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DE69620397T2 - Bandförderer - Google Patents

Bandförderer

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Publication number
DE69620397T2
DE69620397T2 DE69620397T DE69620397T DE69620397T2 DE 69620397 T2 DE69620397 T2 DE 69620397T2 DE 69620397 T DE69620397 T DE 69620397T DE 69620397 T DE69620397 T DE 69620397T DE 69620397 T2 DE69620397 T2 DE 69620397T2
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DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
rods
modules
projections
extending connecting
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69620397T
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English (en)
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DE69620397D1 (de
Inventor
A. Meeker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KVP Falcon Plastic Belting Inc
Original Assignee
KVP Falcon Plastic Belting Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KVP Falcon Plastic Belting Inc filed Critical KVP Falcon Plastic Belting Inc
Publication of DE69620397D1 publication Critical patent/DE69620397D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69620397T2 publication Critical patent/DE69620397T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/063Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by profiles, rods, bars, rollers or the like attached to more than one traction element
    • B65G17/064Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by profiles, rods, bars, rollers or the like attached to more than one traction element the profiles, rods, bars, rollers or the like being interconnected by a mesh or grid-like structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/24Helical or spiral conveying path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Bereich von Förderern und insbesondere auf einen Fördergurt, der offene Fördermodule aufweist, die in einer Weise aufgebaut sind, durch die deren Reinigungsfähigkeit verbessert wird.
  • 2. Diskussion des Stands der Technik
  • Fördergurte, die in unterschiedlicher Weise aufgebaut sind, sind im Stand der Technik berannt. Viele dieser Fördergurte sind so aufgebaut, daß symmetrische Fördermodule mittels einer Anzahl von in Längsrichtung beabstandeten Stangen miteinander verbunden sind, die sich durch entsprechende Abschnitte der Module erstrecken. Die Stangen sind an ihren jeweiligen Enden mit Verbindungsgliedern untereinander verbunden, die mit einer oder mehreren Antriebseinheiten zusammenwirken, um den Fördergurt entlang eines gewünschten Wegs zu bewegen. Ein solcher Fördergurt, wie er im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben ist, ist in der US 3,977,514 offenbart.
  • Wenn solche Fördergurte in speziellen Umgebungen verwendet werden, wie bspw. zum Transportieren von Nahrungsmittelteilen für den menschlichen Verbrauch oder bei sonstigen Anwendungen, bei denen saubere bzw. keimfreie Betriebsbedingungen erforderlich sind, müssen die Fördergurte regelmäßig gereinigt und auf ihre Sauberkeit hin überprüft werden. In zahlreichen Industriezweigen erfordern gesetzliche Vorschriften eine regelmäßige Inspektion der Sauberkeit von Förderern. Wenn eine Benutzung in solchen Umgebungen stattfindet, ist es üblich, eine Wascheinheit für den Fördergurt entlang des Förderwegs einzubauen, im allgemeinen in einer Zone, die sich unmittelbar benachbart zu einer Arbeitsstation befindet, an der Gegenstände entweder anfänglich auf den Förderer aufgelegt oder von diesem abgenommen werden. Als Beispiel hierfür zeigt Fig. 1 eine typische geschlossene Kühlabteilung 5, die zum Tiefkühlen von unterschiedlichen Nahrungsmitteln verwendet wird, die sich auf einem Fördergurt 8 befinden. Um die Lagerfähigkeit zu maximieren, sind solche Abteilungen 5 im allgemeinen so aufgebaut, daß sie eine Bewegung des Fördergurts 8 in einer linearen Richtung ermöglichen, und auch so, daß ein schraubenförmiger bzw. spiralförmiger Weg durchlaufen wird, der im ganzen mit 10 bezeichnet ist, wobei dort aufeinanderfolgende Lagen des Fördergurts 8 übereinander angeordnet sind. Nachdem der Fördergurt 8 aus der Abteilung 5 herauskommt und seine Richtung umkehrt, um erneut in die Abteilung 5 hineinzugehen, geht der Fördergurt 8 durch eine Wascheinheit hindurch, die im ganzen mit 15 bezeichnet ist. Die Wascheinheit 15 kann Wasser oder eine sonstige Reinigungslösung entweder auf eine Seite oder auf beide Seiten des Fördergurts sprühen.
  • In Abhängigkeit von der speziellen Konstruktion des Fördergurts kann die Wirksamkeit dieses Reinigungsvorgangs unterschiedlich sein. Selbstverständlich ermöglicht ein Fördergurt, der aus offenen modularen Einheiten aufgebaut ist, daß die Sterilisierungsflüssigkeit durch diese hindurchströmen kann, wodurch der Reinigungsprozeß erleichtert wird, wobei allerdings verschiedene schwierig zu reinigende Verbindungen, Spalte und andere Bereiche verbleiben, in denen sich Verunreinigungen sammeln und die bei herkömmlichen Fördergurten vorhanden sind, was zu unsauberen bzw. nicht keimfreien Bedingungen führen kann. Außerdem führt das Material, das für den Aufbau des Fördergurts verwendet wird, sowie die Art und Weise, wie diese gemäß dem Stand der Technik zusammengesetzt sind, häufig zu verschleißbedingtem Abrieb. Die Erzeugung von verschleißbedingtem Abrieb kann ein extrem ernsthaftes Problem sein, wenn bspw. eine offene Förderanordnung mit einer spiralförmigen Einheit zum Verarbeiten von Nahrungsmitteln verwendet wird, so daß etwaiger Abrieb von einer oberen Fördergurtlage auf Nahrungsmittel oder ähnliches fallen kann, die sich auf einer unteren Fördergurtlage befinden. Dies kann besonders dann ein Problem sein, wenn die Fördergurte insgesamt aus Metall bestehen und begrenzte Zwischenräume zwischen sich relativ zueinander bewegenden Teilen vorhanden sind.
