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DE69630647T2 - Antriebsvorrichtung für lichtempfindliche Trommel - Google Patents

Antriebsvorrichtung für lichtempfindliche Trommel Download PDF

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Publication number
DE69630647T2
DE69630647T2 DE69630647T DE69630647T DE69630647T2 DE 69630647 T2 DE69630647 T2 DE 69630647T2 DE 69630647 T DE69630647 T DE 69630647T DE 69630647 T DE69630647 T DE 69630647T DE 69630647 T2 DE69630647 T2 DE 69630647T2
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DE
Germany
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drum
gear
photoreceptor drum
drive
photoreceptor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69630647T
Other languages
English (en)
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DE69630647D1 (de
Inventor
Yoshikazu Nara-shi Harada
Yasuji Yamatokoriyama-shi Nakahama
Toshio Yao-shi Yamanaka
Hiroshi Nara-shi Naka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
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Publication date
Priority claimed from JP24802995A external-priority patent/JP3247280B2/ja
Priority claimed from JP26049595A external-priority patent/JP3308779B2/ja
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE69630647D1 publication Critical patent/DE69630647D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69630647T2 publication Critical patent/DE69630647T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/75Details relating to xerographic drum, band or plate, e.g. replacing, testing
    • G03G15/757Drive mechanisms for photosensitive medium, e.g. gears

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zum Bewirken einer Drehbewegung einer Photorezeptortrommel durch ein Innenzahnrad, das an einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel angebracht ist, zur Verwendung in einer Bilderzeugungsvorrichtung, die mit einer Photorezeptortrommel versehen ist, wie etwa einem Kopiergerät, einem Drucker, etc..
  • Hintergrund der Erfindung
  • Wie in 18 gezeigt, sind bekannte Bilderzeugungsvorrichtungen, wie etwa Kopiergeräte, etc., mit einer zylindrischen Photorezeptortrommel 271 versehen. In einer derartigen Bilderzeugungsvorrichtung wird die Oberfläche der Photorezeptortrommel 271 durch eine Hauptladeeinheit 272 geladen und wird mit Licht belichtet, das von einer Belichtungseinheit 273 emittiert wird. Dann wird das resultierende elektrostatische, latente Bild durch eine Entwicklungseinheit 274 entwickelt, und das Entwicklerbild wird auf einen Bogen durch eine Übertragungsladeeinheit 275 übertragen. Nach der Übertragung wird ein Entwickler, der auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel verbleibt, durch eine Reinigungsklinge (nicht gezeigt) einer Reinigungseinheit 276 entfernt, und das Entwicklerbild auf dem Bogen wird darauf durch eine Fixiereinheit 277 dauerhaft fixiert. In dem beschriebenen Bilderzeugungsprozess wird die Photorezeptortrommel 271 in einer Richtung von einer Treibereinheit drehbar getrieben.
  • Für den beschriebenen Antriebsmechanismus für die Photorezeptortrommel ist die Photorezeptortrommel typischerweise mit einem Zahnrad an einem Ende versehen. Zur Vereinfachung des Aufbaus wird in den meisten Fällen das externe Zahnradsystem ein gesetzt. Jedoch wird mit einem zunehmenden Bedarf nach Miniaturisierung der Vorrichtungen das Innenzahnradsystem mehr und mehr eingesetzt, da dieses es zulässt, dass Elemente der Vorrichtungen auf eine einfache Weise positioniert werden.
  • Beispielsweise offenbart die japanische ungeprüfte Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 155863/1986 (Jitsukaisho 61-155863) eine zylindrische Photorezeptor-Halteeinrichtung. Wie in 7 und 8 gezeigt, schließt die zylindrische Photorezeptor-Halteeinrichtung eine Mehrzahl von Walzen 241 zum Halten einer Photorezeptortrommel 240 in einer Nähe von beiden Enden der Photorezeptortrommel 240 ein, wobei die Photorezeptortrommel 240 durch ein Zahnrad 244 in Eingriff mit einem Antriebskraft-Übertragungselement 342 angetrieben wird, das an einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel 240 angebracht ist.
  • Die japanische ungeprüfte Patentanmeldung Nr. 120265/1983 (Tokukaisho 58-120265) offenbart einen Trommelantriebsmechanismus für eine Aufzeichnungseinrichtung, die die in 9 gezeigte Anordnung aufweist, die einen kürzeren Antriebskraft-Übertragungspfad in dem Trommelantriebsmechanismus zulässt. In dem Trommelantriebsmechanismus dieser Literaturstelle ist ein Innenzahnrad 252, das an einem inneren Umfang einer Trommel 250 in der Nähe eines Zentrums in der Längsrichtung angebracht ist, in Eingriff mit einem Zahnrad 254 eines Motors 253, der innerhalb der Trommel 250 bereitgestellt ist.
  • Jedoch weisen die beschriebenen Photorezeptoreinrichtungen einen derartigen Nachteil auf, dass, da eine Seitenfläche senkrecht zu der Welle der Photorezeptortrommel eine Öffnung ist, eine ausreichende Festigkeit der Photorezeptortrommel nicht erhalten werden kann.
  • Um dem beschriebenen Problem entgegenzuwirken, ist eine Photorezeptortrommel, die mit einem Flansch versehen ist, der an der geschlossenen Seitenfläche senkrecht zu der Welle der Photorezeptortrommel gebildet ist, offenbart.
  • Ein derartiger Antriebsmechanismus für die Photorezeptortrommel weist beispielsweise die in 10 gezeigte Anordnung auf. D.h. ein Flansch 262, der einen Innenzahnrad-Abschnitt 261 einschließt, ist an einem Endabschnitt einer Photorezeptortrommel 260 so bereitgestellt, daran eingepasst zu sein, und die Photorezeptortrommel 260 wird von einem Antriebssystem, das ein kleines Antriebszahnrad 263 einschließt, rotationsmäßig angetrieben. Der Flansch 262 schließt einen Halteabschnitt 264 für das Innenzahnrad ein, der auf der Oberfläche senkrecht zu der Welle der Photorezeptortrommel 260 gebildet ist, um so den Abschnitt 261 des Innenzahnrads zu halten, und ein Lagerelement 265, das in dem Zentrum des Halteabschnitts 264 für das Innenzahnrad angebracht ist, ein.
  • Die beschriebene Anordnung stellt eine Lösung für das zuvor erwähnte Problem bereit, indem eine ausreichende Festigkeit der Photorezeptortrommel 260 aufrechterhalten wird und eine Abweichung des Wellenzentrums durch das Lagerelement 265 verhindert wird.
  • Hier weist die Positionierungspräzision des kleinen Zahnrads zum Antreiben der Photorezeptortrommel eine große Wirkung auf die Drehbewegung der Photorezeptortrommel, d. h. die Bildqualität auf. Deswegen ist es besonders wichtig, eine derartige Positionierungspräzision zum Antreiben der Photorezeptortrommel sicherzustellen.
