DE69622647T2 - Wiederherstellbares Plattensteuersystem mit nichtflüchtigem Speicher - Google Patents
Wiederherstellbares Plattensteuersystem mit nichtflüchtigem SpeicherInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft ein einen Prüfpunktverfahren verwendendes Computersystem und im besonderen ein Plattensteuersystem, das einen Hochgeschwindigkeitsplattenzugriff ermöglicht, um eine mit dem Prüfpunktverfahren verbundene Verarbeitungsverzögerung zu vermeiden.
- Ein das Prüfpunktverfahren verwendendes Computersystem verschiebt eine Schreiboperation auf eine Platteneinrichtung bis der nächste Prüfpunkt erfaßt ist. Startet das Computersystem wegen eines Fehlers vom letzten Prüfpunkt aus, wird die Platteneinrichtung andernfalls nicht in der Lage sein, den Status zum Zeitpunkt des letzten Prüfpunktes wiederherzustellen. Dies verursacht eine merkliche Performanceherabsetzung.
- Ziel dieser Erfindung ist es, eine wiederherstellbare Platteneinrichtung ohne mit dem Prüfpunktverfahren verbundene Prozeßverzögerung bereitzustellen.
- Eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine Plattenschreiboperation unter Verwendung eines nicht flüchtigen Speichers zu beschleunigen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die bisherigen Ziele neben anderen durch Bereitstellung eines Computersystems erreicht, das eine Prüfpunktoperation ausführt, das System vom letzten Prüfpunktstatus aus neu startet, falls ein Fehler auftritt, wobei das System gekennzeichnet ist durch besagte Platteneinrichtungen zum Lesen und Speichern von Daten, besagtes Betriebssystem zur Ausgabe einer Schreib- oder Leseanfrage an die Platteneinrichtung, und das System ferner aufweist einen nichtflüchtigen Speicher, Schreibanfragenspeichermittel zum Speichern von Schreibdaten und einer zugehörigen Schreibanfrage in den nicht flüchtigen Speicher, und Plattenschreibmittel zum Speichern der in dem nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Daten durch die Schreibanfragenspeichermittel in die Platteneinrichtung, wobei das Plattenschreibmittel ferner Mittel zum Speichern von Schreibdaten entsprechend der Schreibanfrage aufweist, die vor dem letzten Prüfpunkt von dem nichtflüchtigen Speicher zur Platteneinrichtung erzeugt worden ist.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ebenso ein Verfahren zum Steuern eines Plattenzugriffs in einem Computersystem bereitgestellt, das gekennzeichnet ist durch Aufweisen der Schritte:
- erstes Speichern von Schreibdaten und einer zugehörigen Schreibanfrage von dem genannten Betriebssystem an die genannte Platteneinrichtung in einem nichtflüchtigen Speicher, zweites Speichern der in dem nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Schreibdaten in die genannte Platteneinrichtung, wobei der zweite Speicherschritt den Schritt des Speicherns der vor dem letzten Prüfpunkt erzeugten Schreibdaten aus dem nichtflüchtigen Speicher in die Platteneinrichtung umfaßt.
- Die Erfindung speichert mittels eines Operationssystems angefragte Schreibdaten in den nichtflüchtigen Speicher. Die Erfindung speichert ebenso mit einer Schreibanfrage korrespondierende Schreibdaten, die vor einer Durchführung des letzten Prüfpunktes vom nichtflüchtigen Speicher in die Platteneinrichtung erzeugt worden ist.
- Die Erfindung kann eine Fehlerresistenz absichern. Das Plattensteuersystem der Erfindung kann die Latenz des Plattenzugriffes durch Vermeidung einer Verarbeitungsverzögerung resultierend vom Standpunkt der Prüfpunktdurchführung aus verbessern.
- Andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich werden. Das Ganze ist jedoch dahingehend zu verstehen, daß die detaillierte Beschreibung und die spezifischen Beispiele unter Anzeigen bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung lediglich als Illustration aufgeführt werden, da verschiedene Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Offenbarungsgehaltes der Erfindung dem Fachmann aus der detaillierten Beschreibung offensichtlich werden.
