DE69622225T2 - Automatischer Austausch gebrauchter Kassetten in einer photographischen Verarbeitungsvorrichtung - Google Patents
Automatischer Austausch gebrauchter Kassetten in einer photographischen VerarbeitungsvorrichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfndung betrifft eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung zum automatischen Erzeugen eines Satzes von fotografischen Bildern bzw. Drucken, z. B. Identifikationsfotos oder Selbstporträts, in einer kurzen Zeitperiode, wenn ein menschliches Individuum oder ein Kunde sich selbst aufgenommen hat, eine Papierzuführereinrichtung, eine Außeninstallationskabine und einen Objektbild-Einfangmechanismus, der in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung angebracht ist, und einen Identifikationsfotografiestreifen mit Schneidelinienmarkierungen.
- Automatische fotografische Prozessorvorrichtungen, die in ihren jeweiligen Kabinen installiert sind, sind im Allgemeinen an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen angeordnet, um einen Satz von fotografischen Drucken, z. B. Identifikationsfotos oder Selbstporträts, in 1 bis 3 Minuten zu erzeugen, wenn ein Kunden sich selbst aufgenommen hat.
- Eine derartige automatische fotografische Prozessorvorrichtung, die an einem Bahnhofangeordnet ist, ermöglicht einem Kunden, sich selbst aufzunehmen, wenn er den Schritten einer Aufnahmeprozedur, die in einer Anleitung auf seiner/ihrer Kabine erläutert ist, folgt und dann einen Betrieb ihrer Druckpapier- Zuführereinrichtung (Vorschubeinrichtung) startet, um ein Band eines Druckpapiers an eine Druckstufe weiterzuleiten. Im Allgemeinen wird eine vorgegebene Anzahl von Bildern einer oberen Hälfte des Kunden automatisch auf das Druckpapier gedruckt, das dann einer Entwicklung unterzogen wird. Ein oder drei Minuten später werden sich ergebende Drucke (Bilder) von der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung abgegeben.
- Wenn die Drucke abgegeben sind, werden sie direkt von dem Kunden in Empfang genommen, der einen Augenblick gewartet hat.
- Gebräuchlicherweise ist die Druckpapier-Zuführereinrichtung in einer bekannten automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung mit einer einzelnen Rolle von Druckpapier (127 mm breit, 50 m lang) zum Erzeugen einer Anzahl von Drucken (Bildern bzw. Abzügen) versehen.
- Ferner umfasst die Kabine, in der die automatische fotografische Prozessorvorrichtung installiert ist, äußere Wände, die mit thermisch isoliereriden Materialien einer Schaumstruktur mit geschlossenen Zellen bedeckt sind, ein Gebläse für eine Lüftung und ein Heizgerät zur Aufrechterhaltung einer konstanten Temperatur in der Kabine durch eine Erwärmung im Ansprechen auf einen Temperaturabfall.
- Es gibt eine in der Höhe einstellbare Bank, die in der Kabine vorgesehen ist, damit sich der Kunde hinsetzen kann und sich mit einer Kamera aufnehmen kann, die an einer gegenüberliegenden Position angeordnet ist. Da die eigene Positionierung zu der Kamera begrenzt ist, kann der Kunde jedoch nicht die Einrahmung oder dergleichen überprüfen. Für eine Verbesserung wird eine Modifikation der bekannten automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung entwickelt, wie in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung 6-110127 (1994) offenbart. Die Modifikation ermöglicht, dass jedes von einer Abbildungseinrichtung wie einer Kamera erzeugte Bild an eine zentrale Verarbeitungseinheit transferiert wird, wo es verarbeitet wird, um auf einem Bildschirm zu erscheinen, dessen optische Achse mit der optischen Achse der Abbildungseinrichtung übereinstimmt, und zwar über einen Halbspiegel, der quer zu einer Halbierungslinie zwischen der Abbildungseinrichtung und dem Spiegel angeordnet ist. Ferner erzeugt die Zentralverarbeitungseinheit Steuerdaten aus dem Bild, um eine fotografische Druckeinrichtung, z. B. einen Drucker, anzusteuern, um optimale Abzüge fertigzustellen.
- Die bekannte automatische fotografische Prozessorvonrichtung erzeugt eine vorgegebene Anzahl von identischen Abzügen einer gewünschten Größe von einem einzelnen Bild und gibt sie über einen Ausgabeausgang aus. Tatsächlich ist die Gesamtgröße jedes Abzugs (jedes Drucks) geringfügig größer als die gewünschte Größe. Dies erfordert, dass der Kunde einen Randabschnitt durch Abschneiden mit einer Schere oder einer Schneideeinrichtung entfernt, sodass er die Abzüge mit der gewünschten Größe erhält. Demzufolge weist die bekannte automatische fotografische Prozessorvorrichtung einige Nachteile auf.
- Zum Beispiel enthält die bekannte automatische fotografische Prozessorvorrichtung 50 (Druck-) Papierbögen und eine Patrone mit einem Farbband (zum Drucken von 100 Bögen), die jeweils nach einigen wenigen Tagen wieder aufgefüllt werden sollte. Es ist nicht leicht, aber kostenaufwendig, eine Wiederauffüllungsaufgabe (einschließlich einer Wartungsroutine) für (Druck-)Papier und das Farbband auf einer Vielzahl der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtungen zu wiederholen. Die Sache wird noch dadurch verschlimmert, dass die automatischen fotografischen Prozessorvorrichtungen einen unterschiedlichen Verbrauch der Papierbögen aufweisen. Die Wiederauffüllungsaufgabe wird somit mit Schwierigkeiten rechtzeitig ausgeführt werden.
- In der Praxis werden die automatischen fotografischen Prozessorvorrichtungen durch ein Servicepersonal periodisch (einmal pro Monat oder alle 15 Tage) untersucht, das systematisch das existierende (Druck-)Papier durch eine neue Rolle ersetzt, während ein Entwicklungsmittel wiederaufgefüllt wird. Wenn die existierende Rolle des Druckpapiers unabhängig von seiner verbleibenden Länge ersetzt wird, wird es während einer gebräüchliphen Wartungsperiode niemals aufgebraucht werden. Die periodische Ersetzung ist somit nicht wirtschaftlich. Ein anderer Nachteil besteht darin, dass die automatische fotografische Prozessorvofrichtung während der Ersetzung der Rolle nicht verwendet werden kann, wodurch ein möglicher Kunde warten gelassen wird.
- Die Kabine der bekannten Automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung umfasst die äußeren Wände mit einem geschäumten thermischen Isolationsmaterial mit geschlossenen Zellen, das im Wesentlichen in der Lüftungsfähigkeit hoch ist, aber in der Isolationseffizienz gering ist, wodurch optimale Betriebsbedingungen der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung kaum aufrechterhalten werden. Das Gebläse für eine Lüftung iii der Kabine ist kaum in der Lage, die Temperatur in der Kabine auf einem konstanten Pegel zu halten, weil die Temperatur unterschiedlich sein sollte zwischen einem oberen Bereich (höher) und einem unteren Bereich (niedriger) der Kabine. Dies wird die Stelle der relevanten Einrichtungen der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung in der Kabine beschränken. Wenn die Kabine außerhalb angeordnet ist und einer Intensität von Sonnenlicht während des Sommers ausgesetzt ist, wird ihre Temperatur abrupt über den Grenzpegel ansteigen und schwerwiegend die Entwicklung von Abzügen beeinträchtigen. Es ist extrem schwierig, stabile Betriebsvorgänge von irgendeinem thermisch empfindlichen digitalen Bildprozessor unter einer derartig hohen instabilen Temperaturbedingung in der Kabine sicherzustellen.
- Wie in den Fig. 31 und 32 gezeigt, verwendet die bekannte automatische fotografische Prozessorvorrichtung einen Halbspiegel 101, der quer zu der Halbierungslinie angeordnet ist, um die optische Achse 102a einer Abbildungseinrichtung 102 mit der optischen Achse 103a eines Schirms 103 in Übereinstimmung zu bringen. Für den Fall eines Passfotos, das ein Typ von Identifikationsfotografien ist und in der Anordnung und Größe eines Objektgesichts und der Gesamtdimensionen strikt spezifiziert ist, wird das Gesicht immer von einem unteren Winkel aufgenommen, und das Bild davon erscheint nach oben gerichtet zu sein, aber nicht gerade.
- Ferner müssen eine Gruppe der Abzüge, die von der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung erzeugt und ausgegeben werden, von dem Kunden durch Schneiden mit einer Schere oder einer Schneideeinrichtung getrennt werden. Selbstverständlich ist das Schneiden auf eine identische Größe nicht einfach, während das Gleichgewicht zwischen der oberen, unteren, linken und rechten Seite aufrechterhalten wird. Im Allgemeinen passiert es, dass die Abzüge ungleichmäßig zueinander getrennt werden oder die Gesamtabmessungen aufgrund einer übermäßigen Zurichtung in einer Reihe von Schneidevorgängen verkleinert werden.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zur Beseitigung der vorangehenden Nachteile, eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung bereitzustellen, bei der eine Vielzahl von Patronen in einen Speicher geladen werden und systematisch einzeln verwendet werden, um einen Nonstop-Langzeit- Betrieb ohne die Notwendigkeit einer manuellen Wartung zu ermöglichen.
- Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Papierzuführungseinrichtung zur Verwendung in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung bereitzustellen, bei der jede Rolle eines Druck- oder Thermotransfer-Papiers bis zu seinem hinteren Ende ohne Verluste verwendet und durch eine neue, nicht verwendete Rolle, ersetzt werden kann, und zwar ohne den Betrieb der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung zn stoppen.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Außeninstallationskabine für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung bereitzustellen, die an irgendeiner Stelle, wie außerhalb, installiert werden kann, wo sie einem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist, während verhindert wird, dass eine in der Vorrichtung angebrachte automatische Aufnahmeeinrichtung durch eine Änderung in der Umgebungstemperatur beeinflusst wird.
- Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Objektbild-Einfangeinrichtung zur Verwendung in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung bereitzustellen, bei der das Gesicht eines Objektkunden direkt von vorne mit einer Kamera aufgenommen wird, die zu den Augen ausgerichtet ist, wobei eine Aufnahme mit einem unteren Winkel vermieden wird.
- Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Identifikationsfotografiestreifen mit Schneidelinienmarkierungen und eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung zum Erzeugen des Identifikationsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen bereitzustellen, bei der ein Identifikationsfotoabzug sofort bei geringen Kosten erzeugt und leicht von dem Streifen durch Schneiden mit einem Schneidegerät oder dergleichen auf eine gewünschte Größe, ohne dessen proportionales Gleichgewicht zu beeinträchtigen, getrennt wird.
- Zur Lösung der vorangehenden Aufgaben werden die folgenden Anordnungen eingeführt.
- Eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung, wie im Anspruch 1 definiert, der vorliegenden Erfindung wird bereitgestellt, umfassend: einen Drucker zum Drucken eines Bilds auf ein Blatt Papier; einen Patronenzuführer zum Speichern einer Vielzahl von Patronen und zum Zuführen von diesen in einer Sequenz an eine vorgegebene Stelle; eine Transfereinheit, die mit einer Patronenhalte- Festspanneinrichtung versehen ist, zum Entfernen einer benutzten Patrone aus dem Drucker und zum Entladen einer neuen nicht verwendeten Patrone aus dem Patronenzuführer und zum Laden dieser in den Drucker; und einen Papierzuführer zum automatischen Zuführen des Papierblatts von seiner Rolle, wobei die Transfereinheit 5 einen Rahmen Sa, der von einem Betätigungsglied 13 für eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Transfereinheit angetrieben wird, und einen transversalen Rahmen 5b, der an der Festspanneinrichtung 4 angebracht ist und von einem anderen Betätigungsglied 14 für eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Festspanneinrichtung angetrieben wird, so dass die Transfereinheit 5 die Patronen zwischen verschiedenen Positionen transportieren kann, umfasst.
- Wie im Anspruch 4 defmiert, ist eine Papierzuführereinrichtung zur Verwendung in einem automatischen fotografischen Prozessor gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch charakterisiert, dass ein Paar von Papierzuführungseinrichtungen untereinander durch die Vorwärts- und Rückwärts-Schaltwirkung einer Antriebseinrichtung zum selektiven Zuführen eines Papierblatts von seiner Rolle, die in eine gewünschte der zwei Papierzuführungseinrichtungen geladen ist, umgeschaltet wird.
- Ferner ist eine Papierzuführereinrichtung zur Verwendung in einem automatischen fotografischen Prozessor, definiert im Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei Paare von Papierzuführungsrollen zum Zuführen von Papierbögen (Papierblättern) von ihren Rollen, wenn sie dazwischen eingeklemmt werden, und eine Einwegkupplung, die auf jedem Paar der Papierzuführungsrollen angebracht ist, die in entgegengesetzte Richtungen durch eine Antriebseinrichtung angetrieben werden, bei denen dann, wenn eines der zwei Paare der Papierzuführurigsrollen durch die Einwegkupplung durch eine Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Antriebseinrichtung zum Zuführen eines Papierbogens von einer gewünschten Rolle gedreht wird, das andere Paar der Papierzuführungsrollen aufgrund einer Freigabewirkung von ihrer Einwegkupplung in Ruhe bleiben, gekennzeichnet.
- Bezugnehmend auf Anspruch 9 weist eine Außeninstallationskabine für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine gegebene Gestalt und Größe zur Aufnahme der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung auf und ist gekennzeichnet durch eine äußere Wand, dessen Schale aus einem thermischen Isolationsmaterial eines Schaumtyps mit geschlossenen Zellen gebildet ist, und eine Kombination eines Lüftungsgebläses und einer Klimaanlage, die an oberen bzw. unteren Bereichen der Kabinenhülle jeweils angebracht sind.
- Wie im Anspruch 10 defmiert, ist die Außeninstallationskabine zur Aufnahme einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung gemäß Anspruch 9 ferner gekennzeichnet durch eine erleuchtete Zeichentafel, die außen oben an der Kabinenhülle angebracht ist.
- Wie im Anspruch 6 definiert, umfasst ein Objektbild-Aufnahmemechanismus zur Verwendung in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung: eine Kamera, die gegenüberliegend zu und in einem Abstand beabstandet von einem Objektkunden angebracht ist; einen Monitor, der im rechten Winkel zu der optischen Achse der Kamera angeordnet ist; und einen Halbspiegel, der quer und unter einem gegebenen Winkel zu der optischen Achse der Kamera angebracht ist, wobei der Monitor angeordnet ist, um ein von der Kamera aufgenommenes Bild anzuzeigen, wobei die optische Achse des Monitors von dem Halbspiegel reflektiert wird, um dem Kunden eine Betrachtung des Monitors zu ermöglichen, und wobei die Kamera an einer derartigen Position angeordnet ist, dass ihre optische Achse nicht mit der optischen Achse des Monitors auf dem Halbspiegel übereinstimmt.
- Bezugnehmend auf Anspruch 7 ist der Objektbild-Einfangmechanismus zur Verwendung in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung nach Anspruch 6 angeordnet, wobei die Kamera von dem optischen Pfad des Monitors, nach Reflexion auf den Halbspiegel, um 10 bis 20 mm in Richtung auf den Monitor hin versetzt ist.
- Ein Identifikationsfotografiestreifen mit Schneidelinienmarkierungen gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Fotografieabzug mit einer gewünschten Mustergröße, der auf einen Druckbogen gedruckt ist, von Schneidelinienmarkierungen begleitet wird, die außerhalb des Abzugs zum einfacheren Schneiden auf die gewünschte Größe markiert sind.
- Ferner ist der Identifikationsfotografiestreifen mit Schneidelinienmarkierungen modifiziert, wobei linke und rechte schneidende der Schneidelinienmarkierungen oberhalb und unterhalb des Fotografleabzugs der Mustergröße auf dem Druckbogen, innerhalb der linken und rechten Seiten von diesem, angeordnet sind und obere und untere der Schneidelinienmarkieningen auf der linken und rechten Seite des Abzugs, innerhalb der oberen und unteren Seiten von diesem, sind.
- Wie im Anspruch 8 definiert, ist eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung zum Erzeugen eines Identifikationsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen vorgesehen, umfassend: eine Leseeinrichtung zum Lesen eins Bilds, eine Arithmetikbetriebseinrichtung mit einer Berechnungseinrichtung zum Umwarndeln von Daten des gelesenen Bilds auf ein spezifisches Größenformat, und eine Editierungseinrichtung zum Editieren der Bilddaten von der Berechnungseinrichtung zum Erzeugen von Hintergrundbilddaten mit Schneidelinienmarkierungen; und einen Drucker zum Eizeugen von Identifikationsfotografeabzügen aus den Bilddaten, die von der Editierungseinrichtung zugeführt werden.
- In einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung nach Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung treibt die Transfereinheit, auf einen Empfang eines Erfassungssignals, das das hintere Ende eines Farbbands in der Patrone an dem Drucker anzeigt, die Festspanneinrichtung an, um die verwendete Patrone aus dem Drucker zu entladen und diese an eine Ausgabestelle zu transportieren. Die Festspanneinrichtung der Transfereinheit wird dann an eine Patronenzuführungsstelle in dem Patronenzuführer bewegt. Demzufolge wird die verwendete Patrone aus dem Drucker entladen und durch eine der neuen nicht verwendeten Patronen, die in dem Patronenzuführer gespeichert sind, durch den Betrieb der Festspanneinrichtung ersetzt.
- Die neue Patrone wird von der Transfereinheit an den Drucker transportiert. Wenn die neue Patrone von der Festspannvorrichtung freigegeben und in den Drucker geladen worden ist, wird die Transfereinheit mit der Festspanneinrichtung an ihre ursprüngliche Position zurückbewegt. Ferner wird ein Blatt Papier, das in dem Drucker verwendet werden soll, sequentiell von dessen Rolle, die in den Papierzuführer geladen ist, sequentiell zugefluirt.
