DE69622043T2 - Konzept für eine trockenpartie und verfahren zur trocknung einer papierbahn - Google Patents
Konzept für eine trockenpartie und verfahren zur trocknung einer papierbahnInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Trockenpartie und auf ein Verfahren beim Trocknen einer Papierbahn/Pappbahn, wie dies beispielsweise aus der Druckschrift EP-A-427 217 bekannt ist.
- Die Erfindung betrifft eine Trockenpartie einer neuen Art für eine Papiermaschine, wobei es durch diese Trockenpartie möglich ist, das Trocknen zu verstärken und die Steuerung des Rollens ohne eine Verschlechterung des Laufverhaltens der Trockenpartie und die Effizienz der Papiermaschine zu verbessern. Bei Trockenpartiekonzepten nach dem Stand der Technik auf der Grundlage des Einzelsiebzugs ist es im Hinblick auf das Verhindern eines Rollens des Papiers erforderlich, zumindest eine Gruppe umzukehren, wobei in diesem Fall das Papier ebenfalls von der anderen Seite getrocknet wird. Es ist beobachtet worden, dass im Falle eines Bahnreißens derartige sogenannte umgekehrte Gruppen mit einem Einzelsiebzug schwierig zu reinigen sind und dass die erzeugten Faserstränge die Siebe und Blaskästen beschädigen können und unnötige Produktionsverluste erzeugen können.
- Auf das System der gegenwärtigen Art kann verzichtet werden, indem eine Trocknungsgeometrie angewendet wird, bei der die Trockenpartie aus Trocknungszylindern und aus Aufpralleinheiten besteht, die an den Zylindern sitzen, wobei aus den Aufpralleinheiten heiße Luft/heißer Dampf durch das Sieb auf das Papier geblasen wird. Mittels einer derartigen Aufpralleinheit wird eine erhebliche Zunahme der Verdampfungsleistung erzielt. In einem derartigen Fall findet das Verdampfen in erhöhtem Maße von der Seite des Siebes an dem Zylinder statt. Aufgrund der erhöhten Verdampfungsleistung kann die Pressenpartie kürzer gestaltet werden, womit eine günstige Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf die Konstruktionskosten der Halle erzielt wird. Aufgrund der erhöhten Verdampfungsleistung kann das Konzept der Erfindung ebenfalls bei Modernisierungen angewendet werden, bei denen der zur Verfügung stehende Raum häufig sehr begrenzt ist.
- Aus der Anmeldung JP 222 691/1993 ist eine Trockenpartie bekannt, bei der eine Aufprallhaube vorhanden ist, die an der Oberseite von sämtlichen oberen Zylindern angeordnet ist. Bei der vorliegenden Erfindung sind die Aufprallhauben vorzugsweise lediglich in Verbindung mit den Zylindern angeordnet, an denen die Hauben eine beträchtliche Wirkung entweder in Bezug auf das Steuern des Rollens oder in Bezug auf die erhöhte Trocknungsleistung vorsehen.
- Wenn der Aufprall durch das Sieb ausgeführt wird, wird das Papier zwischen dem Sieb und dem Zylinder geschützt und hat keine Möglichkeit, sogenannte Agglomerationen auszubilden, die mit der Aufprallvorrichtung selbst zusammenstoßen können und diese beschädigen können.
- Eine Zunahme bei der Verdampfung an dem Zylinder führt normalerweise zu einer geringeren Durchschnittstemperatur der Bahn und verringert dadurch geringfügig das in dem Bereich des freien Zuges stattfindende Verdampfen, jedoch nimmt andererseits die Lieferung von Wärme durch den Zylinder zu, was die Gesamtverdampfung erhöht.
- Die Aufpralleinheit kann außerdem in Blöcke in der Richtung der Breite der Maschine geteilt sein, wobei in diesem Fall mittels der Einheit es möglich ist, auf die Gleichmäßigkeit des Feuchtigkeitsprofils bei einem Versuch zum Verbessern der Gleichmäßigkeit des Enderzeugnisses in der Querrichtung der Bahn einzuwirken.
- Das erfindungsgemäße Trockenpartiekonzept ist hauptsächlich durch die in Anspruch 1 aufgeführten Angaben gekennzeichnet.
