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DE69623363T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Überprufung eines Übertragungskanals in einem Kommunikationssystem - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Überprufung eines Übertragungskanals in einem Kommunikationssystem

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DE69623363T2
DE69623363T2 DE69623363T DE69623363T DE69623363T2 DE 69623363 T2 DE69623363 T2 DE 69623363T2 DE 69623363 T DE69623363 T DE 69623363T DE 69623363 T DE69623363 T DE 69623363T DE 69623363 T2 DE69623363 T2 DE 69623363T2
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DE
Germany
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channel
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band
transmission
noise
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DE69623363T
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Bruno Ballarin
Antoine Chouly
Sabine Giorgi
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Koninklijke Philips NV
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Koninklijke Philips Electronics NV
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  • Communication Control (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und System zur Kommunikation mit Sendeverfahren und Empfangsverfahren, die mit einem Übertragungskanal verbunden sind, wobei die Sendeverfahren über den Kanal eine Testsequenz ausstrahlen, die zahlreiche Testfrequenzen umfasst, die Empfangsverfahren Testverfahren aufweisen, um unter Berechnung einer Übertragungsfunktion des Kanals und zur Auswahl mindestens eines Frequenzbandes für eine Übertragung die Kanalqualität zu testen.
  • Sie betrifft vor allem ein Kommunikationssystem, das eine anrufende Station mit einer angerufenen Station über einen Übertragungskanal in Verbindung bringt.
  • Die Übertragung zwischen zwei Stationen kann verschiedensten Störungen unterworfen sein, die die Qualität der Übertragung beeinträchtigen können. In der Praxis ist es daher notwendig, optimale Übertragungsbedingungen zu bestimmen. Dieses Verfahren besteht z. B. darin, Signale mit bestimmten Frequenzen in den Kanal zu bringen und, am anderen Ende des Kanals, die Störungen zu prüfen, die bei der Übertragung hinzugefügt wurden. Ein solches Verfahren besteht z. B. bei der Kommunikation über Telefonleitungen.
  • Ein Verfahren und ein Analysierer zum Testen der Qualität von Übertragungskanälen ist z. B. in der Urkunde US 4.633.411 beschrieben, das von Hochfrequenz-Kommunikationssystemen handelt. Der Kanal wird getestet, indem unter Zuhilfenahme eines Generators am Anfang der Kommunikation eine gewisse Anzahl Signale mit bekannten Frequenzen ausgestrahlt, und indem unter Zuhilfenahme eines Prozessors die Qualität der am Kanalausgang empfangenen Signale geprüft wird. Die Signale werden einer Fourier-Transformierten unterzogen, um die Signale vom Zeitbereich in den Frequenzbereich zu wandeln, damit die Spektralleistung der empfangenen Signale bewertet werden kann. Zusätzlich wird eine Rauschleistung über die Stilleperioden bestimmt, in denen keine Übertragung von Signalen mit bekannten Frequenzen stattfindet.
  • Mit der Berechnung eines Verhältnisses Spektralleistung zu Rauschleistung ist es demnach möglich, das zur Durchführung der Übertragung geeignetste Frequenzband zu bestimmen.
  • Allerdings können hierbei Kommunikationsbedingungen auftreten, die die Anwendung eines solchen Verfahrens nicht ermöglichen, besonders bei Übertragungen in zwei Richtungen, bei denen Echophänomene es unmöglich machen, das Rauschen über diese Stilleperioden zu messen, selbst im dem Falle diese Perioden vorgesehen sind. Dieses Verfahren wird in dem Falle unbrauchbar, in dem die Stilleperioden nicht vorgesehen sind.
  • Das Dokument EP-A-0 397 535 beschreibt ein System, das dem in der Einleitung erwähnten entspricht, das mit Verfahren versehen ist, um für verschiedene Bitströme über die Vielzahl von Frequenzen eine Kanalrauschleistung in den Frequenzbereichen zu berechnen.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es demnach, das Testen der Qualität eines Übertragungskanals zu ermöglichen, selbst bei vorhandenen Echos, indem man sich der Stilleperioden entledigt. Ein besonderes Ziel ist es, das Testen einer Übertragungsleitung zu ermöglichen, die in einem Zweirichtungsbetrieb arbeitet.
