DE69623004T2 - Antriebsvorrichtung mit hoher last für elektronische uhr - Google Patents
Antriebsvorrichtung mit hoher last für elektronische uhrInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Treibervorrichtung für große Last für eine elektronische Uhr, welche Großlastmittel wie einen Pieper oder eine Leuchteinrichtung und eine kompakte Energieversorgung aufweist, wobei die kompakte Energieversorgung als Treiberenergieversorgung zum Antreiben der Großlastmittel verwendet wird.
- US A-4,702,613 offenbart eine elektronische Uhr mit einer Energiequelle, welche Solarbatterien und Sekundärbatterien aufweist, und einer Mehrzahl von Motoren, von denen wenigstens einer angehalten wird, wenn der Energiepegel der Energiequelle unter einen vorbestimmten Pegel fällt. Die Offenbarung dieses Dokuments entspricht allgemein dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- DE 31 15 682A offenbart eine batteriegetriebene elektronische Vorrichtung, bei der Hilfsfunktionen automatisch ausgeschaltet werden, wenn sich die Batterien entladen.
- US-A-4,321,541 offenbart einen Kapazitätsdetektor für eine Zelle, die zum Antreiben einer Uhr usw. verwendet wird, mit Mitteln zum Verbinden und Trennen der Zelle an und von einer Last und Mitteln zum Überwachen der Zellenspannung nach der Trennung. JP 56164985A offenbart eine batteriebetriebene Uhr mit einem Licht, welches mit Impulsen verschiedener Betriebslastverhältnisse abhängend davon betrieben wird, welche Art von Batterie verwendet wird.
- Eine Treibervorrichtung für große Last, die in der Vergangenheit für eine elektronische Uhr verwendet wurde und bereits vom Anmelder in der nicht geprüften japanischen Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. 62-274289 vorgeschlagen wurde, weist eine Batteriespannungsdetektionsschaltung auf, welche zum Antreiben einer Pieptoneinrichtung, bei der es sich um das Großlastmittel handelt, den Spannungspegel einer Batterie detektiert, welche als Treiberenergieversorgung dient, und ein Treiberbegrenzungssignal fortlaufend ausgibt, wenn dieser Spannungspegel unterhalb eines vorgeschriebenen Wertes liegt, und eine Treiberpegelsteuerschaltung aufweist, die bei Eingabe des oben erwähnten Treiberbegrenzungssignals den Antrieb der Piepvorrichtung so steuert, dass sie mit einem Treiberstrom angetrieben wird, der kleiner als im Falle des normalen Antriebs ist, wodurch die Operation einer Alarmfunktion ohne Aufgabe der Zeitmessfunktion, wenn die Batterie abgenutzt ist, und außerdem die Detektion der Batterieverschlechterung in der elektronischen Uhr ermöglicht wird. Außerdem ist ein Verfahren zum Anhalten des Antriebs der Großlastmittel offenbart, wenn der Spannungspegel sich unterhalb eines vorgeschriebenen Wertes befindet.
- In der oben erwähnten herkömmlichen Technik ist es in dem Fall der Verwendung einer Batterie, die keine drastische Änderung der Spannung zeigt, sondern sich eher langsam verschlechtert, wie es bei Silber- oder Lithiumbatterien der Fall ist, nicht möglich, den angestrebten Effekt zu erzielen.
- Aufgrund des Interesses in den vergangenen Jahren hinsichtlich des Erzielens einer Umweltfreundlichkeit sind Uhren in den allgemeinen Gebrauch gelangt, bei denen eine kompakte Energieversorgung, welche ein Solarbatteriesystem verwendet, was durch die Kombination einer Solarzelle und einer Speichereinrichtung gebildet wird, als Antriebsenergieversorgung statt der Verwendung einer herkömmlichen Batterie verwendet wird.
- Bei der Treiberquelle für ein Solarbatteriesystem hat die Speichereinrichtung eine kleine Kapazität verglichen mit einer herkömmlichen Batterie und sie kann einer großen Spannungsveränderung über einen kurzen Zeitraum ausgesetzt sein, welche durch eine Änderung in der Aufladeumgebung verursacht wird, so dass dort auch das Problem eines großen Unterschiedes zwischen der Nichtlastspannung und der Großlastspannung auftritt.
- Beim Einsatz der oben erwähnten Solarbatterie entstehen daher die folgenden Probleme.
- 1. Bei der Treibervorrichtung für große Last nach dem Stand der Technik, welche den Antrieb der Großlastmittel einschränken muss, wenn die Energieversorgungsspannung unter einem vorgeschriebenen Wert detektiert wird, egal wie tief der Energieversorgungs-Spannungspegel fällt, wird der eingeschränkte Antrieb gestartet, und mit einer Treiberquelle wie einer Solarbatterie bewirkt der Spannungsabfall, dass die Energieversorgungsspannung extrem stark abfällt, so dass die Operation der Zeitmessfunktion oftmals nicht sichergestellt werden kann.
- 2. Bei einer Treibervorrichtung für große Last, die so beschaffen ist, dass die Großlastmittel nicht angetrieben werden, wenn sich der Energieversorgungs- Spannungspegel unterhalb eines vorgeschriebenen Wertes befindet, fällt in dem Fall einer Treiberquelle, die sehr starke Spannungsveränderungen zeigt, wie eine Solarbatterie, der Energieversorgungs-Spannungspegel unter den vorgeschriebenen Wert ab und bewirkt oftmals ein Anhalten des Antriebs der Großlastmittel, wodurch verursacht wird, dass die funktionelle Zuverlässigkeit auf ein unpraktikables Niveau abfällt.
- Die oben erwähnten Probleme werden genauer mit Bezug auf Fig. 8 beschrieben.
- Fig. 8 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel der zeitlichen Veränderungen der Ladespannung in einer Solarbatterie zeigt.
- In Fig. 8 repräsentiert die horizontale Achse die verstrichene Zeit und die vertikale Achse repräsentiert die Ladespannung der Solarbatterie, wobei die zahlreichen durch Quadrate angedeuteten Punkte die gemessenen Werte des Energieversorgungs- Spannungspegels sind.
- Diese Messungen werden zu der Zeit durchgeführt, bei der ein normaler Antrieb der Großlastmittel durchgeführt wird, und zeigen somit den Energieversorgungs- Spannungspegel bei der Durchführung des Normalantriebs an.
- Die in Fig. 8 gezeigte Solarbatterie zeigt eine breite Spannungsveränderung von 1 V bis 2 V. Es sei der Fall betrachtet, in welchem der minimale Spannungspegel Vmin, bei welchem die Zeitmessoperation der Uhr garantiert wird, 1 V beträgt und ein Schwellenwert Vth bei 1,15 V eingerichtet wird.
- In der oben erwähnten Zeichnung ist ein Punkt P1 bezeichnet, bei dem der Energieversorgungs-Spannungspegel 1 V beträgt.
- Wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel bei der Treibervorrichtung für große Last die den Antrieb der Großlastmittel beschränkt, unterhalb des Schwellenwertes liegt, führt sie weiterhin einen eingeschränkten Antrieb sogar am Punkt P1 aus, so dass letztlich, wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel unter 1 V fällt, es nicht länger möglich ist, den ordnungsgemäßen Betrieb der Uhr sicherzustellen.
- Obwohl es in Fig. 8 eine Mehrzahl von Punkten P2 gibt, die unterhalb des Schwellenwertes, jedoch sehr nahe an 1,15 V liegen, würde bei einer Treibervorrichtung für große Last, die so ausgelegt ist, dass die Großlastmittel nicht angetrieben werden, wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel unterhalb des Schwellenwertes liegt, der Antrieb der Großlastmittel an den oben erwähnten Punkten P2 anhalten.
- Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die oben erwähnten Probleme des Standes der Technik zu lösen und hat das Vorsehen von Großlastmitteln für eine elektronische Uhr zum Ziel, welche einen zuverlässigen Betrieb der Uhr sicherstellen und außerdem einen ordnungsgemäßen Antrieb im Ansprechen auf den Energieversorgungs-Spannungspegel ausführen.
- Um das oben erwähnte Ziel zu erreichen, weist die vorliegende Erfindung die unten erwähnte technische Zusammensetzung auf. Zur Anwendung der vorliegenden Erfindung weist insbesondere eine elektronische Uhr, die eine kompakte Energieversorgung als Treiberquelle verwendet und so konfiguriert ist, dass sie ein Großlastmittel, wie eine Pieptoneinrichtung oder Beleuchtungsvorrichtung antreiben kann, die oben erwähnte Treiberquelle, die oben erwähnten Großlastmittel, Großlasttreibermittel, welche die oben erwähnten Großlastmittel antreibt, Vorbeurteilungsmittel, die den elektrischen Energiepegel der oben erwähnten Treiberquelle zum vorliegenden Zeitpunkt detektiert und beurteilt, ob die Treiberquelle die Großlastmittel antreiben kann oder nicht, und Mittel zum Ausgeben eines Großlastmittel-Treibersteuersignals auf, die im Ansprechen auf eine Ausgabe von den Vorbeurteilungsmitteln entscheiden, ob der Antrieb der oben erwähnten Großlasttreibermittel erfolgen soll oder nicht.
- Genauer gesagt, weist eine elektronische Uhr 100 nach der vorliegenden Erfindung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, eine Zeitmessschaltung 1, welche durch eine Oszillatorschaltung 2 gebildet wird, eine Frequenzteilerschaltung 3, eine Anzeigetreiberschaltung 5 und eine Anzeigeeinrichtung 6, eine Energieversorgungsquelle 7, eine Großlastvorrichtung 31, eine Treibervorrichtung für große Last 9 und Mittel zum Steuern des Großlastantriebs 4 auf. Zusätzlich enthält sie einen externen Bedienungsschalter 10, um den Antrieb der Großlastvorrichtung 31 zu bewirken. Die Mittel zum Steuern des Großlastantriebs 4 der vorliegenden Erfindung steuern die Operation der Treibervorrichtung für große Last 9, die die Großlastvorrichtung 31 antreibt.
- Die vorliegende Erfindung weist Beurteilungsmittel 8 auf, die den momentanen elektrischen Energiezustand der verwendeten Energieversorgung 7 einschätzen, und welche eine Beurteilung durchführen, ob es möglich ist oder nicht, die Großlastvorrichtung 31 mit dem momentanen elektrischen Energiezustand der Energieversorgung 7 anzutreiben.
