DE69623263T2 - Schnellspannachse für ein fahrrad - Google Patents
Schnellspannachse für ein fahrradInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schnellblockier-Welle eines Elements an einem anderen und insbesondere eines Rades auf einem Radrahmen oder einer anderen Vorrichtung.
- Derartige Blockierwellen werden in üblicher Weise benutzt, insbesondere um auf sehr schnelle Weise ein Rad an einem Rahmen montieren und demontieren zu können. Sie werden ebenso auf dem Gebiet von Rädern benutzt z. B. zum Feststellen des Schaftes des Sattels im Rohr des Sattels.
- Die bekannten Blockierwellen von Rädern weisen einen langen Schaft auf, welcher die Nabe des Rades durchquerst mit auf jeder Seite der Nabe einem vorragenden Schaftende. Das eine der Enden des Schaftes weist einen ersten Spannanschlag auf, im Allgemeinen einstellbar entlang des Schaftes. Es handelt sich gewöhnlicherweise um einen Ösenkopf, der mit einem Innengewinde versehen ist, oder um eine Mutter, welche an dem Ende des Schaftes, das mit einem Gewinde versehen ist, eingeschraubt ist.
- Das andere Ende des Schaftes weist einen zweiten, beweglichen Spannanschlag auf, dessen Bewegung entlang des Schaftes gesteuert wird durch einen angelenkten Hebel an dem Ende der Welle und wobei er eine exzentrische Nocke trägt. Der Hebel und seine Nocke verändern den Abstand, welcher die beiden Anschläge voneinander trennt. Sie ermöglichen insbesondere mit einem einzigen Handgriff die zwei Befestigungslaschen der Gabel zwischen den Enden der Nabe und den Spannanschlägen zu spannen. Der Hebel und seine exzentrische Nocke üben auf Höhe des zweiten Anschlages eine Bewegung mit einer axialen Komponente aus, die gemäß einer Hauptrichtung des Schaftes ausgerichtet ist und eine transversale Komponente, welche rechtwinkelig zu der Rotationsachse des Hebels gerichtet ist.
- Einige Blockierwellen weisen einen Hebel auf, dessen Betätigungshenkel radial versetzt ist in Bezug auf die Welle des Schaftes. Diese Wellen weisen den Nachteil auf, dass die Schließkraft des Hebels in einer Ebene angewendet wird, welche an der Seite der Welle des Schaftes vorbeigeht. Die Welle des Hebels wird mehr in Torsion belastet. Es ist also notwendig, ihn groß zu dimensionieren. Im Allgemeinen weist ein derartiger Hebel einen mittelmäßigen Wirkungsgrad auf.
- Bei gewissen Blockierwellen weist der Hebel auch eine Form einer exzentrischen Nocke auf, welche in einem Langloch zirkuliert. Es gibt hier einen sehr erhöhten Kontaktdruck zwischen der Nocke und der Wand des Langlochs. Es ist also notwendig, sehr widerstandsfähige Materialien zu wählen.
- Gemäß einer Konstruktion, welche in dem Patent DE 808 188 beschrieben ist, weist der Hebel eine Öffnung für die Welle auf, welche von einem größeren Durchmesser ist, als diejenige der Welle und welche dezentriert ist in Bezug auf die Umfangsoberfläche. Die Umfangsoberfläche des Hebels ruht auf einem Zwischen-Übergangsträger zwischen dem Hebel und einem beweglichen Spannring. Auch hier wird die transversale Komponente durch die Drehung der Welle des Hebels erzeugt in ihrer Aufnahme des Hebels und hierdurch stellt sich ein sehr erhöhter Kontaktdruck zwischen der Welle des Hebels und der Wand der Öffnung ein.
- Für andere Blockierwellen verschiebt die transversale Komponente der Spannbewegung den zweiten Anschlag radial in Bezug auf die Achse des Schaftes. Beim Spannen ruft diese Bewegung entweder ein leichtes aus der Achse Bringen des Schaftes oder auch ein radiales Bewegen des zweiten Anschlags in Bezug auf die Befestigungslasche der Gabel, gegen welche sie angelegt ist, hervor. Wie dem auch sei, in den beiden Fällen meistert man nicht perfekt die Position von verschiedenen Elementen im Verlauf des Spannens.
