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DE69615087T2 - Einrichtung zum Biegen von Blechen - Google Patents

Einrichtung zum Biegen von Blechen

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DE69615087T2
DE69615087T2 DE69615087T DE69615087T DE69615087T2 DE 69615087 T2 DE69615087 T2 DE 69615087T2 DE 69615087 T DE69615087 T DE 69615087T DE 69615087 T DE69615087 T DE 69615087T DE 69615087 T2 DE69615087 T2 DE 69615087T2
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DE
Germany
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bending
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gripping
axis
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Cornelis Hendricus Liet
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work
    • B21D5/042With a rotational movement of the bending blade
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work
    • B21D5/045With a wiping movement of the bending blade

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Biegen einer Metallplatte gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-A-36 05 815 bekannt. Bei dieser bekannten Einrichtung ist der obere Biegeträger in seiner Arbeits-Startposition mit seinem Körper schiefwinkelig zur Ebene der Greiffläche ausgerichtet und dadurch schiefwinkelig zu der zu biegenden Metallplatte. Dadurch treten während des Biegens einer Metallplatte Reaktionskräfte auf, welche Kräfte schiefwinkelig auf den Körper des Biegeträgers ausgerichtet sind, so dass sich der Biegeträger relativ leicht verformen kann. Überdies sind bei dieser bekannten Einrichtung die Greifer des oberen und des unteren Trägers zueinander und mit Bezug auf die Greiffläche senkrecht, wodurch Reaktionskräfte während des Biegens einer Metallplatte auftreten können, welche Kräfte senkrecht auf den Körper der Greifvorrichtungen ausgerichtet sind und eine Deformation der Greifvorrichtungen verursachen können. Diese Deformationen der Greifvorrichtungen des oberen Biegeträgers führen zu einem Produkt mit ungenügender Präzision.
  • Überdies ist eine Einrichtung zum Biegen einer Metallplatte aus der DE-A-42 06 417 bekannt, wobei die Greifvorrichtungen in der Arbeitsposition im Querschnitt eine V-Form bestimmen, deren Scheitel in Richtung der Achse des Biegeträgers ausgerichtet ist, der sich in der Arbeitsposition befindet. Bei dieser bekannten Einrichtung ist der untere Biegeträger mit dem unteren Träger gleitend und schwenkbar verbunden und der obere Biegeträger ist mit dem oberen Träger gleitend und schwenkbar verbunden. Die Schwenkverbindung ist durch ein ziemlich kompliziertes Stangensystem mit einer hohen Anzahl von Rotationspunkten vorgesehen, die das Stangensystem ziemlich instabil machen. Überdies werden die Reaktionskräfte auf dem oberen Biegeträger durch den oberen Träger aufgenommen, wodurch die Greifkraft auf die Metallplatte enorm reduziert ist oder bis auf Null reduziert sein kann, was in einem ungenauen Produkt resultieren kann.
  • Die Erfindung erstrebt das Vorsehen einer vereinfachten Einrichtung des oben erwähnten Typs mit einer robusten Konstruktion und einer dadurch bedingten langen Lebensdauer, wobei dadurch Produkte mit einem hohen Genauigkeitsgrad hergestellt werden können.
  • Im Ergebnis ist die Einrichtung gemäss der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gekennzeichnet. Auf diese Weise wird eine Einrichtung erhalten, wobei durch eine einfache unabhängige Unterstützung des/der Biegeträger(s) in dem Rahmen, der Biegeträger in seiner Arbeits-Startposition senkrecht zur Ebene der Greiffläche angeordnet ist und die auftretenden Reaktionskräfte auf den/die Biegeträger und Greifvorrichtungen eine Deformation nicht mehr verursachen können und die Greifkraft durch die Kräfte auf dem Biegeträger nicht beeinflusst sind.
  • Die Erfindung wird nun des Weiteren mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert, in denen zwei Ausführungsformen der Einrichtung gemäss der Erfindung schematisch gezeigt sind.
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Einrichtung zum Biegen einer Metallplatte.
