DE69616077T2 - Sicherheitskarabinerhaken - Google Patents
SicherheitskarabinerhakenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen als "doppelt wirkend" bezeichneten Sicherheits-Karabinerhaken, d. h., der zwei unterschiedliche Betätigungen erfordert, um geöffnet werden zu können.
- Dieser Karabinerhaken kann auf jedem Betätigungsgebiet verwendet werden, und insbesondere auf dem Gebiet des Wassersports, beispielsweise um ein von dem Wassersportler getragenes Sicherheitsgeschirr an einem am Deck des Schiffes befestigten Seil, das als "Lebensleine" bezeichnet wird, festzumachen.
- Ein Karabinerhaken weist einen ausgeschnittenen Körper allgemein in Form eines Hakens auf, dessen seitliche Öffnung durch eine Sperrklinke geschlossen ist. Diese Sperrklinke ist an dem Körper verschwenkbar angebracht und kann zwischen einer Schließstellung des Karabinerhakens, in der das freie Ende der Sperrklinke mit dem entsprechenden Schenkel des Körpers in Eingriff kommt, und einer Öffnungsstellung des Karabinerhakens umklappen, in der die Sperrklinke zum Inneren des Körpers hin verschwenkt ist.
- Es ist aus dem Dokument DE 31 26 066 bekannt, die Sperrklinke in Form einer "Haarnadel" auszugestalten, d. h. mittels eines elastisch verformbaren Schaftes aus Metall, der umgebogen ist, um eine offene Schleife zu bilden, wobei die gekrümmten Enden des Schaftes nicht koaxial sind. Die Sperrklinke verschwenkt an dem Körper um diese Enden, derart, daß der Schaft bei seiner Verschwenkung verformt wird, und die Sperrklinke durch elastische Rückstellung in die Schließstellung des Karabinerhakens zurückbewegt wird. Das eine der Löcher des Körpers, das das eine der gekrümmten Enden aufnimmt, weist eine oblonge Form auf, während das andere der Löcher des Körpers, das das andere gekrümmte Ende aufnimmt, eine zylindrische Form aufweist, derart, daß dieses andere gekrümmte Ende an dem Körper um eine feststehende Achse verschwenkbar angebracht ist. Es ist keine Verriegelung der Sperrklinke in der Schließstellung des Karabinerhakens vorhanden.
- Diese klassischen Karabinerhaken haben zum Nachteil, sich zufällig öffnen zu können, was ihre Verwendung verbietet, wenn es um Sicherheit geht, wie im Falle des Festmachens eines Geschirrs.
- Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist es bekannt, den Karabinerhaken mit Sicherheitsmitteln auszustatten, die in jedem Fall die Schließung des Karabinerhakens gewährleisten.
- Ein Karabinerhaken dieser Art weist eine zylindrische Hülse auf, die auf dem freien Ende der Sperrklinke und auf dem entsprechenden Schenkel des Körpers des Karabinerhakens verschiebbar ist, so daß sie eine aktive Stellung einnimmt, in der sich die Hülse zugleich über dieses freie Ende und über diesen Schenkel erstreckt, und eine zurückgesetzte Stellung, in der die Hülse zurückgeschoben ist, um sich nur über die Sperrklinke zu erstrecken, und in der sie die Verschwenkung derselben ermöglicht. Die Hülse wird normalerweise in der aktiven Stellung durch eine Schraubenfeder gehalten, die auf der Sperrklinke sitzt, und kann durch Aufschrauben auf das Ende des Schenkels des Körpers festgelegt werden.
- Weitere Sicherheits-Karabinerhaken weisen einen einklappbaren Schaft auf, der eine Bogenstrebe bildet, die die Sperrklinke in der Schließstellung hält.
