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DE69628473T2 - Differentialvorrichtung mit Schmierölnuten - Google Patents

Differentialvorrichtung mit Schmierölnuten Download PDF

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DE69628473T2
DE69628473T2 DE69628473T DE69628473T DE69628473T2 DE 69628473 T2 DE69628473 T2 DE 69628473T2 DE 69628473 T DE69628473 T DE 69628473T DE 69628473 T DE69628473 T DE 69628473T DE 69628473 T2 DE69628473 T2 DE 69628473T2
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DE
Germany
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lines
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Expired - Lifetime
Application number
DE69628473T
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English (en)
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DE69628473T9 (de
DE69628473D1 (de
Inventor
Masao Tochigi-shi Teraoka
Satoshi Tochigi-shi Aiba
Kenji Tochigi-shi Hiraishi
Shuhei Tochigi-shi Ono
Kazumitsu Ugajin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GKN Driveline Japan Ltd
Original Assignee
Tochigi Fuji Sangyo KK
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Publication date
Priority claimed from JP7156088A external-priority patent/JPH094698A/ja
Application filed by Tochigi Fuji Sangyo KK filed Critical Tochigi Fuji Sangyo KK
Publication of DE69628473D1 publication Critical patent/DE69628473D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69628473T2 publication Critical patent/DE69628473T2/de
Publication of DE69628473T9 publication Critical patent/DE69628473T9/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/20Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices
    • F16H48/28Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using self-locking gears or self-braking gears
    • F16H48/285Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using self-locking gears or self-braking gears with self-braking intermeshing gears having parallel axes and having worms or helical teeth
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/042Guidance of lubricant
    • F16H57/0427Guidance of lubricant on rotary parts, e.g. using baffles for collecting lubricant by centrifugal force
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/042Guidance of lubricant
    • F16H57/043Guidance of lubricant within rotary parts, e.g. axial channels or radial openings in shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/048Type of gearings to be lubricated, cooled or heated
    • F16H57/0482Gearings with gears having orbital motion
    • F16H57/0483Axle or inter-axle differentials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG Bereich der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung, die für ein Fernsehgerät, einen Sucher einer Videokamera, eine Lampe eines Videoprojektors, eine Anzeige eines Computers oder dergleichen verwendet wird, und insbesondere betrifft sie einen Aufbau einer Ansteuerschaltung einer derartigen Anzeigevorrichtung.
  • Stand der Technik
  • Als eine aktuelle Anzeigevorrichtung wird einer Anzeigevorrichtung Beachtung entgegengebracht, die an Stelle einer Kathodenstrahlröhre (CRT: cathode ray tube) eine Anzeigeeinrichtung aufweist, wie z. B. eine Flüssigkristalleinrichtung, eine Plasmaleuchteinrichtung, eine Elektrochromeinrichtung, eine Elektronenemissionseinrichtung oder dergleichen.
  • Jede dieser Anzeigeeinrichtungen weist eine Anzahl von Bildpunkten sowie eine Elektrode zum Anlegen eines elektrischen Signals auf, um einen optischen Zustand jedes Bildpunktes zu bestimmen.
  • Zum Anlegen des elektrischen Signals an die Elektrode der Anzeigeeinrichtung werden ferner eine als Busplatine oder als Ansteuerplatine bezeichnete, und aus Epoxydharz gefertigte starre Schaltungsplatine und eine biegsame Schaltungsplatine, wie z. B. ein TAB-Film oder dergleichen, verwendet.
  • Ein derartiger Aufbau ist in den US-Patenten US-5,019,201 und US-5,360,943 offenbart.
  • Die EP-A-O 601 869 legt eine Anzeigeeinrichtung flachen Typs offen, bei der jeweils einen Dünnfilmtransistor und einen Bildpunkt einschließende Elementarzellen gemäß einer Matrixform auf einer Anzeigebaugruppe angeordnet sind. Verzweigungsleitungen sind bereitgestellt, wobei sich an einem Ende von diesen jede in zwei Äste verzweigt. Abtastsignal-Ausgangsanschlüsse sind an einer Erweiterung einer Leitung der Anzeigesignal-Ausgangsanschlüsse einer Anzeigeansteuerung entlang einer Seite der Anzeigebaugruppe angebracht. Die Verzweigungsleitungen biegen sich an den Ästen im Wesentlichen im rechten Winkel, um in die Richtung zu weisen, in der die Abtastleitungen verlaufen.
