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DE69620040T2 - Volksbelustigungseinrichtung und fahrzeug für die anwendung in einer solchen einrichtung - Google Patents

Volksbelustigungseinrichtung und fahrzeug für die anwendung in einer solchen einrichtung

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Publication number
DE69620040T2
DE69620040T2 DE69620040T DE69620040T DE69620040T2 DE 69620040 T2 DE69620040 T2 DE 69620040T2 DE 69620040 T DE69620040 T DE 69620040T DE 69620040 T DE69620040 T DE 69620040T DE 69620040 T2 DE69620040 T2 DE 69620040T2
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DE
Germany
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vehicle
person
track
amusement device
during operation
Prior art date
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DE69620040T
Other languages
English (en)
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DE69620040D1 (de
Inventor
Joseph Clerx
Hubert Houben
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Vekoma Rides Engineering BV
Original Assignee
Vekoma Tech BV
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Publication date
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Publication of DE69620040T2 publication Critical patent/DE69620040T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/22Suspended slideways
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vergnügungsvorrichtung mit einem Führungsstruktur zur Bildung einer Schiene bzw. Bahn, entlang welcher ein Fahrzeug zur Aufnahme von zumindest einer Person sich bewegen kann, wobei eine in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person im wesentlichen parallel zu der Bahn ausgerichtet ist.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung, die aus der US-A-1 522 442 bekannt ist, muss die Person eine liegende Stellung in der Einschleusstation einnehmen und aus der liegenden Stellung in der Einschleusstation aufstehen. Dies hat den Nachteil, dass das Einschleusen/Ausschleusen nicht sehr komfortabel und zeitaufwendig ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vergnügungsvorrichtung zu schaffen, durch welche die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die erfindungsgemäße Vergnügungsvorrichtung dadurch, dass ein Teil des Fahrzeugs 243 aus einer ersten Stellung, in welcher die in dem Fahrzeug während des Antriebs anwesende Person einen Winkel zu der Schiene einnimmt, in eine zweite Stelle gekippt werden kann, in welcher die in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person im wesentlichen parallel zu der Schiene bzw. Bahn ausgerichtet ist.
  • Infolge hiervon ist es möglich, dass die Person einen Winkel entlang bestimmtem Teilen der Bahn bzw. Schiene beispielsweise dann einnimmt, wenn sie einsteigt, während die Person in eine Stellung belegt wird, die parallel zu der Bahn verläuft, nachdem sie eingestiegen ist.
  • Die in dem Fahrzeug anwesende Person liegt mit ihrem Rücken zur Bahn gerichtet und mit ihrem Gesicht weg von der Bahn gerichtet. Dadurch ist das Sichtfeld der Person nicht durch andere Fahrzeuge versperrt und sie vermag lediglich die Bahn selbst zu sehen, wenn sie ihren Kopf dreht. Die in Rede stehende Person hat das Empfinden, zu fliegen, und eine Art von Supermann zu sein. Das Gesicht der Person kann selbstverständlich auch in Richtung zur Bahn gerichtet sein, was jedoch weniger spektakulär ist.
  • Es wird bemerkt, dass mit einer aus dem US-Patent US A- 5 272 984 bekannten Vergnügungsvorrichtung, eine Person in einem Fahrzeug sitzt, wodurch die Person zu anderen Fahrzeugen schaut, die sich entlang der Bahn bzw. Schiene bewegen. Dies führt zu einer verringerten Vermittlung von Aufregung, weil die Person bereits in der Lage ist, die Bewegungen des Fahrzeugs vor ihr zu sehen, wodurch ihr klar ist, was sie erwartet.
  • Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug von einer Führungsstruktur herunterhängt.
  • Die in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person schaut dadurch nach unten, wenn die Bahn horizontal verläuft, und dieser Person wird das Empfinden vermittelt, zu fliegen.
  • Die Erfindung wird nunmehr nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
  • Fig. 2 eine Draufsicht eines Fahrzeugs der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung,
  • Fig. 3 und 4 Draufsichten eines Teils des Fahrzeugs, das in Fig. 2 gezeigt ist, jeweils unter Darstellung des Fahrzeugs in einer Stellung, die es einnimmt, wenn die Person einsteigt, und in einer Stellung, die es einnimmt, nachdem die Person eingestiegen ist,
  • Fig. 5A und 5B eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs,
  • Fig. 6A bis 6C eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs, und
  • Fig. 7A bis 7C eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs.
  • Ähnliche Teile sind in den verschiedenen Figuren mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
  • Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vergnügungsvorrichtung, die eine längliche Führungsstruktur 2 umfasst, die eine Endlosbahn bzw. -schiene bildet, und Fahrzeuge 3, die entlang der Führungsstruktur 2 beweglich sind. Die längliche Bahn umfasst beispielsweise Loopings, Spiralen, spiralförmig verlaufende Bahnteile und sogenannte Side-Winders. Die Führungsstruktur 2 umfasst zumindest zwei parallele Rohre 4, auf denen Räder 5', 5", 5''' abrollen, die am Fahrzeug 3 festgelegt sind. Auf einer von den Rädern wegweisenden Seite ist das Fahrzeug 3 mit einem Verbindungselement bzw. Kopplungselement 6 versehen, das mit einem (nicht gezeigten) Träger verbunden werden kann, der zwischen den Rohren 4 zu liegen kommt. Es ist an sich bekannt, ein Fahrzeug 3 über Rohre 4 in dieser Weise zu führen, wie beispielsweise aus dem vorstehend genannten US-Patent US-A-5 272 984 hervorgeht.
