DE69623626T2 - Türsystem - Google Patents
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Classifications
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Description
- Die Erfindung betrifft allgemein eine Türanordnung und insbesondere Türen, welche zur Vermeidung einer Verletzungsgefahr infolge Einklemmen oder Quetschen ausgebildet sind. Genauer betrifft die Erfindung eine Türanordnung gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 1.
- Bei Türanordnungen dieser Art ist es gebräuchlich, z. B. Führungsbahnen vorzusehen, welche sich zu beiden Seiten einer Öffnung in einer Gebäudewand erstrecken. Die Führungsbahnen erstrecken sich neben oder oberhalb der Öffnung über einen gekrümmten Abschnitt vorzugsweise horizontal weiter in das Gebäude hinein. Durchquert die Tür den gekrümmten Abschnitt, so bildet sich zwischen benachbarten Türpaneelen ein Spalt aus, da letztere relativ zueinander gedreht werden. Die Spalte stellen ein gesundheitliches Gefährdungspotential für Quetschungen dar. Zur Verringerung solcher Gefahren sind bereits verschiedene Vorrichtungen bekannt.
- Das europäische Patent 0 326 131 beschreibt ein Beispiel eines Verbindungsstückes zur Verhinderung von Verletzungen infolge Quetschungen mit mehreren Scharnieren, welche entlang einer Schwenkachse vorgesehen sind, die in unmittelbarer Nähe einer Seitenfläche zweier benachbarter Türpaneele angeordnet ist. Benachbarte Türpaneele weisen eine konvexes und ein konkaves Glied auf, welche nur dann miteinander in Kontakt stehen, wenn die Türpaneele parallel angeordnet sind. Werden die Türpaneele relativ zueinander gedreht, so wird zwischen ihnen ein enger Spalt gebildet. Zur Vermeidung einer Verletzungsgefahr infolge Quetschungen im Bereich der Scharniere während des gegenseitigen Drehens der Türpaneele sind speziell ausgestaltete Schutzteile in Nähe der Scharniere angeordnet.
- Bei sämtlichen Vorrichtungen der oben genannten Art ist es von Nachteil, daß die konvexen/konkaven Glieder nicht mehr als Stützflächen dienen, sobald die benachbarten Türpaneele relativ zueinander gedreht werden. Als Folge hiervon müssen die Scharniere die gesamte Belastung während der Drehbewegung aufnehmen und müssen folglich eine Mehrzahl von Scharnieren entlang der Schwenkachse vorgesehen werden, um eine sichere und dauerhafte Tür zu erhalten. Eine solche Anordnung führt wiederum zu teureren Türen mit einer erhöhten Anzahl von Einzelteilen. Des weiteren sind Türen dieser Art aufgrund der vielen Scharniere nur schwierig und zeitaufwendig zu montieren. Weil die Scharniere an der Innenseite der Türpaneele angeordnet sind, erfordern Türen dieser Art ferner die Anordnung eines speziellen Schutzteils zur Vermeidung von Verletzungen infolge Quetschungen im Bereich des Scharniers, was die Kosten und den komplexen Aufbau des Produktes weiter negativ beeinflußt. Schließlich kann sich in den kleinen Spalten, die beim Drehen benachbarter Türpaneele relativ zueinander gebildet werden, Schmutz und Feuchtigkeit ansammeln.
- Die dänische Patentanmeldung 043 693 beschreibt ein anderes Scharnier zum Schutz vor Verletzungen infolge Quetschungen, demgemäß benachbarte Türpaneele mit einem konvexen und einem konkaven Glied ausgebildet sind. In diesem Fall ist die Schwenkachse zwischen den Seitenflächen der Türpaneele angeordnet. Die konvexen und konkaven Glieder stehen während der gesamten Drehbewegung miteinander in Kontakt, so daß eine Lagerfläche gebildet ist, von welcher das Scharnier unterstützt werden kann. In diesem Fall sind an den Enden benachbarter Türpaneele Drehzapfen vorgesehen, welche diese aneinander befestigen. Das Scharnier ist zusätzlich mit Führungsmitteln an der Innenseite der Türpaneele entlang dem Scharnier ausgestattet. Die Führungen sind derart ausgebildet, daß sie die Konstruktion versteifen, um benachbarte Türpaneele vor einer Verschiebung relativ zueinander in dem von den Scharnieren beabstandeten Bereich zu bewahren.
- Ein Nachteil bei dieser Konstruktion besteht darin, daß die Führungen die Konstruktion verteuern und zusätzlich eine schwierige und zeitaufwendige Montage bewirken. Überdies beanspruchen die Führungen an der Innenseite der Tür Raum und sind stoßempfindlich, da sie von der Seitenfläche der Tür in Richtung deren Innenfläche vorragen. Ferner sind sie mit scharfkantigen und spitz zulaufenden Rändern ausgestaltet, was zu Verletzungen führen kann.
- An wenigstens einem der Glieder ist eine reibungsarme Gleitschiene vorgesehen. Gemäß den Zeichnungen ist die Gleitschiene an dem konkaven Glied angeordnet. Nach fortwährender Benutzung können an dem konvexen Glied verschleißbedingte Schäden, wie Kratzer, Farbschäden und dergleichen, auftreten. Da das Glied nicht auswechselbar ist, muß das gesamte Türpaneel ausgetauscht werden, falls die Verschleißschäden nicht sichtbar werden sollen, wenn die Türpaneele relativ zueinander gedreht werden.
- Ferner ist wenigstens eines der Glieder mit einem elastischen Dichtstreifen ausgebildet. Das Vorsehen von separaten Gleitschienen und Dichtstreifen bedeutet einen Einsatz von mehreren Teilen, was wiederum bedeutet, daß eine erhöhte Anzahl von Teilen auf Lager gehalten werden muß und daß eine größere Anzahl von Komponenten zur Herstellung der Tür erforderlich sind. Zusätzlich wird die Anzahl an Befestigungsstellen zum Halten der Schienen und der Streifen erhöht.
