DE69622063T2 - Verbinder versehen mit einem Bauelement zur Feststellung der Einfügung für Abschlussklemmen aus Metall - Google Patents
Verbinder versehen mit einem Bauelement zur Feststellung der Einfügung für Abschlussklemmen aus MetallInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbinder, der mit einem Einführabtastteil für Metallanschlussteile ausgestattet ist, welcher in der Lage ist, ein unvollständiges Einführen der Metallanschlussteile abzutasten.
- In den Fig. 16 und 17 ist (a) ein Verbindergehäuse des Buchsentyps mit einem Kappenabschnitt (a1) vor diesem, und (b) ist ein Einführabtastteil für ein Metallanschlussteil. Das Einführabtastteil (b) ist mit einem Einführabschnitt (b1) versehen, der in zwei getrennt ist, gefolgt von einem Abtastabschnitt (b2). Ein Einführführungsabschnitt (b3) ist an beiden Seiten des Abtastabschnitts (b2) ausgebildet und ein nach unten gerichteter umgekehrt brückenförmiger Führungsabschnitt (b4) ist in der Richtung des unteren Teils des Einführabschnitts (b1) vorgesehen.
- Ein Paar von Führungsnuten (d), (d) sind in einer einander gegenüberliegenden Position einer Innenwand des Kappenabschnitts (a1) des Verbindergehäuses (a) des Buchsentyps ausgebildet. Dies bewirkt, dass das Einführabtastteil (b) in den Kappenabschnitt (a1) gedrückt wird, während die Einführführungsabschnitte (b3), (b3) in die Führungsnuten (d), (d) einrasten. Dies bewirkt, dass der Führungsabschnitt (b4) zu der Außenseite hin von der Öffnung (e) vorsteht, die von dem Kappenabschnitt (a1) zu einem Gehäusekörper (a2) ausgebildet ist (bezogen auf Fig. 17 und 18).
- Fig. 18 zeigt einen Zwischeneinrastzustand des Einführabtastteils (b). Dies ermöglicht, daß ein Zwischeneinrastvorsprung (f) in ein hinteres Ende eines Verbindungsabschnitts (g) des Buchsen-Verbindergehäuses (a) einrastet. In dem Zwischeneinrastzustand bewirkt dies, dass das Metallanschlussteil (c) von hinten in einen Anschlussaufnahmehohlraum (a3) eingeführt wird, während ein federndes Einrastteil (h) nach unten in einen Verschiebungsfreiraum (1) hinein gebogen wird. Nach dem vollständigen Einführen des Metallanschlussteils (c) bewirkt dies, dass der Einrastvorsprung (h1) des federnden Einrastteils (h), welcher in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt ist, in dieses einrastet, das in ein Einrastloch des Metallanschlussteils (c) eingeführt ist. In diesem Zustand bewirkt dies, dass das Einführabtastteil (b) in das Buchsen-Verbindergehäuse (a) durch Aufnehmen des Führungsabschnitts (b4) gedrückt wird, und dies bewirkt, dass der Abtastabschnitt (b2) in dem Verschiebungsfreiraum (i) positioniert ist. Dies bewirkt, dass der Endeinrastvorsprung (j) mit dem hinteren Ende des Verbindungsabschnitts (g) verbunden wird, und dies bewirkt, dass das Einführabtastteil (b) in dem Endeinrastzustand fixiert wird, wie in Fig. 19 gezeigt ist.
- Wie in Fig. 20 gezeigt, ist es unmöglich, wenn das Metallanschlussteil (c) unvollständig eingesetzt ist, dass dies bewirkt, dass das Einführabtastteil (b) in die Endeinrastposition bewegt wird, da das federnde Einrastteil (h), welches von dem unvollständig eingeführten Metallanschlussteil (c) zwangsläufig verformt wird, in dem Verschiebungsfreiraum (i) positioniert ist, und infolgedessen ist es möglich, das unvollständig eingeführte Metallanschlussteil (c) abzutasten.