- Die existierenden Sicherheits-Karabinerhaken weisen den Nachteil auf, nicht sehr leicht handhabbar zu sein, da sie den Gebrauch beider Hände voraussetzen, wobei die eine die vorstehend genannte Hülse oder den vorstehend genannten einklappbaren Schaft beseitigt und die andere auf die Sperrklinke drückt, um diese zu verschwenken.
- Das Einhaken des Karabinerhakens ist in Anbetracht dessen, daß die beiden Hände des Benutzers dabei die Öffnung des Karabinerhakens versperren, schwierig. Unter gewissen Bedingungen, insbesondere im Falle schwerer See, ist es für den Benutzer dann vorübergehend unmöglich, sich an dem Schiff festzuhalten, was besonders gefährlich sein kann.
- Die existierenden Sicherheits-Karabinerhaken weisen darüber hinaus den Nachteil auf, daß sie aus einer relativ großen Anzahl von Teilen bestehen, was zu erhöhten Herstellungskosten führt und die Gefahr eines Festfressens in Meeresumgebung erhöht.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, der Gesamtheit dieser Nachteile abzuhelfen, indem sie einen Sicherheits- Karabinerhaken bereitstellt, der unter allen Bedingungen leicht zu handhaben ist, und dabei einfach und mit relativ geringen Kosten herstellbar bleibt.
- Dieser Karabinerhaken weist in an sich bekannter Weise einen Körper in allgemeiner Form eines Hakens und eine Sperrklinke in Form einer "Haarnadel" auf.
- - ist die Sperrklinke derart ausgebildet, daß ihre gekrümmten Enden normalerweise in einer Beabstandungsstellung gehalten sind, in der sie sich in einem Abstand zueinander befinden, der jede Möglichkeit einer Verschwenkung bezüglich dem Körper unterbindet, und kann sie derart verformt werden, daß die gekrümmten Enden in eine gegenseitige Annäherungsstellung gebracht werden, um diese Verschwenkung möglich zu machen, und
- - weist der Körper des Karabinerhakens einen Schlitz auf, in den das eine der gekrümmten Enden eingreift und darin verschiebbar ist, während das andere gekrümmte Ende an dem Körper um eine feststehende Achse verschwenkbar angebracht ist, wobei der Schlitz so ausgebildet ist, daß er die Verschiebung des in ihn eingreifenden gekrümmten Endes zwischen der Beabstandungsstellung und der Annäherungsstellung der beiden gekrümmten Enden der Sperrklinke ermöglicht.
- Somit kann die Sperrklinke nicht in die Öffnungsstellung des Karabinerhakens umgeklappt werden, ohne zuvor verformt worden zu sein, um ihre beiden gekrümmten Enden aneinander anzunähern. Zwei unterschiedliche Betätigungen sind demnach erforderlich, um den Karabinerhaken zu öffnen, was seine Verwendung als Sicherheits-Karabinerhaken ermöglicht.
- Dieser Karabinerhaken ist zumindest nur aus zwei Teilen gebildet und bleibt einfach und mit relativ geringen Kosten herstellbar.
- Vorzugsweise ist die Sperrklinke nicht in ihrer neutralen Form, wenn sie an dem Körper angebracht wird und ihre gekrümmten Enden zueinander beabstandet sind, sondern so ausgebildet, daß sie in Richtung der Annäherung dieser Enden vorgespannt ist. Die Rückstellkraft aufgrund dieser Vorspannung gewährleistet es, die gekrümmten Enden auf Abstand zueinander zu halten, und die für die Annäherung dieser Enden erforderliche Kraft wird erhöht, was weiter die Gefahren eines unbeabsichtigten Öffnens vermindert.
- Vorzugsweise weist der Karabinerhaken Mittel auf, die mit der Sperrklinke in Anlage kommen, um die Verformung desselben zu bewerkstelligen.
- Diese Mittel können einfach durch eine an der Sperrklinke befestigte Anlageschiene, durch einen durch Verschieben verstellbaren Schieber oder durch jedes andere geeignete Mittel gebildet sein. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind diese Mittel durch einen verschwenkbar an dem Körper des Karabinerhakens angebrachten Hebel gebildet, der eine leichtgängige Verformung der Sperrklinke ermöglicht.
