DE69624673T2 - Verfahren zur Ausdehnung des Bereichs eines Empfangssignalstärkenindikators und nach diesem Verfahren arbeitender Funksendeempfänger - Google Patents
Verfahren zur Ausdehnung des Bereichs eines Empfangssignalstärkenindikators und nach diesem Verfahren arbeitender FunksendeempfängerInfo
- Publication number
- DE69624673T2 DE69624673T2 DE69624673T DE69624673T DE69624673T2 DE 69624673 T2 DE69624673 T2 DE 69624673T2 DE 69624673 T DE69624673 T DE 69624673T DE 69624673 T DE69624673 T DE 69624673T DE 69624673 T2 DE69624673 T2 DE 69624673T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- radio transceiver
- antenna
- attenuation
- reception path
- range
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3052—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in bandpass amplifiers (H.F. or I.F.) or in frequency-changers used in a (super)heterodyne receiver
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G1/00—Details of arrangements for controlling amplification
- H03G1/0005—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
- H03G1/0088—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using discontinuously variable devices, e.g. switch-operated
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3036—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B17/00—Monitoring; Testing
- H04B17/30—Monitoring; Testing of propagation channels
- H04B17/309—Measuring or estimating channel quality parameters
- H04B17/318—Received signal strength
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/06—Receivers
- H04B1/10—Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
- H04B1/109—Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference by improving strong signal performance of the receiver when strong unwanted signals are present at the receiver input
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
- Transceivers (AREA)
- Mobile Radio Communication Systems (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erweiterung des Funksignalstärke- Indikatorbereichs eines Funksendempfängers. Die Erfindung betrifft auch einen Funksendeempfänger mit einer Vorrichtung zum Erweitern des RSS(Radio Signal Strength = Funksignalstärke)-Messbereichs.
- Der RSS-Pegel ist ein Maß für die an der Antenne anliegende Signalstärke eines HF-Nutzsignals. Alle Funktelefone, z. B. tragbare, verfügen über einen definierten Bereich für das HF-Nutzsignal, in dem sie mit einem tolerierbaren Fehler arbeiten können. Die Grenzen dieses Bereichs sind durch bestimmte RSS-Werte definiert. Damit das Funktelefon bestimmen kann, ob das empfangene HF-Nutzsignal noch innerhalb dieses Bereichs liegt, muss daher der Signalpegel gemessen werden. Wenn die gemessene Signalstärke außerhalb des definierten Bereichs liegt, wechselt das Telefon den Kanal und/oder die Basisstation auf automatische Weise.
- Eine Begrenzerschaltung wird in einer herkömmlichen Empfängerstruktur dazu verwendet, diese Grenzen einzustellen. Dies erlaubt ein einfaches und kosteneffektives Design im Empfangspfad eines Funktelefons. Ein wesentlicher Nachteil der Verwendung einer Begrenzerschaltung besteht im engen Dynamikbereich. Ein typischer Bereich der Signalstärke, der unter Verwendung einer Begrenzerschaltung unmittelbar gemessen werden kann, beträgt z. B. -100 dBm bis -25 dBm.
- Wenn das Funktelefon nahe bei einer Basisstation arbeiten muss, ist es häufig erforderlich, die Obergrenze des RSSI-Bereichs auf z. B. -10 dBm anzuheben. Jedoch kann dieser RSS-Wert durch die Begrenzerschaltung nicht mehr direkt gemessen werden. Daher ist es üblich, an einem Punkt im Empfangspfad, an dem das Signal einen niedrigeren Pegel aufweist, eine gesonderte Messvorrichtung zu verwenden, oder es wird eine bekannte und gesonderte Abschwächungseinrichtung stromaufwärts in Bezug auf die Begrenzerschaltung angeschlossen. Ein derartiger Anschluss kann z. B. über eine pin- Diode erfolgen.
- Als Ergebnis einer derartigen gesonderten Messung des Signalpegels oder als Ergebnis des Anschlusses einer bekannten und gesonderten Abschwächungseinrichtung wird jedoch die Schaltungsanordnung komplizierter, das Funktelefon wird für Fehler anfälliger, und das Design wird teurer.
- Eine bekannte Funkkommunikationsvorrichtung (EP 0 639 901 A2) verfügt über eine Verstärkungs-Schwächungs-Schaltung im Empfangspfad, die über ein Abzweigfilter mit einer Antenne verbunden ist. Der Ausgang der Verstärkungs- Schwächungs-Schaltung ist über einen Frequenzwandler zum Weiterverarbeiten des empfangenen Signals mit einem ZF-Verstärker verbunden. Die Verstärkungs-Schwächungs-Schaltung besteht aus einem HF-Verstärker, einer Nebenschlussleitung und einer Abschwächungsschaltung. Um den RSSI-Bereich zu erweitern, kann jedes der Elemente der Verstärkungs-Schwächungs-Schaltung selektiv entsprechend dem RSS-Wert des Empfangssignals in den Empfangspfad geschaltet werden.