- In dem oben beschriebenen Stand der Technik ist, da die Führungsnuten (d), (d) in der Innenwand des Kappenabschnitts (a1) ausgebildet sind, der Kappenabschnitt (a1) dazu geneigt, sich zu verformen. Wenn es Material und Substanz in der Umgebung der Führungsnuten (d), (d) gibt, um diese Verformung zu verhindern, haben sie den Nachteil, dass die Abmessung der äußeren Form groß ist. Ferner, da dies bewirkt, dass der brückenförmige Führungsabschnitt (b4) zu der Außenseite des Buchsen-Verbindergehäuses (a) hin vorsteht, ist ein umfangreiches Aussparen zum Formen der Öffnung (e) von dem Kappenabschnitt (a1) zu dem Gehäusekörperabschnitt (a2) notwendig.
- Ferner, da dies bewirkt, dass das Einführabtastteil (b) in die Führungsnut (d) einrastet, um sich durch den an der einen Seite des Abtastteils (b) vorstehenden Führungsabschnitt (b4) in die Endeinrastposition zu bewegen, neigt das Anstoßen dazu, eine Bewegung an dem Einführabtastteil (b) im Falle des Führens des Einführabtastteils (b) zu erzeugen, was den Nachteil hat, dass die Bewegung nicht sanft durchgeführt werden kann.
- Die US-A-5 071 369 offenbart einen Verbinder, der ein Verbindergehäuse und ein Einführabtastteil zum Abtasten der Position eines Metallanschlussteils aufweist, wobei das Verbindergehäuse einen Anschlussaufnahmehohlraum aufweist, der ein federndes Einrastteil aufnimmt, und das Einführabtastteil einen Hauptkörperabschnitt und einen Einführabtastkörper aufweist, wobei das Einführabtastteil in das Verbindergehäuse durch Niederdrücken des federnden Einrastteils in den Anschlussaufnahmehohlraum eingeführt wird.
- Im Hinblick auf das vorher genannte ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Verbinder zu schaffen, der mit einem Einführabtastteil für Metallanschlussteile ausgestattet ist, welchem nicht die Festigkeit des Verbindergehäuses fehlt, selbst wenn das Einführabtastteil vorgesehen ist, und bei dem das Einführabtastteil in der Lage ist, sich im Falle des Betriebs sanft zu bewegen.
- Gemäß der Erfindung wird dies durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte weitere Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Wie oben dargelegt, ist der Verbinder mit dem Einführabtastteil für ein Metallanschlussteil gemäß der Erfindung ausgestattet, wobei dieser ermöglicht, dass das Einführabtastteil für das Metallanschlussteil durch Schieben eines Paares von Führungsteilen, die in Seitenrichtung des Gehäusekörperabschnitts freigelegt werden, aus der Zwischeneinrastposition in die Endeinrastposition zu dieser Zeit bewegt wird, wenn ein Metallanschlussstück unvollständig eingeführt ist, und da der Einführabtastkörper mit dem federnden Einrastteil in Kontakt gelangt, das in dem Federverschiebungsfreiraum positioniert ist, ist das Einführabtastteil für das Metallanschlussteil nicht in der Lage, bewegt zu werden.
- Als nächstes wird gemäß einer Ausführungsform der Erfindung bewirkt, dass der Endeinrastvorsprung in den Verriegelungsverbindungsabschnitt durch Schieben eines Paares von freigelegten Führungsteilen einrastet, wodurch bewirkt wird, dass das Einführabtastteil zu dem Endeinrastabschnitt für den Buchsen-Verbinder verfährt. In dem Endeinrastabschnitt tritt der Einführabtastkörper in den Federverschiebungsfreiraum ein, wodurch sichergestellt wird, dass das Herausfallen des Metallanschlussteils mit der vermiedenen Verschiebung des federnden Einrastteils verhindert wird.