- Vorteilhafterweise weist der Körper des Karabinerhakens an seinem Ende, das die Basis der Sperrklinke aufnimmt, eine Öse auf, und der Hebel weist eine rohrförmige Wand auf, die gegen den Körper auf Höhe dieser Öse gleitend anliegt. Diese rohrförmige Wand bildet die Schwenkachse des Hebels und kann, durch sie hindurchgehend, das Seilwerk aufnehmen, mit dem der Karabinerhaken verbunden ist. Die Montage des Hebels an dem Körper ist somit leicht zu bewerkstelligen.
- Der Hebel kann einstückig und an den Körper aufgeclipt oder genietet sein, oder aus zwei Teilen bestehen, die den Körper in Sandwich-Anordnung nehmen, und die durch jedes geeignete Mittel, wie Kleben, Clippen oder Nieten, zusammengefügt sind.
- Vorteilhafterweise erstreckt sich der Hebel über den Hauptteil der Seite des Körpers, die der Sperrklinke gegenüberliegt, auf deren Außenseite.
- Somit kann das Öffnen des Karabinerhakens durch eine einzige Hand bewerkstelligt werden, gemäß einer natürlichen und instinktiven Bewegung, indem die Verschwenkung des Hebels in Richtung der Annäherung der gekrümmten Enden der Sperrklinke durch Einwirkung der Finger außer dem Daumen auf diesen Hebel bewerkstelligt wird, während die Verschwenkung der Sperrklinke in die Öffnungsstellung des Karabinerhakens durch Einwirkung des Daumens auf die Sperrklinke bewerkstelligt wird.
- Die zufällige Ausübung dieser beiden entgegengesetzt gerichteten Kräfte auf die beiden Organe gleichzeitig ist quasi unmöglich, so daß der Karabinerhaken eine perfekte Sicherheit garantiert.
- Vorzugsweise weist der Hebel einen Querschnitt in Form eines U auf und umkleidet die Seite des Körpers, entlang der er sich erstreckt, was dem Karabinerhaken eine homogene Struktur ohne verletzende Kanten verleiht.
- Die Erfindung wird hiernach mit Bezug auf die beigefügte schematische Zeichnung erneut beschrieben, die ein beispielhaftes, nicht beschränkendes bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Karabinerhakens darstellt.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, wenn der Karabinerhaken geschlossen ist;
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Aufriß;
- Fig. 3 ist eine Draufsicht im Schnitt gemäß der Linie III- III in Fig. 2, und
- Fig. 4 und 5 sind Fig. 2 ähnliche Seitenansichten im Aufriß im Verlauf des Öffnens bzw. im vollständig geöffneten Zustand.
- Fig. 1 bis 3 stellen unter verschiedenen Blickwinkeln einen Sicherheits-Karabinerhaken 2 dar, der vor allem auf dem Gebiet des Wassersports verwendbar ist.
- Der Karabinerhaken 2 weist einen Körper 3, eine Sperrklinke 4 und einen Hebel 5 auf.
- Der Körper 3 weist die allgemeine Form eines Hakens auf und definiert eine seitliche Öffnung 10, die durch die Sperrklinke 4 geschlossen ist, einen gekrümmten Schenkel 3a mit einer Kerbe 11 für den Eingriff des freien Endes der Sperrklinke 4, und eine Ausschneidung 12, die das (nicht dargestellte) Festmachelement, wie ein Seilwerk, aufnimmt.
- An seinem dem Schenkel 3a gegenüberliegenden Ende weist der Körper 3 eine Öse 13 auf, die den Eingriff eines Festmachseilwerks ermöglicht, mit dem der Karabinerhaken 2 verbunden ist.
