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Technisches Gebiet, zu dem die Erfindung gehört Die vorliegende
Erfindung bezieht sich allgemein auf eine optische Speichervorrichtung
und insbesondere auf den gesamten Aufbau der Vorrichtung, um eine
optische Speichervorrichtung mit kleinen Abmaßen und geringem Gewicht realisieren
zu können.
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Stand der Technik
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Das Hauptaugenmerk wird auf eine
optische Platte als Aufzeichnungsmedium gelegt, das sich als Kern
von Multimedia-Systemen etabliert hat, die in diesen Jahren eine
rasche Entwicklung erfahren. Diese optische Platte ist üblicherweise
in einer tragbaren Cartridge aufgenommen.
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Eine optische Plattencartridge wird
in eine optische Plattenvorrichtung geladen, und von einem optischen
Kopf wird zur Informationsreproduktion auf die optische Platte zugegriffen.
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Probleme, die mit der Erfindung gelöst werden
sollen
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Eine optische Plattenvorrichtung
wird derzeit unter der Bedingung verwendet, daß sie extern mit einem Computer über die
SCSI-Schnittstelle verbunden ist. Außerdem ist die 3,5 Zoll optische
Plattenvorrichtung, die einer externen Verschlußeinrichtung entnommen wird,
ein Typ mit einer Höhe
von 1 Zoll, der eine Außenabmessung
von etwa 25,4 mm (Höhe) × 101,6
mm (Breite) × 150
mm (Tiefe) (ein Meßfehler
von etwa ± 0,5
mm kann hinzugezählt
werden) und ein Gewicht von etwa 470 g aufweist. Wenn die Platte
innerhalb der externen Verschlußeinrichtung aufgenommen
ist, beträgt
die Außenabmessung
36 mm (Höhe) × 132 mm
(Breite) × 208
mm (Tiefe).
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Daher kann eine derartige optische
Speichervorrichtung nur bei einem Personalcomputer vom Desktop-Typ
verwendet werden, und vom Standpunkt der Größe und des Gewichts war es
unmöglich,
die Vorrichtung durch einfaches Einschieben derselben in Personalcomputer
vom tragbaren Typ einzubauen, die sich nun rasch verbreiten.
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Angesichts der Verbesserung der Bedienbarkeit
für Benutzer
ist es dringend erforderlich, eine optische Plattenvorrichtung in
einen tragbaren Personalcomputer einführen zu können.
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EP-A-0 579 172 A2 offenbart eine
Plattencartridge-Ladevorrichtung,
die ein separate Höheneinstellungsteil 360 verlangt,
wodurch eine weitere Höhenreduzierung
des Gerätes
verhindert wird. Das genannte Dokument ist die Basis für den Oberbegriff von
Anspruch 1.
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Es ist deshalb das Ziel der vorliegenden
Erfindung, die Zuverlässigkeit
und Lebensdauer eines Datenspeichergerätes zu verbessern und gleichzeitig ein
kleines, leichtes und kostengünstiges
optisches Speichergerät
anzubieten. Desweiteren ist es auch das Ziel der vorliegenden Erfindung,
ein optisches Speichergerät
wie einen magneto-optischen Plattenspeicher und einen phasenvariablen
optischen Plattenspeicher anzubieten mit reduzierter Höhe und geringeren
Gewicht anzubieten, um solche optischen Plattengeräte in portablen
Personal Computern einbauen zukönnen,
ohne die wichtigsten Maße
und das Geamtgewicht solcher portablen Personal Computer verändern zu
müssen.
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Es ist auch das Ziel der vorliegenden
Erfindung, einen optischen Plattenspeicher anzubieten, der so konstruiert
ist, daß er
fast dieselbe Größe aufweist
wie ein Diskettenlaufwerk und der damit in eine existierende Diskettenlaufwerkseinheit
(Schlitz) in einem Personal Computer eingebaut werden kann.
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Die oben genannten Ziele werden erreicht mit
einem optischen Speichergerät
wie in Anspruch 1 definiert.
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Die Erfindung gestattet die Konstruktion
magnetooptischer Plattenvorrichtungen und optischer Plattenvorrichtungen
vom phasenvariablen Typ mit reduzierter Höhe von z.B. etwa 24 mm oder
weniger und mit reduziertem Gewicht von z.B. 300 g oder weniger.
Die optische Speichervorrichtung kann nahezu in derselben Größe wie die
Diskettenvorrichtung mit einer Dicke von etwa 17 mm ausgebildet
werden und kann auch in existierende Disketteneinheiten (Einbauplätze) von
Personalcomputern eingeschoben werden.
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Die Merkmale und Vorteile der Erfindung
gehen aus den Ansprüchen
und der folgenden Beschreibung der Zeichnungen hervor, die zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht des Umrisses der Vorderseitenfläche der
optischen Speichervorrichtung;
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2 eine
perspektivische Ansicht des Umrisses der Rückseitenfläche der optischen Speichervorrichtung;
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3 eine
demontierte perspektivische Ansicht der Vorderseite der optischen
Speichervorrichtung;
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4 eine
demontierte perspektivische Ansicht der Rückseitenfläche der optischen Speichervorrichtung;
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5 eine
vergrößerte Ansicht
der Leiterplatte;
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6 eine
schematische Darstellung eines wesentlichen Abschnitts in der Vorderseitenfläche der
optischen Speichervorrichtung;
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7 eine
schematische Darstellung eines wesentlichen Abschnitts in der Rückseitenfläche der optischen
Speicher vorrichtung; 8 eine
schematische Strukturdarstellung einer Ausführungsform eines Deckels:
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- (A) eine Strukturdarstellung;
- (B) eine Betriebsdarstellung (Nr. 1);
- (C) eine Betriebsdarstellung (Nr. 2);
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9 eine
schematische Strukturdarstellung einer weiteren Ausführungsform
eines Deckels:
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- (A) eine Strukturdarstellung;
- (B) eine Betriebsdarstellung;
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10 eine
vergrößerte Ansicht
der fixierten optischen Einheit:
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- (A) eine Darstellung, die einen Entwurf der optischen Teile
zeigt;
- (B) eine Darstellung, die einen Zustand der Kopfbasis zeigt;
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11 eine
Darstellung des Entwurfs der optischen Teile der fixierten optischen
Einheit;
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12 eine
Darstellung zur Erläuterung
des optischen Wegs in der fixierten optischen Einheit;
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13 eine
Darstellung zur Erläuterung
einer Servoeinheit:
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- (A) eine perspektivische Außenansicht einer komplexen
Linse;
- (B) eine Draufsicht einer komplexen Linse;
- (C) eine Darstellung zur Erläuterung
des Betriebs;
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14 eine
Darstellung zur Erläuterung
eines Verfahrens zur Herstellung eines BW-Prismas;
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15 eine
Darstellung zur Erläuterung
eines Verfahrens zur Herstellung eines BR-Prismas;
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16 eine
vergrößerte Ansicht
einer Objektivlinse:
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- (a) eine perspektivische Ansicht;
- (b) eine Schnittansicht;
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17 eine
vergrößerte Ansicht
eines Linsenwagens:
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- (a) eine obere vergrößerte Ansicht;
- (b) eine horizontale vergrößerte Ansicht;
- (c) eine vergrößerte Schnittansicht;
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18 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht eines Linsenbetätigers;
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19 eine
Darstellung, die den Entwurf der Fokussierungsspule und der Spurspule
zeigt;
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20 eine
Darstellung zur Erläuterung
eines Dämpfungseffekts
durch die Zusammensetzung einer Drahtanordnung:
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- (a) ohne ein Dämpfungsglied;
- (b) mit einem Dämpfungsglied;
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21 eine
Darstellung zur Erläuterung
eines Dämpfungseffekts
durch ein Vibrationsabsorptionsglied:
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- (a) unter Verwendung eines heißerhärtenden Klebemittels;
- (b) unter Verwendung eines nicht perfekt erhärtenden Klebemittels;
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22 eine
vergrößerte Ansicht
einer Drehscheibeneinheit;
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23 eine
vergrößerte Ansicht
einer Drehscheibeneinheit und einer Ladeplatte;
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24 eine
Darstellung, die einen Zustand der optischen Speichervorrichtung
anzeigt: (optische Platte geladen)
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- (a) eine Gesamtansicht der Vorrichtung;
- (b) eine vergrößerte Ansicht
eines wesentlichen Abschnitts davon;
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25 eine
Darstellung, die einen Zustand der optischen Speichervorrichtung
anzeigt: (optische Platte entladen)
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- (a) eine Gesamtansicht der Vorrichtung;
- (b) eine vergrößerte Ansicht
eines wesentlichen Abschnitts davon;
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26 eine
vergrößerte Ansicht
eines Cartridgehalters;
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27 eine
Darstellung (Nr. 1) zur Erläuterung
des Betriebs des Cartridgehalters;
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28 eine
Darstellung (Nr. 2) zur Erläuterung
des Betriebs des Cartridgehalters;
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29 eine
schematische Darstellung, die eine Zusammensetzung der Rolle zeigt;
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30 eine
vergrößerte Ansicht
einer FPC der fixierten optischen Einheit:
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- (a) die Vorderseitenfläche;
- (b) die Rückseitenfläche;
- (c) gebogener Zustand;
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31 eine
vergrößerte Ansicht
eines Linsenwagens einer weiteren Ausführungsform;
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32 eine
schematische Darstellung, die eine Zusammensetzung des Systems zeigt;
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33 eine
schematische Darstellung, die eine innere Struktur des Systems zeigt;
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34 eine
Strukturdarstellung eines Computersystems vom Laptop-Typ;
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35 eine
Strukturdarstellung einer Einheit der optischen Speichervorrichtung
der ersten Ausführungsform:
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- (a) eine Außenansicht;
- (b) eine innere Strukturansicht;
- (c) eine Draufsicht;
- (d) ein Blockbild;
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36 eine
Strukturdarstellung einer Einheit der optischen Speichervorrichtung
der zweiten Ausführungsform:
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- (a) eine Außenansicht;
- (b) ein Blockbild;
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37 eine
Strukturdarstellung einer Einheit der optischen Speichervorrichtung
der dritten Ausführungsform:
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- (a) eine Außenansicht;
- (b) ein Blockbild; und
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38 eine
Strukturdarstellung einer Einheit der optischen Speichervorrichtung
der vierten Ausführungsform.
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BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM
DER ERFINDUNG
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Überblick über die Vorrichtung
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1 ist
eine perspektivische Außenansicht an
der Vorderseitenfläche
einer bevorzugten Ausführungsform
einer optischen Speichervorrichtung der vorliegenden Erfindung. 2 ist eine perspektivische
Außenansicht
an der Rückseitenfläche von 1. Als praktisches Beispiel
ist eine magnetooptische Plattenvorrichtung für eine 3,5 Zoll magnetooptische
Plattencartridge angezeigt.
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Vor der optischen Speichervorrichtung
ist eine vordere Abdeckung 10 vorgesehen. Eine Tür 10b kann
frei mit dem Einlegen oder Auswerfen der optischen Plattencartridge
gedreht werden und ist auch durch eine nicht veranschaulichte Feder
in der Richtung des Schließens
der Tür
vorgespannt.
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Außerdem ist ein Auswurfknopf 10a zum
Anweisen des Auswerfens der optischen Plattencartridge durch die
Autoauswurfmethode vorgesehen. Ein manuelles Auswurfloch 10d ist
zum Einführen
eines Stifts während
eines Stromausfalls, einer Wartung und Prüfung oder eines Ausfalls der
Vorrichtung vorgesehen. Wenn der Stift in das manuelle Auswurfloch
10d eingeführt
wird, kann der Eingriff der optischen Plattencartridge innerhalb
der Vorrichtung zum Auswerfen des Mediums zurückgesetzt werden. Eine LED 10c zeigt
den Betriebszustand der Vorrichtung durch die Emission von Licht
an.
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In einer Antriebsbasis 20 ist
eine vordere Abdeckung 10 in die vordere Fläche der
Vorrichtung eingepaßt,
und verschiedene Arten von ICs sind montiert. Außerdem eine Leiterplatte 11,
auf der verschiedenste Arten von ICs montiert sind und verschiedenste
Arten von FPCs angeschlossen sind, ein Rahmen 12 zum Gestalten
der Außenseite
und ein Deckel 13, der aus einem magnetischen Material
mit einer Gestalt besteht, wo der Umfang eingedrückt ist.
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Außerdem ist die Leiterplatte 11 mit
der Antriebsbasis 20 durch eine Schraube 11a gekuppelt. Der
Deckel 13 ist mit Schrauben 14a, 14c, 14f, 14h durch
das Loch 13a des Deckels 13, stoßdämpfenden
Gummis 14b, 14d, 14e, 14g, dem
Rahmen 12 und dem Loch 13a' am Paßbereich
befestigt, der durch das teilweise Vertiefen der Antriebsbasis 20 gebildet
wird.
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In dieser Ausführungsform wird die Höhe der 3,5
Zoll optischen Plattenvorrichtung durch die Höhe H des Kastens der Antriebsbasis 20,
an der die Leiterplatte 11 und der Deckel 13 eingepaßt sind,
und die Höhe
h der vorderen Abdeckung 10 bestimmt. Hier wird die Höhe der vorderen
Abdeckung 10 und des Kastens auf nahezu denselben Wert
von etwa 17 mm eingestellt. Da die vordere Abdeckung 10 und der
Rahmen 12 jedoch in Abhängigkeit
von der Anforderung des Benutzers vorgesehen werden können, müssen diese
nicht immer vorgesehen sein.
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Wenn die Gesamthöhe der optischen Plattenvorrichtung
auf etwa 17 mm eingestellt wird, kann sie daher als alternativer
Speicher der Diskettenvorrichtung verwendet werden, indem sie in
den Raum der Diskettenvorrichtungseinheit eines Personalcomputers
oder dgl. eingeschoben wird.
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Die Technologie zur Realisierung
einer Reduktion der Größe und des
Gewichts durch Einstellen der Höhe
der optischen Plattenvorrichtung auf etwa 17 mm wird nachstehend
er läutert.
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3 ist
eine demontierte Darstellung der in 1 und 2 gezeigten optischen Speichervorrichtung. 4 zeigt die Rückseitenfläche von 3.
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In 3 sind,
grob ausgedrückt,
sieben Hauptteile wie die Leiterplatte 11, der Cartridgehalter 71,
die Antriebsbasis 20, der Linsenwagen 30, die Ladeplatte 24,
die Drehscheibeneinheit 222 und der Deckel 13 sequentiell
in der magnetooptischen Plattenvorrichtung angeordnet.
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Cartridgehalter
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Die Antriebsbasis 20 hat
ein Aufnahmemittel 20h des Cartridgehalters 71, und der
größere Teil
der Fläche
des Cartridgehalters 71 steht nicht von der Endfläche in der
Richtung der Dicke der Antriebsbasis 20 vor. Da der Paßteil 71b' mit
dem Gewindeloch der Antriebsbasis 20, in das der Paßteil 71b des
Cartridgehalters 71 geschraubt ist, durch das Vertiefen
eines Teils der Antriebsbasis 20 vorgesehen wird, steht außerdem der
Paßteil
nicht von der Endfläche
in der Richtung der Dicke der Antriebsbasis 20 vor.
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Daher wird der Raum zum Montieren
der Schaltungsteile an der einzelnen Fläche der Leiterplatte 11 an
der untersten Fläche
der Antriebsbasis 20 reserviert, wie nachstehend erläutert wird,
indem der Raum genutzt wird, der vom Paßteil 71b' zur Endfläche der
Antriebsbasis 20 sichergestellt wird.