- Ein bekannter AM-Rundfunktuner (US 4 227 256) mit automatischer Verstärkungsregelung verfügt über einen Verstärker mit hohem Verstärkungsfaktor sowie einen solchen mit niedrigem Verstärkungsfaktor, die parallel zwischen einen Antenneneingangsanschluss und einen Mischer geschaltet sind. Abhängig vom Leistungspegel des empfangenen Eingangssignals wird entweder der Verstärker mit hohem Verstärkungsfaktor oder derjenige mit niedrigem Verstärkungsfaktor eingeschaltet. Wenn der Leistungspegel des empfangenen Eingangssignals niedrig ist, wird der Verstärker mit hohem Verstärkungsfaktor eingeschaltet, wohingegen der Verstärker mit niedrigem Verstärkungsfaktor abgeschaltet wird. Wenn der Leistungspegel des empfangenen Eingangssignals ansteigt, wird der Verstärker mit hohem Verstärkungsfaktor allmählich abgeschaltet, wohingegen der Verstärker mit niedrigem Verstärkungsfaktor allmählich eingeschaltet wird. Wenn der Leistungspegel einen bestimmten Wert erreicht hat, ist der Verstärker mit hohem Verstärkungsfaktor vollständig abgeschaltet, so dass das Eingangssignal nur durch den Verstärker mit niedrigem Verstärkungsfaktor verstärkt wird. Wenn jedoch der Leistungspegel weiter ansteigt, so dass sogar der Verstärker mit niedrigem Verstärkungsfaktor übersteuert werden kann, wird er abgeschaltet und wird zu einer Abschwächungseinrichtung.
- Es ist eine erste Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Erweitern des RSSI-Bereichs eines Funksendeempfängers zu schaffen, durch das der RSSI- Bereich nach Wunsch erweitert werden kann und ein einfacher Funksendeempfänger mit kosteneffektivem Design und weniger Fehleranfälligkeit erhalten werden kann.
- Eine zweite Aufgabe ist es, einen Funksendeempfänger mit einer Vorrichtung zum Erweitern des RSSI-Bereichs zu schaffen, der einfacher und kosteneffektiver konzipiert werden kann und einfacher verfügbar ist.
- Gemäß der Erfindung sind die obigen Aufgaben unter Verwendung eines Antennenumschalters gelöst, der bereits im Empfangspfad eines Funksendeempfängers zwischen der Antenne und der Messvorrichtung zum Messen des Signalpegels vorhanden ist, anstatt dass zusätzlich anschließbare Abschwächer verwendet sind. Wenn zusätzliche Abschwächung erforderlich ist, um den RSSI- Bereich zu erweitern, wird der Antennenumschalter in einen Betriebszustand umgeschaltet, in dem er höhere Abschwächung zeigt, d. h., er wird in einen Zustand umgeschaltet, in dem die Verbindung zwischen der Antenne und dem Empfangspfad unterbrochen ist.
- Wie bereits oben beschrieben, besteht eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung darin, dass es möglich ist, als Messvorrichtung eine Begrenzerschaltung zu verwenden, die den Signalpegel im Demodulatorpfad des Funksendeempfängers misst. Wenn eine derartige Begrenzerschaltung verwendet wird, ist es sehr einfach, einen vorbestimmten oberen oder unteren RSS-Wert zu fixieren, wodurch der RSSI-Bereich gebildet wird, in dem der Funksendeempfänger mit tolerierbarem Fehler arbeitet. Wenn dieser Bereich zu erweitern ist, wird eine zusätzliche bekannte Abschwächung in den Empfangspfad zwischen der Antenne und der Begrenzerschaltung eingeführt, wobei von einem RSS-Wert ausgegangen wird, der größer als der vorbestimmte obere RSS-Wert ist. Dieser vorbestimmte obere RSS-Wert kann durch die Begrenzerschaltung leicht festgelegt werden, und er kann z. B. -25 dBm betragen. Wenn der Signalpegel unter einen vorbestimmten unteren RSS-Wert fällt, wird die zusätzliche bekannte Abschwächung aus dem Empfangspfad zwischen der Antenne und der Begrenzerschaltung herausgenommen. Die Begrenzerschaltung kann auch leicht den vorbestimmten unteren RSS-Wert, der z. B. -100 dBm beträgt, festlegen. Das Einfügen und Herausnehmen einer zusätzlichen bekannten Abschwächung kann auch in Stufen dadurch ausgeführt werden, dass die Möglichkeit besteht, wahlfrei mehrere zusätzliche bekannte Abschwächungen einzufügen und herauszunehmen.
- Wenn der RSS-Wert außerhalb des erweiterten RSSI-Bereichs liegen soll, wird dafür gesorgt, dass der Funksendeempfänger den Kanal und/oder die Basisstation wechselt.