- Bei der genannten Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik sind die Rollen an der Innenseite der Tür von der Schwenkachse beabstandet angeordnet. Bei einer solchen Anordnung erstrecken sich die Führungsbahnen in der Regel unter einem Winkel zum unteren Teil der Öffnung, an dem sie befestigt sind. Auf diese Weise drängen die Rollen die Tür in Richtung der Öffnung in der unteren Position der Tür und sorgen dabei für eine Abdichtung. Eine derartige Anordnung erfordert eine Vielzahl von Einzelteilen, erhöht die Belastung der Türpaneele im Bereich der Scharniere, ist schwer montierbar und erhöht die Wartung sowie Reparaturen, was in der Gesamtheit zu einer teuren Türkonstruktion führt.
- Der schwedischen Patentschrift Nr. 8901857-6 ist ein weiteres Beispiel eines Scharniers zur Vermeidung von Verletzungen infolge Quetschungen entnehmbar. Auch in diesem Fall sind benachbarte Paneele mit einem konvexen und einem konkaven Glied ausgebildet, welche über Rastverbindungen aneinander befestigt sind. Die Schwenkachse dieser Vorrichtung ist zwischen den Seitenwänden der Türpaneele angeordnet und die konkaven und konvexen Glieder benachbarter Türpaneele greifen während der gesamten Drehbewegung aneinander an und dienen somit als Lagerflächen. In diesem Fall sind die Türpaneele vollständig aus spritzgegossenem Kunststoff hergestellt, wobei dieses Verfahren große und teure Formwerkzeuge erfordert und Paneele mit einer Steifigkeit hergestellt werden, um sie insbesondere zum Verschließen von verhältnismäßig kleinen Öffnungen geeignet auszugestalten. In Bezug auf die Rastverbindung zwischen den konvexen und den konkaven Gliedern ist ein hohes Maß an Herstellungsgenauigkeit erforderlich und es besteht ferner die Gefahr, daß das konkave Glied beim Aufrasten auf das konvexe Glied bricht. Die Türpaneele werden in einem einzigen Stück gefertigt, was zur Folge hat, daß die Verschleißflächen zwischen den konvexen und den konkaven Gliedern nicht einzeln ausgetauscht werden können. Überdies ist an der Außenseite sich berührender Türpaneele entlang dem Scharnier kein Dichtstreifen angeordnet. Folglich kann insbesondere bei großen, auf die Außenseite der Tür wirkenden Windlasten Feuchtigkeit und Schmutz in das Scharnier eindringen.
- Im Hinblick auf die vorgenannte Situation besteht die Aufgabe der Erfindung darin, unter Vermeidung der erwähnten Nachteile eine Türanordnung vorzuschlagen, bei der Verletzungen infolge Quetschungen zuverlässig vermieden werden. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Türanordnung vorzuschlagen, welche in ihrer Gesamtheit kostengünstig herstellbar und einfach montierbar ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Türanordnung vorzuschlagen, welche eine nur geringe Anzahl von Einzelteilen umfaßt. Schließlich besteht eine weitere Aufgabe der Erfindung darin, eine Türanordnung vorzuschlagen, deren Einzelteile einfach voneinander trennbar sind und das Material folglich rezyklierbar ist.
- Diese und weitere Aufgaben, die sich aus der nachfolgenden Beschreibung ergeben, werden bei einer Türanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des beigefügten Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Türanordnung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Nachfolgend sind gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1 eine Ausführungsform einer Tür in Verbindung mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2;
- Fig. 4 die Verbindung benachbarter Türpaneele der Ausführungsform gemäß Fig. 2;
- Fig. 5 eine Ausführungsform einer bodenseitigen Dichtung der Vorrichtung gemäß Fig. 2 bis 4;
- Fig. 6 eine alternative Ausführungsform eines Endstücks für die Vorrichtung gemäß Fig. 2 bis 4;
- Fig. 7 eine alternative Ausführungsform einer Wärmedämmplatte sowie eine Ausführungsform eines Verbindungspaneels und eines Handgriffs für die Vorrichtung gemäß Fig. 2 bis 4;
- Fig. 8 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht einer Ausführungsform einer Belüftungsanordnung für die Vorrichtung gemäß Fig. 2 bis 4.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist beispielsweise in Türanordnungen einsetzbar, wie sie mit dem Bezugszeichen 10 in Fig. 1 dargestellt sind. Eine in dieser Figur gezeigte Tür weist mehrere Türpaneele 12 auf, welche entlang ihren Rändern 14, 16 gelenkig miteinander verbunden sind (Fig. 2).
- Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, weisen die Ränder 16, 14 gemäß einer ersten Ausführungsform ein konkaves Glied 18 bzw. ein konvexes Glied 20 auf, wobei sich die Glieder 18, 20 längsseitig entlang dem gesamten Paneel 12 erstrecken. Über wenigstens einen Teil ihrer Erstreckungsrichtung sind das konkave Glied 18 und das konvexe Glied 20 aus weiter unten erläuterten Gründen mit einer zueinander komplementären Konfiguration ausgebildet. Das konkave Glied 18 erstreckt sich aus weiter unten erläuterten Gründen im Querschnitt über einen Krümmungswinkel α von weniger als 180º. Der Krümmungswinkel α ist in Fig. 3 strichliniert dargestellt.
- Gemäß der in Fig. 1 bis 4 wiedergegebenen Ausführungsform weist ein Türpaneel 12 an jeweils einem seiner entsprechenden Ränder 14, 16 ein konvexes Glied 20 und ein konkaves Glied 18 auf. Diese sind in vertikaler Ausrichtung angeordnet. Folglich sind sämtlich Türpaneele 12 gleich ausgestaltet, was die weiter unten erläuterten Vorteile mit sich bringt. Die Achse 32 des konvexen Gliedes 20 erstreckt sich in Längsrichtung des gesamten Türpaneels. Entsprechend erstreckt sich die Achse 34 des konkaven Gliedes 34 ebenfalls in Längsrichtung des gesamten Türpaneels parallel zur Achse 32.