  • Dieses Ziel wird mit einem Übertragungssystem wie dem in der Urkunde EP-A-0 379 535 beschriebenen erreicht, versehen mit zusätzlichen Testmitteln, bestehend aus:
  • - Verfahren zum Berechnen, für jedes Frequenzband, eines Verhältnisses zwischen einer Signalleistung der Sequenz und einer Rauschleistung einschließlich der Kanalrauschleistung und einer Varianz, im voraus bestimmt, des durch die Empfangsverfahren bedingten Rauschens,
  • - Verfahren zum Vergleichen, für jedes Band, des Verhältnisses mit einem theoretischen maximalen, jedem Band eigenen Verhältnis,
  • - Verfahren zum Auswählen der Bandbereiche und der Bitraten, für die die Verhältnisse unter den jeweiligen theoretischen maximalen Verhältnissen liegen, und um die Auswahl den Übertragungsverfahren zu übertragen.
  • Die Erfindung betrifft zugleich ein Verfahren zum Testen eines Übertragungskanals, indem über den Kanal mittels Sendeverfahren eine Testsequenz mit einer Vielzahl von Testfrequenzen gesendet wird, und zur Auswahl beim Empfang mindestens einer für die Übertragung geeigneten Frequenzbands, wobei das Verfahren folgende Stufen umfasst, die von den Empfangsverfahren durchgeführt werden:
  • - Abtasten der empfangenen Frequenz,
  • - Durchführen für verschiedene Frequenzbereiche und verschiedene Bitraten mindestens einer Fourier-Transformierten, um für die Vielzahl von Frequenzen die Übertragungsfunktion des Kanals zu berechnen und um davon eine Signalleistung im Band und eine Kanalrauschleistung im Band abzuleiten,
  • - Berechnen eines Verhältnisses zwischen der Signalleistung und einer Rauschleistung einschließlich der Kanalrauschleistung und einer Varianz, im voraus bestimmt, des durch die Empfangsverfahren bedingten Rauschens,
  • - Vergleichen für jedes Band des Verhältnisses mit einem theoretischen maximalen, jedem Band eigenen Verhältnis;
  • - Auswählen der Bandbereiche und der Bitraten, für die die Verhältnisse unter den jeweiligen theoretischen maximalen Verhältnissen liegen,
  • - Übertragen der Auswahl mit den Sendeverfahren.
  • Auf diese Art ist es möglich, den Kanal zu testen, selbst bei abwesenden Stillemomenten beim Senden der Sequenzen. Außerdem ist es vorteilhafterweise bei der Messung der Leistung des Kanalrauschens und unter Berücksichtigung der Varianz der von der angerufenen Station verursachen Rauschvarianz möglich, Gesamt- Spektralleistungs/Rauschleistungs-Verhältnisse zu erhalten, die mit den theoretischen maximalen Verhältnissen praktisch gleich sind (entsprechend idealen Übertragungsbedingungen, d. h. für eine perfekt flache Leitung). Das Testverfahren und das System, das es umsetzt, liefern demnach mit reellen Kanälen Testergebnisse einer zum bekannten Stand der Technik weitaus besseren Qualität.
  • Dies ermöglicht es der angerufenen Station, die Frequenzbereiche und die Bitraten zu bestimmen, die zur Übertragung korrekt sind. Nach den Tests übertragt die angerufene Station diese Informationen zur anrufenden Station, um die Kommunikation aufzubauen.
  • Für die Definition des der angerufenen Station zugrundeliegenden Rauschens verwendet das Verfahren eine Vorstufe, um die den Empfangsverfahren zugrundeliegende Rauschvarianz zu bewerten, beim Vergleichen des Signal/Rausch- Verhältnisses am Ausgang der Empfangsverfahren mit dem am Kanalausgang mindestens eines Kanals mit bekannten Merkmalen gemessen Signal/Rausch-Verhältnis. Dennoch ist es möglich, die den Empfangsverfahren zugrundeliegende Rauschvarianz mit anderen Verfahren zu bewerten.
  • Diese sowie andere Aspekte der Erfindung werden anhand der hiernach beschriebenen Durchführungsformen erläutert und verdeutlicht.
  • Die Erfindung wird besser anhand der folgenden Figuren verstanden, die als nicht erschöpfendes Beispiel gegeben werden und folgendes darstellen:
  • Fig. 1: ein Diagramm, das die in einer Sequenz gesendete Frequenzaufteilung sowie die verschiedenen zulässigen Frequenzbereiche zeigt.
  • Fig. 2: ein im Zeitbereich liegendes Beispiel des Signalaspekts der von den Empfangsverfahren empfangenen Sequenz.