- Des Weiteren bewerkstelligt sich für die Mehrzahl von Blockierwellen das Spannen durch eine Drehung des Henkels des Hebels um eine Winkelamplitude von ungefähr 180º. Die Drehung von 180º ist vorteilhaft, da sie ermöglicht, Nocken mit schwacher Neigung zum Realisieren der axialen Bewegung zu verwenden. Dies weist den Nachteil auf, dass der Henkel des Hebels in Bezug auf den Schaft eine Winkelposition aufweist, ähnlich in geschlossener Position und in offener Position. Die eigene Form des Hebels ist nicht immer ausreichend zum Differenzieren dieser zwei Positionen, woher ein mögliches Risiko kommt, mit einem Hebel in offener Position zu fahren, obwohl man ihn in geschlossener Position vermutet.
- Die begrenzte Position des Hebels bei der Öffnung ist häufig definiert durch ein in Anschlag bringen der Exzentrizität in ihrer Aufnahme. Hierdurch ist diese Position nicht präzise und bei Berücksichtigung des Unterschieds des Armes des Hebels zwischen dem Betätigungshebel und der Exzentrizität kann sich eine vorzeitige Abnutzung der Exzentrizität herstellen, wenn man eine Tendenz hat, auf den Hebel beim Öffnen eine Kraft auszuüben.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Funktionsweise der bestehenden Blockierwellen zu verbessern, durch eine bessere Übertragung von Kräften und eine bessere Verteilung von verschiedenen Bewegungskomponenten zwischen den verschiedenen Elementen.
- Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, einen Hebel vorzuschlagen, dessen Hebelposition ohne Zweideutigkeit die Blockierposition des Schaftes wiedergibt.
- Diese Aufgaben und andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung, welche im Verlaufe der nachfolgenden Beschreibung offensichtlich werden, werden gelöst durch die Blockierwelle, wie sie in Anspruch 1 definiert ist.
- Die Erfindung wird besser verstanden werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung und angefügten Zeichnungen, welche einen integralen Teil derselbigen bilden.
- Fig. 1 stellt eine Vorderansicht einer Blockierwelle gemäß einer nicht beschränkenden Art einer Ausführungsform der Erfindung dar.
- Fig. 2 stellt die Blockierwelle aus Fig. 1 in Schnittansicht dar durch eine transversale Ebene.
- Fig. 3 stellt die Welle aus Fig. 1 in Seitenansicht und durch eine transversale Ebene geschnitten dar.
- Fig. 4 stellt den Träger in Perspektive dar.
- Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. 2 mit dem Hebel in offener Position.
- Fig. 6 stellt eine Realisierungsvariante dar.
- Die Figuren geben eine Blockierwelle wieder, welche für die Montage von einem Rad auf einem Fahrradrahmen vorgesehen ist. Jedoch versteht es sich, dass die Erfindung andere Anwendungen in der Eigenschaft als Blockierteil auf einem Zweirad finden kann.
- Die in Fig. 1 dargestellte Blockierachse weist einen schmalen Schaft 2 auf, welcher eine longitudinale Richtung definiert. In bekannter Weise ist dieser Schaft vorgesehen, in Eingriff zu sein in einer Öffnung, welche den zentralen Ast der Nabe durchquert.
- Der Schaft 2 weist an dem einen seiner Enden einen ersten Spannanschlag 3 auf. Die Position des Anschlags entlang dem Schaft ist vorzugsweise einstellbar. Hier durch weist, wie dies z. B. dargestellt ist, der Schaft 2 eine schmale Zone an seinem Ende auf und der Anschlag ist ein Ösenkopf 4, der mit einem Innengewinde versehen ist, welcher auf diesem schmalen Teil aufgeschraubt ist. Vorzugsweise dient in diesem Fall eine ringförmige Dichtung 5 als Bremse zwischen dem Gewinde des Schaftes und dem Ösenkopf. Die Dichtung befindet sich in einer schulterförmigen Aufnahme des Ösenkopfs und sie wird gehalten durch einen Ring 6, welcher an dem Ösenkopf durch jedes geeignete Mittel montiert ist, z. B. Schraubung und Klebung. Selbstverständlich kann jedes andere passende Mittel geeignet sein.
