DE69620937T2 - Wiedergabe von kodierten Daten - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft die Wiedergabe von codierten Daten. Die Erfindung ist insbesondere (jedoch nicht ausschließlich) auf eine Spezialreproduktion von codierten Daten anwendbar, die gespeichert wurden oder über Kommunikationsträger oder dgl. gespeichert oder geliefert werden, oder auf codierte Video- oder Audiodaten, die von Aufzeichnungsträger, beispielsweise Platten gelesen werden. Insbesondere jedoch wieder nicht ausschließlich ist die Erfindung auf die Umkehrreproduktion von codierten Daten anwendbar.
- Bei Aufzeichnungsträgern, beispielsweise digitalen Videoplatten (anschließend als DVD bezeichnet), Kommunikationsträgern, beispielsweise LAN (lokales Bereichsnetzwerk) oder Sendeträgern, beispielsweise Satelliten, die zur Verarbeitung von Video- Audiosignalen verwendet werden, die in Digitaldaten umgesetzt sind, ist es üblich, daß die Daten digital komprimiert und codiert sind, so daß die Video- und Audiosignale wirksam verarbeitet werden können. Eines der Datenkompressions- und Codiersysteme, die für diesen Zweck vorgeschlagen wurden, ist das MPEG-System. Ein beispielhafter MPEG-Codierer wird anschließend mit Hilfe von Fig. 32 beschrieben.
- Der MPEG-Codierer ist so ausgelegt, um eine Datenkompression eines Eingangsvideosignals durchzuführen, wobei eine der folgenden drei Vorhersagecodier-Betriebsarten ausgeführt wird, wo das digitalisierte Eingangsvideosignal zunächst zu einem Bewegungsdetektor 101 geliefert wird, welcher einen Bewegungsvektor für die Bewegungskompensations- Vorhersage pro Minimaleinheit der Bewegungskompensations-Vorhersage ermittelt.
- Danach wird das Vorhersagecodieren des Signals in einer anschließenden Vorhersagecodierschaltung durchgeführt, wo eine der folgenden drei Vorhersagecodier-Betriebsarten ausgeführt wird, um zu erhalten: (1) ein intra-rahmen-codiertes Bild (I-Bild) durch Codieren des Eingangsvideosignals innerhalb eines Rahmens (Daten(übertragungs)blocks); (2) ein inter-rahmen-vorwärts-vorhersage-codiertes Bild (P-Bild) durch Codieren des Eingangsvideosignals lediglich in einer Vorwärtsrichtung; oder (3) ein bidirektional- vorhersage-codiertes Bild (B-Bild) durch Codieren des Eingangsvideosignals sowohl in der Vorwärts- als auch in der Rückwärtsrichtung.
- Insbesondere wird bei einer DCT 103 der Vorhersagecodierschaltung das Eingangsvideosignal, welches über einen Subtrahierer 102 geliefert wird, durch diskrete Kosinustransformation (DCT) verarbeitet, die einer Art von Fourier-Transformation ist, und ein DCT-Koeffizient, der als Ergebnis dieser Transformation erhalten wird, wird in einem Quantisierer (Q) 104 quantisiert. Nach der Quantisierung wird das Signal in einem Variabel-Längen-Codierer (VLC) 109 variabel-längen-codiert, wo ein Code einer Länge, der in Abhängigkeit von der Verbreitungswahrscheinlichkeit verschieden ist, zugeteilt wird.
- Das quantisierte codierte Signal wird in einem Dequantisierer (IQ) 105 dequantisiert und dann zu einer inversen DCT (IDCT) 106 geliefert, wo das Signal über eine inverse diskrete Kosinustransformation verarbeitet wird. Anschließend wird ein Ausgangssignal eines Vollbildspeicher-Vorhersageorgans 108 hinzugefügt, um nacheinander das ursprüngliche Videosignal zu reproduzieren. Das reproduzierte Videosignal wird als Vorhersagesignal zum Subtrahierer 102 geliefert, wo es vom Eingangsvideosignal subtrahiert wird, wodurch ein Differenzsignal zwischen dem Eingangsvideosignal und dem Vorhersagesignal vom Subtrahierer 102 ausgegeben wird.
- Folglich ist das codierte Signal, welches vom Quantisierer 104 ausgegeben wird, ein Differenzsignal, und da dieses Differenzsignal durch die diskrete Kosinustransformation verarbeitet wird, wodurch es quantisiert wird, wird das codierte Signal komprimiert.
- Das komprimierte codierte Signal wird dann zum Variabel-Längen-Codierer 109 geliefert, wo eine Entropie-Codierung auf der Basis der Erscheinungshäufigkeitsablenkung ausgeführt wird, so daß der Code weiter komprimiert wird.
- Danach wird in einem Multiplexer 110 das komprimierte codierte Signal mit den Vorhersagemodusdaten multiplexartig verarbeitet, die das I-Bild, das P-Bild oder B-Bild und die Bewegungsvektordaten zeigen. Da jedoch das Multiplexsignal mit einer unregelmäßigen Rate erzeugt wird, werden diese Daten einmal in einem Pufferspeicher 111 gespeichert und dann daraus mit einer festen Coderate ausgegeben.
- Um die Durchschnittscoderate zu fixieren, kann die Codemenge durch Ändern des Quantisierungsskalenfaktors q des Quantisierers 108 gemäß der Codemenge, die im Pufferspeicher 111 gespeichert ist, geändert werden.
- Fig. 33A zeigt ein Aufbaubeispiel einer Inter-Rahmen-Vorhersage, die unter den vorhersage-codierten Rahmen erhalten wird.
- Eine Dateneinheit, die als GOP (Bildgruppe) bezeichnet wird, kann beispielsweise aus 15 Vollbildern (Rahmen, Datengruppe) bestehen, wie in diesem Diagramm gezeigt ist. Da in diesem Fall ein Zufallszugriff auf eine GOP notwendig ist, ist zumindest ein Rahmen eines I-Bilds innerhalb der GOP erforderlich, so daß es einen Rahmen eines I-Bilds, vier Rahmen von P-Bildern, die von den zeitlich vorhergehenden I-Bildern oder P-Bildern vorhergesagt werden, und verbleibende zehn Rahmen von B-Bildern, die von den zeitlich vorhergehenden und nachfolgenden I-Bildern oder P-Bildern vorhergesagt werden, gibt. Eine GOP ist eine Codiereinheit, die jedem Segment einer Sequenz von Bewegungsbildern entspricht.