  • Die EP-A-O 717 390, die gemäß Artikel 54(3) EPÜ zum Stand der Technik rechnet, offenbart eine Anzeigeeinrichtung mit Bezugspotentialverdrahtung. Die Bezugspotentialverdrahtung zum Bereitstellen des Bezugspotentials einer ersten Ansteuereinheit und die Bezugspotentialverdrahtung zum Bereitstellen des Bezugspotential einer zweiten Ansteuereinheit sind in der Nähe der ersten und zweiten Ansteuereinheit kurzgeschlossen.
  • Es wird hierin nun nachstehend ein Fall beschrieben, bei dem ein Flüssigkristall-Anzeigefeld als Anzeigeeinrichtung und ein Filmträger mit einem IC-Ansteuerungschip als biegsame Schaltungsplatine verwendet wird.
  • Bisher besteht bei dem Fall des Verbindens des Filmträgers, an dem eine Ansteuerschaltung angebracht ist, mit einem Anzeigefeld und einer Busplatine der Nachteil, dass diejenigen äußeren Leitungen, die sich unter den äußeren Leitungen an beiden Enden auf der Eingangsseite und der Ausgangsseite befinden, der Gefahr der Beschädigung durch eine Beanspruchung von außen aufgrund eines Schlags, einer Vibration, einer thermischen Beanspruchung oder dergleichen ausgesetzt sind.
  • Zum Ausräumen eines derartigen Nachteils werden deshalb, wie es in 6 gezeigt ist, elektrisch nicht mit der Ansteuerung für eine Bildanzeige in Verbindung stehende Blindleitungen 8 und 9 außerhalb der beiden äußeren Leitungen 6 und 5 auf der Eingangsseite und der Ausgangsseite unter den Leitungen des Filmträgers angeordnet, wodurch Beschädigung der äußeren Leitungen an beiden Enden aufgrund einer äußerlichen Beanspruchung verhindert wird. In 6 bezeichnet Bezugszeichen 1 ein Anzeigefeld; 2 eine Ansteuerschaltung wie z. B. einen IC-Chip oder dergleichen; 3 eine Busplatine; 4 einen Filmträger; und 7 Lötflächen für die Blindleitungen.
  • Es existiert ein Fall, bei dem die Qualität eines in einem Anzeigebereich angezeigten Bildes dadurch verbessert wird, dass das Äußere des Anzeigebereichs (d.h. ein Rahmen oder Rand) stets so gehalten wird, dass das Bild entweder in einem Weiß-Zustand (heller Zustand) oder einem Schwarz-Zustand (dunkler Zustand) angezeigt wird. Ein solches Verfahren wird vom Anmelder Rahmenansteuerung genannt, aber um dieses Verfahren von der Technik zu unterscheiden, die Anzeigevorrichtung zum Anzeigen einer Vielzahl sequentieller Rahmen anzusteuern, was den Eindruck eines Bewegtbildes erzeugt, wird nachfolgend der Ausdruck „Randansteuerung" verwendet.
  • 7 zeigt ein Beispiel einer Anzeigevorrichtung. Für das Anzeigefeld 1 sind zur Randansteuerung vier Elektroden 99 bereitgestellt und an Leitungen zur Randansteuerung von Filmträgern 4 und 4' angeschlossen, die an beiden Enden von zwei Busplatinen 3 angeordnet sind. Bezugszeichen 201 und 201' bezeichnen Ansteuerschaltungen für Abtastzeilen der Filmträger 4 und 4'.
  • Eines der Verfahren zur Randansteuerung ist ein Verfahren, bei dem Filmträger und Ansteuerschaltungen im Wesentlichen gleicher Bauweise als alle Filmträger 4 und 4' und als alle Ansteuerschaltungen 201 und 201' verwendet werden, und die Vorrichtung wird so angesteuert, um ein Signal an die Elektroden 99 bereitzustellen, um die mit den Randansteurungs-Elektroden 99 verbundenen Bildpunkte (Randbildpunkte) dauerhaft in einem Weiß- oder Schwarz-Zustand zu halten.
