[go: up one dir, main page]

DE69629887T2 - Verfahren zur Aufstellung von Steuerungskanälen in einem Zellular mobilen Kommunikationssystem - Google Patents

Verfahren zur Aufstellung von Steuerungskanälen in einem Zellular mobilen Kommunikationssystem Download PDF

Info

Publication number
DE69629887T2
DE69629887T2 DE69629887T DE69629887T DE69629887T2 DE 69629887 T2 DE69629887 T2 DE 69629887T2 DE 69629887 T DE69629887 T DE 69629887T DE 69629887 T DE69629887 T DE 69629887T DE 69629887 T2 DE69629887 T2 DE 69629887T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base station
perch
channels
perch channel
newly provided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69629887T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69629887D1 (de
Inventor
Etsuhiro Yokosuka-shi Nakano
Narumi Yokohama-shi Umeda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTT Docomo Inc
NTT Inc
Original Assignee
Nippon Telegraph and Telephone Corp
NTT Mobile Communications Networks Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Telegraph and Telephone Corp, NTT Mobile Communications Networks Inc filed Critical Nippon Telegraph and Telephone Corp
Publication of DE69629887D1 publication Critical patent/DE69629887D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69629887T2 publication Critical patent/DE69629887T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W16/00Network planning, e.g. coverage or traffic planning tools; Network deployment, e.g. resource partitioning or cells structures
    • H04W16/02Resource partitioning among network components, e.g. reuse partitioning
    • H04W16/10Dynamic resource partitioning
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W48/00Access restriction; Network selection; Access point selection
    • H04W48/08Access restriction or access information delivery, e.g. discovery data delivery
    • H04W48/12Access restriction or access information delivery, e.g. discovery data delivery using downlink control channel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einrichten eines Perch-Kanals, der jeder Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem zugeordnet wird, in welchem eine Vielzahl von Dienstebereichen durch eine Vielzahl von Basisstationen bereitgestellt werden.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • In dem Zellularsystem ist jeder Basisstation ein Perch-Kanal zugeordnet und jede Basisstation führt eine Signalübertragung über den zugeordneten Perch-Kanal durch, sowie eine Signalisierung der Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen. Eine Mobilstation misst Empfangspegel von Perch-Kanälen und trifft eine Auswahl der nächsten Basisstationen und eine Auswahl einer bewegten Zielbasisstation gemäß den gemessenen Empfangspegeln. Ein ähnlicher Prozess ist in EP-A-0 431 956 beschrieben. Nachdem die Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen bei der Mobilstation empfangen worden ist, können die Perch-Kanäle, für die die Empfangspegelmessung durch die Mobilstation auszuführen sind, eingeengt werden, so dass es möglich wird, die Empfangspegelmessung mit hoher Präzision in kurzer Zeit auszuführen.
  • Wenn jedoch die Mobilstation die Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen nicht hat, gibt es einen Bedarf, Empfangspegelmessungen für alle Perch-Kanäle auszuführen. Um die für diese Empfangspegelmessung erforderliche Zeit abzukürzen, verwendet das Zellularsystem ein Schema zum Anordnen von Perch-Kanälen durch Wiederverwendung desselben Perch-Kanals bei unterschiedlichen Dienstebereichen, um eine Anzahl von Perch-Kanälen zu reduzieren.
  • Bei Anordnen der Perch-Kanäle gibt es einen Bedarf, die identischen Perch-Kanäle mit einem ausreichenden Abstand dazwischen vorgesehen anzuordnen, um eine Interferenz zwischen identischen Perch-Kanälen zu vermeiden. In konventionellen Zellularsystemen ist solch ein Einstellen von Perch-Kanälen von einem Systemdesigner vorgenommen worden. In einer Anfangsanordnung zu einer Zeit des Systemdesigns werden Ausbreitungseigenschaften in Übereinstimmung mit den geographischen Bedingungen geschätzt und die identischen Perch-Kanäle werden mit einer ausreichenden Wiederbenutzungsdistanz dazwischen angeordnet, um eine gegenseitige Interferenz zu verhindern. Zusätzlich wird auch eine Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen, die von jeder Basisstation zu signalisieren ist, ebenfalls eingerichtet. Auch wird zu einer Zeit des Bereitstellens einer neuen Basisstation ein verfügbarer Perch-Kanal ausgewählt und eine Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen wird eingerichtet in Übereinstimmung mit dem Benutzungszustand der Perch-Kanäle bei den umgebenden Basisstationen.
  • Nun wird erwartet, dass eine für das Zellularsystem erforderliche Teilnehmerkapazität kontinuierlich zunehmen wird und es einen konstanten Bedarf geben wird zum Bereitstellen einer neuen Basisstation in Übereinstimmung mit dem zunehmenden Bedarf. In dem konventionellen Perch-Kanaleinrichtungsverfahren müssen die Perch-Kanäle jedes Mal, wenn eine neue Basisstation bereitgestellt wird, vom Systemdesigner eingerichtet werden, so dass es einen Nachteil gegeben hat in Bezug auf einen spürbaren Arbeitslastumfang, der erforderlich war für den Systemdesigner.
  • Zusätzlich werden die Ausbreitungscharakteristika nicht tatsächlich gemessen, sondern geschätzt, so dass es eine Möglichkeit gegeben hat, dass Perch-Kanäle einander durch Interferenz stören.
  • RESÜMEE DER ERFINDUNG
  • Es ist demnach ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem bereitzustellen, das in der Lage ist, autonom und verteilt in Übereinstimmung mit den tatsächlichen Ausbreitungszuständen ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Arbeitsbelastung eines Systemdesigners einen Perch-Kanal und eine Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen bei jeder erneut bereitgestellten Basisstation einzurichten.
  • Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Basisstationseinrichtung bereitzustellen, die geeignet ist für eine erneut bereitgestellte Basisstation in dem obigen Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem.
  • Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Basisstationseinrichtung bereitzustellen, die geeignet ist für eine bereits arbeitende Basisstation in dem obigen Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Messen von Empfangspegeln von Signalen, die von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendet werden bei der neu bereitgestellten Basisstation durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend den Perch-Kanälen; und autonomes Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den in dem Messschritt gemessenen Empfangspegeln.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei der neu bereitgestellten Basisstation während des Empfangs von durch die umgebenden Basisstationen signalisierten Perch-Kanallisten; und autonomes Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den im Messschritt erhaltenen Empfangspegeln und neu bereitgestellten Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Basisstationseinrichtung bereitgestellt zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum autonomen Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll, bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit von der Messvorrichtung gemessenen Empfangspegeln.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Basisstationseinrichtung bereitgestellt, zu verwenden als eine bereits arbeitende Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum Neufestlegen einer von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jener Up-Link-Steuerkanäle, für die die erhaltene Frequenz über einem vorbestimmten Schwellwert TH4 ist, in die von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Basisstationseinrichtung bereitgestellt, zu verwenden als eine bereits arbeitende Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum Neufestlegen einer von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jener Up-Link-Steuerkanäle, für die die erhaltene Frequenz über einem vorbestimmten Schwellwert TH4 ist, in die von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Basisstationseinrichtung bereitgestellt, zu verwenden als neu bereitgestellte Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen während des Empfangs von durch die umgebenden Basisstationen signalisierten Perch-Kanallisten; und eine Steuervorrichtung zum autonomen Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist, bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den Empfangspegeln und den Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen, erhalten durch die Messvorrichtung.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung, betrachtet im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen, ersichtlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigt:
  • 1 ein schematisches Blockdiagramm eines Funkkommunikationssystems, in dem ein Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet wird;
  • 2 ein Blockdiagramm jeder Basisstation in dem Funkkommunikationssystem der 1;
  • 3 ein Blockdiagramm einer Mobilstation in dem Funkkommunikationssystem der 1;
  • 4 ein Diagramm einer beispielhaften Perch-Kanalanordnung unter Basisstationen, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;
  • 5 eine Darstellung einer beispielhaften Perch-Kanalliste einer Basisstation bei einer gemeinsam benutzten Zelle in einem Diagramm der 4;
  • 6 eine Darstellung eines beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle einer neubereitgestellten Basisstation gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine Darstellung eines beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle einer bereits arbeitenden Basisstation gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 eine Darstellung eines anderen beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle einer neubereitgestellten Basisstation gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 eine Darstellung einer beispielhaften Korrespondenztabelle, die bei einem Kommunikationsnetz in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist;
  • 10 eine Darstellung eines anderen beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle jeder Basisstation in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 11 eine Darstellung eines beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle einer neubereitgestellten Basisstation gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 12 eine Darstellung eines beispielhaften Inhaltes in einer Messtabelle einer bereits arbeitenden Basisstation gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nun wird bezugnehmend auf 1 bis 10 die erste Ausführungsform eines Verfahrens zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben.