- Daher stellt das Mittel zur Steuerung des Großlastantriebs 4, z. B. im Ansprechen auf die Beurteilungsergebnisse der Beurteilungsmittel 8 für die augenlickliche Energiemenge des Energieversorgungsstroms der Energiequelle 7 fest, ob die Großlastvorrichtung 31 anzutreiben ist oder nicht. Zusätzlich ist in der vorliegenden Erfindung eine Steuerschaltung 44 vorgesehen, um die oben erwähnten Mittel zu steuern, so das, sogar wenn die oben erwähnten Energiemengenbeurteilungsmittel 8 die Energiemenge der Energieversorgung 7 diskriminiert und ein Treibersignal für die Treibervorrichtung für große Last 9 von der Steuerschaltung 44 ausgegeben wird, um die Großlastvorrichtung 31 anzutreiben, wenn entschieden wird, dass die Energiemenge der Energieversorgung 7 nicht ausreicht, um den Antrieb der Großlastvorrichtung 31 zu halten, die Steuerschaltung 44 die Mittel zur Steuerung des Großlastantriebs 4 steuert, um das Signal zu blockieren.
- Das heißt, die oben erwähnten Diskriminierungsmittel für die Energiemenge 8 funktionieren als Vorbeurteilungsmittel, welche die Menge an Energie der Energieversorgung 7 vorab beurteilen.
- Genauer gesagt, sind die Mittel zur Steuerung des Großlastantriebs 4 der vorliegenden Erfindung so konfiguriert, dass sie eine Mehrzahl von Großlastmittel-Treiber- Steuerungssignaltypen mit unterschiedlicher Treiberkapazität als Treibersignale ausgeben, um die Großlastvorrichtung 31 anzutreiben, und die oben erwähnten Energiemengen-Diskriminierungsmittel 8 wählen auf der Grundlage der Ergebnisse der Beurteilung der Energiemenge der Energieversorgung 7 aus der oben erwähnten Mehrzahl von Großlastmittel-Treiber-Steuersignale mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten ein Großlastmittel-Treiber-Steuersignal aus und geben dieses aus.
- Als weiteres Beispiel eines anderen Energiemengen-Beurteilungsmittels 8 in der vorliegenden Erfindung ist es möglich, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, in dem Fall, in welchem eine Energieversorgung 7 durch eine Solarbatterie 72, d. h. einem Elektrizitätserzeugungsmittel, und einer Speicherzelle 71 gebildet wird, dass das Beurteilungsmittel 8 aus einem Detektionsmittel für die erzeugte Elektrizität 81 und dem Energiemengen-Beurteilungsmittel 8 besteht und desweiteren die Elektrizitätsmenge detektiert, die durch ein Elektrizitätserzeugungsmittel erzeugt wird, um dadurch ihre Menge zu bestimmen, die im Elektrizitätsspeichermittel 71 gespeichert ist, und dass, wenn der detektierte Wert gleich dem oben gegebenen Wert ist, ein Großlasttreibersteuersignal vom Mittel zur Steuerung des Großlastantriebs 4 an die Treibervorrichtung für große Last 9 ausgegeben wird.
- Als weiteres Beispiel eines anderen Energiemengenbeurteilungsmittels 8 ist es möglich, den Antrieb entweder eines einfachen Widerstandes oder einer Mittellasteinrichtung, wie beispielsweise eines Motors, zu bewirken und den Spannungswert zu detektieren, wenn dieser Antrieb ausgeführt wird, wobei das Ergebnis verwendet wird, um zu beurteilen, ob es möglich ist oder nicht, die Treibervorrichtung für große Last 9 anzutreiben. Bei der vorliegenden Erfindung wird eine Last, wie ein Widerstand oder Motor, die kleiner als die Last von z. B. einem Alarm aber größer als die Normallast zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Schaltkreise der elektronischen Uhr ist, als mittlere Last definiert.
- Ein spezifisches Beispiel für eine elektronische Uhr nach der vorliegenden Erfindung wird im Detail unten beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird.
- Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration betätigt, wenn eine Treiberbefehlsschaltung das Treiberbefehlssignal erzeugt, dieses Signal die Vorbeurteilungsschaltung, welche eine Beurteilung hinsichtlich der Reduzierung der Energieversorgungsspannung unter gegebenen Lastbedingungen durchführt, um festzustellen, ob sie den Antrieb der oben erwähnten Großlastmittel erlauben soll oder nicht, und sie gibt ein Treiber- Aktivierungssignal aus, wenn der Antrieb erlaubt werden soll. Mittels dieses Treiber- Aktivierungssignals, das eine Treiber-Signalsteuerschaltung aktiviert, wird ein Treibersignal, welches durch die Treiber-Signalerzeugungsschaltung erzeugt wird, den Großlastmitteln zugeführt, um diese anzutreiben.
- Bei der Treibervorrichtung für große Last in einer erfindungsgemäßen elektronischen Uhr erzeugt die oben erwähnte Treiber-Signalerzeugungsschaltung eine Mehrzahl von Treibersignaltypen mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten, wobei die oben erwähnte Treiber-Signalsteuerschaltung eine Schaltung zur Auswahl der Treiberedingungen aufweist, die unter diesen mehreren Treibersignalen eine Auswahl trifft, so dass ein selektiver Antrieb der Großlastmittel mit unterschiedlichen Treibersignalen durchgeführt werden kann.
- Bei der oben erwähnten Konfiguration kann nicht nur derselbe zuvor erwähnte Effekt erreicht werden, sondern es wird zusätzlich durch Bedienen einer Treiberignalsteuerschaltung mit Hilfe eines Treiber-Aktivierungssignals von einer Treiberbefehlsschaltung in der Treiberbedingungsauswahlschaltung ein Treibersignal zum Antreiben der Großlastmittel aus einer Mehrzahl von Treibersignaltypen mit verschiedenen Treiberkapazitäten ausgewählt, welche von der Treiber-Signalerzeugungsschaltung erzeugt wurden, um die Großlastmittel mit dem ausgewählten Treibersignal anzutreiben.
- Durch Antreiben der Großlastmittel durch eine Mehrzahl von Treibersignalen mit verschiedenen Treiberkapazitäten ist es möglich, eine zuverlässige Zeitmessoperation sicherzustellen und außerdem einen ordnungsgemäßen Antrieb entsprechend dem Energieversorgungs-Spannungspegel durchzuführen.
- Bei der Treibervorrichtung für große Last einer erfindungsgemäßen elektronischen Uhr ist eine Treiber-Zeitbeurteilungsschaltung vorgesehen, welche hinsichtlich des reduzierten Pegels der Energieversorgungsspannung eine Beurteilung durchführt, wenn die Großlastmittel angetrieben werden, wobei ein Treiber- Zeitbeurteilungssignal, das von dieser Treiber-Zeitbeurteilungsschaltung ausgegeben wurde, verwendet wird, um die oben erwähnte Treiberbedingungsauswahlschaltung zu steuern.
- Bei der oben erwähnten Konfiguration wird nicht nur derselbe Effekt wie zuvor erwähnt erreicht, sondern zusätzlich wird ein verringerter Pegel der Energieversorgungsspannung, wenn die Großlastmittel angetrieben werden, durch die Treiber-Zeitbeurteflungsschaltung beurteilt, welche ein Treiber-Zeitbeurteilungssignal ausgibt, das die Ergebnisse dieser Beurteilung anzeigt, wobei dieses Treiber-Zeitbeurteilungssignal verwendet wird, um die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung zu steuern, wodurch nacheinander das Treibersignal ausgewählt wird. Durch sukzessives Auswählen des Treibersignals im Ansprechen auf den verringerten Energieversorgungs-Spannungspegel ist es beim Antreiben der Großlastmittel und beim Antreiben der Großlastmittel mit dem auf diese Weise ausgewählten Treibersignal möglich, einen zuverlässigen Zeiterfassungsbetrieb sicherzustellen und außerdem einen ordnungsgemäßen Antrieb entsprechend dem Energieversorgungs-Spannungspegel durchzuführen.
- Bei der Treibervorrichtung für große Last einer erfindungsgemäßen elektronischen Uhr ist die Vorbeurteilungsschaltung mit einer Pegelbeurteilungsschaltung versehen, die schrittweise die verringerte Energieversorgungsspannung beurteilt, wobei eine Mehrzahl von Pegelbeurteilungssignalen, die von dieser Pegelbeurteilungsschaltung ausgegeben wurden, die oben erwähnte Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung steuern.
- Bei der oben erwähnten Konfiguration wird nicht nur derselbe oben erwähnte Effekt erzielt, sondern zusätzlich führt die Pegelbeurteilungsschaltung, die in der Vorbeurteilungsschaltung vorgesehen ist, eine schrittweise Beurteilung des verringerten Energieversorgungs-Spannungspegels durch, wenn der Antrieb unter einer gegebenen Lastbedingung erfolgt, und gibt eine Mehrzahl von Pegelbeurteilungssignalen aus, welche die Beurteilungsergebnisse anzeigen, wobei diese Mehrzahl von Pegelbeurteilungssignalen die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung steuern, um das Treibersignal vorauszuwählen. Durch Vorauswählen des Treibersignals im Ansprechen auf den verringerten Energieversorgungs- Spannungspegel bei einer gegebenen Lastbedingung und Verwenden des so ausgewählten Treibersignals, um die Großlastmittel anzutreiben, ist es möglich, eine verlässliche Zeiterfassungsoperation sicherzustellen und außerdem einen ordnungsgemäßen Antrieb entsprechend dem Energieversorgungs-Spannungspegel durchzuführen. Weiter besteht ein Merkmal einer erfindungsgemäßen elektronischen Uhr darin, dass die Treibervorrichtung für große Last der elektronischen Uhr durch eine Aufladeeinrichtung, wie z. B. eine Solarbatterie, und eine Speichereinrichtung gebildet wird, die durch diese Ladeeinrichtung aufgeladen wird.
- Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, welches die Konfiguration einer Ausführungsform einer Treibervorrichtung für große Last in der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr zeigt.
- Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, welches die Konfiguration einer anderen Ausführungsform einer Treibervorrichtung für große Last in der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr zeigt.
- Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt.
- Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das die Zeitwellenformen verschiedener Signale bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungform der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt.
- Fig. 5 ist ein Flussdiagramm, welches die Antriebsabfolge beim Antreiben einer Pieptoneinrichtung (Großlastmittel) bei der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt, welche in Fig. 3 gezeigt ist.
- Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration noch einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt.
- Fig. 7 ist ein Flussdiagramm, welches die Antriebsabfolge beim Antreiben einer Pieptoneinrichtung (Großlastmittel) bei der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt, welche in Fig. 6 gezeigt ist.
- Fig. 8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für zeitliche Veränderungen der Ladespannung einer Solarbatterie zeigt.
- Fig. 9 ist ein Blockschaltbild, welches die Konfiguration noch einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last in einer elektronischen Uhr zeigt.
- Die bevorzugten Ausführungsformen der Treibervorrichtung für große Last gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend im Detail beschrieben.
- Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt, wobei diese die selbe Konfiguration aufweist, wie sie zuvor mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben wurde, wobei diese Zeichnung insbesondere eine elektronische Uhr zeigt, die eine erfindungsgemäße Treibervorrichtung für große Last verwendet, die im Detail mit Bezug auf die Großlasttreibersteuermittel 4 beschrieben wurde.
- In der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100, die in Fig. 3 gezeigt ist, bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Uhrschaltung, wobei diese Uhrschaltung durch eine Oszillatorschaltung 2, die ein Taktsignal erzeugt, eine Frequenzteilerschaltung 3, die eine Frequenzteilung des Taktsignals von der Oszillatorschaltung 2 in einer vorgeschriebenen Weise durchführt, eine Zeiterfassungsschaltung 4, die das Zeiterfassen durch Eingeben des Frequenzteilungssignals von der Frequenzteilerschaltung 3 durchführt und Zeiterfassungsinformationen Pt ausgibt, die die momentane Zeit angeben, eine Anzeigetreiberschaltung 5, die die Zeiterfassungsinformationen Pt von der Zeiterfassungsschaltung 4 als Anzeigeinformationen Ph ausgibt, und eine Anzeigeeinrichtung 6 gebildet wird, welche die momentane Zeit entsprechend der Anzeigeinformationen Ph anzeigt, die von der Anzeigeantriebsschaltung 5 ausgegeben wurden.
- Zusätzlich bezeichnet das Bezugszeichen 7 eine kompakte Energieversorgung, welche als Treiberquelle der elektronischen Uhr dient, wobei sie durch eine Solarbatterie 38 und einen Kondensator 39 gebildet wird, welcher durch die Solarbatterie 38 aufgeladen wird. Die Solarbatterie 38 entspricht der Aufladeeinrichtung und der Kondensator 39 entspricht der Speichereinrichtung.
- Das Bezugszeichen 10 bezeichnet eine Treiberbefehlsschaltung, wobei diese durch einen Alarmspeicher 11, der eine Alarmerzeugungszeit speichert, die zuvor eingestellt wurde, und eine Übereinstimmungs-Detektionsschaltung 12 gebildet wird, welche die Zeiterfassungsinformation Pt aus der Zeiterfassungsschaltung 4 eingibt und so funktioniert, dass sie ein Alarmübereinstimmungssignal Sa (mit einem hohen Pegel "H") ausgibt, wenn die momentane Zeit, die durch Zeiterfassungsinformation Pt angezeigt wird, mit der Alarmerzeugungszeit übereinstimmt, die im Alarmspeicher 11 gespeichert ist. Dieses Alarmübereinstimmungssignal Sa entspricht dem Treiberbefehlssignal.
- Das Bezugszeichen 13 bezeichnet eine Vorbeurteilungsschaltung, die durch eine Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 und eine Impulserzeugungsschaltung 15 gebildet wird.
- Wenn das Alarmübereinstimmungssignal Sa von der Übereinstimmungs- Detektionsschaltung 12 eingegeben wird (d. h., wenn die Alarmübereinstimmung sich auf dem hohen Pegel "H" befindet), verbindet die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 temporärt eine Last (nachfolgend als mittlere Last bezeichnet), welche eine vorgeschriebene Menge an Strom verbraucht, z. B. 1 mA, mit der Energieversorgung und detektiert den Energieversorgungs-Spannungspegel (den Mittellasttreiber-Energieversorgungs-Spannungspegel) Vm zu diesem Zeitpunkt.
- Wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel Vm größer als ein vorbeschriebener Wert ist, z. B. größer als 1,2 V gibt die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 ein Treiber-Aktivierungssignal Svm (mit einem hohen Pegel "H") aus.
- Wenn das Treiber-Aktivierungssignal Svm von der Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 eingegeben wird, gibt die Impulserzeugungsschaltung 15 ein Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm aus, welches ein einzelner Impuls ist.
- Das Bezugszeichen 16 bezeichnet eine Treiber-Signalerzeugungsschaltung, wobei diese Schaltung eine Taktsignalerzeugungsschaltung 17, eine 25% -Treiber-Signalerzeugungsschaltung 18, eine 50%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 19 und eine 75%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 20 aufweist, deren Ausgabe entsprechend dem Treiber-Aktivierungssignal Svm gesteuert wird, welches von der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 14 eingegeben wird.
- Das heißt, während der Periode, während der das Treiber-Aktivierungssignal Svm eingegeben wird (mit: einem hohen Pegel "H"), wird ein Signal ausgegeben, das durch diese Signalerzeugungsschaltungen erzeugt wird.
- Wenn die Taktsignalerzeugungsschaltung 17 das Frequenzteilersignal von der Frequenzteilerschaltung 3 als Eingangssignal erhält, erzeugt sie ein Taktsignal Sat, bei dem es sich um ein Impulssignal mit einer vorgeschriebenen Frequenz handelt.
- Die 25%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 18, die 50%-Treiber- Signalerzeugungsschaltung 19 und die 75%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 20 erhalten das Frequenzteilersignal als Eingangssignal von der Frequenzteilerschaltung 3 und geben jeweils ein 25%-Treibersignal B25, bei welchem es sich um ein Impulssignal mit einem Auslastungsgrad von 25% handelt, ein 50%-Treibersignal B50, bei dem es sich um ein Impulssignal mit einem Auslastungsgrad von 50% handelt, bzw. ein 75%-Treibersignal B75 aus, bei dem es sich um ein Impulssignal mit einem Auslastungsgrad von 75% handelt.
- Das Bezugszeichen 21 bezeichnet eine Großlast-Spannungsdetektionsschaltung, die durch Eingeben eines Taktsignals Sat von der oben erwähnten Taktsignalerzeugungsschaltung 17 betrieben wird, und welche den Energieversorgungs- Spannungspegel Vh detektiert, wenn sie sich im Zustand des Antreibens der Pieptoneinrichtung befindet.
- Wenn dieser Energieversorgungs-Spannungspegel Vh über einem vorgeschriebenen Wert liegt, wie z. B. weniger als 1,15 V, gibt diese Schaltung ein Treiber- Zeitbeurteilungssignal Pvh aus, bei dem es sich um ein Einzelpuls-Signal handelt.
- Die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 detektiert die Reduktion des Energieversorgungs-Spannungspegels beim Antreiben der Pieptoneinrichtung, d. h., wenn sie sich in einer Großlasttreibersituation befindet. Diese Großlast- Spannungsdetektionsschaltung 21 entspricht der Treiber-Zeitbeurteilungsschaltung.
- Das Bezugszeichen 23 bezeichnet eine Treiber-Signalsteuerschaltung, wobei diese Schaltung durch ein ODER-Tor 24, eine Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25, die UND-Tore 26, 27 und 28, das ODER-Tor 29 und das UND-Tor 30 gebildet wird.
- Die Ausgabe des UND-Tors 30 wird über die Großlasttreibermittel 9 den Großlastmitteln 31 eingegeben, um die Großlastmittel 31 anzutreiben.
- Das ODER-Tor 24 weist einen ersten Eingabeanschluss und einen zweiten Eingabeanschluss auf, wobei das oben erwähnte Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm in den ersten Eingabeanschluss eingegeben wird und das oben erwähnte Treiber- Zeitbeurteilungssignal Pvh in den zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird.
- Die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 weist einen Eingabeanschluss Φ, einen Zurücksetzungseingabeanschluss R und Ausgabeanschlüsse 01, 02 und 03 auf. Der Eingabeanschluss Φ ist mit dem Ausgabeanschluss des ODER-Tors 24 verbunden, das Alarmübereinstimmungssignal Sa von der Übereinstimmungsdetektionsschaltung 12 wird in den Zurücksetzungsanschluss R über einen Inverter 22 als invertiertes Alarmübereinstimmungssignal SrSa eingegeben und die Ausgabeanschlüsse 01, 02 bzw. 03 geben das Torsteuersignal H1, das Torsteuersignal H2 und das Torsteuersignal H3 aus.
- Die oben erwähnte Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 20 wird zurückgesetzt, wenn der Zurücksetzungsanschluss R sich von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H" ändert, wobei er alle Ausgabeanschlüsse 01, 02 und 03 auf einem niedrigen Pegel "L" antreibt und wobei diese Zurücksetzungssituation während der Periode aufrecht erhalten wird, in der der Zurücksetzungsanschluss R sich auf dem hohen Pegel "H" befindet.
- Als nächstes wird, wenn der Rücksetzungsanschluss R sich vom hohen Pegel "H" zum niedrigen Pegel "L" ändert, der Zurücksetzungszustand gelöscht, wonach, wenn der Eingabeanschluss Φ von einem niedrigen Pegel "L" sich zu einem hohen Pegel "H" ändert (d. h., wenn ein Impuls in den Eingabeanschluss Φ eingegeben wird), sich nur der Ausgabeanschluss 01 zu dem hohen Pegel "H" ändert, wobei die anderen Ausgabeanschlüsse auf dem niedrigen Pegel "L" verbleiben.
- Wenn der zweite Impuls in den Eingabeanschluss Φ eingegeben wird, ändert sich dieses Mal nur der Ausgabeanschluss 2 zum hohen Pegel "H", wobei die anderen Ausgabeanschlüsse auf den niedrigen Pegel "L" gehalten werden. Wenn dann ein dritter Impuls in den Eingabeanschluss Φ eingegeben wird, ändert sich nur der Ausgabeanschluss 3 auf den hohen Pegel "H".