  • Ein anderes Verfahren ist ein von den jetzigen Erfindern et al. erfundenes Verfahren, und zwar ein Verfahren, bei dem der Aufbau der Filmträger 4' an beiden Enden der Busplatine 3 unterschiedlich zu einem Aufbau der anderen Filmträger 4 ist.
  • 8 zeigt einen Aufbau des Filmträgers 4, der bei einem solchen anderen Verfahren verwendet wird.
  • Es ist auch möglich, in einer solchen Art und Weise zu konstruieren, dass eine Eingangsseite und eine Ausgangsseite der Blindleitungen 8' und 9' elektrisch kurzgeschlossen und verbunden sind, um an die Rahmenansteuerungs-Elektroden 99 außerhalb eines Anzeigebereichs des Anzeigefelds 1 ein Signal zum beispielsweise dauerhaften Anzeigen von Weiß bereitzustellen, wobei die Eingangsseite mit der Busplatine 3 verbunden ist, und die Ausgangsseite mit dem Anschluss der Randansteuerungs-Elektroden der Anzeigevorrichtung verbunden ist, wodurch das Signal ohne die Ansteuerschaltung 201' zu durchlaufen und den Randbereich anzusteuern unmittelbar von der Busplatine 3 an die Anzeigevorrichtung bereitgestellt wird.
  • Im Fall des obigen Aufbaus kann derselbe IC-Chip wie der einer anderen Ansteuerschaltung 201 als Ansteuerschaltung 201' verwendet werden.
  • Es besteht kein Erfordernis, zur Randansteuerung einen speziellen Aufbau oder eine spezielle Ansteuerung an den IC-Chip bereitzustellen.
  • Im Fall eines in 6 gezeigten Aufbaus arbeitet die Blindleitung 9 als eine Antenne und es wird Strahlungsrauschen erzeugt, da sie elektrisch in einen erdfreien Zustand eintritt.
  • Um ein derartiges Problem zu vermeiden, können die Blindleitungen 8 und 9 nicht zur Randansteuerung des Anzeigefelds 1 verwendet werden, wenn die Blindleitungen 8 und 9 mit der angrenzenden äußeren Leitung 5 kurzgeschlossen sind.
  • In dem Fall, bei dem die Blindleitungen 8 und 9 zum Beispiel auf einem Bezugspotential gehalten werden und fest auf einer Erdungsspannung liegen, um den elektrisch erdfreien Zustand zu vermeiden, tritt eine stationäre Gleichspannungsdifferenz zwischen den Blindleitungen 8 und 9 sowie den an diesen angrenzenden äußeren Leitungen 5 und 6 auf. Zu diesem Zeitpunkt besteht eine Wahrscheinlichkeit, besonders bei einem Verbindungsabschnitt zwischen dem Anzeigefeld 1 und der äußeren Leitung 9 auf der Ausgangsseite, dass aufgrund elektrischer Korrosion ein Defekt verursacht wird, wie z. B. Unterbrechung bzw. Abtrennung oder dergleichen.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Anzeigevorrichtung ohne einen Fehlbetrieb aufgrund von Rauschen bzw. Störungen.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Anzeigevorrichtung mit einem Aufbau einer Ansteuerschaltung, der auch auf ein Randansteuerung benötigendes Anzeigefeld angewandt werden kann.
  • Eine noch andere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Anzeigevorrichtung, bei der eine Unterbrechung bzw. Abtrennung selten aufgrund von elektrischer Korrosion verursacht wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Anzeigevorrichtung mit einem Aufbau einer Ansteuerschaltung, für den eine Allgemeinverwendbarkeit groß und die Kosten gering sind.
  • Die Erfindung ist unter Berücksichtigung der vorstehenden Sachlage konzipiert, und es wird eine Anzeigevorrichtung gemäß Patentanspruch 1 bereitgestellt, die eine Anzeigeeinrichtung aufweist.
  • Ein Ende der Blindleitung ist an eine Busplatine angeschlossen und das andere Ende ist an die Anzeigevorrichtung angeschlossen.
  • Durch Einstellen der Spannung der Blindleitung auf einen Wert, um so die Gleichvorspannung nicht so viel wie es möglich wäre für einen Spannungsverlauf der äußeren Leitung auf der Ausgangsseite anzuwenden, kann gemäß der Erfindung die Bewegung von Ionen in einem Verbindungsabschnitt zwischen der äußeren Leitung und der Anzeigevorrichtung unterdrückt und ein Defekt, wie z. B. Unterbrechung bzw. Abtrennung oder dergleichen, aufgrund elektrischer Korrosion vermieden werden.