  • 1 zeigt eine Konfiguration eines Funkkommunikationssystems, auf das ein Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
  • Dieses Funktkommunikationssystem der 1 hat eine Vielzahl von Basisstationen 1 (1a, 1b, 1c), verbunden durch ein Kommunikationsnetz 10, wobei eine Mobilstation 4 in Kommunikation versetzt ist, beispielsweise durch das Verbundensein mit einer Basisstation 1a durch einen Funkkanal. Im allgemeinen befindet sich eine Vielzahl von Mobilstationen 4 in dem System.
  • Jede der Basisstationen 1a, 1b und 1c hat einen Perch-Kanal PC1, PC2, bzw. PC3) zugeordnet, welches ein Kanal ist, der zum Ausführen einer Pegelmessung bei der Mobilstation 4 zu verwenden ist, und jede Basisstation 1 überträgt Signale durch den jeweiligen Perch-Kanal. Hier sind die Perch-Kanäle, wie in 4 gezeigt, beispielsweise derart angeordnet, dass die identischen Perch-Kanäle einander nicht stören. In 4 ist jeder Zelle eine Zahl zugeordnet, die eine Perch-Kanalzahl angibt. Beispielsweise ist der zentralen, gemeinsam benutzten Zelle der Perch-Kanal PC3 zugeordnet.
  • Zudem führt jede Basisstation 1 auch eine Signalisierung einer Perch-Kanalliste aus. 5 zeigt eine beispielhafte Perch-Kanalliste, signalisiert von einer Basisstation einer in 4 angegebenen, geteilten, bzw. gemeinsam verwendeten Zelle, welche den Perch-Kanal dieser Basisstation, gefolgt von den Perch-Kanälen der umgebenden Basisstationen enthält. Durch Empfangen dieser Perch-Kanalliste kann die Mobilstation 4 die Perch-Kanäle lernen, durch welche Signale von den umgebenden Basisstationen übertragen werden.
  • 2 zeigt eine detaillierte Konfiguration jeder Basisstation 1 in dem System der 1. Die Basisstation 1 der 2 umfasst: eine Antenne 11 zum Ausführen von Funkkommunikation mit der Mobilstation 4; einen Duplexer 12, verbunden mit der Antenne 11; Sender 13 und 14 und Empfänger 15 und 16, alle verbunden mit dem Duplexer 12, wobei der Sender 14 und der Empfänger 16 auch mit dem Kommunikationsnetz 10 verbunden sind; eine Perch-Kanallistenspeichereinheit 17, verbunden mit dem Sender 13; eine Messtabelle 18, verbunden mit dem Empfänger 15; und eine Steuereinheit 19, verbunden mit dem Sender 13, dem Empfänger 15, der Perch-Kanallistenspeichereinheit 17 und der Messtabelle 18 zum Steuern des Betriebsablaufs in dieser Basissstation.
  • Der Sender 13 führt die Signalisierung der Perch-Kanalliste aus, die in der Perch-Kanallistenspeichereinheit 17 gespeichert ist. In dieser Ausführungsform wird die Perch-Kanallistensignalisierung durch den Perch-Kanal ausgeführt, aber es ist auch möglich, diese Signalisierung der Perch-Kanalliste durch einen anderen Kanal durch Bereitstellen anderer Sender vorzunehmen.
  • Der Empfänger 15 empfängt die Perch-Kanäle, durch welche Signale von den umgebenden Basisstationen gesendet werden, und führt Pegelmessungen der jeweiligen empfangenen Perch-Kanäle aus, während er die von den umgebenden Basisstationen signalisierte Perch-Kanalliste empfängt. Auch kann der Empfänger 15 Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanäle, bzw. Up-Link-Steuerkanäle (d. h. von einer Mobilstation zu einer Basisstation) empfangen, durch welche Signale von den Mobilstationen 4 gesendet werden, und Pegelmessung jedes empfangenen Up-Link-Steuerkanals ausführen. Das von dem Empfänger 15 erhaltene Messergebnis wird in der Messtabelle 18 gespeichert.
  • Die Steuereinheit 19 führt eine Steuerung des Empfängers 15 aus, eine Analyse der Messtabelle 18, ein Bestimmen des Perch-Kanals, über welchen Signale von dem Sender 13 zu senden sind und ein Bestimmen der in der Perch-Kanallistenspeichereinheit 17 zu speichernden Perch-Kanalliste.
  • Die Sender 14 und die Empfänger 16 werden für Kommunikationen in Bezug auf eine Vielzahl von Mobilstationen 4 durch die Basisstation 1 verwendet. Kommunikationsdatensignale, die von den Empfängern 16 empfangen werden, werden zu dem Kommunikationsnetz 10 gesendet, während Kommunikationsdatensignale, die von dem Kommunikationsnetz 10 gesendet werden, von den Sendern 14 übertragen werden.
  • Der Duplexer 12 ist vorgesehen zum Verwenden der einzelnen Antenne 11, sowohl für Sende-, als auch für Empfangszwecke.
  • 3 zeigt eine detaillierte Konfiguration der Mobilstation 4 in dem System der 1. Die Mobilstation 4 der 3 umfasst: eine Antenne 21 zum Ausführen von Funkkommunikationen mit der Basisstation 1; einen mit der Antenne 21 verbundenen Duplexer 22; mit dem Duplexer 22 verbundene Empfänger 23 und Sender 24; eine Steuereinheit 25 zum Steuern des Empfängers 23 und des Senders 24; eine mit dem Empfänger 23 und dem Sender 24 verbundene Basisbandverarbeitungseinheit 26; und einen mit der Basisbandsverarbeitungseinheit 26 verbundenen Handapparat 27.
  • Der Empfänger 23 empfängt die Perch-Kanäle, durch welche Signale von der Basisstation 1 übermittelt werden, die von der Basisstation 1 signalisierten Perch-Kanallisten, sowie Kommunikationsdatensignale.
  • Der Sender sendet Steuersignale über einen Up-Link-Steuerkanal, sowie Kommunikationsdatensignale.
  • Die Steuereinheit 25 steuert den Empfänger 23 und den Sender 24, um Steuersignale mit der Basisstation 1 auszutauschen. Die von dem Empfänger 23 empfangenen Kommunikationsdatensignale werden umgesetzt in Sprachsignale bei der Basisbandverarbeitungseinheit 26 und zu dem Handapparat 27 gesendet. Vom Handapparat 27 gesendete Sprachsignale werden bei der Basisbandverarbeitungseinheit 26 in Kommunikationsdatensignale umgesetzt und von dem Sender 24 gesendet.
  • Der Duplexer 22 ist vorgesehen zur Verwendung der einzelnen Antenne 21, sowohl zu Sende-, als auch zu Empfangszwecken.
  • Als nächstes wird der Betrieb des Systems der 1 mit einer Konfiguration, wie oben in einem Fall des Vorsehens einer neuen Basisstation in Übereinstimmung mit dieser ersten Ausführungsform beschrieben.
  • Bei einer neu bereitgestellten Basisstation 1 befiehlt die Steuereinheit 19 dem Empfänger 15, Empfangspegelmessung der Aufwärtsstreckensteuerkanäle entsprechend zu allen Perch-Kanälen durchzuführen. Als Reaktion hierauf führt der Empfänger 15 wiederholt Empfangspegelmessungen jedes Up-Link-Steuerkanals durch und misst eine Frequenz, um Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH1 zu erhalten (welcher in dieser Ausführungsform eingestellt ist auf 0 dB) und eine Frequenz, um Empfangspegel zu erhalten über einem vorbestimmten Schwellwert TH3 (welcher in dieser Ausführungsform eingestellt ist auf 10 dB).