- Wie beschrieben, wird die Patrone durch eine neue Patrone automatisch ersetzt, während das Papierblatt kontinuierlich von dem Papierzuführer zugeführt wird, wodurch ermöglicht wird, dass die Vorrichtung über eine lange Periode ohne die Notwendigkeit einer manuellen Wartung läuft. Mit anderen Worten, die Wiederaufftillung von Patronen und Papier wird nur bei erweiterten Intervallen ausgeführt.
- In der Papierzuführereinrichtung in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung nach Anspruch 4 wird eine der zwei Papierzuführungseinrichtungen durch die Vorwärts-(oder Rückwärts-) Bewegung der Antriebseinrichtung angetrieben, während die andere in Ruhe bleibt. Ein Papierblatt wird somit von seiner Rolle auf der Seite der angetriebenen Papierzuführungseinrichtung zugeführt. Auf der Seite der ruhenden Papierzuführungseinrichtung kann eine leere Rolle durch eine neue Rolle ersetzt werden.
- Demzufolge können die zwei Papierrollen, die an eine Stelle geladen sind, alternatierend verwendet werden, und zwar ohne eine Pause der Papierzuführungseinrichtung in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung.
- Die Papierzufihrereinrichtung des Anspruchs 5 in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung ermöglicht, dass die Antriebseinrichtung zwei Paare der Papierzuführungsrollen in entgegengesetzte Richtungen dreht. Aufgrund des Betriebs der Einwegkupplung, die mit jedem Paar der Papierzuführungsrollen verbunden ist, wird ein gewünschtes Paar der Papierzuführungsrollen angetrieben. Gleichzeitig bleibt das andere Paar der Papierzuführungsrollen als Folge eines verbundenen Betriebs seiner Einwegkupplung in Ruhe.
- Ein Blatt Papier wird somit vqn seiner Rolle freigegeben und durch einen Transferbetrieb des angetriebenen Paars der Papierzuführungsröllen, so wie es zwischen den zwei Papierzuführungsrollen eingeklemmt ist, transportiert.
- Wenn ein Papierblatt, das von dem angetriebenen Paar der Papierzufihrungsrollen transportiert wird, aufgebraucht worden ist, wird die Antriebseinrichtung elektrisch gesteuert, um einen umgekehrten Betrieb auszuführen. Dies ermöglicht, dass sich die Papierzuführungsrollen in die umgekehrten Richtungen drehen. Das angetriebene Paar der Papierzuführungsrollen wird somit durch ihre Einwegkupplung verschoben, um sich im Leerlauf (in Ruhe) zu drehen. Gleichzeitig ist das leerlaufende Paar der Papierzuführungsrollen mit einer Energieübertragpng durch ihre Einwegkupplung verbunden und startet eine Drehung und eine Herausführung eines Papierblatts von dessen Rolle an der Seite.
- In der Außeninstallationskabine der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung, definiert im Anspruch 9, ist die äußere Wand ihrer Hülle aus einem thermische Isolationsmaterial eines Schaumtyps mit geschlossenen Zellen gebildet, wodurch der thermische Isolationseffekt erhöht wird. Wenn das Belüftungsgebläse, das in dem oberen Bereich der Kabine angebracht ist, synchron mit der Klimaanlage betrieben wird, die in dem unteren Bereich der Kabine angebracht ist, kann die Luft überall in der Kabine zirkuliert werden, wodurch eine gleichförmige Temperatur aufrechterhalten wird. Dies verhindert, dass die in der Kabine installierte automatische fotografische Prozessorvorrichtung durch eine Außentemperatur beeinflusst wird. Es ist somit möglich, in der Kabine einen temperaturempfindlichen digitalen Bildprozessor zu installieren und somit die Gesamtverarbeitungszeit beträchtlich zu verringern.
- Die Außeninstallationskabine der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung, definiert im Anspruch 10, weist die erleuchtete Zeichentafel auf, die an dem oberen Teil davon angebracht ist, wodurch ein Doppeldachkonstruktion gebildet wird. Die erleuchtete Zeichentafel verhindert, dass die Kabine an dem oberen Teil direktem Sonnenlicht ausgesetzt wird, unabhängig von der Anordnung der Kabine. Dies ermöglicht, dass die Kabine den thermischen Isolationseffekt erfüllt.
- In dem Objekbild-Einfangmechanismus in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung, definiert im Anspruch 6, stimmt die optische Achse der Kamera nicht mit der optischen Achse des Monitors überein. Dies ermöglicht, dass die Augen eines Kunden, der gegenüberliegend zu der Kamera sitzt, die optische Achse der Kamera treffen und somit genau von vorne fotografiert werden. Demzufolge erscheint auf einem sich ergebenden Identifikationsfotografieabzug eine Vorderansicht des Kunden mit einem geraden Gesicht auf.
- Der Objektbild-Einfangmechanismus in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung, definiert im Anspruch 7, ermöglich, dass die Kamera von dem optischen Pfad des Monitors nach Reflexion auf den Halbspiegel um 10 bis 20 mm in Richtung auf den Monitor hin versetzt ist. Demzufolge überlappt die Augensichtlinie eines Kunden, der gegenüberliegend zu der Kamera sitzt, mit der optischen Achse der Kamera. Auf einem sich ergebenden fotografischen Abzug tritt eine genauere Ansicht des Kunden genau von vorne auf.
- Der Identifikationsfotografestreifen mit Schneidelinienmarkierungen der vorliegenden Erfindung wird vorgesehen, bei dem der Fotografieäbzüg mit einer gewünschten Mustergröße von einem Druckblatt dadurch getrennt werden kann, dass ein Lineal zwischen die zwei entsprechenden Schneidelinienmarkierungen gelegt wirdpnd entlang des Lineals mit einem Schneidegerät geschnitten wird. Demzufolge wird die gewünschte Größe des Abzugs erhalten, ohne einen Schneidefehler zu machen. Von dem Identifikatiorisfotografiestreifen mit Schneidelinienmarkierungen der vorliegenden Erfindung wird ein Identiflkationsfotografieabzug der gewünschten Größe getrennt, indem ein Lineal zwischen die linken und rechten und die oberen und unteren Schneidelinienmarkierungen gelegt wird und entlang diesen mit einen Schneidegerät geschnitten wird.
- In der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung zum Erzeugen des Identifikationsfotografieabzugs mit den Schneidelinienmarkierungeh gemäß der vorliegenden Erfindung, wie im Anspruch 8 definiert, werden Daten eines Bilds, die mit der Leseeinrichtung gelesen werden, durch die Berechnungseinrichtung auf ein Format der Passgröße berechnet und durch die Editierungseinrichtung mit Hintergrundbilddaten der Schneidelinienmarkierungen, die außerhalb eines Musters des Abzugs gedruckt sind, kombiniert. Auf einen Empfang von sich ergebenden kombinierten Bilddaten hin druckt der Drucker einen Abzug (ein Bild) der Bilddaten mit den Schneidelinienmarkierungen auf ein Blatt Papier.