  • Jedoch tritt in dem beschriebenen Antriebsmechanismus mit dem Innenzahnrad ein anderes Problem auf, das die Stabilisierung eines Zahnspiels betrifft. Hier ist es nachteilig, ein großes Zahnspiel aufzuweisen, da Abrasion und Geräusche erzeugt werden und die Übertragungseffizienz abgesenkt wird, etc.. Deswegen ist eine Erhöhung in dem Zahnspiel in hohem Maße unerwünscht.
  • Tatsächlich wurde die Richtung, in welcher Fehler von der regulären Position des externen Antriebszahnrads erzeugt werden, jeweils mit der Kombination des externen Zahnrads und des externen Zahnrads und der Kombination des externen Zahnrads und des Innenzahnrads gemessen. Die Ergebnisse sind in 11 zusammengefasst. 11 zeigt, dass, wenn das Zentrum des externen Zahnrads A oder des Innenzahnrads B nach oben oder unten abweicht, das Zentrum des externen Zahnrads C den schraffierten Bereich erreicht, wo das Zahnspiel schlechter wird.
  • Wenn 11(a) mit 11(b) verglichen wird, kann ersehen werden, dass, wenn das Innenzahnrad B zur Verwendung mit einem gegebenen externen Zahnrad C (Antriebszahnrad) eingesetzt wird, ein schraffierter Bereich größer als in dem Fall eines Einsetzens des externen Zahnrads A wird. Die Kombination des Innenzahnrads B mit dem externen Zahnrad C führt nämlich zu einer größeren Verringerung in der Positionierungspräzision als in dem Fall eines Einsetzens der Kombination des externen Zahnrads A und des externen Zahnrads C, und es ist somit erforderlich, eine noch höhere Anbringungspräzision der beiden Zahnräder zu haben, um diese Unzulänglichkeit zu kompensieren.
  • Jedoch weist die beschriebene Anordnung den folgenden Nachteil auf. D.h., wie in 10 gezeigt, es ist schwierig, wenn das kleine Antriebszahnrad 263 den Innenzahnradabschnitt 261 durch eine Welle vom überhängenden Typ antreibt, die Präzision sicherzustellen.
  • Um die Drehbewegung der Photorezeptortrommel anzutreiben, indem herbeigeführt wird, dass das Antriebszahnrad direkt oder indirekt in das Zahnrad eingreift, das an der Photorezeptortrommel befestigt ist, wird ein Spiel, wie etwa ein Zahnspiel etc., zwischen Zahnrädern immer erzeugt. Weiter wird in dem Entwicklungsprozess die Entwicklungswalze bei einer erhöhten Umfangsgeschwindigkeit in der Drehrichtung der Photorezeptortrommel gedreht, und die Entwicklerwalze wird an die Photorezeptortrommel gedrückt und verursacht eine Reibungskraft, wodurch das Problem von Unregelmäßigkeiten und Abweichungen in der Drehung innerhalb des Spiels aufgeworfen wird.
  • Die japanische ungeprüfte Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 055043/1992 (Jistukaihei 4-055043) offenbart eine Trommelbremse, die in 23 gezeigt ist. D. h., ein Flansch 282 mit ei nem inneren Umfang 282a ist integral an einem Ende der Photorezeptortrommel 281 gebildet, und ein Bremskissen 284, das von einem elastischen Element 283 gehalten wird, ist in Kontakt mit dem inneren Umfang 282a angeordnet, um so eine Bremskraft zu erzeugen.
  • Die japanische ungeprüfte Patentanmeldung Nr. 345173/1992 (Totukaihei 4-345173) offenbart eine Photorezeptor-Antriebseinrichtung, die die in 24 gezeigte Anordnung aufweist. D. h., ein Bremsrad 293, das über einen Drehmomentbegrenzer (nicht gezeigt) durch eine Fixierwelle 294 gehalten wird, ist in Eingriff mit einem Trommelzahnrad 291a, das an dem Ende der Photorezeptortrommel 291 angebracht ist, unabhängig von dem Antriebszahnrad 292 zum Antreiben des Trommelzahnrads 291a angebracht, um so eine Bremskraft zu erzeugen.
  • In jedweder der beschriebenen herkömmlichen Anordnungen werden Unregelmäßigkeiten und Abweichungen in der Drehung durch ein Unterdrücken des Spielraums aufgrund eines Spiels durch Anlegen einer Bremskraft an die Photorezeptortrommel verhindert.
  • Jedoch wird in der beschriebenen Trommelbremse der japanischen ungeprüften Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 055043/1992, obwohl die Unregelmäßigkeiten in der Drehung für das Zahnspiel der Photorezeptortrommel 281 durch die Bremskraft verhindert werden können, eine Deformation des elastischen Elements 283 mit einer Abrasion des Bremskissens 284 klein, was zu einer kleineren Bremskraft führt. Um die kleine Bremskraft zu kompensieren, würde, wenn der Kontaktdruck, der an das elastische Element 283 angelegt wird, erhöht wird, die anfängliche Bremskraft zu stark werden, was die Deformation auf der Seite des elastischen Elements 283 herbeiführt.
  • Andererseits sind gemäß der Photorezeptor-Antriebseinrichtung der japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 345173/1992 die Drehwelle für das Antriebszahnrad 292 und die Fixierwelle 294 für das Bremsrad 293 an einem peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 291 unabhängig von der Drehwelle der Photorezeptortrommel 291 bereitgestellt. Jedoch ist, wenn das Brems rad 293 an der Fixierwelle 294 angebracht wird, der Unterschied zwischen der Anzahl von Drehungen, die intern an den Drehmomentbegrenzer angelegt werden, und der Anzahl von Drehungen, die extern an den Drehmomentbegrenzer angelegt werden, beschränkt, was die verfügbaren Mechanismen für den Drehmomentbegrenzer einschränkt. Weiter sind zwei Wellen an dem peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 192 unabhängig von der Photorezeptortrommel 291 bereitgestellt. Jedoch ist es, da viele Elemente, die die Bilderzeugungsvorrichtung an dem peripheren Umfang der Photorezeptortrommel 291 ausbilden, wie etwa die Ladeeinheit, die Entwicklereinheit, die Reinigungseinheit, etc. bereitgestellt sind, schwierig, einen Raum sicherzustellen, der für den zusätzlichen Aufbau erforderlich ist. Deswegen ist es schwierig, den neuen Bedarf nach einer Miniaturisierung mit dem beschriebenen Mechanismus zu befriedigen.
  • Die JP-A-2039971 offenbart eine Antriebsanordnung für eine Papierzufuhrtrommel, die ein innengetriebenes Zahnrad an einem Ende davon aufweist. Das Antriebszahnrad einer Motoreinheit, das an einem schwenkbaren Haltearm angebracht ist, wird in Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad durch eine Spannfeder gedrückt, die an dem Arm befestigt ist.
  • Die JP-A-1088561 offenbart eine Antriebsanordnung für eine photoempfindliche Trommel, die ein extern getriebenes Zahnrad aufweist. Eine Reibungs-Antriebseinrichtung, die einen Drehmomentbegrenzer einschließt, ist zusätzlich an dem Ende der Trommel bereitgestellt.