- Jedes Türpaneel weist eine geschlossene Seitenwand 30 und gemäß einer ersten Ausführungsform eine zumindest teilweise offen ausgebildete, strichliniert dargestellte Seitenwand 28 auf. Die geschlossene Seitenwand 30 bildet die Außenseite des Türpaneels.
- Die offen ausgebildete Seitenwand 28 ist an jedem Ende mit einer Mehrzahl von Teilen 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 ausgestattet, welche sich in Längsrichtung des gesamten Türpaneels erstrecken und welche durchgehend jeweils über das konkave Glied 18 und das konvexe Glied 20 miteinander verbunden sind. Die Teile 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 bewirken eine Versteifung des Türpaneels.
- Im Bereich des konvexen Gliedes 20 ist der Rand 14 mit einer Nut 47, vorzugsweise mit einer schwalbenschwanzförmigen Kontur, ausgebildet, welche sich in Längsrichtung über das gesamte Türpaneel erstreckt.
- Wie aus der Schnittansicht gemäß Fig. 3 ersichtlich ist, ist das konvexe Glied 20 von einem separaten Teil gebildet, welches in die Nut 47 eingerastet ist. Wie ebenfalls dieser Schnittansicht entnehmbar ist, ist das Türpaneel als geschlossener Profilabschnitt um den Rand 14 ausgebildet. Das konvexe Glied 20 ist aus einem Material gefertigt, welches vorzugsweise ein reibungsarmer Kunststoff ist. Das konvexe Glied 20 ist im Bereich der Außenfläche 30 des Türpaneels mit einer elastischen Dichtlippe 53 ausgebildet, welche in dichtendem Kontakt mit dem Rand 14 und dem Rand 16 des oberhalb angeordneten Türpaneels steht, wenn die Türpaneele parallel angeordnet sind. Das konvexe Glied 20 mit der Dichtlippe 53 ist vorzugsweise durch Koextrusion hergestellt.
- Gemäß der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist jedes Türpaneel 12 an jedem Ende mit Endstücken 22 ausgebildet. Die vorzugsweise durch Spritzgießen aus reibungsarmem Kunststoff hergestellten Endstücke 22 sind bevorzugt mittels Rastverbindungen (nicht gezeigt) mit dem zugehörigen Türpaneel 12 verbunden, wie im oberen Teil der Fig. 2 erkennbar ist.
- Das Endstück 22 besitzt eine Konfiguration, welche an die des Hauptprofilabschnittes 51 des Türpaneels angepaßt ist, und ist in das Ende des Türpaneels unter Kontakt mit den Versteifungsteilen 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 an der Innenseite der Ränder 14, 16, der Innenseite der Nut 47 und der Innenseite der Seitenwand 30 eingesteckt. Gemäß einer Aus führungsform (licht dargestellt) ist jedes Endstück 22 mit wenigstens einer Vertiefung in wenigstens einem mit dem Türpaneel 12 in Kontakt stehenden Bereich ausgebildet. Wenn das Endstück 22 in das Ende des Türpaneels eingedrückt worden ist, wird das Türpaneel im Bereich der Vertiefung einem Preßvorgang unterzogen, wobei eine Sicke in dem Türpaneel gebildet wird, welche zumindest teilweise in die Vertiefung eingreift. Auf diese Weise wird die Verbindung zwischen dem Endstück und dem Türpaneel weiter versteift. Die aufgepreßten Konfigurationen werden vorzugsweise am Boden der Nut 47 und/oder am Boden des konkaven Gliedes 18 ausgebildet, wobei die Vertiefungen in den entsprechenden Bereichen des Endstücks angeordnet sind.
- Im Bereich des Randes 14 ist das Endstück 22 mit einer Öse 24 mit einer hierin ausgeformten Aussparung 26 ausgebildet. In bevorzugter Ausführung ist die Aussparung 26 zwischen den Seiten 28, 30 des Türpaneels 12 angeordnet. Die zentrale Achse der Aussparung 26, die vorzugsweise als Rundloch ausgebildet ist, fällt mit der Achse 32 zusammen.
- Im Bereich unterhalb des Randes 16 ist das Endstück 22 mit einer Aussparung 38 ausgebildet. Die zentrale Achse der Aussparung 38, die vorzugsweise als Rundloch ausgebildet ist, fällt mit der Achse 34 zusammen.
- Wenn die benachbarten Türpaneele 12 zu einer Tür der in Fig. 1 dargestellten Art zusammengesetzt werden, liegt das konvexe Glied 20 an dem entsprechenden konkaven Glied 18 an. Folglich fallen die Achsen 32, 34 der Glieder 18, 20 zusammen. In dieser Position sind die Ösen 24, 36 der Endstücke 22 benachbarter Türpaneele derart angeordnet, daß die Löcher 26, 38 auf der gemeinsamen Achse 32, 34 positioniert sind.
- Um benachbarte Türpaneele in dieser Position gegen Drehung zu verriegeln, ist ein Gelenkbolzen 40 in den Löchern 26, 38 der Endstücke 22 angeordnet. Der vorzugsweise aus Metall bestehende Gelenkbolzen 40 ist derart verlängert, daß er sich entlang der gemeinsamen Achse 32, 34 erstreckt und in das Endstück 22 im Bereich der Randes 14 in eine Aussparung 27 hineinragt. Der Gelenkbolzen 40 ist in wenigstens einem der beiden Löcher 26, 38 und vorzugsweise auch in der Aussparung 27 drehbar angeordnet. In diesem Fall bilden die benachbarten Endstücke 22, die Ösen 24, 36 mit den hierin ausgebildeten Löchern 26, 27, 38 und der Gelenkbolzen 40 gemeinsam ein Verriegelungsmittel. Solche Verriegelungsmittel sind paarweise entlang den Enden der Türpaneele angeordnet.