- Die obigen und weitere Ziele und neue Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung verständlicher, wenn dieselbe in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird. Es wird jedoch ausdrücklich angemerkt, dass die Zeichnungen nur für den Zweck der Erläuterung sind und nicht als Definition der Grenzen der Erfindung bestimmt sind.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen getrennten Zustand zwischen dem Verbinder und dem Einführabtastteil für Metallanschlussteile einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 (A) ist eine Schnittansicht, die einen Zwischeneinrastzustand des Einführabtastteils für Metallanschlussteile des Verbinders zeigt;
- Fig. 2 (B) ist eine Schnittansicht entlang einer Richtung der Einführachse aus Fig. 2 (A);
- Fig. 3 (A) ist eine perspektivische Ansicht, die einen Endeinführzustand des Einführabtastteils für Metallanschlussteile des Verbinders zeigt;
- Fig. 3 (B) ist eine Schnittansicht entlang der Richtung der Einführachse aus Fig. 3 (A);
- Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die einen getrennten Zustand zwischen dem Verbinder und dem Einführabtastteil für Metallanschlussteile einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zwischeneinrastzustand aus Fig. 4 zeigt;
- Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Endeinrastzustand aus Fig. 4 zeigt;
- Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die einen getrennten Zustand zwischen dem Verbinder und dem Einführabtastteil für Metallanschlussteile einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die einen Zwischeneinrastzustand aus Fig. 7 zeigt;
- Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Endeinrastzustand aus Fig. 7 zeigt;
- Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die einen Endeinrastzustand gemäß der anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, die einen getrennten Zustand zwischen dem Verbinder und dem Einführabtastteil für Metallanschlussteile gemäß der anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zwischeneinrastzustand aus Fig. 11 zeigt;
- Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Endeinrastzustand aus Fig. 11 zeigt;
- Fig. 14 ist eine Seitenansicht, die einen Zwischeneinrastzustand aus Fig. 11 zeigt;
- Fig. 15 ist eine Seitenansicht, die einen Endeinrastzustand aus Fig. 11 zeigt;
- Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht, die einen getrennten Zustand zwischen dem Verbinder und dem Einführabtastteil für Metallanschlussteile gemäß der herkömmlichen Ausführungsform zeigt;
- Fig. 17 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zwischeneinrastzustand aus Fig. 16 zeigt;
- Fig. 18 ist eine Schnittansicht entlang einer Richtung der Einführachse aus Fig. 17;
- Fig. 19 ist eine Schnittansicht, die einen Endeinrastzustand aus Fig. 17 zeigt; und
- Fig. 20 ist eine Schnittansicht, die einen unvollständigen Einführzustand der Metallanschlussteile aus Fig. 17 zeigt.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun ausführlich mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- In den Fig. 1 bis 3 (B) ist A ein Buchsen-Verbinder, B ist ein Einführabtastteil für ein Metallanschlussteil C.
- Der Buchsen-Verbinder A weist einen Gehäusekörperabschnitt A1 und einen Kappenabschnitt A2 auf, vor dem sich ein Stufenabschnitt A3 erstreckt. Eine Mehrzahl von Anschlussaufnahmehohlräumen 1 sind in dem Gehäusekörperabschnitt A1 in jeweils zweistufiger Konfiguration vorgesehen. In jedem Anschlussaufnahmehohlraum ist an dessen vorderem Ende ein Anschlag 2 vorgesehen, und an einem unteren Abschnitt ist ein einarmiges federndes Einrastteil 3 vorgesehen, das sich über einen stützenden Basisabschnitt 3a nach vorn erstreckt. Ein Einrastvorsprung 3b ist an einem freien Endabschnitt vor dem federnden Einrastteil 3 vorgesehen. Ein Federverschiebungsfreiraum 4 ist darunter an der gegenüberliegenden Seite des Anschlussaufnahmehohlraums 1 ausgebildet.
- Ein Verbindungskörperabschnitt 5 zum Verriegeln ist an dem oberen Abschnitt des Kappenabschnitts A2 vorgesehen. Ein Verriegelungsverbindungsabschnitt 5' ist an dem offenen Teil des hinteren Endes des Verbindungskörperabschnitts 5 zum Verriegeln ausgebildet.