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Antriebsbasisdeckel
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In 4 ist
die Antriebsbasis 20 mit Aperturen 20a bis 20f versehen,
die gebildet sind, um die vorherbestimmten Teile zu montieren.
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Außerdem ist die Antriebsbasis 20 auch
mit einer fixierten optischen Einheit 40 versehen, die
einteilig durch Aluminium-Druckgußformen zum Führen des
Lichtstrahls zur Fläche
der optischen Platte und Anordnen optischer Teile zum Führen des
von der optischen Platte reflektierten Lichtstrahls zu einem Photodetektor
gebildet ist. (In 4 ist
eine Linse, etc., in der fixierten optischen Einheit 40 zur
Vereinfachung nicht veranschaulicht). Außerdem ist ein Deckel 40a zum
Abschirmen von Staub und einem Lichtstrahl an der fixierten optischen
Einheit 40 montiert.
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Außerdem kann das Lecken eines
Magnetflusses aufgrund einer Reduktion der Dicke verhindert werden,
indem der Deckel 13, der aus einem ferromagnetischen Material
wie rostfreiem Stahl oder dgl. hergestellt ist, vorgesehen wird.
Auch wenn ein System zusammengesetzt wird, wird zusätzlich kein Einfluß auf die
Zusammensetzung ausgeübt,
wie eine Diskettenvorrichtungseinheit oder Festplattenvorrichtungseinheit,
die empfindlich ist für äußere Magnetflüsse und
leicht einen Schreib/Lesefehler erzeugt, in der vertikalen Richtung
gestapelt wird.
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Außerdem wurde eine Packung als
Maßnahme
zur Staubverhinderung am äußeren Rand
der Innenseite des Deckels vorgesehen, und die Verwendung des Deckels 13 mit
dem Biegeteil 13b, der über den
gesamten Teil des Umfangs in dieser Ausführungsform gebogen und eingedrückt ist,
bildet eine nahezu labyrinthartige Struktur, die den äußeren Rand
der Antriebsbasis 20 abdeckt, was zu dem Effekt führt, daß ein Einströmen von
Luft abgeschirmt wird, um das Eindringen von Staub zur Innenseite
davon zu verhindern, und die Festigkeit des Deckels 13 kann
verbessert werden.
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Da ein Paßteil zum Einpassen des Deckels 13 durch
das Vertiefen eines Teils der Antriebsbasis 20 gebildet
wird, stehen zusätzlich
Schrauben des Paßteils
niemals von der obersten Fläche
des Deckels 13 (oberste Fläche der Vorrich tung) vor, wodurch
eine Reduktion der Dicke realisiert wird.
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Linsenwagen
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Ein Linsenwagen 30 zum Halten
einer Objektivlinse L und Bewegen einer optischen Platte in der Radiusrichtung
ist einteilig mit einem Material wie wärmelöslichem Harz oder dgl. unter
der Bedingung gebildet, daβ eine
Spule im Spulenmittel 32 am Endteil vergraben ist. Dann
wird zusätzlich
ein Magnet an der Rückseite
eines Jochs angebracht, und ein Spulenmittel 32 wird bewegbar
durch ein unteres Joch an den zentralen Aperturen der Spulenmittel 32a, 32b vorgesehen,
und danach werden die Endabschnitte des oberen und unteren Jochs
mit Schrauben an den Endabschnitten davon fixiert, um Magnetschaltungen 33a, 33b zu
bilden.
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Drehscheibeneinheit
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Eine Drehscheibeneinheit 222 ist
an einer Metallplatte 21 montiert, die aus einer zinkplattierten Stahlplatte
oder dgl. mit Isoliereigenschaften besteht, und Gleitstifte 23a und 23b sind
an der rechten und linken Seite der Metallplatte 21 vorgesehen.
Die Drehscheibe 22 mit einem Durchmesser von 21 mm steht
zum Cartridgehalter 71 von der Apertur 21 der Antriebsbasis 20 vor.
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Wenn die optische Plattencartridge
in den Cartridgehalter 71 eingelegt wird, wird daher eine Nabe
der optischen Platte von einem Magnetmaterial, das an der Fläche der
Drehscheibe 22 vorgesehen ist, angezogen, um die optische
Platte zu halten.
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Die Drehscheibe 22 ist mit
einem Spindelmotor gekuppelt, der bei der vorherbestimmten Drehzahl
gedreht wird.
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Auswurfmotor
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Ein Auswurfmotor (hergestellt von
Omron; R2DG-84) 50 zum Auswerfen oder Entladen der optischen
Plattencartridge ist im Auswurfmotor-Aufnahmemittel 55 der
Antriebsbasis 20 aufgenommen und ist mit nicht veranschaulichten
Schrauben über
das Gewindeloch 50a des Auswurfmotors 50 und das
Gewindeloch 55a der Antriebsbasis 20 gekuppelt.
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Um die Höhe der vorherbestimmten Abmessung
des Auswurfmotor-Aufnahmemittels 55 sicherzustellen, ist
eine entsprechende Höhe
der Antriebsbasis 20 erforderlich. Daher steht das Auswurfmotor-Aufnahmemittel 55 zum
Raumabschnitt 20i vor, indem der hintere Raumabschnitt 208 des
Cartridgehalter-Aufnahmemittels 20h der Antriebsbasis 20 verwendet
wird. Demgemäß ist eine Änderung
der Dicke der Antriebsbasis 20 unnötig, und die Höhe des Raums
(maximal etwa 10,7 mm) zum Aufnehmen des Auswurfmotors 50 kann
innerhalb des Höhenbereichs
(etwa 15,8 mm) der Antriebsbasis 20 sichergestellt werden,
wodurch eine Reduktion der Dicke realisiert wird.
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Ladeplatte
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Die Ladeplatte 24, die aufgrund
des Antriebs des oben erläuterten
Auswurfmotors 50 zur Rückseite
der Vorrichtung gleitet, wenn die optische Plattencartridge ausgegeben
wird, ist an der Unterseite der Metallplatte 21 der Drehscheibe 22 angeordnet. wenn
die Ladeplatte 24 in der Vorrichtung nach hinten gleitet,
gleiten die Gleitstifte 23a und 23b der Metallplatte 21 auf
der Führung 85 der
Ladeplatte 24, wobei die Metallplatte 21 und auch
die Drehscheibe 22a aufwärts durch die Apertur 20a bewegt
werden. Dadurch wird der Eingriff mit der Nabe der optischen Platte
aufgehoben, wobei die optische Plattencartridge entladen wird.
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Die Paßhöhe der Ladeplatte 24,
die von der Höhe
der Führung 85 bestimmt
wird, wird eingestellt, um nahezu gleich der Höhe des Drehscheibeneinheit-Aufnahmemittels
der Antriebsbasis 20 zu werden, und die Ladeplatte 24 steht
niemals von der Endfläche
der obersten Fläche
der Antriebsbasis 20 vor.
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Die anderen Teile sind an der Antriebsbasis 20 in
einer solchen Seite angeordnet wie mit dem Deckel 13 bedeckt,
und sind natürlich
auch in der Höhe von
Teilen und der Paßhöhe eingestellt,
so daß auch diese
niemals von der Endfläche
der obersten Fläche der
Antriebsbasis 20 vorstehen.
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Das Laden/Entladen der Drehscheibe
wird nachstehend erläutert.
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Leiterplatte
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5 ist
eine vergrößerte Ansicht
einer Leiterplatte. Auf der Leiterplatte 11 sind ein Stromversorgungsverbinder
und ein Schnittstellenverbinder 99 montiert, und die Schaltungsteile
wie DSP, MPU, etc. zum Steuern der optischen Platte, um Informationen zu
reproduzieren oder aufzuzeichnen und zu löschen, sind auf einer einzigen
Seite montiert. In der Montageflächenseite
der Leiterplatte 11 ist der Cartridgehalter 71 dieser
gegenüberliegend
montiert.
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Außerdem sind untere Teile (IC-Teile
wie DSP, MPU, etc.) im Bereich A montiert, der dem Cartridgehalter
gegenüberliegt,
und größere Teile
(Kondensator, Verbinder 99, etc.) sind im Bereich B montiert,
der dem Raum 20i der Antriebsbasis 20 gegenüberliegt,
so daß die
Leiterplatte 11 an der Seite, wo die Teile montiert sind,
gegenüber
dem Cartridgehalter 71 über
einem nicht veranschaulichten Staubschutzfilm vorgesehen ist. Außerdem ist
eine Vielzahl von Löchern 11a der
Leiterplatte 11 auf der Antriebsbasis 20 über dem
Cartridgehalter 71 gestapelt und ist dann mit Schrauben
gekuppelt.
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Demgemäß kann die Dicke (Höhe) der
Antriebsbasis 20 reduziert werden, und die Gesamthöhe der Vorrichtung
kann auch reduziert werden, indem der Entwurf der Schaltungsteile
auf der Leiterplatte 11 in Abhängigkeit von der Gestalt der
Antriebsbasis 20 und des Cartridgehalters 71 berücksichtigt
wird.
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In dieser Ausführungsform wird die Höhe der Platteneinheit
durch die Verwendung von Schrauben mit einer Kopfdicke von 0,3 mm
oder weniger weiter reduziert. Außerdem ist es möglich, eine
Schraube mit einer Kopfdicke von 0,5 mm und eine Unterlegscheibe
mit einem vertieften Abschnitt zu verwenden, der in das Loch der
Leiterplatte 11 eingepaßt ist und den Kopf der entsprechenden
Schraube aufnimmt. Ferner ist es möglich, eine Schraube mit einem
dünneren
Kopf als die Leiterplatte 11 und Rahmen zu verwenden, die
an die Innenseitenfläche
der Leiterplatte 11 an einem Ende gelötet sind, und die parallel zur
Leiterplatte 11 verlaufen und ein Loch für die Schraube
am anderen Ende aufweisen. Dadurch wird die Außenseitenfläche der Leiterplatte 11 abgeflacht,
indem der Schraubenkopf in die Dicke der Leiterplatte versenkt wird.
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Nachdem die oben erläuterten
Teile an der Antriebsbasis 20 montiert werden, wird ein
Rahmen 12 eingepaßt,
um den Umfang der Antriebsbasis 20 abzudecken, und eine
Abdeckung 13, die durch Pressen eines ferromagnetischen
Materials wie rostfreien Stahls oder dgl. geformt wird, wird an
die Antriebsbasis 20 auf der gegenüberliegenden Seite der Leiterplatte 11 geschraubt,
wodurch eine optische Speichervorrichtungseinheit vollendet wird.
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6 ist
eine Darstellung, welche die Zusammensetzung des wesentlichen Abschnitts
der Vorderseite der optischen Speichervorrichtung anzeigt, wohingegen 7 eine Darstel lung ist,
welche die Zusammensetzung des wesentlichen Abschnitts der Rückseite
davon anzeigt.
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FPC des optischen Systems
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Eine flexible Leiterplattenlage (FPC) 91,
an der ein Einschubsteckverbinder 92, der mit dem Einschubsteckverbinder 92' der
Leiterplatte 11 verbunden ist, ein Photodetektor 52 und
Schaltungsteile wie eine Kopf-IC, etc., im Raumteil 20i der
Antriebsbasis 20 montiert sind, ist an der Antriebsbasis 20 mit
einer Vielzahl von Schrauben wie 91c und 91d, etc., angeordnet.
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Linsenwagen
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Eine Objektivlinse L und ein Linsenbetätiger 60 mit
einer Magnetschaltung, um die Objektivlinse L anzutreiben, sind
am Linsenwagen 30 montiert. Eine flexible Leiterplattenlage 39a zum
Führen
des Signals, um den Linsenbetätiger 60 in
der Fokusrichtung oder Spurrichtung anzutreiben, ist mit einem Klebemittel
entlang der Spulensektion 32a des Linsenwagens 30 gebondet.
Außerdem
ist ein Wagendeckel 115, der aus einem ferromagnetischen
Material wie rostfreiem Stahl oder dgl. besteht, rund um die Objektivlinse
L des Linsenbetätigers 60 montiert.
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Anschließend sind Schwingspulenmotoren (VCM)
zum Bewegen des Linsenwagens 30 in der Radiusrichtung der
optischen Platte an beiden Seiten des Linsenwagens 30 vorgesehen,
und dieser Schwingspulenmotor (VCM) besteht aus Spulensektionen 32a und 32b des
Linsenwagens 30 und Magnetschaltungen 33a und 33b,
die aus Joch und Magnet bestehen.
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Zusätzlich sind Führungsschienen 113a und 113b,
welche mit Lagern 31a bis 31c in Eingriff stehen,
die in beiden Seiten des Linsenwagens 30 vorgesehen sind,
um die Bewegung des Linsenwagens 30 störungsfrei zu machen, jeweils
fixiert, wobei diese durch die Blattfedern 112a, 112b und 114 unter
einen Vor-Druck gesetzt werden.
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Die Blattfedern 112a und 112b arbeiten
nämlich
so als Fixierseite zum Fixieren der Führungsschiene 113b,
daß sie
gegen die Eingriffswand der Antriebsbasis 20 in der Nähe beider
Enden der Führungsschiene 113b gedrückt wird,
und die Blattfeder 114 arbeitet so als Vor-Druckseite zum
Beaufschlagen der Führungsschiene 113a mit
einem Vor-Druck, daß sie
diese zur Seite der Führungsschiene 113b drückt (orthogonale
Richtung zur Längsrichtung
der Führungsschiene).
Außerdem
haben die Führungsschienen 113a und 113b und
die Lager 31a bis 31c den V-förmigen Kontakt, um immer die
Eingriffsbeziehung, die keinen Spielraum einschließt, aufrechtzuerhalten.
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An die Antriebsbasis 20 sind
die Wagenanschläge
S1 bis S2 gebondet,
die gegenüber
beiden Endabschnitten in der Bewegungsrichtung des Linsenwagens 30 vorgesehen
sind, und sie bestehen aus einem Kautschukmaterial mit einer Pufferfunktion,
um einen Schlag zu absorbieren, der erzeugt wird, wenn der Linsenwagen 30 mit
der Antriebsbasis 20 kollidiert. Außerdem ist der Wagenanschlag
S3 in engem Kontakt mit einem Strahlreflektorprisma 44 vorgesehen,
wobei er die Funktion mit sich bringt, das Strahlreflektorprisma 44 zu
schützen,
und die Abdichtfunktion, eine Migration von Staub in die fixierte
optische Einheit 40 zu verhindern, indem der zwischen einem
Fenster 41b und dem Strahlreflektorprisma 44 erzeugte
Spielraum ausgefüllt
wird.
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In 6 und 7 ist veranschaulicht, daß die Wagenverriegelung 26,
die an der Ladeplatte 24 vorgesehen ist, zum Linsenwagen 30 vorsteht,
um sich aus ihrer Ausgangsposition zu drehen, und dann verriegelt
wird, um eine Bewegung des Linsenwagens 30 zu verhindern,
sich in der Radiusrichtung der optischen Platte zu bewegen.
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Drehscheibe
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An der Oberseitenfläche des
Cartridgehalters, in dem die Cartridge der Antriebsbasis 20 aufgenommen
wird, ist eine Drehscheibeneinheit 222 über der Apertur 20a vorgesehen,
wo die Drehscheibe 22 an der dem Zentrum der optischen
Platte gegenüberliegenden
Position vorgesehen ist. Das Drehscheibeneinheit-Aufnahmemittel
der Antriebsbasis 20 in der Oberseitenfläche des
Cartridgehalters ist in einer Höhe
(etwa 6,0 mm) eingestellt, die nahezu gleich ist der Dicke (etwa
5,8 mm) der Drehscheibeneinheit 222.
