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DE69620059T2 - Eine Dichtungsanordnung zur Verwendung bei und in Kombination mit einem Regel- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl und Ventilsitz dafür - Google Patents

Eine Dichtungsanordnung zur Verwendung bei und in Kombination mit einem Regel- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl und Ventilsitz dafür

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DE69620059T2
DE69620059T2 DE69620059T DE69620059T DE69620059T2 DE 69620059 T2 DE69620059 T2 DE 69620059T2 DE 69620059 T DE69620059 T DE 69620059T DE 69620059 T DE69620059 T DE 69620059T DE 69620059 T2 DE69620059 T2 DE 69620059T2
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Germany
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valve seat
steam
piston
chambers
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Ronald G. Butler
Wayne R. Houck
John R. Lehman
Roy D. Miller
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ITT Manufacturing Enterprises LLC
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    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Steuer- und Entlüftungsventile für Dampf und Brennöl, wie diese beim Befeuern von industriellen Ölbrennern und Hilfs- oder Zündbrennern in Verbindung mit großen Universalbrennern verwendet werden, und im spezielleren auf eine Dichtungsanordnung zur Verwendung mit sowie in Kombination mit solchen Ventilen sowie auf einen neuartigen Ventilsitz für solche Dichtungsanordnungen. Ventile des vorstehend genannten Typs müssen bestimmte regulatorische Leckspezifikationen, insbesondere Werksspezifikationen, erfüllen und weisen eine Leckage mit beschränkter Akzeptanz auf. Die Spezifikationen schreiben auch einen Schließgewährleistungsschalter vor. Das Grundkonzept besteht darin, daß dann, wenn das Ventil mit dem Schließen beginnt, der Ölfluß stoppt, das Ventil seine Bewegung in den geschlossenen Zustand unter Auslösung des Schließgewährleistungsschalter fortsetzt und sich schließlich in dem Dichtungszustand von Metall zu Metall befindet. Beim Öffnen beginnt der Ventilkolben sich zu bewegen, wodurch der Schließgewährleistungsschalter vor jeglichem Ölfluß zum Auslösen gebracht wird, wobei sich die Bewegung bis in die vollständig geöffnete Position fortsetzt. Der Schließgewährleistungsschalter muß beim Schließen, nachdem der Ölfluß stoppt und bevor der Kontakt von Metall zu Metall hergestellt wird, ausgelöst werden, und der Schließgewährleistungsschalter muß beim Öffnen ausgelöst werden, bevor der Ölfluß wieder beginnt. Dieser Prozeß läßt sich nicht in zufriedenstellender Weise ausführen, wenn die Dichtungsleckage den zulässigen Bereich überschreitet.
  • Ventile des vorstehend genannten Typs besitzen üblicherweise ein Gehäuse mit einem Paar darin ausgebildeter Kammern, eine Einrichtung für den Eintritt von Brennstoff in eine der Kammern, eine Einrichtung für den Austritt von Brennstoff auf der anderen Kammer, eine Einrichtung für den Eintritt von Dampf in die andere Kammer sowie eine Ventileinrichtung, die zwischen den Kammern angeordnet ist. Die Ventileinrichtung ist betriebsmäßig dazu ausgebildet, (a) eine Verbindung zwischen den Kammern herzustellen und (b) die Verbindung zwischen diesen zu unterbinden, und die Ventileinrichtung weist einen Ventilsitz und eine Kolben auf, der sich in den Ventilsitz hinein sowie aus diesem heraus bewegen läßt, um eine der Kammern gegenüber der anderen zu schließen sowie die Kammern zueinander zu öffnen. Typischerweise trägt der Kolben eine ringförmige Dichtung in einer dafür vorgesehenen Vertiefung.