- Fig. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm eines Computersystems, das einen Prüfpunkt verwendet und in dem das Plattensteuersystem dieser Erfindung appliziert ist.
- Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Elemente einer Ausgestaltung eines Computersystems illustriert, bei dem eine Schreibanfrage Daten an einen nichtflüchtigen Speicher sendet.
- Fig. 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Bewegung der Daten von der undefinierten Warteschlange zur definierten Warteschlange darstellt.
- Fig. 4(a) ist ein Flußdiagramm, das den Schreibprozeß des Plattensteuersystems illustriert.
- Fig. 4(b) ist ein Flußdiagramm, das die Prüfpunktoperation des Plattensteuersystems darstellt.
- Fig. 4(c) ist ein Flußdiagramm, das die Hintergrundverarbeitung des Plattensteuerungssystems darstellt.
- Fig. 5(a) ist ein Blockdiagramm, das die Verknüpfungssteuerstruktur eines nichtflüchtigen Speichers darstellt.
- Fig. 5(b) ist ein Flußdiagramm, das die Verarbeitung einer Plattenbeschreibung aufzeigt.
- Fig. 5(c) illustriert Schreibdaten und Schreibanfragestrukturen im nichtflüchtigen Speicher.
- Fig. 6 und 7 sind Blockdiagramme, die den Betrieb eines Plattensteuersystems darstellen, wenn ein Fehler im Computersystem auftritt.
- Fig. 8 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb eines Plattensteuersystems darstellt, wenn ein Fehler im Computersystem auftritt.
- Fig. 9(a) ist ein Flußdiagramm, das die Wiederherstellungssequenz (1) des Plattensteuersystems darstellt.
- Fig. 9(b) ist ein Flußdiagramm, das die Wiederherstellungssequenz (2) des Plattensteuersystems darstellt.
- Fig. 9(c) ist ein Flußdiagramm, das die Schreibverarbeitung des Plattensteuersystems darstellt.
- Eine Ausgestaltung dieser Erfindung wird unter Bezugnahme der Zeichnungen erläutert.
- Fig. 1(a) ist ein Blockdiagramm eines Computersystems, dasein Prüfpunktverfahren verwendet, auf das das Plattensteuerungssystem dieser Erfindung angewandt wird.
- Wenn ein Prozessor 1 den Inhalt eines Hauptspeichers 2 aktualisiert (updated), nimmt dieses Comutersystem das vorherige Bild des aktualisierten Anteils in einen Protokollspeicher 6 auf. Die Kontextinformation auf dem Prozessor und der Inhalt eines Cachespeichers werden in den Hauptspeicher am Prüfpunkt geschrieben. Der Status, der zum erneuten Starten der Datenverarbeitung vom letzten Prüfpunkt aus benötigt wird, wird in den Hauptspeicher und den Protokollspeicher gegeben. Tritt ein Fehler auf, speichert das Computersystem den Hauptspeicherstatus des letzten Prüfpunktes erneut mittels Rückschreiben des vorherigen Bildes auf den aktualisierten Teil des Hauptspeichers. Am Ende der Prüfpunktoperation wird der Inhalt des Protokollspeichers gelöscht. Darüber hinaus weist das Computersystem der Erfindung einen nichtflüchtigen Speicher 3 als Hilfsspeicher und eine Platteneinrichtung 4 auf.
- Fig. 1(b) ist ein Blockdiagramm des Plattensteuerungssystems dieser Erfindung. Wie in Fig. 1(b) gezeigt, weist das Plattensteuerungssystem ein Schreibanfragespeichermittel 11, ein Schreibanfragenfixierungsmittel 12, ein Schreibanfragenverwerfungsmittel 13 und ein Plattenschreibmittel 14 auf.
- Generiert ein Betriebssystem eine Schreibanfrage an die Plattenvorrichtung, speichert das Schreibanfragenspeicherungsmittel die Schreibanfrage und die damit verbundenen Schreibdaten in den nichtflüchtigen Speicher. Obwohl die Schreibanfrage an diesem Punkt im nichtflüchtigen Speicher gehalten wird, können die damit verbundenen Daten nicht auf die Plattenvorrichtung vor dem nächsten Prüfpunkt geschrieben werden. Tritt ein Fehler vor dem Ende der nächsten Prüfpunktoperation auf, werden die Schreibanfrage und Schreibdaten verworfen.
