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DE69629885T2 - Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma - Google Patents

Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma Download PDF

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DE69629885T2
DE69629885T2 DE69629885T DE69629885T DE69629885T2 DE 69629885 T2 DE69629885 T2 DE 69629885T2 DE 69629885 T DE69629885 T DE 69629885T DE 69629885 T DE69629885 T DE 69629885T DE 69629885 T2 DE69629885 T2 DE 69629885T2
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DE
Germany
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magnetic field
magnet
anisotropic
column segment
axis
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DE69629885T
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Koji Takefu-shi Miyata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shin Etsu Chemical Co Ltd
Tokyo Electron Ltd
Original Assignee
Shin Etsu Chemical Co Ltd
Tokyo Electron Ltd
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma oder betrifft insbesondere einen Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma, der ein Magnetfeld erzeugt, welches sich durch exzellente Gleichmäßigkeit auszeichnet, so dass ein dadurch erzeugter Magnetron sich als sehr geeignet erweist zum Gebrauch in den sogenannten Magnetronsputter- und Magnetronätzverfahren weit verbreitet in den Bereichen elektrischer und elektronischer Technologien.
  • Es ist heute üblich, dass die Sputter und Ätzbehandlung in den oben genannten technischen Bereichen angewandt wird, in dem ein sogenanntes Magnetronplasma, das ist ein Plasma, dass unter Zuhilfenahme eines Magnetrons zum Einsatz kommt, verwendet wird. Insbesondere wird ein Magnetronplasma erzeugt, indem ein Magnetron in der folgenden Weise verwendet wird. So werden Elektroden in die Atmosphäre eines Gases, wie z. B. Argon, dass eine Plasmakammer füllt, eingeführt und elektrische Entladung wird dadurch verursacht, so dass die Gasfüllung der Kammer ionisiert wird, um Sekundärelektronen hervorzubringen, die ihrerseits auf die Gasmoleküle aufprallen, was zu einer weiteren Ionisierung der Gasmoleküle führt. Die primären und sekundären Elektronen, die durch die elektrische Entladung hervorgebracht werden, treten Kraft des Magnetfelds, welches durch den Magnetron und Kraft des elektrischen Feldes, welches deren Bewegung beeinflusst, in eine Driftbewegung ein. Die in der Driftbewegung befindlichen Elektronen können erfolgreich auf die Gasmoleküle aufprallen, um zusammen mit der Erzeugung weiterer Elektronen, die wiederum durch den Aufprall darauf die Ionisierung der Gasmoleküle bewirken, die Ionisierung in Gang setzen. Der sehr hohe Wirkungsgrad bei der Ionisierung, die durch ein Magnetron erreicht wird, kann durch die Wiederholung des oben beschriebenen Verfahrens erklärt werden.
  • Wie oben beschrieben, kann ein eine Plasmakammer füllendes Gas mit einem sehr hohen Wirkungsgrad ionisiert werden, in dem ein Magnetron eingesetzt wird, wodurch in der Folge die Dichte des Plasmas, welches in der Plasmakammer erzeugt wird, gesteigert wird. Dementsprechend kann der Wirkungsgrad des Magnetronsputterns oder des Magnetronätzens zwei oder drei mal höher sein als die Wirksamkeit, die in einer konventionellen Plasmakammer erreicht wird, wenn eine hochspannungselektrische Entladung zum Einsatz kommt.
  • Die 1A und 1B zeigen schematisch eine Sputtervorrichtung unter Verwendung einer konventionellen Magnetronentladungseinheit in einer vertikalen Axialquerschnittsansicht, wobei das magnetische Feld zu erkennen ist bzw. in einer perspektivischen Ansicht die Bewegungen der Elektronen zu erkennen sind. Zwei Elektrodenplatten 10, 12 sind parallel zueinander angeordnet. Ein Substrat 14, auf dem die Sputterung stattfindet und ein Target 16 für die Sputterung sind in dem Spalt zwischen den Elektroden 10, 12 angeordnet bzw. jedes in Kontakt mit einer Hochfrequenzstromversorgung. Der Pfeil 20 in 1A zeigt die Richtung des elektrischen Feldes in dem Moment, wenn die obere Elektrode 10 die Anode ist und die untere Elektrode 12 die Katode ist. Ein Magnetfeldgenerator 18 für Magnetronplasma ist auf der unteren Oberfläche der Elektrode 12 angebracht. Der Magnetfeldgenerator 18 besteht aus einem Joch 26 und einem Satz von permanenten Magneten 22 und 24, konzentrisch angeordnet und miteinander verbunden an den unteren Oberflächen durch das Joch 26. Der äußere Magnet 22 ist ringförmig und der mittlere Magnet 24 zylindrisch ausgebildet, wobei die magnetische Polarität umgekehrt zu der des äußeren Magnets 22 ist, wie in 1A gezeigt.