- Wenn dann der vierte Impuls oder ein nachfolgender Impuls in den Eingabeanschluss Φ eingegeben wird, werden alle Ausgabeanschlüsse 01, 02 oder 03 mit niedrigeren Pegel "L" ausgegeben. Wonach jedes Mal, wenn ein Impuls in dem Eingabeanschluss Φ eingegeben wird, dieselbe Operation wiederholt wird, so dass die Ausgabeanschlüsse 01, 02 und 03 nacheinander jeweils als hoch "H" spezifiziert werden oder alle Ausgabeanschlüsse als niedriger Pegel "L" spezifiziert werden.
- Wenn jedoch eine neue Rücksetzung erfolgt, werden alle Ausgaben auf den niedrigen Pegel "L" zurückgesetzt, ungeachtet ihres momentanen Zustands.
- Die UND-Tore 26, 27 und 28 weisen jeweils einen ersten Eingabeanschluss und einen zweiten Eingabeanschluss auf. Das oben erwähnte Torsteuersignal H3 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 26 eingegeben, und das oben erwähnte 25%- Treibersignal B25 wird in den zweiten Eingebeanschluss eingegeben.
- Das oben erwähnte Torsteuersignal H2 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND- Tors 27 eingegeben, und das oben erwähnte 50%-Treibersignal B50 wird in den zweiten Eingebeanschluss eingegeben. Das oben erwähnte Torsteuersignal H1 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 28 eingegeben, und das oben erwähnte 75%-Treibersignal B75 wird in den zweiten Eingabeanschluss eingegeben.
- Das ODER-Tor 29 weist einen ersten, einen zweiten und einen dritten Eingabeanschluss auf, wobei der erste Eingabeanschluss mit dem Ausgabeanschluss des UND- Tors 26 verbunden wird, der zweite Eingabeanschluss mit dem Ausgabeanschluss des UND-Tors 27 verbunden wird, und der dritte Eingabeanschluss mit dem Ausgabeanschluss des UND-Tors 28 verbunden wird.
- Das UND-Tor 30 weist einen ersten, zweiten und dritten Eingabeanschluss auf, wobei das oben erwähnte Treiber-Aktivierungssignal Svm in den ersten Eingabeanschluss eingegeben wird, das oben erwähnte Taktsignal Sat in den zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird und der dritte Eingabeanschluss mit dem Ausgabeanschluss des ODER- Tors 29 verbunden wird.
- Das Bezugszeichen 31 bezeichnet eine Pieptoneinrichtung, welche einen Piepton erzeugt, wenn ein Pieptoneinrichtungsantriebssignal Bd in diese eingegeben wird. Diese Pieptoneinrichtung 31 entspricht den Großlastmitteln.
- Bei der Konfiguration der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100 entspricht, wie oben beschrieben, die Vorbeurteilungsschaltung 13 den Energiemengen- Beurteilungsmitteln 8, die in Fig. 1 gezeigt sind, die Treiberbefehlsschaltung 10 entspricht der Steuerschaltung 44, die in Fig. 1 gezeigt ist, und die Großlast- Spannungsdetektionsschaltung 21, Treiber-Signalerzeugungsschaltung 16, Treiber- Signalsteuerschaltung 23 und die Treiberbedingungsauswahlschaltung 25 entsprechen den Großlaststeuermitteln 4, die in Fig. 1 gezeigt sind.
- Daher werden bei dieser Ausführungsform Großlast-Treibersteuermittel 4 durch die oben erwähnten Schaltungen oder Mittel gebildet.
- Als nächstes wird die Arbeitsweise der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, im Detail mit Bezug auf die Fig. 4 und Fig. 5 beschrieben.
- Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das die zeitlichen Veränderungen verschiedener Signale zeigt, die in Fig. 3 gezeigt sind, und Fig. 5 ist ein Flussdiagramm, welches die Abfolge des Antreibens der Pieptonvorrichtung 31 zeigt.
- Als erstes empfängt beim Normalbetrieb die Frequenzteilerschaltung 2 das Taktsignal vom Oszillator 1 und teilt dieses Signal, indem ein Frequenzteilersignal ausgegeben wird, wobei dieses Frequenzteilersignal in die Zeiterfassungsschaltung 3 eingegeben wird, welche demgemäß die Zeiterfassungsinformation Pt ausgibt, welche in die Anzeigeantriebsschaltung 5 eingegeben wird, die die Anzeigeinformationen Ph ausgibt, entsprechend denen die Anzeigeeinrichtung 6 die momentane Zeit anzeigt.
- Diese Zeiterfassungsinformationen Pt wird entsprechend der Zeiterfassungsschaltung 3 in die Übereinstimmungs-Dtektionsschaltung 12 eingegeben, welche einen Vergleich zwischen der momentanen Zeit, die durch diese Zeiterfassungsinformation Pt angezeigt wird, und der Alarmerzeugungszeit, die in dem Alarmspeicher 1 gespeichert wurde, durchführt und das Alarmübereinstimmungssignal Sa auf dem niedrigen Pegel "L" hält, wenn die beiden Werte nicht übereinstimmen.
- Die Zeitperiode T0 in Fig. 4 zeigt die Zeitwellenformen der verschiedenen oben erwähnten Signale an.
- Wenn die Alarmerzeugungszeit erreicht wird, detektiert die Alarmübereinstimmungsschaltung 12 im in Fig. 5 gezeigten Schritt S1 als nächstes die Übereinstimmung zwischen der Alarmerzeugungszeit und der momentanen Zeit und ändert das Alarmübereinstimmungssignal Sa von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H".
- Dieses Alarmübereinstimmungssignal Sa mit einem hohen Pegel "H" wird über den Invertierer 22 in den Zurücksetzungsanschluss R der Schaltung zur Auswahl der Treiberbesdingung 25 als invertiertes Alarmübereinstimmungssignal SrSa mit niedrigem Pegel "L" eingegeben, und bewirkt dadurch, dass die Zurücksetzungsbedingung der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 aufgehoben wird, so dass der Betrieb entsprechend der Takteingabe am Eingabeanschluss ~ aufgenommen wird.
- In Schritt S2, wenn sich das Alarmübereinstimmungssignal Sa zu einem hohen Pegel "H" ändert, verbindet die Schaltung zur Detektion einer mittleren Last 14 vorübergehend eine mittlere Last, die einen Strom von 1 mA verbraucht, mit der Energieversorgung und detektiert den Energieversorgungs-Spannungspegel Vm in diesem Mittellasttreiberzustand.
- Wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel Vm in Schritt S3 kleiner als 1,2 V ist, erfolgt kein Antrieb der Pieptoneinrichtung 31, und dieser Ablauf wird beendet. Wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel jedoch 1,2 V oder größer ist, wird das Treiber-Aktivierungssignal Svm zu einem hohen Pegel "H" geändert, und die Steuerung fährt mit Schritt S4 fort.
- In Schritt S4, wenn das Treiber-Aktivierungssignal Svm sich zu einem hohen Pegel "H" ändert, beginnt die Treiber-Signalerzeugungsschaltung 16 mit der Ausgabe des Taktsignals Sat, des 25%-Treibersignals B25, des 50%-Treibersignals 850, und des 75%-Treibersignals B75.
- Das Taktsignal Sat aus der Taktsignalerzeugungsschaltung 17 der Treiber- Signalerzeugungsschaltung 16 wird in die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 eingegeben.
- Die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 detektiert den Energieversorgungs- Spannungspegel Vh, und wenn dieser Energieversorgungs-Spannungspegel Vh weniger als 1,15 V beträgt, falls das Taktsignal Sa sich von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H" ändert, obwohl das Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh ausgegeben wird, weil die Pieptoneinrichtung zu dieser Zeit nicht angetrieben wird, wird der Energieversorgungs-Spannungspegel für die Nicht-Großlasttreiberbedingung detektiert.
- Wegen der Ausgabe des Treiber-Aktivierungssignals von der Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 ist der Nicht-Großlast-Treiber-Energieversorgungs- Spannungspegel unvermeidbar größer als 1,15 V, so dass kein Treiber- Zeitbeurteilungssignal Pvh ausgegeben wird.
- Wenn sich das Treiber-Aktivierungssignal Svm zu einem hohen Pegel "H" ändert, gibt die Impulserzeugungsschaltung 15 das Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm aus, wobei dieses Treiber-Aktivierungsirnpulssignal Pvm über das ODER-Tor 21 als erster Impuls des Anschlusses Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben wird.
- Hierdurch bringt die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 nur den Ausgabeanschluss 01 auf einen hohen Pegel "H", wobei die anderen Ausgabeanschlüsse niedrig gehalten werden. Das heißt, das Torsteuersignal H1 wird hoch und die Torsteuersignale H2 und H3 werden niedrig gehalten.
- Das Torsteuersignal H1 mit hohem Pegel wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 28 eingegeben, wodurch dieses Tor geöffnet wird, so dass aus diesem Tor das 75%-Antriebssignal B75 von der 75%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 20 ausgegeben wird, welches in ihren zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird.
- Das 75%-Treibersignal B75, welches aus dem UND-Tor 28 ausgegeben wird, wird in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 über das ODER-Tor 29 eingegeben.
- Da das Treiber-Aktivierungssignal mit hohem Pegel Svm von der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 14 in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 während der Periode eingegeben wird, in der das Taktsignal Sat von der Schaltung zu Erzeugung des Taktsignals 17, das in ihren zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird, hoch ist, wird das Tor geöffnet und das 75%-Antriebssignal B75, welches in den dritten Anschluss eingegeben wird, wird als Pieptonantriebssignal Bd ausgegeben.
- Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 75%-Antriebssignal B75 vom UND- Tor 30 angetrieben. Die Zeitperiode T1 in Fig. 4 zeigt Zeitwellenformen der verschiedenen Signale in den Schritten 51 bis 54, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
- In Fig. 5 detektiert die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 in Schritt S5 den Energieversorgungs-Spannungspegel Vh75 für den Großlastantrieb (im mit 75% angetriebenen Zustand) durch das 75%-Antriebssignal B75, und in Schritt S6, falls es größer oder gleich 1,15 V ist, fährt die Steuerung zu Schritt S7 fort. Wenn die Spannung jedoch weniger als 1,15 V beträgt, fährt die Steuerung mit Schritt S8 fort.
- In dem Fall, in welchem der Energieversorgungs-Spannungspegel Vh75 in Schritt S6 1,15 V oder größer ist, wird in Schritt S7, wenn sich das Treiber-Aktivierungssignal Sa auf einem hohen Pegel "H" befindet, zu Schritt S4 zurückgesprungen, und der 75%-Antrieb wird beibehalten. Wenn sich das Treiber-Aktivierungssignal Sa jedoch auf einem niedrigen Pegel "L" befände, wird der Antrieb für die Pieptoneinrichtung 31 gestoppt und dieser Ablauf beendet.