  • Als ein hier zu verwendendes Messverfahren ist es möglich, ein Verfahren zu verwenden, bei dem die Empfangspegelmessung jedes Up-Link-Steuerkanals ausgeführt wird für eine vorgeschriebene Zeitdauer oder mit einer vorgeschriebenen Häufigkeit, und welcher Prozentsatz der gemessenen Empfangspegel jeden Schwellwert übersteigt, wird gemessen. Ein in der Messtabelle 18 nach dieser Empfangspegelmessung gespeichertes beispielhaftes Messergebnis ist in 6 gezeigt.
  • Dann richtet die Steuereinheit 19 in Übereinstimmung mit dieser Messtabelle 18 folgendermaßen den Perch-Kanal dieser Basisstation ein und die von dieser Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  • Zuerst wird der Perch-Kanal dieser Basisstation ausgewählt aus den Perch-Kanälen entsprechend den Up-Link-Steuerkanälen, für welche die Frequenz mit einem Empfangspegel über dem Schwellwert TH1 (0 dB) nicht über einem vorbestimmten Schwellwert TH2 (welcher in dieser Ausführungsform auf gleich 2% eingestellt ist) liegt. In einem in 6 gezeigten beispielhaften Fall wird der Perch-Kanal dieser Basisstation ausgewählt aus den Perch-Kanälen PC1, PC7 etc. durch Ausschließen der Perch-Kanäle PC2, PC3, PC4, PC5 und PC6 in Übereinstimmung mit den Up-Link-Steuerkanälen, welche die Frequenz um einen Empfangspegel über dem Schwellwert TH1 zu haben, größer ist als der Schwellwert TH2. Beispielsweise kann der Perch-Kanal PC1 ausgewählt werden als Perch-Kanal für diese Basisstation. Der bestimmte Perch-Kanal dieser Basisstation wird dann spezifiziert zu dem Sender 13.
  • Als nächstes stellt die Steuereinheit 1 die Perch-Kanäle in Übereinstimmung mit den Up-Link-Steuerkanälen ein, für welche die Frequenz zum Haben des Empfangspegels über dem Schwellwert TH3 (10 dB) über einem vorbestimmten Schwellwert TH4 (welcher gleich 10% eingestellt ist in dieser Ausführungsform) in der durch diese Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste ist. In einem in 6 gezeigten beispielhaften Fall sind die Perch-Kanäle PC2, PC3 und PC5 in der Perch-Kanalliste eingestellt, um durch diese Basisstation signalisiert zu werden. Die bestimmte Perch-Kanalliste wird dann der Perch-Kanallistenspeichereinheit 17 gemeldet und darin gespeichert.
  • Nachdem der Perch-Kanal dieser Basisstation und die von dieser Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste, wie oben beschrieben, eingerichtet worden sind, wird der Normalbetrieb dieser neu vorgesehenen Basisstation gestartet.
  • Wenn der Normalbetrieb dieser neu vorgesehenen Basisstation gestartet ist, wird der Perch-Kanal dieser neu vorgesehenen Basisstation automatisch in die Perch-Kanalliste jeder umgebenden Basisstation eingetragen, wenn die Empfangspegelmessung ähnlich zu jeder umgebenden Basisstation ausgeführt wird.
  • Beispielsweise angenommen, dass eine gewisse bereits arbeitende Basisstation, die Signale durch den Perch-Kanal PC2 sendet, die Perch-Kanalliste hat, die die Perch-Kanäle PC2, PC3, PC4 und PC6 enthält, und wenn der Normalbetrieb der neu vorgesehenen Basisstation gestartet wird, führt die Mobilstation die Signalübertragung durch den Aufwärtsstreckensteuerkanal zu dieser neu vorgesehenen Basisstation derart durch, dass der Inhalt der Messtabelle 18 in dieser bestimmten Basisstation geändert wird, wie in 7 gezeigt. In diesem Fall wird die Perch-Kanalliste dieser gewissen Basisstation geändert, um die Perch-Kanäle PC2, PC1, PC3, PC4 und PC6 zu enthalten.
  • An dieser Stelle beachte, dass es auch möglich ist, für die umgebenden Basisstationen, die Perch-Kanaleinstellung in einer Weise der zweiten Ausführungsform zu verwenden, welche später detaillierter beschrieben wird.
  • Es ist auch möglich, diese Änderung der Perch-Kanalliste bei jeder umgebenden Basisstation durch das Verwenden einer Meldung durch ein Netz zu realisieren. Die neu vorgesehene Basisstation meldet nämlich ein Hinzufügen des Perch-Kanals PC1 dieser Basisstation in der Perch-Kanalliste an jede der umgebenden Basisstationen in Übereinstimmung mit den Perch-Kanälen PC2, PC3 und PC5, die in der Perch-Kanalliste dieser Basisstation enthalten sind. Als Reaktion wird die Perch-Kanalliste der Basisstation, die Signale über den Perch-Kanal PC 2 überträgt, beispielsweise geändert werden von der die Perch-Kanäle PC2, PC3, PC4 und PC6 enthaltenden zu der die Perch-Kanäle PC2, PC1, PC3, PC4 und PC6 enthaltenden.
  • Hier ist es möglich, als ein Verfahren zum Identifizieren der Basisstation von dem Perch-Kanal, ein Verfahren zu verwenden, bei dem eine Quellenbasisstations-ID eingefügt ist in Signale durch den Up-Link-Steuerkanal, so dass die Quellenbasisstations-ID auch gemeinsam mit dem Empfangsmessungsergebnis gespeichert wird, wie in 8 gezeigt. Alternativ ist es auch möglich, ein Verfahren zu verwenden, bei dem eine die Basisstationskoordinaten und den Perch-Kanal für jede Basisstation in Entsprechung registrierende Korrespondenztabelle, wie in 9 gezeigt, im Kommunikationsnetz 10 vorgesehen ist und die Meldung in Bezug auf jede Basisstation mit einem ausersehenen Perch-Kanal durchgeführt wird, welcher an einer nächsten Position zu der erneut hinzugefügten Basisstation unter den Basisstationen angeordnet ist, denen der identische Perch-Kanal zugeordnet ist.
  • Es ist auch möglich, die Empfangspegelmessung des Up-Link-Steuerkanals durch die folgende Prozedur auszuführen.
  • Die Steuereinheit 19 befiehlt nämlich, zu einer Zeit des Ausführens der Messung zum Bestimmen der Anordnung der Perch-Kanäle der umgebenden Basisstationen bei jeder von der neu vorgesehenen Basisstation und den bereits arbeitenden Basisstationen, dem Empfänger 15, die Empfangspegelmessung aller Perch-Kanäle durchzuführen und das von dem Empfänger 15 erhaltene Messergebnis wird in der Messtabelle 18 gespeichert.
  • Nachdem die Empfangspegelmessung aller Perch-Kanäle abgeschlossen ist, lesen die Steuereinheiten 19 die Messtabelle 18 und befehlen dem Empfänger 15, die Perch-Kanalliste jeder Basisstation zu empfangen, für welche der Perch-Kanalempfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH9 liegt (welcher gleich 5 dB festgelegt ist in dieser Ausführungsform). Der Empfänger 15 empfängt dann die spezifizierten Perch-Kanallisten und speichert die empfangenen Perch-Kanallisten in der Messtabelle 18. Ein beispielhafter Inhalt, der in der Messtabelle 18 an diesem Punkt gespeichert wird, ist in 10 gezeigt.
  • Dann befiehlt die Steuereinheit 19 in Übereinstimmung mit dieser Messtabelle 18 dem Empfänger 15, die Empfangspegelmessung der Up-Link-Steuerkanäle in Übereinstimmung mit den Perchkanälen PC2, PC3, PC4, PC5 und PC6 durchzuführen, für welche der Perch-Kanalempfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH8 liegt (welcher auf 0 dB eingestellt ist) und die Perch-Kanäle PC1, PC8, PC10, PC11, PC12 und PC15, welche in der Perch-Kanalliste der Basisstationen enthalten sind, für welche der Perch-Kanalempfangspegel über dem Schwellwert TH9 (5 dB) liegt. Als Reaktion hierauf führt der Empfänger 15 die Empfangspegelmessung der spezifizierten Aufwärtsstreckensteuerkanäle durch die ähnliche Prozedur aus, wie oben beschrieben.
  • Dann werden die Einstellung des Perch-Kanals dieser Basisstation und die Einstellung/Neueinstellung der von dieser Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste in ähnlicher Weise, wie oben beschrieben ausgeführt.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf die 11 und 12 die zweite Ausführungsform eines Verfahrens zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben.