  • Ein Bereich, in dem sich hauptsächlich Abrieb ansammelt, und der bekannten Fördergurten zugeordnet ist, bei denen offene Fördermodule vorhanden sind, die durch in Längsrichtung beabstandete Stangen in der vorstehend beschriebenen Weise miteinander verbunden sind, ist die Kontaktzone zwischen den Stangen und den vorderen Wänden von sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden der Fördermodule. Bei Fördergurtanordnungen nach dem Stand der Technik weisen die Stangen Linienkontakt über die gesamte innere Fläche der sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden auf, so daß die Kraft, die durch die Antriebseinheiten auf die Stangen übertragen wird, auf die Module übertragen wird. Dies hält die Bereiche mit Oberflächenkontakt von Stangen und Modulen fest zusammen, wodurch reibungsbedingter bzw. verschleißbedingter Abrieb verursacht wird, wenn sich der Gurt dreht, wenn er an Rollen zur vertikalen Richtungsänderung vorbeiläuft. Dieser enge Kontakt verhindert eine effektive Entfernung von etwaigem verschleißbedingten Abrieb und Nahrungsmittelpartikeln, da die Zusammenwirkung von Stange und Modul eine Seite der Anordnung gegenüber dem Reinigungssprühvorgang von der anderen Seite blockiert. Diese Bereiche mit Oberflächenkontakt stellen einen beträchtlichen Anteil des gesamten Oberflächenbereichs der Module dar, und daher kann die Tatsache, daß man nicht in der Lage ist, in diesen Bereichen zu reinigen, zu Betriebszuständen führen, die unter dem Gesichtspunkt der Sauberkeit bzw. Keimfreiheit als weniger wünschenswert anzusehen sind.
  • Ein weiteres Problem, das mit bekannten Fördergurten zusammenhängt, die dazu bestimmt sind, sich an spiralförmige Wege anzupassen, indem die Fördermodule zunehmend in Richtung auf eine radial innenliegende Zone kollabieren, besteht darin, daß ein Beulen der Fördermodule auftreten kann, wenn eine relative Drehung zwischen den Antriebsgliedern oder Modulen, die von einer gegebenen Stange getragen sind, zugelassen wird, da die radial außenliegenden Antriebsglieder oder Module aufgrund der an diesen anliegenden Spannung vollständig ausgezogen sind und die radial innenliegenden Antriebsglieder oder Module kollabiert sind und keine Spannung tragen. Wenn ein derartiges Beulen in bestimmten Umgebungen auftritt, wie bspw. in einer spiralartigen Gefriereinheit, können die auf dem Fördergurt angeordneten Gegenstände eine unerwünschte Form einnehmen, und dies kann zu Problemen führen, wenn die Gegenstände verpackt werden. In zahlreichen bekannten Fördergurten, bei denen metallische Antriebsgestänge Verwendung finden, sind Köpfe an den Enden der Stangen ausgebildet, und diese Köpfe sind an die Antriebsgestänge geschweißt. Aufgrund von Materialermüdungen brechen diese Schweißverbindungen jedoch häufig, was zu den vorstehend erläuterten Problemen Anlaß gibt sowie zu Reparaturkosten und unerwünschten Stillstandskosten der Fördereinheit. Weiterhin zeigen die genannten Köpfe häufig Grate oder ähnliches, die die Oberflächen von Reibantriebstrommeln beschädigen können, die herkömmlicherweise an der radial innenliegenden Seite von solchen Fördergurten in spiralartigen Kühleinheiten verwendet werden.
  • Daher besteht in diesem Bereich der Technik eine Notwendigkeit nach einem Fördergurt, der sowohl über geradlinige als auch über gekrümmte Förderwege verwendet werden kann, und der so aufgebaut ist, daß die Reinigungsfähigkeit der Förderanordnung verbessert wird und daß zusätzliche Probleme in Bezug auf Betrieb und Keimfreiheit und bekannten Fördergurtanordnungen minimiert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Fördergurt bereit, der sich insbesondere für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie eignet und der sich quer erstreckende Stangen aufweist, die an einer Reihe von lose zusammengesetzten, modularen Produkttrageeinheiten befestigt sind. Die modularen Einheiten beinhalten sich nach vorn und nach hinten erstreckende Verbindungsenden, so daß aufeinanderfolgende Module ineinander eingesetzt sind. Jedes der sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden ist mit geschlitzten Längsöffnungen versehen, durch die sich die Querstangen erstrecken. Der Abstand zwischen einem vorderen Wandabschnitt des sich nach vorn erstreckenden Verbindungsendes und einem hinteren Wandabschnitt des sich nach hinten erstreckenden Verbindungsendes der Schlitze in einem beliebigen modularen Abschnitt ist länger als der feststehende Abstand in Längsrichtung zwischen zwei benachbarten Querstangen, so daß eine gewisse relative Längsbewegung zwischen den Fördermodulen und den Stangen möglich ist. Außerdem sind die Module oder die Stangen oder beide mit Abstandsmitteln versehen, die den Kontaktbereich zwischen den Modulen und den Stangen bilden, so daß dieser Kontaktbereich begrenzt wird. Dieser begrenzte Kontaktbereich erzeugt größere Öffnungen zwischen den Fördermodulen und den Stangen im Vergleich zu dem bekannten Stand der Technik, so daß dann, wenn der Fördergurt durch eine Wascheinheit hindurchgeht, Waschflüssigkeit in effektiver Weise sämtliche Oberflächen erreichen kann. Da sich die Fördermodule in Längsrichtung relativ zu den Stangen verlagern können, wird dadurch weiterhin die Eliminierung von Zonen verbessert, in denen sich Abrieb sammeln kann, so daß eine in hohem Maße keimfreie bzw. für Nahrungsmittel geeignete Fördergurtanordnung erhalten wird.