  • Fig. 3: ein Beispiel einer Kanalübertragungsfunktion.
  • Fig. 4: ein Schema eines mit Verfahren zum Testen des Kanals versehenen Kommunikationssystems.
  • Fig. 5: ein Modell der Kanalübertragungsfunktion, der Übertragungsfunktion der Empfangsverfahren und des Zusatzrauschens.
  • Fig. 6: ein Organigramm der verschiedenen Stufen des Testverfahrens.
  • Fig. 7: Kurven, die theoretische Variationen von Fehlerwahrscheinlichkeiten zeigen, entsprechend dem Signal/Rausch-Verhältnis, für verschiedene Modulationen bei einer Bit-Übertragungsrate von 26,4 KBits/s.
  • Betrachten wir als Beispiel den Fall einer mit einem Modem vorgenommenen Übertragung unter Anwendung des Testverfahrens V.34, definiert von einer Empfehlung des CCITT für Telefonnetze. Natürlich betrifft die Erfindung auch andere Anwendungen unter Anwendung anderer Testsequenzen mit mehreren Tönen, deren Ziel das Testen der Übertragungskanäle ist.
  • Zum Beginn der Übertragung (Fig. 4) sendet ein anrufendes Modem 100 über einen Kanal 105 einem angerufenen Modem 110 jeweils zwei Testsequenzen L&sub1; und L&sub2;, die verwendet werden, um die Merkmale des Kanals zu bestimmen und um den anzuwendenden Modulationsmodus auszuwählen. Die Sequenz L2 ist zur Sequenz L1 identisch, außer dass sie mit 6 dB über dem nominalen Leistungsniveau gesendet wird. Vorzugsweise verwendet man die Sequenz L1. Sie wird aus einer periodischen (Kosinus- )Tonfolge mit 150-Hz-Pausen dazwischen und Frequenzen von 150 Hz bis 3750 Hz gebildet. Die Töne mit 900 Hz, 1200 Hz, 1800 Hz und 2400 Hz werden ausgelassen, da sie Sondertöne für die Kommunikation zwischen Modems bilden. Fig. 1 zeigt sämtliche verwendeten Töne, die definiert werden durch:
  • fi = 150 · i(Hz) mit 1 ≤ i ≤ 25,
  • und mit i ≠ 6, i ≠ 8, i ≠ 12, i ≠ 16.
  • Die für jeden Ton erzeugten Zeichen bilden eine Initialphase gleich 180º für die Töne mit 450 Hz, 600 Hz, 1500 Hz, 2250 Hz, 3000 Hz, 3150 Hz, 3450 Hz, 3600 Hz, 3750 Hz. Die Initialphase ist für die anderen Töne Null.
  • Die Töne sind in 10 verschiedenen Frequenzbereichen organisiert, numeriert von 1 bis 11, die entsprechend den Rauschbedingungen im Kanal gewählt werden können. In diesem Beispiel ist der Kanal eine Telefonleitung.
  • Das Sender der Sequenz L&sub1; dient dazu, die Qualität des Kanals für verschiedene Bandbereiche mit verschiedenen Bitraten zu bestimmen. In dem hier betrachteten Beispiel sind die autorisierten Bitraten Vielfache von 2400 Bits/s und reichen von 2400 Bits/s bis 28,8 Bits/s. Die Bandbreiten sind in Tabelle I definiert: TABELLE I
  • Die Erfindung schlägt vor, das für die Übertragung und die Bitrate günstigste Frequenzband auszuwählen, unter Berücksichtigung der Merkmale des Kanals zum Zeitpunkt des Tests und der Merkmale der Empfangsverfahren.
  • Wenn man die Frequenz fi betrachtet, wobei i ein Stromindex ist, wird die von der anrufenden Station gesendete Testsequenz L&sub1;(fi) von der angerufenen Station einer Sequenz S(fi) zufolge erhalten wie:
  • (1) S(fi) = H(fi) · L&sub1;(fi),
  • wobei H(fi) die Übertragungsfunktion des Kanals ist. Anhand der erhaltenen Sequenz S(fi) ist es möglich, H(fi) zu bestimmen. Da die empfangene Sequenz im Zeitbereich liegt, muss man sie der Aktion einer Fourier-Transformierten unterziehen, um die globale Übertragungsfunktion des Kanals zu bestimmen.
