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DE69616097T2 - Wägeeinrichtung - Google Patents

Wägeeinrichtung

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DE69616097T2
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DE
Germany
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weighing
distance
weight
transport
signals
Prior art date
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DE69616097T
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English (en)
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DE69616097D1 (de
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Ryoji Nishimura
Ryoichi Sato
Yukio Wakasa
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Ishida Scales Manufacturing Co Ltd
Ishida Co Ltd
Original Assignee
Ishida Scales Manufacturing Co Ltd
Ishida Co Ltd
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/04Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having electrical weight-sensitive devices
    • G01G11/043Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having electrical weight-sensitive devices combined with totalising or integrating devices
    • G01G11/046Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having electrical weight-sensitive devices combined with totalising or integrating devices involving digital counting

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wägeeinrichtung der Art, die ein Förderband aufweist, das durch eine Gewichtserfassungsvorrichtung, wie beispielsweise eine Wägezelle, zum Messen des Gewichts eines Zielgegenstandes getragen wird, während der Zielgegenstand durch das Förderband transportiert wird.
  • Zur kontinuierlichen Messung der Gewichte einer großen Anzahl von Gegenständen, die beispielsweise in einer Fabrik hergestellt werden, ist allgemein bekannt, eine Wägeeinrichtung zu verwenden, die mit einer Zufuhrtransportvorrichtung, einer Wägetransportvorrichtung und einer Entladetransportvorrichtung ausgestattet ist, so dass die von der Zufuhrtransportvorrichtung erhaltenen Gegenstände durch eine Gewichtserfassungsvorrichtung, wie beispielsweise eine Wägezelle, der Wägetransportvorrichtung aufeinanderfolgend gewogen werden, während sie darauf transportiert werden, und daraufhin durch die Entladetransportvorrichtung entladen werden.
  • Zur ausführlicheren Beschreibung, wie das Gewicht eines Gegenstandes erfasst wird, wird zuerst das Vorderende des Gegenstandes durch einen zwischen der Zufuhrtransportvorrichtung und der Wägetransportvorrichtung bereitgestellten Sensor erfasst, wenn der Gegenstand von der Zufuhrtransportvorrichtung auf die Wägetransportvorrichtung übergeben wird. Daraufhin wird die Wägeoperation gestartet (zu einem geeigneten Startzeitpunkt), nachdem der Gegenstand gesamtheitlich auf die Wägetransportvorrichtung gekommen ist, und daraufhin empfangene Gewichtssignale werden analysiert. Da die Gewichtssignale Schwingungskomponenten aufgrund der Schwingungen des Förderbandes umfassen, ist es erforderlich, derartige Schwingungskomponenten mittels eines Filters zu entfernen. Somit wird der tatsächliche Gewichtswert nicht nur erhalten, nachdem die Wägeoperation gestartet worden ist, sondern auch nachdem die Schwingungskomponenten durch den Filter eliminiert worden sind. Das Erhalten des wahren Gewichts des Gegenstandes hängt lediglich von diesen Gewichtssignalen ab, die während der Datenentnahmezeit erhalten werden.
  • Die Zeitsteuerung für eine derartige Verarbeitung der Gewichtssignale wird auf der Grundlage von Eingangsparametern bestimmt, die eine Länge L&sub1; des Gegenstandes in der Richtung des zugehörigen Transports, eine Länge L&sub2; der Wägetransportvorrichtung in der Richtung des zugehörigen Transports, eine Geschwindigkeit V des Transports durch die Wägetransportvorrichtung und eine Filterzeit t umfassen. Der Startzeitpunkt für das Wiegen ist L&sub1;/V, nachdem das Vorderende des Gegenstandes durch den Sensor erfasst ist, und die Datenentnahmezeit wird daraufhin durch die Filterzeit t entsprechend der Transportgeschwindigkeit V bestimmt. Da es im Allgemeinen, vom Standpunkt des Eliminierens von Schwingungskomponenten, wünschenswert ist, die Filterzeit t so lange wie möglich zu machen, wird sie üblicherweise gleich der Zeit eingestellt, während der der Gegenstand auf der Wägetransportvorrichtung verbleibt, oder auf (L&sub2; - L&sub1;)/V. Sowohl in der JP-A-4-269630 als auch der US-A-5308930 ist eine Wägeeinrichtung dieses Typs offenbart, die verwendet wird, Messoperationen entsprechend einem spezifizierten Zeitsteuerungsprogramm auszuführen.