- Weitere besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung bestehen darin, dass ein Antennenumschalter zwischen dem Sendepfad (Tx) und dem Empfangspfad (Rx) oder ein Antennenumschalter zwischen der internen Antenne und einer Zusatzantenne (z. B. einer Fahrzeugantenne, extern) als Komponenten verwendet werden können, die bereits im Empfangspfad vorhanden sind, zusätzlich zu einer Abschwächungsfunktion, die mindestens eine weitere Funktion aufweist, die für den Betrieb des Funksendeempfängers erforderlich ist. Diese Komponenten werden jeweils in ihrer Normalfunktion verwendet, und wenn der RSSI-Bereich zu erweitern ist, werden sie in einen Betriebszustand umgeschaltet, in dem sie eine höhere Abschwächung als im normalen Betriebsbereich aufweisen. Dank dieser Verwendung gemäß der Erfindung von bereits vorhandenen Komponenten mit verschiedenen bekannten Abschwächungen in verschiedenen Betriebszuständen ist es möglich, auf die gesonderte Installation eines zusätzlichen Abschwächers zu verzichten. So kann z. B. ein Umschalter auf einfache Weise nur für diesen Zweck in einem jeweiligen Fall umgeschaltet werden. Die grundsätzliche Vorbedingung zum Umschalten des Schalters besteht darin, dass er elektrisch oder elektronisch umgeschaltet werden kann. Jedoch wird diese Vorbedingung für die entsprechenden Komponenten eines Funktelefons oder eines Faxgeräts erzielt.
- Diese und andere Merkmale, Eigenschaften, Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht.
- Fig. 1 zeigt den Empfangspfad eines Funksendeempfängers mit einer Begrenzerschaltung und einem zusätzlichen Abschwächer DG;
- Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon;
- Fig. 3 zeigt ein weiteres erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon;
- Fig. 4 zeigt ein Flussdiagramm, durch das das Verfahren zum Erweitern des RSSI-Bereichs eines Funksendeempfängers erläutert wird;
- Fig. 5 zeigt noch ein weiteres erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon;
- Fig. 6 zeigt das Design eines Empfangspfads, bei dem die Abschwächung einer in ihm vorhandenen Komponente zu bestimmen und abzuspeichern ist; und
- Fig. 7 zeigt ein Flussdiagramm zum Erläutern des Verfahrens zum Bestimmen und Abspeichern der Abschwächung der Komponente im Design gemäß Fig. 6.
- Fig. 1 zeigt unter Bezugnahme auf das Beispiel eines schnurlosen Telefons einen für die Erfindung relevanten Stand der Technik. Der Empfangspfad des Telefons ist zur Begrenzerschaltung dargestellt. Das von der Antenne 2 empfangene Signal durchläuft einen Verstärker 4 über einen Antennenumschalter 3 und ein Filter 5. Stromabwärts in Bezug auf diesen Verstärker 4 befindet sich zwischen den Mischern 14 des Empfangspfads eine Begrenzerschaltung 1 zum Messen des RSS-Werts. Innerhalb eines spezifizierten RSSI- Bereichs (z. B. -100 dBm bis -25 dBm) kann die Begrenzerschaltung 1 den RSS- Wert direkt messen. Das Design einer derartigen Begrenzerschaltung 1 ist allgemein bekannt, und es wird hier nicht weiter beschrieben. Wenn ein RSS- Wert höher als die Obergrenze dieses Bereichs ist, kann er von der Begrenzerschaltung 1 nicht mehr direkt gemessen werden. Damit er dennoch bestimmt werden kann, fügt ein Mikrocomputer 7 einen Abschwächer 9 in den Signalpfad stromaufwärts in Bezug auf die Begrenzerschaltung 1 ein. Die Abschwächung dieses Abschwächers ist bekannt. Die Begrenzerschaltung 1 misst nun einen Signalpegel, der um die eingefügte Abschwächung kleiner ist. Wenn sich dieser Pegel innerhalb des Bereichs befindet, der von der Begrenzerschaltung 1 direkt gemessen werden kann (z. B. -100 dBm bis -25 dBm), kann der RSS-Wert dadurch berechnet werden, dass der bekannte Abschwächungswert des eingefügten Abschwächers zum gemessenen Signalpegel addiert wird. Wenn der von der Begrenzerschaltung 1 gemessene Signalpegel unter die Untergrenze des direkt von der Begrenzerschaltung 1 messbaren Bereichs fällt, wird der eingefügte Abschwächer erneut aus dem Signalpfad herausgenommen, und der RSS-Wert kann erneut direkt von der Begrenzerschaltung 1 gemessen werden. Wenn sich der gemessene Signalpegel trotz des. Einfügens des Abschwächers über der Obergrenze befindet, oder wenn er sich trotz des Herausnehmens des Abschwächers unter der Untergrenze befindet, werden der Kanal und/oder die Basisstation gewechselt. So wird der Signalpegel des an der Antenne 2 angekommenen Signals durch eine Begrenzerschaltung 1 im Empfangspfad gemessen. Wenn von der Begrenzerschaltung 1 ein spezieller oberer Signalpegel gemessen wird, schaltet der Mikrocomputer 7 einen Abschwächer 9 in den Empfangspfad stromaufwärts in Bezug auf die Begrenzerschaltung 1. Die Begrenzerschaltung 1 kann durch dieses Verfahren einen erweiterten RSSI-Bereich messen. Die Komponenten im Empfangspfad zwischen der Antenne 2 und der Begrenzerschaltung 1, wie der Antennenschalter 3, das Filter 5 oder der Verstärker 4, verbleiben während dieser Messung in ihrem normalen Betriebszustand zum Empfangen von Empfangsdaten.