- In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine gesamte perspektivische Ansicht, gesehen von einer Patronenzuführerseite her, einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung, die eine Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 eine gesamte perspektivische Ansicht, gesehen von einer Druckerseite her, der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der Ausführungsform 1;
- Fig. 3 eine schematische Vorderansicht einer Transfereinheit in der Ausführungsform 1;
- Fig. 4 eine Erläuterungsansicht eine Patronenzuführers in der Ausführungsform 1;
- Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Festspanneinrichtung in der Ausführungsform 1;
- Fig. 6 eine Vorderansicht der Festspanneinrichtung der Ausfiuirungsform 1;
- Fig. 7 eine Erklärungsansicht, die eine Betrieb der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der Ausführungsform 1 zeigt;
- Figur. 8 ein Diagramm, das eine Reihe von Betriebsvorgängen (1) bis (12) der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der Ausführungsform 1 zeigt;
- Fig. 9 eine Vorderansicht einer Papierzuflibrereinrichtung, die eine Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt, bei der ein oberes Paar von Papierzufluirungsrollen in eine automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung angetrieben weden;
- Fig. 10 eine rechte Seitenansicht der Papierzuführungsrollen, die in Fig. 9 gezeigt sind;
- Fig. 11 eine Draufsicht auf die Papierzuführungsrollen, die in Fig. 9 gezeigt sind;
- Fig. 12 eine linke Seitenansicht der Papierzuführungsrollen, die in Fig. 9 gezeigt sind;
- Fig. 13 eine Vorderansicht der Papierzuführungseinrichtung der Ausführungsform 2, wobei gezeigt ist, dass ein unteres Paar von. Papierzuführungsrollen in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung angetrieben werden;
- Fig. 14 eine rechte Seitenansicht der Papierzuführungsrollen, die in Fig. 13 gezeigt sind;
- Fig. 15 eine Draufsicht der Papierzuführurigsrollen, die in Fig. 13 gezeigt sind;
- Fig. 16 eine linke Seitenansicht der Papierzuführungsrolle, die in Fig. 13 gezeigt ist;
- Fig. 17 eine Erklärungsansicht, die einen Schritt 1 des Papiertransportbetriebs der Papierzufllhrereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt;
- Fig. 18 eine Erklärungsansicht, die einen Schritt 2 des Papiertransportbetriebs der Papierzuführereinrichtung der Ausführuügsform 2 zeigt;
- Fig. 19 eine Erklärungsansicht, die einen Schritt 3 des Papiertransportbetriebs der Papierzuführereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt;
- Fig. 20 eine Erklärungsansicht, die einen Schritt 4 des Papiertransportbetriebs der Papierzuführereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt;
- Fig. 21 eine Erklärungsansicht, die einen Schritt S des Papiertransportbetriebs der Papierzuführereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt;
- Fig. 22 eine Erläuterungsansicht, die einen Schritt 6 des Papiertransportbetriebs der PapierzutUhrereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt;
- Fig. 23 eine Erläuterungsansicht, die einen Schritt 7 des Papiertransportbetriebs der Papierzuführereinrichtung der Ausführungsform 2 zeigt
- Fig. 24 eine Teilquerschnitts-Vorderansicht einer Aulleninstallationskabine für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung, die eine Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 25 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht der Außeninstallationskabine für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung der Ausführungsform 3;
- Fig. 26 eine schematische Vorderansicht der Außeninstallationskabine für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung der Ausfihrungsform 3;
- Fig. 27 eine schematische Erklärungsansicht eines Objektbild-Einfangmechanismus in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung, die eine Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 28 eine Erläuterungsansicht eines primären Teils des Objektbild-Einfangmechanismus der Ausfilhrungsform 4;
- Fig. 29 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung gemäß Ausführungsform 4;
- Fig. 30 eine schematische Erläuterungsansicht der Ausführungsform 4, die einen primären Bereich im Querschnitt zeigt;
- Fig. 31 eine schematische Erläuterungsansicht eines herkömmlichen Mechanismus bezüglich des Objektbild-Einfangmechanismus in der bekannten automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 32 eine schematische Erläuterungsansicht eines anderen herkömmlichen Mechanismus bezüglich des Objektbild-Einfangmechanismus in der bekannten automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 33 eine perspektivische Ansicht einet automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung zum Erzeugen eines Identifikationsfotograflestreifens mit Schneidelinienmarkierungen, die eine Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 34 eine Vorderansicht des Identifiktionsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen gemäß der Ausführungsform 5;
- Fig. 35 ein Blockschaltbild< das die äutomatische fotografische Prozessorvorrichtung zum Erzeugen eines Identifikationsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen der Ausführungsform 5 zeigt; und
- Fig. 36 ein Flussdiagramm des Betriebs der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung zum Erzeugen eines Identifikationsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen der Ausführungsform 5.
- Bevorzugte Ausführungsformen 1 bis 5 der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen der Fig. 1 bis 36 beschrieben. Die Bezugszeichen (1, 2, 3, ...) in jeder Zeichnung sind im Wesentlichen unabhängig von identischen Bezugszeichen in den anderen Zeichnungen. Es sei somit darauf hingewiesen, dass Komponenten, die mit ähnlichen Bezugszeichen bezeichnet sind, sich mehr oder weniger voneinander in der Konstruktion unterscheiden, während sie im Wesentlichen ähnlich sind.
- Die Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung wird zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 8 beschrieben. De Ausführungsform 1 bezieht sich auf eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung gemäß der vorliegenden ErFndung, wie im Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung definiert. Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 umfasst die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 1 einen Drucker 2, einen Patronenzuführer 3, eine Transfereinheit 5 mit einer Festspanneinrichtung 4 und einem Papierzuführer 6.
- Der Drucker 2 ist ein digitaler Farbdrucker, z. B. des thermischen Transfertyps zum Drucken eines Bilds auf eine Schicht (ein Blatt bzw. einen Bogen) eines thermischen Transferdruckpapiers, das von dem Papierzuführer 6 zugeführt wird, mit dem Farbband einer Patrone A.
- Der Patronenzuführer 3 umfasst einen Patronenspeicher 7 und einen Patronenentlader 8, wie sich am besten der Fig. 4 entnehmen lässt. Der Patronenspeicher 7 weist eine quadratische röhrenförmige Gestalt für eine vertikale Speicherung einer Vielzahl von Patronen A auf, wobei jede Patrone ein Farbband enthält.
- Der Patronen-Entlader 8 umfasst eine Kettentransporteinheit 9 und eine Antriebseinheit (nicht gezeigt). Die Kettentransporteinheit 9 umfasst eine Kette 9a, die mit eine Erfassungsplatte 10 versehen ist. Wenn die Ketten-Transporteinheit 9 angetrieben wird, zieht die Erfassungsplatte 10 die unterste der Patronen A in dem Patronenspeicher 7 heraus und transportiert diese von dem Speicher 7 nach vorne.
- Die Erfassungsplatte 10 ist angeordnet, um die Patrone A zu bewegen und mit einem Sensor (nicht gezeigt) zu arbeiten, um zu untersuchen, ob die Patrone A transportiert worden ist und an einer gegebenen Position vor dem Patronenspeicher 7 bleibt oder nicht.
- Die Festspanneinrichtung 4 ist an der Transfereinheit 5 für Aufwärts- und Abwärtsbewegungen angebracht. Genauer gesagt umfasst die Festspanneinrichtung 4 ein Paar von Drehsolenoiden 11 und 12, die zwei Flügel 11a bzw. 12a aufweisen. Im Betrieb werden die Flügel 11a und 12a von ihren jeweiligen Drehsolenoiden 11 und 12 gedreht (oder verschwenkt), um die Patrone A zu halten und freizugeben. Die Festspanneinrichtung 4 weist auch eine Rolle 4a zum Schließen eines Deckels 2a des Druckers 2 auf, der nachstehend noch mit näheren Einzelheiten beschrieben wird.
- Die zwei Flügel 11a und 12a sind miteinander verbunden. Wenn der Flügel 12a in die Uhrzeigerrichtung von dem Drehsolenoid 12 für die Uhrzeigerrichtung gedreht wird, bewegt er sich in ein Gehäuse der Patrone A hinein. Wenn der Flügel 11a in die Gegenuhrzeigerrichtung durch das Drehsolenoid 11 für die Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, bewegt er sich an eine Kassettenhaltestelle zum Halten der Patrone A von innen.
- Die Transfereinheit 5 (Fig. 1 bis 3) ist so angeordnet, dass ihr Tragrahmen 5a von einem Betätigungsglied 13 für Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen der Transfereinheit 5 angetrieben wird und ihr transversaler Rahmen 5b, der an der Festspanneinrichtung 4 angebracht ist, von einem Betätigungsglied 14 für Aufwärts- und Abwärtsbewegungen angetrieben wird. Durch Steuern der Transfereinheit 5 und der Festspanneinrichtung 4 wird die Patrone A in den Drucker 2 geladen und aus diesem entladen, und auch die Abdeckung 2a der digitalen Farbdruckermaschine in dem Drucker 2 wird geöffnet und geschlossen.
- Der Papierzuführer 6 ist dafür ausgelegt, um zwei Rollen des Druckpapiers (nicht gezeigt) zu halten, die selektiv an den Drucker 2 durch den Vorwärts- oder Rückwärtsdrehbetrieb einer Antriebseinheit zugeführt werden. Nachdem eine der zwei Rollen aufgebraucht worden ist, wird die andere automatisch an den Drucker 2, ohne eine Ausfallzeit auf dem Drucker 2 zu erzeugen, automatisch zugeführt.
- Eine Entfernungseinrichtung 15 zum Entfernen einer leeren Patrone A ist vorgesehen. Die vorgeschriebenen Komponenten sind sicher in Schutzgehäusen minimaler Größe installiert. Der Betrieb der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung 1 wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 7 und 8 erläutert.
- Wenn das hintere Ende eines Farbbands in der Patrone A, die in den Drucker 2 geladen ist, erfasst wird, gibt ein sich ergebendes Erfassungssignal den Sperrzustand der Abdeckung 2a der Thermotransfer- Farbdruckermaschine frei. Infolge dessen wird die Abdeckung 2a durch die Wirkung eines Drahts und eines Gegengewichts, die nicht gezeigt sind, geöffnet. Die Transfereinheit 5 wird dann aus einer Position (1) an eine Position (5) bewegt, die in Fig. 8 gezeigt ist. Nach Aufnehmen der verwendeten Patrone A mit der Festspanneinrichtung 4 transportiert die Transfereinheit 5 diese von (5) nach (2), (11) und (12). An der Position (12) wird die Patrone A durch die Entfernungseinheit herausgenommen.