  • Falls die Transportgeschwindigkeit V einer derartigen Wägeeinrichtung vergrößert wird, um beispielsweise die Produktionsrate zu verbessern, muss das zugehörige Zeitsteuerungsprogramm, das den Startzeitpunkt für das Messen von Gewichten und die Datenentnahmezeit zur Berechnung von Gewichtswerten umfasst, entsprechend dem neuen Wert von V bestimmt werden. Da die dem neuem Wert von V entsprechende Filterzeit t ebenso eingegeben werden muss, ist dies eine beschwerliche Operation mit einer derartigen Wägeeinrichtung gemäß dem Stand der Technik. Ein weiteres Problem mit der Wägeeinrichtung gemäß dem Stand der Technik bestand darin, dass die Drehgeschwindigkeit des Motors zum Antrieb der Wägetransportvorrichtung durch die Änderung in der Last beeinflusst werden kann, in Abhängigkeit von der Kapazität des Motors, so dass sich der eingegebene Wert der Transportgeschwindigkeit von dem tatsächlichen Wert der Geschwindigkeit unterscheiden kann. Dies verursacht eine Verschiebung in dem Zeitsteuerungsprogramm und macht hochgenaue Messungen unmöglich.
  • Erfindungsgemäß umfasst eine Wägeeinrichtung eine Wägetransportvorrichtung mit einem Förderband, das durch einen Antriebsmotor angetrieben wird, zum gleichzeitigen Transportieren und Abwiegen eines Gegenstands sowie zur Ausgabe von Gewichtssignalen, die das Gewicht des Gegenstands anzeigen, eine Dateneingabevorrichtung zur Eingabe eines ersten Längenwertes, der die Länge der Wägetransportvorrichtung, über der der Gegenstand zu wiegen ist, in der Transportrichtung der Wägetransportvorrichtung darstellt, und eines zweiten Längenwertes, der die Länge des Gegenstands in der Transportrichtung der Wägetransportvorrichtung darstellt, einer Filtervorrichtung zur Filterung von Gewichtssignalen, die von der Wägetransportvorrichtung als Darstellung des Gewichts des Gegenstands ausgegeben werden, und eine Zeitsteuerungseinstellvorrichtung zur Einstellung eines Zeitsteuerungsprogramms zur Verarbeitung der Gewichtssignale, wodurch die Filtervorrichtung Gewichtsignale zur Erzeugung eines Gewichtsausgangssignals lediglich dann filtert, wenn ein Gegenstand völlig auf der Wägetransportvorrichtung getragen wird, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung ferner eine Entfernungserfassungsvorrichtung zur Erfassung einer von dem Gegenstand auf der Wägetransportvorrichtung zurückgelegten Entfernung aus einem Drehwinkel des Antriebsmotors umfasst, und dass die Zeitsteuerungseinstellvorrichtung das Zeitsteuerungsprogramm entsprechend der durch die Entfernungserfassungsvorrichtung erfassten Entfernung, dem ersten Längenwert und dem zweiten Längenwert bestimmt.
  • Die Erfindung beseitigt die Probleme einer Wägeeinrichtung gemäß dem Stand der Technik durch Bereitstellen einer verbesserten Wägeeinrichtung, die ungeachtet von Änderungen der Transportgeschwindigkeit durch die Wägetransportvorrichtung zu hochgenauen Messungen in der Lage ist.
  • Mit einer derart aufgebauten Wägeeinrichtung wird das Zeitsteuerungsprogramm für die Verarbeitung von Gewichtssignalen durch die Position des Gegenstandes oder durch die von dem Gegenstand zurückgelegte Entfernung sowie durch die Längen des Gegenstandes und der Transportvorrichtung bestimmt. Anders ausgedrückt, die Zeitsteuerung muss nicht zurückgesetzt werden, wenn die Transportgeschwindigkeit der Transportvorrichtung verändert wird. Als Ergebnis ist die Bestimmung des Zeitsteuerungsprogramms vereinfacht und die zugehörige Genauigkeit verbessert. Nachfolgend werden Ausdrücke wie "Zeitsteuerung" und "Zeitsteuerungsprogramm" verwendet, um die Zeitpunkte anzuzeigen, bei denen eine Gewichtsmessung zu starten ist und bei denen ein Gewichtswert aus den Gewichtssignalen erhalten wird.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer beispielhaften erfindungsgemäßen Wägeeinrichtung und
  • Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Teils der Wägeeinrichtung gemäß Fig. 1.