  • Fig. 2 ist eine vordere Teilansicht der Einrichtung aus Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Teil-Draufsicht der Einrichtung aus Fig. 1.
  • Fig. 4-6 sind entsprechend den Fig. 1-3 gezeigte Ansichten einer zweiten Ausführungsform der Einrichtung zum Biegen einer Metallplatte.
  • In den Fig. 1-3 ist eine Einrichtung zum Biegen einer Metallplatte schematisch gezeigt, die einen Rahmen aufweist, von dem nur eine Seitenplatte 1 in Fig. 1 zu sehen ist. Ein stationärer unterer Träger 2 ist zwischen den beiden Seitenplatten 1 vorgesehen, wobei die Seitenplatten 1 überdies einen oberen Träger 3 unterstützen, der um eine Achse 4 drehen kann. Der untere Träger 2 ist mit einer unteren Greifvorrichtung 5 versehen, die sich aus einer Mehrzahl von Teilen zusammensetzen kann, wie das in der Vorderansicht von Fig. 4 gezeigt ist. In entsprechender Weise hat der obere Träger 3 eine obere Greifvorrichtung 6, die sich ebenso aus einer Mehrzahl von Teilen zusammensetzt. Die Anzahl der Teile der Greifvorrichtung 5, 6 ist beispielsweise von der Länge der zu biegenden Metallplatte abhängig. In der in den Zeichnungen gezeigten Position des oberen Trägers 3 ruhen die Greifvorrichtungen 5, 6 mit ihren Greifflächen 7 und 8 jeweils eine über der anderen. Während des Betriebs der Einrichtung greifen die Greifvorrichtungen 5, 6 mit ihren Greifflächen 7, 8 eine zu biegende Metallplatte. Fig. 1 zeigt, dass die Greifvorrichtungen 5, 6 in dieser Arbeitsposition im Querschnitt eine V-Form bilden, deren Scheitel in Richtung der Vorderseite der Einrichtung ausgerichtet ist. Überdies haben der untere und der obere Träger 2, 3 einen dreieckigen Querschnitt, wobei die vordere Dreiecksseite im Wesentlichen mit der entsprechenden Greifvorrichtung 5, 6 ausgerichtet ist. Durch die Konstruktion und Position der Greifvorrichtungen 5, 6 können sehr hohe Reaktionskräfte aufgenommen werden.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Höhe der Greifvorrichtungen 5, 6 im Wesentlichen größer als deren Dicke. Die Höhe ist mindestens dreimal und vorzugsweise mindestens fünfmal so groß wie die Dicke. Durch diese Form der Greifvorrichtungen 5, 6 und die V-Form-Position ist gewährleistet, dass die während des Biegens auftretenden und in Richtung der Rückseite der Einrichtung ausgerichteten Reaktionskräfte, d. h. gegenüber der Ausrichtungsrichtung der V-Form, die Greifkraft erhöhen, die durch die Greifvorrichtungen 5, 6 auf die ergriffene Metallplatte aufgebracht werden, wodurch eine Bewegung der Metallplatte oder eine unerwünschte Deformation der Greifvorrichtungen 5, 6 ausgeschlossen ist. Es wird betont, dass der Ausdruck Höhe der Greifvorrichtungen 5, 6 in dieser Beschreibung für die Höhe des Teils verwendet wird, der von dem entsprechenden Träger 2 oder 3 hervorsteht. Dieser Teil kann den Aufbau einer Halterung und einer Greifvorrichtung aufweisen.
  • Der obere Träger 3 ist mittels eines Zylinderkolben-Aufbaus 9 drehbar um die Achse 4 gehalten, welcher Zylinderkolben eine Zahnstange 10 antreibt, die mit einem Exzenter 11 zusammenwirkt, der mit dem oberen Träger 3 bei 12' durch eine Zugstange 12 verbunden ist, die mit einer gestrichelten Linie dargestellt ist.