- Am anderen Ende des Schaftes 2 befindet sich ein zweiter Spannanschlag 8. In bekannter Weise ist dieser zweite Spannanschlag entlang des Schaftes beweglich und seine Verschiebung wird durch einen Spannhebel 9 gesteuert. Der zweite Anschlag kann zwischen einer Löseposition, welche in Fig. 1 in durchgezogenen Linien dargestellt ist, und einer Spannposition, die in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellt ist, verschoben werden. Das Führen von einer in die andere Position wird durch Drehung des Spannhebels 9 bewerkstelligt.
- Der Hebel betätigt die Verschiebung des zweiten Anschlags 8 entlang des zweiten Endes des Schafts durch Mittel, welche nun beschrieben werden.
- An seinem zweiten Ende weist der Schaft einen Gabelkopf 13 auf, welcher in Seitenansicht einen transversalen Querschnitt in Form eines U aufweist und deren äußere Oberfläche in einem Rotationszylinder eingefasst ist, der auf der Welle des Schaftes zentriert ist. Bei der dargestellten Realisierungsart ist der Gabelkopf 13 ein integrales Teil des Schaftes. Dies ist nicht beschränkend und der Gabelkopf kann ein unabhängig vom Schaft bearbeitetes Teil sein und an seinem Ende angefügt sein.
- Der zweite Anschlag 8 weist einen zylindrischen Spannring 10 auf, welcher mit einer zentralen Öffnung 12 durchbohrt ist. Der Spannring 10 ist gleitend entlang der Äste 13a und 13b des Gabelkopfes montiert. Er weist an seiner Außenseite des Gabelkopfes eine ringförmige Stütz-Oberfläche auf, welche eine äußere Stütz- Oberfläche bildet.
- Vorzugsweise weist der Ring 10 eine Form einer Schale auf, deren Öffnung in Richtung zu dem ersten Ösenkopf orientiert ist und deren Rand 15 eine Spannfläche bildet. Der Ring 10 wird vorzugsweise durch eine kreisförmige Schulter 16 gehalten, welche sich an der Basis des Gabelkopfes befindet und eine Feder, welche zwischen der Schulter 16 und dem Boden der Schale angeordnet ist.
- Der Umfang der Schulter 16 ist eingerichtet auf den inneren Umfang der Schale. Des Weiteren ist die zentrale Öffnung 12 des Ringes eingestellt auf den äußeren Durchmesser der Schale 13. Der Ring 10 befindet sich so gemäß einer longitudinalen Richtung geführt.
- Die Äste 13a und 13b des Gabelkopfes definieren zwischen sich eine Aufnahme, die durch zwei im Wesentlichen parallele Flächen begrenzt ist.
- In dieser Aufnahme ist ein Kipper 20 des Hebels 9 in Eingriff. Der Kipper 20 ist drehbar um eine transversale Achse 21, welche durch die beiden Äste 13a und 13b des Kippers getragen wird. Der Kipper weist eine konstante Dicke auf mindestens in seiner Zone, die zwischen den beiden Ästen des Gabelkopfes 13 enthalten ist. Diese Dicke ist im Wesentlichen gleich zu dem Abstand, der zwischen den beiden Ästen der Lauffläche enthalten ist. Dieser Abstand ist in der Nähe des Durchmessers des Schaftes.
- Der Kipper 20 weist in Richtung nach außen einen Ast 22 auf, welcher verlängert ist durch einen Betätigungshenkel 23. Bei der dargestellten Realisierungsart ist der Henkel ein bestimmtes Element des Kippers und ist aufgezogen auf dem Ast des Kippers und montiert durch einen Stift, eine Schraube oder jedes andere geeignete Mittel, z. B. durch Klippen. Des Weiteren ist ein Block 25 aus deformier barem Material zwischen dem Kipper und dem Henkel vorgesehen zum Auffangen des Spiels zwischen diesen zwei Elementen in elastischer Weise.
- Diese Konstruktionsart ermöglicht vorteilhafterweise für den Kipper und für den Henkel unterschiedliche Materialien auszuwählen und insbesondere ist es möglich, den Kipper aus einem Material zu realisieren, das vorgesehen ist zum Erdulden von erhöhten Kompressionsbelastungen und gemäß einer sehr einfachen Herstellungsweise. Z. B. ist der Kipper, welcher eine konstante Dicke aufweist, aus Edelstahl durch einfaches Schneiden eines Bleches, gegebenenfalls behandelt, realisiert. Der Henkel kann z. B. aus einer leichten Legierung oder aus einem Kunststoffmaterial realisiert sein.