- Im folgenden sprechen wir davon, daß solch eine Schreibanfrage und im nichtflüchtigen Speicher gespeicherte Daten sich in einem undefinierten Zustand befinden.
- Wird die Operation des nächsten Prüfpunktes ohne jegliche Fehler durchgeführt, ändert das Schreibanfragenfixierungsmittel den Status der Schreibanfrage in dem nichtflüchtigen Speicher von einem undefinierten Status in einen definierten Status. Dies bedeutet, sollte sogar ein Fehler nach einem solchen Statuswechsel auftreten, daß die Schreibanfrage endgültig auszuführen ist.
- Tritt ein Fehler vor der nächsten Prüfpunktdurchführung auf, verwirft das Schreibanfragenverwerfungsmittel die Plattenschreibanfragen und die damit verknüpften Daten im undefinierten Zustand.
- Das Plattenschreibmittel führt eine Plattenschreiboperation gemäß den im definierten Zustand im nichtflüchtigen Speicher gelassenen Plattenschreibanfragen durch.
- Als nächstes wird die Arbeitsweise der Erfindung unter Bezugnahme der Fig. 2 bis 9 erläutert, die Blockdiagramme und Flußdiagramme darstellen, die die Arbeisweise einer Ausführung die er Erfindung darstellen.
- Zunächst gibt das Schreibanfragenspeicherungsmittel die Schreibanfrage und die damit verbundenen Schreibdaten in den nichtflüchtigen Speicher, wenn eine Schreibanfrage an die Plattenvorrichtung vom Betriebssystem empfangen wird, wie in Fig. 1(a) gezeigt.
- Wie in Fig. 2 dargestellt, weist der nicht flüchtige Speicher eine undefinierte Warteschlange 31 und eine definierte Warteschlange 32 auf. Eine nach dem letzten Prüfpunkt empfangene Schreibanfrage und die damit verbundenen Schreibdaten werden in der undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers gespeichert. Auf eine Durchführung des Prüfpunktes ohne einen Fehler werden die Schreibanfragen und die damit verbundenen Schreibdaten in der undefinierten Warteschlange in die definierte Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers bewegt.
- Wird eine Schreibanfrage in der undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers durch das Schreibanfragenspeichungsmittel gespeichert, gibt das Plattensteuerungssystem dem Betriebssystem (S13 in Fig. 4(a)) die Information "Schreibabschluß". Dadurch muß das Betriebssystem nicht auf die aktuelle Vervollständigung der Schreibanfrage warten, was die Performance merklich verbessert.
- Als nächstes wird die Arbeitsweise des Plattensteuerungssystems während einer Prüfpunktdurchführung unter Bezugnahme auf die Fig. 3 erklärt.
- Es wird angenommen, daß der Prüfpunkt dieses Computersystems in einem Status, wie in Fig. 2 gezeigt, durchgeführt wird. Ist der nichtflüchtige Speicher mit Schreibdaten gefüllt, wird ein Prüfpunkt zwangsweise durchgeführt. Das Plattensteuerungssystem prüft die Größe des freien Bereichs des nichtflüchtigen Speichers. Ist die Kapazität des nichtflüchtigen Speichers unter einem vorbestimmten Wert oder eine bestimmte Zeit zur Durchführung des Prüfpunktes des Computersystems verstrichen, wird die I/O-Verarbeitung vom Betriebssystem aus wieder neu gestartet. Die I/O-Verarbeitung aus dem Betriebssystem wird verzögert, wenn der Prüfpunkt ausgeführt wird.
- Zunächst werden während der Prüfpunktoperation Schreibanfragen und deren in der undefinierten Warteschleife gespeicherten Schreibdaten zur definierten Warteschlange mittels des Schreibanfragenfixierungsmittels (Fig. 3 und S15 in Fig. 4(b)) bewegt. Diese Bewegung verlangt nicht zwingend die physische Bewegung der gesamten Daten, jedoch die Veränderungen von Zeigern (Pointern). Das Verfahren zur Steuerung einer Schreibanfrage und im nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Schreibdaten wird unter Bezugnahme auf die Fig. 5 später erläutert.
