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Technisches
Gebiet
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Die vorliegende Erfindung richtet
sich auf Klimaanlagen und insbesondere auf eine Teilbaugruppe oder
Unteranordnung eines Gebläses
und Motors zum Gebrauch im Verdampferbereich einer Klimaanlage.
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Technischer
Hintergrund
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Raumklimaanlagen umfassen allgemein
ein inneres Gebläse
oder Lüfter,
das durch einen Motor angetrieben ist, um die Luft durch eine zu
kühlende Verdampferspirale
oder -windung anzuziehen und die gekühlte Luft in den zu kühlenden
Raum zurückzuleiten.
Solche Klimaanlagen weisen außerdem eine
Kondensorspirale oder -windung auf, um die von der Verdampferspirale
aufgenommene Wärme
zu verteilen, und ein zweites Gebläse ist vorgesehen, um einen
Luftstrom über
die Kondensorspirale zu bewirken, um die Wärmeverteilung dieser Spule
zu erhöhen.
Ein Kompressor ist vorgesehen, um den Druck eines Kühlmittels
zu erhöhen,
welches dann der Verdampferspule zum Verdampfen und dadurch Kühlen zugeleitet
wird.
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In Folge der Komplexität und der
Anzahl der mit einer Raumklimaanlage verbundenen Teile weist die
Montage einer solchen Vorrichtung vielfach komplizierte und zeitintensive
Montageschritte auf und erfordert eine komplizierte Manipulation
von Teilen und Werkzeugen. Ein solches Verfahren ergibt erhöhte Kosten
der Raumklimaanlage in Folge erhöhter
Herstellungskosten.
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Wann immer es möglich ist, die Komponenten
einer solchen Klimaanlage in einer Weise zusammenzubauen, die weniger
Befestigungsmittel erfordert, oder geringeren Raum einnimmt, ist
dies als wünschenswert
zu betrachten. Es ist als besonders wünschenswert zu betrachten bei
einer Klimaanlage des Typs, der eine getrennte Motor-Gebläse Anordnung
für den
Indoor- oder Verdampferbereich hat, dass die Anordnung eines solchen
Motors und Gebläses
so einfach wie möglich
ist und einen geringstmöglichen
axialen Raum einnimmt.
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Das deutsche Patent DE-43 34 124
A1 (Robert Bosch GmbH) offenbart eine Baugruppe aus einem Elektromotor
und einem Gebläse,
die zum Gebrauch bei einer (Fahrzeug-) Klimaanlage geeignet ist.
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Beschreibung
der Erfindung
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
umfasst eine Baugruppe in aus einem Elektromotor und einem Gebläse zum Gebrauch
bei einer Klimaanlage ein Zentrifugalgebläse zur Rotation um eine Längsachse.
Das Gebläse
hat ein offenes Einlassende an einem Längsende desselben und eine,
konvex geschlossene Abschluß-
oder Endwand, die einen becherförmigen
Raum an dem anderen axialen Ende desselben definiert. Der Gebläsemotor
weist ein Gehäuse
auf, das eine axiale Länge
und eine Breite und eine Antriebswelle aufweist, die sich aus einem
axialen Ende desselben erstreckt. Die geschlossene Endwand des Zentrifugalgebläses hat
eine zentral angeordnete axial verlaufende Öffnung, durch welche die Antriebswelle
des Motors aufgenommen und betriebsfähig befestigt werden kann.
Die Breite des Motorgehäuses
und des becherförmigen
Raums sind so bemessen, dass, wenn die Antriebswelle an der Wand
betriebsfähig
befestigt ist die Aufnahme von mehr als der Hälfte der axialen Länge des
Motorgehäuses
in der dem becherförmigen
Raum ermöglicht ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform
umfasst ein Verdampfermodul für
eine Klimaanlage ein strukturelles Indoorgehäuse mit einer Rückwand,
die mit einer axialen Öffnung
darin versehen ist, die zur Aufnahme wenigstens eines Teils des
Verdampfergebläsemotors
darin dient. Die Rückwand
umfasst ferner eine damit verbundene Gebläse-Abstützstruktur oder Gebläsetragestruktur,
welche die Öffnung
definiert. Die Gebläsetragestruktur
ist geeignet, sich in den becherförmigen Raum zu erstrecken,
um die Gebläsetragestruktur
zu erfassen, um die Gebläse-
und Motor-Teilbaugruppe in ihrer gewünschten Betriebsposition relativ
zu dem Gehäuse
zu tragen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die Erfindung ist besser zu verstehen,
und ihre Einzelheiten und Vorteile werden dem Fachmann durch Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen ersichtlich, in welcher:
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1 eine
perspektivische Darstellung einer Raumklimaanlage ist, welche die
Merkmale der Erfindung verkörpert;
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2 eine
perspektivische Ansicht der Klimaanlage nach 1 ist, die von dem Grundgehäuse entfernt
ist und das separate Indoor- und Outdoor-Modul zeigt;
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3.
eine Draufsicht der Klimaanlage nach 1 ist,
mit abgenommener Abdeckung des Outdoor-Moduls und dem teilweise
weggebrochenem Oberteil des Indoor-Moduls;
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4 ein
Ansicht von vorn der Klimaanlage nach 1 mit
entferntem Frontgitter ist;
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5 eine
Draufsicht auf das Indoor-Modul ist, wobei Teile davon weggebrochen
sind, um die Innenkomponenten desselben zu zeigen;
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6 eine
linksseitige Ansicht der Klimaanlage nach 4 ist, wobei einige Komponenten im Schnitt
und andere weggebrochen sind, um die inneren Komponenten derselben
darzustellen;
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7 eine
vergrößerte Ansicht
des in 6 mit 7 identifizierten Bereichs
ist;
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8 alternative
Ausführungsform
der Gebläse-
und Motoranbringung in 7 ist;
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9 eine
Schnittansicht nach Linie 9-9 in 8 ist;
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10 eine
perspektivische Ansicht der Klimaanlage nach 1 ist, wobei eine Anzahl der inneren
Komponenten des Indoor-Moduls entfernt ist, und das Gehäuseoberteil
des Outdoor-Moduls davon entfernt;
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11 eine
Frontansicht des Indoor-Modul-Gehäuses ist;
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12 ein
Schnitt nach Linie 12-12 in 11 ist;
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13 ein
Schnitt nach Linie 13-13 in 11 ist;
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14 ein
Schnitt nach Linie 14-14 in 11 ist;
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15 ein
Schnitt nach Linie 15-15 in 11 ist;
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16 eine
vereinfachte Endansicht des Indoor-Gebläsemotors und seiner zugehörigen Befestigungsstruktur
ist;
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17 eine
vergrößerte Teilansicht
der Indoor-Gebläsemotor-Befestigung
ist, wie sie in 16 dargestellt
ist;
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18 eine
perspektivische Darstellung der Indoor-Gebläsespirale ist;
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19 eine
Frontansicht der Indoor-Gebläsespirale
ist;
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20 eine
Teilschnittansicht nach Linie 20-20 in 19 ist;
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21 eine
Teilschnittansicht nach Linie 21-21 in 19 ist;
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22 eine
Rückansicht
der Indoor-Gebläsespirale
ist;
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23 eine
Teilschnittansicht nach Linie 23-23 in 22 ist;
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24 eine
Frontansicht der Spiralumfassung ist;
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25 eine
Teilschnittansicht nach Linie 25-25 in 24 ist;
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26 eine
Teilschnittansicht nach Linie 26-26 in 24 ist;
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27 eine
rückseitige
Ansicht des Indoor-Modul-Frontgitters ist;
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28 eine
Teilschnittansicht nach Linie 28-28 in 27 ist;
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29 eine
Teilschnittansicht nach Linie 29-29 in 28 ist;
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30 eine
Teilschnittansicht nach Linie 30-30 in 27 ist;
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31 eine
Teilschnittansicht nach Linie 31-31 in 30 ist;
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32 eine
vereinfachte Teilansicht des Indoor-Moduls ist unter Darstellung
des Verfahrens der Befestigung des Indoor-Gitters daran;
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33 eine
Frontansicht des Indoor-Modul-Frontgitters mit angebrachter Einrast-Filteranordnung
ist;
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34 eine
Teilschnittansicht nach Linie 34-34 in 33 ist;
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35 eine
vergrößerte Ansicht
des in dem 34 als 35 identifizierten Bereichs
ist;
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36 eine
Frontansicht des Einrastfilters ist;
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37 eine
Draufsicht auf den in 36, dargestellten
Filter ist;
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38 eine
linksseitige Ansicht des in 36 dargestellten
Filters ist;
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39 eine
vereinfachte Ansicht der rechten Frontecke des Indoor-Moduls unter
Darstellung der Steuerbox in einer vorläufigen Einbauposition an dem
Verdampfergehäuse
ist;
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40 eine
Seitenschnittansicht der Steuerbox vor dem Verschließen ist;
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41 eine
Schnittansicht der beiden Hälften
der Steuerbox ist, partiell zusammengebaut und geöffnet;
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42 eine
rückseitige
perspektivische Ansicht der Rückseite
der Steuerbox ist;
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43 die
Rückansicht
der vollständig
zusammengebauten Steuerbox ist;
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44 eine
Frontansicht des Steuergriffs ist;
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45 eine
Ansicht nach Linie 45-45 in 44 ist;
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46 eine
Ansicht nach Linie 46-46 in 44 ist;
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47 eine
Rückansicht
des Steuergriffs nach 44 ist;
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48 die
Endansicht einer Welle ist, an welcher der Steuergriff montiert
ist;
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49 eine
Seitenansicht der Welle nach 48 ist;
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50 eine
rechtsseitige Ansicht der Klimaanlage nach 1 bei weggebrochener Seitenwand des Outdoor-Moduls,
um dessen Innenkomponenten darzustellen ist;
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51 eine
perspektivische Darstellung der oberen und unteren Teile des Outdoor-Moduls,
nicht zusammengebaut und in Abstand voneinander zur Darstellung
deren innerer Komponenten ist;
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52 die
Rückansicht
der oberen und unteren Teile des Outdoor-Modul-Gehäuses
ist;
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53 eine
Ansicht des Outdoor-Moduls nach Linie 53-53 in 3 ist;
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54 eine
Ansicht durch das Outdoor-Modul nach Linie 54-54 in 3 ist, wobei einige der inneren Komponenten
desselben entfernt sind;
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55 eine
vergrößerte Draufsicht
auf die in 54 dargestellte
Kompressorbefestigungsstruktur ist;
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56 eine
Ansicht nach Linie 56-56 in 55 ist;
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57 eine
Seitenansicht des Befestigungsclips für den Outdoor-Gebläsemotor
ist;
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58 eine
Schnittansicht nach Linie 58-58 in 57 ist;
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59 eine
Draufsicht auf den Motorbefestigungsclip nach 57 ist;
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60 eine
vergrößerter Schnittansicht
der rechten Klinke des Clips nach 57 ist;
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61 eine
vergrößerte Ansicht
der Befestigungsanordnung des Outdoor-Kondensators, wie in 3 dargestellt ist;
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62 eine
Teilansicht nach Linie 62-62 in 61 ist;
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63 eine
vergrößerte perspektivische Darstellung
des Befestigungsarrangements des Outdoor-Kondensators ist;
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64 eine
vereinfachte perspektivische Darstellung des Befestigungsarrangements
für die Raumklimaanlage
nach 1 ist;
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65 eine
schematische Darstellung einer typischen Installation einer Klimaanlage
des Splitsystem-Typs gemäß der vorliegenden
Erfindung ist; und
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66 eine
Frontansicht der Indoor-Einheit nach 65 ist.