  • Da sich die Blindleitung nicht im elektrisch erdfreien Zustand befindet, besteht keine Gefahr von Strahlungsrauschen durch die Blindleitung.
  • Da andererseits die Blindleitungen auf der Eingangsseite und der Ausgangsseite gebräuchlich sind, kann durch beliebiges Einstellen der an eine Lötfläche für die Blindleitung auf der Eingangsseite anzulegenden Spannung eine Spannung auch unmittelbar von der Busplatine über den Filmträger an die Anzeigevorrichtung angelegt werden ohne den Ansteuerungs-IC zu durchlaufen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Dabei zeigen:
  • 1A bis 1C schematische Darstellungen eines Aufbaus gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 ein Diagramm von Spannungsverläufen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 3 ein Diagramm von Spannungsverläufen gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4 eine schematische Darstellung eines Aufbaus des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 5 eine schematische Darstellung eines Steuerungssystems einer Anzeigevorrichtung der Erfindung;
  • 6 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Aufbaus;
  • 7 eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Anzeigevorrichtung;
  • 8 eine schematische Darstellung eines Beispiels eines Aufbaus; und
  • 9 ein Diagramm eines Vergleichs von Spannungsverläufen der Anzeigevorrichtung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • 1A zeigt einen Grundriss eines Aufbaus einer Ansteuerschaltung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung. 1B zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie 1B-1B gemäß 1A. 1C zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie 1C-1C gemäß 1A.
  • Der Aufbau gemäß 1A kann anstelle aller in den Darstellungen gezeigten Filmträger 201 und 201' verwendet werden.
  • Bezugszeichen 1 bezeichnet das als eine Anzeigevorrichtung dienende Anzeigefeld. Das Anzeigefeld 1 weist eine Anzahl von Bildpunkten auf. Bezugszeichen 2 bezeichnet den als eine Ansteuerschaltung dienenden IC-Chip; 3 die Busplatine; 4 den Filmträger; 5 die äußere Leitung auf der Ausgangsseite; 6 die äußere Leitung auf der Eingangsseite; 8 die Blindleitung auf der Eingangsseite; 9 die Blindleitung auf der Ausgangsseite; 16 eine Lötfläche als einen Verbindungsanschluss auf der Busplatinen-Seite; 18 eine Lötfläche für die Blindleitung; und 15 eine Elektrode des Anzeigefelds. Die Elektroden 15 sind als Abtastelektroden oder Informationselektroden mit den Bildpunkten verbunden.
  • Bezugszeichen 19 bezeichnet eine Blindleitung des Anzeigefelds. Im Fall, dass die Rahmenansteuerung ausgeführt wird, arbeitet die Blindleitung 19 als eine Elektrode für die Rahmenansteuerung und ist in das Anzeigefeld hinein erweitert. Wie es in 1A gezeigt ist, wird die Blindleitung 19 in anderen Fälle jedoch nicht erweitert. AD bezeichnet ein Verbindungsteil, wie z. B. eine Lötstelle, anisotropisch leitenden Klebstoff oder dergleichen.
  • Die Ansteuerschaltung 2 legt eine zum Ansteuern des Anzeigefelds 1 nötige Spannung über die äußere Leitung 5 auf der Ausgangsseite an das Anzeigefeld 1 an. Eine derartige Spannungsversorgung wird basierend auf einer Stromquelle und einem Signal ausgeführt, das von der elektrisch mit der Busplatine 3 verbundenen Gruppe äußerer Leitungen 6 auf der Eingangsseite geliefert wird.
  • Die in diesem Fall über die äußere Leitung 5 der Ausgangsseite an dem Anzeigefeld 1 angelegte Spannung ist in 2 gezeigt.