- Nach dem Prüfpunkt führt das Plattenschreibmittel die Plattenschreiboperation gemäß der in der definierten Warteschlange (Fig. 3 und S17 in Fig. 4(c)) gespeicherten Schreibanfrage durch. Es wird empfohlen, daß die Schreiboperation auf die Plattenvorrichtung durch das Plattenschreibmittel gemäß der Priorität der Schreibanfrage und der Belastung des Computersystems sauber ausgeführt wird.
- Der nichtflüchtige Speicher beinhaltet eine undefinierte Warteschlange, eine definierte Warteschlange, Anfragestrukturen und Schreibdaten gemäß Fig. 5(a). Die undefinierte Warteschlange und die definierte Warteschlange weisen einen Steuerungsblock (nicht gezeigt) zur Verwaltung der Anfragestrukturen auf. Die undefinierte Warteschlange weist zwei Anfragestrukturen 4 und 5 wie in Fig. 5(a) gezeigt auf. Die definierte Warteschlange weist drei Anfragestrukturen 1, 2 und 3 wie in Fig. 5(a) gezeigt auf. Eine Steuerungsinformation auf einer Anfragenstruktur weist eine Schreibmarke auf, die anzeigt, daß die Daten nunmehr auf die Platteneinrichtung geschrieben werden, Zeigerinformationen auf die Schreibdaten und nächste Anfragenstruktur, eine Plattenanzahl N, eine Sektorennummer M und die Größe der Schreibdaten L, um die Schreibdaten, die in der definierten Warteschlange gehalten werden, in der Plattenvorrichtung wie in Fig. 5(c) gezeigt zu speichen. Die Größe der Schreibdaten ist ein Vielfaches von 512 Bytes. Beispielsweise weist die Anfragenstruktur 3 die Schreibdaten von 2 · 512 Bytes auf.
- Wird eine nächste Prüfpunktoperation durchgeführt, wird die nächste Anfragenzeigerinformation der Anfragenstruktur 3 gewechselt, um eine Anfragenstruktur 4 aufzuzeigen. Die nächste Anfragenzeigerinformation einer Anfragenstruktur 5 bleibt unverändert. Der Steuerungsblock der undefinierten Warteschlange weist ebenso Mittel zur Verwaltung der Anfragenstruktur 4 auf, bis eine nächste Prüfpunktoperation durchgeführt wird. Der Steuerblock der undefinierten Warteschlange verwaltet nicht die Anfragenstruktur 4, nachdem die nächste Prüfpunktoperation durchgeführt ist.
- Als nächstes wird eine Schreiboperation auf die Platte unter Bezugnahme auf die Fig. 3 erläutert. Das Plattenschreibmittel sucht die definierte Warteschlange zu der Anfragenstruktur, wo eine Schreibmarkierung noch nicht gesetzt worden ist (S100 in Fig. 5(b)). Das Plattenschreibmittel bekommt nach und nach die Anzahl der Anfragenstrukturen, die Größe der Schreibdaten und die Steuerungsinformation auf der Anfragenstruktur des Steuerungsblockes. Als nächstes setzt das Plattenschreibmittel die Schreibmarkierung der Anfragenstruktur 1, von der die Markierung noch nicht gesetzt worden ist, durch den Steuerungsblock der definierten Warteschlange (S100 in Fig. 5(b)). Das Plattenschreibmittel speichert die Schreibdaten auf der Platte gemäß der Anfragenstruktur 1 (S130 in Fig. 5(b)). Endet der Schreibprozeß der Platte, entfernt das Plattenschreibmittel die Anfragenstruktur 1 und die damit verbundenen Daten von der Verknüpfung durch den Steuerungsblock (S150 in Fig. 5(b)). Die Schreibmarkierungen der Anfragenstrukturen 2, 3, 4 und 5 werden nacheinander auf ähnlichem Weg gesetzt. Die Schreibdaten der Anfragenstrukturen 2, 3, 4 und 5 werden auf die Platteneinrichtung geschrieben.
- Nunmehr wird unter Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 8 die Arbeitsweise der Erfindung erklärt, wenn ein Fehler im Computersystem auftritt.