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Beste Art der
Ausführung
der Erfindung und industrielle Anwendbarkeit
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Unter Bezugnahme zuerst auf 1 weist eine Klimaanlageneinheit 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Indoor-Modul 12 und ein Outdoor-Modul 14 auf,
die integriert aneinander angebaut und in einem metallischen Grundrahmen 16 zum
Gebrauch als eine Raumklimaanlage ("RAC") montiert
sind. Man wird im Verlauf der weiteren Beschreibung der Erfindung
erkennen, dass das Indoor-Modul 12 und das Outdoor-Modul 14 als
unabhängige
Module mit einigen geringfügigen
Modifikationen zur Verwendung als eine Klimaanlage nach dem Splitsystem,
wie in den 65 und 66 dargestellt, hergestellt
sein können,
und dies wird nachfolgend detaillierter beschrieben.
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Die RAC-Einheit ist geeignet, in
einer rechteckigen Öffnung
in einer Außenwand
oder an einem Fensterbrett in einem Raum, dessen Kühlung erwünscht ist,
mit dem wie üblich
in den Raum weisenden Indoor-Modul 12 positioniert zu werden.
Das Indoor-Modul 12 umfasst einen Indoor-Wärmeaustauscher 18 zum
Wärmeaustausch
zwischen Kühlmittel und
Luft (im Folgenden "Verdampferspirale") und ein Innen oder
Verdampfergebläse 20.
Die Luft aus dem durch das System zu konditionierenden Raum wird
in das Indoor-Modul 12 gesaugt durch die Wirkung des Verdampfergebläses 20 durch
in einem Indoorgitter 24 ausgebildete Einlassschlitze 22 und
durch die Verdampferspirale 18 geführt, wo die Luft gekühlt wird, bevor
sie aus dem Indoormodul 12 durch eine Auslasseinrichtung,
allgemein 26, für
die Indoorkonditionierte Luft ausgetragen wird.
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Das Outdoor-Modul 14 der
Klimaanlageneinheit ist außerhalb
des Raumes angeordnet, dessen Luft zu konditionieren ist. Das Outdoor-Modul
weist, wie am besten unter Bezugnahme auf die 3, 10 und 50 ersichtlich ist, eine
Outdoor-Kühlmittel-Luft-Wärmetauscher
oder -Spirale 28 (im Folgenden "Kondensatorspirale 28"), ein Outdoorgebläse 30,
einen Outdoor-Gebläsemotor 32 und
einen Kompressor 34 auf. Im Betrieb tritt die Umgebungsluft
in das Outdoor-Modul 14 durch eine Anzahl von jalousieartigen
Lufteinlässen 36 ein,
die in dem oberen 38 und unteren 40 Teil des Outdoor-Modulgehäuses angeordnet
sind. Die in das Outdoor-Modul eintretende Luft passiert dann durch
das Outdoorgebläse 30 in das
Innere des Outdoor-Moduls, von wo sie durch die Kondensatorspirale 28 getrieben
wird, bevor sie aus dem Outdoorbereich 14 durch die Austragsjalousien 42 in
der Rückseite
des Outdoor-Moduls austritt.
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Die 2 zeigt
das Indoor-Modul 12 und das Outdoor-Modul 14 getrennt
voneinander. Unter Bezugnahme auf diese 2 und die 3 bis 26 wird die Konstruktion
des Indoor-Moduls im Detail beschrieben. Alle Komponenten des Indoor-Moduls sind
in das Indoor-Gehäuse 44 eingebaut,
welches ohne darin eingebauten Komponenten in den 11, 12 und 13 dargestellt ist. Das Indoorgehäuse ist
eine aus einem Polymermaterial, wie z. B. Polypropylen, geformte
einstückige
Komponente. Das Gehäuse 44 ist
eine rechtwinklige Verkleidung mit einer Rückwand 46, entsprechenden
Oberseiten- und Bodenwänden 48 und 50 sowie
entsprechenden linken und rechten Seitenwänden 52 und 54.
Das Gehäuse
ist mit einer Anzahl integral angeformten Strukturbefestigungspunkten
für die
verschiedenen Komponenten des Indoor-Moduls 12 versehen.
Andere integral angeformte Komponenten dienen als Führungs-
und Halterungsstruktur für
andere Komponenten. Jede dieser Strukturen wird einzeln beschrieben
werden, wenn diejenige Struktur, mit der sie zur Befestigung oder
als Träger
zusammenwirkt, beschrieben wird.
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Die erste in das Indoorgehäuse 44 einzubauende
Komponente ist die Indoor-Gebläsespirale 56, die
allein stehend in 18 und
im Detail in den 19 bis 23 wiedergegeben ist. Die
Gebläsespirale ist
in den 3, 4 und 6 in das Indoorgehäuse 44 installiert
dargestellt. Die Indoor-Gebläsespirale 56 ist ein
einzelnes Stück,
welches vorzugsweise aus einem aufgeblähten Polystyrolschaum geformt
ist. Es umfasst einen unteren Körperbereich 58,
der eine offene Front- und eine geschlossene Rückwand 60 aufweist,
welche darin eine Öffnung 62 aufweist.
Die Öffnung 62 dient
zur Aufnahme einer zylindrischen Wand 64, die sich von
der Rückwand 46 des
Indoorgehäuses
nach vorn erstreckt und an ihrem freien Ende mit einer Struktur
zum Tragen des Motors 68 für das Verdampfergebläse 20 versehen
ist.
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Die Spirale 56 ist an ihrer
unteren rechten Ecke mit einer durchgehenden Öffnung 70 versehen, die
zur Aufnahme eines länglichen
hohlen Rohrs 72 dient, welches in die Rückwand 46 des Indoorgehäuses angeformt
ist, wie am besten aus 11 und 12 ersichtlich. Wie ersichtlich,
dient das Rohr 72 nicht allein zum Festlegen der Spirale,
sondern es ist außerdem
ein wichtiges Teil des Kondensat-Abführungssystems der Klimaanlage.
Eine zweite Positionierungsöffnung 74 ist
in der oberen Rückwand 76 der Spirale
angebracht. Diese Öffnung 74 ist
eine blinde Öffnung
und dient zur Aufnahme eines Positionierungsbolzens 78,
der an der Rückwand 46 des
Indoorgehäuses
angeformt ist, wie am besten aus 13 hervorgeht.
Demgemäß wird die
Spirale 46 in das Indoorgehäuse 44 durch das axiale
Ausrichten der Öffnung 60 in
der Rückwand,
des Kondensator-Ablaufrohrs 72 und des Positionierungsbolzens 78 mit
der oben beschriebenen Eingriffstruktur und einfaches Einschieben
der Spirale in ihrer Endposition, wie 6 zeigt,
zusammengebaut.
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Zusätzliche Flächen zur Positionierung der Spirale,
wie z. B. hervorstehende Teile 80 an der linken Seite des
oberen Bereichs 82 der Spirale und die Fläche 84 an
der rechten Seite des oberen Bereichs, dienen zum Eingriff fixierter
Flächen
des Indoorgehäuses,
um die Positionierung und Halterung weiter zu vereinfachen. Es ist
darauf hinzuweisen, dass der obere Bereich 82 der Spirale
mit dem unteren Teil 58 zusammenwirkt, in welchem das Indoorgebläse montiert
ist und, wie deutlich in 4 dargestellt
ist, deutlich als Luftaustrittsraum für die konditionierte Luft dient.
Unter weiterer Bezugnahme auf 4 und
die 18 und 20 dient ein Zwischenwandbereich 86 zum weiteren
Begrenzen und Abtrennen des unteren Teils der Spirale 58 von
dem oberen Austragsbereich 82. Dieser feste Wandbereich
enthält
darin eine längliche
gekrümmte
oder bogenförmige Öffnung 88.
Diese Öffnung
wird durch die Anlagestruktur erfasst, welche an der Rückseite
des oberen Endes 92 des Spiraleneinschlußelements 90 angeordnet
ist, wie unten im Detail beschrieben wird.
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Anschließend an die Installation der
Spirale 56 werden eine Unteranordnung des Verdampfergebläsemotors 68 und
des Verdampfergebläses 20 mit
der Montagestruktur 66 zusammengebaut, welche an dem Ansatz 64 des
Indoorgebläseträgers getragen
ist. Bei Betrachtung zuerst der 6 und 7 weist der Indoorgebläsemotor
einen im Wesentlichen zylindrischen Elektromotor auf mit einer Antriebswelle 94,
die sich von einem Ende desselben erstreckt. Die Motorantriebswelle
hat eine an einer Seite derselben angeordnete Abflachung 96 und
eine Schulter 98, von der sich ein Gewindeendteil 100 von
reduziertem Durchmesser erstreckt.
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Das Verdampfergebläse 20 ist,
wie sich am besten aus 6 ergibt,
ein Zentrifugalgebläse
mit einer Mehrzahl von sich längs
erstreckenden Blättern 102,
die um ihren Umfang positioniert sind. Der Einlass des Gebläses ist
eine weite kreisförmige Öffnung,
die in Luftströmungsverbindung
mit der Verdampferspirale 18 steht. Die Rückseite
des Gebläses ist
durch eine konvex geformte Wand 104 geschlossen, welche
einen im Wesentlichen becherförmigen Raum 106 in
der Rückseite
des Gebläses
definiert. Wie sich am besten aus 6 ergibt,
ist die Wand 104 durch eine Anzahl von sich linear erstreckenden Teilen
definiert, um den becherförmigen
Raum 106 zu definieren, so dass der Raum sich um einen
im Wesentlichen axialen Abstand von der Rückseite 108 des Gebläses zu dem
Einlassende 110 des Gebläses erstreckt.
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Eine sich axial erstreckende Öffnung 112 ist an
der Mittellinie des Gebläses
durch die Trennwand 104 vorgesehen. Die Öffnung 112 hat
eine darin ausgeformte Abflachung 114 und ist geeignet
zur Aufnahme der Motorantriebswelle 94 und der daran ausgebildeten
Abflachung 96, wobei die Schulter 98 an der Motorantriebswelle
mit einer Anlageschulter 116 in der Gebläsemontageöffnung 112 zusammenwirkt. Wie
in 7 dargestellt, erstreckt
sich die Gewindeverlängerung 100 der
Motorantriebswelle 94 durch die Öffnung und nimmt eine Gewindemutter 118 daran
auf, um die Motorantriebswelle 94 an dem Gebläse 20 zu
befestigen.
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Wie am besten aus den 7, 8 und 9 ersichtlich
ist, erstreckt sich eine Mehrzahl von sich radial erstreckenden
Verstärkungsrippen 120 von
der die Gebläsebefestigungsöffnung 112 definierenden Struktur
zu der Trennwand 104. Die 8 und 9 zeigen eine alternative
Ausführungsform
der Gebläse-/Gebläsemotorbefestigung.
Das Bezugszeichen 122 bezeichnet ein scheibenartiges Element
mit einer hindurchgehenden Öffnung 124 mit
einem Querschnitt zur Aufnahme des mit der daran ausgebildeten Abflachung 96 versehenen
Teils der Motorantriebswelle 94. An der Scheibe 122 ist
ein Schenkel 126 vorgesehen, welcher so bemessen ist, um
sich zwischen zwei angrenzende Verstärkungsrippen 120 zu
erstrecken, wie 9 zeigt.
Diese Anordnung gewährleistet
eine sichere Antriebsanordnung zwischen der Motorantriebswelle 94 und
dem Verdampfergebläse 20.
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Bei fortgesetzte Bezugnahme auf 6 ist zu bemerken, dass,
wie folgend, die axiale Länge und
die Breite des Gehäuses
des Verdampfergebläsemotors 68 und
die axiale und radiale Dimension des becherförmigen Raums 106 derart
sind, dass, wenn der Motor, wie beschrieben, an dem Verdampfergebläse montiert
ist, ein wesentlicher Teil der axialen Länge des Motorgehäuses innerhalb
des becherförmigen
Raums aufgenommen ist, um so eine minimale axiale Länge der
Unteranordnung von Verdampfermotor 68 und Verdampfergebläse 20 zu
ergeben. Dies wird erreicht durch Formung der Gebläsewandung 104 so,
dass sie den den Motor aufnehmenden becherförmigen Raum 106 definiert,
und dabei die Luftströmung
des Zentrifugal-Verdampfergebläses
von dem Einlass und durch die Gebläseblätter 102 nach außen nicht
wesentlich beeinträchtigt.