  • Im Fall der Verwendung der Ansteuerschaltung 2 als eine Schaltung zum Ansteuern der Abtastelektroden wird ein Verlauf A gemäß 2 zeitlich aufeinanderfolgend an die Ansteuerelektroden 15 ausgegeben. Im Fall der Verwendung der Ansteuerschaltung 2 als eine Schaltung zum Ansteuern der Informationselektroden wird ein Verlauf B gemäß 2 entsprechend einem anzuzeigenden Bild an die Ansteuerelektroden 15 ausgegeben. Eine Bezugsspannung VC wird von der Lötfläche 18 der Busplatinen-Verdrahtung an die Blindelektrode 19 des Anzeigefelds 1 angelegt ohne die Ansteuerschaltung 2 zu durchlaufen.
  • Wird der als Beispiel A des Spannungsverlaufs der äußeren Leitung 5 auf der Ausgangsseite gezeigte Abtastseiten-Verlauf innerhalb der in 2 dargestellten Periode nur für einen Zeitabschnitt erkannt, obwohl ihre Durchschnittsspannung einen positiven Wert aufweist, ist die Einschaltdauer des Abtastseiten-Verlaufs gering und beträgt 1/400 oder weniger. Daher kann sie als beinahe verschwindende Gleichspannung für die Bezugsspannung VC betrachtet werden, wenn sie als Spannung für, zum Beispiel, eine Rahmenperiode verstanden wird. Beim Beispiel des als Beispiel B des Spannungsverlaufs der äußeren Leitung auf der Ausgangsseite gezeigten Informationsseiten-Verlaufs beträgt ein Spannungsmittelwert in einer Horizontalabtastperiode für VC Null.
  • Die Blindleitung 9 auf der Ausgangsseite ist elektrisch mit der Blindleitung 8 auf der Eingangsseite verbunden, und die Blindleitung auf der Eingangsseite ist mit der Lötfläche 7 für die Blindleitung auf der Busplatine 3 mittels einer Lötstelle verbunden, so dass die Spannung der Blindleitung der Ausgangsseite 9 beliebig eingestellt werden kann.
  • Unter der Annahme, dass zum Beispiel die Spannung der Blindleitung 9 der Ausgangsseite auf VC eingestellt wird wie es in 2 gezeigt ist, beträgt eine Spannungsdifferenz zwischen der Blindleitung 9 der Ausgangsseite und der äußeren Leitung der Ausgangsseite (im Fall eines Beispiels auf der Informationsseite) auf der äußersten an der Blindleitung 9 angrenzenden Seite zu diesem Zeitpunkt als ein Gleichspannungspegel für wenigstens eine Horizontalabtastperiode Null. Eine augenblickliche Spannungsdifferenz beträgt auch maximal |V+ – VC|, die Bewegung von Ionen kann auf ein niedriges Niveau gedrückt werden. Daher können leitende Elektroden des Anzeigefelds 1 vor einem Schaden aufgrund elektrischer Korrosion geschützt werden, wobei diese aus einer dünnen Metallschicht (zum Beispiel aus Aluminium) hergestellt sind und einen Dicke in der Größenordnung von Dutzenden nm bis zu Hunderten nm (Hunderte Å bis zu Tausende Å) aufweisen.
  • Nun wird ein Fall beschrieben, bei dem zum Beispiel ein in 3 gezeigter Spannungsverlauf an die Blindleitung der Ausgagsseite angelegt ist.
  • Das heißt, sie wird in einem im Äußeren eines Anzeigebereichs des Anzeigefelds 1, wie es in 4 gezeigt ist, angeordneten Randansteuerungsbereich zum Anlegen eines Spannungsverlaufs über die an dem Feld außerhalb des Ansteuerungs-IC 201' am äußersten Rand der Gruppe von Ansteuerungs-ICs 2, die beispielsweise auf einen in 7 gezeigten TAB-Film befestigt sind, angeordnete Blindleitung 9 an die Elektroden 99 verwendet, sowie zum dauerhaften Festsetzen des Randansteuerungsabschnitts auf eine Weiß-Anzeige oder eine Schwarz-Anzeige.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird eine wechselnde Spannungsdifferenz mit einem Gleichspannungsanteil von Null zwischen der Blindleitung 9 der Ausgangsseite und der äußeren Leitung der Ausgangsseite (entsprechend der Elektrode auf der Informationsseite) an der äußersten an der Blindleitung 9 angrenzenden Seite für nur eine Horizontalabtastperiode verursacht, während derer die Spannung für die Randansteuerung angelegt wird. Für den anderen Zeitabschnitt in einem Rahmen tritt nicht einmal eine wechselnde Spannungsdifferenz zwischen der Blindleitung und der äußeren Leitung auf, und der Gleichspannungsanteil beträgt Null und ein Gleichspannungspegel beträgt Null. Die augenblickliche Spannungsdifferenz beträgt maximal 2|V+ – VC|. Verglichen mit dem Fall der auf VC festgesetzten Spannung der Blindleitung der Ausgangsseite, gleicht ihr Pegel beinahe einer Spannungsdifferenz zwischen den äußeren Leitungen der Ausgangsseite, obwohl die Spannungsdifferenz größer ist. Der Blindleitungsabschnitt der Ausgangsseite ist insbesondere für die elektrische Korrosion nicht empfindlich.