  • Das Fahrzeug 3 ist mit einem Teil 9 versehen, das über die Führungsstruktur 2 beweglich ist, und einem Teil 7, das um einen Stift bzw. Zapfen 8 relativ zum Teil 9 verkippen kann. Eine Person 10 ist während des Betriebs im Teil 7 anwesend. Das Teil 7 ist mit dem Teil 9 mittels eines Stoßdämpfers 11 verbunden. Der Stoßdämpfer 11 umfasst einen Zylinder 12 und einen Kolben 13, der in dem Zylinder beweglich ist, wodurch der Zylinder 12 und der Kolben 13 um das Teil 9 bzw. Teil 7 verschwenkt werden. Aufgrund des Vorliegens des Stoßdämpfers 11 finden die Kippbewegungen des Teils 7 relativ zum Teil 9 allmählich statt. Das Teil 7 kann aus einer ersten vertikalen Stellung in eine zweite Stellung gekippt werden, in der die Person 10, die im Teil 7 anwesend ist, im wesentlichen parallel zur Führungsstruktur 2 ausgerichtet ist, wie im rechten Teil von Fig. 1 gezeigt. Das Teil 7 ist mit einem Rad 14 versehen, das während der Bewegung des Fahrzeugs 3 in Transportrichtung, die mit dem Pfeil P1 bezeichnet ist, in Kontakt mit einer Führungsbahn bzw. -schiene 15 gelangt, die eine vorbestimmte Position relativ zu der Führungsstruktur einnimmt. Das Rad 14 rollt auf der Führungsschiene 15 ab, wodurch das Teil 7 um den Zapfen 8 aus der ersten Stellung in die zweite Stellung gekippt wird. Eine auf dem Teil 7 vorgesehene Verriegelungsnocke 16 gelangt daraufhin in Kontakt mit einem (nicht gezeigten) Verriegelungsmechanismus, der im Teil 9 vorgesehen ist, wodurch das Teil 7 in der zweiten Stellung relativ zum Teil 9 verriegelt wird. Die Führungsschiene 15 umfasst eine Schräge 17, die zur Führungsstruktur 2 weist, wodurch die Verriegelungsnocke 16 fest in den Verriegelungsmechanismus gepresst wird.
  • Das Teil 7 ist mit einer Fußplattform 18 versehen, auf der zwei Personen nebeneinander stehen können. Das Teil 7 ist außerdem mit zwei Trägern 20 versehen, die um Stifte bzw. Zapfen 19 aus einer in Fig. 3 gezeigten offenen Stellung in eine geschlossene und verriegelte Stellung verschwenken können, die in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Verschwenkung der Träger 20 kann manuell oder mittels eines Motors ausgeführt werden. In ihrer geschlossenen Stellung sind die Träger 20 relativ zum Teil 7 mittels eines an sich bekannten Verriegelungsmechanismus 21 verriegelt, wodurch die im Fahrzeug 3 anwesende Person 10 nicht versehentlich aus dem Fahrzeug 3 herausfallen kann. Der Träger 20 ist mit einem Tragpolster 22 versehen, das entlang des Rumpfs der Person 10 verläuft, auf welchem Polster die Person 10 komfortabel liegt, wenn das Teil 7 eine geneigte oder horizontale Stellung einnimmt. Der Träger 20 vermag sich relativ zur Fußplattform 18 derart zu bewegen, dass der Träger 20 abhängig von der Länge der Person 10 einstellbar ist. Das Teil 7 ist außerdem mit einem Kopfschutz 23 versehen, der den Kopf der Person 10 trägt bzw. abstützt, wenn relativ große Beschleunigungskräfte während der Bewegung des Fahrzeugs entlang der Bahn bzw. Schiene auftreten.
  • Die Fig. 5A und 5B zeigen eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs 3. Das Teil 7 des Fahrzeugs 3 ist mit einem Rückenstützkorb 30 versehen, der mit einem Rahmen 31 verbunden und in der Lage ist, um den Zapfen 8 relativ zum Teil 9 zu verkippen. Der Rahmen 31 umfasst außerdem einen Sattel 32 und zwei Beinträger 34, die um Stifte bzw. Zapfen 33 schwenkbar sind. Der Korb 30 ist mit einem Schulter- und Brustträger 36 verbunden, der um einen Stift bzw. Zapfen 35 in einer mit dem Pfeil P2 bezeichneten Richtung verschwenkt. Wenn die Person 10 einsteigt, setzt sie sich auf den Sattel 32, woraufhin der Schulter- und Brustträger 36 in einer Richtung entgegengesetzt zu der mit dem Pfeil P2 bezeichneten Richtung verschwenkt wird. Die Beinträger 34 werden um die Zapfen 33 verschwenkt und sind um die Beine der Person 10 angeordnet. Sowohl der Träger 36 wie die Träger 34 werden in ihrer Position derart verriegelt, dass die Person 10 nicht unbeabsichtigt aus dem Fahrzeug 3 aussteigen kann. Daraufhin wird der Rahmen 31 um den Zapfen 8 in einer mit dem Pfeil P3 bezeichneten Richtung verschwenkt und relativ zum Teil 9 mittels der Verriegelungsnocke 16 in ihrer Stellung verriegelt, wodurch die Person 10 parallel zu der Führungsstruktur ausgerichtet ist, die sich zwischen den Rädern 5', 5", 5''' erstreckt.
  • Fig. 6A bis 6C zeigen eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs 3. Das Fahrzeug 3 umfasst einen Rahmen 31, der um einen Stift 8 verkippen bzw. verschwenken kann, wobei der Rahmen mit einer Kopfstütze 35, zwei Trägern 34, die um Zapfen 36 schwenkbar sind, und einem Schulter- und Brustträger 36 versehen ist, die in einer mit dem Pfeil P4 bezeichneten Richtung beweglich ist.
  • Fig. 7A und 7B zeigen eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrzeugs. Der Rahmen 31 des Teils 7 des Fahrzeugs 3 umfasst einen Träger 38, der um Stifte 37 schwenkbar und mit einem Tragpolster 39 versehen ist. Der Träger 38 steht im Eingriff mit dem Bereich der Schultern, mit dem Rumpf und den Beinen der Person 10, die in dem Fahrzeug 3 anwesend ist.
  • Anstatt ein Rad 14 und eine Führungsschiene 15 bereitzustellen, kann zwischen dem Teil 7 und dem Teil 9 auch ein elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch angetriebener Zylinder vorgesehen sein, durch den das Teil 7 relativ zum Teil 9 gekippt bzw. verschwenkt werden kann.

Claims (7)

1. Vergnügungsvorrichtung (1), aufweisend eine Führungsstruktur (2) zur Bildung einer Schiene, entlang welcher ein Fahrzeug (3) zur Aufnahme von zumindest einer Person sich bewegen kann, wobei eine in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person im Wesentlichen parallel zu der Bahn ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (7) des Fahrzeugs, der die Person trägt, aus einer ersten Position, in welcher die in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person einen Winkel zu der Schiene einnimmt, in eine zweite Position gekippt werden kann, in welcher die in dem Fahrzeug während des Betriebs anwesende Person im wesentlichen parallel zu der Schiene ausgerichtet ist.
2. Vergnügungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug (3) von einer Führungsstruktur (2) herunterhängt.
3. Vergnügungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil des Fahrzeugs, der die Person trägt, aus der ersten in die zweite Position mittels eines Rads gekippt werden kann, das auf den Teil angebracht ist, das auf einer Führungsschiene rollen kann, die mit der Führungsstruktur verbunden ist.
4. Vergnügungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug in der zweiten Position verriegelt werden kann.
5. Vergnügungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug mit einer Fußplattform und mit einem Träger versehen ist, der relativ zu der Fußplattform beweglich ist, wobei der Träger um die Person während des Betriebs festgelegt werden kann.
6. Vergnügungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein Stützpolster umfasst, das im wesentlichen den gesamten Oberkörper einer Person abdeckt.
7. Vergnügungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug mit einem Kopfschutz versehen ist.
DE69620040T 1995-07-11 1996-07-04 Volksbelustigungseinrichtung und fahrzeug für die anwendung in einer solchen einrichtung Expired - Lifetime DE69620040T2 (de)

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NL1000774A NL1000774C2 (nl) 1995-07-11 1995-07-11 Amusementsinrichting alsmede voertuig geschikt voor toepassing bij een dergelijke amusementsinrichting.
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EP (1) EP0958013B1 (de)
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CA (1) CA2225171C (de)
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