  • In dieser zweiten Ausführungsfarm sind Konfigurationen des Funkkommunikationssystems, der Basisstation und der Mobilstation dieselben, wie die in 1 und 2 und 3 oben beschriebenen.
  • Im folgenden wird der Betrieb des Systems der 1 in einem Fall des Bereitstellens einer neuen Basisstation in Übereinstimmung mit dieser zweiten Ausführungsform beschrieben werden.
  • Bei einer neu vorgesehenen Basisstation 1 befiehlt die Steuereinheit 19 dem Empfänger 15, die Empfangspegelmessung aller Perch-Kanäle auszuführen und das vom Empfänger 15 erhaltene Messergebnis wird in der Messtabelle 18 gespeichert.
  • Nachdem die Empfangspegelmessung aller Perch-Kanäle abgeschlossen ist, liest die Steuereinheit 19 die Messtabelle 18 und befiehlt dem Empfänger 15, die Perch-Kanalliste von allen Basisstationen zu empfangen, für welche der Perch-Kanalempfangspegel über einen vorgeschriebenen Schwellwert TH6 liegt (welcher in dieser Ausführungsform eingestellt ist auf 10 dB) Der Empfänger 15 empfängt dann die spezifizierte Perch-Kanallisten und speichert die empfangenen Perch-Kanallisten in der Messtabelle 18. Ein beispielhafter, in der Messtabelle 18 gespeicherter Inhalt an diesem Punkt ist in 11 gespeichert. Dann richtet in Übereinstimmung mit dieser Messtabelle 18 die Steuereinheit 19 den Perch-Kanal dieser Basisstation folgendermaßen ein und die von dieser Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  • Als erstes wird diese Basisstation von den Perch-Kanälen, die von denen abweichen, für welche der Empfangspegel über einen vorbestimmten Schwellwert TH5 liegt (welcher in dieser Ausführungsform eingestellt ist auf 0 dB) und von jenen, die in den Perch-Kanallisten der Perch-Kanäle enthalten sind, für welche der Empfangspegel über dem Schwellwertpegel TH6 liegt (10 dB) ausgewählt. In einem in 11 gezeigten beispielhaften Fall wird der Perch-Kanal dieser Basisstation aus den Perch-Kanälen PC1, PC7, etc. ausgewählt durch Ausschließen der Perch-Kanäle PC2, PC3, PC4, PC5 und PC6, für welche der Empfangspegel über dem Schwellwert TH5 liegt und den Perch-Kanälen PC8, PC10, PC12 und PC15, welche in den Perch-Kanälen PC2, PC3 und PC5 enthalten sind, für welche der Empfangspegel über dem Schwellwertpegel TH6 liegt. Beispielsweise kann der Perch-Kanal PC1 ausgewählt werden, als der Perch-Kanal für diese Basisstation. Der bestimmte Perch-Kanal dieser Basisstation wird dann dem Sender 13 spezifiziert.
  • Als nächstes stellt die Steuereinheit 19 die Perch-Kanäle ein, für welche der Empfangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH7 liegt (welcher in dieser Ausführungsform auf 10 dB eingestellt ist) in der Perch-Kanalliste, die von dieser Basisstation zu signalisieren ist. In einem in 11 gezeigten beispielhaften Fall werden die Perch-Kanäle PC2, PC3 und PC5 in der Perch-Kanalliste eingerichtet, um signalisiert zu werden durch diese Basisstation. Die bestimmte Perch-Kanalliste wird dann der Perch-Kanallistenspeichereinheit 17 gemeldet und darin gespeichert.
  • Nachdem der Perch-Kanal dieser Basisstation und die Perch-Kanalliste, die von dieser Basisstation zu signalisieren ist, eingerichtet worden sind, wie oben beschrieben, wird der Normalbetrieb dieser neu vorgesehenen Basisstation begonnen.
  • Wenn der Normalbetrieb dieser neu vorgesehenen Basisstation begonnen worden ist, wird der Perch-Kanal dieser neu vorgesehenen Basisstation automatisch eingegeben in die Perch-Kanalliste jeder umgebenden Basisstation.
  • Beispielsweise angenommen, dass eine gewisse bereits arbeitende Basisstation, welche Signale durch den Perch-Kanal PC2 sendet, die Perch-Kanalliste hat, die die Perch-Kanäle PC2, PC3, PC4, PC6 und PC8 enthält, und wenn der Normalbetrieb der neu vorgesehenen Basisstation begonnen wird, wird der Inhalt der Messtabelle 18 in dieser gewissen Basisstation geändert, wie in 12 gezeigt. In diesem Fall wird die Perch-Kanalliste dieser gewissen Basisstation geändert, um die Perch-Kanäle PC2, PC1, PC3, PC4, PC6 und PC8 zu enthalten.
  • In dieser zweiten Ausführungsform ist es auch in ähnlicher Weise wie in der ersten Ausführungsform möglich, diese Änderung der Perch-Kanalliste bei jeder umgebenden Basisstation unter Verwendung einer Mitteilung durch ein Netz zu realisieren. Die neuvorgesehene Basisstation meldet nämlich ein Hinzufügen des Perch-Kanals PC1 dieser Basisstation in der Perch-Kanalliste an jede der umgebenden Basisstationen entsprechend den Perch-Kanälen PC2, PC3 und PC5, die in der Perch-Kanalliste dieser Basisstation enthalten sind. Als Reaktion hierauf wird die Perch-Kanalliste der Basisstation, welche Signale durch den Perch-Kanal PC2 übeträgt, beispielsweise geändert von der die Perch-Kanäle P2, PC3, PC4, PC6 und PC8 enthaltenden, in die die Perch-Kanäle PC2, PC1, PC3, PC4, PC6 und PC8 enthaltenden.
  • Beachte, dass in den ersten und zweiten oben beschriebenen Ausführungsformen, wenn das FDMA-Schema verwendet wird (Frequenzmultiplex bzw. Frequency Division Multiple Access), jeder Kanal bezüglich der Frequenzen aufgeteilt ist und zu einer Zeit der Empfangspegelmessung Frequenzen des Empfängers abgestimmt werden auf Frequenzen entsprechend einem gewünschten Kanal. Wenn das TDMA-Schema verwendet wird (Zeitmultiplex bzw. Time Division Multiple Access), wird jeder Kanal aufgeteilt bezüglich der Zeit und zu einer Zeit der Empfangspegelmessung werden die Empfangszeitabstimmungen bzw. Timings des Empfängers auf Timings entsprechend einem gewünschten Kanal abgestimmt. Wenn das CDMA-Schema verwendet wird (Code Multiplex bzw. Code Division Multiple Access), wird jeder Kanal aufgeteilt in Bezug auf Codes und zu einer Zeit der Empfangspegelmessung werden Korrelatoren des Empfängers abgestimmt auf Codes in Übereinstimmung mit einem gewünschten Kanal. In einem Fall der Verwendung des CDMA-Schemas muss die Signalübertragung bei jeder bereits arbeitenden Basisstation unterbrochen werden, wenn die Perch-Kanäle, durch welche Signale übertragen werden von den umgebenden Basisstationen und die Signalisierungsinformation (Perch-Kanallisten), die von den umgebenden Basisstationen signalisiert werden, zu empfangen sind.
  • Beachte auch, dass in den ersten und zweiten oben beschriebenen Ausführungsformen die Schwellwerte TH1 bis TH9 vorzugsweise folgendermaßen bestimmt werden sollen.
  • TH1 für den Empfangspegel: den Aufwärtsstreckensteuerkanälen, für welche die Empfangspegel nicht über diesem Schwellwert TH1 liegen entsprechende Perch-Kanäle können möglicherweise ausgewählt werden als ein Perch-Kanal einer neu vorgesehenen Basisstation. Folglich sollte dieser Schwellwert TH1 vorzugsweise auf einen Wert nahe beim niedrigsten Pegel festgelegt werden, der möglicherweise empfangen werden kann. In dieser Ausführungsform ist dieser Schwellwert beispielsweise eingestellt als gleich 0 dB, aber in der Praxis kann dieser Schwellwert TH1 so niedrig eingestellt werden, dass alle empfangbaren Aufwärtsstreckensteuerkanäle bzw. Up-Link-Steuerkanäle den Empfangspegel über diesem Schwellwert TH1 haben können.