  • Bei jedem der in den Darstellungen gezeigten Ausführungsbeispiele wurde die über die Blindleitung an die Blindelektrode des Anzeigefelds oder an die Elektrode zur Randansteuerung angelegte Spannung unmittelbar von der Busplatine über den Filmträger an das Anzeigefeld geliefert ohne den Ansteuerungs-IC zu durchlaufen. Dennoch kann eine Ausgestaltung verwendet werden, bei der eine solche Spannung über den Ansteuerungs-IC angelegt wird.
  • Im Fall der Ausgestaltung des Anlegens der Spannung über den Ansteuerungs-IC ist die in der Darstellung gezeigte Ausgestaltung eher in einer Vorrichtung vorzuziehen, die vorzugsweise die Realisierung geringer Kosten beabsichtigt, da die Anzahl von Anschlüssen des Ansteuerungs-IC ansteigt.
  • Der Ansteuerungs-IC ist nicht zwingend der Filmträger-IC, sondern kann auch ein Ansteuerungs-IC sein, der als ein COG (chip-on-glass) auf dem Anzeigefeld ausgestaltet ist.
  • Es ist ausreichend, für eine längere Zeitspanne als eine Horizontalabtastperiode keinen Gleichspannungsanteil in der Spannungsdifferenz zwischen der Blindleitung und der dazu benachbarten Leitung zu verursachen. Dennoch ist es wünschenswert, dass in einer Horizontalabtastperiode kein Gleichspannungsanteil vorliegt. Daher ist es ausreichend, eine an die Blindleitung anzulegende Spannung so festzusetzen, um den Gleichspannungsanteil zu beseitigen.
  • Als Anzahl der Blindleitungen ist es ausreichend, dass sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite der Gruppe äußerer Leiter pro Filmträger mindestens eine Blindleitung bereitgestellt ist. Eher wünschenswert ist die Anordnung von zwei bis vier Blindleitungen sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite.
  • Als ein bei der Erfindung verwendetes Anzeigefeld können eine Flüssigkristalleinrichtung, eine Plasmaleuchteinrichtung, eine Elektrochromeinrichtung, eine Elektronenemissionseinrichtung oder dergleichen erwähnt werden. Die Erfindung ist besonders wirksam für eine nicht-aktive Matrixeinrichtung unter Verwendung eines optisch aktiven smektischen Flüssigkristalls oder einem optisch aktiven nematischen Flüssigkristall, sowie für eine aktive Matrixeinrichtung unter Verwendung eines TN-Flüssigkristalls.
  • Eine Bildanzeigevorrichtung unter Verwendung der Flüssigkristalleinrichtungen bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird nun erläutert.
  • 5 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuerungssystems der Bildanzeigevorrichtung. Bezugszeichen 200 bezeichnet ein Anzeigefeld, bei dem eine Polarisationsplatte mit der vorangehenden Flüssigkristalleinrichtung kombiniert ist, und das eine Gegenlichtquelle aufweist, wie sie erforderlich ist. Bezugszeichen 201 bezeichnet die Ansteuerschaltung der Abtastzeilen einschließlich eines Decoders und eines Schalters; 202 eine Ansteuerschaltung der Informationszeilen einschließlich einer Registerschaltung, eines Schieberegisters, eines Schalters und dergleichen; 203 eine spannungserzeugende Schaltung zum Erzeugen einer Anzahl von Bezugsspannungen, mit denen beide der Ansteuerschaltungen 201 und 202 versorgt werden; 204 eine Steuerschaltung, die eine CPU und einen RAM zum Speichern von Bildinformationen aufweist, und die an die äußere Leitung und die Blindleitung bereitzustellende Signale ausgibt; und 210 eine Bildsignalquelle wie z. B. einen Bildsensor zum Aufnehmen eines Bildes, einen ein Anwendungsprogramm ausführenden Computer oder dergleichen.