  • Die JP-A-6118851 offenbart eine Antriebsanordnung für eine photoempfindliche Trommel, die extern angetriebene Zahnräder an ihren gegenüberliegenden Enden und auch ein Innenzahnrad in der Mitte entlang der Trommel aufweist. Vibrationen an den externen Endzahnrädern werden durch eine Vibration an dem zentralen Innenzahnrad ausgelöscht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus bereitzustellen, der den Spielraum der Photorezeptortrommel aufgrund eines Zahnspiels eliminiert, um Unregelmäßigkeiten in Drehungen zu verhindern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus bereitgestellt, der eine drehbare Photorezeptortrommel, die ein innengetriebenes Trommelzahnrad einschließt; eine Antriebswelle, die durch Lager drehbar angebracht ist, so dass ein Endabschnitt der Antriebswelle von dem Lager, das diesem Ende der Antriebswelle am nächsten liegt, übersteht; ein Trommelantriebszahnrad, das an dem überstehenden Endabschnitt der Antriebswelle angebracht ist und angeordnet ist, das innengetriebene Trommelzahnrad anzutreiben; und eine Antriebseinheit zum drehbaren Antreiben des Trommelantriebszahnrads umfasst; gekennzeichnet durch ein Halteelement, das an einer festen vorbestimmten Position relativ zu der Trommel angeordnet ist und auf das Trommelantriebszahnrad oder auf den überstehenden Endabschnitt der Antriebswelle in dem Bereich des Trommelantriebszahnrads wirkt, um so eine laterale Ablenkung des überstehenden Endabschnitts der Antriebswelle zu verhindern und dadurch das Trommelantriebszahnrad, während das letztere bei einem Antreiben des innengetriebenen Trommelzahnrads aktiv ist, in einer festen positionsmäßigen Beziehung zu dem getriebenen Trommelzahnrad zu halten.
  • Mit einer derartigen Anordnung verhindert, wenn das Trommelantriebszahnrad in Eingriff mit dem innengetriebenen Trommelzahnrad ist, um die Antriebskraft zu übertragen, das fest angeordnete Halteelement eine laterale Ablenkung der Welle und somit auch des Trommelantriebszahnrads. Da dies ein Zahnspiel zwischen dem Trommelantriebszahnrad und dem innengetriebenen Trommelzahnrad begrenzt, treten Unregelmäßigkeiten in einer Drehung der Photorezeptortrommel kaum auf. Folglich kann die Photorezeptortrommel mit einer hohen Präzision angetrieben werden, und das gestörte Bild aufgrund der unregelmäßigen Drehungen der Photorezeptortrommel kann verhindert werden.
  • In einer beschriebenen Ausführungsform schließt das Halteelement eine Walze koaxial zu der Antriebswelle und eine Rolloberfläche, die in einer kreisförmig gebogenen Form an einer vorbestimmten Position relativ zu einer Drehwelle der Photorezeptortrommel gebildet ist, ein, wobei eine gekrümmte Oberfläche der Walze in Kontakt mit der Rolloberfläche ist.
  • In einer weiteren beschriebenen Ausführungsform ist das Trommelantriebszahnrad koaxial zu einer Drehachse der Photorezeptortrommel, und das Halteelement umfasst eine Mehrzahl von Zwischenzahnrädern, die in gleichen Intervallen um das Trommelantriebszahnrad bereitgestellt sind, wobei die Zwischenzahnräder in Eingriff mit dem innengetriebenen Trommelzahnrad und dem Trommelantriebszahnrad sind.
  • In dieser Anordnung sind die Kräfte in der Druckwinkelrichtung, die von der Mehrzahl der Zwischenzahnräder erzeugt werden, die in gleichen Intervallen bereitgestellt sind, zueinander ausgeglichen, und die Antriebskraft wird dispergiert und zu dem Innen-Trommelzahnrad von dem Trommelantriebszahnrad übertragen. Folglich wird die Last jedes Zwischenzahnrads verringert, wodurch die Störung und Abrasion der Zähne unterdrückt werden.
  • In dieser Ausführungsform umfasst der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus weiter eine jeweilige Walze, die koaxial zu jeder der Mehrzahl von Zwischenzahnrädern gebildet ist, wobei die Walze extern in Kontakt mit einer Rolloberfläche ist, die auf einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel gebildet ist.
  • In dieser Anordnung kann, da es die Walze zulässt, dass die Position der Photorezeptortrommel konstant aufrechterhalten wird, ein geeignetes Zahnspiel zwischen dem Zwischenzahnrad und dem Trommelantriebszahnrad aufrechterhalten werden. Weiter kann, da dies die Abweichung der Achse der Photorezeptortrommel verhindert, ein aufgrund von Unregelmäßigkeiten in der Drehung der Photorezeptortrommel gestörtes Bild verhindert werden.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nun im Wege eines Beispiels unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen beschrieben werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Querschnittsansicht, die ein Beispiel eines Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Seitenansicht, die eine Anordnung in einer Nähe einer Walze des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus schematisch zeigt;
  • 3 eine perspektivische Ansicht, die ein Antriebskraft-Übertragungssystem des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt;
  • 4 eine Querschnittsansicht, die ein weiteres Beispiel des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5(a) eine Querschnittsansicht eines weiteren Beispiels des Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5(b) eine Anordnungszeichnung, die eine relative Position der Zahnräder in dem Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der 5(a) zeigt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht, die einen Aufbau zum Halten der Photorezeptortrommel in einer herkömmlichen Photorezeptortrommel in einem herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt;
  • 7 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines Antriebssystems des herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der 7;
  • 8 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines weiteren Antriebssystems des herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus;
  • 9, die noch ein weiteres Antriebssystem in dem herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt, eine Querschnittsansicht wesentlicher Teile des Antriebssystems;
  • 10(a), die einen Bereich eines Zunehmens eines Zahnspiels zeigt, wenn Zahnräder auf der Antriebsseite und auf der angetriebenen Seite in Eingriff miteinander sind, eine erklärende Ansicht, die einen Eingriff in dem Fall zeigt, wo die Treiberseite auch das externe Zahnrad ist;
  • 10(b) eine erklärende Ansicht, die den Eingriff in dem Fall zeigt, wo die angetriebene Seite das Innenzahnrad ist;
  • 11 eine Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau eines Kopiergeräts zeigt, auf welchen der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der vorliegenden Erfindung anwendbar ist;
  • 12 eine Querschnittsansicht, die schematisch eine Anordnung der Bilderzeugungsvorrichtung in dem Kopiergerät der 11 zeigt;
  • 13 eine Querschnittsansicht, die einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 14 eine Anordnungszeichnung, die eine relative Position der Zahnräder in dem Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der 13 zeigt;
  • 15 eine Querschnittsansicht, die noch einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 eine Querschnittsansicht, die noch einen weiteren Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 17 eine Querschnittsansicht, die eine typische Anordnung des herkömmlichen Kopiergeräts schematisch zeigt, das eine zylindrische Photorezeptortrommel aufweist;
  • 18(a) eine Querschnittsansicht, die eine Anordnung eines Bremsmechanismus des herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt;
  • 18(b) eine Querschnittsansicht, die entlang einer Linie A-A der 18(a) genommen ist;
  • 19(a) eine Anordnungszeichnung, die die Anordnung der Zahnräder in dem Bremsenmechanismus des herkömmlichen Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus zeigt; und
  • 19(b) eine Querschnittsansicht, die den Bremsenmechanismus schematisch zeigt.