  • Die Magnetfeldlinien 30 der Strömung 28A und 28B treten aus dem Nordpol des äußeren Magnets 22 aus und treten am Südpol des mittleren Magnets 24 ein, wobei über dem Target 16 ein magnetisches Streufeld entsteht. Unter der Annahme, dass die Richtung des elektrischen Feldes zwischen den Elektroden 10, 12 wie durch den Pfeil 20 gezeigt, von oben nach unten verläuft, tritt das Elektron 32 auf der Oberfläche des Targets 16, das in der Abwesenheit eines magnetischen Feldes gerade nach oben beschleunigt werden sollte, durch Ablenkung in die Richtung des äußeren Produkts der elektrischen und magnetischen Felder entlang des endlosen Orbits 34 in eine Driftbewegung ein. Als eine Folge steht das Elektron 32 in der Nachbarschaft der Oberfläche des Targets 16 unter Krafteinwirkung, wodurch die Ionisierung der Gasmoleküle angeregt wird. Das Vorstehende ist der Mechanismus, durch den sich die hohe Dichte des Plasmas, das in einer Magnetronplasmavorrichtung erzeugt wird, erklärt.
  • An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, dass der Beitrag zu der Driftbewegung der Elektronen lediglich durch die Komponente des magnetischen Feldes senkrecht in Richtung auf die Richtung des elektrischen Feldes bewirkt werden kann. In den 1A und 1B kann namentlich nur die Komponente des Magnetfelds die parallel zu der Oberfläche des Targets 16 verläuft, im Folgenden als das horizontale Magnetfeld bezeichnet, zur Ionisierung der Gasmoleküle beitragen, in dem die Elektronen in eine Driftbewegung versetzt werden. 2A ist ein Graph, der die Verteilung der Komponente des Magnetfeldes parallel zur Targetoberfläche zeigt, d. h. das horizontale Magnetfeld, aufgenommen in der Richtung des Pfeils X oder Y im Magnetfeldgenerator gezeigt in 1A und 1B. Wie aus der oben angeführten Erklärung für die Driftbewegung der Elektronen hervorgeht, hat das Magnetfeld eine ringförmige Verteilung, so dass die Verteilungskurve des Magnetfelds in radialer Richtung wie in 2A dargestellt, zwei Peaks aufweist. Der Hinweis erübrigt sich, dass die Dichte des in dem Magnetfeld erzeugten Plasmas von der Komponente des Magnetfelds parallel zur Targetoberfläche abhängt, wodurch die Elektronen in die Driftbewegung versetzt werden, so dass die Dichte des Plasmas eine Verteilung wie in dem gepunkteten Diagramm in 2B gezeigt, aufweist. Als Konsequenz vollzieht sich beim Target intensives Sputtern auf den Bereichen, auf denen das Magnetfeld eine große Komponente in der Richtung parallel zu der Targetoberfläche aufweist, was zu einer örtlichen Abnutzung des Targets führt, wodurch der Wirkungsgrad der Ausnutzung des Targetmaterials, was zuweilen sehr teuer ist, wirtschaftlich nachteilig verringert wird.
  • Die Situation ist ebenfalls ähnlich bei der Plasmaätzvorrichtung, wobei ein Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma Verwendung findet. Besonders die Ätzwirkung vollzieht sich auf der Oberfläche eines Substrats, wie z. B. eines Halbleiters in Form eines Silizium-Einkristall-Wavers nicht gleichmässig, sondern mit einer bereichsweisen Intensivierung, was zu einer Qualitätsminderung der Produkte führt, die durch die Ätzbehandlung entstehen. Überdies kommt es manchmal bei so einer nicht einheitlichen Verteilung der Plasmadichte vor, dass ein sogenanntes Charge-up-Phänomen ausgelöst wird, in dem ein beträchtlicher Gradient in dem elektrischen Potential über der Substratoberfläche hervorgerufen wird. Dies führt zu einer letztendlichen Zerstörung der Halbleitervorrichtung durch die Behandlung aufgrund von elektrischer Entladung.
  • Angesichts der oben beschriebenen Probleme besteht der dringende Wunsch, einen Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma zu entwickeln, der in der Lage ist, ein Magnetfeld zu erzeugen, bei dem die Einheitlichkeit in der Komponentenverteilung parallel zu der Targetoberfläche so stark wie möglich erhöht werden kann. Es ist beispielsweise ein Magnetfeldgenerator mit einem Dipolringmagnet bekannt, der, wie in Draufsicht bzw. axialer Querschnittsansicht in den 3A und 3B gezeigt ist, eine Gesamtheit einer Vielzahl von anisotropen Säulensegmentmagneten 40, 40 darstellt, die in einem nichtmagnetischen Rahmen 42 in einer kreisförmigen Anordnung gehalten werden.