- Außerdem weist der Körper 3 einen Schlitz 15 in Dachgiebelform auf, dessen Form und Funktion weiter unten erklärt werden, sowie einen Schlitz 16 in leichter Kreisbogenform, der um die Achse der Öse 13 zentriert ist.
- Die Sperrklinke 4 ist als "Haarnadel" ausgebildet, d. h. sie ist aus einem elastisch verformbaren Schaft aus Metall gebildet, der umgebogen ist, um eine offene Schleife zu bilden. Das eine 4a der gekrümmten Enden des Schafts greift in den Schlitz 15 ein und ist darin verschiebbar, während das andere gekrümmte Ende 4b in eine in dem Körper 3 ausgebildete Bohrung eingreift und darin um eine feststehende Achse verschwenkbar ist.
- In ihrer in Fig. 1 bis 3 dargestellten Stellung ist die Sperrklinke 4 leicht in Richtung der Annäherung der gekrümmten Enden 4a, 4b vorgespannt.
- Mit Bezug auf Fig. 2 ist sichtbar, daß der Abschnitt des Schlitzes 5, in dem sich das Ende 4a befindet, etwa senkrecht zu dem seitlichen Schenkel der Sperrklinke 4, der mit diesem selben Ende 4a verbunden ist, orientiert ist. Der andere Abschnitt des Schlitzes 5 bildet einen Winkel von etwa 145º mit diesem ersten Abschnitt, und ist zum Ende des Körpers 3 mit der Öse 13 hin orientiert.
- Der Hebel 5 weist einen Querschnitt in Form eines U auf und umkleidet den Hauptteil der Seite des Körpers 3, die der Sperrklinke 4 gegenüberliegt, sowie den Abschnitt des Körpers 3, der die Öse 13 begrenzt.
- Wie Fig. 3 zeigt, ist der Hebel 5 aus zwei Teilen 5a, 5b gebildet, die den Körper 3 in Sandwich-Anordnung nehmen. Jedes dieser Teile 5a, 5b weist eine rohrförmige Wand von kreisförmiger äußerer Form auf, die dazu ausgebildet ist, in die Öse 13 des Körpers 3 einzugreifen, und um gegen den Körper 3 auf Höhe dieser Öse 13 gleitend anzuliegen. Diese Wände bilden die Schwenkachse 19 des Hebels 15 bezüglich dem Körper 3 und können, durch sie durchgehend, das (nicht dargestellte) Seilwerk aufnehmen, mit dem der Karabinerhaken 2 verbunden ist.
- Sobald die zwei Teile 5a, 5b an Ort und Stelle gebracht sind, werden sie durch jedes geeignete Mittel wie Kleben, Clippen oder Nieten verbunden.
- Das Teil 5a, das sich auf der Seite des gekrümmten Endes 4a befindet, weist in der Nähe des Schlitzes 15 ein konkaves Profil 20 auf, entlang dem das Ende 4a bei der Verschwenkung des Hebels 5 gleiten kann.
- Außerdem ist eines der Teile 5a, 5b mit einem Zapfen 21 versehen, der in den Schlitz 16 eingreift und darin verschiebbar ist.
- In der Praxis ist das gekrümmte Ende 4a aufgrund der zuvor genannten Vorspannung der Sperrklinke 4 normalerweise in dem Abschnitt des Schlitzes 15 gehalten, der am weitesten von dem gekrümmten Ende 4b entfernt ist, wie Fig. 1 bis 3 zeigen. Der Winkel, den dann die seitlichen Schenkel der Sperrklinke 4 untereinander bilden, ist derart, daß die gekrümmten Enden 4a, 4b sich in einem Abstand zueinander befinden, der eine jegliche Verschwenkung der Sperrklinke 4 bezüglich dem Körper 3 unterbindet.
- Der Schlitz 16 und der Zapfen 21 sind derart positioniert, daß der Hebel 5 in Berührung mit dem gekrümmten Ende 4a angeordnet ist und daß er durch dieses in der in den Figuren dargestellten Schwenkstellung bezüglich dem Körper 3 nach außen gehalten ist.