  • Die Einrichtung weist überdies einen unteren Biegeträger 13 und einen oberen Biegeträger 14 auf, welche Biegeträger jeweils an beiden Seiten in einer Drehplatte 17 jeweils um eine Achse 15 oder 16 mittels Trägerplatten 13' und 14' drehbar unterstützt sind, von denen nur eine Drehplatte in den Zeichnungen gezeigt ist. In der beschriebenen Ausführungsform ist die Drehplatte 17 in der Seitenplatte 1 drehbar um die Achse 4 getragen. Die Drehplatten 17 werden durch einen Zylinderkolbenaufbau 18 gedreht, dessen Zylinderkolben eine Zahnstange antreibt, die einen mit der Drehplatte 17 durch eine Zugstange 21 verbundenen Exzenter 20 antreibt. Die Zugstange 21 ist mit der Drehplatte 17 bei 22 in einer drehbaren Weise verbunden.
  • Es wird betont, dass es möglich ist, anstelle der Drehplatten 17 gleitbare Trägerplatten für die Biegeträger 13, 14 zu verwenden. Es ist lediglich wichtig, dass die Trägerplatten oder Drehplatten die Biegeträger 13, 14 in der Einrichtung unabhängig von dem unteren und oberen Träger 2, 3 unterstützen. Dadurch ist die Greifkraft unabhängig von den während des Biegens der Metallplatte auftretenden Reaktionskräften.
  • Wenn gleitbare Trägerplatten 17 verwendet werden, wird jede Trägerplatte vorzugsweise an mindestens zwei Stellen in dem Rahmen 1 geführt. Vorzugsweise ist mindestens eine Führungsstelle an der anderen Seite der V-Form vorgesehen, die durch die Greifvorrichtungen 5, 6 mit Bezug zu den Achsen 15, 16 bestimmt ist. Es wird überdies bevorzugt, dass eine Führungsstelle oberhalb und eine Führungsstelle unterhalb der Achsen 15, 16 vorgesehen ist.
  • Der untere Biegeträger 13 ist um die Achse 15 drehbar und wird in der in den Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsform mittels eines Antriebsmotors 23 angetrieben, während der obere Biegeträger 14 um die Achse 16 drehbar ist und in dieser Ausführungsform mittels eines Motors 24 angetrieben wird.
  • Beide Biegeträger 13, 14 sind jeweils mit einem Biegeelement 25 und 26 versehen, wobei die Biegeelemente in derselben Weise wie die Greifvorrichtungen 5, 6 in Abhängigkeit zur Länge der zu biegenden Metallplatte aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein können. In Fig. 1 ist gezeigt, dass das Ende der Biegeelemente 25, 26 sich von der vorderen Stirnfläche des jeweiligen Biegeträgers 13, 14 schiefwinkelig in Richtung der entsprechenden Achse 15, 16 erstreckt. Dadurch liegt die vordere Stirnfläche des Biegeträgers 13, 14 in seiner Startposition hinter der vertikalen Ebene der Achse 15 oder 16, sodass der Biegeträger 13 oder 14 kein Hindernis für ein möglicherweise zuvor gebogenes Teil der Metallplatte bildet. Dadurch können Produkte mit nahe beabstandeten Biegelinien hergestellt werden. Fig. 1 zeigt überdies, dass die Entfernung y zwischen den Achsen 15, 16 größer als die vertikale Höhe x der Greifvorrichtung 6 des oberen Trägers 3 ist. Der Abstand y zwischen den Achsen 15, 16 kann gleich der vertikalen Höhe x sein, jedoch ist er vorzugsweise nicht geringer.