  • TH2 für die Frequenz: diese Frequenz beeinträchtigt die Interferenz zwischen identischen Perch-Kanälen und die Perch-Kanalwiederverwendungseffizienz. Wenn diese Frequenz größer eingestellt ist, wird die Interferenz zwischen identischen Perch-Kanälen größer, aber die Perch-Kanalwiederverwendungseffizienz wird höher. Andererseits, wenn diese Frequenz kleiner eingestellt ist, wird die Interferenz zwischen identischen Perch-Kanälen kleiner, aber die Perch-Kanalwiederverwendungseffizienz wird niedriger. In der ersten Ausführungsform ist dieser Schwellwert beispielsweise eingestellt worden als gleich 2%, aber in der Praxis sollte eine optimale Einstellung für diesen Schwellwert TH2 bestimmt werden in Hinblick auf diese zueinander in Konflikt stehenden Faktoren.
  • TH3 für den Empfangspegel: dieser Schwellwert TH3 sollte ausreichend hoch eingestellt werden, so dass die Basisstationen, die den Up-Link-Steuerkanälen entsprechen, für welche der Empfangspegel über diesem Schwellwert TH3 liegt, Kandidaten sein können für eine Handover-Zielbasistation. In der ersten Ausführungsform ist dieser Schwellwert TH3 beispielsweise eingestellt worden als gleich 10 dB.
  • TH4 für die Frequenz: dieser Schwellwert TH4 sollte ausreichend hoch festgelegt werden, so dass die Basisstationen, die den Up-Link-Steuerkanälen entsprechen, für welche die Frequenz mit Empfangspegeln über dem Schwellwert TH3 über diesem Schwellwert TH4 liegen, Kandidaten sein können für eine Handover-Zielbasisstation. In der ersten Ausführungsform ist dieser Schwellwert TH4 beispielsweise eingestellt worden gleich 10%.
  • TH5 für den Empfangspegel: wenn die Mobilstation simultan Signale von der neu bereitgestellten Basisstation und einer Basisstation empfangen kann, für welche der Perch-Kanalempfangspegel nicht über diesem Schwellwert TH5 liegt, könnte die Interferenz zwischen identischen Perch-Kanälen verursacht werden, wenn der Perch-Kanal der neu vorgesehenen Basisstation auszuwählen ist aus jenen, für welche der Perch-Kanalempfangspegel nicht über diesem Schwellwertpegel TH5 liegt. Folglich sollte dieser Schwellwert TH5 vorzugsweise eingestellt werden auf einen Wert nahe bei dem niedrigsten Pegel, der möglicherweise empfangen werden kann, um den Perch-Kanal wiederzuverwenden, der einer Basisstation zugeordnet ist, die soweit entfernt ist von der neu vorgesehenen Basisstation, dass der Perch-Kanal von dieser Basisstation nicht bei der neu vorgesehenen Basisstation empfangbar ist. In der zweiten Ausführungsform ist dieser Schwellwert beispielsweise eingestellt worden auf gleich 0 dB, aber in der Praxis kann dieser Schwellwert TH5 so niedrig eingestellt werden, dass alle empfangbaren Perch-Kanäle den Empfangspegel über diesem Schwellwert TH5 haben können.
  • TH6 für den Empfangspegel: dieser Schwellwert TH6 kann praktischer weise gleich dem Schwellwert TH7 eingestellt werden. In der zweiten Ausführungsform ist dieser Schwellwert TH6 beispielsweise eingestellt worden auf gleich 10 dB.
  • TH7 für den Empfangspegel: die Perch-Kanäle, für die der Empfangspegel über diesem Schwellwert TH7 liegt, sind in die Perch-Kanalliste, die der neu vorgesehenen Basisstation zu signalisieren ist, einzufügen. Folglich sollte dieser Schwellwert TH7 ausreichend hoch eingestellt werden, dass das Handover zu einer Basisstation, die dem Perch-Kanal mit dem Empfangspegel über diesem Schwellwert TH7 entspricht, möglich ist. In der zweiten Ausführungsform ist dieser Schwellwert TH7 beispielsweise eingestellt worden gleich 10 dB.
  • TH8 und TH9 für den Empfangspegel: die Schwellwerte TH8 und TH9 werden verwendet zum Beschränken der Perch-Kanäle, für deren entsprechende Aufwärtsstreckensteuerkanäle die Empfangspegelmessung ausgeführt werden sollte in Übereinstimmung mit dem Empfangspegelmessergebnis dieser Perch-Kanäle. In der ersten Ausführungsform sind diese Schwellwerte TH8 und TH9 beispielsweise eingestellt worden gleich 0 dB und 5 dB. In der Praxis kann ein zufriedenstellender Betrieb realisiert werden durch Einstellen dieser Schwellwertwerte TH8 und TH9 auf den niedrigsten Pegel, der möglicherweise empfangbar ist, so dass diese Schwellwerte TH8 und TH9 so niedrig eingestellt werden können, dass alle empfangbaren Perch-Kanäle einen Empfangspegel über diesen Schwellwerten TH8 und TH9 haben.
  • In Übereinstimmung mit der ersten oben beschriebenen Ausführungsform kann eine neu vorgesehene Basisstation ihren eigen Perch-Kanal als einen Perch-Kanal einrichten, welcher nicht in Interferenz steht mit den Perch-Kanälen der anderen Basisstationen, und kann eine Perch-Kanalliste produzieren für die umgebenden Basisstationen, basierend auf dem Empfangsergebnis der Up-Link-Steuerkanäle, durch welche Signale übertragen werden von den Mobilstationen zu den umgebenden Basisstationen und welche den Perch-Kanälen der umgebenden Basisstationen entsprechen. Folglich ist es möglich, autonom und verteilt einen Perch-Kanal und eine Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen an jeder neu vorgesehenen Basisstation in Übereinstimmung mit den tatsächlichen Ausbreitungszuständen einzurichten, ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Arbeitsbelastung für einen Systemdesigner. Als ein Ergebnis können Perch-Kanäle effizienter angeordnet werden und eine Häufigkeit der Wiederverwendung desselben Perch-Kanals kann reduziert werden, so dass eine Perch-Kanalabtastung in einem Anfangszustand schneller ausgeführt werden kann und ein Übergang zu einem Wartezustand schneller ausgeführt werden kann.
  • Zusätzlich kann in Übereinstimmung mit der oben beschriebenen ersten Ausführungsform jede bereits arbeitende Basisstation die Empfangspegel der von den Mobilstationen gesendeten Signale durch Abtasten der Up-Link-Steuerkanäle in Übereinstimmung mit den Perch-Kanälen messen und demgemäss das Neueinstellen der von dieser Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste ausführen. Folglich kann ein Perch-Kanal einer neu vorgesehenen Basisstation automatisch in Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen eingegeben werden, ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Arbeitsbelastung eines Systemdesigners.
  • Alternativ kann in Übereinstimmung mit der ersten oben beschriebenen Ausführungsform jede bereits arbeitende Basisstation die Empfangspegel der Perch-Kanäle messen, durch welche Signale von den umgebenden Basisstationen übertragen werden und die Neueinstellung der Perch-Kanalliste, die von dieser Basisstation zu signalisieren ist, demgemäss ausführen. Folglich kann ein Perch-Kanal einer neu vorgesehenen Basisstation automatisch in die Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen eingegeben werden, ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Arbeitsbelastung eines Systemdesigners.
  • Zudem kann in Übereinstimmung mit der ersten oben beschriebenen Ausführungsform jede der neu vorgesehenen Basisstationen und jede bereits arbeitende Basisstation den Perch-Kanalempfang zuerst ausführen, um die zu empfangenden Aufwärtsstreckensteuerkanäle zu begrenzen. Folglich wird es möglich, die Empfangspegel mit höherer Präzision in kurzer Zeit zu messen und es wird möglich, die Perch-Kanalanordnung mit einer hohen Wiederverwendungseffizienz in kurzer Zeit zu realisieren.
  • Wenn eine neu vorgesehene Basisstation die Perch-Kanalliste einrichtet, oder wenn jede bereits arbeitende Basisstation die Perch-Kanalliste ändert, kann außerdem in Übereinstimmung mit der ersten oben beschriebenen Ausführungsform der Perch-Kanal dieser Basisstation durch ein Netz an die umgebenden Basisstationen gemeldet werden, deren Perch-Kanäle in der Perch-Kanalliste dieser Basisstationen enthalten sind, um das Abtasten durch die bereits arbeitenden Basisstationen unnötig zu machen.