  • Fig. 2 zeigt ein Beispiel von der Form der periodisch unter Berücksichtigung der Zeit nach einer Periodenfolge T0, T1, ... empfangen Sequenz S(fi). Für jede Periode wird die Sequenz abgetastet und einer Fourier-Transformierten unterzogen, die eine Übertragungsfunktion des Kanals H(fi) ergibt. Man führt eine Folge von Fourier-Transformierten über mehrere Signalperioden durch. Man erhält z. B. folgende Messungen, wenn 64 Fourier-Transformierte durchgeführt werden: TABELLE II
  • Jede Komponente von Tabelle I enthält eine Rauschkomponente. Man kann z. B. schreiben:
  • H&sub0;(150 Hz) [gemessen] = H&sub0;(150 Hz) [Kanal] + N&sub0;(150 Hz) [Rauschen].
  • Für jede Frequenz (eine Zeile von Tabelle II) berechnet man einen Durchschnittswert von der Übertragungsfunktion des Kanals für die betrachtete Frequenz wie:
  • (2) Hmoy(f) = 1/N Hj(fi),
  • wobei i die betrachtete Frequenz und j der Index des betreffenden Zeitraums ist. In dem gewählten Beispiel hat man N = 64.
  • Ebenso berechnet man die Rauschvarianz durch:
  • Die Ergebnisse Hmoy(fi) und σ (fi) ermöglichen die Definition der Kanalmerkmale vor dem Aufbau der Kommunikation. Im folgenden Text wird Hmoy(fi) vereinfacht H(fi), und σ (fi) vereinfacht σ²(fi) ausgedrückt.
  • Fig. 5 zeigt ein theoretisches Modell mit dem Kanal, dem überlagerten Rauschen und der angerufenen Station. In diesem Modell ist die Übertragungsfunktion der angerufenen Station gleich:
  • wobei (fi) die zugeordnete Übertragungsfunktion der Übertragungsfunktion H(fi) ist. In diesem Modell kann man eine Annäherung der Leistung des Signäls PS(fi) am Ausgang der angerufenen Station ableiten, wie:
  • In dieser Gleichung wurden Ausdrücke, die unter normalen Empfangsbedingungen als vernachlässigbar betrachtet werden können, weggelassen.
  • Ebenso leitet man eine Annäherung der Rauschleistung am Ausgang der angerufenen Station ab durch:
  • In Wahrheit erzeugt die angerufene Station selbst ein Rauschen σr², das für die Bewertung der Systemleistung berücksichtigt werden muss. Die Signalleistung wird dann:
  • und die Rauschleistung wird:
  • Das von der angerufenen Station erzeugte Rauschen σr² wird im voraus durch Vormessungen bestimmt, die mit bekannten Kanälen durchgeführt werden. Dieses Rauschen σr² ist ein der angerufenen Station eigenes Merkmal, das in der Folge über die Testabschnitte und während des Betriebs stabil bleibt.
  • Mit der Vornahme dieser verschiedenen Messungen und der Vornahme der vorangehenden Berechnungen können die Testverfahren das am Ausgang der angerufenen Station zu erwartende Signal/Rausch-Verhältnis bewerten und demnach den Frequenzbereich und die Bitrate auswählen, die sich für die Übertragung am besten eignen.
  • Fig. 6 zeigt ein Organigramm der in diesem Verfahren umgesetzten Vorgänge. Die anrufende Station [Block 100] sendet die Sequenz L&sub1; über den Kanal [Block 105]. Die anrufende Station [Block 1] empfängt eine Sequenz S(fi) am Kanalausgang. Diese wird abgetastet [Block 120], und dann wird im Laufe jeder die Sequenz bildenden Periode eine Fourier-Transformierte [Block 130] durchgeführt, um die gemessene Übertragungsfunktion des Kanals zu liefern. Das Verfahren wählt nacheinander [Block 140] jedes autorisierte Übertragungsband aus und bestimmt dann die Merkmale des Kanals jeder dieser Übertragungsbereiche. Es liefert die Signalleistung H²(fi) [Block 150] und die Rauschleistung σ²(fi) [Block 250]. Dann leitet man [Blöcke 160, 260] eine Bewertung der durchschnittlichen Signalleistung entsprechend der Gleichung (5) und eine Bewertung der durchschnittlichen Rauschleistung entsprechend der Gleichung (6) ab.