- Das erfindungsgemäße Verfahren bei dem Trocknen einer Papierbahn /Pappbahn ist hauptsächlich durch den das Verfahren betreffenden Hauptanspruch gekennzeichnet.
- Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen gezeigt sind, wobei die Erfindung jedoch keineswegs auf die Ausführungsbeispiele allein beschränkt sein soll.
- Fig. 1 zeigt ein spezifisches Verdampfen bei einer Verwendung eines Aufprallblasens mit verschiedenen Sieben als eine Funktion des Feuchtigkeitsgehalts des Papiers.
- Fig. 2 zeigt ein Trockenpartiekonzept nach dem Stand der Technik, welches sogenannte umgekehrte Gruppen aufweist, bei denen sowohl gewöhnliche Gruppen mit Einzelsiebzug und oberem Filz als auch sogenannte umgekehrte Gruppen mit Einzelsiebzug und unterem Filz angewendet sind.
- Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Trockenpartiekonzept, bei dem umgekehrte Gruppen durch Gruppen ersetzt worden sind, die mit Aufpralleinheiten versehen sind, wobei bei diesen Gruppen der Lauf des Siebes/der Bahn in restlicher Hinsicht ähnlich dem bei einer normalen Gruppe mit der Ausnahme ist, dass die Trocknungszylinder mit Aufpralleinheiten versehen sind.
- Fig. 4A zeigt eine axonometrische separate Darstellung einer Aufprallgruppe gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 4B zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Übertragung eines Erwärmungsmediums.
- Fig. 4C zeigt eine detaillierte Darstellung des in Fig. 4B gezeigten Aufbaus.
- Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Aufprallkasten in Blöcke über die Breite des Kastens geteilt ist. Mittels des Aufbaus ist es möglich, das Feuchtigkeitsprofil der Bahn über die Bahnbreite zu steuern.
- Fig. 1 zeigt ein Beispiel der spezifischen Verdampfung, die durch das Blasen erzeugt wird, das durch das Sieb stattfindet, als eine Funktion des Feuchtigkeitsgehaltes der Bahn mit Sieben unterschiedlicher Durchlässigkeiten. Die grafische Darstellung a zeigt ein Sieb, dessen Durchlässigkeit 1500 Kubikmeter pro Quadratmeter je Stunde (m³/m²/h) beträgt und die grafische Darstellung b zeigt ein Sieb mit einer höheren Durchlässigkeit, dessen Durchlässigkeit 4500 m³/m²/h beträgt. Es sollte beachtet werden, dass das Aufprallblasen effizienter ist, wenn das Trocknungssieb offener ist. Mittels des Blasens durch das Sieb ist es möglich, eine erhebliche Zunahme der Verdampfungsleistung im Vergleich zu einem herkömmlichen Zylindertrocknen zu erzielen. Bei dem Fall von Fig. 1 beträgt die Zunahme 30 bis 80% in Abhängigkeit von der Offenheit des Siebes. Die Effizienz des Blasens durch das Sieb hängt natürlich auch beispielsweise von dem geblasenen Medium, von seiner Temperatur, dem Feuchtigkeitsgehalt und der Blasgeschwindigkeit ab.
- Wenn es erwünscht ist, lediglich das Rollen des Papiers zu beeinflussen, können Aufpralleinheiten lediglich an dem Endstückende der Trockenpartie eingebaut werden. In einem derartigen Fall findet das Verdampfen von beiden Seiten statt und das Rollen wird vermindert oder kann gänzlich verhindert werden.
- Wenn erwünscht ist, lediglich die Trocknungsleistung zu beeinflussen, um diese Leistung zu erhöhen, werden Aufpralleinheiten ausschließlich in dem Bereich in der Pressenpartie angeordnet, in dem der Trockengehalt der Bahn in dem Bereich von 55 bis 85% liegt.