  • Die Erfindung wird angewandt auf einen Aufbau mit mindestens einer der folgenden Komponenten: das Anzeigefeld 200, die Ansteuerschaltung der Abtastzeilen 201 und die Ansteuerschaltung der Informationszeilen 202.
  • Mittels der folgenden Zuverlässigkeitstests wurde die Tatsache bestätigt, dass die Vorrichtung der Erfindung, verglichen mit dem Fall, bei dem die Blindleitung 9 der Ausgangsseite auf den Massepotentialpegel (GND) festgesetzt ist, wie es in 9 gezeigt ist, bezüglich der elektrischen Korrosion um ein Mehrfaches besser ist.
  • Bei dem Aufbau gemäß 6 ist ein Abstand der äußeren Leitungen der Ausgangsseite (= Abstand leitender Elektroden des Anzeigefelds) auf 100 μm eingestellt und eine Bauweise der leitenden Elektroden wird durch die Elektroden gebildet, bei denen ein Sodaglas mit ITO (1000 Å) und Aluminium (3000 Å) beschichtet ist. VC ist auf 20 V eingestellt, V+ auf 26 V und V- auf 14 V. Bei Umgebungsbedingungen von 45°C/95%RH ist die Blindleitung der Ausgangsseite auf Massespannung (GND) festgelegt, und wie bei der herkömmlichen Vorrichtung gemäß 9 angesteuert. In diesem Fall tritt eine Unterbrechung bzw. Abtrennung aufgrund der elektrischen Korrosion bei dem mit der Blindleitung 9 der Ausgangsseite verbundenen Abschnitt der leitenden Elektroden und bei dem zur obigen leitenden Elektrode benachbarten Abschnitt der leitenden Elektrode nach Ablauf von 168 Stunden auf. Bei dem Fall, bei dem die Blindleitung der Ausgangsseite auf die VC-Spannung festgesetzt ist und wie in 2 gezeigt angesteuert wird, wurde andererseits bestätigt, dass auch nach dem Ablauf von 1000 Stunden kein Defekt aufgrund der elektrischen Korrosion auftritt.
  • Wie vorstehend beschrieben, sind gemäß einem bestimmten Ausführungsbeispiel die Blindleitung der Eingangsseite und die Blindleitung der Ausgangsseite des Filmträgers baugleich, an dem die Ansteuerschaltung angebracht ist, und die Spannung der Blindleitung wird für den Spannungsverlauf der äußeren Leitung der Ausgangsseite auf beinahe Null eingestellt, so dass die Bewegung der Ionen in dem Verbindungsabschnitt der äußeren Leitung und der Anzeigevorrichtung unterdrückt werden kann. Der Defekt, wie etwa eine Unterbrechung bzw. Abtrennung aufgrund der elektrischen Korrosion oder dergleichen, kann verhindert werden.
  • Da sich die Blindleitung nicht im elektrisch erdfreien Zustand befindet, besteht keine Gefahr von Strahlungsrauschen von der Blindleitung.
  • Andererseits kann die Spannung mittels beliebigem Einstellen der an die Lötflächen für die Blindleitung der Eingangsseite anzulegenden Spannung auch unmittelbar ohne den Filmträger zu durchlaufen an das Anzeigefeld angelegt werden, da bei den bevorzugten Ausführungsbeispielen die Blindleitung der Eingangsseite und die Blindleitung der Ausgangsseite baugleich sind.