- Das Einführabtastteil B für die Metallanschlussteile C hat einen Mittelabschnitt eines Hauptkörperabschnitts 6, der in Richtung nach vorn und nach hinten eine geringe Breite hat, und eine Mehrzahl von Einführabtastkörpern 7, die sich entsprechend dem Federverschiebungsfreiraum 4 in dessen unterem Teil nach vorn erstrecken. Ein Paar von sich nach vorn erstreckenden Führungsteilen 8 sind beiderseits davon vorgesehen, und ein sich nach vorn erstreckender federnder Verriegelungsarm 9 ist an dem oberen Teil vorgesehen. Der federnde Verriegelungsarm 9 hat an dem vorderen Ende einen Zwischeneinrastvorsprung 9a und an dessen mittlerem Abschnitt einen Endeinrastvorsprung 9b.
- Bei der oben beschriebenen Konstruktion wird bewirkt, dass das Einführabtastteil B in den Kappenabschnitt A2 eingeführt wird, während zuvor der Hauptkörperabschnitt 6 mit dem Inneren des Kappenabschnitts A2 in Kontakt gebracht wird. Das Einführabtastteil ist mit dem Buchsen-Verbinder A in der Zwischeneinrastposition verbunden, in der bewirkt wird, dass der Zwischeneinrastvorsprung 9a des federnden Verriegelungsarms 9 in den Verriegelungseinrastabschnitt 5' einrastet. Zu diesem Zeitpunkt sind ein Paar von Führungsteilen 8 an dem Seitenabschnitt des Gehäusekörperabschnitts A1 aus der Öffnung 10 (bezogen auf Fig. 1) des Stufenabschnitts A3 freigelegt (bezogen auf Fig. 2 (A)).
- Dies bewirkt, dass das Metallanschlussteil C in den Anschlussaufnahmehohlraum 1 aus der Richtung des Gehäusekörpers A1 nach hinten eingeführt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird das Metallanschlussteil C in den Anschlussaufnahmehohlraum 1 eingeführt, während das federnde Einrastteil 3 durch den Federverschiebungsfreiraum 4 hindurch verformt wird. Nach dem vollständigen Einführen des Metallanschlussteils C wird bewirkt, dass der Einrastvorsprung 3b des federnden Einrastteils 3, welches in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt ist, in den Schulterabschnitt 11 einrastet, wodurch bewirkt wird, dass das Herausfallen des Metallanschlussteils C verhindert wird (bezogen auf Fig. 2 (B)).
- Als nächstes wird bewirkt, dass der Endeinrastvorsprung 9b in den Verriegelungsverbindungsabschnitt 5' durch Schieben des einen Paares der freigelegten Führungsteile 8 einrastet, wodurch bewirkt wird, dass das Einführabtastteil B zu dem Endeinrastabschnitt für den Buchsen-Verbinder A verfährt. In dem Endeinrastabschnitt tritt der Einführabtastkörper 7 in den Federverschiebungsfreiraum 4 ein, wodurch sichergestellt wird, dass das Herausfallen des Metallanschlussteils C mit der vermiedenen Verschiebung des federnden Einrastteils 3 verhindert wird (bezogen auf Fig. 3 (B)).
- Im Falle des unvollständigen Einführzustands des Metallanschlussteils C ist, da das federnde Einrastteil in dem Federverschiebungsfreiraum 4 positioniert ist, das Einführabtastteil B nicht in der Lage, in die Endeinrastposition dadurch bewegt zu werden, dass der Einführabtastkörper 7 nicht in den Federverschiebungsfreiraum 4 eintreten kann, wodurch die unvollständige Einführung des Metallanschlussteils C abgetastet werden kann.
- Bei der in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Konstruktion ist ein als ein federnder Rahmenkörper ausgebildetes Führungsteil 8' an beiden Seiten eines Hauptkörperabschnitts 6' eines Einführabtastteils für das Metallanschlussteil B' vorgesehen, ein konischer Zwischeneinrastvorsprung 8a' und ein Endeinrastvorsprung 8b' sind an dem oberen und unteren Teil der Führungsteile 8' ausgebildet, und ein konischer Zwischeneinrastvorsprung 12a und ein Endeinrastvorsprung 12b sind vorstehend an einer Führungsrippe 12 der Seitenwandaußenfläche eines Gehäusekörpers A1' vorgesehen.