- Die Fig. 2 bis 5 zeigen die Empfangspfade bei verschiedenen Realisierungen von erfindungsgemäßen Funksendeempfängern sowie ein Blockdiagramm zum Erläutern des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Erweitern des RSSI-Bereichs (Messbereich für die Funksignalstärke). Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen unterscheiden sich vom maßgeblichen Stand der Technik insoweit, dass, wenn eine identische Messvorrichtung (auch hier wird eine Begrenzerschaltung verwendet) vorliegt, kein Bedarf an einem zusätzlichen Abschwächer 9 zum Erweitern des Messbereichs oder zum Erweitern des RSSI-Bereichs im Empfangspfad besteht. Das Umschalten und Funktionieren der Begrenzerschaltung und des Mikrocomputers sind identisch mit dem beschriebenen Stand der Technik. Die Erfindung besteht darin, dass kein bekannter Abschwächer eingefügt wird, um den Messbereich zu erweitern, sondern dass statt dessen der Zustand von bereits für das Funktionieren des Funksendeempfängers erforderlichen Komponenten umgeschaltet wird. Dieses Umschalten wird vom Mikrocomputer ausgeführt. Um das erfindungsgemäße Konzept zu erläutern, wurde die normalerweise in Vorrichtungen dieses Typs für die relevante Komponente vorhandene Steuerleitung in jedem Fall einer der im Empfangspfad zwischen der Antenne 2 und der Begrenzerschaltung 1 vorhandenen Komponenten dargestellt. Abhängig vom Zustand der Begrenzerschaltung 1 wird diese Steuerleitung dazu verwendet, die relevante Komponente über den Mikrocomputer (nicht dargestellt) in den normalen Betriebszustand, in dem sie über keine Abschwächung verfügte oder in den Betriebszustand der Abschwächung umzuschalten. So sind hier keine zusätzlichen Unteranordnungen dazu erforderlich, den RSSI-Bereich zu erweitern, wie dies beim Stand der Technik der Fall war.
- Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon. Es handelt sich um ein schnurloses Telefon mit einem Antennenumschalter 3 zum Umschalten der Antenne zwischen dem Empfangspfad RX und dem Sendepfad TX (nicht detaillierter dargestellt) des Telefons. Ein empfangenes Signal läuft über die Antenne 2 und das Filter 5 (Bandpassfilter) zum Antennenumschalter 3. Von dort läuft es über den Verstärker 4 zum Demodulator-IC 12. Die Begrenzerschaltung 1 befindet sich im Demodulator-IC 12 im Signalweg des Empfangspfads. Eine Steuersignalleitung führt von der Begrenzerschaltung 1 zum Mikrocomputer 7, der den Antennenumschalter 3 als Funktion eines über die Steuersignalleitung empfangenen Steuersignals über eine weitere Signalleitung 3a umschalten kann.
- Fig. 3 zeigt ein weiteres erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon. Es handelt sich um ein Funktelefon, in dem ein Antennenumschalter 3 zwischen einer internen Antenne 2 und einer Buchse 13 für externe Antennen umschalten kann. Ein Empfangssignal läuft über die interne Antenne 2 oder die Buchse 13 für externe Antennen zum Antennenumschalter 3. Von hier läuft es über einen Duplexer 6 in den Empfangspfad RX und so zu einem Verstärker 4. Von dort läuft das Empfangssignal zum Demodulator-IC 12, in dem erneut eine Begrenzerschaltung 1 im Signalweg des Empfangspfads vorhanden ist. Eine Steuersignalleitung führt von der Begrenzerschaltung 1 zu einem Mikrocomputer 7, von dem eine weitere Signalleitung 3a zum Antennenumschalter 3 führt.
- Fig. 5 zeigt noch ein anderes erfindungsgemäßes Design eines Empfangspfads in einem Mobiltelefon. Dieses ist erneut ein schnurloses Telefon. Der Unterschied zu Fig. 2 besteht darin, dass eine Steuersignalleitung 4a vom Mikrocomputer 7 zum Verstärker 4 führt.
- Bei diesen erfindungsgemäßen Designs arbeitet die Begrenzerschaltung so, dass in Sättigung/Kompression arbeitende Verstärker das Ausgangssignal unabhängig von der Amplitude auf einen festen Wert anheben, da eine Amplitude, die so konstant wie möglich ist, während der weiteren Demodulation des Empfangssignals erwünscht ist. Das Signal wird aus diesem Grund begrenzt, d. h., sozusagen so weit wie möglich durch die Verstärker verstärkt. Die Verstärker arbeiten so in Sättigung (Kompression). So wird eine konstante Ausgangsamplitude des Signals für eine beliebige Eingangsamplitude Ui (z. B. -100 bis -20 dBm) erzielt.