- An dem den Türpaneelen 12 abgewandten Ende des Gelenkbolzens 40 ist eine zentrische und vorzugsweise drehbare Rolle 42 angeordnet. Die Rollen 42 sind an Führungsbahnen 44, 46 geführt, welche sich entlang der beabsichtigten Bewegungsbahn der Tür zur Führung entlang dieser Bahnen erstrecken (Fig. 1). In bekannter Weise sind ein oder mehrere Drähte (nicht gezeigt) am unteren oder oberen Rand der Tür vorgesehen; in ebenfalls bekannter Weise sind diese mit lasttragenden und/oder lastausgleichenden Mitteln verbunden. Ein Motor (nicht dargestellt) kann mittels eines oder mehrerer Verbindungsmittel (nicht dargestellt), wie Drähten, mit dem oberen Türpaneel verbunden sein. Der Motor überträgt Zukräfte an die Verbindungsmittel und dient zum Hochfahren und Absenken der Tür. Aufgrund der vorgesehenen Ösen 24, 36, welche mittels wenigstens eines Rahmenteils 31 an jedem Endstück 22 miteinander verbunden sind und somit zur Aufnahme der Zugkräfte dienen, und aufgrund der kontinuierlich über die Ösen 24, 36, die Löcher 26, 27, 38 und den Gelenkbolzen 40 entlang jedem Ende der Tür miteinander verbunde nen Endstücke 22 können die von dem Motor in Verbindung mit dem Eigengewicht der Tür erzeugten Zugkräfte von den Endstücken 22 aufgenommen werden.
- Wenn benachbarte Türpaneele manuell oder mechanisch über eine Krümmung 48 in den Führungsbahnen 44, 46 verschoben werden, so werden sie relativ zueinander um eine Schwenkachse gedreht, welche mit der oben beschriebenen gemeinsamen Achse 32, 34 zusammenfällt. Folglich werden benachbarte Türpaneele durch die Rollen 42 und die Gelenkbolzen 40 in Verbindung mit der Kontur des konkaven Gliedes 18 in Position gehalten, wobei letzteres gegen das konvexe Glied 20 in Anlage gehalten wird. Somit bilden das konvexe Glied 20 und das konkave Glied 18 benachbarter Türpaneele Lagerflächen, die gemeinsam mit den Rollen 42 und den Gelenkbolzen 40 die Drehbewegung um die Schwenkachse 32, 34 führen.
- Das Versteifungsteil 45 besitzt eine zylindrische Fläche mit derselben Achse 32 wie das konvexe Glied 20. Das Versteifungsteil 43 ist um einen Abstand s im Hauptprofilabschnitt 51 zurückgenommen. Die Lagerfläche des konvexen Gliedes 20 erstreckt sich entlang einem Radius, welcher, von der Schwenkachse 32 aus betrachtet, den Radius, entlang · welchem das Versteifungsteil 45 angeordnet ist, etwas übertrifft. Dies wird durch einen an dem konvexen Glied 20 vorgesehenen oberen Rand, deutlich, welcher unter einem geringen Abstand x (siehe Fig. 3) von dem Teil 45 angeordnet ist. Wenn benachbarte Türpaneele relativ zueinander gedreht werden, liegt ein äußerer Abschnitt des konkaven Gliedes 18 an dem entsprechenden konvexen Glied 20 an, wobei ein innerer Abschnitt des Gliedes 18 nur geringfügig von dem Teil 45 entfernt wird. Dieser Abstand ist so gering, daß die Gefahr von Verletzungen infolge Quetschungen zuverlässig vermieden wird. Da das Teil 43 um den Abstand s zurückgenommen ist, sind benachbarte Türpaneele zu einer Drehung relativ zueinander um einen Winkel von vorzugsweise bis zu 45º in der Lage.
- Das konvexe Glied 20 ist bevorzugt oberhalb des konkaven Gliedes 18 angeordnet, wenn sich die Türpaneele in einer vertikalen Position befinden. Auf diese Weise können sich Feuchtigkeit und Verschmutzungen, welche durch die Dichtlippe 53 eingedrungen sind, nicht in dem konkaven Glied 18 ansammeln.
- Anstelle des konvexen Gliedes 20 kann eine obere Dichtung (nicht gezeigt) über eine Rastverbindung in der Nut 47 des oberen Türpaneels aufgenommen sein, deren Dichtlippe in der abgesenkten Schließstellung der Tür gegen die Wand abdichtet. In entsprechende Weise kann an dem konkaven Glied des unteren Türpaneels eine untere Dichtung angeordnet sein, um bei geschlossener Tür gegen den Boden abzudichten.
- In Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen unteren Dichtung dargestellt. Die untere Dichtung ist mit wenigstens einem Verbindungsstück 100 ausgebildet, welches an dem nach unten gerichteten konkaven Glied 102 des untersten Türpaneels 101 der Tür festgelegt ist. Das Stück 100 ist vorzugsweise an dem konkaven Glied 102 festgenietet und aus einem Material mit einer verhältnismäßig hohen Torsionsfestigkeit, wie Aluminium, gefertigt. Das Stück 100 kann sich im wesentlichen um das gesamte konkave Glied 102 erstrecken, wobei jedoch bevorzugt mehrere, mit Abstand entlang des konkaven Gliedes 102 angeordnete Stücke 100 eingesetzt werden können.
- Die untere Dichtung weist ferner ein Dichtungsteil 103 auf, welches sich im wesentlichen entlang des gesamten konkaven Gliedes 102 erstreckt und an dem Verbindungsstück 100 festgelegt ist. Gemäß der gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist das Dichtungsteil 103 auf das Verbindungsstück 100 aufgerastet.