- Fig. 5 zeigt einen Verbindungszustand an der Zwischeneinrastposition mit dem Buchsen-Verbinder A' und dem Einführabtastteil B', wobei der Zwischeneinrastvorsprung 8a', der an dem Seitenabschnitt des Gehäusekörperabschnitts A1' durch die Öffnung 10 des Stufenabschnitts A3' hindurch von der Innenseite des Kappenabschnitts A2' freigelegt ist, in den Zwischeneinrastvorsprung 12a einrastet, der an der Führungsrippe 12 in dem oberen Teil ausgebildet ist.
- Dies bewirkt, dass das Einführabtastteil B' mittels des Paares von Führungsteilen unter Verwendung der Finger bewegt wird, und zu dieser Zeit rasten die Endeinrastvorsprünge 8b' und 12b derart miteinander ein, dass das von dem federnden Rahmenkörper gebildete Führungsteil 8' gebogen wird, wodurch die Endeinrastposition des Einführabtastteils B' sichergestellt wird.
- Bei der in den Fig. 7 bis 10 gezeigten Konstruktion ist das von dem federnden Rahmenteil gebildete Führungsteil 13 an beiden Seiten des Hauptkörperabschnitts 6' des Einführabtastteils für das Metallanschlussteil B1 vorgesehen, und Zwischeneinrastabschnitte 13a, 13a der Außenseite des oberen und unteren Teils der freien Endseite sind symmetrisch zu der Mittellinie L1 des Führungsteils 13 ausgebildet. Die Endeinrastvorsprünge 13b, 13b sind in der symmetrischen Position zur Mittellinie L1 der Innenseite des oberen und unteren Teils ausgebildet, welche zum Hauptkörperabschnitt 6' versetzt ist. Ein Paar von Zwischeneinrastvorsprüngen 14a, 14a, welche einander gegenüberliegen, sind an der Führungsrippe 12 in der Seitenwandaußenfläche 14 des Gehäusekörpers A1' ausgebildet. Ein säulenartiger Endeinrastvorsprung 14b ist vorstehend an der Mittellinie L1 des Mittelabschnitts des Paares von Führungsrippen 12, 12 zu dem Stufenabschnitt A3' versetzt vorgesehen. Eine schräge Verbindungsführungsfläche 13a1 in Bewegungsrichtung des Zwischeneinrastvorsprungs 13a vorn und eine vertikale Verbindungsfläche 13a2 in Bewegungsrichtung des Zwischeneinrastvorsprungs 13a hinten sind ausgebildet. Eine schräge Verbindungsführungsfläche 13b1 in Bewegungsrichtung des Endeinrastvorsprungs 13b vorn und eine schräge Verbindungsfläche 13b2 in Bewegungsrichtung des Endeinrastvorsprungs 13b hinten sind ausgebildet. Eine schräge Verbindungsführungsfläche 14a2 in Richtung des Gehäusekörpers A1' nach hinten und nach vorn am Zwischeneinrastvorsprung 14a des Gehäusekörpers A1' vorn und eine vertikale Einrastfläche 14a1 in Richtung des Gehäusekörpers A1' nach hinten und nach vorn am Zwischeneinrastvorsprung 14a des Gehäusekörpers A1' hinten sind ausgebildet. Ferner ist 13c ein Führungsabschnitt für Finger.
- Bei der obigen Konstruktion rasten die Zwischeneinrastvorsprünge 13a, 13a des Führungsteils 13 in die Zwischeneinrastvorsprünge 14a, 14a in dem Zwischeneinrastzustand des Einführabtastteils B1 ein (bezogen auf Fig. 8).
- In diesem Zustand wird bewirkt, dass das Einführabtastteil B1 mittels des Führungsabschnitts 13a mit Fingern herausgeschoben wird. Zu diesem Zeitpunkt wird ermöglicht, dass das Paar von Endeinrastvorsprüngen 13b, 13b den Endeinrastvorsprung 14b kontaktiert, und das Paar von Endeinrastvorsprüngen 13b, 13b steigen über den Endeinrastvorsprung 14b, während dieser dieselben in Richtung nach oben und nach unten verformt, bis sie in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren. Es entsteht der Endeinrastzustand (bezogen auf Fig. 9).