  • Man vervollständigt die Berechnungen mit dem Einfügen [Blöcke 170, 270] des den Empfangsverfahren eigenen Rauschens σr², wie bedingt durch Entzerrungsverfahren, Demodulationsverfahren und anderen Verfahren. Anhand der Gleichungen 7 und 8 nimmt das Verfahren so für das getestete Band B eine Bewertung des Signal/Rausch-Verhältnisses am Ausgang der Empfangsverfahren der angerufenen Station vor wie:
  • SNRB = PS(fi)/ PN(fi)
  • Diese Bewertung SNRB wird mit bekannten theoretischen Werten SNRth(B) verglichen [Block 190], zuvor in bezug auf diese selben Bandbereiche B für verschiedene Bitraten D festgelegt. Solche Werte können z. B. von den auf Fig. 7 dargestellten Kurven abgeleitet werden. Tatsächlich kann man die maximalen Leistungen berechnen, die man sowohl mit einem perfekten Kanal als auch einer perfekten angerufenen Station erreichen kann. Diese Leistungen hängen u. a. von der Bitrate D ab, mit der man über den Kanal übertragen will, und vom verwendeten Frequenzband B. Auf Fig. 7 wurde die Fehlerwahrscheinlichkeit ERR unter Berücksichtigung des Signal/Rausch-Verhältnisses für verschiedene Frequenzbereiche im Falle einer Bitrate von 26,4 KBits/s dargestellt. Auf dieser Figur entsprechen die Kurven 6, 7, 8 und 11 den Bandbereichen 6, 7, 8, 11 der Fig. 1. Solche analogen Kurven gibt es auch in anderen Bandbereichen und Bitraten.
  • So kann man in einem bestimmten Band einen maximalen Wert für die Fehlerwahrscheinlichkeit festlegen, was der Fig. 7 zufolge einen theoretischen Wert SNRth(B) des Signal/Rausch-Verhältnisses ergibt.
  • Dieser Wert SNRth(B) wird in Block 190 (Fig. 6) mit dem zum Testzeitpunkt gemessenen Wert verglichen. Wenn der gemessene Wert SNRB über Wert SNRth(B) liegt, wird ein anderes Band im Block 140 ausgewählt, (Anschluss 200), um den Test durchzuführen. So werden alle Bandbereiche für alle mit allen möglichen Bitraten getestet, wobei mit den höchsten Bitraten begönnen wird. Wenn der Gemessene Wert SMRB unter Wert SNth(B) liegt, überträgt das System (Anschluss 220) der angerufenen Station den/die zur Übertragung geeigneten Bandbereiche B und den/die Bitraten D [Block 195], die diese Information wiederum der anrufenden Station überträgt, um die Kommunikation aufzubauen.
  • Die Bewertung des von den Empfangsverfahren selbst verursachten Rauschens wird im Laufe eine Vorstufe vorgenommen. Dafür verwendet man einen Kanal mit bekannten Leistungen, und man misst das Signal/Rausch-Verhältnis, das am Ausgang der Empfangsverfahren erhalten wird. Unter Verwendung der Gleichungen 7 und 8 erhält man eine Bewertung des Wertes σr², die ein Merkmal der Empfangsverfahren bilden. Dieses bleibt dann beim Betrieb des Systems konstant.
  • Fig. 4 zeigt ein Blockschema des gesamten Übertragungssystems. Es enthält für die Kommunikation über einen Kanal 105 eine anrufende Station 100 und Empfangsverfahren 14 mit einer angerufenen Station 110 sowie Testverfahren 16. Die anrufende Station sendet die Sequenz L&sub1;, die am Eingang der angerufenen Station zur Sequenz S(fi) wird. Die Sequenz S(fi) wird in die Testverfahren 16 zum Messen der Kanalqualität eingefügt. Die Testverfahren beinhalten eine Abtastschaltung 15, gefolgt von einer Vorrichtung zur digitalen Signalverarbeitung DSP 17.
  • Die Abtastschaltung 15 führt die Stufe 120 der Fig. 6 durch, und die Vorrichtung 17 führt die anderen Stufen der Fig. 6 durch. Nachdem die Bandbereiche und die Bitraten ausgewählt wurden, sendet die Vorrichtung 17 diese Informationen (Anschluss 220) an die angerufene Station, die sie ihrerseits an die anrufende Station überträgt, um die Kommunikation aufzubauen. Selbstverständlich wird eine anrufende Station eine angerufene Station im Falle einer Kommunikationsumkehrung. Dies erfolgt im Laufe des als Beispiel gewählten Testverfahrens V.34.