- Fig. 4 zeigt ein das Verfahren zum Erweitern des RSSI-Bereichs im Fall eines Telefonanrufs repräsentierendes Flussdiagramm. Während eines Anrufs wird festgestellt, ob der Signalpegel aktuell innerhalb des normal messbaren RSSI-Bereichs über ihm oder unter ihm liegt. Wenn er über ihm liegt, wird der RSSI-Bereich erweitert, z. B. durch Öffnen des Antennenschalters oder durch Abschalten des Verstärkers. Wenn er unter ihm liegt, wird die Erweiterung erneut durch neues Schließen des Schalters oder durch erneutes Anschließen des Verstärkers aufgehoben. Danach wird der Telefonanruf normal fortgesetzt. Um den korrekten RSS-Wert aus dem gemessenen Signalpegel zu berechnen, muss der jeweilige Abschwächungswert zum Signalpegel bei eingefügter Abschwächung (offener Schalter oder Verstärker abgeschaltet) addiert werden. Das Diagramm repräsentiert nur diese. Erweiterung des RSSI-Bereichs. Es ist nicht dargestellt, dass das Funktelefon den Kanal und/oder die Basisstation wechseln muss, wenn es den Messbereich nicht mehr erweitern kann und die gemessene Signalstärke trotzdem höher als der vorbestimmte maximale Signalpegel ist, oder wenn es nicht mehr möglich ist, die Erweiterung des RSSI-Bereichs aufzuheben, da keine zusätzliche Abschwächung eingefügt ist und der gemessene Signalpegel trotzdem kleiner als ein vorbestimmter unterer RSS-Wert ist.
- Der RSS-Wert wird während eines Telefonanrufs in einem Schritt S1 gemessen. Danach wird in einem Schritt S2 festgestellt, ob der RSS-Wert zwischen einem unteren und einem oberen RSS-Wert liegt. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, wird der Telefonanruf in einem Schritt S3 fortgesetzt, und die Routine geht erneut zum Schritt S1 über. Gleichzeitig mit dem Schritt S2 wird in einem Schritt S4 überprüft, ob der gemessene RSS-Wert höher als der obere RSS-Wert ist. Wenn dies der Fall ist, wird der Antennenumschalter 3 in einem Schritt S5 geöffnet (oder der Verstärker 4 wird abgeschaltet). Nun wird festgelegt, dass zum Bestimmen des RSS-Werts der zusätzliche Abschwächungswert X zu allen anschließend gemessenen Signalstärkewerten addiert werden muss. Danach wird der Anruf im Schritt S3 fortgesetzt, woraufhin die Routine erneut den Schritt S1 erreicht. Parallel zu den Schritten S2 und S4 wird in einem Schritt S6 überprüft, ob der gemessene RSS-Wert kleiner als der untere RSS-Wert ist. Wenn dies der Fall ist, wird der Antennenumschalter 3 in einem Schritt S7 erneut geschlossen (oder der Verstärker 4 wird wieder eingeschaltet). Nun wird festgestellt, dass es zum Bestimmen des RSS-Werts nicht mehr erforderlich ist, die zusätzliche Abschwächung X zu den anschließend gemessenen Signalstärkewerten zu addieren. Daraufhin wird der Anruf im Schritt S3 fortgesetzt, und die Prozedur geht erneut zum Schritt S1 über.
- Fig. 6 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Bestimmen und Speichern der Abschwächung einer Komponente im Empfangspfad eines Funksendeempfängers, die zusätzlich zu einer Abschwächungsfunktion mindestens eine weitere Funktion aufweist, die zum Betreiben des Funksendeempfängers erforderlich ist. Zusätzlich zum bekannten Design des Empfangspfads des Funksendeempfängers aus Fig. 5 ist hier ein Messcomputer 10 mit dem Eingang der Begrenzerschaltung und dem Speicher 11 des Mikrocomputers 7 verbunden. Ferner ist auch eine Hochfrequenzquelle 8 mit der Antenne 2 verbunden.
- Fig. 7 zeigt ein Flussdiagramm zum Erläutern eines Verfahrens zum Bestimmen und Speichern, mittels einer Messanordnung gemäß Fig. 6, der Abschwächung einer im Empfangspfad eines Funksendeempfängers vorhandenen Komponente, die zusätzlich zu einer Abschwächungsfunktion mindestens eine weitere Funktion aufweist, die für den Betrieb des Funksendeempfängers erforderlich ist. Dieses Verfahren ermöglicht Massenherstellung von Funksendeempfängern mit der erfindungsgemäßen Erweiterung des RSSI-Bereichs, der durch eine Begrenzerschaltung gemessen werden kann. Da in den Signalpfad kein Abschwächer mit bekannter Abschwächung, die mit einer bestimmten Toleranz spezifiziert wäre, eingeschaltet wird, muss die Zusatzabschwächung durch eine für die Abschwächung in Betracht gezogene Komponente im Abschwächungs-Betriebszustand dieser Komponente gemessen werden. Damit dieser Abschwächungswert im Funksendeempfänger bekannt ist, muss er im Speicher des Mikrocomputers eingespeichert werden. Wenn es möglich ist, diesen Abschwächungswert innerhalb tolerierbarer Fehlergrenzen für die speziellen Komponenten zu spezifizieren, ist es möglich, diese individuelle Messung wegzulassen, und es werden die bekannten Abschwächungswerte entsprechend dem üblichen Verfahren während der Herstellung eingespeichert.