- Die Transfereinheit 5 bewegt sich von (12) nach (11), (1) und (6) zur Aufnahme einer nicht verwendeten Patrone A und transportiert diese von (1) nach (5), damit sie in den Drucker 2 geladen wird. Die Transfereinheit 5 bewegt sich weiter1 von (5) nach (3), (7) und (8). Wenn die Rolle 4a ihrer Festspanneinrichtung 4 herüberläuft, um die Abdeckung 2a der Thermotransfer-Farbdruckermaschine zu schließen, bewegt sich die Transfereinheit 5 nach (9) und (10). Nachdem ein Betriebszyklus abgeschlossen ist, bewegt sich die Transfereinheit 5 zurück an ihier Startposition (1).
- Zwischenzeitlich wird das thermische Druckpapier kontinuierlich von seiner Rolle in dem Papierzuführer 6 an den Drucker 2 gefilhrt.
- Die Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 22 beschrieben.
- Die Ausführungsform 2 zeigt eine Papierzuführereinrichtung, die in einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung installiert und in den Ansprüchen 2 und 3 der vorliegenden Erfindung definiert ist. Da ihre primären Teile in den Zeichnungen dargestellt sind, ist die Papierzuführereinrichtung dafür vorgesehen, um ein Druckpapier von einer von zwei Rollen zuzuführen und auf einen Verbrauch der Rolle hin auf die andere Rolle umzuschalten.
- Die Papierzuführereinrichtung 1 umfasst zwei Papierzuführungseinrichtungen 2 und 3, eine Antriebseinrichtung 4 und andere Komponenten, wie am besten in Fig. 9 gezeigt. Jede der Papierzuführungseinrichtungen 2 und 3 umfasst Papierzuführungsrollen und Einwegkupplungen. Die Antriebseinrichtung 4 besteht hauptsächlich aus einem Motor und einer Vielzahl von mit Zähnen versehenen Rädern. Wenn die Papierzuführungseinrichtung 2 und 3 von der Antriebseinrichtung 4 angetrieben wird, wird das Druckpapier von seiner Rolle freigegeben.
- Genauer gesagt sind ein Paar von Papierzuführungsrollen 6 und 7 drehbar an einer Halterungsbasis 5 angebracht, wie in den Fig. 9 bis 12 gezeigt. Die zwei Papierzufllhrungsrollen 6 und 7 sind in einem direkten Kontakt miteinander an ihren äußeren Oberflächen angeordnet. Die Einwegkupplung 8 ist angrenzend zu einem Ende der Papierzufflhrungsrolle 7 (genauer gesagt, einer der zwei Rollen) angebracht, sodass die Papierzuführungsrolle 7, wenn sie in einer mit dem Pfeil a bezeichneten Richtung gedreht wird, in einen Verriegelungszustand durch die Funktion der Einwegkupplung 8 zum Erzeugen einer Antriebskraft verschoben wird. Die Antriebskraft ermöglicht, dass ein Bogen eines Druckpapers 51 aus seiner Rolle L1 (Fig. 12) gezogen und zwischen den zwei Papierzuführungsrollen 6 und 7 transportiert wird.
- Ein anderes Paar von Papierzuführungsrollen 9 und 10 sind drehbar an der Halterungsbasis 5 unterhalb der Papierzuführungsrolle 7 angebracht. Während die zwei Papierzuführungsrollen 9 und 10 in der Konstruktion ähnlich wie die oberen Papierzuführungsrollen 6 und 7 sind, ist eine Einwegkupplung 11 angrenzend zu der Papierzultihrungsrolle 10 (genauer gesagt, einer der zwei Papierzuführungsrollen) angebracht. Wenn die Papierzuführungsrolle 10 in einer mit dem Pfeil b in den Fig. 13 bis 16 angezeigten Richtung gedreht wird, erzeugt sie eine Antriebskraft als Folge der Wirkung der Einwegkupplung 11. Demzufolge wird ein Blatt bzw. Bogen des Druckpapiers 52 von seiner Rolle L2 (Fig. 12) herausgezogen und zwischen den zwei Papierzuführungsrollen 9 und 10 transportiert.
- Wenn die Papierzuführungsrollen 7 und 10 in die umgekehrten Richtungen gedreht werden, werden sie entsperrt, um sich durch die Wirkung ihrer jeweiligen Einwegkupplungen 8 und 11 frei zu drehen, wobei ermöglicht wird, dass die Papierbögen S 1 und 52 nicht transportiert werden.
- Wie in den Fig. 9 bis 12 (und den Fig. 13 bis 16) gezeigt, ist der Motor 12 und die mit Zähnen versehenen Räder 13 der Antriebseinrichtung für die Papierzuführungsrollen 7 und 10 an einer Seite der Halterungsbasis 5 angeordnet. Insbesondere ist der Motor 12 an einem unteren Ende der Halterungsbasis 5 angebracht. Der Motor 12 weist eine Antriebswelle 14 auf, auf der ein mit Zähnen versehenes Rad 15 aufgepasst ist. Das mit Zähnen versehene Rad 15 greift in ein mit Zähnen versehenes Rad 16 ein, das an einem Ende der Papierzufilmingsrolle 10 angebracht ist. Das mit Zähnen versehene Rad 16 greift dann in ein mit Zähnen versehenes Rad 17 ein, das an einem Ende der Papierzuführungsrolle 7 angebracht ist. Wenn der Motor 12 die mit Zähnen versehenen Räder 15, 16, 17 antreibt, werden die Papierzufllhrungsrollen 7 und 10 in entgegengesetzte Richtungen gedreht.
- Es sind auch zwei Führungsscheiben 15 und 19 vorgesehen, um die Vorwärtsbewegung der Papierbögen 51 und 52 durch die Papierzuführungsrolle 7 und 10 zu führen, wie in den Fig. 12 bis 16 gezeigt. Insbesondere sind zwei Führungsscheiben 18 und 19 angeordnet, um einen der Papierbögen 51 und 52, der von der Papierzuführungsrolle 7 oder 10 angetrieben wird, in Abhängigkeit davon, welche in Betrieb ist, nach vorne zu richten.
- Ein Schleifensensor 20 ist vorgesehen, um eine Schleifenform des Papierbogens 51 (oder 52) zu erfassen, die erzeugt wird, nachdem er an den Führungsscheiben 18 und 19 vorbeigegangen ist, und wird nachstehend mit Einzelheiten erläutert. Ferner sind Überzuführungssensoren 21 und 22 vor den Führungsscheiben 18 und 19 angebracht, um unangemessene Betriebsvorgänge der Papierbögen 51 und 52, die jeweils von den Papierzuführungsrollen 7 und 10 weitergeleitet werden, zu erfassen, wie in Fig. 17 gezeigt.
- Eine Kombination einer Antriebswelle 23 und einer Herunterhalterolle 24 ist angebracht, um den Papierbogen 51 (oder 52), der zwischen den Führungsscheiben 18 und 19 gelaufen ist, weiterzuleiten. Die Antriebswelle 23 ist durch einem Riemen 26 (oder einer Kette) mit einem Motor 25 verbunden. Wenn sich der Motor 26 dreht, wird demzufolge eine halbe Rolle 27, deren Umfang teilweise abgeflacht ist, um eine volle Drehung gedreht, um den Papierbogen 51 (oder 52) weiter zu transportieren. Ein Paar von Ergreifungsrollen 28 und 29 sind vorgesehen, um den Papierbogen 51 (oder 52) dazwischen anzuhalten, bevor er weiter transferiert wird.
- Im Allgemeinen ermöglicht die Papierzuführereinrichtung 1 in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung, dass zwei Rollen L1 und L2 des Druckpapiers an einer Stelle (nicht gezeigt) gespeichert werden. Ein oberer Papierbogen 51 von seiner Rolle L1 (Fig. 12) wird zwischen den Papierzuführungsrollen 6 und 7, die an der Halterungsbasis 5 angebracht sind, weiter transportiert, wie in Fig. 17 gezeigt. Gleichzeitig wird ein anderer Papierbogen 52 von seiner Rolle L2 (Fig. 12) zwischen den Papierzuführungsrollen 9 und 10 transportiert.
- Zum Zuführen des oberen Papierbogens S 1 wird der Motor 12 eingeschaltet, um das mit Zähnen versehene Rad 15 in der (Vorwärts- oder Umkehr-)Richtung, die mit dem Pfeil in den Fig. 9 bis 12 angezeigt ist, zu drehen. Im Ansprechen darauf wird das mit Zähnen versehene Rad 16 der Papierzuführungsrolle 10 und das mit Zähnen versehene Rad 17 der Papierzuführungsrolle 7 in ihre entsprechenden Richtungen gedreht.
- Wenn sich die Rollen drehen, wird die Einwegkupplung 8 auf der Papierzuführungsrolle 7, die oben an der Halterungsbasis 5 ist, aktiviert, wodurch der Papierbogen 51 der oberen Rolle L1 transferiert wird.
- Zu der Zeit bleibt die Einwegkupplung 11 auf der Papierzuführungsrolle 10, die unten an der Halterungsbasis 5 angebracht ist, frei bzw. in einem Ruhezustand, wodurch ermöglicht wird, dass der Papierbogen 52 der unteren Rolle L2 pausiert (angehalten wird).