  • Unterschiedlich zum Magnetfeld, das eine ringförmige Komponentenverteilung parallel zu dem Target aufweist, entstanden in dem Magnetfeldgenerator, der in den 1A und 1B dargestellt ist, erzeugt der Dipolringmagnet aus 3A und 3B ein magnetisches Feld. 3B zeigt eine Querschnittsansicht, geschnitten und gesehen entlang der Richtung dargestellt durch die Pfeil IIIB – IIIB in 3A. Das Magnetfeld ist nur in ein und dieselbe Richtung gerichtet, parallel zu der Oberfläche des Targets. Es sitzt auf dem Magnet, so dass die Driftbewegung der Elektronen sich lediglich in eine Richtung vollzieht, wodurch das Problem der Uneinheitlichkeit in der Verteilung der Plasmadichte nicht gelöst wird. Diese Unzulänglichkeit der ungenügenden Einheitlichkeit des Magnetfelds kann zum Teil durch Rotation des jeweiligen Säulensegmentmagnets entlang der periphären Richtung der Kreisansordnung verringert werden. Obwohl dieses Mittel alleine nicht wirksam genug sein kann, um volle Einheitlichkeit in der Plasmadichte über einen weiten Bereich zu bewirken.
  • Die Anzahl der anisotropen Säulensegmentmagnete 40, die durch den nicht-magnetischen Rahmen 42 gehalten werden, liegt bei mindestens 8 oder gewöhnlich in der Spanne zwischen 8 und 64, obwohl 3A den Fall zeigt, in dem die Anzahl 16 beträgt. Das Querschnittsprofil des Säulensegmentmagnets 40 ist nicht besonders einschränkend und kann kreisförmig, viereckig/quadratisch, wie in 3A gezeigt, rechteckig oder trapezförmig sein. Die Pfeilmarkierung, die im Querschnitt eines jeden Säulensegmentmagnets angegeben ist, zeigt die Richtung der Magnetisierung des Magneten. Wenn die jeweiligen Säulensegmentmagnete, die jeweilige Magnetisierungsrichtung wie dargestellt in 3A aufweisen, wird ein Magnetfeld in der Richtung wie durch das breite offene Pfeilzeichen 43 dargestellt, in der Zone, die durch den Satz der Säulensegmentmagnete 40 umgeben wird, erzeugt.
  • Wenn der oben beschriebene Dipolringmagnet in einem Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma zum Einsatz kommt, werden die oberen und unteren Parallelplattenelektroden 36, 37 in den Spalt eingebracht, der von den Säulensegmentmagneten 40 wie in 3B gezeigt ist, umgeben wird. Das Substrat 38, welches der Sputterbehandlung unterworfen werden soll und das Target 39 werden an der unteren Elektrode 37 bzw. an der oberen Elektrode 36 befestigt. Die Elektroden 36, 37 sind an eine Hochfrequenzstromversorgung angeschlossen, um im Spalt zwischen den Elektroden 36, 37 ein hochfrequentielles elektrisches Feld zu erzeugen. Die Richtung des so erzeugten, elektrischen Feldes wird durch das Pfeilzeichen 44 oder 45 in den 3A bzw. 3B dargestellt. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass in dem Moment die obere Elektrode 36 die Anode ist und die untere Elektrode 37 die Katode ist.
  • Es ist bevorzugt, dass die in 3B durch eine horizontale unterbrochene Linie 48 dargestellte gedachte Ebene, die durch Verbindung der länglichen Mittenstellungen der Säulensegmentmagnete 40 erzeugt wird, mit der zentralen Ebene der effektiven Plasmanutzzone 46 übereinstimmt. Sie hat einen Durchmesser von 2 R und wird durch die unterbrochenen Linien dargestellt. Sie ist auf der Oberfläche des Targets 39 oder des Silikonwavers 38 ausgebildet und durch geeignete Anpassung in der Höhe des Targets 39, wenn die Sputterbehandlung zu erwarten ist, auf der unteren Elektrode 37 angeordnet, oder wenn die Ätzbehandlung zu erwarten ist auf dem Waver 38. Das liegt daran, dass die Einheitlichkeit des magnetischen Feldes in der länglichen zentralen Höhe der Ringsegmentmagnete 40 größer ist, als in den Endbereichen und dass das magnetische Feld in der länglichen zentralen Höhe der Magnete im Prinzip keine Komponente in der Richtung senkrecht zu den Elektrodenplatten aufweist, um eine verbesserte Einheitlichkeit des magnetischen Feldes und eine erhöhte Plasmadichte zu erreichen.