  • Ein Beispiel für ein solches vorstehend beschriebenes Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl findet sich in dem US-Patent Nr. 4 146 056 mit demselben Titel, das für Bascom F. Buchanan am 27. März 1979 erteilt wurde. Wie zu erkennen ist, besitzt das patentierte Ventil einen eine Translationsbewegung ausführenden Kolben, der in einen mit Öffnung versehenen Einsatz eintritt, wobei letzterer einen ringförmigen Flächenbereich aufweist, und der Kolben besitzt einen sich verjüngenden Flansch oder eine sich verjüngende Schürze, die an dem Flächenbereich in Anlage kommt. Die von dem Kolben getragene Dichtung tritt in Dichtungseingriff mit der Wand der Öffnung, um eine Verbindung zwischen den Kammern zu unterbinden. Die Dichtung ist aus Kunststoff gebildet, d. h. jungfräulichem Tetrafluorethylen, und zeigt bei Aussetzung gegenüber höheren Temperaturen Kriechen. Eine Möglichkeit für das Ventil des Standes der Technik bestand in der Verwendung eines verstärkten Tetrafluorethylens. Dieses Material reagierte jedoch in derselben, nachteiligen Weise hinsichtlich Temperatur und Kriechen wie jungfräuliches Tetrafluorethylen. Das Kunststoffmaterial bewegt sich von der Last weg; die Last wird aufgrund des Preßsitzes zwischen dem Dichtungsaußendurchmesser und der Öffnungswandung erzeugt. Hierbei handelt es sich um ein natürliches Ansprechen auf Lasten über die Zeit hinweg, wobei dies durch Temperaturaussetzung beschleunigt wird. Das Kriechen des Kunststoffmaterials zeigt sich bei einem Versuch zum Füllen des Freiraumspalts zwischen dem Kolben und der Wandung der Öffnung, wobei sich als Ergebnis hiervon das Kunststoffmaterial entlang der Öffnungswandung nach oben und nach unten verlagert. Wenn das Ventil anschließend wieder auf Umgebungstemperaturen abkühlt, schrumpft der Kunststoff wieder zurück in Richtung auf den tragenden Kolben. Der Außendurchmesser der Dichtung wird somit kleiner. Der Effekt hiervon besteht in einer Verminderung des Preßsitzes zwischen der Dichtung und der Wandung der Öffnung; Fluid fließt frei an der Dichtung vorbei und durch den Freiraumsitz bzw. die Spielpassung, die durch die geschrumpfte oder kontrahierte Dichtung gebildet wird.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Überwindung des vorstehend erläuterten Problems durch Angeben einer Dichtungsanordnung zur Verwendung in einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl, mit einem Gehäuse, wobei in dem Gehäuse Kammern ausgebildet sind; mit einer Ventileinrichtung, die zwischen den Kammern angeordnet ist und betriebsmäßig dazu ausgebildet ist, (a) eine Verbindung zwischen den Kammern herzustellen und (b) die Verbindung zwischen diesen zu unterbinden; wobei die Ventileinrichtung einen Ventilsitz und einen Kolben aufweist, der sich in den Ventilsitz hinein sowie aus diesem heraus bewegen läßt; und mit einer Dichtungseinrichtung, die in dem Ventilsitz angeordnet ist, um den Kolben in abdichtender Weise darin aufzunehmen; wobei die Dichtungseinrichtung eine Dichtung aufweist, die sich nach ihrer Aussetzung gegenüber höheren Temperaturen ansprechend auf ein Abkühlen desselben auf die Umgebungstemperatur zusammenziehen kann.
  • Ein Beispiel einer Dichtung, die sich ansprechend auf eine Änderung der Umgebungstemperaturen zusammenziehen kann, ist in der US-A-2 985 424 offenbart.
  • Ein weiteres Ziel besteht darin, einen Ventilsitz für eine Dichtungsanordnung mit einem kreisförmigen Körper anzugeben, wobei der Körper (a) eine durchgehende Öffnung, (b) einen ringförmigen Flächenbereich, (c) einen mit Außengewinde versehenen Umfang und (d) ein Paar stufige Vertiefungen aufweist.