  • Der Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung enthält weiterhin eine besondere Verbindungsanordnung zwischen den Querstangen und den diesen zugeordneten Antriebsgliedern, so daß die Stangen und die Antriebsglieder daran gehindert sind, sich relativ zueinander zu verdrehen, wobei aber keine Notwendigkeit besteht, diese Teile miteinander zu verschweißen. In der bevorzugten Ausführungsform sind Kappenteile auf den Enden der Querstangen befestigt. Die Kappenteile weisen Vorsprünge auf, die sich in vergrößerte Bereiche der Wandungen erstrecken, durch die die Querstangen in die Randglieder verlaufen. Es wurde herausgefunden, daß diese Kappenelemente eine größere und in zweckmäßigerer Weise geformte Oberfläche bereitstellen, zur Verwendung in Kombination mit über Reibung den inneren Rand antreibenden Einheiten, die dazu verwendet werden, an einer Wendestelle Antriebskraft auf den Fördergurt zu übertragen und ferner eine relative Drehung zwischen den Querstangen und den Randgliedern effektiv verhindern, so daß bei einer Verwendung in Kombination mit einem Fördergurt, der gekrümmte Wege durchläuft, ein Beulen der radial innenliegenden Abschnitte des Gurts nicht auftreten kann.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Fördergurtanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung werden aufgrund der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen davon deutlicher ersichtlich, wobei auf eine Zeichnung Bezug genommen ist, in der gleiche Bezugszeichen sich auf entsprechende Teile der unterschiedlichen dargestellten Ansichten beziehen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt eine teilweise Schnittansicht einer spiralförmigen Nahrungsmittelkühleinheit, die auf eine Weise aufgebaut ist, die im Stand der Technik bekannt ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht von oben auf einen Abschnitt des Fördergurts nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht von unten auf einen Abschnitt des Fördergurts nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Fördermoduls, das in dem Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung eingebaut ist, wobei Teile davon zur besseren Klarheit der Darstellung weggeschnitten sind.
  • Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht eines der Fördermodule, die in dem Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung eingebaut sind.
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht von oben auf ein Randglied, das auf dem Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist.
  • Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des Randglieds nach Fig. 6.
  • Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer Endkappe, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht der Endkappe nach Fig. 8 in einer gedrehten Position.
  • Fig. 10 zeigt eine Ansicht von unten der Endkappe nach Fig. 8.
  • Fig. 11 zeigt eine Draufsicht von oben eines Abschnitts der Fördergurts nach der vorliegenden Erfindung, der in einem geradlinigen Bewegungsmodus angeordnet ist.
  • Fig. 12 zeigt eine Draufsicht von oben auf einen Abschnitt des Fördergurts nach der vorliegenden Erfindung, wobei dieser auf einer gekrümmten Bewegungsbahn dargestellt ist.
  • Fig. 13 zeigt eine Draufsicht von oben auf einen Abschnitt eines Fördermoduls, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • Fig. 14 zeigt eine teilweise Draufsicht auf einen Abschnitt eines Fördermoduls und einer Querstange, die gemäß einer weiteren Ausführungsform des Fördergurts nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut sind.
  • Fig. 15 zeigt eine Draufsicht von oben auf die Querstange, die in Fig. 14 dargestellt ist.
  • Fig. 16a ist eine Querschnittsansicht der Querstange nach Fig. 15.
  • Fig. 16b zeigt eine Querschnittsansicht einer Querstangeneinheit, die gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • Fig. 16c zeigt eine Querschnittsansicht einer Querstange, die gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • Fig. 17a zeigt eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Querstange, die gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • Fig. 17b zeigt eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Querstange, die gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • Fig. 17c zeigt eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Querstange, die gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Zunächst sei auf Fig. 2 und 2 bezug genommen, wobei ein Abschnitt des Fördergurts 20 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist. Der Fördergurt 20 weist eine Anzahl von modularen, Gegenstände tragenden Einheiten auf, wobei in den Zeichnungen modulare Einheiten 23 bis 25 dargestellt sind. Jede modulare Einheit 23 bis 25 ist im wesentlichen aus einer Anzahl von in Querrichtung beabstandeten und sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden 27 gebildet, die mit einer Anzahl von in Querrichtung beabstandeten und sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 30 verbunden sind. Wie aus den Zeichnungen deutlich hervorgeht, sind die modularen Einheiten 23 bis 25 mit den sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 30 zusammengesetzt, die zwischen den sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden 27 vorstehen, so daß die sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden 27 und die sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 30 abwechselnd quer über den modularen Einheiten 23 bis 25 angeordnet sind. Die speziellen strukturellen Merkmale einer jeden modularen Einheit 23 bis 25 wird nachstehend im einzelnen erläutert, wobei im einzelnen auf Fig. 4 und 5 Bezug genommen ist.
  • Wie ferner in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, beinhaltet der Fördergurt 20 eine Anzahl von sich in Querrichtung erstreckenden und in Längsrichtung voneinander beabstandeten Stangen 36-38, von denen jede an den sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden 27 einer modularen Einheit und den sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 30 auf einer benachbarten modularen Einheit befestigt ist. Diese Verbindung zwischen den Stangen 36-38 und den modularen Einheiten 23-25 untereinander wird ebenfalls nachstehend noch im einzelnen erläutert werden. Jede Stange 36-38 weist einander gegenüberliegende Endabschnitte 41 und 42 auf, die sich durch Antriebsglieder 45 erstrecken. Jedes Antriebsglied 45 ist an einem entsprechenden Endabschnitt 41, 42 auf eine solche Weise befestigt, daß eine relative Drehung dazwischen durch Kappenelemente 47 verhindert wird. Die Struktur der Antriebsglieder 45 und der Kappenelemente 47 und auch die Art und Weise, auf die sie miteinander verbunden sind, wird nachstehend noch im einzelnen beschrieben.