  • 4A enthält Graphen, die die Verteilung des magnetischen Felds, das in der effektiven Plasmanutzzone 46 durch den Magnetfeldgenerator erzeugt wird, zeigen. Dabei wird der oben beschriebene Dipolringmagnet entlang den Linien, die durch die Pfeile X bzw. Y in 3A dargestellt sind, benutzt. Hieraus wird begreiflich, dass eine bedeutende Verbesserung der Einheitlichkeit des magnetischen Feldes in der horizontalen Richtung im Vergleich mit der Verteilung, die in 2A gezeigt ist, erreicht werden kann. Auf der anderen Seite zeigt 4B ein Verteilungsdiagramm der Plasmadichte, das im Magnetfeld erzeugt wird, woraus ersichtlich wird, dass die Uneinheitlichkeit der Plasmadichte auf der negativen Seite des Pfeils Y höher ist und dass sie auf der positiven Seite des Pfeils Y niedriger ist. Dieses Phänomen kann durch die Tatsache erklärt werden, dass die Driftbewegung der Elektronen sich in der Richtung des äußeren Produkts der elektrischen und magnetischen Felder vollzieht, so dass sich die Elektronen zur negativen Seite des Pfeils Y in 4B verlagern. Das ist die Ursache des Problems, dass obwohl die Richtung der Driftbewegung der Elektronen durch die Drehung des Dipolringmagnets entlang der Umfangsrichtung der kreisförmigen Anordnung der Magnete geändert werden kann, volle Einheitlichkeit der Plasmadichte in weitem Umfang lediglich durch Drehung des Dipolringmagneten nicht erreicht werden.
  • Die EP-A-661 728 offenbart einen Dipolringmagneten zum Gebrauch in einer Magnetronsputter oder Magnetronätzvorrichtung. Prinzipiell ist der Dipolringmagnet eine Zusammenstellung einer Vielzahl von säulenähnlichen, anisotropen Magnetsegmenten in einer umfangsgleichen Anordnung. Jedes säulenförmige Magnetsegment wird in einer Richtung magnetisiert, welche die Normale zu ihrer Längsachse darstellt. Die Magnetsegmente sind derart in dem Ringmagnet zusammengesetzt, dass sie unterschiedlich ausgerichtet sind, so dass im Inneren des Ringmagneten ein Magnetfeld in der Richtung des Ringdurchmessers erzeugt wird. Jedes säulenförmige Segment entbehrt eines in Längsrichtung gesehen mittleren Teils, wodurch anstatt des mittleren Teils ein unbesetzter Spalt entsteht. Die Länge des unbesetzten Spalts wird entsprechend der Position des Segments im Ringmagnet reguliert. Dadurch soll die Einheitlichkeit des Magnetfeldes im besonderen in Bezug auf eine zur Längsachse des Ringmagneten normale Komponente verbessert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, im Magnetfeldgenerator eine Verbesserung anzubringen, in dem ein Dipolringmagnet in einem Magnetronplasmasputter oder einem Magnetronplasmaätzinstrument Anwendung findet. Hierdurch kann eine hohe Gleichmäßigkeit der Plasmadichte ohne die Probleme und Nachteile der oben beschriebenen Magnetfeldgeneratoren aus dem Stand der Technik über einen weiten Bereich sichergestellt werden.
  • Entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird die Aufgabe durch einen Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma gelöst, der in einer Magnetronvorrichtung zur Erzeugung von hochdichtem Plasma installiert ist, umfassend einen Dipolringmagnet bestehend aus einer Mehrzahl von anisotropen Säulensegmentmagneten. Von diesen ist ein jeder in einem nicht-magnetischen Rahmen angeordnet, erstreckt sich in vertikaler Richtung und ist in einer Kreisanordnung angeordnet, wobei er zu den Nachbarn ungefähr einheitliche Abstände einhält. Dabei ist jeder anisotrope Säulensegmentmagnet in eine obere Hälfte und eine untere Hälfte unterteilt und ein Abstandspalt wird zwischen der oberen Hälfte und der unteren Hälfte des anisotropen Säulensegmentmagnets eingehalten. Der Abstandspalt ist dabei unterschiedlich dimensioniert, um mit der Position, an der der anisotrope Säulensegmentmagnet in der Kreisanordnung vorgesehen ist, übereinzustimmen. Der Magnetfeldgenerator ist dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsspalten derart variieren, dass ein Gradient des Magnetfelds erreicht wird und dass das Magnetfeld auf der stromabwärtigen Seite der Elektronendrift schwach ist und auf der stromaufwärtigen Seite der Elektronendrift stark ist.