- Wie in Fig. 8 gezeigt, speichert eine Plattenschreibanfrage aus dem Betriebssystem nach und nach Schreibanfragen und Schreibdaten A, B und C in die undefinierte Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers (Punkt 1 in Fig. 8). Das Betriebssystem liest die Daten C aus der undefinierten Warteschlange in den nichtflüchtigen Speicher (Punkt 2 in Fig. 8). Während der nächsten Prüfpunktoperation, wie in Fig. 8 gezeigt, werden unter einer solchen Bedingung A, B und C, die in einer undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers gespeichert worden sind, zu einer definierten Warteschlange (CKP Punkt in Fig. 8) verknüpft. Ebenso werden eine Plattenschreibanfrage und Schreibdaten aus dem Betriebssystem, die nach dem letzten Prüfpunkt generiert worden sind, mit der undefinierten Warteschlange verknüpft.
- Anschließend werden nach und nach die Schreibanfrage und die Schreibdaten D, E und F in der undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers verknüpft (Punkt 3 in Fig. 8). Eine Plattenleseanfrage aus dem Betriebssystem liest die Daten F aus der undefinierten Warteschlange und die Daten C aus der definierten Warteschlange in den nichtflüchtigen Speicher (Punkt 4 in Fig. 8).
- Es wird angenommen, daß ein Fehler im Computersystem nach dem Prüfpunkt (Breakdown Punkt in Fig. 8) auftrat. Die drei Schreibanfragen von 6d-6f (D, E und F) wurden in der undefinierten Warteschlange wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt gespeichert. Die drei Schreibanfragen von 6a-6c (A, B und C) wurden in der definierten Warteschlange wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt gespeichert.
- In diesem Fall stellt das erfindungsgemäße Computersystem das Computersystem zu einem Zustand des letzten Prüfpunktes (CKP Punkt in Fig. 8) wieder her. Das Computersystem beginnt nach dem erneuten Speicherungsprozeß vom Prüfpunktstatus aus erneut zu starten.
- Wird das Computersystem erneut gestartet, verwirft das Plattensteuerungssystem all die Schreibanfragen 6d- 6f, die in der undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers gespeichert waren, mittels der Schreibanfragenverwerfungsmittel (S17 in Fig. 9(a)). Die Schreibanfragen 6d-6f und die damit verbundenen Daten werden wieder ausgegeben, da das System vom letzten Prüfpunktstatus, wie oben erwähnt, aus erneut startet.
- Fig. 7 stellt den Status des nichtflüchtigen Speichers nach diesem Wiedergewinnungsverfahren dar.
- Auf der einen Seite sind die in der definierten Warteschlange im nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Schreibanfragen 6a-6c wirksam, selbst dann, wenn der Status des Computersystems zurückrollt. Aus diesem Grund werden die Plattenschreibanfragen 6ä-6c sauber auf der Platteneinrichtung mittels des Plattenschreibmittels (S19 in Fig. 9(b) gespeichert.
- Als ein Ergebnis davon wird die Konsistenz der Plattenoperationen aufrechterhalten unter Steuerung des Prüfpunktverfahrens mit Hilfe dieses wiederherstellbaren Plattensteuerungssystems. Darüber hinaus kann die Verzögerung des Plattenschreibens gemäß dem Prüfpunktverfahren ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund kann die Latenz des Plattenzugriffes verbessert werden.
- Als nächstes wird eine Leseanfrage aus dem Betriebssystem unter Bezugnahme der Fig. 8 und 9 erläutert.
- Zu diesem Zeitpunkt entscheidet das Plattensteuerungssystem, ob aus dem nichtflüchtigen Speicher (S21 in Fig. 9(c)) zu lesende Daten vorhanden sind. Sind solche auszulesenden Daten (Ja von S21 in Fig. 9(c)) vorhanden, werden die Daten aus dem nichtflüchtigen Speicher (Punkte 2 und 4 in den Fig. 8 und S25 in Fig. 9(c)) gelesen. Nach diesem Schritt endet die Leseverarbeitung.