- Wenn die obere Rolle L1 (Fig. 12) aufgebraucht ist, dreht der Motor 12 sich systematisch in der umgekehrten Richtung, um die mit Zähnen versehenen Räder 15, 16 und 17 in die mit den Pfeilen in den Fig. 13 bis 16 gezeigten Richtungen zudrehen.
- Demzufolge wird die Einwegkupplung 11 auf der Papierzufilirungsrolle 10, die unten an der Halterungsbasis 5 angebracht ist, aktiviert, um den unteren Papierbogen 52 zu transferieren.
- Zwischenzeitlich bleibt die Einwegkupplung 8 auf der Papierzuführungsrolle 7, die oben an der Halterungsbasis 5 angebracht ist, in einem Ruhezustand bzw. frei. Dann wird eine nicht verwendete Rolle an der oberen Seite geladen, um zu ermöglichen, dass die automatische fotografische Prozessorvorrichtung kontinuierlich ohne irgendeine Auszeit läuft.
- Die Zuführung des oberen Papierbogens 51 wird unter Bezugnahme auf die Fig. 17 bis 23 erläutert. Wie in Fig. 17 gezeigt, startet der Betrieb mit einer (manuellen) Weiterleitung der Papierbögen 51 und 52 von ihren jeweiligen Rollen L1 und L2 (Fig. 12) an zwei obere und untere Papiereinlässe X und Y jeweils an der Stelle, an der die Überzuführungssensoren 21 und 22 das Papier nicht erfassen.
- Der obere Papierbogen 51 wird vorzugsweise von der Papierzuführungseinrichtung 2 und der Antriebseinrichtung 4 transportiert, die elektrisch gesteuert werden, bis sein führendes Ende die Ergreifungswalzen bzw. -rollen 28 und 29 erreicht, wie in Fig. 18 gezeigt. Zwischenzeitlich wird die Zuführung des Papierbogens 51 von seiner Rolle L1 (Fig. 12) fortgesetzt, sodass eine Schleife L zwischen den Führungsscheiben 18, 19 und der Antriebswelle 23 erzeugt wird.
- Wenn die Schleife L groß wird, wie in Fig. 19 gezeigt, wird sie von dem Schleifensensor 20 erfasst und die Zuführung des Papierbogens 51 wird angehalten.
- Die Antriebswelle 23 wird dann an ihre ursprüngliche Position gedreht, unmittelbar bevor die Ergreifungsrolle 29 eine Drehung beginnt, wie in Fig. 20 gezeigt. Dies ermöglicht, dass der Papierbogen 51 zwischen der Halbrolle 27 und der Herunterhalterolle 24 ergriffen wird und somit richtig zwischen die Ergreifimgsrollen 28 und 29 transferiert wird.
- Bezugnehmend auf Fig. 21, wenn der Papierbogen 51 weiter transportiert wird, beginnt ein Druckvorgang. Während des Druckvorgangs wird die Schleife L in der Größe verändert.
- Nachdem der Druckvorgang abgeschlossen ist, wird der Papierbogen 51 an der vorderen Seite der Ergreifungsrollen 28 und 29 abgeschnitten. Zwischenzeitlich wird die Schleife L in der Größe minimal. Nachdem der Schneidevorgang beendet ist, wird der übrige Papierbogen 51 von den Ergreifungsrollen 28 und 29 herausgezogen, wie in Fig. 23 gezeigt. Wenn die Schleife L zu klein bleibt, um von dem Schleifensensor 20 erfasst zu werden, wird der Papierbogen 51 von seiner Rolle L1 weiter zugeführt, bis der Schleifensensor 20 ein Erfassungssignal erzeugt.
- Wenn die obere Rolle L1 (Fig. 12) aufgebraucht ist, wird die Zuführung auf die untere Rolle L2 umgeschaltet. Durch Wiederholen des ojigen Betriebs wird der Papierbogen nach vorne transportiert. Wie beschrieben wird der Bogen des Thennotransfer- oder Druckpapiers durch die Papierzuführereinrichtung 1 angetrieben, um durch die automatische fotografische Prozessorvorrichtung zu laufen, die wiederum Belichtungs- und Entwicklungsbetriebe vornimmt, um eine Reihe von fotografischen Abzügen (Drucken) zu erzeugen.
- Es lässt sich ersehen, dass die Papierzuführereinrichtung der Ausführungsform 2 erfolgreich in einer Fahrkartenmaschine oder einer Registermaschine verwendet werden kann.
- Die Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 24 bis 26 beschrieben. Die Ausführungsform 3 bezieht sich auf ein Gehäuse oder eine Kabine für eine Installation im Freien (nachstehend als Außeninstallationsgehäsue bzw. Kabine bezeichnet) fiür eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung, wie in den Ansprüchen 4 und 5 der vorliegenden Erfindung defmiert.
- Wie dargestellt, weist die Außeninstallationskabine 1 für eine automatische fotografische Prozessorvorrichtung eine allgemeine Form eines rechteckförmigen Parallelpipeds auf, bei dem die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 3 in einer Kabinenhülle 2 installiert ist. Ferner ist eine Bank 4 gegenüberliegend zu und in einem Abstand von der automatische fotografische Prozessorvorrichtung 3 angeordnet. Die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 3 kann von einem Kunden betrieben werden, der auf der Bank 4 sitzt, um sich selbst zu fotografieren.
- Die Kabinenhülle 2 weist eine Eintrittsöffnung 5 an ihrer Seite auf, fiu einen einfachen Zugang des Kunden zu der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung 3 und ihre anderen Seiten sind mit Wänden 6 verschlossen. Die Wand 6 ist aus Metallschichten 7 und einem thermischen Isolationsmaterial 8 eines Schaumtyps mit geschlossenen Zellen gebildet. Insbesondere sind die Metallschichten 7 angeordnet, um die gesamte Wand abzudecken, und sind an ihrer inneren Seite mit dem thermischen Isolationsmaterial des Schaumtyps mit geschlossenen Zellen gebondet bzw. geklebt. Verbindungen zwischen den Metallschichten 7 sind mit einem Abdichtungsmittel gefüllt.
- Die Kabinenhülle 2 weist auch ein obere Seite 2a und eine untere Seite 2b auf, die in der gleichen Konstruktion wie die Wände 6 oder aus anderen Decken- bzw. Bodenmaterialien angeordnet sind.
- Ein Belüftungsgebläse 9 ist an der inneren Seite der Kabinenhülle 2 oberhalb der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung 3 angebracht. Ferner ist eine Klimaanlage 10 mit einer kleiner Größe unterhalb des Belüftungsgebläses 9 vorgesehen. Die Klimaanlage 10 liefert eine kühle Luftströmung in Richtung auf das Belüftungsgebläse 9 hin, das ein Gas mit warmer Luft, welches oberhalb in der Kabine verblieben ist, nach unten herunterbläst. Demzufolge wird die Luft um die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 3 zirkuliert, die somit in einer optimalen Temperaturbedingung bleibt. Die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 3 umfasst einen digitalen Bildprozessor (nicht gezeigt), der vorzugsweise in einem unteren Bereich der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung 3 angeordnet ist, wenn die Temperatur relativ gering ist.
- Eine erleuchtete Zeichentafel 11 ist oben an der Kabinenhülle 2 angebracht. Die beleuchtete Zeichentafel 11 ist in der AufsichtsNche größer als der obere Teil der Kabinenhülle 2 und weist eine quadratische hohle Konstruktion auf, in der ein Beleuchtungsgerät zum Beleuchten von Zeichen oder Bildern, die auf der äußeren Seite 11a cer erleuchteten Zeichentafel 11 für Werbezwecke vorgesehen sind, installiert ist.
- Da die erleuchtete Zeichentafel 11 oben an der Kabinenhülle 2 angebracht ist, die eine Doppeldachanordnung bildet, wirdwerhindert, dass die Kabinenhülle 2 direkt dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, und sie wird hinsichtlich des thermischen Isolationseffekts verbessert.
- Die Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 27 bis 30 beschrieben. Die Ausführungsfdtm 4 bezieht sich auf einen Objektbild-Einfangmechanismus in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung, wie in den Ansprüchen 6 und 7 der vorliegenden Erfindung defmiert.
- Wie in den Fig. 29 und 30 gezeigt, weist eine Kabine 2 mit einer rechteckfcirmigen Parallelpiped- Gestalt einen inneren Raum 1 auf, der durch eine Mittelabteilung 3 in zwei Gebiete 1a und 1b unterteilt ist. Ein Stuhl 4 ist in dem Gebiet 1a vorgesehen, um einem Kunden zu ermöglichen, dass er sich hinsetzen kann. Eine Seite des Gebiets 1a in der Kabine 2 weist eine Eintrittsöffnung 6 auf, die darin mit einem Vorhang 5 zum Verschließen versehen ist.