  • In einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Aufgabe durch einen Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma gelöst, der in einer Magnetronvorrichtung zur Erzeugung von hochdichtem Plasma installiert ist. Er umfasst einen Dipolringmagneten bestehend aus einer Mehrzahl von anisotropen Säulensegmentmagneten, von denen jeder innerhalb eines nicht-magnetischen Rahmens angeordnet ist, sich in vertikaler Richtung erstreckt und in einer Kreisanordnung angeordnet ist. Der Magnetfeldgenerator ist dadurch gekennzeichnet, dass die anisotropen Säulensegmentmagnete in Bezug auf die Richtung des im Inneren des Dipolringmagneten gebildeten Magnetfeldes asymmetrisch angeordnet sind.
  • KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1A und 1B sind eine vertikale Querschnittsansicht bzw. eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur Erzeugung von Magnetronplasma mit einem konventionellen Magnetfeldgenerator, der einen ringförmigen Magneten aufweist.
  • 2A ist ein Graph, der die Verteilung des Magnetfeldes in dem in 1A und 1B gezeigten Magnetfeldgenerator in horizontaler Richtung zeigt. 2B ist ein Diagramm, das die Verteilung der Plasmadichte darstellt, entsprechend der Verteilung des magnetischen Feldes, dargestellt in 2A.
  • 3A und 3B sind eine Draufsicht bzw. eine vertikale Querschnittsansicht eines Magnetfeldgenerators mit einem herkömmlichen Dipolringmagnet.
  • 4A ist ein Graph, der die Verteilung des Magnetfeldes in horizontaler Richtung in dem Magnetfeldgenerator, dargestellt in den 3A und 3B zeigt. 4B ist ein Diagramm,. das die in 4A dargestellte Verteilung der Plasmadichte entsprechend der Magnetfeldverteilung zeigt
  • 5A und 5B sind eine Draufsicht bzw. eine vertikale Querschnittsansicht eines Magnetfeldgenerators mit einem Dipolringmagneten, entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 6A ist ein Graph, der die in den 5A und 5B dargestellte Verteilung des Magnetfeldes in horizontaler Richtung in dem Magnetfeldgenerator zeigt. 6B ist ein Diagramm, das die Verteilung der Plasmadichte entsprechend dem Magnetfeld darstellt, die in 6A gezeigt ist.
  • 7A und 7B sind eine Draufsicht bzw. eine vertikale Querschnittsansicht eines Magnetfeldgenerators mit einem Dipolringmagnet, entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden wird die Verbesserung an einem Magnetfeldgenerator mit einem Dipolringmagnet entsprechend der ersten und zweiten Ausführungsform im Detail beschrieben, unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren.
  • 5A veranschaulicht schematisch eine Draufsicht des nach der ersten Ausführungsform der Erfindung verbesserten Magnetfeldgenerators. 5B zeigt eine vertikal axiale Querschnittsansicht desselben, geschnitten und gesehen entlang der in 5A durch die Pfeile VB – VB dargestellten Richtung. Der in 5A gezeigte Dipolringmagnet ist ein Aufbau von 16 anisotropen Säulensegmentmagneten 50(1) bis 50(16) im folgenden bezeichnet als Magneteinheiten, wobei jeder einen rechteckigen Querschnitt aufweist und in einem nicht-magnetischen Rahmen 52 eingefügt und gehalten ist. Es versteht sich von selbst, dass die Anzahl solcher Magneteinheiten nicht auf 16 beschränkt ist, sondern jede Zahl von mindestens 8 annehmen kann, wobei die Anzahl vorzugsweise eine gerade Zahl ist. Die Magnetisierungsrichtung der jeweiligen Magneteinheiten 50(1) bis 50(16) wird durch die jeweiligen Pfeile gezeigt. Wenn die Richtungen der Magnetisierung der jeweiligen Magneteinheiten so wie in 5A dargestellt, verlaufen, hat das Magnetfeld im Inneren des Dipolringmagneten als Ganzen eine durch das breite offene Pfeilzeichen 53 dargestellte Richtung. Im Unterschied zu dem in den 3A und 3B dargestellten herkömmlichen Dipolringmagneten, in denen jede der Magneteinheiten 40 die Form eines einzelnen Integralstabs aufweist, ist jede der Magneteinheiten 50(1) bis 50(16), dargestellt in 5B, in eine obere und eine untere Hälfte geteilt und unter Wahrung eines dazwischen angeordneten Abstandspaltes gehalten. Beispielsweise ist die Magneteinheit 50(1) in eine obere Hälfte 50(1)A und eine untere