  • Nachstehend wird im einzelnen Bezug genommen auf Fig. 2-5, wobei die Struktur einer jeden modularen Einheit 23-25 beschrieben wird, wie sie in der bevorzugten Ausführungsform erläutert ist, die in diesen Figuren dargestellt ist. Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform besteht jede modulare Einheit 23-25 aus einem einteilig geformten Kunststoffteil mit einer sich wiederholenden Folge von sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 27, 30. Eine solche Folge von Verbindungsenden für die modulare Einheit 23, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, wird nachfolgend im einzelnen beschrieben, wobei darauf verwiesen sei, daß die übrigen Abschnitte der modularen Einheiten 23-25 in ähnlicher Weise aufgebaut sind. Jede modulare Einheit legt eine Oberseite 53 und eine Unterseite 55 fest. Die Oberseite 53 eignet sich speziell dafür, Nahrungsmittelteile und ähnliches zu tragen, die mit Hilfe des Fördergurts 20 transportiert werden. Das sich nach vorn erstreckende Verbindungsende 27 wird durch eine sich in Querrichtung erstreckende vordere Wand 58 und ein in Längsrichtung beabstandetes Querstück 60 gebildet, die durch in Querrichtung beabstandete und sich in Längsrichtung erstreckende, die Oberseite festlegende Seitenteile 63 und 64 sowie durch ein mittleres, die Unterseite festlegendes Teil 66 miteinander verbunden sind. Das sich nach hinten erstreckende Verbindungsende 30 wird durch eine hintere Wand 69 und ein Querstück 72 gebildet, die durch Seitenwände 74 und 75 miteinander verbunden sind. Die Seitenwände 74 und 75 sind vorzugsweise mit sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitzen 76 und 77 versehen, durch die sich jeweils eine zugeordnete der Stangen 36-38 erstreckt. Das sich nach vorn erstreckende Verbindungsende 27 und das sich nach hinten erstreckende Verbindungsende 30 sind durch eine Verbindungszone 80 miteinander verbunden.
  • Wie sich aus diesen Darstellungen deutlich ergibt, sind die beabstandeten, die Oberseite festlegenden Seitenteile 63 und 64 des sich nach vorn erstreckenden Verbindungsendes 27 in vertikaler Richtung von dem mittleren, die Unterseite festlegenden Teil 66 beabstandet, so daß ein Schlitz 82 dazwischen gebildet wird, durch den eine zugehörige der Stangen 36 bis 38 hindurchgehen kann. Wie weiter unten noch hervorgehoben wird, ist der Abstand zwischen einer vordersten Vorderwand des Schlitzes 82 und den hintersten Wänden der Schlitze 76 und 77 größer als der Abstand, der zwischen zwei benachbarten Paaren von Stangen 36-38 besteht, so daß jede modulare Einheit 23-25 die Möglichkeit hat, sich in Längsrichtung relativ zu den Stangen 36-38 um ein begrenztes Maß zu verschieben.
  • Wie aus diesen Darstellungen hervorgeht, erstreckt sich ein Abstandselement 84 in Form eines Vorsprungs von einem inneren, quer verlaufenden Oberflächenbereich 86 der Vorderwand 58. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist das Abstandselement 84 mit dem zentralen, die Unterseite festlegenden Teil 66 ausgerichtet. Bei dieser Konstruktion, die sich auch aus Fig. 2 deutlich ergibt, ist jede Stange 36-38 daran gehindert, mit einem größeren Teil des Oberflächenbereichs eines inneren querverlaufenden Oberflächenabschnitts 86 zusammenzuwirken, sondern stößt stattdessen gegen die Abstandselemente 84 an. Daher werden nicht bezeichnete Zwischenräume zwischen dem inneren querverlaufenden Oberflächenabschnitt 86 einer entsprechenden Vorderwand 58 eines jeden sich nach vorn erstreckenden Verbindungsendes 27 und einer entsprechenden der Stangen 36-38 gebildet. Wie weiter unten noch im einzelnen dargestellt wird, verbessert das Vorhandensein der Abstandselemente 84 sowie die Fähigkeit der modularen Einheiten 23-25, sich in Längsrichtung relativ zu den Stangen 36-38 zu verlagern, die Reinigungs- bzw. Waschbarkeit des Fördergurts 20 in erheblichem Maße, so daß höchste Anforderungen an keimfreie bzw. nahrungsmittelgerechte Zustände erfüllt werden können.
  • An dieser Stelle sollte darauf verwiesen werden, daß auch andere Strukturen, die die Funktion von Abstandselementen 84 erfüllen, vorgesehen werden können, ohne daß das Grundprinzip der Erfindung verlassen wird. Beispielsweise könnte jedes sich nach vorn erstreckende Verbindungsende 27 mit einem Paar von beabstandeten Abstandselementen versehen sein, die sich unterhalb der beabstandeten, die Oberseite bildenden Seitenteile 63 und 64 befinden, und die ebenfalls so wirken würden, daß ein Spalt bzw. Zwischenraum zwischen einem größeren oder der dem größten Teil der Oberfläche des inneren, quer verlaufenden Oberflächenbereichs 86 der vorderen Wand 58 und einer entsprechenden Stange 36-38 aufrechterhalten bleibt. Das Vorhandensein eines einzelnen, zentral angeordneten Abstandselements 84 wird bevorzugt, da auf diese Weise die Kontaktfläche minimiert wird. Wie vorstehend ausgeführt ist, bildet diese Kontaktfläche einen Sammelpunkt für Abrieb bzw. Verschmutzungen, die sich zwischen der Stange und der vorderen Wand ansammeln können. Wenn diese Kontaktfläche minimiert wird, und wenn ermöglicht wird, daß sich die modularen Einheiten 23-25 relativ zu den Stangen 36-38 verlagern können, werden diese Sammelpunkte von Verschmutzungen eliminiert. Auch diese Aspekte der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend noch im einzelnen erläutert.