Wie dargestellt, ist mehr als fünfundsiebzig
Prozent (75%) der axialen Länge
des Gehäuses
des Verdampfergebläsemotors 68 innerhalb
des becherförmigen
Raums 106 aufgenommen.
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Unter Betrachtung der 6, 11 bis 14, 16 und 17, wird die Montage der Verdampfergebläse 20/Verdampfergebläsemotor 68-Baugruppe
an der vorher beschriebenen Indoorgebläseaufbaustruktur 66 dargestellt.
Bei Betrachtung zuerst der 16 ist gezeigt,
dass eine vereinfachte Endansicht des Gehäuses 68 eines Verdampfergebläsemotors
dargestellt, um einen sich am Umfang erstreckenden Flansch 128 aufweist,
der vier radial nach außen
gerichtete gleichmäßig herum
beabstandete Ansätze 130 aufweist.
Der Flansch 128 und die daran getragenen Ansätze 130 sind
aus einem Strukturmaterial gebildet, und jeder der Ansätze ist
mit einer äußeren Abdeckung
oder Hülle 132 versehen.
Die Ansatzabdeckungen 132 sind vorzugsweise aus einem Elastomermaterial
hergestellt und von einer wesentlichen Dicke relativ zu der Dicke
des Ansatzes, wie im Einzelnen in 17 dargestellt
ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
sind die Ansatzabdeckungen 132 aus einer kontinuierlich
hergestellten Gummikomponente gefertigt, von der ein Teil in 16 dargestellt ist. Die
ausgebildete Gummikomponente kann in einem einzigen Stück gestaltet
sein, welches sich um den Umfang des Motors erstreckt und jeden der
Flansche 128 umgreift.
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Mit den angebrachten Elastomerabdeckungen 132 wird
das Gehäuse
des Verdampfergebläsemotors 68 durch
die Öffnung
eingesetzt, welche durch den Indoorgebläse-Abstützfortsatz 64 definiert ist,
mit den vier Ansätzen 130 in
Flucht mit den Aufnahmeöffnungen 134,
die in dem Montageträger 66 geformt
sind. Die Ansätze 130 gelangen
in die Öffnungen 134,
um mit der Rückwand 136 zusammenzuwirken.
In diesem Zustand wird die Motorgebläsegruppe in Gegenuhrzeigersinn
gedreht, so dass die Ansätze 130 und
die Abdeckungen 132 daran unter eine Außenwand 138 versetzt
werden, wie am besten aus 17 ersichtlich
ist. Eine fortgesetzte Drehung der Baugruppe bewirkt dass die äußere Abdeckung 132 der
Ansätze 130 mit
einer Anschlagwand 140 zusammenkommt, wie am besten aus 14 ersichtlich ist. Der
Eingriff der Ansätze 130 und
der Ansatzabdeckungen 132 mit der durch die Rückwand 136,
die Außenwand 138 und
die Anschlagwand 140 definierten Struktur bewirkt eine
wieder positiv wirksame Befestigung des Verdampfermotors in der
gewünschten
Position ohne Notwendigkeit für
weitere zusätzliche
Befestigungsmittel. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Dicke der
elastomeren Ansatzabdeckungen 132 eine Schall- und Schwingungs-Isolierungsbefestigung
für die
Motoren bewirken, wie sie ebenso als Teil der Befestigungsstruktur
dienen.
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Im Anschluß an den Einbau der Verdampfergebläse-Motor-Baugruppe
in das Gehäuse 44 wird eine
Baugruppe der vorgenannten Spiralabdeckung 90 und der Verdampferspirale 18 wird
zusammengebaut und in das Indoorgehäuse 44 instaliert.
Die Spiralabdeckung 90 ist im Einzelnen in den 24 bis 26 wiedergegeben und umfasst einen im
Wesentlichen ebenen Wandteil 142 mit einer darin angeordneten
großen
kreisförmigen Öffnung 114.
Die Öffnung 144 ist,
wie sich am besten aus 26 ergibt, mit
einem sich rückwärts erstreckenden
ringförmigen Wandteil 146 definiert,
welcher zur Aufnahme des Front- oder Einlassendes 110 des
Verdampfergebläses
darin dient, wenn dieses an dem Gehäuse 44 installiert
ist, um so den Einlassströmungsweg
von der Verdampferspirale 18 zu dem Einlass des Gebläses zu definieren.
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Die Spirale ist mit rechtwinklig
geformten und sich nach vorne erstreckenden Verlängerungen 148 und 150 an
den oberen bzw. unteren Enden desselben versehen. Die Verlängerungen 148 und 150 sind mit
Außenumfangswandverlängerungen 152 und 154 an
dessen Kanten 10 versehen, die sich aufwärts bzw.
abwärts
erstrecken. Unter Bezugnahme auf 6 sind
diese Ansätze
und ihre zugehörigen
Umfangswandbereiche zur Aufnahme und Halterung der Verdampferspirale
dazwischen bestimmt. Insbesondere ist der Abstand zwischen dem oberen
Ansatz 148 und dem unteren Ansatz 150 bzw. ihren
zugehörigen
Wänden 152 und 154 so,
dass diese Bereiche nach oben bzw. unten gebogen werden müssen, um die
Verdampferspirale in der Einbauposition aufzunehmen, wie dies in 6 dargestellt ist. Unter
Bezugnahme auf die 4 und 24 schließt die Spiralenverkleidung 90 eine
sich vertikal erstreckende linke Wand 156 und eine sich
vertikal erstreckende rechte Wand 158 ein, die zum Eingriff
der linken und rechten Enden 160, 162 der Verdampferspirale
dienen können,
um zusätzlich
die Verdampferspule in der Spiralenverkleidung 90 zu halten.
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Man sollte verstehen, dass die Baugruppe der
Spiralverkleidung 90 und der Verdampferspirale 18 verschiedene
Kühlmittelrohre
und sich von diesem erstreckende Kapillaren aufweist, die allgemein durch
die Bezugszeichen 164 in 3, 4 und 5 bezeichnet sind. Das freie Ende dieser
Rohre wird durch eine Öffnung 166 in
der Rückwand 46 des
Indoorgehäuses 44 geführt.
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Im Anschluß an das Hindurchführen der Rohre 164 durch
die Öffnung 166 wird
der Zusammenbau der Baugruppe Spiralverkleidung/Verdampferspirale
durch In-Eingriff-Bringen der sich vertikal erstreckenden rechten
Wand 158 der Spulenverkleidung mit einem Paar von L-förmigen Haken 168 bewirkt.
Im Anschluß an
dieses Eingreifen wird die linke Seite der Baugruppe in Richtung
des Indoorgehäuses 44 gedreht,
so dass eine sich außen
vertikal erstreckende Wand 170 an der Spiralverkleidung
durch ein Paar flexibler Klinken 172, dargestellt in den 4, 10 und 11,
aufgenommen wird, um dadurch die Spiralverkleidung und die Verdampferspirale
in der gewünschten
Arbeitsposition strukturell zu halten.
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Als eine Ausfall-/ oder optionale
Befestigungsanordnung sind Öffnungen 174 an
dem Indoorgehäuse 44 angrenzend
an jede der flexiblen Klinken 172 angeordnet. Diese Öffnungen
sind geeignet, in axialer Flucht mit einem Paar von Öffnungen 176 in der
linken Wand 170 der Spiralenverkleidung 90 zu fluchten,
wie dies in 24 dargestellt
ist. Mit einem Schraubgewinde versehene Befestigungsmittel 177, wie
in 4 dargestellt, können verwendet
werden für
den Fall, dass die flexiblen Kunststoffklinken 172 beispielsweise
während
des Betriebs abbrechen. Eine wahlweise Schraubenbefestigungsanordnung ist
ebenso an der rechten Seite des Spiralgehäuses angebracht. Dies ist am
besten ersichtlich unter Bezugnahme auf die 5 und 11,
wo zu sehen ist, dass ein Ansatz 176 von dem Indoorgehäuse 44 sich in
konfrontierenden Eingriff mit dem rechten Rohrblech 178 der
Verdampferspirale erstreckt. Eine Schraubgewindebefestigung 180 ist
mit Durchgang durch den Ansatz in eine an der Verdampferspirale vorgesehene Öffnung dargestellt.
-
Unter Zuwendung zu den 39 bis 43 ist die Kontrollbox 182,
welche zur Aufnahme des Einheits-Steuerschalters 184, des
Thermostats 186 und des Verdampfer-Motorkondensators 188 dient,
im Detail dargestellt. Wie zu erkennen ist, ist die Kontrollbox 182 aus
zwei geformten Kunststoffkomponenten hergestellt, die dazu geeignet
sind, ineinander und in die obere rechte Ecke des Indoorgehäuses 44 einzuschnappen.
-
Der Frontbereich 190 der
Kontrollbox weist eine im Wesentlichen ebene Frontwand 192 auf,
die mit einem Paar von durchgehenden Öffnungen zur Aufnahme der Steuerwellen
des Steuerschalters 184 und des durchgehenden Thermostats 186 versehen ist.
Der Schalter 184 und der Thermostat 186 sind an einer
geeignet geformten Kunststoffbefestigungsstruktur an der Innenseite 196 der
Frontwand 192 angebracht.
-
Von der Frontwand 192 nach
rückwärts erstrecken
sich eine Oberteilwand 198, eine Bodenwand 200,
eine linke Seitenwand 202 und eine rechte Seitenwand 204,
welche zusammenwirken, um ein nach rückwärts gerichtetes Verkleidungselement
an dem Frontbereichs 190 zu definieren. Die Oberteilwand 198 ist
mit einem Paar von vorwärts
gerichteten hakenförmigen
Elementen 206 versehen. Die Bodenwand 200 ist
darin mit einer rampenartigen Ausnehmung 208 mit einem
sich seitlich erstreckenden Vorsprung 208 versehen. Die
Ausnehmung 208 ist von der Rückkante 210 der Bodenwand
nach außen
abgeschrägt,
um eine nach vorn weisende Haltefläche 212 zu definieren.
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Der rückseitige Bereich 214 der
Kontrollbox umfasst auch eine im Wesentlichen ebene Rückwand 216,
eine Oberteilwand 218, eine Bodenwand 220 und
eine linke bzw. rechte Seitenwand 222 und 224,
um ein nach vorne weisendes Verkleidungselement zu definieren. Die
Vorderkante der Oberteilwand 218 ist mit einem Paar frei
stehender, sich seitlich erstreckender im Wesentlichen zylindrischer
Elementen 226 versehen, die geeignet sind, arbeitsfähig wirksam
drehbar in die Haken 206 an dem Frontbereich 190 einzugreifen.
Die sich quer erstreckenden Elemente 226 sind jeweils gelagert
durch ein Paar von parallelen Lagerelementen 228, die in
die Oberseite 218 des Rückbereichs 214 integral
eingeformt sind, wie am besten aus 42 hervorgeht.
Wie am besten aus den 40 und 41 ersichtlich ist, ist die Bodenwand 220 des
rückwärtigen Bereichs
mit einem sich rückwärts erstreckenen
flexiblen Klinkenmechanismus
230 versehen. Die Klinke umfasst
einen sich quer erstreckenden Bereich 232, der eine sich
rückwärts erstreckende
Fläche 234 definiert,
die zum Eingriff in die von der Bodenwand des vorderen Bereichs 190 getragene
vorwärts
weisende Fläche 212 geeignet
ist.
-
Unter Bezugnahme auf die 40 und 41 ist ein zylindrischer Kunststoff-Verdampfergebläsemotor-Kondensator 236 einrastend
montiert durch Eingriff mit der Innenseite der Oberteilwand und
einer flexiblen Klinke 238 innerhalb des Rückwandbereichs 214.