- Das andere Gebiet 1b in der Kabine 2 enthält den Objektaufnahmemechanismus A dieser Ausführungsform zum Aufnehmen eines Objekts oder eines Kunden, eine Zentralverarbeitungseinheit (nicht gezeigt) zum Verarbeiten eines Bilds und einen fotografischen Prozessor (nicht gezeigt). Die Teilung 3 weist ein Fenster 7 auf, welches darin gegenüberliegend zu dem Kunden vorgesehen ist, der auf dem Stuhl 4 sitzt, um nach vorne ausgerichtet zu sein (in Richtung auf den Raum 1b hin). Die Kabine 2 kann mit irgendeiner anderen geeigneten Form angeordnet sein.
- Der Objektbild-Einfangmechanismus A in der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung umfasst einen Halbspiegel 8, einen Monitor 10 und eine Kamera 12, die in einem oberen Bereich des Gebiets 1b angebracht ist. Der Halbspiegel 8 ist an dem Fenster 7 um einen Abstand beabstandet. Insbesondere ist der Halbspiegel 8 mit seiner Reflexionsoberfläche 9 unter einem Winkel von 45 Grad zu dem Fenster 7 geneigt angeordnet, wie in Fig. 30 gezeigt.
- Femer ist der Monitor 10 über dem Halbspiegel 8 so angeordnet, dass er unter 45 Grad zu der Reflexionsoberfläche 9 des Halbspiegels 8 ausgerichtet ist. Ein Bild, das auf dem Monitor 10 angezeigt wird, wird von dem Kunden für eine Bestätigung betrachtet, sowie es um 90 Grad auf der Reflexionsoberfläche 9 des Halbspiegels 8 reflektiert wird.
- Die Kamera 12 ist hinter dem Halbspiegel 8 angeordnet, so dass ihre Linse 11 auf den Kunden durch das Fenster 7 gerichtet ist. Insbesondere ist die Kamera 12 um 10 bis 20 mm in Richtung auf den Monitor 10 von dem Verlauf der optischen Achse 14 des Monitors 10 nach Reflexion auf dem Halbspiegel 8 versetzt, wodurch verhindert wird, dass ihre optische Achse 13 mit der optischen Achse 14 des Monitors 10 überlappt.
- Wie in den Fig. 27 und 28 gezeigt, ermöglicht die Versetzung bzw. Verschiebung der optischen Achse 13 der Kamera 12 von der optischen Achse 14 des Monitors 10, dass die Augen des Kunden, der auf dem Stuhl 4 sitzt und nach vorne blickt (in Richtung auf das Fenster 7) die optische Achse 13 der Kamera 12 treffen. Demzufolge wird der Kunde direkt von vorne aufgenommen. Gleichzeitig kann der Kunde ein Bild von seinem oder ihrem Gesicht, das auf dem Monitor 10 angezeigt wird, durch den Halbspiegel 8 betrachten. Das Bild auf dem Monitor 10 zeigt einen geraden Betrachtungszustand des Gesichts, der für irgendeinen Typ von Identifikatiorisfotografie am meisten bevorzugt wird.
- Die Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 33 bis 36 beschrieben. Die Ausführungsform 5 bezieht sich auf einen Identifikationsfotostreifen mit Schneidelinienmarkierungen und ihre, automatische fotografische Prozessorvorrichtung, wie in den Ansprüchen 8, 9 und 10 der vorliegenddix Erfindung definiert.
- Fig. 33 ist ein perspektivische Ansicht einer automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung für das Identifikationsfoto mit einer Schneidelinienmarkierung, bei der das Bezugszeichen 1 eine Gesamtanordnung der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung bezeichnet.
- Die automatische fotografische Prozessorvorrichtung 1 für das Identifikationsfoto mit einer Schneidelinienmarkierung weist eine Kabine 2 mit einer im Wesentlichen kastenförmigen Gestalt auf, die durch eine Teilung 3 in zwei Räume, einen Maschinenraum 4 und einen Aufnahmeraum 5, aufgeteilt ist. Der Aufliahmeraum 5 weist eine Eintrittsöffnung 6 auf, die an einer vorderen Seite davon vorgesehen ist. Die Teilungswand 3 weist ein Fenster 7, das in einem zentralen Bereich davon vorgesehen ist, zwei Beleuchtungseinrichtungen 8 und 9, die darauf oberhalb und unterhalb des Fensters 7 jeweils angebracht sind, und einen Münzen-Banknoten-Einfügungsschlitz 10, dez daran angebracht ist, auf. Ferner sind ein Stuhl 2, eine Rückenlehne 33 und Knopfschaltersteuerungen (nicht gezeigt) vorgesehen, sodass ein Objektkunde 11 (der Identifikationsfotos wünscht) direkt auf das Fenster 7 der Teilungswand 3 gerichtet ist, wenn er auf dem Stuhl 12 sitzt.
- Eine Videokamera 13 ist in dem Maschinenraum 4 vorgesehen, um den auf dem Stuhl 12 sitzenden Kunden 11 durch einen Halbspiegel (nicht gezeigt) aufzunehmen.
- Die Videokamera 13 ist eine bekannte CCD-Kamera (eine Abbildungseinrichtung), die ein optisches Bild, das von einem optischen System einer Linse und eines Sensors aufgenommen wird, in ein elektrisches Signal umwandelt.
- Ferner ist ein visuelles Anzeigeterminal 14 (nämlich eine CRT) zum Anzeigen des aufgenommenen Bilds und von relevanten Anleitungsschirmen an einer Position angebracht, die nahe zu der Videokamera 13 geschlossen ist und somit durch das Fenster 7 von dem Kunden 11 betrachtet wird. Ein Mikrocomputer 15 ist unterhalb der Videokamera 13 zum Verarbeiten von Daten des Bilds, die von der Kamera 13 transferiert werden, angebracht. Unterhalb des Mikrocomputers 15 ist ein Drucker 17 vorgesehen, um auf einen Identifikationsfoto-Druckbogen 16, der in Fig. 34 gezeigt ist, die Bilddaten von Y(Gelb)-, M(Magenta)- und C(Cyan)-Farben eines Druckformats, das von dem Mikrocomputer 15 aus RGB-Signalen der drei optischen Primärfarben umgewandelt ist, zu drucken.
- Der Mikrocomputer 15 umfasst, wie in Fig. 35 gezeigt, eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 21 mit einer Berechnungseinrichtung 18 zum Umwandeln der Bilddaten, die von der Videokamera 13 aufgenommen werden, in ein Format, welches sich zum Erzeugen von Abzügen mit einer gewünschten Größe eignet, und eine Editierungseinrichturtg 19, um aus den Bilddaten der Berechnungseinrichtung 18 ein Ausdruckformat der Bilddaten mit Hintergrunddaten zu erzeugen, in denen Schneidelinienmarkierungen um eine Gruppe von Musterfotografien 20 herum gedruckt sind, und eine Subzentralverarbeitungseinheit (SUB-CPU) 23 zum Steuern einer Energiequelle und anderen Peripherieeinrichtungen 22.
- Die Prozedur zum Drucken eines Identifikationsfotobogens 16 für Pässe und Visagrößen-Bilder begleitet von Schneidelinienmarkierungen, in Fig. 34 gezeigt, mit der automatischen fotografischen Prozessorvorrichtung 1 wird im Zusammenhang mit einem Flussdiagramm der Fig. 36 erläutert.
- Die Prozedur beginnt mit einer Spezifikation einer gewünschten Größe, z. B. einer Pass- und Visagröße, von Identifikationsfotograflen. Der Künde sitzt auf dem Stuhl 12, um auf das Fenster 7 zu blicken, und schaltet die Videokamera 13 ein, um sich selbst aufzunehmen. Ein sich ergebendes Bild, das von der Videokamera 13 eingefangen wird, wird in Echtzeit auf der VDT 14 angezeigt. Während das Bild durch den (nicht gezeigten) Halbspiegel betrachtet wird, kann der Kunde eine Aufnahmeproportion bestimmen. Die bestimmte Proportion wird dann als ein Standbild auf der VDT 14 angezeigt.
- Wenn die angezeigte Proportion nicht gewünscht wird, kann sie durch Verwendung eines Löschschalters (nicht gezeigt) gelöscht werden. Infolge dessen startet die Videokamera 13 erneut, und ihr gegenwärtiges Bild wird auf der VDT 14 angezeigt. Wenn ein gevünschtes Standbild erhalten ist, wird es als die Bilddaten an die CPU 21 transferiert.
- Nach Empfang von der CPU 21 werden die Bilddaten mit 64 mm Länge mal 48 mm Breite durch die Editiereinrichtung 19 auf eine Passgröße von 45 mm · 35 mm verschoben, die dann in das Passmuster 20, dessen jeweilige Ecke mit der Schneidelinienmarkierung 24 heruntermarkiert ist, eingebracht wird.
- Genauer gesagt, werden die Bilddaten von 64 mm · 48 mm in der CPU 21 durch Verkleinern von 40 mm der Breite auf 35 mm, was eine Breite der Passgröße ist, herunterskaliert. Demzufolge weist das verkleinerte Bild eine Länge von 46,6 mm auf. Dann werden 46,66 mm um 0,8 mm von beiden Seiten getrimmt.
- In ähnlicher Weise werden die Bilddaten in der CPU 21 auf eine Visagröße durch die gleichen Berechnungs- und Editierbetriebe wie bei der Passgröße verschoben.