- Insbesondere wird, wie durch Pfeile in Fig. 33A angedeutet ist, ein I-Bild II durch Intra-Rahmen-Vorhersage innerhalb dieses Rahmens alleine codiert, ein P-Bild 4P wird durch Inter-Rahmen-Vorhersage mit bezug auf das I-Bild 11 codiert, ein P-Bild 7P wird durch Inter- Rahmen-Vorhersage mit bezug auf das P-Bild 4P codiert, ein P-Bild 10P wird durch Inter- Rahmen-Vorhersage mit bezug auf das P-Bild 7P codiert, und ein P-Bild 13P wird durch Inter-Rahmen-Vorhersage mit bezug auf das P-Bild 10P codiert. Weiter werden B-Bilder 2B und 3B durch Inter-Rahmen-Vorhersage mit bezug auf sowohl das I-Bild I P als auch auf das P-Bild 4P codiert, und B-Bilder 5B und 6B werden durch Inter-Rahmen-Vorhersage mit bezug auf sowohl das P-Bild 4P als auch auf das P-Bild 7P codiert. Ähnlich werden nachfolgende Bilder durch diese Vorhersage in der Weise, die durch Pfeile angedeutet ist, codiert.
- Die Zahlen von I, P und B zeigen die Ordnungsnummern der Ursprungsbilder.
- Bei dem Codieren der oben erwähnten vorhersage-codierten Bilder kann das I-Bild alleine decodiert werden, da dieses innerhalb des Rahmens vorhersage-codiert ist. Wenn jedoch irgendein P-Bild mit bezug auf das zeitlich-vorhergehende I-Bild oder das P-Bild codiert wird, ist ein solches vorhergehendes I-Bild oder P-Bild im Decodierzeitpunkt erforderlich. Ähnlich sind beim Decodieren irgendeines B-Bilds, welches mit Bezugnahme auf die zeitlichvorhergehenden und die nachfolgenden I-Bilder oder P-Bilder codiert wird, diese vorhergehenden und nachfolgenden I-Bilder oder P-Bilder erforderlich.
- Aus diesem Grund werden die Bilder bezüglich der Position geändert, wie in Fig. 33B gezeigt ist, so daß die Bilder, die im Decodierzeitpunkt erforderlich sind, vorher decodiert werden können.
- Wie in Fig. 34A gezeigt ist, werden diese Positionsänderungen so durchgeführt, daß das I-Bild 1I den B-Bildern 1B und 0B vorhergeht, da die B-Bilder 1B und 0B das I-Bild II im Decodierzeitpunkt erfordern, und außerdem, daß das P-Bild 4P den B-Bildern 2B und 3B vorhergeht, da die B-Bilder 2B und 3B das I-Bild 1I und P-Bild 4P erfordern. Ähnlich sind die Bilder bezüglich der Position so umgeordnet, daß das P-Bild 7P den B-Bildern 5B und 6B vorhergeht, da die B-Bilder 5B und 6B die P-Bilder 4P und 7P im Decodierzeitpunkt erfordern, und außerdem, daß das P-Bild 10P den B-Bildern 8B und 9B vorhergeht, da die B- Bilder 8B und 9B die P-Bilder 7P und 10P im Decodierzeitpunkt erfordern. Auf die gleiche Art und Weise werden diese Positionsänderungen so durchgeführt, daß das P-Bild 13P den B- Bildern 11B und 12B vorhergeht.
- Die I-, P- und B-Bilder, die in der in Fig. 34B gezeigten Reihenfolge angeordnet sind, werden in codierte Videodaten auf einem Träger in Fig. 34C umgesetzt, um so auf einem Aufzeichnungsträger, beispielsweise einer DVD aufgezeichnet zu werden. Dann werden die auf dem Träger codierten Videodaten daraus gelesen, um zu decodierten Videodaten zu werden, in der Reihenfolge, die in Fig. 34D gezeigt ist. Nachfolgend werden beim Anzeigen von normal-reproduzierten Bildern die decodierten Videodaten in die Reihenfolge umgeordnet, die durch Suffixe in Fig. 34C gezeigt ist, und entsprechen der Reihenfolge der ursprünglichen Bilder, wodurch Normal-Bilder auf einer Anzeigeeinrichtung angezeigt werden.
- Wenn spezial-reproduzierte Bilder angezeigt werden, die in einer Umkehrreproduktionsrichtung liegen, ist es notwendig, die Bilder in der Umkehrreihenfolge der Ursprungsbilder anzuzeigen, die in Fig. 34A, gezeigt ist, wie 12B, 11B, 10P, 9B usw.. Daher müssen im Fall einer Decodierung beispielsweise des B-Bilds 12B, da dieses B-Bild 12B ein codiertes Bild ist, welches von den P-Bildern 10P und 13P vorhergesagt ist, diese P-Bilder 10P und 13P vorher decodiert werden. Weiter ist das P-Bild 7P erforderlich, um das decodierte P-Bild 10P zu erhalten, und das P-Bild 4P ist erforderlich, um das P-Bild 7P erhalten, und das I-Bild 1I ist erforderlich, das P-Bild 4P zu erhalten.
- Somit ist es sogar in einer Umkehrreproduktion notwendig, aufeinanderfolgende Operationen durchzuführen, um zunächst das I-Bild 1I zu lesen und zu decodieren, dann das P-Bild 4P zu decodieren, nachfolgend das P-Bild 7P zu decodieren und anschließend das P- Bild 10P zu decodieren. Es ist außerdem notwendig, das P-Bild 13P vom P-Bild 10P zu decodieren, um schließlich das gewünschte Decodieren des B-Bilds 12B von den P-Bildern 10P und 13P zu erreichen.
- Anschließend kann das B-Bild 11B von den P-Bildern 10P und 13P decodiert werden, und weiter kann das P-Bild 10P unmittelbar ausgegeben werden, da dieses schon decodiert wurde. Da jedoch das P-Bild 7P zum Decodieren der B-Bilder 9B und 8B erforderlich ist, ist es jedoch notwendig, das P-Bild 7P durch nochmaliges Lesen des I-Bilds 1I zu decodieren und dann die P-Bilder der Reihe nach zu decodieren.
- Um die Videodaten des MPEG-Standards in der Umkehrreihenfolge der ursprünglichen Bilder umgekehrt zu reproduzieren, ist eine größere Anzahl von Decodierschritten im Vergleich zur üblichen Reproduktion erforderlich, und es ist eine längere Zeit zur Anzeige der Bilder erforderlich, so daß es notwendig ist, die Datenübertragungsrate usw. zum Decoder zu vergrößern, um die Verzögerungszeit abzukürzen. Aufgrund der begrenzten Speicherkapazität eines Vollbildspeichers müssen die I- und P-Bilder mehrmals decodiert werden.
- Daher ist es beim Stand der Technik üblich, die obigen Schwierigkeiten dadurch zu lösen, daß lediglich das I-Bild in einem Umkehrwiedergabemodus decodiert und angezeigt wird.