Claims (6)

  1. Anzeigevorrichtung, mit: einer Anzeigeeinrichtung (1); einem Abtastlinien-Ansteuerungs-IC (201), der auf einer Bandsubstrat-Einrichtung (4) bereitgestellt ist, zum Erzeugen eines Abtast-Auswahl-Signals und eines Abtast-Nichtauswahl-Signals zur Ansteuerung der Anzeigeeinrichtung; einem Informationslinien-Ansteuerungs-IC (202), der auf der Bandsubstrat-Einrichtung bereitgestellt ist, zum Erzeugen eines Informationssignals zur Ansteuerung der Anzeigeeinrichtung; einer Busplatine (3) zur Bereitstellung von Spannungssignalen an den Abtastlinien-Ansteuerungs-IC und den Informationslinien-Ansteuerungs-IC; einer Vielzahl von Abtastlinien-Eingangsleitungen (6) und einer Vielzahl von Informationslinien-Eingangsleitungen (6), die auf der Bandsubstrat-Einrichtung angeordnet sowie zwischen die Busplatine und einen jeweiligen der Ansteuerungs-ICs geschaltet sind; einer Vielzahl von Abtastlinien-Ausgangsleitungen (5) und einer Vielzahl von Informationslinien-Ausgangsleitungen (5), die auf der Bandsubstrat-Einrichtung angeordnet sowie zwischen einen jeweiligen der Ansteuerungs-ICs und die Anzeigeeinrichtung geschaltet sind; einer Vielzahl von Blindleitungen (8, 8', 9, 9'), die elektrisch nicht mit der Ansteuerung einer Bildanzeige in Verbindung stehen, mit: einer Abtastlinien-Blindeingangsleitung und einer Informationslinien-Blindeingangsleitung, die jeweils zwischen der Busplatine und der Bandsubstrat-Einrichtung angeschlossen sowie zwischen einer Kante der Bandsubstrat-Einrichtung und einer jeweiligen der Abtastlinien-Eingangsleitungen bzw. der Informationslinien-Eingangsleitungen positioniert sind; einer Abtastlinien-Blindausgangsleitung und einer Informationslinien-Blindausgangsleitung, die jeweils an einer jeweiligen der Abtastlinien-Blindeingangsleitungen bzw. der Informationslinien-Blindeingangsleitungen elektrisch angeschlossen sowie zwischen einer Kante der Bandsubstrat-Einrichtung und einer jeweiligen der Abtastlinien-Ausgangsleitungen bzw. der Informationslinien-Ausgangsleitungen positioniert sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Blindleitungen elektrisch von den Ansteuerungs-ICs isoliert sind; die Busplatine zur Bereitstellung einer ersten vorbestimmten Spannungswellenform an die Abtastlinien-Blindleitungen und einer zweiten vorbestimmten Spannung an die Informationslinien-Blindleitungen ausgelegt ist; wobei die erste vorbestimmte Spannungswellenform das Nichtauswahl-Signal darstellt, so dass die über einen vorbestimmten Zeitraum gemittelte Spannungsdifferenz zwischen den Abtastlinien-Blindleitungen und der nächstgelegenen Abtastlinien-Ausgangsleitung Null oder beinahe Null beträgt; und die zweite vorbestimmte Spannungswellenform der Zeitmittelwert der Spannungswellenform an der am nähesten zu den Informationslinien-Blindleitungen gelegenen Informationslinien-Ausgangsleitung ist, so dass die über einen vorbestimmten Zeitraum gemittelte Spannungsdifferenz zwischen den Informationslinien-Blindleitungen und der nächstgelegenen Informationslinien-Ausgangsleitung Null oder beinahe Null beträgt.
  2. Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die Bandsubstrat-Einrichtung eine Vielzahl von Filmträgern aufweist, die einer von einem Paar von Busplatinen zugeordnet sind.
  3. Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die Anzeigeeinrichtung aus einer Gruppe der folgenden ausgewählt ist: Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung, Plasma-Anzeigeeinrichtung, Elektrochrom-Anzeigeeinrichtung und Elektronenemissions-Einrichtung.
  4. Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der der vorbestimmte Zeitraum länger ist als eine Horizontalabtastperiode.
  5. Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 2, bei der der vorbestimmte Zeitraum eine Rahmenperiode ist.
  6. Anzeigevorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die Blindleitungen an einen Randansteuerungsbereich der Anzeigeeinrichtung angeschlossen sind.
DE69628473T 1995-01-12 1996-01-11 Differentialvorrichtung mit Schmierölnuten Active DE69628473T9 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP331995 1995-01-12
JP331995 1995-01-12
JP15608895 1995-06-22
JP7156088A JPH094698A (ja) 1995-06-22 1995-06-22 ディファレンシャル装置

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