- Wenn in Schritt S6 der Energieversorgungs-Spannungspegel Vh75 weniger als 1,15 V beträgt, dann gibt in Schritt S8, wenn sich das Takisignal Sa von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H" ändert, die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 das Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh aus, wobei dieses Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh über das ODER-Tor 24 in den Eingabeanschluss 43 der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 als zweiter Impuls eingeben wird.
- Hierdurch bringt die Schaltung zur Auswahl der Antriebsbedingung 25 nur den Ausgabeanschluss 02 auf einen hohen Pegel "H", die anderen Ausgabeanschlüsse werden auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht.
- Das heißt, dass das Torsteuersignal H2 auf einen hohen Pegel "H" gebracht wird und die Torsteuersignale H1 und H3 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht werden.
- Das Torsteuersignal mit einem hohen Pegel H2 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 27 eingegeben, wodurch dieses Tor geöffnet wird, so dass aus diesem Tor das 50%-Antriebssignal B50, welches in den zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird, ausgegeben wird.
- Das 50%-Treibersignal B50 wird in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 über das ODER-Tor 29 eingegeben, und während der Periode, in der das Taktsignal Sat, welches in den zweiten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 eingegeben wird, auf einem hohen Pegel H liegt, wird das UND-Tor 30 geöffnet, und das 50%-Atribessigal B50, welches in den dritten Eingabeanschluss eingegeben wird, wird als Piepton- Antriebssignal Bd ausgegeben. Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 50%- Antriebssignal B50 vom UND-Tor 30 angetrieben. Die Zeitperiode T2 in Fig. 4 zeigt Zeitwellenformen der verschiedenen Signale in dem in Fig. 5 gezeigten Schritt S8.
- In Fig. 5 detektiert die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 in Schritt S9 den Energieversorgungs-Spannungspegel Vh50 für den Mittellastantrieb durch das 50%- Antriebssignal B50, und in Schritt S10, falls dieser Energieversorgungs- Spannungspegel Vh50 größer oder gleich 1,15 V ist, fährt die Steuerung zu Schritt S11 fort. Wenn die Spannung jedoch weniger als 1,15 V beträgt, fährt die Steuerung mit Schritt S12 fort.
- In dem Fall, in welchem der Energieversorgungs-Spannungspegel Vh50 in Schritt S10 1,15 V oder größer ist, wird in Schritt S11, wenn sich das Treiber- Aktivierungssignal Sa auf einem hohen Pegel "H" befindet, zu Schritt S9 zurückgesprungen, und der 50%-Antrieb wird beibehalten. Wenn sich das Treiber- Aktivierungssignal Sa jedoch auf einem niedrigen Pegel "L" befände, wird der Antrieb für die Pieptoneinrichtung 31 gestoppt und dieser Ablauf beendet.
- Wenn in Schritt S10 der Energieversorgungs-Spannungspegel Vh50 weniger als 1,15 V beträgt, dann gibt in Schritt S12, wenn sich das Taktsignal Sa von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H" ändert, die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 das Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh aus, wobei dieses Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh über das ODER-Tor 24 in den Eingabeanschluss Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 als dritter Impuls eingeben wird.
- Hierdurch bringt die Schaltung zur Auswahl der Antriebsbedingung 25 nur den Ausgabeanschluss 03 auf einen hohen Pegel "H", die anderen Ausgabeanschlüsse werden auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht. Das heißt, dass das Torsteuersignal H3 auf einen hohen Pegel gebracht wird, und die Torsteuersignale H1 und H2 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht werden.
- Das Torsteuersignal mit einem hohen Pegel H3 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 26 eingegeben, wodurch dieses Tor geöffnet wird, so dass aus diesem Tor das 25%-Treibersignal B25, welches in den zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird, ausgegeben wird.
- Das 25%-Treibersignal B25 wird in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 über das ODER-Tor 29 eingegeben, und während der Periode, in der das Taktsignal Sat, welches in dessen zweiten Eingabeanschluss eingegeben wird, hoch ist, wird das Tor geöffnet, und das 25%-Antriebssigäl 825, welches in den dritten Eingabeanschluss eingegeben wird, wird als Pieptonantriebssignal Bd ausgegeben.
- Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 25%-Antriebssignal B25 vom UND- Tor 30 angetrieben. Die Zeitperiode T3 in Fig. 4 zeigt Zeitwellenformen der verschiedenen Signale in dem in Fig. 5 gezeigten Schritt 12.
- In Fig. 5 detektiert die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 in Schritt S13 den Energieversorgungs-Spannungspegel Vh25 für den Lastantrieb durch das 25%- Antriebssignal B25, und in Schritt S14, falls dieser Energieversorgungs- Spannungspegel Vh25 kleiner 1,15 V ist, wenn das Taktsignal Sat sich von einem niedrigen Pegel "L" zu einem hohen Pegel "H" ändert, wird das Treiber- Zeitbeurteilungssignal Pvh ausgegeben, wobei von der Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 dieses Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh in den Eingabeanschluss Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 über das ODER-Tor 24 als viertes Impulssignalsteuerung eingegeben wird.
- Hierdurch bringt die Schaltung zur Auswahl der Antriebsbedingung 25 alle Ausgabeanschlüsse 01, 02 und 03 auf einen niedrigen Pegel "L". Das heißt, dass alle Torsteuersignale H1 bis H3 auf einen niedrigen Pegel "L" eingestellt werden. Daraus ergibt sich, dass alle UND-Tore 26, 27 und 28 geschlossen werden, wobei die Ausgabe des ODER-Tors 29 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht wird.
- Daher wird der Antrieb der Pieptoneinrichtung 31 angehalten und dieser Ablauf beendet. Die Zeitperiode T4 in Fig. 4 zeigt Zeitwellenformen der verschiedenen Signale in dem in Fig. 5 gezeigten Schritt S14.
- Wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel Vh25 in Schritt S14 für den 25%- Antrieb 1,15 V oder größer als 1,15 V ist, fährt die Steuerung mit Schritt S15 fort, in dem, wenn das Treiber-Aktivierungssignal Sa auf einem hohen Pegel ist, zu Schritt S12 zurückgesprungen und der 25%-Antrieb beibehalten wird. Wenn sich das Treiber-Aktivierungssignal Sa jedoch auf einem niedrigen Pegel "L" befände, wird der Antrieb für die Pieptoneinrichtung 31 angehalten und dieser Ablauf beendet.
- Nach der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform, wie sie oben beschrieben wurde, verursacht, wenn die Treiberbefehlsschaltung 10 ein Alarmübereinstimmungssignal Sa erzeugt, dieses Alarmübereinstimmungssignal Sa, dass die Vorbeurteilungsschaltung 13 arbeitet, und die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 14 beurteilt den reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegel in einem gegebenen Lastzustand, wodurch festgelegt wird, ob die Pieptoneinrichtung 31 angetrieben werden darf oder nicht, wobei das Treiber-Aktivierungssignal Svm in dem Fall ausgegeben wird, in dem der Antrieb zu erlauben ist.
- Mittels dieses Treiber-Aktivierungssignals Svm beginnt die Schaltung zu Erzeugung des Treibersignals 16 zu arbeiten, wobei ihr Taktsignal Sat ausgegeben wird, was zum Start der Ausgabe eines Treiber-Zeitbeurteilungssignals Pvh führt, welches den durch die Großlast-Spannungsdetektionsschaltung 21 reduzierten Pegel der Energieversorgungsspannung Vh anzeigt.
- Mittels dieses Treiber-Aktivierungssignals Svm beginnt die Schaltung zu Steuerung des Treibersignals 23 zu arbeiten, und es wird in der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 entsprechend dem Treiber-Zeitbeurteilungssignal Pvh ein Treibersignal, das zum Antreiben der Pieptoneinrichtung 31 zu verwenden ist, sukzessiv aus den Treibersignalen B75, B50 und B25 ausgewählt, welche unterschiedliche Treiberkapazitäten aufweisen und welche durch die Treiber- Signalerzeugungsschattung 16 erzeugt werden, wobei die Pieptoneinrichtung 31 durch das so ausgewählte Treibersignal angetrieben wird.
- Durch sukzessives Umschalten des Treibersignals, das der Pieptoneinrichtung 31 entsprechend dem reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegel beim Antreiben zugeführt wird, so dass der umgeschaltete Antrieb mit verschiedenen Treiberkapazitäten durchgeführt wird, wird sowohl ein zuverlässiger Betrieb der Uhr sichergestellt und es ist auch ein ordnungsgemäßer Antrieb im Ansprechen auf den Energieversorgungs-Spannungspegel möglich.
- Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Treibervorrichtung für große Last zeigt, wobei eine elektronische Uhr gezeigt ist, die die erfindungsgemäße Treibervorrichtung für große Last verwendet.
- In Fig. 6 sind die Bestandteile, die dieselben sind wie die in der ersten Ausführungsform, die in Fig. 3 gezeigt ist, mit denselben Bezugszeichen versehen, und werden hier nicht ausdrücklich beschrieben.
- In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 32 eine Vorbeurteilungsschaltung, die durch eine Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 und eine Impulserzeugungsschaltung 34 gebildet wird.
- Die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 weist einen Eingabeanschluss und die Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 auf, wobei das Alarmübereinstimmungssignal Sa von der Schaltung zur Detektion des Alarmübereinstimmungssignals 12 an dem oben erwähnten Eingang angelegt wird, wobei jeder Ausgabeanschluss L1, L2 und L3 ein entsprechendes Impulssteuersignal ausgibt.