  • Nachstehend ist die Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben, in der ein schematisches Blockschaltbild einer beispielhaften erfindungsgemäßen Wägeeinrichtung gezeigt ist. Die Wägeeinrichtung umfasst eine Wägetransportvorrichtung 2, die eine durch einen Antriebsmotor M&sub1; angetriebene Transporteinheit C aufweist, eine Wägevorrichtung 8, wie beispielsweise eine Wägezelle, zum Messen des Gewichts eines Gegenstandes M auf der Transporteinheit C, während dieser darauf transportiert wird, eine Dreherfassungsvorrichtung 18 zur Erfassung des Drehwinkels des Antriebmotors M&sub1;, eine Zufuhrtransportvorrichtung 4 zum Erhalten des Gegenstandes M und zum Übergeben desselben zu der Wägetransportvorrichtung 2, eine Entladetransportvorrichtung 6 zum Entladen des Gegenstandes M, der von der Wägetransportvorrichtung 2 erhalten wird, einen Erfassungssensor 10, der an der Grenze zwischen der Zufuhrtransportvorrichtung 4 und der Wägetransportvorrichtung 2 angebracht ist, eilte Dateneingabevorrichtung 22 zur Eingabe von Werten der Länge L&sub1; und Gegenstandes M in der Richtung des zugehörigen Transports (nachstehend einfach als "die Gegenstandslänge L&sub1;" bezeichnet) und der Länge L&sub2; der Wägetransportvorrichtung 2 in der Richtung des zugehörigen Transports (nachstehend einfach als "die Transportvorrichtungslänge L&sub2;" bezeichnet) und eine Steuerungseinheit 20, die den Betrieb der Einrichtung als Ganzes steuert.
  • Die Transporteinheit C umfasst eine mit dem Antriebsmotor M&sub1; verbundene Antriebsrolle J&sub1;, eine Nebenrolle J&sub2; und ein zwischen diesen gespanntes Förderband B, wobei das zugehörige Gewicht über einen Rahmen F durch die Wägevorrichtung (oder Wägezelle) 8 getragen wird. Eine Winkelerfassungsvorrichtung 18, wie beispielsweise eine Kodiervorrichtung, ist an den Antriebsmotor M&sub1; zur Erzeugung von Impulssignalen P entsprechend der zugehörigen Drehung angebracht, die den Winkel anzeigen, um den er sich dreht. Eine Entfernungserfassungsvorrichtung 30 umfasst einen Zähler zum Zählen der Anzahl von Impulssignalen P, der das Zählen beginnt, wenn das Vorderende des Gegenstandes M durch den Erfassungssensor 10 erfasst wird, und der ein entfernungsanzeigendes Signal P&sub1; oder Impulse ausgibt, deren Anzahl die Entfernung anzeigt, um die sich der Gegenstand M auf der Wägetransportvorrichtung 2 bewegt hat.
  • Der Erfassungssensor 10, der zwischen der Zufuhrtransportvorrichtung 4 und der Wägetransportvorrichtung 2 angeordnet ist, ist angepasst, das Vorderende des Gegenstandes M durch eine optische Vorrichtung zu erfassen. Diese kann von einem lichtdurchlässigen Typ oder einem lichtreflektierenden Typ sein, die ein lichtemittierendes Element und ein lichtempfangendes Element umfasst und ein Erfassungssignal S ausgibt, wenn beispielsweise das von dem lichtemittierenden Element ausgestrahlte Licht durch den Gegenstand M abgeschirmt wird und dadurch nicht das lichtempfangende Element erreicht. Das Erfassungssignal S wird durch eine Löschsignalerzeugungseinheit 28 empfangen, deren Funktion es ist, den Zähler 30 auf Null zu löschen.