- Bei der obigen Konstruktion wird, da das Paar von Zwischeneinrastvorsprüngen 13a, 13a und die das Führungsteil 13 betreffenden Endeinrastvorsprünge 13b, 13b symmetrisch bezüglich der Mittellinie L1 vorgesehen sind, deren Bewegung derart stabilisiert, dass es vermieden wird, dass sich die Endeinrastvorsprünge 13b, 13b im geneigten Zustand bewegen.
- Bei der in Fig. 10 gezeigten Konstruktion ist ein Endeinrastvorsprung 14b', der vorstehend an der Seitenwandaußenfläche 14 des Gehäusekörpers A1' vorgesehen ist, in der Form eines achteckigen Zapfens ausgebildet, was bewirkt, dass der Neigungswinkel der geneigten Einrastführungsfläche 13b1 an dem Endeinrastvorsprung 13b des Einführabtastteils B1 genau festgelegt wird, wodurch eine beabsichtigte Einführkraft und ein beabsichtigtes Einführgefühl erreicht werden können.
- Bei der in den Fig. 11 bis 15 gezeigten Konstruktion ist das von dem Rahmenkörper gebildete Führungsteil 15 beiderseits des Hauptkörperabschnitts 6' des Einführabtastteils für das Metallanschlussteil B2 vorgesehen, das Führungsteil 15 hat einen formstabilen Rahmenabschnitt 15' in dem oberen halben Teil und einen federnden Rahmenverschiebungsabschnitt 15" in dem unteren halben Teil. Ein Zwischeneinrastvorsprung 15a ist an der Außenseite des federnden Rahmenverschiebungsabschnitts 15" ausgebildet. Ein Endeinrastvorsprung 15b ist an der Außenseite des formstabilen Rahmenabschnitts ausgebildet. Ein Zwischeneinrastvorsprung 16a ist in der Stütznut 17 ausgebildet, die sich an dem unteren Teil der Seitenwandaußenfläche 16 des Gehäusekörpers A1 des Buchsen- Verbinders A" nach hinten und nach vorn erstreckt. Der Endeinrastvorsprung 16b ist an dem Stufenabschnitt 18 ausgebildet, der der Stütznut 17 gegenüberliegend an der Innenseite des oberen Teils der Seitenwandaußenfläche vorgesehen ist.
- In dem Einführabtastteil B2 sind eine schräge Verbindungsführungsfläche 15a1 in Bewegungsrichtung des Zwischeneinrastvorsprungs 15a vorn und eine vertikale Verbindungsfläche 15a2 in Bewegungsrichtung des Zwischeneinrastvorsprungs 15a hinten ausgebildet. Vertikale Verbindungsflächen 15b1, 15b2 sind vor bzw. hinter dem Endeinrastvorsprung 15b ausgebildet.
- Eine schräge Verbindungsführungsfläche 16a2 in Richtung des Gehäusekörpers A1" nach hinten und nach vorn am Zwischeneinrastvorsprung 16a des Gehäusekörpers A1" vorn und eine vertikale Einrastfläche 16a1 in Richtung des Gehäusekörpers A1" nach hinten und nach vorn am Zwischeneinrastvorsprung 16a des Gehäusekörpers A1" hinten sind ausgebildet. Vertikale Verbindungsflächen 16b1, 16b2 sind vor bzw. hinter dem Endeinrastvorsprung 16b ausgebildet. Ein Führungsabschnitt für Finger 15c ist an dem Endabschnitt des formstabilen Rahmenabschnitts 15 ausgebildet.
- Bei der oben beschriebenen Konstruktion rastet in dem Zwischeneinrastzustand des Einführabtastteils B2 der Zwischeneinrastvorsprung 15a des federnden Rahmenverschiebungsabschnitts 15", der an der Seitenwandaußenfläche 16 aus der Öffnung 10 des Stufenabschnitts A3" und des Kappenabschnitts A2" freigelegt ist, in die vertikale Verbindungsfläche 16a1 des Zwischeneinrastvorsprungs 16a des Gehäusekörpers A1 ein. Der Endeinrastvorsprung 15b des formstabilen Rahmenabschnitts 15' rastet in die vertikale Verbindungsfläche 16b1 des Endeinrastvorsprungs 16b des Gehäusekörpers A1" ein (bezogen auf die Fig. 12 und 14).