  • Beschreibung der Ausführungsformen
  • Um Ausführungsformen eines Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zu erklären, wird ein Beispiel eines Kopiergeräts, das den Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus einsetzt, unter Bezugnahme auf 12 beschrieben werden.
  • Das Kopiergerät weist eine zylindrische Photorezeptortrommel 1 innerhalb desselben auf. Entlang des Umfangs der Photorezeptortrommel 1 sind eine Hauptladeeinheit 2, eine Austastlampe 3, eine Entwicklereinheit 4, eine Übertragungsladeeinheit 5, eine Trennungsladeeinheit 6, eine Reinigungseinheit 7 und eine Entfernungslampe 8 bereitgestellt.
  • Weiter ist die obige Photorezeptortrommel 1 mit einer Belichtungseinheit 9 versehen. Diese Elemente bilden die Prozesselemente zur Verwendung in dem Bilderzeugungsprozess. Die Belichtungseinheit 9 schließt eine Belichtungslampe 9a, eine Mehrzahl von Spiegeln 9b, eine Linse 9c und einen automatischen Belichtungssensor 9d ein. Auf der Belichtungseinheit 9 ist eine Dokumenten-Auflageplatte 10 bereitgestellt, die aus einem transparenten Hartglas ausgeführt ist. Das Kopiergerät schließt auch ein Transportband 11, eine Fixiereinheit 12 und eine Steuereinheit 13 ein.
  • In dem beschriebenen Kopiergerät wird ein Bild auf die folgende Weise erzeugt. Ein Bogen, der auf der Dokumenten-Ablageplatte 10 platziert ist, wird durch die Belichtungslampe 9a der Belichtungseinheit 9 belichtet, und das Licht, das davon reflektiert wird, wird auf die Photorezeptortrommel 1 über die Mehrzahl der Spiegel 9b und die Linse 9c projiziert. In diesem Zustand wird die Photorezeptortrommel 1 auf ein vorbestimmtes Potenzial durch eine Corona-Entladung von der Hauptladeeinheit 2 geladen und wird bei einer konstanten Geschwindigkeit in der durch einen Pfeil gezeigten Richtung gedreht. Folglich fällt in der Photorezeptortrommel 1 das Potenzial des mit dem reflektierten Licht bestrahlten Bereichs ab, d. h. die Photorezeptortrommel 1 wird belichtet, wodurch ein elektrostatisches latentes Bild auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 erzeugt wird. Dann werden Ladungen in dem nichtbilderzeugenden Bereich der Photorezeptortrommel 1 durch ein Projizieren von Licht darauf von der Austastlampe 3 in Übereinstimmung mit der Bogengröße entfernt.
  • Das elektrostatische latente Bild wird durch den Entwickler (Toner) entwickelt, der von einer Entwicklerwalze 4a der Entwicklereinheit 4 zugeführt wird, d. h. den Toner, um ein Tonerbild zu erzeugen. In diesem Zustand wird der Toner der Entwicklereinheit 4 von einem Tonermagazin 14 zugeführt.
  • Dieses Zuführen von Toner wird auf der Grundlage des Ergebnisses einer Erfassung durch einen Tonerkonzentrationssensor 15 durchgeführt, der an der Entwicklereinheit 4 angebracht ist. Der Toner wird durch eine Rührwalze 4b gerührt, um auf eine gegenüberliegende Polarität zu dem geladenen elektrischen Potenzial der Photorezeptortrommel 1 geladen zu werden.
  • Das Tonerbild wird auf einen Bogen (nicht gezeigt), der zwischen der Photorezeptortrommel 1 und der Übertragungsladeeinheit 5 zugeführt wird, durch die Übertragungsladeeinheit 5 übertragen, um ein sichtbares Bild zu sein. Hier wird eine Anziehungskraft zwischen dem Bogen nach der Übertragung und der Photorezeptortrommel 1 ausgeübt. Somit wird, indem eine AC-Corona an den Bogen durch die Trennungsladeeinheit 6 angelegt wird, um so das Potenzial des Bogens auf das gleiche Potenzial wie die Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 zu verringern, die Anziehungskraft eliminiert, wodurch der Bogen von der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 durch ein Trennungsstück 18 (siehe 13) unter Verwendung der Steifheit des Bogens getrennt wird. Dann wird der Bogen auf dem Transportband 11 zu der Fixiereinheit 12 befördert, wo das Tonerbild auf dem Bogen permanent ausgeführt wird.
  • Nachdem das Tonerbild übertragen worden ist, wird der Resttoner, der auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 verbleibt, durch die Reinigungseinheit 7 gesammelt, und das elektrische Restpotenzial der Photorezeptortrommel 1 wird durch ein Verringern des elektrischen Widerstands einer photoleitenden Schicht entfernt, indem darauf ein Licht projiziert wird, das von der Entfernungslampe 8 emittiert wird.
  • Der Aufbau des Umfangsabschnitts der Photorezeptortrommel 1 wird in weiterem Detail unter Bezugnahme auf 13 erklärt werden. Die Reinigungseinheit 7 wischt den Resttoner, der auf der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 nach der Übertragung verbleibt, durch eine Reinigungsklinge 7a ab, die in engem Kontakt mit der Oberfläche der Photorezeptortrommel 1 angeordnet ist, und der somit abgewischte Toner wird zu einem vorbestimmten Abfalltonerbehälter durch eine Transportschraube 7b transportiert. Die Entfernungslampe 8 ist zum Projizieren von Licht auf die Photorezeptortrommel 1 über ein Anti-Toneradhäsionsfilter 16 auf der Entfernungslampe 8 bereitgestellt. Die Hauptladeeinheit 2, die Übertragungsladeeinheit 5 und die Trennungsladeeinheit 6 sind Corona-Ladeeinheiten, die mit der Photorezeptortrommel 1 nicht in Kontakt kommen. Auf der Bogenzufuhrseite zwischen der Photorezeptortrommel 1 und der Übertragungsladeeinheit 5 ist eine Papierstoppwalze 17 zum Einstellen einer Transportzeitgebung des Bogens bereitgestellt.
  • Hier kann eine Vorübertragungsladeeinheit unter der Entwicklerwalze 4a eingesetzt werden, die den Betrieb der Übertragungsladeeinheit 5 unterstützt.
  • Konkrete Beispiele des Antriebsmechanismus der Photorezeptortrommel 1, die in dem Kopiergerät einzusetzen ist, werden unten stehend erklärt werden.
