DE69622400T2 - Elektrischer verbinder zum anschluss für eine medizinische vorrichtung - Google Patents
Elektrischer verbinder zum anschluss für eine medizinische vorrichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische Stecker zum Anschluss von medizinischen Geräten und insbesondere auf einen elektrischen Aussenstecker mit zwei Funktionen zum Anschluss an einen Kauterisierstecker für die Endoskopie, insbesondere für endoskopische Schlingen.
- Elektrische Stecker für endoskopische Kauterisierungsschlingen sind in der Technik bekannt. Diese Stecker sind jedoch nicht leicht mit Stromversorgungen verschiedener Hersteller verwendbar. Weil in den Operationssälen Stromanschlüsse verlegt sind, die von verschiedenen Herstellern stammen und diese unterschiedlichen Hersteller Steckbuchsen verschiedener Konstruktionen verwenden, war es für die Hersteller von Endoskopgeräten erforderlich, Stecker im Vorrat zu halten und zu unterhalten, die für jede Stromversorgung passend sind, die sich zur Zeit auf dem Markt befindet. Beispielsweise erfordern die Steckbuchsen eines Herstellers solche Stecker, welche in ihrem mittleren Bereich Vorsprünge haben, die sich an die Innenflächen der Buchse anlegen und die elektrische Verbindung herstellen. Bei einem anderen Hersteller erfordern die Steckbuchsen solche Stecker, die eine Ausnehmung am Umfang besitzen, welche sich in der Nähe des Vorderendes des Steckers befindet. In diesem letzteren Falle legt sich die Ausnehmung des Steckers an einen Ring in der Steckbuchse an. Sämtliche Stecker erzielen einen federnden elektrischen und mechanischen Kontakt mit der Innenfläche der Steckbuchse.
- Erfindungsgemäss wurde ein elektrischer Stecker zum Anschluss an ein medizinisches Gerät entwickelt. Der Stecker besitzt einen Schaft aus einem elektrisch leitfähigen Material mit einem proximalen Ende und einem distalen Ende. Am proximalen Ende des Steckers ist zur Verbindung des Steckers mit dem medizinischen Gerät ein Gewinde und ein Sechskant angebracht. Ein Längsschlitz erstreckt sich vom distalen Ende des Steckers und bildet dabei zwei Arme. Der Schlitz hat eine Stärke zwischen etwa 0,015 und 0,050 Zoll. Die Arme sind an ihrem distalen Ende etwas voneinander abgespreizt, damit sie gegen die Steckbuchse gedrückt werden und einen Kontakt durch Federwirkung herstellen. Mindestens zwei Vorsprünge sind im Mittelbereich des Steckers auf jedem Arm vorgesehen. Diese Vorsprünge sind so ausgebildet, dass sie die Innenfläche der Steckbuchse berühren und sowohl einen Reibungsschluss als auch eine elektrische Verbindung herstellen. Eine sich über den Umfang erstreckende Ausnehmung ist in der Nähe des distalen Endes des Steckers angebracht und bildet auf diese Weise einen Kopf (der durch den Schlitz in zwei Hälften geteilt ist) am distalen Ende des Steckers. Die Ausnehmung ist so ausgebildet, dass sie einen Ring aufnehmen kann, der sich in der Steckbuchse befindet. Auf diese Weise kann unabhängig von der Art der mit dem Stecker zu verbindende Steckbuchse ein wirksamer mechanischer und elektrischer Kontakt hergestellt werden.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht des erfindungsgemässen elektrischen Steckers zur Verbindung mit einem medizinischen Gerät.
- Fig. 2 ist eine teilgeschnittene Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten elektrischen Steckers, der sich in einer ersten Art einer Steckbuchse befindet.
- Fig. 3 ist eine teilgeschnittene Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten elektrischen Steckers, der sich in einer zweiten Art einer Steckbuchse befindet.
- Fig. 4 ist eine Draufsicht des in Fig. 1 gezeigten elektrischen Steckers.
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen elektrischen Steckers, der mit einer Polypectomie-Kauterisierungsschlinge verbunden ist.
- In Fig. 1 ist der elektrische Stecker 1 gemäss vorliegender Erfindung zu sehen, welcher aus einem Schaft aus Messing mit einem proximalen Ende 2 und einem distalen Ende 3 besteht. Das proximale Ende 2 ist mit einem üblichen Gewinde 4 zum Verschrauben des Steckers mit dem medizinischen Gerät versehen. Zwischen den Enden des Gewindes 4 und dem Körper des Steckers 1 ist ein üblicher Sechskant 5 zur Verbindung des Steckers mit dem medizinischen Gerät vorgesehen. Das distale Ende des Steckers besitzt einen Längsschlitz 6, der über den Durchmesser geht. Dabei ist dieser Schlitz etwa 0,015 bis 0,050 Zoll stark und erstreckt sich vom distalen Ende des Steckers 1 bis nahe an den Sechskant 5. Der Schlitz bildet zwei Arme 7a und 7b im Stecker 1. Normalerweise werden diese Arme etwas voneinander abgespreizt, und wenn sie bei der Verwendung wieder zusammengedrückt werden, üben sie eine Kraft gegen das Innere der Steckbuchse aus, in welcher sie sich befinden.