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Ein Vorsprung 22a, der am
Zentrum der Drehscheibe 22 vorgesehen ist und aus der Apertur 20a der
Antriebsbasis 20 vorsteht, steht mit dem zentralen Loch
der Nabe der optischen Platte in Eingriff.
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Die flexible Leiterplattenlage (FPC) 89 ist
an die Metallplatte 21 gebondet. Auf dieser flexiblen Leiterplattenlage
(FPC) 89 sind ein Sensor 86 zum Detektieren einer
in der optischen Plattencartridge eingestellten Schreibfreigabe,
ein Sensor 87 zum Detektieren eines in der optischen Plattencartridge
eingestellten Schreibschutzes bzw. ein Cartridge ein-Sensor 88 zum
Detektieren des Einlegens einer optischen Plattencartridge vorgesehen.
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Da die 3,5 Zoll magnetooptische Plattencartridge
mit 128 MB gemäß ISO/IEC
10090 und mit 230 MB gemäß ISO/IEC
13963 genormt ist und auf dem Markt erhältlich ist, wird hier eine
detaillierte Darstellung der optischen Plattencartridge weggelassen.
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Der Endteil der flexiblen Leiterplattenlage (FPC) 89 wird
mit einem Verbinder verbunden, der an der flexiblen Leiterplattenlage
(FPC) 39 vorgesehen ist, um ein Signal zur Steuerung der
Bewegung des Linsenwagens 30 und Linsenbetätigers 60 zu
senden, und die flexible Leiterplattenlage (FPC) 39 ist
die Seitenfläche
der Antriebsbasis 20 umgebend gebogen und wird mit einem
Verbinder verbunden, der an der Leiterplatte 11 vorgesehen
ist.
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Anschließend wird die Ladeplatte 24 an
der Unterseite der Metallplatte 21 angeordnet, nämlich zwischen
der Antriebsbasis 20 und der Metallplatte 21.
Wenn sich die Ladeplatte 24 in der Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung (± Y-Richtung)
der Vorrichtung bewegt, bewegen sich die an der Antriebsbasis 20 vorgesehenen
Eingriffstifte 29a bis 29c innerhalb einer Vielzahl
von in der Ladeplatte 24 vorgesehenen Rillen 24a bis 24c.
Nachdem sich die Ladeplatte 24 nach rückwärts bewegt (+Y-Richtung), in
Abhängigkeit
von der Auswurfinstruktion, die einen Eingriff mit der optischen
Plattencartridge aufhebt, wird die Ladeplatte 24 vorwärts bewegt
(-Y-Richtung), um rasch in die Ausgangsposition durch die Federkraft
der Schraubenfedern 28a und 28b zurückzukehren,
wobei die einen Enden mit der Ladeplatte 24 gekuppelt sind,
und die anderen Enden mit den Eingriffstiften 29a bzw.
29b gekuppelt sind.
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Die Auswurfinstruktion kann erteilt
werden, indem ein an der vorderen Abdeckung 10 vorgesehener
Auswurfknopf 10a gedrückt
wird oder indem ein Stift oder dgl. in das manuelle Auswurfloch 10d zwangsweise
eingeführt
wird. Im ersteren Fall wird, wenn der Auswurfknopf 10a gedrückt wird,
ein Auswurfmotor 50 angetrieben, um den Endteil 24d der Ladeplatte 24 zu
ziehen, wodurch die Ladeplatte veranlagt wird, sich in der Vorrichtung
nach rückwärts zu bewegen.
Im letzteren Fall kollidiert, wenn der Stift P in das manuelle Auswurfloch 10d zwangsweise
eingeführt
wird, der Stift P mit dem aufgesteckten Teil 10f der Ladeplatte 24,
und dadurch wird die Ladeplatte 24 in der Vorrichtung nach
rückwärts geschoben und
bewegt.
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Manuelles Auswurfloch
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Das manuelle Auswurfloch 10d ist
eine Apertur, die an der vorderen Abdeckung 10 vorgesehen
ist und ein Einführen
des Stifts P wie oben erläutert
ermöglicht.
Außerdem
ist auch an der Antriebsbasis 20 eine Apertur 10d' vorgesehen,
die gegenüber
dem manuellen Auswurfloch 10d vorgesehen ist. Daher wird
der durch das manuelle Auswurfloch 10d eingeführte Stift
P gegen die aufgesteckte Wand 10f der Ladeplatte 24 gedrückt, wobei
er durch den Aperturraum des Lochs 10d' hindurchgeht.
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Das manuelle Auswurfloch 10d und
die Apertur 10d' arbeiten jedoch als Luftwege, die ein Eindringen
von Staub in die Antriebsbasis 20 von der Außenseite
aufgrund eines Luftdruckunterschieds ermöglichen, der erzeugt wird,
wenn die Platte in Betrieb ist.
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Daher ist in dieser Ausführungsform
das manuelle Auswurfloch 10d bzw. die Öffnung 10d' mit einem
Dichtungsdeckel 10e versehen. Natürlich kann der Effekt zum Verhindern
des Eindringens von Staub verbessert werden, indem sowohl das manuelle
Auswurfloch 10d als auch die Öffnung 10d' mit dem
Dichtungsdeckel versehen werden. Der Dichtungsdeckel kann jedoch
nur an einem beliebigen von derartigen Löchern in Abhängigkeit
von der Gestalt der Antriebsbasis und den Spezifikationen der vorderen
Abdeckung angebracht werden, es kann aber ein ausreichender Dichtungseffekt
verglichen mit dem Fall, wo kein Dichtungsdeckel vorgesehen ist,
sichergestellt werden.
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8(A) bis 8(C) und 9(A) und 9(B) zeigen prak tische Zusammensetzungsbeispiele
des Dichtungsdeckels 10e. In 8(A) ist
der Dichtungsdeckel 10e aus einer kreisförmigen dünnen Harzschicht
hergestellt, wobei der Außenumfang
aus einem Dichtungsglied 10h besteht, das mit dem Klebemittel
zum Zweck des Bondens beschichtet ist, wobei der zentrale Bereich
gleichmäßig in acht
Blätter
geschnitten ist.
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In 8(B) und 8(C) ist der Stift P in das manuelle Auswurfloch 10d oder
die Apertur 10d' der Antriebsbasis 20 eingeführt. Die
gleichmäßig geschnittenen
acht (8) Blätter 10i der
Harzschicht werden nach oben geschoben, wobei eine Apertur im zentralen
Bereich gebildet wird, wodurch der Stift P in die Innenseite der
vorderen Abdeckung 10 oder der Antriebsbasis 20 eingeführt werden
kann.
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Das Dichtungsglied 10h kann, zusätzlich zu Harz,
aus einem Material mit der Eigenschaft von Kautschuk oder einem
Schwamm oder einem Material wie Aluminiumfolie oder dgl. zusammengesetzt sein.
Außerdem
kann auch ein doppelseitiges Klebeband zum Bonden verwendet werden.
Zusätzlich kann
das Dichtungsglied 10h kreisförmig
oder vieleckig sein, sofern es das Loch abdichten kann. Außerdem kann
der zentrale Bereich auf beliebige Weise eingeschnitten sein, sofern
dies eine Gestalt vorsieht, die ein Einführen des Stifts P ermöglicht,
und es leicht in die ursprüngliche
Gestalt zurückgeführt werden
kann, nachdem der Stift P entfernt ist.
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In 9(A) ist
der Dichtungsdeckel 10d aus einem Deckelabschnitt 10k,
der aus Kautschuk besteht, um das Loch (manuelle Auswurfloch 10d oder Apertur 10d')
zu schließen,
und einer Blattfeder 10j zum Fixieren des Deckelteils 10k durch
das Bondverfahren und Pressen desselben an das Loch zusammengesetzt.
Die Blattfeder 10j kann unter Verwendung eines Klebemittels
an der Innenseite der vorderen Abdeckung
10 oder Antriebsbasis 20 fixiert
werden. Ansonsten kann sie fixiert werden, indem eine Klinke daran
vorgesehen wird, und dann eine derartige Klinke mit dem an der Innenseite
der vorderen Abdeckung 10 oder Antriebsbasis 20 vorgesehenen Loch
in Eingriff gebracht wird.
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Wenn, wie in 9(B) gezeigt,
der Stift P nicht eingeführt
ist, ist das Loch des Deckels 10k, um die Abdichtungseigenschaft
zu verbessern, mit einer Federfunktion der Blattfeder 10j verschlossen,
wenn der Stift P aber eingesetzt ist, wird die Blattfeder 10j durch
die Druckkraft des Stifts P zusammengedrückt, um das Loch zu öffnen, wodurch
der Stift P weiter eindringen kann.
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Der Deckel 10k kann auch,
zusätzlich
zu Kautschuk, aus einem Harz oder einem Material mit einer Schwammeigenschaft
gebildet sein, um den Kontakt mit dem Loch zu verbessern, und die
Blattfeder 10j kann auch in einer vereinfachten Struktur
zusammengesetzt sein, um ein leichtes Gewicht zu realisieren, wobei
ein dünneres
Vinylmaterial, wie eine "Miler"-Folie oder dgl., oder ein Kunststoffmaterial, zusätzlich zu
einem Metallfedermaterial, verwendet wird.
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Fixiertes optisches System
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Die fixierte optische Einheit 40 wird
so gebildet, daß eine
Kopfbasis (mit einer Höhe
von etwa 6,4 mm) gebildet wird, indem ein tieferliegender Bereich als
die Drehscheibeneinheit-Aufnahmefläche an der Außenseite
des Cartridgehalter-Aufnahmemtitels 20h an der Rückseite der Antriebsbasis 20 vertieft wird,
und die nachstehend detailliert beschriebenen optischen Teile werden
dann direkt an der Fläche
der Kopfbasis angeordnet.
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10 ist
eine vergrößerte Ansicht
der fixierten optischen Einheit 40. Ein Block 41 ist,
wie in 10(a) gezeigt, in der Antriebsbasis 20 vorgesehen,
und eine Vielzahl von Gewindelöchern 41a und eine
Vielzahl von Positionierungsvorsprüngen 41b sind darauf
vorgesehen. Außerdem
ist die in 7 angezeigte
Blattfeder 111 zur M Linse 46 und S Linse 47 gespannt,
und die Kollimatorlinse 43, M Linse 66 und S Linse 47 stehen
mit dem Vorsprung 41b so in Eingriff, daß sie mit
der Wandfläche
der Unterseite und der Fläche
des Blocks 41 kollidieren und durch die Federkraft daran
fixiert werden, und dann werden sie durch das Gewindeloch 41a angeschraubt.
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Außerdem sind ein Photodetektor 52 zum Detektieren
eines Signals für
reproduzierte Daten der optischen Platte aus dem Lichtrückstrahl,
der vom Linsenwagen 30 als bewegbare optische Einheit geführt wird,
und ein Photodetektor 43 zum Detektieren des Fokusservosignals
und Spurservosignals jeweils in die Aufnahmemittel 49a, 49b der
Antriebsbasis 20 eingepaßt.
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Die vergrößerte Ansicht der Kopfbasis,
an der die in 4 gezeigten
optischen Teile nicht montiert sind, ist in 10(b) veranschaulicht.
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Die Kopfbasis wurde gebildet, indem
ein Teil der Antriebsbasis 20 nach unten vertieft wurde,
wie bereits erläutert.
An der Wandfläche,
an der die optischen Teile in Kontakt gesetzt sind, werden die Blöcke 411, 412 bis 420 ähnlich dem
Block 41 mit besonders hoher Oberflächengenauigkeit gebildet.
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Das heißt, die Kollimatorlinse 43 wird
mit dem Block 411 an der Bodenfläche in Kontakt gesetzt, wobei
die Position in der Höhenrichtung
bestimmt wird, wird auch mit dem Block 412 an der aufgesteckten
Wandfläche
in Kontakt gesetzt, wobei die Position in der Vorwärts/Rückwärtsrichtung
bestimmt wird, und wird, zum Zweck des Fixierens, durch die oben
erläuterte
Blattfeder 111 gegen die Wandfläche jedes Blocks gedrückt. Außerdem wird
die M Linse 46 mit dem Block 415 des aufgesteckten
Wandstücks in
Kontakt gesetzt, wobei die Position in der Richtung nach rechts
und links bestimmt wird, und wird auch mit dem Block 416' an
der Bodenfläche
in Kontakt gesetzt, wobei die Position in der Höhenrichtung bestimmt wird,
und wird sandwichartig zwischen zwei Blöcken 416 angeordnet,
die etwas höher
gebildet sind als der Block 416', wird in Kontakt damit
gesetzt, wobei die Position in der Vorwärts/Rückwärtsrichtung bestimmt wird,
und wird mit der oben erläuterten Blattfeder 111 zum
Zweck des Fixierens gegen die Wandfläche jedes Blocks gedrückt. Ferner
wird die S Linse 47 mit einem nicht veranschaulichten Block
in Kontakt gesetzt und wird mit der Blattfeder 111, wie oben
erläutert,
zum Zweck des Fixierens gegen die Wandfläche des Blocks gedrückt.
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Das Strahlteiler- und Reflektorprisma 44 wird mit
dem Block 413 der aufgesteckten Wandfläche in Kontakt gesetzt, wobei
die Position in der Richtung nach rechts und links bestimmt wird,
wird mit dem Block 414 an der Bodenfläche in Kontakt gesetzt, wobei
die Position in der Höhenrichtung
und die Position in der Vorwärts/Rückwärtsrichtung
mit dem Block 410 bestimmt werden.
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Außerdem wird die nachstehend
beschriebene Servoeinheit 48 so fixiert, daß der Endteil
davon in den Spielraum eingepaßt
wird, der zwischen den Blöcken 417, 418 des
aufgesteckten Wandstücks
gebildet wird.
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Demgemäß kann jeder optische Teil
direkt angeordnet werden, ohne die Oberflächengenauigkeit des gesamten
Teils der Antriebsbasis 20 zu erhöhen, indem er durch Druckkontakt
mit den mit höherer
Oberflächengenauigkeit
gebildeten Blöcken 411 bis 420 positioniert
und fixiert wird.
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Daher kann die Kopfbasis direkt an
der Antriebsbasis 20 gebildet werden, wodurch eine Reduktion
der Gesamthöhe
der Vorrichtung ermöglicht wird.
Zusätzlich
ist die bekannte getrennte Kopfbasis nicht mehr notwendig, wodurch
ein leichtes Gewicht der Vorrichtung realisiert wird.
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Nun wird ein optisches System erläutert, das den
Hauptabschnitt der magnetooptischen Plattenvorrichtung bildet. 11 veranschaulicht einen
Entwurf der optischen Teile, die an der fixierten optischen Einheit
angeordnet sind. 12 ist
eine erläuternde
Ansicht eines optischen Wegs des Lichtstrahls innerhalb der fixierten
optischen Einheit 40.
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Die fixierte optische Einheit 40 ist
in der vorherbestimmten Gestalt mit höherer Genauigkeit gebildet,
so daß optische
Teile an der Antriebsbasis 20 angeordnet werden können. Eine
Laserdiodeneinheit (LD-Einheit) 42 emittiert den Lichtstrahl
mit dem vorherbestimmten Emissionsvermögen.
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Insbesondere verkürzt die Laserdiodeneinheit
(LD-Einheit) 42 den Lichtweg, was zur Reduktion der Größe der Vorrichtung
in der Tiefenrichtung beiträgt,
indem der Lichtstrahl aus der Suchrichtung und vertikalen Richtung
des Linsenwagens 30 emittiert wird, der Lichtstrahl mit
einem Spiegel mit einer Schräge
von 45° gebrochen
wird, und dann der Lichtstrahl zu einem Anhebespiegel M innerhalb
des Linsenwagens 30 geführt
wird.