- Das Dichtungsteil 103 ist vorzugsweise zweiteilig ausgebildet, wobei dessen erstes Teil 104 aus einem Material mit einem verhältnismäßig hohen Grad an Torsionsfestigkeit auf das Verbindungsstück 100 aufgerastet ist und wenigstens ein zweites Teil 105 desselben ein oder mehrere Dichtlippen aus einem verhältnismäßig nachgiebigen Material aufweist, welche unter dichtendem Kontakt gegen den Boden oder die Schwelle anliegen, wenn sich die Tür in ihrer abgesenkten Position befindet.
- Das erste Teil 104 umfaßt bei der gezeigten Ausführungsform an seinem oberen Bereich jeweils ein erstes Rastmittel 140 und ein zweites Rastmittel 141. Das Verbindungsstück 100 ist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils mit einem ersten Einhakmittel 142 und einem zweiten Einhakmittel 143 ausgebildet. Das erste Rastmittel 140 steht mit dem ersten Einhakmittel 142 in rastendem Eingriff, während das zweite Rastmittel 141 mit dem zweiten Einhakmittel 143 in rastendem Eingriff steht. Gemäß der gezeigten Ausführungsform sind das erste Rastmittel 140 und das zweite Rastmittel 141 mit jeweils einer Öffnung zur Aufnahme der entsprechenden Einhakmittel 142, 143 ausgebildet, wobei die Öffnungen im wesentlichen in dieselbe Richtung weisen. Aufgrund einer solchen Ausgestaltung ist es möglich, das Dichtungsteil 103 durch Drehen desselben im Uhrzeigersinn an dem Verbindungsstück 100 rastend zu befestigen, wie es bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 dargestellt ist. Die Konstruktion ermöglicht somit ein einfaches Festlegen des Dichtungsteils 103 an dem Verbindungsstück 100. Da die · Rastmittel 140, 141 und die Einhakmittel 142, 143 im Bereich der entsprechenden Rastverbindung mit ihren seitli chen Flächen einander anliegen, wird eine dauerhaft Verbindung geschaffen.
- Das Dichtungsteil 103 ist ferner mit einer Ausnehmung 106 zur Aufnahme eines Gelenkbolzens ausgebildet, z. B. des in Fig. 2 dargestellten Gelenkbolzens 40, welcher sich durch das untere Loch 38 in dem Endstück 22 erstreckt. Gemäß dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Ausnehmung 106 mit einer Öffnung 144 ausgebildet, welche der Ausnehmung 106 den Ausgleich von verschiedenen Toleranzen zwischen dem Gelenkbolzen und der Ausnehmung ermöglicht.
- Unterhalb der Ausnehmung 106 ist das Dichtungsteil 103 mit einem Anschlagmittel 107 zum Inkontakttreten mit dem Boden oder der Schwelle beim Absenken der Tür ausgebildet, was vorzugsweise über eine Dichtlippe 105 oder durch unmittelbaren Kontakt geschieht. Wenn zwischen dem Anschlagmittel 107 und dem Boden oder der Schwellein der abgesenkten, geschlossenen Position der Tür eine Dichtlippe 105 vorgesehen ist, so wird ein einwandfreier Dichteffekt erzielt, während das Anschlagmittel 107 zugleich keinem Verschleiß an dem Boden oder der Schwelle ausgesetzt ist.
- Das Anschlagmittel 107 erstreckt sich vorzugsweise im wesentlichen entlang des gesamten Dichtungsteils 103, wobei es in der geschlossenen Position der Tür als unterstes stoßabsorbierendes Teil der Tür gegen den Boden oder die Schwelle dient. Ohne die Anordnung des Anschlagmittels 107 würde die untere Öse 36 jedes unteren Endstückes 22 Gefahr laufen, bei Kontakt mit dem Boden oder der Schwelle zu brechen, wobei dieser Gefahr jedoch dadurch begegnet wird, daß der untere Abschnitt des Anschlagmittels 107 über die entsprechende Öse 36 vorragt.
- In bevorzugter Ausführung sind die ersten Teile 104 und zweiten Teile 105 des Dichtungsteils 103 aus koextrudiertem Kunststoff hergestellt.
- Vorzugsweise ist die in Fig. 5 dargestellte untere Dichtung in Verbindung mit einem Türpaneel gemäß Fig. 1 bis 4 vorgesehen, doch kann eine untere Dichtung dieser Art selbstverständlich auch für verschiedenartig ausgestaltete Türpaneele verwendet werden.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, können entlang den Führungsbahnen 44, 46 Dichtstreifen 66, 68 angeordnet sein, welche bevorzugt über Rastverbindungen festgelegt sind, um einen quetschungsfreien Übergang zwischen dem Türpaneel und der Führungsbahn zu gewährleisten.
- Wie Fig. 2 zu entnehmen ist, ist die Öse 24 um einen Abstand t vom Rest des Endstückes 22 beabstandet. Im zusammengesetzten Zustand der Tür ist die Öse 36 zwischen der Öse 24 und dem Endstück 22 in dem aufgrund des Abstandes t der Öse 24 von dem Endstück 22 gebildeten Spalt angeordnet. Durch Anordnung eines geringeren Abstandes im Endstück 22 an einer Seite der Tür und eines größeren Abstandes im Endstück 22 an der entgegengesetzten Seite der Tür werden sämtliche Toleranzunterschiede, wie sie bei der Herstellung und bei der Montage auftreten können, von dem größeren Abstand aufgenommen, während der geringere Abstand, dafür sorgt, daß die Türpaneele verriegelt und vor einer Verschiebung in Richtung der Schwenkachsen 32, 34 bewahrt werden.
