
des Trommelantriebszahnrads 129 durch die Bremskraft auf.
Da es dies zulässt,
dass die Lockerheit aufgrund des Zahnspiels eliminiert wird, kann
die Fluktuation zwischen den Zahnrädern verhindert werden.
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In den obigen so genannten weiteren
Ausführungsformen
sind die Konstruktionsmerkmale der früheren Ausführungsformen zum Verhindern
einer Ablenkung der Welle der Einrichtung mit Konstruktionsmerkmalen
zum Verhindern eines Spiels zwischen dem Trommelzahnrad und dem
Trommelantriebszahnrad kombiniert.