  • In der in Fig. 1 gezeigten Position der Drehplatten 17 befindet sich der obere Biegeträger 14 in der Arbeits- Startposition, wobei die Achse 16, um die der obere Biegeträger 14 drehen kann, in der Ebene der Greiffläche 8 der oberen Greifvorrichtung 6 liegt. Durch aufwärtiges Drehen der Drehplatten 17 mittels der Zylinderkolbenaufbauten 18 gelangt der untere Biegeträger 13 in die Arbeits-Startposition, wobei die Achse 15 in der Ebene der Greiffläche 7 der unteren Greifvorrichtung 5 liegt. Aus den Zeichnungen wird ersichtlich, dass die Achsen 15, 16 in der Arbeitsposition des jeweiligen Biegeträgers 13, 14 jeweils an der vorderen Seite der Einrichtung, d. h. dem Scheitel der V-Form der Greifvorrichtungen 5, 6 angeordnet sind, die in Richtung der Achse 15 oder 16 ausgerichtet ist. Überdies ist der Körper des in der Arbeits-Startposition angeordneten Biegeträgers 13, 14 im Wesentlichen senkrecht zur Greiffläche und dadurch senkrecht zu der zu biegenden Metallplatte ausgerichtet, wodurch hohe Reaktionskräfte ohne eine Deformation des Biegeträgers aufgenommen werden können.
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, ist die Achse 4, um die der obere Träger 3 und die Drehplatten 17 drehen können, an der Rückseite der Einrichtung angeordnet, wobei die Achsen 15, 16 der Biegeträger 13, 14 an der anderen Seite der Greifvorrichtungen 5, 6 mit Bezug zur Achse 4 angeordnet sind. Diese Konstruktion ist möglich, da die Drehplatten des Trägers 3 an der Innenseite der Drehplatten 17 der Biegeträger 13, 14 angeordnet sind. Dadurch wird eine sehr kompakte Konstruktion der Einrichtung erhalten, wobei die Vorderseite der Einrichtung für Aktivitäten von Bedienpersonen frei bleibt, wie z. B. zum Justieren der Einrichtung, Testen der Einstellungen oder zum Zuführen oder Entfernen kleiner Serien von zu biegenden Metallplatten. Mit einer gleitenden Führung der Trägerplatten 17 ist diese Führung vorzugsweise ebenso an der Rückseite der Einrichtung vorzusehen.
  • In der beschriebenen Einrichtung ist die Achse 4 des oberen Trägers 3 und der Drehplatten 17 in der Ebene der Greiffläche 7, 8 der Greifvorrichtungen 5, 6 angeordnet, wodurch erreicht wird, dass beim Drehen der Drehplatten 17 die Achsen 15, 16 immer in der korrekten Position der jeweiligen Greiffläche 7, 8 liegen, wobei der Abstand zwischen den Biegeelementen 25, 26 und den Greifvorrichtungen 5, 6 immer dem korrekten Wert entspricht.
  • In der gezeigten Ausführungsform ist der obere Träger 3 mit einem Anschlagelement 27 versehen, das aus einem runden Stab gefertigt ist und sich durch einen bogenförmigen Schlitz 28 der Drehplatte 17 hindurch erstreckt. Das Zentrum dieses Schlitzes 28 koinzidiert mit der Achse 4. Die Drehplatte 17 ist überdies mit einem Anschlagarm 29 versehen, der um die Achse 4 drehbar ist und eine Vertiefung 30 hat, die dazu bestimmt ist, mit dem Anschlagelement 27 zusammenzuwirken. Eine Einstellvorrichtung 31 ist an der Trägerplatte 17 zum einmaligen Einstellen der Position des Anschlagarms 29 mit Bezug auf den Schlitz 28 vorgesehen. Diese Einstellung wird derart vollzogen, dass in der in Fig. 1 gezeigten Position der Drehplatten 17 die Achse 16 des oberen Biegeträgers 14 in der Ebene der Greiffläche 8 der oberen Greifvorrichtung 6 des oberen Trägers 3 liegt. Dadurch wird erreicht, dass unabhängig von der Dicke der zu biegenden Platte der obere Biegeträger 14 immer in der korrekten Position mit Bezug auf den oberen Träger 3 ist.
  • Es wird betont, dass die Drehplatte 17 ebenso mit einer Anschlagvorrichtung versehen sein kann, die in einer unterschiedlichen Weise zum Anschlagarm 29 ausgeführt ist. Die Einstellvorrichtung 31 kann beispielsweise eine Anschlagvorrichtung in direkter Weise unterstützen.