- Gemäß einer Ausführungsform ist die Öse 36 an wenigstens einer ihrer Seitenflächen mit einem ersten Wulst (nicht dargestellt) ausgebildet, welcher um die Öffnung 38 zentriert ist und im wesentlichen eine Kreisform aufweist. Die Öse 24 und/oder das Endstück 22 des benachbarten Türpaneels 12 ist in diesem Fall mit einem zweiten Wulst (nicht gezeigt) ausgebildet, welcher um das Loch 26 und/oder die Aussparung 27 zentriert und an einer Seitenfläche angeordnet ist, welche mit dem ersten Wulst in Berührung steht, wenn sich die benachbarten Türpaneele in zusammengesetzten Zustand befinden. Der zweite Wulst ist mit einer Innenseite ausgebildet, welche im wesentlichen die Gestalt eines Bogens oder Kreises mit einem Radius aufweist, der den äußeren Radius des ersten Wulstes der Öse 36 etwas übertrifft. Der zweite Wulst erstreckt sich um einen Kreisbogen von weniger als 180º und ist nach oben in Richtung des in Berührung stehenden ersten Wulstes offen ausgebildet, wenn benachbarte Paneelbereiche parallel angeordnet sind.
- Die Wulste der Öse 36 und der Öse 24 und/oder des Endstückes 22 dienen in diesem Fall als Führung zur Vereinfachung des Zusammenbaus, wenn benachbarte Türpaneele in der vorgesehenen Position mittels der Gelenkbolzen 40 verriegelt werden sollen. Ferner sorgen diese Führungen für eine teilweise versteifende Funktion des Türscharniers.
- Der erste Wulst muß nicht zwingend kreisförmig ausgebildet sein, sondern kann jede beliebige Form besitzen, so lange er mit einer Berührungsfläche von im wesentlichen kreisförmiger Gestalt zur Berührung mit dem zweiten Wulst ausgebildet ist und seine Gestalt eine Drehung um die Schwenkachsen 32, 34 benachbarter Türpaneele ermöglicht.
- Eine ähnliche Führungsfunktion wird dadurch erreicht, daß der erste Wulst an der Öse 24 und/oder an dem Endstück 22 ausgebildet ist, während der zweite Wulst statt dessen an der Öse 36 ausgebildet ist.
- Fig. 6 zeigt eine alternative Ausgestaltung eines Endstückes 220. In diesem Fall ist das Endstück 220 mit einem Versteifungsglied 230 mit einer bezüglich der Öse 240 komplementären Form ausgebildet. Die Außenfläche 241 der Öse 240 und der in Richtung der Außenfläche 241 gerichtete Abschnitt des Versteifungsgliedes 230 sind geringfügig beabstandet und gemäß der Radien, die sich von einem gemeinsamen Punkt entlang der Achsen 32, 34 erstrecken, gekrümmt. Jegliche Beanspruchung, die zu einer Vergrößerung der Löcher 26, 28 und/oder der Aussparung 27 führen kann, ermöglicht dem Versteifungsglied 230 die Anlage an der Öse 240, wobei ein eine komplementäre Lagerfläche gebildet wird, wenn benachbarte Türpaneele relativ zueinander gedreht werden. Das Versteifungsglied 230 trägt ferner zur Verminderung einer Verletzungsgefahr infolge Quetschungen bei, wenn benachbarte Türpaneele relativ zueinander bewegt werden. Das Versteifungsglied 230 bewirkt überdies einen versteifenden Effekt auf das Endstück 220.
- Da das konvexe Glied 20 und das konkave Glied 18 der erfindungsgemäßen Vorrichtung während der gesamten Drehbewegung miteinander in Berührung stehen, werden zwischen den miteinander verbundenen Türpaneelen weder an der Innen- noch an der Außenfläche der Tür Spalte gebildet, die zu Verletzungen infolge Quetschungen führen könnten.
- Aufgrund der Position der Schwenkachsen 32, 34 zwischen den Seitenwänden 28, 30 des Türpaneels können das konkave Glied 20 und das konvexe Glied 18 als Flächen verwendet werden, die nicht nur als Lagerflächen dienen. Aufgrund des verhältnismäßig großen Radius des konvexen Gliedes 20 bzw. des konkaven Gliedes 18 in Verbindung mit der diesen Gliedern 20, 18 benachbarten Anordnung der Versteifungsteile 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 weisen die jeweiligen Ränder 14, 16 der Türpaneele 12 eine erhebliche Torsionsfestigkeit auf, wel che ihnen eine wirksame Aufnahme von Biegebelastungen ermöglicht, wie sie beispielsweise durch auf die Tür wirkende Windbelastungen auftreten. Sofern die Tür vornehmlich für kleinere Öffnungen vorgesehen ist, wurde festgestellt, daß weitere Führungen oder ähnliche Mittel an der Innenseite der Tür zur Aufnahme von Kräften dieser Art nicht erforderlich sind. Das konvexe Glied 20 und das konkave Glied 18 sind ferner jeweils zur Aufnahme von Kräften in der Lage, welche in Bewegungsrichtung der Tür wirken.
- Um die Montage der Türpaneele zu erleichtern und die Festigkeit der konkaven Gliedes 18 zu erhöhen, erstreckt sich der Krümmungswinkel α vorzugsweise über weniger als 180º. Als Folge dessen müssen das konvexe Glied 20 und das konkave Glied 18 nicht miteinander verrastet oder ineinander eingesteckt werden. Als weitere Folge einer solchen Anordnung können die Ränder 50, 52 des konkaven Gliedes 18, falls erforderlich, weniger spitz zulaufen und folglich eine erhöhte Festigkeit aufweisen.
- Da alle Türpaneele 12 von identischer Gestalt sind, sind sie einfach montierbar und kostengünstig herstellbar.
- Der Hauptprofilabschnitt des Türpaneels besteht bevorzugt aus Metall. Da der Hauptprofilabschnitt 51 im Querschnitt aus einem durchgehenden Profilabschnitt gefertigt ist (vgl. Fig. 3), welcher lediglich an der Seitenwand 28 offen ausgebildet ist, kann er auf einfache Weise mittels Walzverfahren hergestellt werden.
- In der Öffnung der Seitenwand 28 kann auf beliebige geeignete Weise eine Wärmedämmplatte 11 angeordnet sein. Aufgrund der Versteifungsteile 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 in Verbindung mit den Endstücken 22, den Verriegelungsmitteln und dem Scharnier ist die Tür trotz der offen ausgestalte ten Seitenwand 28 jedoch auch ohne eine Wärmedämmplatte 11 von einer für ihre Funktion hinreichenden Steifigkeit.