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Der emittierte Lichtstrahl geht durch
die Kollimatorlinse 43 und das nachfolgende Strahlteiler- und
Reflektorprisma (BR-Prisma) 44 und wird dann zur Objektivlinse
L des Linsenbetätigers 60,
nicht veranschaulicht, vom Fenster 41b geführt. Dadurch
wird der von der Objektivlinse L eingedrückte optische Strahl dann zur
optischen Platte ausgestrahlt.
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Danach wird der von der optischen
Platte D reflektierte Rückstrahl über die
Objektivlinse L zum Fenster 41b' geführt, dann zum Strahlteiler-
und Wollaston-Prisma (BW-Prisma) 45 über das Strahlteiler- und Reflektorprisma
(BR-Prisma) 44 zur Polarisierung in das reproduzierte Signal,
Fokussignal und Spursignal der optischen Platte geführt. Das
reproduzierte Signal (Adressensignal und magnetooptisches Signal)
wird zum Photodetektor 52 geführt, der im Aufnahmemittel 49 der
Antriebsbasis 20 angeordnet ist, wobei es durch den Schlitz 52S über die
M Linse 46 hindurchgeht. Außerdem werden das Fokussignal und
Spursignal zur L Linse 47 vom Strahlteiler- und Wollaston-Prisma
(BW-Prisma) 45 geführt,
danach in eine Vielzahl von Signalelementen β1 bis β4 mit
einer Servoeinheit 48 getrennt und werden dann zum Photodetektor 53,
der im Aufnahmemittel 49a angeordnet ist, über den
Schlitz 53 geführt.
Der Photodetektor 53 erzeugt das Fokussignal FES und Spursignal TES
aus den Signalelementen β1 bis β4.
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Servoeinheit
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13(A) und 13(B) veranschaulichen eine Struktur einer
komplexen Linse der Servoeinheit 48. Die Servoeinheit 48 hat
eine Struktur der lichtemittierenden Fläche, daß eine erste lichtemittierende Fläche 48a zum
Emittieren eines ersten Lichtflusses β1 unter
den Flüssen
des Rückstrahls
auf der rechten Seite geneigt ist, wohingegen eine zweite lichtemittierende
Fläche 48b zum
Emittieren des zweiten Lichtflusses β2 auf
der linken Seite, jeweils in der Figur, geneigt ist. Außerdem sind
eine dritte und eine vierte lichtemittierende Fläche 48c, 48d zum
Emittieren des dritten und vierten Lichtflusses β3 und β4 in der
Gestalt eines Hügels
gebildet.
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Die erste lichtemittierende Fläche 48a ist
in derselben Richtung geneigt wie die dritte lichtemittierende Fläche 48c,
und der Neigungswinkel α1 ist kleiner als der Neigungswinkel α3 der
dritten lichtemittierenden Fläche 48c.
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Die zweite lichtemittierende Fläche 48b ist
in derselben Richtung geneigt wie die vierte lichtemittierende Fläche 48d,
und der Neigungswinkel α2 ist kleiner als der Neigungswinkel α4 der
vierten lichtemittierenden Fläche 48d.
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13(C) ist
eine Darstellung, die einen Photodetektor 53 veranschaulicht.
Der Lichtrückstrahl
von der optischen Platte D, der von der L Linse 47 geführt wird,
wird von der Servoeinheit 48 in vier Strahlen β1 bis β4 geteilt,
und diese werden jeweils vom Photodetektor 53 empfangen.
Der Photodetektor 53 ist so gebildet, daß das erste
Empfangsmittel 53a, das in vier Zonen (A bis D) geteilt
ist, zum Empfangen des ersten und zweiten Lichtstrahls β1, β2,
das zweite Empfangsmittel 53b zum Empfangen des dritten
Lichtstrahls β3 und das dritte Empfangsmittel 53c zum
Empfangen des vierten Lichtstrahls β4 auf
derselben Ebene gebildet sind (sie können jeweils getrennt werden).
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Detaillierter wird der erste Lichtstrahl β1,
der von der ersten lichtemittierenden Fläche 48a emittiert wird,
unter den Lichtflüssen
des Lichtrückstrahls
von den Zonen A, D des ersten Lichtempfangsmittels 53a des
Photodetektors 53 empfangen, wohingegen der zweite Lichtstrahl β2,
der von der zweiten lichtemittierenden Fläche 48b emittiert
wird, von den Zonen B, C des ersten Lichtempfangsmittels 53a empfangen wird.
Dadurch wird die arithmetische Operation (A + C) – (B + D)
gemäß der Foucault-Methode
durchgeführt,
um ein Fokusfehlersignal zu detektieren.
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Der dritte Lichtstrahl β3,
der von der dritten lichtemittierenden Fläche 48c emittiert
wird, unter den Lichtflüssen
des Lichtrückstrahls
wird vom zweiten Lichtempfangs mittel 53b des Photodetektors empfangen,
und der vierte Lichtstrahl β4, der von der vierten lichtemittierenden
Fläche 48d emittiert
wird, wird vom dritten Lichtempfangsmittel 53c (Zone F) empfangen.
Dadurch wird die arithmetische Operation (E – F) gemäß dem Gegentaktverfahren durchgeführt, um
ein Spurfehlersignal zu detektieren.
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Da es, wie oben erläutert, nicht
erforderlich ist, den Lichtweg in zwei Wege zu teilen, auch wenn die
Foucault-Methode
zur Fokusdetektion verwendet wird, wohingegen das Gegentaktverfahren
zur Spurfehlersignaldetektion verwendet wird, kann ein Volumen des
fixierten optischen Systems, das die Vorrichtung einnimmt, reduziert
werden, und auch die Anzahl erforderlicher Teile kann durch die
Verkürzung
des optischen Wegs reduziert werden.
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Das praktische Detail der Servoeinheit 48 ist wohlbekannt,
da es im japanischen offengelegten Patent 250704/1993 beschrieben
ist.
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Verfahren zur Herstellung
von Prismen
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Als nächstes muß das oben erläuterte BR-Prisma
oder Bw-Prisma in
kleiner Größe zum Montieren
in einer superminiaturisierten optischen Plattenvorrichtung mit
einer Gesamthöhe
von etwa 17 mm wie im Fall dieser Ausführungsform hergestellt werden.
Hier wird ein Prisma vom Würfeltyp
als Beispiel herangezogen. Wenn die Größe von Breite W × Länge L × Höhe H (6 × 6 × 6) (mm)
auf 5 × 5 × 5 (mm)
reduziert wird, muß die
Toleranz von ± 0,1
mm auf ± 0,08
mm reduziert werden, so daß eine
Winkelabweichung des Prismas aufgrund der Paßgenauigkeit (Toleranz/Größe = 0,1/6
= 0,08/5) wird.
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Wenn jedoch das Prisma in der Größe vom 6 mm
Typ auf den 5 mm Typ reduziert wird, wie oben erläutert, wird
auch die Toleranz klein, wodurch die höhere Paßgenauigkeit erforderlich wird.
Andererseits wird nachstehend ein Verfahren zur Herstellung eines
Prismas mit kleiner Größe ohne
Verkleinerung der Toleranz erläutert.
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14(a) bis 14(c) sind erläuternde Darstellungen des Verfahrens
zur Herstellung eines Strahlteiler- und Wollaston-Prismas (BW-Prisma). Zwei
dreieckige längliche
Prismen 101a und 101b werden hergestellt, wobei
sie jeweils die übereinstimmende
rechteckige Gestalt an der gegenüberliegenden
Fläche
haben. Ein Prisma 101a ermöglicht die Bildung eines aufgedampften
Films 103a an der vorherbestimmten Fläche, und diese beiden Prismen 101a und 101b werden
mit den Endteilen davon ordnungsgemäß ausgerichtet gebondet, wobei
der aufgedampfte Film 103a gegenüber der vorherbestimmten Fläche des
anderen Prismas 101b vorgesehen wird. Zusätzlich wird
ein LN Wollaston-Prisma 101c an die vorherbestimmte Fläche des
Prismas 101b gebondet.
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Eine Prisma 101d vom Winkelpoltyp
mit der Größe der Breite
W1 × Länge L1, hergestellt wie oben erläutert, wird
in der vorherbestimmten Länge
H1 geschnitten, um die vorherbestimmte Anzahl
von BW-Prismen 101e herzustellen.
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Es wird auch ein Verfahren zur Herstellung eines
Strahlteilers und Reflektorprismas (BR-Prismas) mit Bezugnahme auf 15(a) bis 15(c) beschrieben.
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Es werden auch ein Prisma 102a vom
Dreieckpoltyp und ein Prisma 102b vom Winkelpoltyp mit der übereinstimmenden
rechteckigen Gestalt der gegenüberliegenden
Fläche
hergestellt. Ein Prisma 102a ermöglicht die Bildung eines aufgedampften Films 103b auf
der vorherbestimmten Fläche,
und diese beiden Prismen 102a und 102b werden
mit den Endteilen davon ordnungsgemäß ausrichtet gebondet, wobei
der aufgedampfte Film 103b gegenüber der vorherbestimmten Fläche des
anderen Prismas 102b vorgesehen wird. Zusätzlich wird
ein Halbwellenlängenplättchen 102f an
die Unterseite des Prismas 102b vom Winkelpoltyp gebondet.
Das Prisma 102c mit der Größe der Breite W2 × Länge L2, hergestellt wie oben erläutert, wird
in der vorherbestimmten Länge
H2 in der schmalen Breite geschnitten, um
die vorherbestimmte Anzahl von BR-Prismen 102d herzustellen.
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Das BR-Prisma und das BW-Prisma,
die wie oben erläutert
hergestellt wurden, werden wie in 10 und 11 gezeigt so angeordnet,
daß die Schnittlängen H1 und H2 gleich den
Längen
in der Richtung der Höhe
(Dicke) (Z-Richtung) der optischen Plattenvorrichtung werden. Das
heißt,
die Reduktion der Größe in der
Höhenrichtung
kann realisiert werden, indem die Fläche mit den Längen H1 und H2, die leicht
einen Schnittfehler erzeugen, an der nicht an der Paßgenauigkeit
teilnehmenden Position angeordnet wird, nämlich an der Position in der Höhenrichtung,
und die Verbesserung der Paßgenauigkeit
kann ohne Änderung
der Größe der Breitenrichtung
und Tiefenrichtung verbessert werden.
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Außerdem wird ein Durchmesser
des Lichtstrahlflusses ΦD,
der von der LD-Einheit 42 emittiert wird, in der Beziehung ΦD > 0,1 eingestellt. Wenn
die Höhe
des Prismas beispielsweise 5 mm ist, wird der Lichtstrahlfluß ΦD so ausreichend
klein wie 2 mm eingestellt, so daß der Lichtstrahlfluß die Fläche in der
Höhenrichtung
des Prismas nicht überschreitet. Auch
wenn das Prisma in der Größe reduziert
wird, kann demgemäß die minimale
Genauigkeit aufrechterhalten werden.
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Natürlich ist es möglich, andere
Prismen als die in dieser Ausführungsform
erläuterten
zu verwenden.
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Die Verwendung des wie oben erläutert hergestellten
Prismas stellt das Erhalten der ausreichenden Paßgenauigkeit sicher, auch wenn
eine Fläche mit
einer schlechten Oberflä chengenauigkeit
wie die aus Aluminiumdruckguß hergestellte
Antriebsbasis, wie in dieser Ausführungsform gezeigt, als Kopfbasis verwendet
wird, und sie ermöglicht
auch die direkte Montage davon an der Antriebsbasis ohne Verwendung
einer getrennt hergestellten Kopfbasis.
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Objektivlinse
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16(a) ist
eine vergrößerte perspektivische
Ansicht der Objektivlinse, wohingegen 16(b) eine
Schnittansicht der Objektivlinse ist.
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Die Objektivlinse L ist mit einem
flachen Abschnitt F mit der flachen Fläche in der Gestalt einer Hutkrempe
am Außenumfang
davon versehen. Während
eine Endfläche
f' des flache Abschnitts F eingestellt wird, vertikal zur optischen
Achse zu verlaufen, wird die flache Fläche F angefügt und dann gebondet, um sie
an der Endfläche
des Linsenmontagemittels 62a des Linsenbetätigers 60 zu
fixieren.
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Auch wenn die Objektivlinse L in
der Größe klein
wird, kann sie daher am Linsenmontagemittel 62a mit hoher
Genauigkeit durch das vereinfachte Einstellverfahren montiert werden.
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Linsenwagen
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17(a) bis 17(c) sind vergrößerte Ansichten des Linsenwagens,
die ein Verfahren zum Einstellen der optischen Achse der Objektivlinse
auf dem Linsenwagen veranschaulichen.
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Im Zentrum des Linsenwagens 30,
in dem Raum zum Montieren eines Deckglases 129, um den optischen
Strahl zur fixierten optischen Einheit 40 einzugeben und
auszugeben, sind ein Anhebespiegel M zum Anheben des optischen Strahls
vom Deckglas 129 um 45° und
ein Linsenbetätiger 60 zum Halten
der Objektivlinse L gebildet. Details des Linsenbetätigers 60 werden
nachstehend mit Bezugnahme auf 18 erläutert. Zusätzlich sind
an beiden Seiten des Linsenwagens 30 die Lager 31a bis 31c und oben
erläuterte
Spulenmittel 32a, 32b vorgesehen.
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Als nächstes wird ein Verfahren zum
Einstellen der optischen Achse der Objektivlinse L erläutert.
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Beim Laden des Linsenbetätigers 60 auf
den Linsenwagen 30 wird eine Spannvorrichtung 151 in den
Standardrillen 121a bis 121c unter Verwendung eines
Autokollimators oder dgl. aufgebracht, um die vorherbestimmte Position
zur Detektion einer Neigung durch das Einstrahlen des Lichtstrahls
auf die Objektivlinse L unter einen Vor-Druck A zu setzen. Die im
zentralen Bereich der Schraubenfeder 122a eingeführte Schraube 122b wird
mit einem Schraubenzieher 152 geschlossen, unter der Bedingung, daß die Schraubenfeder 22a zwischen
den Schraubenpaflabschnitten 61a, 61b des Linsenbetätigers 60 und
der Bodenfläche
des Linsenwagens 30 vorgesehen ist, so das die flache Fläche F der
Objektivlinse L nahezu parallel zur Plattenmontagefläche 22b der Drehscheibe 22 wird,
das heilt, die optische Achse I der Objektivlinse L wird nahezu
rechtwinkelig zur Fläche
der optischen Platte.
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Daher kann die Neigung der Objektivlinse
L, das heißt
die Neigung der optischen Achse I, mit einem Federdruck der Schraubenfeder 122a fein
eingestellt werden. Da der Betätiger 60 mit
zwei Paßpunkten
versehen ist, kann somit die Objektivlinse in zwei Richtungen mit
einem Paar von Schrauben fein eingestellt werden, das heißt die Objektivlinse
kann zweidimensional fein eingestellt werden.
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Betätiger
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18 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Linsenbetä tigers.
Das bewegbare Mittel des Betätigers 60 besteht
aus einem Linsenhaltemittel 621, das aus einem heißerhärtenden
Harz oder dgl. hergestellt ist, um die Objektivlinse L bewegbar
in der Spur- und Fokusrichtung zu halten, einer Fokussierungsspule 65,
die durch Bonden am Wandteil der zentralen Apertur des Linsenhaltemittels 621 vorgesehen ist,
und Spurspulen 66a, 66b, die in der gegenüberliegenden
Fläche
vom oben angegebenen Bondteil der Fokussierungsspule 65 gebondet
sind.