  • Andererseits kann in Übereinstimmung mit der zweiten oben beschriebenen Ausführungsform eine neuvorgesehene Basisstation die Empfangspegel der Perch-Kanäle, durch welche Signale von den umgebenden Basisstationen übertragen werden, messen während des Empfangs der Perch-Kanallisten, die von den umgebenden Basisstationen signalisiert werden und kann den Perch-Kanal der neu vorgesehenen Basisstation entsprechend einrichten, während des Erstellens einer Perch-Kanalliste für die umgebenden Basisstationen. Folglich ist es möglich, einen Perch-Kanal und eine Perch-Kanalliste für umgebende Basisstationen bei jeder neu vorgesehenen Basisstation autonom und verteilt in kurzer Zeit einzurichten, ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Arbeitsbelastung eines Systemdesigners. Als ein Ergebnis können die Perch-Kanäle effizienter angeordnet werden und eine Häufigkeit der Wiederverwendung desselben Perch-Kanals kann reduziert werden, so dass eine Perch-Kanalabtastung in einem Anfangszustand schneller ausgeführt werden kann und ein Übergang in einen Wartezustand schneller erreicht werden kann.
  • Zudem kann in Übereinstimmung mit der zweiten oben beschriebenen Ausführungsform jede bereits arbeitende Basisstation die Empfangspegel der Perch-Kanäle, durch welche Signale von den umgebenden Basisstationen übertragen werden, messen und Neueinstellung der Perch-Kanalliste, die von dieser Basisstation zu signalisieren ist, entsprechend ausführen. Folglich kann ein Perch-Kanal einer neu vorgesehenen Basisstation automatisch in die Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen eingegeben werden, ohne das Erfordernis einer Zusatzarbeitsbelastung für einen Systemdesigner.
  • Wenn eine neu vorgesehene Basisstation eine Perch-Kanalliste einrichtet oder wenn jede bereits arbeitende Basisstation die Perch-Kanalliste ändert, kann zudem in Übereinstimmung mit der zweiten oben beschriebenen Ausführungsform der Perch-Kanal dieser Basisstation durch ein Netz an die umgebenden Basisstationen mitgeteilt werden, deren Perch-Kanäle in der Perch-Kanalliste dieser Basisstation enthalten sind, um das Abtasten durch die bereits arbeitenden Basisstationen überflüssig zu machen.
  • Es muss auch bemerkt werden, dass neben jenen oben bereits Erwähnten, viele Modifikationen und Variationen der obigen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne von den neuen und vorteilhaften Merkmalen der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Entsprechend sind alle Modifikationen und Variationen als innerhalb des Schutzbereiches der beiliegenden Patentansprüche liegend angesehen.

Claims (25)

  1. Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Messen von Empfangspegeln von Signalen, die von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendet werden bei der neu bereitgestellten Basisstation durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend den Perch-Kanälen; und Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist autonom bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den in dem Messschritt gemessenen Empfangspegeln.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Einstellschritt den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation einstellt durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH1 für jeden Up-Link-Steuerkanal zu haben, und Auswählen eines Perch-Kanals aus anderen Perch-Kanälen als jenen entsprechend jenen Up-Link-Steuerkanälen, für die die erhaltene Frequenz über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH2 liegt, als Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Einstellschritt die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste festlegt durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal, und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jenen Up-Link-Steuerkanälen, für welche die erhaltene Frequenz über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH4 liegt in die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, außerdem die Schritte umfassend: Messen von Empfangspegeln von durch Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei jeder bereits arbeitenden Basisstation durch Abtasten von Up-Link-Steuerkanälen entsprechend den Perch-Kanälen; und Neufestlegen einer Perch-Kanalliste, die von jeder bereits arbeitenden Basisstation signalisiert werden soll bei jeder bereits arbeitenden Basisstation durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH3 für jeden Up-Link-Steuerkanal bei jeder bereits arbeitenden Basisstation zu haben, und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jenen Up-Link-Steuerkanälen, für welche die erhaltene Frequenz über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH4 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von jeder bereits arbeitenden Basisstation signalisiert werden soll.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, außerdem die Schritte umfassend: Messen von Empfangspegeln von von umgebenden Basisstationen durch Perch-Kanäle übertragenen Signalen bei jeder bereits arbeitenden Basisstation durch Abtasten der Perch-Kanäle vor dem Abtasten der Up-Link-Steuerkanäle; Begrenzen der bei jeder bereits arbeitenden Basisstation abzutastenden Up-Link-Steuerkanäle auf jene entsprechend den Perch-Kanälen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH8 liegt und Perch-Kanälen, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche durch jene umgebenden Basisstationen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH9 liegt, signalisiert sind.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, außerdem die Schritte umfassend: Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei der neu bereitgestellten Basisstation durch Abtasten der Perch-Kanäle vor dem Abtasten der Up-Link-Steuerkanäle; und Begrenzen der bei der neu bereitgestellten Basisstation abzutastenden Up-Link-Steuerkanäle auf jene entsprechend Perch-Kanälen, für die ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH8 liegt und Perch-Kanäle, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche durch jene umgebenden Basisstationen signalisiert werden, die Perch-Kanäle verwenden, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH9 liegt.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, außerdem die Schritte umfassend: Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei jeder bereits arbeitenden Basisstation; und Neufestlegen einer von jeder bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste bei jeder bereits arbeitenden Basisstation durch Eingeben von Perch-Kanälen, für die ein gemessener Empfangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH7 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von jeder bereits arbeitenden Basisstation zu signalisieren ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, außerdem die Schritte umfassend: Melden des bei dem Einstellschritt eingestellten Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation von der neu bereitgestellten Basisstation durch ein Netz zu ausgewählten Basisstationen, die Perch-Kanäle verwenden, welche in der Perch-Kanalliste enthalten sind, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist, eingestellt durch den Einstellschritt; und Hinzufügen des Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation, der in dem Meldungsschritt gemeldet worden ist, in die von jeder der ausgewählten Basisstationen zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  9. Verfahren zum Einrichten von Perch-Kanälen in einer Mobilkommunikation von einem Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei der neu bereitgestellten Basisstation während des Empfangs von durch die umgebenden Basisstationen signalisierten Perch-Kanallisten; und Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist autonom bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den im Messschritt erhaltenen Empfangspegeln und neu bereitgestellten Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der Einstellschritt den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation einstellt durch Auswählen eines Perch-Kanals aus anderen Perch-Kanälen als jenen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH5 ist und jenen, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche von jenen umgebenden Basisstationen signalisiert werden, die Perch-Kanäle verwenden, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH6 liegt, als Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der Einstellschritt die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll, durch Eingeben von Perch-Kanälen festlegt, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH7 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, außerdem die Schritte umfassend: Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen übertragenen Signalen bei jeder bereits arbeitenden Basisstation; und Neufestlegen einer von jeder bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste, bei jeder bereits arbeitenden Basisstation durch Eingeben von Perch-Kanälen, für die ein gemessener Empfangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH7 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von jeder bereits arbeitenden Basisstation zu signalisieren ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 9, außerdem die Schritte umfassend: Melden des bei dem Einstellschritt eingestellten Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation von der neu bereitgestellten Basisstation durch ein Netz zu ausgewählten Basisstationen, die Perch-Kanäle verwenden, welche in der Perch-Kanalliste enthalten sind, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist, eingestellt durch den Einstellschritt; und Hinzufügen des Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation, der in dem Meldungsschritt gemeldet worden ist, in die von jeder der ausgewählten Basisstationen zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  14. Basisstationseinrichtung, zu verwenden als neu bereitgestellte Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll, autonom bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit von der Messvorrichtung gemessenen Empfangspegeln.
  15. Einrichtung nach Anspruch 14, wobei die Steuervorrichtung den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation einstellt durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH1 für jeden Up-Link-Steuerkanal zu haben, und Auswählen eines Perch-Kanals aus anderen Perch-Kanälen als jenen entsprechend jenen Up-Link-Steuerkanälen, für die die erhaltene Frequenz über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH2 liegt, als Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation.