  • Nachfolgend wird auf Fig. 6 und 7 Bezug genommen, wobei der bevorzugte Aufbau eines jeden Antriebsgliedes 45 beschrieben wird, das in dem Fördergurt 20 nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt ist. Jedes Antriebsglied 45 weist einen äußeren Seitenabschnitt 93 und einen inneren Seitenabschnitt 95 auf, die durch einen oberen Verbindungsabschnitt 97 miteinander verbunden sind. Der äußeren Seitenabschnitt 93 und der innere Seitenabschnitt 95 sind mit einem Paar von einander gegenüberliegenden Schlitzen 99, 100 versehen. Der innere Seitenabschnitt 95 ist ferner mit einer Öffnung 102 versehen, und der äußere Seitenabschnitt 93 ist mit einer erweiterten Öffnung 104 versehen. Die erweiterte Öffnung 104 ist mit der Öffnung 102 ausgerichtet und endet an einem vorderen Abschnitt davon in einer rechtwinklig begrenzten Stirnwand 106. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind sowohl der äußere Seitenabschnitt 93 als auch der innere Seitenabschnitt 95 durch einen hinteren, sich in Längsrichtung erstreckenden Abschnitt 110 gebildet, innerhalb dessen die entsprechende der Öffnungen 102 und 104 gebildet ist, durch einen nach innen zulaufenden Abschnitt 113 und durch einen vorderen, sich in Längsrichtung erstreckenden Abschnitt 116, der zu dem oberen Verbindungsabschnitt 97 führt. Diese Konstruktion der Antriebsglieder 95 wird deshalb bevorzugt, da sie ermöglicht, daß aufeinanderfolgende Antriebsglieder sich ineinanderschieben können, so daß der Fördergurt 20 um eine Biegung verlaufen kann, wie ebenfalls nachstehend noch erläutert wird.
  • Nachfolgend sei auf Fig. 8 bis 10 bezug genommen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform für die Kappenteile 47 beschrieben ist. Jedes Kappenteil 47 weist einen Kopf 120 auf, der mit einem abgerundet verlaufenden ringförmigen Abschnitt 121 versehen ist. Der Kopf 120 weist eine zentrale Bohrung 122 auf, die dazu bestimmt ist, einen entsprechenden Endabschnitt 41, 42 von einer der Stangen 36 bis 38 aufzunehmen. Jedes Kappenteil 47 kann nämlich fest an einer entsprechenden Stange 36 bis 38 fixiert werden, und zwar durch eine beliebige bekannte Befestigungsanordnung, die im Stand der Technik bekannt ist, bspw. durch Schweißen oder die Verwendung von Klebstoffen. Jedes Kappenteil 47 ist ferner mit einem davon abgehenden Flansch 124 versehen. In der bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der abgehende Flansch 124 von der äußeren Umfangsfläche des Kopfs 120 zu der Bohrung 122, so daß der abgehende Flansch 124 ausreichend dimensioniert ist, um Bruch auch unter erheblicher Ermüdungs- bzw. Dauerbelastung zu verhindern. Der abgehende Flansch 124 weist somit einen bogenförmigen mittleren Abschnitt 127 auf, der an der zentralen Bohrung 122 vorgesehen ist, und kann dann entweder nach außen zur äußeren Umfangsfläche des Kopfs 120 zulaufend verlaufen, wie in Fig. 10 dargestellt ist, oder aber der Flansch könnte sich einfach gerade von der zentralen Bohrung 122 zur Außenfläche des Kopfs 120 erstrecken.
  • Nachfolgend wird auf die Zeichnung Bezug genommen, insbesondere auf Fig. 11 und 12, in denen die unterschiedlichen Konfigurationen erläutert sind, die der Fördergurt 20 während seines Betriebs einnehmen kann, wobei die bevorzugte Konstruktion vorausgesetzt ist, wie sie vorstehend beschrieben ist. Fig. 11 erläutert die relative Positionierung zwischen den unterschiedlichen modularen Einheiten 23-25, den Stangen 36-38 und den Antriebsgliedern 45, während sich der Fördergurt 20 entlang eines geraden Weges bewegt. Wie deutlich dargestellt ist, wirkt jede Stange 36-38 lediglich mit Abstandselementen 84 von sich nach vorn erstreckenden Verbindungsgliedern 27 zusammen, indem sie durch Schlitze *82 hindurchgeht. Jede Stange 36 bis 38 verläuft durch eine Reihe von sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden 27 und auch durch eine Reihe von sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden 30 sowie insbesondere durch Schlitze 76, 77 und 82. Jede Stange 36-38 erstreckt sich dann durch die Öffnung 102 in einem entsprechenden Antriebsglied 95, die Schlitze 99 und 100 in einem weiteren Antriebsglied 45 und schließlich durch die Öffnung 104 in dem erstgenannten Antriebsglied. Ein Kappenteil 47 ist an jedem Ende der entsprechenden Stangen 36-38 vorgesehen, wobei die Enden der Stangen innerhalb einer jeweiligen Bohrung 122 eines entsprechenden Kappenteils 47 fixiert sind. Zusätzlich steht der abgehende Flansch 124 in die erweiterte Öffnung 104 vor, um eine relative Drehung zwischen einem jeden Antriebsglied 45 und dessen entsprechender Stange 36-38 zu verhindern. Das Antriebsglied 45 auf dem anderen Ende einer jeden Stange 36-38 ist in gleicher Weise gegen eine relative Drehung gesichert, so daß sich das Paar von Antriebsgliedern 45, das auf jeder einzelnen Stange 36-38 befestigt ist, nur gemeinsam miteinander drehen kann. Dies ist extrem wichtig, um die Möglichkeit zu verhindern, daß der Fördergurt 20 ausbeult, wenn dieser entlang eines gebogenen Weges verläuft. Wenn der Fördergurt 20 entlang eines gebogenen Weges verläuft, besteht die Möglichkeit, daß er kollabiert bzw. sich ineinanderschiebt, so daß er die im ganzen in Fig. 12 dargestellte Position einnimmt. In dieser Abbildung ist das linksseitige Ende des Fördergurts 20 vollständig kollabiert, während die rechte Seite noch vollständig ausgezogen wird.