- Insbesondere werden die Bilddaten von 64 mm · 48 mm, die von der CPU 21 empfangen werden, auf 50 mm · 50 mm der Visagröße verkleinert. Wenn 48 mm der Breite der Bilddaten auf 50 mm verändert wird, wird die Länge 66,6 mm, die dann um 8,3 mm von beiden Seiten durch den Betrieb der Editierungseinrichtung 19 getrimmt wird. Die sich ergebende Visagröße von Daten wird auf das Visamuster 20, begleitet mit den Schneidelinienmarklerungen 24 an jeder Ecke eingebracht.
- Die Schneidelinienmarkierungn 24 werden gedruckt, um eine gewünschte Größe zu schneiden. Da jedes Fotografiemuster 20 des Bilds geringfügig größer um 1 bis 2 mm an jeder Seite als seine tatsächliche gewünschte Größe gedruckt wird, fallen linke und rechte schneidende 24a der Schneidelinienmarkierungen 24 an obere und untere Enden des Musters 20 in die innere Seite ihrer vertikalen Seite 20b auf dem Identifikationsfotografiebogen 16 und obere und untere schneidende 24b an linken und rechten Enden des Musters 20 in die innere Seite ihrer horizontalen Seite 20a. Demzufolge wird der Schneidevorgang zwischen den zwei entsprechenden Markierungen 24, aber nicht entlang der Grenzlinie zwischen dem Muster 20 und einem Randgebiet des Bogens 16 durchgeführt. Dies ermöglicht, dass jedes Foto ohne Erzeugen eines Fehlbildfragments an jeder Kante ausgeschnitten werden kann, wenn der Schneidevorgang nicht gerade ist.
- Nachdem die Bilddaten auf die Pass- oder Visagröße durch die Berechnungs- und Editierbetriebe verkleinert sind, werden deren RGB-Farbsignale des optischen Formats in drei Druckfarben des YMC- Formats umgewandelt, die an den Drucker 17 für einen Ausdruck übertragen werden. Infolge dessen wird der Identifikationsfotobogen 16, der in Fig. 34 gezeigt ist, erhalten, bei dem die Muster 20 der Passgröße 16a und der Visagröße 16b mit ihren jeweiligen Schneideliniemnarkierungen 24, die an jeder Ecke des Musters 20 erscheinen, gedruckt sind.
- Die Muster 20 können leicht voneinander durch Schneiden des Identifikationsfotobogens 16 mit einem Schneidegerät entlang eines Lineals (beide sind nicht gezeigt) getrennt werden, welches sich zwischen den entsprechenden Schneidelinienmarkierungen 24 erstreckt. Demzufolge wird jede sich ergebende Identifikationsfotografie der Pass- oder Visagröße mit seinen oberen und unteren Kanten und linken und rechten Kanten gut ausgeglichen erzeugt.
- Die Größe von Identifikationsfotografien ist nicht auf die Pass- oder Visagröße, die in der Ausführungsform 5 beschrieben wurde, beschränkt, und irgendwelche anderen Größen, einschließlich eines gebräuchlichen Formats, das durch die rechten Zeilen von Schritten in Fig. 36 hergestellt wird, werden erfolgreich in der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform 5 erzeugt werden. Obwohl das Bild, das von der Videokamera in der Ausführungsform 5 aufgenommen wird, in Echtzeit auf der VDT betrachtet wird, können eine gegebene Anzahl derselben auf einem Magnetband oder einer Harddisk aufgezeichnet werden, um dem Kunden zu ermöglichen, das Günstigste bei einer Abspielung zu wählen.
Claims (10)
1. Automatische fotografische. Prozessorvorrichtung, umfassend einen Drucker (2) zum Drucken
eines Bilds auf eine Papierbogen; einen Patronenzuführer (3) zum Speichern einer Vielzahl von Patronen
und zum Zuführen von diesen in einer Sequenz an eine vorgegebene Stelle; eine Transfereinheit (5), die mit
einer Patronenhalte-Festspanneinrichtung (4) zum Entfernen einer verwendeten Patrone (A) aus dem
Drucker (2) und zum Entladen einer neuen, nicht verwendeten Patrone (A) aus dem Patronenzuführer (3)
und zum Laden davon an den Drucker versehen ist; und einen Papierzuführer (6) zum automatischen
Zuführen des Papierbogens von seiner Rolle,
dadurch gekennzeichnet, dass die Transfereinheit (5) einen Rahmen (5a), der von einem
Betätigungsglied (13) für eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Transfereinheit angetrieben wird,
und einen transversalen Rahmen (5b), der an der Festspanneinrichtung (4) angebracht und von einem
anderen Betätigungsglied (14) für einen Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Fesispanneinrichtung
angebracht ist, sodass die Transfereinheit (5) die Patronen zwischen den verschiedenen Positionen
transportieren kann, umfasst.
2. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
Festspanneinrichtung (4) ein Paar von Drehsolenoiden (11, 12) umfasst, die jeweils einen jeweiligen Flügel
(11a) und (12a) zum Halten und Freigeben einer Patrone (A) durch eine Drehung oder Verschwenkung der
Solenoide (11, 12) aufweisen.
3. Automatische fotografische PrQzessorvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Drucker eine
Abdeckung (2a) aufweist und die Festspanneinrichtung (4) eine Rolle (4a) zum Schließen der Abdeckung
(2a) aufweist.
4. Automatische fotografisphe Prozessorvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der
Papierzuführer (6) ein Paar von Papierzuflibrungseinrichtungen umfasst, die untereinander durch den
Vorwärts- und Rückwärts-Umschaltbetrieb einer Antriebseinrichtung zum selektiven Zuführen eines
Papierbogens von seiner Rolle, die in eine gewünschte der zwei Papierzuführungseinrichtungen geladen ist,
umgeschaltet werden.
5. Automatische fotografische Prozessorvörrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die
Papierzuführereinrichtung zwei Paare von Papierzuführungsrollen zum Zuführen von Papierbögen von
ihren Rollen, so wie sie dazwischen eingeklemmt sind, und eine Einwegkupplung umfasst, die auf jedem
Paar der Papierzuführungsrollen angebracht sind, die in entgegengesetzte Richtungen von einer
Antriebseinrichtung angetrieben werden, wobei dann, wenn eines der zwei Paare der
Papierzuführungsrollen durch die Einwegkupplung durch eine Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der
Antriebseinrichtung zum Zuführen eines Papierbogens von einer gewünschten Rolle gedreht werden, das
andere Paar der Papierzuführungsrollen als Folge einer Freigabewirkung ihrer Einwegkupplung in Ruhe
bleiben.
6. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem
Objektbild-Aufnahmemechanismus, umfassend eine Kamera, die gegenüberliegend von einem
Objektkunden und um einen Abstand davon beabstandet angebracht ist; einen Monitor, der rechtwinklig zu
der optischen Achse der Kamera angeordnet ist; und einen Halbspiegel, der quer und unter einem
gegebenen Winkel zu der optischen Achse der Kamera angebracht ist, wobei der Monitor angeordnet ist,
um ein von der Kamera aufgenommenes Bild anzuzeigen, wobei die optische Achse des Monitors von dem
Halbspiegel reflektiert wird, um zu ermöglichen, dass der Kunde den Monitor betrachtet, und wobei die
Kamera an einer derartigen Position angeordnet ist, dass ihre optische Achse nicht mit der optischen Achse
des Monitors auf dem Halbspiegel übereinstimmt.
7. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Kamera von dem
optischen Pfad des Monitors nach Reflexion auf den Halbspiegel um 10 bis 20 mm in Richtung auf den
Monitor hin versetzt ist.
8. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach irgendeinem vorangehenden Anspruch zum
Erzeugen eines Identifikationsfotografiestreifens mit Schneidelinienmarkierungen und umfassend eine
Leseeinrichtung zum Lesen eines Bilds, eine Arithmetikbetriebseinrichtung mit eine
Berechnungseinrichtung zum Umwandeln von Daten des Bilds, die gelesen werden, auf ein spezifisches
Größenformat, und eine Editierungseinrichtung zum Editieren der Bilddaten aus der
Berechnungseinrichtung zum Erzeugen von Hintergrundbilddaten mit Schneidelinienmarkierungen; und
einen Drucker zum Erzeugen von Identifikationsfotografieabzügen aus den Bilddaten, die von der
Editierungseinrichtung zugeführt werden.
9. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die automatische fotografische Prozessorvorrichtung innerhalb einer
Außeninstallationskabine aufgenommeit ist und wobei eine äußere Wand der Hülle der Kabine aus einem
Thermoisolationsmaterial eines Schautyps mit geschlossenen Zellen und einer Kombination eines
Belüftungsgebläses und einer Klimaanlage, die in einem oberen bzw. unteren Bereich der Kabinenhülle
angebracht sind, gebildet ist.
10. Automatische fotografische Prozessorvorrichtung nach Anspruch 9, umfassend eine erleuchtete
Zeichentafel, die außerhalb oben an der Kabinenhülle angebracht ist.
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