- Ebenfalls in vorteilhafter Weise ist die Rotationsachse 21 des Kippers vorgesehen, in Scherung durch den Kipper belastet zu sein und durch Reaktion von den Ästen der Lauffläche. Da diese Elemente nebeneinander angeordnet sind, arbeitet die Achse 21 in guten mechanischen Bedingungen und es ist aus diesem Grund möglich, ihr einen relativ schwachen Durchmesser zu geben. Es resultiert daraus eine Reduzierung von Reibungen auf dieser Höhe.
- Gegenüberliegend des Astes 22, d. h. in der Zone des Gabelkopfes 13, weist der Kipper 20 eine exzentrische, periphere Zone 28 auf, welche vorgesehen ist, wie eine Nocke zu wirken. Der Abstand zwischen der Peripherie der Nocke und der Achse 21 erhöht sich entsprechend ausgehend von einem ersten Sektor, welcher in der Verlängerung des Astes angeordnet ist, bis zu einem anderen Sektor, der in etwa in der Senkrechten angeordnet ist. Jedes geeignete passende Mittel zum Realisieren der Nocke 28, z. B. eine variable Krümmung, oder mehrere aufeinander folgende konstante Krümmungen oder auch eine einzige exzentrische Krümmung, können passen. Man hat gute Resultate erhalten mit einem derartigen Abstand variierend zwischen etwa 4 und 5 Millimetern, einem Verlauf von 1 Millimeter Abstand auf einem Winkel von etwa 120º der Nocke. Jedoch sind diese Zahlen nicht beschränkend.
- Ein Träger 30 ist zwischen den Ästen des Gabelkopfes 13 angeordnet zwischen der Nocke 28 des Kippers und dem Ring 10. Dieser Träger, welcher in Perspektive in Fig. 4 dargestellt ist, weist in Vorderansicht eine im Wesentlichen trapezförmige Form auf und eine konstante Dicke, im Wesentlichen gleich zu der Dicke des Kippers. Sein oberes Teil 31 ist gekrümmt. Er ist vorgesehen, um als Gegenanschlag für die Nocke 28 zu dienen. Der Krümmungsradius dieses Teils ist im Wesentlichen konstant und in der Nähe des größten Krümmungsradius' der Nocke 28 oder leicht darüber, um ein leichtes Biegen des Trägers zu ermöglichen und eine quasi lineare Stütz-Oberfläche beizubehalten. Die Tatsache, dass man nahe beieinander liegende Radien hat, ermöglicht vorteilhafterweise den Kontaktdruck zwischen dem Kipper und dem Träger zu reduzieren. In bekannter Weise hängt dieser Druck tatsächlich von dem Unterschied der Krümmung der Kontaktelemente ab.
- Das untere Teil des Trägers 31 ist vorgesehen zum Ausüben eines Abstützens gegen den Ösenkopf 10 gemäß einer longitudinalen Richtung des Schaftes. In dieser dargestellten Ausführungsform arbeitet diese Abstützung unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe 33, deren innerer Durchmesser im Wesentlichen gleich zu dem äußeren Durchmesser des Gabelkopfes 13 ist und deren äußerer Durchmesser in der Nähe des äußeren Durchmessers des Ringes 10 ist. Die Unterlegscheibe ist ein Druckelement, welches aus einem geeigneten Material realisiert ist z. B. aus Edelstahl. Aufgrund der Unterlegscheibe 33 kann der Ring 15 aus einer leichten Legierung, z. B. einer Aluminium-Legierung realisiert sein.
- Das untere Teil des Trägers weist drei aufeinander folgende Teile auf, zwei Endteile 32a und 32b, die vorgesehen sind, um sich auf der Unterlegscheibe 33 gemäß einem Durchmesser derselbigen abzustützen, und ein zentraler Teil 32c in Vorsprung in Bezug auf die zwei anderen Teile, die im Innern der Unterlegscheibe in Eingriff sind. Dieser zentrale Teil weist eine Höhe auf in der Nähe der Dicke der Unterlegscheibe. Er stellt das korrekte Einsetzen und Halten des Trägers oberhalb der Unterlegscheibe sicher. In allgemeiner Weise ist die Länge des Trägers geringer als der äußere Durchmesser der Unterlegscheibe. Des Weiteren weist sein zentraler Teil eine Länge auf, etwas geringer als der innere Durchmesser der Unterlegscheibe, in solch einer Weise, dass der Träger eine transversale Bewegungsfreiheit in begrenzter Amplitude entlang dem Durchmesser der Unterlegscheibe hat.