- Sind auf der anderen Seite keine aus dem nichtflüchtigen Speicher (Nein von S21 in Fig. 9(c)) auszulesende Daten vorhanden, greift das Plattensteuerungssystem auf die Platteneinrichtung zu (S23 in Fig. 9(c)) zu. An diesem Punkt wird empfohlen, daß die aus der Platteneinrichtung zu lesenden Daten, die im nichtflüchtigen Speicher gespeichert werden sollen, vorhanden sind.
- Wie oben im Detail erläutert, kann die Erfindung eine Schreibanfrage in die definierte Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers gespeichert haben, wenn ein Fehler im Sytem auftritt. Die Schreibanfrage, die vor der letzten Prüfpunktoperation generiert worden ist, wird durchgeführt. Darüber hinaus speichert die Erfindung eine Schreibanfrage in die undefinierte Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers, wobei die Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt generiert worden ist, nach dem nächsten Prüfpunkt durchgeführt wird. Sogar wenn beispielsweise ein Netzteilfehler im Computersystem auftritt, wird die Information der Schreibanfrage aufrechterhalten, da die Information der Schreibanfrage im nichtflüchtigen Speicher gespeichert ist.
- Das Plattensteuerungssystem der Erfindung verbietet all die Schreibanfragen und die nach dem letzten Prüfpunkt generierten Schreibdaten, die in der undefinierten Warteschlange des nichtflüchtigen Speichers gespeichert worden sind. Die Daten werden jedoch in die definierte Warteschlange auf die Platteneinrichtung geschrieben. Selbst wenn das Computersystem aufgrund eines Netzteilfehlers zusammenbricht, werden die Schreibdaten aus diesem Grund in die definierte Warteschleife auf die Platteneinrichtung auf den Reboot des Computersystems geschrieben.
- Gleichzeitig mit der Verarbeitung der Schreibanfragen aus dem Betriebssystem werden Schreibdaten, die vor dem letzten Prüfpunkt generiert worden sind, auf der Platteneinrichtung gespeichert.
- Darüber hinaus untersucht das Plattensteuerungssystem der Erfindung zunächst - wie für eine Leseabfrage auf die Platteneinrichtung -, ob die angefragten Daten sich im nichtflüchtigen Speicher befinden, so daß die Leseanfrage die Kohärenz, wie ein normaler Zugriff auf die Platteneinrichtung, beibehält.
- Als ein Ergebnis davon kann das Plattensteuerungssystem der Erfindung Fehlertoleranzen des Computersystems absichern. Das Plattensteuerungssystem der Erfindung kann die Latenz des Plattenzugriffes verbessern unter Vermeidung einer aus einer Prüfpunktdurchführung resultierenden Verzögerung.
- Verschiedene Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung sind im Lichte der obigen Lehren möglich. Daher ist dies alles dahingehend zu verstehen, daß innerhalb des Schutzbereiches der anhängigen Ansprüche die vorliegende Erfindung auf eine andere als die hier spezifisch beschriebene durchgeführt werden kann.
Claims (20)
1. Ein Computersystem, das periodisch eine
Prüfpunktoperation ausführt, wobei das System von dem letzten
Prüfpunkt, der vor einem Fehler darin auftritt, neu
startet, wobei das System eine Platteneinrichtung (4)
zum Speichern von in dem System zu verarbeitenden Daten
und ein Betriebssystem (15) zum Ausgeben einer
Schreibanfrage an die Platteneinrichtung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß
die genannte Platteneinrichtung zum Lesen und
Speichern von Daten vorgesehen ist;
das genannte Betriebssystem zum Ausgeben einer
Schreib- oder einer Leseanfrage an die
Platteneinrichtung vorgesehen ist und das System ferner aufweist:
einen nichtflüchtigen Speicher (3);
Schreibanfragenspeichermittel (11) zum Speichern
von Schreibdaten und einer zugehörigen Schreibanfrage
in den nichtflüchtigen Speicher; und
Plattenschreibmittel (14) zum Speichern der in dem
nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Daten durch die
Schreibanfragenspeichermittel in die
Platteneinrichtung, wobei die Plattenschreibmittel ferner Mittel zum
Speichern von Schreibdaten entsprechend der
Schreibanfrage aufweisen, die vor dem letzten Prüfpunkt von dem
nichtflüchtigen Speicher zu der Platteneinrichtung
erzeugt worden ist.