  • Weiterhin besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl anzugeben, das die Standards der vorstehend genannten regulatorischen Leckspezifikationen erfüllt. Das neuartige Ventil stoppt den Fluß, löst einen Schließgewährleistungsschalter aus und fährt dann mit dem Schließen fort, während eine bemerkenswerte Dichtungswirkung aufgrund der Verwendung einer Kunststoffdichtung mit niedrigen Kriecheigenschaften geboten wird.
  • Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Dichtungsanordnung in Kombination mit einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl, mit: einem Gehäuse, wobei in dem Gehäuse ein Paar Kammern ausgebildet ist; einer Einrichtung für den Eintritt: von Brennstoff in eine der Kammern; einer Einrichtung für den Austritt von Brennstoff aus der anderen Kammer; einer Einrichtung für den Eintritt von Dampf in die andere Kammer; einer Ventileinrichtung, die zwischen den Kammern angeordnet ist und betriebsmäßig dazu ausgebildet ist, (a) eine Verbindung zwischen den Kammern herzustellen und (b) die Verbindung zwischen diesen zu unterbinden; wobei die Ventileinrichtung (a) einen Ventilsitz und (b) einen Kolben aufweist, der sich auf den Ventilsitz sowie von diesem weg bewegen läßt; sowie einer Dichtungseinrichtung, die in dem Sitz angeordnet ist, um den Kolben in abdichtender Weise darin aufzunehmen; wobei die Dichtungseinrichtung eine Dichtung aufweist, die sich nach ihrer Aussetzung gegenüber höheren Temperaturen in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur zusammenziehen kann.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht einer Ventileinrichtung des Standes der Technik für ein Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl, wobei der Kolben in durchgezogener Linie dargestellt ist und der Ventilsitz im Schnitt dargestellt ist und sich die Ventileinrichtung in einem geschlossenen Zustand befindet;
  • Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht derselben Ventileinrichtung des Standes der Technik, die nun nach einem Aussetzen derselben gegenüber höheren Temperaturen bei Umgebungstemperatur dargestellt ist;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2;
  • Fig. 4 eine axiale Schnittdarstellung des wesentlichen Funktionsbereichs eines Steuer- und Entlüftungsventils für Dampf und Brennöl, in das die vorliegende Erfindung integriert ist;
  • Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs des Ventils in Fig. 4, in dem sich zwei Kammern und eine Ventileinrichtung befinden, wobei die Darstellung die Ventileinrichtung in Einem offenen Zustand zeigt; und
  • Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, bei der sich die Ventileinrichtung jedoch in einem geschlossenen Zustand befindet.
  • Kurze Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die Erfindung ist anhand eines Beispiels in Verbindung mit einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl offenbart, wie zum Beispiel dem in dem vorstehend genannten US-Patent Nr. 4 146 056 dargestellten Ventil. Für ein vollständigeres Verständnis des Zwecks und der Funktionsweise solcher Ventile wird außerdem das genannte Patent durch Bezugnahme zu einem Bestandteil der vorliegenden Beschreibung gemacht.