- Wenn das Alarmübereinstimmungssignal Sa von der Schaltung zur Detektion des Alarmübereinstimmungssignals 12 nicht in diese eingegeben wird (das heißt, wenn das Alarmübereinstimmungssignal Sa einen niedrigen Pegel "L" hat), so bringt diese Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 alle ihre Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 auf einen niedrigen Pegel "L". Wenn das Alarmübereinstimmungssignal Sa eingegeben wird (d. h., wenn sich das Alarmübereinstimmungssignal Sa auf einem hohen Pegel "H" befindet), wird eine Last (nachfolgend als mittlere Last bezeichnet), die einen vorgeschriebenen Strom von z. B. 1 mA verbraucht, vorübergehend mit der Energieversorgung verbunden und der Energieversorgungs-Spannungspegel (Energieversorgungs-Spannungspegel beim Mittellastzustand) Vm wird zu diesem Zeitpunkt detektiert, wobei die Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 auf niedrigen oder hohe Pegel "H" entsprechend dem Energieversorgungs-Spannungspegel Vm im Mittellastzustand eingestellt werden, wie es in Tabelle 1 gezeigt ist. Tabelle 1
- Das Impulssteuersignal vom Ausgabeanschluss L1 wird in die Treiber-Signalrzeugungsschaltung 16 und in das UND-Tor 30 als Treiber-Aktivierungssignal Svm eingegeben. Diese Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 entspricht einer Pegelbeurteilungsschaltung und das Impulssteuersignal entspricht einem Pegelbeurteilungssignal.
- Die Impulserzeugungsschaltung 34 weist Eingabeanschlüsse 11, 12 und 13 und einen Ausgabeanschluss 0 auf, wobei ein Impulssteuersignal vom Ausgabeanschluss L1 der Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 in den Eingabeanschluss 11 eingegeben wird, das Impulssteuersignal aus dem Ausgabeanschluss L2 in den Eingabeanschluss 12 eingegeben wird und Impulssteuersignal aus dem Ausgabeanschluss L3 in den Eingabeanschluss 13 eingegeben wird.
- Der Ausgabeanschluss 0 gibt das Treiber-Aktivierungsimpulssignaf Pvm aus, welches eine vorgeschriebene Anzahl von Impulsen aufweist, und zwar im Ansprechen auf die Impulssteuersignale von jedem der Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 33, wie es in Tabelle 1 gezeigt ist, wobei dieses Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm in den Eingabeanschluss 4 der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben wird.
- Als nächstes wird die Treiberabfolge zum Antreiben der Pieptoneinrichtung 31 unter Verwendung der zweiten Ausführungsform der Erfindung mit der oben beschriebenen Konfiguration beschrieben, wobei auf die Fig. 7 Bezug genommen wird. Fig. 7 ist ein Flussdiagramm, das die Verarbeitungsabfolge zum Antreiben der Pieptoneinrichtung 31 zeigt.
- In Schritt S21 in Fig. 7 detektiert die Alarmübereinstimmungs-Detektionsschaltung 12, wenn die Zeit zur Erzeugung des Alarms erreicht ist, die Übereinstimmung zwischen der Alarmerzeugungszeit und der momentanen Zeit und ändert das Alarmübereinstimmungssignal Sa von einem niedrigen Pegel "L" in einen hohen Pegel "H".
- Dieses Alarmübereinstimmungssignal mit hohem Pegel Sa wird über den Invertierer 22 als ein invertiertes Alarmübereinstimmungssignal mit niedrigem Pegel SrSa dem Zurücksetzungsanschluss R der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben, was ihren Zurücksetzungszustand aufhebt, wodurch ein Betrieb der Schaltung zu Auswahl der Treiberbedingung 25 mittels der Takteingabe bewirkt wird, die am Eingabeanschluss 43 angelegt wurde.
- In Schritt S22 verbindet die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33, wenn das Alarmübereinstimmungssignal Sa einen hohen Pegel "H" erhält, vorübergehend eine mittlere Last, die einen Strom von 1 mA verbraucht, mit der Energieversorgung und detektiert den Energieversorgungs-Spannungspegel Vm in diesem Mittellastzustand und in Schritt S23, wenn dieser Mittellast-Treiberenergieversorgungsspannungepegel kleiner als 1,2 V ist, stellt die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 alle Ausgabeanschlüsse L1 bis L3 auf den niedrigen Pegel "L", wie in Tabelle 1 gezeigt.
- Die Impulssteuersignale aus diesen Ausgabeanschlüssen L1, L2 und L3 werden an die Eingabeanschlüssen 11, 12 und 13 der Impulserzeugungsschaltung 34 angelegt. Da alle in die Impulserzeugungsschaltung 34 eingegebenen Impulssteuersignale einen niedrigen Pegel "L" aufweisen, wie es in Tabelle 1 gezeigt ist, wird kein Treiber- Aktivierungssignal Pvm ausgegeben (das heißt, die Anzahl der Ausgabeimpulse ist Null).
- Daher werden alle Ausgaben 01, 02 und 03 der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 auf einem niedrigen Pegel "L" gehalten. Das heißt, alle Torsteuersignale H1 bis H3 bleiben auf dem niedrigen Pegel "L", so dass keines der UND-Tore 26 bis 28 geöffnet wird, wobei das ODER-Tor 29 daher weiter einen niedrigen Pegel "L" ausgibt, so dass das UND-Tor 30 nicht öffnet. Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 nicht angetrieben und dieser Ablauf endet.
- Wenn in Schritt S23 der Mittellast-Energieversorgungs-Spannungspegel 1,2 V oder höher ist, fährt die Steuerung mit Schritt S24 fort, in welchem eine Beurteilung des Energieversorgungs-Spannungspegels Vm unter mittlerer Last durchgeführt wird. Das heißt, wenn der Energieversorgungs-Spannungspegel 1,2 V oder mehr beträgt, dann fährt der Ablauf mit Schritt S26 fort; wenn die Spannung zwischen 1,25 und 1,3 V liegt, fährt der Ablauf mit Schritt S28 fort, und wenn die Spannung über 1,3 V liegt, fährt der Ablauf mit Schritt S30 fort.
- Wenn in Schritt S24 der Mittellast-Energieversorgungs-Spannungspegel Vm 1, 2 bis 1,25 V beträgt, stellt in Schritt S26 die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33, wie in Tabelle 1 gezeigt, den Ausgabeanschluss L1 auf einen hohen Pegel "H" und setzt beide Ausgabeanschlüsse L2 und L3 auf den niedrigen Pegel "L".
- Die Impulssteuersignale von jedem der Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 werden in die Eingabeanschlüsse 11, 12 bzw. 13 der Impufserzeugungsschaltung 34 eingegeben, wobei die Impulserzeugungsschaltung 34 die Treiber-Aktivierungsimpulse PVm mit 3 Impulsen, wie in Tabelle 1 gezeigt, entsprechend der oben erwähnten Impulssteuersignale ausgibt.
- Da das Treiber-Aktivierungssignal Svm (das Impulssteuersignal vom Ausgabeanschluss L1) sich zu einem hohen Pegel "H" ändert, beginnt die Treiber- Signalerzeugungsschaltung 16 mit der Ausgabe des Taktsignals Sat, des 25%- Treibersignals B25, des 50%-Treibersignals B50 und des 75%-Treibersignals B75.
- Das Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm von der Impulserzeugungsschaltung 34 wird in den Eingabeanschluss Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben. Da zu diesem Zeitpunkt 3 Impulse in den Eingabeanschluss Φ eingegeben werden, bringt die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 den Ausgabeanschluss 03 auf einen hohen Pegel "H" und die anderen Ausgabeanschlüsse auf einen niedrigen Pegel "L". Das heißt, das Torsteuersignal H3 wird auf einen hohen Pegel "H" gebracht, während die Torsteuersignale H1 und H2 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht werden.
- Das Torsteuersignal mit einem hohen Pegel H3 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 26 eingegeben, wodurch das UND-Tor 26 geöffnet wird, so dass das Tor das 25%-Treibersignal B25 von der 25%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 18 ausgibt, welches an ihren zweiten Eingabeanschluss angelegt wird. Das 25%- Treibersignal B25 wird vom UND-Tor 26 über das ODER-Tor 29 in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 eingegeben.
- Da es ein Treiber-Aktivierungssignal Svm mit hohem Pegel von der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 33 an den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 während der Periode gibt, in der das Taktsignal Sat von der Taktsignalerzeugungsschaltung 17, welches an den zweiten Eingabeanschluss angelegt wird, einen hohen Pegel "H" hat, wird das Tor 30 geöffnet; da andererseits das UND- Tor 26, dessen Ausgabe in den dritten Eingabeanschluss des Tors 30 eingegeben wird, geöffnet wird, wird das 25%-Antriebssigal B25 von der 25%-Treiber- Signalerszeugungsschaltung 18 erzeugt.
- Das 25%-Treibersignal B25 wird an den dritten Eingang des UND-Tors 30 über das ODER-Tor 29 angelegt.
- Da das Treiber-Aktivierungssignal Svm mit hohem Pegel "H", das von der Mittellast- Treiberspannungsdetektionsschaltung 33 ausgegeben wurde, in den ersten Anschluss des UND-Tors 30 während der Zeit eingegeben wird, wenn das Taktsignal Sat, das von der Taktsignalerzeugungsschaltung 17 ausgegeben wurde und in den zweiten Anschluss eingegeben wird, einen hohen Pegel "H" aufweist, wird das Tor 30 geöffnet, so dass das 25%-Antriebssignal B25, das am dritten Eingang des UND-Tors 30 eingegeben wurde, vom UND-Tor 30 als Treibersignal Bd für die Pieptoneinrichtung 31 ausgegeben wird.
- Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 25%-Antriebssignal B25, das in dieser Weise vom UND-Tor 30 ausgegeben wurde, angetrieben.
- Während der Periode, in der das Treiber-Aktivierungssignal Sa einen hohen Pegel "H" aufweist, wird die 25%-Treiberbedingung aufrechterhalten, und wenn sich dieses Treiber-Aktivierungssignal auf einen niedrigen Pegel "L" ändert, wird in Schritt S27 der Antrieb der Pieptoneinrichtung 31 angehalten und dieser Ablauf beendet.
- Wenn in Schritt S24 der Mittellast-Energieversorgungs-Spannungspegel Vm 1,25 bis 1,3 V beträgt, stellt in Schritt S28 die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33, wie in Tabelle 1 gezeigt, die Ausgabeanschlüsse L1 und L2 auf einen hohen Pegel "H" und setzt Ausgabeanschluss L3 auf den niedrigen Pegel "L".
- Die Impulssteuersignale von jedem der Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 werden in die Eingabeanschlüsse 11, 12 bzw. 13 der Impulserzeugungsschaltung 34 eingegeben, wobei die Impulserzeugungsschaltung 34 ein Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm mit 2 Impulsen, wie in Tabelle 1 gezeigt, entsprechend der oben erwähnten Impulssteuersignale ausgibt.