2. Das Computersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das System ferner Mittel aufweist zum
Melden einer Beendigung des Schreibens an das
Betriebssystem nach dem Speichern der Schreibanfrage und der
zugehörigen Schreibdaten in den nichtflüchtigen
Speicher, wenn eine Schreibanfrage von dem Betriebssystem
an die Platteneinrichtung ausgegeben wird.
3. Ein Computersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das System ferner aufweist:
Mittel zum Lesen der Schreibdaten aus dem
nichtflüchtigen Speicher, falls sich die entsprechenden
Daten in dem nichtflüchtigen Speicher befinden, wenn das
Betriebssystem eine Leseanfrage an die
Platteneinrichtung ausgibt; und
Mittel zum Lesen der Schreibdaten aus der
Platteneinrichtung, falls sich die entsprechenden Daten nicht
in dem nichtflüchtigen Speicher befinden.
4. Das Computersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das System ferner
Schreibanfragenverwerfmittel (13) aufweist zum Ungültigmachen der
Schreibdaten- und zugehöriger Schreibanfragen, die nach
dem letzten Prüfpunkt erzeugt wurden, wenn ein Fehler
in dem System aufgetreten ist.
5. Das Computersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schreibanfragenspeichermittel
eine unbestimmte Warteschlange (31) zum Speichern einer
Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt
wurde, und eine bestimmte Warteschlange (32) zum
Speichern einer Schreibanfrage, die vor dem letzten
Prüfpunkt erzeugt wurde, aufweist.
6. Das Computersystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das System ferner
Schreibanfragenfixiermittel (12) aufweist zum Verschieben der in der
unbestimmten Warteschlange gespeicherten Schreibdaten
in die bestimmte Warteschlange, während eine
Prüfpunktoperation ausgeführt wird.
7. Das Computersystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schreibanfragenspeichermittel
Mitgel zum Speichern der Schreibanfrage und der
zugehörigen Schreibdaten in der unbestimmten Warteschlange
aufweist.
8. Das Computersystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Plattenschreibmittel Mittel zum
Speichern der in der bestimmten Warteschlange
gespeicherten Schreibdaten in der Platteneinrichtung
aufweist.
9. Das Computersystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das System Mittel aufweist, die alle
in der bestimmten Warteschlange gespeicherten
Schreibdaten in die. Platteneinrichtung schreibt
en, während das Computersystem neu bootet.
10. Das Computersystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die unbestimmte und die bestimmte
Warteschlange Steuerblockmittel aufweisen zum Steuern
jeweils der Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, wobei die Schreibdaten jeweils eine
Anfragestruktur zum Verbinden der Schreibdaten und der
nächsten Anfragestruktur aufweisen.
11. Das Computersystem nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Anfragestruktur ein Schreibflag
aufweist zum Anzeigen, daß der Schreibvorgang auf die
Platteneinrichtung ausgeführt wird.
12. Das Computersystem nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Plattenschreibmittel aufweist:
Mittel zum Detektieren, ob ein Schreibflag der
Anfragestruktur gesetzt ist oder nicht;
Mittel zum Setzen des Schreibflags, falls das
Schreibflag nicht gesetzt ist;
Mittel zum Speichern von Schreibdaten der
bestimmten Warteschlange auf der Platteneinrichtung, basierend
auf einer Information der Anfragestruktur; und
Mittel zum Entfernen der Anfragestruktur und der
zugehörigen Schreibdaten, wenn das Schreiben der Daten
auf die Platteneinrichtung beendet ist.
13. Ein Verfahren zum Steuern eines Plattenzugriffs in
einem Computersystem, das periodisch eine
Prüfpunktoperation ausführt, wobei das System von dem letzten
Prüfpunkt vor einem Fehler, der darin aufgetreten ist,
neu startet, wobei das System eine Platteneinrichtung
zum Speichern von in dem System zu verarbeitenden Daten
und ein Betriebssystem zum Ausgeben einer
Schreibanfrage an die Platteneinrichtung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verfahren folgende Schritte
aufweist:
Erstes Speichern (S10) von Schreibdaten und einer
zugehörigen Schreibanfrage von dem genannten
Betriebssystem an die genannte Platteneinrichtung in einem
nichtflüchtigen Speicher (3);
zweites Speichern (S17, S130) der in dem
nichtflüchtigen Speicher (3) gespeicherten Schreibdaten in
die genannte Platteneinrichtung (4), wobei der zweite
Speicherschritt den Schritt des Speicherns der vor dem
letzten Prüfpunkt erzeugten Schreibdaten aus dem
nichtflüchtigen Speicher (3) in die Platteneinrichtung (4)
umfaßt.