  • Steuer- und Entlüftungsventile für Dampf und Brennöl besitzen ein Gehäuse mit einem Paar darin ausgebildeter Kammern, eine Einrichtung für den Eintritt von Brennöl in eine der Kammern, eine Einrichtung für den Austritt von Brennöl aus der anderen Kammer, eine Einrichtung für den Eintritt von Dampf in die andere Kammer sowie eine zwischen den Kammern angeordnete Ventileinrichtung zum Bewerkstelligen und Unterbinden einer Verbindung zwischen den Kammern. In Fig. 1 ist eine Ventileinrichtung 10 des Standes der Technik dargestellt, wie sie beispielsweise zwischen den genannten Kammern angeordnet ist; diese Ventileinrichtung stellt die bei dem Patent 4 146 056 vorhandene Ventileinrichtung dar. Die Ventileinrichtung 10 weist einen Ventilsitzeinsatz 12 mit kreisförmiger Konfiguration mit Außengewinde auf seinem Umfang sowie einer durchgehenden Öffnung 14 auf. Ein Öffnungsendbereich 16 der Öffnung 14 ist bei diesem Ausführungsbeispiel leicht abgerundet; eine leichte Abschrägung hätte denselben Nutzen. Ein Kolben 18 ist in der Öffnung 14 verschiebbar aufgenommen und trägt eine ringförmige Dichtung 20 zum Herstellen einer Fluiddichtung mit der Wandung der Öffnung 14. Außerdem weist der Kolben 18 eine sich nach außen erstreckende, abgeschrägte Schürze bzw. Flansch 22 zum Schließen derselben gegen den abgerundeten Öffnungsendbereich 16 der Öffnung auf. Wenn der Kolben 18 aus dem Ventilsitzeinsatz 12 entfernt ist, ist die Ventileinrichtung deutlich für eine Fluidströmung durch diese hindurch geöffnet. Wenn der Kolben 18 in den Einsatz 12 eintritt, bewegt sich die Dichtung 20 in abdichtender Weise die Wand der Öffnung entlang, um ein einleitendes Schließen der Ventileinrichtung 10 zu bewerkstelligen. Wenn die Schürze bzw. der Flansch 22 an dem Öffnungsendbereich 16 der Öffnung 14 anliegt, ist die Ventileinrichtung vollständig geschlossen.
  • Wie eingangs erwähnt wurde, kommt es dann, wenn die Dichtung 20 den erhöhten Temperaturen von Dampf ausgesetzt wird, zu einem Kriechen derselben beim Eintritt in die Öffnung 14 sowie einer Migration derselben entlang der Wandung der Öffnung nach oben und nach unten. Die Dichtung ist möglicherweise nicht unmittelbar Dampf ausgesetzt, jedoch den Temperatureffekten des Dampfes. Außerdem kommt es nicht sofort zu einem Kriechen der Dichtung beim Eintritt derselben in die Öffnung; dieses Kriechen tritt im Verlauf der Zeit auf. Wenn die geschlossene Ventileinrichtung 10 abkühlt, kommt es jedoch zu einem Schrumpfen oder Zusammenziehen der Dichtung 20 auf den Kolben 18, da die Dichtung 20 aus Kunststoff besteht. Der Außendurchmesser der Dichtung 20 ist dann durch die Kombination von Kriechen und Zusammenziehen reduziert, und es entsteht ein Freiraumsitz zwischen der Dichtung 20 und der Wandung der Öffnung 14. Dies ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt, in denen die Ventileinrichtung 10 erhöhten Temperaturen ausgesetzt worden ist und nun auf die Umgebungstemperatur abgekühlt ist. Die Dichtung 20 hat sich leicht auf den Kolben 18 zusammengezogen und zum Öffnen des dargestellten Freiraumsitzes 24 geführt, dessen Breite in Fig. 2 durch die unterbrochenen Projektionslinien dargestellt ist.