- Die diametrale Bewegung des Trägers wird durch die Nocke 28 geführt im Verlaufe der Drehung des Kippers 20 um die Achse 21. D. h., dass beim Kippen um die Achse 21 um einen Winkel in der Größenordnung von 90º der Kipper gleichzeitig die axiale Verschiebung des Trägers entlang der Lauffläche 13 über einen Abstand in der Größenordnung von etwa 1 Millimeter hervorruft und seine transversale Verschiebung auf der Unterlegscheibe 33. Die transversale Bewegungsfreiheit des Trägers ermöglicht einen oberen Teil 31 zu haben, welcher in einer Krümmung gekrümmt ist, die nahe der Krümmung der Nocke ist.
- Die trapezoidale Form des Trägers trägt der Verteilung des Biegemoments Rechnung, welchem der Träger ausgesetzt ist. Dieses Moment ist Null auf der Höhe der Enden und maximal in der Mitte des Trägers. Der zentrale Teil 32c in Vorsprang erhöht den Querschnitt des Trägers in dieser Zone, wo das Biegemoment maximal ist.
- Vorteilhafterweise kann der Träger durch Schneiden eines Edelstahlblechs realisiert sein oder jedes andere Material, welches resistent ist gegen das Verstemmen und gegen die Biegung.
- Fig. 2 gibt den zweiten Anschlag in Spannposition wieder, d. h., dass der Betätigungshenkel in etwa rechtwinkelig zu dem Schaft orientiert ist, und es ist der Sektor der Nocke 28 mit größtem Abstand zu der Achse 31, welcher eine Abstützung auf den Träger 30 ausübt. Der Träger zwingt den Ring 10, sich dem ersten Ösenkopf 4 anzunähern unter Abstützung nehmen auf dem zweiten Ende des Schaftes unter Zwischenschaltung des Kippers 20 und der Achse 21. Vorteilhafterweise ist in dieser Position die Kontaktzone zwischen der Nocke 28 und dem Träger 30 zentriert in Bezug auf die Welle des Schaftes 2. Des Weiteren ist der Krümmungsradius des oberen Teils 31 des Trägers 30 in der Nähe des Radius' des aktiven Sektors der Nocke. Hierdurch verteilen sich die Spannkräfte in einer im Wesentlichen symmetrischen Weise in Bezug auf die longitudinale Achse des Schaftes 2. Es sei ebenso angemerkt, dass der Kipper 20 in einer Ebene, die durch die Achse hindurchgeht, beweglich ist. Die erforderliche Kraft, um den Kipper in die Spannposition zu bringen, ist also vollständig in dieser Ebene angeordnet.
- Fig. 5 stellt den zweiten Anschlag in gelöster Position dar. In dieser Position befindet sich der Henkel 23 und der Ast 22 des Kippers 20 in etwa in der Verlängerung des Schaftes 2 und bringt hierdurch den Sektor mit dem kleinsten Abstand in Bezug auf die Achse 21 mit dem Träger 30 in Kontakt. Unter der Rückstellwirkung der Feder 17 entfernt sich der Ring 10 von dem ersten Spannanschlag 3, weil sich der Träger 30 der Achse 21 annähern kann. Die Feder 17 übt auch ein elastisches Rückstell-Moment auf den Kipper 20 aus in seiner Entspannungsposition.
- Zum Kompensieren der Exzentrizität der Nocke 28 wird der Träger 30 gemäß einem Durchmesser der Unterlegscheibe 33 verschoben. Diese Verschiebung ist beispielsweise in der dargestellten Realisierungsart in der Größenordnung von 1 Millimeter. Hierdurch ist vorteilhafterweise die longitudinale Bewegungskomponente, welche notwendig ist für das Spannen des Schaftes durch die Exzentrizität, hier im Innern des Anschlages selbst sichergestellt. Diese Komponente beeinflusst weder den zweiten Spannring noch den Hebel.