Während
nicht sämtliche
inneren Verbindungen dargestellt sind, sollte man erkennen, dass eine
Anzahl einzelner elektrischer Leitungen, generell 240, und eine
elektrische Zuleitung 242 sich in das Innere der Kontrollbox 182 erstrecken
müssen. Unter
Bezugnahme auf die 42 und 43 ist eine einzelne horizontal
verlaufende Öffnung 244 in
der Rückwand 216 des
Rückbereichs 214 für den Durchgang
aller Leitungen 240 und 242 vorgesehen. Die Öffnung 244 schließt einen
schmalen lang gestreckten Bereich 246 ein, in welchem eine
Mehrzahl von kleineren Leitungen 240 nebeneinander angeordnet und
gelagert sein kann. Ein vergrößerter Bereich 248 it
in einem Ende der Öffnung 244 angeordnet,
um die Hauptversorgungsleitung 242 aufzunehmen.
-
Es ist darauf zu verweisen, dass
die beiden Enden der meisten Leitungen 240 mit Schnellverbindungskupplungen 250 versehen
sind. Der Anschluss dieser Leitungen an die Kontrollbox und das
Durchführen
derselben durch die Öffnung 244 ist
durch die oben beschriebene Anordnung erleichtert. Im Speziellen
werden die einzelnen Leitungen zunächst durch den vergrößerten Bereich 248 der Öffnung 244 geführt und
dann nach unten in den schmalen Bereich 246 gezogen. Folgend
auf die Installation aller kleineren Leiter 240 wird die
große
elektrische Zuführleitung 242 durch
den vergrößerten Bereich 248 der Öffnung geführt. Die
Zuführleitung 242 enthält, wie dies üblich ist,
drei getrennte Leiter, von denen jeder das Bezugszeichen 252 trägt. Es ist
darauf hinzuweisen unter Bezugnahme auf die 40 und 42,
dass lediglich einer der Leiter 252 mit dem Kontrollschalter innerhalb
des Gehäuses
verbunden ist. Die anderen beiden Leiter 252 der Zuführungsleitung
machen eine Umkehrwindung, wie mit 254 bezeichnet, und werden durch
einen oberen Bereich 256 des vergrößerten Bereichs 248 über der
Stromzuführungsleitung
durchgeführt
zu einer Stelle, wo die von diesen getragenen Schnelltrennverbindungen 250 mit
den entsprechenden Leiter der Klimaanlageneinheit 10 verbunden
sind.
-
Sind alle Drähte so installiert, wird der
Frontbereich 190 der Kontrollbox 182 leicht an
dem Rückteilbereich 214 durch
Eingriff der beiden vom Frontbereich getragenen Haken 206 mit
den durch den rückwärtigen Bereich
getragenen, Querelementen 226 verbunden, wie dies 40 zeigt. Derart im Eingriff
Ist dies angekuppelt, wird der Frontbereich 190 nach unten
und hinten geschwenkt, damit die von der Rampe 208 getragene,
nach vorn weisende Fläche 212 in
den nach rückwärts weisenden
Bereich 234 eingreifen kann, der von dem Querbereich 232 der flexiblen
Klinke 230 getragen ist, die in der Bodenwand des rückwärtigen Bereichs 214 geformt
ist.
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Bei Betrachtung der 42 und 43 ist
die Zugentlastungsstruktur für
die Stromzuführungsleitung 242 unmittelbar
in die Rückwand 216 des
hinteren Bereichs 214 der Kontrollbox 182 geformt.
Diese Struktur umfasst eine schmale offene Passage 258 oberhalb
der Öffnung 244,
welche durch einen unteren Wandbereich 260 und einen oberen
Wandbereich 262 definiert ist. Unterhalb der Öffnung 244 und in
Abstand von der Öffnung
an gegenüber
liegenden Seiten derselben sind an der linken Seite bzw. der rechten
Seite ein Paar von hakenartigen Strukturen 264 und 266 angeordnet,
wie aus den 42 und 43 hervorgeht. Der linke
Haken 264 definiert einen die Stromleitung aufnehmenden
Raum, welcher an seiner rechten Seite offen endet, während der
rechte Haken 266 einen den Stromleiter aufnehmenden Raum
definiert, welcher an seiner linken Seite offen endet. Jeder der
die Stromleitung aufnehmenden durch die Haken 264 und 266 definierten
Räume hat eine
Höhe, die
geringfügig
größer ist
als die Dicke des Stromleiters 242. Jeder Haken 264 und 266 ist mit
einem sich nach unten erstreckenden Fortsatz 268 an seinem
Außenende
versehen. In ähnlicher Weise
ist die Innenseite der oberen Wand 262 mit einem Paar von
beabstandeten sich nach unten erstreckenden, an dem Stromleiter
angreifenden Verlängerungen 270 versehen.
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Die 43 gibt
die gewundene Bahn wieder, die der Stromleiter zum Eingriff in die
an der Zugentlastungsstruktur durchläuft. Insbesondere macht der Stromleiter,
da er über
den erweiterten Abschnitt 248 der Öffnung 244 hinausgeht,
eine Umkehrkrümmung 272 und
verläuft
unter dem Raum in dem rechten Haken 266. Er unterzieht
sich dann einem 90°-Winkel-Richtungswechsel
in der Richtung und verläuft durch
die enge Passage 258, die von den Wänden 260 und 262 definiert
ist. Nach Durchgang der Passage 258 erfährt er einen weiteren 90°-Winkelrichtungsänderung,
wobei er durch den durch den linken Haken 264 definierten
Raum verläuft.
Aus den Zeichnungsfiguren sollte man erkennen, wie die Vorsprünge 268 an
den Haken 264 und 265 und die Vorsprünge 270 an
der oberen Wand 262 dazu dienen, den Stromleiter in den
entsprechenden Räumen
zu halten. Derart installiert, gibt es, wenn der Stromzuführungsleiter 242 dem
Underwriter's Laboratories® Pull Test
unterzogen wird, einen genügenden
Widerstand zwischen dem Leiter und der vorangehend definierten gewundenen
Bahn, um die Erfordernisse dieses Tests zu.
-
Bei fortgesetzter Bezugnahme auf
die 39 bis 43 umfasst die rechte Seitenwand 204 des
Frontbereichs 190 der Kontrollbox 182 eine seitliche Verlängerung 272,
die eine aufwärts
gerichtete Fläche 274 und
eine abwärts
gerichtete Fläche 276 definiert.
Von der sich nach unten erstreckenden Fläche 276 erstreckt
sich ein im Wesentlichen vertikal gerichteter integral angeformter
Zapfen 278. Ein zweiter Zapfen 280, in axialer
Ausrichtung mit dem Zapfen 278, ist an der nach oben gerichteten
Fläche 274 angebracht.
Der Zapfen 280 ist an einem flexiblen Arm 282 angebracht,
der nahe der Front der Fläche 274 befestigt
ist und der sich nach oben und rückwärts erstreckt,
um den oberen Zapfen 280 in einer beabstandeten Position
zu halten von der Fläche 274,
wie durch den Zwischenraum 284 bezeichnet ist. Dieser Aufbau
ermöglicht
es, dem flexiblen Arm 282 und dem an dessen oberer Seite
getragenen Zapfen 280 aus der normalen Position, wie in
den Zeichnungsfiguren dargestellt, nach unten gebogen zu werden.
Die linke Seitenwand 202 des Frontbereichs 190 ist
mit einer sich nach hinten erstreckenden flexiblen Klinke 286 versehen,
die eine daran angeformte, sich vertikal erstreckende und nach vorn weisende
Klinkenfläche 288 aufweist.
Die Klinke ist abbiegbar, durch Niederdrücken nach ihrer rechten Seite
verformbar.
-
Die auf diese Weise zusammengebaute Kontrollbox 182 ist
unmittelbar mit der Befesstigungsstruktur an der oberen rechten
Ecke des Indoorgehäuses 44 verbunden,
wie in der 10 dargestellt
ist. Die Befestigungsstruktur ist in den 10 bis 13 dargestellt
und umfasst ein Paar nach vorne gerichtete Befestigungsarme 290,
die integral mit dem Indoorgehäuse 44 in
der oberen rechten Ecke geformt sind. Die Arme sind vertikal von
einander beabstandet und mit Öffnungen 292 in
ihren äußeren Enden
versehen, die zum Eingriff in die Zapfen 278 und 280 der
Kontrollbox geeignet sind.
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Dementsprechend wird die Installation
der Kontrollbox durch den Eingriff des nach unten gerichteten Zapfens 278 in
die Öffnung 292 in
dem unteren Befestigungsarm 290 erreicht. Der flexible
Arm 282, der den oberen Zapfen 280 trägt, wird
nach unten gebogen, um es so zu erlauben, dass der obere Zapfen 280 in
die Öffnung 292 des
oberen Kontrollbox-Befestigungsarm 290 eingreift. Die auf
diese Weise zusammengebaute Box ist in 39 dargestellt. Der Anbau der Kontrollbox
an das Indoorgehäuse 44 wird dann
erreicht durch Schwenken der Kontrollbox in Richtung des Gehäuses ohne
dessen Schwenkbefestigung, bis die Klinke 286 und die nach
vorn gerichtete Fläche 288 in
eine vertikal sich erstreckende Klinkenfläche 294 an dem Indoorgehäuse 44,
wie in 11 dargestellt,
einschnappt. Die Steuerknöpfe 296 sind
an den Wellen 298 des Kontrollschalters 184 und
des Thermostats 186 befestigt, um den Kontrollboxaufbau
zu vervollständigen.
Die Steuerknöpfe sind
allein geeignet zum Anbau an die Steuerwellen als einzelne Teilkomponente
ohne jede zusätzliche innere
Struktur, wobei sie eine sicher wirksame Befestigung an den Wellen
aufrecht erhalten, wie im Folgenden beschrieben ist.
-
Das Frontgitter 24 des Indoor-Moduls 12 ist mit
einer Indoor-Luftfiltereinheit 348 versehen, die in den 36 bis 38 dargestellt ist. Das Indoorgitter 24 und
seine Installation an dem Indoorgehäuse 44 wird zunächst durch
eine detaillierte Beschreibung der Filtereinheit 348 und
ihrer Installation in dem Frongitter beschrieben. Unter Bezugnahme
auf die 27 bis 31 umfasst das Frontgitter 24 einen
im Wesentlichen ebenen Frontbereich 302, der Einlassschlitze 22 und eine Öffnung 304 aufweist,
in der die Indoor-Luftabgabeanordnung 26 montiert
ist. Der Frontbereich 302 umfasst außerdem eine im Wesentlichen
rechtwinklige Öffnung 306,
die dazu bestimmt ist, den Kontrollboxaufbau 182 darin
aufzunehmen, wenn das Gitter 24 in der Klimaanlageneinheit
montiert ist.
-
Von der ebenen Front 302 erstrecken
sich eine Kopfwand 308, eine Bodenwand 310 und
eine linke bzw. rechte Seitenwand 312 und 314.
Die Oberseitenwand, die Bodenwand, die linke und die rechte Wand
wirken zusammen, um ein Verkleidungselement zu definieren, welches
integral geformt ist und sich von der ebenen Front 302 des
Gitters 24 nach hinten erstreckt. Es ist verständlich,
dass die 27 die Rückseite
des Einlassgitters 24 darstellt. Der Bezug auf die linke
und rechte Seite basiert auf der Betrachtung der Klimaanlageneinheit
und des Gitters 24 von vorn, wie in 1 dargestellt, und dementsprechend sind
in Bezug auf 27 bis 31 die Bezugnahmen auf links
und rechts umgekehrt.
-
Bei Betrachtung der 28 ist die Innenwand 316 der
rechten Wand des Gitters 24 dargestellt. In diese Wand
ist integral angeformt ein Paar von sich quer erstreckenden vorstehenden
Formationen 318, deren jede eine nach vorn gerichtete ebene Fläche 320 aufweist.
-
Unter Bezugnahme auf die 30 und 31 ist die Innenwand 32 der
linken Wand 312 mit einer quer verlaufenden Klinkeneingriffsstruktur 324 versehen. Die
Klinkenstruktur 324 definiert eine nach vorne gerichtete
ebene Klinkenfläche 328.