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus durch ein Installieren einer Photorezeptoreinheit 30 und einer Antriebssystemeinheit 40 in einen Hauptrahmen 36 ausgebildet. Die Photorezeptoreinheit 30 schließt die Photorezeptortrommel 1, etc. ein. Die Antriebssystemeinheit 40 schließt ein Trommelantriebszahnrad 41, eine Antriebswelle 42, etc. ein. Der beschriebene Aufbau lässt ein einfaches Auseinanderbauen und Zusammensetzen und eine ausgezeichnete Wartungseffizienz zu.
  • Wie in 3 gezeigt, ist an der Seite des Antriebsendes der Photorezeptortrommel 1 ein Trommelflansch 31 (nachstehend einfach als ein Flansch bezeichnet) mit dem Innenzahnrad 31a (Innentrommelzahnrad), das entlang des inneren Umfangs davon gebildet ist, pressgepasst. Die Antriebskraft, die durch einen Antriebsmotor 45 erzeugt wird, wird auf das Innenzahnrad 31a über das Trommelantriebszahnrad 41 in Eingriff mit dem Innenzahnrad 31a, ein Zwischenzahnrad 32, das an dem anderen Ende der Antriebswelle 42 des Trommelantriebszahnrads 41 angebracht ist, und ein Ritzel 44 in Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 43 übertragen, wodurch die Photorezeptortrommel 1 angetrieben wird.
  • Weitere Erklärungen werden unter Bezugnahme zurück auf 1 gegeben. In der beschriebenen Anordnung schließt der Flansch 31 das Innenzahnrad 31a, ein Innenzahnrad-Halteelement 32, das als eine Plattenfläche dient, die senkrecht bezüglich der Welle der Photorezeptortrommel 1 gebildet ist, um so das Innenzahnrad 31a zu halten, und ein Drehlagerelement 33, das in dem Zentrum des Innenzahnrad-Halteelements 32 gebildet ist, ein.
  • Eingepasst in das Drehlagerelement 33 über ein Lager 34 ist eine Drehwelle 35, die an dem Hauptrahmen 36 des Kopiergerät-Hauptkörpers befestigt ist. Die Photorezeptortrommel 1 dreht sich um die Drehwelle 35.
  • Andererseits ist an der Antriebswelle 42, die durch Lager 47a und 47b bezüglich der Antriebssystemeinheit 40 gehalten ist, eine Walze 46 über ein Lager 46a angebracht, um so angrenzend an das Trommelantriebszahnrad 41 zu sein. Die Walze 46 ist bereitgestellt, um zu verhindern, dass die Antriebswelle 42 in der Zahnspiel-Erhöhungsrichtung abgelenkt wird, wenn das Innenzahnrad 31a von dem Trommelantriebszahnrad 41 angetrieben wird. Die Umfangsoberfläche der Walze 46 ist in Kontakt mit einer Oberfläche eines kreisförmigen Bogens (Rolloberfläche) 38a, die auf einem Photorezeptoreinheitsrahmen 38 um die Drehwelle 35 herum gebildet ist.
  • Wie in 2 gezeigt, ist die Oberfläche 38a des kreisförmigen Bogens entlang eines Teils der Umfangsoberfläche (kreisförmiger Bogen) der Walze 46 auf der Seite der Drehwelle 35 der Photorezeptortrommel 1 gebildet. Deswegen kann, indem die Walze 46 in Kontakt mit der Oberfläche des kreisförmigen Bogens 38a angeordnet wird, die Walze 46 bezüglich der Position der Drehwelle 35 positioniert werden. Somit sind, da die Photorezeptortrommel 1 auch auf der Grundlage der Drehwelle 35 positioniert ist, jeweilige Positionen des Innenzahnrads 31a und des Trommelantriebszahnrads 41 letztendlich bestimmt.
  • Indem die Walze 46 somit positioniert ist, ist die Antriebswelle 42 (siehe 1) in einer Position näher an dem Antriebszahnrad 41 gehalten, und es ist nicht wahrscheinlich, dass ein Zahnspiel zwischen dem Trommelantriebszahnrad 41 und dem Innenzahnrad 31a in dem aktiven Zustand von einem vorbestimmten Wert abweicht. Es ist nämlich weniger wahrscheinlich, dass das Problem einer Lockerheit auftritt, und das Innenzahnrad 31a kann von dem Trommelantriebszahnrad 41 sanft angetrieben werden, ohne Unregelmäßigkeiten in einer Drehbewegung zu erzeugen. Außerdem ist in dem Hauptrahmen 36 eine Öffnung 36a mit einer Größe gebildet, die es zulässt, dass die Walze 46 dort hindurchläuft, und mit dem an der Antriebssystemeinheit 40 angebrachten Trommelantriebszahnrad 41 kann die Installation und Entfernung der Antriebssystemeinheit 40 durchgeführt werden.
  • Anstelle der beschriebenen Anordnung der Photorezeptortrommel, die den in 1 gezeigten Antriebsmechanismus aufweist, kann die Anordnung, die in 4 gezeigt ist, eingesetzt werden. In diesem Fall ist eine Walze 56 an dem vorderen Ende der Antriebswelle 42 bezüglich des Trommelantriebszahnrads 41 angebracht und ist in Kontakt mit einer Rolloberfläche 32a, die in dem Halteelement 32 für das Innenzahnrad bereitgestellt ist. Hier kann die Ablenkung der Antriebswelle 42 verringert werden, da sie durch die Wirkung der Walze 56 und die Rollfläche 32a in der Position gehalten wird, wo die erzeugte Ablenkung am größten ist, wodurch eine Positionierungspräzision des Trommelantriebszahnrads 41 verbessert wird.
  • Jedoch ist, wenn, wie in den Anordnungen, die in 1 und 4 gezeigt sind, drei oder mehrere Lager bezüglich der Antriebswelle 42 gebildet sind, die in der Biegungsrichtung ausgeübte Kraft, die auf die Antriebswelle 42 geladen wird, in dem statisch unbestimmten Zustand, der die sanfte Drehung der Antriebswelle 42 behindert. Deswegen ist es erforderlich, den Eingriffsspielraum zwischen dem Lager 47b und dem Antriebsrahmen 47 einzustellen, in einen Bereich von 0,1 bis 0,2 mm zu fallen, der größer als ein normaler Bereich von 0,01 bis 0,05 mm ist. Folglich kann die Spannung, die der Antriebswelle 42 und den Lagern 47a, 47b, 46a und 56a auferlegt wird, verringert werden, und die Drehbewegung der Antriebswelle 42 wird nicht gestört.
  • Überdies kann der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus wie in 5(a) gezeigt angeordnet werden. An dem angetriebenen Ende der Photorezeptortrommel 1 ist der Flansch 31 mit dem Innenzahnrad 31a pressgepasst. Der Flansch 31 schließt das Innenzahnrad 31a und das Halteelement 32 für das Innenzahnrad ein, das als eine Plattenoberfläche dient, die auf der Fläche senkrecht zu der Achse der Photorezeptortrommel 1 gebildet ist, um so das Innenzahnrad 31a zu halten.