  • In entsprechender Weise ist die Drehplatte 17 mit einem bogenförmigen Schlitz 32 versehen, dessen Zentrum ebenso mit der Achse 4 koinzidiert. Ein Anschlagelement 33 ist an der Seitenplatte 1 zum Bestimmen der nach oben drehbaren Position dieser Drehplatten 17 mit Bezug auf den unteren Träger 2 derart montiert, dass die Achse 15 des unteren Biegeträgers 13 in der korrekten Position in der Ebene der Greiffläche 7 der unteren Greifvorrichtung 5 liegt.
  • Eine Vertiefung 34 ist in den Drehplatten 17 zwischen beiden Achsen 15, 16 der Biegeträger 13, 14 vorgesehen, welche Vertiefung von der Vorderseite in Richtung der Achse 4 ausgerichtet ist. Wenn die Drehplatten 17 mit der Vertiefung 34 an der Höhe der Greifflächen 7, 8 platziert sind, kann eine gebogene Metallplatte aus der einen Richtung durch diese Vertiefung 34 seitwärts entfernt werden.
  • Es ist zu betonen, dass die beschriebene Einrichtung zu beiden Seiten identisch ausgeführt ist, d. h. dass die linke Seite der Einrichtung das Spiegelbild der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ansichten ist. Die an beiden Seiten liegenden jeweiligen Exzenter 11 und 12 sind durch eine Welle 35 und 36 jeweils miteinander verbunden (s. Fig. 3).
  • Der Antrieb der Biegeträger 13, 14 durch die Antriebsmotoren 23, 24, die normalerweise als hydraulische Motoren vorliegen, ist ziemlich teuer, weil vier Motoren erforderlich sind, und weil eine exakte Steuerung dieser Motoren an beiden Seiten der Einrichtung notwendig ist.
  • Die Fig. 4-6 zeigen eine Einrichtung zum Biegen von Metallplatten, die der in den Fig. 1-3 gezeigten Einrichtung im Wesentlichen entspricht, wobei der Antrieb der Biegeträger 13, 14 vereinfacht ist. Hinsichtlich der verbleibenden Teile entsprechen sich die beiden Einrichtungen gegenseitig, wobei entsprechende Teile durch dieselben Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht weiter beschrieben sind.
  • An beiden Seiten der Einrichtung ist ein bogenförmiger Zahnkranz 37 an der Achse 16 des oberen Biegeträgers 14 montiert, wobei dieser Zahnkranz 37 durch einen Kolben angetrieben werden kann, wobei die an beiden Seiten der Einrichtung liegenden Kolben mit einer Welle 39 verbunden sind. Diese Welle 39 kann durch einen nicht näher gezeigten Elektromotor angetrieben werden.
  • In einer entsprechenden Weise ist ein bogenförmiger Zahnkranz 40 an beiden Seiten der Achse 15 des unteren Biegeträgers 13 montiert, welche Zahnkränze durch einen entsprechenden Kolben 41 angetrieben werden können. Die Kolben 41 an beiden Seiten sind durch eine Welle 42 miteinander verbunden, die durch einen nicht näher dargestellten Elektromotor angetrieben werden kann.
  • Ein in den Zeichnungen nicht gezeigter bogenförmiger Schlitz ist in den Seitenplatten 1 vorgesehen, um die Welle 42 der Kolben 41 zum Antreiben des unteren Biegeträgers aufzunehmen, wobei das Zentrum dieses Schlitzes mit der Achse 4 koinzidiert.
  • Auf diese Weise ist der Antrieb der Biegeträger 13, 14 relativ kostengünstig und robust realisiert.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Welle 42 des Kolbens 41 zum Antreiben des unteren Biegeträgers 13 in der untersten Position der Drehplatten 17 kurz vor der vorderen Stirnfläche des unteren Trägers 2 und hinter der Ebene des unteren Biegeträgers 13 angeordnet. In derselben Weise sind die Wellen 39 der Kolben 38 zum Antreiben des oberen Biegeträgers 14 in der höchsten Position der Drehplatten 17 kurz vor der vorderen Stirnfläche des durch eine gestrichelte Linie dargestellten oberen Trägers 3 und hinter der Ebene des oberen Biegeträgers 14 angeordnet. Durch diese Art der jeweiligen Montage der Wellen 39 und 42 und der Kolben 38 und 41 ist eine kompakte Konstruktion der Einrichtung überdies vereinfacht.