  • An dieser Stelle sei darauf verwiesen, daß der Fördergurt 20 in der bevorzugten Ausführungsform durch nicht dargestellte Antriebsritzel angetrieben ist, die unmittelbar mit den Stangen 36-38 zusammenwirken, und zwar durch Zähne der Ritzel, die sich durch Öffnungen in den Antriebsgliedern 45 erstrecken. Wenn der Fördergurt 20 entlang eines geraden Wegs angetrieben wird, so daß er die Position einnimmt, die in Fig. 11 dargestellt ist, tragen die Antriebsglieder 45 auf beiden Seiten des Fördergurts 20 somit die gesamte Gurtspannung. Selbstverständlich sollte klar sein, daß andere Antriebsglieder zwischen den Enden der Stangen 36-38 vorgesehen sein könnten, und daß zusätzlich eine Anzahl von in Querrichtung beabstandeten Modulen auf gemeinsamen Stangen vorgesehen sein könnte. Wenn allerdings der Fördergurt 20 bei einem schraubenförmig bzw. spiralig verlaufenden Förderer eingesetzt wird und bspw. entlang eines gebogenen Wegs verläuft, nimmt er die Position ein, die in Fig. 12 dargestellt ist, wobei dann lediglich die Antriebsglieder 45 auf der rechten Seite der genannten Abbildung ununterbrochen die Spannung von einem Antriebsritzel tragen, während die Kappenteile 47 auf der linken Seite durch reibungsbehaftetes Zusammenwirken mit einer innenliegenden, rotierenden Antriebstrommel, die nicht dargestellt ist, angetrieben werden. Solche Bauarten von Antriebsritzel-/Trommelanordnungen sind in diesem Bereich der Technik weithin bekannt, stellen keinen Teil der vorliegenden Erfindung dar und sind daher nicht erläutert. Allerdings sei darauf verwiesen, daß bei der speziellen Ausführungsform des Fördergurts 20 in vorteilhafter Weise ein unerwünschtes Beulen des Fördergurts 20 vermieden wird, wenn dieser entlang eines gebogenen Weges verläuft, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist. Da lediglich die Antriebsglieder 45 auf der rechten Seite unter Spannung stehen, im Gegensatz zu den Antriebsgliedern 45, die auf der linken Seite der genannten Abbildung dargestellt sind, könnten sich, wenn eine relative Drehung zwischen den Antriebsgliedern 45 auf der linken und rechten Seite möglich wäre, die Antriebsglieder 45 auf der linken Seite relativ zu den Antriebsgliedern auf der rechten Seite verdrehen und ein unerwünschtes Beulen der modularen Einheiten 23-25 verursachen, die dann eine unebene Abstützfläche für die Nahrungsmittel bilden würden und auch die Nahrungsmittel verformen würden, wodurch diese schwierig zu verpacken wären. Dadurch, daß sich der Flansch 124 der Kappenteile 120 innerhalb der Antriebsglieder 45 erstreckt und auch fest an den Stangen 36-38 fixiert ist, wird eine derartige relative Verdrehung verhindert. Da außerdem die Kappenteile 47 vorgefertigt sind, können sie leicht mit den gleichmäßig gebogenen Ringabschnitten 121 versehen werden, so daß keinerlei Grate oder rauhe Kanten vorhanden sind, die die innenliegende Antriebstrommel, die dazu verwendet wird, über Reibung mit dem radial innenliegenden Rand des Fördergurts 20 zusammenzuwirken, wenn der Fördergurt 20 einen gebogenen Weg durchläuft, zu verformen oder deren Funktionsmerkmale in sonstiger Weise zu verändern. Außerdem ist es möglich, die Kappenteile 120 in einer vorbestimmten Form auszubilden, so daß sie mit einer speziell konfigurierten inneren Antriebstrommel zusammenwirken, um eine Antriebskraft auf den Fördergurt 20 zu übertragen.
  • Wenn der Fördergurt 20 durch eine Reinigungseinheit hindurchgeht, wie vorstehend im Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert worden ist, läuft der Fördergurt 20 entlang eines geraden Wegs, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Während Reinigungs- und Desinfektionsflüssigkeiten auf den Fördergurt 20 gesprüht werden, entweder von einer Seite oder von beiden Seiten davon, ermöglichen die Spalte bzw. Zwischenräume, die zwischen den Stangen 36-38 und dem innen querverlaufenden Flächenabschnitt 86 eines jeden sich nach vorn erstreckenden Verbindungsendes 27 gebildet sind, eine verbesserte Peinigung dieser Zone, und aufgrund der Tatsache, daß der Abstand zwischen einem vordersten Abschnitt des Schlitzes 82 und den hintersten Abschnitten der Schlitze 76 und 77 in der Richtung der Bewegung des Fördergurts 20 größer ist als der Abstand, der zwischen beabstandeten Paaren von Stangen 36-38 besteht, ist jede modulare Einheit 23-25 in der Lage, sich relativ zu den Stangen 36-38 in Längsrichtung zu verlagern, wodurch weiterhin gewährleistet ist, daß die gesamte Zone in zweckentsprechender Weise gereinigt wird. Zusätzlich wird durch diese relative Verlagerung zwischen den modularen Einheiten 23-25 und den Stangen 36-38 gewährleistet, daß die Spannung, die durch die jeweiligen Stangen 36-38 auf jede einzelne modulare Einheit 23-25 ausgeübt wird, während sich der Fördergurt 20 entlang eines gewünschten Weges bewegt, nicht sukzessiv zwischen aufeinanderfolgenden modularen Einheiten 23-25 übertragen und angesammelt wird.