  • Die Steuerungseinheit 20 umfasst nicht nur den Zähler 30 und die Löschsignalerzeugungseinheit 28, sondern auch eine Filtervorrichtung 24, eine Motorgeschwindigkeitssteuerungseinheit 26 und eine Zeitsteuerungseinstellvorrichtung 31. Die Filtervorrichtung 24 dient zur Filterung von Gewichtssignalen mittels numerischer Berechnungen. Ein analoges Gewichtssignal, das von der Gewichtserfassungsvorrichtung 8 ausgegeben wird, wird über einen Verstärker 14 (AMP) einem Analog-/Digital- Wandler 16 (A/D) zugeführt und dadurch in ein digitales Signal W umgewandelt, das durch die Filtervorrichtung 24 empfangen wird, um einem Filterungsvorgang unterzogen zu werden. Als Ergebnis werden die Schwingungskomponenten, beispielsweise aufgrund der Schwingungen des Förderbands, entfernt, und ein Gewichtsdatenwert, der genau dem Gewicht des Gegenstands M entspricht, wird ausgegeben. Die Motorgeschwindigkeitssteuerungseinheit 26 ist ausgelegt, die Drehgeschwindigkeit des Antriebsmotors M&sub1; für die Wägetransportvorrichtung 2 zu steuern. Die Impulssignale P, die von der Winkelerfassungsvorrichtung 18 ausgegeben werden, werden der Motorgeschwindigkeitssteuerungseinheit 26 derart zurückgeführt, dass die Drehgeschwindigkeit des Antriebsmotors M&sub1; auf der Grundlage der Anzahl der Impulse pro Zeiteinheit gesteuert wird. Die Zeitsteuerungseinstellvorrichtung 31 umfasst eine Zeitbestimmungseinheit, die Vergleichseinheiten 32 und 33 (COMP) umfasst, und ist ausgelegt, die Zeitsteuerung zum Starten einer Aufnahme von Gewichtssignalen für den Gegenstand M und zum Bestimmen des zugehörigen Gewichts zu bestimmen.
  • Erfindungsgemäß wird die vorstehend genannte Zeitsteuerung zum Starten einer Aufnahme von Gewichtssignalen und zum Bestimmen des Gewichts durch die Zeitsteuerungseinstellvorrichtung 31 auf der Grundlage der Position des Gegenstandes M auf der Wägetransportvorrichtung 2 eingestellt. Die Art der Einstellung der Zeitsteuerung ist nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 2 ausführlich beschrieben.
  • Mit der Zeitsteuerung zum Starten einer Aufnahme von Gewichtssignalen ist der Zeitpunkt gemeint, bei dem der Gegenstand M gerade von der Zufuhrtransportvorrichtung 4 komplett zu der Wägetransportvorrichtung 2 übergeben worden ist. Wenn der Erfassungssensor 10 das Vorderende des Gegenstands M zwischen der Zufuhrtransportvorrichtung 4 und der Wägetransportvorrichtung 2 erfasst und dadurch das Erfassungssignal S ausgibt, startet der Zähler 30 das Zählen der Impulssignale P. Wenn daraufhin die Anzahl der gezählten Impulssignale P den der Gegenstandslänge L&sub1; entsprechenden Wert erreicht, wird dieser als die Zeit zum Starten einer Aufnahme von Gewichtssignalen eingestellt (wenn das Vorderende des Gegenstands M bei der durch Bezugszeichen 101 in Fig. 2 angezeigten Position sein sollte).
  • Mit der Zeitsteuerung zum Bestimmen des Gewichts ist der Zeitpunkt gemeint, bei dem die Filtervorrichtung 24 die zugehörigen Filteroperationen abgeschlossen hat und das Gewicht des Gegenstandes M bestimmt werden kann, wobei dieser Zeitpunkt erreicht ist, wenn das Vorderende des Gegenstandes M das Laufende (durch Bezugszeichen 102 in Fig. 2 angezeigt) der Wägetransportvorrichtung 2 durch Bewegen um die Entfernung L&sub2; erreicht hat, nachdem er das Laufanfangsende der Wägetransportvorrichtung 2 passiert hat. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, das der Wert von L&sub2; nicht die tatsächliche Länge der Wägetransportvorrichtung 2 sein muss, sondern als eine bestimmte spezifizierte Länge angenommen werden kann, die kürzer als die tatsächliche Länge der Wägetransportvorrichtung 2 ist, wie beispielsweise das 0,9-fache der tatsächlichen Länge.
  • Nachstehend ist die Arbeitsweise der Einrichtung ausführlich beschrieben. Wenn der Gegenstand M vollständig zu der Wägetransportvorrichtung 2 übergeben ist, werden Signale von der Wägevorrichtung 8 durch den Verstärker 14 verstärkt, durch den Analog-Digital-Wandler 16 in digitale Signale umgewandelt und daraufhin durch die Steuerungseinheit 20 empfangen. Innerhalb der Steuerungseinheit 20 werden die Gewichtssignale M durch die Filtervorrichtung 24 gefiltert, und die Schwingungskomponenten, beispielsweise aufgrund der Schwingungen der Transporteinheiten, werden aus den Gewichtssignalen entfernt.