- Zwischen den zwei Positionen der Fig. 2 und der Fig. 5 ist der Hebel um eine Winkel-Amplitude in der Größenordnung von etwa 90º gekippt, auch wenn in der Entspannungsposition sich der Hebel 9 in etwa in der Verlängerung des Schaftes 2 angeordnet befindet. Eine derartige Winkelbewegung von 90º oder ein wenig mehr, welche ermöglicht wird unter Berücksichtigung des großen Durchmessers der Nocke, ist vorteilhaft, da sie ermöglicht, in merklicher Weise die Entspannungsposition in Bezug auf die Spannungsposition zu differenzieren.
- In der in den Figuren dargestellten Ausführungsform weist der Spannanschlag 8 des Weiteren eine Abdeckung 35 auf, welche auf der äußeren Wand des Rings 10 aufgeschraubt ist. Die Abdeckung weist eine Öffnung 36 auf, durch welche der Kipper 20 hindurchgeht. Die Öffnung ist vorgesehen, um die Winkelbewegung des Hebels 9 zu ermöglichen und vorzugsweise zum Definieren ihrer zwei extremen Positionen in präziser Weise, insbesondere die Entspannungsposition, wo der Hebel 9 durch die Feder 17 zurückgeholt ist.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsform weist die Abdeckung 35 entlang ihrer inneren Wand zwei Rillen auf, in welchen die Enden des Trägers geführt sind. Der Träger und der Gabelkopf sind so in Rotation fest mit der Abdeckung um die Achse des Schaftes verbunden und lediglich der Ring 10 und die Unterlegscheibe können drehen. Andere Mittel, die die gleiche Wirkung haben, können ebenso passen.
- Die Montage der verschiedenen Elemente des Anschlags 8 bewerkstelligt sich in der folgenden Weise. Die Feder 17 und der Ring 10 werden auf den Gabelkopf 13 aufgezogen. Der Träger 30, der Kipper 20 und die Welle 21 werden dann zwischen den Ästen des Gabelkopfes eingesetzt. Die Abdeckung wird auf dem Kipper angesetzt und sie wird auf dem Ring 10 durch Drehung derselbigen aufgeschraubt. Der Träger und der Schaft drehen tatsächlich nicht in Bezug auf die Abdeckung im Verlauf des Schraubens. Danach wird der Betätigungshenkel 23 an dem Ende des Kippers 20 montiert.
- Fig. 6 stellt eine Ausführungsvariante des zweiten Spannanschlags dar.
- Gemäß dieser Variante ist der Gabelkopf 43 ein unabhängiges Element, welches an dem Ende des Schaftes 42 angefügt ist. Wie in dem zuvorigen Fall weist die Basis des Gabelkopfs eine Schulter 44 auf. Ein Ring 46 ist im Eingriff auf den Gabelkopf 43 und er ist elastisch zurückgedrückt in Richtung zu dem Ende des Schaftes durch eine Feder 45.
- Ein Kipper 48, der einen Betätigungshenkel 49 verlängert, ist zwischen den Ästen des Gabelkopfs um eine Achse 50 angelenkt. Der Kipper weist des Weiteren eine Nocke 52 auf, welche in Abstützung gegen einen Träger 54 ist. Der Träger 54 weist hier eine gerade Basis auf, deren zwei Endteile in direkter Abstützung auf dem Ring 46 sind.
- Das Funktionieren dieses Anschlags ist ähnlich zu demjenigen des zuvorigen Anschlages und seine Montage ergibt sich leicht aus dem, was zuvor beschrieben wurde.
- Selbstverständlich ist die Erfindung nicht beschränkt auf die verschiedenen, beschriebenen Ausführungsformen und Realisierungsvarianten sind möglich.
- Insbesondere kann der Hebel auf verschiedene Weise konstruiert sein, z. B. aus einem einzigen Stück mit einer Abdeckungsöffnung, die vorgesehen ist für das Hindurchführen eines derartigen Hebels.
- Anstatt an dem Ring montiert zu sein, kann die Abdeckung an dem Ende des Schaftes montiert sein, z. B. unter Zwischenschaltung der Welle und entlang dem Ring gleiten, wobei gleichzeitig der Ring entlang dem Gabelkopf gleitet.
- Die inneren Flächen der Spannringe können mit jedem geeigneten Mittel versehen sein, z. B. vorstehende Streifen, um die Haftung dieser Ringe gegen die zu spannenden Oberflächen zu verbessern.