- In einem Schritt R1 wird der Funksendeempfänger mit einer Funkfrequenzquelle 8 mit einem Ausgangssignal von -50 dBm für eine mögliche Empfangsfrequenz des Funksendeempfängers verbunden. Danach wird der Mikrocomputer 7 in einem Schritt R2 dazu verwendet, den Antennenumschalter 3 auf solche Weise umzuschalten, dass die Antenne mit dem Empfangspfad RX des Funksendeempfängers verbunden wird. Es existiert auch die Möglichkeit, dass der Verstärker 4 in diesem Schritt eingeschaltet wird. Danach wird der Signalpegel in einem Schritt R3 von der Begrenzerschaltung 1 gemessen. Dieser Signalpegel wird in einem Schritt R4 als Wert RF1 in den externen Messcomputer 10 eingespeichert. In einem Schritt R5 wird der Mikrocomputer 7 dazu verwendet, den Antennenumschalter 3 umzuschalten oder den Verstärker 4 abzuschalten. Die Signalstärke wird von der Begrenzerschaltung 1 in einem Schritt R6 erneut gemessen. Diese wird als Wert RF2 in einem Schritt R7 in den externen Messcomputer 10 eingespeichert. In einem Schritt R8 wird vom externen Messcomputer 10 die Differenz X = RF1 - RF2 berechnet. Schließlich wird der Wert X in einem Schritt R9 in den internen Speicher 11 des Mikrocomputers 7 des Funksendeempfängers eingespeichert.
- Die Erfindung ist nicht auf die erläuterten beispielhaften Ausführungsformen beschränkt; innerhalb des Schutzumfangs der erfindungsgemäßen Lehre sind zahlreiche Variationen und Modifizierungen denkbar.
Claims (8)
1. Verfahren zum Erweitern des RSSI-Bereichs, d. h. des Funksignalstärke-
Indikatorbereichs eines Funksendeempfängers, bei dem der RSS-Wert während
des Empfangs dadurch kontinuierlich gemessen wird, dass der Signalpegel
durch eine im Empfangspfad des Funksendeempfängers vorhandene
Messvorrichtung (1) auf solche Weise gemessen wird, dass
- wenn der RSS-Wert größer als ein vorbestimmter oberer RSS-Wert ist, eine
zusätzliche bekannte Abschwächung in den Empfangspfad zwischen der Antenne
(2) und der Messvorrichtung (1) eingefügt wird und alle anschließenden RSS-
Werte dadurch bestimmt werden, dass die bekannte Abschwächung jeweils zum
gemessenen Signalpegel addiert wird; und
- wenn ein RSS-Wert unter einem vorbestimmten unteren RSS-Wert vorliegt,
die zusätzliche bekannte Abschwächung aus dem Empfangspfad zwischen der
Antenne (2) und der Messvorrichtung (1) herausgenommen wird;
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Verbindung zwischen der Antenne (2) und dem Empfangspfad durch einen
bereits im Empfangspfad vorhandenen Antennenumschalter (3) unterbrochen
wird, um für einen Wechsel des Antennenumschalters (3) in den
Abschwächungs-Betriebszustand zu sorgen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als
Funksendeempfänger ein tragbares Funktelefon verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als
Funksendeempfänger ein Faxgerät verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Signalpegel durch eine Begrenzerschaltung (1) im Demodulatorpfad
des Funksendeempfängers gemessen wird.