Hälfte 50(1)B geteilt und wird unter Beibehaltung eines Abstandsspalts 54(1) zwischen beiden gehalten. Die Dimension des Abstandsspaltes 54(1) entspricht d(1), wie durch den doppelseitigen Pfeil gezeigt. Obwohl alle Magneteinheiten in ähnlicher Weise in obere und untere Hälften geteilt sind, sind die Dimensionen der Abstandsspalten 54(1) bis 54(16) nicht einheitlich. Sie müssen derart variiert werden, dass das Magnetfeld entlang der Richtung der Y-Achse in 6A von der negativen Seite (unteres Ende in 5A) der Y-Achse zur positiven Seite (oberes Ende in 5A) eine Verteilung mit gleichförmigem Anstieg aufweist. Notwendigerweise sind die Dimensionen der Abstandsspalten in den zwei Magneteinheiten, die an zur Y-Achse symmetrischen Stellen angeordnet sind, identisch. In der in 5A dargestellten Anordnung der 16 Magneteinheiten werden namentlich die folgenden Relationen eingehalten: d(1) = d(9); d(2) = d(8); d(3) = d(7); d(4) = d(6); d(10) = d(16); d(11) = d(15) und d(12) = d(14).
  • In einer Verwirklichung die der ersten Ausführungsform der Erfindung entspricht wurden die tatsächlichen Dimensionswerte der Abstandsspalten 54(1) bis 54(16) wie folgt festgesetzt: d(1) = d(9) = 0,81 L mm; d(2) = d(8) = 0,72L mm; d(3) = d(7) = 0,61 L mm; d(4) = d(6) = 0,55L mm; d(5) = 0,51L mm; d(10) = d(16) = 0,78L mm; d(11) = d(15) = 0,95L mm; d(12) = d(14) = 0,94L mm; und d(13) = 0,89L mm. L entspricht dabei der Länge der jeweiligen Magneteinheiten in mm vor der Teilung in zwei Bereiche.
  • Mit Ausnahme der oben beschriebenen Verbesserung ist der Dipolringmagnet entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung im Hinblick auf die Typen, die Anzahl, die Anordnung und die Richtung der Magnetisierung der Magneteinheiten nicht besonders begrenzend und kann mit herkömmlichen Dipolringmagneten ungefähr identisch sein. Namentlich der Dipolringmagnet ist eine Anordnung einer Vielzahl von Magneteinheiten, die alle in einem nicht-magnetischen Rahmen 52 gehalten und getragen werden. Die Anzahl der Magneteinheiten sollte mindestens 8 betragen oder wird gewöhnlich aus einer Bandbreite von 8 bis 64 ausgewählt, obwohl die Anzahl der Magneteinheiten in der in den 5A und 5B dargestellten Ausführungsform 16 beträgt. Der Querschnitt einer jeden Magneteinheit kann kreisförmig, viereckig, rechteckig oder trapezförmig sein.
  • Unterschiedliche Arten von bekannten Permanentmagneten, dazu zählen z.B. Permanentmagnete auf Basis von Seltenen Erden, Ferritmagnete, Alnico-Magnete und dergleichen können als Magneteinheiten verwendet werden. Obwohl die 5A und 5B den Dipolringmagnet alleine zeigen, kann die Anordnung des Magnetfeldgenerators für Magnetronplasma andernfalls dasselbe sein, wie in der herkömmlichen Vorrichtung, dargestellt in den 3A und 3B.
  • 7A zeigt einen entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung verbesserten Dipolringmagnet in einer Draufsicht und 7B zeigt eine axial vertikale Querschnittsansicht desselben, geschnitten und gesehen entlang der Richtung, dargestellt durch die Pfeile VII B bis VII B in 7A.
  • Ähnlich wie beim konventionellen Dipolringmagnet, dargestellt in den 3A und 3B wird eine Vielzahl von anisotropen Säulensegmentmagneten, d. h. Magneteinheiten, 50(1) bis 50(16) in einem nicht-magnetischen Rahmen 52 symmetrisch zu der Y-Achse in 7A gehalten und getragen. Anders als bei der herkömmlichen Ausführungsform, dargestellt in 3A, in der 16 Magneteinheiten 40 in einer Kreisanordnung stehen, wobei sie in Symetrie zur X-Achse und Y-Achse zu den Nachbarn einen einheitlichen Abstand wahren, ist die Anordnung der Magneteinheiten 50(1) bis 50(16) in 7A nicht symmetrisch zur X-Achse wobei die Magneteinheiten 50(10), 50(11), 50(13), 50(15) und 50(16) fehlen, wie durch die Quadrate mit den unterbrochenen Linien gezeigt, die die jeweiligen gedachten Positionen der weggelassenen Magneteinheiten darstellen. Es sei angemerkt, dass die Positionen, inklusive jene der tatsächlichen Magneteinheiten und jene der ausgelassenen oder gedachten Magneteinheiten so angeordnet sind, dass eine jede den identischen Abstand zu den Benachbarten einhält.