- Fig. 2 zeigt ein herkömmliches Trocknungspartiekonzept, das sechs Trocknergruppen aufweist, d. h. die Gruppen RI bis RV. Jede Trocknergruppe ist mit einem Einzelsiebzug versehen. Bei der Gruppe RI wird das Sieb über die oberen Führungswalzen zu dem ersten Trocknungszylinder K&sub1; in der Gruppe, der unterhalb der Führungswalze angeordnet ist, und von diesem Zylinder zu der unteren Saugwalze/dem unteren Saugzylinder S&sub1; und von der Saugwalze/dem Saugzylinder S&sub1; zurück zu dem oberen Trocknungszylinder K&sub2; und weiter, während es in einer Mäanderform fortschreitet, in der Gruppe nach vorn geführt. Die unteren Saugwalzen/Saugzylinder sind vorzugsweise Saugwalzen/Saugzylinder der VAC-Roll-Art, in deren Innenraum ein Unterdruck tritt, der an der gesamten Innenfläche der Walze und durch Perforationen in der Walze auf die Nuten oder gleichwertigen Vertiefungen aufgebracht wird, die an der Walzenfläche angeordnet sind. In einem derartigen Fall wird der Unterdruck gleichmäßig durch das Sieb verteilt, und auf die außerhalb des Siebes vorbeitretende Bahn W aufgebracht, wobei eine Haltekraft auf die Bahn aufgebracht wird. In dieser Weise wird die Bahn W in Kontakt mit dem Sieb auch bei dem Lauf der Bahn gehalten, bei dem die Bahn W außerhalb angeordnet ist und das Sieb H&sub1; zwischen der Bahn W und der Walzenfläche angeordnet ist. Bei der Gruppe RI sind die Trocknungszylinder vorzugsweise mit Dampf beheizte Trocknungszylinder. Sie sind in der Gruppe RI oberhalb der Saugwalzen angeordnet. Bei der Gruppe RII ist die Trocknungsseite geändert worden und die andere Seite der Bahn W tritt auch in einen direkten Kontakt mit der Trocknungszylinderfläche K', K" .... Die Gruppe RIII ist wiederum eine normale Gruppe mit einem Einzelsiebzug, bei der die Bahn in Kontakt mit den oberen Trocknungszylindern läuft, und somit ist die Trocknungsseite der Bahn W wiederum geändert worden, d. h. die Seite der Bahn ist in einem direkten Kontakt mit der Fläche eines Trocknungszylinders angeordnet, die mit einem Trocknungszylinder in der Gruppe RI in Kontakt war. Die Gruppe RIV ist wiederum eine umgekehrte Gruppe, bei der die Trocknungsseite geändert ist. Somit ist beim Voranschreiten von einer Gruppe zur anderen die Trocknungsseite der Bahn W, d. h. die Seite, die an dem Trocknungszylinder angeordnet ist, geändert worden.
- Fig. 3 zeigt ein bevorzugtes Trockenpartiekonzept gemäß der Vorliegenden Erfindung, bei dem sechs Gruppen an Trocknungszylindern vorhanden sind, d. h. die Gruppen RI bis RVI. Bei dem in der Zeichnung gezeigten Konzept ist jede andere Gruppe eine Gruppe an Trocknungszylindern, die mit einer Aufpralleinheit versehen sind. In Fig. 3 ist die Gruppe RII gezeigt, bei der ein Siebzug H&sub2; vorhanden ist und bei der das Sieb über die Führungswalzen 10a&sub1;, 10a&sub2;, 10a&sub3;, 10a&sub4;, 10a&sub5; zu der ersten Saugwalze S&sub1;, die an der unteren Ebene X&sub1; angeordnet ist, und von der VAC-Roll zu dem erwärmten Trocknungszylinder K&sub1;' tritt, der an der oberen horizontalen Ebene X&sub2; angeordnet ist und an dem eine Aufpralleinheit vorhanden ist, durch die ein Trocknungsmedium, d. h. vorzugsweise erwärmte Luft oder überhitzter Dampf, durch das Sieb zu der Bahn W tritt.
- In Fig. 3 ist in der Gruppe RII eine Aufpralleinheit 100 an dem Trocknungszylinder K&sub1;' oberhalb des ersten Trocknungszylinders K&sub1;' angeordnet. Das Sieb und die Bahn laufen in der Gruppe RII zu der unteren Saugwalze S&sub2;' und von der Saugwalze zurück zu dem Trocknungszylinder K&sub2;, der an der Ebene X&sub2; angeordnet ist und der eine Aufpralleinheit 101 hat, die an einem Sektor von 180º angeordnet ist. Danach tritt das Trocknungsmedium an einem Sektor von 180º in Verbindung mit der Bahn W.