- Wenn der Benutzer den Karabinerhaken 2 zu öffnen wünscht, übt er einen mehr oder weniger gleichzeitigen Druck auf den Hebel 5 mit den Fingern außer dem Daumen und auf die Sperrklinke 4 mit dem Daumen aus.
- Während die Sperrklinke 4 festgelegt ist, bewirkt dieser Druck eine Verschwenkung des Hebels 5 in Richtung des Körpers 3, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Verschwenkung bewirkt, daß das Ende 4a fortschreitend in dem Abschnitt des Schlitzes 15, der senkrecht zu dem seitlichen Schenkel der Sperrklinke 4 orientiert ist, bis zur mittleren Stelle des Schlitzes 15 verschoben wird.
- Die gekrümmten Enden 4a, 4b sind dann ausreichend angenähert, um den Beginn der Verschwenkung der Sperrklinke 4 zu ermöglichen. Diese Verschwenkung ruft den Eingriff des Endes 4a in den anderen Abschnitt des Schlitzes 5 hervor, dessen Orientierung ein Zurückweichen des Endes 4a und eine zusätzliche Annäherung der Enden 4a und 4b ermöglicht. Dieses Zurückweichen und diese Annäherung ermöglichen die Fortsetzung der Bewegung der Sperrklinke 4 bis in die in Fig. 5 gezeigte Stellung der vollständigen Verschwenkung.
- Die Verformung der Sperrklinke 4 aufgrund der Annäherung der Enden 4a und 4b ermöglicht die sofortige Rückkehr der Sperrklinke 4 in die Schließstellung des Karabinerhakens, sobald der auf die Sperrklinke ausgeübte Druck nachläßt.
- Die Erfindung stellt somit einen Sicherheits-Karabinerhaken 2 bereit, der die weiter oben angegebenen zahlreichen Vorteile aufweist, insbesondere unter allen Bedingungen leicht handhabbar zu sein und einfach und mit relativ geringen Kosten herstellbar zu bleiben.
- Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die zuvor beispielhaft beschriebene Ausgestaltung beschränkt ist, sondern sie kann im Gegenteil alle Ausgestaltungsvarianten umfassen. So kann der Schlitz 15 eine andere Form als die in der Zeichnung dargestellte aufweisen, wobei das Wesentliche ist, daß dieser Schlitz eine Anlagewand für das Ende 4a aufweist, die im nicht verformten Zustand der Sperrklinke 4 eine jegliche Verschwenkung letzterer vermeidet und eine Länge aufweist, die eine ausreichende Annäherung der Enden 4a, 4b ermöglicht, um diese Verschwenkung möglich zu machen. Außerdem können der Schlitz 16 und der Zapfen 21 entsprechend durch einen Schlitz mit kreisförmigem Querschnitt, der in der Wand der Körpers 3, die die Öse 13 begrenzt, ausgebildet ist und um die Achse dieser Öse zentriert ist, und durch eine Nase ersetzt sein, die radial von der rohrförmigen Wand, die die Schwenkachse 19 bildet, zur Außenseite derselben hin vorspringt, und die in den Schlitz mit kreisförmigem Querschnitt eingreift.