-
Das Frontgitter 24 ist dazu
bestimmt, unmittelbar an den an dem Indoorgehäuse 44 vorgesehenen
Befestigungsstrukturen montiert zu werden. Unter Bezugnahme auf
die 10, 11 und 12 ist
die rechte Wand 54 des Indoorgehäuses 44 mit einem Paar
von integral geformten beabstandeten Gitterbefestigungsansätzen 330 versehen.
Jeder Ansatz erstreckt sich von der Innenseite der Wand 54 nach vorn
und ist mit einer längs
gerichteten Öffnung 332 versehen,
die geeignet ist, die vorstehenden Formationen 318 an der
rechten Wand des Gitters aufzunehmen, so dass die nach vorn weisenden Wände in ebener
gegenüber
liegender Relation mit einer Befestigungsfläche in der Ausnehmung 332,
in der sie aufgenommen sind, wirksam eingreifen.
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Die Klinkenstruktur 324 an
der linken Wand 312 des Gitters ist zur Aufnahme eines
Klinkenmechanismus 334 bestimmt, die an der Innenseite
der linken Wand 52 des Indoorgehäuses 44 angeordnet ist.
Der Klinkenmechanismus 334 ist am besten dargestellt in
den 11, 12 und 15.
Die Klinke 334 umfasst einen flexiblen Arm 336,
der integral an das Gehäuse 44 angeformt
ist. Der Arm 336 erstreckt sich von einem fixierten Teil 338 und
erstreckt sich nach außen
zu einem äußeren Ende 340,
welches eine rückseitig
gerichtete Klinkenfläche 340 aufweist.
Die Klinkenfläche 340 ist
zum Eingriff in die nach vorn gerichtete Klinkenfläche 328,
die an der linken Seitenwand des Gitters 24 angeformt ist,
geeignet, wenn das Gitter daran befestigt ist. Die Klinke umfasst
eine abgeschrägte
Fläche 342,
die zur Erleichterung des Eingriffs des Gitters 24 in das
Gehäuse 44 geeignet ist,
um die Klinke abzubiegen, wenn das Gitter und das Gehäuse in wirksamen
Eingriff bewegt werden.
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Die Installation des Indoorgitters 24 an
dem Gehäuse 44 wird
durch Orientieren des Indoorgitters, wie in 32 dargestellt, durchgeführt. Wie
gezeigt, sind die beiden vorstehenden Formationen 38 an
der rechten Wand des Gitters wirksam mit den Eingrifföffnungen 332 und
den Befestigungsansätzen 330 in Eingriff.
Dieser Eingriff bildet einen Schwenkpunkt, der die rechte Seite
des Gitters fixiert und eine Schwenkbewegung um diese ermöglicht,
um die linke Seite zu dem Indoorgehäuse 44 zu bewegen.
Die fortgesetzte Bewegung der linken Seite des Gitters in Richtung
des Gehäuses
bewirkt einen Eingriff der abgeschrägten Fläche 342 mit der Klinkenstruktur 324, der
dann zu einer einwärts
gerichteten Ablenkung des flexiblen Arms führt, bis das Gitter nach rückwärts in die
gewünschte
installierte Position bewegt ist, wo das Ende 338 der Klinke 334 sich
in sicherem Eingriff mit der nach vorn weisenden Wand 328 bewegt,
um dadurch das Frontgitter 24 an dem Gehäuse 44 positiv
zu befestigen.
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Unter Bezugnahme auf 15 wird das Abnehmen des Gitters von
dem Gehäuse
durch Eingreifen eines kleinen Werkzeugs (nicht dargestellt) in eine Öffnung 344 bewirkt,
welche in der linken Seitenwand 52 des Gehäuses 44 angrenzend
an den flexiblen Arm 336 vorgesehen ist. Eine auf das Werkzeug
ausgeübte
Kraft bewirkt eine Auslenkung des flexiblen Arms nach innen und
dabei eine Freigabe des Klinkenmechanismus 334. Um ein
Abbrechen des flexiblen Klinkenarms zu verhindern, ist eine integrale
Stop-Fläche 346 integral
an dem Gehäuse 44 hinter
der Klinke angeformt. Der flexible Arm 336 greift an der
Stop-Fläche 346 an,
bevor seine Bruchgrenze erreicht ist, wodurch er gegen ein versehentliches
Brechen während
des Entfernens des Gitters geschützt
ist.
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Unter Bezugnahme auf die 33 bis 38 ist eine Filteranordnung 348 vorgesehen,
um die durch die Einlassöffnungen 22 in
dem Indoorgitter 24 einströmende Indoorluft vor dem Passieren
der Verdampferspirale 18 zu filtern. Der Filter umfasst
einen im Wesentlichen rechtwinkligen Rahmen 350, der einen
bogenförmigen
gitterartigen Bereich 352 definiert. Das Oberteil des Filterrahmens 350 definiert eine
sich horizontal nach vorne erstreckende Stirnwand 354,
welche ein Paar von von Hand lösbaren Einschnappklinken-Befestigungen 356 aufweist,
die an entgegengesetzten Enden desselben angeordnet sind. Der Filterrahmen 350 ist
vorzugsweise aus einem ungefüllten
Copolymerpolypropylen hergestellt. Ein Filternetzmaterial 358 überzieht
die das Gitter 352 bildenden Sektionen und ist integral
an diesen befestigt. Dieses Netz ist vorzugsweise ein Polypropylenmaterial
und geeignet, durch Unterdruck und/oder Waschen gereinigt zu werden,
so dass es während
der Lebensdauer der Einheit wieder verwendbar ist.
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Der Filter 348 eignet sich
zur Aufnahme in einer sich horizontal erstreckenden Öffnung 360,
die an dem vorderen Einlassgitter 24 an dessen oberen Ende
oberhalb der Einlassluftschlitzen 22 angeordnet ist. Wie
am besten aus 34 hervorgeht,
ist der Filter geeignet, mit der nach außen gekrümmten zur Rückseite der Einheit 10 weisenden
Seite 362 in den Schlitz 360 eingesetzt zu werden. Wird
der Filter in den Schlitz eingesetzt, gleitet die Rückseite 362 direkt
gegen die Verdampferspirale 18, und die Einheit wird seitlich
durch Seitenwände 364,
die sich von der Innenwand des Gitters 24 erstrecken, geführt. Die Seitenwände sind
in 27 dargestellt. Wenn
er vollständig eingesetzt
ist, überdeckt
der Filter völlig
die Verdampferspirale und die Wand 354 verdecken die Öffnung und
bildet einen Teil der Frontfläche
des Gitters 24.
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Installiert greift der Klinkenmechanismus 356 in
die an der unteren Kante des horizontalen Schlitzes 360 angebrachte
Tragstruktur ein, wie nunmehr erläutert wird. Der Klinkenmechanismus
an dem Netz 356 umfasst jeweils eine sich nach oben und
vorn erstreckende flexible Klinke 366, die integral an
den Filterrahmen 350 angeformt ist. Freie Enden 368 der Klinken
sind geeignet, in schmale horizontal verlaufende Schlitze 370 einzugreifen,
die an der unteren Wand 372 des horizontalen Schlitzes 360 ausgebildet
sind. Eine halbkreisförmige
Ausnehmung 374, die in der Filterwand 354 angrenzend
an jede der Klinken 366 ausgebildet ist und eine gekrümmte Passausnehmung 376 ist
in der Wand 372 angrenzend an die horizontalen Schlitze 370 vorgesehen.
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Folglich werden, wenn der Filter,
wie oben beschrieben, an dem Klimagerät installiert wird, die flexiblen
Klinken 366 in dem Filter nach hinten ausgebogen, so dass
die freien Enden 368 der Klinken in die horizontalen Schlitze 370 in
der unteren Wand 372 des Schlitzes einrasten. Dies hält den Filter
sicher in seiner Betriebsstellung. Wenn es gewünscht ist, den Filter zur Reinigung
zu entfernen, sind die freien Enden 368 der Klinken in
Folge der bogenförmigen
Ausnehmungen 374 und 376 gut erreichbar, um von
Hand niedergedrückt
zu werden und sie von dem horizontalen Schlitz 360 zu lösen. Gleichzeitig dient
die bogenförmige
Ausnehmung 374 als Griff zum Entfernen des Filters 348 aus
dem Schlitz von Hand. Unter Bezugnahme auf die 37 ist zu bemerken, dass die Kopfwand 354 des
Filterrahmens 350 asymmetrisch ist. Dies ermöglicht es,
die vordere Kopfwand an die Vorderwand des Gitters anzupassen, um
den Schlitz zu verschließen,
der an der linken Seite der gekrümmten
Vorderwand des Gitters 24 angeordnet ist.
-
Wie oben in Verbindung mit der Beschreibung
der Kontrollbox 182 kurz erläutert worden ist, sind die
Knöpfe 296 zum
Eingriff mit den Wellen 228 der Kontrollschalter 184 und 186 als
eine einzige Komponente geformt ohne das Erfordernis irgendwelcher
zusätzlicher
Einsätze
oder Clips oder dergleichen zur Erleichterung des sicheren arbeitsfähigen Eingriffs
mit den entsprechenden Wellen 228. Bei einer bevorzugten
Ausführungsform
sind die Steuerknöpfe 296 aus
ABS-Kunststoffmaterial geformt.
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Unter Bezugnahme auf die 44 bis 49 ist der Knopf rund und hat ein Paar
von ebenen Bereichen 377, die durch eine breite sich nach
außen
erstreckende Anformung 378 an dessen Außenseite getrennt sind, welche
von Hand zu erfassen ist, um den Knopf zu drehen. Die Anformung
verläuft
von einer größeren Dimension
am einen Ende 380 desselben, verjüngt sich zu einer schmaleren
Dimension an dem Mittelbereich 38 desselben und erweitert
sich dann zur anderen Seite 384 desselben zurück auf die breitere Dimension.
Die Anformung umfasst eine äußere Wand 386 und
ein Paar von bogenförmig
geformten Seitenwänden,
die von der Außenwand 386 zu
einem der planaren Bereich 377 verlaufen.
-
Die Rückseite des Knopfes 296 ist
mit einer breiten Ausnehmung 390 versehen, die im Wesentlichen
mit der Form der nach außen
ragenden Ausnehmung 378 an der Oberseite des Knopfes übereinstimmt.
Speziell hat die Ausnehmung eine untere Wand 392, die die
entgegengesetzte Seite zu der Außenwand 386 und der
gekrümmten
Seitenwand 394 ist, welche die Innenwände der gekrümmten Seitenwände 388 der
Anformung 378 bilden. Zentral angeordnet in der Ausnehmung 390 ist
eine Struktur 396 zur Aufnahme der Welle, die eine D-förmige Öffnung 398 definiert.
Die die Welle aufnehmende Struktur 396 und die darin angeordnete
D-förmige Öffnung sind
in zwei voneinander beabstandete Bereiche durch einen vertikal verlaufenden
Schlitz 400 getrennt. Jeder getrennte Bereich der die Welle
aufnehmenden Struktur ist integral mit der gekrümmten Seitenwand 394 ausgebildet,
wie durch das Bezugszeichen 402 repräsentiert.
-
Unter Bezugnahme speziell auf die 45, 46 und 47 ist
zu bemerken, dass die D-förmige Öffnung 398 mit
einem negativen Verjüngungswinkel geformt
ist. Dies führt
dazu, daß der
Querschnitt der Öffnung
am äußeren Ende 404 schmaler
ist als die Querschnittsfläche 406 am
unteren Ende desselben. Die Größe der Öffnung 404 am
oberen Ende ist derart, dass das abgeschrägte Ende 408 an der
Welle, wie in den 48 und 49 wiedergegeben, angemessen darin
aufgenommen wird.