- In dem Fall eines Schnellblockier-Schaftes für ein Rad kann man ebenso auf jeder Seite der Radnabe eine kleine Feder vorsehen, welche eine zentrierte Position des Schaftes in Bezug auf die Nabe, insbesondere in der Entspannungsposition des Schaftes, sicherstellt. Diese Federn erleichtern das Einsetzen der Nabe und des Schaftes in die Befestigungslaschen des Rahmens und ihr Loslösen.
- Die Winkelverstellung des Hebels ist ebenfalls nicht beschränkend. Gemäß der Erfindung bevorzugt man eine Verstellung in der Größenordnung von 90 bis 120º, um die Blockier-Position der Achse gut zu unterscheiden. Verstellungen größer als 120º oder gegebenenfalls geringer als 90º können selbstverständlich ebenfalls passen.
- Andere Konstruktionsvarianten sind ebenfalls möglich ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
- Schließlich kann, wie es am Anfang der Beschreibung gesagt wurde, die Erfindung andere Anwendungen finden als Schnellblockier-Schäfte von Rädern und insbesondere die Blockierschäfte des Schaftes eines Sattels in dem Rohr eines Sattels oder in allgemeiner Weise von Schnellspann-Schäften eines Kragens.
Claims (10)
1. Schnellblockier-Welle aufweisend einen longitudinalen Schaft (2, 42),
einen ersten Spannanschlag (3) an einem Ende des Schaftes, einen zweiten
Spannanschlag (8) an dem zweiten Ende des Schaftes, wobei sie einen
Gabelkopf (13, 43) aufweist, der an dem Ende des Schaftes angeordnet ist
und zwei Äste (13a, 13b) aufweist, ein Spannring (10), der beweglich in
Eingriff ist auf dem zweiten Ende des Schaftes mit einer inneren Spann-
Oberfläche (15), die in Richtung zu dem ersten Anschlag orientiert ist und
eine äußere Abstütz-Oberfläche (14), welche in Richtung zur anderen Seite
orientiert ist, ein Hebel (9), der angelenkt um eine Achse (21) montiert ist
an dem zweiten Ende des Schafts oberhalb des Spannrings, wobei die
Schwenkachse des Hebels (9) durch den Gabelkopf (13, 43) getragen ist,
wobei der Hebel (9) einen Kipper (20) aufweist mit einer peripheren Zone
(28) in Abstützung gegen die Oberfläche der Gegen-Abstützung, die
gekrümmt ist, eines Trägers (30, 54), der im Innern der seitlichen Äste (13a,
13b) des Gabelkopfs (13, 43) zwischen der Nocke und dem Spannring
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die periphere Zone (28) des
Kippers (20) in der Weise einer Nocke in Bezug auf die Rotationsachse
(21) des Hebels exzentriert ist und dass der Träger (30, 54) auf dem
Spannring mit einem transversalen Spiel montiert ist, wobei seine
transversale Bewegung ihm durch die Drehung des Hebels um seine Achse
auferlegt wird.
2. Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (9) einen
Kipper (20, 48) geringer Dicke aufweist, welcher in Eingriff ist zwischen
den Ästen des Gabelkopfs (13).
3. Welle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke sich über
den Kipper (20, 48) zwischen zwei Sektoren erstreckt, die in etwa im
rechten Winkel zueinander angeordnet sind in einer Weise, um eine
Spannposition und eine Entspannungsposition des Hebels (9) zu
definieren, die winkelmäßig um etwa 90º beabstandet ist.
4. Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring in
Eingriff und geführt ist entlang der Äste (13a, 13b) des Gabelkopfs (13).
5. Welle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des
Gabelkopfs (13) eine Schulter (16) aufweist und dass eine Rückstellfeder (17)
zwischen der Schulter und dem Spannring angeordnet ist.
6. Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (30, 54)
einen gekrümmten Teil (31) aufweist auf der Seite der Nocke (28) des
Hebels.
7. Welle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung des
gekrümmten Teils (31) des Trägers (30, 54) in der Nähe der Krümmung
der Nocke (28, 52) ist.
8. Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger in
Draufsicht eine im Wesentlichen trapezförmige Form aufweist.
9. Welle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kompressions-
Unterlegscheibe zwischen dem Träger (30) und dem Spannring (10)
zwischengeschaltet ist.
10. Welle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des
Trägers (30) drei Teile aufweist, zwei Abstützteile (32a, 32b), die an den
Enden angeordnet sind und einen zentralen Teil (32c) in Vorsprung.
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