- Da das Treiber-Aktivierungssignal Svm (das Impulssteuersignal vom Ausgabeanschluss L1) sich zu einem hohen Pegel "H" ändert, beginnt die Treiber- Signalerzeugungsschaltung 16 mit der Ausgabe des Taktsignals Sat, des 25%- Treibersignals B25, des 50%-Treibersignals B50 und des 75%-Treibersignals B75.
- Das Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm von der Impulserzeugungsschaltung 34 wird in den Eingabeanschluss Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben. Da zu diesem Zeitpunkt 2 Impulse in den Eingabeanschluss 4> eingegeben werden, bringt die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 den Ausgabeanschluss 02 auf einen hohen Pegel "H" und die anderen Ausgabeanschlüsse auf einen niedrigen Pegel "L". Das heißt, das Torsteuersignal H&sub2; wird auf einen hohen Pegel "H" gebracht, während die Torsteuersignale H&sub1; und H&sub3; auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht werden.
- Das Torsteuersignal mit einem hohen Pegel H&sub2; wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 27 eingegeben, wodurch das UND-Tor 27 geöffnet wird, so dass das Tor das 50%-Treibersignal B50 von der 50%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 19 ausgibt, welches an ihren zweiten Eingabeanschluss angelegt wird. Das 50%- Treibersignal B50 wird vom UND-Tor 26 über das ODER-Tor 29 in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 eingegeben.
- Da ein Treiber-Aktivierungssignal Svm mit hohem Pegel von der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 33 an den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 während der Periode anliegt, in der das Taktsignal Sat von der Taktsignalerzeugungsschaltung 17, welches an den zweiten Eingabeanschluss angelegt wird, einen hohen Pegel "H" aufweist, wird das Tor 30 geöffnet, so dass das 50%- Treibersignal B50, das am dritten Eingang des UND-Tors 30 eingegeben wurde, vom UND-Tor 30 als Treibersignal Bd für die Pieptoneinrichtung 31 ausgegeben wird. Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 50%-Treibersignal B50, das in dieser Weise vom UND-Tor 30 ausgegeben wurde, angetrieben.
- Während der Periode, in der das Treiber-Aktivierungssignal Sa einen hohen Pegel "H" aufweist, wird die 50%-Treiberbedingung aufrechterhalten, und wenn sich dieses Treiber-Aktivierungssignal auf einen niedrigen Pegel "L" ändert, wird in Schritt S29 der Antrieb der Pieptoneinrichtung 31 angehalten und dieser Ablauf beendet.
- Wenn in Schritt S24 der Mittellast-Energieversorgungs-Spannungspegel Vm größer als 1,3 V ist, stellt in Schritt S30 die Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33, wie in Tabelle 1 gezeigt, alle Ausgabeanschlüsse L1 bis L3 auf einen hohen Pegel "H" ein.
- Die Impulssteuersignale von jedem der Ausgabeanschlüsse L1, L2 und L3 werden in die. Eingabeanschlüsse 11, 12 bzw. 13 der Impulserzeugungsschaltung 34 eingegeben, wobei die Impulserzeugungsschaltung 34 ein Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm mit 1 Impuls, wie in Tabelle 1 gezeigt, entsprechend der oben erwähnten Impulssteuersignale ausgibt.
- Da das Treiber-Aktivierungssignal Svm (das impulssteuersignal vom Ausgabeanschluss L1) sich zu einem hohen Pegel "H" ändert, beginnt die Treiber- Signalerzeugungsschaltung 16 mit der Ausgabe des Taktsignals Sat, des 25%- Treibersignals B25, des 50%-Treibersignals B50 und des 75%-Treibersignals B75.
- Das Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm von der Impulserzeugungsschaltung 34 wird in den Eingabeanschluss Φ der Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 eingegeben. Da zu diesem Zeitpunkt 1 Impuls in den Eingabeanschluss Φ eingegeben wird, bringt die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 nur den Ausgabeanschluss 01 auf einen hohen Pegel "H" und die anderen Ausgabeanschlüsse auf einen niedrigen Pegel "L". Das heißt, das Torsteuersignal H1 wird auf einen hohen Pegel "H" gebracht, während die Torsteuersignale H2 und H3 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht werden.
- Das Torsteuersignal mit einem hohen Pegel H1 wird in den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 28 eingegeben, wodurch das UND-Tor 28 geöffnet wird, so dass das Tor das 75%-Treibersignal B75 von der 75%-Treiber-Signalerzeugungsschaltung 20 ausgibt, welches an ihren zweiten Eingabeanschluss angelegt wird. Das 75%- Treibersignal B75 wird vom UND-Tor 28 über das ODER-Tor 29 in den dritten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 eingegeben.
- Da ein Treiber-Aktivierungssignal Svm mit hohem Pegel von der Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 33 an den ersten Eingabeanschluss des UND-Tors 30 während der Periode anliegt, in der das Taktsignal Sat von der Taktsignalerzeugungsschaltung 17, welches an den zweiten Eingabeanschluss angelegt wird; einen hohen Pegel "H" aufweist, wird das Tor geöffnet, so dass das 75%-Treibersignal B75, das am dritten Eingang des UND-Tors 30 eingegeben wurde, vom UND-Tor 30 als Treibersignal Bd für die Pieptoneinrichtung 31 ausgegeben wird. Daher wird die Pieptoneinrichtung 31 durch das 75%-Treibersignal B75, das in dieser Weise vom UND-Tor 30 ausgegeben wurde, angetrieben.
- Während der Periode, in der das Treiber-Aktivierungssignal Sa einen hohen Pegel "H" aufweist, wird die 75%-Treiberbedingung aufrechterhalten, und wenn sich dieses Treiber-Aktivierungssignal auf einen niedrigen Pegel "L" ändert, wird in Schritt S31 der Antrieb der Pieptoneinrichtung 31 angehalten und dieser Ablauf beendet.
- Bei der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betätigt ein Alarmübereinstimmungssignal Sa, wenn es von der Treiberbefehlsschaltung 10 erzeugt wird, die Vorbeurteilungsschaltung 32 und in der Mittellast-Spannungsdetektionsschaltung 33 erfolgt eine Beurteilung des reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegels in einem gegebenen Lastzustand in vier Schritten, wodurch beurteilt wird, ob der Antrieb der Pieptoneinrichtung 31 zuzulassen ist oder nicht.
- Falls der Antrieb zu erlauben ist, wird das Treiber-Aktivierungssignal Svm ausgegeben, wobei eine Mehrzahl von Impulssteuersignalen, die die Ergebnisse der Beurteilung anzeigen, in die Impulserzeugungsschaltung 34 eingegeben werden, wobei diese Impulserzeugungsschaltung 34 die Treiber-Aktivierungsimpulssignale Pvm ausgibt, deren Impulszahlen entsprechend der Mehrzahl von Impulssteuersignalen voneinander verschieden sind.
- Mittels des oben erwähnten Treiber-Aktivierungssignal Svm wird der Betrieb der Treiber-Signalsteuerschaltung 23 aufgenommen, wobei die Schaltung zur Auswahl der Treiberbedingung 25 ein Treibersignal, das der Pieptoneinrichtung zuzuführen ist; entsprechend dem oben erwähnten Treiber-Aktivierungsimpulssignal Pvm vorab aus der Mehrzahl von Treibersignalen B25, B50 und B75 mit unterschiedlichen, durch die Treiber-Signalerzeugungsschaltung 16 erzeugten Treiberkapazitäten auswählt, und wobei die Pieptoneinrichtung 31 mittels des so ausgewählten Signals angetrieben wird.
- Durch Vorauswählen der Treibersignalkapazität im Ansprechen auf den reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegel in einem gegebenen Lastzustand in dieser Weise und durch Ausführen des Antriebs mit der ausgewählten Treiberkapazität, wird eine zuverlässige Zeiterfassung sichergestellt, und außerdem ist ein ordnungsgemäßer Antrieb entsprechend dem Energieversorgungs-Spannungspegel möglich.
- Als nächstes wird anhand von Fig. 9 ein Verfahren zum Diskriminieren der elektrischen Energie einer Energieversorgung 7 durch Detektieren des Stroms, der in einem Motor fließt, oder der damit verbundenen Spannung erklärt, bei dem Strom- oder Spannungsdetektionsmittel als Vorbeurteilungsschaltung 13 in einer elektronischen Uhr 100 nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
- Wie man insbesonders aus dem in Fig. 9 gezeigten Schaltplan sehen kann, wird hierbei ein Motorantriebsimpuls aus der Ausgabe der Frequenzteilerschaltung 3 über eine Wellenformungsschaltung 41 extrahiert, dieser wird einer Motorantriebsschaltung 47 zugeführt, um den Motor 43 zum Drehen zu bringen, um einen Zeiger 44 anzutreiben, die Treiberspannung oder der Treiberstrom, die/der vom Motor erzeugt wurde, wird detektiert und das Ergebnis dieser Detektion wird in die Mittellast- Spannungsdetektionsschaltung 14 eingegeben, wobei ein Verfahren ähnlich dem oben beschriebenen verwendet wird, um die elektrische Energie der Energieversorgung 7 zu diskriminieren.
- Wie oben beschrieben, weist die Konfiguration der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100 folgendes auf: Großlast-Treibermittel zum Antreiben eines Mittels zum Betreiben der Großlast, Großlast-Treibersteuermittel, die den Antrieb der oben erwähnten Großlastmittel steuern, Vorbeurteilungsmittel, die einen elektrischen Energiepegel der oben erwähnten Treiberquelle zum gegenwärtigen Zeitpunkt detektieren und beurteilen, ob die Energiequelle in der Lage ist, die Großlastmittel anzutreiben oder nicht, und Großlast-Treibersteuermittel, die im Ansprechen auf eine Ausgabe der Vorbeurteilungsmittel bestimmen, ob die oben erwähnten Großlast- Treibermittel anzutreiben sind oder nicht.
- Zusätzlich weisen die oben erwähnten Vorbeurteilungsmittel Vergleichsmittel auf, die den augenblicklichen elektrischen Energiepegel der Treiberquelle zur aktuellen Zeit mit einem vorher eingerichteten Referenzpegel vergleichend beurteilen.
- Die Vergleichsmittel der vorliegenden Erfindung können auch einen durch die Treiberquelle aufrechterhaltenen elektrischen Energiepegel mit einer Vielzahl von Referenzpegeln vergleichen und unterschiedliche Vergleichs-Beurteilungssignale ausgeben, die den jeweiligen Referenzsignalen entsprechen.