- In Fig. 7 ist die Befestigungsweise einer Wärmedämmplatte 110 an dem Türpaneel dargestellt, welche an zwei Rastmitteln 111, 112 eingerastet ist. Gemäß der in Fig. 7 gezeigten bevorzugten Ausführungsform weist die Wärmedämmplatte 110 ein nach außengerichtetes dekoratives Paneel 113 auf, welches mit einer beliebigen geeigneten Farbe angestrichen oder mit einem Muster, wie mit längs gerichteten Rillen, versehen sein kann. Die Wärmedämmplatte 110 umfaßt ferner ein Isolierteil 115, welches an dem dekorativen Paneel 113 befestigt und/oder zwischen die Rastmittel 111, 112 eingesteckt ist, wobei letztere wiederum an dem dekorativen Paneel 113 befestigt oder vorzugsweise auf dieses aufgewalzt sind.
- Wenngleich die Anordnung einer separaten Wärmedämmplatte 110, 11 an den Türpaneelen mit einer offenen Seitenwand und Versteifungsteilen, wie sie bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 1 bis 7 wiedergegeben sind, bevorzugt ist, ist es selbstverständlich ebenfalls möglich, eine separate Wärmedämmplatte bei Türpaneelen zu verwenden, welche mit einer offen Seite mit einer von der in den Zeichnungen dargestellten Ausgestaltung verschiedenen Ausgestaltung ausgebildet sind und welche beispielsweise Versteifungsteile mit andersartiger Ausgestaltung oder keine solchen Teile aufweisen.
- Fig. 7 ist ferner ein Ausführungsbeispiel eines Verbindungspaneels 116 entnehmbar, welches mittels Gelenkbolzen und Endstücken (nicht dargestellt) auf ähnliche Weise wie das Türpaneel 12 an der Tür befestigbar ist. Das Verbindungspaneel, wie die in Fig. 7 gezeigten Verbindungspaneele 116, weist eine bezüglich, der anderen Türpaneele der Tür verschiedene Höhe auf und kann zum Einstellen der Höhe der Tür verwendet werden. Das in Fig. 7 wiedergegebene Verbindungspaneel 116 umfaßt einen geschlossenen Profilabschnitt und bildet das unterste Paneel der Tür, weshalb es mit einer unteren Dichtung der oben genannten Art versehen ist, welche sich entlang seines unteren konkaven Gliedes erstreckt. Das Verbindungspaneel kann jedoch selbstverständlich auch von einem an der Innenseite des Paneels offenen Profilabschnitt gebildet sein, um eine Wärmedämmplatte aufzunehmen, die auf ähnliche Weise wie oben in Verbindung mit den Türpaneelen beschrieben befestigt sein kann. Das Verbindungspaneel 116 kann ferner auch auf andere Weise isoliert und z. B. mit einem Isolationsmaterial befüllt sein.
- Fig. 7 zeigt überdies ein Ausführungsbeispiel eines Handgriffs 117, welcher gemäß der dargestellten Ausführungsform an dem Verbindungspaneel 116 befestigt ist. Statt dessen kann ein strichliniert dargestellter Handgriff 118 auch an einem Türpaneel befestigt sein. Gemäß der gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist der Handgriff 118 im Bereich eines unterhalb der Wärmedämmplatte 110 gebildeten Kanals festgelegt, was dazu führt, daß der Handgriff 118 unabhängig davon, ob das Türpaneel mit einer Wärmedämmplatte 110 ausgestattet ist oder nicht, auf identische Weise befestigbar ist. Selbstverständlich kann ein Handgriff mit demselben Ergebnis auch im Bereich eines oberhalb der Wärmedämmplatte 110 gebildeten Kanals 120 festgelegt sein. Die Handgriffe 117, 118 sind vorzugsweise auch mit in Richtung der Außenseite der Tür angeordneten Handhabungsmitteln (nicht gezeigt) ausgebildet, um den Öffnungsvorgang der geschlossenen Tür auch von außen durch einfaches manuelles Ergreifen des Handgriffes zu ermöglichen.
- In Fig. 8 ist ein Ausführungsbeispiel einer Belüftungsanordnung in einem Türpaneel wiedergegeben. Die Belüftungs einrichtung umfaßt wenigstens ein erstes Ventil 130, welches in einer Öffnung in der Seitenwand 30 des Hauptprofilabschnittes 51 ausgebildet ist. Das erste Ventil 130 ist vorzugsweise durch Rastmittel 131 in der Öffnung gehalten. Über das erste Ventil 130 steht der Kanal 119 mit der Außenluft der Tür in Verbindung, während er über ein zweites, an der Innenseite des Türpaneels angeordnetes Ventil 132 mit der Luft im Innern der Tür in Verbindung steht, wenn die Tür geschlossen ist. Diese Anordnung sorgt für die Möglichkeit einer Belüftung durch das Türpaneel. Das erste Ventil 130 ist vorzugsweise entlang dem Kanal 119 oder alternativ entlang dem Kanal 120 des Türpaneels angeordnet, so daß die Kanäle 119, 120 nicht verschlossen werden, wenn eine Wärmedämmplatte 110' an dem Türpaneel befestigt wird. Die Kanäle 119, 120 gewährleisten ferner eine Befestigung jeweils des ersten Ventils 130 und des zweiten Ventils 132 unabhängig voneinander entlang den Kanälen 119, 120, was zu einer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit der Vorrichtung beiträgt.
- Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist das Ventil 132 im Bereich zwischen den Kanälen 119, 120 festgelegt, wobei die Wärmedämmplatte 110' in diesem Fall in einer zur Aufnahme des Ventils 132 geeigneten Weise ausgestaltet ist, um einen Durchfluß von Luft zwischen dem Kanal 119 und dem Innenraum der geschlossenen Tür über das Ventil 132 zu ermöglichen. Das Ventil 132 ist vorzugsweise an dem Türpaneel eingerastet. Selbstverständlich ist es ebenfalls möglich, ein Ventil an der inneren Seitenwand des Türpaneels in einer im Bereich des Kanals 119 gebildeten Öffnung zu befestigen, wobei in diesem Fall keine Notwendigkeit zur Umgestaltung der Wärmedämmplatte zur Aufnahme des Ventils besteht.
- Da das konvexe Glied 20 gemäß Fig. 2 und 3 abnehmbar entlang des Randes 14 festgelegt ist, ist es erforderlichenfalls austauschbar, um zu vermeiden, daß jegliche verschleißbedingten Schäden, wie Kratzer, Farbablösungen und dergleichen, im Bereich der Scharniere sichtbar werden, wenn benachbarte Türpaneele relativ zueinander gedreht werden. Desgleichen sind andere verschleißanfällige Komponenten aufgrund des überwiegenden Einsatzes von Rastverbindungen einfach austauschbar.
- Die einzelnen Komponenten der Türanordnung sind von geringer Anzahl und erfordern ein Minimum an Werkzeugen zum Zusammenbau und zur Montage der Tür, wodurch die Türanordnung kostengünstig herstellbar und zum automatisierten Zusammenbau einwandfrei geeignet und überdies auch einfach montierbar ist.
Claims (9)
1. Türanordnung mit mehreren Türpaneelen (12), die über
Scharniermittel der Reihe nach gelenkig miteinander
verbunden sind, so daß sie um Schwenkachsen (32, 34)
schwenkbar sind, wobei die Türpaneele (12) zur Führung
durch Rollen (42) angeordnet sind, welche zwischen
Führungsbahnen (44, 46) und den Türpaneelen (12) zur
geführten Bewegung der Paneele (12) entlang der sich
entlang der beabsichtigten Bewegungsbahn der Tür
erstreckenden Führungsbahnen (44, 46) angeordnet sind, wobei
die Schwenkachsen (32 bzw. 34) der Scharniermittel
zwischen den Seitenwänden (28, 30) sich berührender
Türpaneele (12) angeordnet sind, wobei die Scharniermittel,
welche die sich berührenden Türpaneele (12) gelenkig
miteinander verbinden, ein konvexes Glied (20), welches
einen Teil eines der sich berührenden Türpaneele (12)
bildet, und ein konkaves Glied (18) umfassen, welches
einen Teil des anderen der sich berührenden Türpaneele
(12) bildet, wobei sich die Glieder (18, 20) entlang
den Rändern (16 bzw. 14) der entsprechenden, sich
berührenden Türpaneele (12) erstrecken und ihre Achsen
mit der Schwenkachse (32, 34) zusammenfallen, wobei die
Glieder eine Lagerfläche bilden und das konvexe Glied
(20) von einer separaten Komponente gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine nach innen weisende
Seitenwand (28) ein Versteifungsteil (45) mit einer
zylindrischen Fläche umfaßt, wobei die zylindrische Fläche
und das konvexe Glied (20) zusammenfallende
Schwenkachsen (32) aufweisen und sich die Lagerfläche des
konvexen Gliedes (20) entlang einem Radius erstreckt,
welcher, von der Schwenkachse (32) aus betrachtet, den
Radius etwas übertrifft, entlang welchem das
Versteifungsteil (45) angeordnet ist.
2. Türanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das konvexe Glied (20) in einer Nut (47) in einem
(14) der Ränder der Türpaneele (12) abnehmbar gehalten
ist.
3. Türanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die nach innen weisende Seitenwand (28)
des Türpaneels (12) offen ausgebildet ist und daß sich
Versteifungsteile (33, 35, 37, 39, 41, 43, 45) entlang
dieser Seitenwand erstrecken, wobei jedes Türpaneel
(29) an jedem Ende mit Endstücken (22) zur Aufnahme von
Zugkräften ausgebildet ist.
4. Türanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsteile (33, 35, 37, 39, 41, 43, 45)
einstückig mit der Seitenwand (28) ausgebildet sind.
5. Türanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile (33, 35, 37, 39,
41, 43, 45) im Bereich der Ränder (14 bzw. 16)
angeordnet sind, wodurch jegliche auf die Seitenwände (28, 30)
der Türpaneele (12) ausgeübten Biegekräfte im
wesentlichen nur im Bereich der Ränder (14, 16) aufgenommen
sind.
6. Türanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich berührenden Türpaneele
(12) durch paarweise an den Enden der Türpaneele (12)
zusammenwirkende Verriegelungsglieder miteinander
verbunden sind, wobei jedes Verriegelungsmittel eine am
Ende eines der Türpaneele drehfest angeordnete Öse (24)
und eine am Ende des anderen Türpaneels drehfest
angeordnete zweite Öse (36) aufweist, wobei sich die Ösen
(24, 36) überlappen, sowie einen sich durch die Ösen
(24, 36) entlang den Schwenkachsen (32, 34)
erstreckenden und in wenigstens einer der Ösen (24, 36) drehbar
angeordneten Gelenkbolzen (40) umfaßt.
7. Türanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ösen (24, 36) in Endstücken (22) ausgebildet
sind, welche an den Enden der Türpaneele (12) befestigt
sind.
8. Türanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gelenkbolzen (40) durch eine innerhalb der
beiden sich überlappenden Ösen (24, 36) ausgebildete
Aussparung (27) in das Endstück (22) hineinragt, wobei der
Gelenkbolzen (40) insbesondere in der Aussparung (27)
drehbar angeordnet ist.
9. Türanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ösen (24, 36) in dem zugehörigen
Endstück (22) starr miteinander verbunden sind, wobei
durch die Seitenstücke (22) in Verbindung mit dem
Gelenkbolzen (40) entlang jedem Ende der Tür eine
durchgehende Verbindung gebildet ist.
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