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Ein Paar von Spurspulen 66a und 66b,
die an der rechten und linken Seite der Fokussierungsspule 65 vorgesehen
sind, sind nahezu in der vertikalen Richtung zur Wicklungsfläche der
Fokussierungsspule 65 gewickelt, und der Endteil davon
steht auf der rechten und linken Seite zur Außenseite von der Endfläche des
Jochs 63 der Magnetschaltung vor. Der Einfluß des Magnetflusses
wird nämlich
eliminiert, um dafür
zu sorgen, daß keine
mechanische Oszillation erzeugt wird, indem die sowohl in der oberen
als auch unteren Richtung der Spurspulen 66a und 66b verlaufenden
Abschnitte an der Position außerhalb
der Magnetschaltung angeordnet werden.
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Außerdem ist eine Magnetschaltung
des Betätigers 60 aus
einem Magneten 64, der an der Betätigerbasis 62 gegenüber der
Spurspule 65 an der zentralen Öffnung des Linsenhaltemittels
an der bewegbaren Seite vorgesehen ist, einem Joch 61c,
das aus einem Biegeteil der Betätigerbasis 61 besteht, die
eine Magnetkraft des Magneten 64 empfängt, einem Joch 61d,
das aus einem Biegeteil besteht, der gegenüber dem Joch 61c vorgesehen
ist, und einem U-förmigen
Deckjoch 63, das diese beiden Joche kuppelt, zusammengesetzt.
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Zusätzlich sind vier Drähte 67a, 68a, 69a (einer
ist nicht veranschaulicht) zum Halten des bewegbaren Teils des Betätigers 60,
Anschlußleisten 67c, 68c, 69c (eine
ist nicht dargestellt), die gebondet sind, wobei die Löcher mit
den Vorsprüngen 62a, 63b des
Linsenhaltemittels 621 in Eingriff stehen, um den Endteil
der Drähte
an der Objektivlinsenseite zu halten, und Anschlußleisten 67d, 68d, 69d (eine
ist nicht veranschaulicht) vorgesehen, die an das Drahthaltemittel 62c gebondet
sind, das auf den Endteil der Betätigerbasis 61 eingepaßt ist.
Es sind auch Vibrationsabsorptionsglieder 67b, 68b, 69b, 70b (eines
ist nicht veranschaulicht) vorgesehen, um die Vibration der Drähte zu absorbieren.
-
Der Endteil 125 der FPC 39a verläuft über das
Drahthaltemittel 622 und ist an vier Anschlußleisten
auf dem Drahthaltemittel 622 gelötet. Außerdem sind die vier Anschlußleisten
auf dem Linsenhaltemittel 621 jeweils mit den beiden Anschlußdrähten der Fokussierungsspule 65 und
Spurspulen 66a, 66b verlötet. Es kann, wie oben erläutert, eine
Kontinuität unter
der Fokussierungsspule 65, den Spurspulen 66a, 66b und
der FPC 36a erzielt werden. Da die elektrische Verbindung
ohne das Verlegen feiner Anschlüsse
jeder Spule hergestellt werden kann, besteht demgemäß keine
Gefahr einer Trennung, und es kann eine Verbesserung der Zuverlässigkeit
realisiert werden.
-
Außerdem werden vier Drähte und
Anschlußleisten
an beiden Enden jedes Drahts durch die Verarbeitung von Blattfedermaterial
und linearem Federmaterial unter Verwendung eines Paars von Formen
(in der Gestalt eines umgedrehten C) hergestellt, die ein Paar eines
rechten und linken Drahts koppeln. Ein Paar eines rechten und linken
Drahts (in der Gestalt eines umgedrehten C) im gekoppelten Zustand
wird am Drahthaltemittel 622 befestigt, und danach wird
der Kopplungsabschnitt ausgeschnitten. Daher können die Teile mit kleiner
Größe leicht
behandelt und organisiert werden, mit einer Verbesserung der Montageeffizienz,
indem eine wie oben erläutert
hergestellte Drahtanordnung verwendet wird. Die Betätigerbasis 61 kann
unter der Bedingung, daß alle
Teile des Betätigers 60 montiert
sind, an den Linsenwagen 30 über die Paßabschnitte 61a und 61b des
Biegestücks
der Betätigerbasis 61 angeschraubt werden.
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19 veranschaulicht
den Entwurf der Fokussierungsspule 65 und Spurspulen 66a, 66b in
der Magnetschaltung des Linsenbetätigers.
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In den Spurspulen 66a, 66b werden
nur die inneren Spulen 66c, 66d zum Erzeugen einer
Antriebskraft verwendet, während
die äußeren Spulen daran
nicht teilnehmen.
-
Wenn jedoch die äußeren Spulen 66e, 66f nicht
in dem Bereich ausreichend weit entfernt von dem Magnetspaltfluß der Magnetschaltung
angeordnet sind, wird eine Antriebskraft, intensiv oder in manchen
Fällen
geringfügig,
in der Richtung umgekehrt von der vorgesehenen in Abhängigkeit
von der Bewegung des Linsenbetätigers
ausgeübt.
Da in diesem Fall die Antriebskraft nicht stabilisiert ist, und eine
Kraft in der Richtung erzeugt wird, die von der Eigenantriebskraft
verschieden ist, bewegt sich der Linsenbetätiger in einer derartigen Lage,
daß er
von der Steuerrichtung abweicht, wodurch die Steuerung davon schwierig
wird.
-
In dieser Ausführungsform ist das Gegenteil der
Fall, da die äußeren Spulen 66e, 66f,
die nicht an der Erzeugung einer Antriebskraft teilnehmen, in einem
Bereich ausreichend weit entfernt vom Magnetspaltfluß angeordnet
sind, wodurch ein Verhalten des Betätigers wie oben erläutert verhindert
wird.
-
Drahtanordnung
-
Die oben erläuterten Drahtanordnungen 67a, 68a, 69a (eine
ist nicht veranschaulicht) sind, sequentiell von der oberen Schicht,
aus der Vibrationsabsorptionsplatte (Dämpfungsplatte), die aus Kapton,
einer "Miler"-Folie oder dgl. besteht, einem doppelseitigen Klebeband
zum Bonden der Dämpfungsplatten-Bondschicht,
die aus einem nicht perfekt erhärtenden
Klebemittel besteht, Draht, einer Bondschicht und einer Dämpfungsplatte
zusammengesetzt.
-
20 ist
eine vergleichende Darstellung, die den Unterschied in der Zusammensetzung
der Drähte
veranschaulicht. 20(a) veranschaulicht nur
den Draht, ohne ein Dämpfungsglied
einzuschließen. 20(b) veranschaulicht den Draht, wobei
das wie in der oben erläuterten
Ausführungsform
verwendete Dämpfungsglied
eingeschlossen ist. In diesen Figuren zeigt die horizontale Achse
die Frequenz (Hz) eines an den Draht angelegten Stroms an, wohingegen
die vertikale Achse ein Verstärkung
(dB), nämlich
die Vibration für
den Strom (i), anzeigt.
-
Der Vergleich zwischen 20(a) und 20(b) lehrt,
daß scharfe
Maxima bei einer bestimmten Frequenz gebildet werden, wenn nur Draht verwendet
wird, wie in 20(a) gezeigt, es gibt
aber keinen derartigen Maximumwert wie in 20(a) gezeigt,
und die Vibration wird eher abgeschwächt, wenn ein Dämpfungsglied
verwendet wird, wie in 20(b) gezeigt.
-
Wenn eine Scherverformung in der
Drahtanordnung erzeugt wird, kann daher eine Vibration in der Fokusrichtung
und Spurrichtung der Drahtanordnung absorbiert werden, indem die
Umgebung der Drahtanordnung mit der oben erläuterten Bondschicht oder mit
einem Dämpfungsglied
wie einer Vibrationsabsorptionsplatte abgedeckt wird. Die Vibration
kann nämlich
auf etwa 1/10 oder weniger als jene abgeschwächt werden, die erzeugt wird,
wenn nur der Draht verwendet wird.
-
Vibrationsabsorptionsglied
-
Ein Vibrationsabsorptions(dämpfungs)glied ist,
wie vorstehend erläutert,
nahe dem Drahthaltemittel 621 von vier Drahtanordnungen
vorgesehen. Das Vibrationsabsorptionsglied ist als dünne Platte gebildet,
welche, wie die oben erläuterte
Drahtanordnung, aus einer Vibrationsabsorptionsplatte, die aus Aluminiumfolie,
Kapton, einer "Miler"-Folie oder dgl. besteht, und einer Bondschicht
zusammengesetzt, die aus einem doppelseitigen Klebeband oder nicht perfekt
erhärtendem
Klebemittel besteht, und die Vibrationsabsorptionsplatte wird durch
die Bondschicht gebondet. In dieser Ausführungsform sind die Vibrationsabsorptionsglieder 67b, 68b, 69b vorgesehen, da
jedoch die Bondschicht tatsächlich
eine wichtige Rolle für
die Absorption der Vibration spielt, kann nur ein Klebemittel mit
weicher Viskosität
auch einen ausreichenden Dämpfungseffekt
vorsehen.
-
21(a) zeigt
das Ergebnis, wenn ein heißerhärtendes
Klebemittel, wie ein Material auf Epoxy-Basis, verwendet wird, wohingegen 21(b) das Ergebnis zeigt, wenn ein nicht
perfekt erhärtendes Klebemittel,
wie ein Klebemittel auf Silicium-Basis oder vom durch Ultraviolett
erhärtenden
Typ, verwendet wird. In diesen Figuren zeigt die horizontale Achse
die Frequenz (Hz) eines an den Draht angelegten Stroms an, und die
vertikale Achse zeigt die Verstärkung
(dB), nämlich
die Vibration für
den Strom, an.
-
Der Vergleich zwischen 21(a) und 21(b) lehrt,
daß ein
scharfer Maximumwert bei einer bestimmten Frequenz gebildet wird,
es wird nämlich
eine Vibration erzeugt, wenn das heißerhärtende Klebemittel verwendet
wird, wie in
-
21(a) gezeigt,
es wird jedoch kein derartiger scharfer Maximumwert erzeugt, und
die Vibration wird eher abgeschwächt,
wenn das nicht perfekt erhärtende
Klebemittel ver wendet wird, wie in 21(b) gezeigt.
-
Wenn eine Scherverformung an der
Drahtanordnung erzeugt werden kann, kann daher eine Vibration in
der Fokusrichtung und Spurrichtung in der Drahtanordnung auf etwa
1/10 oder weniger als jene abgeschwächt werden, die erzeugt wird,
wenn nur der Draht verwendet wird, um die Vibration abzuschwächen, indem
die Vibrationsabsorptionsglieder 67b, 68b, 69b,
wie die Bondschicht und das Vibrationsabsorptionsglied oder dgl.,
die vorstehend erläutert
wurden, in dem Bereich der Drahtanordnung mit einem größeren Verformungswinkel
während
des Antriebs des Linsenbetätigers 60 oder
der Bewegung des Linsenwagens vorgesehen werden.
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Da die aus einer dünnen Platte
bestehenden Vibrationsabsorptionsglieder 67b, 68b, 69b so
vorgesehen werden, daß die
Plattenflächen
parallel zur Bodenfläche
des Linsenwagens 30 verlaufen, übt ihr Verhalten keinerlei
Einfluß auf
die benachbarte Drahtanordnung aus.
-
Der Einsatz des Linsenbetätigers,
wie oben erläutert,
bringt eine hohe Leistung und einen dünneren Linsenwagen mit sich.
-
Drehscheibeneinheit
-
22 veranschaulicht
eine vergrößerte Ansicht
der Drehscheibeneinheit.
-
Eine Drehscheibe 22 ist
aus einem Magnetmaterial zum Anziehen eines Metallteils der Nabe
einer optischen Platte zusammengesetzt und ist ferner mit einem
Vorsprung 22a, der mit einem zentralen Loch der Nabe der
optischen Platte in Eingriff zu bringen ist, und einem Auflenumfangsteil 22b versehen, der
mit der Nabe der optischen Platte in Kontakt zu bringen ist, um
eine wichtige Rolle zur Sicherstellung der Oberflächengenauigkeit
zu spielen.
-
Außerdem ist die Metallplatte 21 in
einer vereinfachten Struktur zusammengesetzt, wobei sie die Vorsprünge 21a und 21b,
die mit einer Vielzahl von Aperturen 20c und 20d der
Antriebsbasis 20 in Eingriff zu bringen sind, Aperturen 21c und 21d,
die mit einer Vielzahl von Vorsprüngen 20e und 20f der
Antriebsbasis in Eingriff zu bringen sind, gekrümmte Stücke 81a, 81b,
die gebogen sind, und außerdem längliche
Eingriffstücke 23a', 23b' aufweist,
welche in eine kleinere Breite geschnitten und in verschiedenen
Richtungen für
den Eingriff mit den Gleitstiften 23a, 23b mit
den Rollen an den Endteilen gebogen sind, die alle durch das Einzelverfahren
mit der Preßtechnik
gebildet werden.
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Auf der Metallplatte 21 ist
die Drehscheibe 22 drehbar montiert, und die flexible Leiterplattenlage (FPC) 89 ist
darauf gebondet. Auf dieser flexiblen Leiterplattenlage (FPC) 89 sind
ein Sensor 86 zum Detektieren des in der optischen Plattencartridge
voreingestellten Schreibfreigabesignals, ein Sensor 87 zum
Detektieren des in der optischen Plattencartridge voreingestellten
Schreibschutzsignals bzw. ein Cartridge ein-Sensor 88 zum Detektieren
des Einlegens der optischen Plattencartridge vorgesehen.
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Die flexible Leiterplattenlage (FPC) 89 transferiert
ferner die Signale der oben erläuterten
Sensoren und ein Treibsignal zur Drehscheibe 22.
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Da die Drehscheibeneinheit wie oben
erläutert
zusammengesetzt ist, und die Treibschaltungen beispielsweise zum
Antreiben der Drehscheibe 22 alle auf der Leiterplatte 11 montiert
sind, kann die auf der FPC montierte Metallplatte dünner gemacht
werden, und die Anzahl von Teilen an der Antriebsbasis 20 an
der oberen Schicht des Cartridgehalters 71 kann eingespart
werden, wodurch eine Reduktion der Größe in der Höhenrichtung der Vorrichtung
ermöglicht
wird. Die An triebsbasis 20 an der oberen Schicht des Cartridgehalters 71 kann
nämlich
auf die höhere
der Höhen
der Drehscheibe 22 oder Führungen 82a, 82b, 83a, 83b eingestellt
werden.
-
Da in dieser Ausführungsform die Gestalt der Führungen 82a, 82b, 83a, 83b und
gekrümmten
Stücke 81a, 81b wie
in den Figuren gezeigt bestimmt werden, kann eine Aufwärtsbewegung
der Drehscheibeneinheit 222 gesteuert werden, und die Höhe der Drehscheibeneinheit 222 kann
nahezu gleich der Höhe
der Antriebsbasis 20 an der oberen Schicht des Cartridgehalters 71 eingestellt
werden.