- Der oben erwähnte elektrische Energiepegel in der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr kann entweder der Spannungswert oder der Stromwert der Treiberquelle sein, wenn die Treiberquelle mit einer geeigneten mittleren Last verbunden weird, und die Treibermittel für mittlere Last können entweder durch einen Widerstand oder einen Motor gebildet werden.
- Zusätzlich kann die für die erfindungsgemäße elektronische Uhr 100 verwendete Energiequelle durch eine elektrische Energiequelle gebildet werden, die Elektrizitätserzeugungsmittel wie eine Solarbatterie oder eine Speichereinrichtung enthält, welche durch ein Auflademittel aufgeladen werden, und sie kann auch eine Sekundärzelle, wie beispielsweise eine Lithiumionen-Sekundärzelle, sein.
- Falls die in der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100 verwendete Energieversorgung eine Elektrizität erzeugende Energieversorgung ist, ist es wünschenswert, dass die zu detektierende elektrische Energie ein detektierter erzeugter Elektrizitätsgrößenwert der Treiberquelle ist.
- Bei der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100 können die Treiber-Steuermittel für große Last Treiber-Signalerzeugungsmittel aufweisen, die eine Vielzahl von Treibersignalen für große Last mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten ausgeben, und Treiberbedingungsauswählmittel aufweisen, die so beschaffen sind, um eines aus der Vielzahl der Treibersteuersignale für große Last im Ansprechen auf ein Vergleichsbeurteilungssignal auszuwählen, welches von den Vergleichsbeurteilungsmitteln ausgegeben wird, und es ist wünschenswert, dass die Vielzahl von Treibersignalarten für große Last mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten Treibersignale aufweisen können, die wechselweise sich unterscheidende Auslastungswerte haben.
- Die Vorbeurteilungsmittel, die in der elektronischen Uhr 100 nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind so konfiguriert, dass sie die Beurteilung im Ansprechen auf ein Treiberbefehlsignal für große Last ausführen, welches von den Treiberbefehlsmitteln ausgegeben wird, und die Ergebnisse derselben zu den Treibersteuermitteln für große Last ausgeben, und die Treiber-Signalerzeugungsmittel sind so konfiguriert, dass sie eine Vielzahl von Treibersignalen mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten erzeugen.
- Die in der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr 100 verwendeten Treiber- Signalerzeugungsmittel, sind so konfiguriert, dass sie ein geeignetes Taktsignal im Ansprechen auf das Ausgabesignal von den Vorbeurteilungsmitteln erzeugen, und es ist wünschenswert, dass die Treibermittel für große Last Treiberbedingungsauswählmittel aufweisen, die eines aus einer Vielzahl von Treibersignalen mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten auswählen, welche durch die Treiber- Signalerzeugungsmittel erzeugt werden.
- Wie oben im Detail beschrieben und gemäß der Treibervorrichtung für große Last für eine elektronische Uhr nach der vorliegenden Erfindung sind in einer elektronischen Uhr mit einer kompakten Energieversorgung wie einer Solarbatterie als Treiberquelle, die Großlastmittel, wie beispielsweise eine Pieptoneinrichtung oder eine Beleuchtungseinrichtung, antreibt, eine Treiberbefehlsschaltung, die ein Treiberbefehlssignal erzeugt, eine Treiber-Signalerzeugungsschaltung, die ein Treibersignal zum Antreiben der Großlastmittel erzeugt, eine Treiber-Signalsteuerschaltung, die die Zufuhr des Treibersignals steuert, und eine Vorbeurteilungsschaltung, die den reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegel bei einer gegebenen Lastbedingung beurteilt und ein Treiber-Aktivierungssignal ausgibt, vorgesehen, wobei die oben erwähnte Vorbeurteilungsschattung entsprechend dem oben erwähnten Treiber-Aktivierungssignal eine Beurteilung des reduzierten Energieversorgungs-Spannungspegels bei einer gegebenen Lastbedingung durchführt, wodurch sie bestimmt, ob der Antrieb der Großlastmittel zu erlauben ist oder nicht, so dass das Treiber-Aktivierungssignal ausgegeben wird, nachdem verifiziert wurde, dass das Antreiben der Großlastmittel nicht zur Aufgabe der Zeiterfassungsfunktion führen wird, wodurch das Vorsehen einer elektronischen Uhr ermöglicht wird, bei der die Stabilität der Treiberquelle sichergestellt wird.
- Durch Vorsehen einer Treiber-Signalerzeugungsschaltung, welche eine Mehrzahl von Treibersignalen mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten erzeugt, einer Treiberbedingungsauswahlschaltung und einer Treiber-Zeitbeurteilungsschaltung, die den Spannungsabfall bei der Großlastbedingung detektiert, wird die optimale Antriebsbedingung für den Großlastantrieb ausgewählt, wodurch ein Maximum an zusätzlicher operativer Ausstattung hinsichtlich der Spannungsvariationen sichergestellt wird.
Claims (16)
1. Elektronische Uhr (100), die eine kompakte elektrische Energieversorgung
(7) als eine Treiberquelle, eine Last (31), Mittel (9) zum Betreiben der
Last und Vorbeurteilungsmittel (8, 13, 32) aufweist zum Detektieren eines
elektrischen Energiepegels der Energieversorung und zum Beurteilen, ob die
Energieversorgung in der Lage ist, die Last mit ausreichend Energie zu
versorgen oder nicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Last (31) eine große
Last ist, wie beispielsweise eine Pieptonvorrichtung oder eine
Beleuchtungsvorrichtung, und dass die Uhr außerdem Lasttreiber-Steuermittel (4)
aufweist, zum Bestimmen, im Ansprechen auf eine Ausgabe der
Beurteilungsmittel, ob die Lastbetreibungsmittel (9) die Last betreiben
können oder nicht.
2. Elektronische Uhr nach Anspruch 1, bei der die Vorbeurteilungsmittel (8,
13, 32) Mittel zum Vergleichen des elektrischen Energiepegels der
Treiberquelle (7) zur aktuellen Zeit mit einem vorher eingerichteten
Referenzpegel aufweisen.
3. Elektronische Uhr nach Anspruch 2, bei der die Vergleichsmittel so
beschaffen sind, dass ein durch die Treiberquelle (7) aufrechterhaltener
elektrischer Energiepegel mit einer Vielzahl von Referenzpegeln verglichen
wird und unterschiedliche Vergleichs-Beurteilungssignale ausgegeben
werden, die den Referenzsignalen entsprechen.
4. Elektronische Uhr nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, bei der der elektrische
Energiepegel als eines der Strom der Treiberquelle und die Spannung der
Treiberquelle für den Fall ausgewählt wird, dass die Treiberquelle (7) mit
geeigneten Treibermitteln für mittlere Last verbunden ist.
5. Elektronische Uhr nach Anspruch 4, bei der die mittlere Last eine Last ist,
die kleiner ist als die große Last eines Alarms oder dergleichen, aber größer
ist als die normale Last zur Aufrechterhaltung des Betriebs des
elektronischen Uhrenschaltkreises.
6. Elektronische Uhr nach Anspruch 5, bei der die Treibermittel für mittlere
Last durch einen Widerstand oder einen Motor gebildet werden.
7. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die
Energieversorgung (7) eine Elektrizität erzeugende Energieversorgung ist.
8. Elektronische Uhr nach Anspruch 7, bei der der elektrische Energiepegel ein
detektierter erzeugter Elektrizitätsgrößenwert der Treiberquelle ist.
9. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 2 bis 8, bei der die Treiber-
Steuermittel für große Last (4) Treiber-Signalerzeugungsmittel (16)
aufweisen, die eine Vielzahl von Treibersignalen für große Last (B25, B50,
B75) mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten ausgeben, und Treiber-
Bedingungauswählmittei (25) aufweisen, die so beschaffen sind, um eines aus
der Vielzahl der Treibersignale für große Lastmittel im Ansprechen auf ein
Vergleichssignal auszuwählen, welches von den Vergleichsmitteln ausgegeben
wird.
10. Elektronische Uhr nach Anspruch 9, die außerdem Spannungsdetektionsmittel
für große Last (21) aufweist und so ausgelegt ist, dass sogar während eines
Antreibens durch die Treibermittel für große Last die Treibersteuermittel
für große Last (4) im Ansprechen auf die festgestellte Spannung der
Spannungsmittel für große Last ein geeignetes Treibersignal für große Last
aus der Vielzahl der Arten von Teibersignalen für große Last (B25, B50,
B75) mit unterschiedlichen Treiberkapazitäten auswählen und dieses Signal
ausgeben.
11. Elektronische Uhr nach Anspruch 9, bei der die Vielzahl von
Treibersignalarten für große Last (B25, B50, B75) mit unterschiedlichen
Treiberkapazitäten Treibersignale aufweisen, die wechselweise sich
unterscheidende Auslastungswerte haben.
12. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die durch die
Energieversorgung (7) gebildete Treiberquelle ein elektrisches Ladegerät,
wie beispielsweise eine Solarbatterie, und ein Speichergerät aufweist,
welches durch das elektrische Ladegerät aufgeladen wird.
13. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die durch die
Energieversorgung (7) gebildete Treiberquelle ein Sekundärzelle, wie
beispielsweise eine Lithiumionen-Sekundärzelle, aufweist.
14. Elektronische Uhr nach Anspruch 9, bei der die Vorbeurteilungsmittel (8,
13, 32) die Beurteilung im Ansprechen auf ein Treiberbefehlsignal für große
Last ausführen, welches von den Treiberbefehlsmitteln ausgegeben wird, und
die Ergebnisse derselben zu den Treibersteuermitteln für große Lastmittel
ausgeben.
15. Elektronische Uhr nach Anspruch 9, bei der die
Treibersignalerzeugungsmittel (16) im Ansprechen auf ein Ausgabesignal von den
Vorbeurteilungsmitteln ein geeignetes Zeittaktsignal (Sat) erzeugen.
16. Elektronische Uhr nach Anspruch 9, bei der die Treibermittel für große Last
(4) außerdem Treiberbedingungsauswählmittel (25) aufweisen, die eines
aus einer Vielzahl von Treibersignalen (B25, B50, B75) mit
unterschiedlichen Treiberkapazitäten auswählen, welche durch die
Treibersignalerzeugungsmittel erzeugt werden.
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