-
Die Dicken der gekrümmten Wände 388/394 sind
derart ausgebildet, dass, wenn die Welle 228 in das obere
Ende 404 der D-förmigen Öffnung eingesetzt
wird und der voll bemessene Wellenbereich 410 darin eingesetzt
wird, die beiden separaten Bereiche der D-förmigen Öffnung und der bogenförmigen Wandbereichs 388/394,
mit welchen sie bei 402 integral verbunden sind, sich nach
außen
verformen. Dies ergibt eine Vergrößerung des Querschnitts der Öffnung 298,
was ein volles Einsetzen der Welle gestattet. Im Ergebnis gilt,
sobald der Knopf einmal auf der Welle 288 installiert ist,
werden die Wände 388/394 und
die separaten Bereiche der D-förmigen Öffnungen
versuchen, in ihre undeformierte Stellung zurückzukehren, und im Ergebnis
einen festen Eingriff an dem voll bemessenen Teil 410 der
Welle 228 bewirken.
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Es ist zu bemerken, dass ein aufwärts gerichteter
Anschlag 412 an der unteren Wand 392 der Ausnehmung 390 angeformt
ist, im das Eindringen der Welle auf die gewünschte Position zu begrenzen. Es
ist ferner zu bemerken, dass die Dicke der gekrümmten Wände 388/394 und die
Dicke des Planaren Bereichs 377, an welchem diese Wände befestigt sind,
extrem wichtig ist, um die oben beschriebene gewünschte Flexibilität zu erreichen.
Die Auswahl der Dicken liegt in der Betrachtung des Fachmanns und
wird von dem verwendeten Werkstoff, der Größe der Welle und anderen Variablen
abhängen.
-
Das Outdoor-Modul 14, welches
zu 2 kurz erläutert worden
ist, wird nunmehr im Detail beschrieben. Die 51 und 52 stellen
detaillierter den oberen Bereich 38 und den unteren Bereich 40 des Outdoor-Modulgehäuses dar.
Jeder dieser Bereiche ist in einem einzelnen Teil aus einem geeigneten strukturellen
Kunststoffwerkstoff geformt.
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Wie in den 3, 10, 50 und 54 bis 56 dargestellt
ist, ist die Struktur zur Befestigung des Kompressors 34 unmittelbar
in die untere Wand 414 des unteren Teils 40 des
Outdoorgehäuses
integral geformt. Der Kompressor 34 hat eine daran angeordnete
dreieckige Befestigungsplatte 416. Diese Befestigungsplatte 416 hat
an jeder ihrer drei Ecken Öffnungen
zur Vereinfachung der Befestigung an der unteren Wand 414 durch
die Befestigungsstruktur der Erfindung. Drei im Wesentlichen identische
Befestigungsstrukturen 420 sind vorgesehen, wobei jede
einer der Öffnungen
in der Platte zugeordnet ist. Lediglich eine davon wird im Detail
beschrieben. Allerdings ist zu verstehen, dass gemäß einem
wesentlichen Merkmal der Erfindung die Orientierung einer jeden Befestigungsstruktur
gegenüber
den anderen Beiden im Hinblick auf die Endung kritisch ist. Jede
Befestigungsstruktur 420 umfasst einen erhöhten elliptisch geformten
Teil 422, in welchen ein vertikal gerichteter Kompressor-Befestigungsanschlag 424 eingeformt ist.
Mit jedem Anschlag 424 ist ein vertikal gerichteter bogenförmig geformter
Vorsprung 426 zugeordnet. Diese bogenförmigen Vorsprünge 426 sind
an einer Stelle in Abstand von ihrem zugehörigen Anschlag 424 in
einer Richtung auf die zwei angrenzenden Anschläge orientiert, und jeder umfasst
einen Winkel, der mindestens so groß ist wie der Winkel, der durch ein
Paar zwischen den zugehörigen
Anschlägen 424 und
den zwei angrenzenden Vorsprüngen
gezeichneten Linien 428 bestimmt ist. Die Höhe der bogenförmigen Bereiche 426 ist
geringer als diejenigen der Anschläge 424.
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Die Befestigung des Kompressors und
Befestigungsplatte wird bewirkt, indem zuerst eine erste elastomere
Dämpfungsbuchse 430 an
jeder der drei Öffnungen 418 angebracht
wird, die in der Kompressorbefestigungsplatte 416 vorgesehen
sind, wie in 56 dargestellt
ist. Die Befestigungsplatte 416 mit dem daran montierten
Kompressor wird dann mit den drei integral geformten Anschlägen 424 platziert,
die sich durch die axial fluchtenden Öffnungen 432 erstrecken,
welche in jeder der elastomeren Buchsen 430 angebracht
sind. Der Durchmesser der elastomeren Buchsen ist derart, dass,
wenn die Anschläge 424 darin
aufgenommen sind, der Außenumfang 434 einer
jeden Buchse in engem Kontakt mit der Innenfläche der bogenförmigen Wand 426 steht,
die dem Anschlag zugeordnet ist, an welchem die Buchse angreift.
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Ein einzelner "Fender"-Ring 436 wird dann über jeder
der Buchsen angeordnet mit seiner zentralen Öffnung in Flucht mit einer Öffnung 438,
die integral in jeden der Anschläge 424 angeformt
ist. Eine einfache Blechschraube 440 wird dann direkt in
die Öffnung 438 in
dem Anschlag eingeschraubt und mit einem vorbestimmten Drehmoment
festgezogen, um ein Abstreifen des in der Öffnung ausgebildeten Gewindes,
wenn die Schraube darin befestigt wird, zu vermeiden.
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Der Kompressor wird dann durch die
Befestigungsplatte 416 an den integral angeformten Anschlägen 424 in
einer solchen Weise montiert, dass Bewegung des Kompressors in jeder
Richtung absorbiert oder durch die elastomere Buchse aufgenommen
wird. Im Speziellen werden Kräfte
in radialer Richtung durch die Buchsen 430 unmittelbar
auf die gewölkten
Wände 426 aufgenommen,
die mit jedem Anschlag verbunden sind, um dabei seitliche Kräfte auf
die aufgerichteten Anschläge 424 wesentlich
zu reduzieren.
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Bei einer spezifischen Ausführungsform
umfasst jede der gebogenen Wände
einen Winkel von 106°.
Es ist zu bemerken, dass somit eine Radialbewegung des Kompressors
in jeder Richtung dann absorbiert, und von einer oder mehreren der
Kombinationen von elastomeren Buchsen/bogenförmiger Wand aufgenommen wird.
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Wie am besten aus den 3, 51, 53 und 54 hervorgeht, ist der Outdoor-Gebläsemotor 32 auf eine
Befestigungsstruktur 440 vom Typ Lagerbock montiert, der
integral in die untere Wand 414 des unteren Bereichs 40 des
Outdoorgehäuses
angeformt ist. Der Motorträger
umfasst ein erstes Paar von im Wesentlichen vertikal gerichteten
beabstandeten Stegen 442, die unmittelbar an ihrem unteren
Ende 444 an die untere Wand 414 angeformt sind.
An den oberen Enden 446 desselben machen die vertikalen Stege 442 einen Übergang
durch einen horizontal gerichteten Bereich 448 zu einem
zweiten Paar von vertikal gerichteten Stege 450, die im
Wesentlichen rechtwinklig zu dem ersten Paar von Stegen 442 orientiert
sind.
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Die oberen Enden 452 von
jedem der Stege 450 sind voneinander um eine Distanz beabstandet, die
im Wesentlichen der axialen Länge
des Outdoor-Gebläsemotors 32 entspricht.
Wie am besten aus den 51 und 54 hervorgeht, definiert
das obere Ende 452 eines jeden Steges 450 eine
aufwärts gerichtete
Fläche,
die mit einer zentral positionierten halbkreisförmig gestalteten Trägerausnehmung 454 versehen
ist, die zur Aufnahme der Befestigungsmontagebuchsen 456 an
den entgegengesetzten axialen Enden des Motors dient. In Abstand
außerhalb
und an gegenüber
liegenden Seiten der den Motor aufnehmenden Ausnehmung 454 sind Öffnungen 458.
Wie aus 54 hervorgeht,
hat die geformte Motorbefestigung eine solche Dicke, dass die Öffnungen
mit dem hohlen Inneren kommunizieren und eine horizontal nach unten
weisende Klinkenfläche 460 definieren,
die zu jeder der Öffnungen 458 gehört.
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Die Montage des Outdoor-Gebläsemotors 32 mit
dem daran angebrachten Gebläse 30 wird durch
Positionieren der Buchsen 456 an den axial gegenüber liegenden
Enden des Motors in den Aufnahmestrukturen 454 in den oberen
Enden 452 der Stege 450 bewirkt. Anschließend werden
die Motorbefestiungsclips 462, die im Einzelnen in den 57 bis 60 wiedergegeben sind, mit der Motorbefestigung 440 verbunden,
um den Motor dadurch in seiner arbeitsgemäßen Endstellung zu sichern.
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Ein jeder der Motorbefestigungsclips 462 ist als
einstückig
aus Kunststoffwerkstoff, vorzugsweise ABS 21, geformt.
Jeder dieser Clips umfasst einen horizontal gerichteten zentralen
Bereich 464, der einen daran geformten halbkreisförmig gestaltete
Ausnehmung 466 hat, die zum Eingriff an der Oberseite der
Motorbuchsen 456 dient. An den äußeren Enden 468 des
horizontalen Bereichs 464 ist ein Paar von nach unten gerichteten
flexiblen Armen 468 getragen, deren jeder eine Klinkenstruktur 470 an
seinem Ende aufweist. Die Klinkenstrukturen definieren jeweils eine
aufwärts
gerichtete Klinkenfläche 472.
Der horizontale Bereich 464 der Montageclips 462 ist ebenso
versehen mit einem zweiten Paar von Öffnungen 474 darin
an gegenüber
liegenden Seiten und unmittelbar angrenzend an den bogenförmig gestalteten
Motoreingriffsbereich 466.
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Die flexiblen Arme 466 und
die Klinkenträger sind
derart positioniert, dass, wenn der Motorbefestigungsclip über den
oberen Enden eines der oberen Enden der Stege 452 positioniert
ist, mit der Motoreingriffsfläche 466 die
die Motorbuchse 456 übergreift,
der Clip an der Motorbefestigung durch Verbiegen der beiden flexiblen
Arme 468 nach innen installiert werden kann, bis die Klinkenträger 470 in
die Öffnungen 458 eingreifen.
Einmal eingebaut und an den Motorbuchsen angreifend, können die
Klinkenarme freigegeben werden, und die aufwärts weisenden Flächen 472 greifen
an den nach unten gerichteten Flächen 460 angrenzend
an die Öffnungen 458 an, um
den Motorbefestigungsclip 462 sicher festzuhalten, und
dadurch ist die Motor-Gebläsebaugruppe
in ihrer gewünschten
Arbeitsstellung.
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Falls die flexiblen Arme in der Zukunft
abgebrochen sein sollten in Folge der Wartung oder durch Beschädigung der
Klimaanlageneinheit, kann die Befestigung der Motorclips 462 an
den oberen Enden 452 der Motorbefestigung durch Einsetzen
geeigneter Gewindeverbindungsmittel durch die Öffnungen 474 in dem
Clip und in geeignete Öffnungen
an den oberen Enden 452 erreicht werden.
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Ebenso ist in das untere Gehäuse 40 des Outdoorbereichs
ein breiter zylindrischer metallumgebener Kondensator 476 für den Kompressormotor und
den Outdoor-Gebläsemotor
montiert. Unter Bezugnahme auf die 3, 54 und 61 bis 63 ist
zu bemerken, dass die den Kondensator aufnehmende Trägerstruktur 478 integral
an die untere Wand 414 des unteren Outdoorgehäuses 40 angeformt
ist. Der Träger
ist unmittelbar angrenzend an die Rückwand des unteren Gehäuses 40 lokalisiert
und direkt an diese angeformt. Unmittelbar oberhalb des Kondensatorträgers 48 und
an die andere Seite der Rückwand 480 angeformt
ist eine rechtwinklige Öffnung 482 sowie
ein nach vorne gerichteter Wandbereich 484, der sich über die Öffnung 482 an
den Lateralseiten derselben erstreckt, um ein Paar von vertikal
gerichteten Schlitzen 486 zu definieren, jeweils einen an
jeder Seite der Öffnung
zwischen der Frontwand 480 und der Wandverlängerung 484.