  • Die Zahnkränze 37 und 40 sind natürlich derart gefertigt, dass die Vertiefung 34 in den Drehplatten 17 nicht blockiert ist.
  • Es ist zu beachten, dass die Einrichtung natürlich in einer gewöhnlichen Weise mit einem Anschlag zum Bestimmen der Position der Metallplatte mit Bezug auf die Greifvorrichtungen 5, 6 und mit einer Rotationsscheibe zum Drehen in einer horizontalen Ebene der zu biegenden Metallplatte in der Einrichtung versehen ist. Derartige Bestandteile sind nicht Teil der vorliegenden Erfindung und bedürfen keiner weiteren Beschreibung.
  • Es ist überdies zu betonen, dass anstelle eines unteren Biegeträgers und eines oberen Biegeträgers die Einrichtung lediglich mit einem unteren Biegeträger oder einem oberen Biegeträger versehen sein kann. Anstelle einer Drehung des oberen Trägers um eine Achse kann dieser ebenso gleitbar nach oben und unten in der Einrichtung mittels einer geeigneten Führungsvorrichtung unterstützt sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, die in einer Vielzahl von Möglichkeiten innerhalb des Umfangs der Ansprüche variiert werden können.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Biegen einer Metallplatte, aufweisend einen Rahmen (1) mit einer Vorderseite und einer Rückseite, einen stationären unteren Träger (2) mit einer eine untere Greifvorrichtung (5) tragenden oberen Seitenwand, einen bewegbaren Träger (3) mit einer eine obere Greifvorrichtung (6) tragenden unteren Seitenwand, wobei die Greifvorrichtungen jeweils eine Greiffläche zum Ergreifen einer Metallplatte in einer Arbeitsposition aufweisen, einen unteren Biegeträger (13) und/oder einen oberen Biegeträger (14), um eine gegriffene Metallplatte jeweils nach oben oder nach unten zu biegen, wobei der/die Biegeträger an beiden Seitenwänden in dem Rahmen um eine Achse und unabhängig von dem oberen und/oder dem unteren Träger drehbar unterstützt ist/sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Körper des unteren oder oberen Biegeträgers (13, 14) in einer beginnenden Arbeitsposition zu den Greifflächen senkrecht erstreckt, dass sich die untere Greifvorrichtung (5) nach oben schiefwinklig und zur vorderen Seitenwand des Rahmens von der Oberseite des unteren Trägers (2) zur Greiffläche über dessen Höhe erstreckt, und dass sich die obere Greifvorrichtung (6) nach unten schiefwinklig und zur vorderen Seitenwand des Rahmens von der unteren Seite des oberen Trägers (3) zur Greiffläche uber dessen Höhe erstreckt, wobei die Höhe der Greifvorrichtungen (5, 6) mindestens dreimal der Dicke der Greifvorrichtungen enispricht, und wobei die untere und die obere Greifvorrichtung (5, 6) in der Arbeitsposition im Querschnitt eine V-Form bilden, dessen Scheitel gegen die vordere Seitenwand des Rahmens und in Richtung der Achsen (15, 16) des Biegeträgers gerichtet ist, der sich in der beginnenden Arbeitsposition befinde.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Greifvorrichtungen (5, 6) mindestens fünfmal der Dicke der Greifvorrichtungen entspricht.