- Wenn jedoch lediglich das I-Bild alleine angezeigt wird, wird lediglich ein Bild pro 15 Vollbilder erhalten, wie beispielsweise in Fig. 33 gezeigt ist, woraus folgt, daß eine extrem reduzierte Anzahl von Bildern angezeigt wird, die somit unnatürlich werden.
- Die EP-A 0 545 323 offenbart eine Vorwärts- und eine Umkehrreproduktion, die gleitend mit einer hohen Geschwindigkeit, ohne eine Betriebsgeschwindigkeit zum Decodieren zu erhöhen, durchgeführt wird. Bei der Umkehrreproduktion werden alle I-Vollbilder und P-Vollbilder, jedoch keine B-Vollbilder decodiert und aufgezeichnet.
- Die Erfindung ist durch die unabhängigen Patentansprüche 1, 9, 14 und 25 definiert.
- Die Erfindung wird nun weiter mittels eines beispielhaften und nicht einschränkenden Beispiels mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Blockdarstellung eines Spezial-Codierdaten-Wiedergabegeräts gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist;
- Fig. 2A und 2B Datenrahmenstrukturen von Gruppendaten zeigen;
- Fig. 3A bis 3E Zeitablaufdiagramme von Signalen sind, die bei einem Beispiel einer Spezialreproduktion erzeugt werden;
- Fig. 4 ein Flußdiagramm ist, welches dem Betrieb zeigt, der bei einer Spezialreproduktion durchgeführt wird;
- Fig. 5 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen der Spezialreproduktion von Fig. 4 ist;
- Fig. 6 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist;
- Fig. 7 eine schematische Tabelle eines anderen Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist;
- Fig. 8 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I-, P- und B-Bildern ist;
- Fig. 9 eine schematische Tabelle eines weiteren Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist;
- Fig. 10 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern ist;
- Fig. 11 eine schematische Tabelle eines weiteren Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern ist;
- Fig. 12 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit in etwa wechselnden I- und P-Bildern ist;
- Fig. 13 eine schematische Tabelle eines weiteren Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist;
- Fig. 14 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist, wobei keine gleichen Bilder nacheinander angezeigt werden:
- Fig. 15 bis 19 schematische Tabellen von weiteren Beispielen zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern ist;
- Fig. 20 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern und wechselnden B-Bildern ist;
- Fig. 21 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern und einigen B-Bildern ist, wobei gleiche Bilder nacheinander nicht angezeigt werden;
- Fig. 22 eine schematische Tabelle eines Beispiels zum Durchführen einer Teil- Umkehrreproduktion mit vollständigen I-, P- und B-Bildern ist;
- Fig. 23 bis 25 eine schematische Tabellen eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit vollständigen I-, P- und B-Bildern ist;
- Fig. 26 bis 28 eine schematische Tabellen eines Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit in etwa vollständigen I-, P- und B-Bildern sind;
- Fig. 29 bis 31 schematische Tabellen eines weiteren Beispiels zum Durchführen einer Umkehrreproduktion mit in etwa vollständigen I-, P- und B-Bildern sind;
- Fig. 32 eine Blockdarstellung ist, die den Aufbau eines MPEG-Codierers zeigt;
- Fig. 33A und 33B eine Intra-Rahmen-Vorhersage-Struktur bzw. eine Trägerrahmenstruktur zeigen; und
- Fig. 34A bis 34E die Beziehung zwischen Ursprungsbildern, codierten Bildern, Bildern, die auf dem Träger sind, decodierten Bildern und normal-reproduzierten Bildern zeigen.
- Fig. 1 zeigt den Aufbau einer beispielhaften Ausführungsform, welche ein Spezialdatenwiedergabegerät zeigt, welches dazu bestimmt ist, ein spezielles Codierdaten-Wiedergabeverfahren nach der Erfindung durchzuführen, wobei als Aufzeichnungsträger eine Platte verwendet wird.
- In dieser Darstellung bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Plattenansteuerung, um von der Platte die codierten Daten zu lesen, die durch Kompressionscodierung gemäß der MPEG-Norm aufgezeichnet wurden. Außerdem ist ein Decoder 2 gezeigt, der aus einem Codepuffer 2-1, einem Decodierprozessor 2-2 und einem Vollbildpuffer 2-3 besteht, um die Daten, die von der Plattenansteuerung 1 gelesen werden, zu decodieren; eine Anzeigeeinrichtung 3, um die Daten, die durch den Decoder 2 decodiert wurden, anzuzeigen; eine Steuerung 4, um den Decoder zu steuern, wobei Steuerdaten zu einer Spezialdaten-Zugriffseinrichtung geliefert werden in einer Weise, um die Spezialdaten von der Plattenansteuerung 1 zu lesen und ein Normal-Wiedergabe-Signal oder ein Spezial-Wiedergabe-Signal zu erhalten; und die Spezialdaten-Zugriffseinrichtung, um die Platenansteuerung 1 in einer Weise anzusteuern, um die Spezialdaten von der Platte unter der Steuerung der Steuerung 4 zu lesen.
- Anschließend wird die Wirkungsweise, die beim Normal-Wiedergabemodus im Spezialdaten-Wiedergabegerät mit dem obigen Aufbau durchgeführt wird, erläutert. Auf der Platte sind I-, P- und B-Bilder, die gemäß der MPEG-Norm codiert sind, mit dem Format von Fig. 34C aufgezeichnet. Um diese aufgezeichneten Bilddaten in der Reihenfolge von Fig. 34D zu decodieren, werden Spezialbilddaten, die in den Videodaten enthalten sind, durch die Spezialdaten-Zugriffseinrichtung 5 gelesen und dann zum Decodierpuffer 2-1 des Decoders 2 geliefert und dort vorübergehend gespeichert. Nachfolgend werden die im Codepuffer 2-1 gespeicherten Daten daraus gelesen und durch den Decodierprozessor 2-2 decodiert, so daß die Bilddaten in der Reihenfolge von Fig. 34D decodiert sind. Die decodierten Bilder werden zum Vollbildpuffer 2-3 geliefert.
- Der Vollbildpuffer 2-3 besitzt eine Speicherkapazität, die ausreichend ist, drei Vollbilder zu speichern, die üblicherweise aus einem Bereich 1, Bereich 2 und einem Bereich 3 zusammengesetzt sind. Die decodierten Bilder, die zum Vollbildpuffer 2-3 geliefert werden, werden entsprechend in vorher-festgelegten Bereichen gespeichert.
- Danach werden die Bilder vom Vollbildpuffer 2-3 in der Reihenfolge von Fig. 34E gelesen und dann optisch auf der Anzeigeeinrichtung 3 gezeigt, wodurch die reproduzierten Bilder in der Reihenfolge der ursprünglichen Bilder angezeigt werden.
- Anschließend wird die Wirkungsweise, die in einem Spezialwiedergabemodus durchgeführt wird, mit Hilfe eines Beispiels einer Umkehrreproduktion beschrieben. Da die MPEG-2-Norm sowohl Fälle mit und ohne der oben erwähnten GOP-Struktur umfaßt, erfolgt die Beschreibung mit der Annahme, daß mehrere MPEG-codierte Bilder eine Einheit von Datengruppen (GD) bilden.
- Fig. 2A und 2B zeigen beispielhaften GD-Aufbau, wo eine Datengruppe aus 15 Bildern besteht, wobei n einen Abstand zwischen einem I-Bild und einem P-Bild oder einen Abstand zwischen P-Bildern zeigt, und m einen Abstand zwischen I-Bildern bezeichnet.
- Insbesondere zeigt Fig. 2A ein Beispiel von Bildern, die in vier Datengruppen angeordnet sind, und Fig. 2B zeigt aktuelle Bitströme, welche auf einem Aufzeichnungsträger in der Decodierreihenfolge in einem Normalwiedergabemodus umgeordnet sind.
- Mit Hilfe von Fig. 3A bis 3E wird ein beispielhaftes Datenliefermuster, welches zum Decoder geliefert wird, und ein beispielhaftes Datenausgabemuster, welches vom Decoder gelesen und welches angezeigt wird, wenn die MPEG-codierten Bilder, die so auf dem Aufzeichnungsträger angeordnet sind, in einer Umkehrrichtung reproduziert werden, erläutert. In diesem Fall sei angenommen, daß der Vollbildpuffer 2-3 Bereiche hat, die ausreichend sind, vier Bilder zu speichern.
- Zunächst ist in Fig. 3A Dsync ein Zeittaktsignal, gemäß dem die Bilder, die von der Plattenansteuerung 1 gelesen werden, in den Codepuffer 2-1 geschrieben werden. Dieses Signal Dsync hat eine Periode von 2V, die einem Doppelten eines vertikalen Synchronisationssignals Vsync entspricht, d. h., eine Periode von einem Vollbild. Daher wird der Codepuffer 2-1 durch das Signal Dsync in einer Weise angesteuert, daß die Bilder, die von der Plattenansteuerung 1 gelesen werden, in der Periode 2V geschrieben werden, wie in Fig. 3B gezeigt ist. Insbesondere werden unter der Steuerung der Spezialdaten-Zugriffseinrichtung 5 Bilder von der Plattenansteuerung 1 in der Reihenfolge von 16I, 19P, 22P, 25P, 28P, 27B, 16I, 19I, 24B, ... usw. gelesen, wie in Fig. 3B gezeigt ist.
- Die im Codepuffer 2-1 gespeicherten Bilder werden durch die Decodierverarbeitungseinrichtung 2-2 in einer Weise decodiert, daß das Decodieren eines jeden Bilds innerhalb der Periode 2 V von dessen Start an beendet ist, und die decodierten Bilder werden nacheinander im Vollbildspeicher 2-3 gespeichert, wie in Fig. 3C gezeigt ist.
- Insbesondere ist das I-Bild 16I, mit dem begonnen wird, daß es synchron mit dem Zeittakt td1 decodiert wird, alleine ohne Referenz zu irgendeinem anderen Bild decodierbar, da dieses ein intra-rahmen-codiertes Bild ist, und synchron mit td2 von Dsync nach einem Ablauf von 2 V davon wird begonnen, daß die Daten des decodierten I-Bilds 16I im Bereich 1 des Vollbildpuffers 2-3 gespeichert werden.
- Dann wird synchron mit dem Zeittakt td3 nach einem Ablauf von 2V davon damit begonnen, daß das P-Bild 19P, welches in bezug auf das I-Bild 16I decodiert wurde, im Bereich 2 gespeichert wird. Nachfolgend wird synchron mit dem Zeittakt td3 nach Ablauf von 2 V damit begonnen, daß das P-Bild 22P, welches in bezug auf das P-Bild 16P decodiert wurde, im Bereich 3 gespeichert wird; und anschließend wird synchron mit dem Zeittakt td5 nach einem Ablauf von 2V damit begonnen, daß das P-Bild 25P, welches in bezug auf das P- Bild 22P decodiert wurde, im Bereich 4 gespeichert wird. Weiter wird damit begonnen, daß synchron mit dem Zeittakt td6 nach einem Ablauf von 2V das P-Bild 28P, welches in bezug auf das P-Bild 26P decodiert wurde, im Bereich 1 durch Überschreiben gespeichert wird.
- In ähnlicher Weise wird das B-Bild 27B in bezug auf das P-Bild 25P, welches im Bereich 4 gespeichert ist, decodiert, und auch in bezug auf das P-Bild 28P, welches im Bereich 1 gespeichert ist, und dann wird damit begonnen, daß dieses im Bereich 2 synchron mit dem Zeittakt td7 gespeichert werden.
- Anschließend werden die jeweiligen Bereiche des Vollbildpuffers 2-3 nacheinander überschrieben, wie in Fig. 3C gezeigt ist, wodurch die decodierten Bilder darin gespeichert werden.
- Die im Vollbildpuffer 2-3 gespeicherten decodierten Bilder werden zur Anzeigeeinrichtung 3 in einer Weise geliefert, wo sie in einer Umkehrreihenfolge gegenüber den ursprünglichen Bildern sind, und sie werden darauf angezeichnet, wobei jedoch der Zeittakt, um diese decodierten Bilder vom Vollbildpuffer 2-3 zu lesen, mit dem Zeittakt des Vertikalsynchronisationssignals Vsync übereinstimmt, welches in Fig. 3D gezeigt ist, und im Vergleich zum oben erwähnten Signal Dsync eine Abweichung eines Teilbilds aufweist, die der Periode V des Vertikalsynchronisationssignals entspricht.
- Beispielsweise wird in bezug auf das P-Bild 28P, bei dem begonnen wird, daß dieses im Bereich 1 synchron mit dem Zeittakt td6 von Dsync gespeichert wird, damit begonnen, daß die Daten davon zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tv1 von Vsync nach einem Ablauf von V vom Zeittakt td6 übertragen werden. In diesem Fall wird das Speichern des P-Bilds 28P im Bereich 1 spätestens synchron mit dem Zeittakt td7 nach einem Ablauf von 2V beendet. Da jedoch ein Teilbild des P-Bilds 28P zur Anzeigeeinrichtung 3 im Zeitpunkt td7 übertragen werden kann, können die anzuzeigenden Daten geeignet zur Anzeigeeinrichtung 3 ohne Fehler übertragen werden.
- Da die Daten von der Plattenansteuerung 1 in der Bildreihenfolge von Fig. 3B gelesen und dann decodiert werden, können die Daten der decodierten Bilder zur Anzeigeeinrichtung 3 in der Reihenfolge von Fig. 3C übertragen und dort angezeigt werden.