  • Daten über die Drehung des Antriebsmotors M&sub1; für den Antrieb der Wägetransportvorrichtung 2 werden der Motorgeschwindigkeitssteuerungseinheit 26 zugeführt, wodurch die Drehgeschwindigkeit des Antriebsmotors M&sub1; so gesteuert wird, dass sie mit der durch die Dateneingabevorrichtung 22 eingestellten Transportvorrichtungsgeschwindigkeit übereinstimmt.
  • Wenn die Dateneingabevorrichtung 22 betrieben wird, ausgewählte Werte der Transportvorrichtungsgeschwindigkeit V der Wägetransportvorrichtung 2, der Gegenstandslänge L&sub1; und der Transportvorrichtungslänge L&sub2; zuzuführen, wird der der eingegebenen Gegenstandslänge L&sub1; entsprechende Zählwert Pa zu dem zweiten Eingangsanschluss der ersten Vergleichseinheit 32 ausgegeben, und der der eingegebenen Transportvorrichtungslänge L&sub2; entsprechende Zählwert PB wird zu dem zweiten Eingangsanschluss der zweiten Vergleichseinheit 33 ausgegeben. Wenn das Vorderende des Gegenstands M durch den Erfassungssensor 10 erfasst wird, wird das Erfassungssignal S an die Löschsignalerzeugungseinheit 28 ausgegeben. Wenn das Erfassungssignal S empfangen wird, veranlasst die Löschsignalerzeugungseinheit 28 den Zähler 30, auf Null gelöscht zu werden, oder den zugehörigen Zählwert auf Null zu setzen, und der Zähler 30 beginnt, die Anzahl von Impulssignalen P von der Winkelerfassungsvorrichtung 18 zu zählen. Die Zahl P&sub1; von Impulssignalen, die daraufhin durch den Zähler 30 gezählt werden, wird den ersten Eingangsanschlüssen der ersten und der zweiten Vergleichseinheit 32 und 33 zugeführt. Diese Zahl P&sub1; von Impulssignalen stellt die Entfernung dar, um die sich der Gegenstand M bewegt hat. Beispielsweise können 2000 Impulse einer Entfernung von 1 Meter entsprechen.
  • Die Vergleichseinheiten 32 und 33 sind jeweils angepasst, die Werte der Impulszählwerte, die durch die ersten und zweiten Eingangsanschlüsse empfangen werden, zu vergleichen und Zeitsteuerungssignale T&sub1; bzw. T&sub2; auszugeben, wenn die durch die zwei Eingangsanschlüsse empfangenen Zählwerte übereinstimmen. Ausführlicher beschrieben heißt das, wenn der durch die erste Vergleichseinheit 32 über den zugehörigen ersten Eingangsanschluss empfangene Zählwert P&sub1; mit der Zählzahl Pa übereinstimmt, die der Gegenstandslänge L&sub1; entspricht und über den zugehörigen zweiten Eingangsanschluss empfangen wird, wird ein erstes Zeitsteuerungssignal T&sub1; an die Filtervorrichtung 24 ausgegeben, das anzeigt, dass die Zeit zum Starten der Wägeoperationen erreicht ist, und das einen Start der zugehörigen Filteroperationen veranlasst. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Filtervorrichtung 24 Gewichtssignale ausgibt, die lediglich das gesamte Gewicht des Gegenstands M darstellen. Wenn die Zählzahl P&sub1;, die durch die zweite Vergleichseinheit 33 über den zugehörigen ersten Eingangsanschluss empfangen wird, mit der Zählzahl Pb übereinstimmt, die der Transportvorrichtungslänge L&sub2; entspricht und über den zugehörigen zweiten Eingangsanschluss empfangen wird, wird ein zweites Zeitsteuerungssignal T&sub2; an die Filtervorrichtung 24 ausgegeben, das eine Behandlung der Gewichtsdaten bei diesem Zeitpunkt als Darstellung des Gewichtswertes veranlasst.