  • In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist jede modulare Einheit 23-25 aus geformtem Kunststoff hergestellt. Die Stangen 36-38, die Verbindungsglieder 45 und die Kappenteile 47 sind in bevorzugter Weise aus Metall hergestellt. Bei der in Fig. 13 dargestellten Ausführungsform ist eine modulare Einheit 134, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, aus einem gebogenen Teil aus Metall hergestellt. In dieser Ausführungsform sind die vorderen Wände 135 der modularen Einheit 134 mit gebogenen oder gestanzten Abstandselementen 136 versehen. Wie in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform sind auch ähnliche vordere und hintere Schlitze vorhanden, obwohl sie in der genannten Abbildung nicht dargestellt sind.
  • Fig. 14-16a erläutern eine weitere Ausführungsform, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, wobei eine modulare Einheit 138 mit einer Stange 141 zusammenwirkt, die mit Vorsprüngen 143 versehen ist, um den gewünschten Zwischenraum zwischen der Stange 141 und der modularen Einheit 138 zu bilden. In dieser Ausführungsform sind sowohl die modulare Einheit 138 als auch die Stange 141 in bevorzugter Weise aus Kunststoff hergestellt, wobei die Vorsprünge 143 einteilig mit der Stange 141 ausgebildet sind und abgewinkelte Seitenwände 145 und eine obere Lagerfläche 149 umfassen.
  • Fig. 16b-17c erläutern zusätzliche Ausführungsformen für Stangen, die in dem Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. In der Ausführungsform nach Fig. 16b ist eine Stange 152 in eine Hülse 154 eingesteckt, die mit Vorsprüngen 156 versehen ist. In dieser Ausführungsform ist die Stange 152 vorzugsweise aus Metall hergestellt, und die Hülse 154 und die Vorsprünge 156 sind vorzugsweise einteilig aus Kunststoff ausgebildet. In der Ausführungsform, die in Fig. 16c dargestellt ist, ist eine Metallstange mit einer Kunststoffhülse 162 versehen, welche in Querrichtung beabstandete, ringförmige Vorsprünge 164 aufweist, die einteilig mit der Hülse 162 ausgebildet sind. In den Ausführungsformen, die in Fig. 17a-17c erläutert sind, sind weitere Ausführungen von Metallstangen dargestellt, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut sind in Fig. 17a ist eine Metallstange 168 mit gestanzten Vorsprüngen 170 versehen; in Fig. 17b ist eine Metallstange 172 so gebogen, daß Abstandselemente oder Vorsprünge 174 gebildet werden; und in Fig. 17c ist eine Metallstange 177 mit einer Anzahl von in Querrichtung beabstandeten Wülsten 178 versehen, die als Abstandselemente wirken und an der Stange durch Schweißen oder sonstige bekannte Befestigungsanordnungen fixiert sind.
  • Aus der vorangehenden Beschreibung wird deutlich, daß der Fördergurt nach der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Reinigungsfähigkeit ermöglicht, so daß verbesserte Standards in Bezug auf keimfreie Bedingungen erhalten werden können, als sie in einem solchen Umfeld bisher bekannt waren, und auch eine in mechanischer Hinsicht solide Konstruktion des Fördergurts. Obwohl sich die Beschreibung auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung bezieht, sei darauf verwiesen, daß Veränderungen bzw. Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Bereich der folgenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (18)

1. Fördergurt (20), mit:
einer Anzahl von sich in Querrichtung erstreckenden und in Längsrichtung beabstandeten Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177), wobei jede der genannten Stangen einen ersten und einen zweiten, in Querrichtung voneinander beabstandeten Endabschnitt (41, 42) aufweist;
einer Anzahl von ineinander eingesetzten, offenen Fördermodulen (23, 24, 25, 134, 138), wobei jedes der genannten Module eine Anzahl von einteilig ausgebildeten, sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden (27, 30) aufweist, die in Querrichtung über das Modul (23, 24, 25 134, 138) abwechselnd angeordnet sind, wobei jedes der sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden (27, 30) mit Durchgangsöffnungen (76, 77, 82) ausgebildet sind, die sich zwischen einer Ober- und einer Unterseite davon befinden, wobei jede aus der genannten Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) sich durch die Durchgangsöffnungen (82) erstreckt, die in sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) von einem der genannten Module (23, 24, 25, 134, 138) angeordnet sind, und wobei die Durchgangsöffnungen (76, 77) in den sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden (30) eines benachbarten der genannten Module (23, 24, 25, 134, 138) angeordnet sind, das mit dem einen der genannten Module (23, 24, 25, 134, 138) zusammengesetzt ist, gekennzeichnet durch
Abstandsmittel (84, 136, 143, 156, 170, 174, 179), um einen Spalt zwischen einem seitlichen Oberflächenabschnitt (86) einer entsprechenden vorderen Wand (58, 135, 138) eines jeden der sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) und einer entsprechenden aus der Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 159, 160, 168, 172, 177) aufrechtzuerhalten.
2. Fördergurt (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (82), die in jedem der sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) vorgesehen sind, durch sich in Längsrichtung erstreckende Schlitze gebildet sind.