  • Als Folge der oben beschriebenen asymmetrischen Anordnung der Magneteinheiten oder der Weglassung einiger der Magneteinheiten in der Region, in der das Magnetfeld in der horizontalen Richtung schwach ist, hat das Magnetfeld, dass auf diese Weise im Inneren des Dipolringmagneten erzeugt wird, einen solchen Gradienten wie in 6A dargestellt. Das Magnetfeld ist dabei auf der negativen Seite der Y-Achse schwach und steigt zur positiven Seite der Y-Achse gleichbleibend an. Obwohl die 7A und 7B die asymmetrische Anordnung von 11 Magneteinheiten, durch Weglassung von 5 Magneteinheiten aus den 16 Magneteinheiten zeigen, die einheitlich in kreisförmiger Weise angeordnet sind, ist die Art einer asymmetrischen Anordnung der Magneteinheiten in einer Vielzahl von unterschiedlichen Änderungsmöglichkeiten nicht auf diese Ausführungsform begrenzt. Es ist der freien Wahl überlassen, dass jede der tatsächlichen Magneteinheiten 50(1) bis 50(16), von denen einige weggelassen sind, entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung in obere und untere Hälften geteilt ist. Dazwischen wird ein unterschiedlich gestalteter Abstandsspalt, wie in 5B dargestellt, eingehalten.
  • Im Folgenden werden die zwei oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand von Beispielen und Vergleichsbeispielen in weiterem Detail beschrieben.
  • Beispiel 1:
  • Die generelle Anordnung der Magneteinheiten wurde in 5A und 5B gezeigt. Darin wurden 16 Magneteinheiten 50(1) bis 50(16), wie in 5A gezeigt, symmetrisch angeordnet, wobei jeder ein Neodym-Eisen-Bor-Magnet war und eine Länge L von 150 mm und einen quadratischen Querschnitt von 30 mm × 30 mm aufwies. Jedes der Magneteinheiten war in obere und untere Hälften unterteilt und so gehalten, dass zwischen ihnen ein Abstandsspalt eingehalten wurde. Die Dimension wurde vorstehend bezeichnet. Das heißt d(1) = d(9) = 0,81 L mm; d(2) = d(8) = 0,72L mm; d(3) = d(7) = 0,61 L mm; d(4) = d(6) = 0,55L mm; d(5) = 0,51L mm; d(10) = d(16) = 0,78L mm; d(11) = d(15) = 0,95L mm; d(12) = d(14) = 0,94L mm und d(13) = 0,89L mm. Die Verteilung des magnetischen Feldes in horizontaler Richtung im Inneren des Dipolringmagneten, innerhalb des Plasmaspaltes 56 wird auf der Höhe gemessen, die den Abstandsspalten in den jeweiligen Magneteinheiten entspricht. Sie führte zu Ergebnissen, die in 6A in der Richtung der X-Achse und der Y-Achse gezeigt sind. Die Verteilung der Plasmadichte, die unter dem magnetischen Feld in der Plasmanutzzone 56 erzeugt wird und eine solche Verteilung aufweist, wird in 5B gezeigt.
  • In den oben erwähnten Evaluationstests des Dipolringmagneten wurden die Messungen in der folgenden Weise durchgeführt. Die Verteilung des horizontalen Magnetfeldes wurde daher durch Bewegung eines Hallelementes innerhalb des Spaltes bestimmt und die Ausgangsgrößen des Hallelementes wurden an den jeweiligen Punkten an einem magnetischen Flussdichtemesser (Gausmeter) abgelesen. Die Verteilung der Plasmadichte wurde nach dem elektrostatischen Sondenverfahren ermittelt. Dabei wurde eine Sonde innerhalb des Spalts bewegt und die Strom-Spannungskennlinie, bei Anlegung einer Spannung an eine Sonde gemessen. Mit der so ermittelten Elektronentemperatur und den Elektronendichtewerten wurde die Plasmadichte errechnet.