  • Fig. 4 zeigt den wesentlichen Bereich eines Steuer- und Entlüftungsventils 26 für Dampf und Brennöl. Das Ventil 26 weist ein Gehäuse 28 auf, in dem sich eine Dampf-Eintrittskammer 30 und eine Dampf-Austrittskammer 32, eine Brennöl-Eintrittskammer 34 und eine Brennöl-Austrittskammer 36 befinden, wobei eine Ventileinrichtung 38 zwischen den Kammern 30 und 32 angeordnet ist und eine Ventileinrichtung 40 zwischen den Kammern 34 und 36 angeordnet ist. Leitungen 42 und 44 sorgen für die Zufuhr und Abfuhr von Dampf in das Gehäuse bzw. aus demselben, und Leitungen 46 und 48 sorgen für die Zufuhr und Abfuhr von Brennöl zu dem Gehäuse 28 bzw. aus demselben. Ein unterer Schaft 50 der Ventileinrichtung 38 durchsetzt einen Ventilsitz 52, und zwar mit einem Freiraum bzw. Abstand in diesem betriebsmäßigen Zustand des Ventils 26, um einen Eintritt von Dampf in die Kammer 36 zu ermöglichen, wenn die Ventileinrichtung 38 geöffnet ist. Eine ausführlichere Erläuterung der Arbeitsweise des Ventils 26 findet sich in dem genannten US-Patent 4,146,056, und eine Offenbarung desselben wird an dieser Stelle nicht für erforderlich erachtet, da dies von untergeordneter Bedeutung für die vorliegende Erfindung ist.
  • Die Ventileinrichtung 40 bildet eine Ausführungsform der Erfindung, und stark vergrößerte Darstellungen derselben finden sich in den Fig. 5 und 6. Die Ventileinrichtung 40 weist einen Gehäuseeinsatz auf, bei dem es sich um einen kreisförmigen Körper 54 handelt, der eine durchgehende Öffnung 56, einen ringförmigen Flächenbereich 58 mit abgerundeter Konfiguration sowie einen mit Außengewinde versehenen Umfang 60 und ein Paar stufiger Vertiefungen 62 und 64 aufweist. Zum Ermöglichen des Einsetzens und Entfernens weist der Körper 54 sich von diesem nach unten weg erstreckende Schraubenschlüssel-Laschen 66 auf. Der mit Gewinde versehene Umfang 60 ist in einem in dem Gehäuse 70 ausgebildeten Ring 68 mit entsprechendem Gewinde gewindemäßig aufgenommen. Ein Festhaltering 72 ist in der Vertiefung 64 festgelegt, und eine Dichtung 74 ist in der Vertiefung 62 angeordnet. Die Dichtung 74 ist zwischen dem Ring 72 und dem durch den untersten Bereich der Vertiefung 62 gebildeten Flächenbereich 76 festgehalten.
  • In Fig. 5 ist ein Kolben 78 von dem Körper 54 entfernt dargestellt, wobei der Körper den Ventilsitz für den Kolben bildet. Der Kolben 78 weist einen im wesentlichen zylindrischen vorderen Bereich 80 und einen daran anschließenden hinteren Bereich 82 auf, der eine abgeschrägte Schürze oder einen abgeschrägten Flansch aufweist. Der Bereich 80 tritt beim Schließen der Ventileinrichtung 40 in die Öffnung 56 ein und tritt in Dichtungseingriff mit der Dichtung 74, während der Flansch 82 sich in abdichtender Weise auf den abgerundeten Flächenbereich 58 des Körpers 54 schließt.
  • Fig. 6 zeigt die Ventileinrichtung 40, wobei der Kolben 78 vollständig in die Öffnung 56 eingeführt ist, wobei der Bereich 80 desselben sich in Dichtungseingriff mit der Dichtung 74 befindet und der Flanschbereich 82 in abdichtender Weise gegen den Flächenbereich 78 des Ventilsitzes oder Körpers 54 geschlossen ist. Die Dichtung 74 ist beispielsweise aus einem Verbundmaterial gebildet, das Kohlenstofffasern aufweist, die in einem bestimmten Kunststoff dispergiert sind, nämlich Polytetrafluorethylen-Co-Perfluorpropylvinylether (PFA).
  • Unabhängig von der Temperatur, der die Dichtung 74 ausgesetzt wird (innerhalb der Grenzen des Dichtungsmaterials), sorgt diese für ein effizientes Abschließen der Ventileinrichtung 40, wenn der vordere Bereich 80 des Kolbens 78 in diese eintritt. Wenn die geschlossene Ventileinrichtung 40 dann auf die Umgebungstemperatur abkühlt, zieht sich die Kunststoff-/Kohlenstofffaser-Dichtung 74 fest auf den Bereich 80 des Kolbens 78 zusammen, wodurch jegliche Leckage durch die Ventileinrichtung 40 ausgeschlossen wird.