- Von dem Trocknungszylinder K&sub2;' in der Gruppe RII der Trocknungszylinder treten die Bahn und das Sieb entlang einer schleifenartigen Mäanderbahn zu der Saugwalze S&sub2;' und von der Saugwalze S&sub2;' erneut zu dem erwärmten Trocknungszylinder K&sub3;', der an der Ebene X&sub2; angeordnet ist und eine Aufpralleinheit 102 hat, die an einem Einlasssektor von 90º angeordnet ist. Somit weisen gemäß Fig. 3 sämtliche Trocknungszylinder K&sub1;' bis K&sub3;' bei der Gruppe RII Aufpralleinheiten auf, wobei von ihnen der erste Trocknungszylinder K&sub1;' Aufprallvorrichtungen an einem Sektor von 90º aufweist, die an der letzteren Hälfte des Abdeckbereiches des gesamten Trocknungszylinders eingepasst sind und ungefähr 90º abdecken. An dem mittleren Trocknungszylinder K&sub2;' ist die Aufpralleinheit über fast den gesamten Abdeckbereich, d. h. an einem Sektor von ungefähr 180º angeordnet, und bei dem letzten Trocknungszylinder K&sub3;' ist eine Aufpralleinheit an einem Einlasssektor von 90º vorhanden.
- Die Bahn W tritt von dem Trocknungszylinder K&sub3;' zu der nächsten Gruppe RIII zu ihrem ersten Saugzylinder (VAC-Roll) S&sub1;" und über die VAC-Roll zu dem Trocknungszylinder K&sub1;", der an der Ebene X&sub2; angeordnet ist, und weiter in der herkömmlichen Weise in der Gruppe RIII mit Einzelsiebzug. Die Gruppe RIII hat keine Aufpralleinheiten. Die nächste Gruppe RIV weist wiederum Aufpralleinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung in einer zu der Gruppe RII ähnlichen Weise auf. Somit ist in Verbindung mit der Übertragung von einer Gruppe zu der anderen eine umgekehrte Gruppe und ein Trocknen von der anderen Seite durch ein Aufpralltrocknen ersetzt worden.
- Bei der in Fig. 3 gezeigten Pressenpartie ist es ebenfalls möglich, Blas- oder Saugkästen (f) nach dem Stand der Technik anzuwenden, so beispielsweise Blaskästen, die durch die Anmelderin der vorliegenden Patentanmeldung unter dem Erzeugnisnamen UNO-RUN BLOW BOX auf den Markt gebracht wurden, um ein ungestörtes Laufen der Bahn zusammen mit dem Sieb von einem Zylinder zu einer unteren Walze zu garantieren.
- Fig. 4A zeigt die Lieferung von einem Erwärmungsmedium zu der Gruppe RII, die in Fig. 3 gezeigt ist. Aus der Leitung 15 tritt das heiße Erwärmungsmedium durch die Abzweigungskanäle 16a&sub1;, 16a&sub2; und 16a&sub3; zu den Kästen oder Hauben 17a&sub1;, 17a&sub2; und 17a&sub3; der Aufpralleinheiten 100, 101 und 102, wobei diese Kästen oder Hauben sich quer zu der Breite der Zylinder erstrecken. Durch die Kästen wird das Erwärmungsmedium gleichmäßig in eine Verbindung mit dem Sieb und durch das Sieb in eine Verbindung mit der Bahn W verteilt, die an dem erwärmten Trocknungszylinder K&sub1;', K&sub2;', K&sub3;' angeordnet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4A tritt das Trocknungsmedium wie beispielsweise überhitzter Dampf oder erwärmte Luft zu den Kästen 17a&sub1;, 17a&sub2; ... und weiter durch deren Erwärmungsmediumabgabeflächen in eine Verbindung mit dem Sieb H und durch das Sieb zu der Bahn W. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4A ist kein separater Dampfabgabekanal vorhanden, jedoch wird das Erwärmungsmedium, das zu der Außenseite der Haube getreten ist, von dem Innenraum der Haube der Papiermaschine zu der Außenseite der Haube zusammen mit der Luftabgabezirkulation übertragen.
- Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4A wird die Luft von der Papiermaschinenhalle oder von der Haube der Papiermaschine in der durch den Pfeil L&sub1; gezeigten Weise genommen und sie tritt mittels eines Zentrifugalgebläses P&sub1; in eine Erwärmungseinheit 13, die ein Wärmetauscheraufbau sein kann, in dem Luft beispielsweise mittels Dampf oder mittels eines separaten Brenners erwärmt wird. Die erwärmte Luft wird 14 in der gemäß der Zeichnung gezeigten Weise weiter zu dem Rohr 15 und von diesem zu den Abzweigungskanälen 16a&sub1;, 16a&sub2; ... und weiter zu den Aufpralleinheiten 100, 101, 102 ... übertragen.
- Fig. 4B zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in anderer Hinsicht gegenüber Fig. 4A ähnlich ist, jedoch ist bei der Lösung von Fig. 4B das Entfernen des Erwärmungsmediums von dem Innenraum der Einheit 100, 101, ... ebenfalls arrangiert. Wie dies in Fig. 4B gezeigt ist, wird das Erwärmungsmedium von dem Innenraum von jeder Einheit durch die Kanäle 18a&sub1;, 18a&sub2;, 18a&sub3; zu dem Sammelkanal 19 und von diesem weiter zu dem Kanal 20 in der durch den Pfeil L&sub2; gezeigten Weise entfernt. Abgabeluft oder -dampf kann in der durch den Pfeil L&sub2;" gezeigten Weise durch das Gebläse P&sub1; zu dem Kanal 14 rezirkulieren oder die Abgabeströmung von dem Kanal 20 kann direkt durch die von dem Gebläse P&sub2; erzeugte Zirkulation aus der Anlage treten.
- Fig. 4C zeigt eine Schnittansicht von dem Aufbau der Aufpralleinheit 103. Der Kanal 16 ist mit der Gebläsesektion P&sub1; verbunden, die unterhalb des Kastens 17a&sub1; angeordnet ist und durch die Erwärmungsmediumabgabefläche 120 und durch den Oberplattenaufbau 22 und auch durch die Seitenwände des Kastens 17a&sub1; definiert ist. Zwischen der Zwischenplatte 22 und der Oberplatte 24 des Kastens 17a&sub1;, die oberhalb angeordnet ist, ist die Abgabekammer E&sub2; definiert, in die das Erwärmungsmedium von dem Sieb H über die Leitungen 23a&sub1;, 23a&sub2;, 23a&sub3; erneut zirkuliert. Die Leitungen 23a&sub1;, 23a&sub2;, ... sind sowohl von der Abgabeseite 21 als auch von der Zwischenplatte 22 offen. Des weiteren verfügt die Abgabeseite 21 über Perforationen 21a&sub1;, 21a&sub2;, durch die das erwärmte Erwärmungsmedium, das in den Raum E&sub1; tritt, dazu gebracht wird, dass es weiter zu einer Verbindung mit dem Sieb H strömt. Von dem Raum E&sub2; tritt das Erwärmungsmedium wie beispielsweise Luft oder Dampf zu dem Kanal 18 und weiter aus der Einheit 103 heraus.
- Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Aufpralleinheit 104 mit separaten Blöcken A&sub1;, A&sub2;, ... An versehen ist, die in der Richtung der Breite der Bahn W eingesetzt sind. Zum Zwecke des Darstellens der Blöcke A&sub1;, A&sub2;, ... ist die Vorderplatte des Blaskastens 104 in Fig. 5 entfernt worden. Ein Erwärmungsmedium kann unabhängig in jeden Block geliefert werden und in dieser Weise ist es möglich, das Feuchtigkeitsprofil der Bahn, d. h. das Verdampfen der Feuchtigkeit aus der Bahn, über die Breite der Bahn zu regulieren. Innerhalb des Umfangs der Erfindung ist ein Ausführungsbeispiel möglich, bei dem die Lieferung des Trocknungsmediums in den Blöcken A&sub1;, A&sub2;, ... in Verbindung mit der Bahn mittels separaten Regeleinrichtungen reguliert wird, die beispielsweise in der direkten Nähe der Erwärmungsmediumabgabeseite angeordnet sind. Die Lieferung des Erwärmungsmediums in jedem Block kann jedoch außerdem in einer anderen Weise beispielsweise mittels eines separaten Ventils V&sub1;, V&sub2;, ... Vn geregelt werden, das in der in den Block tretenden Linie angeordnet ist. Die Regulierung des Feuchtigkeitsprofils der Bahn kann außerdem so ausgeführt werden, dass in die verschiedenen Blöcke ein Medium mit einer anderen Temperatur oder einer anderen Feuchtigkeit tritt.