  • Zusammengefasst heißt das, dass die Zeitsteuerung für verschiedene Operationen erfindungsgemäß unabhängig von der Transportgeschwindigkeit V der Wägetransportvorrichtung 2 bestimmt wird. Da es dies ferner unnötig macht, den für die Filterung erforderlichen Zeitwert t, der der Transportgeschwindigkeit V entspricht, einzugeben, ist ein genaues Wiegen möglich, unabhängig davon, ob die Transportgeschwindigkeit V variiert wird oder nicht. Wenn eine Sortiervorrichtung in Kombination mit der Wägeeinrichtung verwendet wird, die auf der Laufendeseite zum Sortieren der gewogenen Gegenstände M entsprechend ihrer gemessenen Gewichte angeordnet ist, kann die Entfernung zwischen dem Laufanfangsende der Wägetransportvorrichtung 2 und einer derartigen Sortiervorrichtung durch die Dateneingabevorrichtung 22 eingegeben werden, so dass die Zeitsteuerung für die Sortieroperation durch Vergleichen dieser Entfernung mit dem Zählwert P&sub1; der Impulssignale gesteuert werden kann. Anders ausgedrückt, die vorliegende Erfindung kann es ebenso ermöglichen, eine Sortieroperation reibungsloses auszuführen.

Claims (7)

1. Wägeeinrichtung mit
einer Wägetransportvorrichtung (C) mit einem Förderband (B), das durch einen Antriebsmotor (M&sub1;) angetrieben wird, zum gleichzeitigen Transportieren und Abwiegen eines Gegenstands (M) sowie zur Ausgabe von Gewichtssignalen, die das Gewicht des Gegenstands anzeigen,
einer Dateneingabevorrichtung (22) zur Eingabe eines ersten Längenwertes (L&sub2;), der die Länge der Wägetransportvorrichtung, über der der Gegenstand zu wiegen ist, in der Transportrichtung der Wägetransportvorrichtung darstellt, und eines zweiten Längenwertes (L&sub1;), der die Länge des Gegenstands in der Transportrichtung der Wägetransportvorrichtung darstellt,
einer Filtervorrichtung (24) zur Filterung von Gewichtssignalen, die von der Wägetransportvorrichtung als Darstellung des Gewichts des Gegenstands ausgegeben werden, und
einer Zeitsteuerungseinstellvorrichtung (31) zur Einstellung eines Zeitsteuerungsprogramms zur Verarbeitung der Gewichtssignale, wodurch die Filtervorrichtung Gewichtsignale zur Erzeugung eines Gewichtsausgangssignals lediglich dann filtert, wenn ein Gegenstand völlig auf der Wägetransportvorrichtung getragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung ferner eine Entfernungserfassungsvorrichtung (18, 30) zur Erfassung einer von dem Gegenstand auf der Wägetransportvorrichtung zurückgelegten Entfernung aus einem Drehwinkel des Antriebsmotors (M&sub1;) umfasst, und dass die Zeitsteuerungseinstellvorrichtung (31) das Zeitsteuerungsprogramm entsprechend der durch die Entfernungserfassungsvorrichtung erfassten Entfernung, dem ersten Längenwert (L&sub2;) und dem zweiten Längenwert (L&sub1;) bestimmt.
2. Wägeeinrichtung nach Anspruch 1, mit einem Erfassungssensor (10) bei einem Laufanfangsende der Wägetransportvorrichtung (C) zur Erfassung des Gegenstands (M).
3. Wägeeinrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Entfernungserfassungsvorrichtung eine Winkelerfassungseinheit (18) zur Ausgabe von Impulssignalen umfasst, die eine Drehbewegung des Antriebsmotors (M&sub1;) anzeigen.
4. Wägeeinrichtung nach Anspruch 3, wobei die Entfernungserfassungsvorrichtung einen Zähler (30) umfasst zum Zählen der von der Winkelerfassungseinheit (18) ausgegebenen Impulssignale und dadurch zur Ausgabe von entfernungsanzeigenden Signalen (P&sub1;), die die von dem Gegenstand (M) auf der Wägetransportvorrichtung zurückgelegte Entfernung anzeigen.
5. Wägeeinrichtung nach Anspruch 4, wobei die Zeitsteuerungseinstellvorrichtung (31) Vergleichseinheiten (32, 33) umfasst zum Empfangen der entfernungsanzeigenden Signale (P&sub1;) und zum Vergleichen der durch die entfernungsanzeigenden Signale angezeigten Entfernung mit den ersten und zweiten Längenwerten (L&sub2;, L&sub1;).
6. Wägeeinrichtung nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, wenn diese von Anspruch 2 abhängen, mit einer Löschsignalerzeugungseinheit (28) zum Löschen des Zählers (30) auf Null, wenn der Erfassungssensor (10) den Gegenstand (M) erfasst.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der erste Längenwert (L&sub2;) die Länge der Wägetransportvorrichtung in der Transportrichtung der Wägetransportvorrichtung darstellt.
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