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Daher kann die Höhe (etwa 6,0 mm) der Antriebsbasis
an der oberen Schicht des Cartridgehalters 71 nur auf die
Höhe des
Cartridgehalters 71 gesteuert werden, die durch die Dicke
der Cartridge und die Aufwärtsbewegung
der Drehscheibeneinheit 222 bestimmt wird (die maximale
Aufwärtsbewegung,
da sich die Drehscheibe zum Drehscheibeneinheit-Aufnahmemittel vom
Cartridgeaufnahmemittel der Antriebsbasis 20 über die
Apertur 20a aufwärts
bewegt, wenn die Cartridge ausgeworfen wird, das heißt ein Wert
(etwa 5,8 mm), der durch die Summe der Drehscheibenpaßdicke und
Metallplattenpaßdicke
bestimmt wird), wodurch die Höhe
von etwa 17 mm ermöglicht
wird.
-
Da die Höhe der Antriebsbasis an der
oberen Schicht des Cartridgehalters durch die Verwendung einer dünneren Drehscheibeneinheit
reduziert werden kann, kann die Höhe der optischen Vorrichtung an
nahezu dieselbe Dicke (etwa 5 mm) der Cartridge angenähert werden.
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Entlademechanismus
-
Das Entladen der optischen Platte
kann durch den Eingriff der jeweiligen Teile der vorstehend erläuterten
Drehscheibeneinheit 22, Auswurfmotoreinheit 50 und
Ladeplatte 24 erzielt werden.
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Wenn der an der vorderen Abdeckung 10 vorgesehene
Auswurfknopf 10a gedrückt
wird, oder ein Stift oder dgl. fest in das manuelle Auswurfloch 10d eingeführt wird,
kann der Auswurf der Platte manuell angewiesen werden.
-
Im ersteren Fall, wenn der Auswurfknopf 10a gedrückt wird,
wird der Auswurfmotor 50 angetrieben, und wenn der Endteil 24d der
Ladeplatte 24 als nächstes
gezogen wird, bewegt sich die Ladeplatte zur Rückseite der Vorrichtung. Im
letzteren Fall, wenn der Stift oder dgl. fest in das manuelle Auswurfloch 10d eingeführt wird,
kollidiert der Stift mit dem aufgesteckten Wandteil 10f der
Ladeplatte 24, und die Ladeplatte 24 wird dadurch
zur Rückseite
der Vorrichtung bewegt.
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23 ist
eine vergrößerte Ansicht
der Drehscheibeneinheit und Ladeplatte. Die Metallplatte 21 der
Drehscheibeneinheit 222 ist mit den eingepaßten Gleitstiften 23a, 23b versehen,
um mit der Ladeplatte in Eingriff zu gelangen. Die Ladeplatte 24 ist an
der Unterseite der Metallplatte 21 vorgesehen, wobei die
Funktion des Anhebens der Metallplatte 21, welche die Drehscheibe 22 einschließt, ausgeführt wird.
-
Detaillierter ist die Ladeplatte 24 versehen mit:
Führungslöchern 84a, 84b,
deren Schräge
zur Vorderseite der Vorrichtung für einen Eingriff mit den Gleitstiften 23a, 23b der
Metallplatte 21 ansteigt, ersten Führungen 83a, 83b zum
stabilen Einführen
der Führungslöcher 84a, 84b,
und zweiten Führungen 85a, 85b mit
der flachen Fläche,
die niedriger als die ersten Führungen
gebildet sind, zum stabilen Einführen
der Gleitstifte 23a, 23b, die mit den Führungslöchern 84a, 84b in
Eingriff stehen, und um es den Gleitstiften 23a, 23b zu
ermöglichen,
nachdem sie die Führungslöcher 84a, 84b verlassen
haben, über eine
derartige flache Fläche
zu gleiten.
-
Ferner ist die Ladeplatte 24 auch
mit dritten Führungen 82a, 82b versehen,
deren Schräge
zur Vorderseite der Vorrichtung ansteigt. Daher gleiten mit der
Bewegung der Ladeplatte 24 zur Rückseite der Vorrichtung die
Gleitstifte 23a, 23b der Metallplatte 21 auf
den zweiten Führungen 85a, 85b,
indem die Rollen an den Endteilen davon gedreht werden, und die
gekrümmten
Stücke 81a, 81b der
Metallplatte 21 gleiten an der Schräge der dritten Führungen 82a, 82b,
wodurch die Metallplatte 21 nach oben gedrückt wird.
-
24(a) veranschaulicht
den Zustand der Vorrichtung, wenn die optische Platte geladen ist,
wohingegen 24(b) eine vergrößerte Ansicht
des wesentlichen Abschnitts ist.
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Auf der Ladeplatte 24 ist
die Metallplatte 21 montiert, wobei die Anordnung der Gleitstifte 29a, 29b,
Vorsprünge 83c, 83d der
Ladeplatte 24 und Schraubenfedern 28a, 28b mit
beiden Enden gekoppelt ist, während
diese zusammengedrückt
sind (normaler zustand). Die Metallplatte 21 befindet sich nahe
der Oberfläche
der Basis 20, und der Drehteller 22 steht durch
die Öffnung 20a vor
und kommt mit der Nabe der Platte zum Eingriff.
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In diesem Fall sind die Gleitstifte 23a, 23b der
Metallplatte 21 mit der unteren Seite der Führungslöcher 84a, 84b gekuppelt.
Zusätzlich
ist auch ersichtlich, daß die
gekrümmten
Stücke 81a, 81b der Metallplatte 21 an
der Unterseite der Schräge
der dritten Führungen 82a, 82b angeordnet
sind.
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Das Endteil der Wagenverriegelung 26,
die an der Ladeplatte 24 vorgesehen ist, steht zur inneren
Seite der Antriebsbasis 20 vor. Ein Teil der Wagenverriegelung 26 aus
Kunststoffmaterial wird gegen den Vorsprung 27 mit einer
Schraubenfeder 26a gedrückt,
die vorgespannt ist, um sich zum Vorsprung 27 der Antriebsbasis 20 zu
drehen. Das Endteil der Wagenverriegelung 26 steht zur
Innenseite der Antriebsbasis 20 vor, um nicht mit dem Endteil der
Spulenanordnung 32a des Linsenwagens 30 in Eingriff
zu gelangen in Hinblick einer Bewegung des Linsenwagens 30.
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25(a) ist
eine Darstellung, die den Zustand der Vorrichtung veranschaulicht,
wenn die optische Platte entladen ist, wohingegen 25(b) eine vergrößerte Ansicht
des wesentlichen Abschnitts ist.
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Mit der oben erläuterten Auswurfinstruktion bewegt
sich die Ladeplatte 24 zur Rückseite der Vorrichtung. Diese
Bewegung veranlaßt
die auf der Antriebsbasis 20 vorgesehenen Gleitstifte 29a bis 29c, sich
innerhalb einer Vielzahl von innerhalb der Ladeplatte 24 vorgesehenen
Rillen 24a bis 24c zu bewegen. Außerdem gleiten
mit der Bewegung der Ladeplatte 24 die Gleitstifte 23a, 23b der
Metallplatte 21 an den Schrägen der Führungslöcher 84a, 84b und gleiten über die
flachen Flächen
der zweiten Führungen 85a, 85b,
um die Metallplatte 21 nach oben zu drücken. Wenn die optische Platte
geladen wird, gleiten danach die Gleitstifte 23a, 23b der
Metallplatte 21 um den spezifizierten Betrag und werden
dann zu den Führungslöchern 84a, 84b mit
den Rückholkräften der
Schraubenfedern 28a, 28b zurückgeführt.
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Wenn sich die Ladeplatte 24 bewegt,
gleiten auf die gleiche Weise die gekrümmten Stücke 81a, 81b der
Metallplatte 21 an den Schrägen der dritten Führungen 82a, 82b, und
die gekrümmten
Stücke 81a, 81b der
Metallplatte 21 bewegen sich ein wenig nach oben mit der
Aufwärtsbewegung
der Metallplatte 21 nahe der Drehscheibe 22, und
dann bewegt sich die Drehtellereinheit über die Oberfläche der Platteneinheit 20.
Ein Teil der Metallplatte 21 vor der Vorrichtung ist vorgesehen,
um die Drehscheibe nach oben zu schieben, und muß nicht so weit nach oben geschoben
werden. Daher werden die oben erläuterten Gleitstifte 23a, 23b bei
diesem Teil nicht verwendet.
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Wenn sich mit dem wie oben erläuterten
Mechanismus die Metallplatte 21 nach oben bewegt, bewegt
sich die die optische Platte haltende Drehscheibe durch die Apertur 20a der
Antriebsbasis 20 nach oben, um sich von der Innenseite
des Cartridgehalters zurückzuziehen,
und die die optische Platte aufnehmende Cartridge wird zur Wandfläche der
Antriebsbasis 20 rund um die Apertur 29a gedrückt. Dadurch
wird der Eingriff zwischen der optischen Platte und Drehscheibe 22 aufgehoben.
Der Cartridgeauswurfmechanismus des nachstehend erläuterten
Cartridgehalters 71 wirft die Cartridge an die Außenseite der
Vorrichtung aus oder entlädt
diese.
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Die Wagenverriegelung 26 steht
vor in Richtung der Öffnung
der Plattenbasis 20. Detaillierter, ein Teil der Wagenverriegelung 26 wird
gegen den Vorsprung 27 gedrückt, wobei die Schraubenfeder 26a gespannt
wird in Richtung des Vorsprungs 27 der Plattenbasis 20 zu
rotieren und das Endteil der Wagenverriegelung 26 vorsteht
in Richtung der Apertur 20b der Plattenbasis 20,
um mit dem Endteil der Spulenvorrichtung 32a des Linsenwagens 30 verbunden zu
werden, um in radialer Richtung der optischen Platte bewegt zu werden,
um Bewegungen des Linsenwagens 30 zu verhindern.
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Wenn nun die optische Platte geladen
wird, bewegen sich die gebogenen Teile 81a, 81b ebenfalls
zurück
in ihre Ausgangspositionen, durch die Rückstellkräfte der Schraubenfedern 28a, 28b.
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Cartridgehalter
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26 ist
eine vergrößerte Ansicht
des Cartridgehalters. Der Cartridgehalter 71 wird durch
Preßformen
von rostfreiem Stahl oder dgl. gebildet. Ein Cartridgetransfer/
Auswurfmechanismus 72 ist aus einer Rolle 72a,
die mit einer Apertur 71a des Cartridgehalters 71 in
Eingriff steht, um sich darin zu bewegen, um die Blende der optischen
Plattencartridge zu öffnen
oder zu schließen,
einer Schraubenfeder 72b zum Betätigen der Rolle 72a in
der Cartridgeauswurfrichtung und einer Schraubenfeder 72d zum
Betätigen
des drehbaren Arms 72c in der Cartridgeauswurfrichtung
zusammengesetzt. Der drehbare Arm 72c hat ein Zahnrad darin,
um den Mechanismus zur Erleichterung der elastischen Kraft der Schraubenfeder 72d vorzusehen,
und eine Cartridgeauswurfkraft einzustellen, um zu verhindern, daß die Cartridge zwangsweise
ausgegeben wird.
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Zusätzlich ist auch eine elektromagnetische Einheit 73 an
der Position nahe dem Zentrum des Cartridgehalters 71 und
gegenüber
dem Lichtstrahl von der Objektivlinse L vorgesehen. Die elektromagnetische
Spulenanordnung ist aus einer Kupferfolien-Schlitzspule vom Winkelanschluß (Bandanschluß)-Typ zusammengesetzt,
die mit einem Isoliersiegel 74a und einem Deckel 74b versehen
ist. Die Spule vom Winkelanschluß (Bandanschluß)-Typ wird erfolgreich
verwendet, um eine Wärmeerzeugung
zu reduzieren, und verhindert einen Temperaturanstieg innerhalb
der Vorrichtung.
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Außerdem ist auch eine Cartridgeklemme 75 vorgesehen,
die mit dem Endteil der optischen Plattencartridge in Eingriff steht,
und sie wird von der Schraubenfeder an der Innenseite des Cartridgehalters 71 betätigt, um
die Cartridge 400 an der anderen Wandfläche der Antriebsbasis 20 festzuklemmen.
-
Der Cartridgehalter 71,
an dem die oben erläuterten
Teile montiert sind, ist an der Antriebsbasis 20 durch
eine Vielzahl von Gewindelöchern 71a, 71b angeschraubt.
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Ferner liegt ein Anschluß 73a der
elektromagnetischen Einheit 73, der wie eine Blattfeder
gebildet ist, an der Rückseitenfläche des
Cartridgehalters 71 frei, der gegenüber der Leiterplatte 11 vorgesehen ist,
und der Cartridgehalter 71 und die Leiterplatte 11 sind
so gestapelt, daß der
Anschluß 73a mit
der Kontaktstelle der Leiterplatte 11 in Kontakt gesetzt
wird. Dann wird er an den Teil nahe dem Anschluß 73a der elektromagnetischen
Einheit 73 als Maßnahme
zum Verhindern einer Wölbung
der Leiterplatte 11 angeschraubt.
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27 zeigt
den Zustand, in dem die optische Plattencartridge 400 normalerweise
eingelegt und ausgegeben wird. Die Rolle 72a gelangt mit
der Endfläche
des Gleiters 401 der optischen Plattencartridge 400 in
Eingriff, und die Rolle 72a bewegt sich an der Apertur 71a beim
Einlegen/Auswerfen der Cartridge, um die mit dem Gleiter 401 gekuppelte Blende 402 zu öffnen oder
zu schließen.
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28 veranschaulicht
den Zustand, in dem die Cartridge 400 verkehrt eingelegt
wird. In diesem Fall wird die Rolle 72a mit der auf der
Cartridge 400 vorgesehenen Rille 403 gekuppelt,
sie kann sich in der Rille 71a nicht bewegen, wenn die
Rille 403 geschoben wird, und die Cartridge 400 wird
mit einer reaktiven Kraft der Schraubenfeder 72b an die
Außenseite
ausgegeben.
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In einigen Fällen wird jedoch die Cartridge 400 von
einem Bediener zur Positionierung geschoben, obwohl sie falsch eingelegt
wurde. In diesem Fall kann die Rolle 72a abgenützt werden,
was zu einem Bruch führt.
Wenn eine Kraft, die zur Öffnungs- und
Schließoperation
der Blende erforderlich ist, üblicherweise
auf einige Zehn Gramm eingestellt wird, kann eine Biegekraft aufgrund
des falschen Einlegens, die auf die Rolle 72a auszuüben ist,
in Abhängigkeit
vom Benutzer bis auf einige Kilogramm erhöht werden.
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Daher veranschaulicht 29 eine praktische Struktur
der Rolle 72a. Die Rolle 72a ist aus einem Gleitmittel 72f,
das entlang der wand der Rille 71a des Cartridgehalters 71 gleitet,
einer Welle 72e im Zentrum des Gleitmittels 72f,
einem Drehmittel 72g für
einen Eingriff mit dem Gleiter 401 der Cartridge 400 und
einem Anschlagmittel 72h zum Steuern des Drehmittels 72g
zusammengesetzt. Angesichts einer Verbesserung der Haltbarkeit der
Rolle 72a ist die Welle 72e aus einem Metallmaterial
wie Aluminium oder rostfreier Stahl oder dgl. zusammengesetzt, wohingegen
das andere Gleitmittel 72f, das Drehmittel 72g und
das Anschlagmittel 72h aus einem Harz wie Polyacetalharz
oder Kunststoffmaterial mit guten Gleiteigenschaften gebildet sind.
Außerdem
ist ein Teil der Schraubenfeder 72b zwischen der Welle 72g und
dem Gleitmittel 72f befestigt.