5. Funksendeempfänger mit einer Vorrichtung (7) zum Erweitern des RSSI-
Bereichs, d. h. des Funksignalstärke-Indikatorbereichs, wobei der RSS-Wert
während des Empfangs kontinuierlich dadurch gemessen wird, dass der
Signalpegel mittels einer Messvorrichtung (1) im Empfangspfad des
Funksendeempfängers gemessen wird;
dadurch gekennzeichnet, dass ein bereits im Empfangspfad vorhandener
Antennenumschalter (3) in einen Abschwächungs-Betriebszustand umgeschaltet wird,
um die Verbindung zwischen der Antenne (2) und dem Empfangspfad zu
unterbrechen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Funksendeempfänger ein tragbares Funktelefon ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Funksendeempfänger ein Faxgerät ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Messvorrichtung eine Begrenzerschaltung (1) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP96100642A EP0785640B1 (de) | 1996-01-17 | 1996-01-17 | Verfahren zur Ausdehnung des Bereichs eines Empfangssignalstärkenindikators und nach diesem Verfahren arbeitender Funksendeempfänger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69624673D1 DE69624673D1 (de) | 2002-12-12 |
| DE69624673T2 true DE69624673T2 (de) | 2003-09-18 |
Family
ID=8222412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69624673T Expired - Fee Related DE69624673T2 (de) | 1996-01-17 | 1996-01-17 | Verfahren zur Ausdehnung des Bereichs eines Empfangssignalstärkenindikators und nach diesem Verfahren arbeitender Funksendeempfänger |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5963855A (de) |
| EP (1) | EP0785640B1 (de) |
| DE (1) | DE69624673T2 (de) |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH10303772A (ja) * | 1997-04-25 | 1998-11-13 | Alps Electric Co Ltd | セルラ−電話機の受信回路 |
| US6006077A (en) * | 1997-10-02 | 1999-12-21 | Ericsson Inc. | Received signal strength determination methods and systems |
| US6272327B1 (en) * | 1998-06-18 | 2001-08-07 | Lucent Technologies Inc. | High power wireless telephone with over-voltage protection |
| US6194947B1 (en) | 1998-07-24 | 2001-02-27 | Global Communication Technology Inc. | VCO-mixer structure |
| US6424192B1 (en) | 1998-07-24 | 2002-07-23 | Gct Semiconductor, Inc. | Phase lock loop (PLL) apparatus and method |
| US6483355B1 (en) | 1998-07-24 | 2002-11-19 | Gct Semiconductor, Inc. | Single chip CMOS transmitter/receiver and method of using same |
| US7035351B1 (en) | 1998-07-24 | 2006-04-25 | Gct Semiconductor, Inc. | Automatic gain control loop apparatus |
| US6754478B1 (en) | 1998-07-24 | 2004-06-22 | Gct Semiconductor, Inc. | CMOS low noise amplifier |
| US6313688B1 (en) | 1998-07-24 | 2001-11-06 | Gct Semiconductor, Inc. | Mixer structure and method of using same |
| US6195535B1 (en) * | 1998-09-04 | 2001-02-27 | Lucent Technologies Inc. | High power wireless telephone with over-voltage protection disabling circuit |
| EP1228564B1 (de) | 1999-11-12 | 2015-09-09 | GCT Semiconductor, Inc. | Einzelchip cmos sender/empfänger und verfahren zu deren verwendung |
| JP4618759B2 (ja) * | 1999-11-12 | 2011-01-26 | ジー・シー・ティー・セミコンダクター・インク | 単一チップcmos送信機/受信機およびその使用方法 |
| CA2391480C (en) * | 1999-11-12 | 2009-10-06 | Gct Semiconductor, Inc. | Single chip cmos transmitter/receiver and method of using same |
| US6498927B2 (en) * | 2001-03-28 | 2002-12-24 | Gct Semiconductor, Inc. | Automatic gain control method for highly integrated communication receiver |
| US7415246B2 (en) | 2002-09-26 | 2008-08-19 | Broadcom Corporation | Attenuation of high-power inbound RF signals based on attenuation of a T/R switch |
| US20040063412A1 (en) * | 2002-09-26 | 2004-04-01 | Kim Hea Joung | Attenuation of a received radio frequency signal |
| KR100925430B1 (ko) * | 2002-12-28 | 2009-11-06 | 엘지전자 주식회사 | Rf 스위치 |
| US7127214B2 (en) * | 2003-09-23 | 2006-10-24 | Interdigital Technology Corporation | User perception of wireless improvement technology |
| US7218896B1 (en) * | 2003-12-21 | 2007-05-15 | Redpine Signals, Inc. | Multiplexed wireless receiver and transmitter |
| US7167079B2 (en) * | 2004-03-24 | 2007-01-23 | Carrier Corporation | Method of setting the output power of a pager to aid in the installation of a wireless system |
| DE102005013445A1 (de) * | 2005-03-23 | 2006-09-28 | Robert Bosch Gmbh | Funkwellen-Empfangseinrichtung |
| US20070135070A1 (en) * | 2005-12-13 | 2007-06-14 | Tzu-Huan Chiu | Extended Range Received Signal Strength Indicator Module |
| US10925008B2 (en) | 2015-08-11 | 2021-02-16 | Comcast Cable Communications, Llc | Network performance in high density environments |
Family Cites Families (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4227256A (en) * | 1978-01-06 | 1980-10-07 | Quadracast Systems, Inc. | AM Broadcast tuner with automatic gain control |
| JPH0626320B2 (ja) * | 1986-04-09 | 1994-04-06 | 日本電気株式会社 | 無線送受信装置 |
| FI80172C (fi) * | 1988-05-25 | 1990-04-10 | Nokia Mobile Phones Ltd | Fm-mellanfrekvenskrets. |