  16. Einrichtung nach Anspruch 14, wobei die Steuervorrichtung die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll, festlegt durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal, und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jenen Up-Link-Steuerkanälen, für welche die erhaltene Frequenz über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH4 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll.
  17. Einrichtung nach Anspruch 14, wobei die Messvorrichtung auch Empfangspegel von Signalen misst, die durch Perch-Kanäle von den umgebenden Basisstationen gesendet werden durch Abtasten der Perch-Kanäle vor dem Abtasten der Up-Link-Steuerkanäle und die Steuervorrichtung auch die Up-Link-Steuerkanäle, die von der Messvorrichtung abzutasten sind, einschränkt auf jene entsprechend Up-Link-Steuerkanälen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH8 liegt und Perch-Kanälen, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche durch jene umgebenden Basisstationen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH9 liegt, signalisiert sind.
  18. Einrichtung nach Anspruch 14, wobei die Steuervorrichtung auch den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation durch ein Netz an ausgewählte Basisstationen meldet, welche Perch-Kanäle verwenden, die in der von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste enthalten sind, so dass der gemeldete Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation hinzugefügt wird in die Perch-Kanalliste, die von jeder der ausgewählten Basisstationen signalisiert werden soll.
  19. Basisstationseinrichtung, zu verwenden als eine bereits arbeitende Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum Neufestlegen einer von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empgangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jener Up-Link-Steuerkanäle, für die die erhaltene Frequenz über einem vorbestimmten Schwellwert TH4 ist, in die von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  20. Einrichtung nach Anspruch 19, wobei die Messvorrichtung auch Empfangspegel von Signalen misst, die über Perch-Kanäle von den umgebenen Basisstationen gesendet worden sind durch Abtasten der Perch-Kanäle vor dem Abtasten der Up-Link-Steuerkanäle, und die Steuervorrichtung ebenfalls die von der Messvorrichtung abzutastenden Up-Link-Steuerkanäle beschränkt auf jene entsprechend den Perch-Kanälen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH8 liegt und Perch-Kanäle, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche von jenen umgegebenden Basisstationen signalisiert werden, die Perch-Kanäle verwenden, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH9 liegt.
  21. Basisstationseinrichtung, zu verwenden als eine bereits arbeitende Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen einschließlich einer neu bereitgestellten Basisstation und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von von Mobilstationen zu umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen durch Abtasten von Aufwärtsstreckenverbindungssteuerkanälen bzw. Up-Link-Steuerkanälen entsprechend Perch-Kanälen; und eine Steuervorrichtung zum Neufestlegen einer von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste durch Erhalten einer Frequenz, um einen gemessenen Empgangspegel über einem vorbestimmten Schwellwert TH3 zu haben für jeden Up-Link-Steuerkanal und Eingeben von Perch-Kanälen entsprechend jener Up-Link-Steuerkanäle, für die die erhaltene Frequenz über einem vorbestimmten Schwellwert TH4 ist, in die von der bereits arbeitenden Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste.
  22. Basisstationseinrichtung, zu verwenden als neu bereitgestellte Basisstation in einer Mobilkommunikation durch ein Zellularsystem mit einer Vielzahl von Basisstationen und Mobilstationen, wobei die Einrichtung umfasst: eine Sender- und Empfängervorrichtung zum Realisieren von Funktionen einer Basisstation in dem Zellularsystem; eine Messvorrichtung zum Messen von Empfangspegeln von durch Perch-Kanäle von umgebenden Basisstationen gesendeten Signalen während des Empfangs von durch die umgebenden Basisstationen signalisierten Perch-Kanallisten; und eine Steuervorrichtung zum Einstellen eines Perch-Kanals der neu bereitgestellten Basisstation und Festlegen einer Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisieren ist, autonom bei der neu bereitgestellten Basisstation in Übereinstimmung mit den Empfangspegeln und den Perch-Kanallisten der umgebenden Basisstationen, erhalten durch die Messvorrichtung.
  23. Einrichtung nach Anspruch 22, wobei die Steuervorrichtung den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation einstellt durch Auswählen eines Perch-Kanals aus anderen Perch-Kanälen als jenen, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH5 ist und jenen, die in Perch-Kanallisten enthalten sind, welche von jenen umgebenden Basisstationen signalisiert werden, die Perch-Kanäle verwenden, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH6 liegt, als Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation.
  24. Einrichtung nach Anspruch 22, wobei die Steuervorrichtung die von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisierende Perch-Kanalliste festlegt durch Eingeben von Perch-Kanälen einstellt, für welche ein gemessener Empfangspegel über einem vorgeschriebenen Schwellwert TH7 liegt, in die Perch-Kanalliste, die von der neu bereitgestellten Basisstation signalisiert werden soll.
  25. Einrichtung nach Anspruch 22, wobei die Steuervorrichtung auch den Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation durch ein Netz an ausgewählte Basisstationen meldet, welche Perch-Kanäle verwenden, die in der von der neu bereitgestellten Basisstation zu signalisierenden Perch-Kanalliste enthalten sind, so dass der gemeldete Perch-Kanal der neu bereitgestellten Basisstation hinzugefügt wird in die Perch-Kanalliste, die von jeder der ausgewählten Basisstationen signalisiert werden soll.
DE69629887T 1995-10-19 1996-10-16 Verfahren zur Aufstellung von Steuerungskanälen in einem Zellular mobilen Kommunikationssystem Expired - Lifetime DE69629887T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7271018A JP2986388B2 (ja) 1995-10-19 1995-10-19 移動通信におけるとまり木チャネル設定方法
JP27101895 1995-10-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69629887D1 DE69629887D1 (de) 2003-10-16
DE69629887T2 true DE69629887T2 (de) 2004-07-15

Family

ID=17494268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69629887T Expired - Lifetime DE69629887T2 (de) 1995-10-19 1996-10-16 Verfahren zur Aufstellung von Steuerungskanälen in einem Zellular mobilen Kommunikationssystem

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5873047A (de)
EP (1) EP0769884B1 (de)
JP (1) JP2986388B2 (de)
KR (1) KR100245280B1 (de)
CN (2) CN1140149C (de)
CA (1) CA2187412C (de)
DE (1) DE69629887T2 (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2872621B2 (ja) * 1995-08-29 1999-03-17 株式会社ケンウッド デジタル移動電話機のローミング制御方式
JP3361694B2 (ja) * 1996-06-07 2003-01-07 株式会社エヌ・ティ・ティ・ドコモ Cdma移動通信システムにおけるパイロットチャネル送信およびセル選択方法、移動局
US6493561B1 (en) * 1996-06-24 2002-12-10 Fujitsu Limited Mobile communication system enabling efficient use of small-zone base stations
US6405048B1 (en) * 1996-08-28 2002-06-11 Telefonaktiebolaget L M Ericsson Method and system for autonomously allocating frequencies to a radio system sharing frequencies with an overlapping macro radio system
FI105993B (fi) 1997-08-20 2000-10-31 Nokia Mobile Phones Ltd Menetelmä ja järjestelmä radiotiedonsiirtoverkon hallitsemiseksi ja radioverkko-ohjain