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Der Kondensator 476 hat
eine Mehrzahl von am oberen Ende desselben befestigte elektrische Leiter,
die dazu geeignet sind, innerhalb des Kondensatorträgers 478 platziert
zu werden, wie dies 63,
zeigt, und eine darüber
installierte Kondensatorabdeckung 488. Die Kondensatorabdeckung 488 umfasst
ein im Wesentlichen zylindrisches Element 490 mit einem Innendurchmesser,
der gerade weniger breit ist als der Außendurchmesser des Kondensators 476,
den sie schützt.
Radial von der äußeren zylindrischen
Fläche 490 der
Kondensatorabdeckung nach außen
erstreckt sich ein Paar von vertikal gerichteten L-förmigen Stegen 492.
Die Stege 492 erstrecken sich über die Kondensatorabdeckung
hinaus um eine Distanz, die es ihnen ermöglicht, von den vertikal gerichteten
Schlitzen 486, die oben beschrieben sind, aufgenommen zu
werden. Die Stege 492 und die vertikal gerichteten Schlitze 486 sind
so bemessen, dass der Kondensatorträger 478 und die Kondensatorabdeckung 488 zusammenwirken
können,
um Kondensatoren von variabler Höhe
aufzunehmen, wobei sie noch einen Schutz für das obere Ende und die Anschlüsse des
Kondensators bilden. Der Eingriff zwischen den L-förmigen
Stegen 493 und den Aufnahmeräumen 486 ist derart,
dass sie ein reibungsmäßiges Halten
der Abdeckung 488 gewährleisten,
wenn diese einmal installiert ist.
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Ebenso erstreckt sich radial von
der zylindrischen Kondensatorabdeckung 490 eine vertikal
gerichtete Fläche 494,
die einen vertikalen Durchgang von dem oberen Innenraum der Kondensatorabdeckung
zu dersen offenem Ende 496 definiert. Wie aus 63 hervorgeht, ermöglicht dies
den Durchgang der zahlreichen elektrischen Leiter 498 von
dem Kondensator zu den verschiedenen elektrischen Komponenten des
Geräts.
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Ebenso erstreckt sich radial von
der zylindrischen Kondensatorabdeckung 490 eine rechteckige Verlängerung 500 von
ausreichender Stärke,
um eine hindurch ausgebildete Gewindeöffnung 502 zu haben,
die sich von der Außenfläche 504 derselben zu
dem Inneren der Abdeckung erstreckt. Wie in 63 dargestellt, ist die Gewindeöffnung zur
Aufnahme einer durchgehenden Erdungsschraube 506 geeignet,
die an einer Erdungsleitung 508 befestigt ist. Die Schraube
dient zum elektrischen Kontakt der äußeren metallischen Abdeckung
des Kondensators 476, um dadurch eine Erdung herbeizuführen.
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Unter Bezugnahme nunmehr auf die 3, 10 und 50 bis 52 erkennt man, dass eine
Strukturwand 510 auch direkt an die untere Wand 414 des unteren
Outdoorgehäuses 40 angeformt
ist. Die Wand 510 umfasst eine durchgehende halbkreisförmige Öffnung 512.
Die Öffnung 512 wirkt
mit einer ähnlichen Öffnung 514 in
einer nach unten gerichteten Strukturwand 516 zusammen,
die integral an den oberen Teil 38 des Outdoorgehäuses angeformt
ist, um eine Ummantelung für
das Outdoorgehäuse
zu definieren. Gegenüber
liegende Seiten der Öffnung 512 in
der unteren Wand 510 sind durch vertikal gerichtete Strukturbereiche 518 definiert,
von denen jeder eine aufwärts
weisende planare Fläche 520 am oberen
Ende desselben hat. Die Fläche 520 hat
sich davon nach oben erstreckende Ausrichtbolzen 522, von
denen jeder mit einer Öffnung
darin versehen ist.
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Wie am besten aus den 51 und 52 hervorgeht, ist das obere Gehäuse 38 mit
einer rechteckigen Öffnung 524 in
der oberen Fläche 526 desselben
versehen. Diese Öffnung
kommuniziert mit einem gewölbeförmigen Raum 528 oberhalb
der die Öffnung 514 bildenden
Wand. Am unteren Ende 530 der gegenüber liegenden Stege des gewölbeförmigen Raums 528 umfasst
das Gehäuse 38 ein
Paar von Strukturbefestigungspunkten, deren jeder eine zylindrische Öffnung 532 darin
aufweist zur Aufnahme eines der Bolzen 522, die sich von
der Fläche 520 erstrecken.
Durchgehende Öffnungen 534 sind
in den Befestigungsbereichen 530 vorgesehen, um dadurch
die Aufnahme eines mit Gewinde versehenen Befestigungselements 535 durch
die entsprechenden Öffnungen 532 und
in die Öffnungen
in dem Bolzen 522 zu erleichtern, um dadurch eine strukturelle Verbindung
des oberen Outdoorgehäuses 38 mit dem
unteren Gehäuse 40 zu
bilden, wenn das Klimagerät
zusammengebaut ist. Im Anschluß an
diesen Zusammenbau kann ein rechtwinkliger Füllkörper 536 in die Öffnung 524 durch
eine Einschnappung befestigt werden.
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Unter Rückbetrachtung auf die 3 und 51 umfasst die Wand 510 in dem
unteren Bereich eine diagonal gerichtete Strukturverlängerung 538,
die an einem freien Ende, benachbart zu einem Ende der Kondensatorspirale 28 endet.
An diesem Ende der Wandverlängerung 538 sind
zwei vertikal gerichtete Wandbereiche, allgemein 540, getragen,
die eine offene Ecke definieren, welche zur Aufnahme und Positionierung
eines der Rohrwände 542 der
Kondensatorspirale 28 dient. Ebenso ist die Rohrwand 546 am
anderen Ende der Kondensatorspule durch eine ähnliche Struktur 548 getragen.
In einer gleichen Weise ist eine vertikal gerichtete Trägerstruktur
für die
rückseitige
Kante der beiden Rohrwandungen 542 und 546 vorgesehen.
Als eine Folge ist die Installation der Kondensatorspule 28 ein
einfaches vertikales Absenken der Kondensatorspule 28 in
ihre Position unter Gebrauch der oben beschriebenen vertikalen Lagerflächen als
eine Führung.
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Eine entsprechende ähnliche
Struktur ist in dem oberen Outdoorgehäuse 38 vorgesehen,
so dass das obere Gehäuse,
wie oben beschrieben, an dem unteren Gehäuse installiert werden kann,
sobald die Kondensatorspule in dem unteren Gehäusepositioniert ist. Dieser
Zusammenbau führt
zu einer sicheren Halterung der Kondensatorspule 28 an
ihrem gewünschten
Platz, ohne Notwendigkeit irgendwelcher mechanischer Befestigungen.
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Es ist darauf hinzuweisen, dass als
Ergebnis der Tatsache, dass die Abstützung oder das Lager für die Anordnung
aus Outdoor-Gebläsemotor 32 und Outdoor-Gebläse und die
Wand 510, welche den unteren Teil der Gebläseummantelung
definiert und den oberen Teil der Gebläseummantelung positioniert,
integral zu dem gleichen Bauteil geformt sind, der Abstand zwischen
dem Outdoorgebläse 30 und
der Ummantelung, definiert durch die Öffnungen 512 und 514,
extrem geringe Toleranzen aufweisen können, was eine bedeutende Verbessserung
der gesamten Betriebseffizienz des Geräts ergibt.
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Wie oben dargelegt, kann die Klimaanlageneinheit 10 gemäß der vorläufigen Erfindung
als Raumklimagerät
benutzt werden, wobei das oben im Detail beschriebenen Indoor-Modul 12 und
Outdoor-Modul 14 integral miteinander verbunden und auf
einer metallenen Basisunterlage 16 montiert sind. Wie erläutert wird,
ist der Zusammenbau des Indoor-Moduls mit dem Outdoor-Modul extrem einfach. Die
Folge des Zusammenbaus besteht darin, zunächst das Indoor-Modul 14 mit
dem davon abgenommenen oberen Gehäuse 38, wie in 10 dargestellt, zusammenzubauen.
Bei abgenommener oberer Abdeckung 38 können die Kühlmittelrohre 164 und
die zugehörigen
elektrischen Leiter 240 von der Kontrollbox durch eine
eine Öffnung 550 in
der Frontwand des Outdoorgehäuses
eingesetzt werden, welche teilweise durch eine halbkreisförmige Öffnung 552 in
beiden, dem oberen und unteren Gehäuse 38 und 40 definiert
ist.
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Die Befestigung des Indoor- und Outdoor-Moduls
wird erreicht durch Ausrichten eines Paars von an die Frontwand 480 des
unteren Gehäuses 40 angeformten
Strukturhakens 553 mit strukturell in die Rückwand 46 des
Indoorgehäuses 44 angeformten
Eingriffsöffnungen 554.
Wie am besten aus den 2 und 51 hervorgeht, bestehen die
Haken 553 aus einem im Wesentlichen vertikal gerichteten
Bereich 556 mit einem nach hinten gerichteten abgeschrägten Bereich 558.
Diese Anordnung vereinfacht die Einfachheit des Zusammenbaus, indem das
Indoor-Modul 12 neben und vertikal oberhalb des Outdoor-Moduls
mit den Öffnungen 554 oberhalb und
mit den Haken 553 fluchtend positioniert wird. Der Eingriff
zwischen den Haken 553 und den Öffnungen 554 wird
dann durch eine einfache nach unten gerichtete Kraft an dem Indoor-Modul 12 erreicht.
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Folgend auf diesen Zusammenbau kann
die entsprechende Verbindung der Kühlmittelrohre 164 und
der elektrischen Leiter 240 ausgeführt werden. Im Anschluß wird der
obere Bereich 38 des Outdoorgehäuses durch seine vertikale
Ausrichtung direkt über
dem unteren Bereich 40 und Absenken desselben in seinen
Platz installiert, wobei die Führung durch
die Rückwand 46 des
Indoorgehäuses 44 vorgesehen
ist. Es ist zu ersehen, dass das obere Gehäuse 38 in Position
abgesenkt wird, wobei die davon getragene Lagerstruktur 548 zur
Lagerung des oberen Teils der Kondensatorspirale 28 mit
der Spirale kommt. Ebenso bewegt sich der oben beschriebene Eingriff
der fluchtenden Bolzen 522 und der Öffnungen 534 an gegenüber liegenden
Seiten der Gebläseabdeckung
in Eingriff, so dass die mit Schraubgewinde versehenen Befestigungsmittel 535 installiert werden,
um die Befestigung des oberen Gehäuses 38 an dem unteren
Gehäuse 40 zu
vervollständigen. Eine
geeignete Ausrichtungsstruktur, allgemein 560, ist an der Rückseite
von beiden, dem oberen und unteren Gehäuse im Bereich der Outdoor-Auslassschlitze 42 angeordnet.
Diese Struktur wird nicht im Einzelnen beschrieben und schafft einfach
ein Fluchten des flexiblen Rückwandteils
der Einheit vor, wenn die Gehäuse
miteinander zusammengesetzt werden.
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Im Anschluß wird der rechtwinklige Füllkörper 536 in
die rechtwinklige Öffnung 524 im
Oberteil 526 des Outdoorgehäuses 38 eingeschnappt.
Eine weitere Verbindung ist durch ein Paar von mit Gewinde versehenen
Befestigungsmitteln vorgesehen, die durch ein Paar von Öffnungen 564 in
einer Lippe 566 durchgreifen, welche sich von dem Oberteil 526 des oberen
Gehäuses 38 nach
vorn erstreckt. Die Lippe 566 überlappt einen Eingriffansatz 568 in
der Oberseitenwand 48 des Indoorgehäuses 44 und greift durch
darin vorgesehene Öffnungen 570,
um die Verbindung des Indoor- und Outdoor-Moduls zu vervollständigen.