3. Vorrichtungen gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere und der untere Träger (2, 3) einen dreieckigen Querschnitt haben.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Biegeträger (13) und ein oberer Biegeträger (14) vorgesehen sind, die jeweils in einer Trägerplatte (17) an beiden Seitenwänden um eine entsprechende Achse (15, 16) drehbar unterstützt sind, wobei die Trägerplatten in dem Rahmen unabhängig von dem oberen Träger derart bewegbar unterstützt sind, dass der untere oder der obere Biegeträger (13, 14) in eine Arbeitsposition bewegt werden kann, in der dessen Achse (15, 16) jeweils im Wesentlichen in der Ebene der Greifvorrichtungsfläche der unteren oder der oberen Greifvorrichtung (5, 6) liegt, und dass der Abstand zwischen den Achsen (15, 16) näherungsweise mindestens dem halben Abstand zwischen dem oberen und dem unterer Träger (2, 3) entspricht.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Träger (3) in dem Rahmen (1) um eine Drehachse (4) mittels ersten Drehplatten drehbar getragen ist, die an der Innenseite der Trägerplatte (17) des/der Biegeträger(s) (13, 14) befestigt sind, oder dass der obere Träger (3) in dem Rahmen (1) mittels einer Führungsvorrichtung aufwärts gleitend und abwärts gleitend unterstützt ist, wobei die Führungsvorrichtung an der Innenseite der Trägerplatte (17) des/der Biegeträger(s) (13, 14) befestigt ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatten (17) der Biegeträger (13, 14) als zweite Drehplatten gefertigt sind, die in dem Rahmen (1) um eine zweite Drehachse drehbar unterstützt sind, wobei die zweite Drehachse vorzugsweise jeweils mit der Drehachse (4) der Drehplatten zur Deckung kommen.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (4) der zweiten Drehplatten (17) auf der anderen Seite der durch die Greifvorrichtungen (5, 6) gebildeten V- Form bezüglich der Achsen (15, 16) der Biegeträger (13, 14) liegt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatten (17) in dem Rahmen (1) aufwärts und abwärts gleiten können, wobei die Trägerplatten (17) jeweils an mindestens zwei Stellen in dem Rahmen geführt sind, wobei mindestens eine Führungsstelle an der anderen Seite der durch die Greifvorrichtungen (5, 6) bestimmten V-Form bezüglich der Achsen (15, 16) der Biegeträger (13, 14) liegt, und bevorzugterweise eine Führungsstelle oberhalb und eine Führungsstelle unterhalb der Achsen (15, 16) der Biegeträger (13, 14) liegt.
9. Vorrichtung gemäß einen der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (4) der Drehplatten im Viesentlichen in der Ebene der Greifvorrichtungsfläche der unteren Greifvorrichtung (5) liegt.
10. Vorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Träger (3) an beiden Seitenwänden mit einer ersten Anschlagvorrichtung (27) versehen ist, und jede Trägerplatte (17) mit einer zweiten Anschlagvorrichtung (29) versehen ist, die mit der entsprechenden ersten Anschlagvorrichtung zusammenarbeitet, um die Position der Trägerplatten bezüglich des oberen Trägers derart zu bestimmen, dass die Achse (16) des oberen Biegeträgers (14) im Wesentlichen in der Ebene der Greifvorrichtungsfläche der oberen Greifvorrichtung (6) liegt, wenn sich der obere Biegeträger in seiner Arbeitsstellung befindet.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Anschlagvorrichtung (29) bezüglich der Trägerplatte (17) einstellbar ist.
12. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Trägerplatte (17) mit einer Vertiefung (34) versehen ist, die zwischen den beiden Achsen (15, 16) der Biegeträger (13, 14) angeordnet und entgegengesetzt zu der durch die Greifvorrichtungen (5, 6) gebildeten V-Form ausgerichtet ist.
13. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (15, 16) eines jeden Biegeträgers (13, 14) an beiden Seitenwänden einen bogenförmigen Zahnkranz (37, 40) tragen, der durch ein entsprechendes Ritzel (38, 41) angetrieben werden kann.
14. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegeträger (13, 14) Biegeelemente (25, 28) tragen, deren Enden sich in Richtung der Achsen (15, 16) derart schiefwinklig erstrecken, dass die vordere Ebene eines jeden Biegeträgers hinter der Vertikalebene der entsprechenden Achse in der Startposition angeordnet ist.
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