  • Zwischenzahnräder 68 (siehe 5(b)) sind jeweils an den drei Drehwellen 69 bereitgestellt, die auf eine derartige Weise befestigt sind, dass jeweilige zentrale Winkel um die Drehwelle (Antriebswelle 42) der Photorezeptortrommel 1 herum zueinander gleich sind. In dieser Anordnung sind, wenn der Antriebsmotor (nicht gezeigt) angetrieben wird, die drei Zwischenzahnräder 68 in Eingriff mit dem Innenzahnrad 31a, und die Antriebskraft des Trommelantriebszahnrads 41 wird auf das Innenzahnrad 31a übertragen, und diese bewirkt wiederum die Drehbewegung der Photorezeptortrommel 1 um die Antriebswelle 42.
  • In der beschriebenen Anordnung ist die Anzahl der Zwischenzahnräder 68 gewählt, drei zu sein, da das stabilste Gleichgewicht der Kräfte, die von den Zwischenzahnrädern 68 erzeugt werden, erreicht werden kann, obwohl es möglich ist, die Kraft in der Richtung eines Druckwinkels mit zumindest zwei Zwischenzahnrädern 68 zu dispergieren.
  • In der beschriebenen Anordnung würde, da die drei Zwischenzahnräder 68 zum Antreiben des Innenzahnrads 31a in gleichen Intervallen bezüglich des Trommelantriebszahnrads 41 bereitgestellt ist, die Kraft in der Druckwinkelrichtung, die zwischen dem Innenzahnrad 31a und dem Zwischenzahnrad 68 erzeugt wird, auf ein Drittel verringert. Weiter kann, da Kräfte in jeweiligen Richtungen zueinander ausbalanciert sind, die mögliche Ab- lenkung der Drehwelle 69 des Zwischenzahnrads 68, die Unregelmäßigkeiten von Drehungen herbeiführt, eliminiert werden. Außerdem sind Walzen 68a koaxial jeweils mit den Zwischenzahnrädern 68 gebildet, und eine Rolloberfläche 31b ist bezüglich der Walzen 68a auf der Seite des Flansches 31 gebildet. Dementsprechend ist die Position der Photorezeptortrommelachse durch die Walzen 68a und die Rolloberfläche 31b stabilisiert, und die Abweichung in dem Drehzentrum kann verhindert werden.
  • In herkömmlicher Weise wird, um die Präzision sicherzustellen, ein Kugellager, das in seiner Haltbarkeit schlechter ist, als das Lager eingesetzt. Im Gegensatz dazu ist die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit dem Aufbau eines Verbesserns einer Positionierpräzision für das Trommelantriebszahnrad 41 versehen, und dies lässt den Einsatz eines radialen Rollenlagers zu, wie es etwa durch ein Nadellager, etc. repräsentiert ist, das eine ziemlich große Beständigkeit zeigt. Durch ein Einsetzen eines derartigen radialen Rollenlagers kann eine verbesserte Präzision für eine lange Zeitperiode sichergestellt werden.
  • Wie beschrieben, kann, indem die Lockerheit und die Unregelmäßigkeiten in Drehungen der Photorezeptortrommel 1 verhindert werden, eine mögliche Störung des Bilds verringert werden.
  • Die folgenden Beschreibungen werden Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismen zum Antreiben der Photorezeptortrommel 1 gemäß weiterer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 13 bis 16 diskutieren. Der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus in jeder dieser Ausführungsformen ist derart angeordnet, dass ein Trommelantriebszahnrad und ein Bremsrad in Eingriff mit dem Trommelzahnrad an der Photorezeptortrommel 1 angebracht sind und die Photorezeptortrommel 1 bei einer Anlegung einer Bremskraft angetrieben wird, wodurch die Lockerheit aufgrund eines Zahnspiels, etc. verhindert wird, wodurch Unregelmäßigkeiten oder eine Abweichung in Drehungen, etc. verhindert wird.
  • Wie in 13 gezeigt, sind eine Trommelzahnrad 121a (eine Trommelantriebseinheit, ein Innen-Trommelzahnrad) und ein Flansch 121 mit einem Drehlagerelement 121b an ein Ende der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst, und das Drehlagerelement 121b ist rotationsmäßig durch eine Trommelhaltewelle 121 (die der Drehwelle in den vorangehenden Ausführungsformen entspricht) gehalten, die in einen Rahmen 122 gestemmt ist. Ein ähnlicher Flansch, obwohl ohne das Trommelzahnrad, ist rotationsmäßig in der beschriebenen Weise an dem anderen Ende (nicht gezeigt) der Photorezeptortrommel 1 bereitgestellt. Die beschriebene Anordnung lässt eine Drehung der Photorezeptortrommel 1 zu.
  • Ein Antriebsmotor 125 zum Antreiben der Photorezeptortrommel 1 ist an einem Antriebsrahmen 124 befestigt, und an dem führenden Ende einer Motorwelle 126, die von dem Antriebsmotor 125 vorsteht, ist ein Ritzel 126a gebildet. Die Antriebskraft, die von dem Antriebsmotor 125 erzeugt wird, wird auf eine Antriebswelle 128 über ein Zwischenzahnrad 127 in Eingriff mit dem Ritzel 126a übertragen und wird weiter durch die Zahnräder zwischen einem Trommelantriebszahnrad 129, das an dem vorderen Ende in der Richtung der Photorezeptortrommel 1 der Antriebswelle 128 angebracht ist, und das Trommelzahnrad 121a übertragen, wodurch die Photorezeptortrommel 1 gedreht wird.
  • Andererseits ist ein Bremsrad 130 auch in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 121a. Das Bremsrad 130 ist innerhalb des Trommelzahnrads 121a angebracht, und die Achse der Antriebswelle 128, die Achse der Trommelhaltewelle 123 und die Achse der Drehwelle 131, die das Drehzentrum des Bremsrads 130 ist, sind in einer Ebene (siehe 14).
  • Das Bremsrad 130 wird über einen Drehmomentbegrenzer 133 auf einem hohlen Wellenabschnitt 132a gehalten, der von dem Zwischenzahnrad 132, das an der Drehwelle 131 angebracht ist, verläuft, um so drehbar zu sein. Weiter wird die Drehkraft des Antriebszahnrads 128 auf das Bremsrad 130 durch ein Zwischenzahnrad 134 übertragen, das von der Trommelhaltewelle 123 drehbar gehalten wird, um so in Eingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 129 zu sein.
  • Hier wird, wenn ein relativer Unterschied zwischen der Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a, die durch ein Antreiben des Trommelantriebszahnrads 129 erzeugt wird, und der Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a, die durch ein Antreiben des Bremsrads 130 erzeugt wird, der Drehmomentbegrenzer 133 betätigt, und die Bremskraft wird an das Trommelzahnrad 121a angelegt. Mit der beschriebenen Kombination von Zahnrädern wird das Bremsrad 130 in der Drehrichtung des Trommelzahnrads 121a gedreht. Hier wird das Geschwindigkeitsverringerungsverhältnis derart eingestellt, dass die Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a, die durch das Bremsrad 130 erzeugt wird, nicht die Drehgeschwindigkeit des Trommelzahnrads 121a überschreitet, die durch das Trommelantriebszahnrad 129 erzeugt wird.