Claims (9)
1. Sicherheits-Karabinerhaken, mit einer als
"Haarnadel" bezeichneten Sperrklinke (4), d. h., die durch einen
Schaft aus elastisch verformbarem Material gebildet ist, der
umgebogen ist, um eine offene Schleife zu bilden, wobei die
gekrümmten Enden (4a, 4b) des Schaftes, um die sich die
Verschwenkung der Sperrklinke (4) bezüglich dem Körper (3) des
Karabinerhakens (2) vollzieht, nicht koaxial sind, wobei die
Anordnung derart ausgebildet ist, daß der Schaft während dieser
Verschwenkung elastisch verformt wird und die Sperrklinke (4)
durch elastische Rückstellung in die Schließstellung des
Karabinerhakens (2) zurückbewegt wird; wobei das eine der Löcher
des Körpers (3), das das eine der gekrümmten Enden (4a, 4b)
aufnimmt, eine oblonge Form aufweist, während das andere der
Löcher des Körpers (3), das das andere gekrümmte Ende (4b)
aufnimmt, eine zylindrische Form aufweist, derart, daß dieses
andere gekrümmte Ende (4b) an dem Körper (3) um eine feststehende
Achse verschwenkbar angebracht ist;
wobei der Karabinerhaken dadurch gekennzeichnet ist, daß
- die Sperrklinke (4) derart ausgebildet ist, daß ihre
gekrümmten Enden (4a, 4b) normalerweise in einer
Beabstandungsstellung gehalten sind, in der sie sich in einem Abstand
zueinander befinden, der jede Möglichkeit der Verschwenkung
bezüglich dem Körper (3) unterbindet, und daß sie derart verformt
werden kann, daß die gekrümmten Enden (4a, 4b) in eine gegenseitige
Annäherungsstellung gebracht werden, um diese
Verschwenkung möglich zu machen, und daß
- das Loch des Körpers (3), das die oblonge Form
aufweist, durch einen Schlitz (15) gebildet ist, in den das in
dieses Loch eingreifende gekrümmte Ende (4a) eingreift und
darin verschiebbar ist, wobei dieser Schlitz (15) dazu ausgebildet
ist, die Verschiebung dieses gekrümmten Endes (4a) zwischen der
Beabstandungsstellung und der Annäherungsstellung der beiden
gekrümmten Enden (4a, 4b) der Sperrklinke (4) zu ermöglichen.
2. Karabinerhaken nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (4) derart ausgebildet ist, daß sie in
Richtung der Annäherung der Enden (4a, 4b) vorgespannt ist,
wenn sie an dem Körper (3) angebracht und die gekrümmten Enden
(4a, 4b) zueinander beabstandet sind.
3. Karabinerhaken nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel (5) aufweist, die mit der
Sperrklinke (4) in Anlage kommen, um die Verformung derselben
zu bewerkstelligen.
4. Karabinerhaken nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel durch einen verschwenkbaren am Körper (3)
angebrachten Hebel (5) gebildet sind.
5. Karabinerhaken nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sein Körper (3) eine Öse (13) an seinem Ende aufweist,
das die Basis der Sperrklinke (4) aufnimmt, und daß der Hebel
(5) eine rohrförmige Wand (19) aufweist, die gleitend gegen den
Körper (3) auf Höhe dieser Öse (13) anliegt.
6. Karabinerhaken nach Anspruch 4 oder Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hebel (5) über den Hauptteil
der Seite des Körpers (3), die der Sperrklinke (4)
gegenüberliegt, auf deren Außenseite erstreckt.
7. Karabinerhaken nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (5) einen Querschnitt in
Form eines U aufweist und die Seite des Körpers (3) umkleidet,
entlang der er sich erstreckt.
8. Karabinerhaken nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (15) die Form eines
Dachgiebels aufweist, wobei der Abschnitt des Schlitzes (15), in
dem sich normalerweise das Ende (4a) befindet, etwa senkrecht
zu dem seitlichen Schenkel der Sperrklinke (4), der mit diesem
Ende (4a) verbunden ist, orientiert ist, und der andere
Abschnitt des Schlitzes (15) einen Winkel von etwa 145º mit
diesem ersten Abschnitt bildet.
9. Karabinerhaken nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (3) einen Schlitz (16) in
Form eines leichten Kreisbogens aufweist, der um die Achse der
Öse (13) zentriert ist, und daß der Hebel (5) einen Zapfen (21)
aufweist, der in diesen Schlitz (16) eingreift und darin
verschiebbar ist.
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