  • Um die Vorstufe zur Bestimmung des von der angerufenen Station erzeugten Rauschens σr² auszuführen schließt man diese nacheinander an mehrere Kanäle 105 mit bekannten Merkmalen an, von denen Messungen des Signal/Rausch-Verhältnisses bekannt sind. Man misst das Signal/Rausch-Verhältnis am Ausgang der angerufenen Station (Anschluss 20) und bestimmt mit aufeinanderfolgenden Annäherungen einen Wert σr² des Rauschens, der mit den verschiedenen erwarteten Signal/Rausch-Verhältnissen kompatibel ist.
  • Zeichnungsinschrift
  • CHA(N) = Kanal
  • CALLED = angerufen
  • DSP = digitale Signalverarbeitung
  • CALLING STA = anrufende Station
  • CALLED STA(T) = angerufene Station
  • FFT schnelle Fourier-Transformierte
  • SEL = Auswahl autorisierter Bandbereiche
  • SNR = Bewertung
  • B = Bandbereiche
  • D = Bitraten

Claims (4)

1. Verfahren zum Testen eines Übertragungskanals, indem über den Kanal mittels Sendeverfahren eine Testsequenz mit einer Vielzahl von Testfrequenzen gesendet wird, und zur Auswahl beim Empfang mindestens einer für die Übertragung geeigneten Frequenzbands, wobei das Verfahren folgende Stufen umfaßt, die von den Empfangsverfahren durchgeführt werden:
- Abtasten der empfangenen Frequenz,
- Durchführen für verschiedene Frequenzbereiche und verschiedene Bitraten mindestens einer Fourier-Transformierten, um für die Vielzahl von Frequenzen die Übertragungsfunktion des Kanals zu berechnen und um davon eine Signalleistung im Band und eine Kanalrauschleistung im Band abzuleiten,
- Berechnen eines Verhältnisses zwischen der Signalleistung und einer Rauschleistung einschließlich der Kanalrauschleistung und einer Varianz, im voraus bestimmt, des durch die Empfangsverfahren bedingten Rauschens,
- Vergleichen für jedes Band des Verhältnisses mit einem theoretischen maximalen, jedem Band eigenen Verhältnis,
- Auswählen der Bandbereiche und der Bitraten, für die die Verhältnisse unter den jeweiligen theoretischen maximalen Verhältnissen liegen,
- Übertragen der Auswahl mit den Sendeverfahren.
2. Verfahren nach Anspruch 1 mit einer Vorstufe, um die den Empfangsverfahren zugrundeliegende Rauschvarianz zu bewerten, beim Vergleichen des Signal/Rausch-Verhältnisses am Ausgang der Empfangsverfahren mit dem am Kanalausgang mindestens eines Kanals mit bekannten Merkmalen gemessen Signal/Rausch-Verhältnis. Dennoch ist es möglich, die den Empfangsverfahren zugrundeliegende Rauschvarianz mit anderen Verfahren zu bewerten.
3. Kommunikationssystem mit Sendeverfahren und Empfangsverfahren, die mit einem Übertragungskanal verbunden sind, wobei die Sendeverfahren über den Kanal eine Testsequenz ausstrahlen, die zahlreiche Testfrequenzen umfasst, die Empfangsverfahren Testverfahren aufweisen, mit Rechenverfahren für verschiedene Bitraten über die Vielzahl Frequenzen und eine Kanal-Rauschleistung in den Frequenzbereichen, um unter Berechnung einer Übertragungsfunktion des Kanals und zur Auswahl mindestens eines Frequenzbandes für eine Übertragung die Kanalqualität zu testen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verfahren aufweisen:
- Verfahren zum Berechnen, für jedes Frequenzband, eines Verhältnisses zwischen einer Signalleistung der Sequenz und einer Rauschleistung einschließlich der Kanalrauschleistung und einer Varianz, im voraus bestimmt, des durch die Empfangsverfahren bedingten Rauschens,
- Verfahren zum Vergleichen, für jedes Band, des Verhältnisses mit einem theoretischen maximalen, jedem Band eigenen Verhältnis,
- Verfahren zum Auswählen der Bandbereiche und der Bitraten, für die die Verhältnisse unter den jeweiligen theoretischen maximalen Verhältnissen liegen, und um die Auswahl den Übertragungsverfahren zu übertragen.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Testverfahren eine Rechenvorrichtung enthalten, um die Berechnungen, die Vergleiche und Auswahl der Bandbereiche und Bitraten durchzuführen.
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