  • Deswegen wird, wenn die Anzahl von Umdrehungen, die auf das Bremsrad 130 über das Trommelzahnrad 121a von dem Trommelantriebszahnrad 129 zu übertragen sind, größer als die Anzahl von Umdrehungen wird, die von dem Trommelantriebszahnrad 129 auf das Zwischenzahnrad 134, das Zwischenzahnrad 132 und das Bremsrad 130 zu übertragen sind, die Bremskraft von dem Bremsrad 130 auf die Photorezeptortrommel 1 ausgeübt.
  • Beispielsweise würde, unter der Annahme, dass die jeweilige Anzahl von Zähnen des Trommelzahnrads 121a, des Trommelantriebszahnrads 129, des Bremsrads 130, des Zwischenzahnrads 132, des Ritzels 126a und des Zwischenzahnrads 134 72, 22, 18, 26, 7 und 40 sind, und die Anzahl von Umdrehungen des Antriebsmotors 125 1.500 UpM ist, dann die Anzahl von Umdrehungen der Photorezeptortrommel 1 80,2 UpM sein, während die Anzahl von Umdrehungen, die an die Photorezeptortrommel 1 von dem Bremsrad 130 anzulegen sind, 55,5 UpM sein würde. Deswegen würde, unter der beschriebenen Bedingung, der Unterschied zwischen einer Anzahl von Umdrehungen, die intern an den Drehmomentbegrenzer 133 angelegt werden, und einer Anzahl von Umdrehungen, die extern an den Drehmomentbegrenzer 133 angelegt werden, 24,7 UpM sein, und dieser Unterschied würde dazu führen, dass die Bremskraft bezüglich der Photorezeptortrommel 1 erzeugt wird.
  • Wie beschrieben, kann, wenn die Anzahl von Umdrehungen, die an den Drehmomentbegrenzer 133 anzulegen ist, klein ist, beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer vom Federkupplungstyp, der durch eine Drehmomentbegrenzereinheit der NTS-Serie (NTN Co., Ltd.) repräsentiert wird, verwendet werden.
  • Durch die beschriebene Bremskraft würden die Zähne des Trommelzahnrads 121a immer eine Kraft, die in einer entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung des Trommelantriebszahnrads 129 ausgeübt wird, bezüglich der Zähne des Trommelantriebszahnrads 129 aufnehmen. Folglich wird eine Lockerheit in dem Zahnspiel eliminiert, wodurch eine Fluktuation zwischen Zähnen verhindert wird.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform sind das Trommelantriebszahnrad 129 und das Bremsrad 130 innerhalb der Photorezeptortrommel 1 gebildet, und dies lässt die Anordnung zum Verhindern der Fluktuation zwischen den Zahnrädern, die der Bilderzeugungsvorrichtung hinzuzufügen sind, zu, ohne andere Anordnungen, die außerhalb der Photorezeptortrommel 1 eingerichtet sind, wie etwa die Auslegung der Elemente einschließlich der Ladeeinheit, der Entwicklereinheit, der Reinigungseinheit, etc. nachteilig zu beeinflussen.
  • Der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus kann wie in 15 gezeigt angeordnet werden. Wie in 15 gezeigt, schließt ein Flansch 151, der an ein Ende der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst ist, ein Innen-Trommelzahnrad 151a, das entlang dem Umfang davon gebildet ist, und ein externes Bremstrommelrad 151b, das an einem Drehlagerelement 151c des Flansches 151 angebracht ist, ein.
  • Die Photorezeptortrommel 1 wird rotationsmäßig durch eine Trommelhaltewelle 123, die in den Rahmen 122 verstemmt ist, und eine Trommelhaltewelle (nicht gezeigt), die an dem anderen Ende gebildet ist, gehalten.
  • An dem vorderen Ende der Antriebswelle 128, die die Antriebskraft von dem Antriebsmotor 125 empfängt, ist das Trommelantriebszahnrad 129 in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 151a sowie auch ein Bremsrad 152 in Eingriff mit dem Bremstrommelzahnrad 151b über einen Drehmomentbegrenzer 153 angebracht.
  • In diesem Fall ist die Richtung von Umdrehungen, die an das Bremsrad 152 von dem Bremstrommelzahnrad 151b anzulegen sind, entgegengesetzt zu der Richtung von Drehungen, die an das Trommelzahnrad 151a von dem Trommelantriebszahnrad 129 anzulegen sind.
  • Folglich tritt in dem Drehmomentbegrenzer 153 ein Schlupf zwischen der Antriebswelle 128 und dem Bremsrad 152 auf, und die Drehkraft, die an das Bremsrad 152 durch das Bremstrommelzahnrad 151b anzulegen ist, wird als die Bremskraft ausgeübt, und eine mögliche Lockerheit aufgrund eines Zahnspiels kann vermieden werden.
  • Hier wird, da die Umdrehungen, die an das Bremsrad 152 anzulegen sind, eine entgegengesetzte Richtung zu der Drehrichtung des Antriebszahnrads 128 aufweisen, die relative Anzahl von Umdrehungen des Bremsrads 152 bezüglich der Antriebswelle 128, d. h. der Unterschied in einer Anzahl der Umdrehungen, die an den Drehmomentbegrenzer 153 anzulegen sind, größer.
  • In den beschriebenen Situationen kann beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer vom Pulverkupplungssystem, der durch die Pul- verkupplungs-OPS-Reihe (Ogura Clutch Co., Ltd.) repräsentiert wird, der eine stabile Last in einem Hochgeschwindigkeits-Drehbereich (um 50 bis 300 UpM) bietet, verwendet werden.
  • In jeder der beschriebenen weiteren Ausführungsformen kann, da die Einschränkungen bezüglich des Drehmomentbegrenzers, der einzusetzen ist, durch ein Ändern des Einstellens des Übersetzungsverhältnisses verringert werden können, eine optimale Auswahl des Drehmomentbegrenzers auf einfache Weise in Anbetracht der Bremskraft, der Haltbarkeit und der Kosten, etc. ausgeführt werden.
  • Der Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus kann wie in 16 gezeigt angeordnet werden. D.h., ein Flansch 161, der in ein Ende der Photorezeptortrommel 1 pressgepasst ist, ist mit einem Trommelzahnrad 161a versehen, wobei die inneren Zähne entlang des Umfangs gebildet sind. Weiter ist die Photorezeptortrommel 1 rotationsmäßig von der Trommelhaltewelle 123, die in den Rahmen 122 verstemmt ist, und einer Trommelwelle an dem anderen Ende (nicht gezeigt) gehalten.