US6004296A (en) 1997-09-30 1999-12-21 Becton Dickinson France, S.A. Lockable safety shield assembly for a prefillable syringe
FI980229A7 (fi) * 1998-02-02 1999-08-03 Nokia Corp Menetelmä liikennekanavapyynnön käsittelemiseksi
JP3109504B2 (ja) * 1998-03-27 2000-11-20 日本電気株式会社 セルラシステムおよびセルラシステムの隣接周波数干渉回避方法と移動局
JP3257522B2 (ja) * 1998-10-06 2002-02-18 日本電気株式会社 移動通信端末機
JP2000358266A (ja) * 1999-06-15 2000-12-26 Ntt Docomo Inc 移動通信システムにおけるセルサーチのための情報管理法、移動局のセルサーチ法、基地局、上位局および移動局ならびに移動通信システム
WO2000078083A1 (en) * 1999-06-15 2000-12-21 Ntt Docomo, Inc. Peripheral base station information updating method, information control method for cell search in mobile communication system, cell search method in mobile station, mobile communication system, base station and control station
JP3690717B2 (ja) * 1999-07-14 2005-08-31 株式会社エヌ・ティ・ティ・ドコモ セルサーチ制御方法、移動局および移動通信システム
JP2001069151A (ja) * 1999-08-26 2001-03-16 Matsushita Electric Ind Co Ltd 基地局装置、識別子管理装置及び識別子割当て方法
EP1081976B1 (de) * 1999-09-06 2007-12-12 NTT DoCoMo, Inc. Steuerungsverfahren zum Suchen benachbarten Zellen, Mobilstation und Mobilkommunikationssystem
US8595308B1 (en) 1999-09-10 2013-11-26 Ianywhere Solutions, Inc. System, method, and computer program product for server side processing in a mobile device environment
US7392308B2 (en) * 1999-09-10 2008-06-24 Ianywhere Solutions, Inc. System, method, and computer program product for placement of channels on a mobile device
US20020052781A1 (en) * 1999-09-10 2002-05-02 Avantgo, Inc. Interactive advertisement mechanism on a mobile device
JP2001086034A (ja) 1999-09-14 2001-03-30 Nec Corp とまり木チャネル検出回路における拡散コード検出方法およびその回路
US20010055298A1 (en) 2000-05-10 2001-12-27 John Baker Apparatus and system to provide wireless data services through a wireless access integrated node
US7146176B2 (en) 2000-06-13 2006-12-05 Shared Spectrum Company System and method for reuse of communications spectrum for fixed and mobile applications with efficient method to mitigate interference
JP3939142B2 (ja) * 2001-12-07 2007-07-04 株式会社エヌ・ティ・ティ・ドコモ 位置登録エリア構成方法、移動通信システム及び無線基地局
EP1632094A4 (de) * 2003-06-10 2010-06-23 Nokia Corp Verfahren und vorrichtung zum umschalten einer mobilstation zwsichen autonomen und eingeplanten übertragungen
US8126482B2 (en) 2005-03-04 2012-02-28 Qualcomm Incorporated Multiple paging channels for efficient region paging
US7668530B2 (en) * 2005-04-01 2010-02-23 Adaptix, Inc. Systems and methods for coordinating the coverage and capacity of a wireless base station
KR100677596B1 (ko) * 2005-06-11 2007-02-02 삼성전자주식회사 무선 인터페이스에 채널을 할당하기 위한 방법 및 장치
JP5156498B2 (ja) * 2008-06-18 2013-03-06 株式会社エヌ・ティ・ティ・ドコモ 基地局及び移動通信方法
JP5106304B2 (ja) 2008-08-01 2012-12-26 株式会社エヌ・ティ・ティ・ドコモ 無線基地局及び移動通信方法
US8219085B2 (en) * 2009-02-09 2012-07-10 Qualcomm Incorporated Method and apparatus for optimizing compressed mode duration
US8379551B2 (en) * 2009-08-18 2013-02-19 Qualcomm Incorporated Radio selection in a multi-radio device

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1250900A (en) * 1986-11-18 1989-03-07 Northern Telecom Limited Private cellular system
JPH06103850B2 (ja) * 1989-02-23 1994-12-14 日本電信電話株式会社 移動通信における制御チャネル方式
ES2072428T3 (es) * 1989-03-03 1995-07-16 Telia Ab Metodo para planificacion de celdas de radio.
JP2719619B2 (ja) * 1989-11-28 1998-02-25 日本電信電話株式会社 移動通信チャネル割当て制御方法
US5023900A (en) * 1989-12-07 1991-06-11 Tayloe Daniel R Cellular radiotelephone diagnostic system
US5257398A (en) * 1990-02-27 1993-10-26 Motorola, Inc. Hopped-carrier dynamic frequency reuse
US5267261A (en) * 1992-03-05 1993-11-30 Qualcomm Incorporated Mobile station assisted soft handoff in a CDMA cellular communications system
AU670955B2 (en) * 1992-08-04 1996-08-08 Koninklijke Philips Electronics N.V. Mobile radio system
JPH07135677A (ja) * 1993-11-10 1995-05-23 Sanyo Electric Co Ltd デジタル方式自動車電話システムの制御方法
CN1092454C (zh) * 1994-02-04 2002-10-09 Ntt移动通信网株式会社 一种移动通信系统及其中的无线电信道分配方法
DE69535838D1 (de) * 1994-02-09 2008-10-23 Nippon Telegraph & Telephone Verfahren und Gerät für CDMA mobile Kommunikationen
AU3216095A (en) * 1994-08-09 1996-03-07 Pacific Communication Sciences, Inc. Method and apparatus for efficient handoffs by mobile communication entities
US5475870A (en) * 1994-09-12 1995-12-12 Qualcomm Incorporated Apparatus and method for adding and removing a base station from a cellular communications system
US5577022A (en) * 1994-11-22 1996-11-19 Qualcomm Incorporated Pilot signal searching technique for a cellular communications system

Also Published As

Publication number Publication date
US5873047A (en) 1999-02-16
JPH09116953A (ja) 1997-05-02
CA2187412C (en) 2000-06-27
KR100245280B1 (ko) 2000-02-15
EP0769884A2 (de) 1997-04-23
DE69629887D1 (de) 2003-10-16
KR970024694A (ko) 1997-05-30
CN1176559C (zh) 2004-11-17
CA2187412A1 (en) 1997-04-20
CN1317915A (zh) 2001-10-17
EP0769884A3 (de) 1999-09-01
JP2986388B2 (ja) 1999-12-06
CN1152247A (zh) 1997-06-18
CN1140149C (zh) 2004-02-25
EP0769884B1 (de) 2003-09-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69629887T2 (de) Verfahren zur Aufstellung von Steuerungskanälen in einem Zellular mobilen Kommunikationssystem
DE69634889T2 (de) Mobile funkkommunikationsanordnung
DE19744177B4 (de) Verfahren, bewegliche Station und Basisstaion für weiche Weitergabe
DE69228287T2 (de) Tragbares Funktelefon und System mit tragbaren Funktelefonen
DE69833133T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von weiterreichungskandidaten in einem kommunikationssystem
DE69738102T2 (de) Verfahren und system zur erfassung von messsignalen in einem telekommunikationssystem mit mobil unterstütztem weiterreichen
DE69714635T2 (de) Leistungsregelung in einer zellularen Kommunikationsanordnung
EP0111972B1 (de) Verfahren und Steuereinrichtung zum Auswählen eines Organisationskanals in einer beweglichen Funkstation eines Funkübertragungssystems
DE69735320T2 (de) Sendeleistungssteuerung für die Abwärtsrichtung eines Mobilkommunikationssystems mit Site-Diversität
DE69931443T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Sendeleistungsregelung in einem System mit Vielfachzugriff durch Codetrennung
DE69124049T2 (de) Verfahren zur Weiterreichung und Wegdiversity in Mobilfunkkommunikation
DE19882408B4 (de) Bereitstellen einer Nachbarschaftszone innerhalb eines Mobiltelekommunikationsnetzes
DE3886967T2 (de) Tragbares schnurloses Kommunikationssystem und Verfahren.
DE19754204B4 (de) Verfahren zum Weitergeben und eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Informationsübertragung
DE602004007853T2 (de) Regelung der Sendeleistung vom Vorwärts-Zugriffskanal (FACH), und entsprechendes Netzwerk für Mobiltelekommunikation
DE69015748T2 (de) Kanalzuweisungsverfahren.
DE69029182T2 (de) Zuteilungsverfahren von Funksteuerkanälen in Mobil-Kommunikationen
DE69233368T2 (de) Zellulares mobiles Kommunikationssystem mit Benutzung durch Nachbarzellen von gemeinsamen Frequenzen während den Weiterreichenabläufen
DE69322719T2 (de) Verfahren zur Kontrollkanalauswahl für mobile Stationen
DE69820437T2 (de) Kanalauswahl in einem funkverbindungssystem
DE69109552T2 (de) Verfahren zum Weiterreichen in einem Zellularmobilkommunikationssystem.
DE60216388T2 (de) System für mobile Kommunikation und zugehörige Basisstation mit Energieverbrauchseinsparung der mobilen Stationen
DE60113354T2 (de) Zellsteuerungsverfahren und Zellsystem
DE69829246T2 (de) Mobilkommunikationssystem unter Verwendung von Frequenzspringen
DE60200338T2 (de) Mobilkommunikationssystem, Basisstation und Verfahren zur Steuerung der Übertragungszeiteinstellung einer Paketübertragung im System

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition