DE69617791T2 - Elektrischer Verbinder für eine Kontaktkarte mit integrierten Schaltungen - Google Patents
Elektrischer Verbinder für eine Kontaktkarte mit integrierten SchaltungenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder für Kontakt-Speicherkarte mit integrierter(n) Schaltung(en).
- Eine derartige auch als elektronische Speicherkarte bezeichnete Karte ist allgemein rechteckig geformt und beinhaltet auf einer ihrer Hauptseiten eine Vielzahl von schnurgeraden parallelen elektrischen Kontaktbereichen.
- Eine solche Karte muß unabhängig von ihren Maßen und der Anwendungsart, in der sie verwendet wird, an eine Schaltung zur Verarbeitung der auf ihr enthaltenen Daten elektrisch angeschlossen werden.
- Zu diesem Zweck wird die Karte mit einem elektrischen Verbinder zwecks Anschluß an eine Lese-/Schreib-Vorrichtung verbunden, welche die Schaltung zur Verarbeitung der Daten der Karte enthält.
- Bei allen bis heute bekannten Anwendungen ist es wünschenswert die Maße des Verbinders auf ein Mindestmaß zu reduzieren und insbesondere, wenn es sich bei der Karte um eine kleine ebenfalls als SIM-Karte bezeichnete Karte handelt, die beispielsweise auf dem Gebiet der Funktelefone eingesetzt wird.
- Trotz der kleinen Maße muß der Verbinder eine zuverlässige elektrische Verbindung der Karte gewährleisten, und dabei gleichzeitig ein relativ einfaches Einführen und Herausnehmen der Karte ermöglichen.
- Zu diesem Zweck wurde beispielsweise im Dokument US-A-5.226.826 vorgeschlagen, den Verbinder in Form eines Sockels aus isoliermaterial herzustellen, dessen Oberseite elektrische Kontaktstücke beinhaltet, die mit den leitenden Bereichen der Karte zusammenwirken können, wobei letztere in einem Behältnis aufgenommen wird, welches in einen gelenkigen Deckel angeordnet wird, der bezogen auf den Sockel drehbar angebracht wird und bezogen auf welchen er sich drehen kann zwischen einer offenen Stellung, die das Einführen der Karte in ein Behältnis des Deckels erlaubt, und einer geschlossenen Stellung, bei der die Karte gegen die freien Kontaktenden der elektrischen Kontaktstücke des Sockels aus Isoliermaterial gedrückt wird.
- Eine derartige Konzeption ist relativ komplex, denn sie erfordert, dass Mittel zur Schwenkbarkeit des Deckels auf dem Sockel vorgesehen werden sowie Mittel zur Verriegelung in der geschlossenen Stellung des Deckels, und sie ist in manchen Geräten, bei denen der erforderliche Platz für ein mögliches Öffnen des Deckels hin zur Karteneinführungs- und Kartenherausnahmeposition nicht verfügbar ist, nicht anwendbar.
- Eine andere Konzeption eines elektrischen Verbinders wird in Dokument DE-A-4.138.342 beschrieben und dargestellt, das einen elektrischen Verbinder illustriert, der so ausgeführt ist, dass er einen Sockel aus Isoliermaterial beinhaltet, welcher ein an seiner Oberseite offenes Gehäuse abgrenzt, das seitlich von zweit parallelen Längsrändern und in der Längsrichtung durch einen rückwärtigen Rand begrenzt wird und eine Karte aufnimmt, die auf ihrer Hauptunterseite leitende Bereiche beinhaltet, die mit den Kontaktenden elektrischer Kontaktstücke zusammenwirken, welche am Boden des Gehäuses des Sockels angeordnet sind, wenn die Karte in ihrer Verbindungsstellung ist, in welcher ihr rückwärtiger Querrand gegen den rückwärtigen Querrand des Gehäuses anliegt, und in der Ausführung, bei der die elektrischen Kontaktstücke vom Sockel getragen werden und freie Anschlußenden beinhalten, welche sich in Längsrichtung über die beiden gegenüberliegenden Querseiten des Sockels hinaus erstrecken.
- In der Verbindungsstellung, das heißt wenn die Karte im Gehäuse eingesetzt ist, erstreckt sich der vordere Querrand der Karte gegenüber von zwei bezogen auf den Boden des Gehäuses überdicken Teilen, die zwei Abschnitte eines vorderen Querrands des Gehäuses begrenzen.
- Der vordere Querrand der Karte liegt in Längsrichtung hinter der vorderen Querseite des Sockels und das Herausnehmen der Karte aus dem Gehäuse des Sockels wird nur möglich durch die Anordnung eines Herausnahmedruckknopfes, der verschiebbar im Deckel angebracht ist und auf den man einwirken können muß, indem man auf die Oberseite des Deckels zugreift, um die Herausnahme der Karte auszulösen.
- Dabei handelt es sich also um eine besonders komplexe Konzeption, die auf zahlreiche Komponenten zurückgreift und sie erfordert, dass man die Karte in den Einfahrkontakt entsprechend einer zur allgemeinen Ebene der Karte parallelen Einführrichtung einführt, so dass der rückwärtige Querrand der Karte beim Einführen der Karte in die Einkerbung des Herausnahmedruckknopfes einfährt.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen elektrischen Verbinder des in Dokument DE-A-4.138.342 beschriebenen und dargestellten Typs anzubieten, der den soeben genannten Nachteilen abhilft.
- Zu diesem Zweck bietet das Patent einen elektrischen Verbinder an, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der vordere Querrand der Karte in der Verbindungsstellung in Längsrichtung vor der vorderen Querseite des Sockels liegt, so dass die Karte einen vorderen Teil aufweist, der in Längsrichtung außen am Gehäuse und über die freien Anschlußenden übersteht, um dessen Ergreifen zu erleichtern.
- - liegt der rückwärtige Querrand des Gehäuses in Längsrichtung bezogen auf die rückwärtige Querseite des Sockels vom;
- - werden der Sockel und das Gehäuse in Längsrichtung nach vorne durch zwei seitliche Verlängerungen über die rückwärtige Querseite des Sockels hinaus verlängert und das Gehäuse wird in Längsrichtung begrenzt durch zwei Abschnitte eines vorderen Querrandes, die jeweils in den bezeichneten Verlängerungen gebildet werden, und die sich gegenüber der Anteile gegenüber des vorderen Querrandes der Karte in Anschlußstellung in ihrem Gehäuse erstrecken;
- - beinhaltet der Verbinder einen Deckel zum Halten der Karte im Gehäuse, der sich über der Oberseite der Karte erstreckt und in Längsrichtung begrenzt wird durch zwei hintere und vordere Querränder, die in Längsrichtung zwischen der vorderen und der hinteren Querseite des Sockels liegen;
- - liegt der rückwärtige Querrand des Deckels in Längsrichtung bezogen auf den rückwärtigen Querrand des Gehäuses vorn;
- - liegt der vordere Querrand des Deckels ungefähr im rechten Winkel zur vorderen Querseite des Sockels;
- - wird der Deckel in Form einer Platte hergestellt, die sich über der Oberseite der Karte erstreckt und deren seitliche parallele Ränder verlängert werden durch zwei für die Befestigung des Deckels am Sockel heruntergeklappte Halterungen;
- - bilden die beiden Halterungen Gleitführungen, die das Anbringen des Deckels am Sockel durch Hin- und Herbewegung in der Längsrichtung ermöglichen;
- - wird der Deckel bezogen auf den Sockel verschiebbar angebracht zwischen einer geschlossenen Stellung, in welcher er sich über dem Gehäuse erstreckt und einer offenen Stellung, in welcher der Zugang zum Gehäuse frei ist, um die Einführung der Karte entsprechend einer ungefähr senkrechten Richtung zum Boden des Gehäuses zu ermöglichen;
- - ist der Deckel ein Metallteil;
- - beinhaltet der Deckel eine Reihe von Öffnungen, die sich in der geschlossenen Position des Deckels gegenüber der Kontaktenden der Kontaktstücke erstrecken.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung treten beim Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung zutage, für deren Verständnis auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen wird, wobei:
- - es sich bei Fig. 1 um eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsart eines elektrischen Verbinders gemäß den Lehren der Erfindung handelt, bei welcher der Deckel zum Halten der Karte bezogen auf den Sockel in "aufgeschnittener" Stellung illustriert wird;
- - Fig. 2 eine Draufsicht des Sockels aus Isoliermaterial des in Fig. 1 dargestellten Verbinders ist;
- - Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil F aus Fig. 2 ist;
- - Fig. 4 eine Draufsicht des Verbinders aus Fig. 1 ist, wobei der Deckel zum Halten der Karte in der montierten Stellung und jene als Silhouette dargestellt ist;
- - es sich Fig. 5 um eine Schnittansicht gemäß der Linie 5-5 von Fig. 4 handelt;
- - Fig. 6 eine Seitenansicht von links des Verbinders aus Fig. 4 ist;
- - Fig. 7 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsart eines elektrischen Verbinders gemäß den Lehren der Erfindung ist, und zwar eine Ansicht in der aufgeschnittenen Perspektive;
- - Fig. 8 eine Draufsicht des in Fig. 7 dargestellten Verbinders ist mit dem Deckel zum Hatten der Karte in geschlossener Position, wobei letztere als Silhouette dargestellt ist;
- - Fig. 9 eine Ansicht vergleichbar zu derjenigen aus Fig. 8 ist, mit dem Deckel in der eingezogenen offenen Position, was das Herausnehmen und Einführen der Karte erleichtert; und
- - Fig. 10 eine Teilschnittansicht gemäß der Linie 10-10 von Fig. 9 ist.
- In der nachfolgenden Beschreibung werden gleiche oder gleichartige Komponenten durch die gleichen Referenzzahlen bezeichnet.
- Der in Fig. 1 bis 6 illustrierte elektrische Verbinder 12 wird im wesentlichen gebildet aus einem Sockel aus Isoliermaterial 14 mit der allgemeinen Form einer rechteckigen Platte, die durch eine glatte Oberseite 16 und eine Unterseite 18 begrenzt wird.
- Der Rumpf aus Isoliermaterial 14 wird seitlich begrenzt durch zwei parallele Längsseiten 20 und er wird in Längsrichtung begrenzt durch eine vordere Querseite 24 und durch eine rückwärtige Querseite 26.
- Ein Gehäuse 22, das mindestens zum Teil eine elektronische Speicherkarte C aufnehmen soll, wird aus Formmasse an der Oberseite 16 des Sockels 14 gebildet.
- Das Gehäuse wird seitlich durch zwei parallele gegenüberliegende Längsränder 28 begrenzt.
- Das Gehäuse 22 wird in Längsrichtung nach hinten durch einen rückwärtigen Querrand 30 begrenzt, der hier in Form zweier Abschnitte gebildet wird, die seitlich gegenüberliegend angeordnet sind und sich in Querrichtung ab den Längsrändern 28 erstrecken.
- Der rückwärtige Querrand 30 stellt einen Anschlag dar, der die Längsposition der Karte C im Gehäuse 22 bestimmt, wenn diese sich in der Lese- /Schreib-Stellung befindet, wobei der vordere Querrand 32 der Karte C mit dem rückwärtigen Querrand 30 des Gehäuses 22 zusammenwirkt.
- Die seitliche Position der Karte C im Gehäuse 22 wird bestimmt durch die Längsränder 28 des Gehäuses 22, die mit den gegenüberliegenden seitlichen Rändern 34 der Karte zusammenwirken.
- Der Boden 36 des Gehäuses 22, welcher ein ebener Boden parallel zu Oberseite 16 ist, beinhaltet eine Reihe von Fenstern 38, die die Durchführung von Kontaktenden 40 ermöglichen, wobei diese jeweils zu einem vom Sockel 14 getragenen elektrischen Kontaktstück 42 gehören.
- Jedes Kontaktende 40 steht senkrecht über den Boden 36 des Gehäuses 22 über und soll, wenn die Karte im Gehäuse 22 in der Verbindungsstellung ist, mit (nicht dargestellten) leitenden elektrischen Bereichen zusammenwirken, die auf der Unterseite 44 der Karte C angeordnet sind.
- Jedes Kontaktstück 42 wird gemäß einer bekannten Konzeption hergestellt, die beispielsweise in Dokument WO-A-95118.421 beschrieben und dargestellt wird.
- So besteht jedes Kontaktstück 42 im wesentlichen aus einer verformbaren Leitzunge, deren Mittelteil 46 vom isolierenden Sockel 14 getragen wird, von dem ein Ende das freie Kontaktende 40 bildet und von dem das andere freie Ende ein elektrisches Verbindungsende 48 bildet, das den Anschluß des Verbinders an eine Verarbeitungsschaltung einer Lese-/Schreib-Vorrichtung der in der Karte enthaltenen Daten gestatten soll.
- Wie man insbesondere auf Fig. 1, 4 und 5 ersehen kann, erstrecken sich die freien Verbindungsenden 48 längs über die rückwärtige Querseite 26 hinaus und in Längsrichtung nach vorne über die vordere Querseite 24 des Sockels aus Isoliermaterial 14 hinaus.
- Gemäß der Erfindung und wie man es auf Fig. 1 und 4 sehen kann sind die Maße des Sockels aus Isoliermaterial 14 und des Gehäuses 22 dergestalt, dass wenn die Karte C in der Vebindungsstellung im Gehäuse 22 ist, ihr vorderer Querrand 50 sich längs nach vorn weit über die vordere Querseite 24 des Sockels 14 hinaus erstreckt, um ein Griffteil P der Karte C zu bilden, welches das Ergreifen durch einen Nutzer im Hinblick auf die Entnahme der Karte C aus dem Gehäuse 22 erleichtert und dieses unabhängig von der Entnahmerichtung, das heißt parallel zur Ebene der Karte C oder entsprechend einer bezogen auf diese Ebene komplexeren Bewegung.
- Wie man auf Fig. 1 und 4 ersehen kann, ist die Länge des Griffteils P ausreichend groß genug, um sein Ergreifen zu erleichtern und zu verhindern, dass die Finger des Nutzers zu nahe an die elektrischen Verbindungsenden 48 der Kontaktstücke 42 des Verbinders 12 gelangen.
- In der Verbindungsstellung wird die Karte C seitlich ausreichend geführt durch die Längsränder 28 des Gehäuses 22 und sie liegt gegen den rückwärtigen Querrand 30 an, um ihre Verbindungsstellung bezogen auf den Sockel 14 richtig zu begrenzen.
- Um eine gute Positionshaltung der Karte C im Gehäuse 22 zu gewährleisten, beinhaltet der Verbinder 12 ebenfalls einen Deckel 52.
- Beim Deckel handelt es sich hier um ein Stück aus gestanztem und gefalztem Blech, das im wesentlichen gebildet wird durch eine obere Platte 53, die sich in der eingebauten Position des Deckels 52 am Sockel 14, die in Fig. 1 und 4 bis 6 illustriert wird, senkrecht über der Karte C erstreckt, das heißt über dem Mittelteil des Gehäuses 22 und gegenüber der Kontaktenden 40 der Kontaktstücke 42.
- Die Platte 54 des Deckels wird durch einen vorderen Querrand 56 begrenzt, der bezogen auf die vordere Querseite 24 des Sockels 14 längs nach hinten liegt, und durch einen rückwärtigen Querrand 58, der bezogen auf den rückwärtigen Querrand 30 des Gehäuses 22 und somit bezogen auf die rückwärtige Querseite 26 des Sockels 14 in Längsrichtung nach vorne liegt.
- Diese Konzeption ermöglicht es, einen kleinen einwandfrei symmetrischen Deckel 52 herzustellen, womit eine maximale Materialeinsparung und eine einfache Automatisation der Montage des Deckels auf dem Sockel gewährleistet wird.
- Als nicht auf den Figuren dargestellte Variante kann der Deckel 52 länger sein, wobei der vordere Querrand 56 in der montierten Position sich ungefähr im rechten Winkel zur vorderen Querseite 24 des Sockels 14 erstreckt. Diese Variante ermöglicht es, einen abgeschirmten Verbinder herzustellen und dessen Einbau an einer Karte mit integrierten Schaltungen durch Löten der seitlichen Ränder des Deckels auf diese Karte zu gewährleisten.
- Der Deckei 52 beinhaltet zwei seitliche Befestigungshalterungen 60, die sich in Form von zweifach rechtwinklig herabgeklappten Halterungen darstellen; damit sie Gleitführungen bilden, deren Maße dergestalt sind, dass sie das Einbringen des Deckels 52 auf dem isolierenden Sockel 14 durch Hin- und Herbewegung gemäß Pfeil F aus Fig. 1 ermöglichen.
- Zwecks Erleichterung der Einbringung des Deckels 52 durch Hin- und Herbewegung beinhaltet der rückwärtige Teil der Oberseite 16 des isolierenden Sockels 14 zwei abgeschrägte Abschnitte 62.
- Die Längsposition des Deckels 52 bezogen auf den Sockel 14, die in Fig. 4 bis 5 illustriert wird, wird durch zwei Einkerbungen geringer Tiefe 64 bestimmt, die an den seitlichen Flächen 20 des Sockels 14 gebildet werden, deren Maße der Länge des Deckels entsprechen, wobei die Halterungen 60 bei der Einbringung durch Einführung des Sockels 14 in die Gleitführungen 60 durch Zusammenwirken mit rampenförmigen Anteilen 66 leicht elastisch verformt werden, wobei die Befestigungs- und Führungshalterungen 60 durch Elastizität ihrer ursprünglichen Maße zurückerhalten, um sich in die Einkerbungen 64 einzupassen.
- So wird der Deckel 52, wenn er in der zusammengebauten Position ist, in Längsrichtung bezogen auf den Sockel 14 gehalten.
- Gemäß einem Merkmal der Erfindung beinhaltet die Oberseite in Plattenform 53 des Deckels 52 eine Reihe von Öffnungen 68, die gegenüber den Kontaktenden 40 angeordnet sind.
- Das Vorhandensein der Öffnungen 68 ermöglicht die Durchführung einer elektrischen Testtätigkeit zum Testen der richtigen Verbindung des Verbinders mit der Lese-/Schreib-Vorrichtung durch Einführung von Testfühlern durch die 68 Öffnungen, ohne dass der Deckel entfernt werden muß.
- Wenn keine Karte im Verbinder vorhanden ist, ermöglicht das Vorhandensein der Öffnungen 68 außerdem das Vermeiden von Kurzschlüssen zwischen dem Deckel 52, der aus Metall ist, und den freien Kontaktenden 40.
- Wie man auf Fig. 5 und 6 sehen kann, ist die Dicke des Verbinders 12 mit seinem Deckel 52 besonders gering.
- Zur Erleichterung der Einbringung der Karte C durch Einführung in das Gehäuse 22 gemäß einer Richtung I (siehe Fig. 4) parallel zur Ebene der Karte, sind der vordere 56 und der hintere 58 Querrand des Deckels 52 leicht abgeschrägt, das heißt, dass sie nach oben umgebogen sind, wie man es auf Fig. 1 und 5 sehen kann.
- Es folgt nun die Beschreibung der zweiten Ausführungsart, die auf Fig. 7 bis 10 dargestellt wird.
- Bei dieser zweiten Ausführungsart wird der isolierende Sockel 14 in Längsrichtung nach vorne über seine vordere Querseite 24 hinaus durch zwei seitliche Verlängerungen 70 verlängert, in denen ebenfalls das Gehäuse 22 verlängert wird, das hier in Längsrichtung nach vorne durch einen vorderen Querrand 72 begrenzt wird.
- An seinem linken Teil, wenn man die Fig. 8 und 9 betrachtet, ist der vordere Querrand 72 parallel zum hinteren Querrand 30, während sein rechter Teil in Form eines Randes 74 gefertigt ist, der ungefähr um 45º geneigt ist, um ein zusätzliches Mittel zur Unverwechselbarkeit des geschnittenen Winkels 76 der SIM-Karte zu bilden, die auf den Figuren dargestellt wird.
- Die Karte C wird so durch ihre beiden hinteren 32 und vorderen 50 Querränder in Längsrichtung in dem Gehäuse 22 gehalten, aber sie beinhaltet stets einen Anteil P, der über die vordere Querseite 24 hinaus übersteht, um sein Ergreifen für die' Einbringung in das Gehäuse 22 oder für die Herausnahme aus selbigem zu erleichtern.
- Der Deckei 52 wird hier am Sockel 14 verschiebbar angebracht zwischen seiner geschlossenen Halteposition der Karte C in dem Gehäuse 22, welche auf Fig. 8 illustriert wird und einer eingezogenen oder offenen Position, die in Fig. 9 und 10 dargestellt wird, in welcher das Gehäuse 22 völlig frei ist, so dass die Einbringung und Herausnahme der Karte C gemäß einer ungefähr zur allgemeinen Ebene senkrechten Richtung ermöglicht wird.
- Um ein zufälliges Entweichen des Deckels 52 bezogen auf den Sockel 14 durch Hin- und Herbewegung in Längsrichtung zu verhindern, beinhalten die die Gleitführungen 60 bildenden herabgeklappten Halterungen nach innen erhabene Nocken 78, die in der Gleitbewegung in den Einkerbungen 80 aufgenommen werden, welche in den Längsseiten 20 des Sockels 14 gebildet werden.
- Die Karte C kann auch eingebracht werden, wobei der Deckel 52 dann in seiner zusammengebauten Position aus Fig. 8 feststehend ist, indem man die Karte leicht verformt, so dass sie ungefähr gemäß einer Richtung parallel zu ihrer allgemeinen Ebene eingeführt wird, wobei der vordere Querrand 32 der Karte in das Gehäuse 22 in dem von seinem vorderen Querrand 72 und von dem vorderen Querrand 56 des Deckels 52 begrenzten Bereich eintritt.
- Die Erfindung kann zur Anwendung gelangen, falls der Verbinder direkt auf einer elektronischen Speicherkarte vom Typ "PCMCIA" eingebaut wird. Die Erfindung ist nicht beschränkt auf das Vorhandensein eines abnehmbaren oder nicht abnehmbaren Deckels, wobei der Verbinder ohne Deckel dann eine geringere Dicke aufweist.
Claims (11)
1. Elektrischer Verbinder (12) für Speicher-Kontaktkarte (C) mit integrierter(n)
Schaltung(en) mit allgemein rechteckiger Form in der Ausführung, welche
einen Sockel (14) aus Isoliermaterial beinhaltet, welcher ein an der
Oberseite (16) offenes Gehäuse (22) abgrenzt, welches seitlich von zwei
parallelen Längsrändern (28) und in Querrichtung durch mindestens einen
rückwärtigen Rand (30) begrenzt wird und eine Karte (C) aufnimmt,
welche auf ihrer Hauptunterseite (44) elektrisch leitende Bereiche beinhaltet,
welche mit den Kontaktenden (40) von elektrischen Kontaktstücken (42)
zusammenwirken, welche am Boden (36) des Gehäuses (22) des Sockels
(14) angeordnet sind, wenn die Karte (C) sich in ihrer Verbindungsstellung
befindet, bei der ihr rückwärtiger Querrand (32) gegen den rückwärtigen
Querrand (30) des Gehäuses anliegt und in der Ausführung, bei der die
elektrischen Kontaktstücke (42) von dem Sockel (14) getragen werden
und freie Verbindungsenden (48) beinhalten, die sich längs über die
beiden gegenüberliegenden Querflächen (24, 26) des Sockels (14) hinaus
erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass
der vordere Querrand (50) der Karte (C) in der Verbindungsstellung
längs vor der vorderen Querseite (24) des Sockels (14) und der freien
Verbindungsenden (48) liegt, so dass die Karte (C) ein Vorderteil (P)
aufweist, welches längs außen am Gehäuse (22) übersteht, um sein
Ergreifen zu erleichtern.
2. Verbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
rückwärtige Querrand (30) des Gehäuses bezogen auf die rückwärtige Querseite
(26) längs des Sockels (14) vorn liegt.
3. Verbinder gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Sockel (14) und das Gehäuse (22) längs über die vordere
Querseite (24) des Sockels (14) hinaus durch zwei seitliche
Verlängerungen (70) verlängert werden und dadurch, dass das Gehäuse (22) längs
durch zwei Abschnitte (72, 74) eines vorderen Querrandes begrenzt wird,
die jeweils in den bezeichneten Verlängerungen (70) gebildet werden und
sich gegenüber der dem vorderen Querrand (50) der Karte (C)
gegenüberliegenden Partien in der Verbindungsstellung in dem Gehäuse (22)
erstrecken.
4. Verbinder gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass er einen Deckel (52) zum Halten der Karte (C) im Gehäuse
(22) beinhaltet, welcher sich über der Oberseite der Karte erstreckt und
längs begrenzt wird durch zwei rückwärtige (58) beziehungsweise vordere
(56) Querränder, welche längs zwischen den rückwärtigen (26) und
vorderen (24) Seiten des Sockels (14) liegen.
5. Verbinder gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
rückwärtige Querrand (58) des Deckels (52) längs bezogen auf den rückwärtigen
Querrand (30) des Gehäuses (22) vorn liegt.
6. Verbinder gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere
Querrand (56) des Deckels (52) in Längsrichtung ungefähr im rechten
Winkel zur vorderen Querseite (24) des Sockels (14) liegt.
7. Verbinder gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (52) hergestellt wurde in Form einer Platte (53),
die sich über der Oberseite der Karte (C) erstreckt und wobei deren
parallele seitliche Ränder verlängert werden durch zwei für die Befestigung des
Deckels am Sockel (14) heruntergeklappte Halterungen (60).
8. Verbinder gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Befestigungshalterungen (60) Gleitschienen bilden, die den Einbau des
Deckels (52) am Sockel (14) durch Hin- und Herbewegung entsprechend
der Längsrichtung ermöglichen.
9. Verbinder gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel
(52) bezogen auf den Sockel (14) verschiebbar angebracht ist zwischen
einer geschlossenen Stellung, in welcher er sich über dem Gehäuse (22)
erstreckt und einer offenen Stellung, in welcher der Zugang zum Gehäuse
(22) frei ist, um das Einbringen der Karte (C) in etwa senkrechter Richtung
zum Boden des Gehäuses zu ermöglichen.
10. Verbinder gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (52) ein Metallteil ist.
11. Verbinder gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (52) eine Reihe von Öffnungen (68) beinhaltet,
die sich in der geschlossenen Stellung des Deckels (52) gegenüber den
Kontaktenden (40) der Kontaktstücke (42) erstrecken.
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| EP0738983A1 (de) | 1996-10-23 |
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