14. Das Verfahren nach Anspruch 13, das ferner den
Schritt des Meldens (S13) einer Beendigung des
Schreibens an das Betriebssystem aufweist, nachdem die
Schreibdaten und die zugehörige Schreibanfrage in den
nichtflüchtigen Speicher geschrieben sind, wenn eine
Schreibanfrage von dem Betriebssystem an die
Platteneinrichtung ausgegeben wird.
15. Das Verfahren nach Anspruch 13, das ferner
folgende Schritte aufweist:
Erstes Lesen (S21, S25) der Schreibdaten aus dem
nichtflüchtigen Speicher, wenn erfaßte Schreibdaten
unter den in dem nichtflüchtigen Speicher gespeicherten
Schreibdaten sind, wenn das Betriebssystem eine
Leseanfrage an die Platteneinrichtung ausgibt und
zweites Lesen (S21, S23) der Schreibdaten von der
Platteneinrichtung, wenn unter den in dem
nichtflüchtigen Speicher (3) gespeicherten Schreibdaten nicht
erfaßte Schreibdaten sind.
16. Das Verfahren nach Anspruch 13, das ferner den
Schritt des Ungültigmachens (S17) aller Schreibdaten
und der korrespondierenden Schreibanfragen umfaßt, die
nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt worden sind, wenn
ein Fehler aufgetreten ist.
17. Das Verfahren nach Anspruch 13, wobei der
nichtflüchtige Speicher eine unbestimmte Warteschlange (31)
zum Speichern von Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt
wurden, und eine bestimmte Warteschlange (32) zum
Speichern von Schreibdaten, die vor dem letzten Prüfpunkt
erzeugt wurden, auf der Platteneinrichtung umfaßt,
wobei das Verfahren ferner den Schritt des Verschiebens
(S15) der Schreibanfrage und Schreibdaten, die in der
unbestimmten Warteschlange gespeichert sind, in eine
bestimmte Warteschlange aufweist, während eine
Prüfpunktoperation ausgeführt wird.
18. Das Verfahren nach Anspruch 13, wobei der
nichtflüchtige Speicher eine unbestimmte Warteschlange (31)
zum Speichern von Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt
wurde, und eine bestimmte Warteschlange (32) zum
Speichern von Schreibdaten, die vor dem letzten Prüfpunkt
erzeugt wurden, in der Platteneinrichtung aufweist,
wobei der zweite Speicherschritt den Schritt des
Speicherns (S17) der in der bestimmten Warteschlange
gespeicherten Schreibdaten in der Platteneinrichtung
umfaßt.
19. Das Verfahren nach Anspruch 13, wobei der
nichtflüchtige Speicher eine unbestimmte Warteschlange (31)
zum Speichern von Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt
wurden, und eine bestimmte Warteschlange (32) zum
Speichern von Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, die vor dem letzten Prüfpunkt erzeugt wurden, in
der Platteneinrichtung aufweist, wobei das Verfahren
ferner den Schritt des Speicherns (S19) aller
Schreibdaten, die in der bestimmten Warteschlange gespeichert
sind, in die Platteneinrichtung aufweist, während sich
das Computersystem wiederherstellt.
20. Das Verfahren nach Anspruch 13, wobei der
nichtflüchtige Speicher eine unbestimmte Warteschlange (31)
zum Speichern aller Schreibdaten und der zugehörigen
Schreibanfrage, die nach dem letzten Prüfpunkt erzeugt
wurden, aufweist, wobei der erste Speicherschritt den
Schritt des Verwerfens (S17) der Schreibdaten und der
Schreibanfragen in der unbesdtimmten Warteschlange nach
dem Auftreten eines Fehlers aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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