  • Die Dichtung 74 hält aufgrund der Art ihrer Kunststoff- und Kohlenstofffaser-Zusammensetzung einem Kriechen selbst bei höheren Temperaturen stand, und hierbei handelt es sich um den neuartigen Vorteil, der die Arbeitsweise der Ventileinrichtung 40 verbessert. Da die Dichtung 74 minimales Kriechen aufweist, kommt es zu keinem Kriechen ihrer Kunststoffzusammensetzung in den zwischen dem Kolben 78 und der Wandung der Öffnung 56 vorhandenen Spalt hinein. Wenn die Ventileinrichtung 40 auf Umgebungstemperatur abgekühlt ist, führt ferner das Schrumpfen oder Zusammenziehen der Dichtung 74 in der erwähnten Weise dazu, daß diese den Kolben 78 fester umschließt; dies erhöht den Preßsitz und verbessert die Dichtungswirkung. Als Ergebnis hiervon behält die Dichtung 74 ihre Dichtungsfähigkeit selbst nach mehrmaliger Aussetzung gegenüber höheren Temperaturen. Die Erfindung lehrt die Verwendung des inhärenten Schrumpfens oder Zusammenziehens der Dichtung 74 zur Steigerung der Dichtungswirkung sowie die Ausbildung der Dichtung aus einer Kunststoff- und Kohlenstoffaser-Zusammensetzung, die minimales Kriechen zeigt, wodurch jeglicher Verlust an Dichtungsgrenzfläche mit der Wandung der Öffnung 76 verhindert ist. Die Dichtung 74 ist zwischen dem Ring 72 und dem Flächenbereich 76 sowie der Wandung der Vertiefung 62 festgehalten; nur der Innendurchmesser derselben ist aufgrund ihres Zusammenziehens einer Änderung zugänglich, wobei ihr Preßsitz gegenüber dem Kolben 78 erhöht wird und die Dichtungswirkung der Ventileinrichtung 40 verbessert wird.
  • Wir haben unsere Erfindung in Verbindung mit speziellen Ausführungsformen einer Dichtungsanordnung zur Verwendung mit oder in Kombination mit einem Steuer- und Entlüftungsventil 26 für Dampf und Brennöl sowie eines neuartigen Ventilsitzes oder Körpers 54 mit einem bestimmten Verbundmaterial der Dichtung 74 beschrieben, jedoch versteht es sich ganz klar, daß dies nur als Beispiel und nicht als Einschränkung des Umfangs unserer Erfindung zu verstehen ist, wie diese in den Zielsetzungen und den beigefügten Ansprüchen dargestellt ist. Ebenso wie die hierin offenbarte Dichtung 74 können auch andere Verbundmaterialien aus Kunststoff und Fasern oder jedes beliebige Dichtungsmaterial verwendet werden, die eine Dichtung erzeugen, die weniger anfällig für Kriechen ist und normaler Kontraktion ausgesetzt wird. Die Lehre der vorliegenden Erfindung beinhaltet das Festlegen des Dichtungselements, wie es vorstehend erwähnt wurde, in dem Ventilsitz oder Körper 54, so daß nur der Innendurchmesser desselben schrumpfen kann und sich dadurch seine Dichtungsfähigkeit erhöht. Alternative Zusammensetzungen von Dichtungselementen, die die erfindungsgemäßen Ziele der vorliegenden Erfindung ausgehend von unserer vorstehend gegebenen Lehre zeigen, werden als vom Umfang unserer Erfindung mit umfaßt sowie von den beigefügten Ansprüchen mit umfaßt betrachtet. Die Erfindung ist ferner zwar in Verbindung mit einem Steuer- und Entlüftungsventil 26 für Dampf und Brennöl offenbart worden, ist jedoch universeller anwendbar. Ein jegliches Dichtungserfordernis, das nach einer Dichtung verlangt, die höheren Temperaturen und zyklischen thermischen Belastungen ausgesetzt werden muß, kann von den Lehren der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise Gebrauch machen, wobei dies auch für Anwendungen gilt, die eine Abdichtung von sich drehenden oder hin und her bewegenden Schaftbereichen oder Achsen erfordern.

Claims (3)

1. Dichtungsanordnung in Kombination mit einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl, mit:
einem Gehäuse;
wobei in dem Gehäuse ein Paar Kammern ausgebildet ist;
einer Einrichtung für den Eintritt von Brennstoff in eine der Kammern;
einer Einrichtung für den Austritt von Brennstoff aus der anderen Kammer;
einer Einrichtung für den Eintritt von Dampf in die andere Kammer;
einer Ventileinrichtung, die zwischen den Kammern angeordnet ist und betriebsmäßig dazu ausgebildet ist,
(a) eine Verbindung zwischen den Kammern herzustellen und
(b) die Verbindung zwischen diesen zu unterbinden;
wobei die Ventileinrichtung (a) einen Ventilsitz und (b) einen Kolben aufweist, der sich in den Ventilsitz hinein sowie aus diesem heraus bewegen lässt, wobei der Kolben einen Körper aufweist, der eine zylindrische Oberfläche mit einem Flansch bildet, der sich von dem einen Ende des Körpers radial nach außen erstreckt, wobei der Ventilsitz einen kreisförmigen Körper mit einer inneren Oberfläche aufweist, die eine sich durch den Körper hindurch erstreckende Öffnung bildet, sowie einen das eine Ende der Öffnung umschließenden ringförmigen Flächenbereich und eine ringförmige Vertiefung aufweist, die in der inneren Oberfläche gebildet ist, wobei der Körper des Kolbens in die Öffnung des Ventilsitzes eintritt und der Flansch des Kolbens mit dem ringförmigen Flächenbereich des Ventilsitzes in Eingriff tritt, wenn sich der Kolben in den Ventilsitz hinein bewegt;
und wobei in der Vertiefung des Sitzes eine Dichtungseinrichtung angeordnet ist, um an der zylindrischen Oberfläche des darin befindlichen Körpers des Kolbens in abdichtender Weise anzugreifen;
wobei die Dichtungseinrichtung eine Dichtung aufweist, die sich nach ihrer Aussetzung gegenüber höheren Temperaturen in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur zusammen ziehen kann;
und wobei die Dichtungseinrichtung ein ringförmiges Element aufweist, das aus einem Verbundmaterial gebildet ist, das in einer Kunststoffsubstanz dispergierte Kohlenstoff fasern aufweist.
2. Dichtungsanordnung in Kombination mit einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl nach Anspruch 1, wobei die Dichtungseinrichtung ein ringförmiges Element aufweist, das aus einem Verbundmaterial gebildet ist, das Kohlenstofffasern aufweist, die in einer Kunststoffsubstanz dispergiert sind, die Polytetrafluorethylen-Co-Perfluorpropylvinylether aufweist.
3. Dichtungsanordnung in Kombination mit einem Steuer- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl nach Anspruch 1, wobei der Körper des Ventilsitzes einen mit Außengewinde versehenen Umfangsbereich, eine in der inneren Oberfläche gebildete zweite Vertiefung sowie einen in der zweiten Vertiefung befestigten Festhaltering aufweist.
DE69620059T 1995-06-12 1996-05-09 Eine Dichtungsanordnung zur Verwendung bei und in Kombination mit einem Regel- und Entlüftungsventil für Dampf und Brennöl und Ventilsitz dafür Expired - Fee Related DE69620059T2 (de)

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