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Die Baugruppe des Indoor- und Outdoor-Moduls
wird dann auf die metallene Basisplatte 16 platziert, wie
am besten in den 1, 50 und 64 dargestellt ist. Die Basisplatte 16 ist
aus Strukturstahlblech hergestellt und umfasst einen etwa Planaren
unteren Bereich 572 mit einer Anzahl von darin geformten Strukturkanälen 574.
Die Basisplatte 16 hat eine vertikal aufwärts gerichtete
linke und rechte Seitenwand 576 bzw. 578 und eine
Rückwand 580,
die über
ihrem Umfang ausgebildet ist. Diese Wände erstrecken sich vertikal
um eine Distanz, die ausreicht zum sicheren Eingriff in die Außenwände der
Klimaanlageneinheit 10, um die Einheit ohne Störung der
Luftströmung
durch einen der Lüftungsschlitze 36 und 42 zu tragen.
Mindestens die rechte Seitenwand 578 hat einen nach vorne
gerichteten Vorsprung 582 mit einer hindurchgehenden Öffnung,
der mit einer an der unteren rechten Seitenwand 54 des
Indoorgehäuses 44 vorgesehenen
Eingriffsöffnung
fluchtet. Wie ersichtlich, ist diese Verbindung lediglich eine Sicherheitsverbindung,
um die Bewegung der Klimaanlageneinheit 10 von der Basisplatte
während
des Transports und anschließender
Installation zu verhindern, was unten im Detail beschrieben ist.
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Sind das Indoor- und Outdoor-Modul 12 und 14 zusammengebaut,
wird das System der Klimaanlageneinheit 10 zum Auffangen
des bei der Passage der feuchten Luft durch die Verdampferspirale 18 entfernten
Kondensats und Ableitung des Kondensats zur Rückseite des Outdoor-Moduls
beschrieben. Die Rückbetrachtung
auf die 24 bis 26 lässt erkennen, dass die untere
Verlängerung 150 der
Spiralenabdeckung 90, die zur Anbringung des unteren Teils
der Verdampferspirale 20 dient, ebenso als Kondensatabflusstrog
für die
Verdampferspirale dient, wenn das System als Raumklimaanlage dient.
Wie aus 5 ersichtlich,
ist am Boden der Spiralabdeckung 90 in Fluidverbindung
mit dem Ablauftrog 150 ein zylindrischer Auslass 588 vorgesehen.
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Ist der Indoor-Bereich zusammengebaut,
ist der zylindrische Auslass 588 in teleskopische Beziehung
mit dem Außenende
des verlängerten
Hohlrohrs 72 gebracht, welches in der Rückwand 46 des Indoor-Gehäuses eingeformt
ist, wie vorher in Verbindung mit den 11 und 12 beschrieben und dargestellt
ist. Unter Bezugnahme auf die 3 tritt
das Kondensat-Ablaufrohr aus der Rückwand 46 des Indoorgehäuses 44 aus
und kommuniziert mit der Aufnahmestruktur 590, die eine Öffnung 592 in
der Frontwand 580 des unteren Outdoorgehäuses 40 umgibt,
wie in den 2 und 3 dargestellt wurde. Eine
geeignete Dichtungsverbindung kann um die teleskopische Verbindung
angebracht werden, um dichte Fluidverbindungen zu gewährleisten.
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Mit weiterer Bezugnahme auf 3 kommuniziert die Öffnung 592 mit
einem Kondensat-Strömungskanal 594,
der integral in die untere Wand 414 des Gehäusebereichs 40 eingeformt
ist. Dieser Kanal ist durch Paare von vertikal gerichteten im Wesentlichen
parallelen Wänden 596 und 598 definiert, und
er verläuft
im Allgemeinen rückwärts zu der Wand 510.
Dann richtet er sich nach rechts und rückwärts um das Ende des Wandvorsprungs 538 zu
einem Kanal 600, der hinter und parallel zu der Kondensatorspirale 28 verläuft. Das
durch den Kanal 600 laufende Wasser wird vorzugsweise durch
die Wirkung des Outdoorgebläses 30 nach
oben auf die Kondensatorspirale 28 zur Wirkungsverbesserung des
Systems abgeblasen. Jedes als Ergebnis dieser Wirkung nicht verdampfte
Kondensat fließt
weiter zum linken Ende des Kanals 60 und kann durch einen
zylindrischen Auslass 602 aus dem unteren Gehäuse 40 austreten.
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Es ist zu bemerken, dass das oben
beschriebene Kondensat-Entfernungssystem
angeordnet ist, um einfach und wirkungsvoll zu arbeiten, wenn die Klimaanlageneinheit 10 als
Raumklimaanlage verwendet wird. Die Eignung der Spiralabdeckung 90 als Kondensatabflusssammler
zu dienen, wenn die Klimaanlageneinheit als Split-System benutzt
wird und das Indoor-Modul 12 bei
umgekehrtem Oberteil und Boden montiert ist, wird unten beschrieben.
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Ein weiteres Merkmal der metallenen
Basisplatte 10 ist ihre Eignung zur Erleichterung der einfachen
Montage der Klimaanlageneinheit 10 durch eine entsprechende
rechteckige Öffnung 604,
z. B. eine Öffnung
in einer Wand oder ein geeignet bemessenes Fenster. Unter nunmehriger
Bezugnahme auf 64 und 50 ist das offene Frontende
der Basisplatte mit einem integral angeformten, sich längs und nach
unten erstreckenden Ausrichtflansch 606 versehen. Ist einmal
eine angemessen große Öffnung 604 hergestellt,
wird die Baugruppe des Indoor-Moduls 12 und des Outdoor-Moduls 14 von
der metallenen Basisplatte 16 durch Lösen der Schraube in der nach
vorne gerichteten Nase 582 entfernt. Die Basisplatte 16 wird
dann in der Öffnung 604 positioniert, wobei
der Ausrichtungsflansch 606 in Eingriff mit der die Öffnung 604 umgebenden
Innenwand 608 gelangt. Ein Paar von diagonal verlaufenden
Trägerkanälen 610,
die an der Klimaanlageneinheit 10 vorgesehen sind, wird
dann an der Basisplatte 16 und an der Innenfläche 612 der Öffnung 604 installiert,
um dadurch die Basisplatte 16 präzise in der optimalen Position
zur Lagerung der Klimaanlageneinheit 10 auszurichten.
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Unter weiterer Bezugnahme auf 64 ist jede der diagonalen
Kanäle 610 aus
einem Strukturstahlblech gebildet, und umfasst einen längsgerichteten
Bereich 614 mit mehreren darin eingeformten Verstärkungsrippen 616.
Die Außenenden
eines jeden der Kanäle 610 umfassen
einen unteren Flansch 618, der nach innen gebogen ist und
die Basisplatte 16 untergreift und strukturell trägt. Das
untere Ende des Längsbereichs 614 ist
mit darin angeordneten Öffnungen 620 versehen,
die in axialer Flucht mit Eingrifföffnungen 622 in der
Seitenwand 576 und 578 der Basisplatte 16 stehen.
Geeignete mit Gewinde versehene (nicht dargestellte) Befestigungsmittel greifen
durch die Öffnungen 620 und 622,
um den Träger 610 mit
der Basisplatte 16 strukturell zu verbinden.
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Die oberen inneren Enden der Längsbereiche 614 der
Kanäle
sind mit auswärts
gerichteten Ausrichtvorsprünge 624 versehen.
Die Länge
der diagonalen Tragkanäle 610 ist
derart, dass, wenn die Träger
an der Basisplatte befestigt sind, wie oben beschrieben, und die
Vorsprünge 624 in
Eingriff mit der Innenwand 608 stehen, sich die Basisplatte 16 in
der optimalen Lage zur Installation und zum Betrieb der Klimaanlageneinheit 10 befindet.
Stehen dementsprechend die Ausrichtvorsprünge in Eingriff mit der Wand 608,
sind von dem Material der Innenwand 608 abhängige geeignete
Befestigungsmittel durch die Öffnungen 626 installiert,
welche in dem Teil des Längsbereichs 614 des
Kanals angeordnet sind, der sich in gegenüber stehender Relation zu den
Flächen 612 der
Seitenwand 604 befindet.
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Folgend auf die Installation der
Tragestruktur, wie sie in 64 dargestellt
ist, kann die zusammengebaute Klimaanlageneinheit 10 einfach
in die Basisplatte 16 geschoben und die Befestigungsschraube
durch den Vorsprung 582 wieder befestigt werden, um dadurch
die Klimaanlage in ihrer Arbeitsposition zu halten. Die Anlage kann
dann eingesteckt eingeschalten werden, und man kann die Kühl- und Entfeuchtungswirkung
genießen.
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Wie vorstehend beschrieben, ermöglicht es die
Modulkonstruktion der Klimaanlageneinheit 10, das Indoor-Modul 12 und
das Outdoor-Modul 14 separat als eine Splitsystem-Klimaanlagen
zu installieren. Eine solche Installation ist in den 65 und 66 dargestellt.
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Zunächst ist bezüglich des
Outdoor-Bereichs festzustellen, dass keine Luftschlitze in der Seitenwand 630 des
unteren Gehäuses 40 vorgesehen sind.
An Stelle der Luftschlitze ist eine Öffnung 632 vorgesehen,
die Zugang für
Kühlmittelverrohrung und
die elektrische Verdrahtung bildet, wie dies allgemein mit dem Bezugszeichen 634 bezeichnet
ist. Die Rohre und die elektrische Verdrahtung sind dargestellt,
wie sie die Außenwand 636 passieren
und mit dem Indoor-Modul 12 kommunizieren, welches an der
Innenwand 638, nahe dessen Decke 640 montiert
ist.
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Es ist zu bemerken, dass das Indoor-Modul 12 der
getrennten Anwendung nach dem Splitsystems in einer Oberseiten-Boden-Umkehrung
aus der Orientierung des Indoor-Moduls 12 in der Raumklimaanlagen-Anwendung
montiert ist. Eine solche Installation ermöglicht den Luftaustrag , wie
durch den Pfeil 642 angedeutet ist, durch den Indoor-Luftauslass 26 am
unteren Ende des Gehäuses,
wie es für Splitsystem-Klimaanlagen üblich ist.
Ebenso sind die am unteren Ende angeordneten Steuerknöpfe 296 besser
zugänglich
mit der hohen Wandmontageanordnung. Man sollte erkennen, dass die
Einheit mit einer Fernsteuereinrichtung für die Steuerung versehen sein
kann, welche an Stelle der Kontrollbox 182 installiert
werden kann und die, wie im Stand der Technik bekannt, als Fernsteuerung
bedienbar ist.
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Alle oben im Detail beschriebenen
Systeme des Indoor-Moduls sind ausgestaltet, um in umgekehrter Orientierung
wirksam zu arbeiten.
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Eine Funktion des Indoor-Moduls 12 in
der Anwendung als Split-System, die von der Raumklimaanlagen-Anwendung
differiert, ist das Kondensatabführungssystem.
Unter Bezugnahme auf die 24 bis 26 ist daran zu erinnern,
dass die Verdampferspirale in im Wesentlichen identischen horizontal
gerichteten Verlängerungen 148 und 150 an ihren
oberen und unteren Enden gelagert ist. Wie eingangs beschrieben,
dient die untere Verlängerung 150 als
Kondensat-Sammeltrog, wenn die Einheit als Raumklimaanlage Verwendung
findet. Ist das Gerät als
Split-System-Anordnung
in Gebrauch, dient der Kondensat-Sammeltrog 148 als Kondensatsammler in
der gleichen Weise. Wie in 25 dargestellt, kommuniziert
ein Auslass 644 mit dem Kondensat-Sammeltrog 148.
Der Auslass 644 ist angepasst, an ein damit zu verbindendes
Kondensat-Sammelrohr
(nicht dargestellt) zu haben, welches durch eine Öffnung 646 in
der Rückwand 46 des
Indoorgehäuses 44,
wie in 11 gezeigt, hindurchgeht.
In dieser Hinsicht kann das Kondensat-Sammelrohr zu einem geeigneten
Kondensat-Austragsbereich führen,
wie es für
derartige Split-Systeminstallationen üblich ist.