- Es wird bewirkt, dass das Führungsteil 15 durch Drücken des Führungsabschnitts 15c mit Fingern nach unten herausgeschoben wird, wobei zu diesem Zeitpunkt die Endeinrastvorsprünge 15b über den Endeinrastvorsprung 16b derart steigen, dass der federnde Rahmenverschiebungsabschnitt 15" ohne Schwierigkeit durch Niederdrücken verformt wird, und wenn das Niederdrücken beendet wird, wird der Endeinrastvorsprung 15b in seinen ursprünglichen Zustand zurückgesetzt und in die vertikale Verbindungsfläche 16b2 eingerastet. Damit entsteht der Endeinrastzustand (bezogen auf die Fig. 13 und 15).
- Bei der oben beschriebenen Konstruktion ist der formstabile Rahmenabschnitt und der federnde Rahmenverschiebungsabschnitt für das rahmenförmige Führungsteil vorgesehen, der Endeinrastvorsprung ist für den formstabilen Rahmenabschnitt vorgesehen, so dass bewirkt wird, dass der Einrastvorgang sichergestellt wird, und es ist möglich, die Bewegung aus der Zwischeneinrastposition in die Endeinrastposition mittels des federnden Rahmenverschiebungsabschnitts zu erleichtern.
- Wie oben beschrieben, sind gemäß der vorliegenden Erfindung der Verbinder, der mit dem Kappenabschnitt vor diesem ausgestattet ist, und das Einführabtastteil für das Metallanschlussteil vorgesehen, das aus der Zwischeneinrastposition in die Endeinrastposition in dem Kappenabschnitt bewegbar vorgesehen ist. Das federnde Einrastteil an dem Metallanschlussteil ist durch den Federverschiebungsfreiraum hindurch dem Anschlussaufnahmehohlraum gegenüberliegend vorgesehen, der in dem Verbinderkörperabschnitt des Verbinders ausgebildet ist. Es sind der Einführabtastkörper entsprechend dem Federverschiebungsfreiraum in dem Hauptkörperabschnitt des Einrastabtastteils für das Metallanschlussteil und das Paar von Führungsteilen an beiden Seiten davon vorgesehen. Das Einrastabtastteil für das Metallanschlussteil bewirkt, dass der Hauptkörperabschnitt mit der Innenwandfläche des Kappenabschnitts zum freien Bewegen in Kontakt gelangt. Das Paar von Führungsteilen sind an beiden Seiten des Gehäusekörperabschnitts aus der Öffnung des Kappenabschnitts in der Zwischeneinrastposition freiliegend, der Einführabtastkörper tritt in den Federverschiebungsfreiraum in der Endeinrastposition ein, wodurch es nicht notwendig ist, das Gehäuse zu vergrößern, um die Festigkeit des Kappenabschnitts beizubehalten, das Einführabtastteil für das Metallanschlussteil ist in der Lage, innerhalb des Kappenabschnitts beweglich vorgesehen zu sein, und es kann bewirkt werden, dass das Einführabtastteil für das Metallanschlussteil mittels des Paares der Führungsabschnitte sanft aus der Zwischeneinrastposition in die Endeinrastposition bewegt wird.