Claims (20)
1. Trockenpartie einer Papiermaschine/Pappmaschine, wobei
die Trockenpartie eine Anzahl an Trocknungszylindergruppen
(RI...RN) aufweist, die einen Einzelsiebzug aufweisen, an dem
gestützt die Bahn (W) so geführt wird, dass sie schleifenförmig
von einem Saugzylinder zu einem Trocknungszylinder und von dem
Trocknungszylinder zu dem zweiten Saugzylinder und von diesem
weiter zu dem zweiten Trocknungszylinder sich windend läuft, und
des Weiteren in der Gruppe die Bahn (W)/das Sieb (H) in
Verbindung mit den Trocknungszylindern zugeführt wird, dass die
Bahn an der Seite des Trocknungszylinders angeordnet ist und das
Sieb außerhalb angeordnet ist, und in Verbindung mit den
Saugzylindern/Saugwalzen (S&sub1;, S&sub2;...) die Bahn so geführt wird,
dass mittels der Saugwirkung die Bahn in Kontakt mit dem Siebzug
gehalten wird, wobei sie in Verbindung mit dem zweiten erwärmten
Trocknungszylinder geführt wird, und bei dem
Trocknungspartiekonzept die Bahn (W) von einer
Trocknungszylindergruppe (RI) in die nächste Trocknergruppe (RII)
und weiter tritt,
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest einige Trocknungszylinder (K'&sub1;, K'&sub2;, K'&sub3;)
Aufpralleinheiten (100, 101, 102) oder dgl. in Verbindung mit
diesen haben, wobei durch diese Einheiten ein erwärmtes Medium,
vorzugsweise Luft oder Dampf, durch das Sieb in Verbindung mit
der Bahn (W) so tritt, dass ein Zweiseitentrocknungseffekt
erzeugt wird und die Trocknungskapazität erhöht wird.
2. Trockenpartie einer Papiermaschine/Pappmaschine gemäß
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem Trockenpartiekonzept die Aufpralleinheiten (100,
101, 102) nur in einigen Gruppen der Trocknungszylinder
eingesetzt sind.
3. Trockenpartie einer Papiermaschine/Pappmaschine gemäß
Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufpralleinheiten (100, 101, 102) lediglich in dem
Bereich der letzten Hälfte der Trockenpartie im Hinblick auf das
Steuern des Rollens eingesetzt sind.
4. Trockenpartie einer Papiermaschine/Pappmaschine gemäß
Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufpralleinheiten (100, 101, 102) lediglich in dem
Bereich der Trockenpartie eingesetzt sind, in dem der
Trockengehalt der Bahn in einem Bereich von 55 bis 85% ist.
4. Trockenpartie gemäß Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
in der Gruppe (RII) der Trocknungszylinder die
Trocknungszylinder (K'&sub1;, K'&sub2;, ...K'n) mit glatter Seite versehene
mit Dampf erwärmte Trocknungszylinder sind, wobei in Verbindung
mit deren oberen Seiten vorzugsweise bei einem kurzen Abstand
von der Zylinderseite längs zu der Seite die Auslassseite (D&sub1;,
D&sub2;, D&sub3;) für das Trocknungsmedium, das durch den Aufprallkasten
(17a&sub1;, 17a&sub2;, 17a&sub3;) der Aufpralleinheit (100, 101, 102) übertragen
worden ist, eingepasst ist.
6. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Aufprallkasten (17a&sub1;), der in Verbindung mit dem ersten
erwärmten Trocknungszylinder (K'&sub1;) in der Gruppe (RII) der
Trocknungszylinder angeordnet ist, an einem Sektor von ungefähr
90º gezählt von der Auslassseite des Siebabdeckbereiches
angeordnet ist, und
an den mittleren Trocknungszylindern (K'&sub2;...) ein
Einlasssektor für das Blasen/die Zufuhr des Mediums vorhanden
ist, der vorzugsweise ungefähr 180º beträgt, d. h. im
Wesentlichen den gesamten Abdeckbereich abdeckt, d. h. den
Bereich, an dem das Sieb mit der Seite des Trocknungszylinders
in Kontakt steht, und
an dem letzten Trocknungszylinder (K'&sub3;) in der Gruppe der
Trocknungszylinder der Aufprallkasten an einem Einlasssektor von
ungefähr 90º in Verbindung mit dem Trocknungszylinder (K'&sub3;)
angeordnet ist.
7. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Trocknungsmedium erwärmte Luft ist.
8. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Trocknungsmedium Dampf und vorzugsweise überhitzter
Dampf ist.
9. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufpralleinheiten an dem Ende der Trockenpartie
innerhalb eines derartigen Bereichs des Trockengehalts der Bahn
eingesetzt sind, dass mittels des Aufprallblasens es möglich
ist, das Rollen der Bahn zu beeinflussen und zu verhindern.
10. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufpralleinheit (104) in Blöcke (A&sub1;, A&sub2;...An) über ihre
Breite geteilt ist, wobei die Menge und/oder die Eigenschaften
des Trocknungsmediums in jedem Block separat einstellbar ist,
wodurch es möglich ist, das Feuchtigkeitsprofil der Bahn (W)
über die Breite der Bahn zu regulieren.
11. Trockenpartie gemäß einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Trocknungsmedium durch den Blaskasten (17a&sub1;, 17a&sub2;, 17a&sub3;)
in Verbindung mit der Bahn (W) tritt und in ähnlicher Weise
Abgabedampf durch einen Rückkehrkanal durch den gleichen
Blaskasten (17a&sub1;, 17a&sub2;, 17a&sub3;) entfernt wird, wobei ein Blaskasten
vorgesehen ist, der eine Einlasskammer (E&sub1;) für das
Trocknungsmedium aufweist, wobei das Trocknungsmedium durch die
Trocknungsmediumabgabeseite (21) und durch das Sieb (H) in
Verbindung mit der Bahn (W) tritt und der Kasten eine
Abgabekammer (E&sub2;) aufweist, wobei separate Leitungen (23a&sub1;, 23a&sub2;)
zwischen der Trocknungsmediumabgabeseite (21) und der Wand (22)
vorgesehen sind, die die Abgabekammer (E&sub2;) definiert, wobei durch
diese Leitungen das zu entfernende Trocknungsmedium, wie bspw.
Luft/Dampf in die Abgabekammer (E&sub2;) und weiter aus der Einheit
heraus tritt.
12. Trockenpartie gemäß dem vorherigen Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Trocknungsmedium heiße Luft ist und
die Luft von außerhalb der Haube genommen wird und durch
einen Brenner in den Blaskasten (17a&sub1;, 17a&sub2;, 17a&sub3;) tritt, während
ein Gebläse (P&sub1;) eine Luftströmung in den Kanal (14) und von
diesem weiter in den Kanal (15) und in die Abzweigungskanäle
(16a&sub1;, 16a&sub2;, 16a&sub3;) und weiter in die Aufpralleinheit (100, 101,
102 ...) in jeder Gruppe erzeugt.
13. Verfahren beim Trocknen einer Papierbahn/Pappbahn (W),
wobei die Bahn (W) in eine Trockenpartie tritt, die eine Anzahl
an Trocknungszylindergruppen (RI...RN) aufweist, wobei in der
Trockenpartie die Bahn (W) durch zumindest eine derartige Gruppe
tritt, in der erwärmte Trocknungszylinder (K&sub1;, K&sub2;..., K'&sub1;, K'&sub2;...)
vorhanden sind und zwischen ihnen Saugzylinder (S&sub1;, S&sub2;...; S'&sub1;,
S'&sub2;...) vorhanden sind, wobei die Bahn (W) entlang der Seiten der
erwärmten Trocknungszylinder (K&sub1;, K&sub2;...; K'&sub1;, K'&sub2;...) tritt,
während die Bahn (W) an den Seiten der Zylinder angeordnet ist
und das Sieb (H) außerhalb angeordnet ist, und bei dem
Einzelsiebzug die Bahn zu den Saugzylindern (S&sub1;, S&sub2;...) tritt und
in Verbindung mit den Saugzylindern (S&sub1;, S&sub2;...) die Bahn so
tritt, dass die Bahn (W) außerhalb läuft und an der Seite des
Siebs (H) durch die Wirkung des Unterdrucks/Saugvorgangs
anhaftet, der durch die Perforationen in dem Mantel des
Saugzylinders (S&sub1;, S&sub2;...) aufgebracht wird, und von dem
Saugzylinder (S&sub1;, S&sub2;...) die Bahn zu dem zweiten erwärmten
Trocknungszylinder und weiter in der Trocknungszylindergruppe
tritt,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem Verfahren ein derartiges Trocknen angewendet wird,
bei dem zumindest einige Trocknungszylinder (K'&sub1;, K'&sub2;, K'&sub3;...)
mit Aufpralleinheiten (101, 102, 103) versehen sind, durch die
ein Trocknungsmedium, vorzugsweise Dampf oder heiße Luft, durch
das Sieb (H) in Verbindung mit der Bahn (W) tritt.
14. Verfahren gemäß dem vorherigen Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem Verfahren heiße Luft oder überhitzter Dampf in
Verbindung mit der Bahn aus einem Aufprallkasten (17a&sub1;, 17a&sub2;,
17a&sub3;) durch seine Auslassseite (D&sub1;, D&sub2;, D&sub3;) für die Luft/den
überhitzten Dampf geblasen wird, wobei die Auslassseite (D&sub1;, D&sub2;,
D&sub3;) im Wesentlichen in Verbindung mit dem Trocknungszylinder (K&sub1;,
K) und längs zu dessen Seiten angeordnet ist.
15. Verfahren gemäß dem vorherigen Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass
erwärmte Luft in Verbindung mit dem Sieb an einem
Auslasssektor von ungefähr von 90º tritt.
16. Verfahren gemäß Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
erwärmte Luft/überhitzter Dampf in Verbindung mit der Bahn
an einem Einlasssektor von ungefähr 90º tritt.
17. Verfahren gemäß Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
erwärmte Luft/überhitzter Dampf in Verbindung mit der Bahn
im Wesentlichen an dem gesamten Abdecksektor (α) tritt, an dem
die Bahn (W) mit der erwärmten Seite eines Trocknungszylinders
in Kontakt steht.
18. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche 13 bis
17,
dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem Verfahren das Feuchtigkeitsprofil der Bahn (W) über
die Siebbreite mittels des Trocknungsmediums reguliert wird, das
von der Aufpralleinheit (101, 102, 103) erzeugt wird, wobei in
diesem Zusammenhang eine derartige Aufpralleinheit (104)
angewendet wird, die in Blöcke (A&sub1;, A&sub2;, ...An) über ihre Breite
geteilt ist, wobei in diesem Fall die Menge und/oder die
Eigenschaften des Trocknungsmediums reguliert werden können, das
durch jeden Block geliefert wird.
19. Verfahren gemäß dem vorherigen Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Lieferung des Trocknungsmediums mittels Ventilen (V&sub1;,
V&sub2;, ...Vn) reguliert wird, wobei die Ventile mit jedem der
einzelnen Blöcke (A&sub1;, A&sub2;, ...An) in dem Aufprallkasten verbunden
sind.
20. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche 13 bis
19,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Aufpralleinheit verwendet wird, die eine separate
Einlasskammer (E&sub1;) für das Trocknungsmedium aufweist, wobei durch
die Kammer das Trocknungsmedium in Verbindung mit der Bahn (W)
verteilt wird, und
eine separate Auslasskammer (E&sub2;) vorhanden ist, in die das
Trocknungsmedium gesaugt wird, und
die Lösung der Anlage vorzugsweise Leitungen (23a&sub1;, 23a&sub2;,
...) aufweist, durch die das Trocknungsmedium in die
Auslasskammer (E&sub2;) und aus der Kammer weiter aus der Anlage
gesaugt wird.
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