  • Andererseits sind an die Abtriebswelle 128, die die Antriebskraft von dem Antriebsmotor 125 aufnimmt, ein Trommelantriebszahnrad 129 in Eingriff mit dem Trommelzahnrad 161a und ein Bremsbund 162 (Bremskraft-Anlegungselement) über den Drehmomentbegrenzer 163 angebracht.
  • Der Umfangsabschnitt des Bremsbundes 162 ist in engem Kontakt mit dem Umfang eines zentralen Wellenabschnitts 161b (Bremsoberfläche) des Flansches 161 durch eine Reaktionskraft, die durch den Eingriff zwischen dem Trommelantriebszahnrad 129 und dem Trommelzahnrad 161a erzeugt wird, ausgeführt. Weiter ist die Reibungskraft, die zwischen den zentralen Wellenabschnitt 161b und dem Bremsbund 162 durch die Kontaktkraft mit einem Druck erzeugt wird, ausgelegt, größer als das Drehmoment zu sein, das den Drehmomentbegrenzer 163 differenziert. Deswegen wird, wenn das Trommelantriebszahnrad 161a von dem Trommelantriebszahnrad 129 angetrieben wird, der Bremsbund 162 gegen den zentralen Wellenabschnitt 161b des Flansches 161 gedrückt. Folglich gleitet der Drehmomentbegrenzer 163 durch eine Reibungskraft, die zwischen dem zentralen Wellenabschnitt 161b und dem Bremsbund 162 erzeugt wird.
  • Bezüglich des Bremsbundes 162 weist die Drehung, die von dem zentralen Wellenabschnitt 161b angelegt wird, eine entgegengesetzte Richtung zu der Antriebsrichtung auf, die an den Bremsbund 162 von der Antriebswelle 128 angelegt wird. Dies erhöht den Unterschied in der Anzahl von Umdrehungen des Drehmomentbegrenzers 163.
  • In der beschriebenen Anordnung kann beispielsweise ein Drehmomentbegrenzer eines Pulverkupplungstyps, der durch die Pulverkupplungs-OPL-Reihe (Ogura Clutch Co., Ltd.) repräsentiert wird, der eine stabile Last in dem Hochgeschwindigkeitsbereich (um 50 bis 300 UpM) zulässt, verwendet werden.
  • Folglich wird eine Bremskraft auf die Photorezeptortrommel 1 ausgeübt, und die Zähne des Trommelzahnrads 161a nehmen immer eine Kraft in einer entgegengesetzten Richtung zu der Drehrichtung des Trommelantriebszahnrads 129 durch die Bremskraft auf. Da es dies zulässt, dass die Lockerheit aufgrund des Zahnspiels eliminiert wird, kann die Fluktuation zwischen den Zahnrädern verhindert werden.
  • In den obigen so genannten weiteren Ausführungsformen sind die Konstruktionsmerkmale der früheren Ausführungsformen zum Verhindern einer Ablenkung der Welle der Einrichtung mit Konstruktionsmerkmalen zum Verhindern eines Spiels zwischen dem Trommelzahnrad und dem Trommelantriebszahnrad kombiniert.

Claims (9)

  1. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus, umfassend: eine drehbare Photorezeptortrommel (1), die ein innengetriebenes Trommelzahnrad (31a; 121a; 161a) einschließt; eine Antriebswelle (42; 128), die durch Lager (47a, 47b) drehbar angebracht ist, so dass ein Endabschnitt der Antriebswelle von dem Lager (47b), das diesem Ende der Antriebswelle am nächsten liegt, übersteht; ein Trommelantriebszahnrad (41; 129), das an dem überstehenden Endabschnitt der Antriebswelle angebracht ist und angeordnet ist, das innengetriebene Trommelzahnrad anzutreiben; und eine Antriebseinheit (45; 125) zum drehbaren Antreiben des Trommelantriebszahnrads; gekennzeichnet durch ein Halteelement (38, 46; 32a, 56; 68; 134; 162), das an einer festen vorbestimmten Position relativ zu der Trommel angeordnet ist und auf das Trommelantriebszahnrad (41; 129) oder auf den überstehenden Endabschnitt der Antriebswelle (42; 128) in dem Bereich des Trommelantriebszahnrads wirkt, um so eine laterale Ablenkung des überstehenden Endabschnitts der Antriebswelle zu verhindern und dadurch das Trommelantriebszahnrad, während das letztere bei einem Antreiben des innengetriebenen Trommelzahnrads aktiv ist, in einer festen positionsmäßigen Beziehung zu dem getriebenen Trommelzahnrad zu halten.
  2. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 1, wobei das Halteelement eine Walze (46; 56; 162) koaxial zu der Antriebswelle und eine Rolloberfläche (38a; 32a; 161b), die in einer kreisförmig gebogenen Form an einer vorbestimmten Position relativ zu einer Drehwelle der Photorezeptortrommel gebildet ist, einschließt, wobei eine gekrümmte Oberfläche der Walze in Kontakt mit der Rolloberfläche ist.
  3. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 2, weiter umfassend: einen Hauptrahmen (36) zum Halten der Photorezeptortrommel, wobei der Hauptrahmen eine Öffnung (36a) mit einer Größe aufweist, die es zulässt, dass die Walze (46) und das Trommelantriebszahnrad (41) dort hindurchlaufen.
  4. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 2, wobei: die Walze (56) an einem vorderen Ende des überstehenden Endabschnitts der Antriebswelle (42) gebildet ist. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 2 bis 4, weiter umfassend: einen Antriebsrahmen (47) zum Halten der Antriebswelle (42) über die Lager (47a, 47b), wobei, wenn drei oder mehr Lager für die Antriebswelle des Trommelantriebszahnrads bereitgestellt sind, ein Zwischenraum für einen Eingriff zwischen dem Antriebsrahmen (47) und dem nächsten Lager (47b) des Rahmens gewählt ist, im Wesentlichen in einem Bereich von 0,1 mm bis 0,2 mm zu sein.
  5. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach einem voranstehenden Anspruch, wobei die Lager radiale Rollenlager sind.
  6. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 1, wobei die Antriebswelle (42) koaxial zu einer Drehachse der Photorezeptortrommel (1) ist und das Halteelement eine Mehrzahl von Zwischenzahnrädern (68) umfasst, die in gleichen Intervallen um das Trommelantriebszahnrad bereitgestellt sind, wobei die Zwischenzahnräder in Eingriff mit dem innengetriebenen Trommelzahnrad (31a) und dem Trommelantriebszahnrad (41) sind.
  7. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 7, wobei die Anzahl der Zwischenzahnräder (68) drei ist.
  8. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, weiter umfassend: eine jeweilige Walze (68a), die koaxial zu jedem der Mehrzahl von Zwischenzahnrädern gebildet ist, wobei jede Walze (68a) extern in Kontakt mit einer Rolloberfläche (31b) ist, die auf einem inneren Umfang der Photorezeptortrommel gebildet ist.
  9. Photorezeptortrommel-Antriebsmechanismus nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Lager radiale Rollenlager sind.
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