- Insbesondere wird damit begonnen, daß das P-Bild 28P vom Bereich 1 zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tv1 von Vsync übertragen wird, es wird damit begonnen, daß das B-Bild 27B vom Bereich 2 zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tv2 übertragen wird; es wird damit begonnen, daß das P-Bild 25P vom Bereich 4 zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tv4 übertragen wird; es wird damit begonnen, daß das B-Bild 24B vom Bereich 2 zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tv5 übertragen wird; es wird weiter damit begonnen, daß das P-Bild 22B vom Bereich 3 zur Anzeigeeinrichtung 3 synchron mit dem Zeittakt tc7 übertragen wird. Danach wird das B-Bild 21B, das P-Bild 19P, das B-Bild 18B, das I-Bild 16I ... usw. von den jeweiligen Bereichen zur Anzeigeeinrichtung 3 in dieser Reihenfolge übertragen.
- Folglich werden die Videosignale des obigen P-Bilds 28P, des B-Bilds 27B, des P- Bilds 25P, des B-Bilds 24B, des P-Bilds 22P, des B-Bilds 21B, des P-Bilds 19P, des B-Bilds 18B, des I-Bilds 16I ... usw. in dieser Reihenfolge auf der Anzeigeeinrichtung 3 angezeigt, wodurch die Bilder, die in der Umkehrrichtung reproduziert werden, optisch auf der Anzeigeeinrichtung 3 angezeigt werden können.
- Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, welches den Betrieb der Steuerung 4, die in diesem Fall durchgeführt wird, zeigt.
- Wenn de Betrieb auf den Umkehrwiedergabemodus umgeschaltet ist, wird die Routine dieses Flußdiagramms begonnen. Zunächst werden im Schritt S10 die Daten von Bildern 16I, 19I, 22P und 25P nacheinander zum Decoder geliefert, wo sie decodiert werden, und die resultierenden decodierten Daten werden entsprechend in den Bereich 1, Bereich 2, Bereich 3 und Bereich 4 des Vollbildpuffers im Decoder geschrieben. Danach werden im Schritt S20 die Daten des P-Bilds 28P zum Decoder übertragen, wo sie decodiert werden, und die decodierten Daten werden in den Nichtanzeigebereich des Vollbildpuffers geschrieben. Bei der Auswahl eines solchen Schreibbereichs speichert die Steuerung vorher Divisionen, wo Bilder nicht angezeigt werden, die aktuell angezeigt werden bzw. schon angezeigt wurden, bestimmt danach das Bild, welches durch die geringste Anzahl von Decodieroperationen reproduzierbar ist, wenn die Daten einmal decodiert sind, und überschreibt diesen Bereich. In diesem beispielhaften Fall wird der Bereich 1, wo das I-Bild 16I geschrieben ist, bestimmt, und das decodierte P-Bild 28P wird im Bereich 1 überschrieben.
- Im Anschluß den Schritt S30 steuert die Steuerung 4 den Decoder derart, mit der Anzeige des P-Bilds 28P zu beginnen, wobei dieser synchron mit Vsync nach einem Ablauf von 1V von Vsync (Dsync) angesteuert wird, das dazu verwendet wird, mit dem Decodieren des P-Bilds 28P zu beginnen.
- Anschließend führt im Schritt S40 die Steuerung 4 ihren Steuerbetrieb durch, um die Daten von der Plattenansteuerung 1 zu lesen, so daß das B-Bild 27B synchron mit Vsync (Dsync) als Ansteuerung nach einem Ablauf von 1V vom Start der Anzeige des P-Bilds 28P decodiert werden kann, und außerdem, daß die P-Bilder 25P und 28P vom Vollbildpuffer 2-3 gelesen und decodiert werden können.
- Danach steuert im Schritt S50 die Steuerung 4 den Decoder 2 so, mit der Anzeige des B-Bilds 27B zu beginnen, wobei dieser synchron mit Vsync nach einem Ablauf von 1V von Dsync angesteuert wird, das dazu verwendet wird, mit dem Decodieren des B-Bilds 27B zu beginnen.
- Danach führt im Schritts S60 die Steuerung 4 ihre Steuerung durch, um den Decoder 2 in die Lage zu versetzen, die Daten von der Plattenansteuerung 1 zu lesen und die Daten zu decodieren, so daß das I-Bild 16I wieder synchron mit Dsync als Ansteuerung nach einem Ablauf von 1V vom Start der Anzeige des B-Bilds 27B decodiert werden kann.
- Schließlich steuert im Schritt S70 die Steuerung den Decoder 2 derart, die Daten synchron mit dem Zeitablauf, der in Fig. 3 dargestellt ist, zu decodieren.
- Somit existieren bei dem Codierdaten-Wiedergabegerät, welches oben beschrieben wurde, Datenbereiche, wo in einem Spezialwiedergabemodus I- und P-Bilder fortlaufend decodiert werden, und Datenbereiche, wo diese Bilder intermittierend decodiert werden. B-Bilder werden intermittierend decodiert. Der Grund dafür liegt darin, daß die Steuerung 4 sowohl den Decoder 2 als auch die Spezialdaten-Zugriffseinrichtung 5 in einer Weise steuert, um keinen Fehler im Datenfluß zu verursachen, ohne die Notwendigkeit, die Datenübertragungsrate zum Decoder 2 anzuheben.
- In diesem Fall wird das Decodieren mit Priorität durchgeführt, die dem I-Bild, welches alleine decodierbar ist, und dem P-Bild gewährt wird, welches lediglich in bezug auf das unmittelbar vorhergehende I-Bild oder P-Bild in der Vorwärtsrichtung decodierbar ist. Falls die nächsten Bilddaten, die zur Anzeigeeinrichtung 3 geliefert werden, nicht im Vollbildpuffer 2-3 gespeichert werden, wird das Bild, welches nun anzuzeigen ist, fortlaufend zur Anzeigeeinrichtung geliefert.
- Es sei hier verstanden, daß die Datenliefermuster von Fig. 3A bis 3E beim Liefern der Daten zum Decoder und deren Datenausgangsmuster beim Lesen der Daten vom Decoder und zum Anzeigen dieser Daten lediglich beispielhaft sind, und daß eine Vielzahl von Mustern bei einem Spezialwiedergabemodus anwendbar sind. Anschließend werden verschiedene Muster, die sich für eine Spezialreproduktion eignen, beschrieben, wobei die Muster, die in Fig. 3A bis 3E dargestellt sind, in Fig. 5 gezeigt sind.
- In Fig. 5 bis 31 umfaßt eine Spalte "gelesener Codepuffer Dsync" die Bilder, die vom Codepuffer 2-1 synchron mit dem Signal Dsync, welches in Fig. 3A gezeigt ist, gelesen werden. Eine Spalte "Vollbildpuffer" ist in Teilspalten mit Nummern unterteilt, die individuelle Bereiche des Vollbildpuffers 2-3 zeigen, wo die Bilder enthalten sind, die in diese Bereiche synchron mit dem Signal Dsync geschrieben sind, wie in Fig. 3C gezeigt ist.
- Eine Spalte "Anzeige Vsync" umfaßt die Bilder, die aus dem Vollbildpuffer 2-3 synchron mit dem Signal Vsync gelesen werden, welches in Fig. 3D gezeigt ist und die auf der Anzeigeeinrichtung 3 angezeigt werden.
- Anschließend werden alle Fig. 6 bis 31 anschließend schematisch erläutert.
- Fig. 6 zeigt ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei eingestellt ist.
- Fig. 7 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 8 zeigt ein Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I-, P- und B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgelegt ist.
- Fig. 9 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 10 zeigt ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 11 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 12 zeigt ein Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit in etwa alternierenden I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 13 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 14 zeigt ein Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P- Bildern durchzuführen, wobei gleiche Bilder nicht nacheinander angezeigt werden, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 15 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 16 zeigt ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 17 zeigt ein weiteres Beispiel, die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 18 zeigt ein weiteres Beispiel, die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf zwei festgesetzt ist.
- Fig. 19 zeigt ein weiteres Beispiel, die Umkehrreproduktion mit I- und P-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf zwei festgesetzt ist.
- Fig. 20 zeigt ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern wechselnden B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 21 zeigt ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit vollständigen I- und P-Bildern und einigen B-Bildern durchzuführen, wobei keine gleichen Bilder der Reihe nach angezeigt werden, wobei Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf sechs festgesetzt ist
- Fig. 22 zeigt ein Beispiel, um eine Teil-Umkehrreproduktion mit aufeinanderfolgenden I-, P- und B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Fig. 23 bis 25 zeigen ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit vollständigen I-, P- und B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf vier festgesetzt ist.
- Fig. 26 bis 28 zeigen ein Beispiel, die Umkehrreproduktion mit in etwa vollständigen I-, P- und B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Schließlich zeigen Fig. 29 bis 31 ein weiteres Beispiel, um die Umkehrreproduktion mit in etwa vollständigen I-, P- und B-Bildern durchzuführen, wobei die Anzahl von speicherbaren Vollbildern (Anzahl von Bereichen) im Vollbildpuffer 2-3 auf drei festgesetzt ist.
- Obwohl die angegebene Erläuterung sich mit einem beispielhaften Fall von codierten Daten befaßt, die vom Aufzeichnungsträger gelesen werden, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf alleine beschränkt, und die codierten Daten können diejenigen sein, die über Kommunikationsträger oder Rundfunkträger ebenfalls gespeichert sind.
- Somit werden gemäß der obigen Offenbarung einige Bereiche der I-Bilddaten und der P-Bilddaten, die eine Dateneinheit bilden, fortlaufend in einem Spezialwiedergabemodus decodiert, während die verbleibenden Daten intermittierend decodiert und zu einer Anzeigeeinrichtung übertragen werden, wodurch die Anzahl von erforderlichen Decodierschritten reduziert wird.
- Folglich wird es überflüssig, die Datenübertragungsrate zum Decoder anzuheben, wodurch Fehler im Datenfluß beseitigt werden.
- Weiter können die reproduzierten Bilder unter Reduzierung der Anzeigeverzögerungszeit ohne die Notwendigkeit einer Erhöhung der Speicherkapazität des Vollbildpuffers angezeigt werden, der für die Spezialreproduktion erforderlich ist.
- Obwohl die vorliegende Erfindung oben mit Hilfe einiger bevorzugter Ausführungsformen beschrieben wurde, soll verstanden werden, daß die Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen alleine beschränkt ist und daß es für den Fachmann ersichtlich sein soll, daß verschiedene Modifikationen und Variationen durchgeführt werden können, ohne der Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie er durch die angehängten Patentansprüche festgelegt ist.
Claims (32)
1. Gerät zum Reproduzieren codierter Daten, die zu vorher-festgelegten
Gruppeneinheiten von Datenblöcken gebildet sind, die intra-rahmen-codierte Daten,
vorwärts-vorhersage-codierte Daten und bidirektionale-vorhersage-codierte Daten umfassen, wobei das Gerät
aufweist:
eine Einrichtung (1, 5) zum Liefern der codierten Daten von der Gruppeneinheit;
eine Einrichtung (2-2) zum selektiven Decodieren der gelieferten codierten Daten;
eine Steuerung (4), die in einem Umkehrwiedergabemodus die Liefereinrichtung
(1, 5) und die Selektiv-Decodiereinrichturig (2-2) steuert, um die codierten Datenblöcke, die
zumindest einen intra-rahmen-codierte Datenwert, zumindest einen von den
vorwärts-vorhersage-codierte Datenwerten und intermittierend-ausgewählten verbleibenden
vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerten und ausgewählte bidirektional-vorhersage-codierte Daten
umfassen, gemäß der Umkehrreihenfolge selektiv zu liefern und zu decodieren;
eine Ausgabeeinrichtung (3), um die decodierten Daten in umgekehrter
Reihenfolge auszugeben, wobei die Steuerung (4) einen Bereich der codierten Daten von der
Gruppeneinheit auswählt und decodiert, um die Umkehrreihenfolge zu liefern, und zumindest einer
der bidirektional-vorhersage-codierten Datenwerte von dieser Gruppeneinheit nicht
ausgewählt und decodiert wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Liefereinrichtung unter der Steuerung der
Steuerung (4) zumindest einen verbleibenden vorwärts-vorhersage-codierten Datenwert in
Abhängigkeit von den bidirektional-vorhersage-codierten Daten, welche im
Umkehrwiedergabemodus ausgewählt werden, auswählt, liefert und intermittierend decodiert
3. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Ausgabeeinrichtung eine Rahmen- bzw.
Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) umfaßt, welche eine Speicherkapazität einer
begrenzten Anzahl von decodierten Datenblöcken aufweist, um mehrere Datenblöcke der
decodierten Daten zu speichern, und eine Leseeinrichtung, um die gespeicherten Daten in der
Umkehrreihenfolge zu lesen.
4. Gerät nach Anspruch 3, wobei die Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) die
ausgewählten decodierten Datenblöcke in Abhängigkeit davon speichert, welcher der decodierten
Datenblöcke erforderlich ist, um die ausgewählten verbleibenden
vorwärts-vorhersage-codierten Daten und die ausgewählten bidirektional-vorhersage-codierten Daten
intermittierend zu decodieren.
5. Gerät nach Anspruch 4, wobei die Steuerung (4) eine Auswahl- und
Decodierreihenfolge erzeugt, die von der vorher-festgelegten Anzahl von Datenblöcken abhängt,
welche in der Datenblock-Speichereinrichtung gespeichert werden können, und welche der
anderen codierten Datenblöcke erforderlich sind, um die ausgewählten codierten Datenblöcke zu
decodieren.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Liefereinrichtung eine
Reproduktionseinrichtung (5) umfaßt, um von einem Aufzeichnungsträger zumindest einen
intra-rahmen-codierte Datenwert, zumindest einen der vorwärts-vorhersage-codierten
Datenwerte und zumindest einen der bidirektional-vorhersage-codierten Datenwerte von der
Gruppeneinheit zu lesen; und eine Codierdatenspeichereinrichtung (2-1), um die codierten
gelesenen Daten zu speichern.
7. Gerät nach Anspruch 6, wobei der Aufzeichnungsträger eine optische Platte ist.
8. Gerät nach Anspruch 6, wobei die Gruppeneinheit aus 15 Datenblöcken besteht.
9. Verfahren zum Reproduzieren codierter Daten, die in einer vorher-festgelegten
Datenblockgruppeneinheit gebildet sind, die aus intra-rahmen-codierten Daten,
vorwärts-vorhersage-codierten Daten und bidirektional-vorhersage-codierten Daten besteht, wobei das
Verfahren folgende Schritte aufweist:
- selektives Auswählen in einem Umkehrwiedergabemodus von zumindest einem
intra-rahmen-codierten Datenwert oder von zumindest einem der
vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerte in der Gruppeneinheit;
- aufeinanderfolgendes Decodieren der gelieferten codierten Daten;
- Auswählen, Liefern und intermittierendes Decodieren zumindest eines der
verbleibenden vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerte von der Gruppeneinheit;
- Auswählen, Liefern und intermittierendes Decodieren zumindest eines der
bidirektional-vorhersage-codierten Datenwerte von der Gruppeneinheit; und
- Ausgeben der decodierten Daten in umgekehrter Reihenfolge, wobei, um die
Umkehrreihenfolge bereitzustellen, ein Bereich der decodierten Daten ausgewählt wird und
zumindest einer der bidirektional-vorhersage-codierten Datenwerte aus der Gruppeneinheit
nicht ausgewählt und decodiert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei zumindest ein verbleibender
vorwärts-vorhersage-codierter Datenwert in Abhängigkeit von den bidirektional-vorhersage-codierten
Daten, die im Umkehrwiedergabemodus ausgewählt werden, ausgewählt, geliefert und
intermittierend decodiert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, welches folgende Schritte aufweist:
Speichern mehrerer Datenblöcke der decodierten Daten; und
Lesen der gespeicherten Daten in der Umkehrreihenfolge.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt zum Speichern der mehreren
Datenblöcke der decodierten Daten aufweist:
- Speichern ausgewählter decodierter Datenblöcke in Abhängigkeit davon, welche
der decodierten Datenblöcke erforderlich sind, um die ausgewählten verbleibenden vorwärts-
vorhersage-codierten Daten und die bidirektional-vorhersage-codierten Daten intermittierend
zu decodieren.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die Schritte zum selektiven Liefern und
Decodieren des zumindest einen intra-rahmen-codierten Datenwerts, des zumindest einen
vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerts, und intermittierendes Auswählen, Liefern und
Decodieren zumindest eines der verbleibenden vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerte
und zumindest eines der ausgewählten bidirektional-vorhersage-codierten Datenwerte von der
Gruppeneinheit eingerichtet sind, eine Reihenfolge zum Auswählen und Decodieren zu
erzeugen, die von der vorher-festgelegten Anzahl von Datenblöcken abhängt, die gespeichert
werden können, und welche der anderen codierten Datenblöcke erforderlich sind, um die
ausgewählten codierten Datenblöcke zu decodieren.
14. Gerät zum Reproduzieren codierter Daten, die in einer vorher-festgelegten
Datenblockgruppeneinheit gebildet sind, die intra-rahmen-codierte Daten, vorwärts-vorhersage-codierte
Daten und bidirektional-vorhersage-codierte Daten aufweist, wobei das Gerät
aufweist:
eine Einrichtung (1, 5), zum Liefern der codierten Daten von der Gruppeneinheit;
eine Einrichtung (2-2) zum selektiven Decodieren der gelieferten codierten Daten;
eine Datenblock-Speichereinrichtung (2-3), welche eine Speicherkapazität einer
begrenzten Anzahl von decodierten Datenblöcken aufweist;
eine Steuerung (4), die in einem Umkehrwiedergabemodus die Liefereinrichtung
(1, 2-1) und die Selektiv-Decodiereinrichtung (2-2) steuert, um ausgewählte Datenblöcke der
Gruppeneinheit in einer Umkehrreihenfolge durch selektives Liefern und Decodieren der
codierten Datenblöcke, die zumindest einen intra-rahmen-codierte Datenwert und zumindest
einen der vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerte aufweisen, gemäß der
Umkehrreihenfolge zu reproduzieren; und um wahlweise die decodierten Datenblöcke im
Datenblockspeicher zu speichern, und
eine Ausgabeeinrichtung (3) zum Ausgeben der decodierten Datenblöcke vom
Datenblockspeicher in umgekehrter Reihenfolge, wobei die Steuerung (4) codierte Daten von
der Gruppeneinheit, um die Umkehrreihenfolge zu erzeugen, in Abhängigkeit von der
begrenzten Anzahl von Datenblöcken, die in der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3)
gespeichert werden können, auswählt und decodiert, und wobei die Steuerung (4) bestimmt, welche
der anderen codierten Datenblöcke erforderlich sind, um die ausgewählten codierten
Datenblöcke zu decodieren, um die Umkehrwiedergabe zu erzeugen.
15. Gerät nach Anspruch 14, wobei die Liefereinrichtung (1, 5) eines der codierten
Datenblöcke von der Gruppeneinheit pro Zeiteinheit wiedergibt, wobei ein reproduzierter
codierter Datenwert in Abhängigkeit von der Umkehrreihenfolge der Datenblöcke und der
begrenzten Anzahl von Datenblöcken, die in der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3)
gespeichert sind, wahlweise geliefert werden.
16. Gerät nach Anspruch 14 und 15, wobei die Ausgabeeinrichtung (3) wiederholt
einen decodiertes Datenblock ausgibt, wenn ein nächster der decodierten Datenblöcke in der
Gruppeneinheit in der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) nicht verfügbar ist.
17. Gerät nach Anspruch 14, 15 und 16, wobei die Steuerung (4), welcher der
decodierten Datenblöcke, die in der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) gespeichert sind,
nicht angezeigt wurde, angezeigt wurde und aktuell angezeigt wird, gemäß dem Umkehrwiedergabemodus
bestimmt, und einen decodierten Datenblock in einem Bereich der
Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) speichert, die einen decodierten schon angezeigten
Datenblock enthält, und, wenn keine decodierten Datenblöcke in der
Datenblock-Speichereinrichtung schon angezeigt wurden, den decodierten Datenblock in einem Bereich speichert, wo ein
nicht angezeigter Datenblock gespeichert ist.
18. Gerät nach Anspruch 17, wobei die Steuerung (4), wenn der decodierte
Datenblock im Bereich der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3) gespeichert wird, wo ein nicht
angezeigter Datenblock gespeichert ist, für jeden von mehreren nicht angezeigten
Datenblöcken eine Anzahl von Decodieroperationen bestimmt, die erforderlich sind, jeden
nicht angezeigten Datenblock zu decodieren, und im Anschluß an die Anzahl den decodierten
Datenblock im Bereich, wo der nicht angezeigte Datenblock, welcher die niedrigste Anzahl
von Decodieroperationen hat, gespeichert ist, speichert.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 14 bis 18, wobei das Decodieren eines der
codierten Datenblöcke in bezug auf ein erstes Zeittaktsignal durchgeführt wird, welches eine
Periodizität der Zeiteinheit aufweist, und die Ausgabe des decodierten Datenblocks von der
Datenblock-Speichereinrichtung in bezug auf ein zweites Zeittaktsignal durchgeführt wird,
welches eine Periodizität der Zeiteinheit hat.
20. Gerät nach Anspruch 19, wobei das erste Zeittaktsignal gegenüber dem
zweiten Zeittaktsignal um die Periode des Vertikalsynchronisationssignals versetzt ist.
21. Gerät nach einem der Ansprüche 14 bis 20, wobei die Liefereinrichtung (1, 5)
aufweist: eine Wiedergabeeinrichtung (5) zum Lesen der codierten Daten von einem
Aufzeichnungsträger; und eine Codierdaten-Speichereinrichtung (2-1) zum Speichern der
gelesenen codierten Daten.
22. Gerät nach Anspruch 21, wobei der Aufzeichnungsträger eine optische Platte
ist.
23. Gerät nach Anspruch 21, wobei die Gruppeneinheit aus 15 Datenblöcken
besteht.
24. Gerät nach einem der Ansprüche 14 bis 20, wobei die Ausgabeeinrichtung (3)
eine Leseeinrichtung umfaßt, um die Daten, die in der Datenblock-Speichereinrichtung (2-3)
gespeichert sind, gemäß der Umkehrreihenfolge zu lesen.
25. Verfahren zum Reproduzieren codierter Daten, die zu vorgegebenen
Datenblockgruppeneinheiten gebildet sind, die aus intra-rahmen-codierten Daten,
vorwärts-vorhersage-codierten Daten und bidirektional-vorhersage-codierten Daten zusammengesetzt sind,
wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
- selektives Liefern in einem Umkehrwiedergabemodus von zumindest eines
intrarahmen-codierten Datenwerts und zumindest eines der vorwärts-vorhersage-codierten
Datenwerte in der Gruppeneinheit;
- sukzessives Codieren der gelieferten codierten Daten;
- Steuern des Lieferns und des Decodierens von codierten Daten gemäß einer
Umkehrreihenfolge; und selektives Speichern einer begrenzten Anzahl von decodierten
Datenblöcken, und
- Ausgeben der gespeicherten decodierten Datenblöcke in der Umkehrreihenfolge,
wobei das Liefern und Decodieren der codierten Daten von der begrenzten Anzahl von
Datenblöcken abhängt, die gespeichert werden können, und davon, welcher der anderen
codierten Datenblöcke erforderlich ist, um die ausgewählten codierten Datenblöcke zu decodieren,
um die Umkehrreihenfolge zu erzeugen.
26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt zur selektiven Lieferung das
Wiedergeben eines der codierten Datenblöcke von der Gruppeneinheit pro Zeiteinheit umfaßt,
wobei ein reproduzierter codierter Datenwert selektiv in Abhängigkeit von der
Umkehrreihenfolge der Datenblöcke und von der begrenzten Anzahl von gespeicherten Datenblöcken
abhängt.
27. Verfahren nach Anspruch 25 und 26, wobei der Schritt zum Ausgeben der
decodierten Daten das wiederholte Ausgeben eines decodierten Datenblocks umfaßt, wenn ein
nächster der decodierten Datenblöcke der Gruppeneinheit von der begrenzten Anzahl von
gespeicherten Datenblöcken nicht verfügbar ist.
28. Verfahren nach Anspruch 25, 26 oder 27, wobei der Schritt zum Speichern
einer begrenzten Anzahl von Datenblöcken das Bestimmen umfaßt, welcher der begrenzten
Anzahl von gespeicherten decodierten Datenblöcken nicht angezeigt wurde, angezeigt wurde
oder aktuell angezeigt wird, gemäß dem Umkehrwiedergabemodus, und um einen nächsten
der decodierten Datenblöcke zu speichern, wobei ein decodierter schon angezeigter
Datenblock ersetzt wird, und, wenn keiner der begrenzten Anzahl der gespeicherten decodierten
Datenblöcke schon angezeigt wurde, einen nächsten der decodierten Datenblöcke durch
Ersetzen eines nicht angezeigten Datenblocks zu speichern.
29. Verfahren nach Anspruch 28, wobei im Schritt zum Steuern der Lieferung und
Decodierung von codierten Daten, wenn die nächsten der decodierten Daten durch Ersetzen
des nicht angezeigten Datenblocks gespeichert werden, Bestimmen für jeden von mehreren
nicht angezeigten gespeicherten decodierten Datenblöcken einer Anzahl von
Decodieroperationen, die erforderlich sind, um jeden der nicht angezeigten Datenblöcke zu decodieren und
anschließend gemäß dieser Anzahl den decodierten Datenblock zu speichern, wobei der nicht
angezeigte Datenblock, welcher die niedrigste Anzahl von Decodieroperationen hat, ersetzt
wird.
30. Verfahren nach einem der Ansprüche 26 bis 29, wobei das Decodieren eines
der codierten Datenblöcke in bezug auf ein erstes Zeittaktsignal durchgeführt wird, welches
eine Periodizität der Zeiteinheit hat, und die Ausgabe der decodierten Daten in bezug auf ein
zweites Zeittaktsignal, welches eine Periodizität der Zeiteinheit hat, durchgeführt wird.
31. Verfahren nach Anspruch 30, wobei das erste Zeittaktsignal gegenüber dem
zweiten Zeittaktsignal um die Periode des Vertikalsynchronisationssignals versetzt ist.
32. Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 31, welches aufweist:
- Auswählen, Liefern und intermittierendes Decodieren von zumindest einem der
verbleibenden vorwärts-vorhersage-codierten Datenwerte von der Gruppeneinheit, um die
Umkehrreihenfolge bereitzustellen.
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