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Obwohl es möglich ist, alle Teile außer der Welle 72e aus
einem Metallmaterial zu bilden, um die Haltbarkeit der rolle 72
zu verbessern, kann, wenn ein Metallmaterial für den Gleitabschnitt verwendet wird,
der Gleitabschnitt abgenutzt werden, wobei er in Abhängigkeit
vom Oberflächenzustand
und der Betriebsfrequenz der Gleitabschnitte (Welle 72e, Gleitabschnitt 72f,
Drehabschnitt 72g und Anschlagmittel 72h) problemlose Öffnungs-
und Schließoperationen
der Blende verhindern kann. Eine problemlose Gleitoperation kann
jedoch sichergestellt werden, indem ein Harz mit guten Gleiteigenschaften
wie ein Teflon-Überzug
auf dem Gleitabschnitt aufgebracht wird oder der Gleitabschnitt
mit einem Gleitmittel imprägniert
wird, und dadurch kann die Rolle 72a aus dem Metallmaterial
wie oben erläutert
zusammengesetzt werden.
-
Daher kann die Haltbarkeit der Rolle 72a stark
verbessert werden, indem die wie oben erläuterte Zusammensetzung eingeführt wird.
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FPC des fixierten optischen Systems
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30(a) bis 30(c) veranschaulichen die flexible Leiterplatte
(FPC) zum Transferieren der Signale des fixierten optischen Systems.
Auf dieser FPC 91 sind Schaltungsteile wie eine Kopf-IC 95 zum Steuern
des Servosignals, des Informationssignals des optischen Systems
und der Laserdiode sowie die Photodetektoren 52 und 53 montiert.
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30(b) veranschaulicht
die Rückseitenfläche von 30(a). An der Rückseite, wo ein Einschubverbinder 92 in
der FPC 91 vorgesehen ist, sind ein Film mit einer bestimmten
Härte und
Lagen 93, 94 mit dem Klebemittel oder dem doppelseitigen Klebeband
befestigt. Daher kann der Einschubverbinder 92 leicht eingedrückt werden,
wodurch eine einfachere Montagearbeit ermöglicht und ein großer Beitrag
zur Arbeitseffizienz bei der Verbindung dieses Verbinders 92 mit
dem Verbinder 92' an der Seite der Leiterplatte 11 geleistet
wird.
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30(c) veranschaulicht
den Zustand, in dem die FPC 91 so gebogen ist, daß der Einschubverbinder 92 an
der Oberfläche
freiliegt. Daher kann der Montagebereich der FPC 91 reduziert
werden, wodurch das Anschrauben derselben im Raum 20i der
Antriebsbasis 20 über
die Gewindelöcher 91a, 91b ermöglicht wird.
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Zusätzlich ist die FPC 91 im
Raum 20i der Antriebsbasis 20 angeordnet, wobei
so eine Verbindung mit der Leiterplatte 11 erleichtert
wird, und ein großer
Beitrag zur Verbesserung der Montagearbeitseffizienz geleistet wird.
Außerdem
kann eine Mischung eines externen Rauschens in die Signale für Aufzeichnungs-,
Reproduktions- und Löschoperationen
verhindert werden, indem die Verdrahtungen zum Transferieren der
an den Informationsaufzeichnungs- oder -reproduktionsoperationen
teilnehmenden Signale mit dem Einschubverbinder verbunden werden,
ohne daß die
Verdrahtungen an die Außenseite
der Antriebsbasis 20 zwischen der Antriebsbasis 20 und
der Leiterplatte 11 verlegt werden. Demgemäß ist es
möglich,
die Vorrichtung mit höherer
Zuverlässigkeit
als Datenspeichervorrichtung zu realisieren.
-
Ferner kann der Abschirmeffekt auch
erhalten werden, und eine Mischung von externem Rauschen kann verhindert
werden, indem die Verdrahtungen unter Verwendung des Einschubverbinders 92 zwischen
der Leiterplatte 11 und der Antriebsbasis 20 gehalten
werden und dann mit dem Rahmen 12 abgedeckt werden. Daher
kann die Vorrichtung mit ausgezeichneter Zuverlässigkeit als Datenspeichervorrichtung
erzielt werden.
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Andere Ausführungsformen
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Andere Ausführungsform des Linsenwagens und
Linsenbetätigers,
die mit Bezugnahme auf 17 und 18 erläutert wurden, werden nun mit
Bezugnahme auf 31 erläutert.
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In 31 ist
ein Raum im zentralen Bereich des Linsenwagens 230 gebildet,
um die Objektivlinse L in der Radiusrichtung der optischen Platte
zu bewegen, damit ein Deckglas 229 zum Eingeben und Ausgeben
des optischen Strahls für
die fixierte optische Einheit 40, ein Anhebespiegel M zum Anheben
des optischen Strahls vom Deckglas 229 um 45°, eine Objektivlinse
L und ein Linsenbetätiger 160,
etc., montiert werden.
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An beiden Seiten des Linsenwagens 230 sind
die Spulenanordnungen 232a und 232b vorgesehen.
Ein bewegbarer Teil des Betätigers 160 ist aus
dem Linsenhaltemittel 162 aus heißerhärtendem Harz oder dgl., um
die Objektivlinse L in der Spurrichtung und Fokosrichtung bewegbar
zu halten, der Fokussierungsspule 165, die in engem Kontakt
mit der Wand der zentralen Apertur des Linsenhaltemittels 162a vorgesehen
ist, und Spurspulen 166a, 166b zusammengesetzt,
die in engem Kontakt mit der gegenüberliegenden Fläche des
oben erläuterten
Bondteils der Fokussierungsspule 165 vorgesehen sind.
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Ein Paar von Spurspulen 166a und 166b,
die an der rechten und linken Seite der Fokussierungsspule 165 vorgesehen
sind, sind in einer solchen Richtung gewickelt, die nahezu rechtwinkelig
zur Wicklungsebene der Fokussierungsspule 165 ist, und
die Endabschnitte davon stehen zur Außenseite von der Endfläche des
Jochs 163 der Magnetschaltung vor. Das heißt, ein
Einfluß des
Magnetflusses kann eliminiert werden, um keine mechanische Oszillation
zu erzeugen, indem der in die obere und untere Richtung verlaufende
Teil an der Außenseite
des Magnetspalts der Spurspulen 166a und 166b an
der Position außerhalb
des Magnetspalts angeordnet wird.
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Außerdem ist eine Magnetschaltung
des Betätigers 160 aus
einem Magneten 164, der an der Betätigerbasis 161 gegenüber der
Spurspule 165 an der zentralen Öffnung des Linsenhaltemittels 162a an der
bewegbare Seite vorgesehen ist, einem Joch 161c, das aus
einem Biegeteil der Betätigerbasis 161 besteht,
die eine Magnetkraft des Magneten 164 empfängt, und
einem Joch 163, das auf zwei derartigen Jochen vorgese hen
ist, zusammengesetzt.
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Außerdem sind sechs Drahtanordnungen 167a, 168a, 169a, 170a, 178a (eine
ist nicht veranschaulicht) zum Halten des bewegbaren Abschnitts des
Betätigers 160,
Anschlußleisten 167c, 168c, 169c (eine
ist nicht veranschaulicht), die, nachdem die Löcher mit den Vorsprüngen 162c des
Linsenhaltemittels 162a in Eingriff gebracht werden, gebondet werden,
um den Endabschnitt der Drahtanordnung auf der Seite der Objektivlinse
zu halten, und die Anschlußleisten 167d, 168d, 169d und 170d vorgesehen,
um mit dem Drahthaltemittel 162c gebondet zu werden, das
in den Endabschnitt der Betätigerbasis 61 eingepaßt ist.
Die Vibrationsabsorptionsglieder 167b, 169b (zwei
Glieder sind nicht veranschaulicht) zum Absorbieren der Vibration
der Drahtanordnungen sind ebenfalls vorgesehen.
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Die Anschlußleiste 168c und die
Anschlußleiste
(gekoppelt mit der Drahtanordnung 170a) auf der gegenüberliegenden
Seite des Linsenhalteglieds haben jedoch zwei Drahtanordnungen an
der oberen und unteren Sektion, und zwei Drahtanordnungen sind mit
nur einer Anschlußleiste
gekoppelt. Zusätzlich
können
die Drahtanordnungen, wie die vorstehend erläuterte Ausführungsform, in der Vibrationsabsorptionsstruktur
gebildet sein, wo die Umgebung mit der Bondschicht, dem Vibrationsabsorptionsglied oder
dgl. bedeckt ist.
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Der Endabschnitt der FPC 39a verläuft zum Drahthaltemittel 162b und
ist dann an vier Anschlußleisten
auf dem Drahthaltemittel 162b gelötet. Außerdem sind die vier Anschlußleisten
am Linsenhaltemittel 162 jeweils an die beiden Anschlußdrähte der
Fokussierungsspule 165 und Spurspulen 166a, 166b gelötet. Unter
der Fokussierungsspule 165, den Spurspulen 166a, 166b und
der FPC 39a wurde, wie oben erläutert, eine Kontinuität hergestellt.
Da eine elektrische Verbindung hergestellt werden kann, ohne feine
Anschlußdrähte für jede Spule
zu verlegen, besteht daher keine Gefahr einer Trennung von Verdrahtungen,
und es kann auch eine höhere
Zuverlässigkeit
erzielt werden.
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Ferner können die sechs Drahtanordnungen und
Anschlußleisten
an beiden Endabschnitten jeder Drahtanordnung durch Preßformen
für das
Blattfedermaterial und lineare Federmaterial unter Verwendung eines
Chip hergestellt werden, der aus einem Paar einer rechten und linken
Drahtanordnung besteht, die miteinander gekuppelt sind. Die rechte
und linke Drahtanordnung sind am Drahthaltemittel 162b montiert,
wobei diese gekuppelt werden (in der Gestalt eine umgedrehten C),
und danach wird der Kupplungsabschnitt abgetrennt. Demgemäß macht die
Verwendung derartiger Drahtanordnungen die Handhabung und Organisation
von Teilen mit kleiner Größe einfacher,
wodurch die Montageeffizienz stark verbessert wird.
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Daher kann die Betätigerbasis 161 über die Feder 223a mit
der Schraube 223b an den Paßabschnitten 161a, 161b des
Biegestücks
davon und dem Linsenwagen 230 unter der Bedingung angeschraubt
werden, daß alle
Teile des oben erläuterten Betätigers 160 montiert
werden.
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Abmessungen jedes Teils der Vorrichtung
In dieser Ausführungsform
wurde die Zusammensetzung jedes Teils erläutert, um die Höhe der optischen Speichervorrichtung
auf etwa 24 mm oder weniger, das heißt auf etwa 17 mm, einzustellen.
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Gemäß der optischen Speichervorrichtung, welche
Aufzeichnungs- und Reproduktionsoperationen für die oben erläuterte 3,5
Zoll magnetooptische Plattencartridge vornimmt, können die
folgenden Abmessungen realisiert werden, indem die Vorrichtung aus
den oben erläuterten
Teilen zusammengesetzt wird.
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- (1) Dicke des einzelnen Substrats der Leiterplatte 11: etwa
0,8 mm (die Schaltungsteile in der maximalen Höhe von etwa 4,5 mm können montiert
werden, da die zulässige
Höhe des
Raums 20i der Antriebsbasis 20 etwa 4,5 mm beträgt)
- (2) Maximale Höhe
des Cartridgehalters 71: etwa 7,1 mm
- (3) Maximale Höhe
der Antriebsbasis 20: etwa 15,8 mm (die Höhe des Cartridgeaufnahmemittels
beträgt etwa
9,7 mm; die Höhe
des Drehscheibeneinheit-Aufnahmemittels ist etwa 6,0 mm; die maximale Höhe der Kopfbasis
beträgt
6,4 mm; die maximale Höhe
des Auswurfmotors ist etwa 10,7 mm/die minimale Höhe ist etwa
9,7 mm, einschließlich
der Dicke der Antriebsbasis, die im Bereich von 0,8 bis 1 mm eingestellt
wird) (Breite: etwa 100,2 mm, maximale Tiefe: etwa 132,2 mm)
- (4) Dicke des zentralen Bereichs des Linsenwagens: 7,0 mm (Tiefe:
etwa 22,2 mm) Die Dicke des Linsenwagens 30 einschließlich der
Spulenanordnung und des VCM beträgt
etwa 7,6 mm; Dicke nur des VCM: etwa 4,5 mm)
- (5) Gesamthöhe
der Drehscheibeneinheit 222: etwa 5,8 mm (Dicke nur der Metallplatte
ist etwa 0,6 mm)
- s(6) Dicke des Deckels 13: 0,2 mm
- (7) Maximale Dicke der Ladeplatte: 4,7 mm (obige Abmessungen
enthalten eine Toleranz von ± 0,1 mm).
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Da die Dicke der Antriebsbasis auf
etwa 15,8 mm eingestellt werden kann, kann unter Berücksichtigung
der Zusammensetzung und der Entwurfteile die Gesamthöhe der Vorrichtung,
bei der die Leiterplatte und der Deckel an der Antriebsbasis montiert sind,
auf etwa 17 mm reduziert werden.
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Außerdem wurden eine Breite von
102 mm und Tiefe von 140 mm einschließlich der Leiterplatte und
vorderen Abdeckung, etc., erzielt. (Detaillierter wurde 17,2 (Höhe) × 101,6
(Breite) × 100
mm (Tiefe) erzielt). Daher kann die Vorrichtung in den Einbauplatz
der dünneren
Diskettenvorrichtung eingebaut werden, dessen Dicke etwa 17 mm,
Breite 102 mm und Tiefe 140 mm messen.
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Gewicht jedes Teils der
Vorrichtung
-
Jede Zusammensetzung wurde in dieser Ausführungsform
erläutert,
um das Gesamtgewicht der optischen Speichervorrichtung auf etwa
300 g oder weniger zu reduzieren.
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Gemäß der optischen Speichervorrichtung für den Aufzeichnungs-
und Reproduktionsbetrieb der 3,5 Zoll magnetooptischen Plattencartridge,
wie in dieser Ausführungsform
erläutert
wird, kann das Gesamtgewicht der Vorrichtung auf etwa 250 g reduziert
werden, indem die Gewichte jeder Hauptsektion auf das folgende Gewicht
durch eine Reduktion der Dicke der Vorrichtung eingestellt werden,
wobei bei der Anzahl von Teilen eingespart wird, und die Teile vereinfacht
werden.
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Text fehlt
-
- (1) Gesamtgewicht der Leiterplatte: etwa 40
g (einschließlich
der Schaltungsteile) (2) Gesamtgewicht des Cartridgehalters 71:
etwa 50,2 g (einschließlich der
Staubschutzlage) (3) Gesamtgewicht des Linsenwagens 30: etwa 36,7
g (einschließlich
VCM, etc.) (4) Gesamtgewicht des Deckels 13: etwa 19,8 g (5) Gesamtgewicht
der Drehscheibeneinheit: etwa 18,3 g (6) Gesamtgewicht der Antriebsbasis
20: etwa 66,5 g (einschließlich
Ladeplatte, LD-Einheit, etc.) (7) Gesamtgewicht der Auswurfmotoreinheit:
etwa 10 g
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Außerdem kann das Gesamtgewicht
der Vorrichtung, wobei ein Rahmen 12 und eine vordere Abdeckung
10, etc., als Option enthalten sind, auf etwa 299 g reduziert werden.
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In dieser Ausführungsform wurde die optische
Speichervorrichtung der magnetooptischen Plattencartridge erläutert, es
ist jedoch natürlich möglich, die
Technologie zur Realisierung einer dünneren Vorrichtung mit leichtem
Gewicht und kleiner Größe, die
in dieser Ausführungsform
erläutert
wurde, in der optischen Speichervorrichtung wie der 3,5 Zoll optischen
Platte vom phasenvariablen Typ, die in der Cartridge aufgenommen
ist, anzuwenden.