| IL91785A (en) * | 1988-11-18 | 1993-06-10 | Motorola Inc | Method and apparatus for controlling the sensitivity of radio receivers |
| FI83718C (fi) * | 1989-09-25 | 1991-08-12 | Nokia Mobile Phones Ltd | Foerfarande foer instaemning och kompensation av radiotelefonens nivaoindikator. |
| GB9005779D0 (en) * | 1990-03-14 | 1990-05-09 | Gen Electric Co Plc | Radio receiver antenna arrangements |
| US5257411A (en) * | 1991-08-08 | 1993-10-26 | Motorola, Inc. | Radio frequency switching device |
| DE69220558T2 (de) * | 1991-12-18 | 1997-11-13 | Texas Instruments Inc | System zur Dynamikerhöhung eines Empfängers |
| JP3254733B2 (ja) * | 1992-06-16 | 2002-02-12 | 松下電器産業株式会社 | 自動利得制御回路 |
| US5457814A (en) * | 1993-10-02 | 1995-10-10 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Power boost system for cellular telephone |
| US5304948A (en) * | 1992-12-11 | 1994-04-19 | Nokia Mobile Phones Ltd. | RF amplifier with linear gain control |
| US5307026A (en) * | 1992-12-11 | 1994-04-26 | Nokia Mobile Phones, Ltd. | Variable gain RF amplifier with linear gain control |
| US5410733A (en) * | 1993-02-11 | 1995-04-25 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Received signal strength information measurement useful in a mobile telephone system having mobile assisted handoff capability |
| JPH07111484A (ja) * | 1993-08-20 | 1995-04-25 | Hitachi Ltd | 無線通信装置 |
| JPH0766744A (ja) * | 1993-08-30 | 1995-03-10 | Nec Corp | 電界検出回路 |
| DE4332161A1 (de) * | 1993-09-22 | 1995-03-23 | Thomson Brandt Gmbh | Hochfrequenzempfänger |
| US5566201A (en) * | 1994-09-27 | 1996-10-15 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Digital AGC for a CDMA radiotelephone |
| JP3764185B2 (ja) * | 1995-05-11 | 2006-04-05 | パイオニア株式会社 | ラジオ受信機 |
-
1996
- 1996-01-17 EP EP96100642A patent/EP0785640B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-01-17 DE DE69624673T patent/DE69624673T2/de not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-01-15 US US08/784,080 patent/US5963855A/en not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-05-13 US US09/311,231 patent/US6131021A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5963855A (en) | 1999-10-05 |
| EP0785640A1 (de) | 1997-07-23 |
| US6131021A (en) | 2000-10-10 |
| EP0785640B1 (de) | 2002-11-06 |
| DE69624673D1 (de) | 2002-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69624673T2 (de) | Verfahren zur Ausdehnung des Bereichs eines Empfangssignalstärkenindikators und nach diesem Verfahren arbeitender Funksendeempfänger | |
| DE102015115332B4 (de) | System und Verfahren für ein Richtkopplermodul | |
| DE102015115566B9 (de) | System und Verfahren für einen Richtkoppler | |
| DE60016774T2 (de) | Kalibrierung von einer mobilstation unter verwendung von einem rückschleifmodul | |
| DE4192408C1 (de) | Funkempfänger und Verfahren zum Reduzieren von Interferenz | |
| DE602004003078T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung des Antennenzustandes einer Mobilstation | |
| DE69707903T2 (de) | Verwendung von zirkulatoren in zeitduplex-funksystemen | |
| DE4396900C2 (de) | HF-Antennenschalter insbes. zum Umschalten zwischen einer ersten und zweiten Antenne | |
| DE69326931T2 (de) | Verstärkungsregelungssystem | |
| DE112010006076B4 (de) | Schaltungsanordnung für eine RF-Prüfschleife | |
| DE102006037501A1 (de) | Testvorrichtung und -verfahren zum Liefern eines Empfängerüberlastungsschutzes während eines Testens von Sendeempfängern | |
| DE10233123A1 (de) | Einrichtung zur dynamischen Anpassung der Impedanz zwischen einem Leistungsverstärker und einer Antenne | |
| DE19782102B4 (de) | Schaltung zum Eliminieren äußerer Interferenzsignale in einem Mobiltelefon mit Vielfachzugriff durch Codetrennung | |
| DE69024920T2 (de) | Zellullares Telefonsystem mit Fähigkeit zum Reduzieren der Zwischenmodulationsverzerrung am tragbaren Telefon | |
| DE19722715C2 (de) | Ausgabesteuerungseinheit für ein digitales Mobilkommunikationssystem sowie Verfahren zum Messen einer Ausgabecharakteristik eines Funkkommunikationssystems | |
| EP0762541A2 (de) | Einrichtung zum Kalibrieren und Testen von Sende/Empfangs-Modulen in einer aktiven elektronisch phasengesteuerten Gruppenantenne | |
| DE60026776T2 (de) | Datenkompensierende Leistungsmessung | |
| EP0312690A2 (de) | Funknetz | |
| DE69409221T2 (de) | Verfahren und anordnung zur steuerung eines hochfrequenz-leistungsverstärkers | |
| DE69126675T2 (de) | Handfunksprechgerät in Modulaufbau | |
| WO1998039862A1 (de) | Funkgerät mit einstellbarer empfangsqualität | |
| DE69935632T2 (de) | Empfänger und ein Verfahren zur Abstimmung von einer der Hochfrequenzstufen in einem Empfänger | |
| DE102017131088A1 (de) | Mobilfunkkompensator zum Einsatz in Kraftfahrzeugen und ein solches Kraftfahrzeug | |
| DE19637151C1 (de) | Schaltung zur Ermittlung und Speicherung eines Signalmittelwertes | |
| EP1151534B1 (de) | Verfahren und anordnung zur leistungsregelung eines sendeverstärkers |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |