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DE69618786T2 - Wärmeerzeugende zahnpasta - Google Patents

Wärmeerzeugende zahnpasta

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DE69618786T2
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DE
Germany
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anhydrous
toothpaste
salt
heat
generating
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DE69618786T
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Patrick Cancro
Paola Giani
Massimo L'abbate
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Unilever PLC
Unilever NV
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Unilever PLC
Unilever NV
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    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/19Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing inorganic ingredients
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/20Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of the composition as a whole
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine wärmeerzeugende Zahnpasta, das heißt eine Zahnpasta-Zusammensetzung, welche bei der Verwendung in der Mundhöhle fähig ist, eine Erwärmung in der Mundhöhle zu erzeugen.
  • Wärmeerzeugende Zahnpasten sind bereits auf diesem Gebiet bekannt. So werden in der US-A-4 159 316 (Januszewski et al.) und in der US-A-4 132 771 (Schreiber et al.) wärmeerzeugende Zahnpasten beschrieben, welche wasserfreie Zusammensetzungen sind, die, als wärmeerzeugende Komponente, einen wasserfreien synthetischen Zeolith enthalten, welcher auch das einzige oder größere abschleifende Reinigungsmittel in der Zahnpasta-Zusammensetzung ist. Bis zu 20 Gew.-% der zusätzlichen abschleifenden Reinigungsmittel können in den Zusammensetzungen dieser früheren Vorschläge eingeschlossen sein.
  • Die Verwendung von Spezialtypen von Zeolithen in wärmeerzeugenden Körperpflegeprodukten, wie Cremes, Lotionen, ist in der EP-A-0 187 912 (PQ Corp.) beschrieben.
  • Aus der DE-C-359 071 (Bilke) ist es bekannt, eine hitzeerzeugende Substanz, wie Magnesiumchlorid, zu einer Mundwäsche zuzusetzen, unmittelbar vor der Verwendung der Mundwäsche für die Spülung des Mundes.
  • In der JP-A-05/229920 (Murai) wird ein haartonisches Spülmittel in Pulverform beschrieben, welches gepulverte Carbonate enthält. Dieses Spülmittel ist zur Erzeugung von Wärme bestimmt.
  • In ähnlicher Weise werden in der JP-A-57/099514 (Jiyonson) wärmeerzeugende Haarpflegeprodukte beschrieben, welche hitzeerzeugende Substanzen enthalten, wie Calcium- und Magnesiumchlorid, Zinksulfat und getrockneten Alaun.
  • In der JP-A-62/030704 (Kobayashi KOVC K. K.) wird eine wärmeerzeugende kosmetische Packung beschrieben, welche calcinierten Gips als wärmeerzeugende Substanz enthält.
  • Keine dieser Referenzen sind mit einer wasserfreien wärmeerzeugenden Zahnpasta befaßt.
  • Wir haben nun gefunden, daß wärmeerzeugende Zahnpasten auch hergestellt werden können, ohne daß sie die Verwendung von synthetischen Zeolithen als das einzige oder größere abschleifende Reinigungsmittel haben, durch Verwenden in einem wasserfreien Träger eines hydratisierbaren, anorganischen oder organischen Salzes, das Hydrationswärme erzeugt, wenn Wasser dazu zugesetzt ist, z. B. bei normaler Verwendung der Zahnpasta in der Mundhöhle. Bei einer solchen Verwendung ist das hydratisierbare Salz wasserhaltig, freisetzend Hydratationswärme, welche einen Anstieg in der Temperatur der Zahnpasta in der Mundhöhle erzeugt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich daher auf eine wasserfreie, wärmeerzeugende Zahnpasta, welche im wesentlichen frei von wasserfreien synthetischen Zeolithen ist, und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine wirksame Menge eines Hydrationswärme erzeugenden, hydratisierbaren, anorganischen oder organischen Salzes in einem wasserfreien flüssigen Träger, wie beansprucht, enthält.
  • Das hydratisierbare anorganische oder organische Salz sollte hydratisierbar sein, d. h. es sollte fähig sein, Wasser in der Form von Kristallisationswasser aufzunehmen. Das Salz kann partiell hydratisiert sein, oder es kann wasserfrei sein. Wasserfreie hydratisierbare Salze sind bevorzugt. Das Salz sollte natürlich pharmazeutisch und kosmetisch für den Einschluß in eine Zahnpasta annehmbar sein, und die Auswahl eines geeigneten Salzes ist auch durch den Grad der Wärmeerzeugung geregelt, die in der Zahnpasta der vorliegenden Erfindung benötigt wird.
  • Im allgemeinen sollte der Grad der Wärmeerzeugung so sein, daß bei normaler Verwendung der Zahnpasta, wenn man die Zähne bürstet, die Temperatur der Zahnpasta/Speichel-Mischung in der Mundhöhle nach 30 Sekunden einen Wert von 25ºC oder höher und nach 1 Minute einen Wert von 29ºC oder höher erreicht.
  • Bevorzugterweise sollte der Unterschied zwischen der Anfangstemperatur und der erhöhten Temperatur nicht mehr als 15ºC sein, und sollte bevorzugterweise zwischen 3º und 10ºC nach 2 Minuten liegen. Beste Ergebnisse werden mit einem Δt von zwischen 5º und 7ºC nach zwei Minuten erreicht.
  • Eine zu hohe Temperatur, z. B. von 40ºC oder darüber, sollte vermieden werden, da diese in der Mundhöhle ein unangenehmes Gefühl verursachen kann. Durch die Auswahl des hydratisierbaren Salzes und der Menge desselben kann der Grad der Wärmeerzeugung in der Mundhöhle kontrolliert werden. Im allgemeinen wird die Menge des hydratisierbaren Salzes im Bereich zwischen 2 und 25 Gew.-%, üblicherweise zwischen 3 und 20 Gew.-% und bevorzugterweise zwischen 5 und 15 Gew.-% der Zusammensetzung liegen. Es ist zu bemerken, daß, wenn die Zahnpasta wahlweise Bestandteile enthält, welche nach Hydratation oder Lösung die Wärme absorbieren, die Menge des benötigten wäremeerzeugenden hydratisierbaren Salzes an der höheren Seite dieser Bereiche sein wird, um dafür absorbierte Wärme zu kompensieren und noch die wärmeerzeugende Wirkung vorzusehen.
  • Geeignete Beispiele von anorganischen oder organischen hydratisierbaren Salzen sind (in partiell hydratisierter Form oder in wasserfreier Form) Alkalimetallorthophosphate, Alkalimetallpyrophosphate, Alkalimetallcarbonate, Alkalimetallsesquicarbonate, Alkalimetallborate, Calciumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumsulfat, Alkalimetallacetate, Alkalimetallcitrate, Alkalimetallphosphonate, Zinkcitrat, Zinksulfat, Zinknitrat, etc.. Wie schon erwähnt, ist die Zahnpaste der Erfindung im wesentlichen frei von wasserfreien synthetischen Zeolithen, da diese, wenn zusammen mit dem hydratisierbaren Salz der Erfindung verwendet, einen zu hohen Temperaturanstieg herstellen würden.
  • Bevorzugt sind wasserfreie Salze, und besonders bevorzugt ist wasserfreies Natriumcarbonat. Mischungen von verschiedenen, teilweise hydratisierten und/oder wasserfreien Salzen, können ebenfalls verwendet werden. Für das bevorzugte wasserfreie Natriumcarbonat liegt die Menge, vorhanden in der Zusammensetzung der Erfindung, im allgemeinen im Bereich von 5 bis 20 Gew.-%, bevorzugterweise von 6 bis 15 Gew.-%.
  • Der Rest der Zahnpasta der Erfindung besteht aus einem wasserfreien flüssigen Träger und wahlweise aus herkömmlichen Zahnpasta-Bestandteilen. Die endgültige Zahnpasta-Zusammensetzung ist vollständig wasserfrei.
  • Daher enthalten die Zahnpasten der vorliegenden Erfindung wahlweise weitere Bestandteile, wie z. B. pharmazeutisch annehmbare Träger, wie Stärke, Saccharose, Alkoholsysteme, etc.. Geringe Mengen von Tensiden können ebenfalls enthalten sein, wie anionische, nichtionische und amphotere Tenside. Sie können ferner alle die üblichen Zahnpasta-Bestandteile enthalten. Daher können sie teilchenförmige Schleifmittel-Materialien umfassen, einschließend agglomerierte teilchenförmige Schleifmittel-Materialien, wie Siliciumdioxide, Aluminiumoxide, Calciumcarbonate (beide natürlich und synthetisch), Dicalciumphosphate, Calciumpyrophosphate, Hydroxyapatite, Trimetaphosphate, unlösliche Hexametaphosphate usw., üblicherweise in Mengen zwischen 5 und 60 Gew.-%.
  • Darüberhinaus können die Zahnpasta-Formulierungen Feuchthaltemittel enthalten, wie Glycerin, Sorbit, Polyethylenglykol, Propylenglykol, Xylitol, Lactitol usw. Feuchthaltemittel-Systeme, enthaltend Glycerin oder Propylenglykol als den Hauptbestandteil (> 30%) sind für Pastenkonsistenzgründe bevorzugt.
  • Bindemittel und Verdicker, wie Natriumcarboxymethylcellulose, Xanthan-Gummi, Gummi arabicum, etc., können ebenfalls enthalten sein, ebenso wie synthetische Polymere, wie Polyacrylate und Carboxyvinyl-Polymere, wie Carbopol®.
  • Geschmacksstoffe, wie Pefferminz- und Krauseminzöle, können ebenfalls enthalten sein, als auch Konservierungsmittel, Trübungsmittel, Färbemittel, pH-Einstellmittel, Süßungsmittel usw. Antibakterielle Mittel können ebenfalls enthalten sein, wie Kupfer-, Zink- und Zinn(II)-salze, wie Zinkcitrat, Natriumzinkcitrat und Zinn(II)-pyrophosphat, Sanguinarin-Extrakt, Thymol, Eugenol, Methylsalicylat, Metronidazol. Weitere Beispiele von antibakteriellen Mitteln sind quaternäre Ammonium-Verbindungen, wie Cetylpyridiniumchlorid; bis-Biguanide, wie Chlorexidin, Chlorhexidindigluconat, Hexetidin, Octenidin, Alexidin; Triclosan und andere halogenierte bisphenolische Verbindungen, wie 2,2'-Methylenbis-(4-chlor-6-bromphenol).
  • Polymere Verbindungen, welche die Zuführung der aktiven Bestandteile, wie antibakterielle Mittel, erhöhen können, können ebenfalls enthalten sein. Beispiele von solchen Polymeren sind Copolymere von Polyvinylmethylether mit Maleinsäureanhydrid und anderen ähnlichen die Zuführung erhöhenden Polymeren, z. B. denjenigen, die in der DE-A-39 42 643 (Colgate) beschrieben sind.
  • Außerdem können antiinflammatorische Mittel, wie Ibuprofen, Flurbiprofen, Aspirin, Indomethacin, etc., ebenfalls enthalten sein.
  • Antikariesmittel, wie Natrium- und Zinnfluorid, Aminfluoride, Mononatriumfluorophosphat, Casein, Plaque-Puffer, wie Harnstoff, Pyruvate, Arginin, kleine Peptide, Calciumglycerophosphat, Strontiumpolyacrylate, können ebenfalls enthalten sein. Andere wahlweise Bestandteile schließen Vitamine ein, wie Vitamin C, und Pflanzenextrakte. Desensibilisierende Mittel, wie Kaliumtartrat, Kaliumcitrat, Kaliumchlorid, Kaliumbicarbonat, Kaliumoxalat, Kaliumnitrat, Calciumphosphate als auch Strontiumsalze, können ebnfalls enthalten sein.
  • Außerdem können die oralen Zusammensetzungen Antiblasenmittel, wie Alkalimetallpyrophosphate, Hypophosphit-enthaltende Polymere, organische Phosphonate, Phosphocitrate, etc., umfassen.
  • Außerdem können die Zusammensetzungen funktionelle Biomoleküle, wie Enzyme, Bakteriocine und Antikörper, enthalten.
  • Andere wahlweise Bestandteile, die enthalten sein können, sind z. B. bleichende Mittel, wie Peroxy-Verbindungen, z. B. Natriumpercarbonat, Kaliumperoxydiphosphat, schäumende Systeme, wie Natriumbicarbonat/Citronensäure-Systeme, Farbänderung-Systeme, Bestandteile gegen schlechtes Atmen, usw.
  • Puffer und Salze zum Puffern des pH-Werts und der ionischen Festigkeit der Zusammensetzungen können ebenfalls enthalten sein.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind vielfältig; die wärmeerzeugende Wirkung mildert den Schmerz, den der Mensch aus empfindlichen Zähnen mit normaler Erfahrung erleidet, wenn seine Zähne mit üblicher Zahnpasta gebürstet werden, und diese Erleichterung kann sogar durch Einschluß eines antisensitiven Zahnbestandteils in der Zahnpasta, wie Kaliumnitrat, verbessert sein.
  • Die wärmeerzeugende Wirkung kann ferner die Zuführung von therapeutisch vorteilhaften Bestandteilen verbessern, vorhanden in der Zahnpasta, wie antimikrobielle Mittel, wie Triclosan, und Antikariesmittel, wie Natriummonofluorophosphat.
  • Die Zahnpasta der vorliegenden Erfindung sorgt auch für einen verbesserten Reinigungs- und Weiß-Effekt, und reduziert schlechten Atem.
  • Die vorliegende Erfindung wird ferner durch die folgenden Beispiele erläutert.
  • Beispiel 1
  • Die nachfolgende Formulierung ist eine Zahnpasta gemäß der Erfindung.
  • Gew.-%
  • Abschleifendes Siliciumdioxid 10
  • Verdickendes Siliciumdioxid 12
  • Natriumcarbonat (wasserfrei) 6
  • Propylenglykol 61,38
  • Natriumsaccharinat 0,2
  • Mononatriumphosphat (wasserfrei) 5
  • Titandioxid 1
  • Natriumfluorid 0,32
  • Natriumlaurylsulfat 1,8
  • Polyethylenglykol (MW 1500) 1
  • Triclosan 0,3
  • Geschmack 1
  • pH-Wert (100%): 10,7
  • Beispiel 2
  • Die nachfolgende Formulierung ist eine andere Zahnpasta gemäß der Erfindung.
  • Gew.-%
  • Abschleifendes Siliciumdioxid 5
  • Verdickendes Siliciumdioxid 5
  • Natriumcarbonat (wasserfrei) 6
  • Polyethylenglykol (MW 400) 72,28
  • Natriumsaccharinat 0,3
  • Mononatriumphosphat (wasserfrei) 5
  • Titandioxid 1
  • Natriumfluorid 0,32
  • Natriumlaurylsulfat 1,8
  • Polyethylenglykol (MW 1500) 2
  • Triclosan 0,3
  • Geschmack 1 pH-Wert (100%): 9,36
  • Beispiel 3
  • Die nachfolgende Formulierung ist noch eine andere Zahnpasta gemäß der Erfindung, insbesondere für empfindliche Zähne.
  • Gew.-%
  • Abschleifendes Siliciumdioxid 10
  • Natriumcarbonat (wasserfrei) 10
  • Propylenglykol 34,23
  • Glycerin (wasserfrei) 10
  • Xanthan-Gummi 0,1
  • Natriumsaccharinat 0,25
  • Kaliumnitrat 5
  • Mononatriumphosphat (wasserfrei) 10
  • Titandioxid 1
  • Natriumfluorid 0,32
  • Natriumlaurylsulfat 1,8
  • Polyethylenglykol (MW 1500) 8
  • Beispiele 4 und 5
  • Die nachfolgenden Formulierungen 4 und 5 sind ebenfalls Zahnpasten gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beispiele 6
  • Der Anstieg in der Temperatur über zwei Minuten wurde von 1 : 2 Aufschlämmungen (Zahnpasta/Wasser) der Formulierungen von den Beispielen 1, 4 und 5 gemessen. Für Vergleichszwecke wurde ebenfalls eine herkömmliche Zahnpasta, enthaltend ein Kaliumsalz als unempfindlich machendes Mittel, in Bezug auf einen möglichen Temperaturanstieg untersucht. Die nachfolgenden Ergebnisse wurden erhalten:
  • Beispiel 1 der US-Patentschrift 4 132 771 enthielt 30% Zeolith und im Vergleich mit Beispiel 4 der vorliegenden Erfindung zeigt es, daß das gleiche Δt mit einem signifikant niedrigeren Gehalt der hydratisierbaren Salze der Erfindung (20,5%) erhalten wird.
  • Beispiel 7
  • Die nachfolgende Formulierung wurde hergestellt:
  • Gew.-
  • Abschleifendes Siliciumdioxid 10
  • Verdickendes Siliciumdioxid 15
  • Propylenglykol 59,38
  • Natriumcarbonat (wasserfrei) 6
  • Natriumsaccharinat 0,2
  • Mononatriumphosphat (wasserfrei) 5
  • Titandioxid 1
  • Natriumfluorid 0,32
  • Natriumlaurylsulfat 1,8
  • Geschmack 1
  • Triclosan 0,3
  • pH-Wert (100%): 9,71
  • Diese Formulierung wurde auf ihre chemische Reinigungsfähigkeit zur Entfernung von extrinsischen Flecken unter Verwendung des nachfolgenden Verfahrens untersucht:
  • (1) Synthetische Hydroxyapatit-Scheiben wurden poliert und in sterilem Speichel bei 37ºC über Nacht plaziert, um eine Haut zu bilden.
  • (2) Scheiben wurden mit Tee/Kaffee/Eisensalzen/Speichel-Mischung für sieben Tage bei 37ºC befleckt.
  • (3) Befleckte Scheiben wurden in Aufschlämmungen der Formulierung (1 : 2 Zahnpasta/Wasser) für gewünschte Zeit eingetaucht.
  • (4) Die Änderung in der Farbe der Scheiben wurde unter Verwendung eines Minolta Chromameter CR-300 in L*a*b-Weise gemessen. Unter Verwendung von L* (behandelt), L* (verschmutzt) und L* (sauber) wurde der Prozentsatz an entferntem Fleck unter Verwendung der nachfolgenden Formel berechnet:
  • worin
  • L*(verschmutzt) = L*-Ablesung von befleckter Scheibe
  • L*(sauber) = L*-Ablesung von Haut-beschichteter Scheibe vor dem Beflecken
  • L*(behandelt) = L* Nach Behandlung mit der Formulierung.
  • Für Vergleichszwecke wurde die nachfolgende Formulierung ebenfalls untersucht:
  • Gew.-%
  • Abschleifendes Siliciumdioxid 10
  • Verdickendes Siliciumdioxid 9
  • Cellulose-Gummi 1
  • Sorbitol (70%) 45
  • Trinatriumorthophosphat 0,03
  • Polyethylenglykol (MW 1500) 5
  • Natriumsaccharin 0,2
  • Titandioxid 1
  • Natriumlaurylsulfat 1,5
  • Geschmack 1,2
  • Wasser bis 100
  • pH-Wert: 6,38
  • Die nachfolgenden Resultate wurden erhalten:
  • (SD = Standard-Abweichung)
  • Beispiel 8
  • Die nachfolgenden Formulierungen zeigten die folgenden Temperaturanstieg-Profile:
  • Diese Beispiele zeigen im Vergleich mit Beispiel 1 der US-Patentschrift 4 132 771, daß mit im wesentlichen niedrigeren Gehalten an wasserfreiem Natriumcarbonat ähnliche Temperaturanstieg-Profile erhalten werden, wie mit 30% wasserfreiem Zeolith.
  • Beispiel 9
  • Die Wiederholung von Beispiel 1, jedoch ersetzend das wasserfreie Natriumcarbonat und/oder das wasserfreie Mononatriumphosphat durch eine äquivalente Menge eines Alkalimetallpyrophosphats, oder Alkalimetallborats, oder Alkalimetallsesquicarbonats, oder Calcium- oder Magnesiumchlorids, oder Calciumsulfats, oder eines Alkalimetallacetats, oder eines Alkalimetallcitrats, oder Zinkcitrats oder Zinksulfats oder Zinknitrats, liefert ähnliche Temperaturanstieg-Wirkungen.
  • Beispiel 10
  • Die nachfolgende Formulierung wurde auf ihre Fluorid-Zuführung, im Vergleich zu einer Standard-Formulierung, untersucht:
  • 10 Hydroxyapatit-Scheiben (4 mm dick) wurden für jede Probe verwendet. Jede Fläche der Scheibe wurde für 1 Minute mit 1 g der Formulierung gebürstet. Zwischen jeder Behandlung wurde die gebürstete Scheibe mit entmineralisiertem Wasser für 10 Sekunden gespült und dann in verdünnte Chlorwassserstoffsäure-(0,1 M)- Lösung eingetaucht, und diese saure Lösung wurde dann durch Gaschromatographie analysiert, um ihren Fluorid-Gehalt zu bestimmen. Die nachfolgenden Ergebnisse nach den angegebenen Zeiträumen wurden erhalten:

Claims (9)

1. Eine wasserfreie, wärmeerzeugende Zahnpasta, im wesentlichen frei von wasserfreien synthetischen Zeolithen, enthaltend eine wirksame Menge eines Hydrationswärme erzeugenden hydratisierbaren anorganischen und/oder organischen Salzes in einem wasserfreien flüssigen Träger.
2. Eine Zahnpasta nach Anspruch 1, worin das hydratisierbare Salz ein partiell hydratisiertes oder ein wasserfreies Salz ist.
3. Eine Zahnpasta nach Anspruch 2, worin das wasserfreie Salz Natriumcarbonat ist.
4. Eine Zahnpasta nach Anspruch 2, worin das wasserfreie Salz Mononatriumorthophosphat ist.
5. Eine Zahnpasta nach den Ansprüchen 1 bis 4, worin das Salz in einer Menge im Bereich von 2 bis 25 Gew.-% vorhanden ist.
6. Eine Zahnpasta nach Anspruch 5, worin das Salz in einer Menge im Bereich von 3 bis 20 Gew.-% vorhanden ist.
7. Eine Zahnpasta nach Anspruch 6, worin das Salz in einer Menge im Bereich von 5 bis 15 Gew.-% vorhanden ist.
8. Eine Zahnpasta nach Anspruch 3, worin das wasserfreie Natriumcarbonat in einer Menge im Bereich von 6 bis 15 Gew.-% vorhanden ist.
9. Eine Zahnpasta nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ferner enthaltend ein desensibilisierendes Mittel.
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