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Systemzusammensetzung
-
Eine Ausführungsform zur Verwendung der oben
erläuterten
optischen Speichervorrichtung, insbesondere der magnetooptischen
Plattenvorrichtung, in einem Computersystem wird erklärt.
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32 ist
ein Systemzusammensetzungsbild. Ein Personalcomputer 300 besteht
hauptsächlich
aus einer Anzeige 2, einer Maus 5, einem Computerkörper 7 und
einer Tastatur 6.
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Der Computerkörper 7 umfaßt eine
Diskettenvorrichtung 3, eine CD-ROM optische Plattenvorrichtung 9 und
eine Speichervorrichtung, wie eine nicht veranschaulichte Magnetplattenvorrichtung. Außerdem wird
eine magnetooptische Plattenvorrichtung 1 mit der oben
erläuterten
Zusammensetzung in einen Einbauplatz 4 eingeführt, der
ein Hohlraumteil der Computereinheit 7 ist und etwas größer ausgebildet
ist als die Plattenvorrichtung, und der Verbinder 1a für eine E-IDE-Schnittstelle der
magnetooptischen Plattenvorrichtung 1 ist mit dem nicht veranschaulichten
Verbinder im Einbauplatz 4 verbunden.
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Die oben erläuterte Speichervorrichtung
verwendet ein Aufzeichnungsmedium vom tragbaren Typ, außer der
Magnetplattenvorrichtung, und legt einen Teil des Mechanismus zum
Einlegen oder Auswerfen des Mediums an die Außenseite davon frei. Ein derartiger
Personalcomputer 300 wird betrieben, wenn der Stromschalter
EIN geschaltet wird, und liest die Betriebssysteme und Applikationen
von der voreingestellten Speichervorrichtung und führt dann
diese Software aus.
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33 ist
eine schematische Darstellung, welche die innere Struktur des Systems
veranschaulicht. Ein Mikroprozessor (MPU) 301 ist das Herz
des Personalcomputers, um die im Hauptspeicher 302 gespeicherten
Programme und Daten zu verarbeiten. Der Datentransfer zwischen der
MPU 301 und dem Hauptspeicher 302 wird von einem
internen Bus 303 durchgeführt. Ein Cache-Speicher 304 verwendet
ein Speicherelement, das einen zugriff bei einer höheren Rate
vornehmen kann als der Hauptspeicher 302, um die Daten
mit der höheren
Applikationsfrequenz bevorzugt zu speichern. Ein Buscontroller 305 ist
mit dem internen Bus 303 für den Datentransfer mit dem internen
Bus 307 oder 308 verbunden.
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Als nächstes kann der interne Bus 307 die externen
An ordnungen direkt anschließen.
Dieser interne Bus 307 ist mit dem Modem 321 über eine RS-232C-Schnittstelle 320 verbunden,
mit der Anzeige 323 über
einen Graphikcontroller 322 und Videospeicher 324 bzw.
mit der Diskettenvorrichtung (FDD) 326 über einen Diskettencontroller
(FDC) 325.
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Der interne Bus 307 ist
ferner mit einer Magnetplattenvorrichtung (HDD) 328, einer
magnetooptischen Plattenvorrichtung (MOD) 329, einer CD-ROM optischen
Plattenvorrichtung (CD-ROM) 330 über einen E-IDE-Adapter verbunden.
Die E-IDE-Schnittstelle ist eine erweiterte Version der IDE-Schnittstelle, die
alle allgemeine Standard-Schnittstellen sind.
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Aufeinanderfolgend wird der interne
Bus 308 zur Interruptsteuerung verwendet und ist mit einem Tastaturcontroller 332 verbunden,
der mit dem Zeitgeber 331 und der Tastatur 333 und
einem Interruptcontroller 334 verbunden ist.
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Außerdem veranschaulicht 34 ein Beispiel eines Computers 300' vom
Laptop-Typ mit einer Tastatur 6', einer Diskettenvorrichtung
mit einer Höhe von
etwa 17 mm oder einem Einbauplatz 4', in den eine Energiezufuhreinheit
eingeführt
werden kann.
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Die oben erläuterte magnetooptische Plattenvorrichtung 1 kann
in der Größe wie in
Bezug auf die Ausführungsform
beschrieben reduziert werden. Daher kann sie auf nahezu dieselbe
Größe eingestellt
werden wie die äußere Gestalt
der Diskettenvorrichtung mit einer Höhe von etwa 17 mm und kann durch
Einführen
in den Einbauplatz 4' verwendet werden.
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Hier ist, wie in 35(a) gezeigt,
ferner eine Außenhülle 13' für den Außenumfang
der Antriebsbasis 20 und Deckel 13 für die magnetooptische
Plattenvorrichtung 1 vorgesehen, so daß sie die gleiche Größe hat wie
der Einbauplatz 4', um den Eingriff in den Einbauplatz 4' anzupassen.
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Schnittstelle
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Die Schnittstelle des Computers 300' vom Laptop-Typ
in dieser Ausführungsform
ist in einigen Fällen
von der Schnittstelle der magnetooptischen Plattenvorrichtung 1 der
oben erläuterten
Ausführungsform
verschieden. Da es unmöglich
ist, fiese einfach zu verbinden, wird dann daher ein Wandler an
der Innenseite der Hülle 13' vorgesehen,
wie in 35(a) und 35(b) gezeigt.
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Detaillierter verwendet die magnetooptische Plattenvorrichtung 1 der
oben erläuterten
Ausführungsform
den Verbinder 1a für
E-IDE, da jedoch die Schnittstelle des Computers 300' vom
Laptop-Typ in dieser Ausführungsform
vom PCMCIA-Typ ist, werde verschiedenste Signale für E-IDE,
die vom Verbinder 1a ausgegeben werden, in die Signale
für PCMCIA umgewandelt.
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Daher ist der Verbinder 1b,
mit dem der Verbinder 1a für E-IDE verbunden ist, entgegengesetzt angeschlossen,
wenn die magnetoptische Plattenvorrichtung 1 in der Hülle 13' aufgenommen
ist.
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Außerdem ist eine FPClc zum Führen der
Signale vom Verbinder 1b um Zweck der Befestigung an die
Metallplatten 1d, 1e angeschraubt, die an der Hülle 13' befestigt
sind. Zusätzlich
werden die Signale von der FPClc zum IC-Chip 1g transferiert,
der die MPU und den ROM-PUFFER aufnimmt, und dann wird das Signal
für E-IDE
in das Signal für
PCMCIA umgewandelt und wird dann zum Verbinder 1f an der anderen
Endseite transferiert, und dann wird das Signal für PCMCIA
umgekehrt in das Signal für
E-IDE umgewandelt. Der Verbinder 1f steht zur Außenseite von
der Hülle 13' vor,
und er kann mit PCMCIA der Schnittstelle des Computers 300' vom
Laptop-Typ verbunden
werden.
-
Daher kann die optische Speichervorrichtung
mit vielen Host-Vorrichtungen verbunden werden, indem in Abhängigkeit
von der Benutzeranforderung nur die Hülle gewechselt wird.
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Beispiele anderer
Schnittstellen
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36(a), 36(b) veranschaulichen die Einheitenzusammensetzung
der optischen Speichervorrichtung der zweiten Ausführungsform.
In 36(a) ist die in bezug auf 1 erläuterte magnetooptische Plattenvorrichtung 1 ferner
in der Hülle
(Aufnahmekästchen) 311 aufgenommen,
und zwei Arten eines SCSI-Verbinders 312a und E-IDE-Verbinders 312b stehen
zur Außenseite
der Hülle 311 vor.
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Die Gleitplatte 314 öffnet einen
der beiden Arten von Verbindern und schließt den anderen nicht verwendeten
Verbinder. Ein längerer
Stift 313 ist in beiden Seiten der Gleitplatte 314 vorgesehen,
und dieser Stift bewegt sich zwischen den an der Ober- und Unterseite
vorgesehenen Verbindern. Zur Verwendung des oberen Verbinders wird
die Gleitplatte 314 nach oben bewegt und wird dann mit
einer Schraube oder einem Stift, die nicht dargestellt sind, fixiert.
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In 36(b) teilen
der SCSI-Verbinder 312a und E-IDE-Verbinder 312b die Signalleitungen
zum Führen
der Signale des E-IDE-Verbinders 1a der magnetooptischen
Plattenvorrichtung 1 in zwei Sektionen. Dadurch wird eine
direkt für
E-IDE verwendet, während
die andere mit dem die MPU und den ROM-PUFER, etc., aufnehmenden IC-Chip 331 verbunden
ist, so daß das
Signal für
E-IDE für
SCSI umgewandelt wird, und das Signal für SCSI umgekehrt für E-IDE
umgewandelt wird.
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Die Hülle und Arten von Schnittstellenverbindern
für die
optische Speichervorrichtung, wie SCSI-, E-IDE-, PCMCIA-Verbinder, können unter
Berücksichtigung
der Anwendbarkeit und Benutzeranforderung selektiv an der magnetooptischen
Plattenvorrichtung angebracht werden.
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Daher kann die Anschlußfähigkeit
der optischen Speichervorrichtung mit einer bestimmten Spezifikation
an die Host-Vorrichtung, wie viele Arten von Personalcomputern,
nur durch die Änderung
der Hülle
verbessert werden.
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37(a), 37(b) veranschaulichen eine Zusammensetzung
der Einheit der optischen Speichervorrichtung der dritten Ausführungsform.
Die magnetooptische Plattenvorrichtung 1 hat einen Verbinder 1a für E-IDE.
Die magnetooptische Plattenvorrichtung 1 kann mit dem nicht
veranschaulichten Wandlerverbinder in der Hülle 341 verbunden
werden, indem sie in die Hülle 341 mit
dem SCSI-Verbinder 342 und nicht dem E-IDE-Verbinder, PCMCIA-Verbinder 343 und
Adapter 345 eingeführt
wird.
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Die IC 46, welche die MPU, den ROM-PUFFER,
etc., aufnimmt, die mit dem Wandlerverbinder verbundene wandlerschaltungen
sind, wandelt das Signal für
E-IDE in das Signal für
SCSI und das Signal für
SCSI in das Signal für
E-IDE um, um die Signale mit der Host-Vorrichtung, wie dem Personalcomputerkörper 300 und
Computer 300' vom Laptop-Typ, über den SCSI-Verbinder zu verbinden.
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Die Signalumwandlung an der oben
erläuterten
Schnittstelle wird durch die Umwandlung der entsprechenden Signale
unter Verwendung der Daten vorgenommen, die eine entsprechende Beziehung zwischen
dem E-IDE-Signalinhalt und der Anschlußnummer sowie zwischen dem
SCSI-Signalinhalt und der Anschlußnummer anzeigen. Der Signalinhalt
und die Anschlußnummer
des verwendeten Schnittstellenverbinders sind allgemein bekannt.
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Ein einfaches Umwandlungsbeispiel
wird angegeben. Beispielsweise zeigt Pin Nr. 1 RESET für den E-IDE-Typ
an, GROUND für
den PCMCIA-Typ, und GROUND für
den SCSI-Typ an. Da die Informationen in Abhängigkeit von der Pin-Nummer
verschieden sind, wird daher zur Transmission von GROUND eine Umwandlung
so durchgeführt,
daß das
Signal von Pin Nr. 2 für den
E-IDE-Typ zum Pin Nr. 1 für
den PCMCIA-Typ und zum Pin Nr. 1 für den SCSI-Typ transferiert
wird.
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38 veranschaulicht
eine Zusammensetzung der Einheit der optischen Speichervorrichtung der
vierten Ausführungsform.
In dieser Ausführungsform
sind die Verbinder 316, 318, die miteinander verbunden
werden können,
in dieser Ausführungsform
an der Position einander gegenüberliegend
vorgesehen, wo die Hüllen 315 und 317 vorgesehen sind,
wenn die Hüllen 315, 317 von
zwei Einheiten von Speichervorrichtungen zur Anordnung gestapelt werden.
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Der Anschluß des Verbinders kann ohne
Vorsehen oder Verlegen von Kabeln nur durch Stapeln von zwei Einheiten
von Speichervorrichtungen in der vertikalen Richtung durchgeführt werden.
In dieser Ausführungsform
wird die optische Speichervorrichtung als Beispiel herangezogen,
die Verbindung beispielsweise zwischen der Festplattenvorrichtung
und magnetooptischen Plattenvorrichtung kann aber unter gemeinsamer
Verwendung der Schnittstellenverbinder der zu verbindenden Teile
durchgeführt
werden, und dadurch kann ein direkter Datentransfer zwischen derartigen
Vorrichtungen realisiert werden.
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Außerdem ist auch eine Verwendung
beim Datentransfer zwischen der Festplattenvorrichtung und der anderen
Diskettenvorrichtung als der optischen Speichervorrichtung möglich.
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Demgemäß kann auch ein Anschluß von Verbindern
in der rechten und linken Richtung nur durch das Freilegen der Verbinder
nicht nur in der vertikalen Richtung, sondern auch in der horizontalen Richtung
realisiert werden. Zusätzlich
sind die Verbinder in dieser Ausführungsform an der Ober- und Unterseite
der Vorrichtung vorgesehen, es können jedoch
zwei oder mehrere Vorrichtungen verbunden werden, indem die Ver binder
an Ober- und Unterseiten vorgesehen werden.
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Effekt der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bietet,
wie vorstehend erläutert,
eine dünnere,
kleine, leichtgewichtige und kompakte optische Speichervorrichtung,
die eine bemerkenswert verbesserte Montagearbeitseffizienz aufweist,
wie oben beschrieben.
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Außerdem kann die vorliegende
Erfindung auch die optische Speichervorrichtung bieten, die auch
eine verbesserte höhere
Zuverlässigkeit
sogar nach der Reduktion der Dicke, Größe und Anzahl der Teile aufweist,
ohne die Kapazität
als Datenspeichervorrichtung zu senken.
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Daher kann die vorliegende Erfindung
durch die Reduktion der Dicke, der Größe und des Gewichts der Vorrichtung
die optische Speichervorrichtung bieten, die in einem tragbaren
und dünneren Personalcomputer
vom Laptop-Typ montiert werden kann. Zusätzlich kann die vorliegende
Erfindung die optische Speichervorrichtung bieten, die in den Einbauplatz
der Vorrichtung mit einer Dicke von 1 Zoll oder weniger, nämlich etwa
17 mm, im Computersystem geladen werden kann.
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Die vorliegende Erfindung kann ferner
die optische Speichervorrichtung bieten, bei der die Höhe der Antriebsbasis
so weit wie möglich
der Dicke der optischen Plattencartridge angenähert wird (6,0 ± 0,2 mm,
was zur 3,5 Zoll optischen Plattencartridge gemäß ISO-Norm konform ist).
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Demgemäß ermöglicht die vorliegende Erfindung
die Montage und den Anschluß der
optischen Speichervorrichtung an vielen Host-Vorrichtungen, um den
Verwendungsmodus davon auf einen weiteren Bereich zu erweitern,
und die Flexibilität
davon zu verbessern.
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Liste wichtiger Bezugszahlen
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- 13: Deckel
- 10: vordere Abdeckung
- 11: Leiterplatte
- 20: Antriebsbasis
- 24: Ladeplatte
- 30: Linsenwagen
- 40: fixierte optische Einheit
- 40a: Abschirmdeckel
- 71: Cartridgehalter
- 222: Drehscheibeneinheit