- Etwa in der Mitte des Steckers 1 sind zwei Vorsprünge 8a und 8b angebracht. Diese Vorsprünge 8a und 8b dienen dazu, einen mechanischen und elektrischen Kontakt herzustellen, wie weiter unten erläutert wird. In der Nähe des distalen Endes des Steckers 1 befindet sich eine über den Umfang verlaufende ringförmige Ausnehmung 9a und 9b. Die Spitze des Steckers 1 sieht wie ein Kopf 10 aus, der vom Schlitz 6 geteilt ist.
- In Fig. 2 ist der erfindungsgemässe Stecker zu sehen, wie er sich in einer Art einer Steckbuchse befindet. Wie gezeigt ist, weist die Steckbuchse ein elektrisch leitfähiges Material 11 im Inneren einer elektrisch isolierenden Hülse 14 auf. Ein Innenring 12 aus dem gleichen Material wie das Material 11 ist im Inneren der Steckbuchse angebracht. Wenn das distale Ende 3 des Steckers in den Ring 12 eingedrückt wird, drücken sich die Arme 7a und 7b zusammen, und der Kopf 10 kann durch den Ring hindurchtreten. Wenn dies geschehen ist, legen sich die Ausnehmungen 9a und 9b an den Ring 12 an und halten den Stecker 1 an Ort und Stelle.
- In Fig. 3 ist der Stecker in einer unterschiedlichen Art einer Steckbuchse gezeigt. In dieser Figur legen sich die Vorsprünge 8a und 8b an eine elektrisch leitfähige Fläche 15 an. Die Fläche 15 hat allgemein einen zylindrischen Querschnitt und ist im Inneren einer isolierenden Hülse 16 angebracht. Auch hier schaffen die Arme 7a und 7b die Federkraft, damit sich die Vorsprünge 8a und 8b an das Innere der elektrisch leitfähigen Fläche 15 anlegen können. Aus Fig. 4 geht hervor, dass sich der Schlitz 6 zwischen den beiden Hälften des Kopfes 10 befindet. Die Vorsprünge 8a und 8b erstrecken sich seitlich vom Stecker. Der Sechskant 5 befindet sich unterhalb der Vorsprünge 8a und 8b.
- In Fig. 5 ist gezeigt, wie der elektrische Stecker der vorliegenden Erfindung an eine endoskopische Schlinge zur Kauterisierung angebracht ist. Die Schlinge ist wie üblich ausgeführt und besitzt zwei Fingergreifer 20, welche in einer Schiene 21 verschiebbar sind, um eine Schlinge 24 zu betätigen, die wiederum in einer Hülle 23 angebracht ist und daraus hervorsteht. Der elektrische Stecker 1 ist dargestellt, wie er auf dem Fingergreifer 20 angebracht ist. Wenn die Schlinge 24 einen Polypen umfasst, werden die Fingergreifer zurückgezogen, und die Schlinge 24 schneidet den Polypen ab, wonach die Wunde durch eine elektrische Ladung kauterisiert wird. Die Schlinge 24 ist mit dem Stecker 1 elektrisch verbunden.
- Es liegt auf der Hand, dass Veränderungen und Varianten im Sinne und Bereich der vorliegenden Erfindung angebracht werden können, wobei es aber unsere Absicht ist, lediglich durch den Umfang der nachfolgenden Ansprüche begrenzt zu werden.
Claims (2)
1. Elektrischer Stecker (1) zur Verbindung mit einem
medizinischen Gerät, der folgende Teile aufweist:
einen Schaft aus einem elektrisch leitfähigem
Material, mit einem proximalen Ende (2), einem distalen
Ende (3) und mit einem Gewinde (4) auf dem Anschlussende
(2);
einen Längsschlitz (6), der sich vom distalen Ende (3)
des Steckers (1) erstreckt und im Stecker (1) zwei Arme
(7a, 7b) bildet;
einen Sechskant (5), der zwischen dem genannten
proximalen Ende (2) und dem genannten Längsschlitz (6)
angeordnet ist;
elektrische Kontaktmittel, die sich vom Mittelbereich
des genannten Steckers (1) erstrecken, wobei diese Mittel
durch mindestens zwei Vorsprünge (8a, 8b) auf den Armen
(7a, 7b) des genannten Steckers (1) gebildet werden und
diese Vorsprünge (8a, 8b) zum Anliegen an Innenwandungen
(15) einer ersten Stechbuchse eingerichtet sind;
eine sich über den Umfang erstreckende Ausnehmung (9a,
9b) in der Nähe des distalen Endes (3) des genannten
Steckers (1), wobei diese Ausnehmung (9a, 9b) einen Kopf
(10) bildet, der sich vorn vor der Ausnehmung befindet, und
wobei die genannte Ausnehmung (9a, 9b) zur Aufnahme eines
Ringes (12) eingerichtet ist, der sich im Inneren einer
zweiten Steckbuchse befindet;
wobei die genannten Arme (7a, 7b) derart bewegbar
sind, dass diese Arme (7a, 7b) einen federnden Kontakt des
genannten Steckers (1) mit der ersten oder zweiten
Steckbuchse herstellen, und zwar entweder über die genannte
Umfangs-Ausnehmung (9a, 9b) oder über die genannten
Vorsprünge (8a, 8b).
2. Stecker nach Anspruch 1, bei welchem die
genannten Arme (7a, 7b) voneinander abgespreizt sind, um
die mechanische und elektrische Verbindung zwischen dem
genannten Stecker (1) und der Steckbuchse zu verbessern.
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