3. Fördergurt (20) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (76, 77), die in jedem der sich nach hinten erstreckenden Verbindungsenden (30) vorgesehen sind, durch sich in Längsrichtung erstreckende Schlitze gebildet sind, wobei die Schlitze in den sich nach vorn und nach hinten erstreckenden Verbindungsenden (27, 30) eine kombinierte zugehörige Länge aufweisen, die festgelegt ist als der Abstand zwischen einem vordersten Abschnitt des Schlitzes in dem sich nach vorn erstreckenden Verbindungsende (27) und dem hintersten Abschnitt des Schlitzes des sich nach hinten erstreckenden Verbindungsendes (30), und die größer als der Abstand zwischen zwei benachbarten aus der Anzahl von Stangen (36, 37. 38. 141, 152, 160, 168, 172, 177) ist, so daß jedes der genannten Module (23, 24, 25, 134. 138) in der Lage ist, sich in Längsrichtung relativ zu der genannten Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) zu verschieben.
4. Fördergurt (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmittel (84, 136) eine Anzahl von Vorsprüngen umfassen die sich von den seitlichen Oberflächenabschnitten (86) von ausgewählten von den genannten sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) von jedem der genannten Module (23, 24, 25. 134) nach hinten erstrecken.
5. Fördergurt (20) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Module (23, 24, 25) aus Kunststoff hergestellt sind, und daß die genannten Vorsprünge einteilig mit den Modulen (23, 24, 25) ausgebildet sind.
6. Fördergurt (20) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Module (134) aus Metall hergestellt sind, wobei die Vorsprünge aus gebogenen Abschnitten der vorderen Wand (135) eines jeden der sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) gebildet sind.
7. Fördergurt (20) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die genannte Anzahl von Vorsprüngen zentral entlang der genannten seitlichen Oberflächenabschnitte (86) befindet.
8. Fördergurt (20) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmittel (84, 36) einteilig mit den genannten Modulen ausgebildet sind.
9. Fördergurt (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmittel (143, 156, 170, 174, 179) eine Anzahl von in Querrichtung voneinander beabstandeten und ausgerichteten Vorsprüngen umfassen, die sich von jeder aus der genannten Anzahl von Stangen (141, 152, 160, 167, 172, 177) erstrecken, wobei die Vorsprünge mit einem vorbestimmten Bereich des seitlichen Oberflächenabschnitts (86) von ausgewählten der sich nach vorn erstreckenden Verbindungsenden (27) in Eingriff stehen.
10. Fördergurt (20) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge einteilig mit der Anzahl von Stangen (141, 152, 160, 168, 172, 177) ausgebildet sind.
11. Fördergurt (20) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmittel ferner ein Hülsenteil (154, 162) aufweisen, durch das sich eine zugeordnete aus der Vielzahl von Stangen (152, 160) erstreckt, wobei die Vorsprünge (156, 164) einteilig mit dem Hülsenteil (154, 162) ausgebildet sind und sich unmittelbar von diesem erstrecken.
12. Fördergurt (20) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorsprünge (164) ringartig um das Hülsenteil (162) an in Querrichtung beabstandeten Positionen erstrecken.
13. Fördergurt (20) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (170, 174) durch abgebogene Abschnitte aus der genannten Anzahl von Stangen (168, 172) festgelegt sind.
14. Fördergurt (20) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge durch Zusatzteile (179) gebildet sind, die fest an der genannten Anzahl von Stangen (177) fixiert sind.
15. Fördergurt (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördergurt (20) weiterhin eine Anzahl von Antriebsgliedern (45) aufweist, wobei sich jedes von den genannten Antriebsgliedern (45) zwischen einem jeweiligen benachbarten Paar aus der genannten Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) erstreckt und daran befestigt ist, an einem ersten bzw. zweiten Endabschnitt (41, 42) von dem benachbarten Paar von der genannten Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177).
16. Fördergurt (20) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der genannten Antriebsglieder (45) zumindest eine Seitenwand aufweist, die einen vorderen Abschnitt (116) und einen hinteren Abschnitt (110) aufweist, von denen jeder mit einer Öffnung (100, 102, 104) versehen ist, durch die sich eines aus dem genannten benachbarten Paar von der Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) erstreckt, so daß sich jede aus der genannten Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) durch sowohl die Öffnung (100) erstreckt, die in dem vorderen Abschnitt (116) von einem der genannten Antriebsglieder (45) vorgesehen ist, als auch durch die Öffnung (102, 104), die in dem hinteren Abschnitt (110) von einem anderen der genannten Antriebsglieder (45) vorgesehen ist, wobei der Fördergurt (20) ferner ein Mittel (47) aufweist, um eine relative Verdrehung zwischen jedem der genannten Antriebsglieder (45) und einem von dem genannten benachbarten Paar aus der Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) zu verhindern.
17. Fördergurt (20) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (47) zum Verhindern einer relativen Verdrehung eine Anzahl von Kappenteilen aufweist, von denen jedes fest an einem entsprechenden von den ersten und zweiten Endabschnitten (41, 42) von der Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) befestigt ist, wobei jedes der genannten Kappenteile mit einem einteiligen flanschartigen Abschnitt (124) versehen ist, der mit einem entsprechenden der genannten Antriebsglieder (45) zusammenwirkt.
18. Fördergurt (20) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (100), die in dem vorderen Abschnitt (116) eines jeden der genannten Antriebsglieder (45) vorgesehen ist, einen sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz umfaßt, wobei die Öffnung (102, 104), die in dem hinteren Abschnitt (110) von jedem der genannten Antriebsglieder (45) vorgesehen ist, sowohl eine entsprechende aus der Anzahl von Stangen (36, 37, 38, 141, 152, 160, 168, 172, 177) als auch den Flanschabschnitt (124) eines entsprechenden Kappenteils aufnimmt.
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