  • Vergleichsbeispiel 1:
  • Das experimentelle Verfahren war im wesentlichen dasselbe wie oben beschrieben in Beispiel 1, mit der Ausnahme, dass eine jede der Magneteinheiten nicht in obere und untere Hälften geteilt war, sondern aus einem integralen, einzigen Magnet bestand. Die Verteilung des horizontalen Magnetfeldes verlief wie in 4A gezeigt, ziemlich einheitlich, in die Richtung der X-Achse und der Y-Achse, jedoch war die Verteilung der Plasmadichte, wie in 4B gezeigt, alles andere als einheitlich.
  • Vergleichsbeispiel 2:
  • Wie in den 1A und 1B dargestellt, wurden Messungen der Verteilung des horizontalen Magnetfeldes sowie der Verteilung der Plasmadichte bei einem, mit einem ringförmigen Magnet ausgerüsteten konventionellen Magnetfeldgenerator durchgeführt. Wie in 2A gezeigt, hat die Verteilungskurve des horizontalen Magnetfeldes ein Profil mit zwei Peaks, sowohl in Richtung der X-Achse als auch in Richtung der Y-Achse. Die Plasmadichte hatte, wie in 2B gezeigt, eine ringförmige Verteilung.
  • Beispiel 2:
  • Die experimentelle Anordnung war im wesentlichen dieselbe wie im oben beschriebenen Vergleichsbeispiel 1, mit der Ausnahme, dass von den 16 Magneteinheiten im Vergleichsbeispiel 1, wie in den 7A und 7B dargestellt, 5 Magneteinheiten weggelassen waren. Die Ergebnisse waren ebenso zufriedenstellend, wie in Beispiel 1.

Claims (2)

  1. Magnetfeldgenerator für Magnetronplasma der in einer Magnetronvorrichtung zur Erzeugung von hoch-dichtem Plasma installiert ist, umfassend einen Dipolringmagnet bestehend aus einer Mehrzahl von anisotropen Säulensegmentmagneten (50(1)50(16)), die, bezogen auf die Y-Achse des Magnetfeldes symmetrisch angeordnet sind, wobei die X-Achse die Richtung des Magnetfeldes anzeigt, welches im Inneren des Dipolringmagneten erzeugt wird und der Ursprung der X- und Y-Koordinaten den Mittelpunkt der Kreisanordnung darstellt und sich in vertikaler Richtung ausdehnen, wobei entweder a) jeder der anisotropen Kreissegmentmagnete (50(1)) – 50(16)) in einer Kreisanordnung angeordnet ist, bei ungefähr gleichen Abständen jeweils von den benachbarten und in eine obere Hälfte (50(1)) A – 50(16)) A) und eine untere Hälfte (50(1) B – 50(16) B) geteilt ist, ein Abstandspalt (54(1)54(16)) zwischen der oberen Hälfte (50(1) A – 50(16) A) und der unteren Hälfte (50(1) B – 50(16) B) der anisotropen Säulensegmentmagnete (50(1)50(16)) eingehalten wird, und die Abstandspalten (54(1)54(16)) i) in zwei anisotropen Säulensegmentmagneten (50(1)50(16)), die symmetrische Positionen einnehmen, in Bezug auf die Y-Achse identisch sind und ii) derart variieren, dass ein Gradient des Magnetfeldes erreicht wird und dass das Magnetfeld auf der stromabwärtigen Seite des Elektronendrifts (Y-Achse) schwach und auf der stromaufwärtigen Seite des Elektronendrifts (Y-Achse) stark ist oder b) jeder der anisotropen Säulensegmentmagnete (50(1)50(16)) in einer Kreisanordnung angeordnet ist und die anisotropen Säulensegmentmagnete (50(1)50(16)) in Bezug auf die Richtung (X- Achse) des Magnetfeldes, das innerhalb des Dipolringmagneten gebildet wird, asymmetrisch angeordnet sind.
  2. Magnet feldgenerator für Magnetronplasma nach Anspruch 1, Alternative b) dadurch gekennzeichnet, dass jeder der anisotropen Säulensegmentmagnete (50(1)50(16)) sich unterteilt in eine obere Hälfte (50(1) A – 50(16) A) und eine untere Hälfte (50(1) B – 50(16) B) und ein Abstandsspalt (54(1)54(16)) zwischen der oberen Hälfte (50(1) A – 50(16) A) und der unteren Hälfte (50(1) B – 50(16) B) des anisotropen Säulensegmentmagneten (50(1)50(16)) ausgespart bleibt, wobei der Abstandsspalt (54(1)54(16)) unterschiedlich dimensioniert (d(1) – d(16)) ist, um mit der Position zu korrespondieren, in der der anisotrope Säulensegmentmagnet (50(1)50(16)) in der Kreisanordnung angeordnet ist.
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