Claims (6)
1. Verbinder mit einem Verbindergehäuse und einem
Einführabtastteil (B, B', B1, B2) zum Abtasten der Position
eines Metallanschlussteils (C), wobei
das Verbindergehäuse einen Gehäusekörperabschnitt (A1,
A1', A1") und einen Kappenabschnitt (A2, A2', A2") an
dessen Vorderseite aufweist, um das Einführabtastteil (B, B',
B1, B2) darin aufzunehmen, wobei der Gehäusekörperabschnitt
(A1, A1', A1") mit einem Anschlussaufnahmehohlraum (1)
versehen ist, der ein federndes Einrastteil (3) aufweist zum
Einrasten des Metallanschlussteils (C), wobei sich das
federnde Einrastteil (3) zwischen dem
Anschlussaufnahmehohlraum (1) und einem
Federverschiebungsfreiraum (4) befindet, der dem
Anschlussaufnahmehohlraum (1) gegenüberliegt, und wobei der
Kappenabschnitt (A2, A2', A2") mit einer Innenwandfläche und
einem Paar von Öffnungen (10) versehen ist, die zu
gegenüberliegenden Seiten des Gehäusekörperabschnitts (A1,
A1', A1") hin gerichtet sind, und
das Einführabtastteil (B, B', B1, 82) einen
Hauptkörperabschnitt (6, 6'), der fähig ist frei beweglich
mit der Innenwandfläche in Kontakt zu treten und mit einem
Paar von Führungsteilen (8, 8', 13, 15) an seinen
gegenüberliegenden Seiten versehen ist, und einen
Einführabtastkörper (7) aufweist, der am Hauptkörperabschnitt
(6, 6') in einer Einführrichtung des Einführabtastteils (B,
B', B1, B2) vorgesehen ist, wobei
in einer Zwischeneinrastposition das Einführabtastteil
(B, B', B1, B2) vorübergehend im Kappenabschnitt (A2, A2',
A2") einrastet, in einem Zustand, in dem das Paar von
Führungsteilen (8, 8', 13, 15) an den gegenüberliegenden
Seiten des Gehäusekörperabschnitts (A1, A1', A1") an dem
Paar von Öffnungen (10) des Kappenabschnitts (A2, A2', A2")
freiliegt, wobei das federnde Einrastteil (3) es zulässt in
den Federverschiebungsfreiraum (4) hinein weggebogen zu
werden, um dem Metallanschlussteil (C) das Eintreten in den
Anschlussaufnahmehohlraum (1) zu ermöglichen, und
in einer Endeinrastposition ist das Einführabtastteil
(B, B', B1, B2) in seiner Einführrichtung weitergerückt,
sodass der Einführabtastkörper (7) in den
Federverschiebungsfreiraum (4) eintritt, um zu verhindern,
dass das federnde Einrastteil (3) in den Raum (4) hinein
weggebogen wird.
2. Verbinder gemäß Anspruch 1, wobei jedes Führungsteil
(8', 13, 15) aus einem federnden Rahmenkörper hergestellt ist
und ein Zwischeneinrasten und ein Endeinrasten zwischen dem
Führungsteil (8', 13, 15) und dem Gehäusekörperabschnitt
(A1', A1") durchgeführt werden.
3. Verbinder gemäß Anspruch 2, wobei ein Paar von
Zwischeneinrastvorsprüngen (13a) und ein Paar von
Endeinrastvorsprüngen (13b) symmetrisch am federnden
Rahmenkörper vorgesehen sind.
4. Verbinder gemäß Anspruch 3, ferner ein Paar von
Endeinrastvorsprüngen (14b, 14b') aufweisend, die am
Gehäusekörperabschnitt (A1') zueinander gegenüberliegend für
die Innenseite des federnden Rahmenkörpers vorgesehen sind,
und die mit einem Mittelabschnitt der Endeinrastvorsprünge
(13b) des elastischen Rahmenkörpers übereinstimmend
positioniert sind.
5. Verbinder gemäß Anspruch 4, wobei jeder
Endeinrastvorsprung (14b') des Gehäusekörperabschnitts (A1')
ein achteckiger Zapfen ist.
6. Verbinder gemäß Anspruch 2, wobei das Führungsteil
(15) aufweist: einen formstabilen Rahmenabschnitt (15') und
einen federnden Rahmenverschiebungsabschnitt (15"), einen
Zwischeneinrastvorsprung (15a), der am federnden
Rahmenverschiebungsabschnitt (15") vorgesehen ist, und einen
Endeinrastvorsprung (15b), der am formstabilen
Rahmenabschnitt (15') vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition |